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DE60028030T2 - Hocheffiziente elektronische Schaltung zur Erzeugung und Regelung einer Versorgungsspannung - Google Patents

Hocheffiziente elektronische Schaltung zur Erzeugung und Regelung einer Versorgungsspannung Download PDF

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DE60028030T2
DE60028030T2 DE60028030T DE60028030T DE60028030T2 DE 60028030 T2 DE60028030 T2 DE 60028030T2 DE 60028030 T DE60028030 T DE 60028030T DE 60028030 T DE60028030 T DE 60028030T DE 60028030 T2 DE60028030 T2 DE 60028030T2
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voltage
oscillator
vout
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electronic circuit
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Riccardo 27043 Broni Lavorerio
Leonardo 11026 Pont S. Martin Sala
Giovanni 20088 Rosate Nidasio
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STMicroelectronics SRL
TECDIS SpA
Original Assignee
STMicroelectronics SRL
TECDIS SpA
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/02Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC
    • H02M3/04Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/06Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using resistors or capacitors, e.g. potential divider
    • H02M3/07Conversion of DC power input into DC power output without intermediate conversion into AC by static converters using resistors or capacitors, e.g. potential divider using capacitors charged and discharged alternately by semiconductor devices with control electrode, e.g. charge pumps
    • H02M3/073Charge pumps of the Schenkel-type

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  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine hocheffiziente elektronische Schaltung zum Erzeugen und Regeln einer Versorgungsspannung.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung eine Schaltung, wie oben beschrieben, umfassend einen Ladungspumpenspannungsvervielfacher, der einem Oszillator zugeordnet ist und einen mit einem Spannungsregulator verbundenen Ausgang aufweist, um die Versorgungsspannung an seinem Ausgang auszugeben.
  • Insbesondere, aber nicht ausschließlich, betrifft die Erfindung einen DC-DC Aufwärtswandler sowie einen zugehörigen Regelschaltungsabschnitt, der automatisch die DC-DC Aufwärtswandlereffizienz entsprechend der angelegten Stromlast optimiert. Die folgende Beschreibung bezieht sich aus Gründen der Vereinfachung der Beschreibung auf dieses Anwendungsgebiet.
  • Stand der Technik
  • Heutzutage besteht auf diesem technischen Gebiet ein immer stärkerer Bedarf an Geräten, die mit einer sehr geringen Spannung (1 oder 2 Volt) aus einer Batteriestromversorgung in einer tragbaren Vorrichtung betrieben werden können.
  • Dieser Bedarf steht im Widerspruch zu der Notwendigkeit, über höhere interne Spannungen (zum Beispiel höher als 10 Volt) als die verfügbare Versorgungsspannung in elektronischen Schaltungen zu verfügen, um Schaltungsabschnitte mit Energie zu versorgen, die nur mit einer höheren Spannung korrekt funktionieren. Recht häufig wird dieser Notwendigkeit mit Hilfe von Spannungsvervielfachungsschaltungen oder Ladungspumpenverstärkern entsprochen, die in der Lage sind, eine höhere Spannung zu erzeugen als die an einem Ladungskondensator anliegende Versorgungsspannung.
  • In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, die Möglichkeit zu haben, die Versorgungsspannung, von der auch die verstärkte Spannung abhängt, zu regeln und zu programmieren.
  • Des Weiteren führt die Notwendigkeit, den Stromverbrauch so weit wie möglich zu verringern, um die Batterielebensdauer zu verlängern, zur Effizienzoptimierung des Spannungsvervielfachers und allgemeiner zur Effizienzoptimierung aller Gleichspannungsniederspannungs- und Gleichspannungshochspannungs-Wandlerschaltungen.
  • Diese Effizienz ist insbesondere durch die Verwendung integrierter Kapazitäten eingeschränkt.
  • Ein gängiger Ansatz zum Erzeugen einer Spannung, die höher ist als die Versorgungsspannung, ist schematisch in 1 gezeigt. 1 ist ein Blockschaubild einer Ladungspumpenspannungsvervielfacherschaltung (zum Beispiel 2-fach, 3-fach oder 4-fach), der ein Oszillator TAKT zugeordnet ist und die einen Ausgang VCHARGE aufweist, der mit einer Welligkeit von der Abtastfrequenz des Oszillators besetzt ist. Ein stromabwärts der Ladungspumpe angeschlossener Linearregler dient dem Glätten des Signals VCHARGE und dem Ausgeben einer als Gleichspannung anzusehenden Spannung Vout.
