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DE60032496T2 - Piezoelektrisches tintenstrahlmodul mit dichtung - Google Patents

Piezoelektrisches tintenstrahlmodul mit dichtung Download PDF

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DE60032496T2
DE60032496T2 DE60032496T DE60032496T DE60032496T2 DE 60032496 T2 DE60032496 T2 DE 60032496T2 DE 60032496 T DE60032496 T DE 60032496T DE 60032496 T DE60032496 T DE 60032496T DE 60032496 T2 DE60032496 T2 DE 60032496T2
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DE
Germany
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piezoelectric element
ink
piezoelectric
flex
module
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE60032496T
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DE60032496D1 (de
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R. Edward Plainfiled MOYNIHAN
A. Paul Norwich HOISINGTON
Yong Hanover ZHOU
L. Amy Plainfield BRADY
G. Robert Orford PALIFKA
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Fujifilm Dimatix Inc
Original Assignee
Dimatix Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
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    • B41J2/14201Structure of print heads with piezoelectric elements
    • B41J2/14233Structure of print heads with piezoelectric elements of film type, deformed by bending and disposed on a diaphragm
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
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    • B41J2/135Nozzles
    • B41J2/14Structure thereof only for on-demand ink jet heads
    • B41J2002/14491Electrical connection

Landscapes

  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)
  • Ink Jet (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft piezoelektrische Tintenstrahlmodule.
  • Ein piezoelektrisches Tintenstrahlmodul enthält einen Modulkörper, ein piezoelektrisches Element und ein elektrisches Anschlußelement zur Ansteuerung des piezoelektrischen Elements. Der Modulkörper, gewöhnlich Kohlenstoff oder Keramik, ist typischerweise ein dünnes, rechteckiges Teil, in dessen Oberflächen eine Reihe von Tintenbehältern maschinell hergestellt ist, die als Pumpkammern für Tinte dienen. Das piezoelektrische Element ist über der Oberfläche des Strahlkörpers angeordnet, um die Pumpkammern abzudecken und das piezoelektrische Material in einer Weise zu positionieren, daß die Tinte in den Pumpkammern unter Druck gesetzt wird und Ausstoßen bewirkt wird.
  • In einem typischen piezoelektrischen Shear-Mode-Tintenstrahlmodul bedeckt ein einziges monolithisches piezoelektrisches Element die Pumpkammern, um nicht nur für die Funktion des Unterdrucksetzens der Tinte zu sorgen, sondern auch die Pumpkammern gegen Tintenleckage abzudichten. Der elektrische Anschluß wird typischerweise durch eine Flex-Print hergestellt, die über der Außenfläche des piezoelektrischen Elements positioniert und mit elektrischen Kontakten an Orten versehen ist, die mit den Orten der Pumpkammern übereinstimmen. Ein Beispiel für einen piezoelektrischen Shear-Modus-Tintenstrahlkopf ist in der US 5,640,184 beschrieben.
  • In einem bekannten Tintenstrahlmodul, das von Brother erhältlich ist, ist eine Harzmembran in der Nähe jeder Pumpkammer vorgesehen. Das zentrale Gebiet jeder Membran wird durch eine piezoelektrische Einrichtung gepumpt. Elektroden sind in dem piezoelektrischen Material eingebettet.
  • Das Dokument US-A-5581288 offenbart einen Tintenstrahlkopfblock, der ein Substrat mit einer Vielzahl von Behältern für auszustoßende Tinte aufweist. Die Behälter sind durch eine Platte verschlossen, die aus einem leitenden Material hergestellt ist, das für eine Masse für eine Vielzahl von piezoelektrischen Elementen sorgt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen piezoelektrischen Tintenstrahlkopf, der ein Polymer, vorzugsweise eine Flex-Print, enthält, das/die zwischen dem piezoelektrischen Element und den Pumpkammern in dem Strahlkörper angeordnet ist. Das Polymer dichtet die Pumpkammern ab und positioniert auch die Elektroden auf der Seite des piezoelektrischen Elements, in dem Bewegung bewirkt wird, was die Größe der für den Betrieb erforderlichen Ansteuerspannung reduzieren kann. Das nachgiebige Flex-Print-Material kann auch für elektrische, mechanische und Flüssigkeitsdruckisolierung zwischen Pumpkammern sorgen, was die Ausstoßgenauigkeit verbessert.
