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DE60100737T2 - Laserbehandlungsgerät - Google Patents

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DE60100737T2
DE60100737T2 DE60100737T DE60100737T DE60100737T2 DE 60100737 T2 DE60100737 T2 DE 60100737T2 DE 60100737 T DE60100737 T DE 60100737T DE 60100737 T DE60100737 T DE 60100737T DE 60100737 T2 DE60100737 T2 DE 60100737T2
Authority
DE
Germany
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optical
lens
laser
laser beam
focal length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60100737T
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English (en)
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DE60100737D1 (de
Inventor
Naho Hoi-gun Aichi Murakami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nidek Co Ltd
Original Assignee
Nidek Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Nidek Co Ltd filed Critical Nidek Co Ltd
Publication of DE60100737D1 publication Critical patent/DE60100737D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60100737T2 publication Critical patent/DE60100737T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F9/00Methods or devices for treatment of the eyes; Devices for putting in contact-lenses; Devices to correct squinting; Apparatus to guide the blind; Protective devices for the eyes, carried on the body or in the hand
    • A61F9/007Methods or devices for eye surgery
    • A61F9/008Methods or devices for eye surgery using laser
    • A61F9/00821Methods or devices for eye surgery using laser for coagulation
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61F2009/00861Methods or devices for eye surgery using laser adapted for treatment at a particular location
    • A61F2009/00863Retina

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Laser Beam Processing (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Laserbehandlungsvorrichtung zum Durchführen einer Fotokoagulationsbehandlung durch Bestrahlen eines betroffenen Teiles des Körpers mit einem Laserstrahl.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Laserbehandlungsvorrichtungen für die Fotokoagulation durch Laserbestrahlung beinhalten Vorrichtungen des Defokussierungstyps, die die Laserbestrahlung durch Liefern eines Laserstrahls für die Behandlung von einer Laserquelle zu einem zu behandelnden Teil (einem Behandlungsbereich) über eine optische Faser ohne Fokussieren eines Bildes einer Ausgangsendfläche der optischen Faser auf den Behandlungsbereich durchführen, und Vorrichtungen des Abgleichtyps, die die Laserbestrahlung durchführen, während das Ausgangsendflächenbild auf den Behandlungsbereich fokussiert wird. Eine Vorrichtung des Defokussierungstyps ist in der US 5 263 951 offenbart. Wenn in der Vorrichtung des Abgleichtyps die Energieverteilung (Intensitätsverteilung) des Laserstrahls an der Ausgangsendfläche der optischen Faser gleichförmig ist, wird die Energieverteilung auf dem Bestrahlungsabschnitt des Behandlungsbereichs ebenfalls gleichförmig. Deshalb wird diese Abgleichtypvorrichtung als vorteilhaft angesehen gegenüber der Defokussierungstypsvorrichtung, die eine Laserbestrahlung durchführt, bei der die Energieverteilung des Laserstrahls in dem zentralen Abschnitt des Bestrahlungsabschnitts höher ist als in dem peripheren Abschnitt.
  • Obwohl bei der Benutzung der Abgleichtypvorrichtung die Energieverteilung auf dem Bestrahlungsabschnitt gleichförmig wird, reagiert das Gewebe des Bestrahlungsabschnitts nicht einheitlich. Dies kann eine Tendenz hervorrufen, daß Wärme in dem zentralen Abschnitt konzentriert wird, welcher als erstes anfängt verbrannt zu sein. Als ein Ergebnis kann nicht ein einheitlicher Koagulationsfleck erhalten werden. Insbesondere tritt dies auf, wenn die Brennfleckgröße des Laserstrahls groß gewählt wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der obigen Verhältnisse durchgeführt und hat als Aufgabe die Überwindung der obigen Probleme und die Bereitstellung einer Laserbehandlungsvorrichtung, die in der Lage ist, einen gleichförmigen koagulierten Zustand (Koagulationsfleck) des Laserbestrahlungsabschnitts eines Behandlungsbereichs zu erzeugen.
  • Zusätzliche Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden teilweise in der Beschreibung, die folgt, dargelegt und werden teilweise aus der Beschreibung offensichtlich oder können durch Ausführung der Erfindung erfahren werden. Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung können verwirklicht und erzielt werden mittels der Apparaturen und Zusammenstellungen, die insbesondere in den beigefügten Ansprüchen herausgestellt sind.