  • Diese Lösung des Standes der Technik bietet keinen Regelkreis für den Oszillator TAKT des Vervielfachers, und ihre Taktfrequenz ist unabhängig von der Stromlast I_Load am Reglerausgang konstant. Wenn diese Stromlast verändert wird, so kann eine maximale Effizienz nur bei maximaler Last (I_Load_max) erreicht werden, während bei minimaler (I_Load_min) oder Null-Last ein unnötiger Stromverbrauch verursacht wird, da der Verstärker voll betriebsfähig gehalten wird. Aus diesem Grund ist die oben beschriebene Lösung nur anwendbar, wenn die Last I_Load konstant ist.
  • Ein weiterer bekannter Ansatz ist schematisch in 2 gezeigt. Ein Teil der Ausgangsspannung von der Ladungspumpe dient dem Ansteuern eines Hysteresekomparators, der den Oszillator TAKT, welcher dem Vervielfacher zugeordnet ist, ein- und ausschaltet. Somit wird der Oszillator entsprechend der Größenordnung der Last I_Load ein- oder ausgeschaltet, um eine optimale Effizienz zu erreichen.
  • Da bei diesem Lösungsansatz kein Spannungsregler zum Einsatz kommt, weist die Ausgangsspannung Vout eine Welligkeit von der gleichen Frequenz wie der Oszillator TAKT auf, die einer Oszillation hinzugefügt wird, die Folge des von der Komparatorhysterese definierten Bereichs ist (drop_min; drop_max).
  • Der letztgenannte Ansatz ist effektiver als der erstgenannte, aber es erscheint eine systematische Welligkeit am Ausgang Vout, die bei einigen Anwendungen inakzeptabel ist, wie beispielsweise zum Versorgen eines LCD-Treibers. Bei dieser Anwendung muss die Ausgangsspannung Vout auf verschiedenen Ebenen in Schritten von etwa 30 mV programmiert werden.
  • Eine weitere Lösung ist im US-Patent Nr. 5,796,285 offenbart, das eine Spannungsbegrenzungsschaltung mit Hysteresekomparator betrifft.
  • Es wird eine Referenzspannung an den Hysteresekomparator angelegt, der bei zwei verschiedenen Werten der zu regelnden Spannung umschaltet.
  • Diese Schaltung kann für Ladungspumpen von Speicherbausteinen verwendet werden, lässt sich aber nicht effizient für Anwendungen mit sehr kleinen Spannungen nutzen.
  • Eine weitere Lösung nach dem Stand der Technik ist im US-Patent Nr. 5,444,412 offenbart, die eine Programmierspannungsregelschaltung für programmierbare Speicher betrifft. Eine solche Schaltung erzeugt eine Spannung Vpp aus einer Niederspannungsversorgung Vcc über eine Ladungspumpe und enthält einen Regler zum Unterbrechen des Stromverbrauchs der Ladungspumpe, wenn die Spannung Vpp eine vorgegebene Schwelle übersteigt.
  • Das zugrunde liegende technische Problem dieser Erfindung ist die Bereitstellung einer elektronischen Schaltung zum Erzeugen und Regeln einer Versorgungsspannung, die strukturellen und funktionalen Merkmale aufweist, um eine hohe Verstärkungseffizienz und eine akzeptable Welligkeit in der erzeugten Spannung zu bewirken, wodurch die Nachteile und Beschränkungen des Standes der Technik überwunden werden.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Das Prinzip, auf dem diese Erfindung beruht, besteht in der Verwendung eines Paares strukturell und funktional unabhängiger Hysteresekomparatoren, die auf den Oszillator des Spannungsvervielfachers entsprechend den Werten einwirken, die durch die Versorgungsspannung erhalten werden, die den Regler verlässt, oder die durch die Spannung erhalten werden, die durch den Ausgang des Vervielfachers erzeugt wird.
  • Auf der Grundlage dieses Prinzips wird das technische Problem durch eine elektronische Schaltung gelöst, wie sie oben angesprochen wurde und im kennzeichnenden Abschnitt der angehängten Ansprüche definiert ist.
  • Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Regelverfahren nach Anspruch 10.
  • Die Merkmale und Vorteile der Schaltung und des Verfahrens gemäß der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung hervor, die anhand nicht-einschränkender Beispiele unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen gegeben wird.