  • Somit bietet die Erfindung in einem Aspekt ein piezoelektrisches Element, das derart positioniert ist, daß es die Tinte in einem Tintenbehälter Ausstoßdruck aussetzt. Ein flexibles Material trägt elektrische Kontakte, die zur Aktivierung von genanntem piezoelektrischem Element gestaltet sind, und ist zwischen dem Behälter und dem piezoelektrischen Element in einer Weise zum Abdichten des Behälters positioniert.
  • Implementierungen der Erfindung können eines oder mehrere der folgenden Merkmale enthalten. Das Material kann ein Polymer sein. Der Tintenbehälter kann durch einen Mehrelementmodulkörper definiert sein. Ein Tintenfüllströmungsweg, der zum Behälter führt, kann durch das Polymer abgedichtet sein. Das Polymer kann eine Fläche enthalten, die nicht abgestützt ist. Das piezoelektrische Element kann derart dimensioniert sein, daß es den Behälter abdeckt, ohne den Tintenfüllströmungsweg abzudecken. Das Modul kann eine Reihe von Behältern enthalten, die alle von einem einzigen piezoelektrischen Element oder in anderen Beispielen durch separate jeweilige piezoelektrische Elemente abgedeckt sind. Das Modul kann ein piezoelektrisches Shear-Mode-Modul sein. Das piezoelektrische Element kann ein monolithisches piezoelektrisches Teil sein.
  • In weiteren allgemeinen Aspekten der Erfindung enthält das flexible Material über dem Strömungsweg eine Fläche, die nicht abgestützt ist; das piezoelektrische Element überspannt den Tintenbehälter und ist so positioniert, daß die Tinte in dem Behälter Ausstoßdruck ausgesetzt ist; und elektrische Kontakte sind nur auf einer Seite des piezoelektrischen Elements benachbart zum Tintenbehälter angeordnet. In einigen Implementierungen können die Kontakte dünner als 25 Mikron, vorzugsweise dünner als 10 Mikron sein.
  • Weitere Merkmale und Vorteile werden anhand der folgenden Beschreibung und der Ansprüche ersichtlich werden.
  • Beschreibung
  • Als erstes beschreiben wir kurz die Zeichnungen.
  • 1 zeigt eine Explosionsansicht eines piezoelektrischen Shear-Mode-Tintenstrahldruckkopfes;
  • 2 zeigt eine Seitenansicht im Querschnitt durch ein Tintenstrahlmodul;
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Tintenstrahlmoduls, die die Anordnung von Elektroden relativ zur Pumpkammer und zum piezoelektrischen Element darstellt;
  • 4A zeigt eine Graphik der Feldlinien in einem piezoelektrischen Element, während 4B die Elementverschiebung darstellt, wenn eine Ansteuerspannung angelegt ist;
  • 5 zeigt eine Explosionsansicht einer weiteren Ausführungsform eines Tintenstrahlmoduls;
  • 6 zeigt eine Graphik von Strahlgeschwindigkeitsdaten für eine Ausführungsform des Druckkopfes mit 256 Strahlen.
  • Unter Bezugnahme auf 1 enthält ein piezoelektrischer Tintenstrahlkopf 2 mehrere Module 4, 6, die in einem Bundelement 10 montiert sind, an dem eine Verteilerplatte 12 angebracht ist, und eine Düsenplatte 14. Tinte wird durch das Bundelement 10 in die Strahlmodule eingeleitet, die zum Ausstoßen von Tinte aus den Düsen 16 an der Düsenplatte 14 betätigt werden. Ein beispielhafter Tintenstrahlkopf ist in der US 5,640,184 , oben aufgenommen, beschrieben und als Modell CCP-256 (Spectra, Inc., Hanover, New Hampshire) erhältlich.
