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Diese
Erfindung betrifft eine Magnetbandkassette, aufweisend ein Magnetband,
aufgewickelt rund um eine einzige Spule, ein Kassettengehäuse, in
dem die Spule zur Drehung untergebracht ist und eine Spulenstoppeinrichtung
zum Verriegeln oder Freigeben der Spule.
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Als
ein Aufnahmemedium für
den Gebrauch in einem externen Speicher eines Computers oder dergleichen
ist eine Magnetbandkassette bekannt geworden, die ein Magnetband
aufweist, das rund um eine Einzelspule aufgewickelt ist, und ein
Kassettengehäuse,
in dem die Spule zum Drehen aufgenommen ist. Da das Magnetband zum
Speichern von Daten in einem Computer oder dergleichen verwendet
wird und wichtige Informationen auf dem Magnetband gespeichert werden
ist die Magnetbandkassette mit einer Spulenanschlageinrichtung versehen,
die die Drehung der Spule verhindert, wenn die Magnetbandkassette
nicht verwendet wird, wenn zum Beispiel die Magnetbandkassette gespeichert
wird, so dass Probleme wie Verfitzen des Magnetbandes nicht auftreten
kann und das Magnetband nicht zufällig herausgezogen wird.
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Die
Spulenanschlageinrichtung ist mit einem Bremsteil versehen, das
vorgesehen ist, um mit der Spule in den Eingriff zu kommen, um die
Drehung der Spule zu verhindern, und das von der Spule gelöst wird,
um die Drehung der Spule in Abhängigkeit
von einer Spulenspannwirkung einer Spulenantriebseinrichtung eines
Bandantriebs, zum Beispiel eines externen Speichers, zu gestatten,
wenn die Magnetbandkassette in den Bandantrieb geladen wird.
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Um
die Zuverlässigkeit
der Wirkung der Spulenanschlagseinrichtung zu verbessern und um Staub
daran zu hindern, in das Spulengehäuse einzudringen, kann die
Spulenanschlageinrichtung zum Beispiel einen Aufbau haben, der ein
Bremsteil aufweist, der die Drehung der Spule begrenzt, ein Vorspannteil,
welches das Bremsteil in die Richtung zu einer Verriegelungsposition
vorspannt, in der das Bremsteil die Drehung der Spule begrenzt,
und ein Freigabeteil, das in Abhängigkeit
von einer Spulenspannwirkung der Spulenantriebseinrichtung eines Bandantriebs
bewegt wird, um das Bremsteil in die Richtung zu einer Freigabeposition
zu bewegen, in der das Bremsteil die Spule freigibt, um die Drehung derselben
zu gestatten.
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Das
heißt,
wenn die Magnetbandkassette nicht verwendet wird, verriegelt das
Bremsteil die Spule, so dass die Spule nicht zufällig gedreht und das Magnetband
nicht zufällig
herausgezogen wird, und wenn die Magnetbandkassette in einen Bandantrieb
geladen wird, treibt das Freigabeteil das Bremsteil an, um die Spule
in Abhängigkeit
von einer Spulenspannwirkung der Antriebseinrichtung des Bandantriebs
zu lösen.
In diesem Zustand kann die Spule gedreht werden und das Einlegen/Herausnehmen des
Magnetbandes wird gestattet.
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In
solch einem Aufbau ist es vorteilhaft beim Vereinfachen des Aufbaus,
dass das Freigabeteil vorgesehen ist, um in Anlage gegen ein Teil
der Spulenantriebseinrichtung des Bandantriebs gebracht zu werden
und die Spulenantriebseinrichtung einen Teil des Freigabeteils vorspannt,
um das Bremsteil anzutreiben, um die Spule zu lösen, wenn die Spulenantriebseinrichtung
die Spule spannt. Jedoch kann in diesem Fall, wenn das Freigabeteil
das Bremsteil antreibt, um die Spule zu lösen, das Bremsteil geneigt werden,
wie in der 5 gezeigt ist, und die Zahnradzähne auf
dem Bremsteil können
in Kontakt mit den hinteren Zähnen
an der Spule gebracht werden, während
die Spule gedreht wird, was zu einer Erzeugung von Geräusch, einer
Störung
der Drehung der Spule und einem instabilen Magnetband Einlege-/Herausnahme-Vorgang
führt.
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Als
eine Ursache, dass das Bremsteil geneigt wird, kann in diesem Zustand
angenommen werden, dass das Bremsteil außermittig wird, um dadurch
geneigt zu werden, wenn das Bremsteil in die Verriegelungsposition
bewegt wird, wo die daran befindliche Bremszahnrad in Eingriff mit
einem Eingriffszahnrad an der Spule gebracht wird und das Bremsteil
in die Freigabeposition bewegt wird. Außerdem kann angenommen werden,
dass das Bremsteil, das zu der Magnetbandkassette dazugehörig war,
zu der Spule relativ geneigt wird, wenn die Magnetbandkassette zusammengebaut
wird.
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Wenn
die Bremszahnradzähne
an dem Bremsteil in der Form Sägezähnen ähnlich sind
und die Oberfläche
von jedem Zahn, der gegen die Bandabwicklungsrichtung der Spule
gewandt ist, im wesentlichen senkrecht ist, besteht, obwohl die
Drehung der Spule in die Bandabwicklungsrichtung sicher verhindert
werden kann, die Gefahr, dass die Magnetbandkassette in Folge eines
Aufprallstoßes, wenn
zum Beispiel die Magnet bandkassette herunterfällt, wenn die Spule in der
Bandabwickelrichtung gedreht wird, abfällt.
