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DE60031503T2 - Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit unter Verwendung einer zusätzlichen Impfung im Giessgefäss - Google Patents

Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit unter Verwendung einer zusätzlichen Impfung im Giessgefäss Download PDF

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DE60031503T2
DE60031503T2 DE60031503T DE60031503T DE60031503T2 DE 60031503 T2 DE60031503 T2 DE 60031503T2 DE 60031503 T DE60031503 T DE 60031503T DE 60031503 T DE60031503 T DE 60031503T DE 60031503 T2 DE60031503 T2 DE 60031503T2
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Pieter Cornelis Van Eldijk
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Corus Technology BV
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • C21C1/10Making spheroidal graphite cast-iron

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit mit einer großen Anzahl an Graphitkugeln. Die Erfindung betrifft ferner ein Gussteil, das unter Verwendung dieses Verfahrens hergestellt wurde.
  • Die Herstellung von Gussteilen hat gegenüber dem Schweißen, Bearbeiten oder Verformen von Metall den deutlichen Vorteil, dass ein Produkt in einem Schritt gebildet werden kann und dann kaum noch eine weitere Behandlung erfordert. Der Designer eines Produkts hat auch beträchtliche Gestaltungsfreiheit, wenn er die Form des Gussteils festlegt, und die Gussteile können in großen Mengen relativ günstig hergestellt werden. Dennoch besteht ein Nachteil darin, dass die meisten Metalle, wie Aluminium und Stahl, während der Verhärtung deutlich schrumpfen, was zur Folge hat, dass innere Schwindungshohlräume gebildet werden, und es schwierig oder unmöglich ist, Porosität zu vermeiden.
  • Gusseisen verhält sich anders, weil sich während der Verhärtung der Kohlenstoff in dem geschmolzenen Material in Form von Graphitteilchen absetzt. Diese Graphitbildung geht Hand in Hand mit einer Zunahme des Volumens, so dass es möglich ist, die Schrumpfung des Eisens auszugleichen. Folglich kann Guss eisen grundsätzlich frei von Schwindungshohlräumen und Porosität sein.
  • Bei Gusseisen mit Kugelgraphit werden mehr oder weniger kugelig geformte Graphitteilchen gebildet, die eine geringere Kerbwirkung im Gusseisen verursachen. Folglich hat Gusseisen mit Kugelgraphit mechanische Eigenschaften, die mit denen von Stahl vergleichbar sind.
  • Obgleich der Mechanismus der Kugelbildung in Gusseisen mit Kugelgraphit noch nicht vollständig bekannt ist, wurde in der Praxis eine Anzahl von Standardbehandlungsverfahren entwickelt und patentiert. Der Ausgangspunkt ist ein Gusseisen mit einer Grundzusammensetzung, dem so genannten Grundeisen, das beispielsweise 3,5% C, 2% Si, < 0,02% S und andere Standardlegierungselemente, die einen steuerbaren Einfluss auf die Graphitstruktur haben, enthält. Während der Vorbehandlung, die normalerweise in einem Behandlungs- oder Gießgefäß durchgeführt wird, wird normalerweise Magnesium dem geschmolzenen Material zugefügt, um einen frei gelösten Magnesiumgehalt von 0,015 bis 0,06 Mg ± 0,005% zu erzielen. Oft werden auch geringe Mengen an Cer, Calcium und irgendwelche andere Alkalimetall- und Erdalkalimetallelemente hinzugefügt. Diese Vorbehandlung ist als Kugelgraphitbildung oder Mg-Behandlung bekannt. Nach dieser Kugelgraphitbildung wird dem Gusseisen ein Graugussimpfungszusatz zugefügt, so dass Impfkerne in dem geschmolzenen Material gebildet werden, wobei um die Impfkerne herum der Kohlenstoff in Form von Graphit auskristallisieren kann. Diese Behandlung ist als Impfung bzw. Inokulation bekannt. Verschiedene Zusammensetzungen werden als Graugussimpfungszusatz benutzt. Der Graugussimpfungszusatz wird dem Gussstrahl vorzugsweise erst im letzten Moment zugefügt, beispielsweise in Form von Kör nern, die gerade Zeit haben, sich in dem geschmolzenen Material aufzulösen. Es hat sich herausgestellt, dass ein früheres Hinzufügen des Graugussimpfungszusatzes zu einer geringeren Anzahl an Kugeln pro mm2 in dem Gusseisen mit Kugelgraphit führt. Um die Kugelgraphitbildung und die Impfung in einer Behandlung nach dem Gussvorgang auszuführen, ist es möglich, eine Vorrichtung zu benutzen, in der die Reaktionen im Allgemeinen unter inertem Schutzgas stattfinden.
