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Die
Erfindung betrifft ein System zur elektronischen Authentifizierung
zum Identifizieren eines Benutzers, der dabei ist, ein Aufzeichnungsmedium zu
verwenden, auf das Information zum Verwenden irgendeiner Art einer
computerisierten Dienstleistung abgespeichert wurde, insbesondere
eine Technologie, die zur Anwendung bei einem elektronischen Authentifizierungssystem
wirkungsvoll ist, das dazu dient, eine Person, die dabei ist, eine
IC-Karte zu verwenden, als berechtigten Besitzer derselben zu identifizieren,
wobei in die Karte die Information zum Verwenden irgendeiner Art
eines computerisierten Diensts, beispielsweise eines digitalen Geldsystems, einer
computerisierten Wohnbestätigungskarte,
wie sie von einer örtlichen
Verwaltung ausgegeben wird, oder eines Heimsicherheitssystems, das
ein Zuschließen/Aufschließen unter
zentralisierter Überwachung
gewährleistet,
eingespeichert wurde.
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Heutzutage
sind Systeme dazu konzipiert, für
eine bestimmte Art eines computerisierten Diensts zu sorgen, wie
beispielsweise bei einem digitalen Geldsystem, einer computerisierten
Wohnbestätigungskarte,
wie sie von einer örtlichen
Verwaltung ausgegeben wird, oder einem Heimsicherheitssystem, das
ein Zuschließen/Aufschließen unter
zentralisierter Überwachung
gewährleistet,
was durch Abspeichern von Information für den Dienst auf einem kartenförmigen Aufzeichnungsmedium
und durch Realisieren des Diensts auf Grundlage der auf der Karte
aufgezeichneten Information, wenn der Dienst angefordert wird, erfolgt.
Wenn irgendeines dieser Systeme einen Dienst auf diese Weise über eine
Karte bereitstellt, auf der Information zum Nutzen des Diensts abgespeichert
wurde, ist eine Authentifizierung dahingehend erforderlich, ob die
Person, die dabei ist, die Karte zu verwenden, der berechtigte Benutzer
derselben ist. Beispielsweise wird bei einem Bezahlsystem, das es
einer Person ermöglicht,
erworbene Güter
unter Verwendung einer Kreditkarte zu bezahlen, allgemein ein Authentifizierungsverfahren
verwendet, bei dem das System die Codenummer der Person erhält, die
gerade dabei ist, die Karte zur Zahlung zu verwenden, wenn der Kartenbenutzer
identifiziert wird.
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Die
Japanische Patentvorveröffentlichung Nr.
Hei 10-149103 beschreibt ein Authentifizierungsverfahren
und ein Authentifizierungssystem, die es ermögli chen, eine gefälschte IC-Karte
offline in Bezug auf den Zentralcomputer zu erkennen, d.h., es ist keine
Online-Kommunikation zwischen einem elektrischen Handels- und Bezahlterminal
und dem Zentralcomputer erforderlich, um den Benutzer zu authentifizieren.
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Die
Japanische Patentvorveröffentlichung Nr.
Hei 11-282998 beschreibt ein Verfahren zum Identifizieren
des Benutzers eines Kommunikationssystems, das bei Kommunikationssystemen
mit Benutzerkarten, Kommunikationsterminals und Kommunikationsservern
anwendbar ist. Gemäß diesem Verfahren
ist, beim Authentifizierungsprotokoll für den Benutzer, wie es dann
fertig zu stellen ist, wenn ein Kommunikationsterminal mit einem
Kommunikationsserver verbunden wird, die Bedienung durch den Benutzer
einfach, und das Senden und Empfangen von Daten zwischen dem Terminal
und dem Server zur Authentifizierung des Benutzers muss nur einmal
ausgeführt
werden.
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Da
die oben angegebenen bisherigen Systeme unter Verwendung von Karten
die Authentifizierung eines Benutzers auf Grundlage der Codenummer
eines speziellen Benutzers ausführen,
besteht ein Problem dahingehend, dass die Möglichkeit eines Betrugswegs
beim Ausgleichen eines Kontos unter Verwendung einer gestohlenen
Karte, einer gefälschten
Karte oder einer durch unredliche Maßnahmen erlangten Codenummer
besteht. In der aktuellen Situation existieren keine allgemein praktizierbaren Verfahren,
die alternativ zum Verfahren gemäß der Erfindung
wären.
Zukünftig
ist es zu erwarten, dass elektronische Bezahl- und ähnliche Prozeduren unter Verwendung
von Karten weite Verbreitung finden, und es ist wesentlich, eine
die Karte verwendende Person zu identifizieren.
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US 4,993,068 beschreibt
ein nicht fälschbares
System zur persönlichen
Identifizierung.
US 5,436,970 beschreibt
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verifizieren einer Transaktionskarte.
EP 0189336 beschreibt ein
Verfahren zum Prüfen
von Transaktionen durch Systeme mit elektronischer Brieftasche.
US 4,510,382 beschreibt
ein Verfahren zum Erkennen falscher Datenaufzeichnungsmedien sowie
ein Datenaufzeichnungsmedium hierfür.
EP 0919960 beschreibt ein System zum
Ausgeben von Authentifizierungsdaten auf Grundlage einer spezifizierten
Zeit, ein Medium zum Speichern von durch das Herausgabesystem ausgegebenen
Authentifizierungsdaten sowie ein System zum Authentifizieren von
Authentifizierungsdaten.
US 5,317,636 beschreibt
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum sicheren Ausführen von
Transaktionen mit Kreditkarte.
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Die
Erfindung zielt bevorzugt darauf ab, eine Technologie zu schaffen,
die das obige Problem löst und
es ermöglicht,
eine Betrugsart betreffend das Verwenden eines Aufzeichnungsmediums,
auf dem Information zum Nutzen irgendeiner Art eines computerisierten
Diensts abgespeichert wurde, zu verhindern und eine Authentifizierung
auszuführen,
die bei verschiedenen computerisierten Bezahlsystemen und -prozeduren
an einem beliebigen Ort oder mit einem beliebigen erforderlichen
Authentifizierungsniveau anwendbar ist.
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Bei
einem elektronischen Authentifizierungssystem zum Identifizieren
eines Benutzers, der dabei ist, ein Aufzeichnungsmedium zu verwenden,
auf dem Information zum Verwenden irgendeiner Art eines computerisierten
Diensts abgespeichert wurde, implementiert die Erfindung die Authentifizierung
des Benutzers unter Verwendung von von diesem angegebener Authentifizierungsinformation,
der auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Authentifizierungsinformation
sowie registrierter Authentifizierungsinformation, die im Hub des
Netzwerks zum Liefern des Diensts vorhanden ist.
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Gemäß einer
ersten Erscheinungsform ist durch die Erfindung ein elektronisches
Authentifizierungsverfahren gemäß dem Anspruch
1 geschaffen. Gemäß einer
zweiten Erscheinungsform ist durch die Erfindung ein elektronisches
Authentifizierungssystem gemäß dem Anspruch
4 geschaffen.
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Vorzugsweise
muss, bei der Erfindung, ein Benutzer, der einen bestimmten computerisierten Dienst
zu nutzen wünscht,
vorab die Authentifizierungsinformation zu seiner Identifizierung
in der zentralen Einrichtung im Hub des Netzwerks, das den Dienst
liefern soll, registrieren. Die zentrale Einrichtung zeichnet die
Authentifizierungsinformation auf einem Aufzeichnungsmedium auf,
und sie gibt dieses an den Benutzer heraus. So erhält der Benutzer
vorab sein eigenes Aufzeichnungsmedium.
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Beispielsweise
wird das Gesichtsporträt,
der Siegelabdruck oder die Unterschrift des Benutzers durch eine
Bilderkennungsvorrichtung, einen Siegelabdruckleser oder einen Unterschriftenleser
gelesen und digitalisiert. Die zentrale Einrichtung des elektronischen
Authentifizierungssystems registriert die digitalisierte Authentifizierungsinformation
in einer Tabelle für
persönliche
Authentifizierungsinformation zur zentralisierten Verwaltung, sie
speichert die Information auf einer IC-Karte ab, und sie gibt diese
an den Benutzer aus.
