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Technisches Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für das Verschlüsseln auf
einem Aufzeichnungsmedium, eine Verschlüsselungsausrüstung, eine
Entschlüsselungsausrüstung und
eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung,
die für
CD-R (CD-Recordable,
beschreibbare CD), CD-RW (CD-Rewritable, wiederbeschreibbare CD),
beschreibbare DVD (Digial Versatile Disc) und andere geeignet sind.
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Hintergrund
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In
den letzten Jahren wurden CD-R (die manchmal als "CD-R-Medium" oder "CD-R-Disk" bezeichnet wird)
und CD-RW (die manchmal als "CD-RW-Medium" oder "CD-RW-Disk" bezeichnet wird),
die ein optisches Schreiben von Daten erlauben, als Produkte entwickelt,
und sie haben den Markt zusammen mit Nur-Lese-Musik-CDs, CD-ROMs und
anderen aktiviert.
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Diese
Gruppe wird als eine CD-Familie bezeichnet, die Typen einschließt, wie
CDDA, CD-MIDI, CDV, CD-G und CD-ROM. Die CDDA ist die sogenannte
Musik-CD und sie dient für
das Aufzeichnen/Auslesen eines digitalen Audiosignals. Die CD-MIDI,
CDV und CD-G ist für
das Aufzeichnen/Auslesen bei Personalcomputern gedacht, wohingegen
die CD-ROM ein Nur-Lese-Speicher ist, und die Photo-CD, Video-CD
und andere, die darauf basieren, in Gebrauch genommen wurden.
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Die
CD-R oder CD-RW ist im Gegensatz dazu konstruiert, um es einem Benutzer
zu erlauben, darauf zu schreiben. Ihr Erscheinen hat schon das Herstellen
einer CD sogar im Büro
oder daheim ermöglicht.
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Die
CD-R ist lesbar mit einem CD-ROM-Laufwerk, das in einem Personalcomputer
montiert ist, und ermöglicht
das Aufzeichnen einer großen
Menge von Daten. Andererseits existieren Unbequemlichkeiten, da sie
nur für
ein einmaliges Beschreiben gestaltet ist, das Löschen von Daten, die einmal
aufgezeichnet wurden, verhindert, und ihrer erneuten Nutzung widersteht,
nachdem sie unabsichtlich beschrieben wurden oder überflüssig geworden
ist.
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Andererseits
erlaubt die CD-RW im Gegensatz zur CD-R das Wiederbeschreiben von
Daten. Diese CD-RW erlaubt das Löschen
von Daten 1000 Mal oder mehr und ermöglicht das temporäre Halten
einer großen
Menge von Daten oder das versuchsweise Schreiben (trial write) von
Daten, wohingegen ihre Kosten höher
als die der CD-R sind und das Auslesen von einem handhabenden Laufwerk,
wie einem CD-RW-Laufwerk abhängt.
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Zusätzlich wurde
in neuerer Zeit eine Nur-Lese-DVD (Digital Versatile Disc) oder
DVD-ROM, die eine Kapazität
des Mehrfachen einer CD aufweist, als Produkt auf den Markt gebracht.
Ein von einem Benutzer beschreibbares Medium äquivalent zu einem solchen
Medium hoher Dichte befindet sich in der aktiven Entwicklung. Beispielsweise
befindet sich ein einmal beschreibbares Medium, wie eine DVD-R oder
ein 1000 Mal oder öfter
beschreibbares Medium, wie eine DVD-RAM oder DVD-RW in der Entwicklung.
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Als
zweites wird als ein Beispiel in Bezug auf eine CD-R/RW unter Bezug
auf die 24 bis 26 nachfolgend
eine Beschreibung des Datenschreibens und des physikalischen Formats
gegeben. In der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen werden
eine CD-R und eine CD-RW manchmal allgemein als "CD-R/RW" bezeichnet.
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24 ist eine Darstellung einer Anordnung eines
Nicht-Daten-Gebiets und eines Datengebiets in einer CD-R/RW. In 24 weist eine Scheibe 60 ein Verwaltungsgebiet 61 und
ein Benutzergebiet 62 auf.
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Das
Verwaltungsgebiet 61 ist ein Gebiet, das einem Benutzer
ein direktes Auslesen/Schreiben verwehrt und das ein PCA (Power
Calibration Area, Leistungskalibriergebiet) und ein PMA (Program
Memory Area, Programmspeichergebiet) umfasst.
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In
diesen Fall hält
das PCA Steuerinformation für
das Einstellen der Intensität
des Lasers beim Schreiben von Daten vor. Die Laserintensität wird auf
der Basis der Information, die in diesem PCA aufgezeichnet ist,
optimiert, um eine Anpassung an externe Faktoren, wie das Farbmaterial
einer CD-R-Scheibe, eine Leistungsversorgungsspannung und eine Betriebstemperatur
zu erreichen.
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Zusätzlich wird
in einem Teil des PMA einer CD-R-Scheibe oder einer CD-RW-Scheibe eine Scheiben-ID
(Scheibenidentifikation) für
das Identifizieren einer einzelnen Scheibe mit sechs Ziffern als
Dezimalzahl, 19,9 Bits, mittels eines CD-R/RW-Laufwerks beim ersten Schreiben
aufgezeichnet.
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Das
Benutzergebiet 62 (siehe 24)
dient für
das Aufzeichnen der eigentlichen Daten, wie der Audiodaten.
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Darüber hinaus
umfasst das Benutzergebiet 62 ein Vorspanngebiet 62a,
ein Datengebiet 62b und ein Nachspanngebiet 62c.
Das Datengebiet 62b ist ein Aufzeichnungsgebiet für die eigentlichen
Daten.
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Wenn
Daten in das Datengebiet 62b geschrieben werden, wird Information,
wie eine Datenstartzeit und eine Stopzeit, jeweils im Vorspanngebiet 62a und
dem Nachspanngebiet 62c aufgezeichnet. Für das Schreiben
der Daten werden das Vorspanngebiet 62a und das Nachspanngebiet 62c miteinander
gepaart und als eine Einheit behandelt (als Sitzung bezeichnet).
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Unter
den Arten des Schreibens auf diese Scheibe gibt es das Disc-at-once-Verfahren, das Track-at-once-Verfahren
und ein Paketschreibverfahren. Das Disc-at-once-Verfahren ist ein Verfahren,
bei dem Daten in einer Strecke in einer Richtung von einem zentralen
Teil der Scheibe zu ihrem äußeren Umfang geschrieben
werden, während
das Track-at-Once-Verfahren ein Verfahren ist, bei dem zuerst Daten
geschrieben werden, und dann die Steuerinformation (Vorspann) für 60 Sekunden
und die Steuerinformation (Nachspann) für 90 oder 30 Sekunden vor und
hinter den Daten hinzugefügt
werden. Darüber
hinaus ist das Paketschreibverfahren ein Verfahren, bei dem die
Aufzeichnung wiederholt in einer kurzen Dateneinheit durch eine
weitere Verbesserung des Track-at-once-Verfahrens erfolgt. Im Falle
einer CD-R werden Daten auf die vorher geschriebenen Daten folgend
aufgezeichnet, während
bei einer CD-RW als auch bei einer Diskette oder dergleichen Daten
zufällig
an jedem Platz einer Scheibe aufgezeichnet werden.
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Wenn
das Schreiben gemäß dem Disc-at-once-Verfahren
erfolgt ist es, da Daten in den verbleibenden Teil nicht geschrieben
werden können,
sogar wenn eine freie Kapazität
auf der CD-R/RW-Scheibe existiert, vorteilhaft, wenn eine freie
Kapazität
in der CD-R/RW-Scheibe bleibt, das Track-at-once-Verfahren oder
das Paketschreibverfahren für
ein zusätzliches
Schreiben zu verwenden.
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Zusätzlich wurde
neuerdings ein Sitzungs-at-once-Verfahren ähnlich dem Track-at-once-Verfahren, das
einen Vorspann, Daten und einen Nachspann in dieser Reihenfolge
aufzeichnet, erkannt.
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Das
vorher erwähnte
Vorspanngebiet 62a entspricht dem ersten Gebiet jeder Sitzung
auf einer CD-R, und es wird Nichts da hinein geschrieben. Darüber hinaus
wird, bevor das Schreiben in der Sitzung seine Vollendung erreicht,
die nächste
Schreibadresse auf der Scheibe darin platziert, und wenn das Schreiben
in der Sitzung seine Vollendung erreicht, wird ein TOC da hinein
geschrieben.
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Dieses
TOC (Inhaltsverzeichnis) bezeichnet Information, die in das Benutzergebiet 62 zu
schreiben ist, und Information über
Spurzahlen, Startzeiten und Stopzeiten. Darüber hinaus werden die Anzahl
der Spuren, die auf der CD aufgezeichnet sind, ihre Startzeiten
und Anderes im TOC aufgezeichnet, und dieses TOC funktioniert als
Tabelle der Inhalte einer Sitzung.
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Das
Nachspanngebiet 62c ist ein Gebiet, das im letzten Teil
einer Sitzung angeordnet wird, und es wird verwendet, um das Ankommen
am Ende der Daten anzuzeigen. Übrigens
werden dort hinein keine Daten geschrieben.
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25 ist eine Darstellung einer Datenstruktur einer
Scheibe mitten im Schreiben. Die linke Seite der 25 zeigt das Zentrum der Scheibe 60,
ein PCA, ein PMA, ein Vorspanngebiet 62a, ein Datengebiet
(Programmgebiet) 62b und ein Nachspanngebiet 62c sind
in der Reihenfolge der Trennung von ihrem Zentrum aus angeordnet,
wobei die rechte Seite den äußeren Rand
bildet. Gitterartige Bänder,
die in 25 gezeigt sind, stellen die
da hinein geschriebenen Daten dar, und in der Mitte des Schreibens
auf die CD-R, das PCA, Daten werden in das PMA und das Datengebiet 62b geschrieben,
und Information über
die Spurnummer, die Startzeit und die Stopzeit werden temporär bewahrt.
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26 ist eine Darstellung einer Datenstruktur der
Scheibe nach dem Vollenden des Schreibens. Im PCA und PMA auf der
Scheibe 60 ist nichts geschrieben, während ein TOC in das Vorspanngebiet 62a geschrieben
wurde, Audiodaten oder dergleichen in das Datengebiet 62b geschrieben
wurden, und weiter eine Endposition in das Nachspanngebiet 62c geschrieben
wurde.
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Mittlerweile
erfolgt in Verbindung mit dem oben erwähnten physikalischen Format
die Datenaufzeichnung in Einheiten von Blöcken (Sektoren). Weiterhin
wird dieses logische Format nachfolgend unter Bezug auf die 27 bis 38 beschrieben.
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27 ist eine Darstellung eines Formats eines Unterkodierrahmens
(sub-coding frame). Ein Block (Sektor) 53, der in 27 gezeigt ist, besteht aus 98 Rahmen 53a.
Darüber
hinaus umfasst der Block 53 ein Unterkodiergebiet 54 und
Datengebiete 54a. Die Datengebiete 54a dienen
zur Aufzeichnung von Daten, wie Musik.
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Zusätzlich dient
das Unterkodiergebiet 54 zur Aufzeichnung von Information
wie Pausen, Spurnummern, Indizes, Zeiten und Zeichen und wird zusammen
mit den Daten, wie Musik, im Datengebiet 62b aufgezeichnet
(siehe 24). Dieses Unterkodiergebiet 54 wird
nicht einzeln (in jeder Unterteilung) verwendet, sonder es wird
eine Information in Bezug auf 98 aufeinander folgende Rahmen dargestellt.
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28 ist eine Darstellung eines detaillierten Formats
der Rahmen 53a. Die in 28 gezeigten
Rahmen 53a haben Gebiete für Rahmensynchronisationsmuster,
Unterkodierung, Daten, Parität,
Daten und Parität.
Darüber
hinaus hat er ein 1-Byte-Unterkodiergebiet
und ein 24-Byte-Datengebiet. Die Rahmen 53a, die 98 an
der Zahl sind und gruppiert, organisieren einen 2352 (24 × 98) Byte
Block 53 und funktionieren als ein Informationsgebiet über Pausen,
Spurnummern, Indizes, Zeiten und Zeichen.
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29 ist eine detaillierte Darstellung des Unterkodiergebiets.
Im in 29 gezeigten Unterkodiergebiet
wird ein Synchronisationssignal im ersten Zwei-Byte-Gebiet gespeichert,
während
Information im anderen Gebiet aufgezeichnet wird. Konkret gestalten
sich diese Kanäle
folgendermaßen.
Das heißt,
ein P-Kanal dient für
das Aufzeichnen einer Pause, die zwischen Musikstücken eingeschoben
ist, während
ein Q-Kanal für
das Aufzeichnen von Musikspurnummern, Indexnummern in Spuren, Ausführungszeiten
der Rahmen der Musikstücke,
absoluten Zeiten und anderer Information dient. Darüber hinaus
enthalten R, S, T, U, V und W Zeicheninformation für eine Karaoke-Darstellung.
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Wie
durch ein Gebiet 54b in 29 dargestellt
ist, bildet ein Bündel,
das sich in einer vertikalen Richtung erstreckt, das mit Rahmen
3 bis Rahmen 98 markiert ist, einen Kanal. Das heißt, 96 Bits
von Q1 bis Q96 bilden einen Q-Kanal. Darüber hinaus sind die Kanäle P, R,
S, T, U, V und W ähnlich
aufgebaut.
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Es
wird nachfolgend weiter eine Beschreibung der Moden des Q-Kanals
gegeben. Dieser Q-Kanal hat drei Typen von Moden, die sich im Format
unterscheiden, von einem Modus 1 bis zu einem Modus 3. Der Q-Kanal
nimmt gewöhnlicherweise
den Modus 1, aber verwendet den Modus 2 oder den Modus 3 bei einer konstanten
Frequenz.
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30 ist eine Darstellung der Rahmenstruktur im
Modus 1 des Q-Kanals. Information wird mit einem Rahmen 55 im
in 30 gezeigten Modus 1 kommuniziert. 36 ist eine Darstellung eines ersten Beispiels der
Datenaufzeichnung. Wie 36 zeigt,
erfolgt das Aufzeichnen im Q-Kanal-Gebiet im Modus 1, während Daten
im Datengebiet gespeichert werden.
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31 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur im
Modus 2 des Q-Kanals. Ein Rahmen 56 im Modus 2, der in 31 gezeigt ist, weist eine Form auf, die sich
von der des Rahmens 55 unterscheidet, und die Frequenz
dieses Rahmens 56 taucht mindestens in einem Block pro
100 Blöcke
im Q-Kanal auf. Darüber
hinaus stellt in 31 N1 bis N13 jeweils ein 4-Bit-Gebiet
dar. In diesen Gebieten N1 bis N13 wird eine MCN (Medienkatalognummer)
mit dezimal dreizehn Ziffern (43,2 Bits) aufgezeichnet. Die MCN
ist eine Mediennummernkennung. Darüber hinaus ist 32 eine Darstellung eines Datenformats, das zu
verwenden ist, wenn ein Laufwerk eine MCN aufzeichnet. Wenn das
Laufwerk die Aufzeichnung gemäß diesem
Datenformat vornimmt, wird die Rahmenstruktur, die in 31 gezeigt ist, auf die Scheibe aufgezeichnet.
Darüber
hinaus ist 33 eine Darstellung für MCN-Daten, die vom Laufwerk
gelesen werden, die ein Datenformat beim Auslesen einer Rahmenstruktur
zeigt.
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37 ist eine Darstellung eines zweiten Beispiels
einer Datenaufzeichnung. Wie 37 zeigt,
erfolgt die Aufzeichnung im Modus 2 zwischen den Moden 1 im Q- Kanal-Gebiet. Darüber hinaus
wird in diesem Fall eine MCN, beispielsweise 1234567890123 in den
Daten im Modus 2 platziert.
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34 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur im
Modus 3 des Q-Kanals. Die Frequenz eines Rahmens 57 im
Modus 3, in 34 gezeigt, erscheint zumindest
in einem Block pro 100 Blöcke
im Q-Kanal. Darüber
hinaus wird in I1 bis I12 des Rahmens 57 der ISRC (International
Standard Recording Code, Internationaler Standardaufzeichnungskode)
aufgezeichnet, und in I8 bis I12 von diesem wird eine Seriennummer
aufgezeichnet mit dezimal fünf
Ziffern (16,6 Bits). In Verbindung damit wird in den Gebieten I1
bis I5 Information mit sechs Bits aufgezeichnet, während in
den Gebieten von I6 bis I12 Information mit vier Bits aufgezeichnet wird. 35 ist eine Illustration eines Formats für ISRC-Daten,
die von einem Laufwerk gelesen werden, und in den Gebieten von I8
bis I12, die in 35 gezeigt sind, wird eine
Seriennummer mit dezimal fünf
Ziffern geschrieben.
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38 ist eine Illustration eines dritten Beispiels
einer Datenaufzeichnung. Wie 38 zeigt,
erfolgt die Aufzeichnung im Modus 2 zwischen den Moden 1 im Q-Kanal-Gebiet, und
erfolgt weiter im Modus 3. Darüber
hinaus wird in diesem Fall eine MCN (beispielsweise 1234567890123)
in die Daten im Modus 2 geschrieben, während eine ISRC-Seriennummer,
beispielsweise 98765, in die Daten im Modus 3 gegeben wird.
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Wie
oben erwähnt
wurde, zeigt die CD-R/RW, deren Formate standardisiert sind, eine
ausgezeichnete Kompatibilität
und ist sehr leicht zu handhaben.
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Es
gibt jedoch ein Problem bei dieser CD-R/RW dadurch, dass die Benutzer
die Arbeit, wie Musik, einen Film und Computerprogrammdaten, leicht
duplizieren können,
was einen zufriedenstellenden Schutz des Werks schwierig macht.
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Als
ein Verfahren zum Schutz der Daten im Werk ist beispielsweise eine
Lösung
bekannt, bei der eine Urheberrechtsgebühr im vorhinein zur Aufzeichnungs- /Leseausrüstung hinzugefügt wird,
oder eine Lösung, bei
der eine Verschlüsselungsinformation
der Datenanordnung beim Kopieren hinzugefügt wird. Die Lösung des
vorherigen Hinzufügens
der Urheberechtsgebühr
schafft jedoch ein Problem, da die Bestimmung der Urheberrechtsgebühr sehr
schwierig ist, während
die Lösung
des Hinzufügens
der Chiffrierinformation zur Datenanordnung beim Kopieren das Problem
schafft, dass keine wirksamen Schutzmittels existieren, wenn das Kopieren
auf analoge Weise erfolgt. Somit stellen beide keine radikale Lösung für ein Verhindern
des Duplizierens dar.
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In
Bezug auf die Datenaufzeichnung ist der folgende Stand der Technik
bekannt.
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Aus
der
EP 0 802 527 A1 ist
eine optische Scheibe bekannt, die Hilfsdatenaufzeichnungsgebiete
besitzt, wo verschiedene Identifizierungen (IDs) für die einzelnen
Scheiben und/oder Chiffrierschlüssel
und/oder Dekodierschlüssel
für Verschlüsselungen
vorher in einer Fabrik aufgezeichnet werden. Durch das Verwenden dieser
IDs, um die sanfte Verschlüsselung
aufzulösen,
unter Verwendung der Chiffrierschlüssel, wenn die Verschlüsselungen
gesandt werden, und der Dekodierschlüssel, wenn die Verschlüsselungen
empfangen werden, können
Benutzerautorisierungsverfahren ausgeführt werden.
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Aus
der
EP 0 809 244 A2 ist
ein Softwarekopiersystem bekannt, dass es ermöglicht, durch Urheberrecht
geschützte
Software, die in einem Hauptspeichermedium aufgezeichnet ist, auf
ein Zielspeichermedium des Benutzers in einer legitimen Weise zu
kopieren. Eine Leseeinheit für
eine Inhaltskennung liest eine Softwarekennung aus dem Hauptspeichermedium
aus, während
eine Leseeinheit für
eine Speichermediumskennung eine Speichermediumskennung aus dem
Zielspeichermedium ausliest. Die zwei Kennungen werden dann an einen
zentralen Ort gesandt, der Lizenzen für das Recht, Softwareprodukte
zu kopieren, verwaltet. Am zentralen Ort erzeugt eine Signaturerzeugungseinheit
eine erste Signatur aus solchen Kennungen und sendet sie zurück an den
Ort des Benutzers, wo eine Signaturschreibeinheit die empfangene
Signatur in das Zielspeichermedium schreibt. Eine Signatur-Erzeugungs- /Vergleichs-Einheit
erzeugt eine zweite Signatur aus denselben Kennungen, wie sie zum
zentralen Ort gesandt wurden, und vergleicht sie mit der ersten
Signatur, die im Zielspeichermedium gespeichert ist. Eine Datenkopiereinheit
kopiert die Datei mit der Subjektsoftware aus dem Hauptspeichermedium
auf das Zielspeichermedium nur dann, wenn die ersten und zweiten
Signaturen zusammenfallen.
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Die
EP 0 561 685 A2 bezieht
sich auf ein elektronisches Datenschutzsystem, das ein Speichermedium für das Speichern
verschlüsselter
elektronischer Daten, einer Mediennummer und verschlüsselter
Erlaubnisinformation, einen Lieferantencomputer, der eine Erzeugungseinheit
für einen
persönlichen
Schlüssel
aufweist, der einen Medienschlüssel
auf der Basis der Mediennummer erzeugt, einen elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssel und
eine Verschlüsselungseinheit
für das
Verschlüsseln
des elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssels auf
der Basis des Medienschlüssels,
um die verschlüsselte
Erlaubnisinformation zu erzeugen, umfasst. Der Benutzercomputer
besitzt eine Erzeugungseinheit für
einen persönlichen
Schlüssel
für das
Erzeugen eines Medienschlüssels
auf der Basis der Mediennummer, eine Entschlüsselungseinheit für das Entschlüsseln der
verschlüsselten
Erlaubnisinformation auf der Basis des Medienschlüssels, um
den elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, der derselbe ist wie der elektronische Datenentschlüsselungsschlüssel des
Lieferantencomputers, und eine Entschlüsselungseinheit für das Entschlüsseln der
verschlüsselten
elektronischen Daten auf der Basis des elektronischen Datenentschlüsselungsschlüssels, um
unverschlüsselte
elektronische Textdaten zu erzeugen.
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Die
EP 0 773 490 A1 offenbart
ein Sicherheitssystem für
das Schützen
von Information, die in einem Speichermedium gespeichert ist, das
durch das Prüfen
von Kennungen, die mit jedem Medium verbunden sind, dem System und
dem Endgerät
betrieben wird. Medien-IDs sind Kennungen, die von den Herstellern
des Speichermediums geschrieben werden. System-IDs oder Firmen-IDs
werden firmenweiten Computersystemen zugewiesen, von denen jedes
aus einem Host-Computer und Endgeräten besteht. Endgerät-IDs werden den
jeweiligen Endgeräten
zugewiesen.
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Daten
werden im Medium in verschlüsselter
Form gespeichert. Das Sicherheitssystem prüft die Gültigkeit der Medien-ID, der
System-ID und der Endgerät-ID,
bevor es dem Benutzer erlaubt, einen Zugriff auf die Daten auszuführen, um
somit den Inhalt vor einem nicht autorisierten Zugriff zu schützen. Das
Sicherheitssystem schreibt auch Erlaubnisdaten in jedes Speichermedium,
um die Entschlüsselung
der darauf gespeicherten verschlüsselten
Daten zu verwalten. Die Erlaubnisdaten enthalten einen verschlüsselten
Schlüssel, der
für das
Entschlüsseln
der Daten notwendig ist, und der Schlüssel kann nur mit einer gültigen Medien-ID und
Einheits-ID dekodiert werden, um somit die Daten im Medium gegen
jeden Versuch, sie mit nicht qualifizierter Ausrüstung zu entschlüsseln, zu
schützen.
