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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Diese
Erfindung betrifft ein Perkussionsinstrument und insbesondere eine
Trommel, welche einen Rahmen aus Verbundmaterial aufweist.
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BESCHREIBUNG
DES VERWANDTEN STANDS DER TECHNIK
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Verschiedene
Arten an Trommeln wie beispielsweise eine große Trommel, eine kleine Trommel,
Schnarrtrommel bzw. Snare Drum, eine militärische Trommel und ein Stand-Tom-Tom
werden in der Rhythmusgruppe verwendet, um den Schlag zu geben.
Die Trommel wird normalerweise unterteilt in einen Rahmen, ein Fell
oder Felle und ein Befestigungsmittel. Der Rahmen ist ein Röhrenglied,
und das Fell ist über
eine Öffnung
des Rahmens gespannt. Das Befestigungsmittel wird zwischen dem Rahmen
und dem Fell zur Integration des Fells mit dem Rahmen vorgesehen.
Wenn ein Ton gespielt wird, schlägt
ein Künstler
das Fell an mit Stöcken oder
einem Trommelschlegel, um den Schlag zu geben. Eine Luftsäule ist
innerhalb des Rahmens definiert, und dient als ein Vibrationsausbreitungsmedium.
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Es
wird erwartet, dass der Rahmen sowohl gute Vibrationscharakteristika
wie auch die geometrische Stabilität hat. Wie vorstehend beschrieben
wurde, ist das Fell über
die Öffnung
gespannt, und ist an dem Rahmen befestigt. Eine kleine Trommel hat
einen Teppich, welcher über
die untere Öffnung
zusammen mit dem Fell gespannt ist, und auch an dem Rahmen befestigt
ist. Die Felle und der Teppich üben Spannung
auf den Rahmen aus. Material wird expandiert und zusammengezogen,
abhängig
von der Umgebungstemperatur, und die Expansion und das Zusammenziehen
sind ursächlich
für die
thermische Belastung. Der Rahmen soll die Geometrie oder die Form
gegen die Spannung und die thermische Belastung halten. Die Abmessungen
des Rahmens nehmen Einfluss auf die Luftsäule, und gut gestimmter Schlag klang
wird durch die stabile Luftsäule
erzeugt. Somit beeinflusst die geometrische Stabilität die Klangqualität und ist
dem entsprechend eine der wesentlichen Eigenschaften des Rahmens.
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Der
Rahmen soll an der Selbstoszillation und der Selbstabsorption gehindert
werden, und ist entwickelt, um Vibrationscharakteristika ohne Selbstoszillation
und Selbstabsorption aufzuweisen. Die Vibrationscharakteristika
des Rahmens beeinflussen auch die Tonqualität. Obwohl es mehrere Faktoren
gibt, welche die Tonqualität
beeinflussen, ist das Material des Rahmens ein nicht zu vernachlässigender
Faktor der Vibrationscharakteristika. Der Rahmen wird normalerweise
aus Holz, Metall/Legierung wie beispielsweise Aluminium oder faserverstärktes synthetisches Harz,
welches normalerweise als FRP Faserverstärktes Plastik bezeichnet wird,
ausgebildet.
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Der
Rahmen, welcher aus Metall oder faserverstärktem synthetischem Harz ausgebildet
ist, breitet die Vibrationen mit relativ hoher Geschwindigkeit aus,
und hochfrequente Vibrationen sind sehr anfällig dafür, durch den Rahmen aus Metall/faserverstärktem synthetischem
Harz sich auszubreiten. Je höher der
Ton, desto kürzer
ist die Abklingzeit. Der Schlagklang, welcher sich durch den Rahmen
aus Metall/faserverstärktem
synthetischem Harz ausgebreitet hat, tendiert dazu, schnell abzuklingen.
Dies führt
zu scharfem hellem Schlagklang.
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Andererseits
breitet der Holzrahmen die Vibrationen mit relativ langsamer Geschwindigkeit
aus, und niederfrequente Vibrationen sind sehr anfällig dafür, sich
durch den Holzrahmen auszubreiten. Die Abklingzeit ist länger als
diejenige des metallenen Rahmens. Dies führt zu einem sanften Schlagklang.
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Die
hölzernen
Rahmen sind in der Mehrzahl des Materials für die Rahmen, welche kommerziell auf
dem Markt verkauft werden. Schlagzeuger haben großes Interesse
und Sorge bei neuen Schlagklängen,
und halten die Hersteller an, neue Trommeln zur Erzeugung von Schlagklängen, welche
ver schieden sind in der Klangqualität von dem konventionellen Schlagklang,
zu entwickeln.
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Schlagzeughersteller
haben die Rahmen zur Erzeugung von neuem Schlagklang entwickelt.
