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DE60029573T2 - Verbesserte stromfühleranordnung für niederspannungs-leistungsschalter - Google Patents

Verbesserte stromfühleranordnung für niederspannungs-leistungsschalter Download PDF

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DE60029573T2
DE60029573T2 DE60029573T DE60029573T DE60029573T2 DE 60029573 T2 DE60029573 T2 DE 60029573T2 DE 60029573 T DE60029573 T DE 60029573T DE 60029573 T DE60029573 T DE 60029573T DE 60029573 T2 DE60029573 T2 DE 60029573T2
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DE
Germany
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magnetic field
current measuring
measuring device
field sensors
current
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DE60029573T
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Angelo Manara
Eros De Bortoli
Luca Di Rienzo
Alice Piazzesi
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ABB SpA
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ABB Service SRL
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/14Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks
    • G01R15/20Adaptations providing voltage or current isolation, e.g. for high-voltage or high-current networks using galvano-magnetic devices, e.g. Hall-effect devices, i.e. measuring a magnetic field via the interaction between a current and a magnetic field, e.g. magneto resistive or Hall effect devices

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  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Stromfühleranordnung für Niederspannungs-Leistungsschalter.
  • Viele Beispiele von Stromfühleranordnungen zum Überwachen und Schützen von Niederspannungs-Leistungsschaltern (und daher für Spannungswerte unter etwa einem kV) sind aus dem Stand der Technik bekannt. Diese Stromvorrichtungen basieren auf unterschiedlichen physikalischen Prinzipien. Ein erstes Beispiel wird von Strommessvorrichtungen dargestellt, die auf dem thermoelektrischen Effekt basieren. Diese Strommessvorrichtungen verwenden im Allgemeinen einen Bimetallstreifen, der durch den Fluss des zu messenden Stroms erhitzt wird und den Strom unterbricht, sobald eine bestimmte Temperaturschwelle überschritten wird. Diese Arten von Strommessvorrichtungen erzeugen einen Grenzwert-artigen Betrieb des Fühlsystems, der kein durchgehendes Überwachen des Stroms bereitstellt. Dieses Verhalten wird beträchtlich von der Umgebungstemperatur beeinflusst: Diese Tatsache führt zu einer maximalen Genauigkeit, die bei ungefähr 20% des nominalen Werts des zu messenden Stroms liegt. Ein anderes Beispiel von Strommessvorrichtungen wird von Vorrichtungen dargestellt, die darauf abzielen, die Zirkulation des magnetischen Feldes zu fühlen. Im Wesentlichen basieren zwei Haupttypen von Strommessvorrichtungen auf diesem Prinzip. Ein erster Typ wird von Stromfühltransformatoren dargestellt, die aufgrund ihrer einfachen konstruktiven Eigenschaften und ihren moderaten Kosten breite Anwendung finden. Jedoch sind Stromfühltransformatoren nur in der Lage, Wechselströme zu messen. Weiter verhalten sich Stromfühltransformatoren besonders für hohe Ströme auf eine stark nichtlineare Weise und erlauben keine genauen Messungen zusätzlich dazu, dass sie nicht in der Lage sind, mit Gleichstrom betrieben zu werden. Ein zweiter Typ wird von Stromfühlanordnungen dargestellt, die irgendein den Fluss messendes Mittel (typischerweise Hall-Effekt-Vorrichtungen) und einen Magnetfeldverdichter umfassen. Diese Strommessvorrichtungen sind durch zwei Hauptgestaltungen gekennzeichnet, nämlich der „Gestaltung mit geschlossenem Regelkreis" und „der Gestaltung mit offenem Regelkreis". Bei den genannten Gestaltungen mit geschlossenem Regelkreis besteht der Verdichter aus einem ferromagnetischen Material, das mit einem engen Spalt versehen ist. Die Fluss messenden Mittel befinden sich in diesem Spalt. Die Signale, die von den Fühlmitteln kommen, werden dazu verwendet, einen Verstärker anzutreiben, der einen sekundären Schaltkreis versorgt, welcher auf den Verdichter gewickelt ist, um einen Fluss zu erzeugen, der den Fluss des primären Stromes aufhebt. Auf diese Weise ist der sekundäre Strom ein Abbild des primären Stroms. Diese Art von Anordnung arbeitet auch für Gleichströme, erfordert jedoch eine Stromversorgung, die gewöhnlich nicht verfügbar ist. Weiter sind die Kosten dieses Fühlverfahrens sehr hoch. Entsprechend den genannten Gestaltungen mit offenem Regelkreis wird der Fluss im Spalt des Verdichters gemessen und die gemessenen Werte werden mit den Werten des verknüpften Stromes mittels einer geeigneten Konstante in Beziehung gesetzt. Die Gestaltung mit offenem Regelkreis wie auch die Gestaltung mit geschlossenem Regelkreis weist Probleme hinsichtlich der Nichtlinearität beim Fühlen von Strömen hoher Intensität auf.