  • Ein derartiges Verfahren ist in dem französischen Patent 2511044 beschrieben. Laut diesem Dokument wird ein Impfungszusatz mit dem Handelsnamen „Sphérix" benutzt, bestehend aus einer Ferrosiliziumlegierung, die 70–75% Silizium mit 0,005% bis 3% wenigstens eines der Metalloide Bismut, Blei oder Antimon enthält, sowie 0,005% bis 3% wenigstens eines Metalls aus der Gruppe der seltenen Erden. (Alle Prozente sind in diesem Text als Gewichtsprozente angegeben.)
  • Die EP-A-0 317 366 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit, das frei von gebildetem Zementit ist, wobei das Kugelglühen durch die Verwendung von Mg oder einem Mg enthaltenden Material erfolgt, während eine Fe-Si-Legierung als Impfstoff benutzt wird, wobei die Impfung in dem Gefäß und in dem Fluss des geschmolzenen Materials ausgeführt wird, wenn dies in eine Form gegossenen wird.
  • Klaus Jürgen Best beschreibt in seiner Veröffentlichung „Behandlung von Gusseisenschmelzen mit Magnesiumbehandlungsdraht und Impfdraht zur Erzeugung von Serienteilen aus Gusseisen mit Kugelgraphit und mit Vermiculargraphit", Gießerei, Deutschland, Gießerei Verlag, Düsseldorf, Bd. 6, Nr. 3, Seiten 69–73, ein Verfahren zur Behandlung von Gusseisenschmelzen, umfassend die Zugabe von Mg-Draht und Impfung mit 0,067 Fe-Si-Draht, um Gusseisen mit Kugelgraphit herzustellen. Diese Impfung kann in dem Gefäß ausgeführt werden und auch in dem Gussstrom, um die Härte der Gusseisenstücke zu verringern, während die Anzahl an Graphitkugeln in der Mikrostruktur steigt.
  • Es ist allgemein bekannt, dass es in der Praxis sehr schwierig ist, herkömmliche Gusstechniken anzuwenden, um Gussstücke mit einer Wanddicke von weniger als 5 mm herzustellen, die frei von Primärkohlenstoffen sind, wenn unerhitzte Sandformen und Kokillenguss verwendet werden. Bei einer Wanddicke von weniger als 5 mm, ist die Abkühlungsgeschwindigkeit während der Verhärtung in der Sandform, in die das Gusseisen gegossen wird, so hoch, dass es, in einem optimalen Kernbildungszustand gemäß den bisher bekannten Verfahren, nicht genügend Kerne zur vollständigen Graphitisierung gibt, um die geringste Form der Weißverhärtung auszuschließen. Die übermäßig langen Diffusionsabstände zu den vorhandenen Graphitkernen werden einen Teil des gelösten Kohlenstoffs dazu veranlassen, Primärkohlenstoffe oder Zementit gemäß dem metastabilen Fe-C-System zu bilden, anstelle von Kugelgraphit gemäß dem stabilen Fe-C-System.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit anzugeben.
  • Eine weitere Aufgabe besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung von dünnem Gusseisen mit Kugelgraphit anzugeben, das frei von Zementit ist, ohne dabei eigens zu diesem Zweck eine Wärmebehandlung auszuführen.
