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DE60100657T2 - Verbinder mit einem Erdungsteil das schräg zur einer Kontaktanordnungsrichtung steht - Google Patents

Verbinder mit einem Erdungsteil das schräg zur einer Kontaktanordnungsrichtung steht Download PDF

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DE60100657T2
DE60100657T2 DE60100657T DE60100657T DE60100657T2 DE 60100657 T2 DE60100657 T2 DE 60100657T2 DE 60100657 T DE60100657 T DE 60100657T DE 60100657 T DE60100657 T DE 60100657T DE 60100657 T2 DE60100657 T2 DE 60100657T2
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DE
Germany
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contact
plate
connector
contacts
grounding
Prior art date
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DE60100657T
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DE60100657D1 (de
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Kunihiro Nitta
Shuuhei Nakahara-ku Fujita
Hidenao Nakahara-ku Nakajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
Original Assignee
Japan Aviation Electronics Industry Ltd
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Publication date
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Publication of DE60100657T2 publication Critical patent/DE60100657T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/658High frequency shielding arrangements, e.g. against EMI [Electro-Magnetic Interference] or EMP [Electro-Magnetic Pulse]
    • H01R13/6581Shield structure
    • H01R13/6585Shielding material individually surrounding or interposed between mutually spaced contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/722Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits
    • H01R12/724Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits containing contact members forming a right angle
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • H01R31/06Intermediate parts for linking two coupling parts, e.g. adapter

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, der dazu angepaßt ist, eine Signalleitung zur Übertragung eines Signals mit einer hohen Geschwindigkeit zu verbinden.
  • Eine Verbindungsvorrichtung einer vertikalen Verbindungsbauart dient zur Verwendung beim Verbinden einer Rückplatte mit einer Betriebskarte, die senkrecht auf der Rückplatte angeordnet werden soll. Die Verbindungsvorrichtung weist einen rückplattenseitigen Verbinder auf, der auf der Rückplatte montiert ist, und einen betriebskartenseitigen Verbinder, der auf der Betriebskarte montiert ist, um mit dem rückplattenseitigen Verbinder verbunden und getrennt zu werden.
  • Der rückplattenseitige Verbinder weist eine Anzahl von Kontakten auf, die in regelmäßigen Anordnungen in ersten und zweiten Richtungen senkrecht zueinander auf der Rückplatte angeordnet sind, um eine Matrix zu erzeugen. Für die Kontakte des rückplattenseitigen Verbinders wird im allgemeinen von Stiftkontakten einer geraden Bauart Verwendung gemacht. Um mit einer Hochgeschwindigkeitsübertragung zurecht zu kommen, ist eine Erdungsplatte zumindest teilweise zwischen angrenzenden Kontaktanordnungen eingelegt. Die Erdungsplatte erstreckt sich in der ersten oder der zweiten Richtung.
  • Bei der Hochgeschwindigkeitsübertragung wird manchmal von einer Differentialübertragungstechnologie Gebrauch gemacht, bei der ein Signal durch ein Paar Übertragungsleitungen als ein einzelner Signalpfad übertragen wird. In diesem Fall ist die Erdungsplatte fest angeordnet, um sich in der ersten oder der zweiten Richtung zu erstrecken, um die Übertragungseigenschaften im einzelnen Signalpfad zu optimieren. Andererseits kann ein Paar eingesetzter und mit dem Paar Übertragungsleitungen verbundener Kontakte in der ersten Richtung oder der zweiten Richtung angeordnet sein. Deshalb kann das Kontaktepaar möglicherweise nicht für eine Anordnung der Erdungsplatte angepaßt sein. In diesem Fall werden die Übertragungseigenschaften verschlechtert.
  • Es wird angenommen, daß hier die zwei rückplattenseitigen Verbinder mit gleichem Aufbau auf den Vorder- und Rückseiten der Rückplatte an Positionen montiert sind, die um 90° voneinander versetzt sind, und daß Stiftkontakte, die die Rückplatte durchdringen, gemeinsam von den zwei rückplattenseitigen Verbindern verwendet werden. In diesem Fall können die Stiftkontakte parallel zur Erdungsplatte in einem Verbinder auf der Vorderseite der Rückplatte gepaart sein. Jedoch sind in dem anderen Verbinder auf der anderen Seite der Rückplatte dieselben Stiftkontakte gepaart, um senkrecht zur Erdungsplatte zu sein, wobei die Erdungsplatte dazwischen angeordnet ist. Dies verschlechtert die Übertragungseigenschaften. Das oben erwähnte Problem kann vermieden werden, wenn Verbinder mit unterschiedlichem Aufbau auf den Vorder- und Rückseiten der Rückplatte verwendet werden. Jedoch ist eine Verwendung der Verbinder mit unterschiedlichem Aufbau unwirtschaftlich.
