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DE60029394T2 - Rohling einer Statorschaufel und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Rohling einer Statorschaufel und Verfahren zu dessen Herstellung Download PDF

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DE60029394T2
DE60029394T2 DE60029394T DE60029394T DE60029394T2 DE 60029394 T2 DE60029394 T2 DE 60029394T2 DE 60029394 T DE60029394 T DE 60029394T DE 60029394 T DE60029394 T DE 60029394T DE 60029394 T2 DE60029394 T2 DE 60029394T2
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DE
Germany
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clearance angle
degrees
vane
stator
angle
Prior art date
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Application number
DE60029394T
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DE60029394D1 (de
Inventor
Keith T. Ellington Honda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RTX Corp
Original Assignee
United Technologies Corp
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Publication date
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Publication of DE60029394T2 publication Critical patent/DE60029394T2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/24Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
    • F01D25/246Fastening of diaphragms or stator-rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D9/00Stators
    • F01D9/02Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles
    • F01D9/04Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles forming ring or sector
    • F01D9/042Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles forming ring or sector fixing blades to stators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Statorstruktur des Typs, der in Rotationsmaschinen verwendet wird und insbesondere eine Struktur in dem Verdichterabschnitt, um Arbeitsmediumsgase durch den Abschnitt zu führen.
  • Eine Axialströmungs-Rotationsmaschine, wie beispielsweise ein Gasturbinentriebwerk für ein Flugzeug, hat einen Verdichterabschnitt, einen Verbrennungsabschnitt und einen Turbinenabschnitt. Ein ringförmiger Strömungsweg für Arbeitsmediumsgase geht axial durch die Abschnitte der Maschine. Die Gase werden in dem Verdichterabschnitt komprimiert, um deren Temperatur und den Druck zu erhöhen. Brennstoff wird mit den Arbeitsmediumsgasen in dem Verbrennungsabschnitt verbrannt, um die Temperatur der heißen, druckbeaufschlagten Gase weiter zu erhöhen. Die heißen Arbeitsmediumsgase lässt man durch den Turbinenabschnitt expandieren, um Schub zu erzeugen und Energie als Rotationsarbeit von den Gasen zu entziehen. Die Rotationsarbeit wird auf den Verdichterabschnitt übertragen, um den Druck der einströmenden Gase zu erhöhen.
  • Der Verdichterabschnitt und der Turbinenabschnitt haben einen Rotor, der axial durch die Maschine geht. Der Rotor ist um eine Rotationsachse Ar angeordnet. Der Rotor weist Anordnungen von Rotorlaufschaufeln auf, die Rotationsarbeit zwischen dem Rotor und den heißen Arbeitsmediumsgasen übertragen. Jede Rotorlaufschaufel hat ein Strömungsprofil zu diesem Zweck, welches über den Arbeitsmediumsströmungsweg nach außen ragt. Die Arbeitsmediumsgase werden durch die Strömungsprofile geleitet. Die Strömungsprofile in dem Turbinenabschnitt erhalten Energie von den Arbeitsmediumsgasen und treiben den Rotor mit hoher Drehzahl um eine Rotationsachse an. Die Strömungsprofile in dem Verdichterabschnitt übertragen diese Energie auf die Arbeitsmediumsgase, um die Gase zu komprimieren, wenn die Strömungsprofile um die Rotationsachse von dem Rotor angetrieben werden.
  • Die Maschine weist einen um den Rotor angeordneten Stator auf. Der Stator hat ein äußeres Gehäuse und Anordnungen von Statorleitschaufeln, die über den Arbeitsmediumsströmungsweg nach innen ragen. Der Stator erstreckt sich um fangsmäßig um den Arbeitsmediumsströmungsweg, um den Strömungsweg zu begrenzen. Der Stator weist eine äußere Strömungswegwand (Außengehäuse) und von der Wand zu diesem Zweck abgestützte Dichtungselemente auf. Ein Beispiel ist eine Innenkranzanordnung mit einem umfangsmäßig verlaufenden Dichtungselement (Reibstreifen). Der Reibstreifen ist radial um eine rotierende Struktur angeordnet und kann beispielsweise von den Leitschaufeln durch einen Innenkranz abgestützt sein. Der Reibstreifen befindet sich in enger Nähe zu den zugehörigen Messerschneiden-Dichtungselementen, die sich umfangsmäßig an dem Rotor erstrecken und zusammen bilden sie eine Dichtung, welche Leckage von Arbeitsmediumsgasen aus dem Strömungsweg blockiert.
