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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Zubereitung zur äußerlichen
Anwendung, welche als ein Therapeutikum, zur prophylaktischen Behandlung
oder zur Verbesserung atopischer Dermatitis verwendet wird, wobei
sie ein Nitroimidazolderivat als einen aktiven Inhaltsstoff umfasst.
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Hintergrund der Erfindung
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(Atopische Dermatitis)
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Eine
atopische Dermatitis ist bekannt als eine Typ-I-allergische Reaktion
reagierend auf IgE. Verschiedene äußerliche Zubereitungen zur
therapeutischen Behandlung atopischer Hauterkrankung wurden bis
jetzt entwickelt, welche eine Verbindung mit einer Aktivität zur Inhibierung
von PCA-Reaktionen, welche auf IgE reagiert, als einen aktiven Inhaltsstoff
umfasst. In der praktischen Anwendung ist jedoch keine bekannt,
die adäquat
wirksam ist, während
Steroide, wie beispielsweise adrenocorticoidale Hormone, weiterhin
die Masse äußerlicher
Zubereitungen für
eine therapeutische Behandlung atopischer Hauterkrankungen ausmachen.
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Obwohl
die Steroide, die gegenwärtig
für atopische
Dermatitis verwendet werden, welche für Hautkrankheiten und andere
Hautkrankheiten angewendet werden, exzellente therapeutische Wirksamkeit
aufweisen, wenn sie über
eine lange Zeitperiode verwendet wird, werden systemische Nebenwirkungen,
umfassend die funktionale Suppression des Hypothalamus, der Hypophyse
und des Adrenocortex produziert. Trotz der Tatsache, dass sie als äußerliche
Zubereitungen verwendet werden, rufen sie zusätzlich häufig lokale Nebenwirkungen
in der Form von Hautsymptomen, wie beispielsweise Verschlimmerung
von Hautinfektionen und Akne-Charakteristika adrenocorticaler Hormone
hervor. Es wurde ebenfalls im Verlauf der Verabreichung auf Narben,
Leberflecke und Sommersprossen sowie auf Probleme in Bezug auf die
Reaktion nach Beendigung der Verabreichung hingewiesen.
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Aufgrund
der obigen Probleme wurden Immunsuppressiva, Antihistaminika und
Antiallergika etc. als therapeutische Agenzien für atopische Dermatitis entwickelt.
Immunsuppressiva involvieren jedoch Probleme, wie z. B. Verschlimmerung
bakterieller. Hautinfektionen, und Antihistaminika involvieren Probleme
nachteiliger Nebenwirkungen, wie z. B. Medikamentenausschlag.
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In
Bezug auf atopische Dermatitis, deren Ursache bis jetzt noch nicht
identifiziert wurde, leiden Patienten mit Symptomen sowie ihre Familienmitglieder
unter Juckreiz und Schmerz auf täglicher
Basis und sind aufgrund von Schlaflosigkeit und verschiedener anderer
Symptome verwirrt. Die Patienten vertrauen nicht nur auf eine Behandlung
in Krankenhäusern
oder Kliniken, sondern vertrauen ebenfalls auf private Behandlungen etc.
Da definitive Behandlungsmethoden bis jetzt noch nicht von Gesundheitsversorgeinstituten,
beispielsweise Universitäten,
Krankenhäuser
etc. etabliert wurden, gibt es einen dringenden Bedarf für die Entwicklung
einer effektiven äußerlichen
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung atopischer Dermatitis,
die frei von Nebenwirkungen ist, um die Steroid-Typ-antiinflammatorischen äußerlichen
Zubereitungen zu ersetzen.
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(Psoriasis)
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Psoriasis
ist eine der am schwierigsten zu heilenden Hauterkrankungen und
ihre Mechanismen sind unbekannt. Die Symptome wiederholen sich mehrmals,
und es wurde bis jetzt keine fundamental kurative Methode etabliert.
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Beispiele
einer therapeutischen Behandlung von Psoriasis umfassen Applikation
von Salben, wie beispielsweise Salicylsäure-Salbe, Harnstoff-Salbe,
Salben, die für
das Ziel der Feuchtigkeitsretention verwendet werden, und Vitamin-A-Salbe,
Hitzebehandlung und Röntgenstrahlung
und Salben, enthaltend Tranilast, Cyclosporin oder Methotrexat,
abhängig
von den Orten und Symptomen der Psoriasis. Diese Behandlungen haben
jedoch kaum eine therapeutische Wirksamkeit und äußerliche Steroidzubereitungen
werden hauptsächlich
zur Behandlung verwendet, da sie relativ wirksamer sind. Obwohl
die heutige therapeutische Wirksamkeit bei Psoriasis von äußerlichen
Steroidzubereitungen nicht so gut ist wie für andere Hauterkrankungen wird
die Behandlung mittels einer Langzeitverwendung äußerlicher Steroidzubereitungen
durch geführt,
da keine andere therapeutische Behandlung verfügbar ist. Wie jedoch allseits
bekannt ist, werden die nachteiligen Nebenwirkungen, die mit äußerlichen
Steroidzubereitungen assoziiert sind, als ein Problem erkannt.
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In
der Psoriasis-Behandlung gibt es Probleme, die mit der therapeutischen
Wirksamkeit und nachteiligen Nebenwirkungen äußerlicher Steroidzubereitungen
verbunden sind. Demzufolge wurde die Aufmerksamkeit kürzlich eher
auf äußerliche
Vitamin-D3-Zubereitungen
fokussiert als auf äußerliche
Steroidzubereitungen. Beispielsweise umfasst eine äußerliche
aktive Vitamin-D3-Zubereitung, die derzeit auf dem Markt erhältlich ist, Tacalcitol,
und diese Zubereitung hat keine nachteiligen Nebenwirkungen, wie
sie mit äußerlichen
Steroidzubereitungen verbunden ist, und ihre therapeutischen Wirksamkeiten
sind dahingehend bekannt, dass sie relativ besser sind als die äußerlicher
Steroidzubereitungen.
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Sogar
wenn jedoch mit den obigen äußerlichen
Steroidzubereitungen oder äußerlichen
Vitamin-D3-Zubereitungen behandelt wird, liegt der Behandlungszeitraum
normalerweise zwischen einigen Wochen und einigen Monaten und es
gibt Patienten, die eine Behandlung über einen langen Zeitraum über einige Jahre
oder einige 10 Jahre durchmachen. Zusätzlich erleiden fast alle Patienten
Rückfälle, welche
wiederum zu einem verlängerten
Behandlungszeitraum führen.
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Wenn
demzufolge eine äußerliche
Zubereitung erhältlich
wäre, die
wirksamer in der Behandlung oder Vorbeugung von Psoriasis sein könnte, wäre es möglich, dass
diese Problemtypen gelöst
würden,
und demzufolge ist eine äußerliche
Zubereitung wünschenswert.
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(Hircus, Körpergeruch und Osmidrose)
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Hircus
ist der gleiche Typ an Körpergeruch
wie Fußgeruch
und es wird gedacht, dass es als ein Ergebnis von Komponenten apokriner
Perspiration entsteht, welche von apokrinen Drüsen, die in den Haarfollikeln
der Haut lokalisiert sind, sekretiert werden, und durch verschiedene
normale Floren degradiert werden, was in der Produktion eines faulen
Geruches resultiert. Als medizinische Behandlung von Hircus werden äußerliche
Zubereitungen, wie z. B. Aluminiumchloridlösung oder Formalinalkohollösung verschrieben
und verwendet. Die Behandlung zielt darauf ab, Geruch zu einem be stimmten
Grad durch Antiperspirationsaktion zu inhibieren, aber es ist nicht
möglich,
den Geruch komplett zu eliminieren, wobei der Geruch wieder auftritt, wenn
Perspiration wieder auftritt. Diese Wirkstoffe sind zusätzlich ebenfalls
dafür bekannt,
eine hohe Inzidenz von Nebenwirkungen, wie z. B. Hautrötung, Juckreiz
und Rubor nachfolgend auf ihre Verwendung zu verursachen.
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Es
gibt derzeit jedoch keine medizinischen Pharmaka, die für die Behandlung
von Hircus, Fußgeruch oder
anderer Formen von Körpergeruch
auf dem Gebiet der Dermatologie erhältlich sind. Bekannte Antiperspirantien,
wie beispielsweise die oben dargestellte Aluminiumchloridlösung und
Formalinalkohollösung,
sind nicht geeignet, zufriedenstellende therapeutische Ergebnisse
zu erhalten.
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Konsequenterweise
wird eine chirurgische Operation angewendet, in welcher die Haut
der Achseln resektiert wird, um die apokrinen Drüsen zu entfernen, dies ist
jedoch eine extrem störende
Prozedur, die in einer chirurgischen Narbe über ein großes Gebiet folgend auf die
Operation resultiert, die in Atrophie von Haut und Muskeln resultiert
und die die Haut in einem keloiden Stadium zurücklässt. Zusätzlich gibt es eine beträchtliche ökonomische
Belastung und Rückfall
ist relativ üblich.
Zusätzlich
treten häufig
Spätkomplikationen
auf, die in neuronaler Beeinträchtigung
aufgrund von chirurgischen Fehlern resultieren. Der Ärger, chirurgische
Narben und nachteilige Nebenwirkungen dieser chirurgischen Behandlung
neben mentalen Beeinträchtigungen
verursacht durch die Spätkomplikationen,
sind unermesslich für
die Person, welche die Prozedur durchmacht.
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Demzufolge
wurde ein therapeutisches oder prophylaktisches Agens zur äußerlichen
Verwendung für Hircus,
Körpergeruch
und Osmidrosis gefordert, das ökonomisch
ist und Patienten nicht leiden lässt.
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(Pigmentation, Flecken und Narben)
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Für Narben
aufgrund von Spätkomplikationen
von Wirkstoffrötungen,
Verbrennungen, Herpes, Keloiden und Pocken, Pigmentation und Flecken
etc., verursacht durch ultraviolette Strahlung oder Kosmetika gibt es
noch keine wirksame äußerliche
Medikation, die keine ernsten Effekte auf das tägliche Leben haben, wodurch
der Bedarf zur Entwicklung einer solchen Medikation geschaffen wird.
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(Kontaktdermatitis etc.)
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Es
gibt ebenfalls einen Bedarf für
eine äußerliche
Zubereitung, die frei von Nebenwirkungen ist und wirksam für eine therapeutische
oder prophylaktische Behandlung von Kontaktdermatitis, Pflanzendermatitis oder
Insektenstichen, eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung
von dermaler Pruritis oder Wirkstoffrötung, einer therapeutischen
oder prophylaktischen Behandlung von Frostbeulen, eine therapeutische oder
prophylaktische Behandlung von Hautrötungen, eine therapeutische
oder prophylaktische Behandlung von Flechten, eine therapeutische
oder prophylaktische Behandlung eitriger Hauterkrankungen, eine
therapeutische oder prophylaktische Behandlung von Druckschmerzen,
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung von Wunden sowie
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung von Palmoplantar
pustulosis, Lichen planus, Lichen nitidus, Pityriasis rubra pilaris,
Pityriasis rosea, Erythema (umfassend polymorphe exsudative Erytheme,
Erythema nodosum und Darier's
Erythema annulare centrifugum), chronischer diskoider Lupus erythematosus,
Wirkstoffrötung
und Giftrötung,
Alopecia areata, Verbrennungen (umfassend Narben und Keloide), Pemphigus,
Duhring Dermatitis herpetiformus (umfassend Pemphigoid), seborrhöeischer,
dermale Stomatitis, Candidiasis (umfassend interdigitale Erosion,
Intertrigo, dermale Candidiasis, infantile parasitische Hautrötung, perionychiale
und vaginale Candidiasis) und Tinea versicolor verwendet wird.
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Es
sollte angemerkt werden, dass das Folgende in Bezug auf Metronidazol
und Tinidazol unter den Nitroimidazolderivaten der vorliegenden
Erfindung bekannt ist.
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Eine
Verbindung Metronidazol (2-(2-Methyl-5-nitroimidazol-1-yl)ethanol)
ist ein Nitroimidazolderivat, das durch Jacob von Rhone-Poulenc
Rorer S. A. (Frankreich) 1957 synthetisiert wurde. Es wurde durch
Cosar & Julou
gefunden, dass Metronidazol eine potente Anti-Trichomonas-Aktivität besitzt.
Durel hat zuerst 1959 berichtet, dass Trichomonas protozoa auf die
Verwendung dieses Wirkstoffes gegen humane Trichomoniasis verschwand.
Es ist zusätzlich
bekannt, dass dieser Wirkstoff eine starke antimikrobielle Aktivität gegen
Entamoeba histolytica hat. Es wurde darüber hinaus ebenfalls berichtet,
dass es bakterizide Aktivität
gegen andere Anaerobia sowohl bei oraler Verabreichung und topischer
Verabreichung hat. Es wird gedacht, dass sein Wirkmechanismus darin
resultiert, dass die Nitro-Gruppe des Metronidazols durch den Mikro organismus
reduziert wird und diese Reduktion wiederum zu einer Dysfunktion,
wie beispielsweise Spaltung der Doppelstrang-DNA des Mikroorganismus
führt,
wodurch Mitose und Proliferationen verhindert werden.
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Tinidazol
wurde 1966 durch Pfizer Inc. in den Vereinigten Staaten als eine
Verbindung synthetisiert, die sogar eine potentere Wirksamkeit als
Metronidazol hat, welches ein oral verwendetes chemotherapeutisches
Agens ist und eine niedrige Toxizität aufweist. Diese Verbindung
hat vornehmlich Anti-Trichomonas-Aktivität. Deshalb hat sie nicht nur
ausgezeichnete Wirksamkeiten gegen Infektionen, die durch Trichomonas
vaginalis verursacht sind und gegen Trichomonas-vaginalis-Infektionen
der Vulva, der zervikalen Tuben, des Harntraktes und des Rektums,
sondern weist ebenfalls antimikrobielle Aktivität gegen anaerobe Mikroorganismen
auf und wird klinisch für
solche Ziele verwendet. Es wird gedacht, dass der Wirkmechanismus
die Reduktion der Nitro-Gruppe des Tinidazols durch den Mikroorganismus
umfasst, wobei das Reduktionsprodukt funktionelle Beeinträchtigung,
wie beispielsweise Spaltung der Doppelstrang-DNA, verursacht, wobei
Mitose und Proliferationen des Mikroorganismus inhibiert werden.
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In
Bezug auf Metronidazol ist die folgende Information zusätzlich in
Bezug auf die Wirksamkeit auf seine Verabreichung und Immunität bekannt.
Es wird in Int. Arch. Allergy Appl. Immun. 54, 422 (1977) klar angezeigt,
dass oral verabreichtes Metronidazol in Mäusen, obwohl die Bildung von
Granuloma durch intravenöse Injektion
der Eier von Schistosoma mansoni inhibiert wurde, nicht-spezifische
Granulombildung nicht inhibierte. Gemäß Int. J. Radiation Oncology
Biol. Phys., 9, 701 (1983) ist es bekannt, dass intraperitoneale
Verabreichung von Metronidazol die Anschwellung von Ohren inhibierte,
die durch Dinitrofluorbenzol in Mäusen, die mit Dinitrofluorbenzol
sensibilisiert wurden, inhibierten. Zusätzlich wird gemäß Indian
J. Exp. Biol., 25, 177 (1987) klar angezeigt, dass intraperitoneale
Verabreichung von Metronidazol signifikant die Anstiege an Anti-TBA-Antikörpertiter
auf TBA-Vakzinen in Kaninchen inhibiert und gemäß Indian J. Ex. Biol., 29,
867 (1991) ist es klar angezeigt, dass intraperitoneale Verabreichung
von Metronidazol eine verzögerte
Immunreaktion auf intravenöse
Injektion von ovinen Erythrozyten inhibiert, während ebenfalls inhibitorische
Aktion auf Leukozytenmigration gezeigt wurde. Darüber hinaus
umfassen bekannte Wirksamkeiten von Metronidazol auf Entzündung Metronidazol äußerliche
Zubereitungen, die gegen inflammatorische Hauterkrankungen, wie
z. B. Rosacea, wirksam sind (internationale nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 88/06888 , internationale nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 89/06537 , international
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 94/08350 , internationale
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 96/01117 und internationale
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 98/27960 ). Gemäß Mykosen,
27, 475 (1984) ist der Grund, warum Metronidazol therapeutische
Wirksamkeit bei einer Konzentration hat, bei welcher es keine antimikrobielle
Aktivität
gegen P. ovale aufzeigt usw. ist, weil seine antiinflammatorische
Aktivität
und gemäß Br. J.
Dermatol., 114, 231 (1986) Metronidazol eine inhibitorische Aktivität auf die
Produktion von aktiven Sauerstoffspezien hat, und der Grund, warum
Metronidazol wirksam gegen Rosacea ist, ist teilweise wegen seiner antiinflammatorischen
Aktivität.
International Surgery, 60, 75 (1975) zeigt an, dass orale Verabreichung
von Metronidazol effektiv gegen pododermale Geschwüre ist.
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Andererseits
ist in Bezug auf Tinidazol in India J. Exp. Biol., 29, 867 (1991)
mit Bezug auf die Immunität beschrieben
worden, dass intraperitoneale Verabreichung von Tinidazol dahin
tendiert, eine verzögerte
Immunreaktion zu intravenöser
Injektion von ovinen Erythrozyten zu inhibieren, und dass es klar
inhibitorische Aktion von Leukozytenmigration aufweist. Weiterhin
sind Tinidazol äußerliche
Zubereitung in Bezug auf Inflammation dahingehend bekannt, zur therapeutischen
Behandlung von Hautentzündungen
verwendet zu werden (internationale nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 93/20817 , internationale
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 98/27960 ).
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Mit
Bezug auf die Verwendung von Metronidazol zur therapeutischen Behandlung
von Psoriasis wurde in US-Patentveröffentlichungs-Nr.
US 4,491,588 offenbart, dass orale
Zubereitungen von Metronidazol wirksam zur Behandlung von Psoriasis
sind und in internationaler nicht-veröffentlichter Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 96/01117 wird Psoriasis
als eine der inflammatorischen Krankheiten dargestellt, die mit äußerlichen
Zubereitungen von Metronidazol geheilt werden können.
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In
diesen Verweisen, die oben betreffend Immunität genannt sind, mit Ausnahme
des Int. J. Radiation Oncology Biol. Phys. 9, 701 (1983), sind alle
beobachteten Immunreaktionen andere Immunreaktionen als auf der
Hautoberfläche.
Die beobachteten immunsuppressiven Wirksamkeiten sind zusätzlich erstaunlicherweise niedriger
im Vergleich mit denen der Immunsuppressiva, die klinisch verwendet
werden und es wird deshalb erachtet, dass von äußerlichen Zubereitungen von
Metronidazol oder Tinidazol nicht erwartet werden kann, dass sie
als therapeutisches Agens gegen atopische Dermatitis wirksam sind.
Ferner gibt es keine Beziehung zwischen der Wirksamkeit in Behandlung
von atopischer Dermatitis und der Wirksamkeit in dem Modell von Kontaktdermatitis,
das in Int. J. Radiation Oncology Biol. Phys. 9, 701 (1983) verwendet
wurde, in welchem die einzige Immunreaktion auf der Hautoberfläche beobachtet
wurde. Es ist weiterhin ebenfalls nicht bekannt, dass typische therapeutische
Agenzien für
inflammatorische Erkrankung für
therapeutische Behandlung von atopischer Dermatitis verwendet werden.
Die Verwendung eines Nitroimidazolderivates zur Behandlung von atopischer
Dermatitis ist zusätzlich
ebenfalls vormals nicht bekannt.
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US-Patent Nr. 4,491,588 offenbart
weiter die Behandlung von Psoriasis durch orale Verabreichung von Metronidazol
und obwohl Ketoconazol, welches offenbart wird als ähnlich wirksam
in der Behandlung von Psoriasis, ein Recht auf eine orale Zubereitung
erteilt wurde (
US-Patent Nr.
4,491,588 ) und eine äußerliche
Zubereitung erteilt wurde (
US-Patent
Nr. 4,569,935 ), wurde nur eine orale Zubereitung in Bezug
auf Metronidazol erteilt. Die vorliegende Erfindung ist auf Ergebnisse
gerichtet, dass eine äußerliche
Zubereitung von Metronidazol einer oralen Zubereitung in Bezug auf
Wirksamkeit und Toxizität überlegen
ist. Da die therapeutische Verwendung für Psoriasis, die in internationaler
nicht-veröffentlichter
Patentveröffentlichungs-Nr.
WO 96/01117 angezeigt wurde,
ein Beispiel einer typischen inflammatorischen Erkrankung ist, und
die veröffentlichten
Inhalte lediglich darlegen, dass eine äußerliche Zubereitung von Metronidazol
fähig ist,
die Bildung von Ödemen, verursacht
durch lokale Stimulation durch Arachidonsäure, zu inhibieren, wie es
durch den Anmelder selbst zu dem Ausmaß beschrieben, dass „konventionelle
nicht-steroide antiinflammatorische Wirkstoffe, wie z. B. Cyclooxigenase-
oder Lipoxygenase-Reaktionsinhibitoren (umfassend Indometacin, Naproxen
und Phenylbutazon) und Zubereitungen, die fähig sind, Leitungsplasmarückfluss
(wie beispielsweise Vasokonstriktoren) zu inhibieren, exzellente
Reaktionsinhibitoren in diesem Modell" sind, dies ist an experimentelles System,
in welchem konventionelle nicht-steroidale antiinflammatorische
Wirkstoffe (NSAIDs) ebenfalls exzellente Effekte aufweisen. In dieser
Veröffentlichung
wird gefolgert, dass Metronidazol verwendet werden kann zur Behandlung
von „Ekzemen,
Psoriasis, Rosacea, Lupus vulgaris, Geschwüren und seborrhöeischer
Dermatitis", etc., lediglich
aufgrund der Bestätigung
dieser Aktion. Diese Patentanmeldung kann jedoch nicht in einen Stand-der-Technik-Verweis
der vorliegenden Anmeldung aufgenommen wer den, da die Ätiologie
von Psoriasis unbekannt ist, nahezu alle NSAIDs keine therapeutischen
Wirksamkeiten gegen Psoriasis aufweisen und die therapeutische Wirksamkeit
gegen Psoriasis aktuell nicht bestätigt wurde.
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Offenbarung der Erfindung
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Die
derzeitigen Erfinder haben extensive und intensive Studien auf ein
therapeutisches oder prophylaktisches Agens für atopische Dermatitis durchgeführt und
haben gefunden, dass eine äußerliche
Zubereitung enthaltend ein Nitroimidazolderivat als einen aktiven
Inhaltsstoff extrem wirksam als ein therapeutisches oder prophylaktisches
Agens für
atopische Dermatitis ist und haben gefunden, dass die Erfindung
hochsicher und frei von nachteiligen Nebenwirkungen ist und demzufolge
wurde die Erfindung abgeschlossen. Zusätzlich haben die derzeitigen
Erfinder ebenfalls gefunden, dass es ebenfalls besonders wirksam
für eine
therapeutische oder prophylaktische Behandlung von Gesichtsatopie
und pädiatrische
Atopie ist, für
welche die Behandlung sehr schwierig ist.
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Die
vorliegenden Erfinder haben gefunden, dass antiamyktische Wirksamkeiten
schnell auftreten, wenn Crotamiton in einer äußerlichen Zubereitung enthaltend
ein Nitroimidazolderivat enthalten ist.
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Andere
Merkmale der vorliegenden Erfindung umfassen eine Verwendung des
Nitroimidazolderivates zur Herstellung einer äußerlichen Zubereitung für Hauterkrankung
für eine
prophylaktische oder therapeutische Behandlung atopischer Dermatitis.
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Zusätzlich haben
die vorliegenden Erfinder ebenfalls gefunden, dass eine äußerliche
Zubereitung, welche zumindest eine Verbindung der Nitroimidazolderivate
und zumindest ein Agens, ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus einem antimykotischen Agens, antibakteriellen
Agens, Sulfit, Immunsuppressivum, antiinflammatorischem Agens, antibiotischem,
antiviralem Agens, metabolischem Antagonist, Antihistaminikum, Gewebsreparaturpromotor,
Vitamin, antiallergischem, lokalanästhetischem, Haaragens und
Steroid simultan oder separat mit einem Intervall verabreicht wird,
erlaubt, eine Konzentration dieser Wirkstoffe anders als Nitroimidazol
zu reduzieren, wodurch nachteilige Nebenwirkungen eliminiert werden,
während
sie ebenfalls schnell wirken. Darüber hinaus wurde ebenfalls
gefunden, dass ähnliche
Effekte selbst bei Konzentrationen gezeigt werden, bei welchen diese
Agenzien anders als Nitroimidazol keine pharmakologischen Wirkungen äußern.
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Die äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung oder Verbesserung
von atopischer Dermatitis gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst ein Nitroimidazolderivat, dargestellt durch die
folgende Formel (I), ein pharmazeutisch akzeptables Salz davon,
ein Ester davon oder andere Derivate davon als einem aktiven Inhaltsstoff:
wobei R
1,
R
3 und R
4 gleich
oder unterschiedlich voneinander sein können und jeweils unabhängig voneinander ein
Wasserstoffatom, eine Nitro-Gruppe, eine Niederalkyl-Gruppe, eine Niederalkyl-Gruppe
substituiert mit einem oder mehreren Substituenten, welche gleich
oder unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus einer Substituentengruppe α und
einer Substituentengruppe β,
eine Niederalkylen-Gruppe oder ein Niederalkylen-Gruppe substituiert
mit einem oder mehreren Substituenten, welche gleich oder unterschiedlich
sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe α und
der Substituentengruppe β;
und R
2 ein Wasserstoffatom, eine Niederalkyl-Gruppe,
eine Niederalkyl-Gruppe, substituiert mit einem oder mehreren Substituenten,
welche die gleichen oder unterschiedlich sein können, ausgewählt aus
der Substituentengruppe α und
der Substituentengruppe β,
eine Niederalkylen-Gruppe oder eine Niederalkylen-Gruppe substituiert
mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen oder
unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe α und
der Substituentengruppe β mit
der Maßgabe,
dass ein beliebiger aus R
1, R
3 und
R
4 eine Nitro-Gruppe darstellt.
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Substituentengruppe α
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Umfasst
eine Niederalkyloxy-Gruppe, eine Niederalkyloxy-Gruppe substituiert
mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen oder
unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β,
eine Niederalkylcarbonyloxy-Gruppe, eine Niederalkylcarbonyloxy-Gruppe
substituiert mit ein oder zwei oder mehreren Substituenten, welche
die gleichen oder unterschiedlich sein können, ausgewählt aus
der Substituentengruppe β,
eine Niederalkylsulfonyl-Gruppe, eine Niederalkylsulfonyl-Gruppe substituiert
mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen oder
unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β,
eine Cycloalkyl-Gruppe, eine Cycloalkyl-Gruppe, substituiert mit
einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen oder unterschiedlich
sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β,
eine Heteroaryl-Gruppe, eine Heteroaryl-Gruppe, substituiert mit
ein oder mehrere Substituenten, welche die gleichen oder unterschiedlich
sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β,
eine Aryl-Gruppe und eine Aryl-Gruppe
substituiert mit ein oder zwei oder mehreren Substituenten, welche
die gleichen oder unterschiedlich sein können, ausgewählt aus
der Substituentengruppe β.
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Substituentengruppe β
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Umfasst
eine Hydroxy-Gruppe, eine Mercapto-Gruppe, ein Halogen-Atom, eine
Amino-Gruppe, eine Niederalkylamin-Gruppe,
eine Niederalkyloxy-Gruppe, eine Niederalkylen-Gruppe, eine Cyan-Gruppe,
eine Carboxy-Gruppe, eine Carbamoyloxy-Gruppe, eine Carboxyamid-Gruppe,
eine Thiocarboxyamid-Gruppe, eine Morpholino-Gruppe etc.
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Von
den obengenannten äußerlichen
Zubereitungen sind bevorzugt
- (1) eine äußerliche
Zubereitung, worin R4 eine Nitro-Gruppe
darstellt,
- (2) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (1) oben,
worin R1 und R2 die
gleichen oder unterschiedlich sind und eine Niederalkyl-Gruppe,
eine Niederalkyl-Gruppe substituiert mit ein oder zwei oder mehreren
Substituenten, ausgewählt
wird aus der Substituentengruppe α und
der Substituentengruppe β,
eine Niederalkylen-Gruppe oder eine Niederalkylen-Gruppe substituiert
mit ein oder zwei oder mehreren Substituenten, welche die gleichen
oder unterschiedlich sein können,
ausgewählt
wird aus der Substituentengruppe α und der
Substituentengruppe β,
und R3 ein Wasserstoff-Atom ist,
- (3) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (2), worin < Substituentengruppe α > eine Niederalkyloxy-Gruppe ist
und die Substituentengruppe β eine
Hydroxy-Gruppe, eine Amino-Gruppe, ein Halogen-Atom, eine Cycloalkyl-Gruppe,
eine Heteroaryl-Gruppe oder eine Aryl-Gruppe ist,
- (4) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (3), worin
die Substituentengruppe β eine
Hydroxy-Gruppe, eine Amino-Gruppe, ein Halogen-Atom oder eine Heteroaryl-Gruppe
ist,
- (5) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (3), worin
R1 eine Niederalkyl-Gruppe ist,
- (6) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (3), worin
R2 eine Niederalkyl-Gruppe substituiert
mit einer Hydroxy-Gruppe ist,
- (7) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (2), worin
die Substituentengruppe α eine
Niederalkylsulfonyl-Gruppe oder eine Niederalkylsulfonyl-Gruppe
substituiert mit Substituenten, welche die gleichen oder unterschiedlich
sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β,
ist, und die Substituentengruppe β eine Hydroxy-Gruppe,
ein Halogen-Atom, eine Amino-Gruppe, eine Niederalkylamin-Gruppe,
eine Niederalkyloxy-Gruppe, eine Niederalkylen-Gruppe, eine Cyan-Gruppe,
eine Carboxy-Gruppe, eine Cycloalkyl-Gruppe oder eine Aryl-Gruppe
etc. ist,
- (8) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (7), worin
R1 eine Niederalkyl-Gruppe oder eine Niederalkyl-Gruppe substituiert
mit einem Substituenten, welcher der gleiche oder unterschiedlich
sein kann, ausgewählt
wird aus der Substituentengruppe β,
und
- (9) eine äußerliche
Zubereitung gemäß (7), worin
R2 eine Niederalkylsulfonyl-Gruppe oder eine
Niederalkyl-Gruppe substituiert mit der Niederalkylsulfonyl-Gruppe
substituiert mit einem Substituent, welcher der gleiche oder unterschiedlich
sein kann, ausgewählt
wird aus der Substituentengruppe β.
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Die
oben dargestellten (1) und (2), (3) bis (5) oder (7) und (8) stellen
bevorzugtere Verbindungen dar, je größer die Nummer wird. In der
allgemeinen Formel (I) werden äußerliche
Zubereitungen erhalten durch optionale Auswahl von R1 bis
R4 aus (1) bis (9) und optionalem Kombinieren
dieser, welches ebenfalls bevorzugt ist und die bevorzugteren äußerlichen
Zubereitungen sind (5)–(6)
und (8)–(9).
Immer noch weiter bevorzugte äußerliche
Zubereitungen werden ausgewählt
aus den folgenden Gruppen:
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Verbindungsgruppe
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2-(2-Methyl-5-nitroimidazol-1-yl)ethanol
(allgemeiner Name: Metronidazol) und 1-(2-Ethylsulfonylethyl)-2-methyl-5-nitroimidazol
(allgemeiner Name: Tinidazol).
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Beispiele
für die
oben dargestellte „Niederalkyl-Gruppe" von R1 bis
R4 und der „Niederalkyl-Gruppe" der „Niederalkyl-Gruppe
substituiert mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen
oder unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe α und
der Substituentengruppe β", können eine
verzweigte oder nicht-verzweigte Alkyl-Gruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
umfassen, wie beispielsweise Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl,
n-Butyl, Isobutyl, s-Butyl, tert-Butyl, n-Pentyl, Isopentyl, 2-Methylbutyl, Neopentyl,
1-Ethylpropyl, n-Hexyl, Isohexyl, 4-Methylpentyl, 3-Methylpentyl,
2-Methylpentyl, 1-Methylpentyl, 3,3-Dimethylbutyl, 2,2-Dimethylbutyl,
1,1-Dimethylbutyl, 1,2-Dimethylbutyl, 1,3-Dimethylbutyl, 2,3-Dimethylbutyl
und 2-Ethylbutyl,
vorzugsweise verzweigte oder unverzweigte Alkyl-Gruppe mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen, weiter bevorzugt die Methyl-Gruppe in R1 und die Ethyl-Gruppe in R2.
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Beispiele
für die „Niederalkylen-Gruppe" in R1 und
R4 und Substituentengruppe α und Substituentengruppe β und die „Niederalkylen-Gruppe" der „Niederalkylen-Gruppe
substituiert mit ein oder zwei oder mehreren Substituenten, welche
die gleichen oder unterschiedlich sein können, ausgewählt aus
der Substituentengruppe α und
der Substituentengruppe β" in den obigen Formeln
können
eine verzweigte oder nicht-verzweigte Alkylen-Gruppe
mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen umfassen, wie beispielsweise Ethenyl,
1-Propenyl, 2-Propenyl, 1-Methyl-2-propenyl, 1-Methyl-1-propenyl,
2-Methyl-1-propenyl,
2-Methyl-2-propenyl, 2-Ethyl-2-propenyl, 1-Butenyl, 2-Butenyl, 1- Methyl-2-butenyl,
1-Methyl-1-butenyl, 3-Methyl-2-butenyl, 1-Ethyl-2-butenyl, 3-Butenyl,
1-Methyl-3-butenyl, 2-Methyl-3-butenyl, 1-Ethyl-3-butenyl, 1-Pentenyl,
2-Pentenyl, 1-Methyl-2-pentenyl, 2-Methyl-2-pentenyl,
3-Pentenyl, 1-Methyl-3-pentenyl, 2-Methyl-3-pentenyl, 4-Pentenyl, 1-Methyl-4-pentenyl, 2-Methyl-4-pentenyl,
1-Hexenyl, 2-Hexenyl, 3-Hexenyl, 4-Hexenyl, 5-Hexenyl etc., vorzugsweise
die verzweigte oder unverzweigte Alkenyl-Gruppe mit 3 bis 5 Kohlenstoffatomen.
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Beispiel
für das „Halogen-Atom" in Substituentengruppe β in der obigen
Formel (I) kann ein Fluor-Atom, ein Chlor-Atom, ein Brom-Atom und
ein Iod-Atom umfassen, vorzugsweise ein Fluor-Atom und ein Chlor-Atom.
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In
der obigen Formel (I) stellt die „Niederalkyloxy-Gruppe" in der Substituentengruppe α und der
Substituentengruppe β und
die „Niederalkyloxy-Gruppe" der „Niederalkyloxy-Gruppe
substituiert mit ein oder mehreren Substituenten, welche die gleichen
oder unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β" eine Gruppe dar,
in welcher die obengenannte „Niederalkyl-Gruppe" über ein Sauerstoff-Atom gebunden
ist, und Beispiele für
eine solche Gruppe können
eine verzweigte oder nicht-verzweigte
Alkyloxy-Gruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen umfassen, wie beispielsweise
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, Isopropoxy, n-Butoxy, Isobutoxy, s-Butoxy,
tert-Butoxy, n-Pentoxy,
Isopentoxy, 2-Methylbutoxy, Neopentoxy, n-Hexyloxy, 4-Methylpentoxy, 3-Methylpentoxy,
2-Methylpentoxy, 3,3-Dimethylbutoxy, 2,2-Dimethylbutoxy, 1,1-Dimethylbutoxy,
1,2-Dimethylbutoxy, 1,3-Dimethylbutoxy, 2,3-Dimethylbutoxy etc., vorzugsweise eine
verzweigte oder nicht-verzweigte Alkyloxy-Gruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen,
weiter bevorzugt eine Methoxy-Gruppe.
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In
der obigen Formel (I) stellt die „Niederalkylcarbonyloxy-Gruppe" in Substituentengruppe α und die „Niederalkylcarbonyloxy-Gruppe" der „Niederalkylcarbonyloxy-Gruppe substituiert
mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen oder
unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β" eine Gruppe dar,
in welcher die obige „Niederalkyl-Gruppe" an eine Carbonyloxy-Gruppe
gebunden ist, und Beispiele einer solchen Gruppe können eine
verzweigte oder nicht-verzweigte Alkylcarbonyloxy-Gruppe mit 2 bis
7 Kohlenstoffatomen umfassen, wie beispielsweise Acetyloxy, Propionyloxy,
Butyryloxy, Isobutyryloxy, Pentanoyloxy, Pivaloyloxy, Valeryloxy,
Isovaleryloxy und Hexanoyloxy, vorzugsweise eine verzweigte oder nicht- verzweigte Alkylcarbonyloxy-Gruppe
mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, weiter bevorzugt eine Formyloxy-Gruppe
oder einer Acetyloxy-Gruppe.
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In
der obigen Formel (I) stellt die „Niederalkylsulfonyl-Gruppe" in Substituentengruppe α und die „Niederalkylsulfonyl-Gruppe" der „Niederalkylsulfonyl-Gruppe
substituiert mit ein oder zwei oder mehreren Substitutenten, welche
die gleichen oder unterschiedlich sein können, ausgewählt aus <Substituentengruppe β>" eine Gruppe dar, in welcher die obige „Niederalkyl-Gruppe" an eine Sulfonyl-Gruppe
gebunden ist, und Beispiele einer solchen Gruppe können eine
verzweigte oder nicht-verzweigte Alkylsulfonyl-Gruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
umfassen, wie beispielsweise Methansulfonyl, Ethansulfonyl, n-Propansulfonyl,
Isopropansulfonyl, n-Butansulfonyl, Isobutansulfonyl, s-Butansulfonyl,
tert-Butansulfonyl, n-Pentansulfonyl, Isopentansulfonyl, 2-Methylbutansulfonyl,
Neopentansulfonyl, n-Hexansulfonyl, 4-Methylpentansulfonyl, 3-Methylpentansulfonyl,
2-Methylpentansulfonyl, 3,3-Dimethylbutansulfonyl, 2,2-Dimethylbutansulfonyl,
1,1-Dimethylbutansulfonyl, 1,2-Dimethylbutansulfonyl, 1,3-Dimethylbutansulfonyl,
2,3-Dimethylbutansulfonyl etc., vorzugsweise eine verzweigte oder
nicht-verzweigte Alkylsulfonyl-Gruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen,
weiter bevorzugt eine Ethansulfonyl-Gruppe.
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Die „Niederalkylamin-Gruppe" in der Substituentengruppe β der obigen
Formel (I) stellt eine Gruppe dar, in welcher die obige „Niederalkyl-Gruppe" mit einer Amino-Gruppe
substituiert ist, und Beispiele für eine solche Gruppe kann eine
verzweigte oder nicht-verzweigte
Alkylamino-Gruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen umfassen, wie beispielsweise
Methylamin, Ethylamin, n-Propylamin, Isopropylamin, n-Butylamin,
Isobutylamin, s-Butylamin, tert-Butylamin, n-Pentylamin, Isopentylamin,
2-Methylbutylamin, Neopentylamin, 1-Ethylpropylamin, n-Hexylamin,
Isohexylamin, 4-Methylpentylamin, 3-Methylpentylamin, 2-Methylpentylamin,
1-Methylpentylamin, 3,3-Dimethylbutylamin, 2,2-Dimethylbutylamin,
1,1-Dimethylbutylamin, 1,2-Dimethylbutylamin, 1,3-Dimethylbutylamin,
2,3-Dimethylbutylamin, 2-Ethylbutylamin etc., bevorzugt eine verzweigte
oder nicht verzweigte Alkylamin-Gruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
weiter bevorzugt eine Methylamin-Gruppe oder eine Ethylamin-Gruppe.
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Die „Cycloalkyl-Gruppe" in Substituentengruppe α und die „Cycloalkyl-Gruppe" der „Cycloalkyl-Gruppe
substituiert mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen
oder unterschiedlich sein können, ausgewählt aus
der Substituentengruppe β der
obigen Formel (I) kann eine 3- bis 10-gliedrige gesättigte zyklische
Kohlenwasserstoff-Gruppe umfassen, welche kondensiert sein kann,
wie beispielsweise Cyclopropyl, Cyclobutyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl,
Cycloheptyl, Norbornyl und Adamantyl, vorzugsweise eine 5- bis 7-gliedrige gesättigte zyklische
Kohlenwasserstoff-Gruppe.
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Beispiele
für die „Heteroaryl-Gruppe" in Substituentengruppe α und die „Heteroaryl-Gruppe der „Heteroaryl-Gruppe
substituiert mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen
oder unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Subtituentengruppe β" in der obigen Formel
(I) können
eine 5- bis 7-gliedrige aromatische heterozyklische Gruppe umfassen,
wie beispielsweise Furyl, Thienyl, Pyrrolyl, Azepinyl, Pyrazolyl,
Imidazolyl, Oxazolyl, Isoxazolyl, Thiazolyl, Isothiazolyl, 1,2,3-Oxadiazolyl,
Triazolyl, Tetrazolyl, Theadiazolyl, Pyranyl, Pyridyl, Pyridazinyl,
Pyrimidinyl, Pyrazinyl etc., vorzugsweise eine Pyridyl-Gruppe.
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Beispiele
für die „Aryl-Gruppe" in Substituentengruppe α und die „Aryl-Gruppe" der „Aryl-Gruppe
substituiert mit einem oder mehreren Substituenten, welche die gleichen
oder unterschiedlich sein können,
ausgewählt
aus der Substituentengruppe β" der obigen Formel
(I) können
eine aromatische Kohlenwasserstoff-Gruppe mit 5 bis 14 Kohlenwasserstoffen
umfassen, wie beispielsweise Phenyl, Indenyl, Naphthyl, Phenanthrenyl,
Anthratenyl etc., vorzugsweise eine aromatische Kohlenwasserstoff-Gruppe mit 6 bis
10 Kohlenstoffatomen, weiter bevorzugt eine Phenyl-Gruppe.
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Da
die Verbindung (I) der vorliegenden Erfindung in ein Salz konvertiert
werden kann, stellt das „pharmazeutisch
akzeptable Salz davon" ein
Salz dar und kann vorzugsweise Metallsalze, wie beispielsweise Alkalimetallsalze,
beispielsweise ein Natriumsalz, ein Kaliumsalz und ein Lithiumsalz
etc., ein Metallsalz, wie beispielsweise Erdalkalimetallsalze, beispielsweise
ein Calciumsalz und ein Magnesiumsalz, ein Aluminiumsalz, ein Eisensalz,
ein Zinksalz, ein Kupfersalz, ein Nickelsalz und ein Cobaltsalz;
Aminsalze, wie beispielsweise anorganische Salze, beispielsweise
ein Ammoniumsalz und organische Salze, beispielsweise ein t-Octylaminsalz,
ein Dibenzylaminsalz, ein Morpholinsalz, ein Glucosaminsalz, ein
Phenylglycinalkylestersalz, ein Ethylendiaminsalz, ein N-Methylglucaminsalz,
ein Guanidinsalz, ein Diethylaminsalz, ein Triethylaminsalz, ein
Dicyclohexylaminsalz, ein N,N'-Dibenzylethylendiaminsalz,
ein Chlorprocainsalz, ein Procainsalz, ein Diethanolaminsalz, ein
N-Benzyl-phenethylaminsalz, ein Piperazinsalz, ein Tetramethylammoniumsalz,
ein Tris(hydroxymethyl)amonimethansalz etc.; anorganische Salze,
wie beispielsweise ein Flusssäuresalz,
ein Salzsäuresalz,
ein Bromwasserstoffsäuresalz
und ein Iodwasserstoffsäuresalz,
ein Salpetersäuresalz,
ein Perchlorsäuresalz,
ein Schwefelsäuresalz,
ein Phosporsäuresalz
etc., organische Salze, wie beispielsweise Niederalkansulfonsäuresalze,
beispielsweise ein Methansulfonsäuresalz,
ein Trifluormethansulfonsäuresalz
und ein Ethansulfonsäuresalz,
Arylsulfonsäuresalze,
beispielsweise ein Benzolsulfonsäuresalz
und ein p-Toluolsulfonsäuresalz,
ein Essigsäuresalz,
ein Äpfelsäuresalz,
ein Fumarsäuresalz,
ein Bernsteinsäuresalz,
ein Citronensäuresalz,
ein Weinsteinsäuresalz,
ein Oxalsäuresalz
und ein Maleinsäuresalz;
und Aminosäuresalze,
wie beispielsweise ein Glycinsalz, ein Lysinsalz, ein Argininsalz,
ein Ornithinsalz, ein Glutaminsäuresalz
und ein Aspartinsäuresalz
umfassen. In dem Fall, wo das Salz ein Metallsalz oder Aminsalz
ist, ist der Fall darauf beschränkt,
dass die Verbindung (I) eine Säuregruppe
hat.
