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DE60032289T2 - Aufwickelverfahren zum Bilden einer Fadenreserve - Google Patents

Aufwickelverfahren zum Bilden einer Fadenreserve Download PDF

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DE60032289T2
DE60032289T2 DE60032289T DE60032289T DE60032289T2 DE 60032289 T2 DE60032289 T2 DE 60032289T2 DE 60032289 T DE60032289 T DE 60032289T DE 60032289 T DE60032289 T DE 60032289T DE 60032289 T2 DE60032289 T2 DE 60032289T2
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DE
Germany
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winding
bobbin
yarn
thread
empty bobbin
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60032289T
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English (en)
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DE60032289D1 (de
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Kinzo Kyoto-shi Hashimoto
Akira Kyotanabe-shi Takahashi
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Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/34Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • B65H2701/319Elastic threads

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Anwendungsgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Reservewicklungs-Spulverfahren entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1, der aus EP 0847 952 A1 bekannt ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine übliche Spulmaschine ist in 12 gezeigt. Eine Spulmaschine 51, wie sie in 12 gezeigt ist, dreht einen Revolver 53, um zwei Spulenhalter 54, 55 zwischen einer Spulposition M und einer Warteposition T umzuschalten, wodurch ein Filamentfaden Y1 (ein Kunstfaserfaden) auf eine leere Spule B in der Spulposition M gespult wird. Beim Spulen des Fadens Y1 wird eine Kontaktrolle 56 mit der leeren Spule B auf dem Spulenhalter 54 in der Spulposition M in Kontaktdruck gebracht, während eine Traversierführung 57 der Traversiervorrichtung 52 den Faden Y1 traversiert, so dass der Faden Y1 über die Kontaktrolle 46 läuft und dann zu einer Auflaufspule P gespult wird. Außerdem wird bei der Spulmaschine 51, wenn die Spule zur vollen Spule Bf wird, der Revolver 53 gedreht, um die volle Spule Bf in die Warteposition T zu schalten, während die leere Spule B in die Spulposition M geschaltet wird, und der Faden Y1 wird dann von der vollen Spule Bf zur leeren Spule B übertragen.
  • Während des Fadenübertragungsvorgangs entfernt eine Fadenfreigabeführung 58 den Faden Y1 von der Traversiervorrichtung 52 (der Traversierführung 57), während ein Fadenverschiebehebel 59 den Faden Y1 zu einer Reservewicklungs- Spulpositions(fadenfang)seite auf der leeren Spule B verschiebt, wie 13 zeigt. Eine stationäre Führung 60 positioniert dann den Faden Y1 auf einer Fadenschicht auf der vollen Spule Bf und eine Gleitführung 61 überträgt dann den Faden Y1 zur Reservewicklungs-Spulposition auf der leeren Spule B, um den Faden Y1 von der vollen Spule Bf zur leeren Spule B zu übertragen. Dann wird der Faden Y1 zwischen der leeren Spule B und der vollen Spule Bf unterbrochen, so dass eine Reservewicklung auf der leeren Spule B an der Reservewicklungs-Spulposition gespult wird.
  • Nach der Bildung der Reservewicklung fahren alle Führungen 58 bis 61 zurück, um die Regulierung des Fadens Y1 zu beenden. Der Faden Y1 kehrt dann zur Traversiervorrichtung 52 (zur Traversierführung 57) zurück, wo er auf die leere Spule B gespult wird, während er traversiert wird.
  • Während der Fadenübertragung entfernt die übliche Spulmaschine den Faden Y1 aus der Traversiervorrichtung 52 (der Traversierführung 57), um ihn von der vollen Spule Bf auf die leere Spule B zu übertragen, wo eine Reservewicklung gebildet ist. Wenn daher der traversierte Faden Y aus der Traversiervorrichtung 52 entfernt wird, kann er beschädigt werden, während er auf der Traversierführung 57 oder einer anderen Komponente reibt. Der Faden Y1 kann auch aus einem ähnlichen Grund beschädigt werden, wenn er zur Traversierführung 57 zurückgebracht wird. Die Beschädigung des Fadens Y1 während der Fadenübertragung kann die Qualität der Auflaufspule P verschlechtern.