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Wenn
der Benutzer dabei ist, den Dienst zu nutzen, gibt er seine Authentifizierungsinformation sowie
diejenige Authentifizierungsinformation, die auf dem Aufzeichnungsmedium,
das er mit sich führt, aufgezeichnet
ist, ein. Eine Authentifizierung erfolgt durch Vergleichen der eingegebenen
Authentifizierungsinformation des Benutzers und der auf dem Aufzeichnungsmedium
aufgezeichneten Authentifizierungsinformation.
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Vorzugsweise
enthält
eine Client-seitige Einrichtung des elektronischen Authentifizierungssystems
Peripheriegeräte
wie die oben genannte Bilderkennungsvorrichtung, den Siegelabdruckleser
und den Unterschriftenleser, sowie einen IC-Kartenleser. Diese Vorrichtungen
scannen das Gesichtsporträt, den
Siegelabdruck oder die Unterschrift des Benutzers, insoweit zutreffend,
ab, und sie geben sie in die Einrichtung ein, und gleichzeitig liest
der IC-Kartenleser
die Authentifizierungsinformation, wie das Gesichtsporträt, den Siegelabdruck
und die Unterschrift aus der IC-Karte aus. Die Einrichtung vergleicht
das eingegebene Gesichtsporträt,
den Siegelabdruck und die Unterschrift des Benutzers mit der von
der IC-Karte gelesenen entsprechenden Authentifizierungsinformation,
wie dem Gesichtsporträt,
dem Siegelabdruck und der Unterschrift, und sie prüft auf Übereinstimmung
zwischen ihnen.
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Entsprechend
einer voreingestellten Bedingung kann eine weitere Authentifizierung
dadurch ausgeführt
werden, dass die vom Benutzer eingegebene Authentifizierungsinformation
oder die auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichnete Authentifizierungsinformation
mit in der zentralen Einrichtung vorhandener, registrierter Authentifizierungsinformation verglichen
wird. Abhängig
vom Ergebnis dieser Authentifizierung beurteilt das elektronische
Authentifizierungssystem, ob der Benutzer, der dabei ist, das Aufzeichnungsmedium
zu verwenden, der registrierte Benutzer ist, der für den Dienst
berechtigt ist.
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Da
das elektronische Authentifizierungssystem gemäß der Erfindung die Authentifizierung
eines Benutzers unter Verwendung von Authentifizierungsinformation,
wie sie vom Benutzer eingegeben wird, der dabei ist, das Aufzeichnungsmedium
zu verwenden, der auf dem Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Authentifizierungsinformation
und der in der zentralen Einrichtung registrierten Authentifizierungsinformation
ausführt,
wie oben beschrieben, kann das System eine betrügerische Weise verhindern,
gemäß der ein
Aufzeichnungsmedium verwendet wird, auf dem Information zum Nutzen
irgendeiner Art von computeri siertem Dienst abgespeichert wurde.
Ferner kann das System eine Authentifizierung, wie sie bei verschiedenen
computerisierten Bezahlsystemen und Prozeduren anwendbar ist, an
jedem beliebigen Ort oder mit jedem beliebigen erforderlichen Authentifizierungsniveau
ausführen.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Andere
Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden während der folgenden Erörterung
der beigefügten
Zeichnungen ersichtlich werden.
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1 ist
ein schematisches Diagramm zum Skizzieren des elektronischen Authentifizierungssystems
der vorliegenden Ausführungsform;
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2 ist
ein Blockdiagramm, das eine schematische Struktur der zentralen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 bei der
vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
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3 ist
ein Blockdiagramm, das eine schematische Struktur der computerisierten
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 bei der
vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
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4 ist
ein Blockdiagramm, das eine schematische Struktur der IC-Karte 103 bei
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt;
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5 ist
ein Diagramm zum schematischen Darstellen einer Authentifizierungsniveautabelle 311 bei
der vorliegenden Ausführungsform;
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6 ist
ein Diagramm zum schematischen Darstellen einer Authentifizierungsinformationstabelle 211 bei
der vorliegenden Ausführungsform;
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7 ist
ein Diagramm zum schematischen Darstellen einer Authentifizierungsinformationstabelle 407 bei
der vorliegenden Ausführungsform;
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8 ist
ein Flussdiagramm zum Erläutern einer
Prozedur einer Authentifizierungsverarbeitung, wie sie von der computerisierten
Einrichtung bei der vorliegenden Ausführungsform auszuführen ist;
und
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9 ist
ein Flussdiagramm zum Erläutern einer
Prozedur einer Authentifizierungsverarbeitung, wie sie durch die
zentrale Einrichtung bei der vorliegenden Ausführungsform auszuführen ist.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Als
bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung wird nachfolgend ein elektronisches Authentifizierungssystem
zum Identifizieren eines Benutzers, der dabei ist, eine IC-Karte
zu verwenden, erläutert.
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Die 1 ist
ein schematisches Diagramm zum Skizzieren des elektronischen Authentifizierungssystems
der vorliegenden Ausführungsform. Wie
es in der 1 dargestellt ist, verfügt das elektronische
Authentifizierungssystem der vorliegenden Ausführungsform im Wesentlichen über eine
zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101,
eine computerisierte elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 und
eine IC-Karte 103.
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Die
zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 führt das
Registrieren von Authentifizierungsinformation in ihrer Authentifizierungsinformationstabelle,
die Herausgabe der IC-Karte 103 und eine Benutzerauthentifizierung
aus. Die computerisierte elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 führt am Clientterminal
eine Benutzerauthentifizierung aus. Die IC-Karte 103 ist ein Aufzeichnungsmedium,
auf dem die Information zum Nutzen irgendeiner Art eines computerisierten Diensts
abgespeichert ist.
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Die 2 ist
ein Blockdiagramm, das eine schematische Struktur der zentralen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 bei der
vorliegenden Ausführungsform
zeigt. Wie es in der 2 dargestellt ist, verfügt die zentrale
elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 über eine
CPU 201, einen Speicher 202, einen Magnetplattenspeicher 203, eine
Tastatur 204, ein Display 205, ein CD-ROM-Laufwerk 206,
eine Lese/Schreib-Vorrichtung 207 für IC-Karten, eine Bilderkennungsvorrichtung 208,
einen Siegelabdruckleser 209, einen Unterschriftenleser 210 und
eine Authentifizierungsinformationstabelle 211.
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Die
CPU 201 steuert alle Operationen der zentralen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 101. Der Speicher 202 ist
ein Hauptspeicher, in den Typen von Verarbeitungsprogrammen und
Daten geladen werden, wenn dies erforderlich ist, um die Operationen
der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 zu
steuern.
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Der
Magnetplattenspeicher 203 ist ein Speicher zum Speichern
von Typen von Verarbeitungsprogrammen und Daten. Die Tastatur 204 wird
für verschiedene
Eingabeoperationen verwendet, wie sie zum Registrieren von Authentifizierungsinformation,
zum Ausgeben der IC-Karte 103 und zur Authentifizierungsverarbeitung
erforderlich sind.
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Das
Display 205 zeigt Arten von Information zum Registrieren
von Authentifizierungsinformation, zum Ausgeben einer IC-Karte 103 und
zur Authentifizierungsverarbeitung an. Das CD-ROM-Laufwerk 206 liest
den Inhalt einer CD-ROM, auf der Typen von Verarbeitungsprogrammen
aufgezeichnet sind.
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Die
Lese/Schreib-Vorrichtung 207 für IC-Karten speichert Authentifizierungsinformation
in der IC-Karte 103 ab. Die Bilderkennungsvorrichtung 208 ist
eine Schnittstelle zum Eingeben, als Bildinformation, des Gesichtsporträts des Benutzers,
der die ausgegebene IC-Karte 103 zu verwenden wünscht, in der
Information zum Nutzen irgendeiner Art eines computerisierten Diensts
abgespeichert wurde.