  • Ein weiteres Beispiel von Strommessvorrichtungen wird von Vorrichtungen dargestellt, die darauf abzielen, eine Punktmessung des magnetischen Feldes durchzuführen. Verschiedene Arten von Strommessvorrichtungen können zu diesem Zweck verwendet werden. Hallsensoren, sogenannte Erdmagnetfeldsensoren, Magnetowiderstände und Ähnliches sind die am weitesten verbreiteten. Beispielsweise offenbart das US-Patent 4,625,166 eine Strommessvorrichtung, in der eine Vielzahl von Hallsonden, eine Punktmessung des Magnetfeldes durchführen. Die Anwendung von Punktmessungen des magnetischen Feldes bringt eine schwache Zurückweisung des Einflusses von magnetischen Störfeldern mit sich, d.h. Feldern, die von anderen Strömen als dem zu messenden erzeugt werden.
  • Weiter wenden Strommessvorrichtungen eine andere Art von Anordnungen an, die darauf abzielen, den Spannungsabfall an einem Nebenwiderstand zu messen. Diese Art von Messung erfordert einen galvanischen Kontakt mit den Leitern, in welchen der zu messende Strom vorhanden ist, und daher erfüllt sie nicht das Erfordernis, im Wesentlichen „berührungslose" Messungen zu erhalten. Nebenwiderstände, die auch für Gleichstrom verwendet werden können, erzeugen zuviel Wärme und erfordern die Verwendung von stark isolierenden Messwandlern.
  • In der Praxis kann man allgemein feststellen, dass die bekannten Strommessvorrichtungen für Niederspannungs-Leistungsschalter von verschiedenen und beachtlichen Nachteilen betroffen sind, die ihre Anwendung ziemlich erschweren und teuer machen. Daher ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Strommessvorrichtung für Niederspannungs-Leistungsschalter bereitzustellen, die es erlaubt, die genannten Nachteile zu überwinden.
  • Hierbei ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung jene, eine Strommessvorrichtung für Niederspannungs-Leistungsschalter bereitzustellen, die von einem hohen Niveau an Zurückweisung von Störungen gekennzeichnet ist, welche von Strömen erzeugt werden, die nicht gemessen werden sollen, mit einer entsprechend höheren Messgenauigkeit als bei herkömmlichen Lösungen.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Strommessvorrichtung bereitzustellen, die sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom betrieben werden kann.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Strommessvorrichtung bereitzustellen, die durch hohe Linearitätsniveaus gekennzeichnet ist.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Strommessvorrichtung bereitzustellen, die von einem weiten dynamischen Messbereich gekennzeichnet ist.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Strommessvorrichtung bereitzustellen, die durch ein breites Frequenzansprechverhalten gekennzeichnet ist.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Strommessvorrichtung bereitzustellen, die sich durch eine hohe Zuverlässigkeit auszeichnet und relativ einfach und mit wettbewerbsfähigen Kosten herzustellen ist.