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Das
offengelegte
japanische Patent
Nr. HEI 8-153331 (das hier manchmal als "Referenz 1 des Stands der
Technik" bezeichnet
wird) offenbart eine Technik, bei der eine CD-ROM, die eine Datenstruktur
aufweist, die einen Kopierschutz ermöglicht, und ein Entscheidungsmittel
auf einer kopierten CD-ROM vorgesehen sind, um das Verhindern illegalen
Kopierens zu erzielen.
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In
dieser Technik, die in dieser Referenz des Stands der Technik angegeben
ist, wird jedoch ein spezifischer Teil eines Mediums auf einen spezifischen
Wert für
das Verhindern des Kopierens gesetzt. Darüber hinaus wird beispielsweise,
da die Adresse des Q-Kanals in einem beliebigen Unterkodeblock einer
CD auf einen spezifischen Wert gesetzt ist, das Problem verursacht,
dass dies eine geringere Zuverlässigkeit
beim Datenschutz ergibt.
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Zusätzlich offenbart
das offengelegte
japanische Patent
HEI 7-85574 (das hier nachfolgend manchmal als "Referenz 2 des Stands
der Technik" bezeichnet
wird) eine Technik für
das Erzielen des Verhinderns des Kopierens gesammelter Software
oder Musikinformation, ohne ein Erhöhen der Kosten einer optischen
Scheibe für
das Liefern der Software oder Musikinformation.
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Die
Technik, die in dieser Referenz 2 des Stands der Technik angegeben
ist, erzielt den Kopierschutz durch das Aufzeichnen von Verschlüsselungsschlüsselinformation
in einem Nicht-Daten-Aufzeichnungsgebiet durch die Verwendung eines
Barkodes oder dergleichen.
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Dies
ergibt jedoch das Problem, dass dies ein zugeordnetes Schlüsselinformationslesemittel
erfordert, da das Nicht-Daten-Gebiet in einem anderen Gebiet als
das Gebiet, das vom optischen Kopf einer Auslesevorrichtung abgetastet
wird, existiert, und die Schlüsselinformation
durch die Verwendung eines Barkodes oder eines geometrischen Musters
aufgezeichnet wird.
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Weiterhin
offenbart
USPN: 5,802,174 (das
dem offengelegten
japanischen
Patent Nr. HEI 9-017119 entspricht, das hier nachfolgend
manchmal als "Referenz
3 des Stands der Technik" bezeichnet
wird) ein Datenaufzeichnungsmedium und andere Medien, wie eine CD-ROM,
bei denen Daten mit Vertiefungen aufgezeichnet werden, und die ein
leichtes Duplizieren verhindern kann, und die, sogar wenn die Duplizierung
des durch Vertiefungen ausgebildeten Abschnitts stattfindet, das
leichte Auslesen eines aufgezeichneten Informationssignals verhindert.
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Diese
in der Referenz 3 des Stands der Technik angegebene Technik ist
ausgebildet, um verschlüsselte
Daten und eine Verschlüsselungsschlüsselinformation
in zwei verschiedenen Gebieten in einer Aufzeichnungsform oder einer
Aufzeichnungsschicht, die sich voneinander unterscheiden, aufzuzeichnen,
beispielsweise um die Verschlüsselungsschlüsselinformation
mittels einer Rillenschwankung (groove wobble), magneto-optisch
oder als Phasenänderung
aufzuzeichnen oder sie in einer anderen Aufzeichnungsschicht aufzuzeichnen.
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Da
sich diese in der Referenz 3 des Stands der Technik angegebene Technik
im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung auf eine Kopierschutztechnik
für ein
ROM-Medium, wie
eine CD-ROM, bezieht, ist sie nicht auf ein beschreibbares Medium
anwendbar.
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Darüber hinaus
kann das einfache Wechseln der Aufzeichnungsschicht, in die der
Verschlüsselungsschlüssel geschrieben
wird, nicht das leichte Auslesen oder Kopieren des Verschlüsselungsschlüssels verhindern.
In einem Fall, bei dem die Verschlüsselungsschlüsselinformation
durch die Verwendung der Rillenschwankung geschrieben wird, hat
dies, da es schwierig ist, jeder Scheibe eine andere Identifikationsnummer zu
geben, keinen Effekt auf den Kopierschutz auf einem beschreibbaren
Medium. Darüber
hinaus erfordert dies, wenn die Verschlüsselungsschlüsselinformation
in einer anderen Aufzeichnungsform als mit Vertiefungen, wie beispielsweise
magneto-optisch, geschrieben wird, ein zugeordnetes Schlüsselinformationslesemittel für das Auslesen.
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Zusätzlich offenbart
die
EP-751516 A (die
dem offengelegten
japanischen
Patent Nr. HEI 9-115241 entspricht, das hier nachfolgend
manchmal als "Referenz
4 des Stands der Technik" bezeichnet
wird) eine Datenaufzeichnungsausrüstung, die ein leichtes Duplizieren
verhindert, und sogar wenn eine Duplizierung erfolgt ist, das Auslesen
verweigert.
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Diese
Technik, die in dieser Referenz 4 des Stands der Technik angegeben
ist, dient jedoch für
das Aufzeichnen einer eindeutigen Identifikationsinformation auf
ein Medium, beispielsweise für
das Aufzeichnen von Identifikationsinformation in ein Datengebiet
oder ein TOC-Gebiet. Auch in diesem Fall gibt es, da das TOC-Gebiet
beliebig durch einen Benutzer beschreibbar ist, die Möglichkeit
der Falsifizierung des Verschlüsselungsschlüssels durch
einen Benutzer.
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung dieser Probleme
entwickelt, und eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Aufzeichnungsmedium,
ein Aufzeichnungsmediumsinitialisierungsverfahren, ein Verschlüsselungsverfahren
auf einem Aufzeichnungsmedium, eine Verschlüsselungsausrüstung, eine Entschlüsselungsausrüstung, und
eine Audiovisuelle Datenausrüstung,
die eine vorbestimmte Initialisierung auf einer Scheibe durch die
Verwendung eines existierenden Formatierverfahrens ausführen kann,
zu liefern, so dass der Benutzer Daten, die durch Urheberrecht geschützt sind,
wie Musik, ein Film oder Computerprogrammdaten oder anderes einmal
auf eine Scheibe kopieren kann, der Benutzer sie dann aber nicht
weiter von der Scheibe auf eine andere Scheibe kopieren kann.
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Beschreibung der Erfindung
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Zu
diesem Zweck ist ein Aufzeichnungsmedium gemäß der vorliegenden Erfindung
dadurch gekennzeichnet, dass es ein Verwaltungsgebiet umfasst, das
durch eine Lesevorrichtung ausgelesen werden kann, das aber für einen
Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung gelesen werden
kann und für
den Benutzer beliebig zugänglich
ist, wobei Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet wird. Diese Verschlüsselung
erfolgt durch die Verwendung einer Scheibenidentifikationsinformation,
einer Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen
in einem Q-Kanal-Unterkode Modus 2 aufgezeichnet ist, einer Seriennummerinformation,
die in einem Rahmen in einem Q-Kanal-Unterkode Modus 3 aufgezeichnet
ist, oder Information von Kombinationen daraus, wobei die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation,
der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen
im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder
einer daraus kombinierten Information erfolgt, oder wobei die Verschlüsselung durch
die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
die eine variable Bitlänge aufweist,
der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Q-Kanal-Unterkode Modus 2 aufgezeichnet ist,
der Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Q-Kanal-Unterkode Modus
3 aufgezeichnet ist, oder einer Information über Kombinationen dieser, erfolgt.
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Somit
unterbindet dies die Wiederherstellung der ursprünglichen Scheibenidentifikationsinformation oder
dergleichen, um somit eine zusätzliche
Verbergung der Medieninformation und den Schutz der durch Urheberrecht
geschützten
Daten zu liefern.
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Bei
einer solchen Anordnung kann somit ein Benutzer nur eine spezifische
Scheibe erhalten, wobei sogar wenn der Benutzer versucht, die spezifische
Scheibe auf eine andere Scheibe zu kopieren, eine Mediennummer (Scheiben-ID,
MCN, Seriennummer des ISRC), die für das Entschlüsseln der
verschlüsselten
Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt wird,
eine Differenz zeigt, um die Wiederherstellung der ursprünglichen
Musikdaten oder visuellen Daten zurückzuweisen. Dies verhindert
ein zweites (weiteres) Kopieren von der kopierten Scheibe auf andere
Scheiben, was somit Vorteile beim Schutz der durch das Urheberrecht
geschützten
Daten zeigt. Darüber
hinaus weist dies Vorteile beim Erzielen des Schutzes der durch
Urheberrecht geschützten
Daten auf, ohne vorher die Urheberrechtsgebühr zu einer Aufzeichnungs-/Auslesevorrichtung
hinzuzufügen.
Darüber
hinaus hat dies den Vorteil einer Verschlüsselung ohne ein Ändern des
existierenden Scheibenformatierverfahrens. Und schließlich kann,
da die Verteilungsart des Verschlüsselungsschlüssels je
nach Bedarf divers variiert werden kann, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um somit einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
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Zusätzlich bietet
die vorliegende Erfindung die folgenden Wirkungen und Vorteile,
die in (1) bis (4) erwähnt
sind.
- (1) Die vorliegende Erfindung unterscheidet
sich von der Technik, die in der Referenz 1 des Stands der Technik
angegeben ist, die einen spezifischen Wert für einen Kopierschutz in einem
spezifischen Teil eines Mediums schreibt, dadurch dass die Scheibenidentifikationsinformation
für die
Entschlüsselung
auf einer Scheibe aufgezeichnet ist. Somit dient die vorliegende
Erfindung nicht bloß dem
Kopierschutz sondern ist gestaltet, um Daten zu verschlüsseln, um
somit eine extrem hohe Zuverlässigkeit
beim Datenschutz zu liefern.
- (2) Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von der Technik,
die in der Referenz 2 des Stands der Technik angegeben ist, bei
der eine Verschlüsselungsschlüsselinformation
in einem Nicht-Daten-Aufzeichnungsgebiet mittels Barkodes oder geometrischen
Mustern aufgezeichnet wird, dadurch dass die Scheibenidentifikationsinformation
für die
Verschlüsselung
in einem Verwaltungsgebiet aufgezeichnet wird, das durch eine Leseeinheit
gelesen werden kann, aber für
einen Benutzer nicht zugänglich
ist. Somit weist die vorliegende Erfindung den Vorteil des Ausführens einer
Verschlüsselung
ohne die Verwendung einer speziellen Lesevorrichtung für die Schlüsselinformation
auf.
- (3) Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von der Technik,
die in der Referenz 3 des Stands der Technik angegeben ist, bei
der verschlüsselte
Daten und eine Verschlüsselungsschlüsselinformation
in zwei Aufzeichnungsgebieten aufgezeichnet werden, die sich in
der Aufzeichnungsform oder Aufzeichnungsschicht voneinander unterscheiden,
dadurch dass die Scheibenidentifikationsinformation für jede beschreibbare
Scheibe in "einem
Verwaltungsgebiet, das von einer Lesevorrichtung gelesen werden
kann aber für
einen Benutzer unzugänglich
ist" aufgezeichnet
wird. Somit liefert die vorliegende Erfindung die Vorteile des individuellen
Festlegens eines Verschlüsselungsschlüssels für Scheiben,
um die Zuverlässigkeit
des Datenschutzes und der Verschlüsselung ohne die Verwendung
einer speziellen Lesevorrichtung für die Schlüsselinformation extrem zu erhöhen.
- (4) Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von der Technik,
die in Referenz 4 des Stands der Technik angegeben ist, die es einem
Benutzer erlaubt, Information in einem TOC-Gebiet beliebig zu überschreiben/zu
löschen,
dadurch dass ein Gebiet für
das Aufzeichnen der Scheibenidentifikationsinformation für die Verschlüsselung
konkret ein "Verwaltungsgebiet,
das von einer Lesevorrichtung gelesen werden kann aber für einen
Benutzer unzugänglich
ist" ist. Somit
liefert die vorliegende Erfindung den Vorteil der extremen Reduzierung
der Möglichkeit
der Falsifikation des Datenverschlüsselungsschlüssels durch
einen Benutzer.
-
Zusätzlich wird
in einem Datengebiet Medieninformation, die Audioinformation, visuelle
Information oder Dateninformation einschließt, als verschlüsselte Medieninformation
aufgezeichnet, die durch die Verschlüsselung erhalten wird, die
auf einem Verschlüsselungsschlüssel basiert,
der durch die Verwendung von mindestens der vorher erwähnten Scheibenidentifikationsinformation
erzeugt wird, und es ist auch möglich, dass
eine Medienidentifikationsnummer, die für einen Benutzer lesbar ist,
in einem verteilten Zustand aufgezeichnet wird, dass dieses Aufzeichnungsmedium
ein optisches Medium darstellt oder dass das Datengebiet es einem
Benutzer gestattet, mindestens einmal ein Schreiben auszuführen.
-
Somit
wird, wenn Versuche für
das Kopieren auf andere Scheiben unternommen werden, eine Mediennummer
(Scheiben-ID, MCN, Seriennummer des ISRC), die für die Entschlüsselung
der verschlüsselten
Daten, die in der spezifischen Scheibe gespeichert sind, anders,
um so die Wiederherstellung der ursprünglichen Musikdaten oder visuellen
Daten zu verhindern, was das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe
auf eine andere Scheibe verhindert, um somit einen Vorteil beim
Schutz von durch das Urheberrecht geschützten Daten zu liefern.
-
Dieses
Verhindern des zweiten Kopierens von der kopierten Scheibe auf eine
andere Scheibe führt zum
Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten.
-
Weiterhin
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Verfahren zur Initialisierung eines Aufzeichnungsmediums
geliefert, das ein Verwaltungsgebiet aufweist, das durch eine Lesevorrichtung
gelesen werden kann, das aber für
einen Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung gelesen
werden kann, und für
den Benutzer beliebig zugänglich
ist, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Scheibenidentifikationsinformation
für die
Verschlüsslung
im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist.
-
Weiterhin
ist es auch passend, dass für
das Aufzeichnen der Scheibenidentifikationsinformation das Initialisierungsverfahren
einen ersten Schreibschritt des Aufzeichnens der Verschlüsselungsscheibenidentifikationsinformation
im Verwaltungsgebiet, einen zweiten Schreibschritt des Aufzeichnens
einer Medienidentifikationsnummerninformation im Datengebiet im
Unterkode-Q-Modus 2, und einen dritten Schreibschritt der Aufzeichnung
der Seriennummerninformation im Datengebiet im Unterkode-Q-Modus
3 umfasst.
-
Dies
verhindert in ähnlicher
Weise das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe,
um somit den Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten
zu erzielen. Darüber
hinaus bietet dies den Vorteil einer Verschlüsselung ohne eine Änderung
des existierenden Scheibenformatierverfahrens. Darüber hinaus
ist es, da die Verteilungsart des Verschlüsselungsschlüssels je
nach Notwendigkeit beliebig variabel ist, möglich, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
zu halten, und einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Und
es ist auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung
der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der
Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus
3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination
daraus bildet, erfolgt, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung
einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation,
der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen
im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder
von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, oder
das die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
die eine variable Bitlänge
aufweist, der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der
Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus
3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination
daraus bildet, erfolgt.
-
Zusätzlich wird
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Verschlüsselungsverfahren
auf einem Aufzeichnungsmedium, das ein Verwaltungsgebiet aufweist,
das von einer Lesevorrichtung gelesen werden kann, das aber für einen
Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet, das von der Lesevorrichtung gelesen werden kann
und für
den Benutzer beliebig zugänglich
ist, geliefert, dadurch gekennzeichnet, dass es, nachdem eine Initialisierung
durch das Aufzeichnen der Scheibenidentifikationsinformation für eine Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet erfolgt ist, einen Verschlüsselungsschritt des Verschlüsselns von
Medieninformation umfasst, die Audioinformation, visuelle Information
oder Dateninformation einschließt,
durch einen Verschlüsselungsschlüssel unter
Verwendung von mindestens der Scheibenidentifikationsinformation,
um sie als verschlüsselte Medieninformation
in das Datengebiet aufzuzeichnen, um ein spezifisches Aufzeichnungsmedium
zu erzeugen.
-
Somit
können
die Daten, wie Musik oder ein Film, die durch das Urheberrecht geschützt sind,
nur einmal auf eine Scheibe kopiert werden, wobei jedoch ein zweites
Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe verhindert
wird, was zu einem Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten
führt. Darüber hinaus
ermöglicht
dies den Schutz von durch das Urheberrecht geschützten Daten, ohne zuvor der Aufzeichnungs-/Ausleseausrüstung eine
Urheberrechtsgebühr
hinzu zu fügen.
-
Es
ist auch passend, dass die Initialisierung einen ersten Schreibschritt
des Aufzeichnens von Scheibenidentifikationsinformation für das Verschlüsseln im
Verwaltungsgebiet, einen zweiten Schreibschritt für das Aufzeichnen
von Medienidentifikationsnummerninformation im Datengebiet im Unterkode-Q-Modus
2 und einen dritten Schreibschritt des Aufzeichnens von Seriennummerninformation
im Datengebiet im Unterkode-Q-Modus 3 umfasst.
-
Darüber hinaus
ist es auch passend, dass der Verschlüsselungsschritt einen ersten
Schritt des Lesens der Scheibenidentifikationsinformation des Auslesens
der Scheibenidentifikationsinformation als erste Scheibenidentifikationsinformation,
einen ersten Schritt des Erzeugens eines Verschlüsselungsschlüssels der
Erzeugung eines ersten Verschlüsselungsschlüssels durch
das Kombinieren der ersten Scheibenidentifikationsinformation mit
der Medienidentifikationsnummerinformation und/oder der Seriennummerninformation,
einen ersten Ausleseschritt des Auslesens der Medieninformation
von einer externen Vorrichtung, und einen Schritt des Erzeugens
eines spezifischen Aufzeichnungsmediums der Erzeugung des spezifischen
Aufzeichnungsmediums durch das Erzeugen der verschlüsselten
Medieninformation durch die Verwendung des ersten Verschlüsselungsschlüssels, um
die verschlüsselte
Medieninformation im Datengebiet aufzuzeichnen, das die erste Scheibenidentifikationsinformation
aufweist, umfasst.
-
Somit
verhindert dies das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe auf
eine andere Scheibe, um somit den Schutz der durch das Urheberrecht
geschützten
Daten zu erzielen.
-
Es
ist darüber
hinaus auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung
der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
der Seriennummerinformation oder Information aus Kombinationen daraus,
erfolgt, dass die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation,
der Medienidentifikationsnummerninformation, der Seriennummerninformation
oder einer Information aus Kombinationen daraus, erfolgt, oder dass
die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
die eine variable Bitlänge
aufweist, einer Scheibenidentifikationsinformation, einer Medienidentifikationsnummerninformation,
einer Seriennummerninformation oder einer Information aus Kombinationen
daraus erfolgt.
-
Somit
verhindert dies die Wiederherstellung der ursprünglichen Scheibenidentifikationsinformation oder
dergleichen, um somit das Verbergen der Medieninformation für den Schutz
der durch das Urheberrecht geschützten
Daten zu verbessern.
-
Weiterhin
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Verschlüsselungsausrüstung geliefert,
die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein Auslesemittel umfasst,
das mindestens die Scheibenidentifikationsinformation aus einem
Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet umfasst,
das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber für einen
Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist
und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation
für die
Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, ein Mittel für die Erzeugung
verschlüsselter
Medieninformation das Medieninformation verschlüsseln kann, die Audioinformation, visuelle
Information oder Dateninformation einschließt, mittels eines Verschlüsselungsschlüssels unter
Verwendung von mindestens der Scheibenidentifikationsinformation
für das
Ausgeben der Medieninformation als verschlüsselte Medieninformation in
das Datengebiet, und Aufrechterhaltungsmittel für verschlüsselte Medieninformation, die
die verschlüsselte
Medieninformation im Datengebiet des Aufzeichnungsmediums, das dieselbe
Scheibenidentifikationsinformation aufweist, aufrecht halten können.
-
Dies
verhindert in ähnlicher
Weise das zweite Kopieren von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe,
um somit die durch Urheberrecht geschützten Daten zu schützen.
-
Es
ist weiterhin auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung
von Scheibenidentifikationsinformation, Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, Seriennummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder
von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, dass
die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Schei benidentifikationsinformation,
der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen
im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder
von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, oder
dass die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
die eine variable Bitlänge
aufweist, der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der
Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus
3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination
daraus bildet, erfolgt.
-
Zusätzlich wird
gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Entschlüsselungsausrüstung geliefert,
die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein zweites Auslesemittel
umfasst, das mindestens Scheibenidentifikationsinformation aus einem
Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet umfasst,
das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber für einen
Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist
und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation
für die
Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, und verschlüsselte Information
im Datengebiet aufgezeichnet ist, ein zweites Mittel für die Erzeugung
eines Verschlüsselungsschlüssels für die Erzeugung
eines zweiten Verschlüsselungsschlüssels aus
mindestens der Scheibenidentifikationsinformation, und Entschlüsselungsmittel,
die die verschlüsselte
Information durch die Verwendung des zweiten Entschlüsselungsschlüssels entschlüsseln können, um
die Medieninformation, die Audioinformation, visuelle Information
oder Dateninformation einschließt,
wiederzugeben.
-
Somit
ermöglicht
dies die Verschlüsselung
ohne ein Ändern
des existierenden Scheibenformatierverfahrens. Und da die Verteilungsart
eines Verschlüsselungsschlüssels je
nach Notwendigkeit beliebig variabel ist, kann das Verbergen des
Ver schlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um somit einen zusätzlichen Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Zusätzlich ist
es auch passend, dass diese Verschlüsselung durch die Verwendung
von Scheibenidentifikationsinformation, Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, Seriennummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder
von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, dass
die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheibenidentifikationsinformation,
der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen
im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder
von Information, die eine Kombination daraus bildet, erfolgt, oder
dass die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
die eine variable Bitlänge
aufweist, der Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der
Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus
3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination
daraus bildet, erfolgt.
-
Darüber hinaus
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung
geliefert, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein Auslesemittel
umfasst, das mindestens die Scheibenidentifikationsinformation aus
einem Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet
umfasst, das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber
für einen
Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist
und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation
für die
Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, ein Mittel für die Erzeugung
verschlüsselter
Medieninformation das Medieninformation verschlüsseln kann, die Audioinformation,
visuelle Information oder Dateninformation einschließt, mittels
eines Verschlüsselungsschlüssels unter
Verwendung von mindes tens der Scheibenidentifikationsinformation
für das
Ausgeben der Medieninformation als verschlüsselte Medieninformation in
das Datengebiet, und ein Aufrechterhaltungsmittel für verschlüsselte Medieninformation,
das die verschlüsselte
Medieninformation im Datengebiet aufrecht halten kann.
-
Darüber hinaus
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung
geliefert, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ein zweites
Auslesemittel umfasst, das mindestens Scheibenidentifikationsinformation
aus einem Aufzeichnungsmedium auslesen kann, das ein Verwaltungsgebiet
umfasst, das durch eine Lesevorrichtung gelesen werden kann, aber
für einen
Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet, das durch die Lesevorrichtung lesbar ist
und auf das der Benutzer beliebig zugreifen kann, wobei die Scheibenidentifikationsinformation
für die
Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet aufgezeichnet ist, und verschlüsselte Information
im Datengebiet aufgezeichnet ist, ein zweites Mittel für die Erzeugung
eines Verschlüsselungsschlüssels für die Erzeugung
eines zweiten Verschlüsselungsschlüssels aus
mindestens der Scheibenidentifikationsinformation, und Entschlüsselungsmittel,
die die verschlüsselte
Information durch die Verwendung des zweiten Entschlüsselungsschlüssels entschlüsseln können, um
die Medieninformation, die Audioinformation, visuelle Information
oder Dateninformation einschließt,
wiederzugeben.