  • Noch eine weitere Aufgabe besteht darin, ein Verfahren anzugeben, das die Bildung von unerwünschten Primärkohlenstoffen in dünnen Wänden verhindert.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem eine Mikrostruktur aus Gusseisen mit Kugelgraphit mit relativ dünnen Wanddicken erzielt wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein relativ einfaches Verfahren anzugeben, mit dem Gussstücke aus Gusseisen mit Kugelgraphit mit dünneren Wanddicken hergestellt werden können, als dies bisher möglich war.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem dünne Gussteilwände aus Gusseisen mit Kugelgraphit hergestellt werden können, mit einer Anzahl an Graphitkugeln, die höher als üblich ist.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem dünnwandige Gussteile aus Gusseisen mit Kugelgraphit mit größeren Abmessungen hergestellt werden können, als dies bisher möglich war.
  • Es ist auch Aufgabe der Erfindung, Gussteile aus Gusseisen anzugeben, bei denen die obigen Ziele erreicht werden.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung werden ein oder mehr der obigen Aufgaben mit einer Verfahren zur Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit mit einer großen Anzahl an Graphitkugeln, wie in Anspruch 1 beansprucht, erreicht.
  • Überraschenderweise hat sich herausgestellt, dass die Zugabe eines weiteren Impfungszusatzes während eines weiteren Schritts einen sehr positiven Effekt auf die Anzahl der gebildeten Graphitkugeln hat. Diese vorläufige Impfung mit dem weiteren Impfungszusatz ist umso überraschender, als bisher immer beobachtet wurde, dass der Gussstrahl-Impfungszusatz in dem Verfahren so spät wie möglich zugefügt werden sollte, um so viele Impfkerne wie möglich in dem geschmolzenen Material zu bilden. Wurde der Impfungszusatz früher zugefügt, wurde beobachtet, dass der Effekt der Zugabe des Impfungszusatzes abnimmt. Demzufolge wurde bisher der Impfungszusatz nur dem Gussstrahl zugefügt, der zum Füllen der Gussformen benutzt wird. Diese Zugabe findet auf genau dosierte Weise statt.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren, bei dem der weitere Impfungszusatz in einem zusätzlicher Schritt zugefügt wird, ist es möglich, Gussstücke aus dem Gusseisen mit Kugelgraphit auf herkömmliche Weise herzustellen, ohne dass eine zusätzliche Wärmebehandlung erforderlich ist, während die Gussstücke Wände mit einer Wanddicke, die geringer ist als die zuvor übliche Mindestwanddicke von 5 mm, haben können. Es hat sich, mithilfe des Verfahrens gemäß der Erfindung, als machbar erwiesen, Gussstücke aus Kugelgraphitgusseisen mit Wänden mit einer Wanddicke zwischen 2 mm und 5 mm herzustellen, ohne dass dabei Weißgusseisen gebildet wird. Das Verfahren gemäß der Erfindung ist somit besonders zur Herstellung von Bauteilen für die Automobilindustrie geeignet, die relativ hohen Lasten unterworfen sind und bisher beispielsweise durch Schweißen aus Stahlblechen hergestellt wurden.