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Das
heißt,
wenn das Bremszahnrad und das Eingriffszahnrad miteinander an einer
im Wesentlichen senkrechten Oberfläche, die gegen die Bandabwickelrichtung
gewendet ist, im Eingriff sind, kann die Spule nicht in der Bandabwickelrichtung
gedreht werden. Außerdem
ist ein Führungsteil,
zum Beispiel ein Führungsstift,
an dem Ende des Magnetbandes, das um die Spule geschlungen ist,
befestigt und das Führungsteil
wird in der Nähe
der Bandherausziehöffnung
des Kassettengehäuses
gehalten, wenn die Magnetbandkassette nicht verwendet wird. Wenn das
Bremsteil bewegt wird und das Bremszahnrad von dem Eingriffszahnrad
in Folge eines Aufprallstoßes
mit der Spule, die in der Bandaufwickelrichtung in Folge der Trägheit gewickelt
wird, außer
Eingriff kommt, wirkt ein Bandaufwickelkraft auf das Magnetband,
dessen Ende durch das Führungsteil
befestigt ist. Da die Spule nicht in der Bandabwickelrichtung, oder
in der Richtung in der die Zugspannung auf das Magnetband aufgehoben
wird, gedreht werden kann, kann die Bandaufwickelkraft die auf dem
Magnetband wirkt das Band beanspruchen, um die Magnetaufzeichnung
und die Wiedergabeeigenschaften zu verschlechtern, das Führungsteil
von dem Magnetband entfernen, das Magnetband zerschneiden oder das
Führungsteil
aus der vorbestimmten Position verlagern, um den regulären Bandherausziehvorgang
unmöglich
zu machen, um dadurch die Zuverlässigkeit
der Magnetbandkassette zu verschlechtern.
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Das
Dokument
WO-97/15925A zeigt
die Merkmale von Anspruch 1.
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In
Anbetracht der vorhergehenden Beobachtungen und Beschreibungen ist
es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Magnetbandkassette,
wie oben angezeigt, zu verbessern, um in der Lage zu sein, einen
genauen Betrieb der Spulenstoppeinrichtung sicher zu stellen.
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Diese
Aufgabe wird entsprechend der vorliegenden Erfindung durch eine
Magnetbandkassette gelöst,
die die Merkmale des Anspruches 1 aufweist. Das Führungsteil
weist eine geneigte Oberfläche
auf, die von einem oberen Abschnitt der inneren Oberfläche der
Spulennabe in Richtung zu einer Mitte der Spule nach unten geneigt
ist.
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Entsprechend
eines weiteren Ausführungsbeispieles
springt das Führungsteil
radial nach innen vor und ist vorgesehen, um mit den Eingriffsvorsprüngen zusammen
zu wirken.
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Im
Folgenden wird die vorliegende Erfindung in größerer Ausführlichkeit mittels mehrerer
Ausführungsbeispiele
derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen ausführlich erläutert, wobei:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, die einen Zustand einer Magnetbandkassette
in Übereinstimmung
mit einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn die Magnetbandkassette nicht
verwendet wird,
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2 eine
fragmentarische Querschnittsdarstellung der in 1 gezeigten
Magnetbandkassette ist, wenn die Magnetbandkassette verwendet wird,
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3 eine
Querschnittsdarstellung ist, die entlang der Linie A-A in 2 genommen
worden ist,
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4 eine
Querschnittsdarstellung ist, genommen entlang der Linie B-B in der 2,
und
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5 eine
fragmentarische Querschnittsdarstellung ist, die einen Zustand einer
Magnetbandkassette zeigt, wo das Bremsteil geneigt ist.
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Nachstehend
wird eine Magnetbandkassette 1 in Übereinstimmung mit einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
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Die
Magnetbandkassette 1 weist ein Kassettengehäuse 3 auf,
das durch gemeinsames Befestigen der oberen und unteren Gehäusehälften 31 und 32 durch
Schrauben oder dergleichen befestigt worden ist. Eine Einzelspule 2,
um die ein Magnetband (nicht gezeigt) geschlungen ist, ist für die Drehung
in dem Kassettengehäuse 3 untergebracht.
Die untere Kassettenhälfte 32 ist
mit einer Mittelöffnung 32a versehen.
Die Magnetbandkassette 1 ist außerdem mit einer Spulenanschlageinrichtung 10 versehen,
die die Drehung der Spule 2 gestattet, wenn die Magnetbandkassette 1 verwendet
wird, oder die die Drehung der Spule 2 begrenzt, wenn die
Magnetbandkassette 1 nicht verwendet wird.
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Die
Spule 2 weist eine Spulennabe 21 auf, die ein
zylindrisches Teil mit einem geschlossenen Boden ist und um die
das Magnetband geschlungen ist, und untere und obere Flansche 22 und 23.
Die Spulennabe 21 und der untere Flansch 22 werden durch
Gießen
von synthetischem Kunststoff einstückig gebildet. Der obere Flansch 23 wird
mit der Spulennabe 21 zum Beispiel durch Ultraschallschweißen haftverbunden.
