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Die
Erfindung bezieht sich auf das Feld des digitalen Druckens. Sie
findet insbesondere Anwendung als Teil eines digitalen Produktionsdrucksystems.
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Digitale
Drucksysteme können
einfach sein, wie etwa ein Bürolaserdrucker,
oder können
Einrichtung von Raumgröße sein,
welche mehrere Papierzuführungen,
mehrere Markierungseinrichtungen (beispielsweise eine Schwarz-Weiß-Einheit
und eine Farbeinheit), Sammler, Hefter und Schrumpfverpacker einschließen.
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Während des
Druckens von großen
Aufträgen,
insbesondere solchen mit kritischer Farbausgabe, ist es häufig wünschenswert,
Probekopien zu betrachten. Das Betrachten von Proben erlaubt dem Druckerbediener
sicherzustellen, dass der richtige Inhalt gedruckt wird und dass
das Erscheinungsbild der Ausgabe mit den Kundenerwartungen übereinstimmt.
Wenn Offset-Druckeinrichtungen verwendet werden, ist das Überprüfen einer
Probe ziemlicheinfach. Es werden Kopien von nur einer Seite zu einem bestimmten
Zeitpunkt erstellt und es gibt Zugriffspunkte in der Druckpresse,
welche ermöglichen, dass
Blätter
betrachtet werden und in einigen Fällen während des Druckprozesses zurückgewonnen
werden können.
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Eine
Offset-Druckpresse kann beispielsweise fünf Druckeinheiten aufweisen.
Jede Druckeinheit wendet eine Farbe in einem Vielfarbendruckbetrieb an.
Die Presse ist üblicherweise
offen und die Qualität
des Druckauftrags kann durch Betrachten an der Ausgabe jeder Druckeinheit
geprüft
werden, wenn derselbe von einer Druckeinheit zu der nächsten gefördert wird.
Einstellungen an den Druckeinheiten können durchgeführt werden,
während
der Auftrag läuft.
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Beim
digitalen Produktionsdrucken werden Dokumente von vielen Seiten
erstellt und über
geschlossene Papierwege zu Fertigstellungseinrichtungen geliefert,
welche einen bequemen Zugriff zu der gedruckten Ausgabe nicht ermöglichen,
bis der Druckprozess abgeschlossen ist. Dies bedeutet, dass es extrem
schwierig ist, die Produktqualität während eines
digitalen Produktionsdruckauftrages zu prüfen. Wenn sich in der Mitte
eines Auftrages ein Problem einstellt, wird dieses erst bemerkt,
nachdem der Auftrag abgeschlossen ist. Bei großen Aufträgen kann dies sehr teuer sein,
sowohl in Bezug auf Zeitverlust als auch auf Materialverlust.
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Es
wurden einige Anstrengungen unternommen, digitalen Drucksystemen
mehr Einstellmöglichkeiten
während
des Betriebes zu geben, wie es beim Offsetdrucken üblich ist.
Manche Systeme erlauben einem Bediener eine Ausgabeschale des digitalen Drucksystems
zu überprüfen und
Feinabstimmungskommandos durch eine elektronische Steuerung einzugeben.
Der Bediener kann die Wirksamkeit seiner Kommandos durch Beobachten
bestimmen, wie dieselben die Blätter
beeinflussen, welche an der Ausgabeschale ankommen.
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Diese
Technik ist am wirkungsvollsten, wenn Kopien von nur einer Seite
zu drucken sind. Wenn zusammengeführte Kopien eines Dokumentes
von vielen Seiten zu erzeugen sind und das interessierende Blatt
oder die interessierenden Blätter
unter dem Deckblatt verborgen sind, verliert diese Technik ihre Nützlichkeit.
Um die Einstellungen zu überprüfen, muss
der Bediener einen vollständigen
Stapel aus der Ausgabeschale entfernen, denselben auspacken (wenn
derselbe schrumpfverpackt ist) und die Blätter durchsuchen, um das interessierende
Blatt oder die interessierenden Blätter zu finden. Wenn weitere Korrekturen
notwendig sind, müssen
alle in der Zwischenzeit erzeugten Kopien ausgesondert oder überarbeitet
werden. In jedem Fall entsteht ein Zeit- und Materialverlust.