  • Ein weiteres Reservewicklungs-Spulverfahren ist aus der US 4 969 607 bekannt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Reservewicklungs-Spulverfahren zu schaffen, bei dem ein Faden von einer vollen Spule auf eine leere Spule übertragen werden kann, ohne beschädigt zu werden, und bei dem der Faden zuverlässig in der Traversiervorrichtung verbleibt. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Frontansicht, die die Spulmaschine zeigt.
  • 2 ist eine perspektivische Darstellung wesentlicher Teile der Spulmaschine in 1.
  • 3 ist eine perspektivische Darstellung, die eine Fadenführung und eine Reservewicklungsführung der Spulmaschine in 1 zeigt.
  • 4 ist eine Darstellung längs des Pfeils IV-IV in 3.
  • 5 ist eine typische Darstellung zur Beschreibung des Reservewicklungs-Spulverfahrens für eine Spulmaschine.
  • 6 ist eine typische Darstellung zur Beschreibung des Reservewicklungs-Spulverfahrens für eine Spulmaschine.
  • 7 ist eine typische Darstellung zur Beschreibung des Reservewicklungs-Spulverfahrens für eine Spulmaschine.
  • 8 ist eine typische Darstellung zur Beschreibung des Reservewicklungs-Spulverfahrens für eine Spulmaschine.
  • 9 ist eine typische Darstellung zur Beschreibung des Reservewicklungs-Spulverfahrens für eine Spulmaschine.
  • 10 ist eine Frontansicht, die eine Variante einer Spulmaschine zeigt.
  • 11 ist eine Frontansicht, die eine Variante der Spulmaschine in 10 zeigt.
  • 12 ist eine Frontansicht, die eine übliche Spulmaschine zeigt.
  • 13 ist eine Aufsicht, die eine übliche Spulmaschine zeigt.
  • Es wird nun das Reservewicklungs-Spulverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Kontaktrolle von einer leeren Spule getrennt, bevor der Abschnitt des Fadens zwischen der Kontaktrolle und der leeren Spule in eine Reservewicklungs-Spulposition auf der leeren Spule außerhalb des Spulbereichs der Spule verschoben wird, so dass der Faden von einer vollen Spule auf eine leere Spule übertragen wird, wo eine Reservewicklung gebildet wird.
  • Eine Spulmaschine für einen dehnbaren elastischen Faden und ein Reservewicklungs-Spulverfahren dafür werden nun anhand der 1 bis 9 beschrieben.
  • Eine Spulmaschine 1, die in den 1 und 2 gezeigt ist, hat einen Revolver 3, zwei Spulenhalter 4, 5, eine Kontaktrolle 6 und eine Traversiervorrichtung 7 zum Spulen eines elastischen Filamentfadens (nachfolgend als "Faden Y" bezeichnet) auf eine leere Spule B, um eine Auflaufspule P zu bilden, wobei der Faden Y von einer Spinnmaschine (in den Zeichnungen nicht gezeigt) über eine Galette zugeführt wird. Die Spulmaschine 1 hat auch eine Fadenschicht-Haltefadenführung 8 und eine Reservewicklungs-Spulführung 9 zum Übertragen des Fadens Y von einer vollen Spule Bf auf die leere Spule B, wo eine Reservewicklung gebildet wird. Die Spule, auf die der Faden vollständig zu einer Auflaufspule P gespult wurde, wird mit Bf bezeichnet, und die leere Spule mit B.
  • Der Revolver 3 der Spulmaschine 1 wird auch als eine Einrichtung zum Trennen der Kontaktrolle 6 von der leeren Spule B verwendet und ist an einer Revolverachse 10 eines Rahmens 2 drehbar gelagert. Der Revolver 3 wird von einer Antriebsquelle (in den Zeichnungen nicht gezeigt), die mit der Revolverachse 10 verbunden ist, drehmäßig gesteuert. Die Spulenhalter 4, 5 sind am Revolver 3 (auskragend) drehbar gelagert, so dass sie vom Rahmen 2 vorstehen. Außerdem wird an jedem Spulenhalter 4, 5 eine leere Spule B aufgesetzt, auf die der Faden Y zur Auflaufspule P gespult wird. Jeder Spulenhalter 4, 5 wird von der Antriebsquelle (in den Zeichnungen nicht gezeigt) zusätzlich drehmäßig angetrieben. Jeder Spulenhalter 4, 5 wird aus einer Spulposition M in die Warteposition T oder aus der Warteposition T in die Spulposition M umgeschaltet, wenn der Revolver 3 gedreht wird. Jeder Spulenhalter 4, 5 wird auch in Fadenübertragungspositionen K1, K2 geschaltet, die sich zwischen der Spulposition M und der Warteposition T befinden, wie 5C zeigt. Obwohl jeder Spulenhalter 4, 5 typischerweise mehrere leere Spulen B hat, werden die folgenden Zeichnungen in Verbindung mit den Spulenhaltern 4, 5 beschrieben, die sich in der Spulposition M bzw. der Warteposition T befinden, und jede hat eine leere Spule B.