  • Wenn die Kontakte in einer Richtung gepaart sind, die nicht mit derjenigen des betriebskartenseitigen Verbinders übereinstimmt, sind ein Paar der Übertragungsleitungen in ihrer Länge unterschiedlich zueinander, so daß ein sogenannter Schrägversatz, d. h. ein Unterschied in der Ausbreitungsverzögerung in dem Übertragungsleitungspaar erzeugt wird.
  • Das Dokument EP-A-0 560 551 offenbart ein Verbindungselement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Zusammenfassung der Erfindung:
  • Es ist deshalb eine Aufgabe dieser Erfindung, ein Verbindungselement bereitzustellen, das zu einer Verbesserung der Übertragungseigenschaft einer Hochgeschwindigkeitssignalübertragungsleitung beiträgt.
  • Es ist eine andere Aufgabe dieser Erfindung, einen Verbinder der Relaisbauart bereitzustellen, der eine hervorragende Übertragungseigenschaft und eine höhere wirtschaftliche Effizienz besitzt.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung bereitzustellen, die den oben erwähnten Verbinder verwendet.
  • Andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden anhand der fortschreitenden Beschreibung deutlich.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbindungselement vorgesehen, das eine Mehrzahl von Kontakten aufweist, die in ersten und zweiten Richtungen senkrecht zueinander auf einer vorbestimmten Ebene angeordnet sind, um eine Matrix zu bilden, und eine Mehrzahl von Erdungsbauteilen, die sich im wesentlichen parallel zueinander in einer schrägen Richtung erstrecken, die schräg in Bezug auf die erste und die zweite Richtung auf der vorbestimmten Ebene geneigt sind. Wenigstens einer der Kontakte ist zwischen einander angrenzenden Erdungsbauteilen positioniert.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder vorgesehen, der zwei der oben erwähnten Verbindungselemente aufweist. Die Verbindungselemente sind angrenzend zueinander in einer dritten Richtung senkrecht zu der vorbestimmten Ebene angeordnet. Die Erdungsbauteile in einem der Verbindungselemente sind parallel zu denjenigen in dem anderen Verbindungselement angeordnet.
  • Gemäß einem noch anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verbinder vorgesehen, der mit dem zuerst erwähnten Verbinder verbunden werden soll. Der Verbinder weist ein Gehäuse und eine Mehrzahl von Kontakten auf, die Kontakt-Kontaktierabschnitte besitzen, die in dem Gehäuse in den ersten und zweiten Richtungen angeordnet sind, um eine Matrix zu bilden. Das Gehäuse besitzt eine Mehrzahl von Schlitzen, die sich in der schrägen Richtung zwischen einander angrenzenden Kontaktabschnitten erstrecken. Die Kontakt-Kontaktierabschnitte werden mit den Kontakten des Verbindungselementes in Kontakt gebracht, wobei die Erdungselemente des Verbindungselementes in den Schlitzen aufgenommen werden, wenn der Verbinder mit dem Verbindungselement verbunden wird.
  • Gemäß einem weiteren anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 11 vorgesehen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht der Gesamtheit einer Verbindungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung in einem getrennten Zustand;
  • 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Teils eines rückplattenseitigen Verbinders in der Verbindungsvorrichtung, die in 1 dargestellt ist;
  • 3 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des rückplattenseitigen Verbinders, der in 2 dargestellt ist, jedoch sind einige Teile davon weggelassen;
  • 4 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines betriebskartenseitigen Verbinders in der Verbindungsvorrichtung, die in 1 dargestellt ist, in einer unterschiedlichen Richtung betrachtet;
  • 5 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung des betriebskartenseitigen Verbinders, der in 4 dargestellt ist, jedoch sind einige Teile davon weggelassen;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht von betriebskartenseitigen Kontakten, die in 4 dargestellt sind; und
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht zur Beschreibung der Montage des betriebskartenseitigen Verbinders, der in 4 dargestellt ist.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen:
  • Nun erfolgt eine Beschreibung gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
  • Gemäß 1 erstreckt sich eine Rückplatte 11 in einer vorbestimmten vertikalen Ebene. Auf den Vorder- und Rückseiten der Rückplatte 11 sind jeweils Betriebskarten 13 und 15 angeordnet. Jede der Betriebskarten 13 und 15 ist senkrecht zu der Rückplatte 11 angeordnet. Die Betriebskarte 13 auf der Vorderseite der Rückplatte 11 erstreckt sich in einer vertikalen Richtung als eine erste Richtung A1. Die Betriebskarte 15 auf der Rückseite der Rückplatte 11 erstreckt sich in einer horizontalen Richtung als eine zweite Richtung A2. Sowohl die Rückplatte 11 als auch die Betriebskarten 13 und 15 ist mit einer elektrischen Schaltung (nicht gezeigt) versehen.