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Es
wird eine Verbesserung bei digitalen Produktionsdruckmaschinen und
Prozessen benötigt, welche
erlaubt, dass die Druckqualität
in Echtzeit geprüft
wird. Die vorliegende Erfindung schließt eine derartige Verbesserung
ein.
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Systeme
nach dem Stand der Technik umfassen häufig eine strenge Kopplung
zwischen der Plattform, welche die Nutzerschnittstelle (das digitale Frontend)
steuert und derjenigen, welche die Steuerung der Druckmaschine durchführt. Tatsächlich werden
diese Funktionen in vielen Fällen
durch dieselbe Computerplattform erledigt.
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Bei
einigen neueren, offeneren und modularen Druckarchitekturen ist
jedoch das digitale Frontend oder nur die Nutzerschnittstelle nicht
so eng in den tatsächlichen
Druckprozess eingebunden und nicht unmittelbar über den Fortgang des Druckauftrages
informiert. Basierend auf einer Dokumentenbeschreibung, welche dieselbe
von dem digitalen Frontend erhält,
führt anstelle
dessen eine andere Computerplattform, typischerweise eine Markierungseinrichtungssteuerung,
den Ablauf und die Steuerung des Druckauftrages durch. Bei diesen
Systemen übermittelt
das digitale Frontend einen Dokumentenzusammenstellungsbaum zu der
Markierungseinrichtungssteuerung. Die Markierungseinrichtungssteuerung organisiert
daraufhin den Auftrag bis zur Fertigstellung, durch Bestimmung der
optimalen Verwendung der Ressourcen für Zuführung, Markierung und Endbearbeitung.
Ein Dokumentenzusammenstellungsbaum ist eine digital codierte Vorschrift,
welche die Produktionseigenschaften eines Dokumentes beschreibt.
Die Markierungseinrichtungssteuerung empfängt einen Dokumentenzusammenstellungsbaum
und durchsucht denselben, um festzustellen, welche Blätter beispielsweise
ein Drucken mit hoher Auflösung
erfordern, welche Blätter
den Dienst einer Farbmarkierungseinrichtung benötigen, welche Blätter mit
niedriger Auflösung
gedruckt werden können, etc.
Die Markierungseinrichtungssteuerung legt die Quelle (Faksimile,
Abtaster, Computerdatei, etc.) des Inhaltes von jedem Blatt fest
und bestimmt die optimale Verwendung der Ressourcen, so dass der
Auftrag so effizient wie möglich
fertig gestellt wird. Das digitale Frontend stellt eine Bestellung
für einen
Auftrag aus. Die Markierungseinrichtungssteuerung organisiert dessen
Produktion, wie sie durch den Dokumentenzusammenstellungsbaum gegeben
ist.
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Eine
Druckarchitektur der beschriebenen Art ist in EP-A-0778515 offenbart.
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Es
ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, das Konzept des Mechanismus
des Dokumentenzusammenstellungsbaumes auszudehnen, um die Festlegung
und Erzeugung von Proben von kritischen oder repräsentativen
Teilen eines Auftrags zu ermöglichen.
Dieses Ziel wird durch Bereitstellen eines Verfahrens gemäß Anspruch
1 und einer digitalen Dokumentenverarbeitungsvorrichtung gemäß Anspruch
3 erreicht. Ausführungsformen
der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen
niedergelegt.
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Ein
Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass dieselbe
erlaubt, eine korrigierende Aktion durchzuführen, bevor große Mengen
an Zeit und Material aufgrund von schlechter Druckqualität vergeudet
werden.
