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DE60035956T2 - Verfahren zur Übertragung der Lokalisierung der Kommunikationsteilnehmer, ein Kommunikationsnetzwerk, ein Dienstkomputer und Programmodule dafür - Google Patents

Verfahren zur Übertragung der Lokalisierung der Kommunikationsteilnehmer, ein Kommunikationsnetzwerk, ein Dienstkomputer und Programmodule dafür Download PDF

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DE60035956T2
DE60035956T2 DE60035956T DE60035956T DE60035956T2 DE 60035956 T2 DE60035956 T2 DE 60035956T2 DE 60035956 T DE60035956 T DE 60035956T DE 60035956 T DE60035956 T DE 60035956T DE 60035956 T2 DE60035956 T2 DE 60035956T2
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Germany
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Gianfranco Ferrari
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Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Alcatel Lucent SAS
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/02Processing of mobility data, e.g. registration information at HLR [Home Location Register] or VLR [Visitor Location Register]; Transfer of mobility data, e.g. between HLR, VLR or external networks
    • H04W8/08Mobility data transfer
    • H04W8/14Mobility data transfer between corresponding nodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Information Transfer Between Computers (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung des Standorts von Kommunikationsteilnehmern gemäß der Präambel von Anspruch 1, ein Kommunikationsnetzwerk gemäß der Präambel von Anspruch 7, einen Dienstcomputer gemäß der Präambel von Anspruch 8 und Programmmodule zur Ausführung im Dienstcomputer.
  • Zusätzlich zur Übertragung der Benutzerinformationen bieten moderne Kommunikationsnetzwerke ihren Teilnehmern eine steigende Zahl von Diensten, die häufig mit zusätzlichen Leistungen und Informationen verbunden sind. Einer dieser Dienste ist die im ITU-T-Standard Q.951 definierte Anzeige der Rufnummer des Anrufers (Calling Line Identification Presentation, CLIP). In diesem Dienst wird im Verlauf des Verbindungsaufbaus die Telefonnummer des anrufenden Teilnehmers an das Endgerät des angerufenen Teilnehmers übertragen, wo sie angezeigt werden kann, beispielsweise über ein LCD-Display. Der angerufene Teilnehmer kann den anrufenden Teilnehmer anhand der Telefonnummer identifizieren und dann entscheiden, ob er den Anruf entgegennehmen will. Bei modernen Endgeräten kann diese Identifikation auch automatisch erfolgen, wenn die Telefonnummer im Endgerät bekannt ist und eine Zuordnung zu einem Teilnehmer programmiert wurde. Dieser Dienst, der ursprünglich für ISDN (Integrated Services Digital Network) definiert wurde, steht auch GSM-Teilnehmern zur Verfügung und seit kurzem sogar Teilnehmern im analogen Netzwerk. Aus Gründen des Datenschutzes muss es die Möglichkeit geben, die Übertragung der Telefonnummer durch den Teilnehmer, dessen Nummer übertragen werden soll, zu inaktivieren. Der oben angegebene Standard kennzeichnet auch einen Dienst zum Anzeigen der Telefonnummer des angerufenen Teilnehmers, den Connected Line Presentation (COLP) Dienst. Wie beim CLIP Dienst haben die Teilnehmer die Möglichkeit, diesen Dienst zu inaktivieren. Dieser Dienst (COLP) wird jedoch von vielen Telekommunikationsanbietern nicht implementiert unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Telefonnummer des angerufenen Teilnehmers dem anrufenden Teilnehmer bekannt ist.
  • Eine kontinuierliche Standortermittlung erfolgt bei Teilnehmern von Mobilfunknetzen, beispielsweise des GSM-Netzes. Sobald der Teilnehmer einen so genannten geografischen Bereich des Netzwerks verlasst und in einen neuen geografischen Bereich gelangt, werden dieser Teilnehmer und der neue geografische Bereich in einem so genannten Besucherstandortregister (Visitors Location Register, VLR) eingetragen; wenn der Teilnehmer angerufen wird, kann er dann gezielt in einem geografischen Bereich angerufen werden. Darüber hinaus sind Verfahren bekannt, in denen eine deutlich genauere Standortbestimmung durchgeführt werden kann, die über die Position eines geografischen Bereichs hinaus geht, beispielsweise mithilfe von Funksignalmessungen. Hier werden Funksignale von Sendern verschiedener Zellen in einem mobilen Endgerät gewichtet. Die Entfernungen zu diesen Sendern werden aus den Gewichtungen dieser Funksignale abgeleitet. Mit der Kenntnis der geografischen Position der Sender kann mithilfe trigonometrischer Verfahren eine extrem genaue Standortbestimmung durchgeführt werden. Diese Informationen können anschließend in Form einer Kurzmitteilung durch GSM-spezifische Dienste an spezifische GSM-Teilnehmer gesendet werden, beispielsweise über den so genannten Short Message Service (SMS).