  • Die Statorleitschaufeln und die Rotorleitschaufeln sind ausgelegt, Arbeitsmediumsgase aufzunehmen, mit diesen wechselzuwirken und sie abzugeben, wenn man die Gase durch die Maschine strömen lässt. Die Anordnungen von Statorleitschaufeln sind strömungsaufwärts der Anordnungen von Rotorlaufschaufeln sowohl in dem Verdichterabschnitt als auch dem Turbinenabschnitt angeordnet. Die Statorleitschaufeln haben jeweils ein in einer vorbestimmten Weise bezüglich der benachbarten Statorleitschaufeln angeordnetes Strömungsprofil, um die Arbeitsmediumsgase zu den Rotorlaufschaufeln zu führen. Die Strömungsprofile in dem vorderen Bereich des Verdichterabschnitts werden häufig von Fremdkörpern getroffen, die mit der einkommenden Gasströmung kommen. Diese können große Fremdkörper, wie beispielsweise Wildvögel oder Eisstücke sein, die von benachbarter Struktur unter Betriebsbedingungen wegbrechen. Die Statorleitschaufel unmittelbar strömungsabwärts der Bläserlaufschaufel muss diese Treffer tolerieren, ohne sich von der benachbarten Struktur loszureißen und sich nach rückwärts in die benachbarte Stufe von rotierenden Laufschaufeln zu bewegen. Außerdem werden die Statorlaufschaufeln über die Lebensdauer der Maschine häufig ersetzt. Die Austauschleitschaufeln sind vorzugsweise in einer wiederholbaren Weise angeordnet, so dass aeordynamische Eigenschaften der Anordnung von Verdichterleitschaufeln beibehalten werden. Schließlich müssen Dichtungselemente, wie beispielsweise die aus Silikonkautschuk gebildeten Reibstreifen, die von den Statorleitschaufeln abgestützt werden, heftiges Anreiben der rotierenden Struktur tolerieren. Zu einem derartigen Anreiben kann es während normaler oder wegen unnormaler Betriebsbedingungen kommen, die beispielsweise nach einem Treffer durch einen Fremdkörper auf die Maschine auftreten kön nen. Der Reibstreifen muss das heftige Anreiben ohne ein Delaminieren (nicht-kohäsives Versagen) und, ohne sich in den Ströumungsweg zu bewegen, tolerieren und die Statorleitschaufel muss eine ausreichend große Basis zum Abstützen des Stömungsprofils und der Dichtung gegen derartiges Anreiben haben.
  • US-3 028 661 beschreibt ein Verfahren zum Erzeugen von Turbinenlaufschaufeln. US 5 378 110 und GB-5 72 859 beschreiben Verfahren zum Installieren von Verdichterlaufschaufeln in einem Verdichterrotor.
  • Ein weiteres Augenmerk ist die Herstellung der Statorleitschaufeln aus einem Leitschaufelrohling. Die vorliegenden Konstruktionen eines Statorleitschaufelrohlings, wie sie in den Zeichnungen zum Stand der Technik 3A bis 3C gezeigt sind, führen zum Ausbilden eines ziemlich großen Sockels an der inneren Oberfläche der Basis der Leitschaufel. Die Masse des Sockels trägt sowohl zum Triebwerksgewicht als auch zu einer möglichen Unterbrechung des Maschinenströmungswegs bei. Dennoch ist die Masse an Material an dem geschiedeten Kopf des Leitschaufelrohlings erforderlich sowohl für das Ausführen des Schmiedens als auch, in manchen Fällen, für das Ausführen der maschinellen Bearbeitung.
  • Trotz des Vorangehenden haben sich Wissenschaftler und Ingenieure der Anmelderin bemüht, Statoranordnungen zu entwickeln, die Anordnungen von Statorleitschaufeln haben, die in wiederholbarer Weise nach dem Ersetzen angeordnet werden können und akzeptable Niveaus der Haltbarkeit und der Austauschbarkeit haben.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Statorleitschaufelrohling gemäß Anspruch 1 bereitgestellt. Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen eines Leitschaufelrohlings für eine Statorleitschaufel gemäß Anspruch 8 bereitgestellt.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat die äußere Oberfläche einen Freiwinkel α an der äußeren Oberfläche, der etwa 9° beträgt und einen Freiwinkel β an der inneren Oberfläche, der etwa 3° oder weniger beträgt. In einer Ausführungsform hat die mit Winkel angeordnete Oberfläche einen Freiwinkel β, der etwa ein einhalb (1 1/2) Grad beträgt.
  • Die Summe der Freiwinkel α und β kann etwa 11° oder weniger betragen. Das Verhältnis von α/β ist vorzugsweise > 3.