  • Daher stellt die vorliegende Erfindung, wie in Anspruch 1 definiert, eine Strommessvorrichtung zum Fühlen des Stromes von einem oder mehreren Stromleiterelementen in einem Niederspannungs-Leistungsschalter bereit.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung werden aus der Beschreibung der bevorzugten, aber nicht ausschließlichen Ausführungsformen offensichtlich, die lediglich im Zuge von nicht beschränkenden Beispielen in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht sind:
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines allgemeinen Stromsystems, das mittels der Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung gemessen werden soll;
  • 2 ist ein Blockdiagramm der Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist eine schematische Ansicht einer Ausführungsform einer Strommessvorrichtung zum Messen von Strom durch Messen des Magnetfeldes, welches von den zu messenden Strömen erzeugt wird;
  • 4 ist eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung.
  • Mit Bezug auf die oben genannten Figuren ist die Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung zur Messung von Gleich- und Wechselströmen geeignet. Die Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung zielt darauf ab, den Strom von einem oder mehreren Stromleiterelementen 10 bis 12 zu messen.
  • Die Anzahl der Leiterelemente ist natürlich nicht auf die in 1 gezeigte Anzahl beschränkt. Weiter umfassen die Stromleiterelemente 10 bis 12 bevorzugt die Phasenleiter des Niederspannungs-Leistungsschalters.
  • Die Figuren zeigen auch zwei Leiter 13 und 14, die Leiter darstellen, welche nicht zum ausgewählten Stromsystem gehören und deren Strommessung als irrelevant erachtet wird. Die Position und Anzahl dieser Leiter ist nicht beschränkt und ist lediglich im Zuge eines Beispiels dargestellt.
  • Die Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung umfasst eine Vielzahl von Magnetfeldsensoren, die um eines der Leiterelemente 10 bis 12 angeordnet sind. Die Magnetfeldsensoren sind in der 2 allgemein mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet und sind im Zuge eines Beispiels in der 1 einzeln mit den Bezugsziffern 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 bezeichnet. Die Magnetfeldsensoren 1 führen eine Punktmessung des magnetischen Feldes durch und erzeugen daher Messsignale, die den Wert des durch eines der Stromleiterelemente fließenden Stromes (z.B. des Leiterelements 10) anzeigen. Die Magnetfeldsensoren 1 sind um das Leiterelement 10 entsprechend einer vorbestimmten Anordnung herum orientiert und positioniert, welche darauf abzielt, die Genauigkeit der von den Magnetfeldsensoren 1 durchgeführten Messungen zu optimieren.
  • Die von den Magnetfeldsensoren 1 erzeugten Messsignale werden von einer Bearbeitungsvorrichtung 16 (siehe 2) verarbeitet, welche Operationen zum Kompensieren der Magnituden und der Eigenschaften der als Magnetfeldsensoren verwendeten Vorrichtungen (z.B. Offset, Nichtlinearität usw.) oder in Bezug auf externe Magnituden wie z.B. die Betriebstemperatur durchführen. Die Bearbeitungsvorrichtung 16 kann die Messungen der genannten externen Magnituden verwenden, die in der Nähe der Magnetfeldsensoren durchgeführt werden und die allgemein mit der Bezugsziffer 15 bezeichnet sind. Die Ausgangssignale der Signalbearbeitungsvorrichtung 16 werden an die Signalverarbeitungsvorrichtung 17 gesandt. Wenn die Bearbeitungsvorrichtung 16 nicht vorhanden ist, kann alternativ die Verarbeitungsvorrichtung 17 direkt die gemessenen Signale der Sensoren 1 verarbeiten. Die Signalverarbeitungsvorrichtung 17 führt die Operationen durch, die mit den vordefinierten Matrixbeziehungen zusammenhängen. Eine Kontrollvorrichtung 18 ist vorgesehen, um die korrekte Ausführung der Messung seitens der zur Messung verwendeten Magnetfeldsensoren 1 zu handhaben. Schließlich versorgt die Stromversorgungsvorrichtung 19 die Vielzahl der magnetischen Feldsensoren 1 und die Kontrollvorrichtung 18. Die Kontrollvorrichtung 18 steht mit der Signalbearbeitungsvorrichtung 16 und mit der Signalverarbeitungsvorrichtung 17 in Verbindung. Die Signalbearbeitungsvorrichtung 16, die Signalverarbeitungsvorrichtung 17 und die Steuervorrichtung 18 können physikalisch mittels analoger oder digitaler elektronischer Schaltkreise und Vorrichtungen bereitgestellt werden, die im Stand der Technik bekannt sind.
