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DE60035313T2 - Lamellenkupplung mit einer schraubenförmigen Einrichtung zur dynamischen Anpassung des Platten-Anpressdruckes - Google Patents

Lamellenkupplung mit einer schraubenförmigen Einrichtung zur dynamischen Anpassung des Platten-Anpressdruckes Download PDF

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DE60035313T2
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DE
Germany
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hub
coupling
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brake discs
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Application number
DE60035313T
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DE60035313D1 (de
Inventor
Alfio Ersilio Morone
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Adler SpA
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Adler SpA
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D13/68Attachments of plates or lamellae to their supports
    • F16D13/683Attachments of plates or lamellae to their supports for clutches with multiple lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lamellenkupplung, umfassend Mittel zur Anpassung der Druckkraft in der axialen Richtung der Platten mit der Variation des zu übertragenden Drehmoments.
  • Im Umfeld der Bewegungsübertragung von einer antreibenden Welle zu einer angetriebenen Welle ist es bekannt, dass es nötig ist, zwischen die Wellen eine Vorrichtung (Kupplung) einzufügen, um sie zu kuppeln, welche mittels einer axialen Bewegung den zwei Wellen ermöglicht, gekuppelt oder entkuppelt zu werden, in Bezug zur Rotation.
  • Es ist ebenso bekannt, dass die wesentlichen Elemente der Kupplungen aus Sätzen von Stahlplatten bestehen, die einstückig sind mit der Nabe der angetriebenen oder antreibenden Welle, und abwechselnd mit Platten bedeckt mit Reibungsmaterial, einstückig mit einem Gehäuse sind, welches wiederum mit der antreibenden oder angetriebenen Welle verbunden ist; wenn diese Platten in der axialen Richtung durch entsprechende Druckmittel gepresst werden, verursachen sie, dass das Drehmoment von der antreibenden Welle zu der angetriebenen Welle übertragen wird.
  • Wenn der auf die Platten angewendete axiale Druck zunimmt, wird es eine entsprechende Zunahme in dem durch die Kupplung übertragenen Drehmoment geben.
  • Folglich wurden Druckvorrichtungen entwickelt, basierend auf der Verwendung von Federn, die axial eingesetzt werden zwischen die Nabe der angetriebenen Welle und ein Element, welches Druck in die axiale Richtung ausübt, und werden verwendet zum Beispiel in dem Bereich von Zweiradfahrzeugen, wobei die Last proportional zunimmt mit dem Maximaldrehmoment, welches entwickelt werden kann und welches zu der angetriebenen Welle übertragen wird, in anderen Worten zu dem antreibenden Rad des Motorrads durch das Getriebe.
  • Jedoch, obwohl der hohe Druck der Druckfeder nützlich ist für die Übertragung eines höheren Drehmoments, erwachsen daraus bestimmte Probleme, einschließend:
    • – die Tatsache, dass der Druck der befestigten Federn auf einen Maximalwert festgelegt werden muss, so dass der maximale durch den Motor bereitgestellte Drehmomentwert übertragen werden kann, und
    • – die Tatsache, dass der Druck der Druckfeder auch das ist, was der Loslösung der Kupplung durch den Fahrer entgegensteht, welche im Umfeld von Motorrädern begründet ist durch eine manuelle Betätigung des Steuerhebels, welcher sich auf dem Handgriff befindet; ein überdeutlicher Druck der Federn, welcher durch einen hohen Drehmomentwert nötig wird, macht daher den Steuerungshebel sehr steif in der Handhabung;
    • – die Tatsache, dass, wenn das Drehmoment umgekehrt ist, der hohe Wert der Druckfeder einen hohen Drehmomentwert erhält, welcher im Fall zweirädriger Fahrzeuge Blockieren und/oder Rutschen des antreibenden Rades verursachen kann.
  • Folglich wurden technische Lösungen vorgeschlagen, mit dem Ziel, den Druck der axialen Druckfedern variabel zu machen mit der Variation des zu übertragenden Drehmoments, wobei diese Lösungen basieren auf dem Einsetzen zusätzlicher Elemente, wie Flächennocken und ähnliches, welche sich zwischen die Nabe der angetriebenen Welle und den Druckplatten befinden, und welche, wenn das Dreh moment auf die antreibende Welle zunimmt, axial gegen die Druckfedern drückt und demnach zu einem stärkeren Zusammenpressen der Federn und einer entsprechenden Zunahme in dem Beschleunigungsdruck führt, mit einer folglichen Zunahme des Drehmoments, welches über die Kupplung übertragen werden kann.