  • Jedes Tintenstrahlmodul 4, 6 enthält einen Körper 20, der aus einem dünnen rechteckigen Block aus einem Material, wie zum Beispiel gesintertem Kohlenstoff oder Keramik, ausgebildet ist. In beiden Seiten des Körpers ist eine Reihe von Schächten 22 maschinell hergestellt, die Tintenpumpkammern bilden. Die Tinte wird durch einen Tintenfülldurchgang 26, der auch in dem Körper maschinell hergestellt ist, eingeleitet.
  • Die gegenüberliegenden Oberflächen des Körpers sind mit flexiblen Polymerfolien 30, 30' abgedeckt, die eine Reihe von elektrischen Kontakten enthalten, die gestaltet sind, um über den Pumpkammern in dem Körper positioniert zu werden. Die elektrischen Kontakte sind mit Leitungen verbunden, die wiederum mit einer Flex-Print 32, 32' verbunden werden können, die integrierte Ansteuerschaltung 33, 33' enthält. Die Folien 30, 30' können Flex-Prints (Kapton) sein, die von Advanced Circuit Systems erhältlich sind, die in Franklin, New Hampshire, sitzen. Jede Flex-Print-Folie ist durch eine dünne Epoxidschicht zum Körper 20 abgedichtet. Die Epoxidschicht ist dünn genug, um die Oberflächenrauhigkeiten des Strahlkörpers zu füllen und für eine mechanische Bindung zu sorgen, aber auch dünn genug, so daß nur eine kleine Epoxidmenge aus den Bindelinien in die Pumpkammern gequetscht wird.
  • Jedes piezoelektrische Element 34, 34', das ein einzelnes monolithisches PZT-Teil sein kann, ist über der Flex-Print 30, 30' positioniert. Jedes piezoelektrische Element 34, 34' weist Elektroden auf, die durch chemisches Wegätzen von leitfähigem Metall, das durch Vakuumbedampfen auf die Oberfläche des piezoelektrischen Elements aufgebracht worden ist, ausgebildet sind. Die Elektroden auf dem piezoelektrischen Element befinden sich an Orten, die den Pumpkammern entsprechen. Die Elektroden an dem piezoelektrischen Element stehen mit den entsprechenden Kontakten auf der Flex-Print 30, 30' elektrisch in Eingriff. Als eine Folge wird elektrischer Kontakt mit jedem piezoelektrischen Element auf der Seite des Elements hergestellt, in dem eine Aktivierung bewirkt wird. Die piezoelektrischen Elemente sind durch dünne Epoxidschichten an den Flex-Prints befestigt. Die Epoxiddicke reicht aus, um die Oberflächenrauhigkeit des piezoelektrischen Elements aufzufüllen und für eine mechanische Bindung zu sorgen, aber auch dünn genug, so daß sie nicht wie ein Isolator zwischen den Elektroden an dem piezoelektrischen Element und den Elektroden auf der Flex-Print wirkt. Zum Erzielen von guten Bindungen sollte die Elektrodenmetallisierung auf der Flex-Print dünn sein. Sie sollte geringer als 25 Mikron sein, und weniger als 10 Mikron wird bevorzugt.
  • Unter Bezugnahme auf 2 sind die piezoelektrischen Elemente 34, 34' derart dimensioniert, daß sie nur den Abschnitt des Körpers abdecken, der die maschinell hergestellten Tintenpumpkammern 22 enthält. Der Abschnitt des Körpers, der den Tintenfülldurchgang 26 enthält, wird nicht von dem piezoelektrischen Element abgedeckt. Somit ist die Gesamtgröße des piezoelektrischen Elements verringert. Verringerung der Größe des piezoelektrischen Elements reduziert Kosten und reduziert auch die elektrische Kapazität des Strahls, was die Anforderungen an die elektrische Ansteuerleistung für den Strahl verringert.
  • Die Flex-Prints sorgen für chemische Isolierung zwischen der Tinte und dem piezoelektrischen Element und seinen Elektroden, was für mehr Flexibilität bei der Tintengestaltung sorgt. Tinten, die für Metallelektroden korrosiv sind, und Tinten, die durch Einwirkung von elektrischen Spannungen ungünstig beeinflußt werden können, wie zum Beispiel Tinten auf Wasserbasis, können verwendet werden.