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1 zeigt
ein erstes digitales Produktionsdrucksystem, welches eine erste
Anordnung von Modulen gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst;
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2 zeigt
ein zweites digitales Produktionsdrucksystem, welches eine zweite
Anordnung von Modulen gemäß der vorliegenden
Erfindung umfasst;
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3 ist
eine Darstellung eines Dokumentenzusammenstellungsbaumes aus dem
Stand der Technik und zeigt einige der Informationen, welche in jedem
der Knoten enthalten sind, und
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4 ist
eine weniger genaue Darstellung eines Dokumentenzusammenstellungsbaumes,
wobei Aspekte der vorliegenden Erfindung hervorgehoben sind.
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Mit
Bezug auf 1 kann ein typisches digitales
Drucksystem 10 ein digitales Frontend 30, einen
Kommunikationsbus 31, eine Markierungseinrichtungssteuerung 32,
eine Zuführeinrichtung 34, eine
Druckmaschine 36 und eine Endbearbeitungseinrichtung 38 einschließen. Das
digitale Frontend 30 ist prinzipiell eine Bedienerschnittstelle,
es kann jedoch ebenso anderen Funktionen dienen, beispielsweise
kann dasselbe Information zur Zusammenstellung von Aufträgen speichern,
welche auf einer regulären
Basis durchgeführt
werden. Es kann ebenso als eine Schnittstelle zu anderen Einrichtungen
wie etwa Abtastern, Faksimilemaschinen und Computernetzwerken dienen.
Die Markierungseinrichtungssteuerung 32 wird in 1 als
getrennte Endstelle dargestellt; sie kann aber in eines oder mehrere
der anderen Module eingebaut sein, üblicherweise eine Druckmaschine 36 und
nicht sichtbar sein für
den Nutzer. Dieselbe empfängt
Informationen hinsichtlich der Auftragskonfiguration von dem digitalen
Frontend über
den Kommunikationsbus 31 und organisiert daraufhin die
Durchführung
des Auftrages durch Organisieren und Steuern der anderen Module.
Die Zuführeinrichtungen 34 speichert üblicherweise
eine Vielzahl von Papierstapeln, einschließlich Blättern unterschiedlicher Größe, Briefköpfe und
Medien für spezielle
Zwecke wie etwa Hüllen.
Sie liefert das geeignete Material zu dem nächsten Modul, typischerweise
einer Druckmaschine 36 unter der Steuerung der Markierungseinrichtungssteuerung 32.
Die Druckmaschine druckt daraufhin das geeignete Bild auf die Medien
wie durch die Markierungseinrichtungssteuerung 32 vorgegeben.
Bilddaten gelangen zu der Druckmaschine 36 über einen
Bildweg (nicht gezeigt) und durch die Markierungseinrichtungssteuerung 32 gesteuert.
Die Markierungseinrichtungssteuerung 32 steuert ebenso
die Endbearbeitungseinrichtung 38. Diese kann ein Sortierer,
Hefter, Schrumpfverpacker oder eine andere Einrichtung sein oder
Maschinen sein, welche zu jeglicher Kombination dieser oder anderer
Funktionen in der Lage sind. In Fällen, in welchen die vorliegende
Erfindung verwendet wird, kann die Endbearbeitungseinrichtung eine
spezielle Station aufweisen, wie etwa die Probe/Bereinigungsschale 39,
welche außerhalb
des Ablieferbereiches für
einen Hauptauftrag angeordnet ist, für die Lieferung von Proben.
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Mit
Bezug auf die 2 schließt ein zweites digitales Drucksystem
ein digitales Frontend 72, eine Zuführeinrichtung 74,
eine Druckmaschine 76 und einen Sortierer 78 ein.
Der Sortierer 78 stellt jede Dokumentenkopie in einer Dokumentenschale 80 eines Satzes
von Do kumentenschalen zusammen. Die Konfigurationsinformation bestimmt
eine der Dokumentenschalen 80 als eine Probe- oder Auftragsunterbrechungsausgabeschale 82.