U.S. Patentnummer 5,377,576 offenbart einen Rahmen aus Verbundmaterial,
welcher aus 3 Röhrenelementen
besteht. Ein hölzernes
Röhrenelement
ist sandwichartig zwischen zwei metallische Röhrenelemente eingeschoben,
und die drei Röhrenelemente
sind in Serie verbunden. Die drei Röhrenelemente werden zu dem
Rahmen aus Verbundmaterial zusammengebaut.
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Im
Detail hat das hölzerne
Röhrenelement dünne Teile
an seinen beiden Enden, und die dünnen Teile und der verbleibende
Teil bilden Stufen an der Grenze dazwischen aus. Jedes der metallischen Röhrenelemente
hat einen dünnen
Teil an einem seiner Enden, und der dünne Teil und der verbleibende Teil
bilden eine Stufe an der Grenze dazwischen aus. Die dünnen Teile
des hölzernen
Röhrenelements
und die dünnen
Teile der metallischen Röhrenelemente bilden
Sockel- und Zapfenverbindungen aus. Die dünnen Teile der metallischen
Röhrenelemente
werden in die dünnen
Teile des hölzernen
Röhrenelements
eingefügt,
und werden mit dem hölzernen Röhrenelement
durch die Sockel- und Zapfenverbindungen zusammengebaut. Die metallischen
Röhrenelemente
werden jeweils mit Vorsprüngen
ausgebildet, und Durchgangslöcher
werden jeweils in den Vorsprüngen
ausgebildet. Das hölzerne
Röhrenglied wird
auch mit einem Vorsprung ausgebildet, und mit Gewinde versehene
Löcher
werden ausgebildet. Bolzen erstrecken sich jeweils durch die Durchgangslöcher und
werden in die mit Gewinde versehenen Löcher geschraubt. Die Bolzen
pressen die metallischen Röhrenelemente
zu dem hölzernen
Röhrenelement,
und die metallischen Röhrenelemente
werden an das hölzerne
Röhrenelement
fixiert. Somit werden die metallischen Röhrenelemente in Serie mit dem
hölzernen
Röhrenelement
verbunden, und die metallischen Röhrenelemente und das hölzerne Röhrenelement
bilden in Kombination den Rahmen aus Verbundmaterial. Felle werden über die Öff nungen
des Rahmens aus Verbundmaterial gespannt, und werden daran befestigt.
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Wenn
ein Schlagzeuger das Fell anschlägt, vibriert
das Fell, und die Vibrationen werden zunächst von dem vibrierenden Fell
zu dem metallischen Röhrenelement
ausgebreitet. Das metallische Röhrenelement
vibriert, und breitet die Vibrationen zu dem hölzernen Röhrenelement aus. Obwohl die Trommel
gemäß dem Stand
der Technik, welche im U.S. Patent Nummer 5,377,576 offenbart ist,
entwickelt ist, um neuen Schlagklang zwischen dem Schlagklang, welcher
durch den metallischen Rahmen und dem Schlagklang, welcher durch
den hölzernen
Rahmen erzeugt wird, zu erzeugen, ist der Schlagklang, welcher durch
den Rahmen aus Verbundmaterial gemäß dem Stand der Technik erzeugt wird,
wesentlich näher
zu demjenigen des metallischen Rahmens.
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US-A-4,522,006
wurde als eine Basis für
den Oberbegriff des Anspruchs 1 verwendet, und offenbart eine Trommel
mit einem Körper,
welcher aus festen Holzblöcken
besteht, welche zusammengeklebt sind. Die Blöcke bilden einen Zylinder aus,
welcher den Trommelkörper
ausbildet, wobei sich jeder Block durch die gesamte Dicke der Zylinderwand
erstreckt. Die Blöcke
liegen in zirkularen Schichten, wobei jede Schicht eine gestaffelte
Orientierung relativ zu ihren benachbarten Schichten hat. Dübel erstrecken
sich durch die Blöcke,
um bessere Unterstützung
für den Körper vorzusehen.
Die oberen und unteren Kanten des Zylinders haben eine versenkte
Konfiguration relativ zu der äußeren Oberfläche des
Körpers,
um ein schwebendes Trommelfell vorzusehen. Um den Trommelkörper herzustellen,
hat jeder Block in einer Schicht seine Enden zu der Mitte des Blocks
hin verjüngt.
Wenn jede Schicht 16 Blöcke
umfasst, haben die Endflächen
eines Blocks einen Winkel von 22,5° relativ zueinander. Das Zusammenkleben
der Blöcke bildet
einen langen Zylinder, welcher jedoch raue externe und interne Oberflächen hat.