  • Die Flex-Prints sorgen auch für elektrische Isolierung zwischen dem Strahlkörper und der Tinte einerseits und dem piezoelektrischen Element und seinen Elektroden andererseits. Dies ermöglicht einfachere Entwürfe für die Strahlansteuerschaltung, wenn der Strahlkörper oder die Tinte in der Pumpkammer leitfähig ist. Im normalen Gebrauch kann ein Bediener mit der Düsenplatte in Kontakt geraten, die mit der Tinte und dem Tintenkörper in elektrischen Kontakt stehen kann. Mit der durch die Flex-Print bereitgestellten elektrischen Isolierung muß die Ansteuerschaltung nicht dem Fall Rechnung tragen, daß ein Bediener mit einem Element der Ansteuerschaltung in Kontakt gerät.
  • Der Tintenfülldurchgang 26 ist durch einen Abschnitt 31, 31' der Flex-Print abgedichtet, die an dem äußeren Abschnitt des Modulkörpers angebracht ist. Die Flex-Print bildet eine unsteife Abdeckung über dem Tintenfülldurchgang und dichtet selbigen ab und entspricht in etwa einer freien Oberfläche des der Atmosphäre ausgesetzten Fluids. Abdecken des Tintenfülldurchgangs mit einer unsteifen flexiblen Oberfläche verringert das Übersprechen zwischen Strahlen.
  • Übersprechen ist eine unerwünschte Wechselwirkung zwischen Strahlen. Das Abfeuern von einem oder mehreren Strahlen kann die Leistung von anderen Strahlen durch Änderung von Strahlgeschwindigkeiten oder der ausgestoßenen Tropfenvolumina ungünstig beeinflussen. Dies kann auftreten, wenn nicht erwünschte Energie zwischen Strahlen übertragen wird. Der Effekt des Versehens eines Tintenfülldurchgangs mit dem Äquivalent einer freien Oberfläche besteht darin, daß mehr Energie in die Pumpkammer an dem Füllende einer Pumpkammer zurück reflektiert wird und weniger Energie in den Tintenfülldurchgang eintritt, wo sie die Leistung der Nachbarstrahlen beeinflussen könnte.
  • Im normalen Betrieb wird das piezoelektrische Element als erstes in einer Weise betätigt, daß das Volumen der Pumpkammer zunimmt, und dann nach einer Zeitdauer wird das piezoelektrische Element ausgeschaltet, so daß es in seine ursprüngliche Position zurückkehrt. Erhöhung des Volumens der Pumpkammer bewirkt, daß eine negative Druckwelle in Gang gesetzt wird. Dieser negative Druck startet in der Pumpkammer und bewegt sich in Richtung auf beide Enden der Pumpkammer (in Richtung auf die Düse und in Richtung auf den Tintenfülldurchgang, wie durch Pfeile 33, 33' vorgeschlagen). Wenn die negative Welle das Ende der Pumpkammer erreicht und auf die große Fläche des Tintenfülldurchgangs trifft (der mit einer näherungsweise freien Oberfläche kommuniziert), wird die negative Welle als eine positive Welle, die in Richtung auf die Düse wandert, in die Pumpkammer zurück reflektiert. Die Rückkehr des piezoelektrischen Elements in seine ursprüngliche Position erzeugt auch eine positive Welle. Der Zeitpunkt des Abschaltens des piezoelektrischen Elements ist derart, daß sich seine positive Welle und die reflektierte positive Welle addieren, wenn sie die Düse erreichen. Dies wird in US 4,891,654 erörtert.
  • Reflektieren von Energie in die Pumpkammer zurück erhöht den Druck an der Düse für eine bestimmte angelegte Spannung und verringert die Energiemenge, die in das Füllgebiet übertragen wird, die andere Strahlen ungünstig als Übersprechen beeinflussen könnte.
  • Die Nachgiebigkeit der Flex-Print über der Füllfläche verringert auch Übersprechen zwischen Strahlen durch Verringerung der Amplitude von Druckimpulsen, die in das Tintenfüllgebiet anhand von Abfeuern von Strahlen eintreten. Die Nachgiebigkeit einer Metallschicht in einem anderen Zusammenhang ist in US 4,891,654 erörtert.
