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DE60100817T2 - Verbinder mit konfigurierbaren Kontakten - Google Patents

Verbinder mit konfigurierbaren Kontakten Download PDF

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DE60100817T2
DE60100817T2 DE60100817T DE60100817T DE60100817T2 DE 60100817 T2 DE60100817 T2 DE 60100817T2 DE 60100817 T DE60100817 T DE 60100817T DE 60100817 T DE60100817 T DE 60100817T DE 60100817 T2 DE60100817 T2 DE 60100817T2
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DE
Germany
Prior art keywords
contacts
connector
contact
sliding
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60100817T
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English (en)
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DE60100817D1 (de
Inventor
Gerard Boiret
Christophe Provost
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FCI SA
Original Assignee
FCI SA
Framatome Connectors International SAS
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Publication date
Application filed by FCI SA, Framatome Connectors International SAS filed Critical FCI SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60100817D1 publication Critical patent/DE60100817D1/de
Publication of DE60100817T2 publication Critical patent/DE60100817T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckverbinder, der mit konfigurierbaren Kontakten versehen ist. Genauer ist die Erfindung zur Verwendung auf dem Gebiet der programmierbaren Nebenschluß-Steckverbinder geeignet, wobei diese Steckverbinder bereitgestellt sind, um zu gestatten, daß bestimmte ihrer Kontakte auswählend aktiviert werden und/oder zu gestatten, daß die im Steckverbinder angeordneten Kontakte auswählend miteinander verbunden werden. Insbesondere ist die Erfindung zur Verwendung auf dem Gebiet der Luftfahrt und im Besonderen auf dem Gebiet von Steckverbindern für Flugzeugmotoren geeignet. Ein Steckverbinder nach der Erfindung weist den Vorteil auf, daß er unter schwierigen Außenbedingungen, besonders bei hohen Temperaturen in der Größenordnung von 150°C, verwendet werden kann.
  • Nach dem Stand der Technik sind Steckverbinder bekannt, die mit Kontakten versehen sind, und die im Allgemeinen auf gedruckten Schaltungen angebracht sind. Eine gedruckte Schaltung umfaßt feste Leiterbahnen, die im Allgemeinen in ein Substrat der Schaltung geätzt sind. Um eine Leiterbahn wie erforderlich mit einer anderen zu verbinden, wenn das Muster der gedruckten Schaltung dies nicht bereitstellt, ist es nötig, jede Leiterbahn an gewünschten Punkten mit Kontaktblöcken zu versehen und anschließend eine Verbindung zwischen den Kontaktblöcken herzustellen. Zu diesem Zweck ist nach dem Stand der Technik ein Steckverbinder bekannt, der so mit Kontakten versehen ist, daß erste Enden der Kontakte jeweils beispielsweise mit einem Kontaktblock der gedruckten Schaltung verbunden werden können. Ein derartiger Steckverbinder ist im Dokument US-A-4 758 167 offenbart.
  • Darüber hinaus umfassen diese Kontakte jeweils ein zweites freies Ende an einer rückwärtigen Fläche des Steckverbinders. Beim Stand der Technik wird ein Leiterelement verwendet, das mit zumindest zwei der zweiten freien Enden in Kontakt gebracht wird, um diese beiden freien Enden des gleichen Steckverbinders miteinander zu verbinden und/oder um sie kurzzuschließen. Insbesondere ist aus dem Dokument EP-A-0 576 365 ein Steckverbinder bekannt, der in einer solchen Weise mit Kontakten versehen ist, daß jeder Kontakt über einen U-förmigen Balken mit einem anderen verbunden werden kann. Diese U-förmigen Balken sind im Allgemeinen in einer Kappe angeordnet, die an der rückwärtigen Fläche des Steckverbinders angebracht werden kann. In Anbetracht des Umstands, daß der Steckverbinder mehrere Kontakte umfaßt, gibt es eine beträchtliche Anzahl von möglichen Kombinationen von Kontakten miteinander. Zu diesem Zweck ist es nötig, so viele mögliche Formen von U-förmigen Balken zu entwerfen, wie mögliche Kombinationen zwischen den Kontakten vorhanden sind. Darüber hinaus muß die gleiche Kappe fähig sein, Einrichtungen aufzunehmen, die sich von den U-förmigen Balken unterscheiden, während sie sicherstellen muß, daß nur die gewünschten Verbindungen hergestellt werden.