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Ferner,
in dem Fall, dass die Verbindung (I) der vorliegenden Erfindung
einen Wasseranteil absorbiert, dadurch, dass es in eine Atmosphäre hingestellt
wird, so dass adsorbiertes Wasser darauf deponiert wird, um ein
Hydrat zu bilden, sind solche Salze ebenfalls in der vorliegenden
Erfindung umfasst.
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Ferner,
in dem Fall, dass die Verbindung (I) der vorliegenden Erfindung
eine bestimmte Art eines Lösungsmittels
absorbiert, um ein Solvat zu bilden, sind solche Salze ebenfalls
in der vorliegenden Erfindung umfasst.
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Da
die Verbindung (I) der vorliegenden Erfindung in ein Ester konvertiert
werden kann, bedeutet „Ester davon" solche Ester und
stellt „Ester
einer Hydroxy-Gruppe" und „Ester
einer Carboxy-Gruppe" dar,
worin die jeweiligen Ester-Reste „eine allgemeine Schutzgruppe" oder „eine Schutzgruppe
abspaltbar durch eine biologische Methode, wie beispielsweise Hydrolyse
in einem lebenden Körper" sind.
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Die „allgemeine
Schutzgruppe" stellt
eine Schutzgruppe dar, die durch eine chemische Methode, wie beispielsweise
Hydrierungsdekomposition, Hydrolyse, Elektrolyse und optische Dekomposition
spaltbar ist, und die „allgemeine
Schutzgruppe" in
Bezug auf „Ester
der Hydroxy-Gruppe" können „eine aliphatische Acyl-Gruppe" umfasst, wie beispielsweise
eine Alkylcarbonyl-Gruppe, beispielsweise Formyl, Acetyl, Propionyl,
Butyryl, Isobutyryl, Pentanoyl, Pivaloyl, Valeryl, Isovaleryl, Octanoyl,
Nonanoyl, Decanoyl, 3-Methylnonanoyl, 8-Methylnonanoyl, 3-Ethyloctanoyl,
3,7-Dimethyloctanoyl, Undecanoyl, Dodecanoyl, Tridecanoyl, Tetradecanoyl,
Pentadecanoyl, Hexadecanoyl, 1-Methylpentadecanoyl,
14-Methylpentadecanoyl, 13,13-Dimethyltetradecanoyl, Heptadecanoyl,
15-Methylhexadecanoyl, Octadecanoyl, 1-Methylheptadecanoyl, Nonadecanoyl,
Eicosanoyl, Heneicosanoyl etc., eine carboxylierte Alkylcarbonyl-Gruppe,
beispielsweise Succinoyl, Gutanoyl und Adipoyl, eine halogenierte
Niederalkylcarbonyl-Gruppe,
beispielsweise Chloracetyl, Dichloracetyl, Trichloracetyl und Trifluoracetyl,
eine gesättigte
cyclische Kohlenwasserstoff-Carbonyl-Gruppe, beispielsweise Cyclopropylcarbonyl,
Cyclobutylcarbonyl, Cyclopentylcarbonyl, Cyclohexylcarbonyl, Cycloheptylcarbonyl
und Cyclooctylcarbonyl, eine Niederalkoxy-niederalkylcarbonyl-Gruppe, beispielsweise
Methoxyacetyl, und eine ungesättigte
Alkylcarbonyl-Gruppe, beispielsweise (E)-2-Methyl-2-butenoyl;
„eine aromatische
Acyl-Gruppe", wie
beispielsweise eine Arylcarbonyl-Gruppe, beispielsweise Benzyl, α-Naphthyl, β-Naphthyl,
Pyridyl, Thienyl und Furyl, eine halogenierte Arylcarbonyl-Gruppe,
beispielsweise 2-Brombenzyl und 4-Chlorbenzyl, eine niederalkylierte
Arylcarbonyl-Gruppe, beispielsweise 2,4,6-Trimethylbenzyl und 4-Toluyl, eine niederalkoxylierte
Arylcarbonyl-Gruppe, beispielsweise 4-Anisyl, eine carboxylierte Arylcarbonyl-Gruppe,
beispielsweise 2-Carboxybenzyl, 3-Carboxybenzyl und 4-Carboxybenzyl,
eine nitrierte Arylcarbonyl-Gruppe, beispielsweise 4-Nitrobenzyl
und 2-Nitrobenzyl, eine niederalkoxycarbonylierte Arylcarbonyl-Gruppe,
beispielsweise 2-(Methoxycarbonyl)benzyl, eine arylierte Arylcarbonyl-Gruppe
etc., beispielsweise 4-Phenylbenzyl; „eine Aralkylcarbonyl-Gruppe", wie beispielsweise
Niederalkylcarbonyl-Gruppe
substituiert mit 1 bis 3 Aryl-Gruppen, beispielsweise Phenylacetyl, α-Naphthylpropionyl, β-Naphthylbutyryl,
Diphenylisobutyryl, Triphenylacetyl, Naphthyldiphenylisobutyryl
und 9-Anthrylpentanoyl und eine Niederalkylcarbonyl-Gruppe substituiert
mit 1 bis 3 Aryl-Gruppen, von welcher ein Aryl-Ring substituiert
ist mit einer Niederalkyl-Gruppe, eine Niederalkoxy-Gruppe, einer
Niedernitro-Gruppe, einem Halogen-Atom, einer Cyan-Gruppe etc.,
beispielsweise 4-Methylphenylacetyl, 2,4,6-Trimethylphenylformyl,
3,4,5-Trimethylphenylbutyryl, 4-Methoxyphenylisobutyryl, 4-Methoxyphenyldiphenylpivaloyl,
2-Nitrophenylacetyl, 4-Nitrophenylpropionyl, 4-Chlorphenylbutyryl, 4-Bromphenylacetyl
und 4-Cyanphenylpentanoyl; „eine
Tetrahydropyranyl-Gruppe oder eine Tetrahydrothiopyranyl-Gruppe", wie beispielsweise
Tetrahydropyran-2-yl, 3-Brom-tetrahydropyran-2-yl, 4-Methoxytetrahydropyryn-4-yl,
Tetrahydrothiopyran-2-yl und 4-Methoxytetrahydrothiopyran-4-yl; „eine Tetrahydrofu ranyl-Gruppe
oder eine Tetrahydrothiofuranyl-Gruppe", wie beispielsweise Tetrahydrofuran-2-yl
und Tetrahydrothiofuran-2-yl; „eine
Silyl-Gruppe", wie
beispielsweise eine Tri-Niederalkylsilyl-Gruppe, beispielsweise
Trimethylsilyl, Triethylsilyl, Isopropyldimethylsilyl, t-Butyldimethylsilyl,
Methyldiisopropylsilyl, Methyldi-t-butylsilyl und Triisopropylsilyl
und eine Tri-Niederalkylsilyl-Gruppe substituiert mit ein oder zwei
Aryl-Gruppen, beispielsweise
Diphenyl-methylsilyl, Diphenyl-butylsilyl, Diphenylisopropylsilyl
und Phenyldiisopropylsilyl; „eine
Alkoxymethyl-Gruppe",
wie beispielsweise eine Niederalkoxymethyl-Gruppe, beispielsweise
Methoxymethyl, 1-1-Dimethyl-1-methoxymethyl,
Etoxymethyl, Propoxymethyl, Isopropoxymethyl, Butoxymethyl und tert-Butoxymethyl,
eine niederalkoxylierte Niederalkoxymethyl-Gruppe, beispielsweise
2-Methoxyethoxymethyl und eine Halogen-niederalkoxy-methyl-Gruppe,
beispielsweise 2,2,2-Trichlorethoxymethyl und Bis(2-Chlorethoxy)methyl;
„eine substituierte
Ethylgruppe", wie
beispielsweise eine niederalkoxylierte Ethyl-Gruppe, beispielsweise 1-Ethoxyethyl
und 1-(Isopropoxy)ethyl und eine halogenierte Ethylgruppe, beispielsweise
2,2,2-Trichlorethyl; „eine
Aralkyl-Gruppe",
wie beispielsweise eine Niederalkyl-Gruppe substituiert mit 1 bis
3 Aryl-Gruppen, beispielsweise Benzyl, α-Naphthylmethyl, β-Naphthylmethyl,
Diphenylmethyl, Triphenylmethyl, α-Naphthyldiphenylmethyl
und 9-Anthrylmethyl und eine Niederalkyl-Gruppe, substituiert mit
1 bis 3 Aryl-Gruppen, von welcher ein Aryl-Ring substituiert ist
mit einer Niederalkyl-Gruppe, einer Niederalkoxy-Gruppe, einer Nitro-Gruppe,
einem Halogenatom oder einer Cyan-Gruppe, beispielsweise 4-Methylbenzyl,
2,4,6-Trimethylbenzyl, 3,4,5-Trimethylbenzyl,
4-Methoxybenzyl, 4-Methoxyphenyldiphenylmethyl, 2-Nitrobenzyl, 4-Nitrobenzyl, 4-Chlorbenzyl,
4-Brombenzyl und 4-Cyanbenzyl; „eine Alkoxycarbonyl-Gruppe", wie beispielsweise
eine Niederalkoxycarbonyl-Gruppe, beispielsweise Methoxycarbonyl,
Ethoxycarbonyl, tert-Butoxycarbonyl und Isobutoxycarbonyl und eine
Niederalkoxycarbonyl-Gruppe, substituiert mit einem Halogen-Atom
oder einer Triniederlakylsilyl-Gruppe, beispielsweise 2,2,2-Trichlorethoxycarbonyl,
2-Trimethylsilylethoxycarbonyl
etc.; „eine
Alkenyloxycarbonyl-Gruppe",
wie beispielsweise Vinyloxycarbonyl und Allyloxycarbonyl; und „eine Aralkyloxycarbonyl-Gruppe", bei welcher ein
Aryl-Ring substituiert mit 1 oder 2 Niederalkoxy- oder Nitro-Gruppen
sein kann, wie beispielsweise Benzyloxycarbonyl, 4-Methoxybenzyloxycarbonyl,
3,4-Dimethoxybenzyloxycarbonyl,
2-Nitrobenzyloxycarbonyl und 4-Nitrobenzyloxycarbonyl etc. umfasst.
-
Während die „allgemeine
Schutzgruppe" in
Bezug auf die „Ester
der Carboxy-Gruppe" vorzugsweise „eine Niederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, Isobutyl, s-Butyl, tert-Butyl,
n-Pentyl, Isopentyl, 2-Methylbutyl, Neopentyl, 1-Ethylpropyl, n-Hexyl,
Isohexyl, 4-Methylpentyl, 3-Methylpentyl, 2-Methylpentyl, 1-Methylpentyl, 3,3-Dimethylbutyl,
2,2-Dimethylbutyl, 1,1-Dimethylbutyl, 1,2-Dimethylbutyl, 1,3-Dimethylbutyl,
2,3-Dimethylbutyl, 2-Ethylbutyl etc.; „eine Alkenyl-Gruppe", wie beispielsweise
Ethenyl, 1-Propenyl, 2-Propenyl, 1-Methyl-2-propenyl, 1-Methyl-1-propenyl,
2-Methyl-1-propenyl, 2-Methyl-2-propenyl, 2-Ethyl-2-propenyl, 1-Butenyl, 2-Butenyl,
1-Methyl-2-butenyl, 1-Methyl-1-butenyl, 3-Methyl-2-butenyl, 1-Ethyl-2-butenyl,
3-Butenyl, 1-Methyl-3-butenyl, 2-Methyl-3-butenyl, 1-Ethyl-3-butenyl,
1-Pentenyl, 2-Pentenyl, 1-Methyl-2-pentenyl, 2-Methyl-2-pentenyl,
3-Pentenyl, 1-Methyl-3-pentenyl,
2-Methyl-3-pentenyl, 4-Pentenyl, 1-Methyl-4-pentenyl, 2-Methyl-4-pentenyl, 1-Hexenyl,
2-Hexenyl, 3-Hexenyl, 4-Hexenyl, 5-Hexenyl etc.; „eine Alkinyl-Gruppe", wie beispielsweise
Ethinyl, 2-Propinyl, 1-Methyl-2-propinyl, 2-Methyl-2-propinyl, 2-Ethyl-2-propinyl,
2-Butinyl, 1-Methyl-2-butinyl, 2-Methyl-2-butinyl, 1-Ethyl-2-butinyl, 3-Butinyl, 1-Methyl-3-butinyl,
2-Methyl-3-butinyl, 1-Ethyl-3-butinyl, 2-Pentinyl, 1-Methyl-2-pentinyl,
2-Methyl-2-pentinyl, 3-Pentinyl, 1-Methyl-3-pentinyl, 2-Methyl-3-pentinyl, 4-Pentinyl,
1-Methyl-4-pentinyl, 2-Methyl-4-pentinyl, 2-Hexinyl, 3-Hexinyl,
4-Hexinyl, 5-Hexinyl
etc.; „eine
halogenierte Niederalkyl-Gruppe",
wie beispielsweise Trifluormethyl, Trichlormethyl, Difluormethyl,
Dichlormethyl, Dibrommethyl, Fluormethyl, 2,2,2-Trifluorethyl, 2,2,2-Trichlorethyl,
2-Bromethyl, 2-Chlorethyl, 2-Fluorethyl, 2-Iodethyl, 3-Chlorpropyl, 4-Fluorbutyl,
6-Iodhexyl und 2,2-Dibromethyl; „eine Hydroxyniederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
2-Hydroxyethyl, 2,3-Hydroxypropyl, 3-Hydroxypropyl, 3,4-Dihydroxybutyl, 4-Hydroxybutyl
etc.; „eine
aliphatische Acyl"-„Niederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
Acetylmethyl; „eine
Aralkyl-Gruppe",
wie beispielsweise „eine
Niederalkyl-Gruppe" substituiert
mit 1 bis 3 Aryl-Gruppen, beispielsweise Benzyl, Phenethyl, 3-Phenylpropyl, α-Naphthylmethyl, β-Naphthylmethyl,
Diphenylmethyl, Triphenylmethyl, 6-Phenylhexyl, α-Naphthyldiphenylmethyl und
9-Anthrylmethyl etc.,
und eine Niederalkyl-Gruppe substituiert mit 1 bis 4 Aryl-Gruppen,
bei welcher ein Aryl-Ring substituiert ist mit einer Niederalkyl-Gruppe,
einer Niederalkoxy-Gruppe, eine Nitro-Gruppe, einem Halogen-Atom,
einer Cyan-Gruppe oder einer Alkoxycarbonyl-Gruppe, beispielsweise
4-Methylbenzyl, 2,4,6-Trimethylbenzyl, 3,4,5-Trimethylbenzyl, 4-Methoxybenzyl, 4-Methoxyphenyldiphenylmethyl,
2-Nitrobenzyl, 4-Nitrobenzyl, 4-Chlorbenzyl,
4-Brombenzyl, 4-Cyanbenzyl, 4-Cyanbenzyldiphenylmethyl,
Bis(2-nitrophenyl)methyl, Piperonyl, 4- Methoxycarbonylbenzyl etc.; und „eine Silyl-Gruppe", wie beispielsweise
Trimethylsilyl, Triethylsilyl, Isopropyldimethylsilyl, tert-Butyldimethylsilyl,
Methyldiisopropylsilyl, Methyldi-tert-butylsilyl, Triisopropylsilyl,
Methyldiphenylsilyl, Isopropyldiphenylsilyl, Butyldiphenylsilyl,
Phenyldiisopropylsilyl etc. umfassen kann.
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„Die Schutzgruppe,
die durch eine biologische Methode abspaltbar ist, wie z. B. Hydrolyse
in einem lebendem Körper" stellt eine Schutzgruppe
dar, welche durch eine biologische Methode, wie z. B. Hydrolyse in
einem menschlichen Körper
abgespaltet wird und freie Säuren
oder die Salze davon produziert. Ob ein Derivat abspaltbar ist oder
nicht, kann bestimmt werden durch Verabreichung an ein experimentelles
Tier, wie beispielsweise eine Ratte oder eine Maus durch eine intravenöse Injektion,
Analysierung einer Körperflüssigkeit des
Tieres, um die Originalverbindung oder das pharmakologisch akzeptable
Salz davon zu detektierten.
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„Die Schutzgruppe,
die durch eine biologisch Methode, wie beispielsweise Hydrolyse
in einem lebenden Körper,
abspaltbar ist",
bezieht sich auf „die
Ester der Hydroxy-Gruppe", welche eine 1-(„aliphatische Acyl"oxy) „Niederalkyl-Gruppe" umfassen können, wie
beispielsweise Formyloxymethyl, Acetoxymethyl, Dimethylaminoacetooxymethyl,
Propionyloxymethyl, Butyryloxymethyl, Pivalyloxymethyl, Valeryloxymethyl,
Isovaleryloxymethyl, Hexanyloxymethyl, 1-Formyloxyethyl, 1-Acetoxyethyl,
1-Propionyloxyethyl,
1-Butyryloxyethyl, 1-Pivalyloxyethyl, 1-Valeryloxyethyl, 1-Isovaleryloxyethyl,
1-Hexanyloxyethyl, 1-Foryloxypropyl, 1-Acetoxypropyl, 1-Propionyloxypropyl,
1-Butyryloxypropyl, 1-Pivalyloxypropyl, 1-Valeryloxypropyl, 1-Isovaleryloxypropyl,
1-Hexanyloxypropyl, 1-Acetoxybutyl, 1-Propionyloxybutyl, 1-Butyryloxybutyl,
1-Pivalyloxybutyl, 1-Acetoxypentyl, 1-Propionyloxypentyl, 1-Butyryloxypenyl,
1-Pivalyloxypentyl, 1-Pivalyloxyhexyl etc.; eine 1-(„aliphatische
Acyl"thio) „Niederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
Formylthiomethyl, Acetylthiomethyl, Dimethylaminoacetylthiomethyl,
Propionylthiomethyl, Butyrylthiomethyl, Pivalylthiomethyl, Valerylthiomethyl,
Isovalerylthiomethyl, Hexanylthiomethyl, 1-Formylethioethyl, 1-Acetylthioethyl,
1-Propionylthioethyl, 1-Butyrylthioethyl, 1-Pivalylthioethyl, 1-Valerylthioethyl,
1-Isovalerylthioethyl, 1-Hexanylthioethyl, 1-Formylthiopropyl, 1-Acetylthiopropyl,
1-Propionylthiopropyl, 1-Butyrylthiopropyl, 1-Pivalylthiopropyl,
1-Valerylthiopropyl,
1-Isovalerylthiopropyl, 1-Hexanylthiopropyl, 1-Acetylthiobutyl,
1-Propionylthiobutyl,
1-Butyrylthiobutyl, 1-Pivalylthiobutyl, 1-Acetylthiopentyl, 1-Propionylthiopentyl,
1-Butyrylthiopentyl, 1-Pivalylthiopentyl, 1-Pivalylthiohexyl etc.; eine
1-(Acyloxy) „Niederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
eine 1-(„Cycloalkyl"carbonyloxy) „Niederalkyl-Gruppe,
beispielsweise Cyclopentylcarbonyloxymethyl, Cyclohexylcarbonyloxymethyl,
1-Cyclopentylcarbonyloxyethyl, 1-Cyclohexylcarbonyloxyethyl,
1-Cyclopentylcarbonyloxypropyl, 1-Cyclohexylcarbonyloxypropyl, 1-Cyclopentylcarbonyloxybutyl
und 1-Cyclohexyloxybutyl,
1-(„aromatische
Acyl"oxy) „Niederalkyl-Gruppe", beispielsweise
Benzyloxymethyl; (Alkoxycarbonyloxy)alkyl-Gruppe, wie beispielsweise
Methoxycarbonyloxymethyl, Ethoxycarbonyloxymethyl, Propoxycarbonyloxymethyl,
Isopropoxycarbonyloxymethyl, Butoxycarbonyloxymethyl, Isobutoxycarbonyloxymethyl,
Pentyloxycarbonyloxamethyl, Hexyloxycarbonyloxymethyl, Cyclohexyloxycarbonyloxymethyl,
Cyclohexyloxycarbonyloxy(cyclohexyl)methyl, 1-(Methoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Ethoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Propoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Isopropoxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Butoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Isobutoxycarbonyloxy)ethyl,
1-(tert-Butoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Pentyloxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Hexyloxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Cyclopentyloxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Cyclopentyloxycarbonyloxy)propyl, 1-(Cyclohexaloxycarbonyloxy)propyl, 1-(Cyclopentyloxycarbonyloxy)butyl, 1-(Cyclohexyloxycarbonyloxy)butyl,
1-(Cyclohexyloxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)propyl, 2-(Methoxycarbonyloxy)ethyl,
3-(Ethoxycarbonyloxy)ethyl, 2-(Propoxycarbonyloxy)ethyl, 2-(Isopropoxycarbonyloxy)ethyl,
2-(Butoxycarbonyloxy)ethyl,
2-(Isobutoxycarbonyloxy)ethyl, 2-(Pentyloxycarbonyloxy)ethyl,
2-(Hexyloxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Methoxycarbonyloxy)propyl,
2-(Ethoxycarbonyloxy)propyl, 1-(Propoxycarbonyloxy)propyl,
1-(Isopropoxycarbonyloxy)propyl, 1-(Butoxycarbonyloxy)propyl, 1-(Isobutoxycarbonyloxy)propyl, 1-(Pentyloxycarbonyloxy)propyl,
1-(Hexyloxycarbonyloxy)propyl, 1-(Methoxycarbonyloxy)butyl,
1-(Ethoxacarbonyloxy)butyl, 1-(Propoxycarbonyloxy)butyl, 1-(Isopropoxycarbonyloxy)butyl,
1-(Butoxycarbonyloxy)butyl, 1-Isobutoxycarbonyloxy)butyl,
1-(Methoxycarbonyloxy)pentyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)pentyl,
1-(Methoxycarbonyloxy)hexyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)hexyl etc.; „eine Phthalidyl-Gruppe", wie beispielsweise
Phthalidyl, Dimethylphthalidyl und Dimethoxyphthalidyl; „eine Carbonyloxyalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
eine Oxidioxoenylmethyl-Gruppe, beispielsweise (5-Phenyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl,
[5-(4-Methylphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl,
[5-(4-Methoxyphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl,
[5-(4-Fluorphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl, [5-(4- Chlorphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl,
(2-Oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl, (5-Methyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl,
(5-Ethyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl, (5-Propyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl,
(5-Isopropyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl, (5-Butyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl
etc.; die obengenannte „aliphatische
Acyl-Gruppe"; die obengenannte „aromatische
Acyl-Gruppe"; „eine Halbestersalzrest-Gruppe der Bernsteinsäure"; eine Phosphorsäureestersalzrest-Gruppe"; „Ester-bildende Rest-Gruppe
einer Aminosäure
etc."; eine Carbamoyl-Gruppe;
eine Carbamoyl-Gruppe substituiert mit 1 oder 2 Niederalkyl-Gruppen;
eine Carboxyl „Niederalkyl-Gruppe" Dithioethyl-Gruppe,
wie beispielsweise 2-Carboxylethyldithioethyl, 3-carboxylpropyldithioethyl, 4-Carboxylbutyldithioethyl,
5-Carboxylpentyldithioethyl, 6-Carboxylhexyldithioethyl
etc.; und „eine
Niederalkyl-Gruppe" Dithioethyl-Gruppe,
wie beispielsweise Methyldithioethyl, Ethyldithioethyl, Propyldithioethyl,
Butyldithioethyl, Pentyldithioethyl, Hexyldithioethyl etc.
-
Wobei „die Schutzgruppe
abspaltbar durch eine biologische Methode, wie beispielsweise Hydrolyse
in einem lebenden Körper" bezogen auf die „Ester
der Carboxy-Gruppe" spezifisch „Alkoxyniederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
eine Niederalkylniederalkyl-Gruppe, beispielsweise Methoxymethyl,
1-Ethoxyethyl, 1-Methyl-1-methoxyethyl,
1-(Isopropoxy)ethyl, 2-Methoxyethyl, 2-Ethoxyethyl, 1,1-Dimethyl-1-methoxymethyl, Ethoxymethyl,
n-Propoxymethyl, Isopropoxymethyl, n-Butoxymethyl, tert-Butoxymethyl
etc., eine niederalkoxylierte Niederalkoxyniederalkyl-Gruppe, beispielsweise
2-Methoxyethoxymethyl, eine „Aryl"oxy „Niederalkyl-Gruppe", beispielsweise
Phenoxymethyl und eine halogenierte Niederalkoxyniederalkyl-Gruppe,
beispielsweise 2,2,2-Trichlorethoxymethyl, Bis(2-Chlorethoxy)methyl
etc.; eine „Niederalkoxy" carbonyl „Niederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
Methoxycarbonylmethyl, eine Cyano „Niederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
Cyanmethyl und 2-Cyanethyl; eine „Niederalkyl" Thiomethyl-Gruppe,
wie beispielsweise Methylthiomethyl und Ethylthiomethyl; eine „Aryl" Thiomethyl-Gruppe,
wie beispielsweise Phenythiomethyl, Naphthylthiomethyl etc.; eine „Niederalkyl" Sulfonyl „Niederalkyl-Gruppe", welche mit Halogen-Atomen
substituiert sein kann, wie beispielsweise 2-Methansulfonylethyl
und 2-Trifluormethansulfonylethyl; eine „Aryl" Sulfonyl „Niederalkyl-Gruppe"; wie beispielsweise
2-Benzolsulfonylethyl und 2-Toluolsulfonylethyl; eine Acyloxy „Niederalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
eine „aliphatische
Acyl" Oxy „Niederalkyl-Gruppe", beispielsweise
Formyloxymethyl, Acetoxymethyl, Propionyloxymethyl, Butyryloxymethyl,
Pivalyloxymethyl, Valeryloxymethyl, Isovaleryloxymethyl, Hexanyloxymethyl,
1- Formyloxyethyl,
1-Acetoxyethyl, 1-Propionyloxyethyl, 1-Butyryloxyethyl, 1-Pivalyloxyethyl,
1-Valeryloxyethyl, 1-Isovaleryloxyethyl, 1-Hexanyloxyethyl, 2-Formyloxyethyl, 2-Acetoxyethyl,
2-Propionyloxyethyl, 2-Butyryloxyethyl, 2-Pivalyloxyethyl, 2-Valeryloxyethyl,
2-Isovaleryloxyethyl, 2-Hexanyloxyethyl, 1-Formaloxypropyl, 1-Acetoxypropyl, 1-Propionyloxypropyl,
1-Butyryloxypropyl, 1-Pivalyloxypropyl,
1-Valeryloxypropyl, 1-Isovaleryloxypropyl, 1-Hexanyloxypropyl, 1-Acetoxybutyl, 1-Propionyloxybutyl, 1-Butyryloxybutyl,
1-Pivalyloxybutyl, 1-Acetoxypentyl,
1-Propionyloxypentyl, 1-Butyryloxypentyl, 1-Pivalyloxypentyl, 1-Pivalyloxyhexyl etc.,
eine „Cycloalkyl" Carbonyloxy „Niederalkyl-Gruppe", beispielsweise
Cyclopentylcarbonyloxymethyl, Cyclohexylcarbonyloxymethyl. 1-Cyclopentylcarbonyloxyethyl,
1-Cyclohexylcarbonyloxyethyl, 1-Cyclopentylcarbonyloxypropyl,
1-Cyclohexylcarbonyloxypropyl, 1-Cyclopentylcarbonyloxybutyl, 1-Cyclohexylcarbonylbutyl
etc., und eine „aromatische
Acyl" Oxy „Niederalkyl-Gruppe", beispielsweise
Benzyloxymethyl; und (Alkoxycarbonyloxy)alkyl-Gruppe, wie beispielsweise
Methoxycarbonyloxymethyl, Ethoxycarbonyloxymethyl, Propoxycarbonyloxymethyl,
Isopropoxycarbonyloxymethyl, Butoxycarbonyloxymethyl, Isobutoxycarbonyloxymethyl,
Pentyloxycarbonyloxymethyl, Hexyloxycarbonyloxymethyl, Cyclohexyloxycarbonyloxymethyl,
Cyclohexyloxycarbonyloxy(cyclohexyl)methyl, 1-(Methoxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Ethoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Propoxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Isopropoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Butoxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Isobutoxycarbonyloxy)ethyl,
1-(tert-Butoxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Pentyloxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Hexyloxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Cyclopentyloxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Cyclopentyloxycarbonyloxy)propyl, 1-(Cyclohexyloxycarbonyloxy)propyl,
1-(Cyclopentyloxycarbonyloxy)butyl,
1-(Cyclohexyloxycarbonyloxy)butyl, 1-(Cyclohexyloxycarbonyloxy)ethyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)propyl,
2-(Methoxycarbonyloxy)ethyl,
2-(Ethoxycarbonyloxy)ethyl, 2-(Propoxycarbonyloxy)ethyl, 2-(Isopropoxycarbonyloxy)ethyl,
2-(Butoxycarbonyloxy)ethyl, 2-(Isobutoxycarbonyloxy)ethyl,
2-(Pentyloxycarbonyloxy)ethyl, 2-(Hexyloxycarbonyloxy)ethyl,
1-(Methoxycarbonyloxy)propyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)propyl,
1-(Propoxycarbonyloxy)propyl, 1-(Isopropoxycarbonyloxy)propyl,
1-(Butoxycarbonyloxy)propyl, 1-(Isobutoxycarbonyloxy)propyl,
1-(Pentyloxycarbonyloxy)propyl, 1-(Hexyloxycarbonyloxy)propyl, 1-(Methoxycarbonyloxy)butyl,
1-(Ethoxycarbonyloxy)butyl,
1-(Propoxycarbonyloxy)butyl, 1- (Isopropoxycarbonyloxy)butyl,
1-(Butoxycarbonyloxy)butyl, 1-(Isobutoxycarbonyloxy)butyl,
1-(Methoxycarbonyloxy)pentyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)pentyl,
1-(Methoxycarbonyloxy)hexyl, 1-(Ethoxycarbonyloxy)hexyl etc.; „eine Carbonyloxyalkyl-Gruppe", wie beispielsweise
eine Oxodioxolenylmethyl-Gruppe,
beispielsweise (5-Phenyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl, [5-(4-Methylphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl,
[5-(4-Methoxyphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl, [5-(4-Fluorphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl,
[5-(4-Chlorphenyl)-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl]methyl,
(2-Oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl, (5-Methyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl, (5-Ethyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl,
(5-Propyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl,
(5-Isopropyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl, (5-Butyl-2-oxo-1,3-dioxolen-4-yl)methyl etc.; „eine Phthalidyl-Gruppe", wie beispielsweise
Phthalidyl, Dimethylphthalidyl und Dimethoxyphthalidyl; „eine Aryl-Gruppe", wie beispielsweise Phenyl,
Indanyl etc.; die obengenannte „Niederalkyl-Gruppe"; und eine verzweigte
oder nicht-verzweigte
Alkylthio-Gruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise
Methylthio, Ethylthio, n-Propylthio, Isopropylthio, n-Butylthio,
Isobutylthio, s-Butylthio, tert-Butylthio,
n-Pentylthio, Isopentylthio, 2-Methylbutylthio, Neopentylthio, 1-Ethylpropylthio,
n-Hexylthio, Isohexylthio, 4-Methylpentylthio, 3-Methylpentylthio,
2-Methylpentylthio, 1-Methylpentylthio,
3,3-Dimethylbutylthio, 2,2-Dimethylbutylthio, 1,1-Dimethylbutylthio,
1,2-Dimethylbutylthio, 1,3-Dimethylbutylthio, 2,3-Dimethylbutylthio,
2-Ethylbutylthio etc., vorzugsweise eine „Alkylthio-Gruppe" mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen;
eine „Carboxyalkyl-Gruppe"; wie beispielsweise
Carboxymethyl; und eine „Amid-bildende Rest-Gruppe
einer Aminosäure", wie beispielsweise
Phenylalanin, umfassen kann.
-
„Andere
Derivate" bedeutet
ein Ether-Derivat oder ein Carbamoyloxy-Derivat in dem Fall, wo
Verbindung (I) der vorliegenden Erfindung „eine Hydroxy-Gruppe" hat, oder bedeutet
ein Amid-Derivat in dem Fall, wo die Verbindung (I) der vorliegenden
Erfindung „eine
Amino-Gruppe" hat,
welche in dem lebenden Körper abgebaut
werden, um die jeweilige Original-„Hydroxy-Gruppe” oder -„Amino-Gruppe” zu bilden.
Eine Bestimmung, ob oder ob nicht ein Derivat von solcher Art ist,
kann durch Verabreichung dessen durch intravenöse Injektion an ein experimentelles
Tier, wie beispielsweise eine Ratte oder eine Maus, gemacht werden,
anschließende
Analyse der Körperflüssigkeiten
des Tiers, um die Originalverbindung oder sein pharmakologisch akzeptables
Salz festzustellen.
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Verbindung
(I) der vorliegenden Erfindung kann gelegentlich einen asymmetrischen
Kohlenstoff in dem Molekül
haben, und es existieren manchmal Stereoisomere der Rund S-Konfiguration.
Jede der Stereoisomere, die solche Stereoisomere in einem beliebigen
Verhältnis
davon enthalten, sind alle in der vorliegenden Erfindung umfasst.
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Des
Weiteren ist die äußerliche
Zubereitung der vorliegenden Erfindung eine äußerliche Zubereitung, welche
zumindest eine Verbindung der obigen Nitroimidazol-Derivat und zumindest
ein Agens, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus einem antimykotischem Agens, antibakteriellem
Agens, Schwefel, Immunsuppressivum, antiinflammatorischem Wirkstoff,
Antibiotikum, antiviralem Agens, metabolischem Antagonisten, Antihistaminikum,
Gewebsreparaturpromoter, Vitamin, Antiallergikum, Lokalanästhetikum,
Haar-Agens und Steroid umfasst, wird simultan oder separat mit einem
Intervall verabreicht.
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Es
gibt oben keine besonderen Beschränkungen bezüglich „simultan verabreicht", mit der Maßgabe, dass
es eine Verabreichungsform ist, die fast zur gleichen Zeit verabreicht
wird, wobei es bevorzugt ist, die Zubereitung in Form einer Einzelzusammensetzung
zu verabreichen.
-
Es
gibt oben keine besonderen Beschränkungen bezüglich „separat mit einem Intervall
verabreicht", mit
der Maßgabe,
dass es eine Verabreichungsform ist, die mit einem Intervall verabreicht
werden kann, es bezieht sich beispielsweise auf die Verabreichung
eines Nitroimidazol-Derivates am Tag 1, gefolgt durch die Verabreichung
am Tag 2 einer Zubereitung, enthaltend zumindest ein Agens, ausgewählt aus
der Gruppe bestehend aus einem antimykotischen Agens, antibakteriellem
Agens, Schwefel, Immunsuppressivum, antiinflammatorischem Agens,
Antibiotikum, antiviralem Agens, metabolischem Antagonisten, Antihistaminikum, Gewebsreparaturpromoter,
Vitamin, Antiallergikum, Lokalanästhetikum,
Haar-Agens und Steroid oder zur Verabreichung von anfangs einem
Nitroimidazol-Derivat und dann mit einem vorbestimmten Intervall
einer Verabreichung einer Zubereitung, enthaltend zumindest ein
Agens, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus einem antimykotischen Agens, antibakteriellem
Agens, Schwefel, Immunsuppressivum, antiinflammatorischem Agens,
Antibiotikum, antiviralem Agens, metabolischem Antagonisten, Antihistaminikum,
Gewebsreparaturpromoter, Vitamin, Antiallergikum, Lokalanästhetikum,
Haar-Agens, Steroid und Ähnliches.
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Unter
zumindest einem Agens, ausgewählt
aus einem antimykotischen Agens, antibakteriellem Agens, Schwefel,
Immunsuppressivum, antiinflammatorischem Agens, Antibiotikum, antiviralem
Agens, metabolischem Antagonisten, Antihistaminikum, Gewebsreparaturpromoter,
Vitamin, Antiallergikum, Lokalanästhetikum,
Haar-Agens und Steroid in der obigen Beschreibung sind ein antimykotisches
Agens, Immunsuppressivum, Steroid und ihre Kombinationen bevorzugt
für eine äußerliche
Zubereitung zur therapeutischen oder prophylaktischen Behandlung
von atopischer Dermatitis, während
ein Immunsuppressivum, Steroid und die Kombination eines antimykotischen
Agens und Steroid weiter bevorzugt sind.
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Das
obige Agens aus zumindest einem Agens, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus einem antimykotischen Agens, antibakteriellem Agens, Schwefel,
Immunsuppressivum, antiinflammatorischem Agens, Antibiotikum, antiviralem
Agens, metabolischem Antagonisten, Antihistaminikum, Gewebsreparaturpromoter, Vitamin,
Antiallergikum, Lokalanästhetikum,
Haar-Agens und Steroid wird bevorzugt in einer Konzentration verwendet,
bei welcher das Agens selbst keine pharmakologischen Wirkungen aufweist.
Die Bestimmung, ob oder ob nicht eine Konzentration bei einem Level
vorliegt, bei welchem eine pharmakologische Wirkung gezeigt wird,
kann durch eine Person mit üblicher
Facherfahrung einfach durch Verwendung üblicher bekannter Mittel erreicht
werden (wie z. B. Vergleichsstudien in Menschen oder Tieren).
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
in Bezug auf den Anteil in einer Zubereitung in dem Fall, dass eine äußerliche
Zubereitung ein antimykotisches Agens, antibakterielles Agens, Schwefel,
Immunsuppressivum, antiinflammatorisches Agens, Antibiotikum, antivirales
Agens, metabolischer Antagonist, Antihistaminikum, Gewebsreparaturpromoter,
Vitamin, Antiallergikum, Lokalanästhetikum,
Haar-Agens oder Steroid enthält,
mit der Maßgabe,
dass die Konzentration nicht eine solche ist, die nachteilige Nebenwirkungen
hervorruft. Basierend auf dem Gewicht der Zubereitung beträgt der Anteil
vorzugsweise 0,0005 bis 2 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,01 bis 0,5
Gew.-% für
ein antimykotisches Agens, vorzugsweise 0,01 bis 5 Gew.-% und weiter
bevorzugt 0,01 bis 0,5 Gew.-% für
ein antibakterielles Agens, vorzugsweise 0,001 bis 5 Gew.-% und
weiter bevorzugt 0,01 bis 0,5 Gew.-% für Schwefel, vorzugsweise 0,001
bis 5 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,01 bis 0,1 Gew.-% für ein Immunsuppresivum,
vorzugsweise 0,001 bis 5 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,005 bis 0,5 Gew.-%
für ein
antiinflammatorisches Agens, vorzugsweise 0,0001 bis 5 Gew.-% und
weiter bevorzugt 0,001 bis 0,01 Gew.-% für ein Antibiotikum, vorzugsweise
0,01 bis 5 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,01 bis 1 Gew.-% für ein antivirales
Agens, vorzugsweise 0,01 bis 5 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,01
bis 0,5 Gew.-% für
einen metabolischen Antagonisten, vorzugsweise 0,001 bis 10 Gew.-%
und weiter bevorzugt 0,01 bis 5 Gew.-% für ein Antihistaminikum, vorzugsweise
0,1 bis 20 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,1 bis 5 Gew.-% für einen
Gewebsreparaturpromoter, vorzugsweise 0,000001 bis 0,005 Gew.-%
und weiter bevorzugt 0,00001 bis 0,001 Gew.-% für ein Vitamin, bevorzugt 0,001
bis 5 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,01 bis 0,5 Gew.-% für ein Antiallergikum,
vorzugsweise 0,001 bis 5 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,01 bis 1
Gew.-% für
ein Lokalanästhetikum,
vorzugsweise 0,01 bis 10 Gew.-% und weiter bevorzugt 0,1 bis 2 Gew.-%
für ein
Haar-Agens und vorzugsweise 0,001 bis 1 Gew.-% und weiter bevorzugt
0,001 bis 0,1 Gew.-% für
ein Steroid.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für das
obige antimykotische Agens, mit der Maßgabe, dass es ein Agens ist,
das zur Behandlung pathogener Schimmel und tiefer Mykosen verwendet
wird, Beispiele umfassen Imidazol-Verbindungen, wie beispielsweise
Croconazolhydrochlorid, Neticonazolhydrochlorid, Clotrimazol, Ketoconazol,
Isoconazolnitrat, Econazolnitrat, Oxiconazolnitrat, Sulconazolnitrat,
Miconazolnitrat, Thioconazol, Bifonazol und Lanoconazol sowie Amorolfinhydrochlorid,
Terbinafinhydrochlorid, Butenafinhydrochlorid, Ciclopiroxolamin,
Tolciclat, Tolnaftat und Ähnliches.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für das
obige antibakterielle Agens, mit der Maßgabe, dass es ein Agens ist,
das eine Wirksamkeit gegen pathogene Mikroorganismen (umfassend
grampositive Kokken und Bazillen und gramnegative Kokken und Bazillen)
hat, Beispiele umfassen Enoxacin, Methylrosanilinchlorid, Ciprofloxacinhydrochlorid,
Lomefloxacinhydrochlorid, Ofloxacin, Cinoxacin, Sparfloxacin, Tosufloxacintosilat,
Nalidixinsäure,
Norfloxacin, Pipemidinsäuretrihydrat,
Piromidinsäure,
Fleroxacin, Levofloxacin etc. und ihre Derivate.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für den
obigen Schwefel, mit der Maßgabe,
dass er üblicherweise
verwendet wird, Beispiele umfassen Acetylsulfamethoxazol, Salazosulfapyridin,
Sulfadiazin, Sulfadiazinesilber, Sulfadimethoxin, Sulfathiazol,
Sulfaphenazol, Sulfamethoxazol, Sulfamethoxypyridazin, Sulfamethopyradin,
Sulfa methomidin, Sulfamethizol, Sulfameradin, Sulfamonomethoxin,
Sulfisoxazol, Sulfisomidin, Sulfisomidin-Natrium, Homosulfamin etc.
und ihre Derivate.
-
Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für das
obige Immunsuppresivum, mit der Maßgabe, dass es ein Agens ist,
das Immunabstoßungsreaktionen
unterdrückt,
Beispiele umfassen Pimecrolimus, Sirolimus, Everolimus, Cyclosporin,
Tacrolimus, Glibelimushydrochlorid, Mizoribin, FTY-720 (2-Amino-2-(2-(4-octylphenyl)ethyl)propan-1,3-diolhydrochlorid)
etc.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für das
obige antiinflammatorische Agens, mit der Maßgabe, dass es üblicherweise
verwendet wird, Beispiele umfassen Actarit, Azulen, Acemetacin,
Aspirin, Alclofenac, Alminoprofen, Amfenac-Natrium, Ampiroxicam,
Ibuprofen, Ibuprofenpiconol, Indometacin, Indometacinfarnesil, Ufenamat,
Etodolac, Epirizol, Emorfazon, Tiaramidhydrochlorid, Tinoridinhydrochlorid,
Buprenorphinhydrochlorid, Pentazocinhydrochlorid, Enfenam, Oxaprozin,
Sisomicinsulfat, Dibekacinsulfat, Streptomycinsulfat, Netilmicinsulfat,
Fradiomycinsulft, Bleomycinsulfat, Bekanamycinsulfat, Peplomyinsulfat,
Polymyxin B sulfat, Micronomicinsulfat, Ribostamycinsulfat, Clindamycinphosphat,
Roxithromycin, Rokitamycin etc. und Derivate davon.