  • Der oben beschriebene Standortübertragungsdienst wird nur GSM-Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus müssen diese Informationen über einen speziellen Dienst angefordert werden, beispielsweise über den oben erwähnten Short Message Service. Als Ergebnis der von Telekommunikationsanbietern bereitgestellten neuen Dienste, beispielsweise der Nummer-Portierbarkeit, bei der der Teilnehmer seine Telefonnummer auch nach einem Wohnungswechsel beibehält, oder der Einrichtung einer persönlichen Telefonnummer, bei der der Teilnehmer über eine einzige Nummer an verschiedenen, definierbaren Standorten im Kommunikationsnetzwerk erreicht werden kann, wird die Telefonnummer eines Teilnehmers sogar in Festnetzen zu einer immer weniger aussagekräftigen Information über ihren Besitzer. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die wachsende Verschmelzung von Mobil- und Festnetzen ist es wünschenswert, eine breite Basis zum Generieren von Standortinformationen bereitzustellen und diese Informationen allen Teilnehmern über einen einfach zu bedienenden Dienst zur Verfügung zu stellen, ähnlich wie mit dem oben beschriebenen Dienst zur Anzeige der Telefonnummer. In Zukunft könnte die Anzeige des Standorts sowie des Namens des Kommunikationspartners die Anzeige der Telefonnummer ergänzen oder ersetzen.
  • Die Patentschrift 5,950,137 beschreibt ein Verfahren zur Verwendung in einem Mobilkommunikationssystem, das einer anfordernden Mobilstation (MS) Standortinformationen zu einer Ziel-Mobilstation (MS) bereitstellt. Zu diesem Zweck sendet die anfordernde MS eine Nachricht mit der Nummer des Teilnehmers der Ziel-MS, einem Servicecode für den Standortinformationsdienst und eine Geheimnummer, die von der Ziel-MS bekannt ist. Wenn die in der Nachricht enthaltene Geheimnummer der Geheimnummer der Ziel-MS entspricht, werden die Standortinformationen aus einem Informationsregister der Mobilteilnehmer abgerufen und der anfordernden MS angezeigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und flexibles Verfahren sowie geeignete Mittel für die Bereitstellung von Standortinformationen zu bieten sowie die Übertragung dieser Informationen an die Teilnehmer zu ermöglichen.
  • Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel erreicht durch ein Verfahren gemäß den Inhalten von Anspruch 1, ein Kommunikationsnetzwerk gemäß den Inhalten von Anspruch 7, einen Dienstcomputer gemäß den Inhalten von Anspruch 8 und Programmmodulen gemäß den Inhalten von Anspruch 11 und 13.
  • Weitere vorteilhafte Entwicklungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen und in den folgenden Beschreibungen definiert.
  • Die Erfindung wird nachfolgend ausführlicher beschrieben mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, wobei gilt:
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines ersten Beispiels eines Verfahrens gemäß der Erfindung, mit dem Standortinformationen von einem Dienstcomputer gemäß der Erfindung an die Teilnehmer in einem Kommunikationsnetzwerk gemäß der Erfindung übertragen werden,
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung eines weiteren Beispiels eines Verfahrens gemäß der Erfindung, mit dem Standortinformationen von einem Dienstcomputer gemäß der Erfindung an die Teilnehmer in einem Kommunikationsnetzwerk gemäß der Erfindung übertragen werden, und
  • 3 ist ein Blockschaltbild zur Illustration eines Beispiels der funktionalen Konstruktion eines Dienstcomputers gemäß der Erfindung zur Speicherung, Verwaltung und Weiterleitung von Standortinformationen.