  • Die Rückplatte 11 besitzt Vorder- und Rückseiten mit einer Mehrzahl von darauf montierten rückplattenseitigen Verbindern 21. In 1 ist ein Set von zwei rückplattenseitigen Verbindern 21 auf der Vorderseite der Rückplatte 1 montiert. In ähnlicher Weise ist ein anderes Set aus zwei rückplattenseitigen Verbindern 21 auf der Rückseite der Rückplatte 11 montiert, jedoch um 90° von denjenigen auf der Vorderseite in ihrer Position verschoben.
  • Auf jeder der Betriebskarten 13 und 15 ist ein betriebskartenseitiger Verbinder 31 montiert. Wie später detailliert beschrieben wird, ist der betriebskartenseitige Verbinder 31 dazu angepaßt, mit dem rückplattenseitigen Verbinder 21 verbunden und davon getrennt zu werden.
  • Die rückplattenseitigen Verbinder 21 sind mit einer Anzahl an leitfähigen rückplattenseitigen Kontakten 23 versehen. Jeder der rückplattenseitigen Kontakte 23 ist von einem Stifttyp der geraden Bauart. Die rückplattenseitigen Kontakte 23 sind in den ersten und zweiten Richtungen A1 und A2 angeordnet, um eine Matrix zu bilden. Über Durchangslöcher (nicht gezeigt), die in einer Dickenrichtung durch die Rückplatte 11 gehen, stehen die rückplattenseitigen Kontakte 23 auf den Vorder- und den Rückseiten der Rückplatte 11 senkrecht dazu vor. Die rückplattenseitigen Kontakte 23 sind dazu angepaßt, mit einer Vielzahl von leitfähigen betriebskartenseitigen Kontakten (in 1 nicht gezeigt) der betriebskartenseitigen Verbinder 13 und 15 verbunden zu sein.
  • Wie in den 2 und 3 ferner dargestellt ist, weist jeder der rückplattenseitigen Verbinder 21 eine Vielzahl von ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25, eine Vielzahl von zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten 27 und ein Isolationsgehäuse 29, das die rückplattenseitigen Kontakte 23 und die ersten und zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 und 27 hält, auf. Jede der zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten 27 ist mit einem Kontaktabschnitt 27a versehen, um mit der ersten rückplattenseitigen Erdungsplatte 25 verbunden zu werden. Ein Teil, der dem Kontaktabschnitt 27a äquivalent ist, kann entweder aus den ersten oder aus den zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 und 27 gebildet sein.
  • Das Gehäuse 29 weist eine rechtwinklige Basisplatte 29a auf, die der Rückplatte 11 gegenüberliegt und sich parallel dazu erstreckt, und ein Paar Rahmenplatten 29b, die sich von den gegenüberliegenden Längskanten der Basisplatte 29a erstrecken, um senkrecht zur Basisplatte 29a zu stehen und einander gegenüberzuliegen. Die Basisplatte 29a besitzt eine Mehrzahl von Kontakthaltelöchern 29d. Die Kontakthaltelöcher 29d sind an Positionen ausgebildet, die den Durchgangslöchern, die in der Dickenrichtung durch die Rückplatte 11 gehen, entsprechen, um die rückplattenseitigen Kontakte 23 einzusetzen. Auf diese Weise sind die Kontakthaltelöcher 29d in den ersten und zweiten Richtungen A1 und A2 angeordnet, um eine Matrix zu bilden.
  • Jeder der rückplattenseitigen Kontakte 23 besitzt einen Halteabschnitt 23a, der an dessen Zwischenabschnitt ausgebildet ist, um in das Kontakthalteloch 29d eingepreßt und davon gehalten zu werden. Des weiteren besitzt der rückplattenseitige Kontakt 23 rückplattenseitige Kontaktabschnitte 23b und 23c, die sich von gegenüberliegenden Enden des Halteabschnitts 23a in einander entgegengesetzten Richtungen erstrecken. Wenn der rückplattenseitige Verbinder 21 auf der Rückplatte 11 montiert ist, stehen die rückplattenseitigen Kontaktabschnitte 23b und 23c auf den Vorder- und den Rückseiten der Rückplatte 11 jeweils vor, um senkrecht zu der Rückplatte 11 zu sein. Jeder der rückplattenseitigen Kontaktabschnitte 23b und 23c ist ein Abschnitt, der mit einem betriebskartenseitigen Kon takt des betriebskartenseitigen Verbinders in Kontakt gebracht werden soll, wie später beschrieben wird.