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Das
obige antivirale Agens bedeutet ein Agens, das spezifisch für Viren
ist, Beispiele umfassen Aciclovir, Ganciclovir, Sanilvudin, Zalcitabin,
Didanosin, Zidovudin, Nevirapin, Saquinavirmesilat, Nelfinavirmesilat, Lamivudin,
Ritonavir, Indinavirsulfat etc. und der Zusatz oder Austausch der
Produkte durch ihre Salze.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für obige
metabolische Antagonisten, mit der Maßgabe, dass sie üblicherweise
verwendet werden, Beispiele umfassen Actinomycin D, L-Asparaginase,
Aceglaton, Ubenimex, Uracil, Etoposid, Enocitabin, Aclarubicinhydrochlorid,
Idarubicinhydrochlorid, Irinotecanhydrochlorid, Epirubicinhydrochlorid,
Daunorubicinhydrochlorid, Doxorubicinhydrochlorid, Pirarubicinhydrochlorid,
Fadrozolhydrochloridhydrat, Bleomycinhydrochlorid, Procarbazinhydrochlorid,
Mitoxantronhydrochlorid, Carboplatin, Carmofur, Tamoxifencitrat,
Toremifencitrat, Cyclophosphamid, Cisplatin, Sizofiran, Cytarabin,
Cytarabinocfosfat, Zinostatinstimalamer, Vinorelbinditartrat, Sobuzoxan,
Thiotepa, Tegafur, Doxifluridin, Docetaxelhydrat, Tretinoin, Neocarzinostatin,
Nedaplatin, Paclitaxel, Bicalutamid, Hydroxycarbamid, Fosfestrol,
Busulfan, Fluoruracil, Flutamid, Propylthiouracil, Pentostatin,
Porfimer Natrium, Methyltestosteron, Mepitiostan, G-Mercaptopurinribosid,
Mercaptopurin, Methotrexat, Melphalan, Streptococcus-Extrakt, Peplomycinsulfat,
Vincristinsulfat, Vinblastinsulfat, Lentinan etc. und Derivate davon.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für das
obige Antihistaminikum, mit der Maßgabe, dass es ein Agens ist,
dass speziell antagonistisch für
Histamin ist, Beispiele umfassen Cyproheptadinhydrochlorid, Diphenhydraminhydrochlorid,
Triprolidinhydrochlorid, Hydroxidinhydrochlorid, Promethazinhydrochlorid,
Homochlorcyclizinhydrochlorid, Cimetidin, Alimemazintartrat, Diphenhydramintannat,
Diphenylpyralinteoclat, Hydroxidinpamoat, Famotidin, Chlorpheniraminmaleat,
Clemastinfumarat, Mequitazin etc. und Derivate davon.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für den
obigen Gewebsreparaturpromotor, mit der Maßgabe, dass es ein Agens ist,
dass Gewebsreparatur fördert,
Beispiele umfassen Extrakt von Kalbsblut, EGF und ihre Derivate.
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Das
obige Vitamin betrifft Vitamine, welche Vitamin-ähnliche Wirkung zeigen, Beispiele
umfassen Vitamin-D3-Analoge, wie beispielsweise Tacalcitol, Mexacalcitol,
Calcipotriol und Ferecalcitol, Vitamin-A-Analoge, wie beispielsweise
Adaparen, Tazaroten, Alitretinoin und Etretinate sowie Vitamin A,
Vitamin-B-Gruppe, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für das
obige Antiallergikum, mit der Maßgabe, dass es üblicherweise
verwendet wird, Beispiele umfassen Astemizol, Amlexanox, Ibudilast,
Ebastin, Azelastinhydrochlorid, Epinastinhydrochlorid, Ozagrelhydrochlorid,
Ceterizinhydrochlorid, Oxatomid, Natrium Cromoglycinsäure, Seratrodast,
Tazanolast, Terfenadin, Suplatasttosilat, Tranilast, Emedastindifumarat,
Ketotifenfumarat, Pranlukasthydrat, Pemirolast Kalium, Repirinast
etc. und Derivate davon.
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Das
obige Lokalanästhetikum
bedeutet ein Wirkstoff, der fähig
ist, eine Empfindung und eine Bewegung an der Stelle, an der sie
appliziert wird, zu anästhesieren,
Beispiele umfassen Ethylaminobenzoat, Oxybuprocainhydrochlorid,
Dibucainhydrochlorid, Tetracainhydrochlorid, Diethylaminoethylparabutylaminobenzoathydrochlorid,
Procainhydrochlorid, Mepivacainhydrochlorid, Lidocainhydrochlorid,
Oxethazain, Lidocain etc. und Derivate davon.
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Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für obiges
Haaragens, mit der Maßgabe,
dass es üblicherweise
verwendet wird, Beispiele umfassen Asunaron, Carproniumchlorid und
Minoxidil.
-
Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für das
obige Steroid, mit der Maßgabe,
dass es ein Agens ist, das eine ähnliche
Wirkung erzielt, wie Steroidhormone, die aus dem adrenalen Cortex
sezerniert werden, Beispiele umfassen Amcinonid, Oxymetholon, Kaliumcanrenoat,
Prednisolonvaleratacetat, Diflucortolonvalerat, Dexamethasonvalerat,
Betamethasonvalerat, Hydrocortisonsuccinat, Prednisolonsuccinat,
Chlormadinonacetat, Cortisonacetat, Diflorasondiacetat, Hydrocortisonacetat,
Paramethasonacetat, Fludrocortisonacetat, Prednisolonacetat, Methenolonacetat,
Difluprednat, Betamethasondipropionat, Dexamethason, Triamcinolon, Triamcinolonacetonid,
Halcinonid, Hydrocortison, Flumetasonpivalat, Prednisolonfarnesylat-Gel,
Budesonid, Mometasonfuroat, Fluocinonid, Fluocinolonacetonid, Fluormetholon,
Fludroxycortid, Prednisolon, Alclometasondipropionat, Clobetasolpropionat,
Dexamethasonpropionat, Deprodonpropionat, Beclometasondipropionat,
Betamethason, Methyl Prednisolon, Clobetasonbutyrat, Hydrocortisonbutyrat,
Hydrocortisonbutyratpropionat, Betamethasonbutyratpropionat, Hydrocortison
Natriumphosphat, Betamethason Natriumphosphat etc. und Derivate
davon.
-
Bevorzugte
Beispiele der obigen Nitroimidazol-Derivate umfassen die obengenannten
(1) bis (9), und weiter bevorzugte Beispiele umfassen Metronidazol
und Tinidazol.
-
Zusätzlich ist
die äußerliche
Zubereitung für
atopische Dermatitis der vorliegenden Erfindung vorzugsweise eine äußerliche
Zubereitung, die Crotamiton enthält.
Der Anteil des Crotamitons hat die Wirkung einer schnellen antimykotischen
Wirkung, erhöht
die Löslichkeit
des Nitroimidazol-Derivats und verbessert die Stabilität der äußerlichen
Zubereitung.
-
Bevorzugte
Beispiele der vorliegenden Erfindung umfassen:
- (10)
atopische Dermatitis,
- (11) Gesichts-atopische Dermatitis,
- (12) pädiatrische
atopische Dermatitis.
-
Zusätzlich ist
während
der obigen therapeutischen oder prophylaktischen Behandlung oder
Verbesserung von Hauterkrankungen eine äußerliche Zubereitung ebenfalls
bevorzugt, in welcher ein Nitroimidazol-Derivat beliebig ausgewählt wird
und zumindest eine Verbindung der Nitroimidazol-Derivate und zumindest
ein Agens, ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus einem antimykotischen Agens, antibakteriellem
Agens, Schwefel, Immunsuppressivum, antiinflammatorischem Agens,
Antibiotikum, antiviralem Agens, metabolischen Agonisten, Antihistaminikum,
Gewebsreparaturpromoter, Vitamin, Antiallergikum, Lokalanästhetikum, Haar-Agens
und Steroid simultan oder separat mit einem Intervall verabreicht
werden, während
weiter bevorzugte Beispiele äußerlicher
Zubereitungen umfassen:
eine äußerliche Zubereitung für eine therapeutische
oder prophylaktische Behandlung gemäß (10) für atopische Dermatitis, in
welcher das Nitroimidazol-Derivat Metronidazol ist,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (11) für eine Gesichts-atopische
Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Metronidazol ist,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (12) für pädiatrische
atopische Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Metronidazol
ist,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (10) für atopische
Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Metronidazol ist
und Metronidazol und ein antimykotisches Agens, Immunsuppressivum,
Steroid oder ihre Kombination simultan oder separat mit einem Intervall verabreicht
werden,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (10) für atopische
Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Metronidazol ist
und Metronidazol und Immunsuppressivum, Steroid oder eine Kombination
eines antimykotischen Agens und Steroid simultan oder separat mit
einem Intervall verabreicht werden,
eine äußerliche Zubereitung für eine therapeutische
oder prophylaktische Behandlung gemäß (10) für atopische Dermatitis, in
welcher das Nitroimidazol-Derivat Tinidazol ist,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (11) für Gesichts-atopische
Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Tinidazol ist,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (12) für pädiatrische
atopische Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Tinidazol
ist,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (10) für atopische
Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Tinidazol ist und
Tinidazol und ein antimykotisches Agens, Immunsuppressivum, Steroid
oder ihre Kombination simultan oder separat mit einem Intervall
verabreicht werden,
eine äußerliche
Zubereitung für
eine therapeutische oder prophylaktische Behandlung gemäß (10) für atopische
Dermatitis, in welcher das Nitroimidazol-Derivat Tinidazol ist und
Tinidazol und Immunsuppressivum, Steroid oder eine Kombination aus
antimykotischem Agens und Steroid simultan oder separat mit einem
Intervall verabreicht werden,
zusätzlich zu menschlichen Erkrankungen,
Erkrankungen anderer Säuger
(wie beispielsweise von Hunden oder Katzen) ebenfalls mit dem Ziel
der obigen Verbesserung, therapeutischen oder prophylaktischen Behandlung
umfasst sind.
-
Es
gibt keine besonderen Beschränkungen
für die
Form der äußerlichen
Zubereitungen für
Hauterkrankungen der vorliegenden Erfindung, mit der Maßgabe, dass
sie üblicherweise
verwendet wird, bevorzugte Beispiele umfassen eine Creme, Lotion,
Shampoo, Gel, Spülung,
Gesichtslotion, milchige Lotion, Paste, Rasiercreme, Grundierung,
Cologne, Packung, Salbe, Patch, halbfest, fest oder flüssig. In
der Behandlung atopischer Dermatitis, insbesondere der Kopfregion,
ist eine äußerliche
Zubereitung, wie beispielsweise Shampoo, Gel oder Spülung, geeignet,
da eine Creme oder Salbe usw. schwierig zu verwenden ist.
-
Obwohl
es keine besonderen Beschränkungen
in Bezug auf die Konzentration des Nitroimidazol-Derivats in der äußerlichen
Zubereitung für
Hauterkrankungen der vorliegenden Erfindung, mit der Maßgabe, dass
es eine Konzentration ist, bei welcher Wirkungen gezeigt werden,
gibt, liegt die Konzentration vorzugsweise bei 0,1 bis 20 Gew.-%,
weiter bevorzugt bei 1,0 bis 10 Gew.-%, immer noch mehr bevorzugt
1,5 bis 10 Gew.-% und am meisten bevorzugt 1,5 bis 5 Gew.-%, basierend
auf dem Gewicht der Zubereitungen.
-
Obwohl
es keine besonderen Beschränkungen
bezüglich
dem allgemeinen pH-Wert der äußerlichen Zubereitung
für Hauterkrankungen
der vorliegenden Erfindung, mit der Maßgabe, dass es ein pH-Wert
ist, der üblicherweise
verwendet wird, gibt, liegt der pH-Wert vorzugsweise bei 2,0 bis
9,0, weiter bevorzugt bei 3,0 bis 9,0 und besonders bevorzugt bei
4,0 bis 9,0.
-
In
der vorliegenden Erfindung wird ein Nitroimidazol-Derivat verwendet,
um eine äußerliche
Zubereitung zur therapeutischen oder prophylaktischen Behandlung
atopischer Dermatitis herzustellen.
-
In
der vorliegenden Erfindung wird eine therapeutische oder prophylaktische
Behandlung von atopischer Dermatitis durch Verwendung einer äußerlichen
Zubereitung für
Hauterkrankungen, die das Nitroimidazol-Derivat enthält, durchgeführt.
-
Spezifische
Verbindungen umfassen die Nitroimidazol-Derivate der vorliegenden
Erfindung, die in Tabelle 1 beispielhaft erläutert werden, jedoch hierauf
nicht beschränkt
werden.
-
In
Tabelle 1 stellt Me eine Methyl-Gruppe, Et eine Ethyl-Gruppe, Pr
eine Propyl-Gruppe,
iPr eine Isopropy-Gruppe, Bu eine Butyl-Gruppe, Pn eine Pentyl-Gruppe,
Hx eine Hexylgruppe, Ac eine Acetyl-Gruppe, Bn eine Benzyl-Gruppe,
Bz eine Benzoyl-Gruppe,
Car eine Carbamoyl-Gruppe und Mor eine Morpholino-Gruppe dar.
[Tabelle 1]
| Verbindungs-Nr. | R1 | R4 | R2 |
| 1 | H | NO2 | Me |
| 2 | H | NO2 | CH2OH |
| 3 | H | NO2 | CH2OAc |
| 4 | H | NO2 | CH2OBn |
| 5 | H | NO2 | CH2OBz |
| 6 | H | NO2 | CH2SH |
| 7 | H | NO2 | CH2SO2Me |
| 8 | H | NO2 | CH2SO2Et |
| 9 | H | NO2 | CH2SO2CH2CH2OH |
| 10 | H | NO2 | CH2SO2CH2CH2OAc |
| 11 | H | NO2 | CH2SO2CH2CH2OBz |
| 12 | H | NO2 | CH2SO2CH2CH2OBn |
| 13 | H | NO2 | CH2SO2CH2CH2SH |
| 14 | H | NO2 | CH2SO2Pr |
| 15 | H | NO2 | CH2SO2iPr |
| 16 | H | NO2 | CH2SO2Bu |
| 17 | H | NO2 | CH2SO2Pn |
| 18 | H | NO2 | CH2SO2Hx |
| 19 | H | NO2 | CH2OCar |
| 20 | H | NO2 | CH2NHCO2Me |
| 21 | H | NO2 | CH2NHC(S)OMe |
| 22 | H | NO2 | Et |
| 23 | H | NO2 | CH2CH2OH |
| 24 | H | NO2 | CH2CH2OAc |
| 25 | H | NO2 | CH2CH2OBn |
| 26 | H | NO2 | CH2CH2OBz |
| 27 | H | NO2 | CH2CH2SH |
| 28 | H | NO2 | CH2CH2SO2Me |
| 29 | H | NO2 | CH2CH2SO2Et |
| 30 | H | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 31 | H | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 32 | H | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 33 | H | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 34 | H | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 35 | H | NO2 | CH2CH2SO2Pr |
| 36 | H | NO2 | CH2CH2SO2iPr |
| 37 | H | NO2 | CH2CH2SO2Bu |
| 38 | H | NO2 | CH2CH2SO2Pn |
| 39 | H | NO2 | CH2CH2SO2Hx |
| 40 | H | NO2 | CH2CH2OCar |
| 41 | H | NO2 | CH2CH2NHCO2Me |
| 42 | H | NO2 | CH2CH2NHC(S)OMe |
| 43 | H | NO2 | CH2CH2Mor |
| 44 | H | NO2 | Pr |
| 45 | H | NO2 | CH2CH2CH2OH |
| 46 | H | NO2 | CH2CH2CH2OAc |
| 47 | H | NO2 | CH2CH2CH2OBn |
| 48 | H | NO2 | CH2CH2CH2OBz |
| 49 | H | NO2 | CH2CH2CH2SH |
| 50 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH3 |
| 51 | H | NO2 | CH2CH(OAc)CH3 |
| 52 | H | NO2 | CH2CH(OBz)CH3 |
| 53 | H | NO2 | CH2CH(SH)CH3 |
| 54 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2OMe |
| 55 | H | NO2 | CH2CH(OAc)CH2OMe |
| 56 | H | NO2 | CH2CH(OBz)CH2OMe |
| 57 | H | NO2 | CH2CH(SH)CH2OMe |
| 58 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2Cl |
| 59 | H | NO2 | CH2CH(OAc)CH2Cl |
| 60 | H | NO2 | CH2CH(OBz)CH2Cl |
| 61 | H | NO2 | CH2CH(SH)CH2Cl |
| 62 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2F |
| 63 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2Me |
| 64 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2Et |
| 65 | H | NO2 | CH2CH(CH3)SO2Et |
| 66 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 67 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 68 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 69 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 70 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 71 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2Pr |
| 72 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2iPr |
| 73 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2Bu |
| 74 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2Pn |
| 75 | H | NO2 | CH2CH2CH2SO2Hx |
| 76 | H | NO2 | CH2CH2CH2NHCO2Me |
| 77 | H | NO2 | CH2CH2CH2NHC(S)OMe |
| 78 | H | NO2 | Bu |
| 79 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2OH |
| 80 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2OAc |
| 81 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2OBn |
| 82 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2OBz |
| 83 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SH |
| 84 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH3 |
| 85 | H | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH3 |
| 86 | H | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH3 |
| 87 | H | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH3 |
| 88 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2OMe |
| 89 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2Me |
| 90 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2Et |
| 91 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 92 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 93 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 94 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 95 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 96 | H | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2iPr |
| 97 | H | NO2 | Pn |
| 98 | H | NO2 | (CH2)5OH |
| 99 | H | NO2 | (CH2)5OAc |
| 100 | H | NO2 | (CH2)5OBn |
| 101 | H | NO2 | (CH2)5OBz |
| 102 | H | NO2 | (CH2)5SH |
| 103 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH3 |
| 104 | H | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH2CH3 |
| 105 | H | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH2CH3 |
| 106 | H | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH2CH3 |
| 107 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2OMe |
| 108 | H | NO2 | (CH2)5SO2Me |
| 109 | H | NO2 | (CH2)5SO2Et |
| 110 | H | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OH |
| 111 | H | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OAc |
| 112 | H | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OBz |
| 113 | H | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OBn |
| 114 | H | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2SH |
| 115 | H | NO2 | (CH2)5SO2iPr |
| 116 | H | NO2 | Hx |
| 117 | H | NO2 | (CH2)6OH |
| 118 | H | NO2 | (CH2)6OAc |
| 119 | H | NO2 | (CH2)6OBn |
| 120 | H | NO2 | (CH2)6OBz |
| 121 | H | NO2 | (CH2)6SH |
| 122 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH3 |
| 123 | H | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH2CH2CH3 |
| 124 | H | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH2CH2CH3 |
| 125 | H | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH2CH2CH3 |
| 126 | H | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH2OMe |
| 127 | H | NO2 | (CH2)6SO2Me |
| 128 | H | NO2 | (CH2)6SO2Et |
| 129 | H | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OH |
| 130 | H | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OAc |
| 131 | H | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OBz |
| 132 | H | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OBn |
| 133 | H | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2SH |
| 134 | H | NO2 | (CH2)6SO2iPr |
| 135 | Me | NO2 | Me |
| 136 | Me | NO2 | CH2OH |
| 137 | Me | NO2 | CH2OAc |
| 138 | Me | NO2 | CH2OBn |
| 139 | Me | NO2 | CH2OBz |
| 140 | Me | NO2 | CH2SH |
| 141 | Me | NO2 | CH2SO2Me |
| 142 | Me | NO2 | CH2SO2Et |
| 143 | Me | NO2 | CH2SO2CH2CH2OH |
| 144 | Me | NO2 | CH2SO2CH2CH2OAc |
| 145 | Me | NO2 | CH2SO2CH2CH2OBz |
| 146 | Me | NO2 | CH2SO2CH2CH2OBn |
| 147 | Me | NO2 | CH2SO2CH2CH2SH |
| 148 | Me | NO2 | CH2SO2Pr |
| 149 | Me | NO2 | CH2SO2iPr |
| 150 | Me | NO2 | CH2SO2Bu |
| 151 | Me | NO2 | CH2SO2Pn |
| 152 | Me | NO2 | CH2SO2Hx |
| 153 | Me | NO2 | CH2OCar |
| 154 | Me | NO2 | CH2NHCO2Me |
| 155 | Me | NO2 | CH2NHC(S)OMe |
| 156 | Me | NO2 | Et |
| 157 | Me | NO2 | CH2CH2OH |
| 158 | Me | NO2 | CH2CH2OAc |
| 159 | Me | NO2 | CH2CH2OBn |
| 160 | Me | NO2 | CH2CH2OBz |
| 161 | Me | NO2 | CH2CH2SH |
| 162 | Me | NO2 | CH2CH2SO2Me |
| 163 | Me | NO2 | CH2CH2SO2Et |
| 164 | Me | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 165 | Me | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 166 | Me | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 167 | Me | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 168 | Me | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 169 | Me | NO2 | CH2CH2SO2Pr |
| 170 | Me | NO2 | CH2CH2SO2iPr |
| 171 | Me | NO2 | CH2CH2SO2Bu |
| 172 | Me | NO2 | CH2CH2SO2Pn |
| 173 | Me | NO2 | CH2CH2SO2Hx |
| 174 | Me | NO2 | CH2CH2OCar |
| 175 | Me | NO2 | CH2CH2NHCO2Me |
| 176 | Me | NO2 | CH2CH2NHC(S)OMe |
| 177 | Me | NO2 | Pr |
| 178 | Me | NO2 | CH2CH2CH2OH |
| 179 | Me | NO2 | CH2CH2CH2OAc |
| 180 | Me | NO2 | CH2CH2CH2OBn |
| 181 | Me | NO2 | CH2CH2CH2OBz |
| 182 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SH |
| 183 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH3 |
| 184 | Me | NO2 | CH2CH(OAc)CH3 |
| 185 | Me | NO2 | CH2CH(OBz)CH3 |
| 186 | Me | NO2 | CH2CH(SH)CH3 |
| 187 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2OMe |
| 188 | Me | NO2 | CH2CH(OAc)CH2OMe |
| 189 | Me | NO2 | CH2CH(OBz)CH2OMe |
| 190 | Me | NO2 | CH2CH(SH)CH2OMe |
| 191 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2Cl |
| 192 | Me | NO2 | CH2CH(OAc)CH2Cl |
| 193 | Me | NO2 | CH2CH(OBz)CH2Cl |
| 194 | Me | NO2 | CH2CH(SH)CH2Cl |
| 195 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2F |
| 196 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2Me |
| 197 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2Et |
| 198 | Me | NO2 | CH2CH(CH3)SO2Et |
| 199 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 200 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 201 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 202 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 203 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 204 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2Pr |
| 205 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2iPr |
| 206 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2Bu |
| 207 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2PnH3 |
| 208 | Me | NO2 | CH2CH2CH2SO2Hx |
| 209 | Me | NO2 | CH2CH2CH2NHCO2Me |
| 210 | Me | NO2 | CH2CH2CH2NHC(S)OMe |
| 211 | Me | NO2 | Bu |
| 212 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2OH |
| 213 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2OAc |
| 214 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2OBn |
| 215 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2OBz |
| 216 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SH |
| 217 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH3 |
| 218 | Me | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH3 |
| 219 | Me | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH3 |
| 220 | Me | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH3 |
| 221 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2OMe |
| 222 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2Me |
| 223 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2Et |
| 224 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 225 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 226 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 227 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 228 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 229 | Me | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2iPr |
| 230 | Me | NO2 | Pn |
| 231 | Me | NO2 | (CH2)5OH |
| 232 | Me | NO2 | (CH2)5OAc |
| 233 | Me | NO2 | (CH2)5OBn |
| 234 | Me | NO2 | (CH2)5OBz |
| 235 | Me | NO2 | (CH2)5SH |
| 236 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH3 |
| 237 | Me | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH2CH3 |
| 238 | Me | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH2CH3 |
| 239 | Me | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH2CH3 |
| 240 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2OMe |
| 241 | Me | NO2 | (CH2)5SO2Me |
| 242 | Me | NO2 | (CH2)5SO2Et |
| 243 | Me | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OH |
| 244 | Me | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OAc |
| 245 | Me | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OBz |
| 246 | Me | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OBn |
| 247 | Me | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2SH |
| 248 | Me | NO2 | (CH2)5SO2iPr |
| 249 | Me | NO2 | Hx |
| 250 | Me | NO2 | (CH2)6OH |
| 251 | Me | NO2 | (CH2)6OAc |
| 252 | Me | NO2 | (CH2)6OBn |
| 253 | Me | NO2 | (CH2)6OBz |
| 254 | Me | NO2 | (CH2)6SH |
| 255 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH3 |
| 256 | Me | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH2CH2CH3 |
| 257 | Me | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH2CH2CH3 |
| 258 | Me | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH2CH2CH3 |
| 259 | Me | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH2OMe |
| 260 | Me | NO2 | (CH2)6SO2Me |
| 261 | Me | NO2 | (CH2)6SO2Et |
| 262 | Me | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OH |
| 263 | Me | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OAc |
| 264 | Me | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OBz |
| 265 | Me | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OBn |
| 266 | Me | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2SH |
| 267 | Me | NO2 | (CH2)6SO2iPr |
| 268 | Et | NO2 | Me |
| 269 | Et | NO2 | CH2OH |
| 270 | Et | NO2 | CH2OAc |
| 271 | Et | NO2 | CH2OBn |
| 272 | Et | NO2 | CH2OBz |
| 273 | Et | NO2 | CH2SH |
| 274 | Et | NO2 | CH2SO2Me |
| 275 | Et | NO2 | CH2SO2Et |
| 276 | Et | NO2 | CH2SO2CH2CH2OH |
| 277 | Et | NO2 | CH2SO2CH2CH2OAc |
| 278 | Et | NO2 | CH2SO2CH2CH2OBz |
| 279 | Et | NO2 | CH2SO2CH2CH2OBn |
| 280 | Et | NO2 | CH2SO2CH2CH2SH |
| 281 | Et | NO2 | CH2SO2Pr |
| 282 | Et | NO2 | CH2SO2iPr |
| 283 | Et | NO2 | CH2SO2Bu |
| 284 | Et | NO2 | CH2SO2Pn |
| 285 | Et | NO2 | CH2SO2Hx |
| 286 | Et | NO2 | CH2OCar |
| 287 | Et | NO2 | CH2NHCO2Me |
| 288 | Et | NO2 | CH2NHC(S)OMe |
| 289 | Et | NO2 | Et |
| 290 | Et | NO2 | CH2CH2OH |
| 291 | Et | NO2 | CH2CH2OAc |
| 292 | Et | NO2 | CH2CH2OBn |
| 293 | Et | NO2 | CH2CH2OBz |
| 294 | Et | NO2 | CH2CH2SH |
| 295 | Et | NO2 | CH2CH2SO2Me |
| 296 | Et | NO2 | CH2CH2SO2Et |
| 297 | Et | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 298 | Et | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 299 | Et | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 300 | Et | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 301 | Et | NO2 | CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 302 | Et | NO2 | CH2CH2SO2Pr |
| 303 | Et | NO2 | CH2CH2SO2iPr |
| 304 | Et | NO2 | CH2CH2SO2Bu |
| 305 | Et | NO2 | CH2CH2SO2Pn |
| 306 | Et | NO2 | CH2CH2SO2Hx |
| 307 | Et | NO2 | CH2CH2OCar |
| 308 | Et | NO2 | CH2CH2NHCO2Me |
| 309 | Et | NO2 | CH2CH2NHC(S)OMe |
| 310 | Et | NO2 | Pr |
| 311 | Et | NO2 | CH2CH2CH2OH |
| 312 | Et | NO2 | CH2CH2CH2OAc |
| 313 | Et | NO2 | CH2CH2CH2OBn |
| 314 | Et | NO2 | CH2CH2CH2OBz |
| 315 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SH |
| 316 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH3 |
| 317 | Et | NO2 | CH2CH(OAc)CH3 |
| 318 | Et | NO2 | CH2CH(OBz)CH3 |
| 319 | Et | NO2 | CH2CH(SH)CH3 |
| 320 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2OMe |
| 321 | Et | NO2 | CH2CH(OAc)CH2OMe |
| 322 | Et | NO2 | CH2CH(OBz)CH2OMe |
| 323 | Et | NO2 | CH2CH(SH)CH2OMe |
| 324 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2Cl |
| 325 | Et | NO2 | CH2CH(OAc)CH2Cl |
| 326 | Et | NO2 | CH2CH(OBz)CH2Cl |
| 327 | Et | NO2 | CH2CH(SH)CH2Cl |
| 328 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2F |
| 329 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2Me |
| 330 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2Et |
| 331 | Et | NO2 | CH2CH(CH3)SO2Et |
| 332 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 333 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 334 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 335 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 336 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 337 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2Pr |
| 338 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2iPr |
| 339 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2Bu |
| 340 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2Pn |
| 341 | Et | NO2 | CH2CH2CH2SO2Hx |
| 342 | Et | NO2 | CH2CH2CH2NHCO2Me |
| 343 | Et | NO2 | CH2CH2CH2NHC(S)OMe |
| 344 | Et | NO2 | Bu |
| 345 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2OH |
| 346 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2OAc |
| 347 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2OBn |
| 348 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2OBz |
| 349 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SH |
| 350 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH3 |
| 351 | Et | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH3 |
| 352 | Et | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH3 |
| 353 | Et | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH3 |
| 354 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2OMe |
| 355 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2Me |
| 356 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2Et |
| 357 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 358 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 359 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 360 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 361 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 362 | Et | NO2 | CH2CH2CH2CH2SO2iPr |
| 363 | Et | NO2 | Pn |
| 364 | Et | NO2 | (CH2)5OH |
| 365 | Et | NO2 | (CH2)5OAc |
| 366 | Et | NO2 | (CH2)5OBn |
| 367 | Et | NO2 | (CH2)5OBz |
| 368 | Et | NO2 | (CH2)5SH |
| 369 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH3 |
| 370 | Et | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH2CH3 |
| 371 | Et | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH2CH3 |
| 372 | Et | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH2CH3 |
| 373 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2OMe |
| 374 | Et | NO2 | (CH2)5SO2Me |
| 375 | Et | NO2 | (CH2)5SO2Et |
| 376 | Et | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OH |
| 377 | Et | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OAc |
| 378 | Et | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OBz |
| 379 | Et | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2OBn |
| 380 | Et | NO2 | (CH2)5SO2CH2CH2SH |
| 381 | Et | NO2 | (CH2)5SO2iPr |
| 382 | Et | NO2 | Hx |
| 383 | Et | NO2 | (CH2)6OH |
| 384 | Et | NO2 | (CH2)6OAc |
| 385 | Et | NO2 | (CH2)6OBn |
| 386 | Et | NO2 | (CH2)6OBz |
| 387 | Et | NO2 | (CH2)6SH |
| 388 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH3 |
| 389 | Et | NO2 | CH2CH(OAc)CH2CH2CH2CH3 |
| 390 | Et | NO2 | CH2CH(OBz)CH2CH2CH2CH3 |
| 391 | Et | NO2 | CH2CH(SH)CH2CH2CH2CH3 |
| 392 | Et | NO2 | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH2OMe |
| 393 | Et | NO2 | (CH2)6SO2Me |
| 394 | Et | NO2 | (CH2)6SO2Et |
| 395 | Et | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OH |
| 396 | Et | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OAc |
| 397 | Et | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OBz |
| 398 | Et | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2OBn |
| 399 | Et | NO2 | (CH2)6SO2CH2CH2SH |
| 400 | Et | NO2 | (CH2)6SO2iPr |
| 401 | CH2OCar | NO2 | H |
| 402 | CH2OCar | NO2 | Me |
| 403 | CH2OCar | NO2 | Et |
| 404 | CH2CH2OCar | NO2 | H |
| 405 | CH2CH2OCar | NO2 | Me |
| 406 | CH2CH2OCar | NO2 | Et |
| 407 | NO2 | H | Me |
| 408 | NO2 | H | CH2OH |
| 409 | NO2 | H | CH2OAc |
| 410 | NO2 | H | CH2OBn |
| 411 | NO2 | H | CH2OBz |
| 412 | NO2 | H | CH2SH |
| 413 | NO2 | H | CH2SO2Me |
| 414 | NO2 | H | CH2SO2Et |
| 415 | NO2 | H | CH2SO2CH2CH2OH |
| 416 | NO2 | H | CH2SO2CH2CH2OAc |
| 417 | NO2 | H | CH2SO2CH2CH2OBz |
| 418 | NO2 | H | CH2SO2CH2CH2OBn |
| 419 | NO2 | H | CH2SO2CH2CH2SH |
| 420 | NO2 | H | CH2SO2Pr |
| 421 | NO2 | H | CH2SO2iPr |
| 422 | NO2 | H | CH2SO2Bu |
| 423 | NO2 | H | CH2SO2Pn |
| 424 | NO2 | H | CH2SO2Hx |
| 425 | NO2 | H | CH2OCar |
| 426 | NO2 | H | CH2NHCO2Me |
| 427 | NO2 | H | CH2NHC(S)OMe |
| 428 | NO2 | H | Et |
| 429 | NO2 | H | CH2CH2OH |
| 430 | NO2 | H | CH2CH2OAc |
| 431 | NO2 | H | CH2CH2OBn |
| 432 | NO2 | H | CH2CH2OBz |
| 433 | NO2 | H | CH2CH2SH |
| 434 | NO2 | H | CH2CH2SO2Me |
| 435 | NO2 | H | CH2CH2SO2Et |
| 436 | NO2 | H | CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 437 | NO2 | H | CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 438 | NO2 | H | CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 439 | NO2 | H | CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 440 | NO2 | H | CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 441 | NO2 | H | CH2CH2SO2Pr |
| 442 | NO2 | H | CH2CH2SO2iPr |
| 443 | NO2 | H | CH2CH2SO2Bu |
| 444 | NO2 | H | CH2CH2SO2Pn |
| 445 | NO2 | H | CH2CH2SO2Hx |
| 446 | NO2 | H | CH2CH2OCar |
| 447 | NO2 | H | CH2CH2NHCO2Me |
| 448 | NO2 | H | CH2CH2NHC(S)OMe |
| 449 | NO2 | H | Pr |
| 450 | NO2 | H | CH2CH2CH2OH |
| 451 | NO2 | H | CH2CH2CH2OAc |
| 452 | NO2 | H | CH2CH2CH2OBn |
| 453 | NO2 | H | CH2CH2CH2OBz |
| 454 | NO2 | H | CH2CH2CH2SH |
| 455 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH3 |
| 456 | NO2 | H | CH2CH(OAc)CH3 |
| 457 | NO2 | H | CH2CH(OBz)CH3 |
| 458 | NO2 | H | CH2CH(SH)CH3 |
| 459 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2OMe |
| 460 | NO2 | H | CH2CH(OAc)CH2OMe |
| 461 | NO2 | H | CH2CH(OBz)CH2OMe |
| 462 | NO2 | H | CH2CH(SH)CH2OMe |
| 463 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2Cl |
| 464 | NO2 | H | CH2CH(OAc)CH2Cl |
| 465 | NO2 | H | CH2CH(OBz)CH2Cl |
| 466 | NO2 | H | CH2CH(SH)CH2Cl |
| 467 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2F |
| 468 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2Me |
| 469 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2Et |
| 470 | NO2 | H | CH2CH(CH3)SO2Et |
| 471 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 472 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 473 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 474 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 475 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 476 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2Pr |
| 477 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2iPr |
| 478 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2Bu |
| 479 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2Pn |
| 480 | NO2 | H | CH2CH2CH2SO2Hx |
| 481 | NO2 | H | CH2CH2CH2NHCO2Me |
| 482 | NO2 | H | CH2CH2CH2NHC(S)OMe |
| 483 | NO2 | H | Bu |
| 484 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2OH |
| 485 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2OAc |
| 486 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2OBn |
| 487 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2OBz |
| 488 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SH |
| 489 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2CH3 |
| 490 | NO2 | H | CH2CH(OAc)CH2CH3 |
| 491 | NO2 | H | CH2CH(OBz)CH2CH3 |
| 492 | NO2 | H | CH2CH(SH)CH2CH3 |
| 493 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2CH2OMe |
| 494 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2Me |
| 495 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2Et |
| 496 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 497 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 498 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 499 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 500 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 501 | NO2 | H | CH2CH2CH2CH2SO2iPr |
| 502 | NO2 | H | Pn |
| 503 | NO2 | H | (CH2)5OH |
| 504 | NO2 | H | (CH2)5OAc |
| 505 | NO2 | H | (CH2)5OBn |
| 506 | NO2 | H | (CH2)5OBz |
| 507 | NO2 | H | (CH2)5SH |
| 508 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2CH2CH3 |
| 509 | NO2 | H | CH2CH(OAc)CH2CH2CH3 |
| 510 | NO2 | H | CH2CH(OBz)CH2CH2CH3 |
| 511 | NO2 | H | CH2CH(SH)CH2CH2CH3 |
| 512 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2CH2CH2OMe |
| 513 | NO2 | H | (CH2)5SO2Me |
| 514 | NO2 | H | (CH2)5SO2Et |
| 515 | NO2 | H | (CH2)5SO2CH2CH2OH |
| 516 | NO2 | H | (CH2)5SO2CH2CH2OAc |
| 517 | NO2 | H | (CH2)5SO2CH2CH2OBz |
| 518 | NO2 | H | (CH2)5SO2CH2CH2OBn |
| 519 | NO2 | H | (CH2)5SO2CH2CH2SH |
| 520 | NO2 | H | (CH2)5SO2iPr |
| 521 | NO2 | H | Hx |
| 522 | NO2 | H | (CH2)6OH |
| 523 | NO2 | H | (CH2)6OAc |
| 524 | NO2 | H | (CH2)6OBn |
| 525 | NO2 | H | (CH2)6OBz |
| 526 | NO2 | H | (CH2)6SH |
| 527 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH3 |
| 528 | NO2 | H | CH2CH(OAc)CH2CH2CH2CH3 |
| 529 | NO2 | H | CH2CH(OBz)CH2CH2CH2CH3 |
| 530 | NO2 | H | CH2CH(SH)CH2CH2CH2CH3 |
| 531 | NO2 | H | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH2OMe |
| 532 | NO2 | H | (CH2)6SO2Me |
| 533 | NO2 | H | (CH2)6SO2Et |
| 534 | NO2 | H | (CH2)6SO2CH2CH2OH |
| 535 | NO2 | H | (CH2)6SO2CH2CH2OAc |
| 536 | NO2 | H | (CH2)6SO2CH2CH2OBz |
| 537 | NO2 | H | (CH2)6SO2CH2CH2OBn |
| 538 | NO2 | H | (CH2)6SO2CH2CH2SH |
| 539 | NO2 | H | (CH2)6SO2iPr |
| 540 | NO2 | Me | Me |
| 541 | NO2 | Me | CH2OH |
| 542 | NO2 | Me | CH2OAc |
| 543 | NO2 | Me | CH2OBn |
| 544 | NO2 | Me | CH2OBz |
| 545 | NO2 | Me | CH2SH |
| 546 | NO2 | Me | CH2SO2Me |
| 547 | NO2 | Me | CH2SO2Et |
| 548 | NO2 | Me | CH2SO2CH2CH2OH |
| 549 | NO2 | Me | CH2SO2CH2CH2OAc |
| 550 | NO2 | Me | CH2SO2CH2CH2OBz |
| 551 | NO2 | Me | CH2SO2CH2CH2OBn |
| 552 | NO2 | Me | CH2SO2CH2CH2SH |
| 553 | NO2 | Me | CH2SO2Pr |
| 554 | NO2 | Me | CH2SO2iPr |
| 555 | NO2 | Me | CH2SO2Bu |
| 556 | NO2 | Me | CH2SO2Pn |
| 557 | NO2 | Me | CH2SO2Hx |
| 558 | NO2 | Me | CH2OCar |
| 559 | NO2 | Me | CH2NHCO2Me |
| 560 | NO2 | Me | CH2NHC(S)OMe |
| 561 | NO2 | Me | Et |
| 562 | NO2 | Me | CH2CH2OH |
| 563 | NO2 | Me | CH2CH2OAc |
| 564 | NO2 | Me | CH2CH2OBn |
| 565 | NO2 | Me | CH2CH2OBz |
| 566 | NO2 | Me | CH2CH2SH |
| 567 | NO2 | Me | CH2CH2SO2Me |
| 568 | NO2 | Me | CH2CH2SO2Et |
| 569 | NO2 | Me | CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 570 | NO2 | Me | CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 571 | NO2 | Me | CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 572 | NO2 | Me | CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 573 | NO2 | Me | CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 574 | NO2 | Me | CH2CH2SO2Pr |
| 575 | NO2 | Me | CH2CH2SO2iPr |
| 576 | NO2 | Me | CH2CH2SO2Bu |
| 577 | NO2 | Me | CH2CH2SO2Pn |
| 578 | NO2 | Me | CH2CH2SO2Hx |
| 579 | NO2 | Me | CH2CH2OCar |
| 580 | NO2 | Me | CH2CH2NHCO2Me |
| 581 | NO2 | Me | CH2CH2NHC(S)OMe |
| 582 | NO2 | Me | Pr |
| 583 | NO2 | Me | CH2CH2CH2OH |
| 584 | NO2 | Me | CH2CH2CH2OAc |
| 585 | NO2 | Me | CH2CH2CH2OBn |
| 586 | NO2 | Me | CH2CH2CH2OBz |
| 587 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SH |
| 588 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH3 |
| 589 | NO2 | Me | CH2CH(OAc)CH3 |
| 590 | NO2 | Me | CH2CH(OBz)CH3 |
| 591 | NO2 | Me | CH2CH(SH)CH3 |
| 592 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2OMe |
| 593 | NO2 | Me | CH2CH(OAc)CH2OMe |
| 594 | NO2 | Me | CH2CH(OBz)CH2OMe |
| 595 | NO2 | Me | CH2CH(SH)CH2OMe |
| 596 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2Cl |
| 597 | NO2 | Me | CH2CH(OAc)CH2Cl |
| 598 | NO2 | Me | CH2CH(OBz)CH2Cl |
| 599 | NO2 | Me | CH2CH(SH)CH2Cl |
| 600 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2F |
| 601 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2Me |
| 602 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2Et |
| 603 | NO2 | Me | CH2CH(CH3)SO2Et |
| 604 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 605 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 606 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 607 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 608 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 609 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2Pr |
| 610 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2iPr |
| 611 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2Bu |
| 612 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2Pn |
| 613 | NO2 | Me | CH2CH2CH2SO2Hx |
| 614 | NO2 | Me | CH2CH2CH2NHCO2Me |
| 615 | NO2 | Me | CH2CH2CH2NHC(S)OMe |
| 616 | NO2 | Me | Bu |
| 617 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2OH |
| 618 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2OAc |
| 619 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2OBn |
| 620 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2OBz |
| 621 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SH |
| 622 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2CH3 |
| 623 | NO2 | Me | CH2CH(OAc)CH2CH3 |
| 624 | NO2 | Me | CH2CH(OBz)CH2CH3 |
| 625 | NO2 | Me | CH2CH(SH)CH2CH3 |
| 626 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2CH2OMe |
| 627 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2Me |
| 628 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2Et |
| 629 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OH |
| 630 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OAc |
| 631 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBz |
| 632 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2OBn |
| 633 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2CH2CH2SH |
| 634 | NO2 | Me | CH2CH2CH2CH2SO2iPr |
| 635 | NO2 | Me | Pn |
| 636 | NO2 | Me | (CH2)5OH |
| 637 | NO2 | Me | (CH2)5OAc |
| 638 | NO2 | Me | (CH2)5OBn |
| 639 | NO2 | Me | (CH2)5OBz |
| 640 | NO2 | Me | (CH2)5SH |
| 641 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2CH2CH3 |
| 642 | NO2 | Me | CH2CH(OAc)CH2CH2CH3 |
| 643 | NO2 | Me | CH2CH(OBz)CH2CH2CH3 |
| 644 | NO2 | Me | CH2CH(SH)CH2CH2CH3 |
| 645 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2CH2CH2OMe |
| 646 | NO2 | Me | (CH2)5SO2Me |
| 647 | NO2 | Me | (CH2)5SO2Et |
| 648 | NO2 | Me | (CH2)5SO2CH2CH2OH |
| 649 | NO2 | Me | (CH2)5SO2CH2CH2OAc |
| 650 | NO2 | Me | (CH2)5SO2CH2CH2OBz |
| 651 | NO2 | Me | (CH2)5SO2CH2CH2OBn |
| 652 | NO2 | Me | (CH2)5SO2CH2CH2SH |
| 653 | NO2 | Me | (CH2)5SO2iPr |
| 654 | NO2 | Me | Hx |
| 655 | NO2 | Me | (CH2)6OH |
| 656 | NO2 | Me | (CH2)6OAc |
| 657 | NO2 | Me | (CH2)6OBn |
| 658 | NO2 | Me | (CH2)6OBz |
| 659 | NO2 | Me | (CH2)6SH |
| 660 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH3 |
| 661 | NO2 | Me | CH2CH(OAc)CH2CH2CH2CH3 |
| 662 | NO2 | Me | CH2CH(OBz)CH2CH2CH2CH3 |
| 663 | NO2 | Me | CH2CH(SH)CH2CH2CH2CH3 |
| 664 | NO2 | Me | CH2CH(OH)CH2CH2CH2CH2OMe |
| 665 | NO2 | Me | (CH2)6SO2Me |
| 666 | NO2 | Me | (CH2)6SO2Et |
| 667 | NO2 | Me | (CH2)6SO2CH2CH2OH |
| 668 | NO2 | Me | (CH2)6SO2CH2CH2OAc |
| 669 | NO2 | Me | (CH2)6SO2CH2CH2OBz |
| 670 | NO2 | Me | (CH2)6SO2CH2CH2OBn |
| 671 | NO2 | Me | (CH2)6SO2CH2CH2SH |
| 672 | NO2 | Me | (CH2)6SO2iPr |
| 673 | iPr | NO2 | Me |
-
In
Tabelle 1 sind Verbindungs-Nrn. 1, 21, 23, 28, 29, 43, 50, 54, 55,
56, 57, 58, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141, 142, 153, 154, 155,
156, 157, 158, 159, 160, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168,
169, 170, 175, 176, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186,
187, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 209, 210, 268, 290,
291, 292, 293, 294, 295, 296, 308, 309, 316, 324, 401, 402, 403,
404, 405, 406, 459, 460, 461, 462, 493, 562, 568 oder 673 bevorzugt;
Verbindungs-Nrn. 28, 29, 43, 54, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141,
142, 157, 158, 159, 160, 161, 162, 163, 175, 177, 178, 179, 180,
181, 182, 183, 191, 196, 197, 198, 290, 291, 292, 293, 294, 295,
296, 402, 459 oder 673 sind weiter bevorzugt;
43) 4-(2-Nitro-1H-imidazol-1-yl)ethylmorpholin
(allgemeiner Name: Nimorazol),
135) 1,2-Dimethyl-5-nitro-1H-imidazol
(allgemeiner Name: Dimetridazol),
157) 2-(2-Methyl-5-nitroimidazol-1-yl)ethanol
(allgemeiner Name: Metronidazol),
163) 1-(2-Ethylsulfonylethyl)-2-methyl-5-nitroimidazol
(allgemeiner Name: Tinidazol),
176) Methyl(2-(2-methyl-5-nitroimidazol-1-yl)ethylthiocarbamat
(allgemeiner Name: Carnidazol),
183) 1-(2-Methyl-5-nitroimidazol-1-yl)propan-2-ol
(allgemeiner Name: Secnidazol),
191) 1-(Chlor-3-methyl-5-nitroimidazol-1-yl)propan-2-ol
(allgemeiner Name: Ornidazol),
402) 2-Carbamoyloxymethyl-1-methyl-5-nitro-1H-imidazol
(allgemeiner Name: Ronidazol),
459) α-Methoxymethyl-2-nitroimidazol-1-ethanol
(allgemeiner Name: Misonidazol) oder
673) 1-Methyl-2-(1-methylethyl)-5-nitroimidazol
(allgemeiner Name: Ipronidazol) ist weiter mehr bevorzugt; und
157)
2-(2-Methyl-5-nitroimidazol-1-yl)ethanol (allgemeiner Name: Metronidazol)
oder
163) 1-(2-Ethylsulfonylethyl)-2-methyl-5-nitroimidazol
(allgemeiner Name: Tinidazol) ist am meisten bevorzugt.