-
Und
dann ist es auch passend, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung
von Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der
Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus
3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination
daraus bildet erfolgt, dass die Verschlüsselung durch die Verwendung
einer Zufallsfunktion mit einer Ausgangszahl, die auf der Scheibenidentifikationsinformation,
der Medienidentifikationsnummerninformation, die in einem Rahmen
im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, der Seriennummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 3 aufgezeichnet ist, oder von
Information, die eine Kombination daraus bil det erfolgt, oder dass
die Verschlüsselung durch
die Verwendung einer Hash-Funktion,
die auf einer Schlüsselnachricht
mit variabler Bitlänge
basiert, einer Scheibenidentifikationsinformation, der Medienidentifikationsnummerninformation,
die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet ist, einer
Seriennummerninformation, die in einem Rahmen im Unterkode-Q-Modus
3 aufgezeichnet ist, oder von Information, die eine Kombination
daraus bildet, erfolgt.
-
Somit
verhindert dies ein zweites Kopieren von der kopierten Scheibe auf
eine andere Scheibe, um die durch Urheberrecht geschützte Daten
zu schützen,
und es ermöglicht
die Verschlüsslung
ohne ein Ändern des
existierenden Scheibenformatierungsverfahren. Und weiterhin kann,
da die Verteilungsart des Verschlüsselungsschlüssels je
nach Notwendigkeit variabel ist, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht gehalten
werden, um somit einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist
eine Darstellung einer Anordnung eines Nicht-Daten-Gebiets und eines
Datengebiets in einer CD-R/RW, auf die die vorliegende Erfindung
anwendbar ist.
-
2(a) ist eine Darstellung einer Gebietsübersichtsanordnung
einer initialisierten CD-R/RW.
-
2(b) ist eine Darstellung einer Gebietsübersichtsanordnung
einer CD-R/RW, auf der verschlüsselte
Daten aufgezeichnet sind.
-
3 ist
eine Darstellung für
das Erläutern
einer Verschlüsselung
auf der Basis von Mediennummern.
-
4 ist
eine Darstellung für
das Erläutern
einer Entschlüsselung
auf der Basis von Mediennummern.
-
5 ist
eine Darstellung für
das Erläutern
des Verhinderns der zweiten Kopie.
-
6 ist
eine Darstellung für
das Erläutern
eines Verschlüsselungsverfahrens
unter Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels.
-
7 ist
eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsslungsschlüsseleinprägeausrüstung gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
8 ist
ein Initialisierungsflussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens
für eine
CD-RW gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
9 ist
ein Initialisierungsflussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens
für eine
CD-R gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
10 ist ein Initialisierungsflussdiagramm eines
Kopierverhinderungsverfahrens für
eine CD-R gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
11 ist ein Initialisierungsflussdiagramm eines
Kopierverhinderungsverfahrens für
eine CD-R gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
12 ist eine Darstellung einer Datenanordnung in
einer CD-R/RW nach der Initialisierung gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
13 ist ein illustrierende Ansicht, die eine Aufzeichnungsausrüstung für eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsschlüssel gemäß einer
ersten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
14 ist ein Flussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens
für eine
CD-R oder CD-RW gemäß der ersten
Modifikation der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
15 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung gemäß einer
zweiten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
16 ist ein Flussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens
für eine
CD-R oder CD-RW gemäß der zweiten
Modifikation der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
17 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung gemäß einer
dritten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
18 ist ein Flussdiagramm eines Kopierverhinderungsverfahrens
für eine
CD-R oder CD-RW gemäß einer
Modifikation der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
-
19 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audioausrüstung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
20 ist eine illustrierende Ansicht, die eine andere
Audioausrüstung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
21 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung gemäß einer
ersten Modifikation der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
22 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung gemäß einer
zweiten Modifikation der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
23 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsausrüstung gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
24 ist eine Darstellung einer Anordnung eines
Nicht-Datengebiets und eines Datengebiets in einer CD-R/RW.
-
25 ist eine Darstellung einer Datenstruktur einer
Scheibe in der Mitte des Schreibens.
-
26 ist eine Darstellung einer Datenstruktur einer
Scheibe nach dem Vollenden des Schreibens.
-
27 ist eine Darstellung eines Formats eines Unterkodierrahmens.
-
28 ist eine Darstellung eines detaillierten Formats
eines Rahmens.
-
29 ist eine detaillierte Darstellung eines Unterkodiergebiets.
-
30 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur in
einem Modus 1 eines Q-Kanals.
-
31 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur in
einem Modus 2 des Q-Kanals.
-
32 ist eine Darstellung eines Datenformats, wenn
eine Laufwerkausrüstung
eine MCN aufzeichnet.
-
33 ist eine Darstellung eines Formats für MCN-Daten,
die von einer Laufwerksausrüstung
gelesen werden.
-
34 ist eine Darstellung einer Rahmenstruktur in
einem Modus 3 des Q-Kanals.
-
35 ist eine Darstellung eines Formats für ISRC-Daten,
die von einer Laufwerksausrüstung
gelesen werden.
-
36 ist eine Darstellung eines ersten Beispiels
einer Datenaufzeichnung.
-
37 ist eine Darstellung eines zweiten Beispiels
der Datenaufzeichnung.
-
38 ist eine Darstellung eines dritten Beispiels
der Datenaufzeichnung.
-
39(a) bis 39(c) sind
Darstellungen für
das Erläutern
eines Verfahrens zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels, das
drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln verwendet.
-
40 ist eine Darstellung eines Beispiels eines
Programms, das eine Hash-Funktion
verwendet.
-
Beste Art für das Ausführen der
Erfindung
-
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezug auf die
Zeichnungen als Beispiel für
den Fall einer CD-R/RW beschrieben.
-
(A) Beschreibung der ersten Ausführungsform
der Erfindung
-
1 ist
eine Darstellung einer Anordnung eines Nicht-Datengebiets und eines
Datengebiets in einer CD-R/RW, auf die die vorliegende Erfindung
anwendbar ist. In 1 ist eine Scheibe 10 ein
Aufzeichnungsmedium eines Typs, der optisch lesbar oder beschreibbar
ist, und weist ein Verwaltungsgebiet 11 und ein Benutzergebiet 12 auf.
Diese Scheibe 10 befindet sich in einem Zustand vor der
Initialisierung.
-
In
diesem Fall gibt die Initialisierung an, dass eine Scheiben-ID,
MCN, ISRC und anderes auf eine physikalische Scheibe (die manchmal
als "Medium" bezeichnet wird)
eingeprägt
(aufgezeichnet) wird. Als Arten für das Verwenden der initialisierten
Scheibe gibt es einen Modus für
die industrielle Verwendung und einen Modus für die Verwendung beim Konsumenten.
Die "industrielle
Verwendung" gibt
beispielsweise an, dass ein primärer
Hersteller diese physikalische Scheibe initialisiert und sie auf
den Markt bringt, während
ein sekundärer
Hersteller die initialisierte physikalische Scheibe erwirbt und
Audiosignale, visuelle Signale, Daten oder dergleichen aufzeichnet,
bevor er sie auf den Markt bringt. Die "Verwendung beim Konsumenten" gibt beispielsweise
an, dass ein Konsument eine initialisierte Scheibe kauft und Audiosignale,
visuelle Signale, Daten oder dergleichen auf individueller Ebene
aufzeichnet. Somit bedeutet der Ausdruck "Benutzer" die sekundären Hersteller, die Konsumenten
oder dergleichen. Konkret ist die Scheibe 10 eine CD-R, die nur einmal
zu beschreiben ist, oder eine CD-RW, die mehrmals beschrieben werden
kann.
-
Das
Verwaltungsgebiet 11 ist ein Gebiet, das durch eine Laufwerksausrüstung lesbar
aber für
einen Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein PCA und ein PMA aufweist. Die hier erwähnte Laufwerksausrüstung ist eine
Lesegerät
für eine
CD-R/RW oder eine Lesevorrichtung, die in einer Aufzeichnungsausrüstung montiert ist.
Das heißt,
eine Laufwerksausrüstung,
die in einem öffentlichen
Lesegerät
oder dergleichen eingebaut ist, das von einem Benutzer zu verwenden
ist, kann aus diesem Verwaltungsgebiet 11 auslesen, wobei
aber der Benutzer die Werte im Verwaltungsgebiet 11 nicht
beliebig überschreiben
oder löschen
kann. Konkreter gesagt, handelt es sich um ein Gebiet, bei dem es
keinen Befehl für
seine Benutzung gibt, wenn der Benutzer ein beliebiges Überschreiben
oder Löschen
ausführt.
Das PCA ist ein Gebiet, wo Information für das Einstellen der Laserleistung
beim Schreiben der Daten existiert.
-
Das
PMA ist ein Gebiet, wo eine Scheiben-ID (Scheibenidentifikationsinformation)
für eine
Verschlüsseln
existiert, wobei diese Scheiben-ID die Identifikation jeder Scheibe
erlaubt. Darüber
hinaus wird diese Scheiben-ID durch eine Laufwerksausrüstung in
einer Weise geschrieben, dass eine Nummer nahezu zufällig bei
der Initialisierung festgelegt wird, und nur eine spezielle Ausrüstung die
Scheiben-ID auf eine spezifizierte Nummer festlegen kann. Somit
kann ein Benutzer, der sie daheim oder im Geschäft verwendet, der keine solche
spezielle Ausrüstung
hat, die Scheiben-ID nicht in Form einer speziellen Nummer überschreiben.
-
Auf
eine gewöhnliche
Weise wird das Verwaltungsgebiet 11 nur an einen Platz
am innersten Umfang angeordnet und weist eine sehr kleine Kapazität von weniger
als 1 % der Datenaufzeichnungskapazität auf.
-
Zusätzlich ist
das Benutzergebiet 12 ein Gebiet, das durch eine Laufwerksausrüstung lesbar
ist und auf das vom Benutzer beliebig zugegriffen werden kann. Das
Benutzergebiet 12 umfasst ein Vorspanngebiet 12a für eine Speicherung
des Vorspanns, ein Datengebiet (Programmgebiet) 12b für das Speichern
von Daten, wie Musik, und ein Nachspanngebiet 12c für das Speichern
des Nachspanns.
-
In
das Datengebiet 12b werden Multimediadaten, wie Audiodaten,
visuelle Daten und andere Daten, geschrieben, und es gibt dort aufgezeichnete,
verschlüsselte
Daten (verschlüsselte
Medieninformation), die man durch die Verschlüsselung erhält, die einen Verschlüsselungsschlüssel verwendet,
der durch die Verwendung einer Scheiben-ID, einer MCN, einer Medienkatalognummer
(Medienidentifikationsnummerninformation) oder einer Seriennummer
(Seriennummerinformation) des ISRC erzeugt wird, und in einem Zustand,
verteilt oder getrennt, die MCN und die Seriennummer des ISRC aufgezeichnet
wird. Das heißt,
wenn Audiodaten von einem Benutzer geschrieben werden, werden Daten,
wie Pausen, Spurnummern, Indizes, Zeiten und Zeichen, zusammen mit
den Audiodaten in ein Unterkodiergebiet des Datengebiets 12b geschrieben.
Das Datengebiet 12b einer CD-R ist von einem Typ, das einem
Benutzer ein einmaliges Schreiben erlaubt, während das Datengebiet 12b einer
CD-RW von einem Typ ist, der dem Benutzer ein wiederholtes Schreiben
gestattet.
-
In
diesem Fall ist die MCN eine Kennung einer Mediennummer, und sie
ist eine Information, die mit einem Q-Kanal (in einem Modus 2) des
Unterkodiergebiets aufgezeichnet wird. Die ISRC-Seriennummer ist eine
Information, die mit einem Q-Kanal
(in einem Modus 3) des Unterkodiergebiets aufgezeichnet wird.
-
2(a) ist eine Darstellung einer Gebietsübersichtsanordnung
einer initialisierten CD-R/RW. In 2(a) weist
eine Scheibe 10 ein Datengebiet 12b und ein Mediennummerngebiet 1 auf. Übrigens
wurde ein Loch, das im zentralen Teil der Scheibe 10 existiert,
aus der Darstellung weggelassen.
-
Das
Mediennummerngebiet 1 ist ein Obergebiet, das eine Sammlung
von drei Gebieten für
die vorher angegebene Scheiben-ID, MCN und ISRC umfasst, und tatsächlich wird
das Gebiet der Scheibe 10 nicht in einer solchen Konfiguration
verwendet. Darüber
hinaus wird als deren Längen
die Scheiben-ID mit einer sechsstelligen Dezimalzahl dargestellt,
die MCN wird mit einer dreizehnstelligen Dezimalzahl dargestellt,
und die ISRC-Seriennummer wird mit einer fünfstelligen Dezimalzahl dargestellt,
wobei eines passende Kombination davon als ein Verschlüsselungsschlüssel verwendet
wird. Die Kombination wird später
erläutert.
-
Zusätzlich werden
die Multimediadaten mit einer Mediennummer verschlüsselt, die
eine Kombination aus der eingeprägte
Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer bildet. Alternativ ist es
auch akzeptabel, den gesamten ISRC statt der ISRC-Seriennummer zu verwenden.
-
2(b) ist eine Darstellung einer Gebietsüberblicksanordnung
in eine CD-R/RW,
auf der verschlüsselte
Daten aufgezeichnet sind. In 2(b) sind
auf einer Scheibe 10' ein
Mediennummerngebiet 1 und verschlüsselte Daten 14 aufgezeichnet.
Das heißt,
die Multimediadaten werden mittels einer Mediennummer verschlüsselt, die
als ein Verschlüsselungsschlüssel verwendet
wird, um somit die verschlüsselten
Daten 14 zu liefern, die in 2(b) dargestellt
sind.
-
3 ist
eine Darstellung für
das Erläutern
der Verschlüsselung
durch die Mediennummer. In 3 sind
Daten 13 (ein Kreis, der auf der linken Seite der 3 dargestellt
ist) Daten vor der Verschlüsselung,
konkret Multimediadaten, die Information wie Audiosignale, visuelle
Signale oder Daten einschließen.
Darüber
hinaus werden diese Daten 13 durch die Verwendung eines
Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis einer Mediennummer (Mediennummergebiet) 1, die
eine Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer umfasst, verschlüsselt, um
somit verschlüsselte
Daten 14 (Kreis, der auf der rechten Seite der 3 dargestellt
ist) zu liefern, wie das in 3 gezeigt
ist. Darüber
hinaus werden diese verschlüsselten
Daten 14 auf einer Scheibe so aufgezeichnet, dass die Scheibe
als eine spezifische Scheibe 10' erzeugt wird (Verschlüsselungsschritt). Das
heißt,
die Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1 ist für jede Scheibe
eindeutig, um sie von anderen zu unterscheiden, und funktioniert
somit als Verschlüsselungsschlüssel.
-
Somit
dient ein Verfahren für
die Verschlüsselung
auf einem Aufzeichnungsmedium gemäß der vorliegenden Erfindung
zur Verschlüsselung
auf einer Scheibe 10, die ein Verwaltungsgebiet 11 aufweist,
das durch eine (nicht gezeigte) Laufwerksausrüstung gelesen werden kann,
aber für
einen Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet 12b, das durch die Laufwerkausrüstung gelesen
werden kann und für
den Benutzer beliebig zugänglich
ist, und umfasst, nach der Initialisierung, bei der eine Scheiben-ID
für eine
Verschlüsselung im
Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet ist, einen Verschlüsselungsschritt
des Verschlüsselns
von Medieninformation, die Audioinformation, visuelle Information
oder Dateninformation einschließt, durch
die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis der Scheiben-ID, um sie als verschlüsselte Medieninformation im
Datengebiet 12b aufzuzeichnen, um somit eine spezifische
Scheibe 10' zu
erzeugen.
-
In
diesem Fall umfasst, wie das später
unter Bezug auf 8 beschrieben wird, die vorher
erwähnte Initialisierung
einen ersten Schreibschritt des Aufzeichnens einer Scheiben-ID für die Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet 11, einen zweiten Schreibschritt des
Aufzeichnens einer Scheiben-ID und einer MCN (Medienidentifikationsnummerninformation)
im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 2 und
einen dritten Schreibschritt des Aufzeichnens einer ISRC-Seriennummer
(Seriennummerinformation) im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 3.
-
Konkret
wird in diesem Verschlüsselungsschritt
die Scheiben-ID anfänglich
als erste Scheibenidentifikationsinformation (Schritt des Auslesens
der ersten Scheibenidentifikationsinformation) ausgelesen. Eine Mediennummer 1 wird
dann durch eine Kombination dieser Scheiben-ID und der MCN, einer
Kombination dieser Scheiben-ID und der ISRC-Seriennummer oder einer
Kombination der Scheiben-ID,
MCN und der ISRC-Seriennummer erzeugt (Schritt des Erzeugens des
ersten Verschlüsselungsschlüssels).
Darauf folgend werden Daten 13 von einem externen Gerät ausgelesen
(erster Ausleseschritt), während
verschlüsselte
Daten 14 durch die Verwendung der Mediennummer 1 erzeugt
werden und im Datengebiet 12b der Scheibe 10,
die dieselbe Scheiben-ID aufweist, aufgezeichnet werden, um somit
die spezifische Scheibe 10' zu
erzeugen (Schritt der Erzeugung des spezifischen Aufzeichnungsmediums).
-
4 ist
eine Darstellung für
das Erläutern
der Entschlüsselung
durch eine Mediennummer. In 4 werden
die verschlüsselten
Daten 14 durch die Verwendung einer Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1' entschlüsselt (wieder
hergestellt), um somit die ursprünglichen
Daten 13 zu erhalten.
-
Das
heißt,
im Entschlüsselungsschritt
wird die Scheiben-ID der spezifischen Scheibe 10' zuerst als zweite
Scheibenidentifikationsinformation ausgelesen. Nachfolgend werden
die verschlüsselten
Daten 14 aus dieser spezifischen Scheibe 10' ausgelesen,
so dass eine Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1' durch die Kombination
der Scheiben-ID und der MCN, die Kombination der Scheiben-ID und
der ISRC-Seriennummer und die Kombination der Scheiben-ID, der MCN
und der ISRC-Seriennummer erzeugt wird. Mit anderen Worten, die
Mediennummer (Mediennummerngebiet) 1' funktioniert als ein zweiter Verschlüsselungsschlüssel. Die
verschlüsselten
Daten 14 können
nur entschlüsselt
werden, um wiedergegeben zu werden, wenn die Mediennummer 1' mit der Mediennummer 1 übereinstimmt.
-
5 ist
eine Darstellung für
das Erläutern
des Verhinderns des zweiten Kopierens. In 5 sind
zwei Typen von Scheiben 10' und 10a,
die sich voneinander unterscheiden, dargestellt. Die Scheibe 10 ist
eine Scheibe, die man beispielsweise durch das primäre Kopieren
von einer Musik-CD erhält,
während
die Scheibe 10a eine andere initialisierte Scheibe ist,
die man durch das zweite Kopieren von der primär kopierten Scheibe 10' erhält.
-
In
diesem Fall werden, sogar wenn die zum zweiten Mal kopierten Daten
durch ein CD-R/RW-Laufwerk ausgelesen werden (was später erwähnt werden
wird), da die Mediennummer 1, die den Verschlüsselungsschlüssel bildet,
sich von der Mediennummer 1' unterscheidet,
die verschlüsselten
Daten der kopierten Scheibe 10a vor einer Entschlüsselung
bewahrt.
-
Somit
ist der Verschlüsselungsschlüssel, der
auf der Mediennummer basiert, eindeutig, was das zweite Kopieren
verhindert. Darüber
hinaus werden die Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden,
im Verwaltungsgebiet 11 und dem Datengebiet 12b einer
CD-R-Scheibe oder einer CD-RW-Scheibe in einem verteilten Zustand
aufgezeichnet, und die verteilt aufgezeichneten Daten werden wieder
gesammelt, um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen. Somit ermöglicht
dieses Verfahren die Verschlüsselung
ohne das Ändern
der existierenden Scheibenformatier weise. Und weiter kann die Verteilungsart,
wenn es notwendig ist, variiert werden, um somit einen erhöhten Widerstand
des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Als
zweites wird nachfolgend eine konkrete Beschreibung einer Mediennummer,
die als ein Verschlüsselungsschlüssel dient,
gegeben. Wie bekannt sein wird, umfassen die Verschlüsselungsverfahren
ein symmetrisches Verfahren, bei dem der Verschlüsselungsschlüssel und
der Entschlüsselungsschlüssel dieselben sind,
und ein nicht symmetrisches Verfahren, bei dem der Verschlüsselungsschlüssel und
der Entschlüsselungsschlüssel sich
voneinander unterscheiden. Als Beispiele, die das erste Verfahren
verwenden, sind DES (Data Encryption Standard, Datenverschlüsselungsstandard),
RC4 (Rivest Code #4) und IDEA bekannt, während als Beispiele, die das
zweite Verfahren verwenden, RSA (Rivest, Shamit, Adleman) bekannt
ist.
-
6 ist
eine Darstellung eines Verschlüsselungsverfahrens
unter Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels. Wie 6 zeigt,
werden die ursprünglichen
Daten "ABCD" mit einem "Verschlüsselungsschlüssel" multipliziert, um
aus ihnen verschlüsselten
Daten "????" zu machen. Darüber hinaus
werden die verschlüsselten
Daten "????" mit einem "Entschlüsselungsschlüssel" multipliziert, um
so die ursprünglichen Daten "ABCD" herzustellen.
-
Die
Länge des
Verschlüsselungsschlüssel, der
gewöhnlicherweise
verwendet wird, wird so festgesetzt, dass DES, RC4, IDEA und RSA
56 Bits, 46 bis 128 Bits, 128 Bits beziehungsweise 512 bis 4096
Bits aufweisen.
-
Übrigens
sind die DES mit 56 Bits und die RSA mit 1024 Bits im Grad der Entschlüsselungsschwierigkeit ähnlich.
-
Mittlerweile
muss für
die Verschlüsselung,
die die vorangehende Mediennummer verwendet, die Mediennummer die
Anzahl der Bits, die für
die Verschlüsselung
benötigt
werden, aufweisen.
-
Andererseits
hat die MCN dreizehn Ziffern in einer Dezimalzahl (43,2 Bits in
einer Binärzahl),
die ISRC weist fünf
Ziffern in einer Dezimalzahl (16,6 Bits in einer Binärzahl) auf,
und die Scheiben-ID weist sechs Ziffern in einer Dezimalzahl (19,9
Bits in einer Binärzahl)
auf. Diese Simplexe können
kein Kryptogramm mit einer ausreichenden Länge erzeugen. Aus diesem Grund
werden diese drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln 1 bis
3 gemäß einem
zu verwendenden Verschlüsselungsverfahren
kombiniert. Die Nutzungsbeispiele der Verschlüsselungsschlüssel 1 bis
3 werden im folgenden (i) bis (vi) erwähnt. In der folgenden Beschreibung
wird die MCN als "Verschlüsselungsschlüssel 1", die ISRC-Seriennummer
als "Verschlüsselungsschlüssel 2", und die Scheiben-ID
als "Verschlüsselungsschlüssel 3" bezeichnet.
- (i) In einem Fall, bei dem sechs Dezimalziffern
einen Verschlüsselungsschlüssel mit
einer ausreichenden Länge
liefern, wird der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs
Dezimalziffern) verwendet.
