[go: up one dir, main page]

DE60033852T2 - Verfahren und vorrichtung zum behandeln der kurbelwellengehauseabgase - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum behandeln der kurbelwellengehauseabgase Download PDF

Info

Publication number
DE60033852T2
DE60033852T2 DE60033852T DE60033852T DE60033852T2 DE 60033852 T2 DE60033852 T2 DE 60033852T2 DE 60033852 T DE60033852 T DE 60033852T DE 60033852 T DE60033852 T DE 60033852T DE 60033852 T2 DE60033852 T2 DE 60033852T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exhaust
crankcase
engine
exhaust gases
emissions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60033852T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60033852D1 (de
Inventor
Desmond Orleans KNOWLES
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vortex Automotive Corp
Original Assignee
Vortex Automotive Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vortex Automotive Corp filed Critical Vortex Automotive Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60033852D1 publication Critical patent/DE60033852D1/de
Publication of DE60033852T2 publication Critical patent/DE60033852T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/02Crankcase ventilating or breathing by means of additional source of positive or negative pressure
    • F01M13/021Crankcase ventilating or breathing by means of additional source of positive or negative pressure of negative pressure
    • F01M13/022Crankcase ventilating or breathing by means of additional source of positive or negative pressure of negative pressure using engine inlet suction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/04Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M13/00Crankcase ventilating or breathing
    • F01M13/04Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil
    • F01M2013/0433Crankcase ventilating or breathing having means for purifying air before leaving crankcase, e.g. removing oil with a deflection device, e.g. screen

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes und selbst-erhaltendes System zum Management des Kurbelgehäuses eines Verbrennungsmotors, der Kurbelgehäuse-Emissionen und des Schmieröls für den Motor, und betrifft insbesondere eine sequentielle Verfahrensweise und eine Vorrichtung zur Reduzierung des Betriebsdruckes des Kurbelgehäuses, die Entfernung von Verunreinigungen aus dem Kurbelgehäuse, die Verlängerung der Lebensdauer des Schmieröls des Motors, und die Reinigung der Emissionsströmungen des Kurbelgehäuses, inklusive einer bi-funktionalen und entfernt angeordneten Sammeleinrichtung, zum Speichern der Reste und Aufrechterhaltung der volumetrischen Effizienz der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Darüber hinaus betrifft die Erfindung optimal ein Verfahren und eine Vorrichtung zur gleichmäßigen Verteilung der gereinigten Emissionsströmung zu den Lufteinlaßkanälen des Motors, sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung, um einen negativen Betriebsdruck im PCV-System aufrecht zu erhalten, wenn der Motor unter Volllast läuft.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In der Vergangenheit wurde die Effizienz des Schmieröls für Motoren bei der Produktion unterstützt, indem spezifische Additive zu dem Rohöl hinzugegeben werden. Motoröl wird grundsätzlich verunreinigt und durch die folgenden Vorgänge verschlechtert: a) Vorbeiblasen (unerwünschte Nebenprodukte der Verbrennung im Motor, wobei ein Teil davon an den Kolben und den Kolbenringen vorbei in das Kurbelgehäuse entweicht) an dem oder den Kolben des Motors, umfassend Treibstoff-Ruß, teilweise verbrannter und unverbrannter Treibstoff, Dampf und verschiedene Gase und Säuren; b) motorfremde Flüssigkeiten, aggresive Silikone (Schmutz), Abnutzungspartikel von Bauteilen des Motors und Nebenprodukte der Oxidation des Öls; c) Emulsifizierung der motorfremden Flüssigkeiten mit den chemischen Ele menten, die im Öl allgemein vorhanden sind, wie etwa Schwefel, der sich mit Flüssigkeiten verbindet und bei erhöhten Temperaturen des Motors korrosive Schwefelsäure bildet. Die einzige Maßnahme beim bisherigen Managements des Öls in dieser feindseligen Umgebung ist der Einsatz eines Ölfilters gewesen. Und obwohl der Ölfilter wirksam ist, um Feststoffe aus dem Öl zu entfernen, so hinterläßt sein Unvermögen flüchtige Stoffe, wie etwa Feuchtigkeit und Säuren zu entfernen, das Öl ungeschützt, so dass die Viskosität zerstört wird und unter Umständen die Schmierfähigkeit verloren geht. Darüber hinaus wird es erzwungen, dass das Bypass-Ventil für den Filter öffnet, wenn der Filter durch Schlamm und andere Feststoffe zugesetzt wird, so dass nicht gefiltertes Öl zu stromabwärts angeordneten Bauteilen des Motors zirkulieren kann. Somit entsteht ein primärer Zyklus von unangemessener Abnutzung der Motors und übermäßiger Verunreinigung des Öls. Die erzeugten Probleme sind unterschiedlicher Natur, jedoch ist eines der Hauptbedenken in diesem Fall eine erhöhte Abnutzung der Zylinderbohrung und der Kolbenringe. In der Folge steigt der Prozentsatz der am Kolben vorbeigeblasenen Produkte an, so dass eine stärkere als normale Verunreinigungsbelastung auf dem Öl im Kurbelgehäuse lastet, wodurch die Verschlechterung weiter beschleunigt wird. Das Problem hat nun eine vollständigen Kreislauf durchlaufen. Der Druck im Kurbelgehäuse steigt an und drückt Motoröl durch Dichtungsringe und Dichtungen im Motor. Dieser Zustand unterstützt auch den Ausstoß von Öl aus dem Kurbelgehäuse des Motors in den Ansaugtrakt, wodurch der Luftfilter verunreinigt wird, so dass die Emissionen an Kohlenmonoxid deutlich erhöht werden. Ebenso wird Öl gemeinsam mit verunreinigten Emissionsdämpfen aus dem Kurbelgehäuse entlüftet, die dann über das PCV-System und den Einlaßkrümmer in die Verbrennungsräume des Motors gelangen, wodurch der Verbrennungsprozeß nachteilig beeinflußt wird. Das führt wiederum zu unerwünschten Abnutzungen der Bauteile und einem höheren Prozentsatz an am Kolben vorbeigelasenen Produkten, die in das Kurbelgehäuse gelangen. Auf relevante PCV-Probleme wird weiter unten in dieser Anmeldung Bezug genommen. Diese Phänomene verschlimmern sich mit jeder Umdrehung des Motors. Erhöhter Treibstoffverbrauch; Verlust an Motorleistung; erhöhte Emissionen an Abgasen und Ausgangspunkt für andere Probleme beim Betrieb des Motors resultieren daraus. Ein weiterer Faktor, der zur zusätzlichen Verschlechterung beiträgt, ist der Mensch, und das ist ein wirkliches Problem, wobei viele Besitzer bzw. Fahrer nicht regelmäßig das Motoröl und den Filter wechseln, so wie es vom original Ausrüstungs-Hersteller vorgeschrieben wäre. Sie füllen das Motoröl einfach nur nach und manchmal sogar im Überschuß. Die sich daraus ergebenden Probleme sind ähnlicher Natur wie die bereits oben erwähnten.
  • Es ist nunmehr seit fast 40 Jahre Gesetz, dass die Emissionen vom Kurbelgehäuse eines Verbrennungsmotors zurück in das Lufteinlaßsystem des Motors geführt werden müssen, um in den Brennräumen wieder mit verbrannt zu werden. Der Rückfluß der Emissionen ist normalerweise durch die Ölrückführungsleitungen, die sich zwischen dem Kurbelgehäuse und den Ventilen des Motors oder den Nockenwellen-Abdeckungen erstrecken, sowie von den Ventil- oder Nockenwellen-Deckeln durch einen externen Schlauch oder ein externes Rohr zum Einlaßkrümmers des Motors, dort wo die Emissionen mit dem Luft-Treibstoff-Gemisch von dem/den Vergaser/Treibstoff-Einspritzdüsen (bei selbstansaugenden Motoren) vermischt werden, um den Brennräumen zugeführt zu werden. Ein Ventil für die positive Kurbelgehäuse-Ventilation (PCV) kontrolliert den Fluß der Emissionen aus dem Kurbelgehäuse in das Treibstoff-Luft-Ansaugsystem, und zwar normalerweise in Reaktion auf die Drehzahl des laufenden Motors.
  • Das PCV-Ventil (Positive Kurbelgehäuse-Ventilation) ist für gewöhnlich an einer von drei Stellen am Motor angeordnet: 1) an der Entlüftung des Kurbelgehäuses des Motors in den Deckeln für die Ventile/Nockenwellen; 2) in der Rückführungs-Leitung; oder 3) direkt an den Einlaßkrümmer des Motors angeschraubt. Das Ventil dosiert und mischt den Fluß an verunreinigten Emissionen vom Kurbelgehäuse in das Luft/Treibstoff-Zufuhrsystem (Einlaßkrümmer) des Motors in Reaktion auf einen negativen Druck innerhalb des Krümmers bei verschiedenen Lastzuständen des Motors. Der Strömungsweg der Emissionen von dem Kurbelgehäuse über das PCV-Ventil/System, den Einlaßkrümmer und den Brennraum (dort unterliegen Sie einer Zustandsveränderung) und der teilweise Wiedereintritt in das Kurbelgehäuse durch das Vorbeiblasen am Kolben, ist der sekundäre Zyklus der Abnutzung und Kontamination des Motors. Das PCV-Ventil ist ebenso vorgesehen, um einen gefährlichen Rückflußzustand in das Kurbelgehäuse zu unterbinden, der als ein Ergebnis einer Fehlzündung im Einlaßkrümmer des Motors entstehen könnte. Dadurch könnte eine Explosion im Kurbelgehäuse entstehen.