-
Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung
-
Das
Nitroimidazol-Derivat, enthalten in der äußerlichen Zubereitung der vorliegenden
Erfindung ist eine bekannte Verbindung oder kann ebenfalls erhältlich sein
durch das folgende Verfahren A bis Verfahren C.
-
-
-
-
In
den obigen Verfahren A bis Verfahren C stellen R1 bis
R4 die gleichen Bedeutungen, wie oben definiert,
dar, und R3 und R4 sind
gleich oder unterschiedlich und stellen ein Wasserstoffatom oder
eine optionale organische Gruppe dar. R1a stellt
das obige R1 oder eine Gruppe dar, in welcher
eine funktionelle Gruppe bei R1 ggf. adäquat geschützt ist,
wenn notwendig, gemäß einer
sehr bekannte Methode (beispielsweise „Protective Groups in Organic
Synthesis", Greene,
T. W.; Wuts, P. G. M. John Wiley & Sons;
New York, 1999, etc.), und die funktionale Gruppe bei R1 ggf.
substituiert ist, um eine adäquate
funktionelle Gruppe zu erhalten, die fähig ist, eine erwünschte funktionelle
Gruppe durch sehr bekannte Substitutionsreaktion zu erhalten. R2a stellt das obige R2 oder
eine Gruppe dar, in welcher eine funktionelle Gruppe bei R2 ggf. adäquat
geschützt
ist gemäß einer
sehr bekannten Methode, und die funktionelle Gruppe bei R2 ggf. durch eine adäquate funktionelle Gruppe substituiert
ist, die fähig
ist, eine erwünschte
funktionelle Gurppe durch eine sehr bekannte Substitutionsreaktion
zu erhalten. R3a stellt das obige R3 oder eine Gruppe dar, in welcher eine funktionelle
Gruppe bei R3 ggf. adäquat geschützt ist gemäß einer sehr bekannten Methode,
und die funktionelle Gruppe bei R3 ggf. substituiert
ist, um eine adäquate
funktionelle Gruppe zu erhalten, die fähig ist, eine gewünschte funktionelle Gruppe
durch eine sehr bekannte Substitutionsreaktion zu erhalten. R4a stellt das obige R4 oder
eine Gruppe dar, in welcher eine funktionelle Gruppe bei R4 ggf. adäquat
geschützt
ist gemäß einer
sehr bekannten Methode, und die funktionelle Gruppe bei R4 ggf. substituiert ist an eine adäquate funktionelle
Gruppe, die fähig
ist, eine erwünschte
funktionelle Gruppe durch eine sehr bekannte Substitutionsreaktion
zu erhalten. Y stellt eine Eliminationsgruppe dar.
-
In
dem Folgenden werden die jeweiligen Schritte von Verfahren A bis
Verfahren C weiter detailliert beschrieben.
-
(Verfahren A)
-
(Schritt A-1)
-
Der
vorliegende Schritt ist dazu da, Verbindung (III) durch die Reaktion
der Verbindung (II), welche sehr bekannt ist oder einfach erhalten
werden kann, aus der sehr bekannten Verbindung R2a-Y
in der Gegenwart oder Abwesenheit eines basischen Katalysators in
einem inerten Lösungsmittel.
-
Das
Lösungsmittel,
das hier einsetzbar ist, kann beispielsweise umfassen Wasser; aliphatische
Kohlenwasserstoffe,wie beispielsweise Hexan, Heptan, Ligroin, Petrolether
etc.; aromatische Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise Benzol,
Toluol, Xylol etc.; halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid,
Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Dichlorethan, Chlorbenzol, Dichlorbenzol
etc.; Ester, wie beispielsweise Ethylformiat, Ethylacetat, Propylacetat,
Butylacetat, Diethylcarbonat etc.; Ether, wie beispielsweise Diethylether,
Diisopropylether, Tetrahydrofuran, Dioxan, Dimethoxymethan, Diethylenglycoldimethylether
etc.; Ketone, wie beispielsweise Aceton, Methylethylketon, Metylisobutylketon,
Isophoron, Cyclohexanon etc.; Nitro-Verbindungen, wie beispielsweise
Nitroethan, Nitrobenzol etc.; Nitrile, wie beispielsweise Acetonitril,
Isobutyronitril etc.; Amide, wie beispielsweise Formamid, N,N-Dimethylformamid,
N,N-Dimethylacetamid,
N-Methyl-2-pyrrolidon, N-Methylpyrrolidon, Hexamethylphosphorsäure, Triamid
etc.; Sulfoxide, wie beispielsweise Sulfolan etc.; und Pyridine,
vorzugsweise Wasser und das Pyridin.
-
Der
basische Katalysator, der hier einsetzbar ist, kann beispielsweise
umfassen Alkalimetallhydroxide, wie beispielsweise Natriumhydroxid,
Kaliumhydroxid etc.; Alkalimetalcarbonate, wie beispielsweise Natriumcarbonat,
Kaliumcarbonat etc.; Alkalimetallalkoxide, wie beispielsweise Natriummethoxid,
Natriumethoxid etc.; organische Basen, wie beispielsweise Triethylamin,
Pyridin, Dimethylaminopyridin etc.; und Ammoniakwasser, vorzugsweise
Dialkalimetallhydroxide.
-
Die
Reaktionstemperatur variiert abhängig
von der Rohmaterialverbindung, dem Lösungsmittel, dem Reagenz und
dem basischen Katalysator und liegt gewöhnlicherweise zwischen 0°C bis 200°C, vorzugsweise zwischen
20°C und
130°C.
-
Eine
Reaktionszeit variiert abhängig
von der Rohmaterialverbindung, dem Lösungsmittel, dem Reagenz, dem
basischen Katalysator und der Reaktionszeit und liegt gewöhnlich zwischen
10 Minuten und 3 Tagen, vorzugsweise zwischen 1 bis 10 Stunden.
-
Nach
Abschluss der Reaktion wird die erwünschte Verbindung (III) der
vorliegenden Reaktion beispielsweise durch Neutralisierung der Reaktionsmischung,
Konzentrierung der Reaktionsmischung, Zusatz eines organischen Lösungsmittel,
das nicht mit Wasser mischbar ist, wie beispielsweise Ethylacetat,
Waschen mit Wasser, Trennung einer organischen Schicht oder einer
wässrigen
Schicht, enthaltend die erwünschte
Verbindung, und Abdestillation des Lösungsmittels erhalten.
-
Die
so erhaltene Verbindung kann ggf. weiter gereinigt werden durch übliche Methoden,
beispielsweise Rekristallisierung und Silica-Gelsäulenchromatographie.
-
In
dem Fall, wo die so erhaltene Verbindung die erwünschte Verbindung (Ia) ist
und Entschützung
und Umwandlung einer funktionellen Gruppe nicht erforderlich ist,
kann die Verbindung (Ia) ohne Durchführung des Schrittes A-2, wie
unten beschrieben, erhalten werden.
-
(Schritt A-2)
-
Der
vorliegende Schritt wird durchgeführt, um Verbindung (Ia) durch
Durchführung
einer Substitutionsreaktion der Verbindung (III), welche sehr bekannt
ist oder ggf. in (A-1) erhalten werden kann, in einem inerten Lösungsmittel,
nachfolgend oder gleichzeitig während
Durchführung
der Entschützungsreaktion
ggf. erhalten werden kann.
-
Die
Substitutionsreaktion des vorliegenden Schrittes variiert abhängig von
den erwünschten
Substituenten und ist nicht besonders beschränkt, solange es eine Reaktion
ist, in welcher die erwünschte
funktionelle Gruppe erhalten wird und durchgeführt wird gemäß einer
Methode, die in den Referenzen beschrieben wird (beispielsweise „Aliphatic
Nucleophilic Substitution",
Hartshorn, Cambridge University Press: Cambridge (1973), Chem. Soc.
Rev., 19, 83 (1990), Carbocation Chem., f, 121 (1989), etc.).
-
Die
Entschützungsreaktion
des vorliegenden Schrittes variiert abhängig von der Schutzgruppe und
ist nicht besonders beschränkt,
solange es die Reaktion ist, in welcher die erwünschte funktionelle Gruppe
erhalten wird, und gemäß einer
Methode, die in den Referenzen beschrieben wird, durchgeführt wird
(beispielsweise „Protective
Groups in Organic Synthesis",
Greene, T. W.; Wuts, P. G. M. John Wiley & Sons; New York, 1999 etc.).
-
(Verfahren B)
-
(Schritt B-1)
-
Der
vorliegende Schritt wird durchgeführt, um Verbindung (V) durch
Reaktion mit Verbindung (IV), welche öffentlich bekannt ist oder
einfach aus der öffentlich
bekannten Verbindung mit R1a-Y in der Anwesenheit oder
Abwesenheit eines basischen Katalysators in einem inerten Lösungsmittel
erhalten werden kann.
-
Das
Lösungsmittel,
das hier einsetzbar ist, kann beispielsweise umfassen Wasser; aliphatische
Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise Hexan, Heptan, Ligroin und
Petrolether; aromatische Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise
Benzol, Toluol und Xylol; halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie beispielsweise
Methylenchlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Trichlorethan,
Chlorbenzol und Dichlorbenzol; Ester, wie beispielsweise Ethylformiat,
Ethalacetat, Propylacetat und Diethylcarbonat; Ether, wie beispielsweise
Diethylether, Diisopropylether, Tetrahydrofuran, Dioxan, Dimethoxyethan
und Diethylenglycoldimethylether; Ketone, wie beispielsweise Aceton,
Methylethylketon, Methylisobutylketon, Isofuron und Cyclohexanon;
Nitro-Verbindungen, wie beispielsweise Nitroethan und Nitrobenzol;
Nitrile, wie beispielsweise Acetonitril und Isobutyronitril; Amide, wie
beispielsweise Formamid, N,N-Dimethylformamid, N,N-Dimethylacetamid,
N-Methyl-2-pyrrolidon, N-Methylpyrrolidon und Hexamethylphosphorsäuretriamid;
Sulfoxide, wie beispielsweise Sulfolan; und Pyridine, vorzugsweise
Wasser und das Pyridin.
-
Der
basische Katalysator, der hier einsetzbar ist, kann beispielsweise
umfassen Alkalimetallhydroxide, wie beispielsweise Natriumhydroxid
und Kaliumhydroxid, Alkalimetallcarbonate, wie beispielsweise Natriumcarbonat
und Kaliumcarbonat; Alkalimetallalkoxide, wie beispielsweise Natriummethoxid
und Natriumethoxid, organische Basen, wie beispielsweise Triethylamin,
Pyrridin und Dimethylaminopyrridin; und Ammoniakwasser, vorzugsweise
die Alkalimetallhydroxide.
-
Die
Reaktionstemperatur variiert abhängig
von der Materialverbindung, dem Lösungsmittel, dem Reagenz und
dem basischen Katalysator und liegt gewöhnlicherweise zwischen 0°C bis 200°C, vorzugsweise zwischen
20°C und
130°C.
-
Die
Reaktionszeit variiert abhängig
von der Materialverbindung, dem Lösungsmittel, dem Reagenz, dem
basischen Katalysator und der Reaktionstemperatur und liegt gewöhnlich zwischen
10 Minuten und 3 Tagen, vorzugsweise 1 bis 10 Stunden.
-
Nach
Abschluss der Reaktion wird die erwünschte Verbindung (V) gemäß der vorliegenden
Reaktion beispielsweise durch Neutralisierung der Reaktionsmischung,
Konzentration der Reaktionsmischung, Zusatz eines organischen Lösungsmittels,
das mit Wasser nicht mischbar ist, wie beispielsweise Ethylacetat,
Waschen mit Wasser, Trennung einer organischen Schicht oder einer
wässrigen
Schicht, enthaltend die erwünschte
Verbindung, und Abdestillation des Lösungsmittels erhalten.
-
Die
so erhaltene Verbindung kann ggf. durch konventionelle Methoden,
beispielsweise Rekristallisierung und Silica-Gelsäulenchromatographie,
weiter gereinigt werden.
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In
dem Fall, wo die so erhaltene Verbindung die erwünschte Verbindung (Ia) ist
und Entschützung
und Umwandlung einer funktionellen Gruppe nicht erforderlich ist,
kann Verbindung (Ia) ohne Durchführung
des unten beschriebenen Schrittes B-2 erhalten werden.
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(Schritt B-2)
-
Der
vorliegende Schritt wird durchgeführt, um Verbindung (Ia) durch
Durchführung
der Substitutionsreaktion von Verbindung (V), welche öffentlich
bekannt ist oder in (B-1) ggf. erhalten wird, in einem inerten Lösungsmittel,
nachfolgend oder gleichzeitig mit Durchführung des Entschützungsschrittes
ggf. hergestellt werden kann.
-
Der
vorliegende Schritt wird in der gleichen Weise durchgeführt, wie
in Schritt A-2.
-
(Verfahren C)
-
(Schritt C-1)
-
Der
Schritt wird durchgeführt,
um Verbindung (VII) durch Reaktion der Verbindung (VI), die öffentlich bekannt
ist oder einfach erhalten werden kann aus der öffentlich bekannten Verbindung,
mit R2a-Y in der Anwesenheit oder Abwesenheit
eines basischen Katalysators in einem inerten Lösungsmittel herzustellen.
-
Der
vorliegende Schritt wird in der gleichen Weise wie in Schritt A-1
durchgeführt.
-
Die
so erhaltene Verbindung kann ggf. weiter gereinigt werden durch übliche Methoden,
beispielsweise Rekristallisierung und Silica-Gelsäulenchromatographie.
-
In
dem Fall, in dem die so erhaltene Verbindung die Verbindung (Ib)
ist und Entschützung
und Umwandlung einer funktionellen Gruppe nicht erforderlich ist,
kann Verbindung (Ib) ohne Durchführung
des unten beschriebenen Schrittes C-2 erhalten werden.
-
(Schritt C-2)
-
Der
vorliegende Schritt wird durchgeführt, um Verbindung (Ib) durch
Durchführung
der Substitutionsreaktion von Verbindung (VII), welche öffentlich
bekannt ist oder in (C-1) ggf. erhalten wird, in einem inerten Lösungsmittel,
ggf. nachfolgend oder gleichzeitig mit Durchführung der Entschützungsreaktion.
-
Der
vorliegende Schritt wird in der gleichen Weise, wie in Schritt A-2
durchgeführt.
-
Ferner
kann die Verbindung der vorliegenden Erfindung gemäß bekannter
Methoden erhalten werden, beispielsweise wird eine Herstellungsmethode
von Metronidazol bei Jacob et al. offenbart (
US-Patent Nr. 2,944,061 ), und einer
Herstellungsmethode von Tinidazole bei Butler et al. offenbart (
US-Patent Nr. 3,376,311 ) und
beispielsweise wird eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einem Dihydropyridin-Ring bei Gorlitzer et al. offenbart (Pharmazie
(1999), 54(12), 889–892),
eine Herstellungsmethode eines Carbamat-Derivates wird bei Hay et
al. offenbart (Bioorg. Med. Chem. Lett. (1999), 9(15), 2237–2242),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einem Isochinolin- Ring wird bei Parveen
et al. offenbart (Bioorg. Med. Chem. Lett. (1999), 9(15), 2031–2036),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einem Pyrrol-Ring wird
bei Anadlu et al. offenbart (Eur. J. Med. Chem. (1999), 34(3), 275–278), eine
Herstellungsmethode eines Derivates mit einem Benzol-Ring, substituiert
mit einer Carboxyl-Gruppe wird bei Everett et al. offenbart (Bioorg.
Med. Chem. Lett. (1999), 9(9), 1267–1272), eine Herstellungsmethode
eines Derivates mit einem Halogen-substituierten Benzol-Ring und einem Derivat
mit einem Pyridin-Ring wird bei Shafiee et al. offenbart (J. Heterocycl.
Chem. (1998), 35(3), 607–610),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Arylcarbonyloxy-Gruppe
wird bei Bowden et al. offenbart (Eur. J. Med. Chem. (1997), 32(12),
995–1000),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einem Dioxolan-Ring
wird bei Baji et al. offenbart (Eur. J. Chem. (1997), 32(7–8), 637–650), eine Herstellungsmethode
eines Derivates mit einer Hydroxyaryl-Gruppe wird bei Arrendondo
et al. offenbart (Bioorg. Med. Chem. Lett. (1996), 6(15), 1781–1784),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Phenylamid-Gruppe
wird bei Shafiee et al. offenbart (J. Sci. Islamic Repub. Iran (1995),
6(1), 25–8);
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Alkylthio-Gruppe
wird bei Rao et al. offenbart. (J. Chem. Soc. Perkin Trans. 1 (1994),
(17), 2399–2402),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Hydroxyalkylaryl-Gruppe
wird bei Furlan et al. offenbart (europäische nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
EP535528 ), eine Herstellungsmethodes
eines Derivates mit einem β-Lactam-Ring
wird bei Bertola et al. offenbart (europäische nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
EP490450 ), eine Herstellungsmethode
eines Aminoalkylphenylacyl-Derivates wird bei Bundgaargd et al.
offenbart (internationale nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
WO90/08128 ), eine Herstellungsmethode
eines Derivates mit einer Aralkylcarbonyloxy-Gruppe wird bei Rao et
al. offenbart (Indian J. Chem., Sect. B (1990), 29B(11), 1034–1040),
eine Herstellungsmethode eines N-substituierten Aminomethylbenzoat-Derivates
wird bei Jansen et al. offenbart (Int. J. Pharm. (1990), 58(2), 143–153), eine
Herstellungsmethode eines Derivates mit einem Pyridin-Ring wird
bei Alcalde et al. offenbart (Farmaco (1989), 44(11), 1095–107), eine
Herstellungsmethode von Metronidazol und Secnidazol, begleitend eine
Nitrogruppen-Transferreaktion,
wird Buforn et al. offenbart (
US-Patent
Nr. 492,591 ), eine Herstellungsmethode von Dimetridazol
unter Verwendung von Dimethylsulfat wird bei Buforn et al. offenbart
(
US-Patent Nr. 4,925,952 ),
eine Herstellungsmethode von Metronidazol. Secnidazol unter Verwendung
von Alkylensulfat wird bei Bonnamas et al. offenbart (
US-Patent Nr. 4,925,949 ), eine Herstellungsmethode
eines Derivates mit einer Alkylcarbonyloxy-Gruppe wird bei Johansen
et al. offenbart (Int. J. Pharm. (1986), 32(2–3), 199–206), eine Herstellungsmethode
eines Derivates mit einem Dextran-Ring wird bei Vermeersch et al.
offenbart (Bull. Soc. Chim. Belg. (1985), 94(8), 591–596), ein
Herstellungsverfahren eines L-Cystein-Derivates wird bei Reiner
offenbart (
europäische nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
140395 ), eine Herstellungsmethode eines Ester-Derivates
eines Aminosäure-Restes
wird bei Cho offenbart (
europäische nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
127274 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer
Hydroxyalkylaryl-Gruppe wird bei Tessitore offenbart (
europäische
nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
11657 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer
Hydroxyalkylaryl-Gruppe wird bei Scalesciani offenbart (europäische nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
EP103100 ), eine Herstellungsmethode
eines Ester-Derivates eines Aminosäure-Restes wird bei Bundgaard
et al. offenbart (Int. J. Pharm. (1984), 18(1–2), 67–77), eine Herstellungsmethode
eines Ester-Derivates eines Dimethylglycin-Restes wird bei Thorbek
et al. offenbart (
europäische nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
96870 ), eine Herstellungsmethode eines 2-Nitroimidazol-Derivates
mit einem Aryloxy-Ring wird bei Hofheinz offenbart (europäische nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
EP81719 ), eine Herstellungsmethode
eines Platinsalz-Derivates wird bei Bales et al. offenbart (J. Chem.
Soc., Chem. Comm. (1983), (8), 432–433), eine Herstellungsmethode
eines Retinsäure-Derivates
wird bei Whitefield et al. offenbart (
UK
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
2097783 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einer Hydroxyalkylaryl-Gruppe
wird bei Bononi offenbart (
US-Patent
Nr. 4,463,012 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates
mit einer Alkylsulfonylphenyloxy-Gruppe und eine Herstellungsmethode
eines Derivates mit Alkylthiophenoxy-Gruppe werden bei Winkelmann
et al. offenbart (
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nrn.
1541280 und
1590974 ),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Acetamid-substituierten
Phenyloxy-Gruppe
wird bei Winkelmann et al. offenbart (Arzneim.-Forsch. (1978), 28(5), 739–49), eine
Produktionsmethode eines Derivates mit einer Phenylcarbamat-Gruppe
und eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Hydrazincarbonyl-Gruppe
werden bei Cavalleri et al. offenbart (J. Med. Chem. (1978), 21(8),
781–4),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Hydrazin-Gruppe
wird bei Winkelmann et al. offenbart (Arzneim.-Forsch. (1977), 27(12),
2251–63),
eine Herstellungsmethode eines 2-Nitroimidazol-Derivates
mit einer Phenylcarbamat-Gruppe wird bei Cavalleri et al. offenbart
(
US-Patent Nr. 4,113,953 ),
eine Herstellungsmethode eines 2-Nitroimidazol-Derivates mit einer Aluren-Gruppe wird
bei Cavalleri et al. offenbart (J. Med. Chem. (1977), 20(11), 1522–5), eine
Herstellungsmethode eines Derivates mit einer substitu ierten Phenoxy-Gruppe
wird bei Winkelmann et al. offenbart (
US-Patent
Nr. 4,031,232 ), eine Herstellungsmethode eines Nitroimidazol-Derivates
mit einer Hydroxy-Gruppe wird bei Assandri et al. offenbart (
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
1480192 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einer Alkylcarbonyloxy-Gruppe wird bei Hoffer offenbar (
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
1453417 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einem Chinolin-Ring wird bei Kreider et al. offenbart (
US-Patent Nrn. 3,910,925 und
3,828,056 ), eine Herstellungsmethode
eines Dimetridazols unter Verwendung von Ameisensäure als
Lösungsmittel
wird bei Frank et al. offenbart (
UK
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr. 1493496 ),
eine Herstellungsmethode von Metronidazol unter Verwendung eines
Alkylenoxids wird bei Frank et al. offenbart (
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
1481349 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einer Phenylamid-Gruppe wird bei Heeres et al. offenbart (
US-Patent Nr. 3,928,374 )
eine Herstellungsmethode von Ornidazol unter Verwendung von Epichlorhydrin
wird bei Hoffer et al. offenbart (J. Med. Chem. (1974), 17(9), 1019–20), eine
Herstellungsmethode von 1-Methyl-5-isopropyl-2-nitroimidazol wird bei Martin
et al. offenbart (
US-Patent Nr.
3,828,064 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einer Carboxyamid-Gruppe wird bei Rufer et al. offenbart (
US-Patent Nr. 3,966,732 ),
Herstellungsmethoden eines Derivates mit einer Carbamat-Gruppe und
eines 2-Nitroimidazol-Derivates werden bei Challier et al. offenbart
(
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
1352288 ), eine Herstellungsmethode von Metronidazol unter
Verwendung von Ethylenoxid und Schwefelsäure wird bei Muhlbrod offenbart
(
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
1301225 ), eine Herstellungsmethode eines 2-Nitroimidazol-Derivates
mit einer Phenylhydrazon-Gruppe oder Alkenyl-Gruppe wird bei Cavalleri
et al. offenbart (J. Heterocycl. Chem. (1972), 9(5), 979–84), eine
Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Carboxyimidyl-Gruppe
wird bei Papaioannou offenbart (
US-Patent
Nr. 3,694,452 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates
mit einer Alkenyl-Gruppe wird bei Hoffer et al. offenbart (
US-Patent Nr. 3,652,579 ),
eine Herstellungsmethode eines 2-Benzyl-Derivates wird bei Hoff et al. offenbart
(
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
1336228 ), eine Herstellungsmethode von Secnidazol durch
Nitrierung unter Verwendung von Salpetersäure und nachfolgender Hydrolyse
wird bei Jeanmart et al. offenbart (
UK
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
1278757 ), eine Herstellungsmethode von Secnidazol und 1-(2-Methyl-5-nitroimidazol-1-yl)2-propanon
wird bei Jeanmart et al. offenbart (
UK
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
1278758 ), eine Herstellungsmethode von 1,5-Dimethyl-2-nitroimidazol
und 1,4,5-Trimethyl-2- nitroimidazol
wird bei Lancini et al. offenbart (
UK
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr. 1114154 ),
eine Herstellungsmethode eines Derivates mit einer Nitro-Gruppe wird bei Kulsa
et al. offenbart (
US-Patent Nr.
3,711,495 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einer Hydroxy-Gruppe wird bei Chemerda et al. offenbart (
US-Patent Nr. 3,584,007 ),
eine Herstellungsmethode eines Nitroimidazol-Derivates, substituiert
mit einer Alkyl-Gruppe, wird bei Lancini et al. offenbart (
südafrikanische
nicht-geprüfte
Patentveröffentlichungs-Nr.
6905670 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einer Sulfonyl-Gruppe (umfassend Tinidazol) wird bei Miller et al.
offenbart (J. Med. Chem. (1970), 13(5), 849–52), eine Herstellungsmethode
eines 2-Nitroimidazol-Derivates
mit einer Hydroxy-Gruppe wird bei Lancini et al. offenbart (
UK nicht-geprüfte Patentveröffentlichungs-Nr.
1229170 ), eine Herstellungsmethode eines Derivates mit
einer Alkylhalogenid-Gruppe wird bei Kajfez et al. offenbart (Farm.
Glas. (1969), 25(2), 49–54)
und eine Herstellungsmethode von 4-Iod-1,2-dimethyl-5-nitroimidazol wird
bei Hoffer et al. offenbart (J. Heterocycle Chem. (1966), 3(4),
454–8).
-
Beispiele
für Verabreichungsformen
der äußerlichen
Zubereitung für
Hauterkrankungen der vorliegenden Erfindung umfassen eine Salbe,
Creme, Lotion, befeuchteten Patch oder Feuchte-frei-Patch, Shampoo, Gel,
Spülung,
Gesichtslotion, milchige Lotion, Paste, Rasiercreme, Grundierung,
Cologne, Packung, halbfest, fest oder flüssig. Diese Zubereitungen können gemäß Routinemethoden
hergestellt werden, beispielsweise wie unten beschrieben ggf. unter
der Verwendung von Zusätzen,
wie beispielsweise Antioxidantien (umfassend Carboxylsäuren, wie
beispielsweise Ascorbinsäure
und Citronensäure;
und Phenole, wie beispielsweise Tocopherol und Dibutylhydroxytoluol),
Antiseptika (umfassend Carboxylsäuren,
wie beispielsweise Dehydroessigsäure,
Salicylsäure
und Dinatrium-EDTA; und Phenole, wie beispielsweise Ethylparaoxybenzoat,
Methylparaoxybenzoat, Isopropylparaoxybenzoat und Thymol), Netzmittel,
umfassend Glycole, wie beispielsweise Glycerin, Propylenglycol,
Dipropylenglycol und 1,3-Butylenglycol; organische Salze, wie beispielsweise
Hyaluronsäure;
und Amide, wie beispielsweise Harnstoff), Konsistanzmittel (umfassende
Polymerverbindungen, wie beispielsweise Polyethylenglycol; und Cellulosen,
wie beispielsweise Carboxymethylcellulose Natrium und Carboxypropylcellulose),
Puffer (umfassend organische Säuren,
wie beispielsweise Citronensäure,
Milchsäure
und Weinsäure;
anorganische Säuren,
wie beispielsweise Salzsäure
und Borsäure;
Salze, wie beispielsweise Natriumdihydrogenphosphat und Natriumcitrat;
organische Basen, wie beispielsweise Triethanolamin; und anorganische
Basen, wie beispielsweise Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid), Adsorbentien
(umfassend Wasser-enthaltende Aluminiumsilicate, wie beispielsweise
Kaolin und Bentonit; und anorganische Basen, wie beispielsweise
Magnesiumhydroxid-Aluminiumhydroxic-Co-Präzipitat und Aluminiumhydroxid),
Basen (umfassend organische Substanzen, wie beispielsweise weißes Petrolat,
Tween 60, Tween 80, flüssiges
Paraffin, Bienenwachs, Petroleum, Castoröl, Siliconöl, hydriertes Castoröl, natürliches
Gummi, Kokosnussölfettsäurediethanolamid,
Polyoxyethylen-hydriertes
Castoröl,
natürliches
Latexgummi und 1,3-Pentadiencopolymerharz; Polymerverbindungen,
wie beispielsweise Polybutyl, synthetisches Gummi SBR, Polyethylenglycolmonostearat,
Polyoxyethylenglucolmonostearat, Polyoxyethylencetostearylether,
Polyoxyethlyenoleylcetylether, Silicon, Stärke-gepfropftes Acrylat 300,
Natriumpolyacrylat, Methacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer
und Carboxyvinylpolymer; Fettsäuren,
wie beispielsweise Stearinsäure,
Alkohole, wie beispielsweise Cetanol und Myristylalkohol, und Fettsäureester,
beispielsweise Octadodecylmyristat, Isopropylmyrisatat und Cetyloctanoat),
Lösungsmittel
(umfassend Kohlenhydrate, wie beispielsweise Ethanol, Isopropanol,
1,3-Butylenglycol, n-Octadecylalkohol, Crotamiton und Capryl-/Caprinsäuretriglycerid),
Stabilisierer (umfassend anorganische Salze, wie beispielsweise
Natriummethaphosphat, Zinoxid und Titanoxid; und organische Salze,
wie beispielsweise Natriumpolyoxyethylenlaurylsulfatethersulfat
und Natriumlaurylsulfat), Haftmittel (umfassend Polymerverbindungen,
wie beispielsweise Natriumpolyacrylat und Dipropylenglycol), Emulgatoren
(umfassend Kohlenhydrate, wie beispielsweise Sorbitanmonooleat,
Polyoxyethylensorbitanmonooleat, D-Sorbitol, Polyglycerinmonolaurat
und Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat), Tenside (umfassend
Polymerverbindungen, wie beispielsweise Polyglycerinmonolaurat und
Polyoxyethylenoleylalkoholether), Squalan, Verdünnungsmittel, Span 60, Span
80, Gelatine, Propylparaben, Methylparaben, Lauryldimethyl-aminoacetatbetain,
Kokosnussfettsäurediethanolamid,
N-[Alkyl(12,14)oxy-2-hydroxypropyl]-L-argininhydrochlorid,
Siliconöl,
Jojobaöl
und Dufststoffe.
-
Beliebige
Duftstoffe können
verwendet werden, mit der Maßgabe,
dass sie üblicherweise
in Nahrungsmitteln, Kosmetika, Pharmazeutika usw. verwendet werden
können.
Beispiele natürlich-erhaltener
Duftstoffe umfassen solche, die aus Pflanzen erhalten werden, wie
beispielsweise Rose, Lavendel und Orange, und solche, die aus Tieren
erhalten werden, wie beispielsweise Moschusöl (Moschus), erhalten aus dem
Moschustier und Castorium (Castoröl) erhalten von Bibern. Beispiele
synthetischer Duft stoffe umfassen Limonen, β-Caryophyllen, Farnesol, Citral, γ-Undecalacton,
Indol und Rilal.
-
Salben
werden beispielsweise durch Erhitzung und Rühren eines aktiven Inhaltsstoffes
und einer Basis, Erhitzen und Dispergieren, gefolgt durch Abkühlen auf
Raumtemperatur während
des Rührens,
hergestellt.
-
Cremes
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass zuerst eine Basis
während
Erhitzung und Rührens
hergestellt wird, Zugabe eines aktiven Inhaltsstoffes selbst oder
einer Lösung
enthaltend den aktiven Inhaltstoff, während Erhitzung und Rührens und
Abkühlen
der resultierenden Emulsion auf Raumtemperatur.
-
Lotionen
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass der aktive Inhaltsstoff
selbst oder eine Lösung,
enthaltend den aktiven Inhaltsstoff, zu einer öligen Base oder einer gemischten
Base, enthaltend eine ölige
Base, geschmolzen durch Erhitzung, und eine wässrige Base während Rührens und
Erhitzens zugegeben wird, und anschließend eine wässrige Base zugegeben wird,
und die resultierende Flüssigkeit
auf die Raumtemperatur abgekühlt
wird.
-
Feuchtigkeits-Patches
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass ein Zusatz zu einer
gemischten Base, enthaltend eine ölige Base, durch Erhitzung
geschmolzen, und eine wässrige
Base während
Rührens
zugegeben wird, Zugabe eines aktiven Inhaltsstoffes oder einer Lösung, enthaltend
den aktiven Inhaltsstoff zu der Mischung während Erhitzung mit Rühren, Ausrollen
der resultierenden Paste auf ein nicht-gewebtes Gewebe und Zuschneiden
in eine adäquate
Größe.
-
Feuchtigkeits-freie-Patches
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass ein aktiver Inhaltsstoff oder
eine Lösung,
enthaltend den aktiven Inhaltsstoff zu einer gemischten Base, enthaltend
eine ölige
Base, geschmolzen durch Erhitzen während Erhitzens und Rührens zugegeben
wird, Zugabe dessen zu einer Mischung aus einem synthetischen Harz,
das durch Erhitzen während
des Rührens
geschmolzen wurde, Ausrollen der resultierenden Paste auf einem
nicht-gewebten oder gewebten Gewebe und Zuschneiden auf eine adäquate Größe.
-
Gele
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass eine Gel-Base uniform
aufgelöst
wird, gefolgt durch Zugabe eines hydrophilen organischen Lösungsmittels,
Zugabe eines aktiven Inhaltsstoffes, Erhitzung, Auflösen und
Dispergierung. Ein Lösungsmittel
wird dann während
Erhitzung dazugegeben. Anschließend wird
die Mischung nach Neutralisierung während des Rührens auf Raumtemperatur abgekühlt.
-
Shampoos
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass gereinigtes Wasser
erhitzt wird, Zugabe eines aktiven Inhaltsstoffes, anionischen Tensides,
Befeuchtungsmittels usw. und ggf. eines kationischen Polymers, gefolgt
von uniformer Auflösung
und anschließendem
Abkühlen.
-
Pasten
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass Fette und Öle zu einem
Wachs zugegeben werden, bis zum Schmelzen erhitzt werden, Zugabe
von Pigment, Kohlenwasserstoff und effektivem Inhaltsstoff usw.
und ggf. Befeuchtungsmittel, gefolgt von uniformer Mischung und
Abkühlen.
-
Spülungen werden
beispielsweise dadurch hergestellt, dass wässrige Inhaltsstoffe, wie beispielsweise wirksame
Inhaltsstoffe, Befeuchtungsmittel und kationische Tenside zu gereinigtem
Wasser zugegeben werden, gefolgt von Schmelzen mit Erhitzung. Ölige Komponenten,
wie beispielsweise höhere
Alkohole und Kohlenwasserstoffe, werden dann nach dem Schmelzen
mit Erhitzung dazugegeben, gefolgt durch Rühren, um eine uniforme Mischung
zu erhalten und dann abzukühlen.
-
Flüssigkeiten
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass ein wirksamer Inhaltsstoff,
Befeuchtungsmittel, Niederalkohol usw. zu gereinigtem Wasser zugegeben
und gemischt werden und anschließend ggf. ein Wasser-lösliches
Polymer zugegeben wird. Flüssigkeiten
können
ebenfalls hergestellt werden durch Zugabe dieser zu einer Mischung
aus öligen
Komponenten, wie beispielsweise Fettsäuren, Fetten und Ölen und
ggf. Fettsäureestern,
gefolgt von Schmelzen durch Erhitzen.
-
Seifen
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass Alkali zu erhitzten
Fetten und Ölen
zugegeben wird. Alternativ wird Seife dadurch hergestellt, dass
ein niedriger Alkohol zu Fetten und Ölen zugegeben wird und gerührt wird,
gefolgt durch eine Zugabe von Alkali, gereinigtem Wasser und einem
Befeuchtungsmittel. Polysaccharide können ebenfalls dazu zugegeben
werden und gründlich
gemischt werden, gefolgt von Zugabe von Farbstoff, Duftstoff und
einem effektiven Inhaltsstoff, gefolgt durch uniforme Mischung,
Abkühlung
und Trocknung, um die Seife zu erhalten.
-
Milchige
Lotionen können
beispielsweise dadurch hergestellt werden, dass ein wirksamer Inhaltsstoff und
ein Befeuchtungsmittel etc. zu gereinigtem Wasser zugegeben wird,
gefolgt durch Erhitzung bis zum Schmelzen, Zugabe dessen zu öligen Komponenten,
wie beispielsweise Tensiden und höheren Alkoholen, die durch
Erhitzung geschmolzen wurden, und anschließend uniformes Mischen und
Abkühlen.
-
Rasiercremes
können
beispielsweise dadurch hergestellt werden, dass ein aktiver Inhaltsstoff,
Befeuchtungsmittel, Alkali usw. zu gereinigtem Wasser zugegeben
werden, gefolgt durch Erhitzen und Schmelzen. Dies wird dann zu
einer Mischung von notwendigen Inhaltsstoffen, wie beispielsweise
Fettsäure,
Fettsäureestern,
Fetten und ölen
usw., die durch Erhitzen geschmolzen wurden, gegeben, gefolgt durch
uniforme Mischung und Abkühlen.
-
Gesichtslotionen
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass ein aktiver Inhaltsstoff,
Verdicker, Befeuchtungsmittel usw. zu gereinigtem Wasser zugegeben
werden und anschließende
Zugabe einer Mischung aus Alkohol, Tensid und öligen Komponenten, wie beispielsweise
Fetten und ölen,
und uniforme Mischung.
-
Grundierungen
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass Pigmente und Farbpigmente
fein gemahlener Tonmineralien gemischt werden, Zugabe von Fettsäure, höheren Alkoholen
und anderen Fetten und Ölen
und Estern und uniforme Mischung.
-
Colognes
werden beispielsweise dadurch hergestellt, dass ein wirksamer Inhaltsstoff,
Befeuchtungsmittel, Niederalkohol usw. in gereinigtes Wasser zugegeben
und gemischt werden, ggf. Zugabe eines Wasser-löslichen Polymers und dann Zugabe
von Duftstoffen nach Abkühlen.
Falls erforderlich, können
Colognes ebenfalls durch Zugabe dessen zu einer Mischung aus öligen Inhaltsstoffen,
wie beispielsweise Fettsäuren, Fetten
und Ölen
und Fettsäureestern
etc. nach Schmelzung durch Erhitzung und anschließender Zugabe
von Duftstoffen nach Abkühlen
hergestellt werden.