  • Jede der ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 ist aus Metall hergestellt und erstreckt sich im wesentlichen parallel zueinander in einer schrägen Richtung, die in Bezug zu den ersten und zweiten Richtungen A1 und A2 auf der vorbestimmten Ebene geneigt ist. Genauer gesagt, ist die erste rückplattenseitige Erdungsplatte 25 schräg über Kontakt-zu-Kontakt-Räumen angeordnet, die zwischen allen zwei einander angrenzenden rückplattenseitigen Kontakten 23, die in der ersten Richtung A1 (oder der zweiten Richtung A2) von einem Kontakt-zu-Kontakt-Raum zu einem anderen Kontakt-zu-Kontakt-Raum, der dem einen Kontakt-zu-Kontakt-Raum am nächsten ist, sowohl in der ersten als auch in der zweiten Richtung A1 und A2 angeordnet sind. Die ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 besitzen eine Gestalt einer Ankerplatte und besitzen zueinander eine unterschiedliche Länge, da sie schräg auf der Basisplatte 29a angeordnet sind. Jede der ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 besitzt eine Mehrzahl von ersten Erdungsverbindungsabschnitten 25a, die an einer Längsseite ausgebildet sind, um in einer Breitenrichtung vorzustehen. Die ersten Erdungsverbindungsabschnitte 25a sind jeweils in einer Mehrzahl von ersten Einsatzlöchern 29f eingesetzt, die auf der Basisplatte 29a des Gehäuses 29 ausgebildet sind, und anschließend in eine Mehrzahl von Verbindungsdurchgangslöchern, die auf der Rückplatte 11 ausgebildet sind, um mit der elektrischen Schaltung, die auf der Rückplatte 11 ausgebildet ist, verbunden zu werden.
  • Jede der zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten 27 ist aus Metall hergestellt. Die zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten 27 sind in einer Richtung angeordnet, die die ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 schneidet und zwischen jeden zwei einander benachbarten rückplattenseitigen Kontakten 23. Der Kontaktabschnitt 27a der zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatte 27 besitzt eine buchsenähnliche Form oder einen Schlitz, um die erste rückplattenseitige Erdungsplatte 25 zu klemmen. Die zweite rückplattenseitige Erdungsplatte 27 ist so montiert, daß der Schlitz über dem Kantenabschnitt der ersten rückplattenseitigen Erdungsplatte 25 befestigt ist. Die zweite rückplattenseitige Erdungsplatte 27 ist mit der elektrischen Schaltung der Rückplatte 11 durch die ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 verbunden. Die zweite rückplattenseitige Erdungsplatte 27 kann mit einem zweiten Erdungsverbindungsabschnitt 27b versehen sein, der mit der elektrischen Schaltung der Rückplatte 11 verbunden werden soll.
  • Auf den Vorder- und Rückseiten der Rückplatte 11 sind die rückplattenseitigen Verbinder 21 so montiert, daß die ersten und die zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 und 27 auf ähnliche Weise sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite der Rückplatte 11 ausgerichtet sind. Die rückplattenseitigen Kontakte 23 stehen auf den Vorder- und Rückseiten der Rückplatte 11 vor, um gemeinsam durch die rückplattenseitigen Verbinder 21 auf den Vorder- und den Rückseiten der Rückplatte 11 verwendet zu werden.
  • Gemäß den 4 und 5 erfolgt eine Beschreibung des betriebskartenseitigen Verbinders 31.
  • Der betriebskartenseitige Verbinder 31 weist ein einzelnes Vordergehäuse 41 auf, das aus einem Isolationsmaterial hergestellt ist, eine Mehrzahl von betriebskartenseitigen Kontakten 51A und 51B, eine Mehrzahl von Isolatoren 56, eine Mehrzahl von betriebskartenseitigen Erdungsplatten 71 und eine einzelne Abschirmplatte 81.
  • Das Vordergehäuse 41 weist einen Vordergehäusekörper 43 auf, der eine rechtwinklige Gestalt besitzt, um zwischen den Rahmenplatten 29a des rückplattenseitigen Verbinders 21 eingesetzt zu werden, eine Trennplatte 45, die auf einer Rückseite des Vordergehäusekörpers 43 ausgebildet ist und sich von einem länglichen Mittelabschnitt hiervon erstreckt, um senkrecht zu dem Vordergehäusekörper 43 zu stehen, ein Paar Führungsabschnitte 47, die sich von einem Paar längsgerichteter paralleler Seitenoberflächen des Vordergehäusekörpers 43 erstrecken und oberhalb einer Vorderseite des Vordergehäusekörpers 43 vorstehen, und eine Mehrzahl von Vorsprüngen 49, die auf den Seitenoberflächen vorstehen.
  • Der Vordergehäusekörper 43 ist mit einer Mehrzahl von Kontakteinsatzlöchern 43a versehen, zum Einsetzen der rückplattenseitigen Kontakte 23, und mit einer Mehrzahl von Schlitzen 43b zum Einsetzen der ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25. Die Kontakteinsatzlöcher 43a sind an Positionen ausgebildet, die den rückplattenseitigen Kontakten 23 entsprechen. Genauer gesagt sind die Kontakteinsatzlöcher 43a in den ersten und den zweiten Richtungen A1 und A2 angeordnet, um eine Matrix zu bilden. Die Schlitze 43b entsprechen den ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 und erstrecken sich in der schrägen Richtung, wobei sie die ersten und zweiten Richtungen A1 und A2 schneiden.