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Der
Siegelabdruckleser 209 liest den vom Benutzer vorgelegten
Siegelabdruck als Bildinformation. Der Unterschriftenleser 210 liest
die vom Benutzer beschriebene Unterschrift als Bildinformation.
Die Authentifizierungsinformationstabelle 211 ist eine
Tabelle zum Speichern der Authentifizierungsinformation zum Identifizieren
eines Benutzers, der irgendeine Art eines computerisierten Diensts
zu nutzen wünscht.
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Außerdem enthält die zentrale
elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 einen Registrierungshandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation,
einen Ausgabehandhabungsabschnitt 221 für IC-Karten, einen Akzeptanzhandhabungsabschnitt 222 für Authentifizierungsanfragen, einen
Authentifizierungshandhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung,
einen Handhabungsabschnitt 224 für historische Datensätze sowie einen
Handhabungsabschnitt 225 betreffend historische Authentifizierung.
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Der
Registrierhandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation
registriert die gelieferte Authentifizierungsinformation zum Identifizieren
des Benutzers in der Authentifizierungsinformationstabelle 211.
Der Ausgabehandhabungsabschnitt 221 für IC-Karten zeichnet die in
der Authentifizierungsinformationstabelle 211 registrierte
Authentifizierungsinformation in der IC-Karte 103 auf und gibt diese
an den Benutzer aus.
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Der
Akzeptanzhandhabungsabschnitt 222 für Authentifizierungsanfragen
empfängt
die Authentifizierungsinformation, die vom Benutzer eingegeben wird,
der dabei ist, die IC-Karte 103 zu verwenden, oder die
auf dieser aufgezeichnete Authentifizierungsinformation, er akzeptiert
eine Authentifizierungsanfrage von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102,
und er schickt, als Antwort auf die Anfrage, das Ergebnis der durch
die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 ausgeführten Authentifizierung
an die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102.
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Der
sekundäre
Authentifizierungshandhabungsabschnitt 223 führt eine
Authentifizierung durch Vergleichen der Authentifizierungsinformation, wie
sie vom Benutzer eingegeben wird, der dabei ist, die IC-Karte 103 zu
verwenden, oder der auf der IC-Karte 103 aufgezeichneten
Authentifizierungsinformation mit der Authentifizierungsinformation,
wie sie in der zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 registriert
ist, aus.
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Der
Handhabungsabschnitt 224 für historische Datensätze zeichnet
eine beim Akzeptieren einer Authentifizierung von der Client-seitigen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 erzeugte Authentifizierungsakzeptanznummer,
eine bei der Herausgabe einer Authentifizierungsanfrage durch die
Client-seitige elektronische
Authentifizierungseinrichtung 102 erzeugte Authentifi zierungsanfragenummer
oder den Wert eines Authentifizierungszählers zum korrekten Zählen abgeschlossener
Authentifizierungen seitens der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 auf.
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Der
Handhabungsabschnitt 225 für historische Authentifizierungen
führt eine
Authentifizierung durch Vergleichen der Authentifizierungsakzeptanznummer,
der Authentifizierungsanfragenummer oder des auf der IC-Karte 103 aufgezeichneten
Authentifizierungszählwerts
mit der Authentifizierungsakzeptanznummer, der Authentifizierungsanfragenummer bzw.
dem Authentifizierungszählwert
aus, wie dies in der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 aufgezeichnet
ist.
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Programme,
um den Registrierungshandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation,
den Handhabungsabschnitt 221 zum Ausgeben von IC-Karten,
den Akzeptanzhandhabungsabschnitt 222 für Authentifizierungsanfragen,
den Handhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung, den Handhabungsabschnitt 224 für historische
Datensätze
und den Handhabungsabschnitt 225 für historische Authentifizierungen
der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 zum
Laufen zu bringen, sind auf einem Aufzeichnungsmedium wie einer
CD-ROM aufgezeichnet. Nachdem diese Programme auf einer Magnetplatte
abgespeichert wurden, sind sie in den Hauptspeicher zu laden und abzuarbeiten.
Ein zu einem CD-ROM alternatives Aufzeichnungsmedium kann zum Aufzeichnen
der Programme verwendet werden.
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Die 3 ist
ein Blockdiagramm, das eine schematische Struktur der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 der vorliegenden Ausführungsform
zeigt. Wie es in der 3 dargestellt ist, verfügt die Client-seitige
elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 über eine
CPU 301, einen Speicher 302, einen Magnetplattenspeicher 303,
eine Tastatur 304, ein Display 305, ein CD-ROM-Laufwerk 306,
eine Lese/Schreib-Vorrichtung 307 für IC-Karten, eine Bilderkennungsvorrichtung 308,
einen Siegelabdruckleser 309, einen Unterschriftenleser 310 und
eine Authentifizierungsniveautabelle 311.
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Die
CPU 301 steuert alle Operationen der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102. Der Speicher 302 ist
ein Hauptspeicher, in den Typen von Verarbeitungsprogrammen und
Daten geladen werden, wenn dies zum Steuern der Operationen der
Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 erforderlich
ist.
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Der
Magnetplattenspeicher 303 ist ein Speicher zum Speichern
von Typen von Verarbeitungsprogrammen und Daten. Die Tastatur 304 wird
für verschiedene
Eingabeoperationen verwendet, die zur Authentifizierungsverarbeitung
erforderlich sind. Das Display 305 zeigt Arten von Information
zur Authentifizierungsverarbeitung an.
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Das
CD-ROM-Laufwerk 306 liest den Inhalt einer CD-ROM, auf
der Typen von Verarbeitungsprogrammen aufgezeichnet sind. Die Lese/Schreib-Vorrichtung 307 für IC-Karten
liest/schreibt Authentifizierungsinformation aus der IC-Karte 103 bzw.
schreibt sie in diese.
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Die
Bilderkennungsvorrichtung 308 ist eine Schnittstelle zum
Eingeben des Gesichtsporträts
des Benutzers, der dabei ist, die IC-Karte 103 zu verwenden,
als Bildinformation. Der Siegelabdruckleser 309 liest den
vom Benutzer vorgelegten Siegelabdruck als Bildinformation.
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Der
Unterschriftenleser 310 liest die vom Benutzer geschriebene
Unterschrift als Bildinformation. Die Authentifizierungsniveautabelle 311 speichert
Information, die anzeigt, welches Niveau einer Authentifizierungsverarbeitung
von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 und
der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 auszuführen ist.
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Außerdem enthält die Client-seitige
elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 einen Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung,
einen Handhabungsabschnitt 321 für Authentifizierungsanfragen,
einen Ausgabehandhabungsabschnitt 322 für Authentifizierungsergebnisse,
einen Handhabungsabschnitt 323 für historische Datensätze sowie
einen Diensteimplementierabschnitt 324.
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Der
Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung führt eine
Authentifizierung durch Vergleichen der Authentifizierungsinformation,
wie sie vom Benutzer eingegeben wird, der dabei ist, die IC-Karte 103 zu
verwenden, mit der auf der IC-Karte 103 aufgezeichneten
Authentifizierungsinformation aus. Der Handhabungsabschnitt 321 für Authentifizierungsanfragen
liefert die Authentifizierungsinformation, wie sie durch den Benutzer
eingegeben wird, der dabei ist, die IC-Karte 103 zu verwenden,
oder die auf dieser gespeicherte Authentifizierungsinformation an
die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101,
um so an diese eine Authentifizierungsanfrage herauszugeben, und
er empfängt das
Ergebnis der durch die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 ausgeführten Authentifizierung.
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Der
Ausgabehandhabungsabschnitt 322 für Authentifizierungsergebnisse
beurteilt, ob die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 den
Benutzer aus der von ihm eingegebenen Authentifizierungsinformation
oder der auf der IC-Karte 103 aufgezeichneten Authentifizierungsinformation
identifiziert hat, was entsprechend dem von der zentralen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 101 empfangenen Authentifizierungsergebnis
erfolgt, und er gibt das Authentifizierungsergebnis aus.