  • Die Entstehung und Beschaffenheit der Kurbelgehäuse-Emissionen sind gut bekannt und müssen hier nicht weiter im Einzelnen diskutiert werden. Es ist ausreichend zu bemerken, dass zusätzlich zu nicht verbranntem und nur teilweise verbrannten Treibstoff und flüchtigen Gasen, bei denen es erwünscht ist, dass diese für die Verbrennung wieder genutzt werden, die Emissionen auch eine Anzahl von suspendierten Verunreinigungen enthalten, die, selbst wenn sie verbrannt werden, für den Motor oder die Umwelt oder beides gefährlich sind. In dem Ausmaß, in dem diese Verunreinigungen verbrannt werden, werden diese aus dem Motor ausgestoßen und sind gefährliche Schadstoffe. Auf dem Weg in die Brennräume des Motors hinein und aus den Brennräumen des Motors heraus beeinträchtigen sie die Funktion von kritischen Bauteilen des Motors, auch kritische Emissionskontrollen, wie etwa die Lamdasonden und die Katalysatoren. In dem Ausmaß, in dem die Verunreinigungen nicht verbrannt werden, verbleiben diese einfach in dem Motor, zum Beispiel als Ablagerungen in den Brennräumen, die den Wirkungsgrad verschlechtern, die die Kolbenringe lecken lassen, die deren Funktion behindern oder die teilweise wieder in das Kurbelgehäuse zurückströmen, dort wo sie das Öl verunreinigen, wie vorstehend erwähnt. In der Folge geht die Fähigkeit zur Schmierung verloren, Schlamm bildet sich und dient als Ausgangspunkt für andere Probleme, die die Leistung des Motors verschlechtern, den Treibstoffverbrauch erhöhen, die Emissionen an Abgasen erhöhen und das Lebendes Motors verkürzen. Diese Probleme steigen über die Zeit kummulativ an und sind das Ergebnis des zweiten Zyklus der Abnutzung und der Verunreinigung, deren Ausgangspunkt in dem Kurbelgehäuse des Motors liegt. Beim ersten Zyklus entweicht es über das Bypass-Ventil des Ölfilters aus dem Kurbelgehäuse während beim zweiten Zyklus es über die Entlüftung des Kurbelgehäuses und das PCV-Ventil/System entweicht.
  • Erfindungen aus dem Stand der Technik haben bei überholten Vergasermotoren eine Vielzahl von Versuchen unternommen, um verbrennbare und flüchtige Emissionen des Kurbelgehäuses wiederzuverwenden, indem verschiedene PCV-System-Filtereinrichtungen eingesetzt wurden, wobei jedoch die suspendierten Verunreinigungen nicht wiederverwendet wurden. Unterschiedlich große Erfolge wurden mit diesen Unternehmungen bzw. Abläufen erzielt. Infolge ihrer Anordnung zwischen dem PCV-Ventil und dem Einlaßkrümmer des Motors waren jedoch viele dieser Erfindungen nicht praktikabel und kommerziell nicht erfolgreich. Das war hauptsächlich dadurch bedingt, dass eine Unausgewogenheit vorlag, die infolge der Kalibrierungen des Einlaßkrümmers (Luft-/Treibstoff-Zuführungssystem) und deren Einrichtungen entstand. Dadurch wurde der Nachteil eingeführt, dass das äußere Volumen des Krümmers erhöht worden ist, wodurch in der Folge ein Ungleichgewicht der Luft-/Treibstoff-Verhältnisse erzeugt worden ist, wobei der Krümmer synergetisch ist. In der Folge wurden der Wirkungsgrad des Treibstoffs oder der Emissionen der Abgase oder Beides verschlechtert. Wie weiter oben beschrieben, erreichten einige Vorrichtungen einen beschränkten Erfolg mit Vergasermotoren älterer Generation, und di Technologie dieser Tage, die die statische Messung des Wirkungsgrads des Treibstoffs und der Emissionen der Abgase verwendete, unterstützte dies. Jedoch zeigt es sich in unserer heutigen modernen Hightechwelt, mit der Verfügbarkeit von weit fortgeschrittenen und ausgefeilten Testmodellen, -verfahren und Messausrüstungen, sowie auch der Umweltschutzagentur und der Bundestestverfahren („Environmental Protection Agency" und „Federal Test Procedure", EPA/FTP), die den Motor eine Vielzahl von Fahr- und Belastungszuständen aussetzen, nämlich auf einem Leistungsprüfstand zum Testen, dass dieses Vorgehen der einzig vollständige und akzeptierte Standard zum Messen der wahren Leistung einer Motors ist, in Relation zum vorliegenden Problem, und das Ergebnis ist leider ein ganz anderes. Darüber hinaus, und soweit Versuche unternommen worden sind, diese alten Technologien bei modernen computergesteuerten Motoren einzusetzen, wurde heraus gefunden, dass die auf den Treibstoff und die Abgasemissionen bezogenen Wirkungsgrade, die der Hersteller vorgibt, verschlechtert worden sind. Der Sauerstoffsensor des Motors, der im Auspuffkrümmer angeordnet ist, erfasst die zusätzliche Luft von diesen Standder-Technik-Einrichtungen und in der Folge wird zusätzlicher Treibstoff in den Einlaßkrümmer eingespritzt, um das Ungleichgewicht auszugleichen.
  • Zum Beispiel beschreibt Bush in dem US-Patent 4,089,309 eine offene Kurbelgehäuseemissionseinrichtung, die den Einsatz einer Hilfslufteinlaßstruktur 43 erfordert, die Außenluft in die Einrichtung ansaugt, um die Kurbelgehäuseemissionen anfangs zu kühlen. Dadurch wird nicht kalibrierter Sauerstoff in das PCV-System eingeleitet, was wiederum, wie oben beschrieben, durch den Sauerstoffsensor, der bei heutigen computergesteuerten Motormanagementsystemen benutzt wird, erfasst wird, so dass das System Treibstoff einspritzt, der über das erforderliche Maß hinaus geht. Bush läßt dieses alte System in einem späteren US-Patent 4,370,971 fallen, und repositioniert das System zwischen das PCV-Ventil 27 und den Einlaßanschluß 36 des Einlaßkrümmers. Indem Bush dies macht, erhält er nicht nur die Hilfslufteinlaßstruktur 69 mit den zugehörigen Problemen, sondern setzt die gesamte Anordnung einer Umgebung mit negativen Druck aus. Bush beansprucht, dass dieses mit den Verbesserungen in der Kontrolle der Emissionen des Kurbelgehäuses zusammenhängt, ohne jedoch wirklich auf die negativen Einflüsse auf das Design des Einlaßkrümmers und dessen Betrieb einzugehen. Insbesondere die spätere Konfiguration von Bush steht nunmehr in direkter Verbindung mit dem Inneren des Einlaßkrümmers des Motors und bringt die Krümmer-Kalibrierung aus dem Gleichgewicht, indem dessen Bauraumvolumen erhöht wird. Damit wird zusätzlicher Sauerstoff dem Krümmer zugeführt und die stöchiometrische Luft-/Kraftstoff-Mischung im Krümmer gestört. Dieser Zustand wird wiederum vom Sauerstoffsensor des Motors erfasst und bringt den Computer weiter durcheinander, der nur dadurch reagieren kann, dass er zusätzlichen Treibstoff einspritzt, um das Ungleichgewicht auszugleichen. Sogar wenn Bush also das Hilfslufteinlaßsystem 69 entfernen würde und an moderne Motoren anpassen würde, würde diese Anordnung nicht passen.
  • Eine ähnliche Lösung wird durch Costello in dem US-Patent 5,190,018 gelehrt, die dem Bush US-Patent 4,370,971 ähnlich ist. Costello's Vorrichtung ist im Aufbau, Betrieb und Anordnung ähnlich zu dem von Bush, wobei alte damit einhergehenden Nachteile auch vorhanden sind, inklusive eines nicht kalibrierten Anwachsens des Bauvolumens des Einlaßkrümmers des Motors.
  • Eine weitere Lösung der Reinigung der Abgase des Kurbelgehäuses wird durch Dickson in dem US-Patent 5,564,401 gelehrt. Dickson offenbart eine Vorrichtung, die eine Drucksteuereinrichtung benutzt, um Öl und agglomerierte Verunreinigungspartikel zu trennen. Die Drucksteuereinrichtung bewirkt das meiste bei der Trennung, wobei die agglomerierten Partikel später aus der Luft durch ein Filterelement entfernt werden, welches die Partikel zurück hält. Die Abgase des Kurbelgehäuses treten in die Trenneinrichtung ein und bewegen sich dann durch eine Drucksteuereinrichtung mit einem Tor, auf das die ölkontaminierten Kurbelgehäuseemissionen auftreffen, um das Öl abzuscheiden. Diese Anordnung umfasst einen Agglomerator mit variabler Mündung, der die kontaminierten Partikel in den Emissionen agglomeriert, um größere Partikel auszubilden. Diese Partikel werden dann durch einen Filter geschickt, wo sie festgehalten werden. Dieser Filter wird regelmäßig ersetzt. Das Zusetzen des Filters passiert jedoch relativ schnell, so dass diese Vorrichtung sehr häufige Service-Intervalle benötigt.