- (ii) In einem Fall, in dem elf Dezimalziffern einen Verschlüsselungsschlüssel mit
ausreichender Länge
liefern, werden der Verschlüsselungsschlüssel 2 (fünf Dezimalziffern)
und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs
Dezimalziffern) verwendet.
- (iii) In einem Fall, in dem neunzehn Dezimalziffern einen Verschlüsselungsschlüssel mit
ausreichender Länge
liefern, werden der Verschlüsselungsschlüssel 1 (dreizehn
Dezimalziffern) und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs
Dezimalziffern) verwendet.
- (iv) In einem Fall, in dem vierundzwanzig Dezimalziffern einen
Verschlüsselungsschlüssel mit
ausreichender Länge
liefern, werden der Verschlüsselungsschlüssel 1 (dreizehn
Dezimalziffern), der Verschlüsselungsschlüssel 2 (fünf Dezimalziffern)
und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (sechs
Dezimalziffern) verwendet.
- (v) In einem Fall, in welchem die Länge eines Verschlüsselungsschlüssels länger als
die in (iv) ist, erzeuge zusätzlich
zum Verschlüsselungsschlüssel 1,
dem Verschlüsselungsschlüssel 2 und
dem Verschlüsselungsschlüssel 3 einen
Verschlüsselungsschlüssel der
der Knappheit (shortage) in einem Datenabschnitt entspricht, und
verwende ihn. Wenn beispielsweise dreißig Ziffern notwendig sind,
ist es auch möglich,
andere sechs Ziffern von einem passenden Formatabschnitt zu erwerben
oder die sechs Ziffern in den Datenabschnitt zu schreiben.
- (vi) In einem Fall, in dem die Länge eines Verschlüsselungsschlüssels länger als
die in (iv) ist, und im Fall einer CD-R-Scheibe wird eine Vielzahl
von Verschlüsselungsschlüsseln und
eine Vielzahl von Verschlüsselungsschlüsseln 2
erzeugt durch das Ausbilden eine Vielzahl von Spuren und dem gemeinsamen
Verwenden der Vielzahl der Verschlüsselungsschlüssel 1 und
2, gekoppelt mit dem Verschlüsselungsschlüssel 3.
-
Zusätzlich muss
für die
Datenverschlüsselung
der Verschlüsselungsschlüssel eine
zusätzliche
Verbergung annehmen. Für
dieses Erfordernis wird jeder der drei Typen der MCN (Verschlüsselung
1), ISRC-Seriennummer (Verschlüsselungsschlüssel 2)
und Scheiben-ID (Verschlüsselungsschlüssel 3)
in eine spezifische Funktion eingesetzt und berechnet, wobei das
Berechnungsergebnis als Verschlüsselungsschlüssel verwendet
wird.
-
Für die Verwendung
als diese spezifische Funktion ist es notwendig, die folgenden Bedingungen
(1) und (2) zu erfüllen:
- (1) Dasselbe Ergebnis wird aus derselben MCN,
ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID erhalten; und
- (2) ein Widerstand gegen ein Zurückentwickeln muss gegeben sein.
-
Der
Grund für
das Verwenden der Bedingung (1) ist der, dass wenn eine Funktion,
die eine wahre Zufallszahl erzeugt, verwendet wird, jedes Mal ein
anderes Ergebnis erscheint, was es schwierig macht, einen konstanten
Verschlüsselungsschlüssel zu
regenerieren. Die Verwendung der Bedingung (2) dient dazu, zu verhindern,
dass die ursprüngliche
MCN, ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID aus dem Berechnungsergebnis durch
die Verwendung einer inversen Funktion dekodiert wird. Diese drei
Typen von Verschlüsselungsschlüsseln werden
nur aus Bequemlichkeit als "IDs" bezeichnet, und
unter Bezug auf die 39(a) bis 39(c) wird nachfolgend eine Beschreibung eines
Algorithmus für
das Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels gegeben.
-
39(a) ist eine Darstellung für das Erläutern eines Verfahrens zum
Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels, in
dem drei Typen von Verschlüsselungsschlüsseln auf
eine einfache Weise addiert werden, 39(b) ist
eine Darstellung für
das Erläutern
eines Verfahrens zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels, das
eine Zufallsfunktion verwendet, basierend auf den drei Typen der
Verschlüsselungsschlüssel 1 bis
3, und 39(c) ist eine Darstellung
für das
Erläutern
eines Verfahrens zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels unter
Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis der drei Typen von
Verschlüsselungsschlüsseln 1
bis 3. In diesen Darstellungen wird ein Verschlüsselungsschlüssel gleichermaßen als
eine "eindeutige
ID" bezeichnet,
während
der Verschlüsselungsschlüssel 1 (MCN),
der Verschlüsselungsschlüssel 2 (ISRC-Seriennummer)
und der Verschlüsselungsschlüssel 3 (Scheiben-ID)
als "ID1", "ID2" beziehungsweise "ID3" bezeichnet wird.
-
In 39(a) ist der Fall 1 äquivalent dem oben erwähnten (iv)
bis (vi), und ein Verschlüsselungsschlüssel (eindeutige
ID) wird durch das Addieren der drei Typen des Verschlüsselungsschlüssels 1
(ID1), des Verschlüsselungsschlüssels 2
(ID2) und des Verschlüsselungsschlüssel 3 (ID3)
erzeugt. Darüber
hinaus entspricht dies, wenn die Länge des benötigten Verschlüsselungsschlüssel kurz
ist, dem oben erwähnten
(i) bis (iii) und erlaubt die individuelle Verwendung der MCN, ISRC- Seriennummer und
der Scheiben-ID. Somit erfolgt diese Verschlüsselung durch die Verwendung
der Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer oder einer Kombination
daraus. Es gibt sechs Kombinationen für diese drei Typen der MCN,
ISRC-Seriennummer
und der Scheiben-ID.
-
In 39(b) im Fall 2 wird ein Verschlüsselungsschlüssel (eindeutige
ID) durch das Addieren des Ergebnisses der Zufallsfunktion Rnd (ID1),
die auf der Basis der MCN (ID1) erzeugt wird, des Ergebnisses einer Zufallsfunktion
Rnd (ID2), die auf der ISRC-Seriennummer (ID2) basiert, und des
Ergebnisses einer Zufallsfunktion Rnd (ID3), die auf der Scheiben-ID
(ID3) basiert, erhalten.
-
In
diesem Fall stellt die Zufallsfunktion Rnd () das Erzeugen einer
Pseudozufallszahl auf der Basis einer eingegebenen Anfangszahl dar,
und diese Zufallsfunktion multipliziert die Zahl, die als Anfangszahl
eingegeben wurde, mit einer sehr großen ganzen Zahl, addiert eine
sehr große
ganze Zahl zum Multiplikationsergebnis und gibt einen Wert mit einer
vorbestimmten Zifferzahl des Additionsergebnisses aus. Diese "Anfangszahl" bezeichnet einen
Anfangswert für
eine Zufallserzeugungsberechnung in der Zufallsfunktion Rnd ().
-
Somit
erfolgt die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis einer Scheiben-ID,
MCN oder ISRC-Seriennummer, und sie erfolgt mit einer Zufallsfunktion,
basierend auf Information über
eine Kombination der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer.
-
In
der Praxis weist die vorherige Zufallsfunktion Rnd () eine feste
Zufallszahlentabelle auf, so dass dasselbe Ergebnis ausgegeben wird,
wenn ein Verschlüsselungsschlüssel unter
Verwendung derselben MCNs, derselben ISRC-Seriennummern und derselben
Scheiben-IDs erzeugt wird, und sie gibt eine spezifizierte Nummer
in Bezug auf dieselben MCNs, dieselben ISRC-Seriennummern und dieselben
Scheiben-IDs aus. Übrigens
werden alle drei Typen der MCN, ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID
zueinander addiert, so dass das Additionsergebnis als die Anfangszahl
in der Zufallsfunktion Rnd () ersetzt wird.
-
Wie
oben beschrieben wurde, wird, da die Zufallsfunktion Rnd () im Algorithmus
verwendet wird, die Ausgabe desselben Verschlüsselungsschlüssels wahrscheinlich,
und das Zurückentwickeln
des erzeugten Verschlüsselungsschlüssels wird
schwierig.
-
Weiterhin
wird im Fall 3 der 39(c) ein
Verschlüsselungsschlüssel (eindeutige
ID) gemäß einem Verfahren
erzeugt, in welchem die Summe einer Schlüsselnachricht mit variabler
Länge,
der MCN (ID1), der ISRC-Seriennummer (ID2) und der Scheiben-ID (ID3)
durch eine Berechnung unter Verwendung einer Hash-Funktion erhalten
wird.
-
In
diesem Fall ist die Hash-Funktion eine Funktion, bei der eine Eingabe
eine vorbestimmte Länge
eines Satzes (Satzdaten) ist, und eine Ausgabe ein Fingerabdruck
mit einer feste Länge
ist (Fingerabdruckdaten). Der Fingerabdruck wird gleichermaßen als "Hash-Wert" bezeichnet.
-
In
der folgenden Erläuterung
bezeichnet diese vorbestimmte Länge
eines Satzes beispielsweise eine 128-Bit Scheiben-ID oder dergleichen
und sie ist konkret äquivalent
zu einer, die man durch das Teilen einer Kombination der Scheiben-IDs
und anderer mit einer passenden Länge erhält. Die eingegebene Bitlänge ist nicht
auf 128 Bits beschränkt,
sondern auch eine Länge
von 80 Bit oder 200 Bit ist akzeptabel. Das heißt, eine kurze Länge reduziert
die Belastung bei der Verschlüsselungsverarbeitung
und der Entschlüsselungsverarbeitung
aber führt
zu geringerer Sicherheit, während
eine lange Länge
die Last auf die Verschlüsselungsverarbeitung
und Entschlüsselungsverarbeitung
erhöht,
aber eine hohe Sicherheit garantiert. Mit anderen Worten, die Änderung
der Bitlänge
ist eine Gestaltungsfrage.
-
Zusätzlich wird,
wenn die Summe der MCN, der ISRC-Seriennummer und der Scheiben-ID
nicht 128 Bits erreicht, eine Bitfolge (Schlüsselnachricht) zur Summe der
MCN, ISRC-Seriennummer und Scheiben-ID hinzugefügt, um die 128 Bits zu erreichen,
bevor die Berechnung unter Verwendung der Hash-Funktion erfolgt.
-
Darüber hinaus
ist es für
die Schlüsselnachricht
auch möglich,
dass Software (Treibersoftware) eine feste Nachricht automatisch
einfügt,
oder dass ein Benutzer diese einfügt. Darüber hinaus ist es auch passend, dass
eine Schlüsselnachricht
in Abhängigkeit
vom Typ der aufzuzeichnenden Information hinzugefügt wird. Und
weiter wird die Schlüsselnachricht
so ausgeführt,
dass sie nicht auf derselben Scheibe wie die Scheibe mit der aufgezeichneten
Scheiben-ID aufgezeichnet wird. Dies dient zur Verbesserung der
Sicherheit des Verschlüsselungsschlüssels.
-
Somit
wird die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht
mit variabler Bitlänge,
einer Scheiben-ID, MCN oder Seriennummer ausgeführt, oder sie wird durch eine
Hash-Funktion ausgeführt,
die auf Information über
eine Kombination der Schlüsselnachricht, Scheiben-ID,
MCN und ISRC-Seriennummer basiert.
-
Als
zweites wird anhand konkreter Programmbeispiele eine Beschreibung
von Typen der Hash-Funktion im Fall 3 gegeben. Wie oben erwähnt wurde,
wird der Hash-Algorithmus
gemäß dem MD-Verfahren
oder anderen Verfahren ausgeführt,
und es wurden bisher verschiedene Vorschläge gemacht.
-
Beispielsweise
sind bekannt MD2 (Message Digest #2), MD4 (Message Digest #4) und
MD5 (Message Digest #5), die von Ronald L. Rivest, RSA Co., Ltd.
entwickelt wurden, RIPEMD (Race Integrity Primitive Evaluation Message
Digest), entwickelt von H. Dobbertin, und SHA (Secure Hash Algorithm)
bestimmt in PUB 180 der FIPS (Federal Information Processing Standards)
der U.S. NIST (National Institute of Standards and Technology).
-
MD2
ist ein Algorithmus für
das Erzeugen eines 128-Bit Fingerabdrucks und wird für PEM verwendet. MD4
ist ein Algorithmus, der entwickelt wurde, um das Problem einer
niedrigen Verarbeitungsgeschwindigkeit zu lösen, und er ist vorgeschrieben
in RFC 1320 (Request for Comments 1320). Zusätzlich erzeugt diese MD4 einen
128-Bit Fingerabdruck und weist eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit
auf, um den Fingerabdruck effektiver als die MD5 zu erzeugen. Nachteilig
ist, dass es möglich
ist, dass Fingerabdruckwerte, die aus verschiedenen Basen erzeugt
werden, denselben Wert ausgeben, das heißt eine Wertekollision auftritt.
-
Zusätzlich ist
die MD5 ein Algorithmus für
das Erzeugen eines 128-Bit Fingerabdrucks und sie ist in der RFC
1321 beschrieben. Diese MD5 kann effektiv eine feste Länge eines
Fingerabdrucks auf der Basis einer beliebigen Länge des Satzes erzeugen und
wird manchmal für
eine elektronische Signatur verwendet. Das heißt, die MD5 dient auch als
ein Fingerabdruck, der auf den ursprünglichen Satz gesetzt wird.
Zusätzlich
erniedrigt der Unterschied der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer die
Wahrscheinlichkeit der Erzeugung desselben Verschlüsselungsschlüssels sehr.
-
Die
Verwendung dieser MD-Verfahren kann eine Variation der Größe des Fingerabdrucks
verursachen und ermöglicht
eine schnelle Softwareverarbeitung mit einer 32-Bit bis 64-Bit CPU.
-
Andererseits
weist zusätzlich
zu diesen MD-Verfahren der Hash-Algorithmus Algorithmen wie RIPEMD
und SHA auf. Der RIPEMD ist ein Algorithmus für das Erzeugen eines 160-Bit
Fingerabdrucks. Darüber hinaus
ist bei SHA SHA-1 ein Algorithmus aus der Verbesserung des MD4 und
kann einen 160 Bit langen Fingerabdruck erzeugen, der länger als
MD4 oder MD5 ist, was in FIPS180-1 beschrieben ist.
-
40 ist eine Darstellung eines Beispiels eines
Hash-Funktionsprogramm. In 40 weist
eine Funktion func () einen Algorithmus mit der Hash-Funktion der höchsten Ebene
(beste Hash-Funktion) auf, bei dem eine Eingabevariable (*str) eines
Zeigers ist, und die Ausgabe ein Fingerabdruck (val % SIZE) ist.
-
Zusätzlich gibt
eine (nicht gezeigte) andere Funktion, wie beispielsweise eine Hauptfunktion,
den Zeiger (*str), der die Kopfposition einer Bitfolge mit einer
vorbestimmten Länge
darstellt, an die Funktion func (), um die Funktion func () aufzurufen.
In len = strlen (str) wird die Länge
einer vorbestimmten Zahl von eingegebenen Bitfolgen für die Berechnung
eines Hash-Wertes val erhalten. Dieser Wert val ist ein Wert mit
drei Ziffern, der im Basis-Sechsundzwanzig-System ausgedrückt wird
und den Mechanismen (apparatuses) entspricht, wobei Zehner und Hunderter
jeweils in der Dezimalzahl platziert sind. In diesem Fall stellt
*str-'a' den Kopf einer eingegebenen
Zeichenfolge dar, * (str + len/2) – 'a' stellt
einen zentralen Teil der eingegebenen Zeichenfolge dar, und * (str
+ (len – 1)) – 'a' stellt das Ende der eingegebenen Zeichenfolge
dar. Dieser Wert ausgegebene Wert val wird durch SIZE (beispielsweise
1023) in 1023 Typen von Resten geteilt. Auf diese Weise werden alle
eingegebenen alphabetischen Zeichenfolgen mit 1023 Typen von Fingerabdrücken ersetzt.
In einem Fall, bei dem die Zeigervariable 0 (Null) zeigt, wird "0" ohne eine Hash-Algorithmusberechnung
ausgegeben.
-
Tabelle 1
-
Beispiel der ausgeführten Bedingungen der Berechnung
unter Verwendung einer Hash-Funktion
-
- Größe: 1023
- Zahl der Wiederholungen: 10
-
| Gesamtzahl
der Daten (Stück) | 50000 |
| Einschiebezeit
(Sekunden) | 1,5850 |
| Wiedergabezeit
(Sekunden) | 2,6950 |
| Löschzeit
(Sekunden) | 1,6550 |
| Mittelwert
der Elementzahl | 35,266 |
| Maximum
der Elementzahl | 54,400 |
| Minimum
der Elementzahl | 23,000 |
Tabelle 2 Beispiel der Verteilung von Daten, die
durch eine Hash-Funktion erzeugt wurden
| Bereich
des Hash-Werts | Anzahl der
erzeugten Daten (ein * entspricht 50 Elementen) |
| Tabelle
[0 bis 49] | ************************************
1922 |
| Tabelle
[50 bis 99] | ************************************
1930 |
| Tabelle
[100 bis 149] | ************************************
1904 |
| Tabelle
[150 bis 199] | *************************************
1968 |
| Tabelle
[200 bis 249] | *********************************
1765 |
| Tabelle
[250 bis 299] | **********************************
1834 |
| Tabelle
[300 bis 349] | **********************************
1836 |
| Tabelle
[350 bis 399] | *********************************
1781 |
| Tabelle
[400 bis 449] | ********************************
1749 |
| Tabelle
[450 bis 499] | ***********************************
1876 |
| Tabelle
[500 bis 549] | *********************************
1707 |
| Tabelle
[550 bis 599] | *********************************
1747 |
| Tabelle
[600 bis 649] | **********************************
1756 |
| Tabelle
[650 bis 699] | *********************************
1738 |
| Tabelle
[700 bis 749] | ***********************************
1806 |
| Tabelle
[750 bis 799] | **********************************
1768 |
| Tabelle
[800 bis 849] | **********************************
1753 |
| Tabelle
[850 bis 899] | ***********************************
1840 |
| Tabelle
[900 bis 949] | **********************************
1778 |
| Tabelle
[950 bis 999] | ***********************************
1806 |
| Tabelle
[1000 bis 1022] | *******************
850 |
- Histogramm-Mittelwert: 1813,978495
- Mittelwert: 36,279570
- Maximumwert: 57
- Minimumwert: 21
-
Die
Tabelle 1 zeigt einen ausgeführten
Zustand für
die Berechnung unter Verwendung der Hash-Funktion, und wie diese
Tabelle 1 zeigt, beträgt
die Gesamtzahl der eingegebenen Daten 50000 und es erfolgt eine zehnmalige
Wiederholung. Weiterhin zeigt Tabelle 2 ein Beispiel der Verteilung
von Daten, die durch die Hash-Funktion
erzeugt wurden, wobei "Tabelle" einen Bereich des
Fingerabdruckwerts (Hash-Wert) darstellt, und * ein Histogramm (Anzahl
der erzeugten Daten) in diesem Bereich bezeichnet. In diesem Fall
sind die Elemente, die in einem * eingeschlossen sind 50 an der
Zahl. Beispielsweise ist ein Histogramm, in dem eine Menge mit *
ausgedrückt
wird, auf der rechten Seite der "Tabelle
[0 bis 49] in der Tabelle 2 gezeichnet, und die Zahl 1922 dessen
rechter Seite bezeichnet die Fingerabdruckwerte, und bezeichnet
die Erzeugung von 1922 Fingerabdruckwerten, von denen sich jeder
in einem Bereich von 0 bis 49 befindet. Somit kann man aus dem Histogramm
erkennen, dass die Fingerabdrücke
nahezu alle bei der gleichen Frequenz erzeugt werden.
-
Die
Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels, die
die Zufallsfunktion Rnd () und die Hash-Funktion Hash () verwenden,
die in den 39 und 40 und
den Tabelle 1 und 2 gezeigt sind, werden auch auf eine zweite Ausführungsform,
eine dritte Ausführungsform
und Modifikationen davon angewandt, wie das später beschrieben wird. Darüber hinaus
wird in den oben erwähnten
Programmbeispielen, wenn eine Zwei-Byte-Verarbeitung ausgeführt wird,
das Japanische auch als Eingabesatz verwendet werden.
-
Wie
oben beschrieben ist, ermöglicht
die Verwendung der Hash-Funktion Hash () die Ausgabe derselben Ergebnisse
und erlaubt die Erstellung eines Verschlüsselungsschlüssels, der
stark genug ist, einer Zurückentwicklung
zu widerstehen.
-
Das
heißt,
die Verwendung der Zufallsfunktion Rnd () oder der Hash-Funktion
Hash (), die oben im Detail erwähnt
wurden, ermöglicht
die Erzeugung desselben Verschlüsselungsschlüssels aus
derselben Scheiben-ID. Darüber
hinaus stößt man,
da diese Funktionen keine inverse Funktion aufweisen, auf Schwierigkeiten
bei der Wiederherstellung der ursprünglichen Scheiben-ID oder dergleichen
aus dem erzeugten Verschlüsselungsschlüssel, was
dessen Verbergung verbessert.
-
Zusätzlich kann
im Hinblick auf das Verbergen in einem Fall, in dem die Dekodierung
unter Verwendung eines Personalcomputer auf einer normalen Benutzerebene
erfolgt, die Anzahl der Busleitungen einer CPU, die Anzahl der Bits
eines Speichers oder dergleichen, der in einem Personalcomputer
montiert ist, virtuell nicht die Möglichkeit haben, einen 128-Bit
Fingerabdruck zu dekodieren. Somit kann in der Praxis ein Benutzer keine
zweite Kopie der durch das Urheberrecht geschützten Daten, wie Musik, Filme
und ein Computerprogramm, machen, was den Schutz der durch Urheberrecht
geschützten
Daten ermöglicht.
-
Wie
oben beschrieben ist, gewähren
das PMA, das sogar von der Laufwerksausrüstung eines Benutzers lesbar,
und die MCN und der ISRC, die im Datengebiet 12b in einer
verteilten Weise aufgezeichnet sind, die Anzahl der Bits, die für die Verschlüsselung
notwendig sind.
-
7 ist
eine illustrierende Ansicht, die eine Ausrüstung für das Einprägen eines Verschlüsselungsschlüssels gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 7 ist
eine Ausrüstung 19 für das Einprägen eines
Verschlüsselungsschlüssels für das Verschlüsseln von
Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten und Daten, um sie
als verschlüsselte
Daten aufzuzeichnen, angegeben und sie besteht aus einem Personalcomputer 20,
einem Kabel 43 und einem CD-R/RW-Laufwerk 46.
Zusätzlich
ist eine CD-R-Scheibe (CD-R-Medium) 47a oder eine CD-RW-Scheibe
(CD-RW-Medium) 47b eine Scheibe (Medium) vor der Initialisierung.
-
Der
Personalcomputer 20 dient für das Initialisieren der CD-R-Scheibe 47a oder
der CD-RW-Scheibe 47b und ist mit einem Mediennummerfestlegungsmittel 45 ausge rüstet. Dieses
Mediennummernfestlegungsmittel 45 dient für das Festlegen
von Werten der MCN und der ISRC-Seriennummer, und ist mit einem
(nicht gezeigten) Moduswahlbefehlsspeicher versehen, um temporär die Werte,
die von einer Bedienperson eingegeben werden, sicher aufzubewahren.
Darüber
hinaus ist der Personalcomputer 20 ausgelegt, um ein UDF (Universal
Disc Format), das ein logisches Format bildet, bei der Initialisierung
der Scheibe aufzubauen.