  • Zur Erreichung des Zwecks der Erfindung ist eine Laserbehandlungsvorrichtung vorgesehen, die mit einem optischen Lichtzuführungssystem versehen ist zum Zuführen eines Laserstrahls für die Behandlung von einer Laserquelle zu einem Behandlungsbereich eines Patientenauges zum Bestrahlen des Behandlungsbereichs, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Lichtzuführungssystem aufweist: ein optisches Homogenisierungssystem, das die Energieverteilung eines Laserstrahls im wesentlichen vergleichmäßigt; ein optisches Übertragungssystem mit Linsen zum Übertragen des Bildes der Ausgangsendfläche des optischen Homogenisierungssystems auf den Behandlungsbereich; und ein optisches Verzerrungserzeugungssystem, das zwischen dem optischen Homogenisierungssystem und dem optischen Übertragungssystem angeordnet ist und eine negative Verzerrung in dem Ausgangsendflächenbild erzeugt, welches auf dem Behandlungsbereich gebildet werden soll.
  • Vorzugsweise weist das optische Homogenisierungssystem in der Laserbehandlungsvorrichtung eine optische Faser auf zum Zuführen des Laserstrahls von der Laserquelle zu dem optischen Verzerrungserzeugungssystem.
  • Vorzugsweise beinhaltet das optische Verzerrungserzeugungssystem eine erste Linse mit kurzer Brennweite, die auf der Seite des optischen Homogenisierungssystems angeordnet ist, und eine zweite Linse mit kurzer Brennweite, die auf der Seite des optischen Übertragungssystems angeordnet ist, wobei der Abstand von der ersten Linse zu der zweiten Linse so einstellbar ist, daß er größer ist als eine Summe einer Brennweite der ersten Linse und einer Brennweite der zweiten Linse.
  • Vorzugsweise ist der Abstand von der ersten Linse kurzer Brennweite zu der zweiten Linse kurzer Brennweite so festge legt, daß die Erzeugungsrate der negativen Verzerrung bei einem vorbestimmten Wert ist.
  • Vorzugsweise ist das optische Verzerrungserzeugungssystem mit einem optischen System versehen, das die Länge des optischen Weges von der ersten Linse mit kurzer Brennweite zu der zweiten Linse mit kurzer Brennweite ändert, wobei das optische System zwischen der ersten und der zweiten Linse mit kurzer Brennweite angeordnet ist.
  • Vorzugsweise ist das optische System, das die Länge des Lichtwegs verändert, mit einem ersten Reflexionsteil versehen, das entfernbar in dem Lichtweg zwischen der ersten und zweiten Linse mit kurzer Brennweite angeordnet ist.
  • Vorzugsweise ist das optische System, das die Länge des Lichtwegs ändert, mit einem zweiten Reflexionsteil versehen, welches beweglich angeordnet ist und den Laserstrahl reflektiert, der von dem ersten Reflexionsteil reflektiert wird.
  • Vorzugsweise ist das optische System, welches die Länge des Lichtwegs ändert, mit einem ersten Reflexionsteil versehen, das in dem Lichtweg zwischen der ersten und zweiten Linse mit kurzer Brennweite angeordnet ist, und mit einem zweiten Reflexionsteils, das bewegbar angeordnet ist und das den Laserstrahl reflektiert, der durch das erste Reflexionsteil reflektiert wird.
  • Vorzugsweise ist das optische Übertragungssystem mit einem die Vergrößerung ändernden optischen System, welches die Bildformungsvergrößerung des Ausgangsendflächenbildes auf dem Behandlungsbereich ändert, versehen, und das optische System, das die Länge des Lichtwegs ändert, ändert die Länge des Lichtwegs in Übereinstimmung mit einer Änderung in der Bildformungsvergrößerung durch das die Vergrößerung ändernde optische System.
  • Vorzugsweise formt das optische Verzerrungserzeugungssystem die Energieverteilung des Laserstrahls in einen im wesentlichen konkaven Zustand auf dem Behandlungsbereich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen, die in dieser Beschreibung enthalten sind und einen Teil dieser Beschreibung bilden, veranschaulichen eine Ausführungsform der Erfindung und dienen, zusammen mit der Beschreibung, zum Erläutern der Aufgaben, Vorteile und Prinzipien der Erfindung.