  • Diese bekannten Lösungen, welche mit den Druckfedern funktionieren, lösen die Probleme der Kupplung nicht zufriedenstellend, da:
    • – wenn das Drehmoment zunimmt, der Druck der Federn ebenso zunimmt und folglich die Kraft, welche nötig ist, um den Kupplungslösesteuerhebel zu betätigen, zunimmt, wobei dieses Problem in Ölbad-(nassen)Kupplungen noch deutlicher wird, in welchen der Reibungskoeffizient drastisch verringert ist, wobei eine weitere Zunahme in dem Federdruck nötig wird;
    • – sie nicht zufriedenstellend als Drehmomentbegrenzer arbeiten, wenn das Motordrehmoment umgekehrt ist, sondern in dem speziellen Fall einer Anwendung bei Zweiradfahrzeugen Blockieren und/oder Rutschen des antreibenden Rades verursachen, mit einem Schleuderrisiko, insbesondere wenn die Gänge schnell abwärts geschaltet werden;
  • DE-A-1941683 offenbart eine Kupplung entsprechend der Präambel von Anspruch 1, einschließlich schraubenförmiger Sitze für die Bewegungsübertragung zwischen dem Gehäuse und der Nabe einer Kupplung, die einschließt eine Vielzahl von antreibenden und angetriebenen Bremsscheiben, die axial durch eine Druckplatte komprimiert werden.
  • Da ist daher ein technisches Problem, eine Kupplung herzustellen, insbesondere für zweirädrige Fahrzeuge, welche mit zusätzlichen Mitteln zur Anpassung der axialen Last auf die Platten ausgestattet ist, welche es möglich macht:
    • – den Druck auf die Druckfedern niedrig zu halten, was demnach zu einer niedrigen Last auf den Kupplungslösehebel führt;
    • – die axiale Last auf die Platten zu erhöhen, wenn das Maschinendrehmoment zunimmt, ohne es schwieriger zu machen, den Hebel zum Lösen der Kupplung zu bedienen.
  • Im Umfeld dieses Problems gibt es eine weitere Anforderung für die Last auf die Platten abzunehmen, wenn das Drehmoment umgekehrt wird, wobei demnach das Risiko eines Blockierens des Rades verringert wird.
  • Diese technischen Probleme werden gelöst entsprechend der vorliegenden Erfindung durch eine Kupplung entsprechend Anspruch 1.
  • Weitere Details können erhalten werden aus der folgenden Beschreibung eines nichtbeschränkenden Beispiels einer Ausführungsform der Erfindung, welche dargestellt ist in Bezug zu den beigefügten Zeichnungen, welche zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform der Kupplung entsprechend der Erfindung;
  • 2 einen Querschnitt in einer vertikalen Ebene des Gehäuses gemeinsam mit der antreibenden Welle;
  • 3 den Aufbau in einer Ebene des Gehäuses von 2, welches auf der Kupplung befestigt ist;
  • 4 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform der Kupplung entsprechend der Erfindung;
  • 5 eine Schnittansicht einer Variante einer Ausführungsform der Kupplung aus 4;
  • 6 einen partiellen Querschnitt des Druckschiebers der Kupplung von 5;
  • 7 eine Schnittansicht einer dritten Ausführungsform der Kupplung entsprechend der Erfindung; und
  • 8 einen partiellen Querschnitt des Druckschiebers der Kupplung aus 7.
  • Wie in 1 umfasst die Kupplung entsprechend der Erfindung ein Gehäuse 10, welches gemeinsam hergestellt ist mit dem Getriebe 1 des Bewegungsübertragungssystems (nicht gezeigt) eines Motorrads mit einer eingefügten, flexiblen Kupplungsfeder 2.
  • Die laterale Fläche 10a des Gehäuses 10 hat Sitze 11, welche die äußeren Zähne 21 der Ebenen 20 beherbergen, welche mit Reibungsmaterial bedeckt sind, und welche im folgenden Text als „Mitnehmerscheiben" bezeichnet werden, da sie durch die antreibende Welle gedreht werden.
  • Zwischen jedes Paar aufeinanderfolgender Platten 20 ist eine Stahlplatte 30 eingefügt, welche mit einer inneren Verzahnung 31 ausgestattet ist zum Kuppeln an eine entsprechende radiale Verzahnung der Nabe 40 der angetriebenen Welle 50, an deren freiem Ende eine Verzahnung 51 zur Übertragung an die Antriebswelle des Getriebes (nicht gezeigt) ist.
  • Die Stange 60 zum Lösen der Kupplung ist koaxial eingefügt in die angetriebene Welle 50, und wenn sie betätigt wird durch den Hebel, welcher sich auf dem Handgriff des Motorrads befindet, drückt sie axial auf die Druckplatte 70, an welche sie durch eine Buchse 61 und Lager 61a gekuppelt ist.