  • In den Zeichnungen ist Folgendes zu sehen:
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine schematische Ansicht eines Spannungsvervielfachers, der einem Spannungsregler zugeordnet ist, der gemäß dem Stand der Technik hergestellt ist.
  • 2 zeigt eine schematische Ansicht eines Spannungsvervielfachers, der einem Spannungsregler zugeordnet ist, der gemäß dem Stand der Technik hergestellt ist.
  • 3 zeigt ein Blockschaubild einer elektronischen Schaltung, die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt ist.
  • 4, 5 und 6 sind Spannung-Zeit-Diagramme, die die Muster von Spannungswerten zeigen, wie sie in dem Spannungsvervielfacher und in dem Regler von 1 zu finden sind.
  • 7, 8 und 9 sind Spannung-Zeit-Diagramme, die die Muster von Spannungswerten zeigen, wie sie in der erfindungsgemäßen Schaltung von 3 zu finden sind.
  • 7A, 8A und 9A sind Spannung-Zeit-Diagramme, die jeweils die entsprechenden Muster der Ausgangsspannung eines Oszillators zeigen, wie er in der erfindungsgemäßen Schaltung von 3 vorhanden ist.
  • 10 zeigt ein Blockschaubild, welches das Regelverfahren veranschaulicht, das mittels der erfindungsgemäßen elektronischen Schaltung angewendet wird.
  • Detaillierte Beschreibung
  • In den oben angesprochenen Figuren, und insbesondere in 3, ist eine integrierte elektronische Schaltung gemäß der Erfindung zum Erzeugen und Regeln einer Vorsorgungsspannung allgemein und schematisch mit 1 bezeichnet.
  • Im Weiteren wird die Vorsorgungsspannung als Vout bezeichnet, um anzuzeigen, dass sie die Ausgangsspannung aus der Schaltung 1 unabhängig von der Art ihrer Verwendung darstellt.
  • Insbesondere, aber nicht ausschließlich, ist die Schaltung 1 zur Verwendung in einem Gleichspannung-Gleichspannung-Aufwärtswandler vorgesehen, dem ein Regelschaltungsabschnitt zugeordnet ist, der automatisch seine Effizienz entsprechend der angelegten Stromlast optimiert.
  • Die Schaltung 1 umfasst einen Ladungspumpenspannungsvervielfacher 2, der einem Oszillator 3 zugeordnet ist. Genauer gesagt, ist der Oszillator 3 ein gesteuerter Abschaltoszillator, wie weiter unten noch erläutert wird.
  • In den Verstärker 2 wird eine Spannung Vdd eingespeist, und ein Ausgang des Verstärkers 2 ist mit einem Spannungsregler 4 verbunden, um letztendlich die Versorgungsspannung Vout auszugeben. Der Regler 4 ist vorzugsweise ein linearer Spannungsregler.
  • Vorteilhafterweise umfasst bei dieser Erfindung die Schaltung 1 des Weiteren einen Hysteresekomparator (Abfallkomp.), der als Eingänge sowohl den Ausgang des Linearreglers 4 als auch den Ausgang des Vervielfachers 2 hat.
  • Vorteilhafterweise ist noch ein zweiter Hysteresekomparator (Einschaltkomp.) vorhanden, der als Eingänge eine Referenzspannung Vrif und einen Anteil K oder Teil der Spannung am Ausgang des Reglers 4 hat. Zum Beispiel könnte der erste Eingang in den Komparator 6 K·Vdc_hv sein, wobei K < 1.
  • Die jeweiligen Ausgänge des ersten Komparators 5 und des zweiten Komparators 6 sind mit derselben Logikschaltung 7 verbunden, deren Ausgang auf den Oszillator 3 einwirkt, um ihn ein- oder auszuschalten.
  • Die Logikschaltung 7 kann entweder mit einem einzelnen logischen Gatter oder einem kleinen Netzwerk aus logischen Gattern realisiert werden.
  • Die eben beschriebene Struktur dient der Bereitstellung eines Gleichspannungsniederspannungs- und Gleichspannungshochspannungs-Wandlers, der eine Gleichspannung auf eine hocheffiziente Weise ausgeben kann, die ein Optimum für alle denkbaren Lastsituationen darstellt.
  • Der Betrieb der erfindungsgemäßen Schaltung wird nun beschrieben, mit Ausnahme des zweiten Komparators 6, der nur auf der Einschaltstufe aktiv ist.