  • Wie erwähnt, führt die Signalverarbeitungsvorrichtung 17 die mit den vordefinierten Matrixverhältnissen zusammenhängenden Operationen durch. Insbesondere ist die Signalverarbeitungsvorrichtung 17 geeignet, ein vordefiniertes Matrixsystem zu lösen, in welchem die Werte des Stroms auf folgender Grundlage erhalten werden:
    • – einem vordefinierten Vektor, der das von den Magnetfeldsensoren 1 gemessene Magnetfeld umfasst; und
    • – eine Funktionsmatrix, die von einer vordefinierten Wechselwirkungsmatrix abhängt, welche die mit der Position und der Orientierung der Magnetfeldsensoren zusammenhängende Werte und/oder andere Stromkalibrationswerte umfasst.
  • In der Tat sei S der Vektor der von den Magnetfeldsensoren 1 gelieferten Messsignale, und I sei der Vektor der Ströme, welche gemessen werden sollen. Es ist möglich, die Gleichung zu schreiben: S = A × 1 (1),wobei A die Wechselwirkungsmatrix ist, die auf Grundlage der Position und der Orientierung der Magnetfeldsensoren und/oder abhängig von den geometrischen Abmessungen und physikalischen Eigenschaften des Systems berechnet werden kann oder gemessen werden kann (z.B. wenn ein System bekannter Ströme festgelegt wird).
  • Wenn die Wechselwirkungsmatrix A bekannt ist, können die unbekannten Ströme I durch die folgende Gleichung erhalten werden: I = Q × S (2)wobei Q eine Funktionsmatrix ist, die von der Wechselwirkungsmatrix A abhängt und die mithilfe bekannter algebraischer und/oder statistischer Methoden der linearen oder nichtlinearen Art erhalten werden können (z.B. der Methode der kleinsten Quadrate, der beschränkten kleinsten Quadrate und ähnlichem).
  • Das vorbestimmte Matrixsystem, das durch die Gleichung (2) ausgedrückt ist, kann vorteilhafterweise in der Frequenzebene gelöst werden.
  • In der Tat kann die Funktionsmatrix Q leicht berechnet werden, indem z.B. eine diskrete Fouriertransformation der Vektoren I und S verwendet wird und einige bekannte Verfahren miteinbezogen werden, die in der Schätzungstheorie vorgeschlagen werden und die sich auf die statistischen Eigenschaften von harmonischen Signalkomponenten beziehen.
  • Wie erwähnt, werden dann die Magnetfeldsensoren 1 verwendet, um das von den zu messenden Strömen erzeugte Magnetfeld zu messen. Die Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist im Wesentlichen für ihren Betrieb unabhängig von der Art der Magnetfeldsensoren 1, die verwendet werden können. Die Art der Magnetfeldsensoren kann nur die Definition der Funktionen beeinflussen, die von der Signalbearbeitungsvorrichtung 16 und/oder von der Steuervorrichtung 15 durchgeführt werden. Der vorgesehene Magnetfeldsensor kann ein Sensor jeder geeigneten Art sein, wie z.B. ein Halleffektsensor. Diese Art von Sensor ist besonders vorteilhaft aufgrund seiner niedrigen Kosten und seines breiten Frequenzbandes, was das Durchführen von sowohl Wechselstrom- als auch Gleichstrommessungen erlaubt.