  • Vorzugsweise wird die vorläufige Impfung mit dem weiteren Impfungszusatz höchstens etwa 30 Minuten vor dem Gießen, vorzugs weise höchstens 15 Minuten vor dem Gießen, ausgeführt. Die vorläufige Impfung kann dann deutlich vor dem tatsächlichen Gießvorgang ausgeführt werden, ohne dass dabei die Zeit, zu der die vorläufige Impfung ausgeführt werden soll, kritisch ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Verfahrens wird das Mg in einem Behandlungs- oder Gießgefäß zugefügt, und der weitere Impfungszusatz wird dem Behandlungs- oder Gießgefäß, in einem Drahtbauteil verpackt, zugefügt. Bei dieser Ausführungsform des Verfahrens dient das Behandlungsgefäß auch als Gießgefäß, um das Gusseisen in die Gussform zu gießen. Die vorläufige Impfung mit dem weiteren Impfungszusatz in Form eines Drahtbauteils wird unabhängig ausgeführt und nachdem die Mg-Behandlung abgeschlossen wurde.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform des Verfahrens wird das Mg in einem Behandlungsgefäß zugefügt, und der weitere Impfungszusatz wird einem Gussstrahl zugefügt, der von dem Behandlungsgefäß in ein Gießgefäß führt. Bei dieser Ausführungsform des Verfahrens wird das Gusseisen zuerst von dem Behandlungsgefäß in ein Gießgefäß gegossen. Während dieses Schrittes wird der weitere Impfungszusatz zugefügt, so dass die vorläufige Impfung mit dem weiteren Impfungszusatz somit unabhängig von der Mg-Behandlung ausgeführt wird und auch räumlich hiervon getrennt ist.
  • Der weitere Impfungszusatz ist mit dem Gussstrahl-Impfungszusatz identisch. Es ist dann möglich, mit einer Impfungszusatzart auszukommen, so dass keine Unsicherheit darüber bestehen kann, welcher Impfungszusatz wann zu verwenden ist.
  • Der erste Graugussimpfungszusatz besteht aus einer FeSi-Legierung, die etwa 70% Si und etwa 0,4% Ce-Mischmetall, 0,7% Ca, 1,0% Al und 0,8% Bi sowie unvermeidbare Spurenelemente enthält.
  • Gemäß einem bevorzugten Verfahren werden etwa 0,3% des weiteren Impfungszusatzes während des zusätzlichen Schrittes zugefügt, wobei der weitere Impfungszusatz dieselbe Zusammensetzung hat wie der Gussstrahl-Impfungszusatz. Diese Menge an weiterem Impfungszusatz mit der oben genannten Zusammensetzung reicht aus, um eine hinreichend große Anzahl an Impfkernen zu bilden, offensichtlich in Verbindung mit der Verwendung des Gussstrahl-Impfungszusatzes.
  • Vorzugsweise wird die Menge an C im Grundeisen über oder gleich 3,7% betragen und die Menge an Si wird so hoch wie möglich sein, so dass es möglich ist, dünnwandige Gussteile zu gießen. Diese Zusammensetzung des geschmolzenen Materials wirkt sich, in Verbindung mit den Graugussimpfungszusätzen, günstig auf die Anzahl der gebildeten Graphitkugeln aus.
  • Für Gussteile mit einer Wanddicke von etwa 2 mm ist die Verwendung von etwa 4,0% C enthaltendem Grundeisen vorzuziehen, und für Gussteile mit einer Wanddicke von etwa 3 mm ist die Verwendung von etwa 3,8% C enthaltendem Grundeisen vorzuziehen.
  • Das Mg wird vorzugsweise als reines Mg oder als eine Vorlegierung, wie beispielsweise NiMg15 oder FeSiMg, zugefügt.
  • Gemäß einem bevorzugten Verfahren beträgt nach dem Zufügen von Mg die Menge an freiem Mg in dem geschmolzenen Grundeisen etwa gleich 0,020% für Gussteile, die mit einer Wanddicke von etwa 2 mm gegossen werden sollen, sie beträgt etwa 0,025% für Gussteile mit einer Wanddicke von etwa 3 mm und etwa 0,030% für eine Wanddicke von etwa 4 mm.
  • Vorzugsweise wird eine größere Menge an Gussstrahl-Impfungszusatz zugefügt, wenn die gewünschte Wanddicke des zu gießenden Gussteils dünner wird. Die Zugabe von mehr Gussstrahl-Impfungszusatz führt zur Bildung von mehr Impfkernen im geschmolzenen Material und somit zur Bildung von mehr Graphitkugeln im Gussteil. Eine größere Anzahl an Graphitkugeln ist erwünscht, wenn die Wand dünner wird.
