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DE60100862T2 - Endkammer für einen gelöteten wärmetauscher - Google Patents

Endkammer für einen gelöteten wärmetauscher Download PDF

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DE60100862T2
DE60100862T2 DE60100862T DE60100862T DE60100862T2 DE 60100862 T2 DE60100862 T2 DE 60100862T2 DE 60100862 T DE60100862 T DE 60100862T DE 60100862 T DE60100862 T DE 60100862T DE 60100862 T2 DE60100862 T2 DE 60100862T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft Wärmetauscher, insbesondere für ein Kraftfahrzeug.
  • Insbesondere betrifft sie eine Endkammer für einen gelöteten Wärmetauscher mit Wänden, die einen Raum begrenzen, wobei eine der Wände des Raums mit einer Öffnung versehen und an dieser Öffnung ein Stutzen angeschlossen ist.
  • Bei einer Endkammer dieser Art besitzt die Endplatte, die auch als Lochplatte bezeichnet wird, eine Vielzahl von Löchern, in denen die Enden von Rohren aufgenommen werden, die das Bündel des Wärmetauschers bilden. Diesen Rohren sind Rippen zugeordnet worden, die dazu beitragen, die Wärmeaustauschfläche zu vergrößern. Die Endplatte wird durch eine Wand gebildet, die einen Raum begrenzt, der mit den Rohren in Verbindung steht, um die Zirkulation eines Wärmeträgers im Bündel zu gestatten. Eine der Wände des Raums ist mit mindestens einem Stutzen versehen, um den Eintritt oder den Austritt des Wärmeträgers zu gestatten.
  • Die gelöteten Wärmetauscher umfassen ein zwischen zwei Endkammern angebrachtes Bündel. Das Bündel wird von einer Vielzahl von Rohren gebildet, die parallel zueinander angeordnet sind und sich mit Zwischenteilen abwechseln. Diese Zwischenteile sind gewellt, das heißt, sie werden durch ein Metallbündel gebildet, das zur Herstellung der Wellungen verformt wurde. Somit kommt ein zwischen zwei benachbarten Rohren angeordnetes Zwischenteil jeweils durch Endbereiche der Wellungen mit den beiden Rohren in Kontakt.
  • Gewöhnlich umfasst der Wärmetauscher des Weiteren zwei auch als Querträger bezeichnete Seitenteile, die das Bündel einrahmen und parallel zu den Rohren angeordnet sind. Die verschiedenen Teile bestehen aus einem metallischen Material, das außen mit einer Lötlegierung beschichtet ist.
  • Nach der Montage werden die verschiedene Teile des Tauschers durch Hindurchführen durch einen Ofen gelötet. Somit ist es erforderlich, sie vorübergehend in Position zu halten, damit sie sich bei ihrer Hindurchführung durch den Ofen nicht gegenseitig verschieben können, bevor sie endgültig fest miteinander verbunden werden. Insbesondere ist es erforderlich, dass sich die Stutzen nicht bezüglich der Wand des Raums verschieben.
  • Gegenwärtig (siehe zum Beispiel US-A-4026456) erfolgt die vorübergehende Befestigung der Stutzen dadurch, dass sie an die Endkammer angequetscht werden. Ein solcher Vorgang erfordert eine geeignete Werkzeugausrüstung und eine Nachbearbeitung der Kammer. Somit ist seine Durchführung teuer.
  • Ziel der vorliegende Erfindung ist die Bereitstellung einer Endkammer und eines eine solche Endkammer enthaltenden Wärmetauschers, die eine schnelle und kostengünstige vorübergehende Befestigung des Stutzens in einer Öffnung einer Wand der Endkammer gestatten.
  • Dieses Ergebnis wird gemäß der Erfindung dadurch erhalten, dass der Stutzen mindestens eine Nase aufweist und die Öffnung mindestens eine Kerbe für das Durchlassen der Nase enthält, so dass der Stutzen während des Lötens nach der Drehung des Stutzens in der Öffnung durch die Nase(n) vorübergehend in der Öffnung festgehalten wird.
