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DE600476C - Tuersicherungsvorrichtung - Google Patents

Tuersicherungsvorrichtung

Info

Publication number
DE600476C
DE600476C DEO19497D DEO0019497D DE600476C DE 600476 C DE600476 C DE 600476C DE O19497 D DEO19497 D DE O19497D DE O0019497 D DEO0019497 D DE O0019497D DE 600476 C DE600476 C DE 600476C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
keyhole
support
key
door
security device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEO19497D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS OBERTH DR
Original Assignee
HANS OBERTH DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS OBERTH DR filed Critical HANS OBERTH DR
Priority to DEO19497D priority Critical patent/DE600476C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE600476C publication Critical patent/DE600476C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/04Devices preventing the key or the handle or both from being used shaped as fork-like implements grasping and fixing the key or a handle, e.g. a thumb-turn

Landscapes

  • Special Wing (AREA)

Description

Türsicherungen mit einer den Türgriff untergreifenden und mit dem im Schloß steckenden Schlüssel verbundenen Stütze, die ein Herunterdrücken der Klinke und1 ein Drehen und Herausstoßen des Schlüssels verhindert, sind bereits bekannt.
Auch sind Türsicherungen, die eine die Klinke untergreifende Stütze und einen in das Schlüsselloch einzusteckenden Stift besitzen, nicht mehr neu.
Die zuerst genannten bekannten Türsicherungen besitzen den Mangel, daß sie bei fehlendem Schlüssel nicht benutzt werden können.
Die an zweiter Stelle genannten Türsicherungen haben wiederum den Mangel, daß sie zur Verhinderung des Drehens und Herausstoßens des im Schlüsselloch steckenden Schlüssels nicht benutzt werden können.
Die Erfindung betrifft nun eine Türsicherung, welche beide Verwendungsarten zuläßt. Zu diesem Zwecke ist an dem in den Schlüsselring einzuführenden Ende der Stütze ein Ansatz vorgesehen, der sich bei fehlendem Schlüssel im Schlüsselloch abstützt. Weitere Einzelheiten der Erfindung betreffen sodann die besondere Ausbildung der Stütze und ihre Teile.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. ι die an der Klinke befestigte und in den Schlüsselring eingesetzte Türsicherungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 3 und 4 die in Fig. 2 gezeigte, sich im Schlüsselloch bzw. gegen an der Tür befindliche Vorsprünge sich abstützende Türsicherungsvorrichtung,
Fig. 5 eine Vorderansicht einer anderen Ausführung der Türsicherungsvorrichtung,
Fig. 6 eine weitere Ausführung einer Türsicherungsvorrichtung, die sich gegen den an Stelle des Schlüssels im Schlüsselloch steckenden Bolzen abstützt,
Fig. 7 eine Seitenansicht der in Fig. 6 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 8 eine Schnittansicht nach Linie 8-8 der Fig. 7,
Fig. 9 eine ähnliche Schnittansicht einer anders profilierten Stütze einer Türsicherungsvorrichtung,
Fig. 10 und 11 Vorder- und Seitenansichten einer weiteren Ausführung einer Türsicherungsvorrichtung.
Die die Klinke untergreifende Stütze 1 der Türsicherungsvorrichtung stützt sich gegen den im Schlüsselloch steckenden Schlüssel (Fig. i, 2, s) bzw. bei fehlendem Schlüssel im Schlüsselloch (Fig. 3) oder gegen an der Tür befindliche Vorsprünge, beispielsweise gegen den Rahmen einer Türfüllung (Fig. 4), ab. Sie besteht vorzugsweise aus einer Stange (Fig. ι bis 4, 10 und 11) oder aus einem U-förmig gebogenen Stahlband (Fig. 5 bis 9). Die Stütze besteht, um sie widerstandsfähig zu machen, vorzugsweise aus profiliertem Material, wie in den Fig. 7 bis 9 dargestellt ist. Ferner ist zu ihrer Abstützung im
Schlüsselloch an ihrem unteren Ende ein mit ihr aus einem Stück bestehender oder an ihr befestigter Hakens o. dgl. angebracht (Fig. ι bis 5, io und 11), der hinter das Schloß- bzw. Schlüssellochschild derart greift, daß er nicht von außen herausgestoßen werden kann.