  • Die Führungsabschnitte 47 sind in einem Paar Führungsrahmenabschnitten 29g eingepaßt, die jeweils an gegenüberliegenden Innenseiten der Rahmenplatten 29b ausgebildet sind. Die Vorsprünge 49 sind in einer Mehrzahl von Führungsnuten 29h eingepaßt, die jeweils auf den gegenüberliegenden Innenseiten der Rahmenplatten 29b ausgebildet sind.
  • Jede der betriebskartenseitigen Erdungsplatten 71 ist aus Metall hergestellt und besitzt im allgemeinen eine rechtwinkli ge Gestalt. Die betriebskartenseitige Erdungsplatte 71 besitzt eine Mehrzahl von betriebskartenseitigen Erdungskontaktabschnitten 71a, die sich von einer Seite, die senkrecht zu ihrer Längsrichtung steht, erstrecken. Die betriebskartenseitige Erdungsplatte 71 ist mit einer Mehrzahl von Abschirmkontaktabschnitten 71b versehen, die auf einer Seite parallel zur Längsrichtung ausgebildet sind, um senkrecht zu der betriebskartenseitigen Erdungsplatte 71 zu stehen.
  • Die Abschirmplatte 81 ist eine Metallplatte mit einer L-Form in einer Seitenansicht und umgibt die Isolatoren 56 und die Erdungsplatten 71 im Zusammenwirken mit dem Vordergehäuse 41. Die Abschirmplatte 81 besitzt eine Mehrzahl von abschirmseitigen Kontaktabschnitten 81a und 81b, die sich jeweils von gegenüberliegenden Seiten davon erstrecken. Die abschirmseitigen Kontaktabschnitte 81a auf einer Seite werden mit einer oder mehreren der ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 zusammen mit den Abschirmkontaktabschnitten 71b der betriebskartenseitigen Erdungsplatten 71 in Kontakt gebracht. Die abschirmseitigen Kontaktabschnitte 81b auf der anderen Seite werden mit einem Abschirmkreis der Betriebskarte 13 oder 15 in Kontakt gebracht.
  • Des weiteren besitzt die Abschirmplatte 81 eine Mehrzahl von rechtwinkligen Löchern 81d. Die Löcher 81d stehen mit einer Mehrzahl von Eingriffsvorsprüngen 56d, die auf Seitenoberflächen der Isolatoren 56 ausgebildet sind, in Eingriff.
  • Wenn der betriebskartenseitige Verbinder 31 in den rückplattenseitigen Verbinder 21 eingepaßt wird, werden die Halteabschnitte 23a der betriebskartenseitigen Kontakte 23 in die Kontakteinsatzlöcher 29d eingesetzt, und die ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 werden in die Schlitze 43b eingesetzt. In diesem Zustand werden die betriebskartenseitigen Kontakte 51A und 51B mit den rückplattenseitigen Kontakten 23 in Kontakt gebracht. Wenigstens einer der betriebskartenseitigen Kontakte 51a und 51b wird mit einer oder mehr der ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 in Kontakt gebracht. Als eine Folge davon werden Signalkontakte 53 (die später beschrieben werden) durch die ersten rückplattenseitigen Erdungsplatten 25 abgeschirmt, während die betriebskartenseitigen Verbinder 13 und 15 mit den rückplattenseitigen Verbindern 21 verbunden werden.
  • Als betriebskartenseitige Kontakte 51A und 51B kann von rechtwinkligen Kontakten Gebrauch gemacht werden. In diesem Fall ist der betriebskartenseitige Verbinder 31 ein rechtwinkliger Buchsenverbinder.
  • Bezugnehmend auf 6 erfolgt zusätzlich eine Beschreibung der betriebskartenseitigen Kontakte 51A und 51B. Jeder der betriebskartenseitigen Kontakte 51A und 51B weist eine Mehrzahl von Signalkontakten 53 und eine Mehrzahl von Erdungskontakten 55 auf. Die Signalkontakte 53 und die Erdungskontakte 55 sind an ihren Zwischenabschnitten senkrecht gebogen und angrenzend zueinander auf einer virtuellen Ebene ohne einander zu berühren angeordnet. In den betriebskartenseitigen Kontakten, die durch die Bezugszeichen 51A bezeichnet sind, wird jeder der Erdungskontakte 55 zwischen einander angrenzenden Signalkontakten 53 plaziert. In den betriebskartenseitigen Kontakten, die mit den Bezugszeichen 51B bezeichnet werden, ist jeder der Signalkontakte 53 zwischen einander angrenzenden Erdungskontakten 53 plaziert.