  • Ein selbsterhaltendes Kurbelgehäuse-Managementsystem, welches dazu in der Lage ist, Verunreinigungen aus dem Kurbelgehäuse, den Kurbelgehäuseemissionen und dem Schmieröl des Motors zu entfernen, ist wichtig, um die originalen vom Hersteller zur Verfügung gestellten Bauteile zu erhalten und zu schützen und um die Wirkungen des Öls vom Ölhersteller zu erhalten und zu schützen. Diese korrigierenden Schritte helfen die Wirksamkeit des Treibstoffs zu erhalten und zu verlängern, die gesamte Leistung des Motors zu erhöhen und um die Standards für die Auspuffabgase einzuhalten. Der Schritt des Entfernens der Verunreinigungen reduziert die Anwesenheit der fremden Flüssigkeiten, reduziert die Ausbildung von zurückbleibenden Korrosiven und negiert die Anwesenheit von Bestandteilen zum Aufbau von Schlamm. Dieser Prozeß lindert darüber hinaus die Existenz von primären und sekundären Zyklen der Abnutzung und der Verunreinigung und lindert, dass es ermöglicht ist, dass nicht verbrannte flüchtige Stoffe und Ketone hinter das Kurbelgehäusemanagementsystem eindringen, in die Brennräume des Verbrennungsmotors über das PCV-System und den Einlaßkrümmer.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen für die Behandlung von Emissionen des Kurbelgehäuses einer Verbrennungskraftmaschine, wobei ein Abgasabscheider vorgesehen ist, der die Nachteile des Standes der Technik vermeidet und dagegen vorbeugt.
  • Es ist aus der US-4,089,309 bekannt, ein Verfahren zur Behandlung der Emissionen des Kurbelgehäuses einer Verbrennungskraftmaschine zu schaffen, mit den folgenden Schritten: Weiterleiten der Emissionen vom Kurbelgehäuse zu einem Abgasabscheider, Unterwerfen der Abgase, die durch den Abscheider strömen, einem Reini gungsvorgang, um die nicht gasförmigen Verunreinigungen zu entfernen, Weiterleiten der gereinigten Abgase durch ein Rückschlagventilmittel, zurück zur dem Motor, zur Verbrennung, und Sammeln der abgetrennten nicht gasförmigen Verunreinigungen zur Entsorgung.
  • Ein Verfahren zur Behandlung von Kurbelgehäuseabgasen aus einer Verbrennungskraftmaschine zeichnet sich dadurch aus, dass die Reinigungsoperation den Schritt der mehrmaligen Entspannung und Verdichtung der Abgasströmung umfasst, um die Abscheidung der Verunreinigungen zu unterstützen.
  • Es ist aus der US-5,564,401 auch bekannt, eine Vorrichtung zu schaffen, um die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse eines Verbrennungsmotors zu behandeln, mit einem ersten Gehäuse (230), welches einen Einlaß (210) hat, in den die Emissionen des Kurbelgehäuses einströmen, und welches einen Auslaß (218) hat, um die behandelten Emissionen dem Motor zur weiteren Verbrennung zurück zu führen, und Abscheidemittel (236) zum Abscheiden von nicht-gasförmigen Verunreinigungen, die von den Emissionen aus dem Kurbelgehäuse abgetrennt werden, sowie mit einem zweiten Gehäuse (240), welches in dem ersten Gehäuse angeordnet ist, wobei das zweite Gehäuse einen Einlaß (242) hat, der in Fluidkommunikation mit dem Einlaß in dem ersten Gehäuses steht, und einen Auslaß (249) aufweist, der sowohl mit dem Auslaß als auch den Abscheidemitteln in dem ersten Gehäuse in Fluidkommunikation steht, sowie Behandlungsmittel vorgesehen sind, die in dem zweiten Gehäuse angeordnet sind, um die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse, die dort hindurch strömen, einer Reinigungsoperation zu unterziehen, um die nicht-gasförmigen Verunreinigungen aus den Emissionen herauszutrennen. Die Vorrichtung zur Behandlung der Emissionen aus dem Kurbelgehäuse eines Verbrennungsmotors nach der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungsmittel Mittel umfassen, die den Strom an Emissionen mehrfach einer Entspannung und Verdichtung unterwerfen, um die Verunreinigungen leichter abscheiden zu können.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden anhand von Beispielen beschrieben, und es wird dabei auf die zugehörigen Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Verbrennungsmotors mit einem Abscheider nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine seitliche Querschnittansicht des Abscheiders zeigt;
  • 3 eine Draufsicht auf einen Geschwindigkeitsstapelkompressionskopf zeigt, der Teil des Abscheiders ist;
  • 4 eine Draufsicht auf ein ringförmiges Sieb, welches einen Teil des Abscheiders ausbildet;
  • 5 eine schematische Darstellung eines Generators für negativen Druck zeigt, der in einem Einlaßkrümmer angeordnet ist;
  • 6 den gleichen Einlaßkrümmer bei Volllast zeigt;
  • 7 bis 9 schematische Ansichten von alternativen Generatoren für einen negativen Druck zeigen;
  • 10 eine Seitenansicht im Querschnitt zeigt, wobei ein Gravitationssammler für Material dargestellt ist, welches von dem Abscheider nach der 2 abgeschieden worden ist;
  • 11 eine seitliche Querschnittansicht einer Serviceeinheit zeigt, um den Sammler nach der 10 zu entleeren;
  • 12 eine seitliche Querschnittansicht eines modifizierten Abscheiders zeigt;
  • 13 eine seitliche Querschnittansicht des oberen Teils des Abscheiders nach der 12 zeigt;
  • 14 eine seitliche Querschnittansicht des mittleren Abschnitts des Abscheiders nach der 12 zeigt;
  • 15 eine Draufsicht auf den Geschwindigkeitsstapelkompressionskopf zeigt, der Teil des Abscheiders nach der 12 ist;
  • 16 eine vergrößerte Querschnittansicht eines Teils des Abscheiders nach der 12 zeigt; und
  • 17 eine perspektivische Ansicht von oben des Äußeren des Abscheiders nach der 12 zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Unter Bezugnahme auf die 1 ist dort ein herkömmliches Layout eines Motors gezeigt, verbunden mit dem Abscheider 200 nach der vorliegenden Erfindung, der eingesetzt wird, um die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse in flüssige, feste und gasförmige Bestandteile aufzutrennen, und um die nicht-gasförmigen Bestandteile zu sammeln, während die gasförmigen Bestandteile einer Wiederverwendung zugeführt werden. Der gezeigte Motor ist ein Stoßstangenmotor mit einem Vergaser, wobei sich solche Motoren insbesondere in Flottenfahrzeugen immer noch allgemein in Benutzung befinden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch genauso für moderne Motoren geeignet, die Treibstoffeinspritzung und obenliegende Nockenwellen haben und computergesteuert sind.
  • In den Zeichnungen sind ähnliche bzw. gleiche Bauteile mit ähnlichen bzw. gleichen Bezugszeichen identifiziert.
  • Wie es dargestellt ist, umfasst der Motor 10 ein Kurbelgehäuse 20, eine Ölrückführleitung 100, die die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse in das Innere des Deckels 30 für die Ventile leitet, sowie einen Verbinder 35 an dem Deckel für die Ventile für die Leitung 110, die die Emissionen zu dem Abscheider 200 leitet.
  • Die Emissionen werden durch positiven Druck in dem Kurbelgehäuse in die Leitung 110 gedrückt. Diese Leitung weist vorzugsweise einen vergrößerten Innendurchmesser (I.D.) auf, so dass eine maximale und nicht beschränkte Fluidströmung zu dem Einlaß des Abscheiders 200 vorhanden ist. Der Einsatz herkömmlicher Leitungen mit einem kleineren I.D. würde das Erreichen eines bevorzugten großen Volumenstroms an Emissionen verhindern und könnte einen beschränkten und weniger voluminösen Strom ausbilden. Die zweite Leitung 120 mit vergrößertem I.D. ist eine Rückführungsleitung für die gereinigten Emissionen. Eine dritte und schmalere Leitung 220 leitet gefilterte, vorab kalibrierte, kühlere Nicht-Umgebungsluft, welche wahlweise stromabwärts von der/den Drosselklappe(n) entnommen wird, zu einem aerodynamisch ausgebildeten Wirbelgenerator und -diffusor 222 weiter. Die Leitung 220 kann alternativ auch Luft stromaufwärts von der/den Drosselklappe(n) und stromabwärts eines Luftmassenströmungssensors ansaugen, wenn ein solcher vorhanden ist.
  • Im Folgenden wird der Abscheider 200 beschrieben, der außerhalb des Motors montiert ist und in Verbindung mit dem Kurbelgehäuse des Motors steht, nämlich durch einen Verbinder in einem Ventildeckel. Es ist jedoch anzumerken, dass der Abscheider auch innerhalb installiert sein könnte, wie zum Beispiel innerhalb des Ventildeckels, und die Verbindung mit dem Kurbelgehäuse könnte an einem unterschiedlichen Verbindungspunkt hergestellt sein, zum Beispiel mit einem zugehörigen Rückschlagventil oder eine Verbindung an dem Motorblock. Es ist weiterhin anzumerken, dass der Abscheider als ein integrierter Motorbestandteil oder als Untersystem konstruiert sein könnte.
  • Der Abscheider 200 nach der vorliegenden Erfindung ist mit mehr Einzelheiten in der 2 gezeigt, und umfasst ein Hauptgehäuse 230 und eine Kartusche 240 darin, die vorzugsweise verbrauchbar und austauschbar ist. Eine Verschlußkappe 233 ist an dem oben offenen Hauptgehäuse 230 mittels eines Gewindes 234 gesichert. O-Ringe 237 und 238 schaffen jeweils zwischen dem Gehäuse 230 und der Kappe 233 eine Abdichtung und zwischen der Schulter 243 an der Kartusche 240 und der Kappe ebenso.