Die Spulennabe 21 wird an dem unteren Endabschnitt derselben
mit einer Bodenwand 21a versehen und ein Spulenzahnrad 24,
zum Drehen der Spule 2, ist auf der unteren Oberfläche der Bodenwand 21a ringförmig gebildet
und eine ringförmige
Spulenplatte 25, die durch eine Spulenantriebseinrichtung
der Aufnahme- und Wiedergabevorrichtung magnetisch angezogen wird,
ist auf der unteren Oberfläche
der Bodenwand 21a innerhalb des Spulenzahnrades 24 montiert.
Die Spule 2 wird nach unten durch ein Vorspannteil 5,
das später
beschrieben werden wird, vorgespannt.
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Die
Spulenantriebseinrichtung 11 ist mit einem ringförmigen Antriebszahnrad 13 und
einem Magnet (nicht gezeigt), der auf der Oberseite der Drehwelle 12 angeordnet
ist, versehen. Wenn die Magnetbandkassette 1, die in eine
Mitnahmeeinrichtung des Bandantriebs eingebracht worden ist, nach unten
in die Richtung der Drehwelle 12 bewegt wird, wird das
Antriebszahnrad 13 in Kämmeingriff
mit dem Spulenzahnrad 24 gebracht und die Spulenplatte 25 wird
gegen den Magnet magnetisch angezogen, um das Antriebszahnrad 13 und
das Spulenzahnrad 24 miteinander in Kämmeingriff zu halten. Auf diese Weise
spannt die Spulenantriebseinrichtung 11 die Spule 2.
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Nachstehend
wird die Vorrichtung der Spulenanschlagseinrichtung 10 beschrieben.
Die Spulenanschlageinrichtung 10 weist auf ein Bremsteil 4, das
zwischen einer Verriegelungsposition, wo sie in Kontakt mit der
Spule 2 ist, um die Drehung der Spule 2 zu begrenzen,
auf oder ab bewegbar ist und eine Freigabeposition, wo sie von der
Spule 2 entfernt ist, um die Drehung derselben zu gestatten,
ein Vorspannteil 5, das das Bremsteil 4 in die
Richtung zu der Verriegelungsposition vorspannt, und ein Freigabeteil 6,
das das Bremsteil 4 in die Richtung der Freigabeposition
bewegt.
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Wie
in der 3 gezeigt sind drei Durchgangsbohrungen 26 in
der Bodenwand 21a der Spule 2 in regelmäßigen winkelförmigen Abständen in
der Umfangsrichtung gebildet, um sich durch den Abschnitt zu erstrecken,
bei dem das Spulenzahnrad 24 gebildet ist. Auf der oberen
Oberfläche
der Bodenwand 21a sind drei Paar von (sechs) Eingriffsvorsprüngen 27 in
regelmäßigen winkelförmigen Intervallen
in der Umfangsrichtung zwischen den Durchgangsbohrungen 26 aufgerichtet.
Das obere Ende von jedem Eingriffsvorsprung 27 ist in einem
Eingriffszahnradzahn, wie in der 4 gezeigt,
gebildet.
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Die
Durchgangsbohrungen 26 können in der Anzahl mehr als
drei betragen und die Eingriffsvorsprünge 27 können in
der Anzahl mehr als drei sein. Außerdem kann das obere Ende
von jedem Eingriffsvorsprung 27 in einem einzigen Zahnradzahn
gebildet sein.
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Das
Bremsteil 4 hat einen scheibenförmigen Abschnitt 41,
der in der Spulennabe 21 gegenüberliegend der Bodenwand 21a angeordnet
ist und ein ringförmiges
Bremszahnrad 42 ist auf der unteren Oberfläche des
scheibenförmigen
Abschnittes 41 entlang der äußeren Umfangskante derselben
gebildet. Das Bremszahnrad 42 ist vorgesehen, um mit dem
Eingriffzahnrad 29 an den Eingriffsvorsprüngen 27 im
Eingriff zu sein. Der zentrale Teil der unteren Oberfläche des
scheibenförmigen
Abschnittes 41 ist nach unten konvex und bildet einen Gleitabschnitt 41a,
der gegen einen Gleitabschnitt 61a auf der oberen Oberfläche eines
Körperabschnittes 61 des
Freigabeteils 6, was später
beschrieben wird, vorgespannt wird.
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Ein
Außendurchmesser
D des Eingriffszahnrades, gebildet durch den Eingriffszahnradzahn 29 an
dem Eingriffsvorsprünge 27 an
der Spule 2 (3), ist größer als ein Außendurchmesser
d (2) des Bremszahnrades 42 an dem Bremsteil 4. Das
Bremszahnrad 42 und das Eingriffszahnrad 29 sind
in der Form konisch und die Höhe
von jedem Zahn ist höher
als der Außenumfang
derselben. Demzufolge ist das Bremszahnrad 42 mit den Eingriffszahnradzähnen 29 an
ihren äußeren Umfängen zuerst
im Eingriff.
