[go: up one dir, main page]

DE60035784T2 - Jalousiesystem - Google Patents

Jalousiesystem Download PDF

Info

Publication number
DE60035784T2
DE60035784T2 DE60035784T DE60035784T DE60035784T2 DE 60035784 T2 DE60035784 T2 DE 60035784T2 DE 60035784 T DE60035784 T DE 60035784T DE 60035784 T DE60035784 T DE 60035784T DE 60035784 T2 DE60035784 T2 DE 60035784T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gears
venetian blind
slats
drive
effective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60035784T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60035784D1 (de
Inventor
Paul Peter Mayfield East METZEN
Sigfried Umlauf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pipidol Pty Ltd
Original Assignee
Pipidol Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pipidol Pty Ltd filed Critical Pipidol Pty Ltd
Publication of DE60035784D1 publication Critical patent/DE60035784D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60035784T2 publication Critical patent/DE60035784T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/08Louvre doors, windows or grilles
    • E06B7/084Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae
    • E06B7/086Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae interconnected for concurrent movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Exhaust-Gas Circulating Devices (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Furan Compounds (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Jalousiesystem. Die Erfindung wurde insbesondere, jedoch nicht ausschließlich zur Verwendung als Jalousieblende für Fenster und Türen und dergleichen entworfen und die Erfindung wird hierin in diesem Zusammenhang beschrieben. Es soll jedoch erkannt werden, dass die Erfindung eine breitere Anwendung hat und bei anderen Jalousieanordnungen verwendet werden kann.
  • Hintergrund
  • Jalousieblenden umfassen im Allgemeinen einen äußeren Rahmen, in den eine Vielzahl von Jalousielamellen integriert sind. Diese Lamellen können am Rahmen befestigt sein, sind jedoch häufig innerhalb des Rahmens drehbar, so dass sie sich in verschiedene Ausrichtungen bewegen können, um das Abstandsmaß zwischen benachbarten Lamellen zu verändern. Der Vorteil von Jalousieblendensystemen gegenüber festen Blenden besteht darin, dass sie direktes Sonnenlicht abhalten oder die Privatsphäre schützen können, während sie dennoch eine Luftströmung durch die Blende zulassen. Die Verwendung der drehbaren Jalousielamellen hat einen weiteren Vorteil, dass die exakte Position der Jalousielamellen manuell gesteuert werden kann, so dass ein gewünschter Spalt zwischen den Lamellen zur Anpassung an die Bedürfnisse für die Privatsphäre, die Belüftung, den Sonnenschutz oder dergleichen erhalten wird.
  • Bei Blendensystemen, die bewegliche Jalousielamellen beinhalten, ist ein Antriebsmechanismus so vorgesehen, dass er die Bewegung der individuellen Lamellen synchronisieren kann. Typischerweise sind die Lamellen lang gestreckt und relativ dünn, wobei sie das allgemeine Profil ähnlich jenem einer Tragfläche aufweisen, und die Lamellen bewegen sich in Einklang von einer Position, in der sie sich auswärts erstrecken, wodurch der maximale Spalt zwischen benachbarten Lamellen geschaffen wird, in eine Position, in der sie sich in eine allgemeine Anlagebeziehung nach unten klappen, um eine im Wesentlichen geschlossene Fläche vorzusehen.
  • In der Vergangenheit wurde eine Antriebsanordnung mit einer Stange, die mit der Vorderkante der einzelnen Jalousien verbunden ist, verwendet. Die Stange wird unter einer manuellen Kraft entweder durch direkten Kontakt mit der Stange oder alternativ durch einen mit der Stange über einen Gestängemechanismus verbundenen Hebel bewegt. Wenn die Blende geschlossen ist, klappt die Stange gegen den Blendenrahmen. Wenn sich die Blende in einer vollständig offenen Position befindet, ist die Stange vom Rahmen nach außen verschoben.
  • Obwohl die obige Antriebsanordnung bei der Bereitstellung einer synchronisierten Bewegung der Jalousielamellen angemessen ist, bestehen deutliche Mängel. Insbesondere da die Stange direkt mit den Jalousielamellen verbunden ist, ist die Menge an Bewegung der Lamellen eingeschränkt. Ferner ist gewöhnlich ein Raum innerhalb des Rahmens vorgesehen, um die Stange aufzunehmen, wenn sich eine Blende in ihrer geschlossenen Position befindet. Wenn sie aus ihrer geschlossenen Position bewegt wird, wird ein Spalt zwischen dem Rahmen und den jeweiligen Jalousielamellen gebildet. Dieser Spalt verringert beträchtlich die Leistung der Blende beim Schützen der Privatsphäre und beim Abschirmen von Sonnenlicht.
  • US-A-2898035 offenbart ein Jalousiesystem mit einem Rahmen mit beabstandeten Seitenrahmenelementen, die sich in Längsrichtung zwischen entgegengesetzten ersten und zweiten Enden erstrecken, zwischen den Seitenrahmenelementen einer Vielzahl von Jalousielamellen mit einer zu den Seitenrahmen quer liegenden Drehachse.
  • WO-A-9606259 offenbart einen Unterrahmen, der in einen Kanal eines Stegelements passt, und Antriebswellen, die vom Unterrahmen nach außen vorstehen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Jalousiesystem der Art bereitzustellen, das bewegliche Jalousielamellen umfasst und das eine verbesserte Antriebsanordnung aufweist. Ein weiteres Ziel der Anordnung besteht darin, ein Jalousiesystem bereitzustellen, das einfach herzustellen ist und eine verbesserte Leistung gegenüber existierenden Systemen aufweist.
