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DE60100692T2 - Flugzeugklimaregelunganordnung - Google Patents

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DE60100692T2
DE60100692T2 DE60100692T DE60100692T DE60100692T2 DE 60100692 T2 DE60100692 T2 DE 60100692T2 DE 60100692 T DE60100692 T DE 60100692T DE 60100692 T DE60100692 T DE 60100692T DE 60100692 T2 DE60100692 T2 DE 60100692T2
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    • B64D13/06Arrangements or adaptations of air-treatment apparatus for aircraft crew or passengers, or freight space the air being conditioned
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Umgebungssteuereinheit für ein Flugzeug und insbesondere eine energiesparende Steuereinheit für die Umgebungsverhältnisse, wie beispielsweise die Temperatur, den Druck oder den Sauerstoffpartialdruck, in einem Flugzeug, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben ist. Eine derartige Einheit ist beispielsweise aus der US-A-5 069 692 bekannt.
  • Stand der Technik
  • Ein Flugzeug ist im Allgemeinen mit einer Umgebungssteuereinheit für das Flugzeug ausgerüstet. Die Umgebungssteuereinheit dient dazu, Druckluft auf hoher Temperatur und hohem Druck von einem Triebwerk oder einer Hilfsturbine abzuziehen, um die Temperatur und den Druck in einem Klimaanlageteil einzustellen und die in dieser Weise eingestellte Luft einer Druckkammer, wie beispielsweise der Kabine oder dem Cockpit, zu liefern. Die Umgebungssteuereinheit erfüllt verschiedene Funktionen, wie beispielsweise die Steuerung des Druckes in einer Druckkammer, die für einen Menschen ausreichende Sauerstoffversorgung in der Druckkammer, die Einstellung der Feuchtigkeit in der Druckkammer und die Steuerung der Klimatisierung in der Druckkammer.
  • Als oben erwähnten Klimaanlageteil gibt es beispielsweise denjenigen, der eine Luftkreisprozessmaschine umfasst, und denjenigen, der keine Luftkreisprozessmaschine umfasst, wobei Ersterer, der eine Luftkreisprozessmaschine umfasst, so ausgebildet ist, dass Luft, die von einem Triebwerk abgezogen wird, in ihrer Temperatur und ihrem Druck eingestellt wird, und die in dieser Weise eingestellt Luft einer Druckkammer unter Verwendung der Luftkreisprozessmaschine zugeführt wird, bei der ein Kompressor uniaxial mit einer Turbine verbunden ist, während der Letztere, der keine Luftkreisprozessmaschine umfasst, so ausgebildet ist, dass die von einem Triebwerk abgezogene Luft mit einem Wärmetauscher vorgekühlt und einer Druckkammer zugeführt wird, und die Luft in der Druckkammer weiter unter Verwendung einer Dampfkreisprozessmaschine gekühlt wird, die im Wesentlichen einen Kühlmittelkreislauf umfasst, um mit der maximalen Klimatisierungslast umgehen zu können.
  • Die Luftmenge, die von einem Triebwerk abgezogen und durch die oben erwähnte Umgebungssteuereinheit verbraucht wird, beläuft sich jedoch auf etwa 3% des üblichen Luftdurchsatzes des Triebwerkes, was als ein ernster Nachteil anzusehen ist. Ein Flugzeug für 100 Passagiere benötigt insbesondere etwa 45,4 kg/min (100 lb./min) an maximaler Luftmenge während der maximalen Klimatisierungslast. Etwa 1% des Luftdurchsatzes des Triebwerkes wird darüber hinaus vom Triebwerk abgezogen, um eine Explosion durch einen Spannungsüberschlag oder einen Kurzschluss zu vermeiden, wenn Treibstoffdampf an einem entzündbaren Teil, wie beispielsweise dem Treibstofftank, vorhanden ist. Dieser nachteilige Abzug von Luft steht in einer direkten Verbindung mit einer sich daraus ergebenden Beeinträchtigung in der Antriebskraft oder dem Wirkungsgrad des Treibstoffes.
  • Bei einer herkömmlichen Umgebungssteuereinheit ist es schwierig, die Druckkammer mit ausreichender Feuchtigkeit zu versehen, was für die Passagiere unangenehm ist, sie beispielsweise durstig macht.