  • Von den Zeichnungen sind:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Laserbehandlungsvorrichtung, die in einer Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 2 eine schematische Strukturansicht eines optischen Systems der Vorrichtung;
  • 3A und 3B Ansichten, die jeweils eine optische Anordnung zum Erzeugen einer negativen Verzerrung zeigen;
  • 4A, 4B und 4C Diagramme, die jeweils eine Energieverteilung eines Laserstrahls auf einem Bestrahlungsabschnitt zeigen; und
  • 5 eine Ansicht eines optischen Systems zum Verändern eines Bildungszustands der negativen Verzerrung in eine Brennfleckgröße des Laserstrahls.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform einer Laserbehandlungsvorrichtung, die die vorliegende Erfindung verkörpert, wird nun bezugnehmend auf die beigefügten Zeichnungen gegeben. 1 ist eine perspektivische Ansicht der Laserbehandlungsvorrichtung für die Fotokoagulation bezüglich eines Patientenauges, beispielsweise des Fundus des Auges. 2 ist eine schematische Strukturansicht eines optischen Systems der Vorrichtung.
  • Bezugszeichen 1 ist die Haupteinheit der Vorrichtung, die intern mit einer Laserquelle 10 versehen ist, welche einen Laserstrahl für die Behandlung emittiert, einer Lichtquelle 15, welche einen Zielstrahl emittiert, einem optischen System zur Erzeugung des Zielstrahls und des Laserstrahls für die Behandlung (hier im folgenden einfach als "Laserstrahl" bezeichnet), die auf eine optische Faser 2 auftreffen.
  • Bezugszeichen 3, ist ein Steuerabschnitt zum Durchführen von Einstellungen der Laserbestrahlungsbedingungen, wie zum Beispiel der Leistung des Laserstrahls, der Bestrahlungszeit und anderer für die Vorrichtung notwendiger Einstellungen. Das Bezugszeichen 4 ist eine Schlitzlampenzuführung für eine Bestrahlung eines Behandlungsbereichs eines Patientenauges E mit dem Laserstrahl, während es einem Bediener möglich ist, das Auge E zu betrachten. Diese Schlitzlampenzuführung 4 weist auf: einen Bestrahlungsabschnitt 5 zum Aussenden des Laser strahls, der diesem über die Faser 2 zugeführt wird, einen Beleuchtungsabschnitt 6 für die Schlitzbeleuchtung des Patientenauges E und einen Binokularmikroskop-Abschnitt 4a. Das Bezugszeichen 8 ist ein Fußschalter zum Erzeugen eines Trigger-Signals zum Starten der Laserbestrahlung.
  • Der Bestrahlungsabschnitt 5 ist mit einem Einführungs-/Entfernungs-Knopf 5a versehen, der zum Einführen oder Entfernen eines ersten Prismas 23 (siehe 2), das in dem Bestrahlungsabschnitt 5 angeordnet ist, in den optischen Weg des Laserstrahls oder von dem optischen Weg des Laserstrahls, bedient wird, sowie mit einem Brennfleckgrößen-Einstellknopf 5b, der zum Verändern eines Durchmessers (Brennfleckgröße) eines auf dem Behandlungsbereich zu bildenden Brennfleckbildes des Laserstrahls, d.h. eines Bildes einer Ausgangsendfläche 2a der Faser 2, bedient wird. Durch Bedienung des Knopfes 5b kann die Brennfleckgröße des Laserstrahls in einem Durchmesserbereich von 50 bis 500 μm verändert werden.
  • Der Laserstrahl von der Laserquelle 10 wird über eine Kondensorlinse 12 auf eine Eingangsendfläche der Faser 2 gerichtet, wodurch er in die Faser 2 eintritt. Zwischen der Linse 12 und der Laserquelle 10 ist ein dichroitischer Spiegel 11 angeordnet. Der Zielstrahl, der sichtbar ist und von der Lichtquelle 15 emittiert wird, tritt durch eine Kolimatorlinse 16, wird durch den dichroitischen Spiegel 11 abgelenkt und danach koaxial zu dem Laserstrahl gemacht. Es ist zu vermerken, daß in der vorliegenden Ausführungsform als Laserquelle 10 ein Nd:YAG-Laser verwendet wird, der eine Grundwelle von 1064 nm erzeugt, zum Erzeugen grünen Lichts mit einer Wellenlänge von 532 nm (linear polarisiertes Licht), was der doppelten Grundwelle entspricht. Die Lichtquelle 15 ist eine Laserdiode, die rotes Licht mit einer Wellenlänge von 630 nm emittiert.