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Dieser
Personalcomputer 20 ist gestaltet, um, wenn ein Benutzer
eine Kopie macht, ein logisches Format auszuführen, das einer Software (beispielsweise
DirectCD, Herstellername, hergestellt von Adaptec Co., Ltd.) entspricht,
die der Benutzer verwendet. DirectCD ist eine Schreibsoftware, die,
wenn ein Benutzer eine Kopie macht, eine Datei, die im CD-R/RW-Laufwerk 46 vorhanden
ist, unter einer Umgebung wie einer Umgebung für das Handhaben einer Datei,
die in einer eingebauten Platte oder einer Diskette platziert ist,
handhaben kann.
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Weiterhin
erzeugt bei der Initialisierung der Scheibe der Benutzer ein logisches
Format durch die Verwendung von DirectCD. Weiterhin ist es, wenn
der Benutzer die Kompatibilität
mit ISO 9660 erzielen will, möglich,
zusätzlich
das logische Format ISO 9660 zu verwenden. In diesem Fall besteht
die Notwendigkeit beide Typen von ISO 9660 und DirectCD zu formatieren.
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Diese
ISO 9660 (International Organization for Standardization 9660) ist
ein internationaler Standard, der die Datei, die Verzeichnisstruktur,
das logische Format und anderes in einer CD-ROM oder einer CD-R/RW definiert.
Darüber
hinaus hat ISO 9660 eine erweiterbare Spezifikation, bei der verschiedene
Spezifikationen für
diese Erweiterung vorbeschrieben sind. Außerdem weist die ISO 9660 Informationsaustauschebenen,
die mit Ebene 1 bis Ebene 3 angegeben sind, auf. Im allgemeine bezeichnet
die ISO 9660 die Ebene 1, wo Zeichen verfügbar sind und der Standard
für die
Verwendung von Dateinamen.
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Obwohl
der Computer 20 andere wohlbekannte Merkmale aufweist,
wird deren detaillierte Beschreibung weggelassen.
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Das
Kabel 43 dient für
das Aufbauen der elektrischen Verbindung zwischen dem Personalcomputer 20 und
dem CD-R/RW-Laufwerk 46.
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Das
CD-R/RW-Laufwerk 46 dient für das Aufzeichnen der vorher
erwähnten
Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer auf eine darin eingeschobene
Scheibe.
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Somit
werden in der Ausrüstung 19 für das Einprägen des
Verschlüsselungsschlüssels die
MCN und die ISRC-Seriennummer durch die Mittel 45 zur Festlegung
der Mediennummer des Personalcomputers festgelegt, und die festgelegten
Werte werden durch das Kabel 43 in das CD-R/RW-Laufwerk 46 eingegeben.
Im CD-R/RW-Laufwerk 46 werden
die MCN und die ISRC-Seriennummer aufgezeichnet, und eine Scheiben-ID wird
automatisch aufgezeichnet.
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Diese
Konfiguration führt
die Initialisierung für
das Verhindern des Kopierens der CD-R/RW aus. Unter Bezug auf die 8 bis 11 wird
eine Beschreibung eines Initialisierungsablaufs für eine CD-RW
und eine CD-R gegeben.
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8 ist
ein Initialisierungsflussdiagramm für ein Verfahren für das Verhindern
des Kopierens einer CD-RW gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Ein
Verfahren zur Initialisierung eines Aufzeichnungsmediums gemäß der vorliegenden
Erfindung ist ein Verfahren der Initialisierung eines Aufzeichnungsmediums
(Scheibe 10), das ein Verwaltungsgebiet 11, das von
einer (nicht gezeigten) Laufwerksausrüstung gelesen werden kann,
aber für
einen Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet 12b, das von der Laufwerksausrüstung gelesen
werden kann, und für
den Benutzer zugänglich
ist, besitzt, und der Aufzeichnung einer Scheiben-ID für eine Verschlüsselung.
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Die
Initialisierungsschritte starten bei einem Schritt A1. Zuerst wird
in einem Schritt A2 eine CD-RW-Scheibe (CD-RW-Medium) 47b in
das CD-R/RW-Laufwerk 46 eingeschoben.
In einem Schritt A3 erfolgt eine Reservierung für einen (nicht gezeigten) Modusauswahlbefehlsspeicher,
und in einem Schritt A4 wird ein Verschlüsselungsschlüssel 1 im
Auswahlbefehlsspeicher festgelegt, dann folgt ein Schritt A5, bei
dem ein Verschlüsselungsschlüssel 2 im
Auswahlbefehlsspeicher festgelegt wird. Nachfolgend wird in einem
Schritt A6 ein Modusauswahlbefehl gesandt, um somit diesen Verschlüsselungsschlüssel 1 und
Verschlüsselungsschlüssel 2 zu
erzeugen.
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In
einem Schritt A7 werden der Verschlüsselungsschlüssel 1 und
der Verschlüsselungsschlüssel 2 tatsächlich in
das Datengebiet 12b geschrieben, und ein Verschlüsselungsschlüssel 3 wird
in das Verwaltungsgebiet 11 geschrieben. Das heißt, im Datengebiet 12b wird
die MCN im Unterkode-Q-Modus 2 aufgezeichnet (zweiter Schreibschritt),
während
die ISRC-Seriennummer im Unterkode-Q-Modus 3 (dritter Schreibschritt) aufgezeichnet
wird.
-
Der
Verschlüsselungsschlüssel 3 wird
automatisch durch das CD-R/RW-Laufwerk 46 gesandt, und
die Scheiben-ID für
die Verschlüsselung
wird im vorher erwähnten
Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet (erster Schreibschritt).
Das Einprägen
des Verschlüsselungsschlüssels endet
in diesem Schritt A7.
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Somit
wird umfasst das Aufzeichnen der vorher erwähnten Scheiben-ID das Verfahren
zur Initialisierung des Aufzeichnungsmediums gemäß der vorliegenden Erfindung
den ersten Schreibschritt der Aufzeichnung der Scheiben-ID für eine Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet 11, den zweiten Schreibschritt des
Aufzeichnens dieser Scheiben-ID und der MCN (Medienidentifikationsnummerninformation)
im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 2 und den dritten
Schreibschritt der Aufzeichnung der ISRC-Seriennummer (Seriennummerninformation)
im Datengebiet 12b im Unterkode-Q-Modus 3.
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Auf
dieses folgend wird eine Reservierung für einen Schreibbefehlsspeicher
vorgenommen (Schritt A8), und Daten im logischen Format DirectCD
werden im Schreibbefehlsspeicher festgelegt (Schritt A9). Zusätzlich wird
in einem Schritt A10 ein Schreibbefehl für das Aufzeichnen der logischen
Formatdaten gesandt. Übrigens
findet der Schritt A10 im allgemeinen direkt nach dem Vorspann statt.
Zuletzt wird die CD-RW-Scheibe (CD-RW-Medium) 47b aus dem
CD-R/RW-Laufwerk 46 ausgestoßen (Schritt
A11), und der Initialisierungsschritt kommt zu einem Ende (Schritt
A12).
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Zu
dieser Zeit erreicht das Schreiben in einer Sitzung seine Vollendung.
Wenn das Schreiben zwischen einer Vielzahl von Sitzungen stattfindet,
werden die oben erwähnten
Schritte mehrere Male wiederholt. Nachdem das logische Format auf
diese Weise ausgebildet ist, kann der Benutzer Daten von der nächsten Sitzung
aufzeichnen.
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Die 9, 10 und 11 sind
Initialisierungsflussdiagramme für
das Verhindern des Kopierens einer CD-R gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die ein Beispiel des Schreibens von
zwei Sitzungen, einer Sitzung 1 (SITZUNG 1) und einer Sitzung 2
(SITZUNG 2) zeigt. Die in den 9, 10 und 11 gezeigten
Flussdiagramme unterscheiden sich von dem der 8 dadurch
dass zwei Typen logischer Formatdaten geschrieben werden. Übrigens
werden diese Verfahren durch die Verwendung der in 7 gezeigten
Ausrüstung 19 zum
Einprägen
eines Verschlüsselungsschlüssels ausgeführt.
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Eine
Datenanordnung auf der CD-R-Scheibe 47a (oder der CD-RW-Scheibe 47b)
nach der Aufzeichnung gemäß den Flussdiagrammen
der 9, 10 und 11 ist
in 12 gezeigt.
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12 ist eine Darstellung der Datenanordnung auf
einer CD-R/RW nach der Initialisierung gemäß der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In 12 stellt
eine Spur 1 auf der CD-R-Scheibe 47a (oder der CD-RW-Scheibe 47b)
logische Formatdaten für
ISO 9660 dar, während
eine Spur 2 logische Formatdaten für DirectCD darstellt. Wie später beschrieben
wird, wird die Spur 1 geschrieben, nachdem die Spur 2 geschrieben
wurde.
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Die
Initialisierungsschritte starten in einem Schritt B1 (siehe 9).
In einem Schritt B2 wird die CD-R-Scheibe (CD-R-Medium) 47a in
das CD-R/RW-Laufwerk 46 geschoben,
gefolgt von einem Schritt B3, um das Schreiben in der Sitzung 1
zu starten. Das heißt,
wie oben erwähnt
wurde, erfolgt eine Zuweisung für einen
(nicht gezeigten) Modusauswahlbefehlsspeicher (Schritt B4), und
in einem Schritt B5 wird der Verschlüsselungsschlüssel 1 im
Auswahlbefehlsspeicher festgelegt, während in einem Schritt B6 der
Verschlüsselungsschlüssel 2 im
Auswahlbefehlsspeicher festgelegt wird. Nachfolgend wird in einem
Schritt B7 ein Modusauswahlbefehl gesandt, um somit diesen Verschlüsselungsschlüssel 1 und
Verschlüsselungsschlüssel 2 festzulegen
(zweiter Schreibschritt, dritter Schreibschritt).
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Auf
dieses folgend wird in einem Schritt B8 für die spätere Verwendung als ein logisches
Formatgebiet von ISO 9660 ein Spurreservierungsbefehl gesandt, um
die Spur 1 (siehe 12) für das logische Format ISO 9660
zu sichern. Nachdem die Spur 1 reserviert ist, werden in den Schritten
(Schritte B9 bis B11), die mit einer eingekreisten Nummer 1 bezeichnet
sind, Daten im logischen Format DirectCD in die Spur 2 geschrieben
(siehe 12). Das heißt, ein
Schreibbefehlsspeicher wird zugewiesen (Schritt B9), die Daten des
logischen Formats DirectCD werden in einen Schreibbefehlsspeicher
gestellt (Schritt B10), und im Schritt B22 wird ein Schreibbefehl
gesandt, so dass die Daten des logischen Formats tatsächlich aufgezeichnet
werden. Somit werden die Schritte, die mit der Kastennummer 3 bezeichnet
sind, für
die Schritte, die mit der Kastennummer 1 bezeichnet sind, implementiert.
Darüber
hinaus startet nach einem Teil, der in 9 mit
A bezeichnet ist, das Schreiben der Daten des logischen Formats
ISO 9660 am obersten Teil in 10,
der mit A bezeichnet ist.
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Das
heißt,
es wird in ähnlicher
Weise eine Zuweisung für
einen (nicht gezeigten) Modusauswahlbefehlsspeicher vorgenommen
(Schritt B12), der Verschlüsselungsschlüssel 1 wird
in den Auswahlbefehlsspeicher gebracht (Schritt B13), der Verschlüsselungsschlüssel 2 wird
in den Auswahlbefehlsspeicher gebracht (Schritt B14), und in einem
Schritt B15 wird ein Modusauswahlbefehl gesandt, um somit diesen
Verschlüsselungsschlüssel 1 und
Verschlüsselungsschlüssel 2 festzulegen
(zweiter Schreibschritt, dritter Schreibschritt).
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Auf
dieses folgend findet das Schreiben der Daten des logischen Formats
ISO 9660 in den Schritten (Schritte B16 bis B18), die mit der Kastennummer 2 bezeichnet
sind, statt, und das logische Format ISO 9660 wird in der Spur 1,
die im vorher erwähnten
Schritt B8 reserviert wurde, festgelegt.
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Das
heißt,
der Schreibbefehlsspeicher wird zugewiesen (Schritt B16), und die
Daten des logischen Formats ISO 9660 werden in den Schreibbefehlsspeicher
gestellt (Schritt B17). Zusätzlich
wird in einem Schritt B18 ein Schreibbefehl gesandt, um die Daten
des logischen Formats aufzuzeichnen. Somit werden die Schritte,
die mit der Kastennummer 4 bezeichnet sind, für die Schritte,
die mit der Kastennummer 2 bezeichnet sind, ausgeführt. Weiterhin
wird in einem Schritt B19 ein Sitzungsschließbefehl gesandt, so dass der
Vorspann 1 und der Nachspann 1 so geschrieben werden, wie das in 12 gezeigt ist, und dann gelangt das Schreiben in
der Sitzung 1 an ein Ende (Schritt B20).
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Nach
dem Vollenden dieser Sitzung 1, wird die Sitzung 1 durch eine normale
Laufwerksausrüstung lesbar
gemacht, und bei der Aufzeichnung der Daten in der Sitzung 2 und
den nachfolgenden Sitzungen kann die Verschlüsselung durch die Verwendung
des Verschlüsselungsschlüssels, der
in der Sitzung 1 aufgezeichnet wurde, erfolgen.
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Weiterhin
startet nach einem Teil, der in 10 mit
B bezeichnet ist, das Schreiben in der Sitzung 2 am obersten Teil,
wie das durch B in 11 bezeichnet ist.
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Es
ist möglich,
dass der Verschlüsselungsschlüssel für die Spur
1 und der Verschlüsselungsschlüssel für die Spur
2 entweder übereinstimmen
oder sich voneinander unterscheiden. Somit gibt es einen Fall, in
dem eine Bedienperson getrennt eine Vielzahl von Verschlüsselungsschlüsseln 1,
2 festlegen kann, und in diesem Fall können die Verschlüsselungsschlüssel für jede Spur
individuell festgelegt werden.
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In
der Sitzung 2, die im Schritt B21 startet, wird zuerst ein Umkehrspurbefehl
(Reverse Track command) gesandt, ein Schreibbefehlsspeicher wird
zugewiesen (Schritt B23), Daten des logischen Formats werden in
einen Schreibbefehlsspeicher gestellt (Schritt B24), und in einem
Schritt B25 wird ein Schreibbefehl gesandt, um somit die Daten des
logischen Formats aufzuzeichnen. Zuletzt wird die CD-R-Scheibe (CD-R-Medium) 47a aus
dem CD-R/RW-Laufwerk 46 ausgestoßen (Schritt B26), und der
Initialisierungsschritt erreicht seine Vollendung (Schritt B27).
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Es
ist möglich,
dass der Verschlüsselungsschlüssel für die Sitzung
2 entweder mit dem für
die Sitzung 1 übereinstimmt
oder sich von ihm unterscheidet. Somit gibt es einen Fall, in dem
eine Bedienperson getrennt eine Vielzahl von Verschlüsselungsschlüsseln 1,
2 festlegen kann, was ein individuelles Festlegen der Verschlüsselungsschlüssel erlaubt.
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Darüber hinaus
werden, wenn ein Benutzer die erste Kopie unter Verwendung einer
initialisierten Scheibe (CD-R-Scheibe 47a oder CD-RW-Scheibe 47b)
ausführt,
die gelesenen Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten oder
Daten, durch die Verwendung eines dieser Scheibe (Medium) eigenen
Verschlüsselungsschlüssels verschlüsselt, und
der Benutzer kann eine spezifische Scheibe erhalten. Wenn der Benutzer
jedoch versucht, eine Kopie von dieser spezifischen Scheibe auf
eine an dere Scheibe zu machen, zeigt die Mediennummer (Scheiben-ID,
MCN, ISRC-Seriennummer),
die für
die Entschlüsselung
der verschlüsselten
Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt wird,
eine Differenz, die die Wiederherstellung der ursprünglichen
Musik- oder Filmdaten verhindern kann.
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Somit
ist, obwohl die Daten, wie Musik oder ein Film, die dem Urheberrecht
unterliegen, einmal auf eine Scheibe kopiert werden können, die
zweite Kopie von dieser kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe unmöglich, was
einen Vorteil beim Schutz von durch das Urheberrecht geschützten Daten
liefert. Darüber
hinaus hat diesen den Vorteil, dass der Schutz der durch das Urheberrecht
geschützten
Daten erzielt werden kann, ohne dass vorher eine Urheberrechtsgebühr der Aufzeichnungs-/Lesevorrichtung
hinzugefügt
werden muss.
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Zusätzlich wird,
da die Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden,
in existierenden Gebieten in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
werden, und die verteilt aufgezeichneten Daten wieder gesammelt werden,
um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, die Verschlüsselung
möglich,
ohne die Scheibenformatierweise zu ändern. Und weiterhin kann die
Verteilungsart auf der Scheibe je nach Notwendigkeit variiert werden,
um somit das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
zu halten und einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
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Weiterhin
sind, da die Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels durch
die Verwendung der Zufallsfunktion Rnd () oder der Hash-Funktion
Hash () erfolgt, dieselben Verschlüsselungsschlüssel von
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erzielbar, während man
auf Schwierigkeiten stößt beim
Dekodieren der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen auf der Basis des ausgegebenen Verschlüsselungsschlüssels. Somit
ist es möglich,
das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels zu
verbessern und zu verhindern, dass dem Urheberschutz unterliegende
Daten ein zweites Mal kopiert werden.
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(A1) Beschreibung einer ersten Modifikation
der ersten Ausführungsform
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Ein
Verschlüsselungsverfahren
in einem anderen Modus ist mit der vorher erwähnten Ausrüstung 19 zum Einprägen des
Verschlüsselungsschlüssels, die
in eine andere Ausrüstung
eingefügt
wird, ebenso möglich.
Beispiele dieser Konfiguration werden hier nachfolgend als erste
bis dritte Modifikationen der ersten Ausführungsform beschrieben.
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13 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Ausrüstung zum
Aufzeichnen eines Verschlüsselungsschlüssels/Entschlüsselungsschlüssels gemäß einer
ersten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 13 ist ein Ausrüstung 40 für Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnung
durch eine Leitung 36 mit einem Internet-Server 23 verbunden.
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Die
Ausrüstung 40 für die Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnung
dient als eine Verschlüsselungsausrüstung für das Verschlüsseln von
Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten oder Daten, um diese
als verschlüsselte
Daten auf einer initialisierten CD-R-Scheibe oder CD-RW-Scheibe
aufzuzeichnen, und sie dient auch als eine Entschlüsselungsausrüstung für das Entschlüsseln der
verschlüsselten
Daten, und besteht aus einem Personalcomputer 10, einem
Kabel 43 und einem CD-R/RW-Laufwerk 22.
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Unter
den Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels gibt
es drei Typen von Moden, wie das oben in der ersten Ausführungsform
(siehe 39 bis 40)
beschrieben wurde. Das heißt,
es ist möglich,
dass die Verschlüsselung
unter individuelle Verwendung einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer
ausgeführt
wird, oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung von Information über eine Kombination dieser
Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt wird. Zusätzlich ist
es auch möglich, dass
die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Zufallsfunktion mit einer Anfangszahl, die
auf der Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer basiert, ausgeführt wird,
oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Zufallsfunktion mit einer Anfangszahl, die
auf Information über
eine Kombination dieser Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer basiert,
ausgeführt
wird. Weiterhin ist es auch möglich,
dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Hash-Funktion mit einer Anfangszahl, die
auf einer Schlüsselnachricht, einer
Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer basiert, ausgeführt wird,
oder dass die Verschlüsselung unter
Verwendung einer Hash-Funktion mit einer Anfangszahl, die auf Information über eine
Kombination der Schlüsselnachricht,
Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer basiert, ausgeführt wird.
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Eine
Scheibe, die in das CD-R/RW-Laufwerk 22 eingeschoben werden
soll, ist eine initialisierte CD-R-Scheibe 21a oder CD-RW-Scheibe 21b oder
eine CD-Scheibe 31a oder CD-RW-Scheibe 31b mit
aufgezeichneten Daten. Darüber
hinaus ist eine Scheiben-ID für
die Verschlüsselung
in einem Verwaltungsgebiet 11 eingeprägt (aufgezeichnet) (siehe 1).
In den folgenden Ausführungsformen
und deren Modifikationen wird die initialisierte CD-R-Scheibe 21a oder
CD-RW-Scheibe 21b manchmal als eine "Schreib-Scheibe (write disc)" bezeichnet. Darüber hinaus
wird in gleicher Weise die CD-R-Scheibe 31a oder CD-RW-Scheibe 31b mit aufgezeichneten
Daten, manchmal als eine "Lese-Scheibe
(read disc)" bezeichnet,
während
die CD-R-Scheibe 21a, CD-RW-Scheibe 21b, CD-R-Scheibe 31a und
CD-RW-Scheibe 31b manchmal
allgemein als eine "Scheibe" bezeichnet wird.
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Der
Personalcomputer 20 besteht aus einem Entschlüsselungsmittel 20c und
einem Mittel 20d für
das Erzeugen eines zweiten Verschlüsselungsschlüssels. Das
Entschlüsselungsmittel 20c kann
die verschlüsselte Information
durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels entschlüsseln, um
Multimediadaten, die Information enthalten, wie Audioinformation,
visuelle Information oder Daten, wiederzugeben, und das Mittel für die Erzeugung
des zweiten Verschlüsselungsschlüssels 20d dient
zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer. Diese Merkmale
können
beispielsweise mittels Software verwirklicht werden. Die Beschreibung
anderer Elemente des Personalcomputer 20 wird weggelassen.
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Das
CD-R/RW-Laufwerk 22 ist konstruiert, damit es die CD-R-Scheibe 21a oder
CD-RW-Scheibe 21b lesen oder beschreiben kann, und besteht
aus einem Auslesemittel 22a, einem Speichermittel 22b für die verschlüsselte Medieninformation
und einem zweiten Auslesemittel 22c.
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Das
Auslesemittel 22a kann eine Scheiben-ID einer Schreib-Scheibe
oder einer Lese-Scheibe auslesen. Zusätzlich weist die Schreib-Scheibe
wie auch die in 1 gezeigte Scheibe 10 ein
Verwaltungsgebiet 11 auf, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen
werden kann aber für
einen Benutzer unzugänglich
ist, und ein Datengebiet 12b, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen
werden kann und für
den Benutzer beliebig zugänglich
ist, wobei eine Scheiben-ID für
die Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet wurde.
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Die
Vorrichtung 22b zum Speichern der verschlüsselten
Medieninformation kann verschlüsselte
Daten im Datengebiet 12b auf der Schreib-Scheibe, die dieselbe
Scheiben-ID aufweist, speichern, während die zweite Auslesevorrichtung 22c die
Scheiben-IDs der Schreib-Scheibe und der Lese-Scheibe auslesen kann.
Die Schreib-Scheibe und die Lese-Scheibe haben wie die in 1 gezeigte
Scheibe 10 ein Verwaltungsgebiet 11, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen
werden kann, aber für
einen Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet 12b, das vom CD-R/RW-Laufwerk 22 gelesen
werden kann, und für
den Benutzer beliebig zugänglich
ist, wobei die Scheiben-ID für
die Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet ist, und wobei die
verschlüsselte
Information, im Datengebiet 12b aufgezeichnet wird.
-
Jedes
dieser Merkmale wird durch eine (nicht gezeigte) Laufwerksausrüstung im
CD-R/RW-Laufwerk 22 verwirklicht. Die detaillierte Beschreibung
der anderen Merkmale des CD-R/RW-Laufwerks 22 wird weggelassen.