  • Die jüngste Entwicklung geht weiterhin dahin, ein Strahltriebwerk mit starkem Bypass zu versehen, was es schwierig macht, eine große Luftmenge von dem Triebwerk abzuziehen.
  • Um das obige Problem zu lösen, soll durch die im Vorliegenden beanspruchte Erfindung eine Umgebungssteuereinheit für ein Flugzeug geschaffen werden, die die Luftmenge verringern kann, die abzuziehen ist, um den Treibstoffwirkungsgrad zu verbessern, und die die erforderliche Kühlkapazität mit einer einfachen Anordnung liefern kann.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die Umgebungssteuereinheit für ein Flugzeug gemäß der vorliegenden beanspruchten Erfindung ist so ausgebildet, dass Luft auf hoher Temperatur und hohem Druck von einem Triebwerk oder einem Hilfsturbinenteil eines Flugzeuges abgezogen wird, die abgezogene Luft in ihrer Temperatur und ihrem Druck durch einen Klimaanlageteil eingestellt wird und die in dieser Weise eingestellte Luft dann einer Druckkammer zugeführt wird, welche Einheit dadurch gekennzeichnet ist, dass die von der Druckkammer abgegebene Luft oder die Luft, die von der Druckkammer abgezogen wird, in eine mit Stickstoff angereicherte Luft und in eine mit Sauerstoff angereicherte Luft aufgeteilt wird, die mit Sauerstoff angereicherte Luft der Druckkammer wieder zugeführt wird, und die mit Stickstoff angereicherte Luft einem entzündbaren Teil, wie beispielsweise einem Treibstofftank, zugeführt wird.
  • Gemäß dieser Ausbildung wird nur der Sauerstoff der Luft, die von der Druckkammer abgezogen wird, der Druckkammer wieder zugeführt. Das macht es möglich, die Sauerstoffkonzentration auf einem für die Passagiere in der Druckkammer ausreichenden Wert zu halten, der angenehm ist, obwohl die abzuziehende Luftmenge zur Versorgung mit Frischluft auf maximal 30% reduziert ist. Es ist darüber hinaus möglich, eine Explosion in einem entzündbaren Teil, wie beispielsweise einem Treibstofftank zu verhindern, ohne dass es notwendig ist, dass die abzuziehende Luftmenge die Menge überschreitet, die für die Klimaanlage notwendig ist, d. h., indem weder die Antriebskraft noch der Treibstoffwirkungsgrad beeinträchtigt wird. Das verbessert die Sicherheit des Flugzeuges insofern, als mit Stickstoff angereicherte Luft dem entzündbaren Teil zugeführt wird. Das hat zur Folge, dass es möglich ist, die abzuziehende Luftmenge stark zu reduzieren, ohne dass die Zuverlässigkeit des Flugzeugs oder die Bequemlichkeit für die Passagiere beeinträchtigt wird, wodurch der Treibstoffwirkungsgrad und die Antriebskraft verbessert werden.
  • Die Tatsache, dass die Luft in der Druckkammer, deren Temperatur und Druck einmal eingestellt wurden, ausgenutzt wird, macht es möglich, die Belastung für den Klimaanlageteil verglichen mit dem Fall stark herabzusetzen, in dem Luft auf hoher Temperatur und hohem Druck von Anfang an reguliert wird.
  • Wenn die Umgebungssteuereinheit mit einem Hilfsklimaanlageteil versehen ist, der die von der Druckkammer in eine Zirkulationsleitung abgezogene Luft kühlt und die Luft durch die Zirkulationsleitung der Druckkammer wieder zuführt, ist es zweckmäßig, wenn die mit Sauerstoff angereicherte Luft der Druckkammer dadurch zugeführt wird, dass von der Zirkulationsleitung des Hilfsklimaanlageteils Gebrauch gemacht wird. Wenn die von der Druckkammer zur Zirkulationsleitung abgezogene Luft durch ein Dampfkreisprozesssystem gekühlt wird, ist es möglich, die von dem Triebwerk abgezogene Luftmenge weiter zu reduzieren.
  • Eine konkrete Ausgestaltung des dargestellten Ausführungsbeispiels besteht darin, dass die von der Druckkammer abgegebene Luft oder die von der Druckkammer abgezogene Luft in mit Stickstoff angereicherte Luft und in mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft unter Verwendung einer permeablen Membran aufgeteilt wird, die selektiv Moleküle durchlässt, indem die Luft unter Druck gesetzt wird. In diesem Fall ist es möglich, die Feuchtigkeit in der Druckkammer auf einem geeigneten Wert zu halten, der verhindert, dass es für die Passagiere unangenehm wird, und die Passagiere beispielsweise durstig werden.