  • Bei einem ersten Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Jalousiesystem mit einem Rahmen mit entgegengesetzten, beabstandeten ersten und zweiten Seitenrahmenelementen bereit, wobei sich jedes der Seitenrahmenelemente in einer Längsrichtung zwischen entgegengesetzten ersten und zweiten Enden erstreckt, einer Vielzahl von zwischen diesen angeordneten Jalousielamellen, die an den Seitenrahmenelementen montiert sind, wobei jede der Lamellen eine Drehachse aufweist, die zur Längsrichtung von jedem der Seitenrahmenelemente quer verläuft, wobei eines der Seitenrahmenelemente einen Hohlraum umfasst und das Jalousiesystem eine innerhalb des Hohlraums angeordnete Antriebsanordnung umfasst, wobei die Antriebsanordnung mit den Jalousielamellen verbunden ist und wirksam ist, um die Jalousielamellen in einer synchronisierten Bewegung anzutreiben, wobei die Antriebsanordnung Antriebswellen beinhaltet, die mit den einzelnen Jalousielamellen gekoppelt sind; wobei die Antriebsanordnung eine Vielzahl von Zahnrädern umfasst, die jeweiligen der Antriebswellen zugeordnet sind, wobei die Zahnräder an einem Unterrahmen montiert sind, um einen Zahnradblock zu bilden, wobei der Unterrahmenden Abstand zwischen den einzelnen Zahnrädern festlegt; und wobei der Zahnradblock zur Verbindung mit dem einen Seitenrahmenelement wirksam ist.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass durch Verbergen des Antriebselements innerhalb des Rahmens die Jalousielamellen besser in den Jalousiesystemrahmen eingefügt werden können, da keine Anforderung besteht, die äußere Antriebsanordnung wie in vorherigen Systemen unterzubringen. Dies verbessert nicht nur die ästhetische Wirkung des Blendensystems, sondern kann seine Leistung wesentlich verbessern, da die Lamellen vollständig in den Rahmen passen können, wodurch irgendwelche Spalte beseitigt werden. Durch Einbauen der Antriebsanordnung in den Rahmen kann der Bewegungswinkel der Lamellen ferner viel weniger eingeschränkt sein als bei diesen vorherigen Systemen.
  • Bei einer bevorzugten Form stehen die Antriebswellen von der Jalousielamelle in den Rahmen vor und besitzen die doppelte Funktion, nicht nur Antrieb für die Jalousielamellen vorzusehen, sondern auch die Jalousielamellen korrekt in der Position innerhalb des Rahmens abzustützen.
  • Bei einer bevorzugten Form umfasst die Antriebsanordnung ferner mindestens ein Verbindungselement, das wirksam ist, um einen Antrieb auf die einzelnen Zahnräder zu übertragen, um die synchronisierte Bewegung für die einzelnen Zahnräder vorzusehen. Das Verbindungselement kann in Form eines flexiblen Elements wie z.B. eines Riemens, einer Kette oder eines Seils vorliegen, oder ein starres Element kann verwendet werden, wie z.B. eine Zahnstange, ein Zahnrad, eine Nockenwelle oder dergleichen.
  • Für eine leichte Herstellung ist vorzugsweise jede Antriebswelle mit einem von entweder einem jeweiligen der Zahnräder oder der Jalousielamellen einteilig ausgebildet oder starr verbunden und ist mit dem anderen der Lamellen oder Zahnräder lösbar verbunden. Um die synchronisierte Bewegung zwischen der Antriebsanordnung und der Lamelle aufrechtzuerhalten, wird vorzugsweise eine relative Drehung zwischen dem Zahnrad und der Lamelle verhindert. Bei einer bevorzugten Form wird diese relative Drehung durch Verkeilen der Antriebswelle in Eingriff mit dem Zahnrad oder der Jalousielamelle, mit dem/der sie lösbar gekoppelt ist, eingeschränkt.
  • Bei einer bevorzugten Form wird ein Zahnsynchronriemen als Verbindungselement verwendet. Bei dieser Anordnung beinhaltet jedes Zahnrad eine Vielzahl von Zähnen, die entlang seines Umfangs angeordnet sind und die mit den Zähnen des Riemens in Eingriff stehen. Der Vorteil der Verwendung eines Synchronriemens besteht darin, dass er kompakt ist, das Ausmaß, in dem sich die Lamellen drehen können, nicht einschränkt und ein sehr geringes Potential für einen Schlupf zwischen dem Riemen und den Zahnrädern besteht, der verursachen könnte, dass sich die Jalousielamellen aus der Ausrichtung bewegen.
  • Die Betätigung der Antriebsanordnung kann entweder durch manuelle Betätigung geschehen oder kann motorisiert sein.
  • Bei einer Form ist ein Elektromotor mit einem Zahnrad innerhalb der Antriebsanordnung gekoppelt. Der Motor ist so ausgelegt, dass er dieses Zahnrad dreht, und diese Bewegung wird durch den Riemen auf die anderen Zahnräder übertragen. Bei einer anderen Form ist eines der Zahnräder typischerweise durch ein Getriebesystem mit einer extern angebrachten Jalousiesteuerung gekoppelt, die manuell betätigbar ist. Ähnlich der motorisierten Version induziert die Betätigung der Jalousiesteuerung eine Drehung an dem Zahnrad, mit dem sie verbunden ist, die wiederum über den Riemen auf die anderen Zahnräder übertragen wird.
  • Die Zahnräder sind an einem Unterrahmen montiert, um einen Zahnradblock zu bilden, wobei der Zahnradblock wiederum am Rahmenelement montiert ist. Dies stellt insofern einen beträchtlichen praktischen Vorteil bereit, als es die Konstruktion des Jalousiesystems erheblich vereinfachen kann. Der Zahnradblock kann als einzelne Komponente geliefert werden, die dann direkt in den Rahmen eingefügt wird. Dies vermeidet den Bedarf für eine individuelle Installation der Zahnräder am Rahmen und stellt sicher, dass die korrekten Abstände zwischen den Zahnrädern aufrechterhalten werden.
  • Bei einer besonders bevorzugten Form sind die Antriebswellen der Antriebsanordnung mit den Zahnrädern ausgebildet und erstrecken sich vom Zahnradblock. Ferner ist das eine Rahmenelement kanalförmig und umfasst einen Steg und gegenüberliegende Flansche. Der Zahnradblock ist so angeordnet, dass er mit jeweiligen Flanschen vorzugsweise auf eine Weise gekoppelt ist, die den Unterrahmen an dem einen Rahmenelement verriegelt.
  • Vorzugsweise ist das andere Seitenrahmenelement ähnlich konstruiert, mit der Ausnahme, dass der Unterrahmen, der in dieses Rahmenelement passt, Zapfen trägt, die das entgegengesetzte Ende der Jalousielamellen auf eine Weise abstützen, die die Drehung der Lamellen nicht behindert.