  • Kappen, die mit U-förmigen Leiterelementen versehen sind, welche durch Wände voneinander getrennt sind, sind aus den Lehren des Dokuments EP-A-576 365 bekannt, wobei die Leiterelemente an der Höhe der Wand, die jedes der nebeneinanderliegenden U-förmigen Leiterelemente abtrennt, miteinander verbunden werden. Wenn eine Trennung von geringer Höhe ist, wird ein erweiterter Schenkel des U-förmigen Leiterelements, das an einer Seite der Trennung anliegt, gegen einen ebenfalls erweiterten Schenkel eines anderen U-förmigen Leiterelements, das an der anderen Seite der Trennung angeordnet ist, gezwungen werden. In diesem Dokument ist die vorgeschlagene Konfiguration von Kurzschlüssen somit durch die jeweilige Höhe der Trennungen der Kappe definiert. Die Kappe ist ein starrer, aber nichtkonfigurierbarer Aufbau. Es ist daher nötig, daß die Kappen mit so vielen möglichen Verteilungen von Trennungshöhen gestaltet werden, wie mögliche Kombinationen von Verbindungen zwischen Kontakten bestehen.
  • Diese Lösung verursacht ein Problem. Da eine Kappe leicht an einem Steckverbinder angebracht werden kann, ist sie sogar dann, wenn sie einfach ausgeführt ist, teuer, da es nötig ist, Kappen in allen möglichen Konfigurationen herzustellen, um fähig zu sein, all die Arten von Verbindungen zwischen Kontakten zu erhalten, die gewünscht sein können. Darüber hinaus sind diese Steckverbinder nicht flexibel, da ihre Konfiguration ein fester, wesentlicher Teil von ihnen ist. Daher ist es zum Abwandeln der Verbindungen zwischen Kontakten absolut nötig, die Kappe zu entfernen und die U-förmigen Leiterelemente zu entnehmen, um die U-förmigen Balken in einer geeigneten neuen Kappe anzuordnen, und diese neue Kappe am Steckverbinder anzubringen. Diese Lösung macht die Verwendung von zahlreichen einzelnen Elementen nötig, die vorrätig gehalten werden müssen, und die verloren gehen können, wenn die Konfiguration des Steckverbinders und der Kontakte verändert wird. Dies führt zu erhöhten Kosten, wenn leitende Steckverbinder dieser Art verwendet werden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, das obenerwähnte Problem durch Vorschlagen eines Steckverbinders zu beheben, welcher so mit Kontakten versehen ist, daß zwei Kontakte des Steckverbinders über eine gedruckte Schaltplatte miteinander verbunden werden können, die über bewegliche Leiter oder Stempel senkrecht zu einer Achse der Ausrichtung der Kontakte angeordnet ist, wobei die Stempel in zwei stabile Stellungen gebracht werden können. Darüber hinaus verlaufen die Stempel durch Leiteröffnungen der gedruckten Schaltplatte und können gemäß der Stellung, in die sie gebracht sind, mit den Kontakten, die in einem Steckverbinder wie diesem vorhanden sind, verbunden oder nicht verbunden werden. Wenn somit zwei Stempel in Kontakt mit zwei Kontakten des Steckverbinders stehen, und wenn diese beiden Stempel zusätzlich durch Öffnungen der gedruckten Schaltung verlaufen, die miteinander verbunden sind, sind die beiden Kontakte miteinander verbunden.
  • Der Steckverbinder nach der Erfindung umfaßt ein Gehäuse, das mit einem isolierenden Körper versehen ist, in dem Kontakte in einer solchen Weise angeordnet sind, daß die Kontakte im Inneren des Gehäuses länglich sind und erste Enden an der ersten Öffnung des Gehäuses und ein zweites Ende an einer zweiten Öffnung des Gehäuses umfassen. Die zweite Öffnung im Gehäuse ist zur ersten Öffnung entgegengesetzt. Darüber hinaus sind die Kontakte jeweils von einer solchen Form, die zu einem Ende eines Stempels, mit dem sie verbunden werden können, komplementär ist. In einem bevorzugten Beispiel weist dieses Ende die Form einer Buchse zum Aufnehmen eines durch das Ende des Stempels gebildeten Stifts auf. Darüber hinaus stellt der Stift des Stempels einen Kontakt mit leitenden Durchkontaktierungen der gedruckten Schaltplatte her. Die gedruckte Schaltplatte umfaßt Bandleiter, die bestimmte Leiteröffnungen miteinander verbinden.