-
Die
in Packungen verwendeten Rohmaterialien sind komplett unterschiedlich,
abhängig
von der Zubereitungsform. Wenn die Packung in der Form eines Gels
vorliegt, wird sie beispielsweise durch Erhitzen und Schmelzen eines
effektiven Inhaltsstoffes, Befeuchtungsmittels, Alkali usw. in gereinigtem
Wasser, Zugabe von Verdickungsmittel, Wasser-löslichem Polymer usw., gefolgt
durch Rühren,
hergestellt. Anschließend
werden Alkohole, Tensid usw. zugegeben und gelöst, gefolgt durch Abkühlen.
-
Ferner
können
in der Herstellung der äußerlichen
Zubereitung für
atopische Dermatitis der vorliegenden Erfindung andere pharmazeutisch
wirksame Inhaltsstoffe darin enthalten sein, zusätzlich zu solchen Agentien,
mit der Maßgabe,
dass sie nicht die Wirkung durch Kombination dieser Agentien, welche
dermatologisch verabreicht werden, behindern. Beispiele dieser pharmazeutisch
aktiven Inhaltsstoffe umfassen bekannte Kühlmittel, Keratolytika, cortikale
Inhibitoren, Antiseborrhöeika,
Germizide, Antipruretika sowie Wirkstoffe, die für Hauterkrankungen verwendet
werden können,
spezifische Beispiele umfassen Menthol, Salicylsäure, Estradiol, Glycerrhizinsäure, Benzalkoniumchlorid,
Phenol und Kampher; Narkotika und Antihypnotika, wie beispielsweise
Ethylmorphinhydrochlorid, Oxycodonhydrochlorid, Cocainhydrochlorid,
Pethidinhydrochlorid, Methampetaminhydrochlorid, Dimethylephedrinhydrochlorid,
Morphinhydrochlorid, Fentanylcitrat, Levallorphantartrat; Lokalgermizide,
wie beispielsweise Povidoniod und Iodoform; Enzymzubereitungen,
wie beispielsweise Lysozymhydrochlorid, Streptokinase, Streptokinasetrypsin
und Deoxyribonuclease; Kräutermedizinen,
wie beispielsweise Lithospermi-Radex-Extrakt und Scopolia-Extrakt;
Hämorrhoid-Zubereitungen, wie beispielsweise
nicht-lebende E. coli, Epidihydrocholesterin und Tribenosid; und
Hämostyptika,
wie beispielsweise Thrombin, Celluloseoxid und Natriumalginat.
-
Im
Nachfolgenden wird eine detailliertere Beschreibung der vorliegenden
Erfindung durch ihre Beispiele und Testbeispiele bereitgestellt.
-
[Beispiel]
-
(Beispiel 1) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Tween 80 (1 g),
Propylenglycol (28 g) und weißem
Petrolatum (69 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Eine
Mischung aus Tween 80, Propyleneglycol und Metronidazol wurde zu
einem weißen
Petrolatum während
Erhitzung und Rührens
zugegeben. Die Mischung wurde während
des Erhitzens fortlaufend gerührt. Die
Dispersion wurde dann langsam auf ungefähr 25°C abgekühlt und in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 2) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe umfaßt
Metronidazol (2 g), Propylenglycol (5 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat
(4 g), flüssiges
Paraffin (10 g), weißes
Petrolatum (60 g) und destilliertes Wasser (eine Menge, um insgesamt
100 g zu ergeben).
-
Zubereitungsmethode:
-
Destilliertes
Wasser, Propylenglycol und Metronidazol wurden unter Rühren und
Erhitzen dispergiert und eine Temperatur der Dispersion wurde auf
ungefähr
70°C eingestellt.
Polyoxyethylenglycolmonostearat, flüssiges Paraffin und weißes Petrolatum
wurden geschmolzen und auf ungefähr
70°C eingestellt
und die geschmolzene Mischung wurde langsam zu der Dispersion zugegeben.
Die Dispersion wurde langsam auf ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 3) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme umfasst Metronidazol (2 g), Stearinsäure (5 g), Polyoxyethylencetostearylether
(12 E. O.) (0,5 g), Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.) (0,5
g), Cetanol (5 g) Cetyloctanoat (5 g), flüssiges Paraffin (5 g), Bienenwachs
(1 g), Glycerin (5 g), 1,3-Butylenglycol
(5 g), Triethanolamin (5 g), Salzsäure (2,7 g) und destilliertes
Wasser (in einer Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.), Polyoxyethylencetostearylether (12 E. O.), Stearinsäure, Cetanol,
Cetyloctanoat, flüssiges
Paraffin und Bienenwachs werden bei einer Temperatur von ungefähr 70 bis 75°C geschmolzen.
Destilliertes Wasser, Glycerin, 1,3-Butylenglycol und Triethanolamin
werden gelöst
und bei einer Temperatur von ungefähr 70°C gehalten und langsam während Rührens dazugegeben.
Anschließend werden
destilliertes Wasser, Metronidazol und Salzsäure gelöst und die Lösung wird
auf ungefähr
70°C erhitzt und
langsam dazugegeben. Die so erhaltene Emulsion wird auf eine Temperatur
von ungefähr
25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt.
Die so erhaltene Creme wird in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 4) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Metronidazol (1,8 g), Stearinsäure (2 g),
Glycolmonostearat (12 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g),
Polyoxyethylencetostearylether (12 E. O.) (1 g), Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.) (1 g), Cetanol (2 g), flüssigem Paraffin (5 g), Cetyloctanoat
(5 g), Ethylparaoxybenzoat (0,3 g), Siliconöl (1 g), Bienenwachs (1,5 g),
1,3-Butylenglycol (7 g), Glycerin (5 g), Natriumhydroxid (geeignete Menge),
Salzsäure
(geeignete Menge) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Zu
einer gelösten
Lösung
von destilliertem Wasser, 1,3-Butylenglycol und Glycerin wurde Metronidazol
zugegeben und die Salzsäure
wurde zugegeben, bis Metronidazol komplett aufgelöst war.
Die Lösung
wurde auf ungefähr
70°C erhitzt,
und der pH-Wert wurde durch Zugabe von Natriumhydroxid auf 6,9 eingestellt. Als Ölphase wurden
Stearinsäure,
Glycolmonostearat, Polyoxyethylenglycolmonostearat, Polyoxyethylencetostearylether
(12 E. O.), Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.), Cetanol,
flüssiges
Paraffin, Cetyloctanoat, Silicon, Ethylparaoxybenzoat und Bienenwachs
geschmolzen und auf eine Temperatur von ungefähr 70 bis 75°C eingestellt.
Zu dieser Ölphasenmi schung
wurde die vorstehende Lösung
langsam während
Rührens
zugegeben. Die so erhaltene Emulsion wurde auf eine Temperatur von
ungefähr
25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt. Die
so erhaltene Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 5) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Metronidazol (1,8 g), n-Ooctadecylalkohol
(5 g), Stearinsäure
(5 g), Triethanolamin (5 g), flüssigem
Paraffin (10 g), Dinatrium-EDTA (0,25 g), Glycerin (10 g), Thymol
(0,25 g), Salzsäure
(geeignete Menge) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Eine
Mischung aus n-Octadecylalkohol, Stearinsäure und flüssigem Paraffin wurde durch
Erhitzung während
Rührens
geschmolzen bei ungefähr
70°C, und
Metronidazol wurde dann dazugegeben. Während eine Temperatur von ungefähr 70°C gehalten
wurde und gerührt
wurde, wurde eine gelöste
Mischung aus destilliertem Wasser, Glycerin und Triethanolamin langsam
dazugegeben. Anschließend
wurden Dinatrium-EDTA
und Thymol dazugegeben. Die so erhaltene Emulsion wurde auf pH-Wert
6,8 durch Zugabe von Salzsäure eingestellt,
gefolgt durch Abkühlung
auf eine Temperatur von ungefähr
25°C, während fortlaufenden
Rührens abgekühlt und
in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 6) Lotion zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Lösung
ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Stearinsäure (4 g),
Cetanol (1 g), Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.) (1 g),
Triethanolamin (0,2 g), Glycerin (5 g), Isopropanol (10 g) und destilliertem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Cetanol,
Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.), Stearinsäure und
Metronidazol wurden bei Erhitzung während des Rührens geschmolzen. Eine geschmolzene
Mischung von Triethanolamin, destilliertem Wasser und Glycerin wurde
dazugegeben. Die Mischung wurde dann auf eine Temperatur von 40°C abgekühlt und
Isopropanol wurde dazugegeben. Die Mischung wurde schnell auf eine
Temperatur von ungefähr
25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt.
Nach Abkühlung
wurde die Mischung in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 7) Lotion zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus Metronidazol (1,8 g), n-Octadecylalkohol
(1 g), Cetanol (1 g), Polyoxyethylenecetostearylether (12 E. O.)
(1 g), 1,3-Butylenglycol (10 g), Tween 80 (1 g), Natriumcarboxymethylcellulose
(1 g), Isopropanol (10 g) und destilliertem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Eine
Temperatur einer gelösten
Mischung, umfassend 1,3-Butylenglycol und destilliertes Wasser,
wurde auf eine Temperatur 70°C
während
fortlaufenden Rührens
eingestellt. N-Octadecylalkohol, Cetanol und Polyoxyethylencetostearylether
(12 E. O.) wurden durch Erhitzen geschmolzen und auf ungefähr 70°C eingestellt,
dann langsam zu der obigen Mischung zugegeben. Dann wurde unter
Rühren
ein Material durch die Mischung von Metronidazol, Natriumcarboxymethylcellulose
und Tween 80 erhalten und unter Erhitzen zu der obigen Mischung
zugegeben. Nachdem die resultierende Mischung auf eine Temperatur
von ungefähr
40°C abgekühlt wurde,
wurde Isopropanol langsam dazugegeben. Die Mischung wurde auf eine
Temperatur von ungefähr
25°C während Rührens abgekühlt und
in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 8) Feuchtigkeits-Patch
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Kaolin (5 g),
flüssigem
Paraffin (10 g), Glycerin (15 g), Natriumcarboxymethylcellulose
(5 g), Crotamiton (1,5 g), Zinkoxid (2 g), Tween 80 (1 g), Gelatine
(5 g), Natriumpolyacrylat (5 g), destilliertem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Destilliertes
Wasser, Natriumcarboxymethylcellulose und Gelatine wurden durch
Erhitzen geschmolzen und zu einer Mischung, in der Zinkoxid, Natriumpolyacrylat
und flüssiges
Paraffin durch Rühren
dispergiert wurden, zugegeben. Kaolin wurde während Rührens dazu zugegeben. Anschließend wurden
Metronidazol, Crotamiton, Glycerin und Tween 80 unter Rühren gemischt
und erhitzt, wobei die Temperatur auf ungefähr 60°C eingestellt wurde, und zu
der obigen Mischung unter Rühren
und Erhitzen zugegeben. Die so erhaltene Salbe wurde mit 1000 g/m2 auf ein nicht-gewebtes Gewebe appliziert,
und das Gewebe wurde auf eine Größe von 10
cm × 14
cm (280 mg Metronidazol war in 14 g Salbe enthalten) geschnitten.
-
(Beispiel 9) Feuchtigkeits-Patch
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Sorbitanmonooleat
(0,5 g), Polyoxyethylensorbitanmonooleat (0,5 g), Castoröl (1 g),
Crotamiton (1 g), Gelatine (1 g), Kaolin (12 g), Natriummetaphosphat (0,15
g), 1,3-Butylenglycol (5 g), Stärke-gepropftes Acrylat
300 (1 g), Natriumpolyacrylat (5 g), ein Methacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer
(3 g), D-Sorbitol-Lösung
(70%) (50 g), Weinsäure
(1,5 g), Titanoxid (1 g), Magnesiumhydroxid-Aluminumhydroxid-Co-Präzipitat
(0,25 g), Dibutylhydroxytoluol (0,2 g) und destilliertem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Geeignete
Mengen destillierten Wassers und einer D-Sorbitol-Lösung wurden
gemischt und aufgelöst. Während fortlaufendem
Rührens
wurde Titanoxid zugegeben, und dann wurden geeignete Mengen von
Kaolin und einer D-Sorbitol-Lösung
dazugegeben. Zu dieser Mischung wurde eine Natriummetaphosphat-Lösung, die
in destilliertem Wasser gelöst
war, zugegeben, dann wurde eine Gelatine-Lösung, die in destilliertem
Wasser gelöst
war, zugegeben, und ein Metacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer
wurde weiter zugegeben. Zu der obigen Mischung wurde eine gelöste Mischung
von Natriumpolyacrylat, Stärke-gepfropftem
Acrylat 300, Magnesiumhydroxid-Aluminiumhydroxid-Co-Präzipitat,
1,3-Butylenglycol und Castoröl,
Sorbitanmonooleat und Polyoxyethylensorbitanmonooleat zugegeben,
und eine erhitzte Mischung von Metronidazol, Crotamiton und Dibutylhydroxytoluol
wurde dazugegeben. Eine schließlich
erhaltene Mischung aus D-Sorbitol-Lösung und Weinsäure wurde
auf eine Temperatur von 60°C
eingestellt und während
Rührens
dazugegeben. Die so erhaltene Salbe wurde mit 1000 g/m2 auf
ein nicht-gewebtes Gewebe appliziert, und das Gewebe wurde in eine
Größe von 10
cm × 14
cm (280 mg Metronidazol war in 14 g Salbe enthalten) geschnitten.
-
(Beispiel 10) Trockenes Patch (Pflaster)
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), flüssigem Paraffin
(8 g), Dibutylhydroxytoluol (0,2 g), Crotamiton (1 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat
(2 g), Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.) (1,8 g), Methacrylsäure-n-acrylatcopolymer
(5 g), Myristylalkohol (8 g), natürlichem Gummi (20 g), synthetischem
Gummi SBR (37 g), und Polybuten (15 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Metronidazol,
Dibutylhydroxytoluol und Crotamiton wurden unter Rühren und
Erhitzen gemischt. Anschließend
wurden Polyoxyethylenglycolmonostearat, Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.) und Myristylalkohol zu der obigen Mischung zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde unter Erhitzen gemischt. Die
resultierende Mischung wurde fortlaufend zu einer Mischung aus natürlichem
Gummilatex, einem Methacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer
und einem synthetischen Gummi SBR in einem geschmolzenen Zustand während des
Rührens
zugegeben. Flüssiges
Paraffin und Polybuten wurden fortlaufend während Rührens dazugegeben. Die so erhaltene
Salbe wurde mit 100 g/m2 auf ein nicht-gewebtes
Gewebe oder ein gewebtes Gewebe appliziert. Nach Trocknung wurde
das Gewebe auf eine Größe von 10
cm × 14
cm geschnitten (28 mg Metronidazol war in 1,4 g Salbe enthalten).
-
(Beispiel 11) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
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Rezeptur:
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Die
Salbe ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), Propylenglycol (28
g), Cetyloctanoat (5 g) und weißem
Petrolatum (65 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Propylenglycol
wurde zu weißem
Petrolatum unter Erhitzen und Rühren
zugegeben. Ein gemischtes Material aus Tinidazol und Cetyloctanoat
wurde zu der obigen Mischung zugegeben, und die resultierende Mischung
wurde während
fortlaufenden Rührens
erhitzt, um das Material darin zu dispergieren. Dann wurde die Dispersion
langsam auf ungefähr
25°C abgekühlt und
in ein geeignetes Gefäß überführt, um
eine Salbe zur äußerlichen
Verwendung zu erhalten.
-
(Beispiel 12) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), Propylenglycol (10
g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (5 g), flüssigem Paraffin (20 g), weißem Petrolatum
(60 g) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Destilliertes
Wasser und Propylenglycol wurden gemischt und eine Temperatur der
Mischung wurde auf 70°C
eingestellt, gefolgt von Rühren.
Zu der obigen Mischung wurden Polyoxyethylenglycolmonostearat, Tinidazol,
flüssiges
Paraffin und weißes
Petrolatum zugegeben und bei einer Temperatur von 70°C gemischt. Die
Temperatur wurde langsam auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt, um
eine Salbe zur äußerlichen
Verwendung zu erhalten.
-
(Beispiel 13) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Tinidazol (1,8 g), Stearinsäure (5 g),
Polyoxyethylencetostearylether (12 E. O.) (0,5 g), Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.) (0,5 g), Cetanol (5 g), Cetyloctanoat (5 g), flüssigem Paraffin
(5 g), Bienenwachs (1 g), Glycerin (5 g), 1,3-Butylenglycol (5 g),
Triethanolamin (5 g), Salzsäure
(2,7 g), destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt):
-
Zubereitungsmethode:
-
Als Ölphase wurden
Stearinsäure,
Polyoxyethylencetostearylether (12 E. O.), Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.), Cetanol, Cetyloctanoat, flüssiges Paraffin und Bienenwachs
geschmolzen und bei einer Temperatur von ungefähr 70 bis 75°C gerührt. Zu
der obigen Mischung wurden langsam eine Lösung destilliertes Wasser,
Glycerin, 1,3-Butylenglycol und Triethanolamin, das darin gelöst war,
zugegeben, während
eine Temperatur bei ungefähr
70°C gehalten
wurde. Dann wurde eine gelöste
Lösung
von destilliertem Wasser, Tinidazol und Salzsäure auf ungefähr 70°C erhitzt
und langsam zu der obigen Mischung zugegeben. Die gebildete emulgierte
Flüssigkeit
wurde fortlaufend gerührt
und nach Abkühlung
auf eine Temperatur von ungefähr 25°C dann in
ein geeignetes Gefäß überführt, um
eine Creme zu erhalten.
-
(Beispiel 14) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Tinidazol (1,8 g), Stearinsäure (3 g),
Glycolmonostearat (4 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (1 g),
Polyoxyethylencetostearylether (12 E. O.) (0,5 g), Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.) (0,5 g), Cetanol (5 g), flüssigem Paraffin (10 g), Cetyloctanoat
(5 g), Ethylparaoxybenzoat (0,3 g), Siliconöl (1 g), Bienenwachs (1,5 g),
1,3-Butylenglycol (7 g), Glycerin (5 g), Natriumhydroxid (geeignete
Menge), Salzsäure
(geeignete Menge) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Zu
einer gelösten
Lösung
von destilliertem Wasser, 1,3-Butylenglycol und Glycerin wurde Tinidazol
zugegeben und ferner wurde Salzsäure
dazugegeben, bis Tinidazol komplett aufgelöst war. Diese Lösung wurde erhitzt
auf eine Temperatur von ungefähr
70°C, und
ein pH-Wert davon wurde auf 6,9 mit Natriumhydroxid eingestellt.
Diese Mischung wurde langsam während
Rührens
zu einer geschmolzenen Flüssigkeit,
in welcher Stearinsäure,
Glycolmonostearat, Polyoxyethylenglycolmonostearat, Polyoxyethylencetostearylether
(12 E. O.), Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.), Cetanol,
flüssiges
Paraffin, Cetyloctanoat, Ethylparaoxybenzoat, Siliconöl und Bienenwachs
gemischt wurden, während
des Rührens
zugegeben, und eine Temperatur wurde auf ungefähr 70 bis 75°C eingestellt.
Die gebildete Emulsion wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt, um
eine Creme zu erhalten.
-
(Beispiel 15) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), n-Octadecyalkohol
(5 g) Stearinsäure
(5 g) Triethanolamin (5 g), flüssiges
Paraffin (8 g), Dinatrium-EDTA (0,2 g), Glycerin (10 g), Thymol
(0,2 g), Salzsäure (geeignete
Menge), destilliertes Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Eine
Mischung aus n-Octadecylalkohol, Stearinsäure und flüssigem Paraffin wurde durch
Erhitzen während
Rührens
geschmolzen, und eine Temperatur wurde auf ungefähr 70°C eingestellt und Tinidazol
wurde dann dazugegeben. Zu der resultierenden Mischung wurde langsam
ein gelöstes
Material destillierten Wassers, Glycerin und Triethanolamin, das
auf eine Temperatur von ungefähr
70°C eingestellt
wurde, während Rührens zugegeben.
Nach Einstellung eines pH-Wertes davon auf 6,8 durch die Zugabe
von Salzsäure
wurden Dinatrium-EDTA und Thymol während fortlaufenden Rührens dazugegeben.
Die Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C abgekühlt und dann in ein geeignetes
Gefäß überführt, um
eine Creme zur äußerlichen
Verwendung zu erhalten.
-
(Beispiel 16) Lotion zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), Stearinsäure (3 g),
Cetanol (1 g), Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.) (0,5 g),
Triethanolamine (0,2 g), Glycerin (5 g), Isopropanol (10 g) und
destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Cetanol,
Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.), Stearinsäure und
Tinidazol wurden durch Erhitzen während Rührens geschmolzen, und eine
geschmolzene Mischung von Triethanolamin, destilliertem Wasser und
Glycerin wurde weiter dazugegeben. Anschließend wurde die resultierende
Mischung auf eine Temperatur von 40°C abgekühlt, Isopropanol wurde dazugegeben,
und die Mischung wurde rasch auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt.
Nach Abkühlung
wurde die Mischung in ein geeignetes Gefäß überführt, um eine Lotion zur äußerlichen
Verwendung zu erhalten.
-
(Beispiel 17) Lotion zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Lösung
ist zusammengesetzt aus Tinidazol (1,8 g), Isopropanol (10 g), n-Octadecylalkohol
(10 g), Cetanol (5 g), Tween 80 (2 g), 1,3-Butylenglycol (10 g),
Natriumcarboxymethylcellulose (3 g) und destilliertem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
n-Octadecylalkohol
und Cetanol wurden durch Erhitzen geschmolzen und langsam zu einer
erhitzten Mischung aus destilliertem Wasser, Natriumcarboxymethylcellulose,
Tween 80, 1,3-Butylenglycol und Tinidazol zugegeben. Dann wurde
die resultierende Mischung auf eine Temperatur von ungefähr 40°C abgekühlt, und
Isopropanol wurde dazu zugegeben und die Mischung wurde auf ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt. Das
resultierende Material wurde in ein geeignetes Gefäß überführt, um
eine Lotion zur äußerlichen
Verwendung zu erhalten.
-
(Beispiel 18) Feuchtigkeitspatch
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), Kaolin (5 g), flüssigem Paraffin,
Zinkoxid (2 g), Tween 80 (2 g), Gelatine (5 g), Natriumpolyacrylat
(5 g) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Zu
destilliertem Wasser wurde ein Material gegeben, in welchem Natriumcarboxymethylcellulose
und Gelatine durch Erhitzen geschmolzen waren, und dann wurde Kaolin
zugegeben, um darin zu dispergieren. Dieses Material wurde unter
Rühren
zu einem Material, in welchem Zinkoxid, Natriumpolyacrylat und flüssiges Paraffin
durch Rühren
dispergiert wurde, unter Rühren
zugegeben. Ferner wurde zu der obigen Mischung ein Material zugegeben,
in welchem Tinidazol, Crotamiton, Glycerin und Tween 80 gerührt und
erhitzt wurden, und eine Temperatur wurde auf ungefähr 60°C unter Rühren und
Erhitzen eingestellt. Die so erhaltene Salbe wurde 1000 g/m2 auf ein nicht-gewebtes Gewebe appliziert,
und das Gewebe wurde auf eine Größe von 10
cm × 14 cm
geschnitten (280 mg Tinidazol war in 14 g Salbe enthalten), um einen
Patch zu erhalten.
-
(Beispiel 19) Feuchtigkeits-Patch
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), Sorbitanmonooleat
(0,5 g), Polyoxyethylensorbitanmonooleat (0,5 g), Castoröl (1 g),
Crotamiton (1 g), Gelatine (1 g), Kaolin (12 g), Natriummetaphosphat (0,15
g), 1,3-Butylenglycol (5 g), Stärke-gepfropftes Acrylat
300 (2 g), Natriumpolyacrylat (5 g), Methacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer (4 g), D-Sorbitol-Lösung (70%)
(50 g), Weinsäure
(1,7 g), Titanoxid (1 g), Magnesiumhydroxid-Aluminumhydroxid-Co-Präzipitat
(0,25 g), Dibutylhydroxytoluol (0,2 g) und destilliertem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Geeignete
Mengen destillierten Wassers und D-Sorbiotol-Lösung wurden gemischt und gelöst. Zu dieser
Mischung wurde Titanoxid zugegeben, und dann wurden geeignete Mengen
von Kaolin und einer D-Sorbitol-Lösung zu der Mischung unter
Rühren
zugegeben. Zu dieser Mischung wurde Gelatine zugegeben, und dann
ein mit Acrylsäure-n-butylacrylatcopolymer.
Zu dieser Mischung wurde ferner ein Material zugegeben, das durch
die Mischung während
Rührens
eines gemischten Materials, in welchem Natriumpolyacrylat, Stärke-gepfropftes
Acrylat 300, Magnesiumhydroxid-Aluminiumhydroxid-Co-Präzipitat,
1,3-Butylenglycol und Castoröl
gelöst
waren, durch Mischen während
Rührens
erhalten wurde, ein Material, in welchem Tinidazol, Crotamiton und
Dibutylhydroxytoluol unter Erhitzen dispergiert wurden, und eine
Mischung aus Sorbitanmonooleat und Polyoxyethylensorbitanmonooleat
zugegeben. Dann wurde zu der resultierenden Mischung ein Material, in
welchem Natriummetaphosphat in einer kleinen Menge destilliertem
Wasser gelöst
wurde, zugegeben, und schließlich
wurde eine Mischung aus der übriggebliebenen
D-Sorbitol-Lösung
und Weinsäure
auf eine Temperatur von ungefähr
60°C unter
Rühren
eingestellt. Die so erhaltene Salbe wurde mit 1000 g/m2 auf
ein nicht-gewebtes Gewebe appliziert, und das Gewebe wurde auf eine
Größe von 10
cm × 14
cm geschnitten (280 mg Tinidazol war in 14 g Salbe enthalten), um
ein Patch zu erhalten.
-
(Beispiel 20) Trockenes Patch (Pflaster)
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), flüssigem Paraffin
(8 g), Dibutylhydroxytoluol (0,2 g), Crotamiton (1 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat
(2 g), Polyoxyethylencetostearylether (20 E. O.) (1,8 g), Methacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer
(5 g), Myristylalkohol (8 g), natürliches Gummilatex (als ein
festes Material) (20 g), synthetisches Gummi SBR Latex (als ein
festes Material) (37 g) und Polybuten (15 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Tinidazol,
Dibutylhydroxytoluol und Crotamiton wurden durch Rühren unter
Erhitzen dispergiert. Polyoxyethylenglycolmonostearat, Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.) und Myristylalkohol wurden zu der obigen Mischung zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde unter Erhitzen gemischt. Die
resultierende Mischung wurde zu einer Mischung in einem geschmolzenen
Stadium von Methacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer,
einem natürlichen
Gummilatex und einem synthetischen Gummi SBR Latex während fortlaufenden Rührens zugegeben.
Zu dieser Mischung wurde ebenfalls ferner flüssiges Paraffin und Polybuten
während fortlaufenden
Rührens
zugegeben. Die so erhaltene Salbe wurde mit 100 g/m2 auf
ein nicht-gewebtes oder gewebtes Gewebe appliziert. Nach Trocknung
wurde das Gewebe auf eine Größe von 10
cm × 14
cm geschnitten (28 mg Tinidazol war in 1,4 g Salbe enthalten), um
ein Pflaster zu erhalten.
-
(Beispiel 21) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Clotrimazol (0,1
g), Clobetasolpropionat (0,005 g), Glycolmonostearat (10 g), Cetanol
(7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g) und gereinigtes Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Glycolmonostearat,
Cetanol, flüssiges
Paraffin und weißes
Petrolatum wurden unter Erhitzen auf ungefähr 85°C gerührt, und zu der Mischung wurde
eine Mischung aus Propylenglycol, Natriumlaurylsulfat und gereinigtem
Wasser, die durch Rühren
unter Erhitzung auf ungefähr
85°C hergestellt
wurde, zugegeben. Dann wurden unter Rühren Metronidazol, Clotrimazol
und Clobetasolpropionat dazugegeben. Die resultierende Mischung
wurde auf ungefähr
25°C abgekühlt, während fortlaufend
gerührt
wurde, und die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 22) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Lidocain (0,05
g), Prednisolonvaleratacetat (0,005 g); (b) Glycolmonostearat (10
g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); und (c) Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzen auf ungefähr 85°C gerührt, und zu der Mischung wurde
Komponente (c) zugegeben, welche unter Erhitzung auf ungefähr 85°C gerührt wurde,
und Komponente (a) wurde zu der obigen Mischung während des
Rührens
zugegeben. Die Mischung wurde auf ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt, und
die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 23) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), Clotrimazol (0,1
g), Clobetasolpropionat (0,002 g), Glycolmonostearat (10 g), Cetanol
(7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Glycolmonostearat,
Cetanol, flüssiges
Paraffin und weißes
Petrolatum wurden unter Erhitzen auf ungefähr 85°C gerührt, und zu dieser Mischung
wurde ein Mischung aus Propylenglycol, Natriumlaurylsulfat und gereinigtes
Wasser, hergestellt durch Rühren
unter Erhitzung auf ungefähr
85°C, zugegeben.
Dann wurde zu dieser Mischung unter Rühren Tinidazol, Clotrimazol
und Clobetasolpropionat zugegeben. Die Mischung wurde auf ungefähr 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt,
und die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 24) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Tinidazol (2 g), Chloramphenicol (0,001
g), Hydrocortisonacetat (0,001 g), Glycolmonostearat (8 g), Cetanol
(7 g), flüssigem
Paraffin (10 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(0,8 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Glycolmonostearat,
Cetanol, flüssiges
Paraffin und weißes
Petrolatum wurden unter Erhitzen auf ungefähr 85°C gerührt, und zu der Mischung wurde
eine Mischung aus Propylenglycol, Natriumlaurylsulfat und gereinigtem
Wasser, hergestellt durch Rühren
unter Erhitzung auf ungefähr
85°C, zugegeben.
Dann wurde zu der Mischung unter Rühren Tinidazol, Chloramphenicol
und Hydrocortisonacetat zugegeben. Die Mischung wurde auf ungefähr 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt,
und die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 25) Gel
-
Rezeptur:
-
Das
Gel ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3 g), Diphenhydraminhydrochlorid
(0,2 g), Betamethason (0,01 g), Carproniumchlorid (0,2 g); (b) Polyoxyethylenoleylalkoholether
(1 g); (c) Polyoxyethylenglycol 1500 (6 g), Polyoxyethylenglycol
400 (2 g), Dinatrium-EDTA (0,2 g); (d) Dipropylenglycol (8 g); (e)
wässrige Phase:
Kaliumhydroxid (0,1 g); (f) Carboxyvinylpolymer (0,5 g), Methylcellulose
(0,2 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Nachdem
(f) homogen gelöst
wurde, wurde (c) dazugegeben, und (a) wurde zugegeben, und die Mischung
wurde erhitzt, gelöst
und dispergiert. Anschließend
wurde (b) zu (d) zugegeben, und die Mischung wurde durch Erhitzen
bei ungefähr
60°C geschmolzen
und zu der obigen Dispersion zugegeben. Die Mischung wurde während des
Rührens
neutralisiert durch die Zugabe von (e) und abgekühlt auf eine Temperatur von ungefähr 25°C. Das resultierende
Gel wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 26) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), Propylparaben (0,05 g), weißem Petrolatum (3,5 g), Propylenglycol
(6,5 g), Natriumlaurylsulfat (1 g), Methylparaben (0,05 g), Harnstoff
(2 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Glycolmonostearat,
Cetanol, flüssiges
Paraffin, Propylparaben und weißes
Petrolatum wurden während
des Erhitzens auf ungefähr
85°C gerührt. Eine
Mischung aus Propylenglycol, Natriumlaurylsulfat, Methylparaben,
Harnstoff und gereinigtem Wasser wurde während des Erhitzens auf 85°C gerührt und
dazugegeben. Metronidazol wurde während des Rührens dazugegeben. Die Mischung
wurde auf ungefähr
25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 27) Shampoo
-
Rezeptur:
-
Das
Shampoo ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Polyglycerinmonolaurat
(4 g), Polyoxyethylenlaurylethernatriumsulfat (7 g), Lauryldimethylaminoacetatbetain
(2,5 g), Kokosnussfettsäurediethanolamid
(4 g), Polyethylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol (3 g), Citronensäure (geeignete
Menge) und gereinigtem Wasser (um eine Gesamtmenge von 100 g zu
erreichen).
-
Zubereitungsmethode:
-
Metronidazol
wird zu einer Mischung, enthaltend geeignete Mengen Polyethylenglycol
und gereinigtes Wasser, zugegeben, und die Mischung wird durch Erhitzen
geschmolzen. In einem anderen Gefäß werden geeignete Mengen Polyglycerinmonolaurat,
Polyethylenlaurylethernatriumsulfat, Lauryldimethylacetatbetain,
Kokosnussfettsäurediethanolamid,
Polyethylenglycol, 1,3-Butylenglycol und gereinigtes Wasser abgewogen
und die resultierende Mischung wird auf ungefähr 70°C während des Rührens erhitzt und zu einer
Mischung von Metronidazol, Polyethylenglycol und gereinigtem Wasser
zugegeben. Die Mischung wird auf einen pH-Wert von ungefähr 6,5 mit
Citronensäure
eingestellt und unter Rühren
abgekühlt,
bis eine Temperatur ungefähr 25°C wird.
-
(Beispiel 28) Gel
-
Rezeptur:
-
Das
Gel ist zusammengesetzt aus Metronidazol (1 g), Polyethylenglycol
(8 g), Carboxyvinylpolymer (0,5 g), Methylcellulose (0,2 g), Propylenglycol
(5 g), Glycerin (2 g), Polyoxyethylenoleylcetylether (1 g), Isopropanol
(5 g), Natriumhydroxid (geeignete Menge) und gereinigtem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Polyethylenglycol
wurde zu gereinigtem Wasser zugegeben und gelöst, und Metronidazol wurde
ferner dazu gegeben und durch Erhitzung gelöst. Die Lösung wurde abgekühlt auf
ungefähr
50°C, und
zu der Lösung
wurde ein Material gegeben, in welchem Polyoxyethylencetylether
zu Propylenglycol und Glycerin zugegeben und auf ungefähr 50°C unter Rühren erhitzt
wurde. Während
weiter fortlaufend gerührt
wurde, wurde Natriumhydroxid dazugegeben, und ein pH-Wert davon
auf ungefähr
6,8 eingestellt. Die Mischung wurde weiter auf ungefähr 40°C abgekühlt, und
dann wurde Isopropanol dazugegeben und nach Abkühlung der Mischung auf ungefähr 25°C wurde es
in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 29) Salben
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Crotamiton
(2 g); (b) Stearinsäure
(2 g), Glycolmonostearat (12 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat
(3 g), Polyoxyethylencetostearylether (12 E. O.) (1 g), Polyoxyethylencetostearylether
(20 E. O.) (1 g), Cetanol (2 g), flüssigem Paraffin (8 g); und
(c) 1,3-Butylenglycol (7 g), Glycerin (5 g) und gereinigtem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren ein
Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst wor den
ist und auf ungefähr
75°C eingestellt wurde,
gefolgt von der Zugabe von Komponente (a). Die Mischung wurde auf
eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt (Beispiel
30) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Lidocain (0,05
g), Prednisolonvaleratacetat (0,005 g); (b) Glycolmonostearat (10
g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); (c) Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die eine Gesamtmenge von
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren ein
Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst worden
ist und auf ungefähr
85°C eingestellt wurde,
gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung wurde
auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 31) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2,5 g), Ketoconazol
(0,1 g); (b) Stearinsäure
(5 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (1 g), Span 60 (1 g), Thymol (0,2
g); und (c) Tween 60 (0,5 g), Propylenglycol (5 g), Triethanolamin
(0,4 g) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100
g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu dieser Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) gelöst wor den
ist und auf ungefähr
85°C eingestellt wurde,
gefolgt von der Zugabe von Komponente (a). Die Mischung wurde auf
eine Temperatur von etwa 25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 32) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (3 g), Pipemidinsäuretrihydrat
(0,1 g), Prednisolon (0,001 g); (b) Glycolmonostearat (5 g), Polyoxyethylen(23)cetylether
(2 g), Cetanol (6 g), weißem
Petrolatum (5 g), flüssigem
Paraffin (5), Capryl/Caprinsäuretriglycerid
(5 g), Octyldodecylmyristat (3 g), Propylparahydroxybenzoat (0,1
g); und (c) Propylenglycol (5 g), Methylparahydroxybenzoat (0,1
g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu dieser Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) gelöst wurde
und auf ungefähr
85°C eingestellt
wurde, gefolgt von der Zugabe von Komponente (a). Die Mischung wurde
auf eine Temperatur von ungefähr
25°C während fortlaufenden
Rührens
abgekühlt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 33) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Crotamiton
(1 g), Fluorcinolonacetonid (0,001 g); (b) weißem Petrolatum (45 g), Cetanol
(20 g), Polyoxyethylen-hydriertes Castoröl (5 g), Tween 80 (2 g), flüssigem Paraffin
(5 g), Propylparahydroxybenzoat (0,1 g); und (c) Methylparahydroxybenzoat
(0,1 g) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100
g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren ein
Material zugegeben, in welchem Komponente (c) gelöst worden
ist und auf ungefähr
85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 34) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Diphenhydraminhydrochlorid
(0,2 g), Lidocain (0,1 g); (b) Stearylalkohol (7 g), Cetanol (3
g), weißem
Petrolatum (30 g), Glycolmonostearat (10 g), Span 80 (1,5 g), flüssigem Paraffin
(5 g); und (c) Propylenglycol (5 g), Tween 80 (1 g) und destilliertem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren ein
Material zugegeben, in welchem Komponente (b) gelöst worden
ist und auf ungefähr
85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 35) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Gentamicinsulfat
(0,005 g); (b) Glycolmonostearat (15 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat
(3 g), Polyoxyethylencetostearylether (2 g), Cetanol (5 g), Bienenwachs
(5 g), weißem
Petrolatum (20 g), und (c) destilliertem Wasser (eine Menge, die
eine Gesamtmenge von 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material zugegeben, in welchem Komponente (b) gelöst worden
ist und auf ungefähr
85°C unter
Rühren
eingestellt wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a).
Die Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 36) Lotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Betamethasonvalerat
(0,005 g), Bifonazol (0,05 g); (b) Stearinsäure (2 g), Cetanol (1,5 g),
Petrolatum (4 g), Squalan (5 g), Capryl-/Caprinsäuretriglycerid (2 g), Sorbitanmonooleat
(2 g), Polyethylenglycol (5 g); (c) Dipropylenglycol (5 g), Triethanolamin
(0,7 g), gereinigtem Wasser (60 g); (d) Isopropanol (10 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lotion wurde unter Rühren ein
Material zugegeben, in welchem Komponente (b) gelöst und auf
ungefähr
75°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde schnell auf eine Temperatur von ungefähr 40°C während fortdauernden Rührens abgekühlt, dann
wurde Komponente (d) dazugegeben, und die Mischung wurde auf ungefähr 25°C unter Rühren abgekühlt. Die
resultierende Lotion wurde in ein geeignetes verschlossenes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 37) Patch
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (3 g), Crotamiton
(1 g), Prednisolon (0,05 g); (b) D-Sorbitol (70%) (30 g), gereinigtem
Wasser (9 g), Kaolin (13 g), Ti tanoxid (1 g); (c) Gelatine (1 g),
gereinigtem Wasser (4 g); (d) Natriummetaphosphat (0,1 g), gereinigtem
Wasser (1 g); (e) Natriumpolyacrylat (5 g), Stärke-gepfropftem Acrylat 300
(1 g), Propylenglycol (5 g), Castoröl (1 g), Magnesiumhydroxid-Aluminumhydroxid-Co-Präzipitat
(0,25 g), Sorbitanmonooleat (0,5 g), Polyoxyethylensorbitanmonooleat
(0,5 g); (f) D-Sorbitol (70%) (14 g), Dibutylhydroxytoluol (0,2
g); (g) Methacrylsäure
und n-Butylacrylatcopolymer (3 g); und (h) D-Sorbitol (70%) (4,9
g), Weinsäure
(1,5 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
40°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (d) aufgelöst und auf
ungefähr
60°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (c) und dann Komponente
(g). Zu der resultierenden Mischung wurde ein Material zugegeben,
in welchem Komponenten (a) und (e) gut gemischt wurden, gefolgt
durch die Zugabe von Komponente (f), und dann wurde dazu Komponente
(h) allmählich
unter Rühren
zugegeben. 14 g der so erhaltenen Salbe wurden gleichmäßig auf
ein nicht-gewebtes
Gewebe mit einer Größe von 10
cm × 14 cm
appliziert, um ein Patch zu erhalten.
-
(Beispiel 38) Patch (Pflaster)
-
Rezeptur:
-
Das
Pflaster ist zusammengesetzt aus (a) Mitronidazol (3 g), Indometacin
(1 g); (b) flüssigem
Paraffin (7 g), Isopropylmyristat (3 g), Polybuten (15 g), 1,3-Pentadiencopolymerharz
(26 g); (c) Polyoxyethylensorbitanmonostearat (1,5 g), Zinkoxid
(3 g), Titanoxid (2 g), Dibutylhydroxytoluol (0,2 g), Crotamiton
(1 g); (d) Kaolin (6 g); (e) natürlichem
Gummi-Latex (als ein festes Material) (15 g), synthetischem Gummi
SBR (als ein festes Material) (17 g); und (f) Glycerin (0,25 g),
gereinigtem Wasser (1 g), und Natriumpolyacrylat (0,05 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gemischt und bei ungefähr
110°C geschmolzen,
und eine Temperatur davon wurde auf ungefähr 90°C eingestellt. Zu dieser Mischung
wurde Komponente (a) zugegeben, und nach Einstellung von ungefähr 70°C wurde ein
Material zu der obigen Mischung zugegeben, in welchem Komponenten (c)
und (d) gemischt wurden. Unter weiterem Rühren wurde Komponente (f) zugegeben,
und Komponente (e) wurde ebenfalls dazugegeben bei ungefähr 70°C. 14 g der
so erhaltenen Salbe wurde gleichmäßig auf ein nicht-gewebtes
Gewebe einer Größe von 10
cm × 14
cm appliziert, um ein Patch zu erhalten.