  • An der Verschlußkappe 233 ist ein in der Richtung einstellbarer, im rechten Winkel in Radiusrichtung verlaufender Einlaßanschluß 210 mit einer konkaven Venturidüse 212 vorgesehen, der die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse einleitet. Bei einer Ausführungsform, die der Anmelder konstruiert hat, definiert der Einlaßanschluß 210 eine Diffusionskammer 216, stromabwärts seines Einlasses und dazwischen angeordnet. Die Diffusionskammer 216 kann einen Anschluß 214 aufweisen, um einen Diffusor 222 dort einzusetzen und anzuordnen. Der Diffusor umfasst einen Auslaß 224, der es erlaubt, dass sich gefilterte, kalibrierte, kühlere, Nicht-Umgebungsluft von der Leitung 220 mit den Emissionen aus dem Kurbelgehäuse mischt, wenn diese vorbeiströmen und in die Kartusche 240 hinein. Ein Auslaßanschluß 218 in der Kappe 233, der im Aufbau ähnlich dem Einlaßanschluß 210 ist, erlaubt es, dass gereinigte Teile der Emissionen zurück in den Einlaßkrümmer des Motors strömen, und zwar über die Leitung 120 und das Rückschlag-PCV-Ventil 126, welches am besten in der 1 zu erkennen ist.
  • Das Hauptgehäuse 230 umfasst vorzugsweise am untersten Ende einen konkaven Boden 235, der mit einem Auslaß 236 in Verbindung steht, der zu einem Sammelbehälter 400 führt. Die innere Wand 231 des Hauptgehäuses 230 umfasst eine Mehrzahl von Trägern 238 für die Kartusche 240. Die Träger sind an der Innenwand im gleichen Abstand zueinander beabstandet, um die Kartusche oberhalb des Bodens 235 zu tragen. Das Hauptgehäuse 230 kann wahlweise länglicher ausgeführt werden, um das Nichtvorhandensein des Abscheidesammlers und/oder der Abscheidesammeleinheit zu kompensieren, wie es weiter unten noch beschrieben werden wird.
  • Die Kartusche 240 trennt/fraktioniert die einströmenden Emissionen aus dem Kurbelgehäuse in flüssige, fest und gasförmige Teile, wobei die flüssigen und festen Bestandteile verlangsamt, kondensiert und abgetrennt werden, sowohl in der Kartusche als auch in einer Kassette 250, die sich innerhalb der Kartusche 240 befindet, und dann abgeschieden werden. Die gereinigten fraktionierten Emissionen werden in der Zwischenzeit in Richtung des Auslasses 218 strömen, um aus dem Gehäuse auszutreten, und zwar über die vergrößerte Leitung 120. Wie es offensichtlich ist, werden die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse in den Abscheider 200 gedrückt, und zwar infolge des Unterdrucks, welcher in dem Einlaßkrümmer erzeugt wird, wenn der Mo tor läuft, gekoppelt mit dem Überdruck in dem Kurbelgehäuse. Die Venturidüse 212, die in dem Einlaßanschluß 210 ausgebildet ist, beschleunigt die Strömung der Emissionen, die von der Leitung 110 zugeführt werden. Die Einlaßventuridüse 212 hilft auch die Strömung an Emissionen aus dem Kurbelgehäuse und durch die Leitung 110 zu maximieren, infolge eines geringfügigen Abfalls in der Temperatur der Emissionen, wenn diese durch die Venturidüse hindurch treten.
  • Sobald die Emissionen durch den Einlaßanschluß 210 hindurch strömen, strömen sie in die Diffusionskammer 216 hinein. In dieser Kammer ist der externe, Nicht-Umgebungsluft-Diffusor 222 mit dem Auslaß 224 angeordnet Der Diffusor 222 ist mittig in der Kammer 216 angeordnet, um sicher zu stellen, dass die kalibrierte Nicht-Umgebungsluft von dem Auslaß 224 zentral in die Strömung aus Emissionen eingeleitet wird, anstatt es der Luft zu erlauben, entlang der Wand der Kartuscheneinlaßleitung 242 zu strömen. Um diese Wirkung zu erhöhen, ist der Auslaß 224 des Diffusors zentral in der unteren Oberfläche des Diffusors positioniert, dort wo er als eine winzige Mündung vorgesehen ist. Diese spezifische Positionierung in Verbindung mit den turbulenten Wirbeln, die stromabwärts des Diffusors erzeugt werden, verbessert die Oxidation und Kondensierung bzw. den Niederschlag der Emissionen. Der Diffusor 222 ist dreieckig in der Querschnittsform, wobei die Spitze nach oben weist, in die laminare Strömung von. Emissionen, die eintreten. Die laminaren Strömungen an Emissionen bzw. Abgasen, die um den Diffusor herum strömen, brechen auf beiden Seiten des Diffusors ab, so dass stromabwärts Turbulenzen und wahrscheinlich intermolekulare Kollisionen erzeugt werden. Deshalb wird mittels dieser erzeugten turbulenten Wirbel eine größere kinetetische Energie erzeugt, um die Abkühlung der Emissionsströmung zu verbessern. In der Folge werden schwere Kohlenwasserstoffe und Fremdsubstanzemissionen in einen flüssigen Zustand reduziert und treten durch den Wirbelgenerator 244 in eine Expansionskammer 245 in der Kartusche 240 ein.
  • Die Leitung 242 verbindet eine obere Venturidüse 243' mit der Wirbelgeneratordüse 244. Die Emissionen, die durch die Leitung 242 hindurch treten, werden wieder beschleunigt, gerade ausgerichtet und geringfügig abgekühlt. Die Wirbelgeneratordüse 244 produziert starke turbulente Strömungswirbel innerhalb denen die Emissionen strömen, wenn sie in die primäre Expansionskammer 245 eintreten, wodurch die kinetische Energie in der Emissionsströmung erhöht wird.
  • In dem Abscheider 200 gibt es drei Expansionskammern: zwei liegen innerhalb der Kartusche 240, nämlich die Kammern 245 und 248; eine 258 liegt in der entfernbaren Kassette 250, die konzentrisch in die Kartusche 240 hinein paßt und die später mit allen Einzelheiten beschrieben wird. Die Anzahl der Kammern kann jedoch nach oben oder unten variieren und es ist weiter unten eine Ausführungsform beschrieben, die vier solche Expansionszonen aufweist.
  • Die primäre Expansionskammer 245 ist an ihren Seiten und der oberen Oberfläche durch umgebende Wände 246 der Kartusche 240 und an ihren unteren Oberfläche durch ein festes, kreisförmiges, konisches Umlenkblech 251 begrenzt. Das Umlenkblech 251 ist die oberste Komponente der Kassette 250 und ist mit der Kassette durch eine Gewindeverbindung 253 mit einem Ablaufrohr 259 verbunden, welches axial durch die Mitte der Kassette verläuft und welches als Längsträger wirkt, der die Komponenten der Kassette miteinander verbindet. Das Umlenkblech erzeugt eine rückwärts gerichtete Wirbelbewegung, zurück in die eintretenden Emissionswirbel, die von der Wirbelgeneratordüse 244 erzeugt werden. Daraus folgt eine erste Trennung der Emissionsströmung, wobei unerwünschte schwere Kohlenwasserstoffe und Fremdstoffe aus der Emissionsströmung entfernt werden, und zwar durch – das wird angenommen – den verstärkten Aufprall auf die Seitenwände und den Niederschlagseffekt aus den intermolekularen Kollisionen innerhalb der erzeugten turbulenten Wirbel. Das Umlenkblech 251 dient auch dazu, die stromabwärts angeordneten Komponenten der Kassette zu schützen, nämlich vor der direkten und übermässigen Kontamination durch die turbulente Emissionsströmung, die in die Kammer 245 eintritt.
  • Die Kondensate neigen dazu sich in Form von Öl- und Feuchtigkeitströpfchen aus Wasser, Treibstoff, Kühlmittel, Frostschutzmittel, Teer, Lacken und anderen Verunreinigungen im Kurbelgehäuse auszubilden, die entlang der Kartuschenwand 246 nach unten ablaufen, über die Lippe 252 des Umlenkbleches 251, um sich in dem ringförmigen Raum 265 unterhalb des Umlenkblechs und zwischen den Kartuschen wand 246 und den gegenüberliegenden Wänden 266 der Kassette anzusammeln. Ein weiteres Ablaufen nach unten ist durch die O-Ringe 268 verhindert, die eine Abdichtung zwischen der Kartusche und der Kassette herstellen. Fluid, welches sich in diesem Bereich ansammelt, fliesst in die konzentrische Ablaufröhre 259 über 2 oder 3 radial angeordnete Ablaufleitungen 256, die sich an einem Ende durch die Kassettenwand 266 nach außen öffnen und die am anderen Ende in die Ablaufröhre münden. Die Anordnung der radial verlaufenden Ablaufleitungen kann am einfachsten in der 3 erkannt werden, die eine Draufsicht auf die obere Oberfläche der Kassette, unmittelbar unterhalb des Umlenkblechs, zeigt. Die Ablaufröhre selbst leitet das Kondensat zu dem Boden der Kartusche weiter und von dort fließen die Rückstände durch den Ablauf 236 in eine Sammeleinrichtung 400 (1).
  • Im Folgenden wird eine Beschreibung der Elemente der verbrauchbaren/wegwerfbaren Kassette 250 gegeben.
  • Die grundlegenden Elemente der Kassette 250 umfassen von oben nach unten das Umlenkblech 251, einen venturisierten Geschwindigkeitsstapelkompressionskopf 254, eine Expansionskammer 258, das Sieb 257 mit einem Drahtgewebe, Gasabbrems- und Kondensationselemente 261, und einen Ausstoßrand 267.
  • Flüssige Rückstände, die in der Expansionskammer 245 kondensiert sind, wie oben erwähnt, werden durch die Leitungen 256 und 259 abgelassen und Umgehen damit effektiv die Kassette, so dass diese nicht übermäßig verklebt wird.