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Die
digitalen Drucksysteme 10 und 70 stellen lediglich
zwei Beispiele für
Modulkonfigurationen dar, welche verwendet werden können, um
die vorliegende Erfindung auszuführen
und sind nicht als Beschränkung
der Erfindung gedacht. Andere Konfigurationen sind möglich. In
einigen Fällen
kann nur eine Computerplattform sichtbar sein. Die Computerplattform
kann ein digitales Frontend sein, oder dieselbe kann die beiden
Funktionen eines digitalen Frontendes und einer Markierungseinrichtungssteuerung ausführen. In
einigen Fällen
kann die Markierungseinrichtungssteuerung dem Blick entzogen sein.
Die Markierungseinrichtungssteuerung kann in einem der Module untergebracht
sein, wie etwa in einer Druckmaschine, welche das System umfasst.
Die Funktion des digitalen Frontendes kann über eine Netzwerk gehandhabt
werden. Daher ist es möglich, ein
System für
die Durchführung
der vorliegenden Erfindung aufzubauen, welches keine sichtbare Computerplattform
aufweist. Weiterhin können
Systeme mehrere Druckmaschinen und/oder mehrere Zuführeinrichtungen
und/oder mehrere Endbearbeitungseinrichtungen umfassen. Es ist sogar
möglich,
die vorliegende Erfindung mit einem System auszuführen, welches
eine Druckmaschine nicht einschließt. Ein Beispiel für ein derartiges
System ist eine Signaturbucheinrichtung, welche dem Fachmann bekannt ist.
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Die 3 veranschaulicht
ein Beispiel einer Zusammenstellungsbaumstruktur, welche ein typisches
Dokument definiert. Ein Dokument ist allgemein ein Satz von Kopierblättern, aufgebaut
aus mehreren Bildern. Beispielsweise werden verschiedene Bilder,
wie sie als 202 veranschaulicht sind, kombiniert, um die
Blätter 212, 214, 216, 218 und 220 bereitzustellen.
Es ist anzumerken, dass jedes der Bilder 202 das Produkt
von mehreren Unterbildern sein kann, beispielsweise ist das Bild 204 als
eine Kombination der Unterbilder 206 und 208 gezeigt.
Es ist weiterhin anzumerken, dass ein Blatt jegliche Kombination
von Bildern und Unterbildern sein kann. Beispielsweise sind die
Blätter 212 und 216 veranschaulicht,
jedes als eine Kombination von zwei Bildern. Es ist anzumerken,
dass ein Blatt im Allgemeinen aus einer Vielzahl von Bildern und
Subbildern besteht.
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Eine
Zusammenstellung ist eine Kombination von mehreren Blättern. Beispielsweise
ist der Zusammenstellungsknoten 222 eine Kombination der Blattknoten 212 und 214 und
der Zusammenstellungsknoten 224 ist eine Kombination der
Blattknoten 216, 218 und 220. Wie gezeigt
sind die Zusammenstellungsknoten 222 und 224 für den Zweck
zum Heften der Blätter.
Eine Zusammenstellung kann ebenso eine Kombination von Blättern und
anderen Zusammenstellungen sein. Beispielsweise ist der Zusammenstellungsknoten 226 für eine Schrumpfverpackungsoperation
eine Zusammenstellung des Blattknotens 210, des Zusammenstellungsknotens 222 und
des Zusammenstellungsknotens 224. Wie veranschaulicht,
umfassen die Knoten des Zusammenstellungsbaumes Bilder, Blätter und
Zusammenstellungen.
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Zusammenstellungen
können
jegliche Anzahl von Gruppierungen und Verzweigungen aufweisen. Die
Blätter
können
Vorderseitenbilder und/oder Rückseitenbilder
aufweisen. Bilder können
Unterbilder aufweisen. Alle Knoten können Eigenschaften wie etwa
Größe oder
Gewicht aufweisen. Alle Knoten können
Spezifikationen der Endbearbeitung wie etwa Heften oder Schnitt
aufweisen. Alle Eigenschaften und Endbearbeitungsidentifizierungen
werden durch universell registrierte Schlüsselwörter ausgedrückt.