  • Somit können diese Kontakte durch Stecker von Stempeln, die mit Buchsen von Kontakten des Steckverbinders verbunden sind, und die über eine gedruckte Schaltung auch miteinander verbunden sind, sogar dann miteinander verbunden werden, wenn sie nebeneinander liegen und voneinander isoliert sind. Darüber hinaus weist die nach der Erfindung vorgeschlagene Lösung den Vorteil auf, daß der Steckverbinder keinerlei zusätzlichen Bestandteil benötigt, um konfiguriert zu werden. Ein einfaches Verschieben eines Stempels aus einer zurückgezogenen Stellung in eine versenkte Stellung ermöglicht, daß eine Verbindungskonfiguration des Kontakts des Steckverbinders, der sich dem Stempel gegenüber befindet, abgewandelt wird. Diese Abwandlung kann händisch durchgeführt werden. Darüber hinaus ist diese Konfiguration stabil, wenn der Steckverbinder verwendet wird, da sie elastisch gehalten wird und in einer bevorzugten Ausführungsform durch eine Endkappe geschützt wird, welche an der rückwärtigen Fläche des Steckverbindergehäuses angeordnet ist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckverbinder, der mit konfigurierbaren Kontakten versehen ist, ein Gehäuse, Kontakte, die fest im Inneren des Gehäuses gehalten werden, und einen isolierenden Körper, der diese festen Kontakte umfaßt, so daß ein erstes Ende der festen Kontakte an einer Öffnung des Gehäuses gelegen ist, umfaßt und dadurch gekennzeichnet ist, daß der Steckverbinder eine gedruckte Schaltung und Gleitkontakte umfaßt, wobei die Gleitkontakte mit leitenden Durchkontaktierungen der Schaltung in Kontakt stehen, wobei die Durchkontaktierungen optional durch Bandleiter miteinander verbunden sind, wobei jeder der Gleitkontakte auswählend mit einem zweiten Ende der festen Kontakte in Kontakt gebracht werden kann.
  • Die Erfindung wird aus der nachstehend gegebenen Beschreibung und durch eine Durchsicht der beiliegenden Zeichnungen, die nur als ein Hinweis auf die Erfindung dargestellt sind und die Erfindung keineswegs beschränken, besser verstanden werden. Die Zeichnungen sind wie folgt:
  • 1 ist ein Längsschnitt durch einen Steckverbinder nach der Erfindung;
  • 2 ist ein ausführlicher Längsschnitt durch einen Teil des Steckverbinders nach der Erfindung;
  • 3a ist eine Draufsicht auf eine rückwärtige Fläche eines Steckers nach der Erfindung;
  • 3b ist ein Querschnitt durch eine erste Verbindungsausführungsform eines Steckers nach der Erfindung;
  • 3c ist ein Querschnitt durch eine zweite Verbindungsausführungsform eines Steckers nach der Erfindung;
  • 4a ist eine Draufsicht auf eine Buchse nach der Erfindung;
  • 4b ist ein Querschnitt durch eine erste Verbindungsausführungsform einer Buchse nach der Erfindung; und
  • 4c ist ein Querschnitt durch eine zweite Verbindungsausführungsform einer Buchse nach der Erfindung.
  • 1 zeigt einen Steckverbinder 1 nach der Erfindung. Der Steckverbinder 1 umfaßt ein Gehäuse 2 und Kontakte 3. Er umfaßt auch einen isolierenden Körper 4. Das Gehäuse 2 ist hohl, und der Isolator 4 ist quer in einem Hohlraum 5 im Gehäuse 2 angeordnet. Das Gehäuse 2 umfaßt eine vordere Öffnung 6 und eine rückwärtige Öffnung 7. Die vordere und die rückwärtige Öffnung 6 und 7 sind zueinander entgegengesetzt. Die Kontakte 3 sind im Inneren des Gehäuses 2 durch Abteilungen 8 des isolierenden Körpers 4 verlängert, so daß die Kontakte 3 eine bevorzugte Verbindungsachse 9 aufweisen. Die Verbindungsachse 9 verläuft senkrecht zu einer vorderen Fläche des isolierenden Körpers 4 und verläuft daher senkrecht zu den Ebenen, die durch die Öffnungen 6 und 7 des Gehäuses 2 gebildet werden.
  • Der isolierende Körper 4 umfaßt vorzugsweise zwei isolierende Module 10 und 11. Das isolierende Modul 10 beispielsweise ist an der Seite der Öffnung 6 angeordnet, und das isolierende Modul 11 ist an der Seite der Öffnung 7 angeordnet. Die isolierenden Module 10 und 11 sind zueinander gerichtet festgeklebt. Sie umfassen jeweils in einer solchen Weise Abteilungen, daß diese Abteilungen einander ge genüberliegend angeordnet sind, um Abteilungen 8 zu bilden, die zum Aufnehmen der Kontakte 3 bereitgestellt sind.
  • Im Beispiel, das in 1 gezeigt ist, ist der Steckverbinder 1 ein Stecker. In diesem Beispiel umfassen die Kontakte 3 Stifte, die im Hohlraum 5 an der Seite der Öffnung 6 die ersten Enden der Kontakte bilden. In einem anderen Beispiel kann der Steckverbinder 1 auch eine Buchse sein. Im letzteren Fall umfassen die Kontakte 3 an ihrem ersten Ende im Allgemeinen eine Buchse.