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Wenn
das Bremszahnrad 42 an dem Bremsteil 4 mit dem
Eingriffszahnrad 29 an den Eingriffsvorsprüngen 27 in
Kämmeingriff
gebracht wird, wird der äußere Umfang
des Bremsteiles 4 durch die Führungsteile 39, die
an der inneren Oberfläche
der Spulennabe 21 der Spule 2 gebildet sind, geführt. Die Führungsteile 39 sind
jeweils zwischen jedem Paar der Eingriffsvorsprünge 27 vorgesehen
und demzufolge sind drei Führungsteile 39 auf
der inneren Oberfläche
der Spulennabe 21 vorgesehen. Jedes Führungsteil 39 ist
in der Form einer Rippe, die eine geneigte Oberfläche hat,
die sich allmählich
nach unten von dem oberen Abschnitt der inneren Oberfläche der
Spulennabe 21 in die Richtung der Eingriffsvorsprünge 27 neigt,
und die Führungsteile 39 zentrieren das
Bremszahnrad 42, wenn der Außenumfang des Bremszahnrades 42 in
Kontakt mit den geneigten Oberflächen
gebracht wird.
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Wie
in der 4 gezeigt, ist jeder Zahnradzahn des Bremszahnrades 42 des
Bremsteiles 4 und jeder Eingriffszahnradzahn 29 an
dem Eingriffsvorsprung 27 im Querschnitt dreieckig. Der
Zahnradzahn des Bremszahnrades 42 hat eine erste geneigte Oberfläche 42a,
die gegen die Bandabwickelrichtung U gewandt ist, und die gegen
eine erste geneigte Oberfläche 29a des
Eingriffszahnrades 29 auf dem Eingriffsvorsprung 27,
der in die Richtung der Bandabwickelrichtung U gewandt ist, anliegt
und eine zweite geneigte Oberfläche 42b,
die gegen die Bandaufwickelrichtung W gewandt ist und die gegen
eine zweite geneigte Oberfläche 29a des
Eingriffszahnrades 29 auf dem Eingriffsvorsprung 27,
der in die Richtung der Bandaufwickelrichtung W gewandt ist, anliegt.
Wenn die Spule 2 in der Bandabwickelrichtung U mit dem
Bremszahnrad 42, das mit den Eingriffszahnradzähnen 29 auf
dem Eingriffsvorsprung 27 im Kämmeingriff ist, gedreht wird,
werden die ersten geneigten Oberflächen 42a der Zahnradzähne des Bremszahnrades 42 in
Anlage gegen die ersten geneigten Oberflächen 29a der Eingriffszahnradzähne 29 gebracht,
und wenn die Spule 2 in der Bandaufwickelrichtung W gedreht
wird, mit dem Bremszahnrad 42 in Kämmeingriff mit den Eingriffszahnradzähnen 29 auf
dem Eingriffsvorsprung 27, werden die zweiten geneigten
Oberflächen 42b der
Zahnradzähne des
Bremszahnrades 42 in Anlage gegen die zweiten geneigten
Oberflächen 29b der
Eingriffszahnradzähne 29 gebracht.
Jeder der Zahnradzähne 42 und
der Zahnradzähne 29 ist
nicht größer als
90° in einem spitzen
Winkel γ und
ein Innenwinkel α zwischen
der ersten geneigten Oberfläche 42a (oder 29a)
und einer Vertikalen S und ein Innenwinkel β zwischen der zweiten geneigten
Oberfläche 42b (oder 29b)
und der Vertikalen S ist nicht kleiner als 30°. Außerdem ist der Innenwinkel α für die erste
geneigte Oberfläche 42a (29a)
nicht größer als
der Innenwinkel β für die zweite
geneigte Oberfläche 42b (29b).
Das heißt,
60° ≤ γ ≤ 90°, 30° ≤ α ≤ 45° und 30° ≤ β ≤ 60°.
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Ein
Vorsprung 44 erstreckt sich von der oberen Oberfläche des
scheibenförmigen
Abschnittes 41 des Bremsteiles 4 aufwärts und
eine kreuzförmige Eingriffsnut 45 ist
in dem Vorsprung 44 gebildet, um sich in der vertikalen
Richtung zu erstrecken. Ein Eingriffsvorsprung 33 der sich
nach unten von der inneren Oberfläche der oberen Gehäusehälfte 31 des Kassettengehäuses 3 erstreckt,
ist im Eingriff mit der Eingriffsnut 45 des Bremsteiles 4,
wodurch das Bremsteil 4 in dem Kassettengehäuse 3 gehalten wird,
um auf oder ab bewegbar zu sein, aber nicht um drehbar zu sein.
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Eine
Schraubenfeder (das Vorspannteil) 5 wird zwischen einem
Abschnitt der oberen Oberfläche
des scheibenförmigen
Abschnittes 41 rund um den Vorsprung 44 und einen
Federhalterabschnitt 34, der auf der äußeren Kassettenhälfte 31 rund
um den Eingriffsvorsprung 33 gebildet ist, vorgespannt,
wodurch das Bremsteil 4 in die Richtung der Verriegelungsposition,
wo das Bremszahnrad 42 mit dem Eingriffszahnradzahn 29 der
Eingriffsvorsprünge 27 in Eingriff
ist, vorgespannt wird.
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Das
Freigabeteil 6 ist angeordnet, um zwischen dem Bremsteil 4 und
der Bodenwand 21a der Spulennabe 21 auf oder ab
bewegbar zu sein und weist den im Wesentlichen dreieckigen plattenförmigen Körperhauptabschnitt 61 auf.