  • Der Laserstrahl wird dem Bestrahlungsabschnitt 5 über die Faser 2 zugeführt. Durch die Verwendung dieser Faser 2 ist die Energieverteilung des von der Ausgangsendfläche 2a der Faser zu emittierenden Laserstrahls im wesentlichen gleichförmig gemacht. Der Bestrahlungsabschnitt 5 ist intern mit einem optischen Bestrahlungssystem 20 versehen zum Zuführen des von der Faser 2 emittierten Laserstrahls zu dem Behandlungsbereich. Das optische Bestrahlungssystem 20 beinhaltet ein optisches Verzerrungserzeugungssystem 21 zum Erzeugen einer negativen Verzerrung in dem Nahfeldbild des von der Ausgangsendfläche 2a der Faser 2 emittierten Laserstrahls an einem Bildformungsort des Nahfeldbildes sowie ein optisches Übertragungssystem 30 zum Zuführen des Laserstrahls von dem optischen Verzerrungserzeugungssystem 21 oder der Faser 2 zu einem Behandlungsbereich.
  • Das optische Verzerrungserzeugungssystem 21 ist aufgebaut aus einer ersten Linse mit kurzer Brennweite 22, einem ersten Prisma 23, einem zweiten Prisma 24 und einer zweiten Linse mit kurzer Brennweite 25. Das erste Prisma 23 ist dergestalt angeordnet, daß es in einer durch den Pfeil in 2 bezeichneten Richtung mittels eines in dem Bestrahlungsabschnitt 5 vorgesehenen Zahnstangenmechanismus bewegt werden kann. Dadurch kann durch Drehen des Knopfes 5a um einen vorbestimmten Betrag das erste Prisma 23 in den optischen Pfad des Laserstrahls eingebracht werden oder von diesem entfernt werden. Wenn das erste Prisma 23 in dem optischen Pfad angeordnet wird, tritt der von der Ausgangsendfläche 2a der Faser 2, die eine kreisförmige Endfläche ist, emittierte Laserstrahl durch die erste Linse mit kurzer Brennweite 22 und wird durch das erste Prisma 23 abgelenkt. Der Laserstrahl wird dann durch das zweite Prisma 24 zurück zu dem ersten Prisma 23 gelenkt. Der Laserstrahl wird wieder durch das erste Prisma 23 abgelenkt und tritt durch die zweite Linse mit kurzer Brennweite 25.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform kann die Verwendung des ersten und zweiten Prismas 23 und 24 eine geeignete Länge des optischen Weges von der ersten Linse mit kurzer Brennweite 22 zu der zweiten Linse mit kurzer Brennweite 25 bei einem eingesparten Platz sicherstellen. Natürlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die obige Anordnung beschränkt und stattdessen kann eine Mehrzahl von Reflexionsspiegeln oder dergleichen zum Vorsehen einer notwendigen optischen Weglänge verwendet werden.
  • Das optische Übertragungssystem 30 besteht aus einer Übertragungslinse 31, einer Gruppe von Zoomlinsen 32, einer Objektivlinse 33 und einem beweglichen Spiegel 34 zum Verändern der Emissionsrichtung des Laserstrahls. Die Zoomlinsengruppe 32 wird durch Betätigen des Knopfes 5b in einer Richtung der optischen Achse bewegt zum Verändern der Vergrößerung des auf dem Behandlungsbereich zu bildenden Bildes des Laserstrahls. Die Bestrahlung des Behandlungsbereichs des Augenhintergrundes Ef eines Patientenauges E mit dem Laserstrahl wird durch eine auf das Auge E aufgebrachte Kontaktlinse 35 durchgeführt.
  • Der Beleuchtungsabschnitt 6 beinhaltet eine Beleuchtungslichtquelle 40. Beleuchtungslicht von dieser Lichtquelle 40 tritt durch eine Kondensorlinse 41, Schlitzplatten 42 und eine Projektionslinse 43 und das Beleuchtungslicht wird dann durch Trennspiegel 45a und 45b reflektiert zum Beleuchten des Patientenauges E. Das Bezugszeichen 44 ist eine Korrekturlinse zum Korrigieren der Länge eines optischen Weges des Beleuchtungslichtes, das durch den Trennspiegel reflektiert wird. Der Binokularmikroskop-Abschnitt 4a beinhaltet eine Objektivlinse 50, ein die Vergrößerung veränderndes optisches System 51, ein Schutzfilter 52, eine Gruppe von Aufrichtungsprismen 53, eine Feldblende 54 und Okularlinsen 55.
  • Als nächstes wird die Erzeugung einer negativen Verzerrung mittels des optischen Verzerrungserzeugungssystems 21 unter Bezugnahme auf 3 erläutert. Aus Gründen der einfacheren Erläuterung sind in 3 die Prismen 23 und 24 nicht veranschaulicht, sondern durch eine gerade Linie gezeigt und die Ausgangsendfläche 2a der Faser 2 ist mit einer rechteckigen Form gezeigt.