  • Das isolierende Modul 10 weist je nach der Weise, in der es die Kontakte 3 umgibt, welche ein erstes Stecker- oder Buchsenende aufweisen, einen unterschiedlichen Aufbau auf. Wenn die Kontakte 3 Steckerkontakte sind, weist das isolierende Modul 10 eine verringerte Dicke auf, damit es den Steckerenden gestattet, in den Hohlraum 5 zu verlaufen. Wenn die Kontakte 3 im Gegensatz dazu Buchsenkontakte sind, kann das isolierende Modul 10 von einer solchen Länge sein, daß es die gesamte äußere Oberfläche der Buchsenenden bedeckt. Das isolierende Modul 10 führt eine Haltefunktion durch.
  • Andererseits umfassen die Kontakte 3 unabhängig davon, ob der Steckverbinder ein Stecker oder eine Buchse ist, an einem zweiten Ende stets eine Buchse 13. Die Buchse 13 ist im isolierenden Modul 11 gelegen. Unabhängig davon, ob der Steckverbinder ein Stecker oder eine Buchse ist, weist das isolierende Modul 11 stets den gleichen Aufbau auf, so daß es Buchsen wie die Buchse 13 der Kontakte 3 umfaßt.
  • Die Kontakte 3 sind vorzugsweise parallel zueinander angeordnet. Sie sind daher voneinander isoliert. In einem bevorzugten Beispiel sind die Kontakte 3 im Gehäuse 2 in einer symmetrischen Anordnung angeordnet.
  • Der isolierende Körper 4 wird erstens durch die Tätigkeit einer inneren Abkantung 14 am Gehäuse, die gegen eine Schulter 15 am isolierenden Modul 10 stößt, im Gehäuse 2 gehalten. Zweitens wird der isolierende Körper 4 über eine gedruckte Schaltplatte 18 gehalten, die im Inneren des Gehäuses 2 angeordnet ist. Daher ist die Beweglichkeit des isolierenden Körpers 2 im Inneren des Gehäuses sehr gering. Folglich werden die Kontakte 3, die in den isolierenden Modulen 10 und 11 gehalten werden, auch fest im Inneren des Gehäuses 2 gehalten.
  • Die Kontakte 3 weisen ein erstes Ende 17 auf, das dazu bestimmt ist, einen komplementären Kontakt zu empfangen. Die Kontakte 3 eines Steckverbinders 1 sind dazu bestimmt, einen Kontakt mit einem komplementären Steckverbinder eines komplementären Steckverbinders herzustellen. Beispielsweise kann der komplementäre Steckverbinder an einer äußeren Stufe 18 am Gehäuse 2 gehalten werden, wobei diese Stufe 18 an einem vorderen Teil an der Seite der Öffnung 6 bereitgestellt ist.
  • Die Schaltplatte 16 ist vorzugsweise eine gedruckte Schaltplatte. Sie umfaßt erstens Bandleiter 20 und zweitens leitende Durchkontaktierungen 19, die durch Bandleiter 20 optional miteinander verbunden werden. In 2 sind die leitenden Durchkontaktierungen 19 der gedruckten Schaltplatte 60 vorzugsweise den Buchsen 13 der Kontakte 3 gegenüberliegend angeordnet. In einem bevorzugten Beispiel ist jede der Buchsen 13 einer leitenden Durchkontaktierung 19 wie dieser gegenüberliegend angeordnet.
  • Für bestimmte Kontakte, beispielsweise den in 2 gezeigten Kontakt 21, wird die leitende Durchkontaktierung wie etwa 19, die der Buchse wie etwa 13 des Kontakts 21 gegenüberliegend angeordnet ist, durch ein Kontaktelement 22 gequert. Das Kontaktelement 22 ist durch die leitende Durchkontaktierung 19 eingebettet und umfaßt einen Bandlei ter 23, der in der Buchse 13 des Kontakts 21 eingebettet ist. Dieses Leiterelement 22 ist im Wesentlichen nicht entfernbar.