  • Unter Bezugnahme auf 3 ist die Elektrodenstruktur 50 auf der Flex-Print 30 relativ zur Pumpkammer und zum piezoelektrischen Element dargestellt. Das piezoelektrische Element weist Elektroden 40 auf der Seite des piezoelektrischen Elements 34 auf, die mit der Flex-Print in Kontakt gerät. Jede Elektrode 40 ist so plaziert und dimensioniert, daß sie mit einer Pumpkammer 45 in dem Strahlkörper übereinstimmt. Jede Elektrode 40 weist ein längliches Gebiet 42 auf, das eine Länge und Breite aufweist, die allgemein mit denjenigen der Pumpkammer übereinstimmen, aber kürzer und schmaler ist, so daß ein Spalt 43 zwischen dem Rand der Elektrode 40 und den Seiten und dem Ende der Pumpkammer vorhanden ist. Diese Elektrodengebiete 42, die auf den Pumpkammern zentriert sind, sind die Ansteuerelektroden. Eine kammförmige zweite Elektrode 52 an dem piezoelektrischen Element stimmt allgemein mit der Fläche außerhalb der Pumpkammer überein. Diese Elektrode 52 ist die gemeinsame (Masse-) Elektrode.
  • Die Flex-Print weist Elektroden 50 auf der Seite 51 der Flex-Print auf, die mit dem piezoelektrischen Element in Kontakt gerät. Die Elektroden der Flex-Print und die Elektroden des piezoelektrischen Elements überlappen ausreichend für guten elektrischen Kontakt und leichte Ausrichtung der Flex-Print und des piezoelektrischen Elements. Die Elektroden der Flex-Print erstrecken sich über dem piezoelektrischen Element (in der vertikalen Richtung in 3), um eine Lötverbindung mit der Flex-Print 32 zu ermöglichen, die die Ansteuerschaltung enthält. Man muß nicht notwendigerweise zwei Flex-Prints 30, 32 haben. Es kann eine einzige Flex-Print verwendet werden.
  • Auf die 4A und 4B bezugnehmend, sind eine graphische Darstellung der Feldlinien in dem piezoelektrischen Element und der resultierenden Verschiebung des piezoelektrischen Elements für einen einzigen Strahl gezeigt. 4A zeigt theoretische elektrische Feldlinien in dem piezoelektrischen Element und 4B zeigt eine übertriebene Verschiebung des piezoelektrischen Elements während Betätigung zu Darstellungszwecken. Die tatsächliche Verschiebung des piezoelektrischen Elements beträgt näherungsweise 1/10.000 der Dicke des piezoelektrischen Elements (1 Millionstel eines Zolls). In 4A ist das piezoelektrische Element mit Elektroden 70, 71 auf der unteren Fläche neben dem Strahlkörper 72 und Luft 74 über dem piezoelektrischen Element 76 gezeigt. Der Einfachheit halber ist die Kapton-Flex-Print zwischen dem piezoelektrischen Element und Strahlkörper in dieser Ansicht nicht gezeigt. Die Ansteuerelektroden 70 sind auf den Pumpkammern 78 zentriert, und die Masseelektrode ist genau außerhalb der Pumpkammern angeordnet. Anlegen einer Ansteuerspannung an die Ansteuerelektrode führt zu elektrischen Feldlinien 73, wie sie in 4A gezeigt sind. Das piezoelektrische Element weist ein Umpolungsfeld 75 auf, das im wesentlichen gleichförmig und senkrecht zur Fläche verläuft, die die Elektroden enthält. Wenn das elektrische Feld senkrecht zum Umpolungsfeld angelegt wird, bewegt sich das piezoelektrische Element im Schermodus (shear mode). Wenn das elektrische Feld parallel zum Umpolungsfeld angelegt ist, bewegt sich das piezoelektrische Element im Streckmodus (extension mode). In dieser Konfiguration mit Masse- und Ansteuerelektroden auf der Seite des piezoelektrischen Elements, das sich neben den Pumpkammern befindet, kann für eine bestimmte angelegte Spannung die Verschiebung der Oberfläche des piezoelektrischen Elements benachbart zur Pumpkammer wesentlich größer sein, als wenn die Elektroden auf der gegenüberliegenden Fläche des piezoelektrischen Elements wären.