Ein zylindrischer Schenkelabschnitt 63 erstreckt sich von
der unteren Oberfläche
des Körperabschnittes 61 an
jeder Ecke derselben abwärts.
Der Schenkelabschnitt 63 wird durch die Durchgangsbohrungen 26 in
der Bodenwand 21a der Spule 2 hindurch geführt, um
auf oder ab bewegbar zu sein. Die Eingriffsvorsprünge 27 sind zwischen
den Schenkelabschnitten 63 außerhalb des Körperabschnittes 61 des
Freigabeteiles 6 positioniert. Die Schenkelabschnitte 63 können im
Querschnitt auch rechtwinklig oder elliptisch sein.
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Wenn
sich das Freigabeteil 6 in seiner untersten Position, wie 1 gezeigt
ist, befindet, springen die unteren Enden der Schenkelabschnitte 63 von
der unteren Oberfläche
der Spule 2 durch den Abschnitt, bei dem die Spulenzahnrad 24 gebildet
ist, vor und wenn das Antriebszahnrad 13 in Eingriff mit dem
Spulenzahnrad 24 in Abhängigkeit
von der Spannwirkung der Spulenantriebseinrichtung 11 gebracht
wird, werden die Schenkelabschnitte 63 durch einen vorbestimmten
Hub, wie in 2 gezeigt, vorgespannt, wodurch
das Bremszahnrad 42 des Bremsteiles 4 von dem
Eingriffszahnradzahn 29 der Eingriffsvorsprünge 27 außer Eingriff
kommt und die Drehung der Spule 2 gestattet wird. Da die
Schenkelabschnitte 63 durch die Durchgangsbohrungen 26 hindurchgeführt werden,
wird das Freigabeteil 6 gemeinsam mit der Spule 2 gedreht.
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Die
Spule 2 ist mit Führungsteilen 28 (3) versehen,
die das Freigabeteil 6 führen, wenn die Schenkelabschnitte 63 in
die Durchgangsbohrungen 26 eingesetzt werden. Jedes der
Führungsteile 28 führt eine
Ecke des Körperabschnittes 61 des
Freigabeteiles 6 und weist ein Paar von Führungsrippen auf,
die auf der inneren Oberfläche
der Spulennabe 21 gebildet sind, um sich in der vertikalen
Richtung in der Nähe
einer von den Durchgangsbohrungen 26 zu erstrecken. Verstärkungsrippen,
die den Führungsrippen ähnlich sind,
sind auf der gesamten inneren Oberfläche der Spulennabe 21 vorgesehen.
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Nachstehend
wird der Betrieb der Spulenanschlagseinrichtung 10 beschrieben.
Die 1 zeigt einen Zustand der Magnetbandkassette 1,
wenn sie nicht verwendet wird (zum Beispiel, wenn sie gespeichert
wird). In dem in der 1 gezeigten Zustand werden das
Bremsteil 4, das Freigabeteil 6 und die Spule 2 in
der unteren Gehäusehälfte 32 des
Kassettengehäuses 3 unter
der Kraft des Vorspannteiles 5 gehalten und die zentrale Öffnung 32a der
unteren Gehäusehälfte 32 ist
durch die Spule 2 geschlossen. Das Freigabeteil 6 ist
in seiner untersten Position, wo seine untere Oberfläche in Anlage
gegen die obere Oberfläche
der Bodenwand 21a der Spulennabe 21 ist, und die
unteren Endabschnitte der Schenkelabschnitte 63 springen
nach unten über
die Spitzen der Zähne
des Spulenzahnrades 24 vor. Das Bremsteil 4 ist
gegen das Freigabeteil 6 und in seiner Verriegelungsposition,
wo das Bremszahnrad 42 in Kämmeingriff mit den Eingriffszahnradzähnen 29 der
Eingriffsvorsprünge 27 auf
der Spule 2 ist, in Anlage, wodurch die Drehung der Spule 2 begrenzt
wird und das Magnetband daran gehindert wird, herausgezogen zu werden.
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Wie
in der 2 gezeigt, wird, wenn die Magnetbandkassette 1 in
eine Bandantriebseinrichtung eingebracht wird, wird die Drehwelle 12 der
Spulenantriebseinrichtung 11 der Bandantriebseinrichtung in
die Richtung zu der unteren Oberfläche der Spule 2 bewegt
und das Antriebszahnrad 13 wird in Kämmeingriff mit dem Spulenzahnrad 24 mit
der Spule 2, die leicht aufwärts vorgespannt wird, gebracht,
wodurch die Schenkelabschnitte 63 des Freigabeteils 6 durch
die Spitzen der Zähne
des Antriebszahnrades 13 aufwärts gedrückt werden. Somit wird das
Freigabeteil 6 aufwärts
bewegt, um die Kraft des Vorspannteiles 5 zu überwinden,
und das Bremsteil 4 wird gemeinsam mit dem Freigabeteil 6 aufwärts bewegt,
wodurch das Bremszahnrad 42 von den Eingriffszahnradzähnen 29 der
Eingriffsvorsprünge 27 außer Eingriff
gebracht wird, und die Drehung der Spule 2 wird gestattet.
In diesem Zustand ist das Bremsteil 4 in seiner oberen
Position von den Führungsteilen 39 entfernt
und begrenzt nicht die Drehung der Spule 2, wenn das Magnetband
eingebracht/herausgenommen wird.