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Weiterhin
dient der Internet-Server 23 für das Verschlüsseln und Übertragen
von Multimediadaten, wie Audiodaten, visuellen Daten und Daten,
auf das Internet, und er besteht aus einem Mittel 23a für das Erzeugen verschlüsselter
Medieninformation und ein Mittel 23b für das Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels. Das Mittel 23a für das Erzeugen
der verschlüsselten
Medieninformation ist dasselbe wie das oben erwähnte Mittel 20a zur
Erzeugung verschlüsselten
Medieninformation, und die detaillierte Beschreibung wird weggelassen. Das
Mittel 23b zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels ist
ausgelegt, um einen Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis einer Scheiben-ID, einer MCN und einer Seriennummer des
ISRC zu erzeugen.
-
Zusätzlich dient
die Leitung 36 für
das Herstellen einer Verbindung zwischen dem Internet-Server 23 und
der Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung 40,
und dieses Leitungselement wird beispielsweise durch ein lokales
Netz verwirklicht. Übrigens
ist das Kabel 43 dasselbe, wie es oben erwähnt wurde,
und seine Beschreibung wird weggelassen.
-
Somit
liest in der Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung 40 das
Auslesemittel 22a des CD-R/RW-Laufwerks 22 eine
Scheiben-ID, eine MCN und eine Seriennummer des ISRC als Mediennummern
von einer eingeschobenen Schreib-Scheibe (erster Schritt des Auslesens
der Scheibenidentifikationsinformation). Die ausgelesenen Mediennummern
werden durch das Kabel 43 in der Personalcomputer 20 eingegeben,
und die Mediennummern werden dann durch die Leitung 36 zum
Internet-Server 23 übertragen,
und das Mittel 23b für
das Erzeugen des Verschlüsselungsschlüssels des
Internet-Server 23 erzeugt einen Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis einer Kombination der Scheiben-ID und der MCN, einer Kombination
der Scheiben-ID und der ISRC-Seriennummer oder einer Kombination
der Scheiben-ID, der MCN und der ISRC-Seriennummer (erster Schritt
zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels).
-
Darüber hinaus
werden im Mittel 23a zur Erzeugung der verschlüsselten
Medieninformation des Internet-Servers 23 Multimediadaten,
wie Audiodaten, visuelle Daten oder Daten, ausgelesen (erster Ausleseschritt)
und durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels unter
Verwendung der vorher erwähnten Mediennummer
verschlüsselt,
damit sie als verschlüsselte
Daten ausgegeben werden können.
-
Darüber hinaus
werden diese verschlüsselten
Daten durch die Leitung 36 zum CD-R/RW-Laufwerk 22 in der Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40 gegeben,
und verschlüsselte
Daten werden durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels im
Mittel 22b zum Speichern der verschlüsselten Medieninformation des
CD-R/RW-Laufwerks 22 erzeugt, damit sie im Datengebiet 12b (siehe 1)
einer Scheibe, die die übertragene
Scheiben-ID aufweist, aufgezeichnet werden, um somit eine spezifische
Scheibe zu erzeugen (Schritt zur Erzeugung des spezifischen Aufzeichnungsmediums).
-
Andererseits
erfolgt die Entschlüsselung
in folgender Weise. Das heißt,
eine Schreib-Scheibe oder eine Lese-Scheibe wird in das CD-R/RW-Laufwerk 22 eingeschoben,
und im zweiten Auslesemittel 22c des CD-R/RW-Laufwerks 22 werden
die Scheiben-ID, MCN und ISRC dieser Scheibe ausgelesen, und diese Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer
werden durch das Kabel 43 in den Personalcomputer 20 eingegeben.
In gleicher Weise werden verschlüsselte
Daten aus der Schreib-Scheibe oder der Lese-Scheibe ausgelesen.
-
Zusätzlich wird
im Mittel 20d zur Erzeugung des zweiten Verschlüsselungsschlüssels des
Personalcomputers 20 ein Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis einer Kombination der Scheiben-ID und der MCN, einer Kombination
der Scheiben-ID und der ISRC-Seriennummer oder einer Kombination
der Scheiben-ID, der MCN und der ISRC-Seriennummer erzeugt. Weiterhin
erscheinen im Entschlüsselungsmittel 20c des
Personalcomputers 20, nur wenn der Verschlüsselungsschlüssel mit
dem übertragenen
Verschlüsselungsschlüssel übereinstimmt, die verschlüsselten Daten in einem entschlüsselten
Zustand, und die verschlüsselten
Daten auf der Schreib-Scheibe oder der Lese-Scheibe werden durch
die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels entschlüsselt.
-
Mit
dieser Anordnung erfolgt die Verschlüsselung und die Entschlüsselung
für das
Verhindern des Kopierens einer CD-R/RW. Zuerst wird im Initialisierungsschritt,
der in der ersten Ausführungsform
beschrieben ist, der Verschlüsselungsschlüssel auf
die Schreib-Scheibe eingeschrieben, und Audiodaten werden nachfolgend
tatsächlich
auf die initialisierte Schreib-Scheibe aufgezeichnet.
-
14 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren für die Verhinderung
des Kopierens einer CD-R oder CD-RW gemäß einer ersten Modifikation
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
Die
Schritte zum Verhindern des Kopierens starten mit einem Schritt
C1. Ein Benutzer stellt eine Verbindung zu einer Site des Internets
her (Schritt C2), und in einem Schritt C3 werden die Mediennummern (Scheiben-ID,
MCN, Seriennummer des ISRC) dieser Scheibe von der Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung 40 an
den Internet-Server 23 übertragen.
In den Schritten C1 bis C3 liegen die Daten in einem normalen Zustand
vor.
-
Dann
verschlüsselt
in einem Schritt C4 der Internet-Server 23 die übertragenen
Daten durch die Verwendung der Mediennummern (Scheiben-ID, MCN,
ISRC-Seriennummer)
und bildet einen für
diese Scheibe (dieses Medium) eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel. Nachfolgend
werden in einem Schritt C5 diese verschlüsselten Daten vom Internet-Server 23 an
die Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung 40 übertragen.
Danach werden in einem Schritt C6 die übertragenen Daten im Personalcomputer 20 verarbeitet
und auf der Schreibscheibe gespeichert.
-
Andererseits
werden in einem Entschlüsselungsschritt
in einem Schritt C7 die Daten durch die Verwendung des für die Scheibe
(das Medium) eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel entschlüsselt, und
in einem Schritt C8 werden die ursprünglichen Daten wiedergegeben.
Darauf kommt der Entschlüsselungsschritt am
Schritt C9 an sein Ende. In diesem Fall ist es in den Schritten
C6, C7 und C8 unmöglich,
die Entschlüsselung
mit anderen Verschlüsselungsschlüsseln als
dem Verschlüsselungsschlüssel, der
in Schritt C3 übertragen wurde,
zu erzielen.
-
Mit
anderen Worten, es ist unmöglich,
die Daten, die auf eine andere Scheibe, als die Scheibe, die für den Verschlüsselungsschlüssel verwendet
wurde, geschrieben wurden, wieder herzustellen. Das heißt, wenn eine Übereinstimmung
zwischen den Mediennummern nicht gegeben ist, so können, sogar
wenn ein Verschlüsselungsschlüssel aus
den Mediennummern erzeugt wird, um die verschlüsselten Daten zu entschlüsseln, die
ursprünglichen
Daten nicht wiedergegeben werden.
-
Somit
stößt man in
einem Fall, bei dem eine spezifische Scheibe, die einen eingeschriebenen
Verschlüsselungsschlüssel aufweist,
auf diese Weise erhalten wird, und ein Versuch erfolgt, von dieser
spezifischen Scheibe eine Kopie auf eine andere Scheibe auszuführen, da
ein Unterschied zwischen den Mediennummern (Scheiben-ID, MCN, ISRC-Seriennummer),
die für
das Entschlüsseln
der verschlüsselten
Daten, die auf dieser spezifischen Scheibe erforderlich sind, vorliegt,
auf Schwierigkeiten beim Wiederherstellen der ursprünglichen
Daten. Darüber
hinaus besteht, da die Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer übertragen werden,
statt dass der Verschlüsselungsschlüssel direkt
auf das Internet übertragen
wird, keine Möglichkeit, dass
der Verschlüsselungsschlüssel von
anderen gestohlen wird.
-
Darüber hinaus
wird, obwohl durch das Urheberrecht geschützte Daten, wie Musik oder
ein Film, nur einmal auf eine Scheibe kopiert werden können, das
zweite Kopieren von dieser kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe
verhindert, um somit den Schutz der durch das Urheberrecht geschützten Daten
zu sichern. Diese liefert den Vorteil, dass der Schutz der durch
das Urheberrecht geschützten
Daten erzielt wird, ohne dass vorher eine Urheberrechtsgebühr der Aufzeichnungs-/Auslese-Vorrichtung hinzugefügt wird.
-
Zusätzlich kann,
da Daten die einen Verschlüsselungsschlüssel bilden,
in existierenden Gebieten in einem verteilten Zustand beim Aufzeichnen
des Verschlüsselungsschlüssel aufgezeichnet
werden, und die in einem verteilten Zustand aufgezeichneten Daten
gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu erzeugen,
die Verschlüsselung
erfolgen, ohne das Formatierverfahren auf der Scheibe zu ändern. Und
da die Verteilungsart des Verschlüsselungsschlüssels, wenn
notwendig, variiert werden kann, so kann die Verbergung des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um somit einen verbesserten Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Darüber hinaus
können,
da der Verschlüsselungsschlüssel durch
die Verwendung einer Zufallsfunktion Rnd () oder einer Hash-Funktion
Hash () erzeugt wird, dieselben Verschlüsselungsschlüssel aus
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erhalten werden, und die
Dekodierung der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen durch den ausgegebenen Verschlüsselungsschlüssels wird
unmöglich.
Somit erhält
der Verschlüsselungsschlüssel eine
zusätzliche
Verbergung, um somit die dem Urheberrecht unterliegenden Daten gegen
ein zweites Kopieren zu schützen.
-
(A2) Beschreibung einer zweiten Modifikation
der ersten Ausführungsform
-
Die
vorliegende Erfindung ist auch anwendbar auf einen Modus, bei dem
Daten aus einer Musik-CD ausgelesen werden.
-
15 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung gemäß einer
zweiten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 15 besteht die Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung 40a aus
einem CD- Laufwerk 24,
Kabeln 43a und 43b, zusätzlich zum Personalcomputer 20 und
dem CD-R/RW-Laufwerk 22.
-
Darüber hinaus
weist jedes CD-Medium 25 Audiodaten auf und wird als sogenannte
Musik-CD bezeichnet, und eine Schreib-Scheibe (CD-R-Scheibe 21a,
CD-RW-Scheibe 21b)
oder eine Lesescheibe (CD-R-Scheibe 31a, CD-RW-Scheibe 31b)
wird in das CD-R/RW-Laufwerk 22 eingeschoben. Das in 15 gezeigte CD-Laufwerk 24 dient
für das
Auslesen und Wiedergeben von Daten vom CD-Medium 25 und
nimmt ausgewählt
eine Vielzahl von CD-Medien 25 auf.
-
Das
Kabel 43a dient für
das Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen dem Personalcomputer 20 und
dem CD-Laufwerk 24, während
das Kabel 43b für
das Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen dem CD-Laufwerk 24 und
dem CD-R/RW-Laufwerk 22 dient. Diese Konfiguration ermöglicht das
Austauschen von Daten und verschlüsselten Daten zwischen dem
Personalcomputer 20 und dem CD-R/RW-Laufwerk 22.
-
Der
Personalcomputer 20 besteht aus einem Mittel 20a zur
Erzeugung verschlüsselten
Medieninformation, einem Mittel 20b zur Erzeugung eines
Verschlüsselungsschlüssels, einem
Entschlüsselungsmittel 20c und
einem zweiten Mittel 20d zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels. Das
Mittel 20a zur Erzeugung verschlüsselter Medieninformation ist
konstruiert, um Multimediadaten durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer
zu verschlüsseln,
um verschlüsselte
Daten auszugeben. Das Mittel 20b für das Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels dient
zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis einer Scheiben-ID,
einer MCN und/oder einer ISRC-Seriennummer.
-
Als
Verfahren für
das Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels gibt
es drei Moden, wie sie in der ersten Ausführungsform beschrieben sind
(siehe 39 bis 40).
Das heißt,
die Verschlüsselung
kann erfolgen durch das einzelne Verwenden einer Scheiben-ID, einer
MCN oder einer ISRC-Seriennummer oder durch das Verwenden von Information über eine
Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus kann die Verschlüsselung
auch unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis einer
Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer ausgeführt werden,
oder durch das Verwenden einer Zufallsfunktion auf der Basis von
Information über
eine Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus kann die Verschlüsselung
auch durch das Verwenden einer Hash-Funktion auf der Basis einer
Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer ausgeführt werden, oder unter Verwendung
einer Hash-Funktion auf der Basis von Information über eine
Kombination der Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
-
Das
Entschlüsselungsmittel 20c ist
konstruiert, um die verschlüsselten
Daten durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels zu
entschlüsseln,
um die Multimediadaten, die Information, wie Audiodaten, visuelle
Daten oder Daten enthalten, wiederzugeben. Das zweite Mittel 20d zur
Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels dient
zum Erzeugen eines Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis einer Scheiben-ID, einer MCN und/oder einer ISRC-Seriennummer.
Diese sind dieselbe, wie oben erwähnt, und eine detaillierte
Beschreibung wird weggelassen.
-
Das
CD-R/RW-Laufwerk 22 ist dasselbe, wie es oben in der ersten
Modifikation der ersten Ausführungsform
beschrieben wurde, und seine wiederholte Beschreibung wird weggelassen.
-
Somit
erfolgt die Verschlüsselung
folgendermaßen.
Das Auslesemittel 22a im CD-R/RW-Laufwerk 22 liest eine
Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer aus einer Schreib-Scheibe,
die in es eingeschoben wurden, als Mediennummern aus (erster Schritt
zum Auslesen der Scheibenidentifikationsinformation), wobei die ausgelesene
Mediennummer durch die Kabel 43b und 43a in den
Personalcomputer 20 eingegeben wird. Dann erzeugt das Mittel 20b zur
Erzeugung des Verschlüsse lungsschlüssel des
Personalcomputers 20 einen Verschlüsselungsschlüssel (erster
Schritt zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels).
-
Andererseits
werden beispielsweise Audiodaten, die auf dem CD-Medium 25 aufgezeichnet
sind, im CD-Laufwerk 24 ausgelesen (erster Ausleseschritt),
wobei die Daten durch das Kabel 43a in den Personalcomputer 20 eingegeben
werden. Darüber
hinaus verschlüsselt
im Personalcomputer 20 das Mittel 20a zur Erzeugung
verschlüsselter
Medieninformation die ausgelesenen Daten durch die Verwendung des
Verschlüsselungsschlüssels, wobei
die verschlüsselten
Daten durch die Kabel 43a und 43b in das CD-R/RW-Laufwerk 22 eingegeben
werden. Im Mittel 22b zum Speichern der verschlüsselten
Medieninformation werden die verschlüsselten Daten im Datengebiet 12b (siehe 1)
der Schreib-Scheibe, die die Scheiben-ID aufweist, die bei der Verschlüsselung
ausgelesen wurde, aufgezeichnet, um somit eine spezifische Scheibe
zu erzeugen (Schritt zur Erzeugung des spezifischen Aufzeichnungsmediums).
-
Weiterhin
erfolgt die Datenentschlüsselung
folgendermaßen.
Eine Schreib-Scheibe oder eine Lese-Scheibe wird in das CD-R/RW-Laufwerk 22 eingeschoben.
Im CD-R/RW-Laufwerk 22 liest
das zweite Auslesemittel 22c die Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer
daraus aus und gibt sie durch die Kabel 43b und 43a an
den Personalcomputer 20, das zweite Mittel 20d zur
Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels erzeugt
einen Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis der ausgelesenen Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus entschlüsselt
im Personalcomputer 20 das Entschlüsselungsmittel 20c die
verschlüsselten
Daten, die aus der Schreib-Scheibe oder der Lese-Scheibe ausgelesen
wurden, nur wenn der Verschlüsselungsschlüssel dafür mit dem
Verschlüsselungsschlüssel, der
für die
Verschlüsselung
verwendet wurde, übereinstimmt,
um dadurch die Multimediadaten wiederzugeben.
-
Diese
Anordnung ermöglicht
die Verschlüsselung
und Entschlüsselung
für das
Verhindern des Kopierens einer CD-RW.
-
16 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum
Verhindern des Kopierens einer CD-R oder CD-RW gemäß einer
zweiten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
Die
Schritte zum Verhindern des Kopierens beginnen im Schritt D1. Zuerst
werden im CD-Laufwerk 24 notwendige Daten ausgewählt (Schritt
D2) und aus dem CD-Medium 25 ausgelesen
(Schritt D3). Bis zu diesem Schritt befinden sich die Daten in einem
normalen Zustand.
-
Darauf
folgend werden in einem Schritt D4 die Daten durch die Verwendung
eines für
diese Scheibe (dieses Medium) eindeutigen Verschlüsselungsschlüssels, der
aus einer passenden Kombination einer MCN, einer ISRC-Seriennummer
und einer Scheiben-ID erzeugt wurde, verschlüsselt, und in einem Schritt
D5 werden die verschlüsselten
Daten auf einer Schreib-Scheibe (CD-R/RW-Medium) gespeichert.
-
Andererseits
werden als ein Entschlüsselungsschritt
in einem Schritt D6 die Daten durch die Verwendung des für diese
Scheibe (dieses Medium) eindeutigen Verschlüsselungsschlüssels entschlüsselt, und
in einem Schritt D7 werden die entschlüsselten Daten verwendet. Der
Entschlüsselungsschritt
endet am Schritt D8.
-
Im
Schritt D4 ist es auch passend, dass nachdem die ausgelesenen Daten
verschlüsselt
wurden, andere Daten ausgelesen und verschlüsselt werden. In diesem Fall
wird die Scheibe (die als CD in 16 dargestellt
ist) durch eine andere Scheibe ersetzt, und die Schritte D2 bis
D4 werden wiederholt ausgeführt.
-
Übrigens
wird in einem Fall, bei dem in den Schritten D5 und D6 die verschlüsselten
Daten auf eine andere Scheibe als die Schreibe, die zum Verschlüsselungsschlüssel in
Beziehung steht, geschrieben werden, die Wiederherstellung der Daten
unmöglich.
-
Wie
oben erwähnt
wurde, werden, wenn ein Benutzer eine erste Kopie herstellt, die
gelesenen Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten oder Daten,
durch einen für
diese Scheibe eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel verschlüsselt, um
dem Benutzer eine spezifische Scheibe zu liefern. Im Gegensatz dazu
tritt, sogar wenn der Benutzer versucht eine Kopie von der spezifischen
Scheibe auf eine andere Scheibe auszuführen, eine Differenz der Mediennummern
(Scheiben-ID, MCN, ISRC-Seriennummer), die für das Entschlüsseln der
verschlüsselten
Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt werden,
auf, und dies macht es unmöglich,
die ursprünglichen
Audiodaten oder Videodaten wieder herzustellen.
-
Weiterhin
wird, obwohl die dem Urheberrecht unterliegenden Daten, wie Musik
oder ein Film, nur einmal auf eine Scheibe in dieser Art kopiert
werden können,
eine zweite Kopie von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe
verhindert, um somit die durch das Urheberrecht geschützten Daten
zu schützen.
Somit ist es möglich,
die durch das Urheberrecht geschützten
Daten zu schützen,
ohne eine Urhebergebühr
der Aufzeichnungs-/Auslese-Ausrüstung
hinzu zu fügen.
-
Weiterhin
kann, da die Daten, die einen Verschlüsselungsschlüssel bilden
in den existierenden Gebieten in einem verteilten Zustand beim Aufzeichnen
des Verschlüsselungsschlüssel aufgezeichnet
werden, und die Daten, die in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
sind, gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, die Verschlüsselung
ausgeführt
werden, ohne das Formatierverfahren auf der Scheibe zu ändern. Weiterhin
kann, da die Verteilungsart auf der Scheibe je nach Notwendigkeit
variiert werden kann, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um somit einen besseren Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Darüber hinaus
können,
da der Verschlüsselungsschlüssel durch
die Verwendung einer Zufallsfunktion Rnd () oder einer Hash-Funktion
Hash () erzeugt wird, dieselben Verschlüsselungsschlüssel aus
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erhalten werden, und das
Dekodieren der ursprünglichen
Scheiben-ID oder derglei chen durch den ausgegebenen Verschlüsselungsschlüssels wird
unmöglich.
Somit erhält
der Verschlüsselungsschlüssel eine
zusätzliche
Verbergung, um somit die dem Urheberrecht unterliegenden Daten gegenüber einem
zweiten Kopieren zu schützen.
-
(A3) Beschreibung einer dritten Modifikation
der ersten Ausführungsform
-
Zusätzlich ist
die vorliegende Erfindung auch auf ein Verschlüsselungsverfahren in einem
anderen Modus, in dem Daten übertragen
werden, anwendbar.
-
17 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung gemäß einer
dritten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 17 ist eine Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Aufzeichnungsausrüstung 40 durch
eine Leitung 36a mit einer Datenübertragungsausrüstung 26 verbunden.
Diese Verschlüsselungs-/Entschlüsselungs-Ausrüstung 40 besteht
aus einem Personalcomputer 20 und einem Kabel 43.
-
Der
Personalcomputer 20 besteht aus einem Mittel 20a zur
Erzeugung verschlüsselter
Medieninformation, einen Mittel 20b zur Erzeugung eines
Verschlüsselungsschlüssels, einem
Entschlüsselungsmittel 20c und
einem zweiten Mittel 20d zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels. Diese
Mittel sind dieselben wie die oben erwähnten und ihre detaillierte
Beschreibung wird weggelassen. Das CD-R/RW-Laufwerk 22 und das Kabel sind
dieselben wie die oben erwähnten,
und ihre wiederholte Beschreibung wird weggelassen. Das CD-R/RW-Laufwerk 22 kann
eine Schreib-Scheibe oder eine Lese-Scheibe aufnehmen.
-
Darüber hinaus
sind die Verfahren zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels dieselben
wie die, die in der ersten Ausführungsform
beschrieben sind (siehe 39 bis 40).
Das heißt,
die Verschlüsselung
kann durch das individuelle Verwen den einer Scheiben-ID, einer MCN
oder einer ISRC-Seriennummer erfolgen, oder durch das Verwenden
von Information über
eine Kombination der Scheiben-ID, der MCN und einer ISRC-Seriennummer.
-
Darüber hinaus
kann die Verschlüsselung
auch unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheiben-ID,
einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer oder unter Verwendung einer
Zufallsfunktion auf der Basis von Information über eine Kombination der Scheiben-ID,
einer MCN und einer ISRC-Seriennummer erfolgen. Darüber hinaus
kann die Verschlüsselung
auch unter Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer oder unter
Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis von Information über eine
Kombination einer Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer erfolgen.
-
Die
Datenübertragungsausrüstung 26 dient
zum Übertragen
einer Datei oder dergleichen zur Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40 und
sie ist beispielsweise ausgelegt, um eine Analog-Digital-Wandlung
mit analogen Daten, die in sie eingegeben werden, auszuführen, um
die sich ergebenden digitalen Daten zu übertragen.
-
Die
Leitung 36a dient zur Herstellung einer Verbindung zwischen
der Datenübertragungsausrüstung 26 und
der Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40 und
sie ist beispielsweise mit einem (nicht gezeigten) seriellen Anschluss
des Personalcomputers 20 verbunden.
-
Somit
werden beispielsweise analoge Daten in der Datenübertragungsausrüstung 26A A/D-gewandelt und
durch die Leitung 36a in die Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40 eingegeben,
und weiter durch den seriellen Anschluss in den Personalcomputer 20.
-
Mittlerweile
liest im CD-R/RW-Laufwerk 22 das Auslesemittel 22a als
Mediennummern die Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer der in
es eingeschobenen Scheibe aus, wobei die ausgelesenen Mediennummern
durch das Kabel 43 in den Personalcomputer 20 eingegeben
werden, so dass das Mittel 20b zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels des
Personalcomputers 20 einen Verschlüsselungsschlüssel erzeugt.