  • Jeder der Signalkontakte 53 und der Erdungskontakte 55 besitzt einen betriebskartenseitigen Kontaktabschnitt 51a, der an dessen einem Ende ausgebildet ist. Die betriebskartenseitigen Kontaktabschnitte 51a sind in den Kontakteinsatzlöchern 43a des Vordergehäuses 43 angeordnet, um mit den rückplattenseitigen Kontakten 23 in Kontakt gebracht zu werden. Jeder der Signalkontakte 53 und der Erdungskontakte 55 ist mit einem betriebskartenseitigen Verbindungsabschnitt 51b versehen, um mit der elektrischen Schaltung der Betriebskarte 13 oder 15 verbunden zu werden.
  • Der betriebskartenseitige Kontaktabschnitt 51a ist mit einem gekrümmten Abschnitt 51d versehen, der an dessen Basis ausgebildet ist, indem eine Materialplatte an einem Teil des Zwischenabschnittes zwischen dem Kontaktabschnitt 51a und dem Verbindungsabschnitt 51b des Kontakts 55 gekrümmt wird. Der Erdungskontakt 55 besitzt Erdungsplattenkontaktabschnitte 51f und 51g, die jeweils hinter dem betriebskartenseitigen Verbindungsabschnitt 51b und dem gekrümmten Abschnitt 51d ausgebildet sind, und sie erstrecken sich in einer freitragenden Art oberhalb der virtuellen Ebene, um mit der Erdungsplatte 71 in Kontakt gebracht zu werden, und einen erweiterten Abschnitt 51w, der an dessen Zwischenabschnitt ausgebildet ist und gebogen ist, um oberhalb der virtuellen Ebene aufzustehen.
  • Die Erdungsplattenkontaktabschnitte 51f und 51g sind an beiden Endabschnitten des erweiterten Abschnitts 51w ausgebildet. Der erweiterte Abschnitt 51w erstreckt sich von dem gekrümmten Abschnitt 51d.
  • Unter Bezugnahme auf 7, zusätzlich zu den 4 bis 6, werden die betriebskartenseitigen Kontakte 51A und 51B weiter beschrieben.
  • Jeder der Isolatoren 56 besitzt im allgemeinen eine rechtwinklige Gestalt. Die betriebskartenseitigen Kontakte 51A und 51B sind mit einer Oberfläche eines jeden der Isolatoren 56 gekoppelt, um ein Kontaktmodul 61 zu bilden. Alternativ können die betriebskartenseitigen Kontakte 51A oder 51B einstüc kig mit jedem der Isolatoren 56 ausgebildet werden, wenn jeder Isolator geformt wird.
  • Die betriebskartenseitigen Kontaktabschnitte 51a erstrecken sich von einer Seitenoberfläche, die senkrecht zu der Längsrichtung steht. Die betriebskartenseitigen Verbindungsabschnitte 51b erstrecken sich von einer anderen Seitenoberfläche parallel zur Längsrichtung. Jeder der Isolatoren 56 ist mit einer Mehrzahl von Fensterabschnitten 56a versehen, an denen die Erdungsplattenkontaktabschnitte 51f und 51g freiliegen. Ausgewählte Isolatoren 56 sind mit einer Mehrzahl von Rippen 56c versehen, die jeweils die erweiterten Abschnitte 51w aufnehmen.
  • Die Kontaktmodule 61 und die betriebskartenseitigen Erdungsplatten 71 sind abwechselnd gestapelt, um übereinander zu liegen. In diesem Zustand sind die Kontaktmodule 61 und die betriebskartenseitigen Erdungsplatten 71 einstückig durch das Vordergehäuse 41 gekoppelt. Als eine Folge davon werden die Erdungsplattenkontaktabschnitte 51f und 51g des Erdungskontakts 55 mit der betriebskartenseitigen Erdungsplatte 71 durch die Fensterabschnitte 56a in Kontakt gebracht.
  • In der Verbindungsvorrichtung, die oben beschrieben wurde, sind ein Paar Übertragungsleitungen mit gleichem Erdungsaufbau durch die Verwendung derselben Verbinder sowohl auf der Vorder- als auch der Rückseite der Rückplatte 11 ausgebildet. Deshalb ist es möglich, eine Verschlechterung der Übertragungseigenschaft auf der Vorder- oder der Rückseite zu verhindern. Zusätzlich ist die Verbindungsvorrichtung wirtschaftlich, da keine Verbinder mit unterschiedlichem Aufbau auf den Vorder- und den Rückseiten der Rückplatte 11 verwendet werden müssen. Der Längenunterschied der Übertragungsleitungen in jedem Paar wird zwischen einem und dem anderen betriebskartenseitigen Verbinder auf den Vorder- und den Rück seiten der Rückplatte 11 umgekehrt. Deshalb ist die Gesamtlänge der Übertragungsleitungen in jedem Paar durch die rückplattenseitigen Verbinder 21 und die betriebskartenseitigen Verbinder 13 und 15 gleich. Deshalb wird eine Abschrägung oder eine Differenz der Ausbreitungsverzögerung in der Verbindungsvorrichtung vermieden.