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Der
Handhabungsabschnitt 323 für historische Datensätze zeichnet
eine beim Akzeptieren einer Authentifizierungsanfrage erzeugte Authentifizierungsakzeptanznummer,
eine bei der Herausgabe einer Authentifizierungsanfrage erzeugte
Authentifizierungsanfragenummer oder den Wert eines Authentifizierungszählers zum
korrekten Zählen
einer abgeschlossenen Authentifizierung auf der IC-Karte 103 auf.
In Verbindung mit der IC-Karte 103 führt der Diensteimplementierabschnitt 324 eine
Verarbeitung zum Nutzen irgendeiner Art eines computerisierten Diensts
aus, beispielsweise eines digitalen Geldsystems, einer durch eine örtliche
Behörde
herausgegebenen computerisierten Wohnbestätigungskarte, oder eines Heimsicherheitssystems,
das das Zuschließen/Aufschließen unter
zentralisierter Überwachung
gewährleistet.
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Programme,
um den Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung, den Handhabungsabschnitt 321 für Authentifizierungsanfragen,
den Ausgabehandhabungsabschnitt 322 für Authentifizierungsanfragen,
den Handhabungsabschnitt 323 für historische Datensätze und
den Diensteimplementierabschnitt 324 der Client-seitigen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 zum Arbeiten
zu bringen, sind auf einem Aufzeichnungsmedium wie einer CD-ROM
aufgezeichnet. Nachdem diese Programme auf einer Magnetplatte gespeichert
wurden, sind sie in den Hauptspeicher zu laden und abzuarbeiten.
Zum Aufzeichnen der Programme kann ein zu einer CD-ROM alternatives
Aufzeichnungsmedium verwendet werden.
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Die 4 ist
ein Blockdiagramm, das eine schematische Struktur der IC-Karte 103 bei
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt. Wie es in der 4 dargestellt ist, verfügt die IC-Karte 103 über eine
CPU 401, einen RAM 402, einen EEPROM 403, einen
ROM 404, eine Spannungsversorgung 405, einen Sende/Empfangs-Abschnitt 406,
eine Authentifizierungsinformationstabelle 407 sowie Diensteinformation 408.
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Die
CPU 401 ist eine Schaltungsanordnung, die alle Operationen
der IC-Karte 103 steuert. Der RAM 402 ist eine
Speicherschaltungsanordnung, in die Typen von Verarbeitungsprogrammen
und Daten geladen werden, wenn dies zum Steuern der Operationen
der IC-Karte 103 erforderlich ist. Der EEPROM 403 ist
eine Speicherschaltungsanordnung zum Speichern der Authentifizierungsinformationstabelle 407.
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Der
ROM 404 ist eine Speicherschaltungsanordnung zum Speichern
von Typen von Verarbeitungsprogrammen und Daten wie eines Betriebssystems
zum Steuern aller Operationen der IC-Karte 103. Die Spannungsversorgung 405 ist
eine Schaltungsanordnung zum Versorgen aller Teile der IC-Karte 103 mit
für den
Betrieb erforderlicher elektrischer Spannung.
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Der
Sende/Empfangs-Abschnitt 406 ist eine Schaltungsanordnung
zum Eingeben und Ausgeben von Daten aus der zentralen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 101 und der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 bzw. in diese. Die Authentifizierungsinformationstabelle 407 ist
eine Tabelle zum Speichern der Authentifizierungsinformation zum
Identifizieren eines Benutzers, der irgendeine Art eines computerisierten Diensts
zu nutzen wünscht.
Die Diensteinformation 408 ist Information zum Nutzen irgendeiner
Art eines computerisierten Diensts, beispielsweise eines digitalen
Geldsystems, einer von einer örtlichen
Behörde ausgegebenen
computerisierten Wohnbestätigungskarte,
oder eines Heimsicherheitssystems, das ein Zuschließen, Aufschließen unter
zentralisierter Überwachung
gewährleistet.
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Außerdem enthält die IC-Karte 103 einen Speicherabschnitt 410 für Authentifizierungsinformation,
einen Referenzhandhabungsabschnitt 411 für Authentifizierungsinformation
sowie einen Diensteimplementierabschnitt 412.
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Der
Speicherabschnitt 410 für
Authentifizierungsinformation führt
ein Abspeichern der von der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 und
der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 gelieferten
Authentifizierungsinformation in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 aus.
Der Referenzhandhabungsabschnitt 411 für Authentifizierungsinformation
liest die Authentifizierungsinformation aus der Authentifizierungsinformationstabelle 407,
und er liefert sie an die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102.
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In
Zusammenarbeit mit der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 führt der
Diensteimplementierabschnitt 412 eine Verarbeitung zum
Nutzen irgendeiner Art eines computerisierten Diensts, wie beispielsweise
eines digitalen Geldsystems, einer von einer örtlichen Behörde ausgegebenen
Wohnbestätigungskarte,
oder eines Heimsicherheitssystems zum Gewährleisten des Zuschließens/Aufschließens unter
zentralisierter Überwachung,
unter Verblendung der Diensteinformation 408 aus.
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Programme,
um den Speicherabschnitt 410 für Authentifizierungsinformation,
den Referenzhandhabungsabschnitt 411 für Authentifizierungsinformation
und den Diensteimplementierabschnitt 412 der IC-Karte 103 zum
Arbeiten zu bringen, sind auf einem Aufzeichnungsmedium wie einem
ROM aufgezeichnet, und sie sind dann abzuarbeiten, wenn es erforderlich
ist. Zum Aufzeichnen der Programme kann ein zum ROM alternatives
Aufzeichnungsmedium verwendet werden.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
trägt die
Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102,
um den Benutzer mit irgendeiner Art eines computerisierten Diensts
zu versorgen, ein Authentifizierungsverarbeitungsniveau, wie es
für den
zu implementierenden Dienst geeignet ist, in der Authentifizierungsniveautabelle 311 ein,
wobei der Dienst beispielsweise ein digitales Geldsystem, eine durch
eine lokale Behörde
herausgegebene computerisierte Wohnbestätigungskarte oder ein Heimsicherheitssystem
ist, das ein Zuschließen/Aufschließen unter
zentralisierter Überwachung
gewährleistet.
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Die 5 ist
ein Diagramm zum schematischen Darstellen der Authentifizierungsniveautabelle 311 bei
der vorliegenden Ausführungsform.
Wie es in der 5 dargestellt ist, verfügt die Authentifizierungsniveautabelle 311 über vier
Einzeldaten: dasjenige, 501, was einer Authentifizierung
durch ein Bild zu unterziehen ist, das Authentifizierungsniveau 502, den
akzeptierbaren Bereich der Bilderkennung (von) 503 sowie
den akzeptierbaren Bereich der Bilderkennung (bis) 504.
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Dasjenige,
was einer Authentifizierung 501 durch ein Bild unterzogen
wird, sind Daten, die angeben, welche Bildinformation einer bildbezogenen
Authentifizierung unterzogen wird. Das Authentifizierungsniveau 502 entspricht
Daten, die anzeigen, welches Niveau einer Authentifizierungsverarbeitung durch
die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 und
die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 auszuführen ist.
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Der
akzeptierbare Bereich für
die Bilderkennung (von) 503 ist das Minimalausmaß, gemäß dem zwei Bilder übereinstimmen,
wenn durch Vergleich auf Übereinstimmung
geprüft
wird. Der akzeptierbare Bereich der Bilderkennung (bis) 504 ist
das maximale Ausmaß,
gemäß dem zwei
Bilder übereinstimmen, wenn
sie durch Vergleich auf Übereinstimmung
geprüft
werden.
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In
die Authentifizierungsniveautabelle 311 der vorliegenden
Ausführungsform
werden die obigen Einzeldaten abhängig davon eingetragen, wie hoch
die erforderliche Sicherheit für
den zu implementierenden computerisierten Dienst ist, d.h. ein digitales
Geldsystem, eine durch eine örtliche
Behörde herausgegebene
computerisierte Wohnbestätigungskarte
oder ein Heimsicherheitssystem, das ein Zuschließen/Aufschließen unter
zentralisierter Überwachung
gewährleistet.