  • Die Kontaktrolle 6 der Spulmaschine 1 ist an einem Hubkasten 11 angeordnet, der über der Spulposition M gehoben und gesenkt werden kann. Die Kontaktrolle 6 wird mit der Auflaufspule P (oder der leeren Spule B) in der Spulposition M mittels des Hubkastens in Kontaktdruck gebracht, um den Faden Y von der Zufuhrseite der Auflaufspule P (oder der leeren Spule B) zu führen. Die Kontaktrolle 6 wird von der Antriebsquelle (in den Zeichnungen nicht gezeigt) zwangsläufig angetrieben. Die Traversiervorrichtung 7 befindet sich näher auf der Zufuhrseite als die Kontaktrolle 6 und ist im Hubkasten 11 angeordnet. Die Traversiervorrichtung 7 hat eine Traversierführung 12, um den Faden Y zum Traversieren zu erfassen. Die Traversierführung 12 hat eine Fadennut 13, um den Faden Y einzufangen, wie 2 zeigt, die Traversierführungen sind in einer Anzahl gleich der der Auflaufspulen P (der leeren Spulen B) in der Spulposition M vorgesehen. Die Traversierführung 7 fängt somit den Faden Y in der Fadennut 13 und bewegt dann die Traversierführung 12 über die Traversierbreite S hin und her, um den Faden Y von der Kontaktrolle 6 in die Spulposition M zu traversieren (siehe 2).
  • Die Fadenschicht-Haltefadenführung 8 der Spulmaschine 1 ist in einer Fadenschaltposition K angeordnet, die durch Drehen der Spulposition M in Gegenuhrzeigerrichtung bestimmt wird. Die Fadenführung 8 verläuft vor der Seite des Revolvers 3 längs jedes Spulenhalters 4, 5 und ist an einer Führungsachse 18 des Rahmens 2 drehbar gelagert. Außerdem wird die Fadenführung 8 um die Führungsachse 18 durch eine Antriebsquelle (in den Zeichnungen nicht gezeigt) geschwenkt (hin- und herbewegt).
  • Die Reservewicklungs-Spulführung 9 der Spulmaschine 1 ist am vorderen Ende der Fadenschicht-Haltefadenführung 8 befestigt und wird zusammen mit der Fadenschicht-Haltefadenführung 8 geschwenkt. Außerdem gleitet die Reservewicklungs-Spulführung 9 in axialer Richtung der Spulhalter 4, 5.
  • Wenn sich die Spulenhalter 4, 5 in den Fadenübertragungspositionen K1 bzw. K2 befinden, wie die 3 und 4 zeigen, übertragen die Fadenschicht-Haltefadenführung 8 und die Reservewicklungs-Spulführung 9 den Faden Y von der vollen Spule Bf (der Auflaufspule P) zur leeren Spule B, wo eine Fadenwicklung gebildet wird. Die 3 und 4 zeigen einen Zustand, in dem der Revolver 3 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wurde, um die leere Spule B in der Warteposition T aus der Spulposition M zur Fadenübertragungsposition K1 zu bewegen, so dass die leere Spule B von der Kontaktrolle 6 getrennt wird. Außerdem verläuft in diesem Zustand der Faden Y von der Traversiervorrichtung 7 über die Kontaktrolle 6 und die leere Spule B zur vollen Spule Bf, auf die sie gespult wird. Selbstverständlich werden die Kontaktrolle 6 und die Spulenhalter 4, 5 drehmäßig angetrieben.