  • 1 zeigt ein Kommunikationsnetzwerk KN, in dem zwei Vermittlungsstellen VA und VB als Beispiel dargestellt sind. Zwei Teilnehmer A und B sind außerhalb des Kommunikationsnetzwerks KN dargestellt. Ein Doppelpfeil N1 als gestrichelte Linie zwischen Teilnehmer A und Teilnehmer B über die Vermittlungen VA und VB symbolisiert eine Kommunikationsbeziehung zwischen den Teilnehmern A und B. Ein Dienstcomputer LS wurde ebenfalls im Kommunikationsnetzwerk KN dargestellt. Von diesem Dienstcomputer LS geht eine durchgezogene Linie LB über die Vermittlung VB und die Vermittlung VA zum Teilnehmer A. Dieser Pfeil LB zeigt den Pfad der Informationen zum Standort des Teilnehmers B.
  • Bei dem Kommunikationsnetzwerk KN kann es sich um ein ausschließliches Mobiltelefonnetz (z. B. GSM), ein ausschließliches Festnetz oder ein integriertes Mobil-/Festnetz handeln.
  • An dieser und späterer Stelle sind die Informationen zum Standort eines Teilnehmers nicht ausschließlich als der tatsächliche Aufenthaltsort dieses Teilnehmers zu verstehen; diese Informationen können beispielsweise auch den Standort der lokalen Vermittlung umfassen, mit der der Teilnehmer verbunden ist, oder sie können Informationen umfassen, von denen der Teilnehmer angefordert hat, dass sie an andere Teilnehmer weitergegeben werden. Darüber hinaus ist der Standort zunächst nicht einem festen Beschreibungstyp zugeordnet, z. B. geogra fisch (Längen- und Breitengrad) oder politisch (z. B. Staat und Ort).
  • Ein Beispiel eines Dienstes zum Anzeigen des Standorts eines angerufenen Teilnehmers B beim anrufenden Teilnehmer A ist im Folgenden beschrieben. Dieser Dienst entspricht dem im oben erwähnten Standard Q.951 beschriebenen Dienst zum Anzeigen der Telefonnummer (COLP). Ein Dienstcomputer LS, der den Standort des Teilnehmers B gespeichert hat, ist mit der Vermittlung VB verbunden.
  • Das Speichern dieser Informationen erfolgt im Verlauf der Einrichtung des Dienstes für den Teilnehmer B zum Anzeigen seines Standorts. Auf der Basis der Telefonnummer des Teilnehmers B wird der Standort somit beispielsweise automatisch aus einem elektronisch gespeicherten Telefonverzeichnis ermittelt; im weiteren Verlauf der Einrichtung des Dienstes bestätigt der Teilnehmer dann den ermittelten Standort oder liefert einen alternativen Standort. In einer bevorzugten Variante des Dienstes, die nachfolgend beschrieben ist, gibt der Teilnehmer zusätzlich die Teilnehmer an, denen sein Standort angezeigt werden soll, beispielsweise durch Angabe der Telefonnummern dieser Teilnehmer.
  • Wenn der Teilnehmer A jetzt den Teilnehmer B anruft, wird ein Anruf-Signalverfahren durchgeführt vom Teilnehmer A über die Vermittlung VA zur Vermittlung VB. Die Vermittlung VB sendet jetzt die Telefonnummer des anrufenden Teilnehmers A und des angerufenen Teilnehmers B an den Dienstcomputer LS. Dieser Dienstcomputer LS prüft zunächst, ob der Teilnehmer B einen Dienst zur Anzeige des Standorts eingerichtet hat. Ist das Ergebnis dieser Prüfung positiv, prüft er des Weiteren, ob der anrufende Teilnehmer A zu den vom Teilnehmer B angegebenen Teilnehmern gehört, denen der Standort kommuniziert werden soll. Wenn beide Prüfergebnisse positiv waren, sendet der Dienstcomputer LS die Standortinformationen LB an die Vermittlung VB, von der sie im weiteren Verlauf des Anrufsignalverfahrens über die Vermittlung VA an den Teilnehmer A übertragen werden. Wenn eine dieser Prüfungen ein negatives Ergebnis liefert, überträgt der Dienstcomputer die Information, dass kein Standort angezeigt werden kann.