  • Die leitende Durchkontaktierung 19 der Schaltplatte 16 wird beispielsweise über eine leitende Buchse 24, die im Inneren eines in der Schaltplatte 16 ausgebildeten Lochs angeordnet ist, leitend gemacht. Daher verringert die Buchse 24 den inneren Durchmesser der Leiteröffnungen 19 geringfügig. In einer bevorzugten Ausführungsform liegt der innere Durchmesser einer Öffnung 19, die mit einer leitenden Buchse 24 wie dieser versehen ist, in der Größenordnung von 1 mm, und beträgt nämlich bis zu 1,06 mm. Eine Buchse 24 ist vorzugsweise in einer solchen Weise mit seitlichen Bändern 25 versehen, daß die seitlichen Bänder 25 geringfügig zum Inneren der leitenden Durchkontaktierungen 19 hin gekrümmt sind. Wenn ein Leiterelement in die leitende Durchkontaktierung 19 eingesetzt wird, werden die seitlichen Bänder 25 dadurch gegen das Leiterelement gezwungen. Dadurch wird sichergestellt, daß eine gute Verbindung zwischen dem eingesetzten Leiterelement und der leitenden Durchkontaktierung besteht.
  • Die gedruckte Schaltung 16 umfaßt Bandleiter 20. Diese Bandleiter 20 können entweder an einer oberen Fläche oder an einer unteren Fläche der gedruckten Schaltung 16 angeordnet sein. Obwohl die gedruckte Schaltung 16 zwischen zwei isolierenden Elementen angeordnet ist, wird in einem bevorzugten Verwendungsbeispiel eine gedruckte Schaltung 16 gewählt, die mit einem Bandleiter 20 versehen ist, der innerhalb einer Dicke der gedruckten Schaltung 16 angeordnet ist. Somit werden die Bandleiter 20 während der normalen Verwendung eines Steckverbinders 1 wie diesem keiner physischen Veränderung unterzogen.
  • Schließlich umfaßt ein Steckverbinder 1 nach der Erfindung einen Gleitkontakt 26. Ein Gleitkontakt 26 umfaßt insbesondere in einer bevorzugten Ausführungsform einen Steckerkon takt 28 in einem vorderen Teil 27. Der vordere Teil 27 ist so bereitgestellt, daß er zum zweiten Ende 12 des Kontakts 3 des Steckverbinders 1 komplementär ist. Unter der Voraussetzung, daß das Ende 12 eine Buchse 13 ist, ist der vordere Teil 27 im vorliegenden Fall ein Stift 28. In einer Abwandlung kann dafür gesorgt werden, daß der Steckverbinder so gestaltet ist, daß das Ende 12 des Kontakts 3 ein Steckerstift ist. Dann ist der vordere Teil 27 des Gleitkontakts 26 eine Steckerbuchse.
  • Zweitens umfaßt der Gleitkontakt 26 einen knollenförmigen Abschnitt 29, der einen Vorsprung am äußeren Umfang des Stifts 28 bildet. Der Gleitkontakt 26 umfaßt auch ein zweites Ende 30 in einer solchen Weise, daß das zweite Ende 30 zum vorderen Teil 27 entgegengesetzt ist und an der Öffnung 7 herausragt.
  • Mit Hilfe dieses zweiten freien Endes 30 kann der Gleitkontakt 26 leicht erfaßt werden und der Gleitkontakt 26 dadurch leicht in bezug auf den Steckverbinder 1 verschoben werden. Darüber hinaus können die Gleitkontakte sogar händisch erfaßt werden, sofern die Enden 30 ausreichend voneinander entfernt sind. Die Gleitkontakte 26 können in zwei Stellungen gebracht werden. In ihrer versenkten Stellung steht der Stift 28 mit der Buchse 13 in Kontakt und ist in letztere eingesetzt. Im Gegensatz dazu befindet sich der Stift 28 in seiner zurückgezogenen Stellung nicht länger in Kontakt mit der Buchse 13.
  • Unabhängig von der Stellung des Gleitkontakts 26 befindet sich der vordere Teil 27 des Gleitkontakts jedoch stets in Kontakt mit der Leiteröffnung 19 und insbesondere mit der leitenden Durchführung 24.
  • Der Gleitkontakt 26 führt die Funktion eines Stempels aus. Er ragt an der Seite der Öffnung 7 wirksam hervor und umfaßt ein Erfassungsmittel 31, das größer als der Durchmes ser einer Öffnung 32 ist, durch die der Gleitkontakt 26 gleitet. Somit kann der Gleitkontakt 26 stets erfaßt und daher stets verschoben werden. Das Erfassungsmittel ist ergonomisch.
  • Entlang seines Endes 30 umfaßt der Gleitkontakt 26 einen Gleitanzeiger 33 in einer solchen Weise, daß der Gleitanzeiger eine Bestimmung ermöglicht, ob sich der Gleitkontakt in seiner zurückgezogenen Stellung oder in seiner versenkten Stellung befindet. Wenn der Gleitanzeiger 33 sichtbar ist, zeigt dies an, daß sich der Gleitkontakt 26 in seiner zurückgezogenen Stellung befindet, und bedeutet daher, daß keine Verbindung zu einer Buchse 13 eines entsprechend angeordneten Kontakts 3 besteht. Es ist somit leicht, die Konfiguration, in der sich der Gleitkontakt 26 befindet, zu identifizieren.