-
Darüber hinaus
wird in Bezug auf die Daten vom seriellen Anschluss die Verschlüsselung
durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels im
Mittel 20a zur Erzeugung der verschlüsselten Medieninformation des
Personalcomputers 20 ausgeführt, wobei die verschlüsselten
Daten durch das Kabel 43 in das CD-R/RW-Laufwerk 22 eingegeben werden.
-
Darüber hinaus
werden die verschlüsselten
Daten im Datengebiet 12b (siehe 1) der Schreib-Scheibe
mittels des Mittels 22b zum Speichern der verschlüsselten
Medieninformation des CD-R/RW-Laufwerks 22 gespeichert.
-
Weiterhin
erfolgt die Entschlüsselung
von der Schreib-Scheibe oder der Lese-Scheibe auf folgende Art. Das zweite
Auslesemittel 22c des CD-R/RW-Laufwerks 22 liest
die Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer daraus aus, und das zweite
Mittel 20d zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels des
Personalcomputers 20 erzeugt einen Verschlüsselungsschlüssel für die Entschlüsslung,
und weiter entschlüsselt
das Entschlüsselungsmittel 20c des
Personalcomputers 20 die verschlüsselten Daten durch die Verwendung
des erzeugten Verschlüsselungsschlüssels.
-
Diese
Anordnung ermöglicht
die Verschlüsselung
und Entschlüsselung
für ein
Verhindern des Kopierens der CD-R/RW.
-
18 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum
Verhindern des Kopierens einer CD-R oder CD-RW gemäß einer
dritten Modifikation der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
-
Ein
Verschlüsselungsschritt
beginnt beim Schritt E1. Zuerst wird nach der Auswahl der gespeicherten Daten
in einem Schritt E2 die Daten der Datei eingegeben (Schritt E3). Übrigens
befindet sich die Daten bis zu diesem Schritt im normalen Zustand.
-
Danach
werden in einem Schritt E4 die Daten durch die Verwendung eines
für diese
Scheibe (dieses Medium) eindeutigen Verschlüsselungsschlüssels, der
aus einer passenden Kombination einer MCN, einer ISRC-Seriennummer
und einer Scheiben-ID erzeugt wurde, verschlüsselt, und in einem Schritt
E5 werden die verschlüsselten
Daten auf einer Schreib-Scheibe (CD-R/RW-Medium) gespeichert.
-
Andererseits
werden als ein Entschlüsselungsschritt
in einem Schritt E6 die Daten mit dem für diese Scheibe (dieses Medium)
eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel entschlüsselt, und
in einem Schritt E7 werden die entschlüsselten Daten verwendet, worauf
ein Schritt E8 folgt, bei dem der Verschlüsselungsschritt endet.
-
Im
Schritt E2 ist es auch möglich,
zusätzlich
andere Daten auszulesen. In diesem Fall erfolgt die Datenauswahl
wiederholt.
-
Übrigens
wird in einem Fall, bei dem in den Schritten E5 und E6 die verschlüsselten
Daten auf eine andere Scheibe als die Scheibe, die zum Verschlüsselungsschlüssel in
Beziehung steht, geschrieben werden, die Wiederherstellung der Daten
unmöglich.
-
Wie
oben erwähnt
wurde, werden, wenn ein Benutzer eine erste Kopie herstellt, die
gelesenen Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten oder Daten,
durch einen für
diese Scheibe eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel verschlüsselt, um
dem Benutzer eine spezifische Scheibe zu liefern.
-
Im
Gegensatz dazu tritt, sogar wenn der Benutzer versucht, eine Kopie
von der spezifischen Scheibe auf eine andere Scheibe auszuführen, eine
Differenz der Medien nummern (Scheiben-ID, MCN, ISRC-Seriennummer),
die für
das Entschlüsseln
der verschlüsselten
Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt werden,
auf, und dies macht es unmöglich,
die ursprünglichen
Audiodaten oder Videodaten wieder herzustellen.
-
Weiterhin
wird, obwohl die dem Urheberrecht unterliegenden Daten, wie Musik
oder ein Film, nur einmal auf eine Scheibe in dieser Art kopiert
werden können,
eine zweite Kopie von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe
verhindert, um somit die durch das Urheberrecht geschützten Daten
zu schützen.
Somit ist es möglich,
die durch das Urheberrecht geschützten
Daten zu schützen,
ohne eine Urhebergebühr
der Aufzeichnungs-/Auslese-Ausrüstung
hinzu zu fügen.
-
Weiterhin
kann, da die Daten, die einen Verschlüsselungsschlüssel bilden,
in den existierenden Gebieten in einem verteilten Zustand beim Aufzeichnen
des Verschlüsselungsschlüssel aufgezeichnet
werden, und die Daten, die in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
sind, gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, die Verschlüsselung
ausgeführt
werden, ohne das Formatierverfahren auf der Scheibe zu ändern. Weiterhin
kann, da die Verteilungsart auf der Scheibe je nach Notwendigkeit
variiert werden kann, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um somit einen besseren Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Darüber hinaus
können,
da der Verschlüsselungsschlüssel durch
die Verwendung einer Zufallsfunktion Rnd () oder einer Hash-Funktion
Hash () erzeugt wird, dieselben Verschlüsselungsschlüssel aus
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erhalten werden, und das
Dekodieren der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen durch den ausgegebenen Verschlüsselungsschlüssels wird
unmöglich.
Somit erhält
der Verschlüsselungsschlüssel eine
zusätzliche
Verbergung, um somit die dem Urheberrecht unterliegenden Daten gegenüber einem
zweiten Kopieren zu schützen.
-
(B) Beschreibung einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung
-
Die
oben in der ersten Ausführungsform
beschriebene Verschlüsselungsausrüstung und
Entschlüsselungsausrüstung kann
auch in einem Zustand verwendet werden, bei dem sie in eine Audioausrüstung eingebaut
ist.
-
19 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audioausrüstung gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 19 umfasst
eine Audioausrüstung 27 ein
Verschlüsselungsmittel und
ein Entschlüsselungsmittel
und ist weiter mit einem CD-R/RW-Laufwerk 42, Lautsprechern 28a und 28b und
einer Audioauslesevorrichtung 29 versehen.
-
Zusätzlich ist
eine Scheibe, die in dieses CD-R/RW-Laufwerk 42 einzuschieben
ist, nicht nur eine initialisierte Schreib-Scheibe sondern auch
eine Lese-Scheibe mit aufgezeichneten Daten. Das heißt, diese Scheiben
(Medien) sind vom optischen Aufzeichnungstyp, und ihr Datengebiet 12b (siehe 1)
ist von einem Typ, der es den Benutzern erlaubt, zumindest Daten
einmal darauf zu schreiben.
-
In
diesem Fall ist das (nicht gezeigte) Verschlüsselungsmittel gestaltet, um
Multimediadaten, die Information, wie Audiodaten und Daten einschließen, zu
verschlüsseln
und diese als verschlüsselte
Medieninformation aufzuzeichnen, während das (nicht gezeigte)
Entschlüsselungsmittel
ausgebildet ist, um die verschlüsselte
Medieninformation, die aus Multimediadaten besteht, die Information
wie Audiodaten und Daten einschließen, die in einem verschlüsselten
Zustand aufgezeichnet ist, zu entschlüsseln.
-
Das
CD-R/RW-Laufwerk 42 ist ausgelegt, um Multimediadaten,
die Information wie Audiodaten und Daten einschließen, zu
verschlüsseln,
um sie als verschlüsselte
Medieninformation aufzuzeichnen, und es besteht aus einem Auslesemittel 42a,
einem Mittel 42b zur Erzeugung verschlüsselter Medieninformation,
einem Mittel 42c zum Speichern verschlüsselter Medieninformation,
einem zweiten Auslesemittel 42d, einem zweiten Mittel 42e zur
Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels und
einem Entschlüsselungsmittel 42f.
-
Das
Auslesemittel 42a ist ausgelegt, um eine Scheiben-ID aus
einer initialisierten Schreib-Scheibe und einer Lese-Scheibe, die
aufgezeichnete Daten aufweist, auszulesen. Wie bei der in 1 gezeigten Scheibe 10 weist
die initialisierte Schreib-Scheibe
und die Lese-Scheibe mit den aufgezeichneten Daten ein Verwaltungsgebiet 11,
das vom CD-Rq/RW-Laufwerk 42 gelesen werden kann, aber
für einen
Benutzer nicht zugänglich
ist, und ein Datengebiet 12b, das vom CD-R/RW-Laufwerk 42 gelesen
werden kann und auf das vom Benutzer beliebig zugegriffen werden
kann, auf, wobei eine Scheiben-ID für die Verschlüsselung
im Verwaltungsgebiet 11 aufgezeichnet ist.
-
Das
Mittel 42b zur Erzeugung der verschlüsselten Medieninformation ist
ausgelegt, um Multimediadaten durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer
zu verschlüsseln
und diese als verschlüsselte
Medieninformation auszugeben, und das Mittel 42c zum Speichern
der verschlüsselten
Medieninformation ist ausgelegt, um diese verschlüsselte Medieninformation
im Datengebiet 12b (siehe 1) zu speichern.
-
Die
Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels sind
in diesem Fall dieselben, die oben in der ersten Ausführungsform
(siehe 39 bis 40)
beschrieben wurden. Das heißt,
es ist möglich,
dass die Verschlüsselung
unter individuelle Verwendung einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer
ausgeführt
wird, oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung von Information über eine Kombination dieser Scheiben-ID,
MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt
wird. Zusätzlich
ist es auch möglich,
dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheiben-ID,
MCN oder ISRC-Seriennummer ausgeführt wird, oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Zufalls funktion auf der Basis Information über eine
Kombination dieser Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt wird.
Weiterhin ist es auch möglich,
dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer ausgeführt wird,
oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis von Information über eine
Kombination der Schlüsselnachricht,
Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt wird.
-
Das
zweite Auslesemittel 42d ist ausgelegt, um eine Scheiben-ID
aus einer Schreib-Scheibe
und einer Lese-Scheibe auszulesen, während das zweite Mittel 42e zur
Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels für das Erzeugen
eines Verschlüsselungsschlüssels für die Entschlüsselung
auf der Basis einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer
ausgelegt ist. Das Entschlüsselungsmittel 42f ist
ausgelegt, um verschlüsselte
Information durch die Verwendung eine Entschlüsselungsschlüssels auf
der Basis einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer zu entschlüsseln, um
Multimediainformation, die Information wie Audiodaten und Daten
einschließt,
wiederzugeben.
-
Von
diesen Elementen sind die Elemente des Auslesemittels 42a,
des Mittels 42c zur Speicherung der verschlüsselten
Medieninformation und die zweiten Auslesemittel 42d durch
ein Laufwerk des CD-R/RW-Laufwerks 42 ausgebildet. Andererseits
werden die Elemente des Mittels 42b zur Erzeugung der verschlüsselten Medieninformation,
des zweiten Mittels 42e zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels und
des Entschlüsselungsmittels 42f beispielsweise
durch Software oder dergleichen, die intern eingefügt sind,
verwirklicht.
-
Der
Lautsprecher 28a ist ein Lautsprecher für den linken Kanal des Stereoaudiosignals,
während
der Lautsprecher 28b ein Lautsprecher für den rechten Kanal des Stereoaudiosignals
ist. Die Audioauslesevorrichtung 29 ist ausgelegt, um Audiodaten
auszulesen, zu regenerieren und zu verstärken, wobei diese wiederum
von den Lautsprechern 28a und 28b wiedergegeben
werden.
-
Somit
erfolgt die Verschlüsselung
folgendermaßen.
Eine Schreib-Scheibe wird in das Auslesemittel 42a des
CD-R/RW-Laufwerks 42 eingeschoben, so dass eine Scheiben-ID,
MCN und ISRC-Seriennummer der eingeschobenen Scheibe als Mediennummern
ausgelesen werden. Darüber
hinaus werden im Mittel 42b zur Erzeugung verschlüsselter
Medieninformation des CD-R/RW-Laufwerks 42 die Multimediadaten
durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels auf
der Basis der Scheiben-ID, der MCN und der ISRC-Seriennummer verschlüsselt, um
als verschlüsselte
Medieninformation ausgegeben zu werden. Darüber hinaus wird durch das Mittel 42c zum
Speichern der verschlüsselten
Medieninformation des CD-R/RW-Laufwerks 42 die verschlüsselte Medieninformation
im Datengebiet 12b (siehe 1) der Schreib-Scheibe
gespeichert.
-
Weiterhin
erfolgt die Entschlüsselung
in folgender Weise. Im zweite Auslesemittel 42d des CD-R/RW-Laufwerks 42 werden
die Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer
aus der Schreib-Scheibe oder Lese-Scheibe ausgelesen, und im zweiten
Mittel 42e zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels wird
ein Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer erzeugt, und im Entschlüsselungsmittel 42f wird
die verschlüsselte
Medieninformation durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels entschlüsselt.
-
Mit
dieser Anordnung regeneriert der Benutzer Audiodaten, die in der
Audioausrüstung 27 gespeichert sind
und führt
die Verschlüsselung
und Entschlüsselung
für das
Verhindern einer illegalen Kopie der CD-R/RW aus.
-
Das
heißt,
die Audiodaten werden passend ausgelesen, verstärkt und von den linken und
rechten Lautsprechern 28a und 28b ausgegeben.
-
Andererseits
werden in einem Fall, bei dem der Benutzer eine Kopie macht, Audiodaten
zuerst ausgelesen, und dann wird, wenn die gelesenen Audiodaten
auf eine Schreib-Scheibe für
die Aufzeichnung kopiert werden, ein für die Schreib-Scheibe eindeutiger
Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis einer MCN, ISRC-Seriennummer
und der für
die Schreib-Scheibe eindeutigen Scheiben-ID erzeugt, und die Audiodaten
werden durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels verschlüsselt. Sogar
wenn die verschlüsselten Daten
auf eine Vielzahl anderer Scheiben als der Scheibe, aus der der
ursprüngliche
Verschlüsselungsschlüssel ausgelesen
wurde, kopiert werden, so ist durch die Differenz des für die Scheibe
eindeutigen Verschlüsselungsschlüssels die
Wiederherstellung der ursprünglichen
Audiodaten unmöglich.
Somit können
die ursprünglichen
Daten nur aus der spezifischen Scheibe ausgelesen werden.
-
Wie
oben erwähnt
wurde, werden, wenn ein Benutzer die erste Kopie macht, die gelesenen
Musikdaten oder Sprachdaten mit einem für die Scheibe eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel verschlüsselt, um
somit dem Benutzer eine spezifische Scheibe zu präsentieren.
-
Im
Gegensatz dazu tritt, sogar wenn der Benutzer versucht, eine Kopie
von der spezifischen Scheibe auf eine andere Scheibe auszuführen, eine
Differenz der Mediennummern (Scheiben-ID, MCN, ISRC-Seriennummer),
die für
das Entschlüsseln
der verschlüsselten
Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt werden,
auf, und dies macht es unmöglich,
die ursprünglichen
Audiodaten oder dergleichen wieder herzustellen.
-
Weiterhin
wird, obwohl die dem Urheberrecht unterliegenden Daten, wie Musik,
nur einmal auf eine Scheibe in dieser Art kopiert werden können, eine
zweite Kopie von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe verhindert,
um somit die durch das Urheberrecht geschützten Daten zu schützen. Somit
ist es möglich,
die durch das Urheberrecht geschützten
Daten zu schützen,
ohne eine Urhebergebühr
der Aufzeichnungs-/Auslese-Ausrüstung
hinzu zu fügen.
-
Weiterhin
kann, da das Verwaltungsgebiet 11 und das Datengebiet 12b (siehe 1)
einer CD-R-Scheibe oder einer CD-RW-Scheibe beim Aufzeichnen des
Verschlüsselungsschlüssels verwendet
werden, so dass die Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden,
in diesen Gebieten in einem verteilten Zustand aufgezeichnet werden,
und die Daten, die in einem verteilten Zustand aufgezeichnet sind,
gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, die Verschlüsselung
ausgeführt
werden, ohne das Formatierverfahren auf der Scheibe zu ändern. Weiterhin
kann, da die Verteilungsart auf der Scheibe je nach Notwendigkeit
variiert werden kann, ein besserer Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels geliefert
werden.
-
Zusätzlich ist
es auch möglich,
einen Modus zu verwenden, in dem nur ein Auslesen vorgenommen werden
kann. 20 ist eine illustrierende
Ansicht, die eine andere Audioausrüstung gemäß der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 20 umfasst
eine Audioausrüstung 27a ein
(nicht dargestelltes) Entschlüsselungsmittel,
das ausgelegt ist, um verschlüsselte
Medieninformation, bei der es sich um Multimediadaten handelt, die
Information wie Audiodaten und Daten einschließt, die in einem verschlüsselten Zustand
aufgezeichnet sind, zu entschlüsseln,
und weiter ein CD-R/RW-Laufwerk 43 und Lautsprecher 28a und 28b.
-
Die
Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels sind
in diesem Fall dieselben, die oben in der ersten Ausführungsform
(siehe 39 bis 40)
beschrieben wurden. Das heißt,
es ist möglich,
dass die Verschlüsselung
unter individuelle Verwendung einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer
ausgeführt
wird, oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung von Information über eine Kombination dieser Scheiben-ID,
MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt
wird. Zusätzlich
ist es auch möglich,
dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis der Scheiben-ID,
MCN oder ISRC-Seriennummer ausgeführt wird, oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis Information über eine
Kombination dieser Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt wird.
Weiterhin ist es auch möglich,
dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis einer Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, MCN oder ISRC-Seriennummer ausgeführt wird,
oder dass die Verschlüsselung
unter Verwendung einer Hash-Funktion auf der Basis von Information über eine
Kombination der Schlüsselnachricht,
Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer ausgeführt wird.
-
Die
hier einzuschiebende Scheibe ist eine Scheibe, auf der verschlüsselte Daten,
die durch einen Verschlüsselungsschlüssel erzeugt
werden, aufgezeichnet sind.
-
Das
CD-R/RW-Laufwerk 43 ist gestaltet, um Multimediainformation,
wie Audiodaten und Daten, die auf CD-R-Scheiben 21a und 31a oder
CD-RW-Scheiben 21b und 31b in einem verschlüsselten
Zustand aufgezeichnet ist, durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels dieser
Scheiben (Medien) zu entschlüsseln
und besteht aus einem zweiten Auslesemittel 42d, einem
zweiten Mittel 42e zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels und
einem Entschlüsselungsmittel 42f.
Die Lautsprecher 28a und 28b sind dieselben, wie
sie oben erwähnt
wurden.
-
Diese
Anordnung erzielt das Auslesen von Musik und die Entschlüsselung.
Das heißt,
das zweite Auslesemittel 42d des CD-R/RW-Laufwerks 43 liest
eine Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer aus einer Lese-Scheibe
aus, und das zweite Mittel 42e zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels erzeugt
einen Verschlüsselungsschlüssel, und
weiter entschlüsselt
das Entschlüsselungsmittel 42f die
verschlüsselten
Daten auf der Lese-Scheibe durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels, um
die Multimediadaten, wie Audiodaten und Daten, wieder herzustellen.
-
In
diesem Fall wird, da die Daten, die auf einer anderen Scheibe als
dieser Scheibe, die eine anderen eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel aufweist,
verschlüsselt
und aufgezeichnet sind, die Wiederherstellung der ursprünglichen
Audiodaten unmög lich,
wohingegen nur die Information, die auf nur einer Scheibe aufgezeichnet
wurde, wiedergegeben werden kann.
-
Somit
entschlüsselt
der Benutzer die Daten durch die Verwendung eines für diese
Scheibe eindeutigen Verschlüsselungsschlüssels und
gibt diese wieder, und ein anderer Verschlüsselungsschlüssel als
dieser Verschlüsselungsschlüssel ist
für die
Wiederherstellung der ursprünglichen
Audiodaten oder dergleichen nicht verwendbar.
-
Obwohl
die dem Urheberrecht unterliegenden Daten, wie Musik, nur einmal
auf eine Scheibe in dieser Art kopiert werden können, wird eine zweite Kopie
von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe verhindert, um
somit die durch das Urheberrecht geschützten Daten zu schützen. Somit
ist es möglich,
die durch das Urheberrecht geschützten
Daten zu schützen,
ohne eine Urhebergebühr
der Aufzeichnungs-/Auslese-Ausrüstung
hinzu zu fügen.
-
Weiterhin
kann, da beim Aufzeichnen des Verschlüsselungsschlüssels die
Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden,
in existierenden Gebieten in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
werden, und die Daten, die in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
sind, gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, die Verschlüsselung
ausgeführt
werden, ohne das Formatierverfahren auf der Scheibe zu ändern. Weiterhin
kann, da die Verteilungsart auf der Scheibe je nach Notwendigkeit
variiert werden kann, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um so einen besseren Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Da
weiter der Verschlüsselungsschlüssel durch
die Verwendung einer Zufallsfunktion Rnd () oder einer Hash-Funktion
Hash () erzeugt wird, können
dieselben Verschlüsselungsschlüssel aus
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erhalten werden, und das
Dekodieren der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen durch den ausgegebenen Verschlüsselungsschlüssel wird
unmöglich.
Somit ergibt sich für den
Verschlüsselungsschlüssel eine
zusätzliche
Verbergung, um somit die dem Urheberrecht unterliegenden Daten gegen
ein zweites Kopieren zu schützen.
-
(B1) Beschreibung der ersten Modifikation
der zweiten Ausführungsform
der Erfindung
-
Die
in der zweiten Ausführungsform
beschriebenen Verschlüsselungs-
und Entschlüsselungsmerkmale
können
auch in einem Zustand verwendet werden, bei dem sie in eine visuelle
Ausrüstung
eingebaut sind.
-
21 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung gemäß einer
ersten Modifikation der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 21 ist die Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung 32 gestaltet,
um Multimediadaten zu verschlüsseln,
die Information wie Audiodaten, visuelle Daten und Daten einschließen, um
sie als verschlüsselte
Medieninformation aufzuzeichnen, und sie ist ausgelegt, um die verschlüsselte Medieninformation,
bei der es sich um die Multimediadaten handelt, die Information, wie
Audiodaten, visuelle Daten und Daten einschließt, die in einem verschlüsselten
Zustand aufgezeichnet ist, zu entschlüsseln. Sie besteht aus einem
Fernseher mit einem CD-R/RW-Laufwerk,
einer AV-Vorrichtung 34 und Lautsprechern 28a und 28b.
Eine darin einzuschiebende Scheibe ist eine initialisierte Schreib-Scheibe, und
es ist auch möglich,
dass eine Lese-Scheibe, auf die schon Daten geschrieben wurden,
da hinein eingeschoben wird, um die Audiodaten oder visuellen Daten
auszulesen.
-
Der
mit einem eingebaute CD-R/RW-Laufwerk versehene Fernseher 33 weist
zusätzlich
zur Funktion als ein Fernseher eine Funktion auf, um Sprache, Daten
oder Musikdaten durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels einer
CD-R-Scheibe 21a oder
einer CD-RW-Scheibe 21b zu verschlüsseln und die verschlüsselten
Daten aufzuzeichnen. Es besteht aus einem Auslesemittel 42a,
einem Mittel 42b zur Erzeugung verschlüsselter Medieninformation,
einem Mittel 42c zur Speiche rung verschlüsselter
Medieninformation, einem zweiten Auslesemittel 42d, einem
zweiten Mittel 42e zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels und
einem Entschlüsselungsmittel 42f.