  • Der Großteil der Verschiebung ergibt sich aufgrund des Shear-Mode-Effekts, aber in dieser Konfiguration bewirkt der parasitäre Streckmodus eine Vergrößerung der Verschiebung. In dem piezoelektrischen Element verlaufen in dem Material zwischen den gemeinsamen und den Ansteuerelektroden die elektrischen Feldlinien im wesentlichen senkrecht zum Umpolungsfeld, was zu einer Verschiebung aufgrund des Shear-Mode führt. In dem Material in der Nähe der Elektroden weisen die elektrischen Feldlinien eine größere Komponente auf, die parallel zum Umpolungsfeld verläuft, was zu einer parasitären Streckmodusverschiebung führt. In dem Gebiet der gemeinsamen Elektroden erstreckt sich das piezoelektrische Material in einer Richtung von der Pumpkammer weg. In dem Gebiet der Ansteuerelektrode verläuft die Komponente des elektrischen Feldes, das parallel zum Umpolungsfeld verläuft, in der entgegengesetzten Richtung. Dies führt zu einer Komprimierung des piezoelektrischen Materials in dem Gebiet der Ansteuerelektrode. Dieses Gebiet um die Ansteuerelektrode ist kleiner als das Gebiet zwischen den gemeinsamen Elektroden. Dies erhöht die Gesamtverschiebung der Oberfläche des piezoelektrischen Elements, das sich neben der Pumpkammer befindet.
  • Insgesamt kann mehr Verschiebung von einer bestimmten Ansteuerspannung erzielt werden, wenn sich die Elektroden auf der Pumpkammerseite des piezoelektrischen Elements statt auf der gegenüberliegenden Seite des piezoelektrischen Elements befinden. In Ausführungsformen kann diese Verbesserung erzielt werden, ohne den Aufwand des Plazierens von Elektroden auf beiden Seiten des piezoelektrischen Elements zu erleiden.
  • Unter Bezugnahme auf 5 wird eine weitere Ausführungsform eines Strahlmoduls gezeigt. In dieser Ausführungsform besteht der Strahlkörper aus mehreren Teilen. Der Rahmen des Strahlkörpers 80 ist gesinterter Kohlenstoff und enthält einen Tintenfülldurchgang. An dem Strahlkörper sind auf jeder Seite Versteifungsplatten 82, 82' angebracht, die dünne Metallplatten sind, die zum Versteifen der Anordnung gestaltet sind. An den Versteifungsplatten befinden sich Hohlraumplatten 84, 84', die dünne Metallplatten sind, in die Pumpkammern chemisch gefräst worden sind. An den Hohlraumplatten sind die Flex-Prints 30, 30' angebracht und an den Flex-Prints sind die piezoelektrischen Elemente 34, 34' angebracht. All diese Elemente sind mit Epoxid miteinander verbunden. Die Flex-Prints, die die Ansteuerschaltung 32, 32' enthalten, sind durch einen Lötprozeß angebracht.