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Wenn
beispielsweise die Ausführung
der Authentifizierung durch ein Bild erforderlich ist, wird als Einzeldatenwert,
der einer bildbezogenen Authentifizierung 501 zu unterziehen
ist, zum Spezifizieren eines Typs von Bildinformation ein Datenwert
wie "Gesichtsporträt des Benutzers", "Siegelabdruck" oder "Unterschrift" eingetragen. Wenn
keine Ausführung einer
bildbezogenen Authentifizierung erforderlich ist, wird ein Datenwert
zum Spezifizieren einer Ausführung
einer "Authentifizierung
durch ID" eingetragen. "Authentifizierung
durch ID" zeigt
eine Authentifizierung unter Verwendung einer ID-Nummer des Benutzers
und eines Passworts sowie eine Authentifizierungsverarbeitung auf
Grundlage der Authentifizierungsakzeptanznummer, der Authentifizierungsanfragenummer
oder des Authentifizierungszählwerts
an.
-
Betreffend
den Einzeldatenwert zum Authentifizierungsniveau 502 wird
ein Datenwert zum Spezifizieren von "Authentifizierungsniveau A", "Authentifizierungsniveau
B" oder "Authentifizierungsniveau
C" eingetragen. "Authentifizierungsniveau
A" bedeutet, dass
die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 eine
primäre
Authentifizierung und die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 eine
sekundäre
Authentifizierung für
die gesamte Authentifizierungsinformation ausführen. Durch derartiges doppeltes
Ausführen
der Authentifizierungsverarbeitung durch sowohl die Client-seitige elektronische
Authentifizierungseinrichtung 102 als auch die zentrale
elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 ist für Schutz
gegen ein Imitieren der IC-Karte 103 gesorgt, und es kann
eine zuverlässigere
und sicherere Authentifizierungsverarbeitung ausgeführt werden.
-
"Authentifizierungsniveau
B" bedeutet, dass nachdem
die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 die
primäre
Authentifizierung ausgeführt
hat, die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 die
sekundäre
Authentifizierung ausführt,
wie beim "Authentifizierungsniveau
A", jedoch mit der
Ausnahme, dass die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 während der
sekundären
Authentifizierung keine Authentifi zierung unter Verwendung von Bildinformation ausführt. Stattdessen
führt die
zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 eine
Authentifizierung auf Grundlage nur von Zahleninformation aus (wie
einer Benutzer-ID, des Passworts, einer Authentifizierungsakzeptanznummer,
einer Authentifizierungsanfragenummer oder eines Authentifizierungszählwerts). "Authentifizierungsniveau
C" bedeutet, dass
die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 die
Authentifizierungsprozedur abschließt.
-
Wenn
für dasjenige,
was einer Authentifizierung 501 durch ein Bild zu unterziehen
ist, "Authentifizierung
durch ID" eingetragen
ist, was bedeutet, dass keine Authentifizierung durch ein Bild ausgeführt wird,
wird das Authentifizierungsniveau 502 auf "Authentifizierungsniveau
A" gesetzt, wobei
der akzeptierbare Bereich der Bilderkennung (von) 503 und der
akzeptierbare Bereich der Bilderkennung (bis) 504 "0%" sind.
-
Bei
der vorliegenden Ausführungsform
muss andererseits ein Benutzer, der einen bestimmten computerisierten
Dienst zu nutzen wünscht,
zunächst
die Authentifizierungsinformation zu seiner Identifizierung in das
System eingeben, und er muss sich bei der zentralen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 101 registrieren, wo die
Authentifizierungsinformation in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 registriert
wird. Dann wird die Authentifizierungsinformation auf der IC-Karte 103 aufgezeichnet,
die daraufhin an den Benutzer ausgegeben wird. Auf diese Weise muss
der Benutzer vorab seine eigene IC-Karte 103 erhalten.
-
Die 6 ist
ein Diagramm zum schematischen Darstellen der Authentifizierungsinformationstabelle 211 bei
der vorliegenden Ausführungsform. Wie
es in der 6 dargestellt ist, enthält die Authentifizierungsinformationstabelle 211 die
folgenden Einzeldaten: Benutzer-ID 601, Benutzerpasswort 602, persönliche Authentifizierungsinformation 603,
Authentifizierungsinformation 604 zur Einrichtung, die die
Karte herausgegeben hat, Bildinformation 605 bis 607,
Authentifizierungsakzeptanznummer 608, Authentifizierungsanfragenummer 609 und
Authentifizierungszählwert 610.
-
Die
Benutzer-ID 601 ist eine Kennung zum Identifizieren des
Benutzers, dessen Authentifizierungsinformation bei der zentralen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 registriert
wurde. Das Benutzerpasswort 602 ist das für den Benutzer eingetragene
Passwort. Die persönliche
Authentifizierungsinfor mation 603 ist ein für jeden
Benutzer spezifischer Hash-Wert, der zum Identifizieren des Benutzers
eingetragen wird.
-
Authentifizierungsinformation 604 zur
Einrichtung, die die Karte herausgegeben hat, ist ein Hash-Wert
zum Identifizieren der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101,
die die IC-Karte 103 herausgegeben hat, in der die registrierte
Authentifizierungsinformation abgespeichert wurde. Die Bildinformationen 605 bis 607 sind
Bilddaten zum Gesichtsporträt,
zum Siegelabdruck und zur Unterschrift des Benutzers, die als Authentifizierungsinformation
registriert wurden.
-
Die
Authentifizierungsakzeptanznummer 608 ist die Authentifizierungsnummer
(Zufallszahl), die das letzte Mal eingetragen wurde, als die zentrale elektronische
Authentifizierungseinrichtung 101 eine Authentifizierungsanfrage
von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfing.
Die Authentifizierungsanfragenummer 609 ist die Authentifizierungsnummer
(Zufallszahl), die eingetragen wurde, als die Client-seitige elektronische
Authentifizierungseinrichtung 102 das letzte Mal eine Authentifizierungsanfrage
an die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 ausgab.
Beim Authentifizierungszählwert 610 handelt
es sich um Daten zum Zählen
erfolgreich abgeschlossener Authentifizierungen für den Benutzer,
der dabei ist, die IC-Karte 103 zu verwenden, als berechtigten Inhaber
der IC-Karte 103.
-
Wenn
bei der vorliegenden Ausführungsform ein
Benutzer registriert wird, der einen bestimmten computerisierten
Dienst zu nutzen wünscht,
schreibt als Erstes der Registrierungshandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation
in der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 die Benutzer-ID 601 des
Benutzers sowie das von ihm eingegebene Benutzerpasswort 602 in
geeignete Eintragsfelder der Authentifizierungsinformationstabelle 211 ein.
-
Als
Nächstes
erzeugt der Registrierungshandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation
einen für
den Benutzer spezifischen Hash-Wert, der zum Identifizieren des
Benutzers dient, und er schreibt diesen Hash-Wert in das Eintragsfeld
der persönlichen
Authentifizierungsinformation 603 ein, und dann setzt er
einen Hash-Wert zum Identifizieren der zentralen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 101 und trägt diesen
in das Eintragsfeld der Au thentifizierungsinformation 604 betreffend
die Einrichtung, die die Karte herausgegeben hat, ein.
-
Dann
liest der Registrierungshandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation
unter Verwendung der Bilderkennungsvorrichtung 208, des Siegelabdrucklesers 209 oder
des Unterschriftenlesers 210 das Gesichtsporträt des Benutzers,
den von ihm vorgelegten Siegelabdruck oder die von ihm geschriebene
Unterschrift, abhängig
davon, was als das spezifiziert ist, das der bildbezogenen Authentifizierung
zu unterziehen ist, um die Bildinformation zu erfassen. Nach dem
Einbetten der persönlichen
Authentifizierungsinformation 603 als digitales Wasserzeichen
in das Bild, um eine Imitation des Bilds zu erkennen, falls eine
Fälschung
verwendet werden sollte, speichert der Registrierungshandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation
das Bild in das passende der Felder zur Bildinformation 605 bis 607 ein.