Das Fräsen
sowohl an der Außenseite
wie auch an der Innenseite des Zylinders liefert glattere Oberfläche einer
ansprechenden Erscheinung. Das Bohren von Löchern durch die Länge des
Zylinders erlaubt die Anordnung der Dübel, welche dann auch mit den
Blöcken
verklebt werden. Das Schneiden des Zylinders in Sektionen erzeugt
mehrere Trommelkörper,
welche dann ihre Kanten zu einem scharten Grad bearbeitet haben,
um das Trommelfell zu tragen.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist deshalb ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, eine
Trommel vorzusehen, welche einen neuen Schlagklang zwischen denjenigen, welche
durch monolithische Rahmen erzeugt werden, welche aus Materialien
geformt sind, welche verschiedene Vibrationscharakteristika aufweisen.
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Es
ist auch ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Trommel
vorzusehen, deren Rahmen aus Verbundmaterial groß in der mechanischen Stärke ist.
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Der
vorliegende Erfinder betrachtete die Probleme, welche der Trommel
gemäß dem Stand
der Technik inne wohnen, und bemerkte, dass die Vibrationen sich
von dem Fell durch das metallische Röhrenelement zu dem hölzernen
Röhrenelement
ausbreiten. Mit anderen Worten breiten sich die Vibrationen durch
die Grenze zwischen dem metallischen Röhrenelement und dem hölzernen
Röhrenelement aus.
Dies bedeutet, dass die Grenzbedingungen einen großen Einfluss
auf die Menge an Vibrationen haben, welche zu dem hölzernen
Röhrenelement propagieren,
und die Vibrationen verlieren einen nicht zu vernachlässigen Betrag
an Vibrationsenergie an der Grenze. In dieser Situation dominierten
die Vibrationen des metallischen Röhrenelements die Klangqualität des Schlagklangs.
Der vorliegende Erfinder schloss daraus, dass sich die Vibrationen gleichmäßig von
dem Fell zu den Rahmenkomponenten ausbreiten sollten.
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Um
dieses Ziel zu erreichen, schlägt
die vorliegende Erfindung vor, mehr als eine Rahmenkomponente zu
einem Ursprung von Vibrationen parallel zu verbinden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Trommel gemäß den Ansprüchen 1 oder
4 vorgesehen. Bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung können
von den abhängigen
Ansprüchen
erhalten werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
Merkmale und Vorteile der Trommel werden klarer verstanden von der
vorliegenden Beschreibung, wenn sie zusammen mit den beigefügten Zeichnungen
genommen wird, wobei:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, welche die Erscheinung der Trommel
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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2 eine
perspektivische Ansicht ist, welche einen Rahmen aus Verbundmaterial
zeigt, welcher in der Trommel eingebaut ist;
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3 eine
Querschnittsansicht ist, welche die Struktur der Trommel zeigt;
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4 eine
Querschnittsansicht ist, welche die Struktur einer anderen Trommel
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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5 eine
Querschnittsansicht ist, welche eine Endoberfläche eines Rahmens aus Verbundmaterial
zeigt, welche in noch einer weiteren Trommel gemäß der vorliegenden Erfindung
eingebaut ist; und
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6 eine
Querschnittsansicht ist, welche einen Endteil eines Rahmens aus
Verbundmaterial zeigt, welcher in noch einer weiteren Trommel gemäß der vorliegenden
Erfindung eingebaut ist.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
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AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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1. Ausführungsbeispiel
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Unter
Bezugnahme auf die 1 und 2 der Zeichnungen
bezeichnet Bezugszeichen 1 eine kleine Trommel, welche
die vorliegende Erfindung ausführt.
Die kleine Trommel 1 weist im Wesentlichen einen Rahmen 2 aus
Verbundmaterial, ein Paar an Fellen 3 und ein Befestigungsmittel 4 auf.
Der Rahmen 2 aus Verbundmaterial hat eine röhrenförmige Form,
und ein Belüf tungsloch 5 ist
in dem Rahmen 2 aus Verbundmaterial ausgebildet. Der Innenraum des
Rahmens aus Verbundmaterial ist durch das Belüftungsloch 5 mit seiner
Außenseite
verbunden. Zirkulare Öffnungen 2a/2b werden
an beiden Enden des Rahmens 2 aus Verbundmaterial definiert,
und Felle 3A/3B werden jeweils über die
zirkularen Öffnungen 2a/2b gespannt.
Die Felle 3A/3B werden an dem Rahmen 2 aus
Verbundmaterial durch das Befestigungsmittel 4 fixiert.
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Der
Rahmen 2 aus Verbundmaterial ist aus zwei Arten von Komponenten 2c/8 hergestellt,
das heißt
ein hölzernes
Zylinderglied 2c und eine Vielzahl von metallischen Stäben 8.
Das hölzerne
Zylinderglied 2c ist an seinen beiden Enden geschärft. Aus diesem
Grund gibt es geneigte Endoberflächen
zwischen der Innenoberfläche
und der Außenoberfläche des
hölzernen
Zylinderglieds 2c. Löcher
sind in dem hölzernen
Zylinderglied 2c ausgebildet, und die Löcher sind selektiv zu den geneigten
Endoberflächen des
hölzernen
Zylinderglieds 2c geöffnet.