  • Die Vermittlung VA umfasst in vorteilhafter Weise einen Sprachgenerator zur Umwandlung der Standortinformation LB in Sprache und zum Senden der Standortinformation als Sprachnachricht an den Teilnehmer A über den Kommunikationskanal. In diesem Fall sind keine Änderungen der Teilnehmer-Endgeräte erforderlich. Wenn für den beschriebenen Dienst sowohl ein Sprach-Standortnachrichtendienst als auch ein Signal-Standortnachrichtendienst zur optischen Anzeige der Standortinformationen verfügbar sind, kann der Teilnehmer A den Service bei der Registrierung auswählen; für den Fall, dass keine Auswahl getroffen wurde, kann ein Standarddienst (z. B. ein Sprach-Nachrichtendienst) vorgesehen sein.
  • In ähnlicher Weise wie bei dem oben beschriebenen Dienst kann ein Dienst zum Anzeigen des Standorts eines anrufenden Teilnehmers B für einen angerufenen Teilnehmer A implementiert werden. Dieser Dienst entspricht dem Dienst zur Anzeige der Rufnummer des Anrufers (Calling Line Identification Presentation, CLIP), der im oben erwähnten Standard Q.951 beschrieben ist. Hier erfolgt die Signalverarbeitung vom Teilnehmer B zur Vermittlung VB. Wie im obigen Beispiel sendet die Vermittlung VB die Telefonnummern der beiden Teilnehmer A und B an den Dienstcomputer LS. Der Dienstcomputer führt die gleichen Prüfungen durch wie im vorigen Absatz beschrieben. Wenn die Prüfergebnisse positiv waren, sendet der Dienstcomputer LS die Standortinformationen LB an die Vermittlung VB, von der sie im Verlauf des weiteren Anrufsignalverfahrens über die Vermittlung VA an den angerufenen Teilnehmer A übertragen werden.
  • Das in 1 dargestellte einfache Beispiel mit der Zuordnung eines Dienstcomputers LS zu einer Vermittlung VB muss bei der vollständigen Implementierung der oben beschriebenen Dienste erweitert werden. Aus Gründen der Symmetrie muss der Vermittlung VA dann ebenfalls ein entsprechender Dienstcomputer LS zugeordnet werden, oder die beiden Vermittlungen VA und VB müssen einen Direktzugriff auf einen Dienstcomputer LS erhalten.
  • Wie oben beschrieben, müssen die Teilnehmer nicht immer einer festen Vermittlung zugeordnet werden, oder sie können ihren Standort und damit ihre Vermittlung ändern und dabei ihre Telefonnummer beibehalten; in einem größeren Kommunikationsnetzwerk KN würde daher ein System, in dem die Standorte der Teilnehmer dezentral in verschiedenen Dienstcomputern LS gespeichert sind, hinsichtlich der Verarbeitung der oben beschriebenen Dienste schnell an seine Grenzen stoßen. 2 zeigt daher ein Beispiel eines Kommunikationsnetzwerks, bei dem ein zentraler Dienstcomputer LS direkt mit allen Vermittlungen verbunden ist. Hier kann der Dienstcomputer LS aus einer Kombination einer Vielzahl von Computern bestehen, oder seine Funktionen können in einem oder mehreren an das Kommunikationsnetzwerk angeschlossenen Computern integriert werden.
  • 2 illustriert das Kommunikationsnetzwerk KN, die Vermittlungen VA und VB sowie die mit den Vermittlungen VA und VB verbundenen Teilnehmer A und B, und sie zeigt den in 1 dargestellten Doppelpfeil N1 zur Symbolisierung der Kommunikationsverbindung zwischen den Teilnehmern A und B. Außerdem wurde, wie in 1, ein Dienstcomputer LS in das Kommunikationsnetzwerk eingefügt. Von diesem Dienstcomputer LS geht ein Pfeil LA über die Vermittlung VB zum Teilnehmer B und ein Pfeil LB über die Vermittlung VA zum Teilnehmer A. Hier repräsentiert der Pfeil LA den Informationspfad über den Standort von Teilnehmer A, und der Pfeil LB repräsentiert den Informationspfad über den Standort von Teilnehmer B.