Außerdem
initialisiert der Registrierungshandhabungsabschnitt 220 für Authentifizierungsinformation
die Werte der Authentifizierungsakzeptanznummer 608, der
Authentifizierungsanfragenummer 609 sowie den Authentifizierungszählwert 610 auf "0".
-
Als
Nächstes
zeichnet der Handhabungsabschnitt 221 für die Herausgabe von IC-Karten in der zentralen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 die so
in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 registrierte
Authentifizierungsinformation in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 der IC-Karte 103 auf,
und er gibt diese an den Benutzer aus.
-
Die 7 ist
ein Diagramm zum schematischen Darstellen der Authentifizierungsinformationstabelle 407 bei
der vorliegenden Ausführungsform. Wie
es in der 7 dargestellt ist, verfügt die Authentifizierungsinformationstabelle 407 über die folgenden
Einzeldaten: Benutzer-ID 701, Benutzerpasswort 702,
persönliche
Authentifizierungsinformation 703, Authentifizierungsinformation 704 zur Einrichtung,
die die Karte herausgegeben, hat, Bildinformation 705 bis 707,
Authentifizierungsakzeptanznummer 708, Authentifizierungsanfragenummer 709 und
Authentifizierungszählwert 710 sowie
den Zählwert
von Authentifizierungen, die ohne Bezugnahme auf die zentrale Einrichtung 711 abgeschlossen
wurden.
-
Die
Benutzer-ID 701 ist eine Kennung zum Identifizieren des
berechtigten Benutzers der IC-Karte 103. Das Benutzerpasswort 707 ist
das eingetragene Pass wort des Benutzers. Die persönliche Authentifizierungsinformation 703 ist
ein für
jeden Benutzer spezifischer Hash-Wert, der zum Identifizieren des
Benutzers eingetragen wurde.
-
Authentifizierungsinformation 704 zur
Einrichtung, die die Karte herausgegeben hat, ist ein Hash-Wert
zum Identifizieren der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101,
die die IC-Karte 103 herausgegeben hat. Die Bildinformationen 705 bis 707 sind
Bilddaten zum Gesichtsporträt, zum
Siegelabdruck und zur Unterschrift des berechtigten Benutzers der
IC-Karte 103.
-
Die
Authentifizierungsakzeptanznummer 708 ist die Authentifizierungsnummer
(Zufallszahl), die eingetragen wurde, als die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 das
letzte Mal eine Authentifizierungsanfrage von der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 empfing. Die Authentifizierungsanfragenummer 709 ist
die Authentifizierungsnummer (Zufallszahl), die eingetragen wurde,
als die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 das
letzte Mal eine Authentifizierungsanfrage an die zentrale elektronische
Authentifizierungseinrichtung 101 heraus gab.
-
Der
Authentifizierungszählwert 710 ist
der Datenwert zum Zählen
erfolgreich abgeschlossener Authentifizierungen für den Benutzer,
der daran geht, die IC-Karte 103 zu
verwenden, als berechtigten Besitzer derselben. Ein Zählwert 711 für Authentifizierungen,
die ohne Bezugnahme auf die zentrale Einrichtung abgeschlossen wurden,
entspricht Daten zum Zählen
erfolgreich abgeschlossener Authentifizierungen für den Benutzer,
der daran geht, die IC-Karte 103 zu verwenden, als berechtigten
Besitzer derselben, wobei der Abschluss ohne Herausgabe einer Authentifizierungsanfrage
an die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 erfolgte.
-
Der
Handhabungsabschnitt 221 zur Herausgabe von IC-Karten in
der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 der
vorliegenden Ausführungsform
liefert die vorstehend genannte Authentifizierungsinformation an
die IC-Karte 103, wobei diese Information in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 registriert
wurde, wozu der Einzeldatenwert des Zählers für ohne Bezugnahme auf die zentrale
Einrichtung 711 abgeschlossenen Authentifizierungen hinzugefügt wurde,
und er weist die IC-Karte 103 dazu an, diese Information
abzuspeichern. Der Speicherabschnitt 410 für Authentifizierungsin formation
in der IC-Karte 103 empfängt die von der zentralen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 101 gelieferte Authentifizierungsinformation
und speichert sie in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 ab.
-
Die 8 ist
ein Flussdiagramm zum Erläutern
der Prozedur zur Authentifizierungsverarbeitung, wie sie bei der
vorliegenden Ausführungsform
durch die Client-seitige Einrichtung auszuführen ist. Ein Benutzer, der
daran geht, einen bestimmten computerisierten Dienst zu erhalten,
schiebt die IC-Karte 103, die er mit sich führt, in
die Lese/Schreib-Vorrichtung 307 für IC-Karten in der Client-seitigen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 ein. Der
Benutzer weist die Client-seitige Einrichtung 102 über die
Tastatur 304 dazu an, eine Authentifizierungsverarbeitung
zu starten, und dann beginnt der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung
zu arbeiten.
-
In
einem Schritt 801 erhält
der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung in der
Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 das
Passwort, wie es vom Benutzer eingegeben wird, der daran geht, die
IC-Karte 103 zu verwenden. In einem Schritt 802 weist
der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung die IC-Karte 103 des
Benutzers über
die Lese/Schreib-Vorrichtung 307 für IC-Karten dazu an, den Inhalt
der Authentifizierungsinformationstabelle 407 zu liefern.
Der Referenzhandhabungsabschnitt 411 für Authentifizierungsinformation
in der IC-Karte 103 liest die Authentifizierungsinformation
aus der Authentifizierungsinformationstabelle 407 aus und liefert
sie an die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102.
-
In
einem Schritt 803 beurteilt der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung,
ob das vom Benutzer eingegebene Passwort mit dem Benutzerpasswort 703 übereinstimmt,
wie es in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 der IC-Karte 103 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen,
geht die Verarbeitung zu einem Schritt 804 weiter. Wenn
die beiden nicht übereinstimmen, endet
die Authentifizierungsverarbeitung mit der Anzeige einer Meldung
betreffend nicht erfolgreiche Authentifizierung in einem Schritt 821.
-
Im
Schritt 804 liest der Handhabungsabschnitt 302 für primäre Authentifizierung
die geeignete der Bildinformationen 705 bis 707 aus
der Authentifizierungsinformationstabelle 407 der IC-Karte 103 aus,
und er entnimmt die digi tale Authentifizierungsinformation, d.h.,
das eingebettete digitale Wasserzeichen, aus dem passenden Bild
innerhalb der Bildinformationen 705 bis 707.
-
In
einem Schritt 805 beurteilt der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung,
ob die aus den Bildinformationen 705 bis 707 entnommene
digitale Authentifizierungsinformation mit der persönlichen
Authentifizierungsinformation 703 übereinstimmt, wie sie in der
Authentifizierungsinformationstabelle 407 der IC-Karte 103 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen,
geht die Verarbeitung zu einem Schritt 806 weiter. Wenn
die beiden nicht übereinstimmen,
endet die Authentifizierungsverarbeitung mit der Anzeige einer Meldung
betreffend nicht erfolgreiche Authentifizierung im Schritt 821.
-
Im
Schritt 806 liest der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung
in der Authentifizierungsniveautabelle 311, wie sie im
Magnetplattenspeicher 303 der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 gespeichert ist.
-
In
einem Schritt 807 beurteilt der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung,
ob etwas existiert, das einer bildbezogenen Authentifizierung zu
unterziehen ist, wozu er auf die Einzeldaten 501 zu dem,
was einer bildbezogenen Authentifizierung zu unterziehen ist, in
der Authentifizierungsniveautabelle 311 Bezug nimmt. Wenn
als obiger Einzeldatenwert Bildinformation eingetragen ist, die
einer bildbezogenen Authentifizierung zu unterziehen ist, geht die
Verarbeitung zu einem Schritt 808 weiter. Wenn keine Bildinformation
eingetragen ist, die einer bildbezogenen Authentifizierung zu unterziehen
wäre, geht
die Verarbeitung zu einem Schritt 810 weiter.