Claims (16)

  1. Ein Verbindungselement (21) aufweisend: eine Mehrzahl von Kontakten (23), die in ersten und zweiten Richtungen (A1, A2) senkrecht zueinander auf einer vorbestimmten Ebene angeordnet sind, um eine Matrix zu bilden; und eine Mehrzahl von Erdungsbauteilen (25), die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken, wobei wenigstens einer der Kontakte zwischen zwei benachbarten Erdungsbauteilen positioniert ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Erdungsbauteile in einer schrägen Richtung erstrecken, die in Bezug zu der ersten und der zweiten Richtung auf der vorbestimmten Ebene geneigt ist.
  2. Verbindungselement gemäß Anspruch 1, des weiteren aufweisend ein Gehäuse, das dazu dient, ein Positionsverhältnis zwischen den Kontakten und den Erdungsbauteilen festzulegen.
  3. Verbindungselement gemäß Anspruch 1, des weiteren aufweisend eine Mehrzahl von Verbindungsabschnitten, die die Erdungsbauteile miteinander verbinden.
  4. Verbinder, der zwei Verbindungselemente gemäß Anspruch 1 aufweist, wobei die Verbindungselemente benachbart zueinander in einer dritten Richtung senkrecht zu der vorbestimmten Ebene angeordnet sind, wobei die Erdungsbauteile in einem der Verbindungselemente parallel zu demjenigen in dem anderen Verbindungselement angeordnet sind.
  5. Verbinder gemäß Anspruch 4, aufweisend eine Rückplatte, die zwischen den zwei Verbinderelementen angeordnet ist und sich parallel zu der vorbestimmten Ebene erstreckt, wobei die Verbindungselemente an der Platte befestigt sind.
  6. Verbinder gemäß Anspruch 5, wobei die Kontakte in dem einen Verbindungselement und die Kontakte in dem anderen Verbindungselement durch die Rückplatte einstückig miteinander gekoppelt sind.
  7. Verbinder, der mit einem Verbindungselement gemäß Anspruch 1 verbunden werden soll, wobei der Verbinder aufweist: ein Gehäuse; und eine Mehrzahl von Kontakten, die Kontakt-Kontaktierabschnitte besitzen, die in dem Gehäuse in den ersten und den zweiten Richtungen angeordnet sind, um eine Matrix zu bilden, wobei das Gehäuse eine Mehrzahl von Schlitzen besitzt, die sich in der Schrägenrichtung zwischen benachbarten Kontaktabschnitten erstrecken, wobei die Kontakt-Kontaktierabschnitte mit den Kontakten des Verbindungselementes in Kontakt gebracht werden, wobei die Erdungsbauteile des Verbindungselementes in den Schlitzen aufgenommen werden, wenn der Verbinder mit dem Verbindungselement verbunden wird.
  8. Verbinder gemäß Anspruch 7, des weiteren aufweisend: eine Mehrzahl von Isolatoren, die die Kontakte in einer Mehrzahl von Gruppen unterteilt in der ersten Richtung halten; und eine Mehrzahl von Erdungsplatten, die an den Isolatoren jeweils in der ersten Richtung angebracht sind, wobei das Gehäuse die Isolatoren und die Erdungsplatten einstückig koppelt, wobei jeder der Isolatoren einen Fensterabschnitt besitzt, der der Erdungsplatte gegenüberliegt, einen spezifischen Kontakt in jeder Gruppe, der einen Erdungsplattenkontaktabschnitt besitzt, der mit der Erdungsplatte durch den Fensterabschnitt in Kontakt gebracht wird, wobei die Erdungs platte mit dem Erdungsbauteil in Kontakt gebracht wird, wenn der Verbinder mit dem Verbindungselement verbunden wird.
  9. Verbinder gemäß Anspruch 8, wobei der spezifische Kontakt einen erweiterten Abschnitt besitzt, wobei der Erdungsplattenkontaktabschnitt an dem erweiterten Abschnitt ausgebildet ist.
  10. Verbinder gemäß Anspruch 8, des weiteren aufweisend eine Abschirmplatte, die den Isolator und die Erdungsplatte im Zusammenwirken mit dem Gehäuse umgibt, wobei die Erdungsplatte eine Abschirmplatte besitzt, die den Kontaktabschnitt, der mit der Abschirmplatte verbunden wird, berührt.