Diese haben die Funktion, visuelle Daten zu verarbeiten, zusätzlich zu
den Merkmalen, die in der zweiten Ausführungsform beschrieben wurden,
und deren wiederholte Beschreibung weggelassen wird.
-
Die
Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels sind
in diesem Fall die gleichen, wie sie in der ersten Ausführungsform
beschrieben sind (siehe 39 bis 40).
Das heißt,
die Verschlüsselung kann
erfolgen durch das einzelne Verwenden einer Scheiben-ID, einer MCN
oder einer ISRC-Seriennummer oder durch das Verwenden von Information über eine
Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus kann die Verschlüsselung
auch unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis einer
Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer ausgeführt werden,
oder durch das Verwenden einer Zufallsfunktion auf der Basis von
Information über
eine Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus kann die Verschlüsselung
auch durch das Verwenden einer Hash-Funktion auf der Basis einer
Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer ausgeführt werden, oder unter Verwendung
einer Hash-Funktion auf der Basis von Information über eine
Kombination der Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
-
Die
AV-Vorrichtung (Audio-Visuelle-Vorrichtung) 34 dient zum
Wiedergeben von Audiodaten oder visuelle Daten und stellt beispielsweise
eine Videoabspieleinrichtung dar. Die Lautsprecher 28a und 28b sind dieselben
wie die oben erwähnten,
und die Kabel 43b, 43c und 43d dienen
zum Herstellen der elektrischen Verbindungen zwischen den vorher
erwähnten
Vorrichtungen.
-
Mit
dieser Konfiguration werden die Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer
einer Schreib-Scheibe als Mediennummer in den Auslesemitteln 42a des
mit einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk versehenen Fernsehers 33 ausgelesen.
-
Andererseits
werden in der AV-Vorrichtung 34 Audiodaten oder visuelle
Daten wiedergegeben und durch das Kabel 43d in den mit
einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk
versehenen Fernseher 33 eingegeben, nachdem sie passend
wiedergegeben und verstärkt
wurden, werden die Daten, durch die Kabel 43b und 43c geschickt,
um von den linken und rechten Lautsprechern 28a und 28b ausgegeben
zu werden.
-
Zusätzlich wird
im Mittel 42b zur Erzeugung verschlüsselter Medieninformation des
mit einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk versehenen Fernsehers 33 ein
für diese
Scheibe eindeutiger Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer erzeugt, so
dass Daten, wie Audiodaten, durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels verschlüsselt werden,
um die verschlüsselten Daten
auszugeben.
-
Zusätzlich werden
die verschlüsselten
Daten im Datengebiet 12b der Schreib-Scheibe durch das Mittel 42c zum
Speichern der verschlüsselten
Medieninformation des mit einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk versehenen
Fernsehers 33 gespeichert.
-
Weiterhin
erfolgt die Entschlüsselung
in folgender Weise. Das zweite Auslesemittel 42d des mit
einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk versehenen Fernsehers 33 liest
die Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer aus, und das zweite Mittel 42e zur
Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels erzeugt
einen Verschlüsselungsschlüssel auf
der Basis der Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer, und weiter
entschlüsselt
das Entschlüsselungsmittel 42f die
verschlüsselten
Daten durch die Verwendung des Verschlüsselungsschlüssels, so
dass die Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten und Daten,
wieder erscheinen.
-
Mit
dieser Anordnung gibt der Benutzer die Information, wie Audiodaten
oder visuelle Daten, die in der Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung 32 gespeichert
sind, wie der und stellt die Kopie der Audiodaten oder der visuellen
Daten, die für
das Verhindern einer illegalen Kopie der CD-R/RW verschlüsselt sind,
her.
-
Das
heißt,
wenn ein Benutzer die erste Kopie ausführt, wird die Audioinformation
oder die visuelle Information gelesen, und die gelesene Audioinformation
oder visuelle Information wird durch die Verwendung eines für diese
Scheibe eindeutigen Verschlüsselungsschlüssels verschlüsselt, so
dass dem Benutzer eine spezifische Scheibe geliefert wird.
-
Im
Gegensatz dazu tritt, sogar wenn der Benutzer versucht eine Kopie
von der spezifischen Scheibe auf eine andere Scheibe auszuführen, eine
Differenz der Mediennummern (Scheiben-ID, MCN, ISRC-Seriennummer),
die für
das Entschlüsseln
der verschlüsselten
Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, benötigt werden,
auf, und dies macht es unmöglich,
die ursprünglichen
Audiodaten oder Videodaten wieder herzustellen.
-
Da
die Aufzeichnung nur einmal auf eine Scheibe in dieser Weise gemacht
wird, ist es möglich,
zu verhindern, dass die dem Urheberrechtsschutz unterliegenden Daten
illegal kopiert werden.
-
Darüber hinaus
können,
da der Verschlüsselungsschlüssel durch
die Verwendung einer Zufallsfunktion Rnd () oder einer Hash-Funktion
Hash () erzeugt wird, dieselben Verschlüsselungsschlüssel aus
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erhalten werden, und das
Dekodieren der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen wird unmöglich, was somit ein weiteres
Verbergen liefert.
-
(B2) Beschreibung der zweiten Modifikation
der zweiten Ausführungsform
der Erfindung
-
Es
folgt andererseits ein Fall der ausschließlichen Wiedergabe.
-
22 ist eine illustrierende Ansicht, die eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung gemäß einer
zweiten Modifikation der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 22 ist eine Audio/Visuell/Daten-Ausrüstung 32a konstruiert,
um verschlüsselten
Medieninformation, bei der es sich um Multimediainformation handelt,
die Information, wie Audiodaten, visuelle Daten und Daten einschließt, die
in einem verschlüsselten
Zustand aufgezeichnet ist, zu entschlüsseln und wiederzugeben und
sie besteht aus einem mit einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk versehenen
Fernseher 33 und Lautsprechern 28a und 28b.
-
Der
mit einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk versehenen Fernseher 33 dient
zum Entschlüsseln der
Multimediadaten, wie Audiodaten, visuelle Daten und Daten, die auf
einer CD-R-Scheibe oder einer CD-RW-Scheibe in einem verschlüsselten
Zustand aufgezeichnet sind, durch die Verwendung eines Entschlüsselungsschlüssels jeder
dieser Scheiben und besteht aus einem zweiten Auslesemittel 42d,
einem zweiten Mittel 42e zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels und
einem Entschlüsselungsmittel 42f.
Diese sind dieselben wie die oben erwähnten und ihre Beschreibung
wird weggelassen.
-
Die
Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels sind
in diesem Fall dieselben, wie sie in der ersten Ausführungsform
beschrieben sind (siehe 39 bis 40).
Das heißt,
die Verschlüsselung kann
erfolgen durch das einzelne Verwenden einer Scheiben-ID, einer MCN
oder einer ISRC-Seriennummer oder durch das Verwenden von Information über eine
Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Zusätzlich
kann die Verschlüsselung
auch unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis einer
Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer ausgeführt werden,
oder durch das Verwenden einer Zufallsfunktion auf der Basis von
Information über
eine Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus kann die Verschlüsselung
auch durch das Verwenden einer Hash-Funktion auf der Basis einer
Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC- Seriennummer ausgeführt werden, oder unter Verwendung
einer Hash-Funktion auf der Basis von Information über eine
Kombination der Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
-
Die
hier einzuschiebende Scheibe ist eine Lese-Scheibe, auf die Daten
aufgezeichnet sind, die durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels verschlüsselt sind.
-
Somit
liest das zweite Auslesemittel 42d des mit einem eingebauten
CD-R/RW-Laufwerk
versehenen Fernsehers 33 eine Scheiben-ID, MCN und ISRC-Seriennummer einer
Lese-Scheibe aus, das zweite Mittel 42e zur Erzeugung eines
Verschlüsselungsschlüssels erzeugt
einen Verschlüsselungsschlüssel und
weiter entschlüsselt
das Entschlüsselungsmittel 42f die
verschlüsselten
Daten der Lese-Scheibe
durch die Verwendung des erzeugten Verschlüsselungsschlüssels.
-
Mit
dieser Konfiguration erzielt der mit einem eingebauten CD-R/RW-Laufwerk
versehenen Fernseher 33 das Verhindern des Kopierens der
Lese-Scheibe. Das heißt,
die Daten, die auf eine andere Scheibe als dieser Scheibe in einem
verschlüsselten
Zustand aufgezeichnet wurden, können
durch den Unterschied beim eindeutigen Scheibenverschlüsselungsschlüssel nicht
als ursprüngliche
Audiodaten oder visuelle Daten wieder hergestellt werden, und nur
das Abspielen der Information, die auf nur eine Scheibe aufgezeichnet
wurde, wird möglich.
-
Somit
können
durch das Urheberrecht geschützte
Daten, wie Musik oder ein Film, nicht von einer Scheibe auf eine
andere Scheibe kopiert werden, was den Schutz der dem Urheberrecht
unterworfenen Daten ermöglicht.
Darüber
hinaus ist der Schutz der vom Urheberrecht geschützten Daten möglich, ohne
im Vorhinein eine Urheberrechtsgebühr der Aufzeichnungs-/Ausleseausrüstung hinzuzufügen.
-
Darüber hinaus
kann, da beim Aufzeichnen des Verschlüsselungsschlüssels die
Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden,
in den existierenden Gebieten in ei nem verteilten Zustand aufgezeichnet
werden, und die Daten, die in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
sind, gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, die Verschlüsslung
ohne ein Änderung
des Formatierverfahrens der Scheibe erfolgen. Und da die Verteilungsart
auf der Scheibe, je nach Notwendigkeit, variiert werden kann, kann
die Verbergung des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um somit einen zusätzlichen Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels zu
liefern.
-
Da
der Verschlüsselungsschlüssel unter
Verwendung einer Zufallsfunktion Rnd () oder einer Hash-Funktion
Hash () erzeugt wird, können
dieselben Verschlüsselungsschlüssel aus
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erhalten werden. Da das
Dekodieren der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen unmöglich
wird, erhält
der Verschlüsselungsschlüssel eine
zusätzliche
Verbergung.
-
(C) Beschreibung einer dritten Ausführungsform
der Erfindung
-
Zusätzlich wird
eine Beschreibung anderer Anwendungsbeispiele gegeben.
-
23 ist eine Darstellung einer Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In 23 ist
die Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40b konstruiert,
um digitale Daten durch die Verwendung eines Verschlüsselungsschlüssels einer
CD-R-Scheibe oder einer CD-RW-Scheibe zu verschlüsseln, um sie auf der CD-R-Scheibe
oder der CD-RW-Scheibe
aufzuzeichnen und die verschlüsselten
Daten, die auf der CD-R-Scheibe oder der CD-RW-Scheibe aufgezeichnet
sind, zu entschlüsseln,
um die entschlüsselten
Daten heraus zu nehmen. Darüber
hinaus ist die Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40b aus
einer peripheren Speicherausrüstung 35,
einem Personalcomputer 20 und einem CD-R/RW-Laufwerk 22 aufgebaut.
Darüber
hinaus weist diese Verschlüsselungs- /Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung ein
zusätzliches
Merkmal auf, um den Verschlüsselungsmodus
beliebig zu ändern.
-
Die
periphere Speicherausrüstung 35 dient
für das
Sammeln von Daten und ist beispielsweise eine Vorrichtung, wie eine
Festplatte oder ein MO-Laufwerk, wobei die darin gespeicherten Daten
für die
Auswahl eines Verschlüsselungsverfahrens
verwendet werden. Die Auswahl des Verschlüsselungsverfahrens bezeichnet
die beliebige Auswahl aus DES, RC4, IDEA und anderen.
-
Der
Personalcomputer 20 und das CD-R/RW-Laufwerk 22 sind
dieselben, wie sie oben in der ersten Modifikation der ersten Ausführungsform
beschrieben sind. Die da hinein zu schiebende Scheibe ist eine initialisierte
Scheibe. Darüber
hinaus sind diese Vorrichtungen durch Kabel 43a und 43b miteinander
verbunden.
-
Das
CD-R/RW-Laufwerk 22 und die Kabel 43a und 43b sind
dieselben wie die, die oben erwähnt
wurden, und ihre wiederholte Beschreibung wird weggelassen.
-
Im
Auslesemittel 22a des CD-R/RW-Laufwerks 2 werden eine Scheiben-ID,
MCN und ISRC-Seriennummer als Mediennummern aus der da hinein geschobenen
Scheibe ausgelesen, und die ausgelesenen Mediennummern werden durch
das Kabel 43b in den Personalcomputer 20 eingegeben,
wo das Mittel 20b zur Erzeugung eines Verschlüsselungsschlüssels einen
Verschlüsselungsschlüssel gemäß einem
Verschlüsselungsverfahren
in Abhängigkeit
von Daten erzeugt, die von der peripheren Speicherausrüstung 35 eingegeben werden.
-
Die
Verfahren zur Erzeugung des Verschlüsselungsschlüssels sind
in diesem Fall dieselben, wie sie in der ersten Ausführungsform
beschrieben sind (siehe 39 bis 40).
Das heißt,
die Verschlüsselung kann
erfolgen durch das einzelne Verwenden einer Scheiben-ID, einer MCN
oder einer ISRC-Seriennummer oder durch das Verwenden von Information über eine
Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus kann die Verschlüsselung auch
unter Verwendung einer Zufallsfunktion auf der Basis einer Scheiben-ID,
einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer ausgeführt werden, oder durch das
Verwenden einer Zufallsfunktion auf der Basis von Information über eine
Kombination einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
Darüber
hinaus kann die Verschlüsselung
auch durch das Verwenden einer Hash-Funktion auf der Basis einer
Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN oder einer ISRC-Seriennummer ausgeführt werden, oder unter Verwendung
einer Hash-Funktion auf der Basis von Information über eine
Kombination der Schlüsselnachricht,
einer Scheiben-ID, einer MCN und einer ISRC-Seriennummer.
-
Das
Mittel 20a zur Erzeugung verschlüsselter Medieninformation des
Personalcomputers 20 erzeugt verschlüsselte Daten durch die Verwendung
des Verschlüsselungsschlüssels und
gibt diese aus, und das Mittel 22b zum Speichern der verschlüsselten
Medieninformation des CD-R/RW-Laufwerks 22 speichert sie
im Datengebiet (siehe 1) einer Schreib-Scheibe.
-
In
diesem Fall gibt ein Benutzer, der diese Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40b manipuliert,
Daten für
eine andere Verschlüsselung
durch das Kabel 43a in den Personalcomputer 20 von
der peripheren Speicherausrüstung 35 ein.
Die Verwendung eines anderen Verschlüsselungsverfahrens ermöglicht eine Änderung
des Verschlüsselungsschlüssels.
-
Weiterhin
erfolgt die Entschlüsselung
von einer Schreib-Scheibe oder eine Lese-Scheibe in folgender Weise. Das zweite
Auslesemittel 22c des CD-R/RW-Laufwerks 22 liest die Scheiben-ID,
MCN und ISRC-Seriennummer aus, und das Entschlüsselungsmittel 20c des
Personalcomputers 20 entschlüsselt die verschlüsselten
Daten auf der Schreib-Scheibe oder der Lese-Scheibe durch die Verwendung
des Verschlüsselungsschlüssels.
-
Mit
dieser Anordnung kann der Benutzer ein Programm oder dergleichen
für das Ändern des
Verschlüsselungsverfahrens,
das in der Verschlüsselungs- /Entschlüsselungsaufzeichnungsausrüstung 40b gespeichert
ist, verwenden, und verwendet es, um die Kopie der digitalen Daten,
die für
ein Verhindern der illegalen Kopie der CD-R/RW verschlüsselt sind,
auszuführen.
-
Das
heißt,
wenn beispielsweise das Verschlüsselungsverfahren
von DES zu RC4 geändert
wird, nimmt der Benutzer ein Programm oder dergleichen für diese
Verschlüsselung
aus der peripheren Speicherausrüstung 35.
Diese Änderung
kann ohne Begrenzung ausgeführt
werden.
-
Darüber hinaus
werden, wie das oben wohl erwähnt
wurde, wenn ein Benutzer die erste Kopie herstellt, die Daten gelesen
und mit einem für
diese Scheibe eindeutigen Verschlüsselungsschlüssel verschlüsselt, um
somit dem Benutzer eine spezifische Scheibe zu liefern.
-
Im
Gegensatz dazu wird, wenn der Benutzer versucht, die Kopie von der
spezifischen Scheibe auf eine andere Scheibe auszuführen, der
Unterschied der Mediennummern (Scheiben-ID, MCN, ISRC-Seriennummer),
die für
die Entschlüsselung
der verschlüsselten
Daten, die auf der spezifischen Scheibe gespeichert sind, auftreten,
so dass es unmöglich
ist, die ursprünglichen
digitalen Daten wieder herzustellen.
-
Somit
kann, da das Verschlüsselungsverfahren
je nach Notwendigkeit änderbar
ist, wie das oben beschrieben wurde, das Verbergen des Verschlüsselungsschlüssels aufrecht
gehalten werden, um somit dem Verschlüsselungsschlüssel einen
zusätzlichen
Widerstand zu verleihen.
-
Weiterhin
wird, obwohl die durch das Urheberrecht geschützten digitalen Daten, die
Musik oder einen Film einschließen,
nur einmal auf eine Scheibe kopiert werden können, ein zweites Kopieren
von der kopierten Scheibe auf eine andere Scheibe verhindert, um
somit die dem Urheberrecht unterworfenen Daten zu schützen. Somit
ist es möglich,
die dem Urheberrecht unterworfenen Daten zu schützen ohne im Vorhinein eine
Urheberrechtsgebühr
der Aufzeichnungs-/Ausleseausrüstung
hinzuzufügen.
-
Darüber hinaus
wird, da beim Aufzeichnen eines Verschlüsselungsschlüssels die
Daten, die den Verschlüsselungsschlüssel bilden,
in den existierenden Gebieten in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
werden, und die Daten, die in einem verteilten Zustand aufgezeichnet
sind, gesammelt werden, um den Verschlüsselungsschlüssel zu
erzeugen, die Verschlüsselung
ohne eine Änderung
des Formatierverfahrens auf der Scheibe ausgeführt. Und da die Verteilungsweise
auf der Scheibe, je nach Notwendigkeit, variiert werden kann, ist
es möglich,
dem Verschlüsselungsschlüssel einen
erhöhten
Widerstand zu verleihen.
-
Da
weiter die Verschlüsselung
durch die Verwendung einer Zufallsfunktion Rnd () oder einer Hash-Funktion
Hash () ausgeführt
wird, können
dieselben Verschlüsselungsschlüssel aus
denselben Scheiben-IDs oder dergleichen erhalten werden, und das
Dekodieren der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen wird verhindert, was eine zusätzliche
Verbergung bewirkt.
-
(D) Anderes
-
Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen
und Modifikationen dieser beschränkt
und sie soll alle Änderungen
dieser abdecken, die nicht von der Idee und dem Umfang der Erfindung
abweichen.
-
Zuerst
kann der oben beschriebene Weg der Kombinationen für einen
Verschlüsselungsschlüssel gemäß der Differenz
der Länge
des Verschlüsselungsschlüssels auch
auf andere Arten erreicht werden. Es gibt die Möglichkeit, dass die Scheiben-ID
in Abhängigkeit
von der Hardware nicht gelesen werden kann, und in diesem Fall kann
die MCN und die Seriennummer des ISRC in einem kombinierten Zustand
verwendet werden, was die einfache Entschlüsselung ermöglicht.
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Zusätzlich wurden
als Nachteile beim MD-Verfahren die logischen Gründe für die Sicherheit noch nicht errichtet
und man stößt auf Schwierigkeiten
bei der Verwendung einer parallelen Verarbeitung. Weiterhin erniedrigt
sich bei der Verwendung eines 128-Bit Hash-Algorithmus (MD5) die
Wahrscheinlichkeit für
das Erzeugen desselben Fingerabdrucks, und aus diesem Grund hat
eine Kombination mit der ursprünglichen
Scheiben-ID oder dergleichen vorzugsweise eine Bitlänge von
mehr als 128 Bits.
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Darüber hinaus
bezeichnet in der vorliegenden Erfindung der hier verwendete Ausdruck "Benutzer" nicht nur sekundäre Hersteller,
Konsumenten und andere, sondern auch Leute, die eine initialisierte
Scheibe für
das Aufzeichnen von Daten oder dergleichen verwenden.
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Weiterhin
umfasst die Leitung 36, die in der ersten Modifikation
der ersten Ausführungsform
erwähnt wurde,
Leitungen, wie eine sogenannte Anwählverbindung unter Verwendung
einer Telefonleitung zusätzlich zu
lokalen Netzen. Als Ort, an dem der Verschlüsselungsschlüssel für die Verschlüsselung
erzeugt wird, ist es auch möglich,
den Personalcomputer 20 statt des Internet-Servers 23 zu
verwenden. In diesem Fall wird nur der Verschlüsselungsschlüssel an
den Internet-Server 23 übertragen.
Und in diesem Fall ist es auch möglich, ein
Austausch von Information zwischen einer Datenübertragungsausrüstung und
einem Empfangsendgerät in
einem Kommunikations-Karaoke auszuführen.
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Weiterhin
können
für die
Leitung 36a, die eine Verbindung zwischen der Datenübertragungsausrüstung 26 und
dem Personalcomputer 20 herstellt, die in der zweiten Modifikation
der ersten Ausführungsform beschrieben
ist, zusätzlich
zum seriellen Anschluss auch andere Anschlüsse verwendet werden, und es
ist auch eine Funkdatenübertragung
akzeptabel.
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Weiterhin
kann es sich bei der AV-Ausrüstung 34 in
der ersten Modifikation der zweiten Ausführungsform zusätzlich zur
Videoausleseausrüstung
um einen Funkwellenempfänger
für Satellitenrundfunk
oder eine Bodenwelle handeln, oder um ein Hausendgerät für Kabelfernsehen
oder dergleichen.
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Darüber hinaus
bezeichnet in den 8, 9 und 10 der
gezeigte "Kanal" einen Kanal und
die Bedeutung ist dieselbe. In 14 bezeichnet
der gezeigte "PC" den Personalcomputer.
In den 14, 16 und 18 bedeutet
der gezeigte "Verschlüsselungsschlüssel" einen Verschlüsselungsschlüssel. In
den 24, 25 und 26 ist "Φ" ein Symbol, das einen Durchmesser in
Millimeter darstellt.
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Obwohl
in der obigen Beschreibung eine CD-R/RW als ein Beispiel angegeben
wurde, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese CD-R/RW beschränkt, sondern
sie ist auch auf andere Medien anwendbar. Die Scheibeninformation
kann sogar in einem Verwaltungsgebiet eines Mediums, wie einer DVD-R, DVD-RAM,
DVD-RW und anderen
aufgezeichnet werden. Im Fall eines zweilagigen Mediums oder eines
doppelseitigen Mediums kann die Verwaltung in nur einer Schicht
oder einer Oberfläche
oder in jeder Schicht oder jeder Oberfläche platziert werden.
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Industrielle Anwendbarkeit
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Wie
oben beschrieben ist, kann gemäß der vorliegenden
Erfindung, da ein Benutzer keine zweite Kopie der durch das Urheberrecht
geschützten
Daten, wie Musik, Film und Computerprogrammdaten, erstellen kann,
ein ausreichender Schutz der Werke erzielt werden. Zusätzlich ist
es möglich,
die dem Urheberrecht unterliegenden Daten ohne das vorherige Hinzufügen einer
Urhebergebühr
zu einer Aufzeichnungs-/Ausleseausrüstung zu
schützen.
Weiterhin kann eine Verschlüsselung
ausgeführt
werden, ohne das existierende Scheibenformatierverfahren zu ändern, und
das Verbergen eines Verschlüsselungsschlüssels kann
aufrecht gehalten werden, und ein zusätzlicher Widerstand des Verschlüsselungsschlüssels ist
erzielbar.