  • 3 ist eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der Anordnung der Magnetfeldsensoren 1. Die Magnetfeldsensoren 1 können um die Leiterelemente 10 bis 12 mit rechteckigem Querschnitt angeordnet werden, welche den Leiterelementen der 1 ähnlich sind, und werden an der Mittelachse der Leiterelemente 10 bis 12 angeordnet. Die magnetischen Feldsensoren 1 können auf einem geeigneten Stützelement 30 angeordnet werden, welches bevorzugt aus Isoliermaterial hergestellt ist und eine Form aufweist, die entsprechend den Erfordernissen variieren kann. Wenn nötig, kann das Stützelement 30 verwendet werden, um Magnetfeldsensoren aufzunehmen, z.B. einen Sensor 31, der externe Magnituden misst, wie z.B. die Temperatur. Weiter kann das Stützelement 30 verwendet werden, um darauf einen Teil der Steuerelektronik des Systems unterzubringen, z.B. die Signalbearbeitungsvorrichtung 16 und die Signalverarbeitungsvorrichtung 17.
  • In 3 sind zwei Magnetfeldsensoren entlang einer Mittelachse des rechteckigen Querschnitts des Schalters angeordnet. Allgemein können zwei Magnetfeldsensoren im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in Bezug auf eine der längeren Seiten des rechteckigen Querschnitts angeordnet werden.
  • Die Anordnung der Magnetfeldsensoren 1, die in 3 gezeigt ist, ist besonders vorteilhaft, da sie das Durchführen von Messungen ermöglicht, in dem Magnetfeldsensoren 1 verwendet werden, welche nur um die Leiterelemente 10 bis 12 angeordnet sind. Die Lösung, d.h. die erfasste Messung, ist genau, wenn die Störströme, die durch die Leiter 13 und 14 fließen, gleich Null sind. Ansonsten wird die Lösung eine Annäherung, die zunehmend genau ist, abhängig davon, wie geeignet die Magnetfeldsensoren 1 um die Leiterelemente 10 bis 12 angeordnet sind.
  • Wenn man die Position der Leiter 13 und 14 als mit der Zeit unveränderlich annehmen kann, ist es in diesem extremen Fall möglich, ein für allemal experimentell ihre Wechselwirkung wie den anderen Strömen experimentell zu bestimmen. Z.B. kann die Kalibrierung nach der Installation der Strommessvorrichtung durchgeführt werden, wodurch eine exakte Lösung für alle Ströme bereitgestellt wird.
  • Mit Bezug nun auf 4 ist eine zweite Ausführungsform der Anordnung der Magnetfeldsensoren 1 um die Leiterelemente 10 bis 12 dargestellt.
  • Bei dieser zweiten Ausführungsform sind die Magnetfeldsensoren 1, die zu jedem der Leiterelemente 10 bis 12 gehören, entlang einer geschlossenen Linie angeordnet, die jedes der Leiterelemente 10 bis 12 umgibt. Geeigneterweise kann die geschlossene Linie ein Kreis oder eine Ellipse sein, die in Bezug auf die Leiterelemente 10 bis 12 konzentrisch ist.
  • Dies erlaubt es, die Zurückweisung von externem Rauschen beträchtlich zu erhöhen. Tatsächlich ist aufgrund geeigneter Anordnungen der Magnetfeldsensoren 1 entlang der geschlossenen Linie, bezeichnet mit der Bezugsziffer 33, und einer von der Verarbeitungsvorrichtung 17 durchgeführten geeigneten Signalverarbeitung das Resultat größtenteils unabhängig und in einigen Fällen vollständig unabhängig von allen anderen in der Nähe der Magnetfeldsensoren 1 vorhandenen Ströme. Z.B. ist es möglich, eine Anordnung der Magnetfeldsensoren 1 zu bestimmen, die das Ergebnis der Messung der Magnetfeldsensoren absolut unempfindlich auf den Strom machen, der in benachbarten Leiterelementen (einem der Leiterelemente 10 bis 12) neben einem der genannten Leiterelemente 10 bis 12) fließt, und relativ unempfindlich auf die Ströme in den Leitern 13 und 14 macht. Es ist weiterhin möglich, zu demonstrieren, dass eine einfache arithmetische Mittelung der Messsignale der Magnetfeldsensoren 1 (durchgeführt in der Signalverarbeitungsvorrichtung 17) eine genaue Messung des Stromes bereitstellt, der durch das von den Magnetfeldsensoren 1 umgebene Leiterelement 10 bis 12 fließt.