  • Wie in 3A und 3B gezeigt, entspricht ein Bildformungsort eines Fernfeldbildes des von der Ausgangsendfläche 2a emittierten Laserstrahls (ein Bildformungsort eines Faser-Fernfeldbildes), nämlich ein Lichtbündelungsort des Laserstrahls, der durch die erste Linse 22 aus einer unendlichen Entfernung hindurchgetreten ist, einer Position F1 mit einer Brennweite f1 der ersten Linse 22. Ein Bildformungsort eines Nahfeldbildes des von der Ausgangsendfläche 2a emittierten Laserstrahls (eine Bildformungsposition eines Faser-Nahfeldbildes) entspricht einer Bildformungsposition 2 der zweiten Linse 25. In der vorliegenden Ausführungsform wird der Abstand von der ersten Linse 22 zu der Position F1 mit L1 bezeichnet und der Abstand von der Position F1 zu der zweiten Linse 25 wird mit L2 bezeichnet.
  • Wenn wie in 3A gezeigt, der Abstand von der Linse 22 zu der Linse 25 kurz ist und gleich der Summe der Brennweite f1 der Linse 22 und der Brennweite f2 der Linse 25 ist (d.h. L1 + L2 = f1 + f2), tritt in einem an der Position F2 gebildeten Bild keine negative Verzerrung auf, so daß das Bild von einer Gestalt P ist, entsprechend der Gestalt der Ausgangsendfläche 2a.
  • Wenn andererseits, wie in 3B gezeigt, der Abstand L2 zwischen der Position F1 und der Linse 25 größer gewählt wird als die Länge f2 (d.h. L1 + L2 > f1 + f2), tritt in dem an der Position F2 gebildeten Bild eine negative Verzerrung auf, so daß das Bild beispielsweise von einer Gestalt P' ist.
  • Im wesentlichen ist die Verzerrung ein Defekt, der die Gestalt eines Bildes vollständig verzerrt. In dem Fall einer negativen Verzerrung wird die Höhe eines realen Bildes kleiner als die Höhe eines idealen Bildes. Deshalb weist ein Nahfeldbild an der Position F2, an der die negative Verzerrung auftritt, eine Energieverteilung auf, bei der ein zentraler Abschnitt niedriger ist als ein peripherer Abschnitt, nämlich eine konkave Form. In der vorliegenden Erfindung wird diese Eigenschaft der Verzerrung zum Bilden des Nahfeldbildes mit der negativen Verzerrung auf dem Behandlungsbereich verwendet. Durch diese Anordnung kann die Konzentration der Wärme in dem Zentralabschnitt verringert werden, was eine gleichförmige Koagulationswirkung auf dem gesamten Bereich des Bestrahlungsabschnitts durch den Laserstrahl liefern kann.
  • Es ist zu bemerken, daß zum Erzeugen einer gleichförmigen Koagulationswirkung auf dem Bestrahlungsabschnitt der Abstand L2 von der Position F1 zu der Linse 25 entsprechend einer Erzeugungsrate der negativen Verzerrung festgelegt wird. In der vorliegenden Ausführungsform ist durch die Verwendung des ersten und des zweiten Prismas 23 und 24 die Länge des optischen Weges hinreichend vergrößert, so dass die negative Verzerrung mit einer Rate von ungefähr 10% auf dem Bestrahlungsabschnitt auftritt, wenn die Brennweiten der Linsen 22 und 25 gleich ge macht werden und die Brennfleckgröße auf 500 μm im Durchmesser gesetzt wird. Wenn die negative Verzerrung erzeugt wird, kann ein peripherer Abschnitt des Bildes auf dem Bestrahlungsabschnitt unscharf erscheinen. Wie oben erwähnt wird jedoch die Erzeugungsrate der negativen Verzerrung dergestalt gesteuert, daß sie ungefähr 10% ist, so daß ein Koagulations-Fleck mit einer wesentlichen Brennfleckgröße wie gewählt erzeugt werden kann.
  • Als nächstes wird der Betrieb der Vorrichtung mit dem obigen Aufbau erläutert.