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Wenn
das Bremsteil 4 von der Freigabeposition in die Verriegelungsposition
abwärts
bewegt wird, wird das Bremsteil 4 durch die Führungsteile 39 an
der Spule 2 zentriert, so dass das Bremsteil 42 in Kammeingriff
mit den Eingriffszahnradzähnen 29 mit dem
Bremsteil 4, das horizontal gehalten wird, gebracht wird,
wodurch das Bremsteil 4 daran gehindert wird, in der Verriegelungsposition
geneigt zu werden. Wenn das Bremsteil 4 anschließend in
die Freigabeposition durch das Freigabeteil 6 aufwärts bewegt wird,
wird das Bremsteil 4 bis in die Freigabeposition horizontal
hochgehalten. Demzufolge kann das Phänomen, dass das Bremsteil 4,
wie in 5 gezeigt wird, geneigt wird, unterdrückt werden,
wodurch das Bremszahnrad 42 daran gehindert wird, mit den
Eingriffszahnradzähnen 29 in
Kontakt zu kommen, um ein Geräusch
zu erzeugen oder die Drehung der Spule 2 zu behindern.
Außerdem
wird während
des Zusammenbauens der Magnetbandkassette 1 das Bremsteil 4 automatisch
in der Spulennabe 2 durch die Führungsteile 39 zentriert
und wird an Ort und Stelle in der Spule 2 gehalten, wodurch
das Zusammenbauen der Magnetbandkassette 1 erleichtert wird.
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Selbst
wenn die Führungsteile 39 nicht
vorgesehen sind, da der Außendurchmesser
D des Eingriffszahnrades, das durch die Eingriffszahnradzähne 29 auf
den Eingriffsvorsprüngen 27 an
der Spule 2 gebildet ist, größer als der Außendurchmesser
d des Bremszahnrades 42 an dem Bremsteil 4 gebildet ist,
wird das Bremsteil 4 in Bezug auf die Spulennabe 2 zentriert,
wenn es von der Freigabeposition in die Verriegelungsposition durch
den Vorteil des Unterschiedes im Durchmesser zentriert, so dass
das Bremszahnrad 42 in Kämmeingriff mit den Eingriffszahnradzähnen 29 bei
dem Bremsteil 4, das horizontal gehalten wird, gebracht
wird, wodurch das Bremsteil 4 daran gehindert wird, in
der Verriegelungsposition geneigt zu werden.
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Außerdem wird,
wenn die Spule 2 in der Aufwickelrichtung W in Folge des
Stoßes
beim Herabfallen oder dergleichen und eine übermäßige Aufwickelkraft auf das
Magnetband wirkt, das Bremsteil 4 entlang der ersten geneigten
Oberflächen 42a und 29a bewegt,
da die Innenwinkel α für die ersten
geneigten Oberflächen 42a und 29a,
die in Anlage gegeneinander gebracht werden, wenn die Spule 2 in
die Abwickelrichtung U gedreht wird, nicht kleiner als 30° sind, und
das Bremszahnrad 42 wird von den Eingriffszahnradzähnen 29 außer Eingriff
gebracht, wodurch die Spule 2 in die Abwickelrichtung U
gedreht wird, um die Spannung auf dem Magnetband zu reduzieren,
und das Magnetband kann daran gehindert werden, übermäßig gedehnt oder zerschnitten
zu werden.
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Außerdem kann,
da die Innenwinkel β für die zweiten
geneigten Oberflächen 42b und 29b des Bremszahnrades 42 und
die Eingriffszahnradzähne 29 nicht
kleiner als 30° sind,
die Spule 2 irgendwie gedreht werden, selbst wenn das Bremsteil 4 in
der Verriegelungsposition ist, obwohl die Drehung der Spule 2 begrenzt
ist. Demzufolge kann, wenn das Magnetband zufällig aus dem Kassettengehäuse 3 während des
Speicherns oder dergleichen der Magnetbandkassette 1 herausgezogen
wird, das Magnetband in dem Kassettengehäuse 3 wieder aufgewickelt
werden.
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Die
Wirkung der Reduzierung der Spannung auf das Magnetband kann erhalten
werden, wenn der Innenwinkel α nicht
kleiner als 30° ist.
Wenn jedoch der Innenwinkel α größer als
45° ist,
wird die Verriegelungskraft, um die Drehung der Spule 2 in
der Abwickelrichtung zu verhindern, schwach. Das heißt, um beide
Effekte, also sowohl das Reduzieren der Spannung auf dem Magnetband,
als auch eine ausreichende Verriegelungskraft, sicher zu stellen,
ist es notwendig, dass ein spitzer Winkel γ nicht größer als 90° ist und die Innenwinkel α für die ersten
geneigten Oberflächen 42a und 29a,
die in Anlage gegeneinander gebracht werden, wenn die Spule 2 in
der Abwickelrichtung U gedreht wird, kleiner als die Innenwinkel β für die zweiten
geneigten Oberflächen 42b und 29b sind,
die in Anlage gegeneinander gebracht werden, wenn die Spule 2 in
der Aufwickelrichtung W gedreht wird.