  • Der Kompressionskopf 254 ist unterhalb des Umlenkblechs 251 angeordnet und ist durch eine Schulter 253 an der unteren Oberfläche des Umlenkblechs von diesem getrennt. Die expandierten Emissionen aus der Kammer 245 strömen in diesem Raum und in eine Mehrzahl von Geschwindigkeitsstapeln 255, die durch den Kompressionskopf ausgebildet sind. Die Anordnung dieser Stapel kann am besten in der 3 gesehen werden, wo zu erkennen ist, dass sie derart angeordnet sind, dass eine Wechselwirkung mit den radial verlaufenden Leitungen 256 vermieden wird. Die Geschwindigkeitsstapel selber sind im wesentlichen trichterförmig, um den verbleibenden Emissionsstrom zu verdichten. Die Emissionen, die aus den Stapeln austre ten, werden dann etwas in der Expansionskammer 258 expandiert, bevor sie durch das Matrixsieb 257 aus Drahtgewebe strömen, welches oberhalb des Abbrems- und Kondensationselementes 261 angeordnet ist. Das Sieb schafft eine zusätzliche Aufpralloberfläche für die Emissionen, um die Rückstände weiter zu kondensieren.
  • Das Abbrems- und Kondensationselement 261 umfasst vorteilhafterweise eine primäre Packung von inerten Partikeln, wie etwa Glasperlen, von denen jede 3-4 „mils" im Durchmesser ist. Vorzugsweise schließt sich eine zweite Packung von Glasperlen mit kleinerem Durchmesser an, im Vergleich etwa 2-3 mils im Durchmesser, an die primäre Packung an, um die unerwünschten schweren Kohlenwasserstoffe und Fremdstoffe aus der Strömung weiter abzubremsen und zu kondensieren. Die Perlen können perforiert sein und andere Partikel oder Fasern können auch benutzt werden. Dieser Schritt ist vorbereitend für die leichten Kohlenwasserstoffe und flüchtigen Stoffe, die von den schweren Kohlenwasserstoffen und Fremdstoffen fraktioniert werden, wenn die Emissionen in die folgende Expansionskammer 248 hineintreten. Welcher Prozeß auch immer involviert ist, es wurde herausgefunden, dass der Durchtritt der Emissionen durch die Glasperlen in der signifikanten zusätzlichen Trennung bzw. Aufspaltung von unerwünschten Flüssigkeiten und festen Fraktionen resultiert, die durch den Aulaßrand 267 mit einem Drahtgewebe ablaufen, um dann dort in die Sammeleinrichtung 400 abzulaufen. Es ist möglich, dass der Aufprall der Emissionen auf die Perlen eine stärkere Aufnahme von flüssigen Fraktionen erzeugt, wobei diese Fraktionen von der Dampfphase durch Abbremsen und Kondensieren getrennt werden.
  • Die Packung 261 kann auch als ein Flammenverhinderer wirken, falls der Motor eine Fehlzündung durch den Einlaßkrümmer erfährt.
  • Die Kassette 250 schließt am Ablaufrand 267 ab, der die Glasperlen innerhalb der Packung hält.
  • Die verbleibenden Emissionen strömen von der Packung in die Expansionskammer 248, dort wo etwas zusätzliche Kondensation von schwereren Rückständen auftreten kann, insbesondere da die Emissionen gegen die Kartuschenwand 246 prallen. Die Rückstände laufen auch durch das untere, offene Ende 249 der Kartusche ab, und sammeln sich in der Sammeleinrichtung 400.
  • Während des Betriebs werden die Verunreinigungen bzw. Kontaminate zu dem Gravitationssammler 400 über den Ablauf 236 des Hauptgehäuses 230 geleitet, und die restlichen gasförmigen Emissionen strömen um das Ende 249 der Kartusche und nach oben, zwischen die Innenwand 231 des Hauptgehäuses 230 und der Außenwand der Kartusche 240. Die Strömung der Emissionen durch den ringförmigen Raum 270 schafft eine weitere Möglichkeit der Kondensation von unerwünschten Rückständen, die zurück über den ringförmigen Raum zum Boden des Abscheiders zum Ablaufen dort strömen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform, die der Anmeldet konstruiert hat, ist das untere Ende des ringförmigen Raums 270 mit einem Sieb 271 (4) versehen, so dass der ringförmige Raum oberhalb des Siebes mit zusätzlichen Glasperlen 260 gefüllt oder teilweise gefüllt werden kann. Diese Perlen können in dem ringförmigen Raum ansteigen bzw. fallen, in Abhängigkeit vom Saugdruck, der durch den Einlaßkrümmer des Motors induziert wird, der durch die Leitung 120 wirkt. Dadurch kann die Freilegung deren Oberfläche gegenüber den Emissionen maximiert werden, um einen finalen Reinigungsaufprall zu schaffen.
  • Die gereinigten Emissionen verlassen den Abscheider 200 durch den Auslaßanschluß 218 und die Leitung 120 in Richtung Einlaßkrümmer 124 des Motors, nachdem sie durch das PCV-Ventil 126 getreten sind.
  • Es wird angenommen, dass innerhalb der gesamten Anordnung, die durch das Hauptgehäuse 230 repräsentiert wird, ein Verdampfungseffekt der verbleibenden flüchtigen Stoffe stattfindet. Diese thermische Verdampfung tritt infolge der isolierenden Eigenschaften des Hauptgehäuses 230 ein, und zwar relativ zu der umschlossenen inneren Kartusche 240 und Kassettenanordnung 250. Wärme wird der Konvektionsströmung der heißen Emissionen aus dem Kurbelgehäuse des Motors in der gesamten Anordnung entzogen. Aus dieser Konvektionsströmung wird Wärme über Wärmeleitung an allen ausgesetzten innenliegenden Oberflächen absorbiert. Diese absorbierte oder abgeleitete Wärme erleichtert durch Abstrahlung die Verdampfung der flüchtigen Stoffe, die in den schweren Kohlenwasserstoffen enthalten sind.
  • Wie es bekannt ist, verringert sich der Unterdruck innerhalb eines Einlaßkrümmers eines Motors bei hohen Drehzahlen des Motors, insbesondere bei Volllast (WOT, wide open throttle). Zur gleichen Zeit baut sich ein übermäßiger Druck innerhalb des Kurbelgehäuses auf, das die Kolben eine Hochdrehzahlpumpwirkung entfalten. Nichtsdestotrotz muss dieser Druck irgendwie abgelassen werden und es muss ermöglicht werden, dass er entweicht. Andernfalls bauen sich die am Kolben vorbei blasenden Drücke auf, durch den Ansaugkanal des Kurbelgehäuses in den Luftfilter oder den Lufteinlaß hinein, wodurch der Luftfilter und/oder stromabwärtige Komponenten verunreinigt werden. In einigen Fällen erzeugt dieser Zustand ein Problem, so dass übermässig fette Mischungen bewirkt werden, die letztendlich dazu führen, dass unerwünschte Auspuffabgase erzeugt werden. Darüber hinaus ist es eine weitere Wirkung der Nicht-Belüftung des Kurbelgehäuses mit kühlerer Umgebungluft, dass der Motor Wärmestress bzw. das Motorschmiermittel Wärmestress erfährt. Bis heute verursachen diese Probleme für das Motordesign und den Motorbetrieb nur beschwerliche Lösungen. Im Folgenden wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Unterdrucks, unabhängig von der Öffnung der Drosselklappe, im Einlaßkrümmer eines Motors beschrieben.
  • In der 5 ist ein normaler Hochunterdruck-Zustand im Einlaßkrümmer bzw. -sammelrohr bei teilweise geöffneter Drosselklappe gezeigt. Wenn die Drosselklappe progressiv weiter öffnet, wie es in der 6 gezeigt ist, verschwindet der Unterdruck, wodurch der Wirkungsgrad des PCV-Systems beeinflusst wird. Um dieses Problem zu lösen, wird ein Generator 130 für Unterdruck in das Innere des Einlaßkrümmers eingeführt. Dieser Generator, der der Auslaß in den Einlaßkrümmer für die gereinigten Emissionen ist, die durch die Leitung 120 von dem Abscheider 200 zugeführt werden, produziert einen Venturi-Effekt bei hohen dynamischen Strömungsraten, die bei offenen Drosselklappen vorherrschen, wodurch wiederum selbst ein Unterdruck erzeugt wird. Dadurch werden die gereinigten Emissionen eingesaugt, der Betrieb des PCV-Systems aufrecht erhalten und auch die Umgebungsluftströmung durch das Kurbelgehäuse bei hohen Drehzahlen des Motors erhalten. Diese Unterdruckerzeugungsfunktion ist größtenteils nicht wirksam und wird gungsfunktion ist größtenteils nicht wirksam und wird auch nicht gebraucht, wenn der Unterdruck in dem Einlaßkrümmer vorhanden ist, bei geringen Drosselklappenöffnungen. Die resultierende Funktion der so erhaltenen Belüftung des Kurbelgehäuses hilft bei der Kühlung und dem Erhalt der Schmiermittel im Kurbelgehäuse sowie der Bauteile des Motors unter extremen Lastzuständen im Betrieb.
  • Alternative Unterdruckerzeuger 150, 160 und 170 sind jeweils in den 7, 8 und 9 gezeigt, und deren Betrieb ist dem Fachmann ohne weitere detaillierte Beschreibung offensichtlich klar.
  • Wie es offensichtlich ist, funktioniert das Verfahren und die Vorrichtung zum Abscheiden und Sammeln, wie oben beschrieben, unabhängig vom Einsatz der. Unterdruckerzeuger, wie diese mit Bezug zu den 5 und 9 beschrieben werden.