  • Die Druckplatte 70 umfasst wiederum Sitze 71, die sich axial einwärts erstrecken und ausgestattet sind mit einer Öffnung 71a auf der Basis, um den Eintritt eines axialen Vorsprungs 42 der Nabe 40 zu erlauben.
  • Jeder Sitz 71 beherbergt eine entsprechende Druckfeder 72, die zwischen der Basis des Sitzes und einer Scheibe 43a gepresst ist, und welche mittels einer Schraube 73 einstückig hergestellt ist mit dem axialen Vorsprung 42 der Nabe.
  • Entsprechend der Erfindung haben die Sitze 11 der lateralen Fläche des Gehäuses 10, in welches Sitze der Zähne 21 der Platten 20 eingefügt sind, eine schraubenförmige Konfiguration in Bezug zu der längsgerichteten Achse des Gehäuses.
  • Die mittlere Steigung des schraubenförmigen Profils in Bezug zu der längsgerichteten Achse ist in dem Bereich von 1° bis 30°, vorzugsweise von 3° bis 6° für trockene Kupplungen und von 10° bis 20° für Ölbad-(nasse)Kupplungen, und kann sich über die gesamte Länge des Sitzes 11 erstrecken in die Richtung der Steigung, welche durch die Rotationsrichtung des Motors bestimmt wird.
  • Demnach, wenn das übertragene Drehmoment ansteigt und folglich die tangentiale Komponente ansteigt, welche durch das Gehäuse 10 auf die Verzahnung 21 der Mitnehmerscheiben 20 übertragen wird, nimmt die Komponente der übertragenen Kraft in der analen Richtung durch die Steigung der Sitze 11 ebenso zu wie die relative Kompression der Platten 20 und 30, und folglich nimmt das Drehmoment, welches durch die Kupplung übertragen werden kann, ebenso zu. Im Gegensatz, wenn das Drehmoment umgekehrt wird, führt die Steigung der Sitze zu einer Abnahme der axialen Last auf die Platten und folglich in dem übertragbaren Drehmoment, welche als Drehmomentgrenze dienen.
  • Daher erlaubt die besondere Konfiguration der Sitze des Gehäuses eine Variation des Verhaltens der Kupplung als eine Funktion des übertragenen Drehmoments ohne Variation des analen Drucks auf die Federn, welche folglich mit relativ niedrigen Druckwerten kalibriert werden können, um einen niedrigen Druck im Gegensatz zu dem Betrieb des Loslösesteuerungshebels zu erhalten.
  • Es ist ebenso möglich für die Steigung der Sitze 11 des Gehäuses 10, nur entlang eines Teils der axialen Tiefe der Aussparung 11 vorgesehen zu sein, um demnach einen teilweisen Effekt zu haben.
  • Wie in 4 gezeigt, kann derselbe Effekt erreicht werden durch Übertragung des schraubenförmigen Anpassungsprofils des Gehäuses 10 an die Nabe.
  • In diesem Fall ist die Nabe 140 ausgestattet mit einer schraubenförmigen radialen Verzahnung 141, welche in der Lage ist, an eine entsprechende Verzahnung 81 eines Schiebers 80 gekoppelt zu werden, welcher zwischen das Gehäuse 10 und die Nabe 140 eingesetzt ist.
  • Der Schieber ist ebenso ausgestattet mit einer inneren Verzahnung 142 zum Kuppeln an die Verzahnung 31 der mitgenommenen Scheiben 30 und wird durch die Druckplatte 70 axial gegen die Nabe gedrückt.
  • Die schraubenförmige Kupplung zwischen der Nabe 140 und dem Schieber 80 führt zu einer Zunahme oder Abnahme des axialen Schubes auf die Platten 20, 30, da das durch das Gehäuse 10 übertragene Maschinendrehmoment zunimmt oder abnimmt.
  • 5 und 6 zeigen eine Variantenausführungsform der Kupplung aus 4, in welcher die schraubenförmige Kupplung zwischen dem Schieber 280 und der Nabe 340 mittels einer gezahnten Buchse 341 erhalten ist, welche axial auf der Nabe 340 positioniert ist mittels eines Sitzes 341a, welcher mit einer entsprechenden radialen Verlängerung 340a der Nabe interagiert.
  • In einer weiteren Ausführungsform (7 und 8) ist die Kupplung zwischen der Nabe 240 und dem Schieber 280 ausgestattet mittels Rollen 241, die auf radialen Stifte 241a solidarisch mit der Nabe 240 befestigt sind; wobei die Rollen in entsprechende axiale Aussparungen 281 des Schiebers 280 eingefügt sind, welche (8) einen schraubenförmigen Aufbau in Bezug zu der Rotationsachse der Nabe haben.