Die Stütze kann sich gemäß einer anderen Ausführung gegen einen in das Schlüsselloch eingesteckten Bolzen, Stift o. dgl. (6) abstützen, der einen sich von außen gegen das Schlüsselloch legenden Kopf und zwecks Verhinderung seiner Drehung im Schlüsselloch einen unrunden, durch ein entsprechend ausgebildetes Loch durch die Stütze hindurchgehenden Schaft besitzt. Die Stütze ist vorzugsweise mittels einer Flügelmutter mit dem Bolzen verbunden. Der Kopf des Bolzens kann auch derart ausgeführt sein, daß er zwar durch das im Türschild befindliche Schlüsselloch hindurchgeht, jedoch gegen das im Schloßkasten befindliche Schlüsselloch anliegt, wie in Fig. 7 dargestellt ist. Die Stütze kann derart ausgebildet sein, daß sie die Klinke möglichst nahe an ihrem freien Ende abstützt und die von der Klinke auf sie ausgeübte Kraft auf den im Schloß steckenden Schlüssel bzw. Haken der Stütze oder einen an der Tür befindlichen Vorsprung überträgt. Die Stütze ist mittels einer an ihr in verschieden en Höhen fest verbindbaren Zwinge 3 an der Klinke befestigt. Die Zwinge kann beispielsweise, wie in Fig. 2 dargestellt ist, aus einem mit der Stütze durch Flügelmuttern zu befestigenden Bolzen bestehen, dessen freies Ende zum Teil um die Klinke herumgebogen ist. Bei einer weiteren Ausführung der Zwinge kann das bei dem obigen Beispiel frei um die Klinke liegende Ende wieder durch die Stütze hindurchgeführt und mittels Flügelmutter mit der Stütze verbunden sein. Zwecks Einstellung der wirksamen Länge der Stütze kann sie mit Bohrungen 4, einem Längsschlitz oder Rasten, wie in Fig. 5 dargestellt, versehen sein.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 und 7 ist die Klinke an der aus U-förmig gebogenem Metallband bestehenden Stütze mittels eines unterhalb und vorzugsweise oberhalb der Klinke angeordneten Bolzens o. dgl. befestigt.
Bei der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführung der Stütze ist die Zwinge 3 mit einer Platte 5 verbunden, die an der vorzugsweise U-förmig profilierten, mit einem Längsschlitz ausgestatteten Stütze in jeder beliebigen Höhe befestigt werden kann.
Um ein Gleiten der Platte 5 auf der Oberfläche der Stütze zu verhindern, können die beiden sich berührenden Flächen der Platte 5 und der Stütze mit Rillen versehen bzw. aufgerauht sein.
Die Stütze ist an ihrem unteren Teil vorzugsweise verbreitert zum Zwecke, auch bei großen Schlüsselringen eine genügend große Anlage zu haben und bei fehlendem Schlüssel die Einsicht durch das Schlüsselloch und das Einblasen von betäubenden Gasen in den gesicherten Raum zu verhüten.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Türsicherungsvorrichtung mit einer den Türgriff untergreifenden und den im Schloß steckenden Schlüssel als Widerlager benutzenden, ein Herunterdrücken der Klinke und ein Drehen und Herausstoßen des Schlüssels verhindernden Stütze, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in den Schlüsselring einzuführenden Ende der Stütze ein Ansatz vorgesehen ist, der bei fehlendem Schlüssel sich im Schlüsselloch abstützt.
2. Türsicherungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze mit einem in das Schlüsselloch eingesetzten Bolzen o. dgl. lösbar verbunden ist, der einen im Schlüsselloch nicht drehbaren Schaft und einen sein Herausstoßen aus dem Schlüsselloch verhindernden, sich von außen gegen das Schlüssellochschild bzw. hinter dem Schlüssellochschild im Schlüsselloch gegen den Schloßkasten legenden Kopf o. dgl. aufweist.
3. Türsicherungsvorrichtung nach Anspruch ι und 2 mit einer die Klinke umfassenden Zwinge, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwinge an einem längs der Stütze, vorzugsweise in einem im Querschnitt U-förmig profilierten Teil derselben, verschieb- und feststellbaren Körper (5) befestigt ist.
4. Türsicherungsvorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, . daß die Stütze aus einem U-förmig gebogenen Metallband besteht, zwischen dessen freie Enden die Klinke mittels eines sie untergreifenden oder zweier sie zwischen sich einschließenden Bolzen eingespannt ist.
5. Türsicherungsvorrichtung nach Anspruch ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze zwecks Ausfüllens eines größeren Schlüsselringes und Abdeckens des Schlüsselloches an ihrem unteren Teil erweitert -ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEO19497D 1931-11-17 1931-11-17 Tuersicherungsvorrichtung Expired DE600476C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO19497D DE600476C (de) 1931-11-17 1931-11-17 Tuersicherungsvorrichtung

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO19497D DE600476C (de) 1931-11-17 1931-11-17 Tuersicherungsvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE600476C true DE600476C (de) 1934-07-24

Family

ID=7355006

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO19497D Expired DE600476C (de) 1931-11-17 1931-11-17 Tuersicherungsvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE600476C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE895575C (de) * 1950-11-30 1953-11-05 Erich Opitz Feststellvorrichtung fuer Tuergriffe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE895575C (de) * 1950-11-30 1953-11-05 Erich Opitz Feststellvorrichtung fuer Tuergriffe

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