  • Die Fadenschicht-Haltefadenführung 8 wird dann um die Führungsachse 18 geschwenkt und gegen einen Abschnitt des Fadens Ya zwischen der leeren Spule B und der vollen Spule Bf gedrückt, um den Faden Ya, der traversiert wird, in einer Fadennut 19 während des Schwenkens einzufangen. Die Führungsnuten 19 sind in gleicher Anzahl wie die leeren Hülsen B auf dem Spulenhalter 5 gebildet, und jede positioniert den Faden Ya in der Mitte einer Spulbreite der vollen Spule Bf. Außerdem schwenkt die Fadenschicht-Haltefadenführung 8 um die leere Spule B, um den Faden Ya mit dem Außenumfang der leeren Spule B in Kontakt zu bringen (durch Adhäsion), während der Faden Ya gestreckt wird, so dass er auf die leere Hülse B gespult wird.
  • Folglich wird der Faden Ya auf die volle Spule Bf in der Mitte der Spulbreite (auf einer Fadenschicht) der vollen Spule Bf gespult, während er gleichzeitig um die leere Hülse B gespult wird, so dass er gestreckt und unterbrochen wird (siehe 3 und 4).
  • Die Reservewicklungsführung 9 rückt zwischen die Kontaktrolle 6 und die leere Spule B vor, um einen Abschnitt des Fadens Yb zwischen der Kontaktrolle 6 und der leeren Spule B zu erfassen, und den Faden Y zu einer Reservewicklungs-Spulposition R auf der leeren Hülse B zu bewegen und zu regulieren. Die Reservewicklungs-Spulposition R befindet sich an einem Endabschnitt der leeren Hülse B und außerhalb der Traversierbreite S (der Spulbreite), die durch die Traversierführung 12 bestimmt wird. Der Faden Yb wird somit an der Reservewicklungs-Spulposition R der leeren Hülse B mittels der Reservewicklungs-Spulführung 9 angeordnet (siehe 3 und 4).
  • Der Faden Y, der von der Reservewicklungs-Spulführung 9 reguliert wird, wird dann auf die leere Hülse B in der Reservewicklungs-Spulposition R gespult, wenn der Faden Ya zwischen der leeren Spulen B und der vollen Spule Bf unterbrochen ist.
  • Die Reservewicklungs-Spulführungen 9 sind in der gleichen Anzahl wie die leeren Spulen B auf dem Spulhalter 5 vorgesehen, und jede bewegt den Faden Y in die Reservewicklungs-Spulposition R auf der leeren Spule B und reguliert ihn.
  • Auf diese Weise wirken die Fadenschicht-Haltefadenführung 8 und die Reservewicklungs-Spulführung 9 beim Regulieren (Positionieren) der Fäden Ya, Yb relativ zur vollen Spule Bf und zur leeren Spule B zusammen, um den Faden Y der Traversiervorrichtung 7 von der vollen Spule Bf zur leeren Spule B zu übertragen, so dass eine Reservewicklung auf der leeren Spule B gebildet wird. Dadurch, dass die Reservewicklungs-Spulführung 9 in der gleichen Richtung wie die Traversierrichtung eindringt, kann der Faden Yb in die Reservewicklungs-Spulposition R der leeren Spule B reguliert werden, ohne dass es notwendig ist, den Faden Y von der Traversiervorrichtung 7 (der Traversierführung 12) zu entfernen.
  • Es wird nun das Reservewicklungs-Spulverfahren für die Spulmaschine beschrieben.
  • Die Spulmaschine 1 treibt die Kontaktrolle 6 an, um den Spulenhalter 4 in die Spulposition M in Kontaktdruck mit der Kontaktrolle 6 zu bringen, und treibt auch die Traversierführung 7 an, um den Spulvorgang zu beginnen. Während des Spulvorgangs wird der künstlich hergestellte Filamentfaden Y mittels des Hubs der Traversierführung 12 traversiert, während er von der Kontaktrolle 6 geführt wird, um die leere Spule B in der Spulposition M zur vollen Auflaufspule P (siehe 5A) zu formen.