  • Im folgenden Beispiel muss der Standort des Kommunikationspartners jedem der beiden Teilnehmer A und B angezeigt werden. Die Vermittlung VA des anrufenden Teilnehmers A überträgt die Teilnehmernummern der beiden Kommunikationspartner an den Dienstcomputer LS. Wie mit Bezug auf 1 erläutert, prüft der Dienstcomputer anschließend, ob der Standort des Teilnehmers B gegenüber dem Teilnehmer A angezeigt werden muss. Ist das Ergebnis dieser Prüfung positiv, wird der Standort des Teilnehmers B über die Vermittlung VA an den Teilnehmer A übertragen. Unabhängig davon sendet die Vermittlung V3 außerdem beide Teilnehmernummern an den Dienstcomputer. Ähnlich wie im vorigen Fall prüft der Dienstcomputer jetzt, ob der Standort des Teilnehmers A gegenüber dem Teilnehmer B angezeigt werden muss. Ist das Ergebnis dieser Prüfung positiv, wird der Standort des Teilnehmers A über die Vermittlung VB an den Teilnehmer B übertragen.
  • Ein bisher noch nicht erwähntes Problem betrifft das Format der Standortanzeige. In einer einfachen Implementierung können die Standortinformationen und das Format von den Teilnehmern selbst definiert werden. In einer weiteren Implementierung wird ein standardisiertes Ausgabeformat bereitgestellt, das beispielsweise drei Felder umfasst, davon ein Feld für das Bundesland, eines für die Stadt und eines für den Stadtbezirk. Die Darstellung innerhalb dieser Felder kann dann automatisch erzeugt werden, beispielsweise aus der Adresse des Teilnehmers.
  • Ein Beispiel zum Aufbau eines Dienstcomputers LS lässt sich mit Bezug auf einen Schaltplan in 3 beschreiben. Die Darstellung als kompakter Computer ist lediglich als Beispiel zu verstehen; wie oben beschrieben, können die hier beschriebenen Funktionen auf mehrere Computer verteilt oder in vorhandenen Computern integriert werden. 3 illustriert den in 1 und 2 gezeigten Dienstcomputer LS. Im Dienstcomputer LS sind eine Schnittstelle INTS zu den Vermittlungen VA und VB dargestellt, die ebenfalls in 1 und 2 dargestellt wurden, eine mit gestrichelten Linien dargestellte optionale Schnittstelle INTEXT zu einer Anordnung EXTDB, die aktuelle Standortdaten enthält, und eine Schnittstelle INTM zu einem Eingabecomputer MS. Ein Speicher MEM, eine Abfragefunktion AF und eine Managementfunktion MF werden ebenfalls im Dienstcomputer dargestellt. In allen Fällen verlaufen Doppelpfeile zwischen der Managementfunktion MF und den Schnittstellen INTEXT, INTM und dem Speicher MEM. Außerdem wurden in allen Fällen Doppelpfeile zwischen der Abfragefunktion AF und den Schnittstellen INTS eingetragen sowie zwischen dem Speicher MEM und der Abfragefunktion AF. Die Doppelpfeile symbolisieren den Informationsfluss in beiden Richtungen. Der Dienstcomputer LS lässt sich als eine aus zwei Teilen bestehende Anordnung vorstellen. Der obere Teil mit der Abfragefunktion AF und der Schnittstelle INTS stellt den Echtzeitteil des Dienstcomputers LS dar. Der untere Teil, bestehend aus der Managementfunktion MF, der Schnittstelle INTM und der Schnittstelle INTEXT bildet den Managementteil des Dienstcomputers LS, der nicht notwendigerweise in Echtzeit arbeiten muss. Der Speicher MEM stellt die Verbindung zwischen diesen beiden Teilen dar. Beispiele zum Programmablauf für die Abfragefunktion AF und die Managementfunktion MF sind nachfolgend für alle Fälle beschrieben:
    Über die Schnittstelle INTS empfängt die Abfragefunktion AF von einer Vermittlung VA die Telefonnummer von Teilnehmer A, dessen Standort angezeigt werden soll, und die Telefonnummer eines weiteren Teilnehmers B, an den der Standort übertragen werden soll. Für jeden Teilnehmer, der den Dienst zur Anzeige seines Standorts eingerichtet hat, enthält der Speicher MEM einen Eintrag mit der Telefonnummer und dem Standort dieses Teilnehmers sowie eine Liste der Telefonnummern weiterer Teilnehmer, denen der Standort angezeigt werden darf. Durch die Abfrage des Speichers MEM wird zunächst geprüft, ob Teilnehmer A im Speicher eingetragen ist. Über eine weitere Abfrage wird geprüft, ob der andere Teilnehmer B die Berechtigung zum Empfang der Standortinformationen hat. Wenn das Ergebnis beider Prüfungen positiv ist, wird die Standortinformation an die Vermittlung A übertragen. Alternativ dazu können, wenn die Vermittlung VB, mit der der Empfänger B der Standortinformationen verbunden ist, im Dienstcomputer LS bekannt ist oder von der Vermittlung VA bekannt gemacht wurde, diese Informationen auch direkt an die Vermittlung VB übertragen werden, mit der der Teilnehmer B verbunden ist.