  • Die Steigung der Aussparungen ist in dem Bereich von 1° bis 30°.
  • Daher, wie in 7 gezeigt, erzeugt das an das Gehäuse 10 übertragene Maschinendrehmoment einen tangentialen Druck auf den Schieber 280, dessen Sitze 281 mit den Rollen 241 interagieren, die Kraft lösen und eine axiale Komponente erzeugen, welche den Schieber in der axialen Richtung drückt, und demnach die Platten 20, 30 proportional zu dem zu übertragenden Maschinendrehmoment komprimieren.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist der Schieber, welcher zwischen das Gehäuse 10 und die Nabe 40 eingesetzt ist, ausgestattet mit einer äußeren Verzahnung schraubenförmigen Typs der Art wie oben beschrieben zum Kuppeln an die mitgenommenen Scheiben. Folglich kann die Kupplung zwischen dem Schieber und der Nabe ausgestattet sein mit Mitteln, welche in der Lage sind, ein geradliniges, axiales Rutschen und Drehmomentübertragen bereitzustellen, wie genutete Profile, Führungen mit Rollen oder ähnliches.

Claims (12)

  1. Eine Kupplung umfassend: – ein Gehäuse (10) mit einer Rotationsachse und verbunden mit einer Kurbelwelle; – eine Nabe (40; 140; 240) befestigt an einer Kurbelwelle (50, 51); – eine Vielzahl von Mitnehmerbremsscheiben (20), ausgestattet mit äußeren Zähnen (21); – eine Vielzahl von mitgenommenen Bremsscheiben (30), ausgestattet mit inneren Zähnen (31) verbunden zur Rotation mit der Nabe (40; 140; 240), jede dieser mitgenommenen Bremsscheiben (30) wird eingesetzt zwischen benachbarte Mitnehmerbremsscheiben (20); – erste Sitze (11) ausgestaltet auf dem Gehäuse (10) und belegt durch die äußeren Zähne (21) der Mitnehmerbremsscheiben (30); – zweite Sitze (41; 141; 241), die Bewegungsübertragung zwischen den mitgenommenen Bremsscheiben (30) und der Nabe (40; 140; 240) vorsehen; und – eine Druckplatte (70, 71, 72, 73) zum Drücken der Bremsscheiben (20, 30) in eine axiale Richtung, wobei entweder die ersten Sitze (11) oder zweite Sitze (41; 141; 241) eine schraubenförmige Form mit einer Steigung in Bezug zu der Rotationsachse des Gehäuses haben; dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung umfasst wird durch den Bereich von 3° bis 6° für trockene Kupplungen und von 10° bis 20° für Ölbadkupplungen.
  2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Sitze (11; 41; 141; 241) auf einem beschränkten Bereich der axialen Länge jedes Auflagers gebildet ist.
  3. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Schieber (80; 280) umfasst, eingesetzt zwischen der Nabe (140; 340; 240) und den mitgenommenen Bremsscheiben (30) und beweglich in der axialen Richtung mit Bezug zu der Nabe.
  4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (80; 280) äußere Zähne zum Kuppeln an die mitgenommenen Bremsscheiben (30) hat.
  5. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (80) einen radialen, schraubenförmig entwickelten inneren Zahn (81) hat, zum Kuppeln an einen entsprechenden radialen Zahn (141) der Nabe (140).
  6. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (280) radiale Sitze (281) hat, die einen schraubenförmigen axialen Aufbau haben.
  7. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (340) eine gezahnte Buchse (341) trägt.
  8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die gezahnte Buchse axial auf der Nabe (340) befestigt ist, mittels eines Sitzes (341a), welcher an einen Vorsprung (340a) der Nabe (340) gekoppelt ist.
  9. Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (240) radiale Bauteile (241a, 241) hat, welche mit den schraubenförmigen Sitzen (281) des Schiebers (280) gekoppelt sind.
  10. Kupplung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Bauteile aus radialen Pins (241a) bestehen, die an der Nabe befestigt sind und die Rotationsachse der Rollen (241) bilden.
  11. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (80; 280) eine äußere schraubenförmige Verzahnung hat zum Kuppeln an die mitgenommenen Bremsscheiben und Kupplungsmittel in Rotation zu der Nabe, welche in der Lage sind, ein geradliniges axiales Rutschen des Schiebers vorzusehen.
  12. Kupplung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenförmigen äußeren Zähne sich über einen Teil der Zähne erstrecken, welche in axialer Richtung beschränkt sind.
DE60035313T 1999-05-18 2000-05-05 Lamellenkupplung mit einer schraubenförmigen Einrichtung zur dynamischen Anpassung des Platten-Anpressdruckes Expired - Lifetime DE60035313T2 (de)

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