  • Sobald die Auflaufspule P in der Spulposition M voll wird, wird der Revolver 3 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht, um die leere Spule B in der Warteposition T in die Fadenschaltposition K1 über die Spulposition M zu schalten, während die volle Spule Bf in der Spulposition M in die Fadenschaltposition K2 über die Warteposition T geschaltet wird. Dabei werden die Spulenhalter 4, 5 mit einer Drehgeschwindigkeit entsprechend der Fadengeschwindigkeit drehmäßig angetrieben. Die leere Spule B wird somit gegen den Faden Y gedrückt und von der Kontaktrolle 6 gelöst. Außerdem bleibt der Faden Y mit der Traversiervorrichtung 7 in Eingriff, so dass er traversiert wird, während er über die Kontaktrolle 6 und die leere Spule B zur vollen Spule Bf läuft, auf die er gespult wird (siehe 5B und 5C).
  • Wenn die leere Spule B und die volle Spule Bf in der Fadenschaltposition K1 bzw. K2 angeordnet sind, beginnt die Spulmaschine 1 einen Fadenübertragungsvorgang.
  • Während des Fadenübertragungsvorgangs wird die Fadenschicht-Haltefadenführung 8 geschwenkt, um den Faden Y zwischen der leeren Spule B und der vollen Spule Bf (der Auflaufspule P) mit Druck zu beaufschlagen. Der Faden Ya wird dann in der Führungsnut 19 während des Traversierens eingefangen und in der Mitte der Spulbreite der vollen Spule Bf angeordnet (siehe 6).
  • Danach schiebt sich die Reservewicklungs-Spulführung 9 zwischen die Kontaktrolle 6 und die leere Spule B, um den Faden dazwischen in die Reservewicklungs-Spulposition R auf der leeren Spule B zu verschieben und zu regulieren. Der Faden Yb wird dann aus der gleichen Richtung wie die Traversierrichtung reguliert und somit daran gehindert, aus der Traversiervorrichtung 7 (der Traversierführung 12) zu rutschen (siehe 7).
  • Die Führungen 8, 9 regulieren somit die Fäden Ya, Yb relativ zur leeren Spule B bzw. zur vollen Spule Bf, um den Faden Y von der vollen Spule Bf zur leeren Spule B zu übertragen, so dass eine Reservewicklung auf der leeren Spule B gebildet werden kann. Außerdem verhindert die Fadenschicht-Haltefadenführung 8, dass der Faden Ya aus der Spulbreite (der Traversierbreite S) der vollen Spule Bf freigegeben wird, um ein gerades Spulen (den Faden in der gleichen Position zu spulen) auf der Fadenschicht der vollen Spule Bf zu bilden.
  • Danach wird die Fadenschicht-Haltefadenführung 8 weiter geschwenkt, um den Faden Ya auf die leere Spule B zu spulen, während der Faden Ya (siehe 8) gestreckt wird. Der Faden Ya, der auf die leere Spule B gespult wurde, wird dann aufgrund der Spannung unterbrochen, um die Fadenübertragung von der vollen Spule Bf auf die leere Spule B zu beenden.
  • Wenn der Faden während des Fadenschaltvorgangs unterbrochen wird, wird der Faden Yb, der von der Reservewicklungs-Spulführung 9 reguliert wird, auf die leere Spule B in der Reservewicklungs-Spulposition R gespult, um dort eine Reservewicklung zu bilden (siehe 9).
  • Nach der Bildung der Reservewicklung kehren die Führungen 8, 9 von den Spulenhaltern 4, 5 zurück, und die Kontaktrolle 6 und der Revolver 3 werden dann in Uhrzeigerrichtung gedreht, um die leere Spule B in die Spulposition M zu schalten, während die volle Spule Bf (die Auflaufspule P) in die Warteposition T (siehe 5B) geschaltet wird. Der Faden Y wird somit von der Regulierung, die durch die Führungen 8, 9 bewirkt wird, befreit, und wird dann auf die leere Spule B in der Spulposition M zur Auflaufspule P gespult, während er traversiert wird. Weiterhin wird in der Warteposition T die volle Spule Bf (die Auflaufspule P) vom Spulenhalter 4 entfernt.
  • Gemäß dem Reservewicklungs-Spulverfahren erfasst die Reservewicklungs-Spulführung 9 den Faden Yb zwischen der Kontaktrolle 6 und der leeren Spule B, um den Faden Y in die Reservewicklungs-Spulposition R auf der leeren Spule zu bewegen, die sich außerhalb der Traversierbreite befindet. Der Faden Y kann daher aus der Spulposition Bf auf die leere Spule B umgeschaltet werden, ohne dass es notwendig ist, ihn von der Traversiervorrichtung 7 (der Traversierführung 12) zu lösen, so dass eine Reservewicklung auf der leeren Spule B an der Reservewicklungs-Spulposition R gebildet werden kann.