  • Ein zweiter Aspekt der Erfindung liefert ein Gussteil aus Gusseisen mit Graphitkugeln, das erfindungsgemäß eine Wand mit einer Wanddicke von weniger als etwa 5 mm hat, insbesondere 2 bis 4 mm, indem das oben beschriebene Verfahren angewandt wird. Derartige aus Gusseisen mit Kugelgraphit bestehende Gussteile, die wenigstens eine Wand mit einer Wanddicke von weniger als 5 mm haben, sind in vielen Anwendungsbereichen, wie zum Beispiel der Automobilindustrie, ein guter Ersatz für traditionell gebildete Bauteile, wie zum Beispiel schweres Gusseisen mit Graphitkugeln, schmiedbarer Stahl, Gussstahl oder eine Schweißzusammensetzung, oder für nicht traditionell gebildete Bauteile, wie zum Beispiel ein wärmebehandeltes AlGussteil, weil sie günstiger und in größerer Anzahl produziert werden können und auch vom Gewicht her leichter sind, während sie auch die Funktionsanforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Festigkeit, erfüllen.
  • Die Anzahl an Graphitkugeln pro mm2 in dem Gussteil nimmt zu, wenn die Wanddicke abnimmt, sie beträgt etwa 2000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von etwa 3 mm und etwa 6000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von etwa 2 mm. Eine Kugelanzahl in dieser Höhe ist erwünscht, um eine Weißverhärtung des Gusseisens bei solchen Dicken zu verhindern.
  • Das Gussteil hat vorzugsweise Abmessungen, die höchstens 300 mal 300 mal 400 mm betragen. Diese Abmessungen sind groß genug für die meisten Anwendungen, bei denen dünnwandige Gussteile verwendet werden können.
  • Die Erfindung wird anhand einer beispielhaften Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 ein Behandlungsgefäß und ein Gießgefäß für die Mg-Behandlung und vorläufige Impfung diagrammatisch darstellt;
  • 2 das Gießen eines Gussteils und die Impfung diagrammatisch darstellt.
  • Werden Gussteile auf herkömmliche Weise aus Gusseisen mit Kugelgraphit hergestellt, wird ein geschmolzenes Metall aus Grundeisen 3 gebildet, das etwa 3,5% C, 2% Si und < 0,02% S und weitere Standardlegierungselemente enthält, die, soweit dies bekannt ist, einen handhabbaren Einfluss auf die Graphitstruktur haben. Das Grundeisen wird in ein Behandlungsgefäß 1 geleitet, vgl. 1, in dem Magnesium dem geschmolzenen Material zugefügt wird, vgl. Pfeil A in 1. Das Magnesium wird als reines Magnesium oder als eine Magnesiumlegierung, wie beispielsweise NiMg15 oder FeSiMg, zugefügt. Es sollte ein frei gelöster Mg-Gehalt von 0,015–0,06% Mg ± 0,005% erzielt werden. Das reine Magnesium kann als ein Draht zugeführt werden, der mit Magnesium oder mit einer Mg-Vorlegierung gefüllt ist, so dass nicht das Risiko besteht, dass das Magnesium oxidiert oder vorzeitig verdampft. Geringe Mengen an Cer und/oder Calcium u.Ä. werden oft auch bewusst hinzugefügt.
  • Nach dieser so genannten Mg-Behandlung wird etwas vom geschmolzenen Material in ein Gussgefäß 2 geleitet, vgl. Pfeil B in 1. 2 zeigt, dass das geschmolzene Eisen 3 aus dem Gussgefäß 2 in eine Gussform 4 gegossen wird, wobei ein Graugussimpfungszusatz dem Gussstrahl 5 während dem Gießen zugefügt wird, vgl. Pfeil D. Es werden zahlreiche Zusammensetzungen als Graugussimpfungszusatz verwendet, um eine große Anzahl an Impfkernen im geschmolzenen Material zu bilden. Einer dieser Graugussimpfungszusätze ist Spherix, vgl. französisches Patent 2511044, bestehend aus Ferrosilizium, das 70–75% Silizium mit 0,005% bis 3% wenigstens eines der Metalle Bismut, Blei oder Antimon enthält, sowie 0,005% bis 3% wenigstens eines Metalls aus der Gruppe der seltenen Erden. Der Graugussimpfungszusatz wird so spät wie möglich vor dem Füllen der Gussform zugefügt, weil sich herausgestellt hat, dass der durch die Zugabe des Graugussimpfungszusatzes erzielte Effekt ansonsten abnimmt.