  • Die in 5 gezeigte Ausführungsform detaillierter beschreibend, ist der Strahlkörper aus gesintertem Kohlenstoff mit einer Dicke von näherungsweise 0,12 Zoll maschinell hergestellt. Die Versteifungsplatten sind aus 0,007 Zoll dickem Kovar-Metall chemisch gefräst, wobei eine Füllöffnung 86 pro Strahl, die 0,030 Zoll mal 0,125 Zoll beträgt, über dem Tintenfülldurchgang angeordnet ist. Die Hohlraumplatten sind aus 0,006 Zoll dickem Kovar-Metall chemisch gefräst. Die Öffnungen 88 der Pumpkammer in der Hohlraumplatte sind 0,033 Zoll breit und 0,490 Zoll lang. Die an dem piezoelektrischen Element angebrachte Flex-Print ist aus von The Dupont Company erhältlichem, 0,01 Zoll Kapton hergestellt. Das piezoelektrische Element ist 0,010 Zoll dick und 0,3875 Zoll mal 2,999 Zoll. Die Ansteuerelektroden an dem piezoelektrischen Element sind 0,016 Zoll breit und 0,352 Zoll lang. Der Abstand der Ansteuerelektrode von der gemeinsamen Elektrode beträgt näherungsweise 0,010 Zoll. Die obengenannten Elemente sind mit Epoxid miteinander verbunden. Die Epoxidbindelinien zwischen der Flex-Print und dem piezoelektrischen Element weisen eine Dicke im Bereich von 0 bis 15 Mikron auf. In Gebieten, wo eine elektrische Verbindung zwischen der Flex-Print und dem piezoelektrischen Element hergestellt werden muß, muß die Dicke des Epoxids zumindest an einigen Stellen gleich Null sein, und die Dicke des Epoxids an anderen Stellen wird von Oberflächenvariationen der Flex-Print und des piezoelektrischen Elements abhängen. Die Ansteuerschaltung-Flex-Print 32 ist über einen Lötprozeß mit der an dem piezoelektrischen Element angebrachten Flex-Print 30 elektrisch verbunden.
  • Unter Bezugnahme auf 6 sind Geschwindigkeitsdaten für einen Druckkopf mit 256 Strahlen mit der Ausführung von 5 gezeigt. Die Geschwindigkeitsdaten sind auf die Durchschnittsgeschwindigkeit aller Strahlen normiert dargestellt. Zwei Datensätze sind in der Graphik überlagert. Ein Satz stellt die Geschwindigkeit eines bestimmten Strahls dar, die gemessen wurde, als keine anderen Strahlen feuerten. Der andere Datensatz stellt die Geschwindigkeit eines bestimmten Strahls dar, wenn alle anderen Strahlen feuern. Die nahezu vollständig einander überlagernden zwei Datensätze sind ein Anzeichen für das geringe Übersprechen zwischen Strahlen, das diese Konfiguration liefert.
  • Weitere Ausführungsformen
  • In einer weiteren Ausführungsform weisen die piezoelektrischen Elemente 34, 34' keine Elektroden auf deren Oberflächen auf. Die Flex-Prints 30, 30' weisen Elektroden auf, die in ausreichendem Kontakt mit dem piezoelektrischen Element gebracht sind und eine Ausgestaltung aufweisen, so daß keine Elektroden an dem piezoelektrischen Material erforderlich sind. Dies ist in US 5,755,909 diskutiert.
  • In einer weiteren Ausführungsform weisen die piezoelektrischen Element 34, 34' Elektroden nur auf der Oberfläche fern von den Pumpkammern auf.
  • In einer weiteren Ausführungsform weisen die piezoelektrischen Elemente Ansteuer- und gemeinsame Elektroden auf der Oberfläche fern von den Pumpkammern und eine gemeinsame Elektrode auf der Seite neben den Pumpkammern auf. Diese Elektrodenkonfiguration ist effizienter (mehr Ablenkung eines piezoelektrischen Elements für eine bestimmte angelegte Spannung), als wenn sich Elektroden nur auf der Oberfläche des piezoelektrischen Elements fern von den Pumpkammern befinden.
  • Diese Konfiguration führt dazu, daß einige elektrische Feldlinien von einer Oberfläche des piezoelektrischen Elements zur anderen Oberfläche gehen und somit eine zum Umpolungsfeld in dem piezoelektrischen Element parallele Komponente aufweisen. Die zum Umpolungsfeld parallele Komponente des elektrischen Feldes führt zu Streckmodusablenkung des piezoelektrischen Elements. Mit dieser Elektrodenkonfiguration verursacht die Streckmodusablenkung des piezoelektrischen Elements Spannung in der Ebene des piezoelektrischen Elements. Spannung in der Ebene des piezoelektrischen Elements, die durch einen Strahl verursacht ist, kann die Ausgabe von anderen Strahlen ungünstig beeinflussen. Dieser ungünstige Effekt variiert mit der Anzahl von zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiven Strahlen und variiert mit der Frequenz, mit der die Strahlen aktiviert werden. Dies stellt eine Form von Übersprechen dar. In dieser Ausführungsform wird Effizienz für Übersprechen eingetauscht.
