DE600605C - Waschmaschine fuer Getreide, Saemereien o. dgl. - Google Patents
Waschmaschine fuer Getreide, Saemereien o. dgl.Info
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- DE600605C DE600605C DEM123559D DEM0123559D DE600605C DE 600605 C DE600605 C DE 600605C DE M123559 D DEM123559 D DE M123559D DE M0123559 D DEM0123559 D DE M0123559D DE 600605 C DE600605 C DE 600605C
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- DE
- Germany
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- washing machine
- grain
- washing
- seeds
- screw
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- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02B—PREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
- B02B1/00—Preparing grain for milling or like processes
- B02B1/04—Wet treatment, e.g. washing, wetting, softening
- B02B1/06—Devices with rotary parts
Landscapes
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
Description
- Waschmaschine für Getreide, Sämereien o. dgl. Es sind Waschmaschinen für Getreide, Sämereien o. dgl. bekannt, bei denen das in das Waschwasser eingeworfene Getreide durch eine Waschschnecke in schwinunendem Zustande und die zu Boden gesunkenen schweren Beimengungen von :einer Steinförderschnecke fortbewegt werden. Diese Steinförderschnecke fördert die Steine im Gegenstrom zu dem Getreidestrom in einen Sammelkasten, der von Zeit zu Zeit herauszunehmen und zu entleeren ist.
- Ferner sind Waschmaschinen nicht mehr neu, bei denen zum Zwecke der stetigen Abführung von schweren Beimengungen die vom Wasser getrennten und zu Boden sinkenden Steine durch Bodenöffnungen der Waschmaschine in eine mittels Druckwasser oder Druckluft und Wasser betriebene Förderleitung fallen, durch die sie ausgetragen werden.
- Würde man eine derartige Druckwasser-oder Druckluftförderung bei den ersterwähnten Waschmaschinen im Anschluß an die Steinförderschnecke vorsehen, so würde durch die an der Mündung der Druckwasser-oder Druckluftförderleitung auftretende Saugwirkung ein Teil des Getreidestromes mit in diese Förderleitung hineingerissen.
- Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß unter dem Auslauf der Steinförderschnecke, von der Flüssigkeit der Waschmaschine bedeckt, ein oben offener Trichter angeordnet ist, der in den Saugteil eines zu einem Abscheidebehälter führenden und an eine Druckluft- oder Druckwasserleitung angeschlossenen Förderrohres mündet.
- In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfixidung im Längsschnitt dargestellt.
- Im Innern der an sich bekannten Waschmaschine ist eine Waschschnecken eingebaut, die das durch den Einlauf i zufließende und zu waschende Getreide in schwimmendem Zustand in Richtung des Pfeiles x nach rechts zu einem Überlauf oder einer ähnlichen Einrichtung fördert. Die unter der Waschschnecke a angeordnete Schnecke b dient dazu, die im Wasser niedergesunkenen schweren Beimengungen, z. B. Steine, in Richtung des Pfeiles y nach links zu schaffen. Die von der Steinförderschnecke fortgeleiteten schweren Beimengungen fallen am Ende einer trogartigen Abteilung 2 in einen oben offenen Trichter c. Am unteren Ende mündet der Trichter c in ein Förderrohr d, das an seinem einen Ende außerhalb der Waschmaschine mit einer Druckwasserleitunge in Verbindung steht, dessen anderes Ende derart gekrümmt ist, daß die von diesem Rohr geförderten Beimengungen über den Rand der Waschmaschine hinaus in einen besonderen Abscheidebehälter (gehoben werden. In diesem Behälter/ findet die Trennung des zur Förderung benutzten Wassers von den mitgeführten- schweren Beimengungen statt.
- In der Druckwasserleitung d kann eine injektorartig wirkende Düse g angeordnet sein. Die von der Steinförderschnecke b in den oben offenen Auffangtrichter c geführten schweren Beimengungen werden am unteren Ende des Trichters von dem Wasserstrahl am oberen Ende der Druckwasserleitung:d nach dem Niederfallen sofort abgeführt und in den Abscheidebehälter f gefördert.
- Dasaus demAbscheidebehälter f ausfließende, von den schweren Beimengungen getrennte Wasser kann man entweder in die Waschmaschine oder in eine Pumpe, z. B. eine Zentrifugalpump.e,fließen lassen, die das zur FörderungnötigeDruckwasserliefert. Selbstverständlich kann die Pumpe auch das von ihr benötigte Wasser aus der Waschmaschine ansaugen, so daß, stets ein Kreislauf des Wassers entsteht.
- Die Steigung des Förderrohres d kann beliebig gewählt werden. Statt Druckwasser kann man auch Preßluft durch die Düse g zuführen.
- Der Abscheidebehälter kann einen festen oder losen Teil der Waschmaschine bilden und einen von Hand herausnehmbaren Steinfänger aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Waschmaschine für Getreide, Sämereien o. dgl., bei der das in das Waschwasser eingeworfene Getreide durch eine Waschschnecke in schwimmendem Zustande und die zu Boden gesunkenen schweren Beimengungen von einer Steinförderschnecke fortbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Auslauf der Steinfördexschnecke (b), von der Flüssigkeit der Waschmaschine bedeckt, -ein oben offener Trichter (c) angeordnet ist, der in den Säugteil eines zu -einem Abscheidebehälter (f) führenden und an eine Druckluft- .oder Druckwasserleitung (e) angeschlossenen Förderrohres (d) mündet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM123559D DE600605C (de) | 1933-04-14 | 1933-04-14 | Waschmaschine fuer Getreide, Saemereien o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM123559D DE600605C (de) | 1933-04-14 | 1933-04-14 | Waschmaschine fuer Getreide, Saemereien o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600605C true DE600605C (de) | 1934-07-26 |
Family
ID=7330329
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM123559D Expired DE600605C (de) | 1933-04-14 | 1933-04-14 | Waschmaschine fuer Getreide, Saemereien o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600605C (de) |
-
1933
- 1933-04-14 DE DEM123559D patent/DE600605C/de not_active Expired
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