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Jeder
Knoten enthält
Zusammenfassungsinformation über
den Teil des Druckauftrages, welchen derselbe repräsentiert.
Beispielsweise spezifiziert der höchste Zusammenstellungsknoten 226,
dass die Zusammenstellung schrumpfverpackt werden soll. Der Blattknoten 210 spezifiziert
eine Papiergröße von 8
1/2 × 11
Inch. Der Bildknoten 204 spezifiziert eine Auflösung von
300 Punkten pro Inch und dass dasselbe aus zwei weiteren Bildern
aufgebaut ist, welche durch den Bildknoten 206 und den
Bildknoten 208 repräsentiert
werden. Wie vorstehend erläutert,
enthalten die Knoten ebenso andere Spezifikationen. Diese sind aus
Gründen
der Kürze
hier nicht gezeigt.
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Eine
Markierungseinnchtungssteuerung interpretiert diese Spezifikationen.
Beispielsweise wird eine Papiergrößenspezifikation interpretiert
und resultiert in einer Anweisung an die Zuführeinrichtung, diese Mediengröße bereitzustellen.
Eine Auflösungsspezifikation
kann die Auswahl einer Druckmaschine bewirken, wenn mehr als eine
Druckmaschine verfügbar
ist, oder die Auswahl eines Druckmodus, wenn die Druckmaschine in
einem schnellen, niedrig auflösenden
Modus oder einem langsamen oder hoch auflösenden Modus betrieben werden
kann.
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Die
vorliegende Erfindung erweitert die Funktionalität des Dokumentenzusammenstellungsbaumes
durch Hinzufügen
einer neuen Art von registriertem Schlüsselwort zu dem Lexikon von
möglichen
Schlüsselworten.
Das hinzugefügte
Schlüsselwort
ist einfach eine Intervallspezifikation. Wenn dieses bei einem gegebenen
Knoten auf null gesetzt wird, dann wird niemals eine Probe genommen, wenn
dieser bestimmte Knoten verarbeitet wird. Wenn eine andere Zahl
spezifiziert wird, z. B. 10'', dann erzeugt die
Markierungseinrichtungssteu erung 32 eine Materialprobe,
welche durch den Knoten repräsentiert
wird, jedes zehnte Mal, wenn dieselbe den Knoten verarbeitet. Der
Bediener kann daraufhin die Probe inspizieren, um sicherzugehen,
dass das System wie erwartet arbeitet. Alternativ dazu kann ein
Sensor die Probe überprüfen und
eine Rückmeldung
zu dem System bereitstellen, um zu ermöglichen, dass dasselbe automatische
Einstellungen vornimmt.
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4 ist
eine vereinfachte Darstellung eines Dokumentenzusammenstellungsbaumes,
welche veranschaulicht, wie die Probenintervallspezifikation der
vorliegenden Erfindung verwendet werden kann. Der oberste Zusammenstellungsknoten 310 bewirkt die
Einbeziehung eines ersten Zusammenstellungsknotens 320,
welcher selbst den ersten Blattknoten 322 und den zweiten
Blattknoten 324 umfasst. Der oberste Zusammenstellungsknoten 310 schließt ebenso
einen dritten Blattknoten 330 und einen zweiten Unterzusammenstellungsknoten 340 ein.
Der Unterzusammenstellungsknoten 340 bedingt die Einbeziehung
eines vierten Unterzusammenstellungsknotens 342, welcher
wiederum die Einbeziehung von vierten, fünften und sechsten Blattknoten 344, 346 und 348 bedingt.
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Die
Figur zeigt, wie das Einstellen einer Probenintervallspezifikation
an dem dritten Blattknoten 330 Proben dieses Blattes an
einer geeigneten Zielstelle erzeugt. Sie zeigt weiterhin, dass die
Einstellung einer Probenintervallspezifikation an dem dritten Unterzusammenstellungsknoten 342 Proben
der Unterzusammenstellung erzeugt, welche durch diesen Knoten spezifiziert
wird (z. B. gestapelte Blätter).