  • Es können daher Auflaufspulen mit hoher Qualität erhalten werden, ohne eine Beschädigung des Fadens Y zu verursachen, die auftreten kann, wenn er aus der Traversiervorrichtung 7 (der Traversierführung 12) gelöst oder zu dieser zurückgestellt wird.
  • Da der Faden Y nicht aus der Traversiervorrichtung 7 gelöst oder zu ihr zurückgestellt wird, kann die Erfolgsrate der Fadenübertragung von der vollen Spule Bf zur leeren Spule B erhöht werden.
  • Da außerdem die Reservewicklungs-Führung 9, die sich nahe der leeren Spule B befindet, eine Reservewicklung auf der leeren Spule B an der Reservewicklungs-Spulposition R bildet, kann eine regelmäßige und genau definierte Reservewicklung gebildet werden. Weiterhin wird beim Spulen eines elastischen Fadens dieser von der Galette direkt zur Traversiervorrichtung 7 geführt wird, so dass es schwierig ist, diesen in die Traversiervorrichtung 7 zurückzustellen, nachdem er von dieser gelöst wurde. Die vorliegende Erfindung löst jedoch dieses Problem.
  • Obwohl die Spulmaschine 1 und das Reservewicklungs-Spulverfahren in Verbindung mit dem Fall erläutert wurden, dass eine gerade Wicklung in der Mitte der Spulbreite der vollen Spule Bf gebildet wird, kann eine Reservewicklung an irgendeiner Position innerhalb der Spulbreite der vollen Spule Bf gebildet werden. Außerdem ist die Traversiervorrichtung 7 nicht auf die Traversiervorrichtung 12, die eine Reziprokbewegung durchführt, beschränkt, sondern sie kann den Faden Y z. B. durch zwei Traversierdrehflügel traversieren.
  • Es wird nun eine Variante der Spulmaschine vorzugsweise für Filamentfäden (Kunstfaserfäden) wie Polyester ebenso wie elastische Fäden anhand der 10 und 11 beschrieben.
  • In den 10 und 11 bezeichnen die gleichen Bezugsziffern wie in den 1 und 9 die gleichen Teile, weshalb sie nicht beschrieben werden.
  • Beim Übertragen eines Filamentfadens Y1 (nachfolgend als "Faden Y1" bezeichnet) von der vollen Spule Bf zur leeren Spule B schaltet eine Spulmaschine 31, die in den 10 und 11 gezeigt ist, die leere Spule B in die Spulposition M, während die volle Spule Bf in die Warteposition T geschaltet wird. Dann hebt ein Hubkasten 11 die Kontaktrolle 6 an, um die Kontaktrolle 6 von der leeren Spule B zu trennen.
  • Außerdem hat die Spulmaschine 31 eine Reservewicklungs-Spulführung 9 ähnlich der in den 1 bis 9, die sich vor- und zurückbewegen kann, um den Faden Y1b zwischen der Kontaktrolle 6 und der leeren Spule B zu erfassen. Die Reservewicklungs-Spulführung 9 verschiebt und reguliert den Faden Y1b zwischen der Kontaktrolle 6 und der leeren Spule B in die Reservewicklungs-Spulposition R (einen Fadenfangschlitz 34) auf der leeren Spule B außerhalb ihrer Traversierbreite. Die Spulmaschine 31 hat eine stationäre Fadenschicht-Haltefadenführung 32 zum Einfangen des Fadens Y1a zwischen der leeren Spule B und der vollen Spule Bf, und eine Gleitführung 33 (eine Fadenfangführung).
  • Während ein Fadenübertragungsvorgang von der Spulmaschine 31 durchgeführt wird, wird die leere Spule B in die Spulposition M umgeschaltet, während die volle Spule Bf in die Warteposition T umgeschaltet wird. Danach hebt der Hubkasten 11 die Kontaktrolle 6 an, um sie von der leeren Spule B zu lösen.