  • In der Ausführungsform mit Elektroden auf der Oberfläche des piezoelektrischen Elements benachbart zu den Pumpkammern wird keine Effizienz anhand des Hinzufügens einer Masseelektrode auf der Oberfläche des piezoelektrischen Elements fern von den Pumpkammern gewonnen. Hinzufügen einer Masseelektrode zur Oberfläche des piezoelektrischen Elements fern von der Pumpkammer wird die elektrische Kapazität des Strahls erhöhen und somit die elektrischen Ansteueranforderungen erhöhen.
  • In einer weiteren Ausführungsform weisen die piezoelektrischen Elemente 34, 34' Ansteuer- und gemeinsame Elektroden auf beiden Oberflächen auf.
  • Weitere Ausführungsformen befinden sich innerhalb des Schutzbereiches der folgenden Ansprüche. Zum Beispiel kann die Flex-Print aus einer großen Vielzahl von flexiblen isolierenden Materialien hergestellt sein und können die Abmessungen der Flex-Print irgendwelche Abmessungen sein, die die geeigneten Grade von Nachgiebigkeit benachbart zu den Tintenbehältern und benachbart zum Fülldurchgang erzielen werden. In Gebieten, wo die Flex-Print nur den Fülldurchgang abdichtet und nicht zur Bereitstellung eines elektrischen Kontakts erforderlich ist, könnte die Flex-Print durch eine nachgiebige Metallschicht ersetzt werden.

Claims (9)

  1. Piezoelektrisches Tintenstrahlmodul (4, 6), umfassend: einen Tintenbehälter (22), einen zum Tintenbehälter (22) führenden Tintenfüllströmungsweg (26), ein piezoelektrisches Element (34, 34'), das so benachbart zu genanntem Behälter (22) positioniert ist, daß Tinte in dem Behälter (22) Ausstoßdruck ausgesetzt werden kann, und eine Folie aus einem elektrisch isolierenden flexiblen Material (30, 30'), die zwischen dem Behälter (22) und dem piezoelektrischen Element (34, 34') und über dem Strömungsweg (26) positioniert ist, wobei die Folie aus elektrisch isolierendem flexiblen Material eine Fläche oder Flächen enthält, die nicht abgestützt ist/sind.
  2. Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tintenbehälter (22) durch einen Modulkörper (20) definiert ist.
  3. Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) eine Mehrelementstruktur (80, 82, 82', 84, 84') umfaßt.
  4. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das piezoelektrische Element (34, 34') ein piezoelektrisches Shear-Mode-Modul umfaßt.
  5. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Material (30, 30') eine Flex-Print umfaßt, die elektrische Kontakte enthält, die zur Aktivierung von genanntem piezoelektrischen Element (34, 34') gestaltet sind.
  6. Modul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) den zu genanntem Behälter (22) führenden Tintenfüllströmungsweg (26) definiert und genannte Folie aus flexiblem Material (30, 30') genannten Strömungsweg (26) abdichtet.
  7. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß genanntes piezoelektrisches Element (34, 34') derart dimensioniert ist, daß es genannten Behälter (22) abdeckt, ohne genannten Tintenfüllströmungsweg (26) abzudecken.
  8. Modul nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß genannte Folie aus einem elektrisch isolierenden flexiblen Material (30, 30') ein Polymer umfaßt.
  9. Tintenstrahlkopf mit einem piezoelektrischen Tintenstrahlmodul (4, 6) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
DE60032496T 1999-10-05 2000-10-05 Piezoelektrisches tintenstrahlmodul mit dichtung Expired - Lifetime DE60032496T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US412827 1999-10-05
US09/412,827 US6755511B1 (en) 1999-10-05 1999-10-05 Piezoelectric ink jet module with seal
PCT/US2000/041084 WO2001025018A2 (en) 1999-10-05 2000-10-05 Piezoelectric ink jet module with seal

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60032496D1 DE60032496D1 (de) 2007-02-01
DE60032496T2 true DE60032496T2 (de) 2007-10-31

Family

ID=23634669

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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