  • Gemäß der Erfindung wird ein weiterer Impfungszusatz zugefügt, vgl. Pfeil E in 1. Dieser weitere Impfungszusatz kann dem geschmolzenen Material eine Viertelstunde, bevor die Gussform 4 gefüllt wird, leicht zugefügt werden und wirkt sich noch immer günstig auf die Bildung der Impfkerne und auf das Erreichen einer großen Anzahl an Graphitkugeln in dem Gussteil aus, so dass das Gussteil Wände mit einer Wanddicke von unter 5 mm haben kann.
  • Da die Wanddicke von einer Dicke von 5 mm auf eine mögliche Mindestdicke von 2 mm abnimmt, ist es im Hinblick auf den Prozentsatz an C im Grundeisen erwünscht, dass dieser von etwa 3,5% auf etwa 4,0% steigt, während gleichzeitig der Prozentsatz an verwendetem Si so hoch wie möglich ausfallen soll, aber von etwa 2,8% auf etwa 2,5% fällt, wenn der Prozentsatz an C steigt.
  • Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens hat sich herausgestellt, dass ein Graugussimpfungszusatz bestehend aus einer FeSi-Legierung, die etwa 70% Si und etwa 0,4% Ce-Mischmetall, 0,7% Ca, 1,0% Al und 0,8% Bi und unvermeidbare Spurenelemente enthält, die besten Ergebnisse im Vergleich zu den bisher bekannten Verfahren liefert. Dieser Graugussimpfungszusatz wird sowohl zur Gussstrahl-Impfung als auch für die weitere Impfung verwendet.
  • Es, werden etwa 0,3% des weiteren Impfungszusatzes für die vorläufige Impfung verwendet. Ein steigender Prozentsatz des Gussstrahl-Impfungszusatzes wird verwendet, wenn die gewünschte Dicke der Wand abnimmt, wobei dieser auf etwa 0,8% für eine Wanddicke von 2 mm steigt, während ein steigender Prozentsatz an C und ein steigender Prozentsatz an Si die Verwendung eines niedrigeren Prozentsatzes an Impfungszusatz gestattet.
  • Es ist ebenso erwünscht, dass der Prozentsatz an Mg niedrig ist und mit abnehmender Wanddicke weiter sinkt. Für eine Wanddicke von 2 mm sollte der Prozentsatz ein freiem Mg etwa 0,02% betragen, für eine Wanddicke von 3 mm sollte er etwa 0,025% und für eine Wanddicke von 4 mm sollte er etwa 0,03% betragen.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Gießen von Gusseisen mit Kugelgraphit, ist es möglich, Gussteile mit mindestens einer Wand mit einer Wanddicke von etwa 2 mm zu gießen, während das Gussteil eine maximale Größe von 300 mal 300 mal 400 mm haben darf.
  • Wendet man das Verfahren gemäß der Erfindung an, ist es mit eine Wanddicke von 2 mm möglich, etwa 6000 Kugeln pro mm2 zu bilden, und für eine Wanddicke von 3 mm ist es möglich, etwa 2000 Kugeln pro mm2 zu bilden. Für diese Dicken weist konventionell behandeltes Gusseisen mit Kugelgraphit etwa 550 bis 1000 Kugeln pro mm2 auf.
  • Die Erfindung wurde oben auf Grundlage einer beispielhaften Ausführungsform beschrieben. Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf dieses Beispiel beschränkt ist; der Schutzumfang wird durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt.