  • Die Managementfunktion MF ist verantwortlich für die Aktualisierung des oben erwähnten Speichers MEM. Hierzu empfängt sie über die Schnittstelle INTM Daten von einem Eingabecomputer MS. Dieser Eingabecomputer MS kann ein Computer eines Bedieners sein, der vom Teilnehmer A aufgefordert wird, den oben beschriebenen Dienst einzurichten oder neue Daten einzugeben, und der anschließend manuell die entsprechenden Daten in diesen Eingabecomputer MS eingibt. Diese Daten können direkt aus den Telefonnummern der oben beschriebenen Teilnehmer bestehen oder aus Daten, über die diese Teilnehmer identifiziert werden können, beispielsweise Name und Standort eines Teilnehmers, und die anschließend über die Managementfunktion MF in Telefonnummern umgewandelt werden.
  • Der Eingabecomputer MS kann auch aus einem Computer mit Spracherkennungseinrichtung bestehen, der die Spracheingabe des Teilnehmers A automatisch an die Schnittstelle INTM weiterleitet. Die Einrichtung und Wartung des Dienstes zur Standorteinrichtung kann auch problemlos über das Internet erfolgen; in diesem Fall kann der Eingabecomputer MS aus einem Computer bestehen, der mit dem Internet verbunden ist und an den der Teilnehmer A die entsprechenden Daten über das Internet sendet.
  • Alternativ zu dem oben beschriebenen Verfahren, bei dem ein Teilnehmer A aktiv einen Dienst zur Anzeige seines Standorts einrichtet, kann der Standort der Teilnehmer auch im Wesentlichen im Speicher MEM gespeichert werden, ohne dass der Teilnehmer zu diesem Zweck einen Dienst einrichtet. Der Teilnehmer kann dann die Anzeige aktivieren oder inaktivieren, ähnlich wie beispielsweise bei dem oben beschriebenen CLIP-Verfahren (Calling Line Identification Presentation). Der Standort kann anschließend weitergeleitet werden, beispielsweise an Teilnehmer, die einen Dienst für den Empfang von Standortinformationen einrichten.
  • Als Alternative zu einer Liste berechtigter Teilnehmer kann das System so eingerichtet werden, dass verschiedene Teilnehmer unterschiedlichen Berechtigungsstufen zugeordnet werden können, beispielsweise unterschiedlichen Berechtigungen für spezifische, oben beschriebene Informationsfelder. So können an einen Teilnehmer beispielsweise nur Bundesland und Stadt übertragen werden, während einem anderen Teilnehmer auch der Stadtbezirk übermittelt wird. Es können auch verschiedene Standorte an die Teilnehmer übertragen werden, wenn der Anrufer beispielsweise eine persönliche Telefonnummer hat, unter der er zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten erreicht werden kann. In diesem Fall kann beispielsweise ein größerer Kreis von Teilnehmern vorhanden sein, an die der Geschäftsstandort übertragen wird, und ein kleinerer Kreis von Teilnehmern, an die der private Standort übertragen wird. Außerdem können Tageszeiten oder Tage angegeben werden, an denen der Standort übertragen oder nicht übertragen werden soll.