  • Eine andere konkrete Ausgestaltung besteht darin, dass die von der Druckkammer abgegebene Luft oder die von der Druckkammer abgezogene Luft in mit Stickstoff angereicherte Luft und mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft unter Verwendung eines Materials aufgeteilt wird, das selektiv Moleküle adsorbieren kann.
  • In diesem Fall ist es bevorzugt, dass eine Vielzahl von Materialien vorgesehen ist, die selektiv Moleküle adsorbieren und die nacheinander eingesetzt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt in einem Systemdiagramm ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden beanspruchten Erfindung.
  • Bestes Ausführungsbeispiel der Erfindung
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels im Einzelnen beschrieben, das in den zugehörigen Zeichnungen dargestellt ist.
  • Eine Umgebungssteuereinheit für ein Flugzeug gemäß dieses Ausführungsbeispiels umfasst einen Klimaanlageteil 3 und einen Hilfsklimaanlageteil 31, wobei der Klimaanlageteil 3 Luft auf hoher Temperatur und hohem Druck von einem Triebwerk 1 ab zieht, die abgezogene Luft vorkühlt und die vorgekühlte Luft einer Kabine 2 als Druckkammer zuführt, während der Hilfsklimaanlageteil 31 Luft von der Kabine 2 wieder abzieht und kühlt. Der Klimaanlageteil 3 und der Hilfsklimaanlageteil 31 werden im Folgenden genauer beschrieben.
  • Der Klimaanlageteil 3 stellt zunächst den Druck der vom Triebwerk 1 abgezogenen Luft unter Verwendung eines Druckeinstellventils 7 ein und unterwirft dann die eingestellte Luft einem Wärmeaustausch mit der Freiluft unter Verwendung eines Wärmetauschers 5, um sie vorzukühlen, wonach er die Temperatur der wärmeausgetauschten Luft unter Verwendung einer adiabatischen Expansion mittels einer Turbine 8 herabsetzt und schließlich die Luft der Kabine 2 zuführt. Wasser wird unter Verwendung eines Wasserabscheiders, der nicht in der Zeichnung dargestellt ist, abgetrennt, wenn das Flugzeug auf geringer Höhe während des Sommers bei viel Feuchtigkeit fliegt. Das ist der Grund dafür, dass Wasser aufgrund einer Kondensation erzeugt wird, wenn die Luft durch den Wärmetauscher 5 vorgekühlt wird.
  • Der Hilfsklimaanlageteil 31 kühlt die Luft in der Kabine 2, die in eine Zirkulationsleitung 15 durch ein Zirkulationsgebläse 14 abgezogen wurde, unter Verwendung eines Dampfkreisprozesssystems 6 und führt die gekühlte Luft der Kabine 2 über die Zirkulationsleitung 15 wieder zu. Das heißt genauer, dass das Dampfkreisprozesssystem 6 hauptsächlich einen Kühlmittelkreislauf 13 umfasst, der so ausgebildet ist, dass die Luft nacheinander durch einen Zentrifugalkompressor 9, einen Kondensator 10, ein Expansionsventil 11 und einen Verdampfer 12 geht.
  • Als Alternative ist ein Chlorfluorkohlenstoffwasserstoff, der für einen Wärmezyklus unter Verwendung der Phasenänderung sorgen kann, als Kühlmittel 16 dicht im Kühlmittelkreislauf 13 eingeschlossen. Die Luft in der Kabine 2 wird in den Verdampfer 12 über die Zirkulationsleitung 15 eingeführt und unter Verwendung der Verdampfung des Kühlmittels 16 gekühlt, die Wärme in der Luft in der Kabine 2 verbraucht. Das Kühlmittel 16, das den Verdampfer 12 verlässt, wird durch den Zentrifugalkompressor 9 für das Kühlmittel 16 auf einen hohen Druck und eine hohe Temperatur gebracht, der mit einer Turbine 8 über eine Magnetkupplung 17 verbunden ist. Das auf hohem Druck und hoher Temperatur befindliche Kühlmittel 16 wird in den Kondensator 10 eingeführt und dann aufgrund der Wärmeabführung infolge des Wärmetausches mit der Freiluft verflüssigt. Das verflüssigte Kühlmittel 16 wird in den Verdampfer 12 über das Expansionsventil 11 erneut eingeführt und dann verdampft, da Wärme der Atmosphäre infolge der Expansion entzogen wird. Der Zentrifugalkompressor 9 arbeitet mit Energie, die dann erzeugt wird, wenn die abgezogene Luft sich in der Turbine 8 ausdehnt, welche Energie als Antriebsenergie übertragen wird.