  • In der 10 sind die Einzelheiten des Gravitationssammlers 400 gezeigt. Er ist an den Ablauf 236 des Hauptgehäuses 230 angeschlossen, und zwar mittels der Leitung 270 zum Sammeln und Speichern der entfernten Rückstände. Der Gravitationssammler 400 weist eine optionale Ablaufserviceeinheit 500 (11) auf, die ebenfalls installiert werden kann.
  • Die Funktion der Sammeleinrichtung bzw. Sammlers 400 ist nicht nur die Rückstände von dem Abscheider 200 zu erhalten, sondern auch die Druckverringerung und den Druckausgleich in dem Kurbelgehäuse des Motors aufrecht zu erhalten. Er umfasst ein Hauptgehäuse 402 und einen Gehäuseverschluß 404, der darauf aufgeschraubt ist. Ein O-Ring 405 dichtet das Gehäuse und den Verschluß ab. Der Sammler kann horizontal oder vertikal in dem Motorraum angeordnet werden, entlang des Kurbelgehäuses, des Rahmens oder wo immer es der Bauraum zuläßt, in einer Höhe unterhalb des Ablaufs 236. Sowohl der Einlaß 406 als auch der Auslaß 408 sind zu der Mitte des Verschlusses versetzt angeordnet, um den Zugang zu erleichtern und um die Installation der Leitungen 270 und 420 jeweils zu erleichtern, in unzugänglichen Ecken des Motorraums und/oder des Fahrzeugchassis. Der Einlaßnippel 406 steht nach innen vor, in die Behälterkammer hinein. Er hat einen vergrößerten Durchmesser relativ zum Auslaß 408. Die Reinigungsleitung 410 weist ein offenes Ende auf, so dass der Zugang zu den Rückständen ermöglicht ist, sollte der Sammler 400 horizontal eingesetzt sein. Der Gravitationsablaßstopfen 412 ist im Boden eingesetzt, benachbart der Reinigungsleitung 410. Ein Fluidniveausensor 413 ist in den Verschluß 404 eingebaut, wo er das Fluidniveau korrekt messen kann, egal ob der Sammler vertikal oder horizontal eingebaut ist. Die Leitung 420 ist mit der Reinigungsleitung 410 über den Auslaßnippel 408 verbunden und führt gereinigte Rückstände von dem Sammler 400 zu dem verbindenden Nippel 604 des Verbinders 600.
  • Der Gravitationssammler 400 ist mit einer Umgebungsluftleitung 422 versehen, die am Verbinder 600 an dem Umgebungsluftnippel 606 beginnt. Der Nippel hat eine Lüftungsnippelkappe 606'. In dem Verschluß 404 des Sammlergehäuses endet die Lüftungsleitung 422 in dem Verschluß an einem Lüftungsnippel 414.
  • Der Sammler 400 ist mit der tragbaren Abflußserviceeinheit 500 über einen Rückschlagventilverbinder 600 verbunden. Der Verbinder ist an einer vorne gelegenen Tafel an der Front des Motorraums oder einem Wandträger positioniert und weist Nippel 602 bis 604 auf. Der erstere Nippel 602, die Serviceleitung 420 vom Sammler 400 und der letztere Nippel 604 verbinden die Leitung 520 mit der sich anschließenden Abflußserviceeinheit 500.
  • Unter Bezugnahme auf die 11 ist dort das Gehäuse 502 der Serviceeinheit 500 mit einer hermetischen Dichtungskappe 504 versehen, die ein Rückschlagventil 508 und einen Unterdruckquellennippel 510 enthält, wobei dieser Nippel eine Staubschutzkappe 510' hat. Das Element 512 umfasst einen Abfluß, der unter dem Einfluß des negativen Drucks bzw. Unterdrucks selbstabdichtend ist. Der Einlaßnippel 506 der Abflußserviceeinheit 500 ist über die Leitung 520 mit dem Nippel 604 des Verbinders 600 verbunden. Der Auslaßnippel 510 der Abflußserviceeinheit 500 ist über die Leitung 530 mit einer vorher ausgewählten Unterdruckquelle an dem Einlaßkrümmer des Motors verbunden, um den Sammler 400 periodisch zu entleeren.
  • Das zugrundeliegende Verfahren und die zugrundeliegende Vorrichtung funktionieren unabhängig von der Abflußserviceeinheit 500. Deren Einbeziehung ist optional.
  • Eine solche Abflußserviceeinheit kann unter Umständen nicht an eine Dieselmaschine angepaßt werden, da diese meistens keine Unterdruckquelle haben, aber der Sammler 400 kann mit der gleichen Wirkung entleert werden.
  • Im Folgenden wird Bezug genommen auf die 12 bis 17, in denen die bevorzugte Ausführungsform des Abscheiders nach der vorliegenden Erfindung gezeigt ist, der aus Gründen einer effizienten Herstellung in der Konstruktion etwas vereinfacht ist, insbesondere wenn die Einheit aus Kunststoff hergestellt werden soll. Diese Ausführungsform entspricht mit ihren Hauptmerkmalen der Ausführungsform, die mit Bezug zu den 1 bis 4 oben beschrieben worden ist, mit der prinzipiellen Ausnahme, dass die Kassette 250 als diskretes Element eliminiert worden ist, und stattdessen in die Kartusche 240 integriert worden ist, um eine wirtschaftlichere und einfachere Konstruktion zu erhalten. Die folgende Beschreibung ist deshalb limitiert auf die signifikanteren Unterschiede zwischen diesen beiden Ausführungsformen.
  • Wie es insbesondere aus der 12 zu ersehen ist, sind der Einlaßanschluß 210 und der Auslaßanschluß 218 gerade ausgeführt, so dass der integrierte ellbogenförmige Teil des Einlaßanschlusses und des Auslassanschlusses des Abscheiders, der in der 2 gezeigt ist, fehlt. Stattdessen können relativ preiswerte gebogene Ellbogenteile 195 benutzt werden, die entweder durch Reibpassung oder Klemmpassung an der gezahnten äußeren Oberfläche der Anschlüsse 210 und 218 befestigt werden. Dadurch wird es ermöglicht, die Ellbogenteile zu drehen, und zwar in die Richtung der Leitungen 110 und 120, um nicht notwendige Biegungen und Crimpungen in diesen Leitungen zu minimieren. Der Einlaßanschluß kann weiterhin einen Diffusor 222 enthalten, wie man es am besten in der 13 erkennen kann, wobei der Diffusor in einer Gabel 227 getragen ist, die in dem geweiteten Hals 228 des Einlasses 210 angeordnet ist. Die untere Kante 229 der Gabel ist abgeschrägt, um in die entsprechende oben abgeschrägte Venturidüse 243' zu passen. Der Diffusor 222, falls vorhanden, schafft die gleiche Funktion wie oben beschrieben, obwohl bei dieser Ausführungsform der Diffusor nicht ausgelegt ist, um kalibrierte Luft von dem Einlaßkrümmer in die Emissionsströmung einzuleiten. Der dreieckige Diffusor erzeugt vielmehr nur Turbulenzen. Falls solche Luft in die Emissionsströmung eingeleitet werden soll, kann der oben beschriebene Diffusor mit dem Auslaß 224 eingesetzt werden.
  • Wie vorher beschrieben, ist die untere Oberfläche der Expansionskammer 245 durch das konische Umlenkblech 251 begrenzt. Bei dieser Ausführungsform zeigt das Umlenkblech, welches am besten in der 14 zu sehen ist, einen größeren Winkel entlang der geneigten Seiten und ist mit dem Kompressionskopf 254 selbst durch einen Schnappverschluß verbunden, nämlich zwischen der Hülse 248 an der unteren Seite des Umlenkbleches und einer kreisförmigen Stange 249, die sich von der oberen Fläche des Kopfes aus nach oben erstreckt.
  • Der Zweck des Umlenkbleches ist es, rückwärts gerichtete Wirbel zu erzeugen, zurück in die Expansionskammer 245, um den Niederschlag von flüssigen Verunreinigungen mittels Kollision zu unterstützen. Der Niederschlag bzw. das Kondensat läuft an den inneren Wänden 246 nach unten, hinter die Lippe 252 des Umlenkbleches und in den ringförmigen Raum 265 unterhalb des Umlenkbleches und zwischen die Wand 246 der Kartusche und die gegenüberliegende Schulter 266 des Kompressionskopfes 254. Bei dieser Ausführungsform sind jedoch die O-Ringe 268 weg gelassen und stattdessen ist die Wand 266 verlängert, um eine untere Oberfläche 266' zu umfassen, so dass der ringfömige Raum 265 nun eine separate Mulde ausbildet und sich vollständig um den oberen Umfang des Kompressionskopfes herum erstreckt. Während bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform das Fluid aus diesem Raum in ein Ablaufrohr 259 über die radial verlaufenden Leitungen 256 abgelassen wird, wurde nun bei der vorliegenden Ausführungsform der Ablauf bemerkenswert vereinfacht, indem zwei oder drei kleine Löcher 264, die am besten in der 15 zu erkennen sind, in der unteren Fläche der Mulde ausgebildet worden sind, die es dem Kondensat ermöglichen, entlang der inneren Wände 246 der Kartusche 240 in Richtung des Abflusses 236 weiter abzulaufen. Auf diese Art und Weise können die radial verlaufenden Abläufe 256 und das Ablaufrohr 259 weggelassen werden.