  • Nach der Erfindung wird auch dafür gesorgt, daß das Gehäuse 2 mit einer Endkappe 34 versehen ist. Die Endkappe 34 wird an der Öffnung 7 um das Gehäuse 2 herum angeordnet und wird auf das Gehäuse 2 geschoben, damit die Gleitkontakte 26 geschützt sind. Tatsächlich ist unabhängig davon, ob sich die Gleitkontakte 26 in ihrer zurückgezogenen Stellung oder in ihrer versenkten Stellung befinden, ein Raum 35 zwischen der Öffnung 7 und der Endkappe 34 definiert, der das zweite Ende 30 des Gleitkontakts 26 frei läßt. Die Gleitkontakte 26 sind somit vor einer unfreiwilligen Handhabung geschützt, die zu einer Abänderung der Konfiguration führen würde, in die der Steckverbinder gestellt ist, oder die zur Zerstörung durch Biegen der Gleitkontakte 26 führen könnte.
  • Nach der Erfindung umfaßt ein Steckverbinder 1 eine Grenzflächenabdeckung 36, die an der Öffnung 6 angeordnet ist und mit einer Öffnung versehen ist, die den Kontakten 3 einen Durchgang gestattet. Diese Grenzflächenabdeckung 36 ist isolierend und bildet eine Abdichtung zum Inneren des Steckverbinders. Insbesondere umfaßt die Grenzflächen abdeckung 36 so viele Öffnungen, wie Kontakte 3 in einem Steckverbinder 1 vorhanden sind. Im Gegensatz dazu ist keine Grenzflächenabdeckung 36 vorhanden, wenn die Kontakte 3 Buchsenkontakte sind, vorausgesetzt, daß das erste isolierende Modul 10 so gestaltet ist, daß es die gesamte Länge des Endes 17 der Kontakte 3 abdeckt, während es letzteren gestattet, mit den Kontakten eines komplementären Steckverbinders verbunden zu werden. In diesem Fall ist es das isolierende Modul 10, das sicherstellt, daß der Steckverbinder 1 an der Öffnung 6 abgedichtet ist.
  • Nach der Erfindung umfaßt der Steckverbinder 1 eine Durchführungshülse, um es dem Gleitkontakt 26 zu ermöglichen, nach Wahl in zwei stabile Stellungen gestellt zu werden. Diese Durchführungshülse 37 ist eine isolierende abdichtende Abdeckung und ist vorzugsweise gegen eine Fläche der gedruckten Schaltung 16 angeordnet. Die Durchführungshülse 37 wird im Steckverbinder über eine Rückwand 38 gehalten, die mit seitlichen Laschen versehen ist, welche in komplementären Öffnungen an einer inneren Wand des Gehäuses 2 eingerastet sind. Die Durchführungshülse 37 weist so viele Abteilungen auf, wie Gleitkontakte 26 vorhanden sind. In der gleichen Weise weist die Rückwand 38 so viele Abteilungen auf, wie Gleitkontakte 26 vorhanden sind.
  • Die Abteilungen der Durchführungshülse 37 und die Abteilungen der Rückwand 38 sind einander gegenüberliegend angeordnet.
  • Vorausgesetzt, daß ein Gleitkontakt 26 einen knollenförmigen Abschnitt 29 umfaßt, sind in einer besonderen Ausführungsform der Erfindung zwei Abteilungen in den entsprechenden Abteilungen der Durchführungshülse 37 und der Rückwand 38 ausgebildet, in denen der knollenförmige Abschnitt 29 angeordnet werden kann. Diese beiden Abteilungen ermöglichen, daß für den Gleitkontakt 26 eine zurückgezogene Stellung bereitgestellt wird. Eine erste Abteilung 40 wird über eine Lippe 42, die zum Inneren der Abteilung hin vorspringt, von einer zweiten Abteilung 41 abgegrenzt.