  • Die Umgebungssteuereinheit für ein Flugzeug umfasst bei diesem Ausführungsbeispiel weiterhin einen Sauerstoffabzugsteil 19, der Luft von der Kabine abzieht, nur Sauerstoff und Wassermoleküe aus der von der Kabine 2 abgezogenen Luft nimmt und die Sauerstoff- und Wassermoleküle der Kabine 2 wieder zuführt.
  • Der Sauerstoffabzugsteil 19 zieht einen Teil der Luft von der Kabine 2 ab, komprimiert diese mit einem Kompressionsverhältnis von etwa 3,5 unter Verwendung eines elektrischen Kompressors 20, trennt sie in mit Stickstoff angereicherte Luft (N2-reich) und mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft (O2H2O-reich) unter Verwendung einer selektiv permeablen Membran 21, die Sauerstoffmoleküle und Wassermoleküle durchlässt, und liefert die mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft erneut in die Kabine 2, indem die Zirkula tionsleitung 15 benutzt wird. Das heißt genauer, dass die mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft, die in die Zirkulationsleitung 15 eingeführt wird, mit der Luft in der Kabine 2 gemischt und dann durch den Verdampfer 12 gekühlt wird. Der Stickstoff, der nicht durch die selektiv permeable Membran 21 hindurchgeht, wird als mit Stickstoff angereicherte Luft in den Treibstofftank 41 eingeführt, und der Überschuß an mit Stickstoff angereicherter Luft wird zur Außenseite des Flugzeugs abgegeben.
  • Der Ausbildung der Umgebungssteuereinheit für ein Flugzeug entsprechend wird nur der Sauerstoff aus der von der Kabine 2 abgezogenen Luft der Kabine 2 wieder zugeführt. Das macht es möglich, die Sauerstoffkonzentration auf einem Wert zu halten, der ausreicht, damit sich Passagiere in der Kabine 2 wohlfühlen, obwohl die abgezogene Luftmenge zur Frischluftversorgung auf maximal 30% reduziert ist. Es ist darüber hinaus möglich, eine Explosion im Treibstofftank 41 zu vermeiden, ohne dass es notwendig ist, dass die abgezogene Luftmenge die Menge überschreitet, die für die Klimatisierung notwendig ist, d. h., ohne dass die Antriebskraft oder der Treibstoffwirkungsgrad beeinträchtigt wird. Dass mit Stickstoff angereicherte Luft einem entzündbaren Teil zugeführt wird, verbessert die Sicherheit des Flugzeuges. Das hat zur Folge, dass es möglich ist, die abgezogene Luftmenge stark herabzusetzen, ohne die Zuverlässigkeit des Flugzeuges oder die Bequemlichkeit für die Passagiere zu beeinträchtigen, wodurch der Treibstoffwirkungsgrad und die Antriebskraft verbessert werden.
  • Insbesondere dadurch, dass die Luft in der Kabine 2, deren Temperatur und Druck einmal eingestellt wurden, ausgenutzt wird, wird es möglich, die Last für den Klimaanlageteil 3 stark herabzusetzen, verglichen mit dem Fall, in dem Luft auf hoher Temperatur und hohem Druck von vornherein reguliert wird.
  • Da darüber hinaus der Sauerstoffabzugsteil 19 gemäß des Ausführungsbeispiels von der Zirkulationsleitung 15 zum Kühlen der Luft in der Kabine 2 Gebrauch macht, ist es möglich, andere Anordnungen zum Zuführen von mit Sauerstoff und Dampf angereicherter Luft zur Kabine 2 wegzulassen, was den Platzbedarf und die Kosten herabsetzt. Das macht es weiterhin möglich, den Sauerstoffabzugsteil 19 ohne einen komplizierten Arbeitsaufwand mit einer bestehenden Klimatisierung zu versehen.