  • Durch die neue Antriebsanordnung ist das Jalousiesystem gemäß einer bevorzugten Form der Erfindung leicht herzustellen und stellt dennoch eine verbesserte Leistung bereit. Das System ermöglicht eine engere Anpassung des Jalousiesystems gemäß dem Rahmen, während ein größerer Freiheitsgrad der Bewegung der Lamellen ermöglicht wird. Die Antriebsanordnung stellt auch eine genaue gesteuerte Bewegung der Jalousielamellen und die Option für eine motorisierte Betätigung sicher.
  • Ein weiterer Vorteil der Jalousie gemäss einer bevorzugten Form der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass sie einen leichten Transport und eine leichte Montage vor Ort ermöglicht. In dieser Hinsicht können die Rahmenelemente in einem zerlegten Zustand transportiert werden, wobei das eine Seitenrahmenelement die Antriebsanordnung vollständig ummantelt. Die Jalousielamellen können auch leicht für die Überführung verpackt werden. Vor Ort kann das System leicht durch Anordnen der Lamellen an der Antriebswelle und an den Stützzapfen, die von den Seitenrahmenelementen vorstehen, und dem unteren und dem oberen Rahmen, die an den Stellen befestigt werden, montiert werden, um die Struktur aneinander zu befestigen.
  • Bei noch einem weiteren Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Rahmensystem zur Verwendung in einem Jalousiesystem bereit, wobei das Rahmensystem ein Rahmenelement, das sich in einer Längsrichtung zwischen entgegengesetzten ersten und zweiten Enden erstreckt und einen Hohlraum umfasst, der sich zwischen den Enden erstreckt, und eine Antriebsanordnung, die innerhalb des Hohlraums im Rahmenelement angeordnet ist, umfasst, wobei die Antriebsanordnung eine Vielzahl von Antriebswellen umfasst, die entlang des Elements in der Längsrichtung beabstandet sind, wobei die Antriebsanordnung eine Vielzahl von Zahnrädern umfasst, die jeweiligen der Antriebswellen zugeordnet sind, wobei die Zahnräder an einem Unterrahmen montiert sind, um einen Zahnradblock zu bilden, und wobei der Zahnradblock zur Verbindung mit dem Rahmenelement wirksam ist, wobei die Antriebswellen zur Verbindung mit Jalousielamellen wirksam sind, und wobei die Antriebsanordnung wirksam ist, um die Jalousielamellen, wenn sie so verbunden sind, in einer synchronisierten Bewegung zu bewegen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Es ist zweckmäßig, Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die zugehörigen Zeichnungen nachstehend zu beschreiben. Es soll erkannt werden, dass die Besonderheit der Zeichnungen und der zugehörigen Beschreibung nicht als Ersatz der breiten Beschreibung der Erfindung zu verstehen ist.
  • In den Zeichnungen gilt:
  • 1 ist ein Vorderseitenaufriss einer Jalousieblende gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 ist eine Seitenschnittansicht entlang der Schnittlinie II-II der Blende von 1;
  • 3 ist eine Schnittdraufsicht im vergrößerten Maßstab entlang der Schnittlinie III-III der Blende von 1;
  • 4 ist eine Aufrissansicht des in der Antriebsanordnung der Blende von 1 verwendeten Zahnradblocks;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie V-V des Zahnradblocks von 4;
  • 6 ist eine detaillierte Ansicht des Unterrahmens des Zahnradblocks von 4;
  • 7 ist eine detaillierte Ansicht der Antriebsanordnung, die mit einem Stellgliedmotor innerhalb des Rahmens der Blende von 1 gekoppelt ist;
  • 8 ist eine Querschnittsansicht, die eine alternative Jalousieblende mit einer Vielzahl von Mittelpfosten darstellt;
  • 9(a) bis 9(c) stellen verschiedene Sprossenoptionen dar, die in der Jalousieblende verwendet werden können;
  • 10 ist eine detaillierte Ansicht, die ein alternatives Verfahren zum Befestigen des Synchronriemens an der Stelle in der Antriebsanordnung der Jalousieblende darstellt;
  • 11 ist eine Schnittansicht, die ein manuelles Stellglied für die Jalousieblende darstellt;
  • 12 ist eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie XII-XII von 11;
  • 13 ist eine Schnittansicht, die eine alternative Anordnung für die Verbindung des Motorantriebs mit der Antriebsanordnung darstellt;
  • 14 ist eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinien XIV-XIV von 13;
  • 15 stellt eine Jalousieblende in einem zerlegten Zustand dar;
  • 16 ist eine detaillierte schematische Ansicht, die die Verbindungen der Mittelpfosten mit dem unteren Rahmen der Jalousieblende darstellt;
  • 17 ist ein alternatives manuelles Stellglied für die Jalousieblende;
  • 18 ist eine Schnittansicht des Zahnradblocks mit einem Drehsteuersystem;
  • 19 ist eine Schnittansicht des im in 18 dargestellten Drehsteuersystem verwendeten Zahnrades;
  • 20 ist eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie XX-XX von 18; und
  • 21 stellt den Zahnradblock von 20 dar, der einen Einsatz beinhaltet, um die Drehung der Jalousielamellen zu begrenzen.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Wenn man sich zuerst den 1 und 2 zuwendet, ist eine Jalousieblende 10 offenbart, die einen Rahmen 11 und eine Vielzahl von Jalousielamellen 12 umfasst. Der Rahmen umfasst ein Paar von vertikalen Seitenrahmenelementen 13, 14, die durch ein oberes und ein unteres Rahmenelement (15 bzw. 16) und eine Sprosse 17 miteinander verbunden sind.
  • Die Lamellen 12 sind länglich und weisen ein Querschnittsprofil ähnlich jenem einer Tragfläche auf (wie am besten in 2 dargestellt). Die Lamellen 12 sind an den Seitenrahmenelementen 13 und 14 so montiert, dass sie um eine Drehachse 18 schwenkbar sind. Auf diese Weise sind die Lamellen von einer vollständig geöffneten Position, in der die Vorder- und Hinterkanten (19 und 20) der jeweiligen Lamellen im Allgemeinen horizontal sind, um den Abstand zwischen benachbarten Lamellen 12 zu maximieren, in eine vollständig geschlossene Position, in der benachbarte Lamellen in Anlagebeziehung stehen, wobei die Vorderkante 19 von einer Lamelle mit der Hinterkante 20 einer benachbarten Lamelle in Kontakt steht, beweglich.