-
(Beispiel 39) Gel
-
Rezeptur:
-
Das
Gel ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (3 g), Diphenhydraminhydrochlorid
(0,5 g), Betamethason (0,01 g); (b) Polyoxyethylenoleylalkoholether
(1 g); (c) Polyethylenglycol 1500 (6 g), Polyoxyethylenglycol 400
(2 g), Dinatrium-EDTA (0,2 g); (d) Dipropylenglycol (8 g); (e) Kaliumhydroxid
(0,1 g); (f) Carboxyvinylpolymer (0,5 g), Methylcellulose (0,2 g),
gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Nachdem
Komponente (f) homogen aufgelöst
wurde, wurde Komponente (c) zu der Lösung zugegeben, und dann wurde
Komponente (a) zu der gleichen zugegeben, um sich darin unter Erhitzung
aufzulösen und
zu dispergieren. Zu dem resultierenden Material wurde ein Material
zugegeben, in welchem Komponente (b) zu Komponente (d) zugegeben
und gemischt wurde, um bei ungefähr
60°C zu
schmelzen. Ferner wurde während
Rührens
Komponente (e) dazugegeben, um die Mischung zu neutralisieren, und
die Mischung wurde auf ungefähr
25°C abgekühlt. Das
resultierende Gel wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 40) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1 g), Prednisolonvaleratacetat
(0,005 g); (b) Glycolmonostearat (8 g), Cetanol (7 g), flüssigem Paraffin
(10 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); (c) Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 41) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,5 g), Azelastinhydrochlorid
(0,02 g), Prednisolonacetat (0,001 g); (b) Glycolmonostearat (5
g), Polyoxyethylen(23)cetylether (2 g), Cetanol (5 g), weißem Petrolatum
(3,5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (5 g), Octyldodecylmyristat (3
g), Propylparahydroxybenzoat (0,15 g); (c) Propylenglycol (7 g),
Methylparahydroxybenzoat (0,15 g), destilliertem Wasser (eine Menge,
die eine Gesamtmenge von 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 42) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,0 g), Tolnaftat (0,05
g), (b) Stearinsäure
(5 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristate (1 g), Span 60 (1,2 g), Thymol
(0,2 g); und (c) Tween 60 (0,7 g), Propylenglycol (6 g), Triethanolamin
(0,4 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die eine Gesamtmenge
von 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 43) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Aciclovir (0,2
g); (b) Stearinsäure
(5 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (1 g), Span 60 (1,2 g), Thymol
(0,2 g); (c) Tween 60 (0,7 g), Propylenglycol (6 g), Triethanolamin
(0,4 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 44) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Diclofenacnatrium
(0,05 g), Crotamiton (1 g), Fluocinolonacetonid (0,001 g); (b) weißem Petrolatum
(45 g), Cetanol (20 g), Polyoxyethylen-hydriertes Castoröl (5 g),
Tween 80 (2 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Propylparahydroxybenzoat (0,1 g); und (c) Methylparahydroxybenzoat
(0,1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die eine Gesamtmenge
von 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf 85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 45) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Extrakt aus Kalbsblut
(1 g), Diphenhydraminhydrochlorid (0,2 g), Lidocain (0,1 g); (b)
Stearylalkohol (7 g), Cetanol (3 g), weißem Petrolatum (30 g), Glycolmonostearat
(10 g), Span 80 (1,5 g), flüssigem
Paraffin (5 g); und (c) Propylenglycol (5 g), Tween 80 (1 g) und destilliertem
Wasser (eine Menge, die eine Gesamtmenge von 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 46) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Gentamicinsulfat
(0,005 g), (b) Glycolmonostearat (15 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat
(3 g), Polyoxyethylencetostearylether (2 g), Cetanol (5 g), Bienenwachs
(5 g), weißem
Petrolatum (20 g); (c) destilliertem Wasser (eine Menge, die eine
Gesamtmenge von 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren zugegeben,
in welchem Komponente (b) gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens eingestellt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 47) Lotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Nofloxacin (0,005
g), Clotrimazol (0,05 g); (b) Stearinsäure (2 g), Cetanol (1,5 g),
weißem
Petrolatum (4 g), Squalan (5 g), Capryl-/Caprinsäuretriglycerid (2 g), Sorbitanmonooleat
(2 g), Polyoxyethylenglycol (5 g); (c) Dipropylenglycol (5 g), Triethanolamin
(0,7 g), gereinigtem Wasser (60 g); und (d) Isopropanol (10 g),
gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
70°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) gelöst und auf ungefähr 70°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde schnell auf eine Temperatur von ungefähr 40°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt, dann
wurde dazu Komponente (d) zugegeben, und die Mischung wurde auf
ungefähr
25°C unter
Rühren
abgekühlt.
Die resultierende Lotion wurde in ein geeignetes verschlossenes
Gefäß überführt.
-
(Beispiel 48) Patch
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3 g), Crotamiton (1
g), Prednisolon (0,05 g); (b) D-Sorbitol (70%) (30 g), gereinigtem
Wasser (9 g), Kaolin (13 g), Titanoxid (1 g); (c) Gelatine (1 g),
gereinigtem Wasser (4 g); (d) Natriummetaphosphat (0,1 g), gereinigtem
Wasser (1 g); (e) Natriumpolyacrylat (5 g), Stärke-gepfropftem Acrylat 300
(1 g), Propylenglycol (5 g), Castoröl (1 g), Magnesiumhydroxid-Aluminumhydroxid-Co-Präzipitat
(0,25 g), Sorbitanmonooleat (0,5 g), Sorbitanpolyoxyethylenmonooleat
(0,5 g); (f) D-Sorbitol (70%) (14 g), Dibutylhydroxyltoluol (0,2
g); (g) Methacrylsäure-n-butylacrylatcopolymer
(3 g); und (h) D-Sorbitol (70%) (4,9 g), Weinsäure (1,5 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Eine
Temperatur von Komponente (b) wurde auf ungefähr 40°C eingestellt und ein Material,
in welchem eine Temperatur der Komponente (d) auf ungefähr 60°C eingestellt
wurde, wurde zu der Komponente (b) unter Rühren zugegeben. Dann wurde
Komponente (c) zu der obigen Mischung zugegeben, und Komponente
(g) wurde während
Rührens
dazugegeben. Zu dieser Mischung wurde ein Material zugegeben, in
welchem Komponente (a) und Komponente (e) gut gemischt wurden, gefolgt
durch die Zugabe von Komponente (f) und Komponente (h) wird während Rührens dazugegeben.
Von der resultierenden Salbe wurden 14 g abgewogen und ebenmäßig auf
ein nicht-gewebtes Gewebe der Größe von 10
cm × 14
cm appliziert, um ein Patch zu erhalten.
-
(Beispiel 49) Patch (Pflaster)
-
Rezeptur:
-
Der
Patch ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3 g), Indometacin (1
g); (b) flüssigem
Paraffin (7 g), Isopropylmyristat (3 g), Polybuten (15 g), 1,3-Pentadiencopolymerharz
(26 g); (c) Polyoxyethylensorbitanmonostearat (1,5 g), Zinkoxid
(3 g), Titanoxid (2 g), Dibutylhydroxyltoluol (0,2 g), Crotamiton
(1 g); (d) Kaolin (6 g); (e) natürlichem
Gummi-Latex (als ein festes Material) (15 g), synthetischem Gummi
SBR (als ein festes Material) (17 g); (f) Glycerin (0,25 g), gereinigtem
Wasser (1 g), Natriumpolyacrylat (0,05 g).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gemischt und bei einer Temperatur von ungefähr 110°C geschmolzen
und dann auf ungefähr
90°C eingestellt
und Komponente (a) wurde dazugegeben, und die resultierende Mischung wurde
auf eine Temperatur von ungefähr
70°C eingestellt.
Zu dieser Mischung wurde ein Material zugegeben, in welchem Komponente
(c) und (d) gemischt wurde. Ferner wurde Komponente (f) dazugegeben,
und (e) wurde bei einer Temperatur bei ungefähr 80°C zugegeben. Die resultierende
Salbe wurde mit 100 g/m2 auf ein nicht-gewebtes
oder gewebtes Gewebe appliziert, und das Gewebe wurde auf eine Größe 10 cm × 14 cm
geschnitten.
-
(Beispiel 50) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1 g), Fluoruracil (0,02
g), Prednisolonvaleratacetat (0,005 g); (b) Glycolmonostearat (8
g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (10 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); und (c) Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die eine Gesamtmenge von
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 51) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus Metronidazol (2 g), Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die eine Gesamtmenge von
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Glycolmonostearat,
Cetanol, flüssiges
Paraffin und weißes
Petrolatum wurden durch Rühren
und Erhitzung auf ungefähr
85°C gemischt.
Zu der obigen Mischung wurde ein Material zugegeben, in welchem
Propylenglycol, Natriumlaurylsulfat und gereinigtes Wasser durch
Rühren
unter Erhitzung auf ungefähr
85°C gemischt
wurden, und Metronidazol wurde während
Rührens
dazugegeben. Die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 52) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (0,5 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); und (c) Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat (1
g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 53) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (0,5 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); (c) Propylenglycol (6,5 g), Natriumlaurylsulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 54) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,5 g), Ketoconazol
(0,1 g); (b) Glycolmonostearat (5 g), Polyoxyethylen(23)cetylether
(2 g), Stearinsäure
(0,5 g), Cetanol (5 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (5 g), Octyldodecylmyristat (3
g), Propylparahydroxybenzoat (0,15 g); und (c) Propylenglycol (7
g), Methylparahydroxybenzoat (0,15 g) und gereinigtem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde gelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 55) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,5 g), Ketoconazol
(0,1 g); (b) Glycolmonostearat (5 g), Polyoxyethylen(23)cetylether
(2 g), Stearinsäure
(0,5 g), Cetanol (5 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (5 g), Octyldodecylmyristat (3
g), Propylparahydroxybenzoat (0,15 g); und (c) Propylenglycol (7
g), Methylparahydroxybenzoat (0,15 g) und destilliertem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 56) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (3 g), Norfloxacin
(0,2 g); (b) Stearinsäure
(5 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (1 g), Span 60 (1,2 g), Thymol
(0,2 g); und (c) Tween 60 (0,7 g), Propylenglycol (6 g), Triethanolamin
(0,4 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 57) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3 g), Norfloxacin (0,2
g); (b) Stearinsäure
(5 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (1 g), Span 60 (1,2 g), Thymol
(0,2 g); und (c) Tween 60 (0,7 g), Propylenglycol (6 g), Triethanolamin
(0,4 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 58) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Diclofenac
Natrium (0,1 g); (b) weißem
Petrolatum (45 g), Cetanol (20 g), Polyoxyethylen-hydriertes Castoröl (5 g),
Tween 80 (2 g), Crotamiton (3 g), flüssigem Paraffin (5 g), Propylparahydroxy benzoat
(0,1 g); und (c) Methylparahydroxybenzoat (0,1 g), destilliertem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 59) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Diclofenac Natrium
(0,1 g); (b) weißem
Petrolatum (45 g), Cetanol (20 g), Polyoxyethylen-hydriertes Castoröl (5 g),
Tween 80 (2 g), Crotamiton (3 g), flüssigem Paraffin (5 g), Propylparahydroxybenzoat
(0,1 g); und (c) Methylparahydroxybenzoat (0,1 g) und destilliertem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 60) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (10 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetostearylether
(2 g), Polyoxyethylen-hydriertes Castoröl (1 g), Cetanol (5 g), Bienenwachs
(1 g), flüssigem
Paraffin (3 g); und (c) Polyethylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol
(4 g), und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 61) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (10 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetostearylether
(2 g), Polyoxyethylen-hydriertes Castoröl (1 g), Cetanol (5 g), Bienenwachs
(1 g), flüssigem
Paraffin (3 g); und (c) Polyethylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol
(4 g) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g
ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 62) Lotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (5 g); (b) Stearinsäure (2 g),
Cetanol (1,5 g), weißem
Petrolatum (4 g), Squalan (5 g), Capryl-/Cyaprinsäuretriglycerid
(2 g), Sorbitanmonooleat (2 g), Polyethylenglycol (5 g); und (c)
Dipropylenglycol (5 g), Triethanolamin (0,7 g), gereinigtem Wasser
(60 g); (d) Isopropanol (10 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
70°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 70°C eingestellt
wurde, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 40°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann wurde Komponente (d) dazugegeben, und die Mischung wurde auf
ungefähr
25°C unter
Rühren
abgekühlt.
Die resultierende Lotion wurde in ein geeignetes verschlossenes
Gefäß überführt.
-
(Beispiel 63) Lotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (5 g), Tranilast
(0,4 g); (b) Stearinsäure
(2 g), Cetanol (1,5 g), weißem
Petrolatum (4 g), Squalan (5 g), Capryl/Caprinsäuretriglycerid (2 g), Sorbitanmonooleat
(2 g), Polyethylenglycol (5 g); und (c) Dipropylenglycol (5 g),
Triethanolamin (0,7 g), gereinigtem Wasser (60 g); (d) Isopropanol
(10 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
70°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 70°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Kompo nente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 40°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann wurde Komponente (d) dazugegeben, und die Mischung wurde auf
ungefähr
25°C unter
Rühren
abgekühlt.
Die resultierende Lotion wurde in ein geeignetes verschlossenes
Gefäß überführt.
-
(Beispiel 54) Lotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3 g), Clotrimazol
(0,1 g), Prednisolonacetat (0,005 g); (b) Stearinsäure (2 g),
Cetanol (1,5 g), weißem
Petrolatum (4 g), Squalan (5 g), Capryl-/Caprinsäuretriglycerid (2 g), Sorbitanmonooleat
(2 g), Polyethylenglycol (5 g); und (c) Dipropylenglycol (5 g),
Triethanolamin (0,7 g), gereinigtem Wasser (60 g); (d) Isopropanol
(10 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
70°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 70°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 40°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann wurde Komponente (d) dazugegeben, und die Mischung wurde auf
ungefähr
25°C unter
Rühren
abgekühlt.
Die resultierende Lösung
wurde in ein geeignetes verschlossenes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 65) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); und (c) Harnstoff (2 g), Propylenglycol (6,5
g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 66) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g); und (c) Harnstoff (2 g), Propylenglycol (6,5
g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 67) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (10 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (2,5 g); und (c) Harnstoff (2 g), Polyethylenglycol (7
g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 68) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (10 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (2,5 g); und (c) Harnstoff (2 g), Polyethylenglycol (7
g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 69) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (3 g); (b) weißem Petrolatum
(45 g) Cetanol (20 g), Polyoxyethylen-hydriertem Castoröl (5 g),
flüssigem
Paraffin (5 g), Propylparahydroxybenzoat (0,1 g); und (c) Methylparahydroxybenzoat
(0,1 g), Tween 80 (2 g), Polyethylenglycol (5 g) und destilliertem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 70) Salbe zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3 g); (b) weißem Petrolatum
(45 g), Cetanol (20 g), Polyoxyethylen-hydriertem Castoröl (5 g),
flüssigem
Paraffin (5 g), Propylparahydroxybenzoat (0,1 g); und (c) Methylparahydroxybenzoat
(0,1 g), Tween 80 (2 g), Polyethylenglycol (5 g) und destilliertem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 71) Lotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (3 g); (b) Stearinsäure (2 g),
Cetanol (1,5 g), weißem
Petrolatum (4 g), Squalane (5 g), Capryl-/Caprinsäuretriglycerid
(2 g), Sorbitanmonooleat (2 g); (c) Polyethylenglycol (5 g), Dipropylenglycol
(5 g), Triethanolamin (0,2 g), gereinigtem Wasser (60 g); und (d)
Isopropanol (10 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
70°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 70°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 40°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt, und
dann wurde dazu Komponente (d) zugegeben, und die Mischung wurde
auf ungefähr
25°C unter
Rühren
abgekühlt.
Die resultierende Lotion wurde in ein geeignetes verschlossenes
Gefäß überführt.
-
(Beispiel 72) Lotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3 g); (b) Stearinsäure (2 g),
Cetanol (1,5 g), weißem Petrolatum
(4 g), Squalane (5 g), Capryl-/Caprinsäuretriglycerid (2 g), Sorbitanmonooleat
(2 g); (c) Polyethylenglycol (5 g), Dipropylenglycol (5 g), Triethanolamin
(0,2 g), gereinigtem Wasser (60 g); und (d) Isopropanol (10 g) und
gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(c) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
70°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (b) aufgelöst und auf ungefähr 70°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 40°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt, und
dann wurde dazu Komponente (d) zugegeben, und die Mischung wurde
auf ungefähr
25°C unter
Rühren
abgekühlt.
Die resultierende Lotion wurde in ein geeignetes verschlossenes
Gefäß überführt.
-
(Beispiel 73) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Tranilast
(0,1 g); (b) Glycolmonostearat (5 g), Polyoxyethylen(23)cetylether
(2 g), Stearinsäure
(0,5 g), Cetanol (5 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Isopropylmyristat (5 g), Octyldodecylmyristat (3
g), Propylparahydroxybenzoat (0,15 g); und (c) Propylenglycol (7
g), Methylparahydroxybenzoat (0,15 g) und destilliertem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens eingestellt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 74) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Tranilast (0,1
g); (b) Glycolmonostearat (5 g), Polyoxyethylen(23)cetylether (2
g), Stearinsäure
(0,5 g), Cetanol (5 g), weißem
Petrolatum (3.5 g), flüssigem Paraffin
(5 g), Isopropylmyristat (5 g), Octyldodecylmyristat (3 g), Propylparahydroxybenzoat
(0,15 g); und (c) Propylenglycol (7 g), Methylparahydroxybenzoat
(0,15 g) und destilliertem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100
g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Kompo nente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens eingestellt
und dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 75) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,5 g); (b) Stearinsäure (5 g),
Cetanol (5 g), Polyoxyethylenstearylether (3 g); und (c) Glycerin
(6 g), 1,3-Butylenglycol
(4 g), Triethanolamin (0,3 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 76) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,5 g); (b) Stearinsäure (5 g),
Cetanol (5 g), Polyoxyethylenstearylether (3 g); und (c) Glycerin
(6 g), 1,3-Butylenglycol
(4 g), Triethanolamin (0,3 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 77) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,5 g); (b) Stearinsäure (5 g),
Cetanol (5 g), Polyoxyethylenstearylether (3 g); und (c) Glycerin
(6 g), 1,3-Butylenglycol (4 g), Triethanolamin (0,3 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 87) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3,0 g); (b) Stearinsäure (5 g),
Cetanol (5 g), Polyoxyethylenstearylether (3 g); und (c) Glycerin
(6 g), 1,3-Butylenglycol (4 g), Triethanolamin (0,3 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 79) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,0 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (8 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem Paraffin
(8 g); und (c) Propylenglycol (6 g), Glycerin (4 g), Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 80) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2,5 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (8 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem Paraffin
(8 g); und (c) Propy lenglycol (6 g), Glycerin (4 g), Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 81) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,0 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (8 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem Paraffin
(8 g); und (c) Propylenglycol (6 g), Glycerin (4 g), Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 82) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,5 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (8 g), Stearylalkohol (5 g), flüssigem Paraffin
(8 g); und (c) Propylenglycol (6 g), Glycerin (4 g), Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat
(1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 83) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,0 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol (6,5
g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 84) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,8 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol (6,5
g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 85) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,0 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol
(6,5 g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 86) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,0 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol
(6,5 g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 87) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,0 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol
(6,5 g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 85°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
85°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 88) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2,0 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol (6,5
g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 85°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
85°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 89) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,8 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propyl paraben (0,05 g); und (c) Propylenglycol (6,5
g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 85°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
85°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 90) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,5 g); (b) Glycolmonostearat
(10,4 g), Cetanol (7,3 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (3,5 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol
(6,5 g), Methylparaben (0,05 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 85°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
85°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 91) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tininidazol (2,0 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Stearylalkohol (7 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Polyoxyethylencetostearylether (3 g); und (c) Glycerin
(5 g), 1,3-Butylenglycol (7 g), Natriumcarboxymethylcellulose (0,4
g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 85°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
80°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 92) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2,0 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Stearylalkohol (7 g), flüssigem
Paraffin (5 g), Polyoxyethylencetostearylether (3 g); und (c) Glycerin
(5 g), 1,3-Butylenglycol (7 g), Natriumcarboxymethylcellulose (0,4
g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 85°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
80°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 93) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (5,0 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Stearylalkohol (4 g), weißem Petrolatum (3,5 g), Isopropylmyristat
(3 g), Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g); und (c) Propylenglycol (7
g), Glycerin (2 g), Tween 80 (0,1 g) und gereinigtem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 94) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3,0 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Stearylalkohol (4 g), weißem Petrolatum (3,5 g), Isopropylmyristat
(3 g), Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g); und (c) Propylenglycol (7
g), Glycerin (2 g), Tween 80 (0,1 g) und gereinigtem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
75°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 95) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,5 g); (b) Glycolmonostearat
(7,28 g), Sorbitanmonostearat (3,12 g), Cetanol (7,3 g), weißem Petrolatum
(3,5 g), flüssigem
Paraffin (9 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol (6,5
g), Natriumlaurylsulfat (1 g), Methylparaben (0,05 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
85°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 96) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,0 g); (b) (b) Glycolmonostearat
(7,28 g), Sorbitanmonostearat (3,12 g), Cetanol (7,3 g), weißem Petrolatum
(3,5 g), flüssigem
Paraffin (9 g), Propylparaben (0,05 g); und (c) Propylenglycol (6,5
g), Natriumlaurylsulfat (1 g), Methylparaben (0,05 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(a) wurde in einer geeigneten Menge gereinigten Wassers unter Erhitzung
aufgelöst. Dann
wurde zu der Mischung Komponente (c), die ungefähr auf 80°C erhitzt wurde, zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde zu einer Lösung aus Komponente (b), die
durch Erhitzung auf ungefähr
85°C aufgelöst wurde,
zugegeben, wodurch die Mischung unter Rühren emulgiert wurde. Die Emulsion
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 30°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 97) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2,0 g); (b) Glycerolmonostearat
(6 g), Stearylalkohol (5 g), Cetanol (6 g), Isopropylmyristat (1
g), Span 60 (1,5 g), Tween 60 (1 g); und (c) Natriumcarboxymethylcellulose
(0,2 g), Propylenglycol (4 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 98) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1,0 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Stearylalkohol (4 g), weißem Petrolatum (3 g), Isopropylmyristat
(3 g), Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g); und (c) Propylenglycol (7
g), Glycerin (2 g), Tween 80 (0,1 g) und gereinigtem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 99) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (1,0 g); (b) Glycolmonostearat
(7 g), Stearylalkohol (4 g), weißem Petrolatum (3 g), Isopropylmyristat
(3 g), Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g); und (c) Propylenglycol (7
g), Glycerin (2 g), Tween 80 (0,1 g) und gereinigtem Wasser (eine
Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 100) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2,0 g), Nofloxacin
(0,05 g); (b) Glycerylmonostearat (2 g), Stearylalkohol (5 g), weißem Petrolatum
(3 g), Isopropylmyristat (3 g), Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g);
und (c) Propylenglycol (7 g), Glycerin (2 g), Tween 80 (0,1 g) und
gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 101) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,0 g), Tranilast (0,2
g); (b) Glycolmonostearat (4 g), Cetanol (4 g), Stearylalkohol (3
g), Polyoxyethylencetylalkohol (2 g), Isopropylmyristat (3 g), Span
60 (1 g), Tween 60 (0,5 g); und (c) Propylenglycol (5 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von unge fähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 102) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,0 g), Ketoprofen
(0,5 g); (b) Glycolmonostearat (4 g), Cetanol (4 g), Stearylalkohol
(3 g), Polyoxyethylencetylalkohol (2 g), Isopropylmyristat (3 g),
Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g); und (c) Propylenglycol (5 g) und
gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 103) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2,5 g), Procainhydrochlorid
(0,2 g); (b) Glycerolmonostearat (2 g), Stearylalkohol (5 g), weißem Petrolatum
(3 g), Isopropylmyristat (3 g), Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g);
und (c) Propylenglycol (7 g), Glycerin (2 g), Tween 80 (0,1 g) und
gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 104) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (3,0 g), Tamoxifencitrat
(0,05 g); (b) Glycolmonostearat (4 g), Cetanol (4 g), Stearylalkohol
(3 g), Polyoxyethylencetylalkohol (2 g), Isopropylmyristat (3 g),
Span 60 (1 g), Tween 60 (0,5 g); und (c) Propylenglycol (5 g) und
gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 105) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,0 g), Carproniumchlorid
(0,5 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (12 g), Stearylalkohol (7 g), weißem Petrolatum
(2 g), flüssigem
Paraffin (5 g); und (c) Polyethylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol
(5 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 106) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2,0 g), Extrakt aus
Kalbsblut (0,5 g); (b) Stearinsäure
(0,5 g), Glycolmonostearat (12 g), Stearylalkohol (7 g), weißem Petrolatum
(2 g), flüssigem
Paraffin (5 g); und (c) Polyethylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol (5
g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 107) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (0,5 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (10 g), Cetanol (5 g), weißem Petrolatum (3 g); und (c)
Propylenglycol (7 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 108) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (0,5 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (10 g), Cetanol (5 g), weißem Petrolatum (3 g); und (c)
Propylenglycol (7 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 109) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (5 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (10 g), Cetanol (5 g), weißem Petrolatum (3 g); und (c)
Propy lenglycol (7 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 110) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (5 g); (b) Stearinsäure (0,5
g), Glycolmonostearat (10 g), Cetanol (5 g), weißem Petrolatum (3 g); und (c)
Propylenglycol (7 g), Natriumlaurylsulfat (1 g) und gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde unter Erhitzung aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung wurde
ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) und Rühren. Die
Mischung wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 111) Salbe
-
Rezeptur:
-
Die
Salbe ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g); (b) Stearinsäure (2 g),
Glycolmonostearat (12 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g),
Polyoxyethylencetyl/stearylether (12 E. O.) (1 g), Polyoxyethylencetyl/stearylether
(20 E. O.) (1 g), Cetanol (2 g), flüssigem Paraffin (8 g); und
(c) 1,3-Butylenglycol (7 g), Glycerin (5 g) und gereinigtem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 112) Äußerliche Zubereitung
-
Rezeptur:
-
Die
Zubereitung ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g), Ketoconazol
(0,2 g); (b) Glycerylmonostearat (7,5 g), Sorbitanmonostearat (3
g), Stearylalkohol (7 g), flüssigem
Paraffin (8 g), weißem
Petrolatum (5 g), Span 80 (1 g); und (c) Propylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol
(3 g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 113) Äußerliche Zubereitung
-
Rezeptur:
-
Die
Zubereitung ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g); (b)
Glycerylmonostearat (7,5 g), Sorbitanmonostearat (3 g), Stearylalkohol
(7 g), flüssigem
Paraffin (8 g), weißem
Petrolatum (5 g), Span 80 (1 g); und (c) Propylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol (3
g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 114) Äußerliche Zubereitung
-
Rezeptur:
-
Die
Zubereitung ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g), Isoconazolnitrat
(0,2 g); (b) Glycolmonostearat (7,5 g), Sorbitanmonostearat (3 g),
Stearylalkohol (7 g), flüssigem
Paraffin (8 g), weißem
Petrolatum (5 g), Span 80 (1 g); und (c) Propylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol
(3 g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Kompo nente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 115) Äußerliche Zubereitung
-
Rezeptur:
-
Die
Zubereitung ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g); (b) Glycerylmonostearat
(7,5 g), Sorbitanmonostearat (3 g), Stearylalkohol (7 g), flüssigem Paraffin
(8 g), weißem
Petrolatum (5 g), Span 80 (1 g); und (c) Propylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol
(3 g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
75°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf
ungefähr
75°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 116) Shampoo
-
Rezeptur:
-
Das
Shampoo ist zusammengesetzt aus Tinidazol (1,5 g), Polyglycerylmonolaurat
(4 g), Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat (7 g), Lauryldimethylaminoacetatbetain
(2,5 g), Kokosnussfettsäurediethanolamid (4
g), Polyethylenglycol (5 g), 1,3-Butylenglycol
(3 g), Citronensäure
(eine geeignete Menge) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Metronidazol
wurde zu einer Mischung aus geeigneten Mengen von Polyethylenglycol
und gereinigtem Wasser zugegeben, und die Mischung wurde durch Erhitzen
ge schmolzen. In ein anderes Gefäß wurden geeignete
Mengen Polyglycerylmonolaurat, Natriumpolyoxyethylenlaurylethersulfat,
Lauryldimethylacetatbetain, Kokosnussfettsäurediethanolamid, Polyethylenglycol,
1,3-Butylenglycol und gereinigtes Wasser abgewogen, und die Mischung
wurde auf ungefähr
70°C unter
Rühren
erhitzt und zu einer Mischung aus Tinidazol, Poylethylenglycol und
gereinigtem Wasser zugegeben. Ein pH-Wert der Mischung wurde auf
ungefähr
6,5 mit Citronensäure
eingestellt. Die resultierende Mischung wurde abgekühlt, bis
eine Temperatur davon ungefähr 25°C unter Rühren erreichte.
-
(Beispiel 117) Spülung
-
Rezeptur:
-
Die
Spülung
ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (2 g); (b) Isopropylmyristat
(1 g), Butylmyristat (1 g), Siliconöl (2 g), flüssigem Paraffin (1 g), eine
Salzsäurelösung von
N-[Alkyl(12,14)oxy-2-hydroxypropyl]-L-alginsäure (2 g); und (c) Milchsäure (0,05
g), Polyethylenglycol (6 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde auf ungefähr
80°C erhitzt,
und zu der Mischung wurde ein Material zugegeben, in welchem Komponente
(a) zu Komponente (c) während
des Rührens
zugegeben worden ist, um das Material unter Erhitzen zu schmelzen
und auf ungefähr
80°C einzustellen.
Die Mischung wurde auf ungefähr
25°C unter Rühren abgekühlt und
in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 118) Spülung
-
Rezeptur:
-
Die
Spülung
ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g); (b) Isopropylmyristat
(1 g), Butylmyristat (1 g), Siliconöl (2 g), flüssigem Paraffin (1 g), eine
Salzsäurelösung von
N-[Alkyl(12,14)oxy-2-hydroxypropyl]-L-alginsäure (2 g); und (c) Milchsäure (0,05
g), Polyethylenglycol (6 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge,
die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde auf ungefähr
80°C erhitzt,
und zu der Mischung wurde ein Material zugegeben, in welchem Komponente
(a) zu Komponente (c) während
des Rührens
zugegeben worden ist, um das Material unter Erhitzen zu schmelzen
und auf ungefähr
80°C einzustellen.
Die Mischung wurde auf ungefähr
25°C unter Rühren abgekühlt und
in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 119) Seife
-
Rezeptur:
-
Die
Seife ist zusammengesetzt aus Metronidazol (3 g), Monoglycerollaurat
(75 g), Natriummonoglycerylfettsäuresulfat
(7 g), Stearylalkohol (8 g), Siliconöl (1 g), Glycerin (3 g), Polyethylenglycol
(5 g), Natriumcarboxymethylcellulose (0,4 g), gereinigtem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt) und Parfum (eine geeignete
Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
Zusammensetzungen,
außer
Parfüm,
wurden durch Erhitzen unter Rühren
geschmolzen. Abkühlung wurde
initiiert und Parfüm
wurde zugegeben, bevor die Schmelze sich verfestigte. Das feste
Material wurde an einem dunklen Platz mit ausreichender Zeit getrocknet,
um eine Seife zu erhalten.
-
(Beispiel 120) Seife
-
Rezeptur:
-
Die
Seife ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (2 g); Monoglycerollaurat
(75 g), Natriummonoglycerylfettsäuresulfat
(7 g), Stearylalkohol (8 g), Siliconöl (1 g), Glycerin (3 g), Polyethylenglycol
(5 g), Natriumcarboxymethylcellulose (0,4 g), gereinigtem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt) und Parfum (eine geeignete
Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
Zusammensetzungen,
außer
Parfüm,
wurden durch Erhitzen unter Rühren
geschmolzen. Abkühlung wurde
initiiert und Parfüm
wurde zugegeben, bevor die Schmelze sich verfestigte. Das feste
Material wurde an einem dunklen Platz mit ausreichender Zeit getrocknet,
um eine Seife zu erhalten.
-
(Beispiel 121) Gesichtslotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (1 g); (b) Propylenglycol
(3 g), Polyethylenglycol (5 g), Natriumcarboxymethylcellulose (0,4
g); (c) Polyoxethylenoleylcetylether (1 g), Jojobaöl (0,5 g);
(d) Parfüm
(eine geeignete Menge), Ethanol (8 g); und (e) gereinigtem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde zu (e) zugegeben, und die Mischung wurde durch Erhitzen
geschmolzen. Zu der obigen Mischung wurde Komponente (a) zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde geschmolzen und auf Raumtemperatur
abgekühlt.
Ferner wurde zu der obigen Mischung ein Material zugegeben, in welchem
Komponente (c) aufgelöst
und in Komponente (d) dispergiert wurde, und die resultierende Mischung wurde
gerührt
und homogenisiert.
-
(Beispiel 122) Gesichtslotion
-
Rezeptur:
-
Die
Lotion ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (0,5 g); (b) Propylenglycol
(3 g), Polyethylenglycol (5 g), Natriumcarboxymethylcellulose (0,4
g); (c) Polyoxethylenoleylcetylether (1 g), Jojobaöl (0,5 g);
(d) Parfüm
(eine geeignete Menge), Ethanol (8 g); und (e) gereinigtem Wasser
(eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde zu Komponente (e) zugegeben, und die Mischung wurde durch
Erhitzen geschmolzen. Zu der obigen Mischung wurde Komponente (a)
zugegeben, und die resultierende Mischung wurde geschmolzen und
auf Raumtemperatur abgekühlt.
Ferner wurde zu der obigen Mischung ein Material zugegeben, in welchem
Komponente (c) aufgelöst
und in Komponente (d) dispergiert wurde, und die resultierende Mischung
wurde gerührt
und homogenisiert.
-
(Beispiel 123) Gel
-
Rezeptur:
-
Das
Gel ist zusammengesetzt aus Tinidazol (1 g), Polyethylenglycol (8
g), Carboxyvinylpolymer (0,5 g), Methylcellulose (0,2 g), Propylenglycol
(5 g), Glycerin (2 g), Polyoxyethylenoleylcetylether (1 g), Isopropanol
(5 g), Natriumhydroxid (eine geeignete Menge, einem gereinigtem
Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Polyethylenglycol
wurde zu gereinigtem Wasser zugegeben und geschmolzen, und danach
wurde Tinidazol zu der Mischung zugegeben, die Mischung wurde unter
Erhitzen aufgelöst.
Die Lösung
wurde auf ungefähr
50°C abgekühlt und
zu der Lösung
wurde unter Rühren
ein Material zugegeben, in welchem Polyoxyethylencetylether zu Propylenglycol
und Glycerin, das auf ungefähr
50°C erhitzt
wurde, zugegeben. Ferner wurde unter fortlaufendem Rühren Natriumhydroxid
zu der obigen Mischung zugegeben, und ein pH-Wert davon wurde auf
ungefähr
6,8 eingestellt. Nach Abkühlung
der resultierenden Mischung auf ungefähr 40° C wurde Isopropanol dazu zugegeben,
und die resultierende Mischung wurde auf ungefähr 25°C abgekühlt und in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 124) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Secnidazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetyl/stearyether
(2 g), Cetanol (4 g), Bienenwachs (1 g), Octyldodecylmyristat (7
g), Isopropylmyristat (2 g); (c) Polyethylenglycol (3 g), Carboxyvinylpolymer
(0,2 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt
); und (d) eine wässrige
Natriumhydroxid-Lösung
(eine geeignete Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde auf ungefähr
75°C erhitzt,
dann wurde zu Komponente (b) Komponente (c), die auf ungefähr 75°C unter Rühren erhitzt
wurde, zugegeben, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) unter
Rühren.
Danach wurde ein pH-Wert der Mischung auf ungefähr 6,8 mit Komponente (d) eingestellt.
Danach wurde die resultierende Mischung auf eine Temperatur von
ungefähr
25°C abgekühlt, und
die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 125) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Panidazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetyl/stearyether
(2 g), Cetanol (4 g), Bienenwachs (1 g), Octyldodecylmyristat (7
g), Isopropylmyristat (2 g); (c) Polyethylenglycol (3 g), Carboxyvinylpolymer
(0,2 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt
); und (d) eine wässrige
Natriumhydroxid-Lösung
(eine geeignete Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde auf ungefähr
75°C erhitzt,
dann wurde zu Komponente (b) Komponente (c), die auf ungefähr 75°C unter Rühren erhitzt
wurde, zugegeben, ge folgt durch die Zugabe von Komponente (a) unter
Rühren.
Danach wurde ein pH-Wert der Mischung auf ungefähr 6,8 mit (d) eingestellt.
Danach wurde die resultierende Mischung auf eine Temperatur von
ungefähr
25°C abgekühlt, und
die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 126) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Dimetridazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetyl/stearyether
(2 g), Cetanol (4 g), Bienenwachs (1 g), Octyldodecylmyristat (7
g), Isopropylmyristat (2 g); (c) Polyethylenglycol (3 g), Carboxyvinylpolymer
(0,2 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt
); und (d) eine wässrige
Natriumhydroxid-Lösung
(eine geeignete Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde auf ungefähr
75°C erhitzt,
dann wurde zu Komponente (b) Komponente (c), die auf ungefähr 75°C unter Rühren erhitzt
wurde, zugegeben, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) unter
Rühren.
Danach wurde ein pH-Wert der Mischung auf ungefähr 6,8 mit Komponente (d) eingestellt.
Danach wurde die resultierende Mischung auf eine Temperatur von
ungefähr
25°C abgekühlt, und
die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 127) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Ronidazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetyl/stearyether
(2 g), Cetanol (4 g), Bienenwachs (1 g), Octyldodecylmyristat (7
g), Isopropylmyristat (2 g); (c) Polyethylenglycol (3 g), Carboxyvinylpolymer
(0,2 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt);
und (d) eine wässrige
Natriumhydroxid-Lösung
(eine geeignete Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
(b)
wurde auf ungefähr
75°C erhitzt,
dann wurde zu (b) (c), das auf ungefähr 75°C unter Rühren erhitzt wurde, zugegeben,
gefolgt durch die Zugabe von (a) unter Rühren. Danach wurde ein pH-Wert
der Mischung auf ungefähr
6,8 mit (d) eingestellt. Danach wurde die resultierende Mischung
auf eine Temperatur von ungefähr
25°C abgekühlt, und
die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 128) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Ipronidazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetyl/stearyether
(2 g), Cetanol (4 g), Bienenwachs (1 g), Octyldodecylmyristat (7
g), Isopropylmyristat (2 g); (c) Polyethylenglycol (3 g), Carboxyvinylpolymer
(0,2 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt
); und (d) eine wässrige
Natriumhydroxid-Lösung
(eine geeignete Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde auf ungefähr
75°C erhitzt,
dann wurde zu Komponente (b) Komponente (c), die auf ungefähr 75°C unter Rühren erhitzt
wurde, zugegeben, gefolgt durch die Zugabe von (a) unter Rühren. Danach
wurde ein pH-Wert der Mischung auf ungefähr 6,8 mit Komponente (d) eingestellt.
Danach wurde die resultierende Mischung auf eine Temperatur von
ungefähr
25°C abgekühlt, und
die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 129) Creme
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Ornidazol (2 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Polyoxyethylenglycolmonostearat (3 g), Polyoxyethylencetyl/stearyether
(2 g), Cetanol (4 g), Bienenwachs (1 g), Octyldodecylmyristat (7
g), Isopropylmyristat (2 g); (c) Polyethylenglycol (3 g), Carboxyvinylpolymer
(0,2 g), gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt 100 g ergibt
); und (d) eine wässrige
Natriumhydroxid-Lösung
(eine geeignete Menge).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde auf ungefähr
75°C erhitzt,
dann wurde zu Komponente (b) Komponente (c), die auf ungefähr 75°C unter Rühren erhitzt
wurde, zugegeben, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a) unter
Rühren.
Danach wurde ein pH-Wert der Mischung auf ungefähr 6,8 mit Komponente (d) eingestellt.
Danach wurde die resultierende Mischung auf eine Temperatur von
ungefähr
25°C abgekühlt, und
die resultierende Creme wurde in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 130) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Metronidazol (5 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (2,5 g); und (c) Harnstoff (2 g), Polyethylenglycol (7
g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
(Beispiel 131) Creme zur äußerlichen
Verwendung
-
Rezeptur:
-
Die
Creme ist zusammengesetzt aus (a) Tinidazol (5 g); (b) Glycolmonostearat
(10 g), Cetanol (7 g), flüssigem
Paraffin (9 g), weißem
Petrolatum (2,5 g); und (c) Harnstoff (2 g), Polyethylenglycol (7
g), Tween 80 (1 g) und gereinigtem Wasser (eine Menge, die insgesamt
100 g ergibt).
-
Zubereitungsmethode:
-
Komponente
(b) wurde aufgelöst
und auf ungefähr
85°C eingestellt.
Zu der Lösung
wurde ein Material unter Rühren
zugegeben, in welchem Komponente (c) aufgelöst und auf ungefähr 85°C eingestellt
worden ist, gefolgt durch die Zugabe von Komponente (a). Die Mischung
wurde auf eine Temperatur von ungefähr 25°C während fortlaufenden Rührens abgekühlt und
dann in ein geeignetes Gefäß überführt.
-
[Testbeispiele]
-
(Testbeispiel 1) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Der
therapeutische Effekt der Salbe, die im obigen Beispiel 1 hergestellt
wurde, wurde durch Verabreichung an Patienten mit atopischer Dermatitis
untersucht. Die Salbe wurde den Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient A: 1-Jahr-alter männlicher Säugling, der an atopischer Dermatitis
leidet.
Zielpatient B: 2-Jahre-alter männlicher Säugling, der an atopischer Dermatitis
leidet.
Zielpatient C: 40-Jahre-alte Frau, die an atopischer
Dermatitis leidet.
Zielpatient D: 60-Jahre-alte Frau, die an
atopischer Dermatitis leidet.
Zielpatient E: 27-Jahre-alter
Mann, der an atopischer Dermatitis leidet.
-
Für Zielpatienten
A und B wurde die Salbe zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 1 hergestellt wurde, zweimal täglich für 4 aufeinanderfolgende
Wochen auf das Gesicht, wo hauptsächlich atopische Dermatitis
auftrat, verabreicht, und der Status der Entzündung wurde beobachtet.
-
Zusätzlich wurde
für Zielpatienten
C, D und E die Salbe zur äußerlichen
Verwendung, die in dem Beispiel 1 hergestellt wurde, zweimal täglich für 4 aufeinanderfolgende
Wochen auf die befallenen Gebiete, an denen hauptsächlich atopische
Dermatitis auftrat, vom unteren Bein bis zum Fußknöchel verabreicht, und der Status
der Entzündung
wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden durch die Beurteilung von Ausschlag, Ekzem und
anderen Dermatitis-Symptomen zum Start der Behandlung zusammen mit
dem Status der Heilung über
3 Tage, 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen und 4 Wochen später evaluiert.
Zusätzlich
wurde das Vorhandensein von Juckreiz der Hautoberfläche und
die Hautbedingung nach 4 Wochen evaluiert.
-
Ferner
wurden die Evaluierungsbeurteilungen in der unten dargestellten
Weise bestimmt.
- 5:
- Markanter Ausschlag,
Ekzem oder andere Dermatitis-Symptome, extremer Juckreiz, unterbewusstes Kratzen
der Hautoberfläche
und die Anwesenheit von resultierenden Narben.
- 4:
- Markanter Ausschlag,
Ekzem oder andere Dermatitis-Symptome, Juckreiz, aber nicht in dem
Ausmaß wie
Grad 5.
- 3:
- Ausschlag, Ekzem oder
andere Dermatitis-Symptome, die bestätigt werden können, und
lediglich störender
Juckreiz.
- 2:
- Ausschlag, Ekzem und
andere Dermatitis-Symptome, die nur etwas bestätigt werden können und
die nicht sehr unterschiedlich sind zur normaler Haut.
- 1:
- Kein Ausschlag, Ekzem
oder andere Dermatitis-Symptome, kein Juckreiz und Aussehen von
normaler Haut.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 2 unten gezeigt. [Tabelle 2]
| Patient | Anfang der Behandlung | nach 3 Tagen | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| Juckreiz | Hautoberfläche |
| A | 5 | 5 | 3 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| B | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | kein | normal |
| C | 5 | 5 | 4 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| D | 5 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | kein | normal |
| E | 3 | 3 | 1 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
-
Wie
aus den obigen Resultaten klar hervorgeht, wurde beobachtet, dass
die äußerliche
Zubereitung der vorliegenden Erfindung eine Verbesserung der Dermatitis-Symptome nach 3–7 Tagen
nach Anfang der Verarbeitung während
der Behandlung von atopischer Dermatitis zeigt und die Haut nicht
unterschiedlich zu komplett normaler Haut nach 3–4 Wochen nach Anfang der Verabreichung
ist. Weiterhin gab es keine Irritationen der Haut durch die Zubereitung
während
der Verabreichung. Zusätzlich
wurden ebenfalls keine nachteiligen Nebenwirkungen, wie z. B. ein
Rebound, beobachtet, welcher mit Steroid-basierten äußerlichen
Zubereitungen sogar nach Beendigung der Verabreichung beobachtet
wurde.