Die metallischen Stäbe 8 werden
in die Löcher
eingesetzt, und werden eng gehalten. Somit sind die metallischen Stäbe 8 in
dem hölzernen
Zylinderglied 2c verankert, und sind zu den geneigten Endoberflächen hin
ausgerichtet. In diesem Fall ist die Hälfte der metallischen Stäbe 8 zu
der geneigten Endoberfläche,
welche die zirkulare Öffnung 2a definiert,
freigelegt, und die andere Hälfte
der metallischen Stäbe 8 ist
zu der geneigten Endoberfläche,
welche die andere zirkulare Öffnung 2b definiert,
hin freigelegt. Die metallischen Stäbe 8, welche zu einer
der geneigten Endoberflächen
hin freigelegt sind, werden jeweils mit den verbleibenden metallischen
Stäben 8 gepaart,
und die Paare an metallischen Stäben 8 sind
auf virtuellen Linien, welche im Wesentlichen parallel zu der Mittellinie
des Rahmens aus Verbundmaterial sind, wie in 3 gezeigt
ist. Die Felle 3A/3B oder Trommelfelle werden
jeweils in Kontakt mit den geneigten Endoberflächen gehalten, und sind an
den Rahmen 2 aus Verbundmaterial durch das Befestigungsmittel 4 fixiert.
Eine Luftsäule 9 ist
durch das hölzerne
Zylinderglied 2c und die Felle 3A/3B definiert.
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Wenn
ein Schlagzeuger das Fell 3A anschlägt, finden Vibrationen in dem
Fell 3A statt, und breiten sich von dem Fell 3A zu
der geneigten Endoberfläche
aus, welche die zirkulare Öffnung 2a definiert.
Somit gibt das vibrierende Fell 3A Anlass sowohl für Vibrationen
in den metallischen Stäben 8, wie
auch in dem hölzernen
Zylinderglied 2c. Die Vibrationen breiten sich aus von
dem vibrierenden Fell 3A durch die Luftsäule 9 zu
dem anderen Fell 3B. Die Klangqualität wird weder durch das erste
Glied 2c noch durch das zweite Glied 8 dominiert,
weil sich die Vibrationen gleichzeitig von den vibrierenden Fellen 3A/3B zu
den metallischen Stäben 8 und
das hölzerne
Zylinderglied 2c ausbreiten. Dies bedeutet, dass der Schlagklang
ein Kompromiss zwischen dem Schlagklang ist, welcher durch einen
hölzernen
Rahmen erzeugt wird, und dem Schlagklang, welcher durch einen metallischen
Rahmen erzeugt wird.
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Das
hölzerne
Zylinderglied 2c ist eine monolithische Struktur, und es
wird für
den Rahmen 2 aus Verbundmaterial keine Sockel- und Zapfenverbindung
benötigt.
Das monolithische Zylinderglied 2c ist größer in der
mechanischen Stärke
als das hölzerne röhrenförmige Element,
welches mit den metallischen röhrenförmigen Elementen
durch die Sockel- und Zapfenverbindungen verbunden ist. Ferner verstärken die
metallischen Stäbe 8 das
hölzerne
Zylinderglied 2c. Auch wenn große externe Kraft auf den Rahmen 2 aus
Verbundmaterial ausgeübt
wird, widersteht der Rahmen 2 aus Verbundmaterial der großen externen
Kraft, und wird schwer gebrochen.
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Das
hölzerne
Zylinderglied 2c wird wie folgt ausgebildet. Ahorn, Birke
und Buche haben ziemlich große
Härte und
gute akustische Eigenschaften, und sind geeignet für das hölzerne Zylinderglied 2c.
Eine Drehbank wird vorbereitet. Ein Baumstamm aus Ahornbaum/Birkenbaum/Buchenbaum
wird auf der Drehbank platziert. Die Drehbank schält den Baumstamm.
Dann werden Schichten von Ahornholz/Birkenholz/Buchenholz von dem
Baustamm erhalten. Die hölzernen
Schichten sind dünn
und konstant in der Dicke. Die hölzernen
Schichten werden laminiert, und werden miteinander verbunden. Die
laminierte Holzplatte wird in eine zylindrische Form gerundet. Ein
Seitenteil der laminierten Holzplatte wird an dem anderen Seitenteil
befestigt, und beide Endteile werden schräg abgeschnitten, um die geneigten
Endoberflächen
auszubilden. Die geneigten Endoberflächen machen den Kontakt zwischen
den Fellen 3A/3B und dem Rahmen 2 aus
Verbundmaterial klar. Zum Schluss werden Löcher in beiden Endteilen des hölzernen
Zylinderglieds 2c ausgebildet. Die Löcher werden gleichmäßig entlang
der Peripherie des Rahmens 2 aus Verbundmaterial in gleichmäßigen Intervallen
beabstandet. 5 bis 20 Löcher
werden in jedem Endteil des hölzernen
Zylinderglieds 2c ausgebildet.