  • Wenn das Flugzeug auf einer großen Höhe fliegt, steigt die Temperatur der Flugzeugoberfläche aufgrund der durch die Passagiere oder die elektronische Ausrüstung erzeugten Wärme an, was dazu führt, dass die Klimatisierung zu einer leichten Kühlung wird, obwohl die Temperatur der Atmosphäre extrem niedrig ist (annähernd –60°C). In diesem Fall besteht keine Notwendigkeit, die Luft mit dem Dampfkreisprozesssystem 6 abzukühlen. Die Luft, die durch den Wärmetauscher 5 gekühlt wurde, und die abgezogene Luft, deren Temperatur durch ein Temperatursteuerventil 23 gesteuert wurde, werden mit einem Bypass gemischt, wie es durch eine gestrichelte Linie in 1 dargestellt ist, und der Kabine 2 zugeführt. Es versteht sich, dass der oben erwähnte Effekt auch mit dieser Ausbildung erzielt werden kann.
  • Die konkrete Ausgestaltung jedes Bauteils ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Bei einer abgewandelten Form des Sauerstoffabzugsteils kann beispielsweise die Luft in mit Stickstoff angereicherte Luft und mit Sauerstoff angereicherte Luft unter Verwendung eines Materials, wie beispielsweise Zeolith aufgeteilt werden, das Moleküle selektiv adsorbiert. Insbesondere können mehrere Zeolithteile vorgesehen sein. Nur Sauerstoffmoleküle werden aus der abgezogenen Luft unter Verwendung eines Zeolithteils adsorbiert, bis dieser Zeolith mit Sauerstoffmolekülen gesättigt ist, worauf anschließend nur Sauerstoffmoleküle aus der abgezogenen Luft unter Verwendung eines anderen wartenden Zeoliths adsorbiert werden, bis dieser Zeolith mit Sauerstoffmolekülen gesättigt ist.
  • Während der zuletzt genannte Zeolith Sauerstoffmoleküle adsorbiert, werden die Sauerstoffmoleküle vom zuerst genannten gesättigten Zeolith abgezogen und der Kabine 2 zugeführt, woraufhin der zuerst genannte Zeolith wartet, bis der zuletzt genannte Zeolith mit Sauerstoffmolekülen gesättigt ist. Bei dieser Ausbildung, bei der mehrere Zeolithteile abwechselnd benutzt werden, ergeben sich nicht nur die oben beschriebenen Wirkungen, sondern kann auch Energie beim Komprimieren der Luft in der Kabine 2 vor der Trennung in mit Stickstoff angereicherte Luft und mit Sauerstoff angereicherte Luft eingespart werden, was die Anordnung einfach macht.
  • Mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft kann aus der von der Kabine abgezogenen Luft und darüber hinaus weiterhin aus der vom Hilfsturbinenteil abgezogenen Luft gebildet werden. Die Druckkammer kann neben der Kabine eine Kammer für die elektronische Ausrüstung oder ein Cockpit sein.
  • Der Klimaanlageteil kann weiterhin eine Luftkreisprozessmaschine umfassen. Beispielsweise kann die von einem Triebwerk abgezogene Luft unter Verwendung eines Wärmetauschers abgekühlt und dann durch einen Kompressor der Luftkreisprozessmaschine komprimiert und erneut gekühlt werden, woraufhin die Luft durch eine Turbine der Luftkreisprozessmaschine expandiert wird, um gekühlte Luft zu erhalten, die der Druckkammer zugeführt wird. Auch in diesem Fall kann der oben erwähnte Effekt erzielt werden.
  • Das Kühlmittel ist weiterhin nicht auf den alternativen Chlorfluorkohlenstoffwasserstoff beschränkt, sondern kann auch ein Kohlenwasserstoff oder Ammoniak sein.
  • Die übrige Ausbildung des Bauteils kann in verschiedener Weise abgewandelt werden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • Mögliche industrielle Anwendungsformen
  • Wie es oben erwähnt wurde, ist es gemäß der vorliegenden beanspruchten Erfindung möglich, die abgezogene Luftmenge zu reduzieren, die für die Frischluftversorgung benötigt wird, während der Druckkammer ausreichend Sauerstoff zugeführt wird, und ist es möglich, eine Explosion an einem entzündbaren Teil infolge eines Spannungsüberschlags zu verhindern, ohne mehr Luft als notwendig abzuziehen. Wie es erwähnt wurde, ist es möglich, nicht nur die abzuziehende Luftmenge herabzusetzen, ohne die Zuverlässigkeit des Flugzeuges oder die Bequemlichkeit für die Passagiere zu beeinträchtigen, sondern kann auch die Last am Klimaanlageteil herabgesetzt werden, da dieser Luft in der Druckkammer nutzt, die bereits eingestellt wurde, was den Treibstoffwirkungsgrad und die Antriebskraft verbessert und die Leistung des Flugzeuges gewaltig erhöht.