  • Bei der dargestellten Anordnung ist die Blende 10 an einer äußeren Struktur 100 verschiebbar montiert. Dies wird am besten mit Bezug auf 2 dargestellt. Es soll jedoch erkannt werden, dass die Blende 10 der Erfindung nicht auf irgendeine spezielle Konfiguration oder Art der Verbindung mit einer äußeren Struktur begrenzt ist. In dieser Hinsicht kann die Blende 10 in anderen Orientierungen als einer vertikalen Orientierung, wie dargestellt, verwendet werden und kann fest oder beweglich sein.
  • Bei der vorliegenden Anordnung ist die Blende 10 mit der äußeren Struktur 100 durch obere und untere Führungsanordnungen 50 und 51 verbunden. Jede Führungsanordnung umfasst eine Führungsschiene 52, die an der äußeren Struktur befestigt ist, und einen Läufer 53, der am jeweiligen oberen und unteren Rahmen (15, 16) angebracht ist. Jeder Läufer 53 umfasst einen Teil, der vom Rahmen nach außen vorsteht, wobei der obere Läufer so angeordnet ist, dass er innerhalb seiner zugehörigen Führung 52 festgehalten und darin verschiebbar ist. Auf diese Weise stützt die obere Führungsanordnung 50 das Gewicht der Blende 10 ab. Die untere Führungsanordnung wirkt hauptsächlich als Führung, um die Blende in der vertikalen Ausrichtung zu halten, wobei der untere Läufer 53 frei mit der unteren Schiene 52 angeordnet ist.
  • Bei der dargestellten Form von 2 ist jedes der oberen und unteren Rahmenelemente (15, 16) in Form von Kastenabschnitten ausgebildet und umfasst, obwohl nicht gezeigt, typischerweise eine Aussparung in seiner äußeren Stirnfläche, um die Installation und Befestigung der Läufer 53 zu ermöglichen. Bei der dargestellten Form sind die Läufer 53 durch einen Gewindeansatz 54 und eine Mutter 57 an der Stelle befestigt, die wirksam ist, um zwei gegenüberliegende Flansche 55, 56 an den jeweiligen Rahmenelementen 15, 16 festzuklemmen.
  • Die Bewegung der Jalousielamellen 12 wird durch eine Antriebsanordnung 21 gesteuert, die in einem Hohlraum 22 installiert ist, der innerhalb des Seitenrahmenelements 14 ausgebildet ist. Dies ist am besten in den 3 bis 7 dargestellt.
  • Wenn man sich zuerst 3 zuwendet, sind die Jalousielamellen jeweils mit den Seitenrahmen 13 und 14 durch Wellen 23, 24 verbunden, die entlang der Drehachse 18 der jeweiligen Lamellen 12 montiert sind. Beide Wellen 23, 24 sind so ausgelegt, dass sie sich mit der Lamelle 12 drehen und Keilnuten 25 beinhalten, um die Wellen in Eingriff mit der Lamelle zu verkeilen, um ein relatives Rutschen der Wellen innerhalb der Lamelle 12 zu verhindern. Mit dieser Anordnung stehen die äußeren Enden der Lamellen 12 mit den jeweiligen Seitenrahmenelementen 13 und 14 in enger Passanordnung.
  • Die Welle 23 bildet einen Teil der Antriebsanordnung 21, wie nachstehend genauer erörtert wird, wohingegen die Welle 24 insofern passiv ist, als sie nicht direkt angetrieben wird und ihre Hauptfunktion darin besteht, ein Ende der Lamelle 12 abzustützen. Bei der dargestellten Anordnung umfasst die Welle 24 einen Hinterendteil 26, der in den Hohlraum 27 des Seitenrahmenelements 13 vorsteht. Der Hinterendteil 26 der Welle 24 ist so ausgelegt, dass er ein Ende einer weiteren Jalousielamelle (siehe 8) aufnimmt und abstützt, sollte ein zusätzlicher Satz von Jalousielamellen zum Erzeugen einer breiteren Blende erforderlich sein. Bei dieser Anordnung sind ein oder mehrere Mittelpfosten 43 zwischen den Jalousielamellen vorgesehen und der Seitenrahmen 13 ist wiederum mit dem anderen Ende des zusätzlichen Satzes von Jalousielamellen gekoppelt.
  • Wenn man sich 8 zuwendet, sind die Mittelpfosten 43 als flacher I-Abschnitt mit einem zentralen Steg 44 und Endflanschen 45 ausgebildet und erstrecken sich zwischen dem oberen und dem unteren Rahmenelement (15, 16). 16 stellt die Verbindung eines Mittelpfostens mit dem unteren Rahmenelement 16 dar. Das in 16 gezeigte Element 16 ist eine modifizierte Version von dem in den 1 und 2 beschriebenen, sieht jedoch dieselbe Basisfunktion vor und umfasst einen angehobenen Teil 46, der einen extrudierten Schlitz 47 aufweist, der zum Aufnehmen einer Befestigungsvorrichtung 58 wirksam ist. Eine seitliche Nut 49 ist im angehobenen Teil 46 ausgebildet, um den Steg 44 des Mittelpfostens 43 aufzunehmen. Sobald er sich an der Stelle befindet, wird die Befestigungsvorrichtung im Schlitz 47 angeordnet und erstreckt sich durch eine Öffnung 59, die im Mittelpfostensteg 44 ausgebildet ist, um den Mittepfosten am Rahmenelement zu befestigen. Eine ähnliche Kopplungsanordnung kann für das obere Rahmenelement 15 verwendet werden.
  • 9(a) bis 9(c) stellen verschiedene Konstruktionen einer Sprosse 17 dar, die in der Blende 10 verwendet werden kann. Diese variieren von größeren Querschnitten, die in 9(a) gezeigt sind, bis zu kleineren einfacheren Versionen, die in 9(c) gezeigt sind. Die Wahl des Querschnitts hängt von den erforderlichen Struktureigenschaften sowie von der ästhetischen Wirkung ab. In jedem Fall ist die Sprosse so ausgelegt, dass sie sich durch einen Durchgang 64 erstreckt, der in irgendeinem Mittelpfosten 43 ausgebildet ist, der in die Blende 20 eingebaut ist. Diese Durchgänge 64 werden während der Herstellung geschnitten, um sicherzustellen, dass die erforderliche Genauigkeit erhalten wird. Um ihre Verbindungen mit den Seitenrahmen zu erleichtern, können die Sprossen als extrudierte Abschnitte mit einem Schlitz 65 ausgebildet werden, der mit einem Gewinde versehen sein kann, um einen Ansatz oder eine andere Befestigungsvorrichtung (nicht dargestellt) aufzunehmen, um die Sprosse an den Seitenrahmen zu befestigen. Eine solche Anordnung ist in den 9(a) und 9(b) offenbart.