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Die
Höhe der
Zahnradzähne
des Bremszahnrades 42 und die der Eingriffszahnradzähne 29 werden
entsprechend des Abstandes zwischen der Verriegelungsposition und
der Freigabeposition des Bremsteiles 4 festgelegt. Für eine gegebene
Höhe der
Zähne wird
die Anzahl der Zähne
reduziert und die eine Teilungslänge
wird erhöht,
wie sich der spitze Winkel γ erhöht. Demzufolge,
wenn der spitze Winkel γ festgelegt
wird, um nicht größer als
90° zu sein,
wird die Anzahl der Zahnradzähne
des Bremszahnrades 42 erhöht und die eine Teilungslänge wird reduziert,
wodurch ein Spiel des Magnetbandes oder die Spannung auf dem Magnetband
richtig sein kann, wenn das Bremszahnrad 42 mit den Eingriffszahnradzähnen 29 im
Eingriff ist.
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Wie
zuvor beschrieben, ist es vorteilhaft, dass das Bremszahnrad der
Spulenstoppeinrichtung unterdrückt
wird, um nicht in Kontakt mit der Spule gebracht zu werden, wenn
die Spulenstoppeinrichtung in der Freigabeposition ist. Hierin ist
es ein weiterer Vorteil, dass die Spule am Gedrehtwerden sicher
gehindert werden kann, während
das Auftreten, dass das Magnetband abgeschnitten wird, verhindert werden
kann, wenn das Magnetband nicht verwendet wird.
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Somit
ist eine Magnetbandkassette vorgesehen, die aufweist ein Magnetband,
aufgewickelt rund um eine einzige Spule, ein Kassettengehäuse, in dem
die Spule zur Drehung untergebracht ist und eine Spulenstoppeinrichtung,
die die Spule verriegelt, um nicht zu drehen, wenn die Magnetbandkassette
nicht verwendet wird, und um die Spule freizugeben, um die Drehung
derselben zu gestatten, wenn das Magnetband verwendet werden soll,
wobei die Verbesserung umfasst, dass die Spulenstoppeinrichtung
aufweist ein Bremsteil, das bewegbar zwischen einer Verriegelungsposition,
wo es in Kontakt mit der Spule ist, um die Drehung der Spule zu
begrenzen, und einer Freigabeposition, wo es von der Spule entfernt
ist, um die Drehung derselben zu gestatten, ein Druckteil, das das
Bremsteil in Richtung zu der Verriegelungsposition drückt, und
ein Freigabeteil, das mit der Spule einstückig dreht und das Bremsteil
in Richtung zu der Freigabeposition in Abhängigkeit einer Spulenspannwirkung
der Spulenantriebseinrichtung bewegt, und wobei das Bremsteil vorgesehen
ist, um im Eingriff zu sein, um die Drehung der Spule mit einem
Eingriffszahnradzahn an einem Eingriffsvorsprung, gebildet an der
Spule, zu begrenzen, während
die Spule mit einem Führungsteil
versehen ist, das das Bremsteil in Bezug auf die Spule zentriert.
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Zusätzlich weist
das Führungsteil
Führungsrippen
auf, die auf der inneren Oberfläche
der Spulennabe an zumindest drei Stellen gebildet sind, wobei jede
eine geneigte Oberfläche
hat, die sich von dem oberen Abschnitt der inneren Oberfläche der Spulennabe
in Richtung der Mitte der Spule nach unten neigt.
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In
der Magnetbandkassette wird, wie zuvor beschrieben, wenn das Bremsteil
in Richtung zu der Verriegelungsposition bewegt wird, das Bremsteil durch
die Führungsteile
zentriert, so dass das Bremsteil in Kämmeingriff mit dem Eingriffszahnradzahn, mit
dem horizontal gehaltenen Bremsteil, gebracht wird, wodurch das
Bremsteil gehindert wird, sich in die Verriegelungsposition zu neigen.
Wenn anschließend
das Bremsteil durch das Freigabeteil in die Freigabeposition bewegt
wird, wird das Bremsteil bis zu der Freigabeposition horizontal
gehalten. Demzufolge kann das Phänomen,
dass das Bremsteil geneigt wird, unterdrückt werden, wodurch das Bremsteil
gehindert wird, um nicht mit dem Eingriffszahnradzähnen in
Kontakt zu kommen, um ein Geräusch
zu erzeugen oder die Drehung der Spule zu behindern.
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Außerdem wird
während
des Zusammenbauens der Magnetbandkassette das Bremsteil automatisch
in der Spulennabe durch die Führungsteile zentriert
und ist an Ort und Stelle in der Spule enthalten, wodurch das Zusammenbauen
der Magnetbandkassette erleichtert wird.