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Die
metallischen Stäbe 8 sind
zum Beispiel aus Eisen, Blech, Kupfer oder Aluminium ausgebildet.
Die metallischen Stäbe 8 sind
1 bis 6 Millimeter im Durchmesser. Die Länge der metallischen Stäbe 8 ist
zusammen mit dem Volumen des Rahmens 2 aus Verbundmaterial
variabel. Normale metallische Stäbe 8 sind
größenordnungsmäßig 10 Millimeter
lang. Die metallischen Stäbe 8 sind
an dem hölzernen
Zylinderglied 2c durch eine Klebstoffmischung angeklebt.
In diesem Fall sind die metallischen Stäbe 8 aus Messing ausgebildet,
und sind 5 Millimeter im Durchmesser und 45 Millimeter in der Länge. 20
metallische Stäbe
sind in jedem Endteil des hölzernen Zylinderglieds 2c eingebettet,
und dementsprechend sind 40 metallische Stäbe 8 in beiden Endteilen
des hölzernen
Zylinderglieds 2c angeordnet.
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Die
Felle 3A/3B sind aus natürlichem Leder oder synthetischem
Harz wie beispielsweise Polyesterharz oder Polycarbonatharz ausgebildet.
Konstante Spannung wird auf die Felle 3A/3B ausgeübt, und das
Fell 3A/3B wird über die zirkulare Öffnung 2a/2b gespannt.
Die Felle 3A/3B werden an dem Rahmen 2 aus
Verbundmaterial befestigt, und werden im Kontakt mit geneigten Endoberflächen gehalten.
Somit sind die zirkularen Öffnungen 2a/2b mit
den Fellen 3A/3B geschlossen. Die Luftsäule 9 ist
innerhalb des Rahmens 2 aus Verbundmaterial eingeschlossen, und
Vibrationen breiten sich von dem vibrierenden Fell 3A durch
die Luftsäule 9 zu
dem anderen Fell 3B aus.
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Das
Befestigungsmittel 4 weist Reifen 10, Ränder 11,
Befestiger 12 und Bolzen 13 auf. Wie aus 3 ersichtlich
ist, sind die Felle 3A/3B jeweils an den Reifen 10 befestigt,
und die Endteile des Rahmens 2 aus Verbundmaterial werden
in die Reifen eingefügt.
Die Ränder 11 sind
jeweils an den Reifen 10 befestigt, und Durchgangslöcher werden
in den Rändern 11 in
regelmäßigen Abständen ausgebildet. Die
Befestiger 12 sind an dem hölzernen Zylinderglied 2c in
regelmäßigen Abständen fixiert,
und mit Gewinde versehene Löcher
sind in beiden Endteilen von jedem Befestiger 12 ausgebildet.
Die Bolzen erstrecken sich durch Durchgangslöcher und sind in die mit Gewinde
versehenen Löcher,
welche in den Befestigern 12 ausgebildet sind, eingeschraubt.
Die Ränder 11 werden
dazu gezwungen, sich den Befestigern 12 zu nähern, und
drücken
die Reifen 10. Die Reifen 10 spannen die Felle 3A/3B,
und Spannung wird auf die Felle 3A/3B ausgeübt. Die
Spannung ist regulierbar durch Drehen der Bolzen 13. Somit
fixiert das Befestigungsmittel 4 die Felle 3A/3B an
den Rahmen 2 aus Verbundmaterial, und übt Spannung auf die Felle 3A/3B aus.
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Unter
der Annahme, dass ein Schlagzeuger das Fell 3A mit einem
Schlegel anschlägt,
vibriert das Fell 3A, und die Vibrationen breiten sich
durch die Luftsäule 9 und
den Rahmen 2 aus Verbundmaterial zu dem anderen Fell 3B aus.
Die vibrierende Luftsäule 9 und
der vibrierende Rahmen 2 aus Verbundmaterial geben Anlass
zu Vibrationen in dem Fell 3B. Vibrationen breiten sich
von dem Fell 3B durch die Luftsäule 9 und den Rahmen 2 aus
Verbundmaterial wieder zu dem Fell 3A aus. Somit wird die
Ausbreitung der Vibrationen zwischen den Fellen 3A/3B wiederholt,
und Schlagklang wird von der Trommel 1 abgestrahlt. Das
hölzerne
Zylinderglied 2c ist die monolithische Struktur, und bildet
die geneigten Endoberflächen
aus, wo die Felle 3A/3B in Kontakt gehalten werden.