-
(Testbeispiel 2) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Die
therapeutische Wirkung der Creme, die im obigen Beispiel 4 hergestellt
wurde, wurde durch Verabreichung an Patienten mit atopischer Dermatitis
untersucht. Die Creme wurde an Zielpatienten, die unten gekennzeichnet
sind, verabreicht.
Zielpatient F: 2-Jahre-altes männliches
Kleinkind, das an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
G: 8-Jahre-altes männliches
Kleinkind, das das an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
H: 50-Jahre-alte Frau, die das an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
I: 40-Jahre-alte Frau, die das an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
J: 27-Jahre-alter Mann, der das an atopischer Dermatitis leidet
-
Den
Zielpatienten F, G, H, I und J wurde die Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 4 hergestellt wurde, zweimal am Tag
für 4 aufeinanderfolgende
Wochen auf das Gesicht, das markante atopische Dermatitis aufwies,
verabreicht, und der Status der Entzündung wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden durch Einteilung von Ausschlag, Ekzem und anderen
Dermatitis-Symptomen am Anfang der Behandlung zusammen mit dem Status
der Heilung nach 3 Tagen, 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen und 4 Wochen
später
in der gleichen Weise wie in Testbeispiel 1 evaluiert. Zusätzlich wurde
die Anwesenheit von Juckreiz auf der Hautoberfläche und der Hautzustand nach
4 Wochen evaluiert. Weiter wurden die Evaluierungspunkte aus obigem
Testbeispiel 1 zur Evaluierung verwendet.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 3 unten gezeigt [Tabelle 3]
| Patient | Anfang der Behandlung | nach 3 Tagen | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| Juckreiz | Hautoberfläche |
| F | 5 | 4 | 2 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| G | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | kein | normal |
| H | 5 | 5 | 3 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| I | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| J | 3 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
-
Wie
aus den obigen Resultaten klar hervorgeht, wurde beobachtet, dass
die äußerliche
Zubereitung der vorliegenden Erfindung eine Verbesserung der Dermatitis-Symptome nach 3–7 Tagen
nach Anfang der Verarbeitung während
der Behandlung von atopischer Dermatitis zeigt und die Haut nicht
unterschiedlich zu komplett normaler Haut nach 3–4 Wochen nach Anfang der Verabreichung
ist. Weiterhin gab es keine Irritationen der Haut durch die Zubereitung
während
der Verabreichung. Zusätzlich
wurden ebenfalls keine nachteiligen Nebenwirkungen, wie z. B. ein
Rebound, beobachtet, welcher mit Steroid-basierten äußerlichen
Zubereitungen sogar nach diskontinuierlicher Verabreichung beobachtet
wurde.
-
(Testbeispiel 3) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Die
therapeutische Wirkung der Salbe, die im obigen Beispiel 11 hergestellt
wurde, wurde durch Verabreichung an Patienten mit atopischer Dermatitis
untersucht. Die Creme wurde an die Zielpatienten, die unten gekennzeichnet
sind, verabreicht.
Zielpatient K: 1-Jahr-altes Kleinkind, das
an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient L: 2-Jahre-altes
Kleinkind, das an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
M: 35-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
N: 54-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
O: 27-Jahre-alter Mann, der an atopischer Dermatitis leidet
-
Den
Zielpatienten K und L wurde die Salbe zur äußerlichen Verwendung, die in
Beispiel 11 hergestellt wurde, zweimal am Tag für 4 aufeinanderfolgende Wochen
auf das Gesicht, das markante atopische Dermatitis zeigte, verabreicht,
und der Status der Entzündung
wurde beobachtet.
-
Zusätzlich wurde
den Zielpatienten M, N und O die Salbe zur äußerlichen Verwendung, die in
Beispiel 11 hergestellt wurde, zweimal am Tag für 4 aufeinanderfolgende Wochen
auf angegriffene Gebiete von markanter atopischer Dermatitis, die über das
untere Bein bis zum Fußknöchel sich
ausbreiteten, verabreicht, und der Status der Entzündung wurde
beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden durch Einteilung von Ausschlag, Ekzem und anderen
Dermatitis-Symptomen am Anfang der Behandlung zusammen mit dem Status
der Heilung nach 3 Tagen, 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen und 4 Wochen
später
in der gleichen Weise wie in Testbeispiel 1 evaluiert. Zusätzlich wurde
die Anwesenheit von Juckreiz auf der Hautoberfläche und der Hautzustand nach
4 Wochen evaluiert. Weiter wurden die Evaluierungspunkte aus obigem
Testbeispiel 1 zur Evaluierung verwendet.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 4 unten gezeigt. [Tabelle 4]
| Patient | Anfang der Behandlung | nach 3 Tagen | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| Juckreiz | Hautoberfläche |
| K | 5 | 5 | 3 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| L | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | kein | normal |
| M | 5 | 5 | 4 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| N | 5 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | kein | normal |
| O | 4 | 3 | 1 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
-
Wie
aus den obigen Resultaten klar hervorgeht, wurde beobachtet, dass
die äußerliche
Zubereitung der vorliegenden Erfindung eine Verbesserung der Dermatitis-Symptome nach 3–7 Tagen
nach Anfang der Verarbeitung während
der Behandlung von atopischer Dermatitis zeigt und die Haut nicht
unterschiedlich zu komplett normaler Haut nach 3–4 Wochen nach Anfang der Verabreichung
ist. Weiterhin gab es keine Irritationen der Haut durch die Zubereitung
während
der Verabreichung. Zusätzlich
wurden ebenfalls keine nachteiligen Nebenwirkungen, wie z. B. ein
Rebound, beobachtet, welcher mit Steroid-basierten äußerlichen
Zubereitungen sogar nach Beendigung der Verabreichung beobachtet
wurde.
-
(Testbeispiel 4) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Die
therapeutische Wirkung der Creme, die im obigen Beispiel 14 hergestellt
wurde, wurde durch Verabreichung an Patienten mit atopischer Dermatitis
untersucht.
-
Die
Creme wurde an Zielpatienten, die unten gekennzeichnet sind, verabreicht.
Zielpatient
P: 2-Jahre-altes männliches
Kleinkind, das an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
Q: 6-Jahre-altes männliches
Kleinkind, das an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
R: 53-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
S: 58-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
T: 35-Jahre-alte Mann, der an atopischer Dermatitis leidet
-
An
die Zielpatienten P, Q, R, S und T wurde die Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 14 hergestellt wurde, zweimal am Tag
für 4 aufeinanderfolgende
Wochen auf das Gesicht, das markante atopische Dermatitis aufwies,
verabreicht und der Status der Entzündung wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden durch Einteilung von Ausschlag, Ekzem und anderen
Dermatitis-Symptomen am Anfang der Behandlung zusammen mit dem Status
der Heilung nach 3 Tagen, 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen und 4 Wochen
später
in der gleichen Weise wie in Testbeispiel 1 evaluiert. Zusätzlich wurde
die Anwesenheit von Juckreiz auf der Hautoberfläche und der Hautzustand nach
4 Wochen evaluiert. Weiter wurden die Evaluierungspunkte aus obigem
Testbeispiel 1 zur Evaluierung verwendet.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 5 unten gezeigt. [Tabelle 5]
| Patient | Anfang der Behandlung | nach 3 Tagen | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| Juckreiz | Hautoberfläche |
| P | 5 | 4 | 3 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| Q | 5 | 4 | 3 | 3 | 1 | 1 | kein | normal |
| R | 5 | 5 | 3 | 2 | 1 | 1 | kein | normal |
| S | 5 | 4 | 2 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
| T | 5 | 4 | 2 | 1 | 1 | 1 | kein | normal |
-
Wie
aus den obigen Resultaten klar hervorgeht, wurde beobachtet, dass
die äußerliche
Zubereitung der vorliegenden Erfindung eine Verbesserung der Dermatitis-Symptome nach 3–7 Tagen
nach Anfang der Verarbeitung während
der Behandlung von atopischer Dermatitis zeigt und die Haut nicht
unterschiedlich zu komplett normaler Haut nach 3–4 Wochen nach Anfang der Verabreichung
ist. Weiterhin gab es keine Irritationen der Haut durch die Zubereitung
während
der Verabreichung. Zusätzlich
wurden ebenfalls keine nachteiligen Nebenwirkungen, wie z. B. ein
Rebound, beobachtet, welcher mit Steroid-basierten äußerlichen
Zubereitungen sogar nach Beendigung der Verabreichung beobachtet
wurde.
-
(Testbeispiel 5) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Die
therapeutische Wirkung der Creme, die im obigen Beispiel 21 hergestellt
wurde, wurde durch Verabreichung an Patienten mit atopischer Dermatitis
untersucht.
-
Die
Creme wurde an Zielpatienten, die unten gekennzeichnet wurden, appliziert.
Zielpatient
U: 40-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
V: 38-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
W: 55-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
-
Methode:
-
An
Zielpatienten V und W wurde die Creme zur äußerlichen Verwendung, die in
Beispiel 21 hergestellt wurde, zweimal am Tag für 4 aufeinanderfolgende Wochen
auf das Gesicht, das markante atopische Dermatitis aufwies, verabreicht,
und der Status der Behandlung wurde beobachtet.
-
An
den Zielpatienten U wurde eine Creme zur äußerlichen Verwendung, die nur
Metronidazol enthielt, zweimal am Tag für 4 aufeinanderfolgende Wochen
auf das Gesicht, das markante atopische Dermatitis aufwies, verabreicht,
und der Status der Behandlung wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden durch Einteilung von Ausschlag, Ekzem und anderen
Dermatitis-Symptomen am Anfang der Behandlung zusammen mit dem Status
der Heilung nach 3 Tagen, 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen und 4 Wochen
später
in der gleichen Weise wie in Testbeispiel 1 evaluiert. Zusätzlich wurde
die Anwesenheit von Juckreiz auf der Hautoberfläche und der Hautzustand nach
4 Wochen evaluiert. Weiter wurden die Evaluierungspunkte aus obigem
Testbeispiel 1 zur Evaluierung verwendet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungspunkte in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Hautzustand:
-
-
- 5:
- Markanter Ausschlag,
Ekzem oder andere Dermatitis-Symptome, während ebenfalls an Schmerzen
gelitten wird.
- 4:
- Markanter Ausschlag,
Ekzem oder andere Dermatitis-Symptome, aber nicht in dem Ausmaß wie Grad
5.
- 3:
- Ausschlag, Ekzem und
andere Dermatitis-Symptome, die bestimmt werden können, aber
nicht in dem Ausmaß,
wie Grad 4.
- 2:
- Ausschlag, Ekzem und
andere Dermatitis-Symptome, die nur wenig bestätigt werden können und
nicht so viel anders von normaler Haut.
- 1:
- Kein Ausschlag, Ekzem
und andere Dermatitis-Symptome und Aussehen von normaler Haut.
-
Hautjuckreiz:
-
-
- 3:
- Markanter Juckreiz,
Haut wird unterbewusst gekratzt.
- 2:
- Gelegentlicher Juckreiz,
und Kratzen kann kontrolliert werden.
- 1:
- Kein Juckreiz überhaupt.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 6 unten zusammengefasst.
-
In
Tabelle 6 betrifft S1 die Einteilung des Hautzustandes, während S2
die Einteilung des Juckreizes betrifft. [Tabelle 6]
| Patient | Anfang
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
4 Wochen | Gesamtevaluie
rung |
| S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 |
| U | 5:3 | 5:3 | 3:3 | 2:2 | 2:2 | 1:1 | 1:1 |
| V | 5:3 | 4:2 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 |
| W | 5:3 | 4:1 | 3:1 | 1:1 | 1:1 | - | 1:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, wiesen Patienten U, V und W nach 4 Wochen Hautzustände auf,
die nicht unterschiedlich zu denen von gesunden Individuen waren,
wobei Patienten V und W, denen die Creme zur äußerlichen Verwendung aus Beispiel
21 verabreicht wurde, welche eine Verbindungszubereitung ist, früher als Patient
U, dem eine äußerliche
Zubereitung, enthaltend Metronidazol alleine, verabreicht wurde,
früher
keinen Juckreiz auf. Zusätzlich
war die Verbesserung der Haut ebenfalls schneller bei Patienten
V und W. Weiterhin wurde die Behandlung bei Patient V in Woche 3
auf den Wunsch des Patienten hin gestoppt, da die Symptome von atopischer
Dermatitis bei Patient W in Wochen 3 nicht länger bestätigt werden konnte.
-
(Testbeispiel 6) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Die
therapeutische Wirkung der Cremes, die in obigen Beispielen 22 und
51 hergestellt wurden, wurden durch Verabreichung an Patienten mit
atopischer Dermatitis untersucht.
-
Testmethode:
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 22 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen auf den rechten Arm von Zielpatient
U aus Testbeispiel 5, der atopische Dermatitis hat, verabreicht,
und der Status der Behandlung wurde beobachtet. Zusätzlich wurde
die Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 51 hergestellt wurde, zweimal am Tag
für 4 aufeinanderfolgende
Wochen auf den linken Arm des Zielpatienten U aus Testbeispiel 5,
der atopische Dermatitis hat, verabreicht, und der Status der Entzündung wurde
beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden evaluiert durch Einteilung des Ausschlags, des
Ekzems und anderer Dermatitis-Symptome bei Beginn der Behandlung,
zusammen mit dem Status der Heilung über 3 Tage, 1 Woche, 2 Wochen,
3 Wochen und 4 Wochen später.
Zusätzlich
wurde die Anwesenheit des Juckreiz der Hautoberfläche und
der Hautzustand nach 4 Wochen evaluiert.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinteilungen, die in Testbeispiel
5 verwendet wurden, zur Evaluierung verwendet.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 7 zusammengefasst.
-
In
Tabelle 7 betrifft S1 die Einteilung des Hautzustandes, während S2
die Einteilung des Juckreizes betrifft. [Tabelle 7]
| Ziel | Anfang der Behandlung | nach 3 Tagen | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 |
| Rechter Arm | 4:3 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| Linker
Arm | 4:3 | 4:3 | 3:2 | 2:2 | 2:1 | 1:1 | 1:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, waren die Hautzustände des linken und des rechten
Armes, die die gleichen Symptome in den gleichen Patienten aufwiesen,
nach Wochen verbessert. Juckreiz verschwand schneller und die Haut
verbesserte sich schneller am rechten Arm, auf welchem die Creme
zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 22 hergestellt wurde, in der Form einer
Verbindungszubereitung verabreicht wurden, im Vergleich zu dem linken
Arm, auf welchen die Creme zur äußerlichen
Verwendung aus Beispiel 51 in der Form einer äußerlichen Zubereitung von Metronidazol
alleine verabreicht wurde.
-
(Testbeispiel 7) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Die
therapeutische Wirkung der Creme, die im obigen Beispiel 23 hergestellt
wurde, wurde durch Verabreichung an Patienten mit atopischer Dermatitis
untersucht.
-
Die
Creme wurde appliziert an die Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet.
Zielpatient
X: 30-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
Y: 28-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
Z: 26-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis leidet
Zielpatient
a: 50-Jahre-alte Frau, die an atopischer Dermatitis auf dem Kopf
leidet
-
Methode:
-
An
Zielpatient X wurde die Creme zur äußerlichen Verwendung, enthaltend
nur Tinidazol, zweimal am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen auf das Gesicht, das markante atopische
Dermatitis aufwies, verabreicht, und der Status der Entzündung wurde
beobachtet.
-
An
Zielpatienten Y und Z wurde eine Creme zur äußerlichen Verwendung, die in
Beispiel 23 hergestellt wurde, zweimal am Tag für 4 aufeinanderfolgende Wochen
auf das Gesicht, das markante atopische Dermatitis aufwies, verabreicht,
und der Status der Entzündung
wurde beobachtet.
-
An
Zielpatient a wurde das Gel, das in Beispiel 25 hergestellt wurde,
2–3× am Tag
verabreicht, bis die Symptome verbessert waren, und die Wirkungen
beobachtet wurden.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden durch Einteilung von Ausschlag, Ekzem und anderen
Dermatitis-Symptomen am Anfang der Behandlung zusammen mit dem Status
der Heilung nach 3 Tagen, 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen und 4 Wochen
später
in der gleichen Weise wie in Testbeispiel 1 evaluiert. Zusätzlich wurde
die Anwesenheit von Juckreiz auf der Hautoberfläche und der Hautzustand nach
4 Wochen evaluiert.
-
Ferner
wurden die gleichen Evaluierungseinteilungen, die in Testbeispiel
5 verwendet wurden, zur Evaluierung verwendet.
-
Die
Resultate werden in Tabelle 8 zusammengefasst.
-
In
Tabelle 8 betrifft S1 die Einteilung des Hautzustandes, während S3
die Einteilung des Juckreizes betrifft. [Tabelle 8]
| Patient | Anfang
der Behandlung | nach 3 Tagen | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 |
| X | 5:3 | 5:3 | 4:2 | 3:2 | 2:1 | 2:1 | 2:1 |
| Y | 5:3 | 4:1 | 3:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| Z | 4:3 | 3:1 | 2:1 | 1:1 | -:- | -:- | 1:1 |
| a | 4:3 | 3:1 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, obwohl Zielpatienten X, Y, Z und a Hautzustände aufwiesen,
die nicht unterschiedlich von denen bei gesunden Individuen nach
4 Wochen waren, verschwand der Juckreiz schneller, und die Haut
verbesserte sich schneller bei Patienten X, Z und a, denen die Verbindungszubereitung
in Form der Creme zur äußerlichen
Verwendung aus Beispiel 23 oder das Gel aus Beispiel 25 verabreicht
wurden, als bei Patient Y, dem eine äußerliche Zubereitung, enthaltend
Tinidazol alleine, verabreicht wurde. Weiterhin wurde die Verabreichung
in Woche 2 bei Patient Z auf Patientenwunsch hin gestoppt, da es
nicht möglich
war, Symptome von atopischer Dermatitis bei Patient Z in Woche 2
zu bestätigen.
-
(Testbeispiel 8) Behandlung von atopischer
Dermatitis
-
Die
therapeutische Wirkung einer äußerlichen
Zubereitung der vorliegenden Erfindung wurde durch Verabreichung
an tatsächlichen
Patienten mit atopischer Dermatitis untersucht. Die äußerliche
Zubereitung wurde an die Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient b: 40-Jahre-alter Mann, der an atopischer
Dermatitis leidet.
-
Methode:
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung aus Beispiel 11 wurde zweimal am Tag für 4 aufeinanderfolgende
Wochen auf den linken Arm des Zielpatienten b, der atopische Dermatitis
hat, verabreicht, und der Status der Entzündung wurde beobachtet.
-
Zusätzlich wurde
die Creme zur äußerlichen
Verwendung aus Beispiel 24 zweimal am Tag für 4 aufeinanderfolgende Wochen
auf den rechten Arm des gleichen Patienten b, der atopische Dermatitis
hat, verabreicht, und der Status der Entzündung wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden evaluiert durch Einteilung des Ausschlags, des
Ekzems und anderer Dermatitis-Symptome bei Beginn der Behandlung,
zusammen mit dem Status der Heilung über 3 Tage, 1 Woche, 2 Wochen,
3 Wochen und 4 Wochen später.
Zusätzlich
wurde die Anwesenheit des Juckreiz der Hautoberfläche und
der Hautzustand nach 4 Wochen evaluiert.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinteilungen, die in Testbeispiel
5 verwendet wurden, zur Evaluierung verwendet.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 9 zusammengefasst.
-
In
Tabelle 9 betrifft S1 die Einteilung des Hautzustandes, während S2
die Einteilung des Juckreizes betrifft. [Tabelle 9]
| Ziel | Anfang
der Behandlung | nach 3 Tagen | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 | S1:S2 |
| Rechter Arm | 5:3 | 5:1 | 4:1 | 2:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 |
| Linker
Arm | 5:3 | 5:3 | 4:2 | 4:2 | 3:1 | 3:1 | 3:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, waren die Hautzustände des linken und des rechten
Armes, die die gleichen Symptome in den gleichen Patienten aufwiesen,
nach Wochen verbessert. Juckreiz verschwand schneller und die Haut
verbesserte sich schneller am rechten Arm, auf welchem die Creme
zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 24 hergestellt wurde, in der Form einer
Verbindungszubereitung verabreicht wurde, im Vergleich zu dem linken
Arm, auf welchen die Creme zur äußerlichen
Verwendung aus Beispiel 11 in der Form einer äußerlichen Zubereitung von Tinidazol
alleine verabreicht wurde.
-
Die folgenden Testbeispiele 9–33 sind
nicht Teil der Erfindung
-
(Testbeispiel 9)
-
Die
therapeutischen Wirkungen von äußerlichen
Zubereitungen, die in den Beispielen hergestellt wurden, wurden
durch Verabreichung an tatsächliche
Patienten mit Ekzem/Ausschlag und seborrhöeischer Dermatitis untersucht.
-
Die äußerlichen
Zubereitungen wurden an die Patienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient c: 60-Jahre-alte Frau, die an kosmetischem
Ausschlag leidet.
Zielpatient d: 34-Jahre-alter Mann, der an
seborrhöeischer
Dermatitis leidet.
Zielpatient e: 45-Jahre-alter Mann, der
an Insektenstich (Milbe) leidet.
Zielpatient f: 57-Jahre-alter
Mann, der an Tinea leidet.
Zielpatient g: 30-Jahre-alte Frau,
die an Akne leidet.
Zielpatient h: 28-Jahre-alter Mann, der
an suppurativer Dermatitis auf dem Kopf leidet.
Zielpatient
i: 25-Jahre-alter Mann der an Dermatitis herpitiformis (Blasen)
auf dem Nacken leidet.
Zielpatient j: 45-Jahre-alte Frau, die
an Candidiasis zwischen den Fingern leidet.
Zielpatient k:
63-Jahre-alter Mann, der an trockenem Ekzem auf dem Rücken leidet.
Zielpatient
l: 28-Jahre-alter Mann, der an suppurativer Dermatitis auf dem Kopf
leidet.
Zielpatient m: 63-Jahre-alter Mann, der an Furunkeln
und Ekzemen auf dem Nacken leidet.
Zielpatient n: 33-Jahre-alter
Mann, der an frühem
Herpes auf der Stirn leidet.
Zielpatient o: 23-Jahre-alte Frau,
die an trockenem Ekzem an den unteren Extremitäten leidet.
-
Methode:
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 22 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatienten c und d verabreicht,
und ihre Wirkungen wurden beobachtet.
-
Die
Salbe zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 30 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient e verabreicht,
und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 31 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatient f verabreicht, und ihre
Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 30 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient g verabreicht,
und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Das
Gel, das in Beispiel 39 hergestellt wurde, wurde zweimal oder dreimal
am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient verabreicht,
und seine Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 32 hergestellt wurde, wurde zweimal
oder dreimal am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient
i verabreicht, und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Salbe zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 35 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient j verabreicht,
und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Lotion zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 36 hergestellt wurde, wurde zweimal
oder dreimal am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatient k verabreicht, und ihre
Wirkung wurde beobachtet.
-
Das
Patch, das in Beispiel 37 hergestellt wurde, wurde zweimal oder
dreimal am Tag für
3 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatient l verabreicht, und ihre
Wirkung wurde beobachtet.
-
Das
Pflaster, das in Beispiel 38 hergestellt wurde, wurde zweimal oder
dreimal am Tag für
3 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatient m verabreicht, und seine
Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 21 hergestellt wurde, wurde zweimal
oder viermal am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient
n verabreicht, und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Salbe zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 34 hergestellt wurde, wurde zweimal
oder dreimal am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient
o verabreicht, und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden evaluiert durch Einteilung des Ausschlags, des
Ekzems und anderer Dermatitis-Symptome bei Beginn der Behandlung,
zusammen mit dem Status der Heilung über 3 Tage, 1 Woche, 2 Wochen,
3 Wochen und 4 Wochen später.
Zusätzlich
wurde die Anwesenheit des Juckreiz der Hautoberfläche und
der Hautzustand nach 4 Wochen evaluiert.
-
Weiterhin
wurden zusätzlich
zur Verwendung der gleichen Evaluierungseinheiten, wie in Testbeispiel 5
zur Evaluierung verwendet, der Schmerz ebenfalls unter Verwendung
der Einteilung, wie unten gekennzeichnet, evaluiert.
-
Schmerzstatus:
-
-
- 3:
- Stechender Schmerz
- 2:
- Schmerz, der nicht
bemerkt wurde, bis das angegriffene Gebiet berührt wurde
- 1:
- Kein Schmerz, auch
wenn das angegriffene Gebiet berührt
wurde
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 10 unten zusammengefasst.
-
In
Tabelle 10 betrifft S1 die Einteilung des Hautzustandes, S2 betrifft
die Einteilung des Juckreizes und S3 betrifft die Einteilung des
Schmerzes. [Tabelle 10]
| Patient | Evaluierung | Anfang der
Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| c | S1:S2 | 5:3 | 5:2 | 4:1 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 2:1 |
| d | S1:S2 | 4:3 | 3:2 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| e | S1:S2 | 3:3 | 2:1 | 1:1 | -:- | -:- | -:- | 1:1 |
| f | S1:S2 | 5:3 | 4:2 | 3:2 | 3:1 | 2:2 | 2:1 | 2:2 |
| g | S1:S2 | 4:3 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| h | S1:S3 | 4:3 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | -:- | -:- | 1:1 |
| i | S1:S2 | 4:3 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | -:- | -:- | 1:1 |
| j | S1:S3 | 3:3 | 2:1 | 1:1 | -:- | -:- | -:- | 1:1 |
| k | S1:S3 | 4:2 | 3:2 | 1:1 | 1:1 | 1:1 | -:- | 1:1 |
| l | S1:S2 | 4:3 | 4:3 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | -:- | 2:1 |
| m | S1:S3 | 3:3 | 3:3 | 2:2 | 2:1 | 2:1 | -:- | 2:1 |
| n | S1:S2 | 3:3 | 1:1 | -:- | -:- | -:- | -:- | 1:1 |
| 0 | S1:S2 | 4:3 | 3:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | -:- | 1:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, resultierte während der Behandlung verschiedener
Hauterkrankungen die Verabreichung der äußerlichen Zubereitungen der
vorliegenden Erfindung in einer Verbesserung der Symptome, die 3–7 Tage
nach Anfang der Behandlung beobachtet wurden, und die Haut war nicht
unterschiedlich zu normaler Haut nach 3–4 Wochen. Obwohl die Haut
von Patient c keloid wurde aufgrund der nachteiligen Nebenwirkungen
der Verwendung von Steroiden über
6 Monate, verbesserte sich die Dermatitis. Obwohl Patient f nach
4 Wochen nicht komplett geheilt wurde aufgrund des Leidens an Tinea über eine
langen Zeitraum von ungefähr
40 Jahren, verbesserte sich der Hautzustand merklich. Weiterhin
gab es keine Irritation der Haut durch die Zubereitung während der
Verabreichung. Zusätzlich
wurden keine nachteiligen Nebenwirkungen, wie beispielsweise Rebound,
beobachtet, welche mit Steroid-basierten äußerlichen
Zubereitungen sogar nach Beendigung der Verabreichung beobachtet
wurde.
-
(Testbeispiel 10)
-
Die
therapeutischen Wirkungen, die in äußerlichen Zubereitungen, die
in den Beispielen hergestellt wurden, wurden durch Verabreichung
an tatsächliche
Patienten mit Ekzem/Ausschlag und seborrhöeischer Dermatitis untersucht.
-
Die äußerlichen
Zubereitungen wurden an die Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient p: 10-Jahre-alter Junge, der an Psoriasis
vulgaris an der Innenseite des Fußes leidet.
Zielpatient
q: 10-Jahre-alter Junge, der an Psoriasis vulgaris an den unteren
Extremitäten
leidet.
Zielpatient r: 45-Jahre-alter Mann, der an suppurativer
Dermatitis, verursacht durch einen Insektenstich, leidet.
Zielpatient
s: 50-Jahre-alte Frau, die an Erythroderma in dem Gesicht leidet.
Zielpatient
t: 20-Jahre-alte Frau, die an Akne leidet.
Zielpatient u: 23-Jahre-alte
Frau, die an Ekzem am oberen Arm leidet.
Zielpatient v: 50-Jahre-alte
Frau, die an atopischer Dermatitis auf dem Kopf leidet.
Zielpatient
w: 63-Jahre-alte Frau, die an Tinea an den Zehen der Füße leidet.
Zielpatient
x: 65-Jahre-alter Mann, der an einem Tumor auf dem Nacken leidet
(sowohl mit Geruch als auch Schmerz).
-
Methode:
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 44 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatienten p und q verabreicht,
und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Salbe zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 46 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient r verabreicht,
und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 41 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatient s verabreicht, und ihre
Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 40 hergestellt wurde, wurde zweimal
am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient t verabreicht,
und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 42 hergestellt wurde, wurde zweimal
oder dreimal am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient
u verabreicht, und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Das
Gel, das in Beispiel 25 hergestellt wurde, wurde zweimal oder dreimal
am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient v verabreicht,
und seine Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Lotion, die in Beispiel 47 hergestellt wurde, wurde zweimal oder
dreimal am Tag, bis die Symptome sich verbesserten, an Zielpatient
w verabreicht, und ihre Wirkung wurde beobachtet.
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in Beispiel 50 hergestellt wurde, wurde zweimal
oder dreimal am Tag für
4 aufeinanderfolgende Wochen an Zielpatient x verabreicht, und ihre
Wirkung wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden evaluiert durch Einteilung des Ausschlags, des
Ekzems und anderer Dermatitis-Symptome bei Beginn der Behandlung,
zusammen mit dem Status der Heilung über 3 Tage, 1 Woche, 2 Wochen,
3 Wochen und 4 Wochen später.
Zusätzlich
wurde die Anwesenheit des Juckreiz der Hautoberfläche und
der Hautzustand nach 4 Wochen evaluiert.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinheiten, wie in Testbeispiel 10
verwendet, zur Evaluierung verwendet, Schmerz wurde ebenso evaluiert
unter Verwendung der Einheiten, wie unten gekennzeichnet.
-
Diese
Resultate wurden in Tabelle 11 unten zusammengefasst.
-
In
Tabelle 11 betrifft S1 die Einteilung des Hautzustandes, S2 betrifft
die Einteilung des Juckreizes und S3 betrifft die Einteilung des
Schmerzes. [Tabelle 11]
| Patient | Evaluierung | Anfang der
Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| p | S1:S2 | 4:3 | 3:2 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| q | S1:S2 | 4:3 | 2:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| r | S1:S3 | 4:3 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | -:- | 1:1 |
| s | S1:S2 | 5:2 | 4:1 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 2:1 | 2:1 |
| t | S1:S2 | 3:3 | 1:1 | 1:1 | -:- | -:- | -:- | 1:1 |
| u | S1:S2 | 4:3 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | -:- | -:- | 1:1 |
| v | S1:S2 | 4:3 | 3:1 | 3:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 |
| w | S1:S2 | 4:3 | 2:1 | 2:1 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| x | S1:S3 | 4:3 | 4:3 | 3:2 | 3:2 | 2:1 | 2:1 | 2:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, resultierte während der Behandlung verschiedener
Hauterkrankungen die Verabreichung der äußerlichen Zubereitungen der
vorliegenden Erfindung in einer Verbesserung der Symptome, die 3–7 Tage
nach Anfang der Behandlung beobachtet wurden, und die Haut war nicht
unterschiedlich zu normaler Haut nach 3–4 Wochen. Obwohl Patient v
merkbaren teilweisen Haarverlust auf dem Kopf hatte, fing zusätzlich das
Haar an, zu wachsen, ungefähr
beginnend in Woche 3.
-
Weiterhin
gab es keine Irritation der Haut durch die Zubereitung während der
Verabreichung. Es wurden ebenfalls zusätzlich keine nachteiligen Nebenwirkungen,
wie beispielsweise Rebound, beobachtet, welche mit Steroid-basierten äußerlichen
Zubereitungen selbst nach Beendigung der Verabreichung beobachtet wurde.
-
(Testbeispiel 11)
-
Die
therapeutischen Wirkungen der äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung wurden durch Verabreichung
an tatsächliche
Patienten mit Dermatitis und Hircus untersucht.
-
Die äußerlichen
Zubereitungen wurden an die Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient y (rechts): Rechter Arm eines 33-Jahre-alten
Mannes, der an Hircus leidet.
Zielpatient y (links): Linker
Arm eines 33-Jahre-alten Mannes, der an Hircus leidet.
-
Methode:
-
- Zielpatient y (rechts): Creme zur äußerlichen Verwendung aus Beispiel
52
- Zielpatient y (links): Creme zur äußerlichen Verwendung aus Beispiel
53
-
Die
obigen Cremes zur äußerlichen
Verwendung wurden jeweils zweimal am Tag auf die durch Hircus angegriffenen
Stellen verabreicht, und Fortschritt wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden evaluiert durch Einteilung des Geruchs und anderer
Symptome am Beginn der Behandlung, zusammen mit dem Status der Heilung über 3 Tage,
1 Woche, 2 Wochen und 3 Wochen später.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Hautverschmutzung:
-
-
- 4:
- verschmutzt
- 3:
- etwas verschmutzt
- 2:
- fast sauber
- 1:
- sauber
-
Geruch:
-
-
- 4:
- starker Geruch
- 3:
- leichter Geruch
- 2:
- fast kein Geruch
- 1:
- kein Geruch
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 12 unten zusammengefasst.
-
In
Tabelle 12 betrifft S4 die Einteilung der Hautverschmutzung, und
S5 betrifft die Einteilung des Geruches. [Tabelle 12]
| Ziel | Anfang
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen |
| S4:S5 | S4:S5 | S4:S5 | S4:S5 | S4:S5 |
| Rechter
Arm | 4:4 | 4:4 | 3:3 | 3:1 | 1:1 |
| Linker
Arm | 4:4 | 4:4 | 3:3 | 3:1 | 1:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, wurde der Hircus an den rechten und linken
Armen des Zielpatienten y nach 7–14 Tagen gelindert und war
komplett geheilt nach 14–21
Tagen.
-
Weiterhin
gab es keine Irritation oder Abnormalitäten der Haut des Zielpatienten
y während
der Verabreichung.
-
(Testbeispiel 12) Behandlung von Hircus
-
Die
therapeutischen Wirkungen der äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung wurde durch Verabreichung
an tatsächliche
Patienten mit Dermatitis und Hircus untersucht.
-
Die äußerlichen
Zubereitungen wurden an die Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient z: 33-Jahre-alter Mann, der an Hircus
leidet
Zielpatient Aa: 33-Jahre-alter Mann, der an Hircus leidet
-
Methode:
-
- Zielpatient z: Creme zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 22
- Zielpatient Aa: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 24
-
Die
obigen Cremes zur äußerlichen
Verwendung wurden jeweils zweimal am Tag auf die durch Hircus angegriffene
Seite verabreicht, und Fortschritt wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden evaluiert durch Einteilung des Geruchs oder andere
Symptome zu Beginn der Behandlung, zusammen mit dem Status der Heilung über 3 Tage,
1 Woche, 2 Wochen und 3 Wochen später.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinteilungen verwendet, die in Testbeispielen
10 und 12 zur Evaluierung verwendet wurden.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 13 unten zusammengefasst.
-
In
Tabelle 13 betrifft S1 die Einteilung des Hautzustandes und S5 die
Einteilung des Geruchs. [Tabelle 13]
| Zielpatient | Evaluierung | Anfang der
Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
4 Wochen | Gesamtevaluierung |
| z | S1:S5 | 4:3 | 2:1 | 1:1 | 1:1 | -:- | -:- | 1:1 |
| Aa | S1:S5 | 3:3 | 2:1 | 1:1 | -:- | -:- | -:- | 1:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, verbesserten die äußerlichen Zubereitungen der
vorliegenden Erfindung den Hautzustand und den Geruch, der mit Hircus
assoziiert ist, innerhalb einer kurzen Zeitperiode.
-
(Testbeispiel 13) Behandlung von Hircus
-
Die
therapeutischen Wirkungen der äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung wurde durch Verabreichung
an tatsächliche
Patienten mit Dermatitis und Hircus untersucht.
Zielpatient
Ab: Rechter Arm eines 27-Jahre-alten Mannes, der an Hircus leidet
Zielpatient
Ac: Linker Arm eines 27-Jahre-alten Mannes, der an Hircus leidet
Zielpatient
Ad: Rechter Arm eines 44-Jahre-alten Mannes, der an Hircus leidet
Zielpatient
Ae: Linker Arm eines 44-Jahre-alten Mannes, der an Hircus leidet
Zielpatient
Af: Rechter Arm einer 23-Jahre-alten Frau, die an Hircus leidet
Zielpatient
Ag: Linker Arm einer 23-Jahre-alten Frau, die an Hircus leidet
-
Methode:
-
- Zielpatient Ab: Creme zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 54
- Zielpatient Ac: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 55
- Zielpatient Ad: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 56
- Zielpatient Ae: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 57
- Zielpatient Af: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 58
- Zielpatient Ag: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 59
-
Die
obigen Cremes zur äußerlichen
Verwendung werden jeweils zweimal am Tag auf die durch Hircus angegriffene
Seite verabreicht, und Fortschritt wurde beobachtet.
-
Therapeutische
Wirkungen wurden durch Einteilung des Geruchs und anderer Symptome
zu Beginn der Behandlung, zusammen mit dem Status der Heilung, im
Laufe der Zeit evaluiert.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinteilungen verwendet, die in dem
Testbeispiel 11 zur Evaluierung verwendet wurden.
-
Diese
Resultate werden in Tabelle 14 unten zusammengefasst.
-
In
Tabelle 14 betrifft S4 die Einteilung der Hautverschmutzung, und
S5 betrifft die Einteilung des Geruchs. [Tabelle 14]
| Zielpatient | Evaluierung | Anfang
der Behandlung | nach
1 Tag | nach
3 Tagen | nach
5 Tagen | nach
7 Tagen | nach
10 Tagen |
| Ab | S4:S5 | 4:4 | 4:4 | 3:2 | 2:1 | 2:1 | 1:1 |
| Ac | S4:S5 | 4:4 | 4:3 | 3:2 | 3:1 | 2:1 | 1:1 |
| Ad | S4:S5 | 4:4 | 4:3 | 3:2 | 3:1 | 2:1 | 1:1 |
| Ae | S4:S5 | 4:3 | 4:3 | 3:1 | 3:1 | 1:1 | 1:1 |
| Af | S4:S5 | 4:4 | 3:3 | 2:3 | 2:1 | 2:1 | 1:1 |
| Ag | S4:S5 | 4:4 | 4:3 | 3:3 | 3:1 | 2:1 | 2:1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, wurde der Geruch, der mit Hircus assoziiert
ist, nach 3–5
Tagen bei all den Zielpatienten gelindert, und sowohl Hircus als
auch der Hautzustand wurde nach 7–10 Tagen verbessert.
-
Weiterhin
gab es keine Irritation oder Abnormalitäten der Haut bei einem der
Subjekte während
Verabreichung.
-
Ähnliche
Resultate wurden erhalten gegen Hircus für die äußerlichen Zubereitungen des
Beispiel 25 und der Beispiele 60–64, wobei der Geruch nach
ungefähr
3–7 Tagen
verbessert war, und sowohl der Geruch als auch der Hautzustand nach
7–10 Tagen
verbessert war. Zusätzlich
waren Lotionen und Gels einfach zu verwenden.
-
Weiterhin
war es möglich,
dass Hircus durch die Wirkungen der Base alleine gelindert werden
könnte, und
deshalb wurde ein Placebo zweimal am Tag für ungefähr 2 aufeinanderfolgende Wochen
verabreicht. Dies hatte aber keine Wirkung.
-
(Testbeispiel 14) Behandlung des Geruchs
-
Die
therapeutischen Wirkungen der äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung wurde durch Verabreichung
an tatsächliche
Patienten mit Fußgeruch
untersucht.
-
Die äußerlichen
Zubereitungen wurden an die Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient Ah: Rechter Fuß eines 24-Jahre-alten Mannes
mit Fußgeruch,
beginnend unter dem Fußgelenk
(an dem Ort, von dem gedacht wird, dass Fußgeruch üblicherweise emittiert).
Zielpatient
Ai: Linker Fuß eines
24-Jahre-alten Mannes mit Fußgeruch,
beginnend unter dem Fußgelenk
(an dem Ort, von dem gedacht wird, dass Fußgeruch üblicherweise emittiert).
-
Methode:
-
- Zielpatient Ah: Lotion zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 63
- Zielpatient Ai: Placebo-Lotion zur äußerlichen Verwendung, aus welcher
der aktive Inhaltsstoff aus dem Beispiel 63 entfernt wurde.
-
Als
die Lotion zur äußerlichen
Verwendung, enthalten den aktiven Inhaltsstoff auf den rechten Fuß verabreicht
wurde, verschwand der Fußgeruch
in ungefähr
4–5 Stunden.
Wenn aber die Placebo-Lotion auf den linken Fuß verabreicht wurde, persistierte
der Fußgeruch
sogar nach ungefähr
4–5 Stunden.
-
(Testbeispiel 15)
-
Die
therapeutischen Wirkungen von äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung wurden durch die Verabreichung
an tatsächliche
Patienten mit Dermatitis und Psoriasis untersucht.
-
Die äußerlichen
Zubereitungen wurden an die Zielpatienten, wie unten gekennzeichnet,
verabreicht.
Zielpatient Aj: Rechter Fuß eines 43-Jahre-alten Mannes,
der an Psoriasis leidet
Zielpatient Ak: Linker Fuß eines
43-Jahre-alten Mannes, der an Psoriasis leidet
Zielpatient
Al: Rechter Fuß eines
43-Jahre-alten Mannes, der an Psoriasis leidet
Zielpatient
Am: Linker Fuß eines
43-Jahre-alten Mannes, der an Psoriasis leidet
Zielpatient
An: Rechter Fuß einer
43-Jahre-alten Frau, die an Psoriasis leidet
Zielpatient Ao:
Linker Fuß einer
43-Jahre-alten Frau, die an Psoriasis leidet
Zielpatient Ap:
Rechter Fuß einer
49-Jahre-alten Frau, die an Psoriasis leidet
Zielpatient Aq:
Linker Fuß einer
49-Jahre-alten Frau, die an Psoriasis leidet
-
Methode:
-
- Zielpatient Aj: Creme zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 52
- Zielpatient Ak: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 53
- Zielpatient Al: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 65
- Zielpatient Am: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 66
- Zielpatient An: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 130
- Zielpatient Ao: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 131
- Zielpatient Ap: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 67
- Zielpatient Aq: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 68
-
Die
obigen Cremes zur äußerlichen
Verwendung wurden jeweils dreimal am Tag auf die durch Psoriaris
angegriffenen Seiten verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Ferner
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 5:
- schlimmer als am Beginn
der Behandlung
- 4:
- kein Unterschied zum
Beginn der Behandlung
- 3:
- eine kleine Verbesserung
- 2:
- eine merkliche Verbesserung
- 1:
- kein Unterschied zur
normalen Haut
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 15 unten zusammengefasst. [Tabelle 15]
| Ziel-Patient | nach
3 Tagen | nach
7 Tagen | nach
21 Tagen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten | nach
3 Monaten |
| Aj | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Ak | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Al | 4 | 2 | 2 | 2 | 1 | (1) |
| Am | 4 | 2 | 2 | 2 | 1 | (1) |
| An | 4 | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Ao | 4 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 |
| Ap | 4 | 2 | 2 | 1 | 1 | (1) |
| Aq | 4 | 2 | 2 | 1 | 1 | (1) |
-
Wie
oben gekennzeichnet, zeigten die Psoriasis-Symptome eine signifikante
Veränderung
nach 7–21 Tagen
in allen vier Patienten und Psoriasis wurde komplett geheilt nach
1–2 Monaten.
-
Obwohl
die Verabreichung nach 2 Monaten für Zielpatienten, Al, Am, Ap
und Aq eingestellt wurde, gab es keine Rekurrenz nach 1 Monat. Zusätzlich wurden
keine nachteiligen Nebenwirkungen usw. in einem der Zielpatienten
beobachtet.