  • Ein Bediener betrachtet zunächst den Augenhintergrund Ef durch den Mikroskopabschnitt 4a, wobei der Augenhintergrund Ef durch Beleuchtungslicht von dem Beleuchtungsabschnitt 6 beleuchtet wird. während er den auf den Augenhintergrund Ef gerichteten Zielstrahl betrachtet, betätigt der Bediener den Knopf 5b zum Wählen einer gewünschten Brennfleckgröße. Wenn zu dieser Zeit für die Fotokoagulation eine verhältnismäßig große Brennfleckgröße gewählt wird (in einem Bereich von 200 bis 500 μm im Durchmesser), muß das erste Prisma 23 in den optischen Weg eingeführt gelassen werden. Zum Festlegen der Laserbestrahlungsbedingungen wählt der Bediener Bestrahlungszeit, Leistung, Bestrahlungszeitintervall und weiteres mit verschiedenen Schaltern auf dem Steuerabschnitt 3. Diese Einstellbedingungen werden basierend auf der Erfahrung des Bedieners gemäß einem Zustand des betroffenen Teils usw. festgelegt.
  • Nachfolgend bedient der Bediener einen Joystick (Daumenhebel) 7 und einen nicht dargestellten Manipulator zur Bewirkung einer Ausrichtung des Zielstrahls bezüglich des Behandlungsbereichs. Der Bediener stellt den Zielstrahl auf eine Bildformungsposition des Nahfeldbildes ein, so daß die Größe des Zielstrahls in dem Behandlungsbereich des Augenhintergrundes Ef zu einem Minimum wird, mit anderen Worten, so daß der Zielstrahl mit dem Nahfeldbild abgeglichen wird. Der Bediener drückt danach den Fußschalter 8 zum Starten der Laserbestrahlung. Der Laserstrahl von der Laserquelle 10 wird dem Bestrahlungsabschnitt 5 durch die Faser 2 zugeführt und danach erzeugt das optische Verzerrungserzeugungssystem 21 ein Bild mit einer negativen Verzerrung auf dem Bestrahlungsabschnitt.
  • 4A ist ein Diagramm, das eine berechnete Energieverteilung des Laserstrahls auf dem Bestrahlungsabschnitt zeigt für den Fall, in dem die negative Verzerrung durch das in dem optischen Pfad angeordnete erste Prisma 23 erzeugt wird. In der vorliegenden Ausführungsform wird die Länge des optischen Weges zwischen der Linse 22 und der Linse 25 zu 200 mm gewählt und die Brennfleckgröße des Laserstrahls wird zu 500 μm im Durchmesser gewählt. In dem Diagramm bezeichnet die Horizontalachse die Größe eines Brennflecks und die Vertikalachse bezeichnet die Energieintensität.
  • Wenn die Laserbestrahlung so bewirkt wird, daß die negative Verzerrung erzeugt wird, ist, wie in dem Diagramm gezeigt, die Energieintensität in dem Zentralabschnitt des Bestrahlungsabschnitts niedrig, während sie in dem peripheren Abschnitt hoch ist. Bei der Fotokoagulation durch Laserbestrahlung des Augenhintergrundes Ef kann deshalb sich nicht Wärme in dem Zentralabschnitt konzentrieren, was die Tendenz unterdrückt, daß ausgehend von dem Zentralabschnitt die Verbrennung des Bestrahlungsabschnitts begonnen wird. Dies macht es möglich, auf einfache Weise ein gleichförmig koaguliertes Teil zu bilden.
  • Andererseits wird bei der Laserbestrahlung unter Verwendung eines bekannten Laserstrahls mit einer im wesentlichen gleich förmigen Energieverteilung auf dem Bestrahlungsabschnitt der Knopf 5a zum Entfernen des ersten Prismas 23 aus dem optischen Weg bedient, was die Länge des optischen Pfades von der Linse 22 zu der Linse 25 auf eine optische Weglänge setzt, die nicht das Auftreten einer negativen Verzerrung verursacht, und der Laserstrahl wird ausgestrahlt. In dem Fall der Behandlung eines Glaukoms beispielsweise, die durch Perforieren der Iris oder dergleichen eines Patientenauges durch die Verwendung eines Laserstrahls mit einer kleinen Brennfleckgröße durchgeführt wird, wird die Laserbestrahlung in bekannter Weise so durchgeführt, daß sie eine Energieverteilung aufweist, die im wesentlichen gleichförmig ist.
  • 4B ist ein Diagramm, das die Energieverteilung des Laserstrahls auf dem Bestrahlungsabschnitt zeigt für den Fall, in dem das erste Prisma 23 aus dem optischen Pfad entfernt ist. In diesem Fall wird die Brennfleckgröße auf 50 μm im Durchmesser gesetzt. Wie in diesem Diagramm gezeigt, wird die Energieverteilung gleichförmig und deshalb kann der Laserstrahl gleichförmig gebündelt werden zum effizienten Perforieren der Iris.