  • Die innere Lippe 42 ist vorzugsweise im Inneren der Durchführungshülse 37 ausgebildet. Da die Durchführungshülse 37 aus einem Kunststoffmaterial und vorzugsweise aus einem Material auf Silikonbasis hergestellt ist, ist die Lippe 42 selbst elastisch. Sie kann daher unter eine Beanspruchung gestellt werden, wenn der Gleitkontakt 26 verschoben wird, um von einer zurückgezogenen Stellung in eine versenkte Stellung und umgekehrt bewegt zu werden. Die innere Lippe 42 ist so gestaltet, daß sie dem knollenförmigen Abschnitt 29 gestattet, hindurchzugehen, wenn eine ausreichende Beanspruchung auf den Gleitkontakt 26 ausgeübt wird. Sie gestattet jedoch auch, daß der knollenförmige Abschnitt 29 in jeder der beiden Abteilungen 40, 41 fest gehalten wird. Wenn ein Gleitkontakt 26 in einer dieser beiden Stellungen angeordnet ist, ist er somit sogar dann am Platze fixiert, wenn der Steckverbinder starken Schwingungen oder mechanischen Erschütterungen ausgesetzt ist. Tatsächlich ermöglicht nur eine ausreichende absichtliche Einwirkung auf die Gleitkontakte 26, daß die Konfiguration, in die der Steckverbinder 1 gestellt ist, abgeändert wird.
  • In einer Abwandlung kann dafür gesorgt werden, daß der Gleitkontakt 26 nicht mit einem vorspringenden knollenförmigen Abschnitt 29, sondern mit Einkerbungen versehen ist. Eine Einkerbung wie diese kann durch zumindest zwei Vorsprünge geschaffen werden, welche im Inneren der Abteilungen der Durchführungshülse 37 bzw. der Rückwand 38 ausgebildet sind. Bei dieser Abwandlung sind die zwei Vorsprünge vorzugsweise nur im Inneren der Durchführungshülse 37, die aus einem elastischeren Material hergestellt ist, ausgebildet. Die Rückwand 38 ist vorzugsweise starr.
  • Im Besonderen macht es die Rückwand 38 möglich, das Erfassungsmittel 31 einer Einkerbung zu halten, die zu tief in der Durchführungshülse 37 ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Gleitkontakt 26 zu tief in die Buchse 13 eingebettet wird.
  • Nach der Erfindung ist ein Steckverbinder 1 vorzugsweise in einer solchen Weise mit Kontakten 3 versehen, daß die Kontakte 3 in einer standardisierten Gestaltung angeordnet sind. 3a veranschaulicht einen derartigen Stecker 43 nach der Erfindung in einer solchen Weise, daß der Stecker 43 beispielsweise sechsundsechzig Kontakte wie den Kontakt 3 aufweist, die zueinander parallel nebeneinander liegen. 3a zeigt, daß der Steckverbinder 43 in einer solchen Weise Kontakte 3 umfaßt, daß die Kontakte 3 auswählend miteinander verbunden sind. In 3a beispielsweise sind Kontakte 19, 20, 21, 22, 27, 28, 30, 31, 36, 37, 46, 47 und 54, die durch 44 bezeichnet sind, unumkehrbar mit einem Leiterelement wie etwa 22 verbunden. Die anderen Kontakte wie etwa die Kontakte 3 des Steckverbinders 43 sind selbst mit Gleitkontakten 26 versehen. Jeder der Gleitkontakte 26 kann daher in einer zurückgezogenen oder in einer versenkten Stellung konfiguriert werden.
  • 3b zeigt eine gedruckte Schaltplatte wie etwa 16, die beispielsweise im Stecker 43 eingebaut ist. Diese Schaltplatte umfaßt leitende Durchkontaktierungen wie etwa 19, die durch Bandleiter 20 miteinander verbunden sind. Die Bandleiter 20 sind so angeordnet, daß sie völlig spezifische Anordnungen der Durchkontaktierungen in bezug zueinander ergeben. Diese Anordnung entspricht dann einem Muster von möglichen Verbindungen zwischen den Kontakten. Nur weil ein Stempelkontakt 26 in einen Kontakt 3 versenkt ist, bedeutet dies tatsächlich nicht, daß er nicht mit anderen Kontakten 3 des Steckverbinders 1 verbunden werden kann.
  • Wenn die Leiteröffnung 19, die diesem Stempelkontakt 19 entspricht, nicht mit einem Bandleiter 20 verbunden ist, kommt es darüber hinaus unabhängig davon, ob der Stempel kontakt 26 versenkt oder zurückgezogen ist, zu keiner Veränderung hinsichtlich der Kontakte 3. Die Anordnung und das Schalten der Kontakte untereinander sind daher erstens durch die Gleitkontakte 26 und zweitens durch die Anordnung der vorgeschlagenen Bandleiter 20 zwischen den Leiteröffnungen 19 definiert.
  • Wie in 3c veranschaulicht ermöglichen die Bandleiter 20, daß Kontakte 3, die voneinander entfernt sind, verbunden werden. In 3c beispielsweise ist ein Kontakt 45 durch einen Bandleiter 20, der durch einen Rand 47 der gedruckten Schaltung 16 verläuft, mit dem Kontakt 46 verbunden, welcher sich dem Kontakt 45 gegenüber befindet. Darüber hinaus ist in 3b und 3c ersichtlich, daß die gleichen leitenden Durchkontaktierungen 19 durch mehrere Bandleiter 20 mit mehreren leitenden Durchführungen 19 verbunden werden können.