  • Jede der Wellen 23 bildet einen Teil der Antriebsanordnung 21 und ist mit einzelnen Zahnrädern 28 verbunden, die innerhalb eines Unterrahmens 29 montiert sind, wie am besten in 4 dargestellt, um einen Zahnradblock 30 zu bilden. Der Unterrahmen 29 ist als länglicher Abschnitt ausgebildet, wie am besten in 6 dargestellt, und die Zahnräder 28 sind am Rahmen 29 in vorbestimmten Abständen entlang seiner Länge montiert. Diese Abstände korrelieren mit dem erforderlichen Abstand für die einzelne Jalousielamelle 12 in der Blende 10. Die einzelnen Zahnräder 28 umfassen Zähne 31 an ihrer Außenfläche und sind so angeordnet, dass sie durch einen Synchronriemen 32 angetrieben werden, der Zähne 33 umfasst, die mit den Zähnen 31 an den Zahnrädern 28 zusammenwirken. Diese Anordnung ermöglicht, dass die einzelnen Zahnräder 28 innerhalb des Blocks in ihrer Bewegung synchronisiert werden.
  • Bei dem in 4 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die Enden (60, 61) des Synchronriemens 32 innerhalb eines komplementär geformten Schlitzes 62 festgehalten, der an einem der Zahnräder 28 ausgebildet ist. Ein Block 63 wird verwendet, um die Enden 60, 61 an der Stelle zu befestigen. Eine alternative Form ist in 10 dargestellt, in der der im Zahnrad 28 ausgebildete Schlitz 62 als Keilnut mit einem eingeschnürten Abschnitt 64 und einem vergrößerten Kopf 65 geformt ist. Ein Zahn, der von jeder Außenkante der Riemenenden 60, 61 beabstandet ist, ist entfernt, um zu ermöglichen, dass die Enden seitlich mit der Keilnut angeordnet werden, damit sie an der Stelle befestigt werden. Bei beiden Anordnungen sind keine separaten Befestigungsvorrichtungen erforderlich, um die einzelnen Enden 60, 61 des Riemens 32 an der Stelle zu befestigen.
  • Der Unterrahmen 29 ist typischerweise als extrudierter Abschnitt ausgebildet und beinhaltet einen angehobenen Teil 34 an seiner Vorderfläche 35. Nuten 36 befinden sich an der Rückfläche des Rahmens 29, um eine hintere Abdeckplatte 37 aufzunehmen, wie in 5 dargestellt. Auf diese Weise bildet der Zahnradblock 30 ein geschlossenes Gehäuse, das die Zahnräder 28 und den Riemen 32 umgibt.
  • Der Zahnradblock 30 ist so angeordnet, dass er innerhalb des Seitenrahmens 14 angebracht ist. Um den Zahnradblock an der Stelle zu befestigen und zu ermöglichen, dass die aktiven Antriebswellen 23 vom Seitenrahmen 14 vorstehen, so dass sie in einer Position zum Eingriff mit den Jalousielamellen 12 liegen, ist der Seitenrahmen 14 kanalförmig mit einem Stegelement 14a mit gegenüberliegenden Flanschen 14b, 14c, die sich von diesem nach außen erstrecken, wie in 3 gezeigt, und umfasst eine Längsöffnung 38. Diese Öffnung ist so bemessen, dass der angehobene Teil 34 des Unterrahmens 29 innerhalb der Öffnung 36 angeordnet werden kann, so dass er in engem Passeingriff mit dem Seitenrahmen 14 steht. Um diesen engen Passeingriff zu erzeugen, weiten sich die Längskanten 39 des angehobenen Teils 34 des Unterrahmens nach außen auf und ordnen sich innerhalb Kerben 40 an, die entlang der Kante des Seitenrahmens 14 ausgebildet sind, die die Öffnung 36 begrenzen.
  • Beim Installieren des Zahnradblocks 30 innerhalb des Seitenrahmens 14 wird der Rahmen anfänglich unter Verwendung eines Luftkissens oder dergleichen, das innerhalb den Hohlraum 22 eingefügt wird, ausgedehnt. Der Zahnradblock 29 wird dann von einem Ende des Seitenrahmens 14 in die Position geschoben, so dass der angehobene Teil 34 innerhalb der Nut 38 angeordnet wird. Sobald er installiert ist, wird das Luftkissen aus dem Hohlraum 22 des Seitenrahmens 14 entfernt, wodurch bewirkt wird, dass der Rahmen in seinen natürlichen Zustand zurückkehrt, der bewirkt, dass er am Zahnradblock 30 festgeklemmt wird. Auf diese Weise sind keine separaten Befestigungsvorrichtungen erforderlich, um den Zahnradblock an der Stelle zu befestigen.
  • Der Seitenrahmen 13 umfasst dasselbe Querschnittsprofil wie das Rahmenelement 14 und ein gleiches System wird verwendet, um die passiven Wellen 24 an der Stelle zu befestigen. Insbesondere werden die Wellen 24 an einem Unterrahmen 41 montiert, der dasselbe Profil wie der Unterrahmen 29 aufweist. Das Rahmenelement 13 wird ähnlich ausgedehnt, um den Unterrahmen 41 zu installieren, und dann losgelassen, um den Rahmen 41 an der Stelle festzuklemmen.
  • Die Betätigung der Antriebsanordnung 21 kann entweder durch manuelle Betätigung oder durch einen motorisierten Antrieb erfolgen. Wie in 7 dargestellt, kann ein Elektromotor 42 in den Hohlraum 22 des Seitenrahmens 14 eingebaut und direkt mit einem der Zahnräder 28 gekoppelt werden. Auf diese Weise kann der Motor auf das Zahnrad 28, mit dem er verbunden ist, einen Antrieb übertragen, und diese Bewegung wird durch den Synchronriemen 32 auf die anderen Zahnräder übertragen. Eine Betätigungssteuerung 42 ist an der Außenseite wie z.B. an der Sprosse 17 vorgesehen, wie in 1 dargestellt.
  • 11 und 12 stellen eine manuelle Steuerung 66 dar, die im Seitenrahmen 14 montiert ist. Die manuelle Steuerung 66 umfasst ein drehbares Stellglied 67, das direkt mit einem Zahnrad 28 der Antriebsanordnung 21 gekoppelt ist. Das Stellglied ist innerhalb des Seitenrahmens 14 montiert. Eine Abdeckplatte 68 ist innerhalb eines Ausschnittabschnitts angeordnet, der im Seitenrahmen 14 ausgebildet ist. Die Abdeckplatte 68 befindet sich über dem Stellglied 67 und sieht eine Aussparung 69 vor, die einen leichten Zugang zu einem Umfang 70 des Stellgliedes 67 ermöglicht. Der Umfang 70 ist gerändelt, um eine Oberfläche mit hoher Reibung zu schaffen, um die manuelle Steuerung der Jalousie zu erleichtern.