  • In dem Fall einer großen Brennfleckgröße (500 μm im Durchmesser in der vorliegenden Ausführungsform), wird der Knopf 5a zum Entfernen des ersten Prismas 23 aus dem optischen Pfad bedient. Als ein Ergebnis kann, wie in 4C gezeigt, der Laserstrahl mit einer gleichförmigen Energieverteilung auf dem Bestrahlungsabschnitt erhalten werden.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die Vorrichtung so angeordnet, daß eine negative Verzerrung auftritt, wenn die Brennfleckgröße in einem Bereich von 200 bis 500 μm im Durchmesser ist, während keine negative Verzerrung auftritt, wenn die Brennfleckgröße kleiner als 200 μm im Durchmesser ist. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die obige Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise kann die Vorrichtung so ausgeführt sein, daß sogar dann eine negative Verzerrung erzeugt wird, wenn die Brennfleckgröße kleiner als 200 μm im Durchmesser ist. Weiterhin kann ein Bildungszustand der negativen Verzerrung entsprechend der Brennfleckgröße verändert werden.
  • 5 ist eine schematische Ansicht eines optischen Systems zum Verändern des Bildungszustands der negativen Verzerrung gemäß der Brennfleckgröße. Elemente mit gleichen Bezugszeichen, die jenen in der obigen Ausführungsform entsprechen, haben gleiche Funktionen.
  • Wenn die Brennfleckgröße des durch die Zoomlinsengruppe 32 zubildenden Laserstrahls, wie in 5 gezeigt, durch Bedienung des Knopfes 5b verändert wird, wird das zweite Prisma 24 in einer durch einen Pfeil bezeichneten Richtung gemäß dem Ausmaß der Veränderung der Zoomlinsengruppe 32 bewegt. Beispielsweise wird ein Betriebssignal von dem Knopf 5b einem aus einem Motor und anderem aufgebauten Bewegungsmechanismus 60 eingegeben und der Bewegungsmechanismus 60 bewegt das zweite Prisma 24 als Antwort auf das Betriebssignal. Die Bewegungsposition des zweiten Prismas 24 wird im vorhinein entsprechend der zu wählenden Brennfleckgröße bestimmt. Es ist zu vermerken, daß die Bewegung des zweiten Prismas 24 durch einen Zahnstangenmechanismus mechanisch durchgeführt werden kann, welcher durch den Knopf 5b bedient wird.
  • Durch den obigen Aufbau verursacht die Bedienung des Knopfes 5b die Veränderung der Brennfleckgröße des Laserstrahls, wodurch das zweite Prisma 24 entsprechend dem Ausmaß der Verän derung der Brennfleckgröße bewegt wird. Somit wird die optische Pfadlänge von der Linse 22 zu der Linse 25 verändert. Als ein Ergebnis daraus kann ein Nahfeldbild mit einer negativen Verzerrung entsprechend der Brennfleckgröße gebildet werden.
  • Diese Bildung des Nahfeldbildes mit der negativen Verzerrung entsprechend der Brennfleckgröße erlaubt eine gleichförmigere Fotokoagulation.
  • Die vorliegende Erfindung kann in anderen spezifischen Formen verkörpert werden, ohne von ihren wesentlichen Eigenschaften abzuweichen. Beispielsweise wird in der obigen Ausführungsform für die Zuführung von der Laserquelle 10 zu dem optischen Bestrahlungssystem 20 die Faser 2 verwendet. Anstelle von dieser Faser 2 kann ein optisches Homogenisierungssystem zwischen die Laserquelle 10 und das optische Bestrahlungssystem 20 eingeführt werden. Dieses optisches System kann die gleiche Wirkung wie oben liefern.
  • Die in der obigen Ausführungsform verwendete Laserquelle 10 ist ein Nd:YAG-Laser, aber sie ist nicht darauf beschränkt. Irgendwelche Laser können verwendet werden, die bei der Fotokoagulationsbehandlung eines Augenhintergrundes verwendbar sind, beispielsweise ein Krypton-Laser, eine Laserdiode oder dergleichen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, wie oben erläutert, die Energieverteilung des Laserstrahls auf dem Bestrahlungsabschnitt so kontrolliert werden, daß sie in einem zentralen Abschnitt niedriger ist als in einem peripheren Abschnitt (in einem konkaven Zustand). Folglich kann die Tendenz unterdrückt werden, ausgehend von dem zentralen Abschnitt mit dem Verbren nen des Bestrahlungsabschnitts zu beginnen, wodurch ein guter koagulierter Zustand gebildet wird.