Aus diesem Grund breiten sich die Vibrationen direkt von dem Fell 3A/3B zu
dem hölzernen
Zylinderglied 2c und umgekehrt ohne wesentlichen Energieverlust
aus. Die metallischen Stäbe 8 sind
zu den geneigten Endoberflächen
hin freigelegt, und die Vibrationen breiten sich auch von den Fellen 3A/3B zu
den metallischen Stäben 8 aus.
Somit geben die Felle 3A/3B Anlass zu den Vibrationen
sowohl in dem hölzernen
Zylinderglied 2c als auch in den metallischen Stäben 8.
Dies führt
zu einer neuen Klangqualität
zwischen der Klangqualität,
welche durch den hölzernen Rahmen
erzeugt wird, und der Klanqualität,
welche durch den metallischen Rahmen erzeugt wird.
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Der
vorliegende Erfinder untersuchte die Qualität des Schlagklangs. Der vorliegende
Erfinder bereitete die Trommel, welche in 3 gezeigt
ist, vor, und eine Vergleichstrommel mit einem hölzernen Rahmen. Der vorliegende
Erfinder maß sowohl
die Vibrationen des hölzernen
Zylinderglieds 2c wie auch die Vibrationen der metallischen
Stäbe 8.
Der vorliegende Erfinder maß ferner
die Vibrationen des hölzernen
Rahmens der Vergleichstrommel.
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Der
vorliegende Erfinder bestätigte
zunächst,
dass die Vibrationen gleichzeitig von dem Fell 3A/3B zu
dem hölzernen
Zylinderglied 2c und den metallischen Stäben 8 übertragen
wurden. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit in den metallischen Stäben 8 war
größer als
diejenige in den hölzernen Zylinderstäben 8,
und die Vibrationen wurden durch den Rahmen 2 aus Verbundmaterial
zwischen den Fellen 3A/3B mit einer relativ hohen
Ausbreitungsgeschwindigkeit ausgebreitet. Andererseits war die Ausbreitungsgeschwindigkeit
in dem hölzernen
Rahmen klein, und die Vibrationen breiteten sich zwischen den Fellen
durch den hölzernen
Rahmen mit einer relativ kleinen Ausbreitungsgeschwindigkeit aus.
Der Unterschied in der Ausbreitungsgeschwindigkeit führte zu
Klangqualität.
Der vorliegende Erfinder bestätigte,
dass der Schlagklang, welcher durch die Trommel 1 erzeugt
wurde, verschieden war von dem Schlagklang, welcher durch die Trommel
gemäß dem Stand
der Technik mit einem hölzernen
Rahmen erzeugt wurde, wie auch von dem Schlagklang, welcher durch
die Trommel gemäß dem Stand
der Technik mit einem metallischen Rahmen erzeugt wurde. Somit erzeugte
die Trommel 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung den neuen Schlagklang. Der vorliegende Erfinder untersuchte
ferner Einflüsse
der metallischen Stäbe 8 auf
die Klangqualität.
Der vorliegende Erfinder bereitete die metallischen Rahmen 2 aus
Verbundmaterial vor, welche in der Anzahl von metallischen Stäben und
den Dimensionen der metallischen Stäbe voneinander verschieden
waren.
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Die
vorliegenden Erfinder wählten
Rahmen aus Verbundmaterial, deren metallische Stäbe gleich in der Anzahl aber
verschieden in den Abmessungen waren. Der vorliegende Erfinder verglich
die Klangqualität,
welche durch diese Rahmen aus Verbundmaterial erzeugt wurde, miteinander.
Der vorliegende Erfinder bestätigte,
dass die metallischen Stäbe
die Ausbreitung von Vibrationen zwischen den Fellen beschleunigten.
Je länger
die metallischen Stäbe
sind, desto größer ist
die Ausbreitungsgeschwindigkeit. Wenn sich dementsprechend der Schlagklang
durch den Rahmen aus Verbundmaterial mit langen metallischen Stäben ausbreitete,
war die Klangqualität mehr
an derjenigen des metallischen Rahmens als an der Klangqualität, welche
durch den Rahmen aus Verbundmaterial mit kurzen metallischen Stäben erzeugt
wurde.
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Nachfolgend
wählte
der vorliegende Erfinder einen weiteren Satz an Rahmen aus Verbundmaterial,
deren metallische Stäbe
gleich in den Abmessungen aber verschieden in der Anzahl waren.
Je mehr metallische Stäbe
vorhanden sind, desto größer ist die
Ausbreitungsgeschwindigkeit. Wenn der Schlagklang durch den Rahmen
aus Verbundmaterial mit einer großen Anzahl von metallischen
Stäben
erzeugt wurde, war die Klangqualität näher an derjenigen des metallischen
Rahmens als an der Klangqualität,
welche durch einen Rahmen aus Verbundmaterial mit einer kleinen
Anzahl an metallischen Stäben
erzeugt wurde.
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Die
vorliegende Erfindung untersuchte ferner Einflüsse auf die Sockel- und Zapfenverbindung.