-
(Testbeispiel 16) Behandlung von Psoriasis
-
- Zielpatient Ar: Rechter Fuß eines 38-Jahre-alten Mannes,
der an Psoriasis leidet
- Zielpatient As: Linker Fuß eines
38-Jahre-alten Mannes, der an Psoriasis leidet
-
Methode:
-
- Zielpatient Ar: Creme zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 65
- Zielpatient As: Kommerziell erhältliche Bonalfa-Salbe (Teijin
Co., Ltd.) (Inhaltsstoff: Tacalcitol)
-
Die
obigen Cremes zur äußerlichen
Verwendung wurden jeweils zweimal am Tag auf die durch Psoriasis
angegriffene Seite verabreicht, und ihre jeweiligen therapeutischen
Wirkungen wurden im Laufe der Zeit beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinheiten verwendet, die in dem
Testbeispiel 15 zur Evaluierung verwendet wurden.
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 16 unten zusammengefasst. [Tabelle 16]
| Ziel-Patient | nach
3 Tagen | nach
7 Tagen | nach
21 Tagen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten | nach
3 Monaten |
| Ar | 4 | 2 | 2 | 1 | - | - |
| As | 4 | 4 | 3 | 2 | - | - |
-
Wie
oben gekennzeichnet, verbesserte sich der Hautzustand von Zielpatient
As, nämlich
der mit der Verabreichung der Metronidazol-äußerlichen Zubereitung, klar.
Es wurden keine nachteiligen Nebenwirkungen für eine der Zubereitungen beobachtet.
-
(Testbeispiel 17)
-
- Zielpatient At: Kopf eines 33-Jahre-alten Mannes, der an
Psoriasis leidet
- Zielpatient Au: rechter Ellenbogen eines 38-Jahre-alten Mannes,
der an Psoriasis leidet
- Zielpatient Av: linker Ellenbogen eines 38-Jahre-alten Mannes,
der an Psoriasis leidet.
-
Methode:
-
- Zielpatient At: Lotion aus dem Beispiel 72
- Zielpatient Au: Komposit-Zubereitung zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 73
- Zielpatient Av: Creme zur äußerlichen
Verwendung aus dem Beispiel 65
-
Die
obigen Cremes zur äußerlichen
Verwendung wurden jeweils zweimal am Tag auf die durch Psoriasis
angegriffenen Seiten verabreicht, und ihre jeweiligen therapeutischen
Wirkungen wurden im Laufe der Zeit beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinteilungen verwendet, die in Testbeispiel
15 zur Evaluierung verwendet wurden.
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 17 unten zusammengefasst. [Tabelle 17]
| Ziel-Patient | nach
3 Tagen | nach
7 Tagen | nach
21 Tagen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten | nach
3 Monaten |
| At | 4 | 2 | 1 | 1 | - | - |
| Au | 4 | 2 | 2 | 1 | 1 | - |
| Av | 4 | 3 | 2 | 2 | 1 | - |
-
Wie
oben gekennzeichnet, wurde eine merkliche Verbesserung nach 7 bis
21 Tagen beobachtet. Mit Bezug auf den Vergleich der Zielpatienten
Au und Av wurde eine Verbindung Metronidazol-Zubereitung (2%) auf
den rechten Fuß,
und eine Zubereitung, enthaltend Metronidazol alleine (2%) auf den
linken Fuß,
verabreicht. Ein Vergleich lässt
erkennen, dass die Verbindungs-Zubereitung effektiver ist. Zusätzlich wurden
keine nachteiligen Nebenwirkungen für eine der Zubereitungen beobachtet.
-
(Testbeispiel 18) Behandlung von Psoriasis
-
Die
Testung wurde durchgeführt
an Zielpatienten Aw, Ax, Ay, Az, Ba und Bb in der gleichen Weise,
wie in Testbeispiel 15.
-
Methode:
-
- Zielpatienten Aw und Ax: Salbe zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 69
- Zielpatienten Ay und Az: Salbe zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 70
- Zielpatient Ba: Lotion aus dem Beispiel 72
- Zielpatient Bb: Komposit-Zubereitung aus dem Beispiel 74
-
Die äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung zeigten jeweils merkliche
Wirkungen in all diesen Zielpatienten und vier der Zielpatienten
wurden innerhalb von 1 Monat komplett geheilt, während die übrigen zwei Zielpatienten innerhalb
von 1–3
Monaten komplett geheilt wurden.
-
(Testbeispiel 19) Behandlung von Psoriasis
-
- Zielpatient Bc: Rechter Fuß eines 70-Jahre-alten Patienten,
der an Psoriasis leidet
- Zielpatient Bd: Linker Fuß eines
70-Jahre-alten Patienten, der an Psoriasis leidet
-
Methode:
-
- Zielpatient Bc: Creme zur äußerlichen Verwendung aus dem
Beispiel 73
- Zielpatient Bd: Creme zur äußerlichen
Verwendung, die in der gleichen Weise wie in Beispiel 73 hergestellt wurde,
aber ohne den Zusatz von Metronidazol (Zubereitung, enthaltend nur
Tranilast)
-
Die
obigen Cremes zur äußerlichen
Verwendung wurden jeweils zweimal am Tag auf die durch Psoriasis
angegriffenen Seiten verabreicht, und ihre jeweiligen therapeutischen
Wirkungen wurden im Laufe der Zeit beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die gleichen Evaluierungseinteilungen verwendet, die in dem
Testbeispiel 15 zur Evaluierung verwendet wurden.
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 18 unten zusammengefasst. [Tabelle 18]
| Ziel-Patient | nach
3 Tagen | nach
7 Tagen | nach
21 Tagen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten | nach
3 Monaten |
| Bc | 4 | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Bd | 4 | 4 | 4 | 4 | 3 | 4 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, gab es keine Wirkungen in all den Fällen, in
denen Tranilast bei 0,1% verabreicht wurde.
-
(Testbeispiel 20) Verwendung für Narben
und Flecken
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Be: Rechter Arm eines 40-Jahre-alten Mannes
mit einer Narbe
- Zielpatient Bf: Rechter Arm eines 40-Jahre-alten Mannes mit
einer Narbe
- Zielpatient Bg: Gesicht einer 38-Jahre-alten Frau mit Flecken
- Zielpatient Bh: Gesicht eines 60-Jahre-alten Mannes mit Flecken
- Zielpatient Bi: Rechter Fuß eines
27-Jahre-alten Patienten mit einer Narbe
- Zielpatient Bj: Linker Fuß eines
27-Jahre-alten Patienten mit einer Narbe
-
Methode:
-
- Be: äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 75
- Bf: äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 76
- Bg: äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 78
- Bh: äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 77
- Bi: äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 77
- Bj: äußerliche
Zubereitung, die in der gleichen Weise wie in dem Beispiel 75 hergestellt
wurde, aber ohne Zusatz von Metronidazol
-
Die
obigen äußerlichen
Zubereitungen wurden jeweils zweimal am Tag (zweimal am Tag für die Zielpatienten
Bi und Bj) verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der gleichen Weise, wie unten
gekennzeichnet, bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 3:
- Status vor Verabreichung
oder keine Veränderung
- 2:
- Verbesserung zum vorherigen
Zustand
- 1:
- klare Verbesserung
im Vergleich zu Grad 2
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 19 unten zusammengefasst. [Tabelle 19]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten |
| Be | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| Bf | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Bg | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 |
| Bh | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Bi | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 |
| Bj | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 |
-
Wie
durch die obigen Ergebnisse gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es wurden keine besonderen nachteiligen Nebenwirkungen
beobachtet. Die Haut war zusätzlich
glänzender
und weicher als vor der Verabreichung. Es gab keine besonderen Veränderungen
in dem Zielpatient Bj, an welchem lediglich eine Basis verabreicht
wurde.
-
(Testbeispiel 21)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Bk: Rechte Hand eines 34-Jahre-alten Mannes,
bei welchem die Haut durch Verbrennung geschädigt wurde.
- Zielpatient Bl: Rechter Finger eines 33-Jahre-alten Mannes,
der eine Schnittwunde hatte
- Zielpatient Bm: Rechte Hand eines 34-Jahre-alten Mannes, an
welchem die Haut durch Entfernung einer Warze geschädigt wurde
- Zielpatient Bn: Rechter Fuß eines
12-Jahre-alten Jungen mit einem Kratzfuß
- Zielpatient Bo: Linker Fuß eines
12-Jahre-alten Jungen mit einem Kratzfuß
- Zielpatient Bp: Gesicht eines 5-Jahre-alten Kleinkindes, bei
welchem die Haut durch eine Narbe geschädigt wurde
- Zielpatient Bq: Rechter Arm eines 5-Jahre-alten Kleinkindes,
bei dem die Haut durch eine Narbe geschädigt wurde
- Zielpatient Br: Linker Arm eines 5-Jahre-alten Kleinkindes,
bei dem die Haut durch eine Narbe geschädigt wurde.
-
Methode:
-
-
- Bk:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 79
- Bl:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 81
- Br:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 82
- Bn:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 79
- Bo:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 81
- Bp:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 80
- Bq:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 82
- Br:
- äußerliche Zubereitung, die in
der gleichen Weise in in dem Beispiel 79 hergestellt wurde, aber
ohne das Metronidazol zugegeben wurde.
-
Die
obigen äußerlichen
Zubereitungen wurden jeweils dreimal am Tag (zweimal am Tag für Patienten Bq
und Br) verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiter
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 3:
- Status vor der Verabreichung
oder keine Veränderung
- 2:
- Verbesserung zum vorherigen
Zustand
- 1:
- klare Verbesserung
im Vergleich zu Grad 2
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 20 unten zusammengefasst.
-
In
Tabelle 20 betrifft S6 die Einteilung des Hautzustandes, S7 betrifft
die Einteilung des Schmerzes und S8 betrifft die Einteilung der
Irritation. [Tabelle 20]
| Ziel-Patient | Evaluierung | Beginn
der Behandlung | nach
1 Tag | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen |
| Bk | S6:S7 | 3:3 | 3:2 | 1:1 | 1:1 | -:- |
| Bl | S6:S7 | 3:3 | 3:2 | 1:1 | 1:1 | -:- |
| Bm | S6:S7 | 3:3 | 3:2 | 2:2 | 1:2 | 1:1 |
| Bn | S6:S7 | 3:3 | 3:3 | 2:1 | 1:1 | -:- |
| Bo | S6:S7 | 3:3 | 3:2 | 2:1 | 1:1 | -:- |
| Bp | S6:S8 | 3:3 | 3:2 | 1:1 | 1:1 | 1:1 |
| Bq | S6:S8 | 3:3 | 2:2 | 2:1 | 1:1 | 1:1 |
| Br | S6:S8 | 3:3 | 3:3 | 3:3 | 3:3 | -:- |
-
Wie
durch die obigen Ergebnisse gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es gab kein Auftreten von nachteiligen Nebenwirkungen.
Diese Zubereitungen waren insbesondere besser in Bezug auf die Verbesserung
oder eliminierten Schmerz sehr schnell. Die Haut war zusätzlich glänzender
und glatter als vor der Verabreichung. Da keine besonderen Veränderungen
in dem Zielpatient Br, an welchen lediglich die Basis verabreicht
wurde, beobachtet wurde, wurde die Verabreichung lediglich der Basis
nach 1 Woche auf Wunsch des Zielpatienten und der Eltern eingestellt,
und als die Creme des Beispieles 82 anstelle dessen verabreicht
wurde, war die Haut nahezu komplett verheilt in 1–2 Wochen.
-
(Testbeispiel 22)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Bs: Rechter Fuß einer 22-Jahre-alten Frau,
die an einer Hautkrankheit leidet, die durch krankes Gras verursacht
wurde
- Zielpatient Bs: Rechte Hand einer 22-Jahre-alten Frau, die an
einer Hautkrankheit leidet, die durch krankes Gras verursacht wurde
- Zielpatient Bu: Zwei Teile des Gesichts eines 27-Jahre-alten
Mannes, der an einem Insektenstich leidet
- Zielpatient Bv: Rechte Hand eines 27-Jahre-alten Mannes, der
an einem Insektenstich leidet
- Zielpatient Bw: Rechte Hand einer 24-Jahre-alten Frau, die an
einer Kontaktdermatitis leidet
- Zielpatient Bx: Rechter Fuß eines
47-Jahre-alten Mannes, der an Kontaktdermatitis leidet
- Zielpatient By: 28-Jahre-alte Frau, die an Dermatitis leidet,
verursacht durch Detergentien-Ausschlag.
-
Methode:
-
-
- Bs:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 83
- Bt:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 85
- Bu:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 84
- By:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 86
- Bw:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 86
- Bx:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 86
- By:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 85
-
Die
obigen äußerlichen
Zubereitungen wurden jeweils zweimal bis dreimal am Tag (zweimal
am Tag für
die Patienten Bu und Bv, und jeweils wenn die Hände der Patienten Bw und By
gewaschen wurden, verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 3:
- Status vor Verabreichung
oder keine Veränderung
- 2:
- Verbesserung gegenüber dem
vorherigen Zustand
- 1:
- Klare Verbesserung
im Vergleich zu Grad 2
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 21 und Tabelle 22 unten zusammengefasst. [Tabelle 21]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
1 Stunde | nach
3 Stunden | nach
6 Stunden | nach
1 Tag | nach
3 Tagen |
| Bs | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 | - |
| Bt | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 | - |
| Bu | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Bv | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 | 1 |
[Tabelle 22]
| Ziel | Beginn
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
7 Tagen | nach
2 Wochen | nach
1 Monat | nach
3 Monaten |
| Bw | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Bx | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| By | 3 | 2 | 1 | 1 | - | - |
-
Wie
durch die obigen Ergebnisse gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es gab kein Auftreten von nachteiligen Nebenwirkungen.
Diese Zubereitungen zeigten die Eliminierung von Juckbeschwerden
und Schmerz insbesondere in einer kurzen Zeitperiode. Obwohl Narben
von Insektenstichen bei den Zielpatienten Bu und Bv zurückblieben,
verschwanden die Narben nach ungefähr 1 Woche nach Beginn der
Behandlung. Obwohl die Verbesserung in ähnlicher Weise für die Patienten
Bw und Bx ungefähr
die gleiche Zeit brauchte, verbesserte sich der Juckreiz oder wurde
sogar ganz eliminiert nach ungefähr
3–7 Tagen
nach Verabreichung.
-
(Testbeispiel 23)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Bz: Rücken
eines 78-Jahre-alten Mannes, der an trockener Pruritis leidet
- Zielpatient Ca: Rücken
eines 71-Jahre-alten Mannes, der an einem Ekzem aufgrund eines Wirkstoff-initiierten Nebeneffektes
leidet (Anti-Hochdruck-Wirkstoff)
- Zielpatient Cb: Rücken
eines 83-Jahre-alten Mannes, der an einem Ekzem leidet
- Zielpatient Cc: Beide Arme eines 83-Jahre-alten Mannes, der
an einem Ekzem leidet
- Zielpatient Cd: Rücken
einer 68-Jahre-alten Frau, die an trockener Pruritis leidet
- Zielpatient Ce: Gesicht einer 30-Jahre-alten Frau, die an einem
Ekzem leidet, das durch Kosmetika-induzierte Nebenwirkungen verursacht
wird
- Zielpatient Cf: Gesicht einer 40-Jahre-alten Frau, die an einem
Ekzem leidet, die durch eine Kosmetika-induzierte Nebenwirkung verursacht
wird
-
Methode:
-
Die
Zubereitung aus dem Beispiel 87 wurde an die Bz, Ca, Cb, Cc und
Ce, und die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 88 an die Zielpatienten Cd und Cf zweimal
am Tag verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 3:
- Status vor der Verabreichung
oder keine Veränderung
- 2:
- Verbesserung zum vorherigen
Zustand
- 1:
- klare Verbesserung
im Vergleich zu Grad 2
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 23 unten zusammengefasst. [Tabelle 23]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
1 Monat |
| Bz | 3 | 1 | 1 | 1 | - |
| Ca | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Cb | 3 | 2 | 1 | 1 | - |
| Cc | 3 | 2 | 1 | 1 | - |
| Cd | 3 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| Ce | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
| Cf | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
-
Wie
durch die obigen Ergebnisse gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es gab kein Auftreten von nachteiligen Nebenwirkungen.
Juckreiz stoppte innerhalb von wenigen Tagen, und der Hautzustand
verbesserte sich täglich.
Obwohl die Zielpatienten Ce und Cf über 1 Monat benötigten,
damit der Hautzustand komplett verheilte, aufgrund des bei diesen
Zielpatienten vorhandenen besonders schwerwiegenden kosmetischen
Ausschlags, verschwand der Juckreiz nach ungefähr 3 Tagen.
-
(Testbeispiel 24)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Cg: Rechte Hand eines 26-Jahre-alten Mannes,
der an rissiger Haut leidet
- Zielpatient Ch: Linke Hand eines 26-Jahre-alten Mannes, der
an rissiger Haut leidet
- Zielpatient Ci: Rechter Fuß eines
26-Jahre-alten Mannes, der an einer Frostbeule leidet
- Zielpatient Cj: Linker Fuß eines
26-Jahr-alten Mannes, der an einer Frostbeule leidet
-
Methode:
-
-
- Cg:
- äußerliche Zubereitung des Beispiels
89
- Ch:
- äußerliche Zubereitung, die in
der gleichen Weise wie in dem Beispiel 89 hergestellt wurde, aber
ohne Verwendung von Metronidazol
- Ci:
- äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 90
- Cj:
- äußerliche Zubereitung, die in
der gleichen Weise wie in dem Beispiel 89 hergestellt wurde, aber
ohne Verwendung von Metronidazol
-
Die
obigen äußerlichen
Zubereitungen wurden jeweils zweimal am Tag an die Zielpatienten
Ci und Cj, und wann immer die Hände
der Zielpatienten Cg und Ch gewaschen wurden, verabreicht, und der
Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 3:
- Status vor der Verabreichung
oder keine Veränderung
- 2:
- Verbesserung zum vorherigen
Zustand
- 1:
- klare Verbesserung
im Vergleich zu Grad 2
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 24 unten zusammengefasst. [Tabelle 24]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
1 Monat |
| Cg | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 |
| Ch | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 |
| Ci | 3 | 2 | 2 | 2 | 1 |
| Cj | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 |
-
Wie
durch die obigen Ergebnisse gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es tragen keine nachteiligen Nebenwirkungen auf.
Obwohl der Hautzustand durch die Zubereitungen, die keinen aktiven Wirkstoff
enthielten, nicht verbessert war, wurden in den Zubereitungen, die
den aktiven Wirkstoff enthielten, klare Verbesserungen beobachtet.
Insbesondere verbesserte sich der Juckreiz und die Beschwerden nach
ungefähr
1 Woche.
-
(Testbeispiel 25)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Ck: Rücken
eines 74-Jahre-alten Mannes, der an trockener Hautrötung leidet
- Zielpatient Cl: Arm eines 74-Jahre-alten Mannes, der an trockener
Hautrötung
leidet
- Zielpatient Cm: Rücken
eines 80-Jahre-alten Mannes, der an pustulärer Psoriasis erythromderma
leidet
-
Methode:
-
Die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 91 wurde an Zielpatienten Ck und Cm,
und die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 92 wurde dem Zielpatienten Cl zweimal
am Tag verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiter
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 5:
- Hautzustand schlechter
als vor Verabreichung
- 4:
- Hautzustand vor Verabreichung
oder keine Veränderung
- 3:
- geringe Veränderungen
im Vergleich zu vor Verabreichung
- 2:
- große Veränderung
im Vergleich zu Grad 3
- 1:
- klare Verbesserung
im Vergleich zu Grad 2
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 25 unten zusammengefasst. [Tabelle 25]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten |
| Ck | 4 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| Cl | 4 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| Cm | 4 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 |
-
Wie
durch die obigen Ergebnisse gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es tragen keine nachteiligen Nebenwirkungen auf.
Juckreiz verbesserte sich nach ungefähr 1 Woche. Mehr Zeit war erforderlich,
aufgrund der Natur dieser Hautzustände, die schwierig komplett
zu heilen sind.
-
(Testbeispiel 26)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Cn: Rechter Fuß eines 55-Jahre-alten Mannes,
der an Tinea leidet
- Zielpatient Co: Linker Fuß eines
55-Jahre-alten Mannes, der an Tinea leidet
- Zielpatient Cp: Rechte Hand einer 46-Jahre-alten Frau, die an
Nagel-Tinea leidet
- Zielpatient Cq: Rechte Hand einer 38-Jahre-alten Frau, die an
Nagel-Tinea leidet
-
Methode:
-
Die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 93 wurde an Zielpatient Cn zweimal
am Tag verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 94 wurde ein den Zielpatienten Co zweimal
am Tag verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 94 wurde an das Subjekt Cp dreimal
am Tag verabreicht und die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 93 wurde an Zielpatient Cq dreimal
am Tag verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiterhin
wurden Evaluierungseinteilungen in der gleichen Weise, wie unten
gekennzeichnet, bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 5:
- Hautzustand schlechter
als vor Verabreichung
- 4:
- Hautzustand vor Verabreichung
oder keine Veränderung
- 3:
- geringe Veränderungen
im Vergleich zu vor Verabreichung
- 2:
- große Veränderung
im Vergleich zu Grad 3
- 1:
- klare Verbesserung
im Vergleich zu Grad 2
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 26 unten zusammengefasst. [Tabelle 26]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten |
| Cn | 4 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| Co | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 |
| Cp | 4 | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Cq | 4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 2 |
-
Wie
durch die obigen Resultate gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es gab kein Auftreten von nachteiligen Nebenwirkungen.
-
(Testbeispiel 27)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Cr: Linker Fuß eines 49-Jahre-alten Mannes,
der an suppurativer Hauterkrankung leidet
- Zielpatient Cs: Gebiet um den Mund eines 61-Jahre-alten Mannes,
der an Herpes leidet
- Zielpatient Ct: Stirn eines 33-Jahre-alten Mannes, der an Herpes
leidet
- Zielpatient Cu: Linker Arm einer 64-Jahre-alten Frau, die an
suppurativer Hauterkrankung leidet
- Zielpatient Cv: Rechte Hand eines 56-Jahre-alten Subjektes,
das an Candidose leidet
- Zielpatient Cw: Beide Hände
einer 38-Jahre-alten Frau, die an Periunguitis leidet
- Zielpatient Cx: Rücken
eines 33-Jahre-alten Mannes, der an dermaler Pruritis leidet
-
Methode:
-
Die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 96 wurde an den Zielpatient Cr dreimal
am Tag verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 95 wurde an den Zielpatienten Cs dreimal
am Tag verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 95 wurde an den Zielpatient Ct zweimal
am Tag verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 96 wurde an den Zielpatienten Cu dreimal
am Tag verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 96 wurde an den Zielpatienten Cv dreimal
bis viermal am Tag verabreicht, die äußerliche Zubereitung aus Beispiel
96 wurde an den Zielpatienten Cw, wann immer er die Hände wusch,
verabreicht und die äußerliche
Zubereitung aus Beispiel 95 wurde an den Zielpatienten Cx zweimal
am Tag verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der gleichen Weise, wie unten
gekennzeichnet, bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 4:
- Zustand vor Verabreichung
oder keine Veränderung
- 3:
- geringe Veränderung
im Vergleich zu vor Verabreichung
- 2:
- definitive Verbesserung
- 1:
- kein Unterschied zu
normaler Haut
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabellen 27 und 28 unten zusammengefasst. [Tabelle 27]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
1 Tag | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
1 Monat |
| Cs | 4 | 2 | 1 | 1 | - | - |
| Ct | 4 | 1 | 1 | 1 | - | - |
| Cx | 4 | 2 | 1 | 1 | - | - |
[Tabelle 28]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten |
| Cr | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 2 |
| Cu | 4 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| Cv | 4 | 3 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| Cw | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 | 1 |
-
Wie
durch die obigen Ergebnisse gekennzeichnet, verbesserte sich der
Hautzustand, und es gab kein Auftreten von nachteiligen Nebenwirkungen.
In allen Zielpatienten verschwand der Juckreiz, der Schmerz und die
Beschwerden, bevor der Hautzustand verbessert wurde.
-
(Testbeispiel 28)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Cx: Gesicht einer 62-Jahre-alten Frau, auf welchem
Flecken auf normaler Haut vorhanden sind.
- Zielpatient Cy: Gesicht eines 38-Jahre-alten Mannes mit einer
Narbe (in der Form einer Beule), verursacht durch nachteilige Nebenwirkungen
von Steroiden.
- Zielpatient Cz: Fuß eines
5-Jahre-alten Jungens mit einer Narbe, der durch nachteilige Nebenwirkungen
von Steroiden verursacht wurde.
-
Methode:
-
Die
Creme zur äußerlichen
Verwendung aus Beispiel 97 wurde an die Zielpatienten zweimal am
Tag verabreicht.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der gleichen Weise, wie unten,
gekennzeichnet, bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 5:
- Flecken und Narben
etc. können
klar unterschieden werden von anderen Teilen der Haut.
- 4:
- Flecken und Narben
etc. können
klar unterschieden werden von anderen Teilen der Haut, aber nicht
in dem Ausmaß wie
Grad 5.
- 3:
- Flecken und Narben
etc. können
unterschieden werden von anderen Teilen der Haut.
- 2:
- Flecken und Narben
etc. sind ein wenig sichtbar, aber sind im Wesentlichen nicht unterschiedlich
zu anderen Teilen der Haut.
- 1:
- kein Unterschied,
wie auch immer, zu anderen Teilen der Haut
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 29 unten zusammengefasst. [Tabelle 29]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach 1 Woche | nach 2 Wochen | nach 3 Wochen | nach 4 Wochen | nach 2 Monaten | nach 3 Monaten |
| Cx | 4 | 4 | 4 | 3 | 3 | 2 | 2 |
| Cy | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 | 3 | 2 |
| Cz | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 | - | - |
-
Wie
oben gekennzeichnet, zeigt die äußerliche
Zubereitung der vorliegenden Erfindung klar erkennbare Verbesserung
in Bezug auf Flecken sowie Narben, verursacht durch nachteilige
Nebenwirkungen von Steroiden.
-
(Testbeispiel 29)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Da: Gesicht einer 63-Jahre-alten Frau mit normaler
Haut, die eine dunkle Hautfarbe hat.
- Zielpatient Db: Gesicht eines 65-Jahre-alten Frau mit normaler
Haut, die eine dunkle Hautfarbe hat.
-
Methode:
-
Die äußerliche
Zubereitung aus Beispiel 98 wird zweimal am Tag an den Zielpatienten
Da verabreicht, während
die Zubereitung aus Beispiel 99 zweimal am Tag an den Zielpatienten
Db verabreicht wird.
-
Weiterhin
werden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 3:
- Gegenwärtiger Hautzustand
des Gesichtes, der üblicherweise
als dunkel betrachtet wird.
- 2:
- Eine etwas hellere
Hautfarbe nicht in dem Ausmaß wie
Grad 3.
- 1:
- Klare hellere Hautfarbe
im Vergleich mit Grad 3.
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 30 unten zusammengefasst. [Tabelle 30]
| Ziel | Beginn
der Behandlung | nach
2 Wochen | nach
1 Monat | nach
2 Monaten | nach
3 Monaten |
| Da | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 |
| Db | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 |
-
Wie
oben gekennzeichnet, resultierten die äußerlichen Zubereitungen der
vorliegenden Erfindung in einer klar erkennbaren Verbesserung der
Pigmentdeposition.
-
(Testbeispiel 30)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Dc: Rechter Fuß eines 54-Jahre-alten Mannes,
der an Follikulitis leidet
- Zielpatient Dd: Rücken
eines 75-Jahre-alten Mannes, der an Medikamentenausschlag leidet
- Zielpatient De: 60-Jahre-alter Mann, der an einer Fleischwunde
leidet, verursacht durch eine Quetschung
- Zielpatient Df: Linke Hand eines 32-Jahre-alten Mannes mit Schmerz,
verursacht durch einen Kratzfuß
- Zielpatient Dg: Linke Schulter eines 44-Jahre-alten Mannes,
der an suppurativer Hauterkrankung leidet
- Zielpatient Dh: 38-Jahre-alter Mann, dessen Augenbrauen dünn wurden
aufgrund der nachteiligen Nebenwirkungen von äußerlichen Steroid-Zubereitungen
- Zielpatient Di: Beide Arme eines 38-Jahre-alten Mannes, auf
welchem Narben zurückblieben,
aufgrund von nachteiligen Nebenwirkungen äußerlicher Steroid-Zubereitungen
-
Methode:
-
Die äußerliche
Zubereitung aus Beispiel 100 wurde zweimal am Tag an Zielpatienten
Dc verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 101 wurde zweimal am Tag an Zielpatienten
Dd verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 102 wurde dreimal am Tag an Zielpatienten
De verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 103 wurde zweimal am Tag an den Zielpatienten
Df verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 104 wurde zweimal am Tag an den Zielpatienten
Dg verabreicht, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 105 wurde 3 – 4 mal am Tag an Zielpatienten
Dh verabreicht und die äußerliche
Zubereitung aus dem Bei spiel 106 wurde zweimal am Tag an Zielpatienten
De verabreicht, und der Fortschritt wurde beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen für Zielpatienten Dc bis Di in
der gleichen Weise, wie unten gekennzeichnet, bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 5:
- Hautsymptome sind
extrem schlecht
- 4:
- Hautsymptome sind
extrem schlecht, aber nicht in dem Ausmaß wie Grad 5
- 3:
- Hautsymptome sind
moderat
- 2:
- Hautsymptome sind
kaum zu detektieren
- 1:
- normale Haut
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 31 unten zusammengefasst. [Tabelle 31]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
4 Wochen |
| Dc | 4 | 3 | 1 | 1 | - | - |
| Dd | 3 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| De | 3 | 2 | 1 | 1 | - | - |
| Df | 3 | 1 | - | - | - | - |
| Dg | 4 | 3 | 2 | 2 | - | - |
| Di | 5 | 5 | 4 | 4 | 3 | 3 |
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen für Zielpatient Dh in der Weise,
wie unten gekennzeichnet, bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 5:
- Augenbrauen und Vellus-Haar
waren komplett abwesend
- 4:
- Augenbrauen waren
abwesen, aber Vellus-Haar wuchs
- 3:
- leichter Augenbrauenwuchs
- 2:
- Augenbrauen sind zurückgewachsen,
aber sind immer noch sichtbar auffällig
- 1:
- Augenbrauen sind identisch
zu denen von normalen Personen
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 32 unten zusammengefasst. [Tabelle 32]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
4 Wochen |
| Dh | 5 | 5 | 4 | 3 | 3 | 2 |
-
Wie
aus dem Obigen klar hervorgeht, zeigten die äußerlichen Zubereitungen der
vorliegenden Erfindung verbessernde Wirkungen bei jedem der Zielpatienten.
-
Weiterhin
litt der Zielpatient Dd an Bluthochdruck und zeigte Ekzeme und Juckreiz,
die durch die Nebenwirkungen der Verabreichung eines Anti-Hochdruck-Medikamentes
verursacht wurde. Da der Medikamentenausschlag und Juckreiz zurückkamen,
als die Verwendung der äußerlichen
Creme-Zubereitung abgesetzt wurde, verwendete dieser Zielpatient
die Zubereitung über
einen langen Zeitraum.
-
Zusätzlich betreffen
die Zielpatienten Dh und Di das gleiche Individuum. Obwohl der Hautzustand
als Grad 3 nach 4 Wochen evaluiert wurde, wurde er auf Grad 2 einen
Monat später
hochreguliert. Obwohl die Augenbrauen ebenfalls als Grad 2 nach
3 Monaten im Vergleich zu Beginn der Verabreichung evaluiert wurde, war
die Anzahl der Haare ein wenig steigend in dieser Zeit.
-
(Testbeispiel 31) Wirkungen auf Hautfeuchtigkeit
und Glattheit
-
Zielpatienten
-
- Zielpatient Di: Rechte Seite des Gesichtes einer 62-Jahre-alten
Frau mit normaler Haut.
- Zielpatient Dk: Linke Seite des Gesichtes einer 62-Jahre-alten
Frau mit normaler Haut.
- Zielpatient Dl: Rechte Seite des Gesichtes einer 69-Jahre-alten
Frau mit normaler Haut.
- Zielpatient Dm: Linke Seite des Gesichtes einer 69-Jahre-alten
Frau mit normaler Haut.
- Zielpatient Dn: Linker Arm einer 62-Jahre-alten Frau mit normaler
Haut.
- Zielpatient Do: Rechter Arm einer 62-Jahre-alten Frau mit normaler
Haut.
-
Methode:
-
Die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 107 wurde an den Zielpatienten Dj,
eine äußerliche
Zubereitung, hergestellt in der gleichen Weise wie in dem Beispiel
107, ohne Verwendung von Metronidazol, wurde an den Zielpatienten
Dk, die äußerliche
Zubereitung aus dem Beispiel 108 wurde Zielpatienten Dl, und eine äußerliche
Zubereitung, die in der gleichen Weise wie in dem Beispiel 108 hergestellt
wurde, ohne Verwendung von Tinidazol, wurden an Zielpatienten Dm
jeweils zweimal am Tag verabreicht, während die äußerliche Zubereitung, die in
dem Beispiel 109 an den Zielpatienten Dn und die äußerliche
Zubereitung, die in dem Beispiel 110 hergestellt wurde, an den Zielpatienten
Do jeweils dreimal am Tag verabreicht wurde. Alle diese äußerlichen
Zubereitungen wurden für
2 aufeinanderfolgende Monate verabreicht, und der Fortschritt der
Zielpatienten wurde beobachtet. Weiterhin wurde der Fortschritt
nach Absetzen der Verabreichung 2 Monate nach dem Beginn der Verabreichung
beobachtet.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung (Evaluierung der Hautfeuchtigkeit
und Glattheit, nach dem Aufwachen an dem Tag nach Verabreichung:
-
-
- 5:
- Schlechterer Hautzustand
als vor Verwendung
- 4:
- Hautzustand vor Verwendung
oder keine Veränderung
- 3:
- Geringe Verbesserung
im Vergleich zu vor der Verwendung
- 2:
- Definitive Verbesserung
im Vergleich zu vor der Verwendung
- 1:
- Extrem guter Hautzustand
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabellen 33 und 34 unten zusammengefasst [Tabelle 33] (Fortschritt während der
Verwendung)
| Ziel-Patient | vor
Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
4 Wochen | nach
2 Monaten |
| Dj | 4 | 4 | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Dk | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 | 3 |
| Dl | 4 | 4 | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Dm | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 |
| Dn | 4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 1 | 1 |
| Do | 4 | 3 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 |
[Tabelle 34] (Fortschritt nach Absetzen
der Verabreichung)
| Ziel-Patient | Beim
Absetzen | nach
3 Tage | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
1 Monat |
| Dj | 1 | 1 | 1 | 2 | 2 |
| Dk | 3 | 4 | 4 | 4 | 4 |
| Dl | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 |
| Dm | 4 | 4 | 4 | 4 | 4 |
| Dn | 1 | 1 | 1 | 2 | 2 |
| Do | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 |
-
Wie
durch die obigen Resultate gekennzeichnet, dauerte der zufriedenstellende
Hautzustand nach 7–14
Tagen nach Absetzen der Verabreichung an. Es gab keine nachteiligen
Nebenwirkungen, und die Zubereitungen waren höchst sicher, während Zubereitungen,
die nicht den aktiven Wirkstoff enthielten, nicht wirksam waren.
-
(Testbeispiel 32)
-
- Zielpatient Dp: Linker Fuß eines 7-Jahre-alten Jungen
mit einer Kratzwunde, der an atopischer Dermatitis leidet.
- Zielpatient Dq: Rechter Fuß eines
7-Jahre-alten Jungen mit einer Kratzwunde, der an atopischer Dermatitis leidet.
- Zielpatient Dr: Linker Fuß eines
39-Jahre-alten Mannes mit einer Kratzwunde, der an atopischer Dermatitis
leidet.
- Zielpatient Ds: Rechter Fuß eines
39-Jahre-alten Mannes mit einer Kratzwunde, der an atopischer Dermatitis leidet.
-
Methode:
-
-
- Dp:
- Zubereitung gemäß Beispiel
112 zweimal am Tag verabreicht.
- Dq:
- Zubereitung gemäß Beispiel
113 zweimal am Tag verabreicht.
- Dr:
- Zubereitung gemäß Beispiel
114 dreimal am Tag verabreicht.
- Ds:
- Zubereitung gemäß Beispiel
115 dreimal am Tag verabreicht.
-
Weiterhin
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Evaluierung:
-
-
- 5:
- Markanter Ausschlag,
Ekzem oder andere Dermatitis-Symptome, extremer Juckreiz, unterbewusstes Kratzen
auf der Haut.
- 4:
- Markanter Ausschlag,
Ekzem und andere Dermatits-Symptome, zusammen mit beträchtlichem
Juckreiz.
- 3:
- Ausschlag, Ekzem und
andere Dermatitis-Symptome, die bestätigt werden können, und
leichter Juckreiz.
- 2:
- Ausschlag, Ekzem und
andere Dermatitis-Symptome, die nur leicht bestätigt werden können und
nicht sehr unterschiedlich sind zu normaler Haut, mit gewissem Juckreiz,
aber zu dem Ausmaß,
dass das Kratzen kontrolliert werden kann.
- 1:
- Abwesenheit von Ausschlag,
Ekzem und anderen Dermatitis-Symptomen, normales Aussehen der Haut und
kein Juckreiz.
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 35 unten gezeigt [Tabelle 35]
| Ziel-Patient | Beginn
der Behandlung | nach
3 Tagen | nach
7 Tagen | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
1 Monat |
| Dp | 4 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 |
| Dq | 4 | 4 | 3 | 2 | 2 | 2 |
| Dr | 5 | 5 | 4 | 3 | 3 | 2 |
| Ds | 5 | 5 | 4 | 3 | 3 | 2 |
-
Obwohl
Ketoconazol und Isoconazolnitrat normalerweise nicht auf angegriffene
Gebiete, wo Wunden vorhanden sind, verabreicht werden, konnten Zubereitungen,
die durch Herstellung der Verbindungszubereitungen mit Nitroimidazol-Derivaten
in den äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung hergestellt werden, auf
die angegriffenen Gebiete, wo Wunden vorhanden waren, verwendet
werden. Obwohl es keinen Unterschied in dem Hautzustand bei Zielpatienten
Cp und Cq nach 3 Tagen gab, verschwand der Juckreiz fast komplett,
und das Kratzen stoppte nach 5 Tagen sogar beim Schlafen.
-
Zielpatienten
Cr und Cs hatten eine Geschichte von atopischer Dermatitis, die
ungefähr
20 Jahre zurückging,
und der Hautzustand war merklich verschlimmert, aufgrund der nachteiligen
Nebenwirkungen der Steroid-Wirkstoffe. Juckreiz verschwand nahezu
komplett nach 5 Tagen, und es gab kein Kratzen nach ungefähr 7 Tagen.
-
(Testbeispiel 33)
-
Zielpatienten:
-
- Zielpatient Dt: Linke Seite des Rückens (von der Hüfte bis
zur Schulter) eines 72-Jahre-alten Mannes, der an dermaler Pruritis
leidet
- Zielpatient Du: Linke Seite des Rückens (dieselbe Lokalisierung
wie oben) einer 69-Jahre-alten Frau, die an dermaler Pruritis leidet
- Zielpatient Dv: Rechte Seite des Rückens (dieselbe Lokalisierung
wie oben) eines 72-Jahre-alten Mannes, der an dermaler Pruritis
leidet
- Zielpatient Dw: Rechte Seite des Rückens (dieselbe Lokalisierung
wie oben) einer 69-Jahre-alten Frau, die an dermaler Pruritis leidet.
-
Weiter
wurden die Evaluierungseinteilungen in der Weise, wie unten gekennzeichnet,
bestimmt.
-
Methode:
-
Eine äußerliche
Zubereitung, die in der gleichen Weise wie Beispiel 29 ohne Verwendung
von Metronidazol hergestellt wurde, wurde an Zielpatienten Dt, eine äußerliche
Zubereitung, die in der gleichen Weise wie dem Beispiel 29 durch
Zugabe von 10 g Crotamiton ohne Verwendung von Metronidazol hergestellt
wurde, wurde an Zielpatienten Du, die eine äußerliche Zubereitung aus Beispiel
11 wurde an Zielpatienten Dv, und die eine äußerliche Zubereitung aus dem
Beispiel 29 wurde an Zielpatienten Dw jeweils zweimal am Tag verabreicht.
-
Evaluierung
-
-
- 5:
- Juckreiz schlimmer
als zu Beginn der Verabreichung
- 4:
- Genauso wie zu Beginn
der Verabreichung oder extremer Juckreiz
- 3:
- Geringe Linderung
des Juckreiz
- 2:
- Gelegentlicher Juckreiz,
aber kaum bemerkbar
- 1:
- Kein Juckreiz, wie
auch immer
-
Diese
Ergebnisse werden in Tabelle 36 unten zusammengefasst [Tabelle 36]
| Ziel-Patient | Beginn der
Behandlung | nach
3 Tagen | nach
1 Woche | nach
2 Wochen | nach
3 Wochen | nach
1 Monat | Gesamt-Evaluierung |
| Dt | 4 | 4 | 3 | 2 | 2 | 1 | Kaum eine Veränderung |
| Du | 4 | 4 | 3 | 2 | 2 | 2 | Geringe
Verbesserung |
| Dv | 5 | 5 | 4 | 3 | 3 | 2 | Erkennbare
Verbesserung nach 3 Tagen bis 1 Woche |
| Dw | 5 | 5 | 4 | 3 | 3 | 2 | Erkennbare
Verbesserung nach 2–3
Tagen |
-
Wie
oben gekennzeichnet, zeigten die äußerlichen Zubereitungen der
vorliegenden Erfindung im Vergleich zu der Zubereitung, enthaltend
nur Crotamiton, eine erkennbare Verbesserung der dermalen Pruritis. Aber
wenn Crotamiton enthalten war, zeigten sich die Wirkungen früher.
-
(Testbeispiel 34) Stabilitätstest
-
Die
Salbe zur äußerlichen
Verwendung, die in obigem Beispiel 1 hergestellt wurde, die Creme
zur äußerlichen
Verwendung, die in dem obigen Beispiel 4 herstellt wurde, die Salbe
zur äußerlichen
Verwendung, die in dem Beispiel 11 hergestellt wurde, und die Creme
zur äußerlichen
Verwendung, die in dem Beispiel 14 hergestellt wurde, wurden bei
Raumtemperatur und anschließend
bei 40°C
auf Veränderungen
in ihrem Aussehen, dem pH-Wert, der Zusammensetzung und Viskosität nach 6
Monaten beobachtet. Diese Ergebnisse werden in Tabelle 37 unten
gezeigt.
-
In
Tabelle 37 bedeutet „NC" keine Veränderung
im Vergleich zur vorherigen Lagerung. [Tabelle 37]
| | Aussehen | pH | Zusammensetzung | Viskosität |
| Beispiel | Raumtemperatur | 40°C | Raumtemperatur | 40°C | Raumtemperatur | 40°C | Raumtemperatur | 40°C |
| 1 | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC |
| 4 | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC |
| 11 | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC |
| 14 | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC | NC |
-
Die äußerlichen
Zubereitungen der vorliegenden Erfindung zeigten keine Veränderung
im Aussehen oder dem pH-Wert und zeigten keine signifikanten Veränderungen
in der Zusammensetzung oder der Viskosität.
-
Demzufolge
wurden die äußerlichen
Zubereitungen, die durch die vorliegende Erfindung bereitgestellt werden,
klar als pharmakologisch stabil bestimmt.