  • Nehmen wir an, die Schaltung 1 wäre in einem stabilen Zustand, wobei der zweite Komparator 6 ruht und die Spannung Vout konstant auf ihrem programmierten Wert ist. Der erste Komparator 5 arbeitet, wenn der Potenzialunterschied zwischen dem Ausgang des Ladungspumpenvervielfachers 2 und der Spannung Vout unter einen vorgegebenen Mindestpegel absinkt. Momentan ist der dem Vervielfacher zugeordnete Oszillator 3 eingeschaltet, um den Potenzialunterschied zu verstärken.
  • Wenn umgekehrt der Abfall oder der Unterschied zwischen VCHARGE und Vout einen vorgegebenen Maximalpegel übersteigt, so schaltet der Komparator 5 den Oszillator 3 des Vervielfachers 4 ab, um einen unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden. Genauer gesagt, weil ein gesteuerter Abschaltoszillator 3 verwendet wird, behält der Oszillator 3, wenn der erste Komparator 5 das Abschaltsignal an den Oszillator 3 sendet, seinen (hohen oder niedrigen) Zustand in dem Moment bei, und der Oszillator 3 wird später nur umgeschaltet, wenn er ein neues entsprechendes Signal von dem Komparator 5 empfängt. Somit wird die durchschnittliche Frequenz des Oszillators 3 veranlasst, entsprechend der Stromentnahme durch die Last, die mit dem Ausgang der Schaltung 1 verbunden ist, zu variieren, wodurch die Effizienz der gesamten Schaltung 1 optimiert wird.
  • Wenn die Schaltung 1 eingeschaltet wird, so ist oder sind die Ladungskapazität(en) des Vervielfachers 4 auf einem Maximum, und die Spannungen VCHARGE und Vout sind darum null. Beim Einschalten ist der Betrieb der Eingangsstufe des ersten Komparators 5 unvorhersehbar, weil der Komparator 5 durch diese beiden Spannungen gespeist wird.
  • Aus diesem Grund arbeitet der zweite Komparator 6 beim Einschalten bis zu dem Moment, wenn die Spannungen Vout und VCHARGE akzeptable Pegel für den Komparator 5 erreichen. Der Komparator 6 umgeht den Komparator 5 und steuert den Oszillator 3 auf seine Spitzenfrequenz. Nach dieser Übergangseinschaltphase wird der zweite Komparator 6 getrennt, wodurch der erste Komparator 5 in die Lage versetzt wird, den Betrieb des Oszillators 3 entsprechend der geregelten Spannung Vout und der Last einzustellen.
  • Somit wird die Frequenz des Oszillators 3 so eingestellt, dass eine maximale Last gewährleistet ist. Wenn die Last abnimmt, so nimmt auch die Frequenz ab, wodurch die benötigte Last gewährleistet wird.
  • Im Folgenden sind einige Daten im Zusammenhang mit einem Effizienzvergleich zwischen dieser Erfindung und der ersten herkömmlichen Schaltung, die in Verbindung mit 1 besprochen wurde, angeführt.
  • Allgemeine Bedingungen
    • VDD = 2,7 V;
    • Vervielfachungsfaktor der Ladungspumpe: 4;
    • Ausgangsspannung Vout des Linearreglers: 8 V;
    • Frequenz des Vervielfachers 3 des Verstärkers 2: 2 MHz.
  • Für die Last werden drei Fälle in Betracht gezogen:
    maximaler Laststrom: 200 μA;
    mittlerer Laststrom: 100 μA;
    minimaler Laststrom: 20 μA.
  • Wenn wir die Ausgangsspannung des Linearreglers Vout nennen, den Strom, der der Last zugeführt wird, I_load nennen und den Versorgungsstromverbrauch I_Vdd nennen, so errechnet sich die Effizienz η folgendermaßen: η = (Vout·I_load)/(VDD·I_Vdd).
  • Die Kapazitäten der Ladungspumpe des Vervielfachers 2 sind integrierte Polydiffusionskapazitäten mit einer parasitären Kapazität von 45% der Nennkapazität.
  • Im Folgenden sind die Leistungswerte des bekannten Typs bei diesen Bedingungen angegeben.
  • Die Effizienz wurde für die drei in Betracht gezogenen Laststromfälle errechnet und kann folgendermaßen zusammengefasst werden:
    Iload = 200 μA η = 45%
    Iload = 100 μA η = 32%
    Iload = 20 μA η = 10%
  • Die 4, 5 und 6 zeigen in jeweiligen Spannung-Zeit-Diagrammen die Ausgangsspannungswerte des Vervielfachers ("V5x") und des linearen Spannungsreglers ("Vout") für die oben erwähnten drei Fälle.
  • Im ersten Fall (Iload = 200 μA) stabilisiert sich der Vervielfacherausgang bei etwa 9,85 V, das heißt bei einer Spannung, die im Vergleich zum Reglerausgang (8 V) bereits unnötig hoch ist. Das liegt an dem Dauerbetrieb des Oszillators der Ladungspumpe mit der Nennfrequenz (2 Hz), so dass der Vervielfacherausgang in Abhängigkeit von der Last die höchste zulässige Spannung erreicht. Dies impliziert einen höheren Verbrauch des Vervielfachers und einen höheren Leistungsverlust durch den Regler, was sich negativ auf die Gesamteffizienz des Systems auswirkt.
  • Mit abnehmendem Laststrom nimmt der Vervielfacherausgang weiter zu (10,25 V bei Iload = 100 μA und 10,56 V bei Iload = 20 μA), wodurch die Systemeffizienz deutlich sinkt.
  • Im Folgenden sind die Leistungswerte der erfindungsgemäßen Schaltung bei den gleichen allgemeinen Bedingungen angegeben.
  • Die Effizienz wurde für die drei in Betracht gezogenen Laststromfälle errechnet und kann folgendermaßen zusammengefasst werden:
    Iload = 200 μA η = 58%
    Iload = 100 μA η = 54%
    Iload = 20 μA η = 40%
  • Die 7, 8 und 9 zeigen in jeweiligen Spannung-Zeit-Diagrammen die Ausgangsspannungswerte des Vervielfachers 2 ("V5x") und des linearen Spannungsreglers 4 ("Vout") für die oben erwähnten drei Fälle.
  • In den 7A, 8A und 9A sind die jeweiligen Ausgänge des Oszillators 3 für die oben erwähnten drei Fälle gezeigt.
  • Der erste Komparator 5 drosselt den Oszillator des Vervielfachers 2 so, dass er seinen Ausgang VCHARGE auf einem Punkt zwischen einem Minimum von etwa "+160 mV" und einem Maximum von etwa "+300 mV" relativ zum Ausgang des Reglers 4 hält. Es ist zu beachten, dass beide Schwellen je nach Notwendigkeit geändert werden können. Durch Verändern der Last I_load moduliert das System automatisch die durchschnittliche Frequenz des Oszillators 3 (zum Beispiel 345 kHz bei Iload = 100 μA und 94 kHz bei Iload = 20 μA), wodurch der Ausgang des Vervielfachers 2 innerhalb des gewünschten Bereichs gehalten wird und der Gesamtstromverbrauch sowie der Leistungsverlust durch den Regler begrenzt werden. Somit ist das vorgeschlagene System viel effizienter. Im Wesentlichen löst die Schaltung dieser Erfindung das technische Problem und bietet eine Reihe von Vorteilen, vor allem den, dass die Regeleffizienz unter allen Lastzuständen optimiert wird.
  • Des Weiteren wird das Systemspannungsmaximum immer automatisch unter Kontrolle gehalten und ist: Vmax = Vout + Vdrop,was im Fall einer vollständig integrierten Schaltungsimplementierung sehr nützlich ist, um die höchste Prozessspannung zu steuern.
  • Bei großen Lastströmen kann die Hysterese des ersten Komparators 5 an die Last angepasst werden, beispielsweise als HYST = f(I_load), das heißt entsprechend der Last.
  • Aus dem oben Dargelegten ist zu erkennen, dass es die Schaltung 1 dieser Erfindung ermöglicht, ein Verfahren zum Erzeugen und Regeln einer Ausgangsspannung Vout zu implementieren, wie weiter unten in Verbindung mit dem Blockschaubild von 10 dargelegt wird.
  • Die Schaltung 1 wird über einen anfänglichen Einschaltschritt und einen Schritt des Programmierens der Ausgangsspannung Vout betrieben.
  • Der Einschaltschritt wird fortgesetzt, bis die Spannung Vout eine zuvor festgelegte Schwelle (K·Vout) erreicht, und der Oszillator 3 des Vervielfachers 2 bleibt an und kann durch den ersten Komparator 5 nicht abgeschaltet werden.
  • Während dieses Schrittes steigt VCHARGE bei eingeschaltetem Oszillator 3 an, und sobald diese Spannung, welche die Versorgungsspannung zum Regler 4 darstellt, ausreicht, um den Regler 4 zu betreiben, beginnt auch die Spannung Vout anzusteigen. Nur in diesem Fall bleibt der Abfall des Reglers 4 unkontrolliert.
  • Nach dem Einschaltschritt steuert der Hysteresekomparator 5 den Oszillator 3 des Vervielfachers 2 so, dass er ein (Vcharge > Vout + Vth-low) oder aus (Vcharge > Vout + Vth-high) geht.
  • Während dieses Schrittes wird der Abfall des Reglers 4 durch den Komparator 5 gesteuert und innerhalb des Bereichs (Vth-low, Vth-high) gehalten.
  • Somit wird, während der Regler 4 seinen Ausgang Vout auf den programmierten Wert ansteuert und dann auf diesem Wert hält, die Versorgungsspannung VCHARGE zum Regler 4 innerhalb des Bereichs (Vout + Vth-low, Vout + Vth-high) gehalten. Es kann somit ein minimaler Abfall für einen einwandfreien Betrieb des Reglers gewährleistet werden, während der maximale Abfall für eine Optimierung der Systemeffizienz dauerhaft gesteuert wird.

Claims (12)

  1. Hocheffiziente elektronische Schaltung (1) zum Erzeugen und Regulieren einer Versorgungsspannung (Vout) umfassend einen Ladungspumpenspannungsvervielfacher (2), der mit einem Oszillator (3) assoziiert ist und einen mit einem Spannungsregulator (4) verbundenen Ausgang aufweist, um die Versorgungsspannung (Vout) auszugeben, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen ersten Hysteresekomparator (5) umfasst, der als Eingänge die Ausgänge des Regulators (4) und des Multiplikators (2) aufweist, und einen zweiten Hysteresekomparator (6) umfasst, der beim Einschalten der Schaltung betrieben wird und als Eingänge eine Potenzialreferenz (Vrif) und einen Teil (K) der Spannung (Vout) aufweist, die an dem Ausgang des Regulators (4) bereitgestellt wird, wobei die Ausgänge der beiden Komparatoren (5, 6) mit dem Oszillator (3) verbunden sind.
  2. Elektronische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Komparatoren (5, 6) strukturell und funktional voneinander unabhängig sind.
  3. Elektronische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillator (3) ein gesteuerter Abschaltoszillator ist.
  4. Elektronische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Komparator (6) bei Einschalten der Schaltung (1) betrieben wird, sobald der erste Komparator (5) abgeschaltet wird.
  5. Elektronische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der Komparatoren (5, 6) über eine Logikschaltung (7) mit dem Oszillator verbunden sind.
  6. Elektronische Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Logikschaltung (7) entweder ein logisches Gatter oder ein logisches Netzwerk ist.
  7. Elektronische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hysterese des ersten Komparators gemäß der an dem Schaltungsausgang anliegenden elektrischen Last gesteuert werden kann.
  8. Elektronische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in einem Gleichspannungswandler enthalten ist.
  9. Elektronische Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil der Ausgangsspannung (Vout) ein Bruchteil < 1 der Spannung ist.
  10. Verfahren zur hocheffizienten Steuerung einer Ausgangsspannung (Vout) einer elektronischen Schaltung, welche einen Ladungspumpenspannungsvervielfacher (2) umfasst, der mit einem Oszillator (3) assoziiert ist und einen Ausgang aufweist, der mit einem Spannungsregulator (4) verbunden ist, um die Versorgungsspannung (Vout) auszugeben, dadurch gekennzeichnet, dass sie beim Einschalten die Spannung (Vout) zeitweilig mittels eines Hysteresekomparators (6) steuert, der angeordnet ist, um beim Einschalten der Schaltung (1) auf den Oszillator (3) zu wirken und dann im Gleichgewichtszustand den Unterschied zwischen der Ausgangsspannung (Vout) und der Spannung (VCHARGE) steuert, die von dem Vervielfacher (2) mittels eines zusätzlichen Hysteresekomparators (5) erzeugt wird, der betrieben wird, um den Betrieb des Oszillator (3) zu modulieren.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Hysteresekomparator (5) während des Betriebs des aktiven Komparators (6) beim Einschalten abgeschaltet wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hysteresekomparatoren (5, 6) den Oszillator (3) über eine Logikschaltung (7) steuern.
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