  • Ein Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung ist der der Freiwinkel α an der äußeren Oberfläche nach dem Schmieden des Laufschaufelrohlings. Ein weiteres Merkmal ist der Freiwinkel β an der inneren Oberfläche nach dem Schmieden des Leitschaufelrohlings. Ein weiteres Merkmal ist die Masse an Material an der äußeren Oberfläche des Leitschaufelrohlings verglichen mit der geringeren Masse an Material an der inneren Oberfläche des Leitschaufelrohlings, wobei die Gesamtmasse an Material eine erforderliche minimale Menge für das Ausführen des Schmiedens und des maschinellen Bearbeitens ist. Ein weiteres Merkmal ist die Größe des Sockels nach dem maschinellen Bearbeiten der inneren Oberfläche, um die innere Oberfläche der Statorleitschaufel zu bilden, weil der Winkel β kleiner als der Winkel α ist und somit ein kleinerer Sockel gebildet wird wegen des Abstands von der inneren Oberfläche zu dem innersten Bereich des Kopfes an dem Leitschaufelrohling.
  • Ein Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung sind die Kosten zum maschinellen Bearbeiten einer Statorleitschaufel aus einem geschmiedeten Leitschaufelrohling, wobei die Statorleitschaufel weniger an ihrer Innenoberfläche angeordnetes Material hat, welches maschinell weggearbeitet werden muss, weil der Freiwinkel β kleiner ist als der Freiwinkel α an der äußeren Oberfläche. Ein weiterer Vorteil ist die Maschineneffizienz, die sich aus dem Gewicht der Maschine ergibt, welches Gewicht durch den kleineren zurückbleibenden Sockel nach dem endgültigen maschinellen Bearbeiten verringert ist, durch das Anordnen der Masse an Material, das am Kopf während des Schmiede- und Bearbeitungsvervorgangs erforderlich ist, an der Außenoberfläche, wo das Material in dem abschließenden maschinellen Bearbeitungsprozess entfernt wird.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun nur beispielhaft mit Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, für die gilt:
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Gasturbinenmaschine, wobei Bereiche der Maschine weggebrochen sind, um den Verdichterabschnitt der Maschine zu zeigen.
  • 2 ist eine Seitenansicht eines Teils des in 1 gezeigten Verdichterabschnitts.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Statorleitschaufel von der in 1 gezeigten Gasturbinenmaschine.
  • 3A bis 3C sind schematische Darstellungen des Verfahrens zum Formen der Basis der in 2 gezeigten Leitschaufel im Stand der Technik.
  • 4A bis 4C sind schematische Darstellungen des Verfahrens zum Formen der Basis der Statorleitschaufel und einer kooperierenden flachen ebenen Oberfläche an dem äußeren Gehäuse.
  • 5 ist ein Detail eines von 2.
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Rotationsmaschine 10, beispielsweise eines Turbobläsergasturbinentriebwerks. Die Maschine ist um eine Symmetrieachse A angeordnet und hat eine Rotationsachse Ar. Die Maschine weist einen Verdichterabschnitt 12, einen Verbrennungsabschnitt 14 und einen Turbinenabschnitt 16 auf. Ein ringförmiger, primärer Strömungsweg 18 für Arbeitsmediumsgase verläuft axial durch die Abschnitte der Maschine. Ein Beipasströmungsweg 20 ist außerhalb des primären Strömungswegs.
  • Die Maschine ist teilweise weggebrochen, um einen Stator 22 und einen Rotor 24 in dem Verdichterabschnitt 12 zu zeigen. Der Stator 22 weist ein äußeres Gehäuse 26 (Strömungswegwand) auf, welches sich umfangsmäßig um den primären Strömungsweg erstreckt. Der Stator weist Anordnungen von Statorleitschaufeln auf, wie durch die Statorleitschaufel 28 und die Statorleitschaufel 32 in dem Verdichterabschnitt repräsentiert. Der Rotor hat Anordnung von Rotorlaufschaufeln, wie durch die Rotorlaufschaufel 38 und die Rotorlaufschaufel repräsentiert.
  • 2 ist eine vergrößerte Seitenansicht eines Teils der in 1 gezeigten Maschine, der aus Gründen der Klarheit zum Teil im Schnitt und weggebrochen gezeigt ist. Wie in 1 und 2 gezeigt, hat jede Statorleitschaufel 28, 32 ein Strömungsprofil, wie durch das Strömungsprofil 34 und das Strömungsprofil 36 repräsentiert. Die Strömungsprofile ragen von dem äußeren Gehäuse nach innen, um die Strömung von Arbeitsmediumsgasen zu lenken, wenn die Gase durch den Verdichterabschnitt und den Turbinenabschnitt strömen.