  • Das Obere der Wand 266 ist abgeschrägt, wie es bei dem Bezugszeichen 269 zu sehen ist, was wiederum im Zusammenspiel mit dem nach oben gerichteten Rand der Lippe 252 des Umlenkbleches 251 eine konische Öffnung bzw. Venturidüse 279 ausbildet, die sich entlang des Umfangs erstreckt, was auch schematisch in der 14 durch gestrichelte Linien angedeutet ist, und in einen Expansionsbereich oder ei ne Expansionskammer 275 mündet, die zwischen der unteren Oberfläche 276 des Umlenkblechs und einer oberen Oberfläche 277 des Kompressionskopfes liegt. Es wird angenommen, dass es eine Beschleunigung und eine entsprechende Abkühlung der Emissionen gibt, wenn diese durch die Öffnung 279 strömen und dann eine Expansion der Strömung in die Kammer 275, in der, zumindest theoretisch, ein gleicher und beständiger Druck über den Geschwindigkeitsstapeln 255 aufrechterhalten wird. Die Strömung an Emissionen wird dann wieder komprimiert und beschleunigt, wenn diese durch die Geschwindigkeitsstapel 255 in die Expansionskammer 258 gezwungen wird. Es wird angenommen, dass diese schnelle Abfolge von Verdichtungen und Entspannungen und Beschleunigungen, die Abtrennung der Verunreinigungen, insbesondere da der Ablauf der Flüssigkeiten aus dem Geschwindigkeitsstapeln in die Kammer 258 manchmal beobachtet werden kann, unterstützt.
  • Die Funktion der Elemente, die oben Teil der Kassette 250 sind, ist im wesentlichen gleich wie oben beschrieben, mit der Ausnahme, dass das gesamte interne Volumen des Raumes 258 zwischen dem Rand 267 und dem Geschwindigkeitsstapelkompressionskopf 254 durch das Hineinpacken der inerten Artikel, wie etwa von Glasperlen, besetzt ist. Der Kompressionskopf 254 ist nunmehr ein integraler Teil der Kartusche 240, wie es am einfachsten in der 14 zu sehen ist, und der Rand 267 schnappt in eine am Umfang umlaufende Kerbe oder Sperre 278 ein, die in der Wand 246 der Kartusche ausgebildet ist, und wie es in der 16 am besten zu sehen ist. Die Perlen können in der Größe von 2 bis 4 „mils" sein und können mit den größeren Partikeln vermischt sein oder diese können oben auf geschichtet sein. Vorteilhafterweise können die Perlen perforiert sein oder hohl sein, um deren Oberfläche zu vergrößern, um die schweren Kohlenwasserstoffe und die Fremdstoffe und Feststoffe in der Strömung aus Emissionen besser abbremsen zu können.
  • Wenn diese Packung an einem Punkt angelangt, an dem sie wirkungslos und verunreinigt ist, kann die komplette Kartusche 240 entfernt werden und entsorgt werden sowie eine frische Kartusche an deren Platz installiert wird. Bei dieser Ausführungsform gibt es vier Expansionskammern mit den Bezugszeichen 245, 275, 258 und 248, die von oben nach unten angeordnet sind.
  • Die 17 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Abscheiders 200 und seines Äußeren mit einem Träger 205, der nützlich ist, um den Abscheider an einem passenden Ort in dem Motorraum des Fahrzeuges zu montieren.
  • Unter Verwendung des oben beschriebenen Verfahrens und der Vorrichtung werden die nicht erwünschten Nebenprodukte der Verbrennung und Fremdstoffe aus dem Kurbelgehäuse gereinigt, bevor diese sehr wahrscheinlich von dem Motoröl in dem Kurbelgehäuse aufgenommen werden. Dadurch wird ein sauberes und schmutz- und säurefreies Schmiermittel sowie eine sauberere Umwelt geschaffen. Die Emissionen werden aus dem Kurbelgehäuse in einen separaten Behälter 230 abgeführt. Die Strömung wird daher durch eine vergrößerte Leitung geschickt, beschleunigt und tritt durch den Abscheider, wo der Druck der Emissionen des Kurbelgehäuses reduziert wird, indem externes Volumen zugefügt wird, was von dem Behälter 230 geleistet. wird, und die Verunreinigungen werden durch Kondensierung und durch induzierte Wirbelaktivität abgetrennt, indem eine Druck- und Temperaturdifferenzialabtrennung, Expansion, Kollision, induzierte Fraktionierung, kinetisches Aufprallen und induzierte Aufnahme passieren. Die schweren Kohlenwasserstoffe und die Fremdstoffe werden aus dem Abscheider in einen separaten Gravitationssammler abgegeben. Die leichteren Kohlenwasserstoffe und die flüchtigen Stoffe, die aus den Emissionen des Kurbelgehäuses gewonnen werden, werden als Resultat dieses gesamten Prozesses gereinigt. Diese gereinigten Kohlenwasserstoffe und flüchtigen Stoffe stellen einen raffinierten Treibstoff dar, der dann über eine Leitung vorteilhafterweise auf die stromabwärtige Seite der Drosselklappe und vor dem Einlaßkrümmer geleitet wird.
  • Das alles wird im wesentlichen in einem abgeschlossenen System ausgeführt, welches keine nicht-kalibrierte Luft von außen ansaugt.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind als illustrierend für die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gedacht und sollen den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung nicht einschränken. Verschiedene Modifikationen sind dem Fachmann geläufig und sollen in dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung liegen. Die einzigen Beschränkungen des Umfangs der vorliegenden Erfindung sind in den folgenden Patentansprüchen dargelegt.

Claims (21)

  1. Verfahren für das Behandeln von Kurbelgehäuseabgasen aus einem Verbrennungsmotor, das folgende Schritte umfasst: Leiten der Abgase aus dem Kurbelgehäuse zu einem Abgasabscheider (200), Durchführen einer Reinigungsoperation an den durch den Abgasabscheider strömenden Abgasen, um nicht gasförmige Fremdstoffe daraus zu entfernen, Leiten des gereinigten Abgasstroms durch ein Rückschlagventilmittel (126) zurück in den Motor zum Verbrennen und Sammeln der abgeschiedenen, nicht gasförmigen Fremdstoffe für das Entsorgen, dadurch gekennzeichnet, dass zu der Reinigungsoperation der Schritt gehört, dass der Abgasstrom mehrere Male entspannt und verdichtet wird, damit sich die Fremdstoffe leichter abscheiden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem zu der Reinigungsoperation zusätzlich das Erzeugen einer Verwirbelung in dem Abgasstrom gehört.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem die Verwirbelung zum Teil dadurch erzeugt wird, dass der Abgasstrom gegen kegelförmige Prallblechmittel (251) geleitet wird, die den Abgasstrom umleiten und dafür sorgen, dass er an umgebende Flächen des Abscheiders prallt und mit anderen Teilen des Abgasstroms kollidiert.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem der Abgasstrom nach dem Kontakt mit den Prallblechmitteln zum Verdichten und Beschleunigen durch eine oder mehrere trichterförmige Öffnungen (255) geleitet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem der Abgasstrom nach dem Austreten aus den trichterförmigen Öffnungen in einen Bereich (258) eintritt, in dem er sich entspannen und seine Geschwindigkeit verringern kann.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem der Bereich zumindest teilweise mit einem Verdichtungsmittel (261) gefüllt ist, das dafür ausgelegt ist, für ein weiteres Abscheiden von Fremdstoffen aus dem Abgasstrom dessen Geschwindigkeit zu verringern und ihn nach dem Zufallsprinzip umzuleiten.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem der Abgasstrom die Verdichtung verlässt und in einen anderen Bereich (248) eintritt, in dem er sich entspannen und seine Geschwindigkeit verringern kann, wobei er dann aus dem anderen Bereich zum Verbrennen zurück in den Motor geleitet wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die gereinigten Abgase in ein Ansaugrohr des Motors geleitet werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem die Abgase durch einen Auslass in das Ansaugrohr eintreten, wobei an dem Auslass eine lokalisierte Zone mit relativ geringem Druck anliegt, die so ausgelegt ist, dass sie die Abgase bei vollständig oder fast vollständig geöffneter Drosselklappe zu dem Rohr hin zieht.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Schritt des Leitens von Abgasen aus dem Kurbelgehäuse zu dem Abgasabscheider (200) den Schritt des Leitens von Abgasen umfasst, die nicht mit Umgebungsluft verdünnt worden sind.
  11. Vorrichtung für das Behandeln von Kurbelgehäuseabgasen aus einem Verbrennungsmotor, die Folgendes umfasst: ein erstes Gehäuse (230) mit einem Einlass (210) für das Hineinströmen von Kurbelgehäuseabgasen, einen Auslass (218) für den Rückstrom behandelter Abgase zum Motor für das Verbrennen darin und ein Ablassmittel (236) für das Ablassen nicht gasförmiger Fremdstoffe, die aus den Kurbelgehäuseabgasen abgeschieden worden sind, ein zweites Gehäuse (240), das in dem ersten Gehäuse angeordnet ist und einen Einlass (242) umfasst, der in Fluidverbindung mit dem Einlass des ersten Gehäuses steht, und einen Auslass (249), der sowohl mit dem Auslass als auch mit dem Ablassmittel in dem ersten Gehäuse in Fluidverbindung steht, und ein Behandlungsmittel, das in dem zweiten Gehäuse angeordnet ist und die dort hindurch strömenden Kurbelgehäuseabgase Reinigungsoperationen unterwirft, um aus den Abgasen die nicht gasförmigen Fremdstoffe abzuscheiden, dadurch gekennzeichnet, dass das Behandlungsmittel Mittel umfasst, mit denen der Abgasstrom mehrere Male verdichtet und entspannt werden kann, damit sich die Fremdkörper leichter abscheiden.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, die Mittel umfasst, die eine Verwirbelung im Abgasstrom erzeugen, um ihn zu beschleunigen beziehungsweise um seine Geschwindigkeit zu verringern.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, bei der zu den Mitteln für das Erzeugen einer Verwirbelung ein kegelförmiges Element (251) gehört, das so positioniert ist, dass es den Abgasstrom gegen angrenzende Flächen in dem zweiten Gehäuse ablenkt und ihn mit anderen Teilen des Abgasstroms kollidieren lässt.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, bei der zu den Mitteln des Weiteren eine oder mehrere trichterförmige Öffnungen (255) gehören, die so ausgelegt sind, dass sie das Strömen der Abgase dort hindurch beschleunigen.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, bei der zu den Mitteln des Weiteren mindestens ein Bereich (258) gehört, in den der Abgasstrom zum Entspannen und zum Verringern der Geschwindigkeit eintritt.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, bei der zu den Mitteln mehrere Bereiche (258, 248) gehören, in die der Abgasstrom zum Entspannen und zum Verringern der Geschwindigkeit eintritt.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, bei der mindestens einer der mehreren Bereiche vollständig oder teilweise mit einem Verdichtungsmittel (261) gefüllt ist, so dass die Geschwindigkeit des Abgasstroms verringert und dieser nach dem Zufallsprinzip durch das Verdichtungmittel umgeleitet wird.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, bei der das Verdichtungsmittel eine Vielzahl diskreter Partikel umfasst.