  • Der Stutzen wird manuell oder automatisch in die Öffnung eingeführt, wobei die Nase oder die Nasen gegenüber entsprechenden Kerben angeordnet werden, die am Umfang der Öffnung ausgebildet sind. Dann wird der Stutzen in einem bestimmten Winkel winkelförmig gedreht, so dass sich die Nase oder die Nasen nicht mehr gegenüber den Kerben befinden. Somit wird der Stutzen während des Hindurchführens des Tauschers durch den Ofen vorübergehend stabil an der Endkammer festgehalten.
  • Vorteilhafterweise weist der Stutzen mindestens zwei Nasen auf. Vorzugsweise weist der Stutzen drei Nasen auf, die in einem Winkel von 120° zueinander angeordnet sind. Die Öffnung weist dann ebenfalls drei Kerben auf, die in einem Winkel von 120° zueinander angeordnet sind. Vorzugsweise ist die Anzahl der Kerben gleich der Anzahl der Nasen des Stutzens, aber dieses Merkmal ist nicht unbedingt erforderlich. Die Anzahl von Kerben kann auch ein Vielfaches der Anzahl von Nasen sein. Man kann sich zum Beispiel vorstellen, dass die Öffnung sechs Kerben aufweist, die in einem Winkel von 60° zueinander angeordnet sind, wodurch eine Begrenzung des Drehwinkels gestattet werden würde, der zum Einführen der Nasen in die Kerben erforderlich ist.
  • Der Stutzen ist häufig gekrümmt und muss sich in eine gegebene Richtung erstrecken, damit er in einer flexiblen Leitung eingepasst werden kann. In diesem Fall ist es erforderlich, eine genaue winkelförmige Ausrichtung des Stutzens bezüglich der Endkammer einzuhalten. Wenn der Stutzen manuell montiert wird, ist die mit der Öffnung versehene Wand des Raums vorzugsweise mit einem Anschlag ausgestattet, der die Drehung des Stutzens durch Zusammenwirken mit einer Nase begrenzt.
  • Weitere wahlweise Merkmale der Erfindung werden nachfolgend angeführt:
    • – Es sind Mittel vorgesehen, die den Stutzen in seiner Endposition seiner Drehbewegung durch Festklemmen in Richtung seiner Drehachse anhalten.
    • – Die Anhaltemittel umfassen eine Rampe, die so an der Innenfläche der Wand ausgebildet ist, dass sie mit einer Nase zusammenwirkt, und einen radialen Vorsprung, der gegenüber der Außenfläche der Wand so am Stutzen ausgebildet ist, dass er die mit der Rampe versehene Wand zwischen dem Vorsprung und der Nase bei Annäherung an die Endposition nach und nach festklemmt.
    • – Der Anschlag ist so angeordnet, dass er die Drehbewegung in der Endposition anhält.
    • – Die Innenfläche der Wand weist einen Vorsprung auf, der in Umfangsrichtung neben einer Kerbe angeordnet ist, um mit einer Nase, die diese Kerbe passiert hat, so zusammenzuwirken, dass eine Drehbewegung nur in einer bestimmten Richtung gestattet wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen noch bei Lektüre der folgenden Beschreibung eines beispielhaft angeführten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren hervor. In diesen Figuren zeigen:
  • 1 eine perspektivische Teilansicht einer Endkammer für einen Wärmetauscher gemäß der Erfindung mit einem Stutzen während der Montage;
  • 2 eine andere perspektivische Teilansicht analog zu 1;
  • 3 und 4 vergrößerte Ansichten analog zu 2, die den Stutzen vor bzw. nach der Montage zeigen;
  • 5 eine Längsschnittansicht eines Stutzens, die ebenfalls im Schnitt einen Teil der Wand der Endkammer zeigt, in deren Öffnung das Ende des Stutzens gerade eingeführt worden ist;
  • 5a ein vergrößertes Detail von 5;
  • 6 eine Ansicht analog zu 5, die den Stutzen am Ende seiner Drehbewegung zeigt;
  • 7 eine perspektivische Ansicht, die den Stutzen in seiner Endposition und den benachbarten Teil der Wand der Endkammer zeigt; und
  • 8 einen Aufriss des Bereichs der in den 5 bis 7 dargestellten Wand, der die Öffnung enthält.