  • Jede Rotorlaufschaufel 38, 42 hat ein Strömungsprofil, wie durch das Strömungsprofil 44 und das Strömungsprofil 46 repräsentiert. Die Rotorlaufschaufel-Strömungsprofile ragen radial nach außen über den Arbeitsmediumsströmungsweg und in enge Nähe zu dem Stator 22.
  • 2 zeigt die erste Anordnung von Statorleitschaufeln 28, die von dem äußeren Gehäuse radial nach innen ragen. Jede Leitschaufel 28 ist um eine Erstreckungsachse As angeordnet, die in einer generell radialen Richtung verläuft. Die Leitschaufel hat eine Basis 48 und eine Leitschaufelspitze 52. Die Leitschaufelspitze ist eine Verlängerung des Strömungsprofils 34. Eine Mehrzahl von Strömungsprofilabschnitten ist in Profilsehnenrichtung um die Erstreckungsachse As angeordnet, um die Konturen des Strömungsprofils zu definieren (so wie es hier verwendet wird, bedeutet Mehrzahl eine unbestimmte Zahl von 2 oder mehr). Das Strömungsprofil hat eine Profilsehnenrichtung C und eine Erstreckungsrichtung S, die Referenzrichtungen liefern. Die Erstreckungsrichtung ist generell rechtwinklig zur Rotationsachse Ar.
  • Eine Innenkranzanordnung 54 erstreckt sich umfangsmäßig um die Rotationsachse Ar und außerhalb des Rotors. Die Innenkranzanordnung kann umfangsmäßig kontinuierlich oder umfangsmäßig segmentiert sein. Die Innenkranzanordnung weist einen Innenkranz 56 und einen Reibstreifen 58 auf. Der Innenkranz ist aus Aluminium gebildet. Bei einer Ausführungsform ist der Innenkranz ein umfangsmäßig kontinuierlicher Ring. Der Reibstreifen 58 ist aus einem Elastomermaterial, beispielsweise Silikonkautschuk, gebildet.
  • Die Spitze 52 der Statorleitschaufel 28 ragt radial durch den Innenkranz 56. Ein Clip- oder Schnappelement 62 aus Titan erstreckt sich umfangsmäßig durch eine Öffnung 64 in der Statorleitschaufelspitze 52. Das Clipelement und die Spitze sind in einem aus einem zweiten Elastomermaterial gebildeten Vergusselement 63 angeordnet. Das Vergusselement kapselt die Spitze und das Clipelement ein. Das zweite Elastomermaterial kann lokal an jeder Leitschaufel angeordnet sein oder sich umfangsmäßig als ein umfangsmäßig kontinuierliches Band erstrecken. Eine Grundschicht 65 aus einem dritten Elastomermaterial erstreckt sich umfangsmäßig, um den Reibstreifen abzustützen.
  • 3 ist eine perspektivische Teilansicht der in 2 gezeigten Anordnung von Statorleitschaufeln 28. Wie man sehen kann, hat das äußere Gehäuse eine Mehrzahl von Öffnungen 66 für Befestigungselemente, wie durch die drei Nietenlöcher repräsentiert.
  • Die Basis 48 der Statorleitschaufel 28 hat drei korrespondierende Nietenlöcher 68, jedes zum Aufnehmen eines zugehörigen Niets, der aus einer Kupfer-Nickel-Zusammensetzung wie beispielsweise einem Monel®-Material gebildet ist. Die Nieten sind massive Nieten und zusammengedrückt und aufgeweitet, um das Loch vollständig zu füllen und eine feste Passung zum Drücken der Basis der Leitschaufel 28 in Zusammenwirkung zu dem Außengehäuse zu schaffen.
  • Das Außengehäuse hat eine Mehrzahl von umfangsmäßig beabstandeten Öffnungen, wie durch die Öffnungen 70, 70a repräsentiert. Die Öffnung 70 ist zum Teil versenkt oder freigestellt und bildet einen Schelf 71, der die Öffnung begrenzt. Das Außengehäuse hat eine nach außen gerichtete Oberfläche 72, die nicht zum Strömungsweg gehört und die umfangsmäßig verläuft und gegen die Basis der Leitschaufel 28 drückt. Ein befriedigendes Material für das Außengehäuse ist Aluminium. Die nach außen gerichtete Oberfläche hat eine Mehrzahl von Flachbereichen 74 oder planaren Oberflächen, die in die Außenoberfläche maschinell gearbeitet sind, und der Öffnung 70 benachbart sind. Die Oberflächen können umfangsmäßig beabstandet sein oder sich an einer Grenze berühren. Der Begriff „flach" bedeutet Ebenen-artig innerhalb vernünftiger Herstellungstoleranzen und nicht gekrümmt.
  • Die Leitschaufel 28 hat eine nach innen gerichtete Oberfläche 76, die zu der Außenoberfläche des Gehäuses passt. Die nach innen gerichtete Oberfläche 76 an der Basis der Leitschaufel 28 ist planar und liegt in einer Ebene an der Lagerfläche. Die Ebene an der Basis ist parallel zu der Ebene 74 des fertig bearbeiteten Oberflächenbereichs. In alternativen Ausführungsformen kann die fertige Oberfläche an dem Außengehäuse aus zwei Flachbereichen bestehen, die in der gleichen Ebene liegen, mit zwei Flachbereichen, die zueinander mit einem Winkel angeordnet sind oder parallel zueinander sind, jedoch in radial geringfügig beabstandeten Ebenen liegen. Der einfachste Ansatz ist es, eine einzige ebene Oberfläche 74 oder einen einzigen ebenen Flachbereich für den fertig bearbeiteten Oberflächenbereich an jeder der Positionen an dem Außengehäuse und eine passende ebene Oberfläche für diese Bereiche an der Statorleitschaufel 28, die an der ebenen Oberfläche anliegt, vorzusehen. Eine einzige ebene Oberfläche hat viele Vorteile, beispielsweise die Einfachheit der Herstellung, Inspizierbarkeit und die Fähigkeit, mit der Statorleitschaufel 28 zusammenzuwirken.
  • Die Statorleitschaufel 28 ragt radial nach innen in und über den Arbeitsmediumsströmungsweg 18. Der Schlitz 64 oder die Öffnung in dem Strömungsprofil 46 macht das Strömungsprofil daran angepasst, das Clipelement 62 aufzunehmen. Die Öffnung erstreckt sich annähernd bis zu einer Kante des Strömungsprofil, sie ist jedoch von der Kante unter Zurücklassung eines Abstützstreifens 78 aus relativ schmalem Material, welches die Öffnung begrenzt, beabstandet.
  • 3A zeigt mit unterbrochenen Linien einen Leitschaufelrohling 82, hergestellt, wie im Stand der Technik geschmiedet. Der Leitschaufelrohling hat einen Kopf 84 oder einen Vorläufer der Basis 48pa, wie in der 3C gezeigt. Der Kopf hat eine äußere oder nach außen gerichtete Seite 86 und eine innere oder nach innen gerichtete Seite 88. Der Kopf ist in durchgezogener Linie gezeigt, wobei Material des Kopfes für Vergleichszwecke mit der vorliegenden Erfindung entfernt ist. Wie mit durchgezogenen Linien gezeigt, ist die innere Oberfläche parallel zur Innenseite 88 der Leitschaufel in dem geschmiedeten Zustand. Der Kopf ist gezeigt, wobei Material entfernt ist, bis die Kante ihre fertige Radialabmessung erreicht hat.
  • Der Kopf 84 hat einen Freiwinkel oder Zugwinkel α an der nach außen gerichteten Seite 86 und einen Freiwinkel β an der nach innen gerichteten Seite 88. Der gesamte eingeschlossene Winkel (die Summe von α + β) ist für Schmiedezwe cke eingestellt und beträgt elf (11) Grad. Die Winkel der zwei gezeigten Oberflächen sind gleich zueinander und fünfeinhalb (5,5) Grad. Der Kopf 84 für die Basis 48pa ist mit einer minimal erforderlichen Höhe M gebildet (gemessen zwischen der inneren und der äußeren Oberfläche) und mit diesen Winkeln so, dass das Schmiedestück maschinell bearbeitet werden kann und in einer geeigneten Weise mit der Form wechselwirken kann, in der das Schmiedestück geformt wird, um so aus der Form gelöst zu werden. Der Kopf und, nach dem maschinellen Bearbeiten die Basis 48pa der fertig bearbeiteten Leitschaufel 28pa haben einen Sockel 92, der die in dem Außengehäuse gebildete Öffnung füllt, die keinen Schelf hat.
  • 3B zeigt die Menge H an Material, welches durch maschinelles Bearbeiten entfernt wird, damit der Leitschaufelrohling 82 zur zylinderförmigen Oberfläche des Gehäuses passt. Die Oberflächen an der Leitschaufel 28pa nach dem maschinellen Bearbeiten sind flach oder gekrümmt und sind mit einem Winkel nach innen angeordnet, um gegen die zylindrische Oberfläche des Außengehäuses zu drücken. Das Zusammenwirken erfolgt entlang einer Kontaktlinie L. Folglich ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung (wie in 4C gezeigt) das stabile Zusammenwirken zwischen dem Flachbereich 76 an der planaren Basis und der Oberfläche des Außengehäuses, jetzt ein Flachbereich 74, zum Anordnen und Abstützen der Statorleitschaufel, indem ein Kontakt in einer Ebene statt ein Linienkontakt, wie im Stand der Technik gezeigt, vorgesehen ist.
  • 3C zeigt den Linienkontakt L der flachen Oberfläche der maschinell bearbeiteten Statorleitschaufel, die mit dem gekrümmten Gehäuse zusammenwirkt. Der ziemlich große Sockel 92 erstreckt sich radial durch das Gehäuse und hat eine große Ausrundung 94 mit einem Radius, der nun in den Arbeitsmedienströmungsweg 18 ragt. Diese Ausrundung kann Strömungsstörungen verursachen. Außerdem ist der Sockel ziemlich groß (schwerer), verglichen mit dem Leitschaufelrohling 96, der einen kleineren Sockel 98 hat, wie in der 4A gezeigt.
  • 4A ist eine Darstellung des vorliegenden Leitschaufelrohlings 96, wie er während des Schmiedeverfahrens geschmiedet wird. Die vertikale Höhe M ist kleiner als die vertikale Höhe M, die in 3A zu Zwecken der Erklärung gezeigt ist. Selbst bei gleicher Höhe M hat die Konstruktion der 4A die gleichen Vorteile, die hier beschrieben sind, obwohl die Höhe des Schelfs F geringfügig verringert sein wird.
  • Das Schmiedestück ist mit einem Gesamt-Freiwinkel oder gesamten Ziehwinkel von elf (11) Grad versehen. Folglich ist der gesamte eingeschlossene Winkel der gleiche, wie die in der 3A gezeigten 11 Grad. Der Freiwinkel β an der nach innen gerichteten Oberfläche 106 ist kleiner als der Freiwinkel α an der nach außen gerichteten Seite 104. Der Winkel β kann bis zu drei (3) Grad oder kleiner sein, oder wie in der Ausführungsform gezeigt, eineinhalb (1 1/2) Grad. Der Winkel α der nach außen gerichteten Oberfläche beträgt neuneinhalb (9 1/2). Im Ergebnis wird weniger Material an der Innenoberfläche von dem Kopf entfernt und der Sockel 98 ist kleiner. Vorzugsweise, wie in der Ausführungsform gezeigt, hat das Paar von mit Winkeln angeordneten Oberflächen, welche die Außenoberfläche bilden, einen größeren Winkel als der Winkel zwischen dem Paar von mit Winkel angeordneten Oberflächen, welche die Innenoberfläche bilden.
  • Wie in 4B gezeigt, ist die Menge H an Material zum maschinellen Bearbeiten an dem Leitschaufelrohling 96 an der Innenseite kleiner. Es wird auch zu ein der einfachen Flachbereich 76 maschinell bearbeitet, wie vorangehend beschrieben. Der an dem Gehäuse maschinell bearbeitete Bereich ist auch gezeigt und er ist flach (eben), was das Gehäuse von einer zylinderförmigen Oberfläche zu einer Oberfläche ändert, der eine Mehrzahl von umfangsmäßig um das Äußere des Gehäuses angeordneten Flachbereichen hat. Bei der gezeigten Ausführungsform sind diese Flachbereiche umfangsmäßig beabstandet. Das maschinelle Bearbeiten eines einzigen Flachbereichs an jeder Öffnung, ob nun die Flachbereiche beabstandet oder kontinuierlich sind, führt zu weniger maschineller Bearbeitung und einer besseren, stabileren Wechselwirkung zwischen der nach innen gerichteten Oberfläche 76 der Basis 48 der Leitschaufel 28 und der nach außen gerichteten Oberfläche 74 des äußeren Gehäuses. Außerdem ist das umfangsmäßig gerichtete Außengehäuse mit der ersten Öffnung 70, welche den Sockel mit dem verringerten Volumen aufnimmt, versenkt. Der Sockel 98 und sein Ausrundungsradius 102 sind außerhalb des Schelfs 71 angeordnet und sind somit an dem Inneren des Gehäuses angeordnet und ragen nicht nach außen in den Arbeitsmediumströmungsweg 18. Ein Elastomermaterial 108, wie beispielsweise Silikonkautschuk oder ein anderes geeignetes Gummimaterial ist in der zweiten Öffnung 70a angeordnet, durch welche das Strömungsprofil in den Arbeitsmedienströmungsweg während des Zusammenbaus und unter Betriebsbedingungen ragt.
  • Folglich beinhaltet ein Verfahren zum Herstellen der Konstruktion das Bilden eines großen Frei- oder Zugwinkels an dem Schmiedestück, wobei der Winkel α der nach außen gerichteten Oberfläche größer ist als der Winkel β der nach innen gerichteten Oberfläche, gemessen bezüglich einer Linie, die generell rechtwinklig zu der Erstreckung des Strömungsprofils ist. Die Schritte beinhalten ferner das Zurücksetzen oder Versenken des umfangsmäßig verlaufenden Gehäuses, so dass es eine erste Öffnung 70 zum Aufnehmen des Sockels und eine zweite Öffnung 70a zum Durchführen der Leitschaufel 28 in den Arbeitsmediumsströmungsweg hat. Außerdem werden die 3 Nietlöcher 66 in dem Gehäuse gebildet, um die Statorleitschaufel zu halten. Wegen des Kontakts von flacher Oberfläche zu flacher Oberfläche zwischen der nach innen gerichteten Oberfläche der Statorleitschaufel und der nach außen gerichteten Oberfläche des Gehäuses kommt es zu einem guten Kontakt und einer guten Ausrichtung der Statorleitschaufel 28 zu benachbarten Statorleitschaufeln selbst bei lediglich 3 Nieten. Außerdem hat, wenn eine Statorleitschaufel 28 ersetzt wird, die Ersatzstatorleitschaufel einen ebenen Kontakt, der nicht merklich durch Toleranzvariationen gestört ist, wie das eine flache Oberfläche wäre, die mit einer zylinderförmigen Oberfläche zusammenwirkt. Stattdessen wirken die Toleranzvariantionen an der Oberfläche der Statorleitschaufel mit einer flachen Oberfläche zusammen und liefern eine stabilere Zusammenwirkung.
  • 5 zeigt detaillierter die umfangsmäßig verlaufende Innenkranzanordnung 54 aufweisend ein Clipelement 62, welches in einer Öffnung in der Spitze 52 einer Statorleitschaufel 28 (wie sie durch das vorangehend beschriebene Verfahren gebildet wurde) angeordnet ist. Wie man erkennen kann, sind die Öffnung und das Clipelement radial von der nach innen gerichteten Oberfläche 118 des Kranzes beabstandet. Ein Elastomermaterial 53, wie beispielsweise Silikonkautschuk oder ein anderes geeignetes Gummimaterial, wird in den Kranz als ein viskoses Material angeordnet, welches bei der Herstellung um die Spitze 52 und das Clipelement fließt, um die Spitze und das Clipelement mit dem Kranz zu verbinden, um die Kranzanordnung zu bilden. Ein spezieller Vorteil dieser Konstruktion ist, dass das Clipelement einer Bewegung der Strömungsprofilspitze nach innen weg von dem Kranz entgegenwirkt. Dazu kann es während eines plötzlichen Aufpralls eines Fremdkörpers kommen, der eine Bewegung des Strömungsprofils in den Weg der Rotoranordnung bewirken kann oder sonst wieder Strömungsprofil von dem Gehäuse freimachen kann. Ein spezieller Vorteil ist die Beabstandung der Spitze von dem Kranz. Dies erlaubt eine bestimmte Menge an elastisch nachgiebiger Bewegung zwischen dem Kranz und der Anordnung aus Leitschaufel 28 und Clipelement in Reaktion auf Durchmesseränderungen, die durch Fehlanpassungen der thermischen Ausdehnung zwischen dem Außengehäuse und dem inneren Gehäuse verursacht sind. Normalerweise werden Fehlanpassungen der thermischen Ausdehung gering sein. Jedoch ist ein wichtigeres Augenmerk die Absorption von Energie während und nach dem Aufprall eines Fremdkörpers auf das Strömungsprofil. Die Kraft des Aufpralls wird auf das Strömungsprofil übertragen und zieht tendenziell die Leitschaufelspitze radial nach innen. Das Elastomermaterial absorbiert die Energie des Aufpralls und dann absorbiert der Kranz den Rest der Energie, wenn der Kranz mit dem Clipelement zusammenwirkt. Das elastische Material schwächt den Stoßeffekt des plötzlichen Aufpralls ab, der sich aus der scharfen Änderung der Beschleunigungen und der Rate der Beschleunigung der Leitschaufel 28 in Reaktion auf die aufgebrachte Kraft ergibt.
  • Obwohl die Erfindung hinsichtlich detaillierter Ausführungsformen davon gezeigt und beschrieben wurde, sollte der Fachmann verstehen, dass verschiedene Änderungen in deren Form und Detail vorgenommen werden können, ohne von dem Umfang der beanspruchten Erfindung abzuweichen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.

Claims (12)

  1. Statorleitschaufelrohling (96) zum Bilden einer Statorleitschaufel, die in ihrer fertigen Form ein Strömungsprofil, einen Sockel (98), von dem das Strömungsprofil wegragt, und ein Basiselement (48), von dem der Sockel (98) wegragt, aufweist, wobei der Leitschaufelrohling einen strömungsprofilförmigen Vorsprung hat, der sich in Erstreckungsrichtung erstreckt, welcher aufweist: einen Kopf (84), der daran angepasst ist, zu der Statorleitschaufelbasis und zu dem Statorleitschaufelsockel geformt zu werden, wobei der Kopf eine erste Seite (88) hat, welche zu dem Vorsprung gerichtet ist, und eine zweite Seite (86), welche in eine entgegengesetzte Richtung zu der ersten Seite gerichtet ist, wobei jede Seite in Erstreckungsrichtung gerichtete Oberflächen hat, wobei jede Seite aus zwei ebenen Oberflächen gebildet ist, die jede in Richtung zu der anderen mit einem Winkel angeordnet ist, so dass die zweite Oberfläche einen Freiwinkel α hat und die erste Oberfläche einen Freiwinkel β hat, und dadurch gekennzeichnet, dass der Freiwinkel β kleiner ist als der Winkel α.
  2. Statorleitschaufelrohling nach Anspruch 1, wobei die Summe des Freiwinkels α und des Freiwinkels β (α + β) etwa elf Grad beträgt.
  3. Statorleitschaufelrohling nach Anspruch 1, wobei die Summe des Freiwinkels α und des Freiwinkels β (α + β) kleiner ist als elf Grad.
  4. Statorleitschaufelrohling nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das Verhältnis des Freiwinkels α zu dem Freiwinkel β größer als etwa drei zu eins ist.
  5. Statorleitschaufelrohling zum Bilden einer Statorleitschaufel nach Anspruch 1, wobei der Freiwinkel α etwa neun Grad beträgt und der Freiwinkel β etwa drei Grad beträgt.
  6. Statorleitschaufelrohling zum Bilden einer Statorleitschaufel nach Anspruch 1, wobei der Freiwinkel α etwa neun Grad beträgt und der Freiwinkel β etwa eineinhalb (1 1/2) Grad ist.
  7. Statorleitschaufelrohling zum Formen einer Statorleitschaufel nach Anspruch 5 oder 6, wobei der Freiwinkel α neuneinhalb (9 1/2) Grad ist.
  8. Verfahren zum Formen eines Leitschaufelrohlings (96) für eine Statorleitschaufel für den Verdichterabschnitt einer Rotationsmaschine durch Schmieden, welches die folgenden Schritte aufweist: Schmieden einer nach außen gerichteten Oberfläche (86) an den Leitschaufelrohling mit zwei ebenen Oberflächen und Schmieden einer nach innen gerichteten Oberfläche (88) an den Leitschaufelrohling mit zwei planaren Oberflächen, wobei jede zu der jeweils anderen mit einem Winkel angeordnet ist, so dass die äußere Oberfläche einen Freiwinkel α hat und die innere Oberfläche einen Freiwinkel β hat; und dadurch gekennzeichnet, dass der Freiwinkel β kleiner ist als der Freiwinkel α; und das Verfahren ferner die folgenden Schritte aufweist: Maschinelles Bearbeiten von Material von der inneren Oberfläche (88) unter Zurücklassung eines Sockels (98) bis eine flache Oberfläche an der nach innen gerichteten Oberfläche (88) an dem Leitschaufelrohling geformt ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Schritt des Schmiedens einen Freiwinkel α erzeugt, der etwa neun Grad beträgt, und einen Freiwinkel β erzeugt, der etwa drei Grad beträgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Schritt des Schmiedens einen Freiwinkel α erzeugt, der etwa neun Grad beträgt, und einen Freiwinkel erzeugt, der kleiner als etwa drei Grad ist.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Schritt des Schmiedens einen Freiwinkel α erzeugt, der etwa neun Grad beträgt, und einen Freiwinkel β erzeugt, der etwa eineinhalb (1 1/2) Grad beträgt.
  12. Verfahren nach Anspruch 9, 10 oder 11, wobei der Schritt des Schmiedens einen Freiwinkel α erzeugt, der neuneinhalb (9 1/2) Grad beträgt.
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