  • 4a, 4b und 4c veranschaulichen eine andere Art der Gestaltung eines Steckverbinders 48 nach der Erfindung, wobei die Kontakte wie etwa 3 Buchsen sind und etwas weiter voneinander getrennt angeordnet sind. In der gleichen Weise wie beim Stecker 43 umfaßt der in 4a veranschaulichte Steckverbinder 48 erstens Kontakte 3, die mit einem Kontaktelement wie etwa 22 versehen sind, und die mit anderen Kontakten 3 versehen sind, welche mit Gleitkontakten 26 verbunden sind. Somit sind die Anordnung und das Schalten zwischen den unterschiedlichen Kontakten wie etwa 3 eines Steckverbinders 48 wie dieses hauptsächlich über die Anordnungen der Bandleiter wie etwa 20 definiert, welche ein Teil von gedruckten Schaltungen wie etwa 16 sind, die unumkehrbare Bandleiter umfassen. Diese Bandleiter 20 sind vorzugsweise zwischen Kontakten angeordnet, die mit Gleitkontakten wie etwa 26 versehen sind oder damit verbunden werden können. Es kann jedoch auch dafür gesorgt werden, daß ein Bandleiter 20 mit einem Kontakt verbunden wird, der mit einem Leiterelement wie etwa 22 versehen ist. Somit kann ein Kontakt, der mit einem Stempel wie etwa 26 versehen ist, umkehrbar mit einem Kontakt verbunden werden, der mit einem Leiterelement 22 versehen ist.

Claims (12)

  1. Steckverbinder (1), der mit konfigurierbaren Kontakten versehen ist, umfassend ein Gehäuse (2), Kontakte (3), die fest im Inneren des Gehäuses (2) gehalten werden, und einen isolierenden Körper (4), der diese festen Kontakte (3) umfaßt, so daß eine erstes Ende (17) der festen Kontakte (3) an einer Öffnung (6) des Gehäuses gelegen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckverbinder eine gedruckte Schaltung (16) und Gleitkontakte (26) umfaßt, wobei die Gleitkontakte (26) mit leitenden Durchkontaktierungen (19) der Schaltung in Kontakt stehen, wobei die Durchkontaktierungen (19) optional durch Bandleiter (20) miteinander verbunden sind, wobei jeder der Gleitkontakte (26) auswählend mit einem zweiten Ende (13) der festen Kontakte (3) in Kontakt gebracht werden kann.
  2. Steckverbinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine isolierende Durchführungshülse (37) zum auswählenden Aufnehmen eines knollenförmigen Abschnitts (29) eines Gleitkontakts (26) in einer versenkten Stellung oder in einer zurückgezogenen Stellung des Gleitkontakts (26) umfaßt.
  3. Steckverbinder (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführungshülse (37) zwei in Verbindung stehende Abteilungen (40, 41) umfaßt, die durch eine elastische Lippe (42) getrennt sind, so daß der knollenförmige Abschnitt (29) des Gleitkontakts (26) elastisch gehalten in einer der Abteilungen (40, 41) zurückgehalten wird.
  4. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende der Kontakte eine Buchse (13) zum Aufnehmen von Stiften (25) der Gleitkontakte (26) ist.
  5. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das er Durchführungen (24) umfaßt, die mit machanisch vorgespannten Streifen (25) versehen sind, die durch die leitenden Durchkontaktierungen (19) hindurch angeordnet sind.
  6. Steckverbindung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkontakte (26) an einer Fläche (7) des Gehäuses (2) einen vorspringenden Stempel (31) aufwisen, wobei die Fläche (7) zur Öffnung (6) entgegengesetzt ist.
  7. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Rückwand (38) umfapt, die einem freien Ende (31) der Gleitkontakte (26) gestattet, durch sie hindurchzugehen.
  8. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) eine Kappe (34) für das rückwärtige Ende umfaßt, um die Gleitkontakte (26) zu schützen.
  9. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß er Gleitkontakte (22) umfaßt, die unumkehrbar in einer Verbindung mit einem festen Kontakt (3) und einer leitenden Durchkontaktierung (19) behalten werden.
  10. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Enden (17) der festen Kontakte (3) Steckerstifte oder Aufnahmebuchsen sind.
  11. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Enden (17) der festen Kontakte (3) voneinander durch eine isolierende Grenzflächenabdeckung (36) isoliert sind.
  12. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandleiter (20) der gedruckten Schaltung (16) in einer Dicke der gedruckten Schaltung (16) eingebettet sind.
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