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DE60100889T2 - Gedruckte leiterplatte und steckverbinderanordnung - Google Patents

Gedruckte leiterplatte und steckverbinderanordnung Download PDF

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DE60100889T2
DE60100889T2 DE60100889T DE60100889T DE60100889T2 DE 60100889 T2 DE60100889 T2 DE 60100889T2 DE 60100889 T DE60100889 T DE 60100889T DE 60100889 T DE60100889 T DE 60100889T DE 60100889 T2 DE60100889 T2 DE 60100889T2
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printed circuit
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pcb
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Tom Ocket
Albert Hoolhorst
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Tyco Electronics Belgium EC BVBA
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R12/82Coupling devices connected with low or zero insertion force
    • H01R12/85Coupling devices connected with low or zero insertion force contact pressure producing means, contacts activated after insertion of printed circuits or like structures
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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    • HELECTRICITY
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine gedruckte Leiterplatte und einen steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder.
  • Seit vielen Jahren sind zahllose Ausführungsbeispiele von gedruckten Leiterplattenbaugruppen der zuvor erwähnten Art bekannt. Leiterplattensteckverbinder werden zum Anschluß an gedruckte Leiterplatten verwendet. Im einzelnen ist bekannt, daß sogenannte steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder verwendet werden, falls eine sehr große Zahl von Oberflächenkontakten auf der gedruckten Leiterplatte durch zugeordnete Kontaktelemente des Leiterplattensteckverbinders berührt werden soll. Steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder sind gleichfalls seit vielen Jahren in zahllosen Ausführungsbeispielen bekannt und werden zum Beispiel in DE 195 11 509 A1 , DE 197 25 123 A1 , DE 197 25 132 A1 und DE 197 25 138 A1 beschrieben.
  • US 5.160.275 beschreibt eine Baugruppe aus gedruckter Leiterplatte und Steckverbinder, die eine gedruckte Leiterplatte mit auf derselben angeordneten Oberflächenkontakten und einen Leiterplattensteckverbinder mit einem Aufnahmebereich, in den die gedruckte Leiterplatte eingesteckt wird, und einer Vielzahl von Kontaktelementen umfaßt, die zum Einstecken oder Abnehmen der gedruckten Leiterplatte oder Eingriff der Oberflächenkontakte vom Aufnahmebereich weg oder zu demselben hin verschoben werden kann. Die gedruckte Leiterplatte wird mit einem Anschluß in der Nähe jenes in den Leiterplattensteckverbinder einzusteckenden Abschnitts der gedruckten Leiterplatte versehen, an dem der Anschluß und der Steckverbinder während des Einsteckens und des Abnehmens zusammenwirken, um die Kontakte zu verschieben.
  • Steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder haben das besondere Merkmal, daß ihre Kontaktelemente auf mehr oder weniger beweglichen Teilen angeordnet werden und zusammen mit denselben bewegt werden können. Durch Bewegen der Teile, die das Kontaktelement tragen, kann der steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder aus einer Montageposition gebracht werden, was es ermöglicht, daß eine gedruckte Leiterplatte in eine Verbindungsposition gesteckt oder aus derselben entfernt wird, ohne daß die Kontakte die gedruckte Leiterplatte berühren (steckkraftlos). Die Teile, die das Kontaktelement tragen, können danach durch das Betätigen eines Betätigungsmechanismus', zum Beispiel eines Stabs, der außen am steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder und/oder an der gedruckten Leiterplatte angebracht wird, bewegt werden, so daß die Verbindung hergestellt wird. Ein Betätigungsmechanismus dieser Art erfordert eine verhältnismäßig große Menge Raum und muß außerdem einer ziemlich spezifischen Reihenfolge folgend bedient werden, ansonsten können die gedruckte Leiterplatte und/oder der steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder beschädigt werden und/oder eine richtige Verbindung wird nicht erreicht. Dies ist ein beträchtlicher Nachteil von steckkraftlosen Leiterplattensteckverbindern. Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Alternative zu finden, durch die steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder kompakter und leichter hergestellt werden können und zuverlässiger betrieben werden können.
  • Dieses Ziel wird erreicht durch die Verwendung einer Leiterplatte, die Kontaktflächen auf derselben, einen Anschluß und einen steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder hat. Die Baugruppe schließt den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder ein, der Kontaktelemente trägt, auf eine solche Weise angeordnet und konfiguriert, daß sie durch einen auf der gedruckten Leiterplatte angebrachten Anschluß bewegt werden, wenn die gedruckte Leiterplatte in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder gesteckt wird und/oder wenn die gedruckte Leiterplatte aus dem steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder entfernt wird.
  • Da der Leiterplattensteckverbinder durch den auf der gedruckten Leiterplatte angebrachten Anschluß betätigt wird, wenn die gedruckte Leiterplatte in den Leiterplattensteckverbinder gesteckt wird oder wenn die gedruckte Leiterplatte aus dem Leiterplattensteckverbinder entfernt wird, gibt es keine Notwendigkeit, einen Betätigungsmechanismus zum Verschieben der Kontakte im Verhältnis zu den Oberflächenkontakten nach dem Einstecken der gedruckten Leiterplatte oder vor dem Abnehmen der gedruckten Leiterplatte bereitzustellen.
  • Da der Leiterplattensteckverbinder durch den auf der gedruckten Leiterplatte bereitgestellten Anschluß betätigt wird, ist es vorteilhaft, daß der Anschluß unabhängig hergestellt und danach auf eine solche Weise auf der gedruckten Leiterplatte platziert werden kann, daß weder die gedruckte Leiterplatte noch der Anschluß riskieren, durch die Betätigung des Leiterplattensteckverbinders beschädigt zu werden. Eine angemessene Konfiguration und Anordnung des Anschlusses verhindert zuverlässig, daß die gedruckte Leiterplatte am Leiterplattensteckverbinder (und den Kontakten in demselben) reibt, wenn sie in den Leiterplattensteckverbinder eingesteckt oder von demselben abgenommen wird. Diese Möglichkeit kann bei herkömmlichen Leiterplattensteckverbindem nie vollständig ausgeschlossen werden, und wenn sie auftritt, wird sie früher oder später die Funktionstüchtigkeit der gedruckten Leiterplatte und/oder des Leiterplattensteckverbinders beschädigen oder verringern.
  • Als ein Ergebnis der vorgeschlagenen Neuerungen können steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder kompakt, leicht, mit weniger Komplexität hergestellt werden und können zuverlässiger betrieben werden. Vorteilhafte Entwicklungen der Erfindung können aus den Nebenansprüchen, der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen entnommen werden.
  • Die Erfindung wird hiernach detaillierter durch Ausführungsbeispiele beschrieben, unter Bezugnahme auf die Abbildungen, in denen:
  • 1 eine gedruckte Leiterplatte mit einem Anschluß, der auf dieselbe geschoben werden kann, und einen steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder zum Kontaktieren der gedruckten Leiterplatte zeigt,
  • 2 die gedruckte Leiterplatte angeordnet zum Einstecken in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder zeigt,
  • 3 das anfängliche Einstecken der gedruckten Leiterplatte in den Leiterplattensteckverbinder zeigt,
  • 4 das weitere Einstecken der gedruckten Leiterplatte in den Leiterplattensteckverbinder zeigt,
  • 5 eine Vorderansicht der vollständig eingesteckten gedruckten Leiterplatte zeigt,
  • 6 eine Rückansicht der vollständig eingesteckten gedruckten Leiterplatte entsprechend 5 zeigt,
  • 7 eine modifizierte Konfiguration des steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders zeigt.
  • Die im folgenden beschriebene gedruckte Leiterplatte ist eine gedruckte Leiterplatte, die gestaltet wird, um über einen steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder mit einer anderen gedruckten Leiterplatte oder einem anderen Bestandteil des die gedruckte Leiterplatte enthaltenden Systems verbunden zu werden. Die gedruckte Leiterplatte wird über auf der gedruckten Leiterplatte bereitgestellte Oberflächenkontakte mit dem steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder verbunden. Die Oberflächenkontakte werden auf eine solche Weise angeordnet, daß sie durch Kontaktelemente eines steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders kontaktiert werden können. Der steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder wird normalerweise auf einer anderen gedruckten Leiterplatte (in den Abbildungen nicht gezeigt) angebracht, mit der die gegenwärtig betrachtete gedruckte Leiterplatte verbunden werden soll.
  • Der Vollständigkeit halber wird an diesem Punkt erwähnt, daß nur diejenigen Bestandteile der betrachteten gedruckten Leiterplatte und des betrachteten steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders, die hier von besonderem Interesse sind, gezeigt und beschrieben werden. Diejenigen Bestandteile der betrachteten gedruckten Leiterplatte und des betrachteten steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders, die nicht gezeigt werden, haben keine besonderen Merkmale und erfordern keine weitere Erläuterung.
  • Die gegenwärtig betrachtete gedruckte Leiterplatte wird in dem Bereich, der die Oberflächenkontakte einschließt und im Leiterplattensteckverbinder ruhen wird, mir einem Anschluß versehen. Der Anschluß gewährleistet, daß der Leiterplattensteckverbinder aus einer Montageposition gebracht werden kann, in der die gedruckte Leiterplatte in eine Verbindungsposition gesteckt oder aus derselben entfernt werden kann.
  • Der gegenwärtig betrachtete steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder hat Teile, welche die Kontaktelemente tragen, die auf eine solche Weise angeordnet und konfiguriert werden, daß die Teile und die zugeordneten Kontakte durch den auf der gedruckten Leiterplatte angebachten Anschluß bewegt werden, wenn die gedruckte Leiterplatte in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder gesteckt wird oder aus demselben entfernt wird.
  • Die gegenwärtig betrachtete gedruckte Leiterplatte, der auf derselben zu plazierende Anschluß und der steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder werden in 1 gezeigt. Die gedruckte Leiterplatte 1 hat auf derselben bereitgestellte Oberflächenkontakte 11. Ein Anschluß 3, der auf der gedruckten Leiterplatte 1 plaziert werden kann, wird angrenzend an dieselbe gezeigt. Ebenfalls wird ein steckkraftloser Leiterplattensteckverbinder 2 gezeigt.
  • Beim betrachteten Beispiel ist der Anschluß 3 ein kappen- oder muffenartiges Element, das vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt wird. Der Anschluß 3 kann im Bereich der Oberlächenkontakte 11 auf die gedruckte Leiterplatte 1 geschoben werden. Die gedruckte Leiterplatte 1 mit der aufgeschobenen Kappe 3 wird in 2 bis 6 gezeigt. Der Anschluß 3 hat Aussparungen 31 an den Positionen, die über den Oberflächenkontakten 11 der gedruckten Leiterplatte 1 ruhen werden, sobald der Anschluß 3 auf die gedruckte Leiterplatte 1 geschoben worden ist. Die Kontaktelemente 21 (Abbildung) des Leiterplattensteckverbinders 2 kommen durch diese Aussparungen 31 in Kontakt mit den Oberflächenkontakten 11 der gedruckten Leiterplatte 1. Der Anschluß 3 wird durch einen, in den Abbildungen nicht gezeigten, Stift an der gedruckten Leiterplatte 1 befestigt, der mit einem Loch 12 in der gedruckten Leiterplatte 1 ineinandergreift.
  • Wie in 2 zu sehen ist, schließt der steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder 2, zusätzlich zu den oben erwähnten Kontaktelementen 21, ein Gehäuse 22 und einen Kontaktträger 23 ein, der die Kontaktelemente 21 trägt. Der Kontaktträger 23 kann, zusammen mit den durch ihn getragenen Kontaktelementen 21, im Verhältnis zum Gehäuse 22 bewegt werden. Beim betrachteten Beispiel geschieht die Bewegung des Kontaktträgers 23 durch Stecken einer gedruckten Leiterplatte 1 in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 und durch Entfernen der gedruckten Leiterplatte 1 aus dem steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2. Dies wird hiernach unter Bezugnahme auf 2 bis 6 detaillierter beschrieben.
  • 2 zeigt ebenfalls das Stadium, in dem das Einstecken einer mit dem Anschluß 3 versehenen gedruckten Leiterplatte 1 in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 gerade begonnen hat. Wie in 2 gezeigt, berührt die gedruckte Leiterplatte 1 noch nicht den Kontaktträger 23.
  • Bei weiterem Einstecken der gedruckten Leiterplatte 1 in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 stößt ein im Verhältnis zur Einsteckrichtung vorderes Ende des Anschlusses 3 an eine Lasche 231, die in einem oberen Bereich des Kontaktträgers 23 bereitgestellt wird. Die Lasche 231 steht vom Kontaktträger 23 in einen Aufnahmebereich des steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders 2 vor. Die gedruckte Leiterplatte 1 wird durch den Aufnahmebereich geschoben, wenn die gedruckte Leiterplatte in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder eingesteckt wird. Wenn der Anschluß 3 und die Lasche 231 aufeinander wirken, wird die Lasche 231 während des Einsteckens zu einer Seite abgelenkt und wird in dieser Position gehalten. Der Kontaktträger 23 wird durch die auf die Lasche 231 ausgeübte Kraft zur Seite geschwenkt, wodurch ermöglicht wird, daß die gedruckte Leiterplatte ohne oder jedenfalls ohne bedeutende Kraftausübung, um die durch die Kontakte 21 ausgeübten Steckkräfte zu überwinden, weiter in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder eingesteckt wird. Der steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder wird folglich in eine Montageposition gebracht, die das Einstecken oder Abnehmen einer gedruckten Leiterplatte ermöglicht. Dieses Stadium wird in 3 gezeigt.
  • Wenn sich das Einstecken der gedruckten Leiterplatte 1 fortsetzt, trifft ein seitlicher Vorsprung 32 auf dem Anschluß 3 auf einen in einem unteren Bereich des Kontaktträgers 23 bereitgestellten Arm 232, der ähnlich wie die Lasche 231 des Kontaktträgers 23 in den Aufnahmebereich des steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders vorsteht. Die gedruckte Leiterplatte 1 passiert auch durch diesen Abschnitt (wo sich der Arm 232 befindet) des Aufnahmebereichs, wenn die gedruckte Leiterplatte in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 gesteckt wird. Dies wird in 4 gezeigt.
  • Wenn sich das Einstecken der gedruckten Leiterplatte 1 in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 fortsetzt, drückt der Anschluß 3 durch den seitlichen Vorsprung 32 den Arm 232 nach unten. Dies führt zu einem Schwenken des Kontaktträgers 23, was bewirkt, daß der obere Teil des Kontaktträgers 23 zur gedruckten Leiterplatte 1 hin schwenkt. 5 zeigt das Stadium, in dem dies geschah. Wenn der Kontaktträger 23 schwenkt, bewegt sich die Lasche 231 des Kontaktträgers 23, die bisher durch den Anschluß 3 aus dem Weg gewesen ist, in eine zugeordnete Aussparung 33 im Anschluß 3. Dies wird in 6 gezeigt.
  • Die Geschwindigkeit und der Verlauf der Schwenkbewegung des die Kontaktelemente tragenden Teils 23 können auf Grund der Form des Anschlusses 3 (seitlicher Vorsprung 32) und auf Grund der Form des Arms 232 des Kontaktträgers 23 eingestellt werden. Beim betrachteten Beispiel werden der seitliche Vorsprung 32 des Anschlusses 3 und der Arm 232 des Kontaktträgers 23 auf eine solche Weise konfiguriert, daß ein Einstecken der gedruckten Leiterplatte 1 in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit anfangs eine verhältnismäßig schnelle Ablenkung des Kontaktträgers 23 und danach ein vergleichsweise langsames und zunehmend langsames Schwenken des Kontaktträgers 23 mit sich bringt. Die Kraft, die aufgewendet wird, um die gedruckte Leiterplatte 1 in den steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 zu stecken, kann daher mit einer gleichmäßigen Einsteckgeschwindigkeit gleichbleibend gehalten werden. Der gesteigerte Widerstand, der während des Schwenkens in diesem Stadium überwunden werden muß, wird durch das vergleichsweise langsame Schwenken des Kontaktträgers 23 zum Ende des Schwenkvorgangs hin ausgeglichen. Der gesteigerte Widerstand wird dadurch verursacht, daß die Kontaktelemente 21 des steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders 2, die durch den Kontaktträger 23 getragen werden, mit der gedruckten Leiterplatte 1 ineinandergreifen und die damit verbundenen Federkräfte ein weiteres Schwenken des Kontaktträgers 23 erschweren.
  • In dem in 5 und 6 gezeigten Stadium ist die gedruckte Leiterplatte 1 in der vollständig eingesteckten Position, und der steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder 2 ist in seiner Verbindungsposition und kontaktiert richtig die in denselben eingesteckte gedruckte Leiterplatte 1. Die durch den Kontaktträger 23 gehaltenen Kontaktelemente 21 kontaktieren dadurch, daß sie durch die Aussparungen 31 des Anschlusses 3 vorstehen, richtig die zugeordneten Oberflächenkontakte 11 der gedruckten Leiterplatte. In diesem Stadium sitzt die gedruckte Leiterplatte 1 fest innerhalb des steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders 2, die Lasche 231 des Kontaktträgers 23 wird in der Aussparung 33 im Anschluß 3 positioniert, was vorteilhafterweise verhindert, daß die gedruckte Leiterplatte 1 aus dem steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 freigegeben wird. Die Sicherung kann durch Ziehen an der gedruckten Leiterplatte 1 entgegengesetzt zur Einsteckrichtung (d.h. Entfernen) überwunden werden.
  • Die oben erwähnten Vorgänge werden umgekehrt, wenn die gedruckte Leiterplatte 1 aus dem steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 entfernt wird. Es sollte erwähnt werden, daß die Vorgänge, die nun beim Entfernen der gedruckten Leiterplatte 1 stattfinden, nun durch die Kontaktelemente 21 des steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders 2 unterstützt werden. Die Federkräfte der Kontaktelemente 21 unterstützen das Schwenken des Kontaktträgers 23 von der gedruckten Leiterplatte 1, wenn die Kraft, die den Arm 232 nach unten drückt und ihn unten hält, beim Entfernen der gedruckten Leiterplatte 1 aus dem steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinder 2 nachläßt und schließlich verschwindet.
  • Es sollte offensichtlich sein, daß die beschriebene gedruckte Leiterplatte und der beschriebene steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder auf viele Weise variiert werden können, bei wesentlich der gleichen Funktionsweise und Betriebsweise. Insbesondere gibt es keine Einschränkung darin, wie der Anschluß 3 geformt wird. Entweder eine Kappe, die auf die gedruckte Leiterplatte geschoben werden kann, oder zum Beispiel ein oder mehrere plattenartige Elemente oder andere getrennte Bestandteile, die auf der gedruckten Leiterplatte plaziert werden, können ebenfalls an Stelle einer Kappe verwendet werden. Es wäre ebenfalls vorstellbar, den Anschluß nicht durch ein gesondertes Teil, sondern zum Beispiel durch Spritzgießen einer entsprechenden Konfiguration auf die gedruckte Leiterplatte oder Formen der gedruckten Leiterplatte auf eine besondere Weise zu formen. Darüber hinaus gibt es keine Einschränkung auf die beschriebene Art der Verbindung zwischen der gedruckten Leiterplatte 1 und dem Anschluß 3. Die gedruckte Leiterplatte 1 und der Anschluß 3 können grundsätzlich abnehmbar oder nicht abnehmbar miteinander verbunden werden, auf eine beliebige Weise, zum Beispiel durch Klemmen, Ineinanderpressen, Adhäsion usw.
  • Darüber hinaus gibt es keine Einschränkung, daß die gedruckte Leiterplatte 1 Oberflächenkontakte 11 nur auf einer Seite hat. Die gedruckte Leiterplatte 1 kann mit Oberflächenkontakten 11 auf beiden Seiten versehen werden, und der Leiterplattensteckverbinder 2 kann so gestaltet werden, daß er einen Kontakt mit gedruckten Leiterplatten 1 dieser An herstellt. Ein Leiterplattensteckverbinder dieser Art kann zum Beispiel dadurch hergestellt werden, daß gegenüber dem (ersten) Kontaktträger 23 ein zweiter Kontaktträger bereitgestellt wird, der sich symmetrisch zum ersten Kontaktträger bewegt, wenn die gedruckte Leiterplatte eingesteckt und abgenommen wird, ein Kontaktträgerteil dieser Art wird in 7 gezeigt.
  • Auf Grund der oben beschriebenen Merkmale der gedruckten Leiterplatte und des steckkraftlosen Leiterplattensteckverbinders ist es, ungeachtet der Details der praktischen Herstellung, möglich, steckkraftlose Leiterplattensteckverbinder besonders kompakt und leicht herzustellen und sie zuverlässig zu betreiben.

Claims (6)

  1. Baugruppe aus gedruckter Leiterplatte und Steckverbinder, die eine gedruckte Leiterplatte (1) mit auf derselben angeordneten Oberflächenkontakten (11) und einen Leiterplattensteckverbinder (2) mit einem Aufnahmebereich umfaßt, bei der die gedruckte Leiterplatte (1) eingesteckt wird und eine Vielzahl von Kontaktelementen (21) zum Einstecken oder Abnehmen der gedruckten Leiterplatte (1) oder Eingriff der Oberflächenkontakte (11) vom Aufnahmebereich weg oder zu demselben hin verschoben werden kann, wobei die gedruckte Leiterplatte (1) mit einem Anschluß (3) in der Nähe jenes in den Leiterplattensteckverbinder (2) einzusteckenden Abschnitts der gedruckten Leiterplatte (1) versehen wird, wobei der Anschluß (3) und der Steckverbinder (2) während des Einsteckens und des Abnehmens zusammenwirken, um die Kontakte zu verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontaktträger (23) die Kontaktelemente (21) trägt, daß der Anschluß (3) eine Vorspannfläche einschließt, daß der Kontaktträger (23) eine Lasche (231) einschließt, die in den Aufnahmebereich vorsteht, und daß die Vorspannfläche und die Lasche zusammenwirken, um die Kontaktelemente während des Einsteckens der gedruckten Leiterplatte zu verschieben, daß der Anschluß außerdem einen seitlichen Vorsprung (32) einschließt, und daß der Kontaktträger einen Arm (232) einschließt, der mit dem seitlichen Vorsprung zusammenwirkt, um die Kontaktelemente während des Einsteckens der gedruckten Leiterplatte zum Aufnahmebereich hin zu verschieben, und daß der Anschluß (3) eine Aussparung (33) zum Aufnehmen der Lasche beim vollständigen Einstecken der gedruckten Leiterplatte in den Steckverbinder einschließt.
  2. Baugruppe aus gedruckter Leiterplatte und Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung und die Lasche zusammenwirken, um die gedruckte Leiterplatte im Steckverbinder zurückzuhalten.
  3. Baugruppe aus gedruckter Leiterplatte und Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß Aussparungen entsprechend den Oberflächenkontakten einschließt.
  4. Baugruppe aus gedruckter Leiterplatte und Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gedruckte Leiterplatte auf beiden Seiten Oberflächenkontakte hat, und daß der Steckverbinder zwei in gegenüberliegenden Positionen angeordnete Kontaktträger hat.
  5. Baugruppe aus gedruckter Leiterplatte und Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß die Form einer Kappe hat, die über die gedruckte Leiterplatte geschoben werden kann.
  6. Baugruppe aus gedruckter Leiterplatte und Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß auf die gedruckte Leiterplatte spritzgegossen wird.
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