  • Es ist weiterhin möglich, bei einem Flugzeug, das ein Hochleistungstriebwerk aufweist oder bei einem Geschäftsflugzeug, das von Haus aus eine geringere Ventilation benötigt, die vom Triebwerk abgezogene Luftmenge weiter herabzusetzen, wenn ein Dampfkreisprozesssystem gemeinschaftlich benutzt wird.
  • Wenn die von der Druckkammer abgegebene Luft oder die von der Druckkammer abgezogene Luft in mit Stickstoff angereicherte Luft und in mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft unter Verwendung einer permeablen Membran getrennt wird, die selektiv Moleküle durchlässt, indem die Luft komprimiert wird, ist es möglich, für eine geeignete Feuchtigkeit in der Druckkammer zu sorgen, so dass zusätzlich zu dem oben beschriebenen Effekt für die Bequemlichkeit der Passagiere gesorgt ist.
  • Wenn die von der Druckkammer abgegebene Luft oder die von der Druckkammer abgezogene Luft in mit Stickstoff angereicherte Luft und in mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft unter Verwendung eines Materials getrennt wird, das selektiv Moleküle adsorbiert, ist kein Kompressor notwendig, so dass sich eine Umgebungssteuereinheit für ein Flugzeug ergibt, die den oben beschriebenen Effekt mit einem einfachen Aufbau und einem geringeren Platzbedarf liefert.

Claims (6)

  1. Umgebungssteuersystem für ein Flugzeug, wobei Luft hoher Temperatur und hohen Drucks aus einem Triebwerk oder einem Hilfsturbinenteil (1) eines Flugzeugs abgezogen wird, die abgezogene Luft hinsichtlich Temperatur und Druck durch einen Luftklimatisierungsteil (3) eingestellt wird und die eingestellte Luft dann einer Druckkammer (2) zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Abluft aus der Druckkammer oder aus der Druckkammer abgezogene Luft in Luft, die mit Stickstoff angereichert ist, und Luft, die mit Sauerstoff angereichert ist, getrennt wird, die mit Sauerstoff angereicherte Luft der Druckkammer erneut zugeführt wird und die mit Stickstoff angereicherte Luft einem entzündbaren Teil, wie einem Treibstofftank (41), zugeführt wird.
  2. Umgebungssteuersystem für ein Flugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Hilfsklimatisierungsteil (31) aufweist, der aus der Druckkammer (2) in eine Zirkulationsleitung (15) abgezogene Luft kühlt und die Luft der Druckkammer erneut zuführt, und dass die mit Sauerstoff angereicherte Luft der Druckkammer unter Verwendung der Zirkulationsleitung des Hilfsluftklimatierungsteils zugeführt wird.
  3. Umgebungssteuersystem für ein Flugzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Druckkammer in die Zirkulationsleitung abgezogene Luft durch ein Dampfkreisprozesssystem (6) gekühlt wird.
  4. Umgebungssteuersystem für ein Flugzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Abluft aus der Druckkammer (2) oder aus der Druckkammer (2) abgezogene Luft in mit Stickstoff angereicherte Luft und mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft unter Verwendung einer permeablen Membran (21) aufgeteilt wird, welche selektiv Moleküle durchlassen kann, indem die Luft komprimiert wird.
  5. Umgebungssteuersystem für ein Flugzeug nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass Abluft aus der Druckkammer (2) oder aus der Druckkammer (2) abgezogene Luft in mit Stickstoff angereicherte Luft und mit Sauerstoff und Wasserdampf angereicherte Luft unter Verwendung eines Materials, welches selektiv Moleküle adsorbieren kann, getrennt wird.
  6. Umgebungssteuersystem für ein Flugzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von Materialien, die selektiv Moleküle adsorbieren können und abwechselnd benutzt werden, vorgesehen ist.
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