  • In einer vorteilhaften weiteren Entwicklung der Erfindung wird der Dienstcomputer LS mit einer externen Anordnung EXTDB verbunden, die die verfügbaren aktuellen Standortdaten zu den Teilnehmern speichert, beispielsweise von einem mobilen Telefonnetz aus. Eine solche Anordnung kann das oben angegebene Standortbesucherregister (Visitors Location Register, VLR) des GSM-Netzwerks umfassen oder eine spezielle Anordnung, die exakte Standortdaten zu Mobiltelefonteilnehmern speichert. In diesem Fall kann der Dienstcomputer LS beispielsweise zyklisch neue Standortdaten von diesen Anordnungen abrufen und die vorigen Standortdaten im Speicher MEM mit diesen Daten überschreiben. Diese Daten müssen eventuell zunächst in ein lesbares oder ein oben beschriebenes Standardformat umgewandelt werden. Diese Umwandlung kann zusätzlich in der Managementfunktion MF erfolgen.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Übertragung einer Standortinformation zu einem ersten Teilnehmer (A) an einen weiteren Teilnehmer (B), die beide mit einem Kommunikationsnetzwerk (KN) verbunden sind, das Zugriff auf Informationen zum Standort dieses ersten Teilnehmers (A) hat, wobei nach einer ersten – Prüfung an einem Dienstcomputer (LS), ob dieser erste Teilnehmer (A) einen Dienst zur Standortanzeige eingerichtet hat, das Verfahren des Weiteren die folgenden Schritte umfasst: – eine zweite Prüfung an diesem Dienstcomputer (LS), ob dieser weitere Teilnehmer (B) zu einer Liste autorisierter Teilnehmer gehört, die vom ersten Teilnehmer (A) an diesem Dienstcomputer (LS) gespeichert wurde; – Übertragung der Standortinformationen zu diesem ersten Teilnehmer (A) an diesen weiteren Teilnehmer (B) im Rahmen des Verbindungsaufbaus zwischen dem ersten und weiteren Teilnehmern (A, B), wenn die Ergebnisse dieser zweiten Prüfung positiv sind.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu übertragenden Standortinformationen aus statischen Standortdaten ermittelt werden und aus Daten zu diesen weiteren berechtigten Teilnehmern (B), die die Standortinformationen erhalten sollen.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dienstcomputer (LS) aktuelle Standortdaten von einer externen Quelle (EXTDB) empfängt, insbesondere von einem GSM-Besucherstandortregister VLR, und dass die zu übertragenden Standortinformationen aus diesen Daten ermittelt werden und aus Daten zu diesen weiteren berechtigten Teilnehmern (B), die die Standortinformationen erhalten sollen.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zu übertragenden Standortinformationen für verschiedene berechtigte Teilnehmer (B) unterschiedliche Inhalte haben.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Standortinformationen als Sprachnachricht übertragen werden.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teilnehmer (A), der den Standort dieses weiteren Teilnehmers (B) erfahren möchte, den Dienstcomputer (LS) oder eine mit dem Dienstcomputer (LS) verbundene Einheit abfragt und der Standort dieses weiteren Teilnehmers (B) anschließend an diesen ersten Teilnehmer (A) übertragen wird.
  7. Ein Kommunikationsnetzwerk (KN), das einen Dienstcomputer (LS) zum Abrufen von Standortinformationen zu Teilnehmern (A, B) umfasst, wobei dieser Dienstcomputer (LS) Mittel umfasst erstens zur Prüfung, ob ein erster Teilnehmer (A) einen Dienst zur Standortanzeige eingerichtet hat, dadurch gekennzeichnet, dass er des Weiteren Folgendes umfasst: – zweitens Prüfmittel zur Prüfung, ob ein weiterer Teilnehmer (B) einer Liste von Teilnehmern angehört, an die die Standortinformationen zu diesem ersten Teilnehmer (A) übertragen werden dürfen, wobei diese Liste von diesem ersten Teilnehmer (A) auf diesem Dienstcomputer (LS) gespeichert wird, und Signalverarbeitungsmittel (LA) zum Übertragen der Standortinformationen an diesen weiteren Teilnehmer (B) im Verlauf des Verbindungsaufbaus zwischen diesem ersten und weiteren Teilnehmern (A, B), sofern die Ergebnisse dieser zweiten Prüfung positiv sind.