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Zusätzlich ist
eine Magnetbandkassette vorgesehen, die aufweist ein Magnetband,
aufgewickelt rund um eine einzige Spule, ein Kassettengehäuse, in
dem die Spule zur Drehung untergebracht ist und eine Spulenstoppeinrichtung,
die die Spule verriegelt, um nicht zu drehen, wenn die Magnetbandkassette
nicht verwendet wird, und um die Spule freizugeben, um die Drehung
derselben zu gestatten, wenn das Magnetband verwendet werden soll,
wobei die Verbesserung umfasst, dass die Spulenstoppeinrichtung
aufweist ein Bremsteil, das bewegbar zwischen einer Verriegelungsposition,
wo es in Kontakt mit der Spule ist, um die Drehung der Spule zu
begrenzen, und einer Freigabeposition, wo es von der Spule entfernt
ist, um die Drehung derselben zu gestatten, ein Druckteil, das das
Bremsteil in Richtung zu der Verriegelungsposition drückt, und
ein Freigabeteil, das mit der Spule einstückig dreht und das Bremsteil
in Richtung zu der Freigabeposition in Abhängigkeit einer Spulenspannwirkung
der Spulenantriebseinrichtung bewegt, und wobei das Bremsteil mit
einem Bremszahnrad versehen ist, das vorgesehen ist, im Eingriff
zu sein, um die Drehung der Spule mit einem Eingriffszahnrad an
einem Eingriffsvorsprung, der an der Spule gebildet ist, zu begrenzen, wobei
der Außendurchmesser
des Eingriffszahnrades größer als
der des Bremszahnrades ist.
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In
der zuvor erwähnten
Magnetbandkassette wird, wenn das Bremsteil aus der Freigabeposition
in die Verriegelungsposition nach unten bewegt wird, das Bremsteil
durch den Unterschied zwischen den Außendurchmessem des Eingriffszahnrades
und des Bremszahnrades zentriert, so dass das Bremszahnrad mit dem
Eingriffszahnradzahn, mit dem horizontal gehaltenen Bremsteil, in
Kämmeingriff
gebracht wird, wodurch das Bremsteil daran gehindert wird, sich
in die Verriegelungsposition zu neigen. Wenn anschließend das
Bremsteil in die Freigabeposition durch das Freigabeteil bewegt
wird, wird das Bremsteil bis zu der Freigabeposition horizontal
gehalten. Demzufolge kann das Phänomen,
dass das Bremsteil geneigt wird, unterdrückt werden, wodurch das Bremszahnrad
daran gehindert wird, mit dem Eingriffszahnradzahn in Kontakt zu
kommen, um ein Geräusch
zu erzeugen, oder um die Drehung der Spule zu behindern.
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Überdies
ist, wie zuvor beschrieben, eine Magnetbandkassette vorgesehen,
die aufweist ein Magnetband, aufgewickelt rund um eine einzige Spule,
ein Kassettengehäuse,
in dem die Spule zur Drehung untergebracht ist und eine Spulenstoppeinrichtung,
die die Spule verriegelt, um nicht zu drehen, wenn die Magnetbandkassette
nicht verwendet wird, und um die Spule freizugeben, um die Drehung
derselben zu gestatten, wenn das Magnetband verwendet werden soll,
wobei die Verbesserung umfasst, dass gigkeit einer Spulenspannwirkung
der Spulenantriebseinrichtung bewegt, wobei das Bremsteil mit einem
Bremszahnrad versehen ist, das vorgesehen ist, im Eingriff zu sein,
um die Drehung der Spule mit einem Eingriffszahnrad an einem Eingriffsvorsprung, der
an der Spule gebildet ist, zu begrenzen, und wobei jeder von dem
Zahnradzahn des Bremszahnrades eine erste geneigte Oberfläche hat,
die in Anlage gegen den Eingriffszahnradzahn gebracht wird, wenn
die Spule in die Richtung des Abwickelns mit dem Bremszahnrad und
dem Eingriffszahnradzahn in Kämmeingriff
miteinander gedreht wird, mund eine zweite geneigte Oberfläche, die
in Anlage gegen den Eingriffszahnradzahn gebracht wird, wenn die
Spule in Richtung des Bandaufwickelns mit dem Bremszahnrad und dem
Eingriffszahnradzahn in Kämmeingriff
miteinander gedreht wird, wobei die ersten und zweiten Oberflächen, die
dazwischen gebildet sind, einen spitzen Winkel von nicht größer als
90° bilden, und
der Innenwinkel zwischen der ersten geneigten Oberfläche und
der Vertikalen nicht größer als
der Innenwinkel zwischen der zweiten geneigten Oberfläche und
der Vertikalen ist.
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Hierin
kann, da der spitze Winkel des Bremszahnradzahnes nicht größer als
90° und
der Innenwinkel für
die erste geneigte Oberfläche
des Bremszahnradzahnes, der in Anlage gegen den Eingriffszahnradzahn
gebracht wird, wenn die Spule in Richtung des Abwickelns gedreht
wird, und der Innenwinkel für
die zweite geneigte Oberfläche,
die in Anlage gegen den Eingriffszahnradzahn gebracht wird, wenn
die Spule in die Richtung des Aufwickelns gebracht wird, nicht kleiner
als 30° mit
dem Vorhergehenden kleiner als dem Letzteren ist, die Drehung der Spule
sicher verhindert werden, wenn die Spule in Richtung des Aufwickelns
infolge eines Abfallstoßes oder
dergleichen, und eine übermäßige Kraft
auf das Magnetband wirkt, gedreht wird, wobei das Bremsteil in Richtung
zu der Freigabeposition entlang der ersten geneigten Oberfläche bewegt
wird und das Bremszahnrad von dem Eingriffszahnradzahn außer Eingriff
ist, wodurch die Spule in die Richtung des Abwickelns gedreht wird,
um die Spannung auf das Magnetband zu reduzieren und das Magnetband
daran gehindert werden kann, gedehnt oder abgeschnitten zu werden.