  • 17 stellt eine weitere Anordnung für eine manuelle Steuerung 66 dar. Bei dieser Form ist die Steuerung 66 so ausgelegt, dass sie durch eine Wand oder dergleichen installiert wird, so dass das Stellglied 68 von der eigentlichen Jalousieblende 10 entfernt ist. Die Steuerung umfasst eine Kegelradanordnung 70, die mit einem der Zahnräder 28 der Antriebsanordnung 21 gekoppelt ist. Eine flexible Antriebsstange 81 ist mit der Zahnradanordnung 80 verbunden und erstreckt sich vom Jalousierahmen 14. Die Stange 81 ist an ihrem distalen Ende 82 mit dem Stellglied 68 verbunden. Bei dieser Anordnung wird die Drehung des Stellgliedes 68 über die Antriebsstange 81 auf die Zahnradanordnung 80 und dann auf das Zahnrad 28 übertragen, um die Antriebsanordnung 21 anzutreiben. Die flexible Stange 81 ermöglicht, dass das Stellglied von der Blende 10 entfernt ist, und ist idealerweise geeignet, sich durch Wände oder dergleichen zu erstrecken.
  • Die 13 und 14 stellen eine Variation bei der Montage eines Motorantriebs in der Jalousieblende dar. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das untere Rahmenelement so ausgelegt, dass es den Elektromotor 42 aufnimmt. Die Motorantriebswelle 71 erstreckt sich in den Seitenrahmen 14, wo sie mit dem Synchronriemen 32 verbunden ist. Eine Spannvorrichtung 72 ist enthalten, um eine angemessene Spannung im Riemen 32 sicherzustellen. Um den Betrieb des Elektromotors 42 zu begrenzen, sind Mikroschalter 73, 74 zum Eingriff mit einem Stift 79, der mit dem untersten Zahnrad 28 verbunden ist, angeordnet, die dazu veranlasst werden, den Motor zu deaktivieren, wenn sich das Zahnrad 28 über eine vorbestimmte Winkelverlagerung dreht. Diese Winkelverlagerung entspricht dem vollen Grad der Bewegung, die von den Jalousien zugelassen wird.
  • Im Betriebszustand des Betätigungssystems können sich die Jalousien in einer synchronisierten Bewegung infolge der Antriebsanordnung drehen. Typischerweise ist die Jalousielamelle in der Nähe von 175° beweglich. Falls erforderlich, kann jedoch der Grad der Bewegung leicht gesteuert werden. In einigen Fällen können, um die Privatsphäre von Bewohnern von benachbarten Grundstücken zu schützen, einige Gemeinderäte den Bewegungsgrad einschränken. Diese Anforderung kann leicht in der Jalousieblende implementiert werden, indem Anschläge in die Antriebsanordnung integriert werden, um den Grad der Drehung von einem der Zahnräder zu begrenzen.
  • Die 18 bis 20 stellen ein Ausführungsbeispiel der Jalousieblende dar, das einen Anschlag 83 beinhaltet, um den Grad der Drehung der Jalousielamellen zu steuern.
  • Wie am besten in 18 dargestellt, ist der Anschlag 83, der in Form eines Edelstahlkappenansatzes vorliegt, am Unterrahmen 29 befestigt, indem er in den angehobenen Teil 34 von der Drehachse von einem der Zahnräder 28 versetzt eingesteckt ist. Ein Zahnrad 28 ist zum Eingriff mit dem Anschlag wirksam und umfasst eine bogenförmige Nut 84, wie am besten in den 19 und 20 dargestellt. Der Anschlag 83 ist so ausgelegt, dass er sich in die Nut 84 erstreckt, und steuert das Ausmaß an freier Drehung des Zahnrades 28 relativ zum Unterrahmen.
  • Um das Ausmaß an Drehung der Jalousielamellen weiter zu begrenzen, kann ein Einsatz 85 in die Nut eingefügt werden, um das Ausmaß an Bewegung, das durch den Anschlag in der Nut 84 zugelassen wird, einzuschränken. Eine solche Anordnung ist in 21 dargestellt.
  • 15 zeigt die Jalousieblende in einem zerlegten Zustand. Wie zu sehen ist, kann die Blende in einer zerlegten Form transportiert und leicht vor Ort installiert werden. In ihrer zerlegten Form kann der Seitenrahmen 14 als einzelne Einheit transportiert werden, die die Antriebsanordnung 21 mit Ausnahme des Motors 42, der typischerweise separat transportiert wird, vollständig enthält. Die Jalousien 12 können auch leicht als Satz miteinander verpackt werden.
  • Vor Ort werden die einzelnen Rahmenkomponenten (13, 14, 15, 16) einfach durch nur einige Befestigungsvorrichtungen (75, 76, 77, 78) aneinander befestigt und die Jalousien mit den Seitenrahmen verbunden, indem sie lediglich auf die Wellen 23, die vom Seitenrahmen 14 vorstehen, und die Wellen 24, die sich in den vorgeformten Löchern im Unterrahmen des anderen Seitenelements 13 befinden, aufgeschoben werden. Ein Führungsblock (nicht dargestellt), der eine Vielzahl von ausgerichteten Schlitzen umfasst, die wirksam sind, um die jeweiligen Jalousielamellen aufzunehmen, kann verwendet werden, um jede der Jalousielamellen leicht auszurichten.
  • Typischerweise werden die Rahmenelemente und der Unterrahmen des Blendensystem 10 als Metallextrusionsteile ausgebildet, obwohl einige Komponenten, insbesondere der Unterrahmen, aus Kunststoff ausgebildet werden können. Die Zahnräder 28 und die aktive Antriebswelle 23 werden typischerweise einteilig aus einem einzigen Formteil ausgebildet und können aus Kunststoff oder Nylon oder Verbundmaterial oder dergleichen ausgebildet werden.
  • Mit dieser Anordnung ist das Blendensystem ideal für die Massenproduktion geeignet und die Montage der Komponenten, um die Blende zu bilden, ist gegenüber vorherigen Systemen erheblich vereinfacht, da sehr wenig einzelne Befestigungsvorrichtungen erforderlich sind. Folglich ist das Jalousiesystem 10 der vorliegenden Erfindung leicht herzustellen und stellt eine verbesserte Leistung gegenüber vorherigen Systemen bereit.
  • Schließlich ist zu erkennen, dass verschiedene Änderungen oder Modifikationen an den vorher beschriebenen Teilen vorgenommen werden können, ohne vom Gedanken oder Bereich der Erfindung, wie durch die beigefügten Ansprüche definiert, abzuweichen.