  • Um diese Konzepte besser zu veranschaulichen, zeigt 4 eine kreisförmige Anordnung der Magnetfeldsensoren 1, die alle unter einem Winkel 35 in Bezug auf eine Längsachse geneigt sind, die durch die Mitte der Leiterelement führt, welche einen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Der Winkel 35 hängt von den Abmessungen des Querschnitts der Leiterelemente 10 bis 12 ab. Um daher die Zurückweisung von Rauschen zu optimieren, das von in benachbarten Leiterelementen fließenden Strömen erzeugt wird, ist es wichtig, eine geeignete Anordnung entsprechend der Form und den Abmessungen der Leiterelemente 10 bis 12 zu bestimmen, die durch die Anordnung um das Leiterelement und durch die Orientierung und Anzahl der Magnetfeldsensoren gekennzeichnet ist. Diese Anordnung wird mithilfe gemischter algebraischer und numerischer Verfahren bestimmt.
  • Z.B. kann für eine kreisförmige Anordnung der Sensoren 1, wie in 4 gezeigt, demonstriert werden, dass der relative Fehler, der von den (in den Leitern 13 und 14 fließenden) Strömen verursacht wird, die außerhalb des Kreislinies 33 liegen, auf welchen die Magnetfeldsensoren angeordnet sind, eine Funktion des Winkels ist, der von einer den Kreislinie enthaltenden Ebene mit der Längsachse eines Leiterelements (Fließrichtung des Stroms) 101 gebildet ist.
  • Wenn α der genannte Winkel ist, dann wird der Fehler von der folgenden Gleichung angegeben: E = I·(d/D)N·cos(N·(α)) wobei I die Stärke des nicht zu messenden Stroms ist, d der Radius der Kreislinie 33 ist, auf welchem die Magnetfeldsensoren 1 angeordnet sind, N die Anzahl der Magnetfeldsensoren 1 ist und D der Abstand des Stroms I (der nicht zu messen ist) von der Mitte der Kreislinie 33 ist, während α der oben genannte Winkel ist.
  • Die Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung weist des Weiteren die Besonderheit auf, dass sie keine ferromagnetichen Kerne aufweist, und dies bringt Vorteile im Hinblick auf die Linearität der Messung, geringe Herstellungskosten, Gewichtsverringerung und bessere elektrische Isolierung mit sich.
  • In der Praxis ist herausgefunden worden, dass die Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung die beabsichtigten Ziele und Aufgaben vollständig erreicht. In der Tat erlaubt sie das Fühlen der Intensität des Stroms, der in einem Stromleiterelement fließt, und zwar mit hoher Zurückweisung von Rauschen, das z.B. von den in benachbarten Leiterelementen fließenden Strömen herrührt.
  • Die Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist besonders für die Messung von Strom in industriellen Niederspannungsschaltern geeignet.
  • Wenn der Schalter mit einem elektronischen Relais versehen wird, würde die Verwendung der Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung keine zusätzlichen Kosten hinsichtlich der Bearbeitungs- und Signalverarbeitungselektronik haben, da diese Elektronik bereits in dem genannten elektronischen Relais vorhanden ist.
  • Die so gestaltete Strommessvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist für verschiedene Abwandlungen und Änderungen empfänglich, von denen alle innerhalb des Schutzbereichs des von den Ansprüchen definierten erfinderischen Konzepts liegen.

Claims (17)

  1. Strommessvorrichtung zum Messen des Stroms von einem oder mehreren Stromleiterelementen (10, 11, 12) eines Niederspannungs-Leistungsschalters, umfassend: – eine Vielzahl von Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9), die um mindestens eines der Leiterelemente (10, 11, 12) herum angeordnet sind, um eine Punktmessung des Magnetfelds durchzuführen und Messsignale zu erzeugen, die den Wert des durch die Stromleiterelemente (10, 11, 12) fließenden Stromes anzeigen, wobei die Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) um das Leiterelement (10, 11, 12) entsprechend einer vorbestimmten Anordnung herum-positioniert und -orientiert sind; – eine Signalverarbeitungsvorrichtung (17), die geeignet ist, die Messsignale zu empfangen und zu verarbeiten; dadurch gekennzeichnet, dass die Signalverarbeitungsvorrichtung (17) geeignet ist, ein vorbestimmtes Matrixsystem zu lösen, in welchem ein Vektor mit den Werten des durch die Stromleiterelemente (10, 11, 12) fließenden Stroms auf folgender Grundlage erhalten wird: – einem vorbestimmten Vektor mit den Werten des von den Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) gemessenen Magnetfeldes; und – einer Funktionsmatrix, wobei die Funktionsmatrix von einer vorbestimmten Wechselwirkungsmatrix abhängig ist, die die mit der Position und der Orientierung der Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) zusammenhängenden Werte und/oder Stromkalibrierungswerte umfasst.
  2. Strommessvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie des Weiteren eine Signalbearbeitungsvorrichtung (16) umfasst, die sich zwischen der Vielzahl der Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) und der Signalverarbeitungsvorrichtung (17) befindet, wobei die Signalbearbeitungsvorrichtung (16) geeignet ist, Kompensierungsoperationen an den Messsignalen durchzuführen.
  3. Strommessvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Steuervorrichtung (18) zum Steuern der Bearbeitungsvorrichtung (16) und der Signalverarbeitungsvorrichtung (17) umfasst.
  4. Strommessvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das vorbestimmte Matrixsystem in der Frequenzebene gelöst wird.
  5. Strommessvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Leiterelement (10, 11, 12) einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
  6. Strommessvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl der Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) zwei Sensoren umfasst, die im Wesentlichen in einer vertikalen Richtung in Bezug auf eine der längeren Seiten des rechteckigen Querschnitts angeordnet sind.
  7. Strommessvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) zwei Magnetfeldsensoren umfasst, die entlang einer Mittelachse des rechteckigen Querschnitts angeordnet sind.
  8. Strommessvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) entlang einer geschlossenen Linie angeordnet sind, die die Stromleiterelemente umgibt.
  9. Strommessvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossenen Linie eine Kreislinie ist.
  10. Strommessvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossene Linie eine Ellipse ist.
  11. Strommessvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) auf einer Kreislinie angeordnet ist, die auf einer Ebene liegt, die einen vorbestimmten Winkel in Bezug auf die Längsachse des Leiterelements (10, 11, 12) ausbildet.
  12. Strommessvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel von den Abmessungen und/oder dem Querschnitt des Stromleiterelements und/oder von der Anzahl der Magnetfeldsensoren abhängt, um elektromagnetische Störeffekte zu vermeiden.
  13. Strommessvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche von 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Magnetfeldsensoren (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) auf einem Stützelement (30) angeordnet ist.
  14. Strommessvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (30) des Weiteren die Signalbearbeitungsvorrichtung (16) und/oder die Signalverarbeitungsvorrichtung (17) und/oder die Steuervorrichtung (18) trägt.
  15. Strommessvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche von 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Stromleiterelemente (10, 11, 12) die Phasenleiter eines Niederspannungs-Leistungsschalter umfassen.
  16. Niederspannungs-Leistungsschalter, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine Strommessvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15 umfasst.
  17. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem elektronischen Relais versehen ist.
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