  19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 18, zu der ein Leitungsmittel (120) gehört, das für die Fluidverbindung zwischen dem Auslass für den Rückstrom behandelter Abgase und einem Ansaugrohr (124) des Verbrennungsmotors sorgt, wobei das Leitungsmittel einen Auslass für das Austreten behandelter Abgase in das Ansaugrohr aufweist.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 18, die Mittel (130, 150, 160) aufweist, die mit dem Auslass verbunden sind, der in das Rohr hinein verläuft, um hinter den Mitteln eine Zone mit niedrigem Druck zu erzeugen und das Einströmen der Abgase in das Ansaugrohr zu erleichtern.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, bei der die Mittel einen Ansatz (130) umfassen, der zumindest teilweise in das Rohr hinein verläuft und sich ganz oder teilweise vor dem Auslass befindet.
DE60033852T 2000-04-12 2000-04-12 Verfahren und vorrichtung zum behandeln der kurbelwellengehauseabgase Expired - Fee Related DE60033852T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/CA2000/000386 WO2001079664A1 (en) 2000-04-12 2000-04-12 Method and apparatus for treating crankcase emissions

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60033852D1 DE60033852D1 (de) 2007-04-19
DE60033852T2 true DE60033852T2 (de) 2007-11-08

Family

ID=4143053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60033852T Expired - Fee Related DE60033852T2 (de) 2000-04-12 2000-04-12 Verfahren und vorrichtung zum behandeln der kurbelwellengehauseabgase

Country Status (9)

Country Link
EP (1) EP1272743B1 (de)
JP (1) JP2003531330A (de)
AT (1) ATE356283T1 (de)
AU (2) AU3799400A (de)
BR (1) BR0017210A (de)
DE (1) DE60033852T2 (de)
ES (1) ES2283293T3 (de)
MX (1) MXPA02010122A (de)
WO (1) WO2001079664A1 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP6096472B2 (ja) * 2012-10-31 2017-03-15 ナブテスコオートモーティブ株式会社 オイルセパレータ
EP2835534B1 (de) 2012-02-27 2020-08-19 Nabtesco Automotive Corporation System mit lufttrockner und ölabscheider
CN106194662B (zh) 2012-02-27 2020-03-13 纳博特斯克汽车零部件有限公司 油分离器
EP2821605B1 (de) 2012-02-27 2022-01-12 Nabtesco Automotive Corporation Ölabscheider
US9890675B2 (en) 2012-05-10 2018-02-13 Nabtesco Automotive Corporation Oil separator
WO2014006928A1 (ja) 2012-07-02 2014-01-09 ナブテスコオートモーティブ 株式会社 オイルセパレータ
JP6522410B2 (ja) * 2015-04-27 2019-05-29 ヤンマー株式会社 エンジン装置
JP6441392B2 (ja) * 2017-02-15 2018-12-19 ナブテスコオートモーティブ株式会社 オイルセパレータ、圧縮空気供給装置、及び車両
CN108167046A (zh) * 2017-12-27 2018-06-15 天津惠德汽车进气系统股份有限公司 一种新型柴油机呼吸器
CN116723976A (zh) * 2020-11-17 2023-09-08 智能海洋私人有限责任公司 污泥收集单元

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2332424A1 (fr) * 1975-11-21 1977-06-17 Semt Procede et dispositif de deshuilage des gaz sortant d'un carter de moteur a combustion interne
US4089309A (en) * 1975-12-31 1978-05-16 Bush Elmer W Crankcase emission separator and collector
CH606779A5 (de) * 1977-01-31 1978-11-15 Max Bachmann
JPS5546703U (de) * 1978-09-20 1980-03-27
JPS6030405Y2 (ja) * 1979-08-17 1985-09-12 いすゞ自動車株式会社 クランクケ−スのエアブリ−ザ−装置
US4305825A (en) * 1980-08-20 1981-12-15 Laval Claude C Reaction member for a fluid separating device
US4370971A (en) 1980-09-08 1983-02-01 Bush Elmer W Apparatus for removing contaminants from crankcase emissions
US4409950A (en) * 1981-05-07 1983-10-18 Nathan Goldberg Fuel saver and pollution control device
JPS6010813U (ja) * 1983-06-30 1985-01-25 株式会社クボタ エンジンのブロ−バイガスの燃焼室還元装置
JPS60133114U (ja) * 1984-02-17 1985-09-05 トヨタ自動車株式会社 ブロ−バイガスのオイル分離装置
US4627406A (en) * 1984-12-05 1986-12-09 Kabushiki Kaisha Tsuchiya Seisakusho Oil separator for recycled blow-by gas
JPH0564408U (ja) * 1992-02-04 1993-08-27 日産ディーゼル工業株式会社 内燃機関のブローバイガス還元装置
DE9410668U1 (de) * 1994-07-02 1994-08-18 Filterwerk Mann + Hummel GmbH, 71638 Ludwigsburg Kurbelgehäuse für Brennkraftmaschinen
US5450835A (en) * 1994-11-15 1995-09-19 Cummins Engine Company, Inc. Oil separator for reducing oil losses from crankcase ventilation
US5564401A (en) * 1995-07-21 1996-10-15 Diesel Research Inc. Crankcase emission control system
JP3313553B2 (ja) * 1995-09-29 2002-08-12 株式会社 マーレ テネックス オイルミストセパレータ
JPH09317569A (ja) * 1996-05-22 1997-12-09 Nippon Soken Inc エンジンのガス還流装置
US6058917A (en) * 1999-01-14 2000-05-09 Vortex Automotive Corporation Method and apparatus for treating crankcase emissions

Also Published As

Publication number Publication date
JP2003531330A (ja) 2003-10-21
ES2283293T3 (es) 2007-11-01
WO2001079664A1 (en) 2001-10-25
AU3799400A (en) 2001-10-30
AU2000237994B2 (en) 2006-04-27
ATE356283T1 (de) 2007-03-15
EP1272743A1 (de) 2003-01-08
EP1272743B1 (de) 2007-03-07
DE60033852D1 (de) 2007-04-19
MXPA02010122A (es) 2004-08-19
BR0017210A (pt) 2003-07-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69805353T2 (de) Kurbelgehäuseentlüftungssystem
CA2295464C (en) Method and apparatus for treating crankcase emissions
US6729316B1 (en) Method and apparatus for treating crankcase emissions
DE69222855T2 (de) Kombinierte luftfilter, luft-öl trennvorrichtung und luftgeräuschdämpfer
DE69303802T2 (de) Gerät zur Behandlung von Gasen in einem Überdruckkurbelgehäuseentlüftungssystem
DE3341359A1 (de) Brennkraftmaschine mit durchgaengen fuer durchgeblasenes gas oder gemisch
DE60033852T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln der kurbelwellengehauseabgase
DE102005051263A1 (de) Öltankanordnung mit trockenem Sumpf
DE10310452A1 (de) Verfahren zur Behandlung des Kurbelgehäuseentlüftungsgases einer Brennkraftmaschine
DE102023118968B4 (de) Getriebe-entlüftungssystem
DE7834796U1 (de) Vorreiniger fuer verbrennungsmaschinen
EP1094204A1 (de) Entlüftungsvorrichtung mit Ölabscheider für ein Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine
DE2048340A1 (de) Verfahren zum Reinigen von Leckgas aus Kraftfahrzeugmotoren
AU2000237994A1 (en) Method and apparatus for treating crankcase emissions
DE69305685T2 (de) Filter zum Waschen und Festhalten der Abgase von Kraftfahrzeugen
DE102004013763A1 (de) Brennkraftmaschine mit Entlüftungssystem
DE102019001025B4 (de) Brennkraftmaschine mit einer offenen Kurbelgehäuseentlüftung
DE10247934A1 (de) Kurbelgehäuseentlüftung
DE102005027415B4 (de) Ölabscheider für ein Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine
EP0978639B1 (de) Zylinderkopfhaube
DE60119851T2 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Schadstoffen aus Abgasen einer Brennkraftmaschine
DE2719600C2 (de) Abscheider für die Kurbelgehäuse-Entlüftung einer Brennkraftmaschine
EP3914812B1 (de) Zylinderkopf
EP0729376B1 (de) Vorrichtung zum abscheiden von öl und/oder russ und/oder anderen fremdstoffen aus einem luft-, gas- und/oder dampfstrom
DE10207356B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung von Ablagerungen in Verbrennungskraftmaschinen und dessen Verwendung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee