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Fachgebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung betrifft ein Faserprodukt, das fein zerteiltes Titanpulver
enthält
oder eingebunden hat bzw. damit verbunden ist, das erhalten wird,
indem ein faserförmiges
Substrat mit einer Titan-Wasser-Lösung getränkt wird.
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Die
Erfindung betrifft auch ein gesundes Faserprodukt, das hergestellt
wird, indem ermöglicht
wird, daß Strumpfhosen,
Socken, Handschuhe, Unterwäsche,
Hemden, Trainings-/Sportkleidung, Schals, Sportgenitalschutzkleidung,
Armbänder
und andere Produkte fein zerteiltes Titanpulver enthalten oder eingebunden haben
bzw. damit verbunden werden.
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Hintergrund der Erfindung
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Gesundheitsfördernde
Produkte ziehen heutzutage immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, wodurch die
neueste gesellschaftliche Entwicklung zu mehr Gesundheitsbewußtsein hervorgehoben
wird. Es wird erkannt, daß die
im Alltagsleben getragene Kleidung unter derartigen Produkten das
Potential hat, unsere Gesundheit zu verbessern und zu fördern. Während die
Materialien, die Energie im fernern Infrarot und magnetische Energie
abgeben, wie in JP-U-1-93504 und JP-U-5-69104 offenbart, und karbonisierte Faser,
wie in JP-U-63-199110
offenbart, unter den bekannten gesunden Faserprodukten sind, sind
diese Produkte jedoch in erster Linie für die Heilung von Leiden gedacht,
und es gibt nicht viele verfügbare
Technologien für
die Behandlung faserförmiger
Substrate zum Zwecke der Gesundheitsförderung.
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Außerdem ist
bekannt, daß gewisse
Partikel, wenn sie in Unterwäsche
oder Strumpfwaren eingebunden werden, desodo rierende und antibakterielle
Wirkungen ebenso wie einen besseren Reiz des Tastsinns bieten. Beispiele
für derartige
Produkte umfassen Unterwäsche,
in die örtlich
eine geruchsabsorbierende Verbindung eingebunden ist, wie etwa Natriumkarbonat,
Natriumhydrogenkarbonat (JP-A-52-21951); Metallphthalozyanin behandelte
Socken für
verbesserte antibiotische und desodorierende Wirkungen (JP-A-63-112701,
JP-U-7-9906); und
antibakterielle Unterhosen/Schlüpfer,
die örtlich
zweiwertiges oder dreiwertiges Eisensalz eingebunden haben (JP-U-2-3402).
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Unter
anderen bekannten Produkten sind duftende Strumpfhosen mit Textilstoffen,
die durch ein Akrylsäure-Bindemittel und unter
Verwendung von Duft enthaltenden Mikrokapseln als Wandmaterial verbunden sind
(JP-A-4-100901); Strumpfhosen, die für eine angenehmere Berührung eine
Mischung aus Polyoxyalkylenglykol und Sulfonsäure-Metallsalz enthalten (JP-A-4-241101);
Vliesgewebe, das für
eine größere antibakterielle
und antimykotische Wirkung mit Chitin- und Chitosan-Derivaten behandelt
ist (Veröffentlichung
der ungeprüften
japanischen Patenanmeldung Nr. 4-272273); Strumpfhosen, die aus
einer optimalen Mischung aus Polyamidfaser gefertigt sind, welche
für eine
bessere Durchsichtigkeit, Ebenheit, Glanz und Paßform frei von Titanoxid ist
(JP-A-7-157902); ein Faserprodukt, das für eine verbesserte Absorption
und Ableitung der Schweißabsonderungen
mit Chitosanlösung
behandelt wurde (JP-A-9-228249);
ein Frackhemd, das für
eine bessere antistatische Wirkung mit einer Kombination aus Polysulfonsäure und
Quartärammoniaksalz
behandelt wurde (JP-A-9-268476);
Socken, Strumpfhosen und andere Strumpfwaren, die Epigallo-Katechingallat eingebunden
haben (JP-A-10-195701); ein Thermokleiderstoff, der Keramikpulver
eingebunden hat (JP-A-11-269761); eine Faserstruktur, die für ein erfrischenderes
Gefühl
und schmerzlindernde Wirkung mit Askorbinsäure behandelt wurde (registriertes
japanisches Patent Nr. 2562233); Socken, die Turmalin eingebunden
haben, um den Fußschweiß zu verringern
und Ermüdung
zu lindern (registriertes japanisches Gebrauchsmuster Nr. 3040113);
und mit Mineralsalz behandelte Socken (registriertes japanisches
Gebrauchsmuster Nr. 3028232). Diese Produkte haben jedoch einen
weiten Weg vor sich, um die Anforderungen der heutigen gesundheitsorientierten
Gesellschaft zu erfüllen.
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Im
Vergleich zu Metallen wie Eisen, Kupfer oder Aluminium ist metallisches
Titan ein relativ neu entdecktes metallisches Material. Die physikalischen
Eigenschaften von Titan – nämlich sein
geringes Gewicht und seine hohe Festigkeit, wobei die Letztere sich
selbst bei hohen Temperaturen zeigt – haben auf vielen Gebieten
Anwendung gefunden. Im gewerblichen Bereich wird Titan im Flugzeugtriebwerk
in der Luft- und Raumfahrtindustrie und in Rohr- und Rohrleitungsblechen
in den Wärmetauschern
von Kern- und Wärmekraftgeneratoren
in der Energieindustrie verwendet. Titan wird auch in Brillengestellen,
Golfschlägerköpfen und
anderen Artikeln des täglichen
Lebens verwendet. Außerdem
ist es wahrscheinlich, daß der
Anwendungsbereich von Titan sich vergrößern wird.
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Die
Verwendung von metallischem Titan in Alltagsartikeln, Gesundheits-
und medizinischen Artikeln und Kosmetika ist relativ wohlbekannt.
Beispiele umfassen Friseurscheren mit Titanfilmbeschichtungen (JP-A-62-268584);
die Nutzung von Strahlen im fernen Infrarot durch gelöstes metallisches
Titan (JP-A-61-59147, JP-A-1-155803 und JP-A-3-112849); Bettwaren (JP-A-8-322695),
Kochutensilien (JP-A-9-140593),
Schlafbrillen (JP-A-10-71168); Vorrichtungen zur Gesundheitserhaltung
(JP-A-11-285541 und JP-A-11-285543); Gesundheitsbänder (registriertes
japanisches Gebrauchsmuster Nr. 3045835); und Gesundheitsschuhe
(registriertes japanisches Gebrauchsmuster Nr. 3061466). Jedoch
wurde kein Versuch unternommen, für gesundheitsfördernde
Zwecke in Fasermaterialien, wie etwa Stoffe und Kleidung, metallisches Titan
einzubinden.
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Wie
bereits erwähnt,
gibt es keine bekannten Technologien, die metallisches Titan für Funktionswasser
oder ähnliches
verwenden, abgesehen davon, daß eine
relevante Tech nologie, die Elektroosmose unter Verwendung von metallischem
Titan als negative Elektrode (JP-A-50-40779) nutzt, auf das Trinkwasserproduktionssystem
angewendet wird. Während
hinsichtlich möglicher
Anwendungen von Titan auf den Gebieten biologisch aktiver Materialien,
Lebensmittelzutaten und medizinischen Produkten viel erwartet wird,
hat bis heute keine dieser möglichen
Anwendungen Gestalt angenommen.
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Die
Erfinder der vorliegenden Erfindung haben die wirksame Verwendung
von Titan für
Gesundheitszwecke untersucht und haben als ein Ergebnis ein hochfunktionelles
Wasser entwickelt – welches
gelöstes
Titan enthält,
das durch Verbrennung des metallischen Titans bei einer hohen Temperatur
erhalten wird, die durch das Verbrennungsgas erzeugt wird, welches
seinerseits durch Verbrennen von Sauerstoff und Wasserstoff in Hockdruckwasser
in einem druckfesten Behälter
erzeugt wird – zusammen
mit einem Verfahren und einer Vorrichtung zu dessen Herstellung.
Eine Patentanmeldung für
die obige Erfindung wurde bereits eingereicht (japanische Patentanmeldung
Nr. 2000-136932). Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, das
Wasser mit gelöstem
Titan, das durch das obige Herstellungsverfahren und die Vorrichtung
erhalten wird, zur Verwendung bei der Behandlung faserförmiger Substrate
zu benutzen.
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Offenbarung
der Erfindung
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Unter
einer großen
Anzahl von Gesundheitsgetränken,
Gesundheitslebensmitteln, Gesundheitsgeräten und anderen gesundheitsfördernden
Produkten, die der Öffentlichkeit
offenbart sind, wird die Verwendung von Materialien mit gesundheitsfördernden
Merkmalen in Alltagskleidung als am wirksamsten betrachtet. Jedoch
waren wenige nach bisherigem Stand der Technik bekannt gemachte
Verfahren auf Faserprodukte ausgerichtet, die zu Zwecken der Gesundheitsförderung
konzipiert wurden.
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Nach
der weiter oben beschriebenen Lage der Dinge haben die Erfinder
ernsthafte Untersuchungen bezüglich
kostengünstiger
gesunder Mehrzweckfaserprodukte durch geführt, die mit der heutigen Ausrichtung der
Gesundheitstrends in Einklang stehen und im Sinne der Gesundheitsförderung
wirksam sind.
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Der
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die überlegenen Wirkungen von Titan
auf den menschlichen Körper
durch das Tränken
von faserförmigen
Substraten mit Funktionswasser, welches das vorher erwähnte fein
zerteilte Titanpulver enthält,
anzuwenden, um gesunde Faserprodukte zur Verfügung zu stellen, die dazu beitragen
können,
biologische Zellen zu aktivieren, übermäßige Schweißabsonderung zu begrenzen,
Müdigkeit
abzubauen und andere Gesundheitsfaktoren positiv zu beeinflussen.
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Die
vorliegende Erfindung soll die weiter oben beschriebenen vorhandenen
Probleme lösen,
und ist auf gesunde Faserprodukte ausgerichtet, die aus faserförmigen Substraten
hergestellt sind, welche Titan enthalten oder eingebunden haben.
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Durch
die Bemühung,
ein Material zu entwickeln, das eine Anzahl hervorragender zweckmäßiger Merkmale
bietet, mit dem Ziel, innovative gesunde Faserprodukte zu entwickeln,
ist es der vorliegenden Erfindung gelungen, überlegene gesunde Faserprodukte
herzustellen, indem sie Titan als ein eine Funktionsvielfalt bietendes
Material und das faserförmige
Substrat als ein Basismaterial auswählt und auch indem sie ermöglicht,
daß das
faserförmige
Substrat fein zerteiltes Titan enthält oder eingebunden hat.
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Die
vorliegende Erfindung ist auf gesunde Faserprodukte gerichtet, denen
ermöglicht
wird, fein zerteiltes Titanpulver zu enthalten oder eingebunden
zu haben, indem das faserförmige
Substrat mit einer Titan-Wasser-Lösung getränkt wird und danach getrocknet
wird, und sie ist fähig,
gesunde Faserprodukte zur Verfügung
zu stellen, indem sie ermöglicht,
daß der
als faserförmiges
Substrat verwendete Vlies- bzw. nonwoven- oder Gewebestoff fein
zerteiltes Titanpulver enthält
oder eingebunden hat.
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Das
faserförmige
Substrat der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf nonwoven- bzw.
Vlies- oder Gewebestoff, der aus Naturfasern, Baumwolle, Rayon,
Acetat oder anderen natürlichen/halbsynthetischen
Fasern, Polyakrylfasern, Polyvinylalkoholfasern, Polyesterfasern,
Polyamidfasern oder anderen synthetischen Fasern gewonnen wird.
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Beispiele
für Faserprodukte,
die fein zerteiltes Titanpulver enthalten oder eingebunden haben,
umfassen in der vorliegenden Erfindung Strumpfhosen, Socken, Handschuhe,
Unterwäsche,
Hemden, Trainings-/Sportkleidung, Schals, Sportgenitalschutzkleidung
und Armbänder.
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Das
Verfahren zum Tränken
mit der Titan-Wasser-Lösung
gemäß der vorliegenden
Erfindung betrifft das Verfahren, in dem dem faserförmigen Substrat
ermöglicht
wird, fein zerteiltes Titanpulver zu enthalten oder eingebunden
zu haben, indem das faserförmige
Substrat mit der normalerweise verwendeten Behandlungslösung getränkt wird
oder die Lösung
auf das faserförmige
Substrat gesprüht
wird.
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Während das
in der vorliegenden Erfindung verwendete Titan traditionell als "geheimnisvolle Lebenskraft" bezeichnet wurde
und dafür
bekannt ist, viele vorteilhafte Merkmale, wie etwa eine desodorierende,
antibakterielle, antimykotische und brandhemmende Wirkung bereitzustellen,
wurden die Erfinder die ersten, die erkannt haben, daß Titan
herausragende gesundheitsfördernde
Merkmale bereitstellt, wenn es in Kontakt mit dem menschlichen Körper verwendet
wird. Der Verbesserungsmechanismus bei den gesundheitsfördernden Merkmalen
durch die Verwendung im Kontakt mit dem menschlichen Körper muß jedoch
noch theoretisch nachgewiesen werden, aber es wird vermutet, daß eine derartige
Wirkung der Hautatmung, dem Muskelstoffwechsel und der Blutreinigung
zuzuschreiben ist, die durch die Schlüsselpunkte oder "Druckpunkte" des Körpers gefördert werden,
indem ermöglicht
wird, daß das
mit der menschlichen Haut in Berührung
kommende faserförmige
Substrat mittels der vorliegenden Erfindung Titan speichert.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
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1:
Die Ansichten der Oberflächenbeschaffenheit
des faserförmigen
Substrats, das mit der Titan-Wasser-Lösung besprüht wurde, stellen den Grad
der Haftung von fein zerteiltem Titanpulver dar (Probe 1).
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2:
Die Ansichten der Oberflächenbeschaffenheit
des faserförmigen
Substrats, das mit der Titan-Wasser-Lösung getränkt wurde, stellen ebenso den
Grad der Haftung von fein zerteiltem Titanpulver dar (Probe 2).
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3:
Die Ansichten des unbehandelten Substrats zeigen offensichtlich
keine Anzeichen für
eine Oberflächenänderung
(Probe 3).
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4:
Die Ansichten der in 1 gezeigten Probe nach fünf Waschgängen stellen
das Vorhandensein von fein zerteiltem Titanpulver auf der Oberfläche des
besprühten
faserförmigen
Substrats dar (Probe 4).
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5:
Die Ansichten der in 2 gezeigten Probe nach fünf Waschgängen stellen
das Vorhandensein von fein zerteiltem Titanpulver auf der Oberfläche des
getränkten
faserförmigen
Substrats dar (Probe 5).
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Beste Ausführungsform
der Erfindung
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Als
das Wasser, das gelöstes
Titan enthält,
wird in der vorliegenden Erfindung das äußerst funktionelle Wasser verwendet,
welches fein zerteiltes Titanpulver enthält, wobei ein derartiges gelöstes Titan
erhalten wird, indem metallisches Titan bei einer hohen Temperatur
durch das Verbrennungsgas verbrannt wird, welches durch Verbrennen
von Sauerstoff und Wasserstoff in Hockdruckwasser in einem druckfesten
Behälter
erzeugt wird, wie in der vorher erwähnten japanischen Patentanmeldung
Nr. 2000-136932 beschrieben.
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In
der vorliegenden Erfindung können
die vorher erwähnten
gesunden Faserprodukte erzielt werden, indem das faserförmige Substrat
mit der weiter oben beschriebenen Titan enthaltenden Wasserlösung getränkt wird,
die Behandlungslösung
ganz getrocknet wird und ermöglicht
wird, daß das fein
zerteilte Titanpulver an der Oberfläche der Fasern haftet oder
darauf festgehalten wird.
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Die
Behandlung unter Verwendung des Funktionswassers, welches das fein
zerteilte Titanpulver enthält,
kann in der vorliegenden Erfindung auf dem faserförmigen Substrat
durchgeführt
werden, oder ein derartiges Tränkungsverfahren
kann, wie weiter oben erwähnt,
auf Endprodukte, wie etwa Strumpfhosen, Socken, Handschuhe, Unterwäsche, Hemden,
Trainings-/Sportkleidung, Schals, Sportgenitalschutzkleidung und
Armbänder
angewendet werden.
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In
der vorliegenden Erfindung können
die gesundheitsfördernden
Merkmale von metallischem Titan wirksam genutzt werden, indem eine
faserförmige
Textilfaser durch das Einbinden oder Tränken von fein zerteiltem Titanpulver
in ein gesundes Faserprodukt verwandelt wird.
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Die
der vorliegenden Erfindung inhärenten
Abläufe
und Wirkungen können
am besten an Strumpfhosen demonstriert werden, aber die erwarteten
Wirkungen werden auch bei anderen Produkten vollständig erreicht.
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Die
vorliegende Erfindung umfaßt
das Verfahren zum Tränken
des faserförmigen
Substrats mit der Wasserlösung,
die fein zerteiltes Titanpulver enthält. 1 bis 5 zeigen
die unter einem Elektronenmikroskop vergrößerten Bilder, welche den Grad
der Haftung an der Oberfläche
der Faser nach dem Tränkverfahren
mit Titan darstellen.
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1 (Probe
1) zeigt die Ansichten der Oberflächenbeschaffenheit des faserförmigen Substrats,
das mit der Titan-Wasser-Lösung
besprüht
wurde, wobei der Grad der Haftung von fein zerteiltem Titanpulver
deutlich dargestellt wird.
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2 (Probe
2) zeigt die Ansichten der Oberflächenbeschaffenheit des faserförmigen Substrats,
das mit der Titan-Wasser-Lösung
getränkt
wurde, wobei der Grad der Haftung von fein zerteiltem Titanpulver
deutlich dargestellt wird.
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3 (Probe
3) zeigt die Ansichten des unbehandelten Substrats, das offensichtlich
keine Anzeichen für
eine Änderung
der Faseroberfläche
zeigt.
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4 (Probe
4) zeigt die Ansichten der in 1 gezeigten
Probe nach fünf
Waschgängen,
wobei das Vorhandensein von fein zerteiltem Titanpulver auf der
Oberfläche
des besprühten
faserförmigen
Substrats dargestellt ist.
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5 (Probe
5) zeigt die Ansichten der in 2 gezeigten
Probe nach fünf
Waschgängen,
wobei das Vorhandensein von fein zerteiltem Titanpulver auf der
Oberfläche
des getränkten
faserförmigen
Substrats dargestellt ist.
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Das
fein zerteilte Titanpulver ist in den Fotographien mit einem Pfeil
(←) markiert.
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Die
Testergebnisse, welche die die vorliegende Erfindung betreffenden
vorteilhaften Wirkungen der gesunden Faserprodukte beweisen, sind
weiter unten beschrieben.
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Es
wurde ein Feldtest (fünf
Teilnehmer) unter Verwendung von Faserprodukten (A) und (B) der
vorliegenden Erfindung und von Faserprodukten (C) und (D), die als
Vergleichsbeispiele hergestellt wurden, durchgeführt.
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Getestete Faserprodukte
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- (A) Nylonstrumpfhosen, die hergestellt wurden,
indem sie mit dem Wasser mit gelöstem
Titan behandelt wurden, wobei dem Titan ermöglicht wurde, auf der Oberfläche des
faserförmigen
Substrats festgehalten zu werden (Probe der Erfindung).
- (B) Unterwäsche,
die aus Polyester-Baumwoll-Mischgewebe hergestellt wurde, welches
mit dem Wasser mit gelöstem
Titan behandelt wurde, um ein Festhalten von Titan zu bewirken (Probe
der Erfindung).
- (C) Unbehandelte Nylonstrumpfhosen (Vergleichsbeispiel).
- (D) Unbehandelte Unterwäsche,
die aus Polyester-Baumwoll-Mischgewebe
hergestellt wurde (Vergleichsbeispiel).
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Bewertungskriterien
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Die
Testergebnisse wurde bewertet, indem die von den fünf Teilnehmern
bereitgestellten subjektiven Sinneseinschätzungen von ⨀ bis
x vom Standpunkt der Schwitzaktivität, dem Abbau von Ermüdung, der
Vitalität
und anderen Punkten gemittelt wurden.
- I) a:
Schwitzaktivität,
b: Gefühl
von Ermüdungsabbau,
c: vermehrte Vitalität
und Energie
- II) ⨀: gut, o: mittelgut, ⟡: mittelmäßig, x:
keine Wirkung beobachtet
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Die
erzielten Testergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
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Bewertung der Testergebnisse
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Die
obigen Testergebnisse zeigten, daß die in der vorliegenden Erfindung
erhaltenen Faserprodukte durch das Verbinden mit fein zerteiltem
Titanpulver eine hervorragende Schwitzaktivität, Abbau von Ermüdung, Verbesserung
der Vitalität
und andere gesundheitsfördernde
Merkmale zeigen und daß derartige
Merkmale, die durch an der Faser haftendes fein zerteiltes Titanpulver
geboten werden, nach wiederholten Waschgängen nicht wesentlich schwächer werden.
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Industrielles Anwendungsgebiet
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Wie
weiter oben erklärt,
stellen die erfindungsgemäßen Faserprodukte,
die fein zerteiltes Titanpulver enthalten oder eingebunden haben,
eine überlegene
Wirkung im Sinne der Gesundheitsförderung zur Verfügung, indem
sie die Schwitzaktivität
fördern,
Ermüdung
abbauen und den Stoffwechsel verbessern, und sind äußerst nützlich als
hochfunktionelle Faserprodukte. Außerdem haben die mit der vorliegenden
Erfindung erhaltenen gesunden Faserprodukte, die fein zerteiltes
Titanpulver enthalten oder eingebunden haben, eine große Widerstandsfähigkeit
gegen wiederholtes Waschen.