  • Die vorangehende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde aus Gründen der Veranschaulichung und Beschreibung präsentiert. Sie soll nicht erschöpfend sein oder die Erfindung auf die offenbarte präzise Form beschränken und Modifikationen und Variationen sind möglich im Lichte der obigen Lehre oder können durch die Ausführung der Erfindung erlangt werden. Die zur Erläuterung der Prinzipien der Erfindung und ihrer praktischen Anwendung gewählte und beschriebene Ausführungsform zur Ermöglichung der Ausübung der Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen, die für die spezielle erdachte Verwendung geeignet sind, durch den Fachmann. Es ist gewollt, daß der Umfang der Erfindung durch die beigefügten Ansprüche definiert wird.

Claims (8)

  1. Laserbehandlungsvorrichtung für die Fotokoagulation, die ein optisches Lichtzuführungssystem aufweist zum Zuführen eines Behandlungslaserstrahls von einer Laserquelle (10) an einen Behandlungsbereich eines Patientenauges (E) zum Bestrahlen des Behandlungsbereichs, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Lichtzuführungssystem aufweist: ein optisches Homogenisierungssystem (2), das die Energieverteilung des Laserstrahls im wesentlichen vergleichmäßigt; ein optisches Übertragungssystem (30) mit Linsen (31, 32, 33) zum Übertragen des Bildes der Ausgangsendfläche (2a) des optischen Homogenisierungssystems auf den Behandlungsbereich; und ein optisches Verzerrungserzeugungssystem (21), das zwischen dem optischen Homogenisierungssystem und dem optischen Übertragungssystem angeordnet ist, und das eine negative Verzerrung in dem Ausgangsendflächenbild erzeugt, welches auf dem Behandlungsbereich gebildet werden soll.
  2. Laserbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Homogenisierungssystem eine optische Faser (2) beinhaltet zum Liefern des Laserstrahls aus der Laserquelle an das optische Verzerrungserzeugungssystem.
  3. Laserbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Verzerrungserzeugungssystem eine erste Linse (22) mit kurzer Brennweite beinhaltet, die auf der Seite des optischen Homogenisierungssystems angeordnet ist, und eine zweite Linse (25) mit kurzer Brennweite, die auf der Seite des optischen Übertragungssystems angeordnet ist, wobei der Abstand von der ersten Linse zur zweiten Linse so einstellbar ist, daß er größer ist, als eine Summe aus der Brennweite der ersten Linse und der Brennweite der zweiten Linse.
  4. Laserbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Verzerrungserzeugungssystem ausgestattet ist mit einem optischen System (23, 24), das die Länge des Lichtwegs von der ersten Linse mit kurzer Brennweite zu der zweiten Linse mit kurzer Brennweite ändert, wobei das optische System zwischen der ersten und der zweiten Linse mit kurzer Brennweite angeordnet ist.
  5. Laserbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das optische System, das die Länge des Lichtwegs ändert, mit einem ersten Reflexionsteil (23) versehen ist, das entfernbar in dem Lichtweg zwischen der ersten und zweiten Linse mit kurzer Brennweite angeordnet ist.
  6. Laserbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das optische System, das die Länge des Lichtwegs ändert, mit einem zweiten Reflexionsteil (24) versehen ist, welches beweglich angeordnet ist und den Laserstrahl reflektiert, der von dem ersten Reflexionsteil reflektiert wird.
  7. Laserbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das optische System, welches die Länge des Lichtwegs ändert, mit einem ersten Reflexionsteil (23) versehen ist, das in dem Lichtweg zwischen der ersten und zweiten Linse mit kurzer Brennweite angeordnet ist, und mit einem zweiten Reflexionsteil (24), das bewegbar angeordnet ist und das den Laserstrahl reflektiert, der durch das erste Reflexionsteil reflektiert wird.
  8. Laserbehandlungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Übertragungssystem versehen ist mit einem die Vergrößerung ändernden optischen System (32), welches eine Bildformungsvergrößerung des Ausgangsendflächenbildes auf dem Behandlungsbereich ändert, und daß das optische System, das die Länge des Lichtwegs ändert, die Länge des Lichtwegs in Übereinstimmung mit einer Änderung in der Bildformungsvergrößerung durch das die Vergrößerung ändernde optische System ändert.
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