Claims (12)

  1. Verfahren zur Herstellung von Gusseisen mit Kugelgraphit mit einer großen Anzahl an Graphitkugeln, das die folgenden Schritte umfasst: – Vorbereiten von geschmolzenem Grundeisen zum Gießen von Gussteilen aus Gusseisen mit Kugelgraphit; – Zufügen von Mg zum geschmolzenen Grundeisen; – Verwenden eines Gussstrahls, um das Gusseisen in eine Gussform zu gießen, wobei ein Graugussimpfungszusatz dem Gussstrahl zugefügt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zufügen von Mg und dem Zufügen des Graugussimpfungszusatzes zum Gussstrahl eine vorläufige Impfung unter Verwendung eines weiteren Graugussimpfungszusatzes als zusätzlicher Schritt ausgeführt wird, wobei der Gussstrahl-Impfungszusatz aus einer FeSi-Legierung besteht, die 70% Si, 0,4% Ce-Mischmetall, 0,7% Ca, 1,0% Al und 0,8% Bi sowie unvermeidbare Spurenelemente enthält, und der weitere Impfungszusatz identisch zu dem Gussstrahl-Impfungszusatz ist, was zu einem Gussteil führt, das aus Gusseisen mit Kugelgraphit mit 2000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von 3 mm und 6000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von 2 mm besteht.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorläufige Impfung höchstens 30 Minuten vor dem Gießen, vorzugsweise höchstens 15 Minuten vor dem Gießen, ausgeführt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mg in einem Behandlungs- oder Gießgefäß zugefügt wird, und dass der weitere Impfstoff dem Behandlungs- oder Gießgefäß, in einem Drahtbauteil verpackt, zugefügt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mg in einem Behandlungsgefäß zugefügt wird, und dass der weitere Impfstoff einem Gussstrahl zugefügt wird, der von dem Behandlungsgefäß in ein Gießgefäß führt.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass während des zusätzlichen Schrittes 0,3% des weiteren Impfungszusatzes zugefügt werden.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für Gussteile mit einer Wanddicke von 2 mm 4,0% C enthaltendes Grundeisen verwendet wird, und dass für Gussteile mit einer Wanddicke von 3 mm 3,8% C enthaltendes Grundeisen verwendet wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Mg als reines Mg oder als eine Vorlegierung, wie beispielsweise NiMg15 oder FeSiMg, zugefügt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Zufügen von Mg die Menge an freiem Mg in dem geschmolzenen Grundeisen gleich 0,020% für Gussteile beträgt, die mit einer Wanddicke von 2 mm gegossen werden sollen, sie beträgt 0,025% für Gussteile mit einer Wanddicke von 3 mm und 0,030% für eine Wanddicke von 4 mm.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine größere Menge an Gussstrahl-Impfungszusatz zugefügt wird, sobald die gewünschte Wanddicke des zu gießenden Gussteils dünner wird.
  10. Gussteil bestehend aus Gusseisen mit Kugelgraphit, bei dem das Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche angewandt wurde, dadurch gekennzeichnet, dass das Gussteil eine Wand besitzt mit einer Wanddicke von weniger als etwa 5 mm, insbesondere 2 bis 4 mm, und dass das Gussteil mit abnehmender Wanddicke mehr Graphitkugeln pro mm2 aufweist, wobei das Gussteil 2000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von 3 mm und 6000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von 2 mm hat.
  11. Gussteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen des Gussteils höchstens 300 mal 300 mal 400 mm betragen.
  12. Gussteil bestehend aus Gusseisen mit Kugelgraphit, dadurch gekennzeichnet, dass das Gussteil in einer Wand mit einer Dicke zwischen 2 und 5 mm eine vorwiegend ferritische Stahlmatrix hat, und dass die Anzahl der Graphitkugeln pro mm2 des Gussteils zunimmt, wenn die Wanddicke abnimmt, wobei das Gussteil 2000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von 3 mm und 6000 Kugeln pro mm2 für eine Wanddicke von 2 mm hat.
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