-
Im
Schritt 808 liest der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung,
unter Verwendung der Bilderkennungsvorrichtung 308, des Siegelabdrucklesers 309 oder
des Unterschriftenlesers 310 der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung, das Gesichtsporträt des Benutzers, den von ihm
vorgelegten Siegelabdruck oder die von ihm geschriebene Unterschrift,
entsprechend dem, was einer bildbezogenen Authentifizierung 501 zu
unterziehen ist, um die Bildinformation zu erfassen. Dann vergleicht
der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung das erfasste
Bild mit den Bilddaten, wie sie im zutreffenden Feld innerhalb der
in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 der IC-Karte 103 gespeicherten
Bildinformationen 705 bis 707 vorhanden sind.
-
In
einem Schritt 809 beurteilt der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung,
ob das Ausmaß,
gemäß dem das
erfasste Bild zum Gesichtsporträt,
zum Siegelabdruck oder zur Unterschrift des Benutzers mit der entsprechenden,
in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 vorhandenen
Bildinformation übereinstimmt,
in den Bereich fällt,
wie er durch den akzeptierbaren Bereich zur Bilderkennung (von) 503 und
den akzeptierbaren Bereich zur Bilderkennung (bis) 504 spezifiziert
ist. Wenn das obige Ausmaß in
den spezifizierten Bereich fällt,
geht die Verarbeitung zum Schritt 810 weiter. Wenn das
obige Ausmaß aus
dem spezifizierten Bereich heraus fällt, endet die Authentifizierungsverarbeitung
mit der Anzeige einer Meldung betreffend nicht erfolgreiche Authentifizierung
im Schritt 821.
-
Im
Schritt 810 findet der Handhabungsabschnitt 320 für primäre Authentifizierung
den Wert des Authentifizierungsniveaus 502 heraus, nämlich: "Authentifizierungsniveau
A", "Authentifizierungsniveau
B" oder "Authentifizierungsniveau
C". Wenn das Authentifizierungsniveau 502 das "Authentifizierungsniveau
A" oder das "Authentifizierungsniveau B" ist, geht die Verarbeitung
zu einem Schritt 811 weiter.
-
Im
Schritt 811 wird als Authentifizierungsanfragenummer, wie
sie für
eine Authentifizierungsanfrage eindeutig ist, die die Client-seitige
elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 nun an
die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 herausgeben
wird, eine Zufallszahl erzeugt. In einem Schritt 812 liefert
der Handhabungsabschnitt 321 für Authentifizierungsanfragen
die so erzeugte aktuelle Authentifizierungsanfragenummer sowie den
Inhalt des Authentifizierungsniveaus 502 und der Authentifizierungsinformationstabelle 407 an
die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101,
um so an diese die Authentifizierungsanfrage auszugeben.
-
In
einem Schritt 813 empfängt
der Handhabungsabschnitt 321 für Authentifizierungsanfragen das
Authentifizierungsergebnis von der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101.
In einem Schritt 814 beurteilt der Ausgabehandhabungsabschnitt 322 für Authentifizierungsergebnisse,
entsprechend dem empfangenen Authentifizierungsergebnis, ob die
zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 den
Benutzer identifiziert hat, was unter Bezugnahme auf den Inhalt
der Authentifizierungsinformationstabelle 407 erfolgt. Wenn
die Authentifizierung, entsprechend dem Inhalt der Authentifizierungsin formationstabelle 407,
erfolgreich ist, geht die Verarbeitung zu einem Schritt 815 weiter.
Wenn die Authentifizierung nicht erfolgreich ist, endet die Authentifizierungsverarbeitung
mit der Anzeige einer Meldung betreffend nicht erfolgreiche Authentifizierung
im Schritt 821.
-
In
einem Schritt 815 liefert der Handhabungsabschnitt 323 für historische
Datensätze
die aktuelle Authentifizierungsakzeptanznummer, wie sie nun durch
die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 erzeugt
wurde, die aktuelle Authentifizierungsanfragenummer, die im Schritt 811 auf
die Herausgabe der Authentifizierungsanfrage hin erzeugt wurde,
und den Authentifizierungszählwert,
der durch die zentrale elektronische Authentifizierungseinrichtung 101 inkrementiert
wurde, sowie den Wert des Zählers 711 für ohne Bezugnahme
auf die zentrale Einrichtung abgeschlossene Authentifizierungen,
der auf "0" initialisiert wurde,
an die IC-Karte 103, und er weist diese dazu an, sie abzuspeichern.
Der Speicherabschnitt 410 für Authentifizierungsinformation
in der IC-Karte 103 speichert die Authentifizierungsakzeptanznummer,
die Authentifizierungsanfragenummer, den Authentifizierungszählwert und
den Wert 711 des Zählers
für ohne
Bezugnahme auf die zentrale Einrichtung abgeschlossene Authentifizierungen,
wie sie von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangen
wurden, in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 ab.
-
Wenn
als Ergebnis im Schritt 810 das Authentifizierungsniveau 502 in
der Authentifizierungsniveautabelle 311 das "Authentifizierungsniveau
C" ist, geht die
Verarbeitung zu einem Schritt 820 weiter. Im Schritt 820 inkrementiert
der Handhabungsabschnitt 323 für historische Datensätze den
Authentifizierungszähler 710 und
den Zähler 711 für ohne Bezugnahme
auf die zentrale Einrichtung abgeschlossene Authentifizierungen
um eins, er liefert die Werte dieser Zähler an die IC-Karte 103,
und er weist diese dazu an, sie abzuspeichern. Der Speicherabschnitt 410 für Authentifizierungsinformation
in der IC-Karte 103 speichert
den Authentifizierungszählwert
und den Wert 711 des Zählers
für ohne
Bezugnahme auf die zentrale Einrichtung abgeschlossene Authentifizierungen,
wie sie von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangen wurden,
in der Authentifizierungsinformationstabelle 407 ab.
-
In
einem Schritt 816 zeigt der Ausgabehandhabungsabschnitt 322 für Authentifizierungsergebnisse
eine Meldung an, die anzeigt, dass der Benutzer, der daran geht,
die IC-Karte 103 zu verwenden, als berechtigter Besitzer
derselben identifiziert wurde. In einem Schritt 817 führt der
Diensteimplementierabschnitt 324, in Zusammenarbeit mit
dem Diensteimplementierabschnitt 412 der IC-Karte 103, eine
Verarbeitung zum Nutzen eines bestimmten computerisierten Diensts
aus, beispielsweise eines digitalen Geldsystems, einer durch eine örtliche
Behörde
ausgegebenen computerisierten Wohnbestätigungskarte, oder eines Heimsicherheitssystems,
das ein Zuschließen,
Aufschließen
unter zentralisierter Überwachung
gewährleistet.
-
Die 9 ist
ein Flussdiagramm zum Erläutern
der Prozedur zur Authentifizierungsverarbeitung, wie sie durch die
zentrale Einrichtung bei der vorliegenden Ausführungsform auszuführen ist.
In einem Schritt 901 empfängt der Akzeptanzhandhabungsabschnitt 222 für Authentifizierungsanfragen
in der zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 eine
von der Client-seitigen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 gelieferte
Authentifizierungsanfrage, und er akzeptiert diese.
-
In
einem Schritt 902 liest der Handhabungsabschnitt 323 für sekundäre Authentifizierung
den der Benutzer-ID 701 zugeordneten Datensatz, wie er von
der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangen
wurde, aus der Authentifizierungsinformationstabelle 211 im
Magnetplattenspeicher 203 aus.
-
In
einem Schritt 903 beurteilt der Handhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung, ob
das von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangene
Benutzerpasswort 702 mit dem Benutzerpasswort 602 übereinstimmt,
wie es in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen,
geht die Verarbeitung zu einem Schritt 904 weiter. Wenn
die beiden nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht
zu einem Schritt 916 weiter.