  • Dann rückt die Reservewicklungs-Spulführung 9 zwischen die Kontaktrolle 6 und die leere Spule B vor, um den Faden Y1b in eine Position auf der leeren Spule B nahe dem einen Ende der Traversierbreite zu verschieben. An dieser Stelle bleibt der Faden Y1b mit der Traversiervorrichtung 7 (der Traversierführung 12) in Eingriff. Die stationäre Fadenführung 32 und die Gleitführung 33 rücken dann zwischen die leere Spule B und die volle Spule Bf vor. Die Reservewicklungs-Spulführung 9 verschiebt dann den Faden Y1b in die Reservewicklungs-Spulposition R auf der leeren Spule B. Der Faden Y1a wird von der stationären Fadenführung 32 reguliert. Hierbei bleibt der Faden Y1 mit der Traversiervorrichtung 7 (der Traversierführung 12) in Eingriff. Folglich wird der Faden Y1 von der Traversiervorrichtung 7 über die Kontaktrolle 6 und die leere Spule B zur vollen Spule Bf geführt, auf der eine gerade Wicklung gebildet wird.
  • Die Gleitführung 33 gleitet dann, um den Faden Y1 zum Fadenfangschlitz 34 zu führen. Wenn die Führungen 9, 32, 33 die Fäden Y1a, Y1b wie oben beschrieben regulieren, wird der Faden Y1 unter Spannung unterbrochen, so dass die Fadenübertragung beendet wird. Der Faden Y1 der Traversiervorrichtung 7 wird auf die leere Spule B in der Reservewicklungs-Spulposition R gespult, um dort eine Reservewicklung zu bilden.
  • Nachdem die Führungen 9, 32, 33 von den Spulenhaltern 4, 5 zurückgestellt wurden, wird die Kontaktrolle 6 mit der leeren Spule B (dem Spulenhalter 5) in der Spulposition M in Druckkontakt gebracht, damit der Faden Y1, der traversiert wurde, auf die leere Spule B gespult werden kann. Außerdem kann die volle Spule Bf (die Auflaufspule P) in der Warteposition T entfernt werden.

Claims (1)

  1. Reservewicklungs-Spulverfahren für eine Spulmaschine, indem man einen Faden durch eine Traversiervorrichtung (7) und über eine Kontaktrolle (6) zu einer leeren Spule laufen lässt, den Faden auf die leere Spule in Kontaktdruck mit der Kontaktrolle (6) spult, bis sie voll wird, dann den Faden von der vollen Spule auf eine leere Spule transferiert und eine Reservewicklung auf der leeren Spule dadurch bildet, dass der Faden zu einer Reservewicklungsposition außerhalb des Spulbereichs der leeren Spule verschiebt, wobei jede Spule auf einen Spulenhalter (4, 5) aufgesetzt ist, der zwischen einer Spulposition (M) und einer Fadenumschaltposition (K1, K2) umschaltbar ist, und während des Fadentransferierens die Kontaktrolle (6) von der leeren Spule getrennt wird, und der Faden in der Traversiervorrichtung (7) bleibt und über die Kontaktrolle (6) und die leere Spule auf die volle Spule gespult wird, und dann der Faden von der vollen Spule auf die leere Spule umgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet dass während des Fadentransferierens der Fadenabschnitt (Yb) zwischen der Kontaktrolle (6) und der leeren Spule in der getrennten Position von einer Reservewicklungsführung (9), die in der gleichen Richtung wie die Traversierrichtung verschiebbar ist, verschoben wird und direkt auf den Fadenabschnitt (Yb) zwischen der Kontaktrolle (6) und der leeren Spule während des Fadentransferierens einwirkt, um den Fadenabschnitt (Yb) in die Reservewicklungsposition auf der leeren Spule außerhalb ihres Spulbereichs zu verschieben.
DE60032289T 1999-07-01 2000-06-05 Aufwickelverfahren zum Bilden einer Fadenreserve Expired - Lifetime DE60032289T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP18744799 1999-07-01
JP18744799A JP3303850B2 (ja) 1999-07-01 1999-07-01 紡糸巻取機、及びそのバンチ巻方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60032289D1 DE60032289D1 (de) 2007-01-25
DE60032289T2 true DE60032289T2 (de) 2007-07-12

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Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1065163B1 (de)
JP (1) JP3303850B2 (de)
KR (1) KR100562378B1 (de)
DE (1) DE60032289T2 (de)

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