  • In 1 umfasst die Endkammer einen ersten Teil 10 und einen zweiten Teil 12, die jeweils aus einer Folie aus Metall, vorzugsweise Aluminium, gebildet sind, welche durch herkömmliche Stanz- und Ziehvorgänge konfiguriert worden ist.
  • Der erste Teil 10 weist einen Boden 14 auf, der allgemein flach und rechteckiger, länglicher Form ist. Dieser Boden 14 soll die auch als „Lochplatte" bezeichnete Endplatte der Endkammer bilden. Dieser Boden weist dazu mehrere beabstandete Löcher 16 länglicher Form auf, die zur Aufnahme der Rohre 18 bestimmt sind, die einen Teil des Wärmetauscherbündels bilden. In dem beschriebenen Beispiel handelt es sich um flache Rohre 18, zwischen denen Rippen 20 angeordnet sind, welche in Form von wellenförmigen Zwischenteilen ausgeführt sind.
  • Weiterhin umfasst der Teil 10 zwei seitliche Flansche 22, die einander gegenüber gebogen sind, allgemein eben sind und parallel zueinander verlaufen. Diese Flansche sind durch zwei parallel zueinander verlaufende Falzlinien 24 im Wesentlichen senkrecht mit dem Boden 14 verbunden. Die seitlichen Flansche 22 weisen in ihrem mittleren Teil Verlängerungen 26 bzw. 28 auf. Die Verlängerung 26 weist eine Öffnung 30 auf, während die Verlängerung 28 vollständig geschlossen ist. Die Öffnung 30 ist kreisförmig und soll die Anbringung eines Stutzens 32 kreisförmigen Querschnitts gestatten.
  • Der zweite Teil 12 ist an den seitlichen Flanschen 22 so ausgeführt, dass diese beiden Teile zusammen ein geschlossenes Volumen definieren, das mit den Rohren 18 des Bündels in Verbindung steht. Es versteht sich, dass es möglich ist, somit in einem einzigen Lötvorgang gleichzeitig einen Wärmetauscher, der ein durch eine Vielzahl von Rohren und Rippen gebildetes Bündel umfasst, und eine oder zwei Endkammern herzustellen.
  • In 2 ist eine perspektivische Ansicht der jeweiligen Verlängerungen 26 und 28 der seitlichen Flansche 22 dargestellt worden. Man sieht, dass die in der Verlängerung 26 ausgebildete Öffnung 30 Kerben 34 aufweist, von denen im dargestellten Ausführungsbeispiel drei vorhanden sind. Die Kerben 34 sind in einem Winkel von 120° voneinander angeordnet. Das Ende des Stutzens 32, das in die Öffnung 30 eingreift, weist drei Nasen 36 auf, die auch in einem Winkel von 120° voneinander angeordnet sind. Diese Nasen bilden nach außen hin des Stutzens vorragende Ausstülpungen.
  • Wenn die Nasen 36 den Kerben 34 gegenüberliegen, kann man das Ende des Stutzens in die Öffnung 30 einführen, wie durch den Pfeil F1 in 3 dargestellt. Der Stutzen 32 weist einen Kragen 40 auf, der das Eintreten des Stutzens in die Öffnung 30 begrenzt. Wenn der Kragen 40 an der Wand 26 der Endkammer anliegt, dreht man den Stutzen in einem gewissen Winkel von zum Beispiel 10 oder 20° in der einen oder in der anderen Richtung (wie durch Pfeil F2 in 4 gezeigt), so dass sich die Nasen nicht mehr gegenüber den Kerben 34 befinden. Der Stutzen wird somit ausreichend fest an der Endkammer gehalten, damit der Lötvorgang durchgeführt werden kann, ohne dass er sich verschiebt. Insbesondere sind die Nasen 36 so konfiguriert, dass der Stutzen leicht an der Wand 26 festgeklemmt wird.
  • Allerdings kommt es häufig vor, dass der Stutzen 32 statt einer geradzylindrischen Form, wie in dem Beispiel dargestellt, eine gekrümmte Form aufweist. In diesem Fall, muss er gemäß einer genauen Winkelausrichtung bezüglich der Endkammer angeordnet werden, damit er mit einer flexiblen Leitung des Zirkulationskreises des Fluids verbunden werden kann. Wenn der Stutzen durch einen Roboter eingeführt wird, kann dieser letztere so eingestellt werden, dass er eine zweckmäßige Winkelausrichtung verleiht und keine zusätzliche Maßnahme erforderlich ist. Wenn der Stutzen durch einen Bediener manuell eingeführt wird, weist die Wand 26 vorzugsweise einen Buckel 42 auf (3 und 4), der zum Beispiel durch Formstanzen erhalten wird und einen Anschlag bildet, welcher die Drehbewegung des Stutzens bezüglich der Endkammer begrenzt. Wenn eine der Nasen 36 an den Buckel 42 anschlägt, ist der zweckmäßige Drehwinkel erhalten worden.
  • Es ist wichtig, dass die Kerben 34 eine geringe Abmessung aufweisen, so dass sie beim Lötvorgang durch die Lötlegierung gefüllt werden.
  • Die 5 bis 8 zeigen eine Variante des erfindungsgemäßen Wärmetauschers, bei der Mittel vorgesehen sind, die den Stutzen durch Festklemmen in der Endposition seiner Drehbewegung anhalten sollen, wobei die Endposition durch den Wandanschlag definiert wird, so dass eine Umkehrung dieser Bewegung vermieden wird. Der Übersicht halber ist in den 7 und 8 nur ein Wandbereich quadratischer Form dargestellt, der zur Öffnung konzentrisch ist.
  • Der Stutzen 50 ist gekrümmt, und sein in die Endkammer eingreifendes Ende 52 weist hier eine einzige Nase 54 auf, die einer einzigen Kerbe 56 der allgemein kreisförmigen Öffnung 58 zugeordnet ist, die von dem Stutzen durchquert wird. Ein zu dem Anschlag 42 der 3 und 4 analoger Anschlag 60 ist am Rand der Öffnung 58 in einem Winkelabstand zur Kerbe 56 um die Achse A der Öffnung, der etwas größer ist als 90°, ausgebildet, um die Drehung des Stutzens in einem Winkel von 90° entgegen dem Uhrzeigersinn zu begrenzen, wie im Inneren der Endkammer gemäß Pfeil F der 8 ersichtlich. Des Weiteren ist eine Rampe 62 in einem Winkelabstand von 90° bezüglich der Kerbe 56 neben dem Anschlag 60 angeordnet. Die Rampe 62 ist wie der Anschlag 60 durch Verformung in Richtung der Achse A der Wand 64 der Endkammer, in der die Öffnung 58 ausgebildet ist, hergestellt.
  • In 5, und noch besser in 5a, ist zu sehen, dass der Abstand 66, der die Nase 54 des Kragens 68, der analog zum Kragen 40 der 1 bis 4 ist, vom Stutzen 50 axial trennt, breiter ist als die Dicke der Wand 64, so dass sich der Stutzen frei um die Achse A drehen kann, nachdem die Nase in die Kerbe 56 eingegriffen hat. Nach einer Drehung um einen Winkel von etwa 90° gelangt die Nase gegenüber der Rampe 62, die ihr gegenüber eine Fläche 70 aufweist, die so geneigt ist, dass sie sich allmählich von der Ebene der zum Kragen 68 weisenden Außenfläche 72 der Wand 64 bis zu einem maximalen Abstand entfernt, der etwas größer ist als die Breite des Abstands 66, um die Wand 64 nach einer Drehung von 90° zwischen der Nase 54 und dem Kragen 68 axial festzuklemmen, während die Nase 54 in Umfangsrichtung an den Anschlag 60 anstößt, der bis zu einem Abstand von der Wand 72 vorragt, welcher wesentlich größer ist als die Breite des Abstands 66. Somit wird eine weitere Drehbewegung durch den Anschlag 60 verhindert, während eine Bewegung in umgekehrter Richtung durch das axiale Festklemmen der Rampe 62 verhindert wird, die des Weiteren eine nicht senkrechte Ausrichtung zwischen der Achse des Stutzens und der Ebene der Wand 72 vermeidet.
  • Ein dem Anschlag 60 ähnelnder Anschlag 74 wird durch Verformung der Wand 64 in einer Position ausgeführt, die zur Kerbe 56 in umgekehrter Richtung zu der Drehbewegung des Stutzens leicht versetzt ist. Dieser Vorsprung wirkt mit der Nase 54 dahingehend zusammen, eine Drehbewegung des Stutzens bei seiner manuellen Anordnung in die falsche Richtung zu verhindern.
  • Natürlich sind die Festklemmmittel, die die Rampe 62 umfassen, und die Drehungsumkehrschutzmittel, die den Vorsprung 74 umfassen, hier zwar in einer gleichen Ausführungsform eingebaut, sie können jedoch auch unabhängig voneinander eingesetzt werden. Des Weiteren können die einen und/oder die anderen zusammen mit einer Vielzahl von Nasen verwendet werden, wie bei der ersten Ausführungsform beschrieben.
  • Der erfindungsgemäße Wärmetauscher kann insbesondere zur Bildung eines Kühlers für den Motor oder einer Heizvorrichtung für den Innenraum eines Kraftfahrzeugs verwendet werden.

Claims (11)

  1. Endkammer für einen gelöteten Wärmetauscher mit Wänden (12, 14, 22), die einen Raum begrenzen, wobei eine (22) der Wände des Raums mit einer Öffnung (30) versehen und an der Öffnung (30) ein Stutzen (32) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (32) mindestens eine Nase (36) aufweist und die Öffnung (30) mindestens eine Kerbe (34) für das Durchlassen der Nase (36) enthält, so dass der Stutzen während des Lötens nach der Drehung des Stutzens in der Öffnung durch die Nase(n) vorübergehend in der Öffnung festgehalten wird.
  2. Endkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl von Kerben (34) gleich der Anzahl von Nasen (36) ist.
  3. Endkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl von Kerben (34) ein Vielfaches der Anzahl von Nasen (36) ist.
  4. Endkammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (32) mindestens zwei Nasen (36) aufweist.
  5. Endkammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (32) drei Nasen (36) aufweist, die um 120° voneinander angeordnet sind.
  6. Endkammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Öffnung (30) enthaltende Wand des Raums mit einem Anschlag (42) versehen ist, der die Drehung des Stutzens (32) durch Zusammenwirken mit einer Nase (36) begrenzt.
  7. Endkammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (62) dazu vorgesehen sind, den Stutzen durch Festklemmen in Richtung seiner Drehachse (A) in einer Endposition seiner Drehbewegung anzuhalten.
  8. Endkammer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anhaltemittel eine Rampe (62), die so an der Innenfläche der Wand (64) ausgebildet ist, dass sie mit einer Nase (54) zusammenwirkt, und einen radialen Vorsprung (68) umfassen, der gegenüber der Außenfläche (72) der Wand so am Stutzen ausgebildet ist, dass er die mit der Rampe versehene Wand zwischen dem Vorsprung und der Nase bei Annäherung an die Endposition nach und nach festklemmt.
  9. Endkammer nach Anspruch 8, sofern er von Anspruch 6 abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (60) so angeordnet ist, dass er die Drehbewegung in der Endposition anhält.
  10. Endkammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche der Wand einen Vorsprung (74) aufweist, der in Umfangsrichtung neben einer Kerbe (56) angeordnet ist, um mit einer Nase, die diese Kerbe passiert hat, so zusammenzuwirken, dass eine Drehbewegung nur in einer bestimmten Richtung gestattet wird.
  11. Wärmetauscher, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine Endkammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche enthält.
DE60100862T 2000-05-29 2001-05-28 Endkammer für einen gelöteten wärmetauscher Expired - Lifetime DE60100862T3 (de)

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