-
Im
Schritt 904 beurteilt der Handhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung,
ob die persönliche
Authentifizierungsinformation, d.h. das eingebettete digitale Wasserzeichen
im zutreffenden Bild unter den Bildinformationen 705 bis 707,
wie sie von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangen
werden, mit der persönlichen
Authentifizie rungsinformation 603 übereinstimmt, die in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen,
geht die Verarbeitung zu einem Schritt 905 weiter. Wenn
die beiden nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht zum
Schritt 916 weiter.
-
Im
Schritt 905 beurteilt der Handhabungsabschnitt 225 für historische
Authentifizierungen, ob die von der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 empfangene Authentifizierungeakzeptanznummer 708 mit
der Authentifizierungsakzeptanznummer 608 übereinstimmt,
wie sie in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen, geht
die Verarbeitung zum Schritt 906 weiter. Wenn die beiden
nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht
zum Schritt 916 weiter.
-
Im
Schritt 906 beurteilt der Handhabungsabschnitt 225 für historische
Authentifizierungen, ob der Wert 711 des Zählers für ohne Bezugnahme
auf die zentrale Einrichtung abgeschlossene Authentifizierungen,
wie von der Client-seitigen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangen, "0" ist. Wenn der Wert 711 des
Zählers
für ohne
Bezugnahme auf die zentrale Einrichtung abgeschlossene Authentifizierungen "0" ist, geht die Verarbeitung zu einem
Schritt 907 weiter. Wenn der Wert nicht "0" ist, geht die Verarbeitung zu einem
Schritt 908 weiter.
-
Im
Schritt 907 beurteilt der Handhabungsabschnitt 225 für historische
Authentifizierungen, ob der von der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 empfangene Wert des Authentifizierungszählers 710 mit
dem Wert des Authentifizierungszählers 610 übereinstimmt,
wie er in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen, geht
die Verarbeitung zu einem Schritt 909 weiter. Wenn die
beiden nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht
zum Schritt 916 weiter.
-
Im
Schritt 908 beurteilt der Handhabungsabschnitt 225 für historische
Authentifizierungen, ob der Wert, der sich dadurch ergibt, dass
der Wert 711 des Zählers
für ohne
Bezugnahme auf die zentrale Einrichtung abgeschlossene Authentifizierungen
vom von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangenen
Wert 710 des Authentifizierungszählers abgezogen wird, mit dem Wert 610 des
Authentifizierungszählers übereinstimmt,
wie er in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen,
geht die Verarbeitung zum Schritt 909 weiter. Wenn die
beiden nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht zum
Schritt 916 weiter.
-
Im
Schritt 909 beurteilt der Handhabungsabschnitt 225 für historische
Authentifizierungen, ob die das letzte Mal von der Client-seitigen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangene
Authentifizierungsanfragenummer 709 mit der Authentifizierungsanfragenummer 609 übereinstimmt,
wie sie in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der zentralen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
ist. Wenn die beiden übereinstimmen,
geht die Verarbeitung zum Schritt 910 weiter. Wenn die
beiden nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht
zum Schritt 916 weiter.
-
Im
Schritt 910 beurteilt der Handhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung,
ob die persönliche
Authentifizierungsinformation 703 und die Authentifizierungsinformation 704 zur
Einrichtung, die die Karte herausgegeben hat, wie von der Client-seitigen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangen,
mit der persönlichen
Authentifizierungsinformation 603 und der Authentifizierungsinformation 604 zur
Einrichtung, die die Karte herausgegeben hat, wie sie in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
ist, übereinstimmen.
Wenn die beiden übereinstimmen, geht
die Verarbeitung zu einem Schritt 911 weiter. Wenn die
beiden nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht
zum Schritt 916 weiter.
-
Im
Schritt 911 findet der Handhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung
heraus, welches das von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangene
Authentifizierungsniveau 502 ist. Wenn das Authentifizierungsniveau "Authentifizierungsniveau
A" ist, geht die
Verarbeitung zu einem Schritt 912 weiter. Wenn das Authentifizierungsniveau "Au thentifizierungsniveau
B" ist, geht die
Verarbeitung zu einem Schritt 914 weiter.
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Im
Schritt 912 vergleicht der Handhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung
das passende Bild unter den von der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 empfangenen Bildinformationen 705 bis 707 mit
dem entsprechenden Bild unter den Bildinformationen 605 bis 607,
wie sie in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden
sind.
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Im
Schritt 913 beurteilt der Handhabungsabschnitt 223 für sekundäre Authentifizierung,
ob das zutreffende Bild unter den von der Client-seitigen elektronischen
Authentifizierungseinrichtung 102 empfangenen Bildinformationen 705 bis 707 mit
dem entsprechenden Bild unter den Bildinformationen 605 bis 607 übereinstimmt,
wie sie in der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der
zentralen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 vorhanden sind.
Wenn die beiden übereinstimmen,
geht die Verarbeitung zum Schritt 914 weiter. Wenn die
beiden nicht übereinstimmen,
wird als Authentifizierungsergebnis "nicht erfolgreich" eingetragen, und die Verarbeitung geht
zum Schritt 916 weiter.
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Bei
der vorliegenden Ausführungsform
wird eine bildbezogene Authentifizierung dadurch ausgeführt, dass
das passende Bild unter den Bildinformationen 705 bis 707 in
der Authentifizierungsinformationstabelle 407 der IC-Karte 103 mit
dem entsprechenden Bild unter den Bildinformationen 605 bis 607 in
der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der zentralen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 verglichen
wird. Alternativ kann eine bildbezogene Authentifizierung dadurch
ausgeführt
werden, dass die vom Benutzer über
die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 eingegebene
Bildinformation mit dem entsprechenden Bild unter den Bildinformationen 605 bis 607 in
der Authentifizierungsinformationstabelle 211 der zentralen
elektronischen Authentifizierungseinrichtung 101 verglichen
wird.
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Im
Schritt 914 wird als Authentifizierungsakzeptanznummer,
wie sie für
die Authentifizierungsanfrage eindeutig ist, die die zentrale elektronische
Authentifizierungseinrichtung 101 nun empfangen hat, eine
Zufallszahl erzeugt. In einem Schritt 915 ersetzt der Handhabungsabschnitt 224 für historische
Datensätze
die so erzeugte aktuelle Authentifizierungsakzeptanznummer und die durch
die Client-seitige elektronische Authentifizierungseinrichtung 102 erzeugte
aktuelle Authentifizierungsanfragenummer durch die Authentifizierungsakzeptanznummer 608 und
die Authentifizierungsanfragenummer 609 in der Authentifizierungsinformationstabelle 211.
Der Handhabungsabschnitt 224 für historische Datensätze inkrementiert
den von der Client-seitigen elektronischen Authentifizierungseinrichtung 102 empfangenen
Wert des Authentifizierungszählers
um eins, und er trägt
den inkrementierten Wert 610 für den Authentifizierungszähler in
die Authentifizierungsinformationstabelle 211 ein. Ferner
werden die so erzeugte aktuelle Authentifizierungsakzeptanznummer,
der neu eingetragene Authentifizierungszählwert 610 und der
Datenwert, der erfolgreiche Authentifizierung anzeigt, als Authentifizierungsergebnis
eingetragen, und die Verarbeitung geht zum Schritt 916 weiter.
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Im
Schritt 916 liefert der Akzeptanzhandhabungsabschnitt 222 für Authentifizierungsergebnisse das
Authentifizierungsergebnis, wie es durch die vorstehend angegebene
Verarbeitung eingetragen wurde, an die Client-seitige elektronische
Authentifizierungseinrichtung 102.
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Obwohl
die Erfindung mit einem bestimmten Spezifizierungsgrad in ihrer
bevorzugten Form beschrieben wurde, ist es zu beachten, dass die
vorliegende Offenbarung hinsichtlich Einzelheiten der Konstruktion
verändert
wurde, und dass die Kombination und Anordnung von Teilen wieder
hergestellt werden kann, ohne dass vom Grundgedanken und vom Schutzumfang
der nachfolgend beanspruchten Erfindung abgewichen würde.