Der vorliegende Erfinder maß die
Vibrationsenergie. Der vorliegende Erfinder bestätigte, dass der Energieverlust
wesentlich kleiner war in dem Rahmen 2 aus Verbundmaterial,
als der Energieverlust in dem Rahmen aus Verbundmaterial gemäß dem Stand
der Technik mit den Sockel- und Zapfenverbindungen. Dementsprechend
erzeugte die Trommel gemäß der vorliegenden
Erfindung den Schlagklang mit viel höherer Lautstärke als
der Schlagklang der Trommel gemäß dem Stand
der Technik.
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2. Ausführungsbeispiel
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Unter
Zuwendung zu 4 der Zeichnungen weist eine
andere Trommel, welche die vorliegende Erfindung ausführt, im
Wesentlichen einen Rahmen aus Verbundmaterial, Felle 3A/3B und
ein Befestigungsmittel 4 auf. Die Felle 3A/3B und
das Befestigungsmittel 4 sind ähnlich zu denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels,
und keine weitere Beschreibung wird nachfolgend gegeben.
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Der
Rahmen 2 aus Verbundmaterial wird in ein hölzernes
Zylinderglied 2f und metallische Stäbe 8 unterteilt. Das
hölzerne
Zylinderglied 2f hat auch geneigte Endoberflächen 2a/2b.
Obwohl die Löcher zu
beiden geneigten Endoberflächen 2a/2b in
dem hölzernen
Zylinderglied 2c offen sind, sind alle Löcher offen
zu der geneigten Endoberfläche 2a des hölzernen
Zylinderglieds 2f. Die metallischen Stäbe 8 modifizieren
die Qualität
des Schlagklangs, welcher durch den Rahmen 2 aus Verbundmaterial
des zweiten Ausführungsbeispiels
erzeugt wird, und die Klangqualität ist eine Mischung zwischen
der Klangqualität,
welche durch den hölzernen
Rahmen erzeugt wird, und der Klangqualität, welche durch den metallischen
Rahmen erzeugt wird.
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Der
vorliegende Erfinder untersuchte die Einflüsse der metallischen Stäbe, und
bestätigte, dass
die Klangqualität
abhängig
von den Abmessungen und der Anzahl von metallischen Stäben ähnlich zu
dem ersten Ausführungsbeispiel
modifizierbar war.
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3. Ausführungsbeispiel
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Unter
Zuwendung zu 5 der Zeichnungen weist noch
eine andere Trommel, welche die vorliegende Erfindung ausführt, im
Wesentlichen einen Rahmen aus Verbundmaterial, Felle 3A/3B und
ein Befestigungsmittel 4 auf. Die Felle 3A/3B und
das Befestigungsmittel 4 sind ähnlich zu denjenigen des ersten
Ausführungsbeispiels,
und keine weitere Beschreibung wird nachfolgend gegeben.
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Der
Rahmen aus Verbundmaterial wird in ein hölzernes Zylinderglied 2a und
metallische Stäbe 8 unterteilt.
Das hölzerne
Zylinderglied 2h hat auch geneigte Endoberflächen 2a/2b.
Obwohl die Löcher
von jedem Paar voneinander in dem hölzernen Zylinderglied 2c beabstandet
sind, sind die Löcher,
welche sich zu den geneigten Endoberflächen 2a hin öffnen, jeweils
mit den zugeordneten Löchern
in dem hölzernen
Zylinderglied 2a verbunden. Mit anderen Worten sind alle
Durchgangslöcher
zu beiden geneigten Endoberflächen 2a/2b in
dem hölzernen
Zylinderglied 2h geöffnet.
Dementsprechend sind die metallischen Stäbe 8 so lang wie das
hölzerne
Zylinderglied 2h, und sind geöffnet zu beiden geneigten Endoberflächen 2a/2b.
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Die
metallischen Stäbe 8 modifizieren
die Qualität
des Schlagklangs, welcher durch den Rahmen 2 aus Verbundmaterial
des dritten Ausführungsbeispiels
erzeugt wird, und die Klangqualität ist eine Mischung zwischen
der Klangqualität,
welche durch den hölzernen
Rahmen erzeugt wird, und der Klangqualität, welche durch den metallischen
Rahmen erzeugt wird.
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Der
vorliegende Erfinder untersuchte die Einflüsse der metallischen Stäbe, und
bestätigte, dass
die Klangqualität
abhängig
von den Abmessungen und der Anzahl der metallischen Stäbe wie ähnlich zu
dem ersten Ausführungsbeispiel
modifizierbar war.
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4. Ausführungsbeispiel
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Unter
Zuwendung zu 6 der Zeichnungen weist noch
eine weitere Trommel, welche die vorliegende Erfindung ausführt, auch
im Wesentlichen einen Rahmen aus Verbundmaterial, Felle 3A und
ein Befestigungsmittel auf. Die Felle 3 und das Befestigungsmittel
sind ähnlich
zu denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels,
und keine weitere Beschreibung wird nachfolgend gegeben.