  11. Verbindungsvorrichtung, aufweisend: einen betriebskartenseitigen Verbinder (31), der auf einer Betriebskarte montiert ist; und einen rückplattenseitigen Verbinder (21), der auf einer Rückplatte (11) montiert ist, um mit dem betriebskartenseitigen Verbinder verbunden zu werden; wobei der rückplattenseitige Verbinder aufweist: eine Mehrzahl von leitfähigen rückplattenseitigen Kontakten, die in einer Matrix angeordnet sind; eine Mehrzahl von rückplattenseitigen Erdungsplatten; und ein Isolationsgehäuse, das die rückplattenseitigen Kontakte und die rückplattenseitigen Erdungsplatten hält, wobei die rückplattenseitigen Erdungsplatten erste und zweite rückplattenseitige Erdungsplatten enthalten, wobei wenigstens eine der ersten und zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten mit einem Kontaktabschnitt versehen ist, der mit der anderen verbunden ist, wobei die erste rückplattenseitige Erdungsplatte schräg über Kontakt-zu-Kontak-Räumen angeordnet ist, die zwischen zwei benachbarten rückplattenseitigen Kontaktabschnitten angrenzend in einer Zeilen- oder Spaltenrichtung von einem Kontakt-zu-Kontakt-Raum zu einem anderen Kontakt-zu-Kontakt-Raum, der dem einen Kontakt-zu-Kontakt-Raum sowohl in der Spaltenrichtung als auch in der Zeilenrichtung benachbart ist, wobei die zweite rückplattenseitige Erdungsplatte zwischen zwei benachbarten rückplattenseitigen Kontakten und in einer Richtung angeordnet ist, die die erste rückplattenseitige Erdungsplatte schneidet, wobei jeder der Kontakt-zu-Kontak-Räume eine der rückplattenseitigen Erdungsplatten quer darüber besitzt.
  12. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 11, wobei eine Mehrzahl von rückplattenseitigen Verbindern auf Vorder- und Rückseiten der Rückplatte montiert sind, so daß die ersten und zweiten rückplattenseitigen Erdungsplatten auf den Vorder- und den Rückseiten in der gleichen Richtung ausgerichtet sind.
  13. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 11, wobei die rückplattenseitigen Kontakte gemeinsam durch die rückplattenseitigen Verbinder, die auf den Vorder- und Rückseiten der Rückplatte montiert sind, verwendet werden.
  14. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 11, wobei der rückplattenseitige Verbinder aufweist: ein Vordergehäuse, das an dem rückplattenseitigen Verbinder befestigt ist; ein Kontaktmodul, das eine Mehrzahl von betriebskartenseitigen Kontakten und eine Isolation, die die betriebskartenseitigen Kontakte hält, enthält; eine Mehrzahl von betriebskartenseitigen Erdungsplatten; und eine Abschirmplatte, die mit dem Kontaktmodul und der Betriebskarte verbunden ist, wobei wenigstens einer der betriebskartenseitigen Kontakte einen Erdungsplattenkontaktab schnitt besitzt, der mit der betriebskartenseitigen Erdungsplatte verbunden ist, wobei die Isolation einen Fensterabschnitt besitzt, an dem der Erdungsplattenkontaktabschnitt freiliegt, eine Mehrzahl von Kontaktmodulen, die gestapelt sind, wobei der betriebskartenseitige Kontakt mit der Betriebskartenseitenerdungsplatte durch den Fensterabschnitt in Kontakt gebracht wird, wobei die Kontaktmodule einstückig durch die Abschirmplatte und das Vordergehäuse gekoppelt sind, wobei das Vordergehäuse mit einem Schlitz versehen ist, der in einer schrägen Richtung ausgebildet ist, die in Bezug auf die Spalten- und Zeilenrichtungen geneigt ist, so daß die erste rückplattenseitige Erdungsplatte des rückplattenseitigen Verbinders eingesetzt ist.
  15. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 14, wobei der betriebskartenseitige Kontakt folgendes aufweist: einen betriebskartenseitigen Kontaktabschnitt; einen Zwischenabschnitt; und einen betriebskartenseitigen Verbindungsabschnitt, wobei der wenigstens eine betriebskartenseitige Kontakt, der mit dem erdungsplattenberührenden Abschnitt versehen ist, der einen erweiterten Abschnitt besitzt, der an dem Zwischenabschnitt ausgebildet ist, und der weiter als die Breite des Zwischenabschnittes in den anderen betriebskartenseitigen Kontakten ohne den Erdungsplattenkontaktabschnitt ist, wobei der Erdungsplattenkontaktabschnitt an dem erweiterten Abschnitt in dem Zwischenabschnitt ausgebildet ist.
  16. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 14, wobei die betriebskartenseitige Erdungsplatte mit einem Abschirmkontaktabschnitt versehen ist, der mit der Abschirmplatte verbunden ist.
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