  8. Dienstcomputer (LS) mit Speichermitteln (MEM) zum Speichern von Standortinformationen zu einem ersten Teilnehmer (A) oder Abrufmitteln zum Abrufen von Standortinformationen zu diesem ersten Teilnehmer (A) von einer externen Quelle (EXTDB), wobei dieser Dienstcomputer (LS) Mittel umfasst für eine erste Prüfung, ob ein erster Teilnehmer einen Dienst zur Standortanzeige eingerichtet hat, dadurch gekennzeichnet, dass die folgenden Mittel bereitgestellt werden: – Speichermittel (MM) zum Speichern einer Liste von einem oder mehreren Teilnehmern (B), die zum Empfang von Standortinformationen zu diesem ersten Teilnehmer (A) berechtigt sind, – Abfragemittel (AF) zum Abfragen der Standortinformationen zu diesem ersten Teilnehmer (A), die diesem weiteren Teilnehmer (B) angezeigt werden sollen, – Prüfmittel für eine zweite Prüfung, ob ein weiterer Teilnehmer (B) einer Liste von Teilnehmern angehört, an die die Standortinformationen zu diesem ersten Teilnehmer (A) übertragen werden dürfen, und – Signalmittel (LA) zur Übertragung der Standortinformationen an diesen weiteren Teilnehmer (B) im Rahmen des Verbindungsaufbaus zwischen diesem ersten und weiteren Teilnehmern (A, B), wenn die Ergebnisse dieser zweiten Prüfung positiv sind.
  9. Dienstcomputer (LS) gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Prüfmittel bereitgestellt werden zur Prüfung, ob ein Teilnehmer (A, B) zum Empfang der Standortinformationen berechtigt ist.
  10. Dienstcomputer (LS) gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich Managementmittel (MF) bereitgestellt werden, um die Standortdaten auf dem neuesten Stand zu halten und die Berechtigungen der Teilnehmer zu aktualisieren.
  11. Programmmodul (AF) mit Codemitteln, angepasst zur Durchführung der folgenden Schritte eines Verfahrens zur Übertragung von Standortinformationen zu einem ersten Teilnehmer (A) an einen weiteren Teilnehmer (B), wobei dieses Programmmodul zur Ausführung der folgenden Schritte auf einem Dienstcomputer (LS) angepasst ist: – Empfang der Telefonnummer dieses ersten Teilnehmers (A), dessen Standortinformationen übertragen werden sollen, – Empfang der Telefonnummer dieses weiteren Teilnehmers (A), an den die Standortinformationen übertragen werden sollen, und – erste Prüfung an einem Dienstcomputer (LS), ob dieser erste Teilnehmer (A) einen Dienst zur Standortanzeige eingerichtet hat; – zweite Prüfung an diesem Dienstcomputer (LS), ob dieser weitere Teilnehmer (B) zu einer Liste autori sierter Teilnehmer gehört, die vom ersten Teilnehmer (A) an diesem Dienstcomputer (LS) gespeichert werden; – Übertragung der Standortinformationen zu diesem ersten Teilnehmer (A) an diesen weiteren Teilnehmer (B) im Rahmen des Verbindungsaufbaus zwischen dem ersten und weiteren Teilnehmern (A, B), wenn die Ergebnisse dieser zweiten Prüfung positiv sind.
  12. Programmmodul (MF) gemäß Anspruch 11, das in einem Dienstcomputer (LS) ausgeführt wird zum Einrichten und Verwalten eines Dienstes zur Übertragung der Standortinformationen, das des Weiteren die folgenden Schritte umfasst: – Empfang der Telefonnummern der weiteren Teilnehmer (B), die zum Empfang von Standortinformationen zu dem ersten Teilnehmer (A) berechtigt sind, – Speichern der Telefonnummern der weiteren Teilnehmer, die zum Empfang der Standortinformationen berechtigt sind, in einem Speicher (MEM), und – Speichern der Standortinformationen oder der Quelle zum Abrufen der zu übertragenden Standortinformationen (EXTDB) zum ersten Teilnehmer (A).
  13. Programmmodul (NF) gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Empfangsmittel (INTEXT) bereitgestellt werden zum automatischen Empfang der aktuellen Standortinformationen zu einer externen Anordnung (EXTDB).
DE60035956T 2000-04-14 2000-04-14 Verfahren zur Übertragung der Lokalisierung der Kommunikationsteilnehmer, ein Kommunikationsnetzwerk, ein Dienstkomputer und Programmodule dafür Expired - Lifetime DE60035956T2 (de)

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