Claims (20)

  1. Jalousiesystem (10) mit einem Rahmen (11) mit entgegengesetzten beabstandeten ersten und zweiten Seitenrahmenelementen (13, 14), wobei sich jedes der Seitenrahmenelemente in einer Längsrichtung zwischen entgegengesetzten ersten und zweiten Enden erstreckt, einer Vielzahl von zwischen diesen angeordneten Jalousielamellen (12), die an den Seitenrahmenelementen (13, 14) montiert sind, wobei jede der Lamellen (12) eine Drehachse aufweist, die zur Längsrichtung von jedem der Seitenrahmenelemente (13, 14) quer gerichtet ist, wobei eines der Seitenrahmenelemente (14) einen Hohlraum (22) umfasst und das Jalousiesystem (10) eine Antriebsanordnung (21) umfasst, die innerhalb des Hohlraums (22) angeordnet ist, wobei die Antriebsanordnung (21) mit den Jalousielamellen (12) verbunden ist und wirksam ist, um die Jalousielamellen (12) in einer synchronisierten Bewegung anzutreiben, wobei die Antriebsanordnung (21) Antriebswellen (23) beinhaltet, die mit den einzelnen Jalousielamellen (12) gekoppelt sind, wobei die Antriebsanordnung (21) eine Vielzahl von Zahnrädern (28) umfasst, die jeweiligen der Antriebswellen (23) zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (28) an einem Unterrahmen (29) montiert sind, um einen Zahnradblock (30) zu bilden, wobei der Unterrahmen den Abstand zwischen den einzelnen Zahnrädern (28) festlegt, und dadurch, dass der Zahnradblock (30) zur Verbindung mit dem einen Seitenrahmenelement (14) wirksam ist.
  2. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 1, wobei die Antriebswellen (23) von den Jalousielamellen (12) in das eine Seitenrahmenelement (13, 14) vorstehen.
  3. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 2, wobei mindestens ein Verbindungselement (32) die Zahnräder (28) so miteinander verbindet, dass die Antriebsanordnung (21) wirksam ist, um den Antrieb über das Verbindungselement (32) auf die einzelnen Zahnräder (28) zu übertragen, um eine synchronisierte Bewegung der einzelnen Antriebswellen (23) vorzusehen.
  4. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 3, wobei jede der Antriebswellen (23) mit einem von entweder den jeweiligen Zahnrädern (28) oder Jalousielamellen (12) einteilig ausgebildet oder starr verbunden ist und mit dem anderen von den Lamellen (12) oder Zahnrädern (28) lösbar verbunden ist.
  5. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 4, wobei die Zahnräder (28) eine Vielzahl von Zähnen (31) umfassen, die entlang ihres jeweiligen äußeren Umfangs angeordnet sind, und das Verbindungselement (32) ein Synchronriemen ist, der zum Eingriff mit den Zähnen (31) der einzelnen Zahnräder (28) wirksam ist, um die Zahnräder (28) in der synchronisierten Bewegung anzutreiben.
  6. Jalousiesystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das eine Seitenrahmenelement (14) im Allgemeinen kanalförmig ist und ein Stegelement (14a) und gegenüberliegende Flansche (14b, 14c) aufweist, die sich vom Stegelement (14a) nach außen erstrecken, wobei der Unterrahmen (29) zum Eingriff mit den gegenüberliegenden Flanschen (14b, 14c) wirksam ist, um mit dem einen Seitenrahmenelement (14) verbunden zu werden.
  7. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 6, wobei der Unterrahmen (29) entgegengesetzte Kanten (39) umfasst, die mit Kantenflächen (40) der jeweiligen Flansche (14b, 14c) ineinander passen, um den Unterrahmen (29) an dem einen Seitenrahmenelement (14) zu verriegeln.
  8. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 7, wobei der Unterrahmen (29) ein Hauptgehäuse, das die Zahnräder (28) enthält, und einen äußeren angehobenen Teil (34), der die entgegengesetzten Kanten (39) umfasst, die mit den Flanschen (14b, 14c) des einen Rahmenelements (14) ineinander passen, umfasst.
  9. Jalousiesystem (10) nach einem der Ansprüche 5 bis 8, wobei die Antriebswellen (23) mit den Zahnrädern (28) verbunden sind und vom Unterrahmen (29) nach außen vorstehen.
  10. Jalousiesystem (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 9, wobei die Antriebsanordnung (21) ferner ein Stellglied umfasst, das wirksam ist, um die einzelnen Jalousielamellen (12) in der synchronisierten Bewegung anzutreiben.
  11. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 10, wobei das Stellglied eine Jalousiesteuerung (66) umfasst, die mit einem der Zahnräder (28) gekoppelt ist und manuell betätigbar ist, um die Jalousielamellen (12) in der synchronisierten Bewegung anzutreiben.
  12. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 11, wobei das Stellglied in Form eines drehbaren Rades (67) vorliegt, das in einem der Seitenrahmenelemente (14) montiert ist.
  13. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 11, wobei das Stellglied in Form einer manuell betätigbaren Steuerung (68) vorliegt, die entfernt vom Jalousierahmen (14) montiert ist und mit dem einen Zahnrad (28) über ein Antriebselement (81) verbunden ist.
  14. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 10, wobei das Stellglied in Form eines Elektromotors (42) vorliegt, der mit einem der Zahnräder (28) so gekoppelt ist, dass er zum Antreiben der Jalousielamellen (12) in der synchronisierten Bewegung wirksam ist.
  15. Jalousiesystem (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 14, wobei die Antriebsanordnung (21) wirksam ist, um den Grad der Drehung der Jalousielamellen (12) zu begrenzen.
  16. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 15, welches ferner einen Anschlag (83) umfasst, der relativ zu dem einen Seitenrahmenelement (14) befestigt ist und der zur Aufnahme in einem bogenförmigen Schlitz (84) wirksam ist, der in einem der Zahnräder (12) ausgebildet ist, um den Grad der Drehung dieses Zahnrades (12) zu begrenzen.
  17. Jalousiesystem (10) nach Anspruch 16, welches ferner mindestens einen Einsatz (85) umfasst, der zum Einsetzen in den bogenförmigen Schlitz (84) wirksam ist, um den Grad der Drehung des Zahnrades (12) einzuschränken.
  18. Rahmensystem zur Verwendung in einem Jalousiesystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, wobei das Rahmensystem ein Rahmenelement (14), das sich in einer Längsrichtung zwischen entgegengesetzten ersten und zweiten Enden erstreckt und einen Hohlraum (22) umfasst, der sich zwischen den Enden erstreckt, und eine Antriebsanordnung (21), die innerhalb des Hohlraums (22) in dem Rahmenelement (14) angeordnet ist, umfasst, wobei die Antriebsanordnung (21) eine Vielzahl von Antriebswellen (23) umfasst, die entlang des Elements (14) in der Längsrichtung beabstandet sind, wobei die Antriebsanordnung (21) eine Vielzahl von Zahnrädern (28) umfasst, die jeweiligen der Antriebswellen (23) zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (28) an einem Unterrahmen (29) montiert sind, um einen Zahnradblock (30) zu bilden, und wobei der Zahnradblock (30) zur Verbindung mit dem Rahmenelement (14) wirksam ist, wobei die Antriebswellen (23) zur Verbindung mit Jalousielamellen (12) wirksam sind, und dass die Antriebsanordnung (21) wirksam ist, um die Jalousielamellen (12), wenn sie so verbunden sind, in einer synchronisierten Bewegung zu bewegen.
  19. Rahmensystem nach Anspruch 18, wobei die Antriebsanordnung (21) ferner ein Verbindungselement (32) umfasst, das die Zahnräder (28) so miteinander verbindet, dass die Antriebsanordnung (21) wirksam ist, um den Antrieb über das Verbindungselement (21) auf die einzelnen Zahnräder (28) zu übertragen, um die synchronisierte Bewegung vorzusehen.
  20. Rahmensystem nach einem der Ansprüche 18 bis 23, wobei die Antriebswellen (23) vom Rahmenelement (14) nach außen vorstehen.
DE60035784T 1999-06-04 2000-06-05 Jalousiesystem Expired - Fee Related DE60035784T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AUPP078299 1999-06-04
AUPQ0782A AUPQ078299A0 (en) 1999-06-04 1999-06-04 A louvre system
PCT/AU2000/000628 WO2000075474A1 (en) 1999-06-04 2000-06-05 A louvre system