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Der
Rahmen aus Verbundmaterial wird in ein hölzernes Zylinderglied 2j und
metallische Stäbe 8a unterteilt.
Das hölzerne
Zylinderglied 2j hat eine gegra tete Endoberfläche 2k und
die Mittenachsen der Löcher
sind auf den Gratlinien der Endoberflächen 2k. Der metallische
Stab 8a hat ein Gratende, und das Gratende ist identisch
in der Form wie die Gratendoberfläche des hölzernen Zylinderglieds 2j. Wenn
die metallischen Stäbe 8a in
die Löcher
eingefügt
werden, sind die Gratenden koplanar mit den Gratendoberflächen, und
die metallischen Stäbe 8a bilden
Teile der Gratlinien des Rahmens aus Verbundmaterial aus. Wenn die
Felle 3 gespannt und an dem Rahmen aus Verbundmaterial
befestigt werden, werden die Felle 3 jeweils gegen die
Gratlinien gedrückt,
und die Vibrationen breiten sich sowohl direkt zu den metallischen
Stäben 8a wie
auch zu dem hölzernen
Zylinderglied 2j aus.
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Der
vorliegende Erfinder untersuchte auch die Einflüsse der metallischen Stäbe 8a auf
die Klangqualität,
und bestätigte,
dass die Klangqualität mit
den Abmessungen und der Anzahl der metallischen Stäbe 8a modifizierbar
war.
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Wie
aus der vorhergehenden Beschreibung verständlich ist, breiten sich die
Vibrationen von dem Fell zu den metallischen Stäben und dem hölzernen Zylinderglied
im Wesentlichen parallel aus. Das vibrierende Fell gibt gleichzeitig
Anlass zu Vibrationen in den metallischen Stäben wie auch in dem hölzernen Zylinderglied,
und die Klangqualität
wird weder durch die metallischen Stäbe noch durch das hölzerne Zylinderglied
dominiert. Dies führt
zu einem neuen Schlagklang zwischen dem Schlagklang, welcher durch
den hölzernen
Rahmen erzeugt wird, und dem Schlagklang, welcher durch den metallischen
Rahmen erzeugt wird.
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Ferner
hat das hölzerne
Zylinderglied eine monolithische Struktur, und enthält keine
Verbindung. Aus diesem Grund breiten sich die Vibrationen durch
das hölzerne
Zylinderglied ohne wesentlichen Energieverlust aus, und ein Schlagzeuger
erzeugt lauten Schlagklang mit der Trommel gemäß der vorliegenden Erfindung.
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Schließlich sind
die metallischen Stäbe
in dem hölzernen
Zylinderglied eingebettet, und verstärken dementsprechend das hölzerne Zylinderglied.
Dies führt
dazu, dass der Rahmen aus Verbundmaterial unter normalen Bedingungen
nicht beschädigt
wird.
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Obwohl
spezielle Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, wird
es dem Fachmann offensichtlich sein, dass verschiedene Veränderungen
und Modifikationen gemacht werden können, ohne von dem Umfang der
vorliegenden Erfindung, welche nur durch die angefügten Ansprüche definiert
ist, abzuweisen.
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Zum
Beispiel ist die vorliegende Erfindung auf jede Art von Trommel
wie beispielsweise eine große
Trommel, Tom-Toms, eine Seitentrommel, Tenortrommel und eine militärische Trommel
anwendbar.
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Ein
Teppich kann über
ein Fell gespannt werden. Nur ein Fell kann über eine der Öffnungen
des Rahmens aus Verbundmaterial gespannt werden.
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Die
metallischen Stäbe
können
durch metallische Platten ersetzt werden. In diesem Fall können die
metallischen Platten in Schlitze, welche in dem hölzernen
Zylinderglied ausgebildet sind, eingefügt werden, und sind zu den
Endoberflächen
des hölzernen
Zylinderglieds hin freigelegt.
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Die
metallischen Stäbe
können
aus einer anderen Art Legierung oder Metall ausgebildet werden. Die
metallischen Stäbe
können
durch Stäbe
ersetzt werden, welche aus faserverstärktem synthetischem Harz ausgebildet
sind.
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Ein
Rahmen aus Verbundmaterial gemäß der vorliegenden
Erfindung kann ferner eine dritte Komponente, welche sich in der
Vibrationscharakteristik von dem Zylinderglied und den metallischen Stäben unterscheidet,
aufweisen.
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Obwohl
Holz, Metall und faserverstärktes synthetisches
Harz populär
sind, sind andere Materialien für
den Rahmen aus Verbundmaterial verfügbar. Beispiele für das andere
Material sind beispielsweise Bambus.