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60035784D1 DE60035784D1 (de) 2007-09-13
DE60035784T2 true DE60035784T2 (de) 2008-04-30

Family

ID=3814979

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60035784T Expired - Fee Related DE60035784T2 (de) 1999-06-04 2000-06-05 Jalousiesystem

Country Status (8)

Country Link
US (1) US20020129553A1 (de)
EP (1) EP1200702B1 (de)
AT (1) ATE368791T1 (de)
AU (2) AUPQ078299A0 (de)
DE (1) DE60035784T2 (de)
ES (1) ES2291209T3 (de)
HK (1) HK1049198B (de)
WO (1) WO2000075474A1 (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBO20010052A1 (it) * 2001-02-01 2002-08-01 Franco Sparaventi Dispositivo di recinzione con occultamento
US20040068936A1 (en) * 2002-10-10 2004-04-15 Hossein Amin-Javaheri Prefabricated slatted closure
US7281353B2 (en) * 2003-06-20 2007-10-16 Konvin Associates Ltd. Dual panel system for controlling the passage of light through architectural structures
US8245444B2 (en) * 2010-10-13 2012-08-21 Moshe Konstantin Light-control assembly
IL158825A0 (en) * 2003-11-11 2004-05-12 Yedidya Yair An electrical louver slats shutter
US20070056446A1 (en) * 2004-02-13 2007-03-15 So Kim L Self cleaning filter assembly and circulation system
US7178291B2 (en) * 2004-02-25 2007-02-20 Jeffrey Frank Vasquez Automated shutter control
US20080250717A1 (en) * 2004-02-25 2008-10-16 Jeffrey Frank Vasquez Automated shutter control
EP1586735A3 (de) * 2004-04-05 2010-12-22 Hunter Douglas Industries B.V. Fensterladen mit Rahmen mit beweglichen Lamellen
US20070266636A1 (en) * 2006-05-22 2007-11-22 Chin-Fu Chen Chain movement apparatus or slats of transom shutters
US20080120910A1 (en) * 2006-09-20 2008-05-29 Chin-Fu Chen Light regulating transom shutter equipped with a bead chain
FR2941005B1 (fr) * 2009-01-09 2012-11-16 Deprat Jean Sa Systeme de type volet persienne
US20110219692A1 (en) * 2010-03-12 2011-09-15 Viken Ohanesian Dual slidable shutter assembly
GB2482317A (en) * 2010-07-29 2012-02-01 Sarah Jane Mason Louvre frame assembly
CN102444367B (zh) * 2011-12-07 2014-09-10 杭州金竹宝地板有限公司 一种竹纱百叶窗
BE1021865B1 (nl) 2014-05-09 2016-01-22 Renson Sunprotection-Projects Nv Aandrijfsysteem
AU2016204260B2 (en) 2015-06-25 2021-04-08 Hunter Douglas Inc. Shutter assembly with motorized louver drive system
US10407977B2 (en) 2016-12-28 2019-09-10 Hunter Douglas Inc. Motorized shutter assembly
AU201713687S (en) * 2017-01-25 2017-07-12 Navus Consulting Cc Slat for a blind
AU2017204189B1 (en) * 2017-06-21 2018-04-12 Taicang Kingfu Plastic Manufacture Co., Ltd. Venetian blind
CN112282611B (zh) * 2020-10-20 2022-09-09 佛山市家邦玻璃有限公司 一种新型便捷启闭百叶窗帘
CN115111555B (zh) * 2021-03-17 2023-09-01 崔文勃 一种赋能建筑智控太阳能保温光栅
CN113137741B (zh) * 2021-05-24 2023-09-22 欧普照明股份有限公司 摆叶组件及凉霸

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US371300A (en) * 1887-10-11 buhmeiee
US847143A (en) * 1905-07-24 1907-03-12 Vincent Wyss Window-blind.
US1817126A (en) * 1928-12-11 1931-08-04 Bruns August Awning
US2030234A (en) * 1934-05-25 1936-02-11 Villalobos Julio Blind
US2228439A (en) * 1939-09-21 1941-01-14 Pauly Jail Building Company Window operator
US2607585A (en) * 1950-10-31 1952-08-19 Edward Y Hashimoto Window structure and operating medium therefor
US2898035A (en) * 1956-07-25 1959-08-04 Everett T Wheeler Ventilator for doors, windows and other openings
US3824841A (en) * 1971-02-08 1974-07-23 Coulter Electronics Method for sedimentation study
GB1597502A (en) * 1977-06-23 1981-09-09 Actionair Equip Smoke and fire shield damper
US4996793A (en) * 1990-07-05 1991-03-05 Aaa Sales & Engineering, Inc. Louver control apparatus for modular shutter assembly
CH682249A5 (de) * 1991-01-24 1993-08-13 Bratschi Silent Gliss
WO1993003237A1 (es) * 1991-07-31 1993-02-18 Tech Movil, S.A. Techo movil perfeccionado
CA2063632C (en) * 1992-03-20 1998-08-04 Michele Digianni Louvre shutter device with variable slats
US5216837A (en) * 1992-10-07 1993-06-08 Lafayette Venetian Blind, Inc. Enclosed louver mechanism
US5379551A (en) * 1992-11-20 1995-01-10 Swapp; Ronald L. Window shutter
GB2292409B (en) * 1994-08-18 1997-08-13 Technical Blinds Ltd A motorised retractable louvre structure
AUPM760994A0 (en) * 1994-08-22 1994-09-15 Nomad Handicrafts Pty Ltd Improved louvre mechanism
JPH08114073A (ja) * 1994-10-17 1996-05-07 Yoshinori Iwamoto 後付け面格子
US5580307A (en) * 1995-02-22 1996-12-03 Arosio F. Lli S.N.C. Shutter for air or smoke conduits
US5706649A (en) * 1995-04-03 1998-01-13 Boeing North American, Inc. Multi axis thrust vectoring for turbo fan engines
US6401391B2 (en) * 1997-12-15 2002-06-11 Vinylbiltshutter Systems Inc. Louver control in a movable louver assembly

Also Published As

Publication number Publication date
ATE368791T1 (de) 2007-08-15
EP1200702A1 (de) 2002-05-02
AUPQ078299A0 (en) 1999-06-24
US20020129553A1 (en) 2002-09-19
AU773755B2 (en) 2004-06-03
HK1049198B (en) 2007-12-07
HK1049198A1 (en) 2003-05-02
EP1200702B1 (de) 2007-08-01
DE60035784D1 (de) 2007-09-13
WO2000075474A1 (en) 2000-12-14
EP1200702A4 (de) 2002-09-04
AU5198900A (en) 2000-12-28
ES2291209T3 (es) 2008-03-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60035784T2 (de) Jalousiesystem
DE69907450T2 (de) Paneele mit kontrollierbarer strahlungstransmission
DE3876309T2 (de) Fensterladen.
CH663063A5 (de) Lamellenstoren.
DE2339596A1 (de) Rollvorhang-anordnung
DE60114624T2 (de) Kombination aus fensterjalousie und sicherheitsladen
EP1213435A2 (de) Rolladenkasten
DE4016511A1 (de) Rolladenvorrichtung fuer ein erkerfenster
DE19707607C2 (de) Einrichtung mit einem verstellbaren Organ zum Schutz gegen Licht und/oder Witterung und/oder Einbruch und/oder zum Umlenken von Licht
DE202007011076U1 (de) Bandanordnung mit Führungsprofil
DE69715451T2 (de) Rolladen
DE102005035820B4 (de) Vorrichtung zum Verschließen von Gebäudeöffnungen
DE4026236A1 (de) Fenster-lueftungseinrichtung und einsatzkoerper hierfuer
DE60011510T2 (de) Zahnstange für elektromechanische Antriebssysteme für Türen und dergleichen
DE1683432A1 (de) Fenster- oder Tuerkonstruktion
DE69717953T2 (de) Befestigungsvorrichtung für Schiebepaneel
DE3639305A1 (de) Getriebe fuer das auf- und abwickeln eines aus mehreren lamellen bestehenden rolladens, sowie zugehoerige schale
DE69720627T2 (de) Arretierung für Rolladen, mit einer frei drehbaren Wickelwelle
EP1213439A2 (de) Abdeckvorrichtung
DE3037703C2 (de) Lemellenjalousie mit einem raffbaren Lamellenbehang mit verschwenkbaren Lamellen
DE3048333A1 (de) "kombinierte rollostangen- und jalousiestangen-halterung"
DE3110197A1 (de) Rolladenfuehrungsschiene
AT397412B (de) Antriebsvorrichtung für lamellenjalousien, rollvorhänge od.dgl.
DE19839332A1 (de) Multifunktionsrolladen
DE4437849C2 (de) Verwendung und Ausbildung eines Dreh- und/oder Kippflügels

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee