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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Netzkopierdateimanagementsystem,
welches aus einem Kopiersystem und Endgeräten besteht, die jeweils über ein
Computernetz miteinander verbunden sind, und das Datenausleseinformation
von einem Originaldokument in dem Kopiersystem zu Endgeräten sendet,
ein ein solches Netzkopierdateimanagementsystem bildendes Kopiersystem,
einen als eine Hauptkomponente eines solchen Kopiersystems dienenden
Kopierserver, einen Dateiserver, ein Netzkopierdateimanagementverfahren
durch das Netzkopierdateimanagementsystem, und ein computerlesbares
Medium, welches ein Programm speichert, das einen Computer veranlasst,
als ein Kopierserver zu funktionieren. Die vorliegende Erfindung
basiert auf den japanischen Patentanmeldungen Nr. Hei-11-126078,
11-126075 und 11-126076.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Ein
konventionelles Kopiersystem ist vom Analogtyp, in welchem ein Bild
auf einem auf einem Dokumententisch angeordneten Originaldokument direkt
auf einer photosensitiven Trommel abgebildet wird und unter Verwendung
eines elektrophotographischen Prozesses auf einem Kopierblatt entwickelt wird.
Mit der Entwicklung der jüngsten
Digitaltechnologie nimmt zum Realisieren von Bildverarbeitung einer
höheren
Ebene ein Kopiersystem des Digitaltyps graduell die führende Position
im Markt ein. In dem Digitalkopiersystem wird ein Bild auf dem Originaldokument
in Form von Digitalbilddaten gelesen, das gelesene Bild wird in
geeigneter Weise verarbeitet und ausgedruckt.
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Das
Digitalkopiersystem wird aus einem Bildleser zum Lesen von Bildinformation
von einem Originaldokument gebildet, einer Druckeinrichtung zum
Drucken und einem Kopierserver, der jene Einrichtungen steuert und
in geeigneter Weise die Bilddaten steuert, die von dem Bildleser
empfangen wurden und die Verarbeiteten zu der Druckeinrichtung sendet.
Von jenen Einrichtungen arbeiten der Bildleser und die Druckeinrichtung
auf der Basis desselben Prinzips wie das des Scanners und der Druckeinrichtung,
die in dem Computersystem verwendet werden. Wenn die Architektur
wie von dem Computersystem wie zum Beispiel einem PC-AC, für die Architektur
des Kopiersystems verwendet wird, können der Scanner und der Drucker
für den
Bildleser und die Druckeinrichtung verwendet werden. Ein Universal-Personalcomputer,
in den ein Drucksteuerprogramm installiert ist, oder ein spezieller
Computer können
als ein Kopierserver verwendet werden.
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Wo
ein Personalcomputer wie zum Beispiel ein PC-AT derart für die Kopiersteuereinheit
verwendet wird, können
das Kopiersystem und die Endgeräte
gegebenenfalls über
ein Computernetz miteinander verbunden werden, indem dem Kopierserver
ein Kommunikationsprotokoll verliehen wird wie zum Beispiel TCP/IP
(Sendesteuerprotokoll/Internetprotokoll) oder HTTPD (Hypertext Transfer
Protocol Demon) und eine Netzhardware. Wenn das Kopiersystem und
die Endgeräte
derart miteinander in kommunikativer Weise verbunden sind, kann
der Computer auf verschiedene Weisen durch Benutzen eines Endgeräts mit einem
Computer verwendet werden, der imstande ist, verschiedene Arten
von Prozessen in Übereinstimmung
mit auszuführenden
Programmen auszuführen.
Wenn von dem Originaldokument des Kopiersystems ausgelesene Bilddaten
in dem Kopierserver gespeichert werden, und wenn die ausgelesenen
Roh-Bilddaten auf einem Anzeigeschirm des Endgeräts bedarfsweise angezeigt werden
können und
sie in das Endgerät
heruntergeladen werden können,
ist es möglich,
tatsächliche
Zustände
eines Bildes (z.B. optische Dichte, Auflösung, Einteilung, Farbgebung
etc.), das zu kopieren und auf einer Druckseite auszudrucken ist,
auf dem Schirm des Endgeräts
tatsächlich
zu bestätigen
basierend auf den Bilddaten. Dies führt zu dem Vermeiden nutzloser
Kopien, zum Einsparen von Papier und gegebenenfalls zu einem Beitrag
des Weltumweltschutzes.
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Wenn
von dem Kopiersystem gelesene Bilddaten in dem Kopierserver gespeichert
werden und wenn eine Liste einzelner Bilddaten erforderlichenfalls
auf dem Anzeigeschirm des Endgeräts
angezeigt wird und spezifische Bilddaten, die durch das Endgerät ausgewählt sind,
zu einer Netzeinrichtung übertragen
werden (bewegt, kopiert), können
die Bilddaten zu einer erforderlichen Netzeinrichtung übertragen
werden. Daher kann ein Bild zu einem einzelnen einer Vielzahl von
fernen Netzeinrichtungen mit viel höherer Geschwindigkeit und Bildqualität übertragen
werden als durch einen konventionellen Fax-Postdienst oder in viel
einfacherer Weise als wenn Bilddaten durch eine PC-Kommunikation übertragen
werden.
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EP-A-756
414 offenbart einen Dateiserver, der Bilddateien speichert und über ein
Netz an einen Scanner angeschlossen ist und ein Endgerät zum Herunterladen
von Bilddateien zu dem Endgerät
auf Anfrage hin.
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RESÜMEE DER
ERFINDUNG
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Demgemäss ist ein
Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Netzkopierdateisystem bereitzustellen, in
dem Bilddaten, die ein Kopiersystem über das Lesen eines Originaldokuments
erhält,
in Form von Bilddateien in einer Platte in einem Kopiersystem gespeichert
werden, Managementinformationen einer Vielzahl von Bilddateien innerhalb
eines angeforderten Bereichs auf dem Schirm des Endgeräts ansprechend
auf eine Anforderung von einem über
ein Computernetz an dieses Kopiersystem angeschlossenen Endgerät angezeigt
werden, und das Endgerät
veranlasst wird, die Bilddateien in Entsprechung zu spezifischen
Managementinformationen, welche durch einen Bediener an einem Endgerät angefordert werden
und welche zu jenen angezeigten Managementinformationen gehören, herunterzuladen,
ein Kopiersystem, das ein solches Netzkopier-Dateimanagement-System
bildet, einen Dateiserver als einen Hauptabschnitt eines solchen
Kopiersystems, ein Netzkopierdateimanagementverfahren durch das Verwenden
eines solchen Netzkopier-Dateimanagement-Systems, und ein computerlesbares
Medium, das ein Programm speichert, welches einen Computer veranlasst,
als ein Kopiersystem, wie es oben erwähnt worden ist, zu funktionieren.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Kopiersystem bereitgestellt,
das umfasst:
einen Scanner zum Lesen von Information von einer Originalkopie;
einen
Drucker zum Drucken;
eine Betriebskonsole, die angeordnet ist
zum Annehmen von Ausführungsbefehlen
für einen
Kopierprozess, um den Drucker zu veranlassen, durch den Scanner
gelesene Bilddaten zu drucken;
eine Steuereinheit zum Ausführen des
Kopierprozesses, wobei das Kopiersystem angepasst ist mit einem oder
mehreren Endgeräten über ein
Netz zu kommunizieren;
eine Bilddatenumsetzvorrichtung zum
Konvertieren von Bildinformation, die von Information auf dem Original
durch den Scanner ausgelesen worden ist, in ein Bilddateienformat;
und
einen Speicherabschnitt zum Speichern der Bilddateien,
wobei die Betriebskonsole ferner eingerichtet ist zum Annehmen von
Ausführungsbefehlen
für einen
Bilddateispeicherprozess, nachdem von dem Original durch den Scanner
ausgelesene Bilddaten in das Bild-Dateiformat umgesetzt worden ist,
wobei die Bilddatei in dem Speicherabschnitt durch den Betriebsdatenspeicherprozess
gespeichert wird, und wobei, wenn die Betriebskonsole Ausführungsbefehle
für den
Betriebsdatenspeicherprozess annimmt, die Steuereinheit eingerichtet
ist, die Datenumsetzvorrichtung zum Konvertieren von Bilddaten in
das Format der Bilddateien zu veranlassen, und dann die Bilddateien
in dem Speicherabschnitt zu speichern;
einen Managementinformations-Beantwortungsabschnitt,
wobei, wenn das Endgerät
Managementinformation der in dem Speicherabschnitt innerhalb eines
vorbestimmten Bereichs gespeicherte Bilddateien anfordert, der Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
eingerichtet ist, um die angeforderte Managementinformation der
Bilddateien innerhalb des vorbestimmten Bereichs zu dem Endgerät zu liefern;
wobei
die Managementinformation eine Vielzahl von einer speziellen Bilddatei
zugeordneten Daten einschließt;
und
einen Bilddateien-Sendeabschnitt, wobei, wenn das Endgerät eine irgendeiner
zu dem Endgerät
gesendeten Managementinformation entsprechende Bilddatei anfordert,
der Bilddatei-Senderabschnitt eingerichtet ist, um die angeforderte
Bilddatei von dem Speicherabschnitt auszulesen und dann die ausgelesene
Bilddatei zu dem Endgerät
zu senden
Vorzugsweise umfasst das obige Kopiersystem ferner:
ein
computerlesbares Medium, das ein Programm speichert, um den Computer
des Endgeräts
zu veranlassen, den Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
aufzufordern, Managementinformation der Bilddateien innerhalb eines
vorbestimmten Bereichs zu senden, um die von dem Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
ansprechend auf die Anforderung empfangende Managementinformation
anzuzeigen, und den Bilddateien-Sendeabschnitt aufzufordern, die
der spezifizierten Managementinformation entsprechenden Bilddateien
zu senden, wenn eine von den angezeigten Managementinformationen
durch den Bediener spezifiziert wird; und
einen Programmsendeabschnitt
zum Senden des in dem computerlesbaren Medium gespeicherten Programms
zu dem Endgerät
ansprechend auf eine Anforderung von dem Endgerät.
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Vorzugsweise
ist in dem obigen Kopiersystem das Programm ein Java-Applet,
das
computerlesbare Medium speichert Hypertext-Daten, die durch einen
Web-Browser des Endgeräts
angefordert worden sind und von einem Prozessor des Endgeräts, der
den Web-Browser ausführt,
ausgeführt,
hierdurch den Programmsendeabschnitt veranlassend, das Herunterladen
des Referenzprogramms anzufordern.
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Vorzugsweise
wandelt in dem Kopiersystem gemäß diesem
Aspekt der vorliegenden Erfindung die Bilddatenumwandlungsvorrichtung
Bilddaten in eine Bilddatei ihres eigenen einzigartigen Formats um,
und
der Bilddateisendeabschnitt wandelt ansprechend auf eine
Bilddateisendeanforderung die Bilddatei in eine Bilddatei eines
allgemeinen Formats um, und sendet dann das Ergebnis.
vorzugsweise
ist in dem obigen Kopiersystem das einzigartige Format eine JPEG-Datei,
die in einer Weise ausgebildet ist, dass Bilddaten JPEG-komprimiert
sind zum Erzeugen von Feinbild-JPEG-Daten und Grobbild-JPEG-Daten
erzeugt werden durch Reduzieren einer Auflösung der Bilddaten und dann JPEG-Kompression der Bilddaten,
und die Fein- und Grobbilddaten kombiniert werden in einen Bilddatensatz.
Oder in dem obigen Kopiersystem, vorzugsweise wenn Originaldokumente
einer Vielzahl von Seiten vorliegen, ist das einzigartige Format
eine JPEG-Datei, die in einer Weise ausgebildet ist, dass Fein-
und Grobbbild-JPEG-Daten, die für
jede Seite erzeugt werden, in einen Datensatz kombiniert werden.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Netzkopier-Dateimanagement-System
vorgesehen, das ein Kopiersystem umfasst, wie es oben beschrieben
worden ist und ein Endgerät,
welche über
das Netz miteinander verbunden sind, wobei das Endgerät umfasst:
einen
Managementinformationsabfrageabschnitt, um das Kopiersystem aufzufordern,
Managementinformation von Bilddateien innerhalb eines vorbestimmten
Bereichs zu senden;
einen Anzeigeabschnitt zum Anzeigen von
Managementinformation, die das Kopiersystem als Reaktion auf eine
Anfrage sendet;
einen Eingabeabschnitt, der eingerichtet ist
zum Annehmen von Dateneingaben durch einen Bediener, wobei die Daten
dazu dienen, irgendwelche Bilddateien zu spezifizieren, die durch
die auf dem Anzeigeabschnitt angezeigte Managementinformation angegeben
werden; und
einen Bilddateianforderungsabschnitt zum Anfordern irgendwelcher
Bilddateien, die spezifiziert werden durch die von dem Eingabeabschnitt
des Kopiersystems akzeptierten Eingabedaten.
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Mit
einer solchen Anordnung liest der Scanner Bildinformation von dem
Originaldokument und durch die Dokumentleseoperation gesammelte
Bilddaten werden in einem Format der Bilddatei umgewandelt und in
dem Speicherabschnitt gespeichert. Demgemäss wird, wenn eine Anzahl von
Originaldokumenten gelesen wird, eine Anzahl von Bilddateien in
dem Speicherabschnitt gespeichert. Wenn in einem Zustand, dass Bilddateien
in dem Speicherabschnitt gespeichert sind, der Managementinformations-Anfrageabschnitt
eines Client-Endgeräts das Kopiersystem
auffordert, Managementinformation der Bilddateien innerhalb eines
Bereichs zu senden, liest der Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
des Kopiersystems Managementinformation aller Bilddateiein innerhalb
eines angeforderten Bereichs aus und sendet sie zu dem Client-Endgerät. In dem
Client-Endgerät
zeigt der Anzeigeabschnitt die empfangene Managementinformation
an. Wenn bei dem Endgerät
der Bediener in den Eingabeabschnitt die Daten eingibt, die angeben,
dass irgendwelche durch den Anzeigeabschnitt angezeigte Managementinformation
spezifiziert ist, fordert der Bilddateianforderungsabschnitt von
dem Kopiersystem an, eine Bilddatei in Entsprechung zu der spezifizierten
Managementinformation zu senden. In dem Kopiersystem liest der Bilddateisendeabschnitt
die von dem Client-Endgerät
angeforderte Bilddatei aus dem Speicherabschnitt aus und sendet
sie zu dem Client-Endgerät.
Wenn die Bilddatei derart zu dem Client-Endgerät gesendet ist, ist das Client-Endgerät in einen
Zustand versetzt, in dem es imstande ist, ein Bild auf der Basis
der in der Bilddatei gespeicherten Bilddaten anzuzeigen. Daher kann
ein Zustand des Bildes geprüft
werden, bevor das Bild auf einer Druckseite ausgedruckt wird.
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Die
Bilddaten können
monochromatische Binärbilddaten
sein, ein Mehrtongrauabstufungsbild, RGB-Mehrtondaten oder Farbpalettendaten.
Die Bilddatei kann eine JPEG-Datei sein, eine TIFF- oder eine GIF-Datei.
Die Managementinformation der Bilddatei kann der Dateiname sein,
die Dateigröße, Dateiattribute
und ein Zeitstempel der Bilddatei, und eine oder alle Seiten der
Bilddaten, die in der Bilddatei gespeichert sind. Das Netz kann
ein LAN sein, ein solches öffentliches
Telefonnetz wie ein Telefonnetz und ein Paketvermittlungsnetz, Internet
oder Intranet. Der Speicherabschnitt kann eine Platte sein wie zum Beispiel
eine Festplatte, eine RAM-Platte, eine Magnetdiskette (Floppy-Disk) oder eine magneto-optische
Platte. Der Eingabeabschnitt kann eine Tastatur oder eine Zeigeeinrichtung
sein wie zum Beispiel eine Computermaus oder eine berührungsempfindliche
Eingabefläche
(Touch-Panel).
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Gemäß einem
dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Dateiserver bereitgestellt,
der umfasst:
einen Bilddateneingabeabschnitt zum Eingeben von Bilddaten
und einen Netzsteuerabschnitt, der mit einem oder mehreren Endgeräten über ein
Netz kommunizieren kann;
eine Bilddatenumsetzvorrichtung zum
Konvertieren von von dem Bilddateneingabeabschnitt eingegebenen
Bilddaten in ein Bilddaten-Dateiformat;
einen Speicherabschnitt
zum Speichern der Bilddatendatei;
einen Managementinformations-Beantwortungsabschnitt,
wobei, wenn eines der Endgeräte
Managementinformation von Bilddateien anfordert, die in einem vorbestimmten
Bereich in dem Speicherabschnitt gespeichert sind, der Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
eingerichtet ist, um die angeforderte Managementinformation von
Bilddateien innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zu dem Endgerät zu senden;
wobei die Managementinformation eine Vielzahl von Daten einschließt, die
einer speziellen Bilddatei zugeordnet sind;
einen Bilddatensendeabschnitt,
wobei der Bilddatensendeabschnitt eingerichtet ist, um, wenn das
Endgerät
eine irgendwelcher zu dem Endgerät
gesendeter Managementinformation entsprechende Bilddatei anfordert,
die angeforderte Bilddatei aus dem Speicherabschnitt auszulesen
und die ausgelesene Bilddatei zu dem Endgerät zu senden;
ein computerlesbares
Medium, das ein Programm speichert, um den Computer des Endgeräts zu veranlassen,
den Managementinformations-Beantwortungsabschnitt aufzufordern,
Managementinformation der Bilddateien innerhalb eines vorbestimmten Bereichs
zu senden, um von dem Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
ansprechend auf die Anforderung empfangene Managementinformation
anzuzeigen, und den Bilddatensendeabschnitt aufzufordern, die der
spezifizierten Managementinformation entsprechenden Bilddateien
zu senden; und
einen Programmsendeabschnitt, um das in dem computerlesbaren
Medium gespeicherte Programm ansprechend auf eine Anforderung des
Endgeräts
zu dem Endgerät
zu senden.
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Vorzugsweise
ist in dem obigen Dateiserver das Programm ein Java-Applet, und
das computerlesbare Medium speichert Hypertextdaten, die von einem
Web-Browser des Endgeräts
angefordert werden und durch einen Prozessor des Endgeräts, der den
Web-Browser ausführt,
ausgeführt
werden, hierdurch den Programmsendeabschnitt veranlassend, das Herunterladen
des Referenzprogramms anzufordern.
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Vorzugsweise
zeigt in dem obigen Dateiserver das von dem Endgerät empfangene
Java-Applet kommende Managementinformation und die Managementinformation
der Bilddateien in dem Endgerät
an. Oder in dem obigen Dateiserver kann vorzugsweise der Netzsteuerabschnitt
imstande sein, mit einer dritten Netzeinrichtung zu kommunizieren, der
Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
sendet die Information der dritten Netzeinrichtung, das durch das
Endgerät
empfangene Java-Applet
fordert die dritte Netzeinrichtung auf, Managementinformation in Übereinstimmung
mit der Information der dritten Netzeinrichtung zu senden, veranlasst
den Empfang der Managementinformation und zeigt kommende Managementinformation,
die Managementinformation der Bilddateien in dem Endgerät und die
Managementinformation der dritten Netzeinrichtung an.
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Vorzugsweise
wandelt in dem Dateiserver gemäß dem dritten
Aspekt der vorliegenden Erfindung die Bilddatenumsetzvorrichtung
Bilddaten in eine Bilddatei ihres eigenen oder einzigartigen Formats
um und Der Bilddateisendeabschnitt wandelt ansprechend auf eine
Bilddateisendeanforderung die Bilddatei in eine Bilddatei eines
allgemeinen Formats um und sendet dann das Ergebnis.
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Vorzugsweise
ist in dem obigen Dateiserver das einzigartige Format ein JPEG-Datei-Format
in einer Weise, dass Bilddaten JPEG-komprimiert werden zum Erzeugen
von Feinbild-JPEG-Daten, und Grobbild-JPEG-Daten erzeugt werden
durch Reduzieren einer Auflösung
der Bilddaten und dann JPEG-Komprimieren der Bilddaten, und die
Fein- und Grobbilddaten kombiniert werden in einem Bilddatenwert kombiniert
werden.
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Vorzugsweise
speichert in dem obigen Dateiserver das computerlesbare Medium (i)
ein Java-Applet, um den Computer des Endgeräts zu veranlassen, den Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
aufzufordern, Managementinformation der Bilddateien innerhalb eines
vorbestimmten Bereichs zu senden, die von dem Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
als Reaktion auf die Aufforderung empfangene Managementinformation
und die Managementinformation der Bilddateien in dem Endgerät anzuzeigen,
und den Bilddateisendeabschnitt aufzufordern, die Bilddateien in
Entsprechung zu der spezifizierten Managementinformation zu senden,
wenn eine der angezeigten Managementinformationen des Dateiservers
durch den Bediener spezifiziert wird, und (ii) Hypertextdaten, die
durch einen Web-Browser des Endgeräts angefordert werden und in
einen Prozessor des Endgeräts,
der den Web-Browser ausführt, eingelesen
werden, um hierdurch eine Sendeanforderung des Java-Applets zu verursachen;
und
der Programmsendeabschnitt angeordnet ist zum Senden des
Java-Applets, das in dem computerlesbaren Medium gespeichert ist,
zu dem Endgerät
als Reaktion auf die Aufforderung des Endgeräts.
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Ein
computerlesbares Medium gemäß einem vierten
Aspekt der vorliegenden Erfindung speichert:
- (A)
ein Programm, das einen Computer mit einem Bilddateneingabeabschnitt
zum Eingeben von Bilddaten, einem Netzsteuerabschnitt, der mit einem
oder mehreren Endgeräten über ein
Netz kommunizieren kann und einem Speicherabschnitt zum Speichern
der Bilddatei, veranlasst, von dem Dateneingabeabschnitt eingegebene Daten
in ein Bilddatei-Format
zu konvertieren,
die Bilddaten in den Speicherabschnitt zu
speichern,
wenn das Endgerät
Managementinformation von innerhalb eines vorbestimmten Bereichs
in dem Speicherabschnitt gespeicherten Bilddateien anfordert, die
angeforderte Managementinformation der Bilddateien innerhalb eines
vorbestimmten Bereichs zu dem Endgerät zu senden; wobei die Managementinformation
eine Vielzahl von einer speziellen Bilddatei zugeordneten Daten
einschließt;
und
wenn das Endgerät
das Senden einer irgendeiner zu dem Endgerät gesendeten Managementinformation
entsprechenden Bilddatei anfordert, die angeforderte Bilddatei aus
dem Speicherabschnitt auszulesen und zu dem Endgerät zu senden;
- (B) ein Java-Applet, um den Computer des Endgeräts zu veranlassen,
das Senden von Managementinformation von Bilddateien innerhalb eines vorbestimmten
Bereichs anzufordern, die von dem Managementinformations-Beantwortungsabschnitt
ansprechend auf die Anforderung empfangene Managementinformation
und die Managementinformation der Bilddateien in dem Endgerät anzuzeigen,
und den Computer aufzufordern, die der spezifizierten Managementinformation
entsprechenden Bilddateien zu senden, wenn eine der angezeigten
Managementinformationen des Computers durch den Bediener spezifiziert wird;
und
- (C) Hypertextdaten, die von einem Web-Browser des Endgerätes angefordert
werden und einem Prozessor des Endgerätes, der den Web-Browser ausführt, eingelesen
werden, hierdurch eine Sendeanforderung des Java-Applets verursachend.
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In
einem Netzkopier-Dateimanagement-Verfahren gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung
zum Managen von durch das Lesen von Bildinformation aus einem Originaldokument
durch ein Netzkopier-Dateimanagement-System, das ein Kopiersystem
und ein Endgerät
einschließt,
die über ein
Netz miteinander verbunden sind, erhaltener Bilddateien, wobei
das
Endgerät
das Computersystem auffordert, die Managementinformation der Bilddateien
innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zu senden;
das Kopiersystem
das Endgerät
auffordert, die angeforderte Managementinformation der Bilddateien
innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zu senden, wobei die Managementinformation
eine Vielzahl von Daten einschließt, die einer speziellen Bilddatei
zugeordnet sind;
das Endgerät
das Kopiersystem auffordert, der Managementinformation der durch
einen Bediener spezifizierten angezeigten Managementinformation
entsprechende Bilddateien zu senden; und
das Kopiersystem die
angeforderte Information zu dem Endgerät sendet.
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Merkmale
und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen, die im Zusammenhang
mit den beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden, ersichtlich.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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In
den beiliegenden Zeichnungen zeigt:
-
1 ein
Blockdiagramm eine Anordnung eines Netzkopiersteuersystems, welches
eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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2 ein
Blockdiagramm einer Schaltungsanordnung eines in 1 gezeigten
Client-Endgeräts;
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3 eine
Programmkonfiguration, die Tasks zeigt, welche durch den Kopierserver
und die Client-Endgeräte
in dem in 1 gezeigten Kopiersystem ausgeführt werden;
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4 ein
Ablaufdiagramm eines durch einen Betriebskonsolenabschnitt ausgeführten Prozesses;
-
5 ein
Ablaufdiagramm eines durch einen Managementabschnitt ausgeführten Prozesses;
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6 ein
Ablaufdiagramm eines durch einen Managementabschnitt ausgeführten Prozesses;
-
7 ein
Ablaufdiagramm eines durch einen Scanner-Abschnitt ausgeführten Prozesses;
-
8 ein
Ablaufdiagramm eines durch einen Scanner-Abschnitt ausgeführten Prozesses;
-
9 ein
Ablaufdiagramm eines durch einen Festplattensteuerabschnitt ausgeführten Prozesses;
-
10 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Festplattensteuerabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
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11 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Festplattensteuerabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
-
12 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Festplattensteuerabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
-
13 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Festplattensteuerabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
-
14 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Festplattensteuerabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
-
15 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Festplattensteuerabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
-
16 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Web-Browser
ausgeführten
Prozesses;
-
17 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
18 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
19 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
20 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
21 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
22 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
23 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Betriebskonsolenabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
-
24 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
25 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Java-Applet
ausgeführten
Prozesses;
-
26 ein Ablaufdiagramm eines durch einen Netzempfangsabschnitt
ausgeführten
Prozesses;
-
27 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
28 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
29 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
30 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
31 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
32 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
33 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
34 ein Ablaufdiagramm eines durch Steuerabschnitte
ausgeführten
Prozesses;
-
35 ein Diagramm einer auf dem LCD-Schirm angezeigten
Kopiermodus-Basisoperations-Benutzerschnittstelle;
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36 ein Diagramm einer auf dem LCD-Schirm angezeigten
Kopiermodus-Basisoperations-Benutzerschnittstelle;
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37 ein Format einer JPEG-Einzelseitendatei;
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38 ein Format einer JPEG-Mehrseitendatei;
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39 ein Format einer TIFF-Einzelseitendatei;
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40 ein Format einer TIFF-Mehrseitendatei;
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41 ein Konzeptdiagramm einer Steuerabschnitts-Managementtabelle;
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42 ein Diagramm einer Anfangsanzeige durch das
Java-Applet;
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43 eine Menüleiste,
wenn ein Anzeigetyp ausgewählt
ist und die Anzahl von Anzeige-Kleindarstellungen (Thumbnails) festgelegt
ist;
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44 ein Diagramm einer Dateilistenanzeige;
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45 ein Diagramm einer Kleindarstellungs-Anzeige
(Thumbnail);
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46 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens,
wenn Abtastdaten gespeichert werden;
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47 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens für eine Dateilistenanzeige
für ein
Dateiverzeichnis in einem Primärkopiersystem;
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48 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens für eine Dateilistenanzeige
für ein
Dateiverzeichnis in einem Sekundärkopiersystem;
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49 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens für eine Dateilistenanzeige
für ein
Dateiverzeichnis in einem Primärkopiersystem;
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50 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens für eine Dateilistenanzeige
für ein
Dateiverzeichnis in einem Sekundärkopiersystem;
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51 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens,
wenn eine Bilddatei von dem Primärkopiersystem
heruntergeladen wird;
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52 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens,
wenn eine Bilddatei in das Primärkopiersystem
kopiert wird;
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53 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens,
wenn eine Bilddatei von dem Primärkopiersystem
zu dem Sekundärkopiersystem
kopiert wird;
-
54 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens zum
Zeitpunkt des Holens in dem Primärkopiersystem;
-
55 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens zum
Zeitpunkt des Holens in dem Sekundärkopiersystem;
-
56 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens zum
Zeitpunkt des Löschens
in dem Primärkopiersystem;
-
57 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens zum
Zeitpunkt des Löschens
in dem Sekundärkopiersystem;
-
58 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens zum
Zeitpunkt des Umbenennens in dem Primärkopiersystem; und
-
59 ein Zeitdiagramm eines Nachrichtensendens zum
Zeitpunkt des Umbenennens in dem Sekundärkopiersystem.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Eine
Ausführungsform
eines Netzkopiersteuersystems nach der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
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I. Gesamtaufbau
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1 ist
ein Blockdiagramm zum Zeigen einer Gesamtanordnung eines Netzkopiersteuersystems,
das gemäß der vorliegenden
Erfindung aufgebaut ist. Das Netzkopiersteuersystem der Ausführungsform
wird aus einer Vielzahl von Kopiersystemen 1 und 1' gebildet, die
durch ein Netz wie zum Beispiel ein LAN oder das Internet miteinander
verbunden sind, und eine Anzahl von (oder eines) Client-Endgeräten 2.
Da die Kopiersysteme 1 und 1' exakt gleich aufgebaut sind, wird
nur das Kopiersystem 1 typischer Weise detailliert beschrieben.
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Das
Kopiersystem 1 besteht aus einem Kopierserver (Dateiserver) 10,
der aus einem dedizierten Computer oder einem Allgemeinpersonalcomputer
besteht, und einem Scanner 20 und einem Drucker 21,
die jeweils mit dem Kopierserver 10 verbunden sind.
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Der
Kopierserver 10 besteht aus einer CPU 17, einem
RAM 11, einer Eingabe-/Ausgabe-Steuereinheit 12,
einer Festplatte 13, einer Kommunikationseinrichtung 14,
einer SCSI-Schnittstelle (Small Computer System Interface-Schnittstelle) 15 und
einer Centronics-Schnittstelle 16, die jeweils durch Busse
verbunden sind, einem berührungsempfindlichen
Feld bzw. Touch-Panel 18, das mit der Eingabe-/Ausgabe-Steuereinheit 12 verbunden
ist, einer LCD (Flüssigkristallanzeige) 19 und
einer Tastatur 23.
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Von
jenen Komponenten ist die CPU 17 ein Prozessor (Computer)
zum Steuern des Gesamtkopierservers 10. Die CPU 17 funktioniert
als Bildleseabschnitt, ein Dateispeicherabschnitt, ein Programmsendeabschnitt,
ein Managementinformations-Beantwortungsabschnitt, ein Bilddateisendeabschnitt und
ein Grobbild-JPEG-Dateibeantwortungsabschnitt.
Das RAM 11 ist ein Speicher wahlfreien Zugriffs, in dem
ein durch die CPU 17 verwendeter Arbeitsbereich entwickelt
ist.
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Die
Kommunikationseinrichtung 14 führt Datenaustausch auf Paketbasis
zu und von den Client-Endgeräten 2 und
einem anderen Kopiersystem 1' aus.
Wenn ein Netz NW ein LAN (Lockalbereichsnetz bzw. Local Area Network)
ist, wird eine LAN-Karte als Kommunikationseinrichtung 14 verwendet. Wenn
das Netz NW ein Internet ist, wird eine serielle Schnittstelle,
eine Modem, eine LAN-Karte oder eine DSU als Kommunikationseinrichtung 14 verwendet.
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Die
SCSI-Schnittstelle 15 ist mit einem mit einem Scanner 20 verbundenen
SCSI-Kabel verbunden und steuert den Datenaustausch (Senden verschiedener
Informationen und Befehle zu dem Scanner 20, Empfang verschiedener
Informationen und Scan-Daten (Abtastdaten) von dem Scanner 20),
die zwischen ihr und dem Scanner 20 ausgeführt werden.
Die Centronics-Schnittstelle 16 ist mit einem Centronics-Kabel verbunden,
das mit einem Drucker 21 verbunden ist, und steuert den
Datenaustausch (das Senden verschiedener Informationen, Befehle und
Druckdaten zu dem Drucker 21 und den Empfang verschiedener
Informationen von dem Drucker 21) zwischen ihr und dem
Drucker 21.
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Die
Festplatte 13 als ein computerlesbares Medium speichert
Steuerprogramme (einschließlich eines
Betriebssystemprogramms) 131, die von der CPU 17 zu
lesen und auszuführen
sind, eine Anzahl von Hypertexten (von denen einer "WebExplore.html" 132 ist)
und Java-Applets, die von den Client-Endgeräten 2 ansprechend
auf das Client-Endgerät 2 und
die Klassen-Datei 133 des Java-Applet geliefert werden.
Jene Steuerprogramme werden in die Festplatte 13 beispielsweise
durch ein (nicht dargestelltes) CD-ROM- Laufwerk heruntergeladen. Ein Bilddateibereich 134 für das Speichern
verschiedener Arten von Bilddateien (JPEG-Dateien und TIFF-Dateien)
ist in der Festplatte 13 als einer Scheibe sichergestellt.
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Im
Bilddateibereich 134 ist ein für ihn geeigneter Laufwerksnamen
vergeben worden und sein innerer Aufbau nimmt logisch eine Baumstruktur
ein. Seine Gesamtheit ist als Streckenverzeichnis (route directory)
definiert. Die Gesamtheit oder ein Teil des Streckenverzeichnisses
ist als 0 oder eine Vielzahl von Unterverzeichnissen der unteren
Schicht definiert. Jedem Verzeichnis ist ein Name verliehen. Demgemäss werden
alle Unterverzeichnisse spezifiziert durch Nachverfolgen der Namen
der Verzeichnisse, welche von dem Streckenverzeichnis in einer Baumform
abzweigen. Eine Kette von Verzeichnisnamen, die einer Reihe von
Unterverzeichnissen zugeordnet sind, welche derart von der Strecke
zu einem gedachten Unterverzeichnis reichen, wird "Pfadname" genannt. Die Strecke
und das Unterverzeichnis werden allgemein als Verzeichnis bezeichnet.
Die Bilddateien können
in irgendwelchen in dem Bilddateibereich 134 definierten
Verzeichnissen gespeichert werden. Die in irgendeinem des Verzeichnisses gespeicherte
Bilddatei wird durch ihren Dateinamen und einen Pfadnamen der gespeicherten
Verzeichnisse spezifiziert.
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Die
in dem Bilddateibereich 134 gespeicherten Bilddateien werden
klassifiziert in JPEG-Dateien und TIFF-Dateien. In der vorliegenden
Erfindung sind die Formate der Ursprungs-JPEG-Dateien (JPEG steht für Joint
Photographic Experts Group) und der Ursprungs-TIFF-Dateien (TIFF
steht für
Tagged Image File Format) einzigartig modifiziert. Gemäss den Original-JPEG-Spezifikationen besteht
eine JPEG-Datei aus einem Kopf und JPEG-Daten einer Seite. In der
Ausführungsform
ist das Format der JPEG-Datei derart modifiziert, dass JPEG-Daten
von mehreren Seiten (Detailbild-JPEG-Daten) und JPEG-Kleindarstellungsdaten
(JPEG-Thumbnail-Data) in Entsprechung zu jeweiligen jener Seiten
(Grobbild-JPEG-Daten, erzeugt durch Reduzieren der Auflösung der
Ursprungs-JPEG-Daten) jeweils in einer JPEG-Datei gespeichert sind.
Gemäss
den TIFF-Spezifikationen besteht eine TIFF-Datei aus einem Kopf
und Bit-Map-Daten mehrerer Seiten. In der vorliegenden Ausführungsform
ist das Format der TIFF-Datei derart modifiziert, dass Bit-Map-Daten mehrerer
Seiten und Kleindarstellungsdaten (Thumbnail data) (Grobbild-JPEG-Daten)
in Entsprechung zu jeweiligen der Seiten der Bit-Map-Daten in einer
TIFF-Datei gespeichert sind.
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37 zeigt diagrammartig ein Format einer JPEG-Datei
(JPEG-Einzelseitendatei zum Speichern von JPEG-Daten einer einzelnen
Seite), welches in der Ausführungsform
verwendet wird. Die JPEG-Einzelseitendatei besteht aus einem Gesamt-JPEG-Datenbereich "Total JPEG Data (data+) 60,
einem Bereich der Größe der JPEK-Kleindarstellung "size of JPEG thumbnail" 61, einem
Bereich der JPEG-Kleindarstellung "JPEG thumbnail" 62, einem Bereich des Gesamtversatzes
der JPEG-Daten "offset
of total JPEG data" 63,
eines Versatzes der JPEG-Kleindarstellung "offset of JPEG thumbnail" 64, eines
Bereichs der Seitenzahl "Nr.
of pages = 1" 65 und
eines Markierungsbereichs "marker" 66. In
diesem Datei-Format sind jene Bereiche in dieser Reihenfolge von
oben nach unten angeordnet. Von jenen Bereichen entspricht der Bereich
der Gesamt-JPEG-Daten 60 in der Original-JPEG-Datei, die
gemäss
JPEG vorgeschrieben ist. Daher speichert er JPEG-Daten, die aus
dem Kopf bzw. Header und einer Seite bestehen. Die Größe des Gesamt-JPEG-Datenbereichs 60 hängt von
der Größe von Bilddaten
ab, bevor die Bilddaten komprimiert werden oder von einer Kompressionsrate
der Bilddaten. In der Ausführungsform ist
seine Größe beispielsweise
100 kByt. Der nächste Bereich
der JPEG-Kleindarstellung 61 gibt die Größe des JPEG-Kleindarstellungsbereichs 62 an,
der ihm folgt, unter Verwendung von 4 Byte. Die Größe des Bereichs
JPEG-Kleindarstellung 62 ist
festgelegt auf 1024 Byte und demnach ist ihr Wert "1024". Der Bereich der
JPEG-Kleindarstellung 62 speichert JPEG-Kleindarstellungsdaten,
die ein Grobbild der JPEG-Daten angeben, welche in dem Gesamt-JPEG-Datenbereich 60 gespeichert
sind. Der Bereich des Versatzes der Gesamt-JPEG-Daten 63 gibt eine Größe eines
Versatzes der JPEG-Datei von dem Gesamt-JPEG-Datenbereich 60 von
seinem Kopf her an. In der JPEG-Einzelseitendatei ist der Gesamt-JPEG-Datenbereich 60 nur
Eins in der Zahl. Daher ist der Versatzwert "0".
Der Bereich des JPEG-Kleindarstellungsversatzes 64 ist
eine Größe des Versatzes
von dem Kopf der JPEG-Datei bezüglich
des JPEG-Kleindarstellungsbereichs 62 an.
In der JPEG-Einzelseitendatei
ist der JPEG-Kleindarstellungsbereich 62 nur Eins in der
Zahl und der Versatzwert ist "100K
+ 4". Der Seitenzahlbereich 65 gibt die
Anzahl der Gesamt-JPEG-Datenbereiche 60 an, die
in der JPEG-Datei enthalten sind. In der JPEG-Einzelseitendatei
ist der Bereich der Gesamt-JPEG-Daten 60 nur
Eins in der Zahl. Demnach ist seine Zahl "1".
Der Markierungsbereich 66 gibt an, dass die JPEG-Datei
ein einzigartiges Format hat. In diesem Bereich wird "Color Copy Station" bzw. Farbkopierstation
als der Name des Kopierservers 10 beschrieben.
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38 zeigt diagrammartig ein Format einer anderen
JPEG-Datei (JPEG-Mehrseitendatei
zum Speichern von JPEG-Daten von X Seiten), die in der Ausführungsform
verwendet wird. Wenn verglichen mit der JPEG-Einzelseitendatei der 37 enthält diese
JPEG-Mehrseitendatei eine Anzahl X von Sätzen, die jeweils bestehen
aus dem Gesamt-JPEG-Datenbereich "total JPEG-data" 60, dem Bereich der Größe der JPEG-Kleindarstellung "size of JPEG-thumbnail" 61 und
dem Bereich der JPEG-Kleindarstellung "JPEG-thumbnail" 62 wiederholter Weise angeordnet.
Ferner enthält
es zudem eine Anzahl X von Bereichen des Versatzes der Gesamt-JPEG-Daten "offset of total JPEG-data" 63 dieselbe
Anzahl an Bereichen des Versatzes der JPEG-Kleindarstellung "offset of JPEG-thumbnail" 64. Ein
Wert des Bereichs des Versatzes der Gesamt-JPEG-Daten 63-n auf einer
Seite (n-Seite) ist eine Größe des Versatzes
von dem Kopf der JPEG-Datei des Bereichs der Gesamt-JPEG-Daten 60-n in
Entsprechung zu der n-Seite, d.h., (n – 1) × (100K + 4 + 1024). Ein Wert
des Bereichs des Versatzes der JPEG-Kleindarstellung 64-n auf
einer Seite (n-Seite)
ist eine Größe des Versatzes
vom Kopf der JPEG-Datei des JPEG-Kleindarstellungsbereichs 62-2 in
Entsprechung zu der n-Seite, d.h. (n – 1) × (100K + 4 + 1024) + 100K
+ 4. Ein Wert von "No.
of pages area" 65 ist
eine Anzahl der Bereiche von Gesamt-JPEG-Daten 60, die
in der JPEG-Datei enthalten sind, d.h. "X".
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39 zeigt diagrammartig ein Format einer TIFF-Datei
(einer Einzelseiten-TIFF-Datei zum Speichern von Bit-Map-Daten einer Seite),
die in der Ausführungsform
verwendet wird. Die Einzelseiten-TIFF-Datei enthält einen Bereich eines TIFF-Kopfes
und TIFF-Daten "TIFF-header
+ data" 70,
einen Bereich der Größe der JPEG-Kleindarstellung "size of JPEG-thumbnail" 71, einen
Bereich der JPEG-Kleindarstellung "JPEG-thumbnail" 72, einen Bereich
des Versatzes der TIFF-Daten "offset
of TIFF-data" 73,
einen Bereich des Versatzes der JPEG-Kleindarstellung "offset of JPEG-thumbnail" 74, einen
Bereich der Anzahl der Seiten "No.
of pages" 75 und
einen Markierungsbereich "marker" 76. In
diesem Datei-Format sind jene Bereiche in dieser Reihenfolge vom
Kopf her angeordnet. In jenen Bereichen entspricht der Bereich "TIFF-header + data" 70 einem
Bereich zum Speichern der Daten einer Seite der Original-TIFF-Datei
und speichert den Header und die Bit-Mapdaten einer Seite. Der nächste Bereich "size of JPEG-thumbnail" 71 ist
ein Bereich zum Anzeigen der Größe des Bereichs
JPEG-thumbnail" 72,
der ihm folgt. Der Bereich "JPEG-thumbnail" 72 ist
ein Bereich zum Speichern von JPEG-Kleindarstellungsdaten, die ein Grobbild
der Bit-Mapdaten angeben, welche in dem Bereich "TIFF-header + data" 70 gespeichert sind. Der Bereich "offset of TIFF-data" 73 ist
ein Bereich zum Angeben einer Größe der Bit-Mapdaten,
die in dem Bereich "TIFF-header
+ data" 70 gespeichert
sind von dem Kopf her. der Bereich "offset of JPEG-thumbnail" 74 ist
ein Bereich zum Angeben einer Größe des Versatzes
der TIFF-Datei in dem Bereich "JPEG-thumbnail" 72 von
ihrem Kopf. Der Bereich "No.
of pages" 75 ist ein
Bereich zum Angeben einer Anzahl von Bit-Mapdatenteilen, die in
der TIFF-Datei enthalten sind und ihre Anzahl ist "1". Der Markierungsbereich "Marker" 76 ist
ein Bereich zum Angeben, dass die TIFF-Datei ein einzigartiges Format
hat und "Color Copy
Station" als Name
des Kopierservers 10 ist in diesem Bereich beschrieben.
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40 zeigt diagrammartig ein Format einer TIFF-Datei
(einer Mehrseiten-TIFF-Datei zum Speichern von Bit-Map-Daten von
X Seiten), das in der Ausführungsform
verwendet wird. Die Mehrseiten-TIFF-Datei enthält einen "TIFF-Header + Daten der Seite 1"-Bereich 70-1 für die Bit-Map-Daten
der Seite 1, einen Größe der Seite-1-JPEG-Kleindarstellung-Bereich 71-1,
einen JPEG-Kleindarstellung der Seite 1-Bereich 72-1 und
TIFF-Daten der Seite n-Bereiche 70-n, die "X – 1"-Mal für die Bit-Map-Daten
der Seiten 2 bis X zugeordnet werden, eine "Größe der Seite
n-JPEG-Kleindarstellung"-Bereich 71-n und
einen Satz von "JPEG-Kleindarstellung
für die
Seite n"-Bereiche 72-n,
eine X-Zahl von "Versatz
von TIFF-Daten der Seite n"-Bereiche 73-n,
eine x-zahl von "Versatz
der JPEG-Kleindarstellung
der Seite n"-Bereiche 74-n,
einen "Anzahl der
Seiten''-Bereich 75 und
einen "Markierungs"-Bereich 76.
In der Mehrseiten-TIFF-Datei sind jene Bereiche in dieser Reihenfolge
von ihrem Kopf her zugeordnet. Von jenen Bereichen entspricht der "TIFF-Header + Daten
Seite 1"-Bereich 70-1 einem
Bereich zum Speichern der Daten der Seite 1 in der Original-TIFF-Datei,
und speichert demnach den Header und die Daten der Seite 1. Der
nächste "Größe der Seite-1-JPEG-Kleindarstellung"-Bereich 71-1 ist
ein Bereich zum Angeben der Größe der JPEG-Kleindarstellung
der Seite 1 72-1, der ihm folgt. Der nächste "JPEG-Kleindarstellung für Seite
1"-Bereich 72-1 ist
ein Bereich zum Speichern von JPEG-Kleindarstellungsdaten, die ein Grobbild
der Bit-Map-Daten anzeigen, die in dem "TIFF-Header + Daten Seite 1"-Bereich 70-1 gespeichert
sind. Die "TIFF-Daten
Seite n"-Bereiche 70-n sind
Bereiche zum Speichern der Daten der Seite n in der Original-TIFF-Datei.
Der nächste "Größe der Seite-n-JPEG-Kleindarstellung"-Bereich 71n ist
ein Bereich zum Angeben der Größe des ihm
folgenden "JPEG-Kleindarstellung
der Seite n"-Bereichs 72n. Die "JPEG-Kleindarstellung
der Seite n"-Bereiche 72n sind
Bereiche zum Speichern der JPEG-Kleindarstellungsdaten,
die ein Grobbild der in den jeweiligen "TIFF-Header + Daten der Seite n"-Bereiche 70-n gespeichert
sind. Der "Versatz
der TIFF-Daten Seite 1"-Bereich 73-1 bis
zu dem "Versatz
der TIFF-Daten Seite X"-Bereich 73-X sind
Bereiche zum Angeben von Größen des
Versatzes der TIFF-Dateien von den Bit-Map-Daten jener Seiten von
ihrem Kopf. Die "Versatz
der JPEG-Kleindarstellung Seite 1"-Bereiche 74n sind Bereiche
zum Angeben einer Größe des Versatzes
der TIFF-Datei der jeweiligen "JPEG-Kleindarstellung
der Seite n"-Bereiche 72-n der
entsprechenden Seitenzahl von ihrem Kopf. Der nächste "Anzahl der Seiten"-Bereich 75 ist ein Bereich
zum Angeben einer Anzahl der Bit-Map-Dateneinheiten, die in der
TIFF-Datei gespeichert sind und ihre Anzahl ist "X".
Der "Markierung"-Bereich 76 ist ein Bereich
zum Angeben, dass die TIFF-Datei ein einzigartiges Format hat, und "Color Copy Station" als der Name des
Kopierservers 10 ist in diesem Bereich beschrieben.
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Zurück zu 1,
die LCD (Flüssigkristallanzeige) 19 ist
an der oberen Oberfläche
des Kopierservers 10 eingebaut. Das Touch-Panel 18,
welches ein Teil eines Zieleinstellabschnitts und eines Kopierbedingungseinstellabschnitts
bildet, ist auf der Oberfläche überlagert.
Diese LCD 19 ist eine monochromatische Pumpmatrixflüssigkristallanzeigekonsole mit
Bi-Level. Sie wird durch die Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 angetrieben
und zeigt ein Betriebsbild an, das durch die CPU 17 erzeugt
wird.
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35 zeigt diagrammartig eine Betriebsanzeige (Kopiermodusbasisbetriebsanzeige;
bezeichnet als "Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle"), die auf dem Schirm
der LCD 19 in einem Anfangszustand präsentiert wird. Wie in 35 gezeigt, ist die Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
aufgeteilt in drei Spalten; linke, mittlere und rechte Spalten.
Von jenen Spalten enthält
die linke Spalte 50 Etikettenfelder (Vergrößerung,
Blattart, Ziel und Speicher), die repräsentativ sind für Arten
von Hauptparametern. Die mittlere Spalte 51 enthält den derzeit
eingestellten Inhalt der Parameter (im bei der 35 sind jene Parameter derart eingestellt, dass Bilddaten
ausgegeben werden mit einer 100%igen Vergrößerung auf einem normalen Papier
von der Größe A4 auf
einem lokalen Drucker, d.h., dem Drucker 21 des Kopiersystems 1).
Ein Kopiermodusknopf 52 und ein Scan- bzw. Abtastmodusknopf 53 werden
an der oberen linken Ecke der Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
präsentiert.
Die Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle wird präsentiert,
wenn der Kopierserver 10 in einen Kopiermodus eingestellt
ist. Deswegen ist der Kopiermodusknopf 52 schattiert zum
Angeben, dass der Kopiermodus momentan eingestellt ist.
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36 zeigt eine Betriebsanzeige (Scanmodusbasisbetriebsanzeige;
als "Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle" bezeichnet), welche
die erste auf dem Schirm des LCD 19 präsentierte ist, wenn der Kopierserver 10 in
einem Scanmodus eingestellt ist. Wie in 36 gezeigt,
ist die Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle aufgeteilt
in drei Spalten; linke, mittlere und rechte Spalten. Von diesen
Spalten enthält
die linke Spalte 50 Etikettenfelder (Benutzer, Dokument,
Auflösung,
Modus und Voreinstellung), die die Art der Hauptparameter angeben. Die
mittlere Spalte 51 enthält
die derzeit eingestellten Inhalte der Parameter (in dem Beispiel
der 36 sind die Parameter derart
eingestellt, dass das Kopiersystem 1 Bildinformation auf
einem Dokument von A4-Größe mit einer
Auflösung
von 360 dpi (Bildpunkt pro Zoll) liest und die ausgelesene Bildinformation
auf der Festplatte 13 des Kopiersystems speichert). Der
Kopiermodusknopf 52 und der Abtastmodusknopf 53 werden
an der linken oberen Ecke der Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
angezeigt. Da das Kopiersystem momentan im Scanmodus ist, ist der
Scanmodusknopf 53 schattiert, um zu zeigen, dass der momentane
Betriebsmodus des Kopiersystems der Scanmodus ist.
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Zurück zu 1,
das Touch-Panel 18 ist ein hochsensitiver Bereichssensor,
der dem LCD 19 überlagert
ist. In einer Position auf dem Touch-Panel, welches durch den Finger
eines Betätigers
gedrückt wird,
entsprechende Signal wird an die Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 ausgegeben.
Um eine Position auf dem Touch-Panel herunterzudrücken, welche
dem jeweiligen Unterpunkt auf dem LCD 19 entspricht, wird
Bezug genommen auf "den
Unterpunkt drücken". Wenn ein jeweiliges
Etikettenfeld auf der Basisbetriebsbenutzerschnittstelle gedrückt wird, wird
eine Liste von Auswahlpunkten des durch das entsprechende Etikettenfeld
gekennzeichneten Parameters in der mittleren Spalte 51 Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
angezeigt, gesteuert durch die CPU 17. Wenn der Scanmodusknopf 53 in
der Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
gedrückt
wird, wird der Kopierserver 10 in den Scanmodus versetzt,
gesteuert durch die CPU 17 und die Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
wird auf dem Schirm des LCD 19 angezeigt. Wenn der Kopiermodusknopf 52 in
der Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle gedrückt wird, wird
der Kopierserver 10 gesteuert von der CPU 17 in
den Kopiermodus eingestellt und eine Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
wird auf dem Schirm der LCD 19 angezeigt.
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Die
Tastatur 23 schließt
eine Starttaste ein, zehn Zifferntasten und Ähnliches, welche angrenzend
an das Touch-Panel 18 auf
der oberen Oberseite des Gestells des Kopierservers 10 angebracht sind.
Ein Signal in Entsprechung zu einer durch einen Bediener gedrückten Taste
wird erzeugt und auf die Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 angewendet.
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Die
Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 treibt in geeigneter Weise
die LCD 19 in Übereinstimmung mit
von der CPU 17 empfangenen Bilddaten an. Ferner analysiert
die Steuereinheit 12 ein von dem Touch-Panel 18 empfangenes
Signal und gibt ein entsprechendes Positionssignal zur CPU 17.
Zudem analysiert sie ein von der Tastatur 23 empfangenes Signal
und ein entsprechendes Codesignal zur CPU 17.
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Eine
Hardwareanordnung der jeweiligen Client-Endgeräte 2 wird unter Bezugnahme
auf 2 beschrieben. Wie in 2 gezeigt,
besteht jedes Client-Endgerät
aus einer CPU 30, einem ROM 31, einem RAM 32,
einer Kommunikationseinrichtung 33, einem Buscontroller 34,
einem Plattenantriebscontroller DDC 35, einem Anzeigecontroller 36 und
einer Eingabeschnittstelle 37, wobei jene über einen
Bus B miteinander verbunden sind, und eine Festplatte 38 und
ein Diskettenlaufwerk 39, die mit dem DDC 35 verbunden
sind. Zudem schließt
das Client-Endgerät 2 eine
Anzeigeeinrichtung 40 ein, die an den Anzeigecontroller 36 verbunden
ist, und eine Tastatur 41 und eine Computermaus 42,
die jeweils mit der Eingabeschnittstelle 37 verbunden sind.
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Der
Buscontroller 34 managt einen Zustand des Busses B und
ermöglicht
die Übertragung
von Daten zwischen den jeweiligen Schaltungen mit Hilfe des Busses
B. Der DDC 35 treibt jede der Plattenlaufwerke 38 und 39,
gesteuert von der CPU 30 an, um hierdurch Daten in die
Platten einzuschreiben oder von den Platten zu lesen (Festplatte 38,
Diskette 43).
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Der
Festplatte 38 ist ein für
sie geeigneter Laufwerksname gegeben. Die Festplatte 38 speichert
ein Betriebssystemprogramm (Windows 95 (Handelsmarke),
hergestellt von Microsoft Corporation), das durch die CPU 30 auszuführen ist,
Kommunikationsprogramme und Web-Browser. Die Festplatte 38 ist
ebenfalls aufgeteilt in eine Anzahl von Verzeichnissen, die logisch
in einer Baumweise konfiguriert sind wie die Festplatte 13 des
Kopierservers 10. Eine von dem Kopierserver 10 (10') oder irgendeinem
Kopiersystem 1 und 1' runtergeladene Bilddatei und eine
von irgendeinem anderen Client-Endgerät 2 empfangene Bilddatei
können
in jedem Verzeichnis gespeichert werden. Ein verwendeter Betrachter kann,
wenn er mit Mehrseiten-TIFF kompatibel ist, nur jene Bereiche erkennen,
den "TIFF-Header
und Daten Seite 1"-Bereich 70-1 und
den "TIFF-Daten der
Seite n"-Bereiche 70-n von
der Mehrseiten-TIFF-Datei mit dem Format der 40,
welche die Ausführungsform
der Erfindung bildet. Daher werden die TIFF-Dateien, die in 39 und 40 gezeigt
sind, als intakt in der Festplatte 38 gespeichert. Jedoch
kann ein allgemeiner JPEG-kompatibler Betrachter die JPEG-Dateien
mit den Formaten der 37 und 38 nicht
lesen. Aus diesem Grund wird der "Gesamt-JPEG-Daten"-Bereich 60 extrahiert und
in die Festplatte 38 gespeichert.
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Der
Anzeigencontroller 36, der einen Anzeigeabschnitt bildet,
veranlasst gesteuert durch die CPU 30 die Anzeigeeinrichtung 40,
verschiedene Bilder in Übereinstimmung
mit Anzeigedaten anzuzeigen, die von der CPU 30 erzeugt
werden.
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Die
Eingabeschnittstelle 37, die einen Eingabeabschnitt bildet,
codiert ein von der Computermaus 42 oder der Tastatur 41 empfangenes
Signal und gibt Information ein, die durch den Benutzer eingegeben
wird (ein für
eine gedrückte
Taste repräsentatives
Signal, durch die Computermaus 42 eingegebene Vektorinformation
repräsentatives
Signal und ein durch die Computermaus 42 eingegebenes Klick-Signal)
zu der CPU 30.
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Die
CPU 30 ist ein Prozessor (Computer) zum vollständigen Steuern
des Client-Endgeräts 2 und
funktioniert als Managementinformations-Anforderungsabschnitt, Grobbild-JPEG-Datei-Anforderungsabschnitt
und Bilddatei-Anforderungsabschnitt. Das
RAM 32 ist ein Speicher, der als Arbeitsbereich von der
CPU 30 verwendet wird. Ein Betriebsprogramm und Web-Browser 301,
die die CPU 30 von der Festplatte 38 liest, werden
in diesem Arbeitsbereich entwickelt. Diese CPU 30 liest
ein BIOS-Programm von dem ROM 31 zum Zeitpunkt des Einschaltens
der Energieversorgung und führt
es aus, um das Betriebssystemprogramm und den Web-Browser von der Festplatte 38 zu
lesen und entwickelt sie in dem RAM 32. Zudem führt sie
das Betriebssystemprogramm aus, um den Gesamtkopierserver 10 zu
steuern und führt
eine paketbasierte Kommunikation zwischen sich und dem Kopierserver 10 des
Kopiersystems 1 aus.
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Durch
Ausführen
dieses Betriebssystems zeigt die CPU 30 einen Zeiger an
und bewegt ihn auf dem Schirm der Anzeigeeinrichtung 40 in Übereinstimmung
mit Vektorinformation, die von der Eingabeschnittstelle 37 eingegeben
wird. Wenn ein Klick-Signal eingegeben wird, wird ein Unterpunkt, dem
der Cursor zu diesem Zeitpunkt überlagert
ist, auf dem Anzeigeschirm spezifiziert und es wird erkannt, dass
der überlagerte
Unterpunkt ausgewählt ist
(wenn der Unterpunkt ein Befehl ist, wird sein Befehl eingegeben)
(in Entsprechung zu einem Teil eines Eingabeabschnitts). In der
folgenden Beschreibung wird eine Aktion des Überlagerns des Zeigers auf
einem Unterpunkt und des Eingebens eines Klicksignals in diesem
Zustand einfach als "Anklicken des
Unterpunkts" beschrieben.
Wenn die Vektorinformation während
des kontinuierlichen Eingebens eines Klicksignals eingegeben wird,
wird erkannt, dass ein Gegenstand, dem der Cursor überlagert
wird beim Start des Eingebens des Klicksignals gezogen wird und
dass er fallengelassen wird auf dem Unterpunkt mit der Überlagerung
des Zeigers zum Zeitpunkt des Freigebens des Klicksignals.
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Durch
Ausführen
des Web-Browsers lädt
die CPU 30 Hypertext-Daten
("WebExplore.html" 132) und
die Klassen-Dateien des Java-Applets 133 von dem Kopierserver 10 in
das RAM 32 herunter und erzeugt Anzeigedaten zum Anzeigen
der Inhalte der Hypertextdaten ("WebExplore.html" 132) und
führt das
Java-Applet aus.
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Wenn
ein Netz NW ein LAN ist (Local Area Network), wird eine LAN-Karte
für die
Kommunikationseinrichtung 33 verwendet. Wenn das Netz NW
ist ein Internet ist, kann eine serielle Schnittstelle, eine Modem,
eine LAN-Karte oder eine DSU für
die Kommunikationseinrichtung 33 verwendet werden.
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3 zeigt
eine Softwarekonfiguration zum Zeigen des Zusammenhangs zwischen
Tasks und Programmen, wenn die CPU 17 des Kopierservers 10 des
Kopiersystems 1 und 1' Steuerprogramme 131 von
den Festplatten 13 liest und sie in den RAMs 11 entwickelt
und jedes Client-Endgerät 2 liest
das Betriebssystem und den Web-Browser von der Festplatte 38 und
entwickelt sie in dem RAM 32. Wie in 3 gezeigt,
sind Tasks, die die CPU 17 des Kopierservers 10 ausführt, ein
Netzempfangsabschnitt 111, 25 parallel existierende
Steuerzahlenabschnitte 112, eine Festplattensteuerung 113,
ein Managementabschnitt 114, ein Scannerabschnitt 115,
ein Druckerabschnitt 116 und ein Betriebskonsolenabschnitt 118.
Tasks, die die CPU 30 des jeweiligen Client-Endgeräts 2 ausführt, sind
der Web-Browser 301 und ein Kommunikationsabschnitt 302.
Kommunikation wird zwischen dem jeweiligen Kopierserver 10 und
dem jeweiligen Client-Endgerät 2 in Übereinstimmung
mit dem TCP/IP-Protokoll ausgeführt.
Demgemäss
sind jenen Kopierservern 10 und Client-Endgeräten 2 ihre
eigenen IP-Adressen jeweils vergeben.
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Der
Netzempfangsabschnitt 111 des Kopierservers 10 ist
eine Aufgabe für
einen Internetserver, der den Netzadapter 14 steuert und
das TCP/IP-Protokoll und das HTTP (Hypertext-Transfer-Protocol) abschließt. Wenn
in Paketen gepackte Daten (URL, verschiedene Nachrichten) vom Netz
NW empfangen werden, treibt er irgendeinen der Steuerabschnitte 112,
der frei bzw. im Ruhezustand ist und überträgt jene Datenteile zu dem angetriebenen Steuerabschnitt 112. 41 ist eine Tabelle, die in dem RAM 11 aufgebaut
ist zum Managen von Zuständen
(Status) der Steuerabschnitte 112, d.h. Ruhe- bzw. Freizustände und
Beschäftigt-
bzw. Belegt-Zustände
(Beschäftigt
beim Ausführen
eines anderen Prozesses). Der Netzempfangsabschnitt 111 sucht
nach einem freien Steuerabschnitt 112, während er
auf diese Tabelle zugreift.
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Jeder
Steuerabschnitt 112 sendet die Klassen-Dateien des Java-Applet 133 zu
dem Client-Endgerät 2 in Übereinstimmung
mit einem Datentyp, der von dem Netzempfangsabschnitt 111 empfangen worden
ist (in Entsprechung zu einem Programmsendeabschnitt). Der Steuerabschnitt 112 sendet
als Reaktion die Managementinformation der in der Festplatte 13 gespeicherten
Bilddateien zu dem Client-Endgerät 2 und
einem anderen oder sekundären Kopiersystem 1' (in Entsprechung
zu einem Managementinformations-Beantwortungsabschnitt). Der Steuerabschnitt 112 fordert
von der Festplattensteuerung 113 an, Bilddateien in der
Festplatte 13 herunterzuladen, zu kopieren, zu holen, zu
löschen,
umzubenennen und auszulesen. Der Steuerabschnitt 112 speichert
die von dem sekundären
Kopiersystem 1' empfangene
Bilddatei in der Festplatte 113 und sendet die Bilddatei
zu dem Client-Endgerät 2 und
dem Kopiersystem 1' (in
Entsprechung zu einem Bilddateiensendeabschnitt). Der Steuerabschnitt 112 sendet
eine eine JPEG-Kleindarstellungsdatendatei der Bilddatei speichernde
Kleindarstellungsdatei (thumbnail) zu dem sekundären Kopiersystem (in Entsprechung
zu einem Grobbild-JPEG-Datei-Beantwortungsabschnitt).
Der Steuerabschnitt 112 sendet an das sekundäre Kopiersystem 1' Anforderungen
bezüglich
Herunterladen, Kopieren, Holen, Löschen, Umbenennen und Auslesen
der Bilddaten.
-
Der
Betriebskonsolenabschnitt 118 steuert die Eingabe-/Ausgabe-Steuereinheit 12 und
erzeugt Betriebsbenutzer-Schnittstellendaten,
die durch die LCD 19 anzuzeigen sind, und Befehle der Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 zum
Anzeigen der Betriebsbenutzerschnittstelle auf der Basis der erzeugten Daten.
Wenn Positionsdaten, die indikativ sind bezüglich einer gedrückten Position
auf dem Touch-Panel 18, von dem Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 empfangen
werden, spezifiziert der Betriebskonsolenabschnitt ein angezeigtes
Etikettenfeld, dem eine heruntergedrückte Position überlagert ist,
in der Betriebsbenutzerschnittstelle, die auf dem Schirm des LCD 19 zu
diesem Zeitpunkt angezeigt wird, und führt einen Prozess in Entsprechung
zu der betriebenen Taste (nämlich,
er führt
einen Prozess aus in Entsprechung zu dem gedrückten Anzeigeetikettenfeld).
Beim Empfangen eines bezüglich
einer gedrückten
Taste der Tastatur 23 von der Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 indikativen
Signals führt
er einen Prozess aus in Entsprechung zu der Art der gedrückten Taste.
Wenn beispielsweise der Kopiermodusknopf 52 oder der Abtastmodusknopf 53 gedrückt wird,
informiert der Betriebskonsolenabschnitt 118 den Managementabschnitt 14 von
dem Tastendruck. Wenn irgendeines der Etikettenfelder gedrückt wird,
zeigt er eine Anzeige an zum Auswählen eines Parameters in Entsprechung
zu dem gedrückten
Etikettenfeld. Wenn irgendeiner der Parameter gedrückt wird,
bestimmt er den Parameter und speichert ihn. Wenn die Starttaste
gedrückt
wird, informiert er den Managementabschnitt 114 von dem Tastendruck
und jedem bereit gehaltenen Parameter. In Übereinstimmung mit einer Nachricht
von dem Managementabschnitt zeigt der Betriebskonsolenabschnitt 118 auf
dem Schirm der LCD 19 eine Benutzerschnittstelle an (Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle,
Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle,
etc.) in Entsprechung zu einer in der Nachricht spezifizierten Anzeigezahl.
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Der
Managementabschnitt 114 bringt das Kopiersystem selektiv
in einen Kopiermodus oder einen Scanmodus in Übereinstimmung mit der Information
des Drückens
des Kopiermodusknopfs 52 oder des Scanmodusknopfs 53,
welche von dem Betriebskonsolenabschnitt 118 empfangen
wird. Im Kopiermodus veranlasst der Managementabschnitt den Scannerabschnitt 115 und
den Druckerabschnitt 116, eine Kopieroperation durch seine
Steuerung auszuführen.
In dem Scanmodus steuert er den Scannerabschnitt 115, um
Bilddaten einzuholen, wandelt die Bilddaten in eine JPEG-Datei oder
eine TIFF-Datei um und fordert die Festplattensteuerung 113 auf,
die umgewandelte Datei in der Festplatte 13 zu speichern.
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Der
Scannerabschnitt 115 enthält als ein Bildleser einen
SCSI-Treiber zum Steuern der SCSI-Schnittstelle 15 und
einen Scannertreiber zum Steuern des Scanners 20. Der Scannerabschnitt treibt
den Scanner 20 in Übereinstimmung
mit einer Anweisung, die vom Managementabschnitt 114 geholt
wird und empfängt
Bilddaten, die durch Lesen von Bildinformation auf einem Originaldokument
erhalten werden. Im Kopiermodus werden die empfangenen Bilddaten
zu dem Druckerabschnitt 116 übertragen und im Scanmodus
werden die Bilddaten zu der Festplattensteuerung 113 übertragen.
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Die
Festplattensteuerung 113 als ein Bilddateispeicherabschnitt
entspricht einer Aufgabe, Zugriff auf die Festplatte 13 auf
Anforderung durch den Managementabschnitt 114 und den Steuerabschnitt 112 auszuführen und
die Bilddatei zu speichern, auszulesen, zu kopieren, zu bewegen,
zu holen und zu löschen.
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Der
Kommunikationsabschnitt 302 des Client-Endgeräts 2 steuert
den Netzadapter 33 und schließt das TCP/IP-Protokoll und
das HTTP (Hypertext Transfer Protocol) ab. Er empfängt Daten
(Hypertextdaten ["WebExplore.html" 132, etc],
die Klassen-Dateien des Java-Applet und Bilddateien, welche über das
Netz WN übertragen
werden, während sie
in Paketen gepackt sind, überträgt sie zu
dem Web-Browser 301 (oder dem Java-Applet 133, das auf dem Web-Browser 301 betrieben
wird). Ferner packt sie in Paketdaten (URL, und verschiedene Nachrichten),
die von dem Web-Browser 301 (oder dem auf dem Web-Browser 301 betriebenen
Java-Applet 133) zu dem Kopierserver 10 gesendet werden.
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Der
Web-Browser 301 fordert den Kommunikationsabschnitt 302 auf,
verschiedene Datenteile (URL, verschiedene Nachrichten) in Übereinstimmung
mit einer Anweisung zu senden, die ein Benutzer ausgibt durch die
Verwendung der Computermaus 42 oder der Tastatur 41.
In Übereinstimmung mit
einem Hypertext ("WebExplore.html" 132, etc.), der
von irgendeinem der Server in Übereinstimmung mit
der URL heruntergeladen worden ist, zeigt der Web-Browser ein Bild
auf dem Schirm der Anzeigeeinrichtung 40 an. Ferner entwickelt
er jede Klassen-Datei
des Java-Applet in dem RAM 32, wodurch das Java-Applet
(Programm) 133 reduziert wird, und zeigt ein durch das
Java-Applet 133 erzeugtes
Bild an.
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Von
dem Hypertext enthält
speziell das "WebExplore.html" 132 Applet-Klassen-Dateinamen
für das
Identifizieren der Klassen-Dateien
des Java-Applet 133, Information für das Feststellen eines Bereichs
zum Anzeigen des durch das Java-Applet 133 erzeugten Bilds
und Definitionen verschiedener Parameter, die dem Java-Applet 133 bereitgestellt
werden (z.B. die Namen des sekundären Kopiersystems 1' und der Client-Endgeräte 2,
die als Bilddatei-Kommunikationsparteien in dem Kopierserver 10 des
Kopiersystems 1 beispielsweise gespeichert sind, welches
das "WebExplore.html" 132 gesendet
hat). Wenn der Web-Browser 301 eine URL in Entsprechung
zu dem "WebExplore.html" 132 in
dem Kopierserver 10 von irgendeinem der Kopiersysteme 1 und 1' sendet und
das "WebExplore.html" 132 und
die Klassen-Datei des Java-Applet 133 von dem Kopierserver 10 herunterlädt, führt das
aktiviere Java-Applet 133 eine Kommunikation mit dem Kopierserver 10 von
dem jene heruntergeladen werden aus und sendet eine Nachricht direkt
nur zu dem Kopierserver 10.
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42 zeigt diagrammartig ein Bild (Anfangsdialogbox 80 von
WebExplore), dass der Web-Browser 301 auf dem Schirm der
Anzeigeeinrichtung 40 in Übereinstimmung mit dem "WebExplore.html" 132 und
dem Java-Applet 133 anzeigt. Die Anfangsdialogbox 80 nimmt
die Form eines Standardanwendungsfensters von Windows 95 an (Handelsmarke von
Microsoft Corporation). Wie dargestellt, erstreckt sich ein Titelbalken 81 entlang
der oberen Zeile in der Anfangsdialogbox 80; ein Menübalken 82 erstreckt
sich entlang der nächsten
Zeile; und ein Tool-Balken 83 erstreckt sich entlang der
obigen nächsten
Zeile. Ein Zustands- bzw. Status-Balken 84 erstreckt
sich entlang der unteren Zeile in der Anfangsdialogbox 80.
Der Bereich zwischen dem Tool-Balken 83 und dem Statusbalken 84 ist
in zwei Fenster 85 und 86 aufgeteilt.
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Der
Titelbalken 81 enthält
den Titel "WebExplorer" des Java-Applet 133,
eine Normalsteuerbox, einen Minimierungsknopf, einen Maximierungsknopf und
einen Schließen-Knopf.
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Der
Menübalken 82 enthält Etikettenfelder von "file", "edit", "display", "tool", und "help". Wenn "file" (Datei) angeklickt
wird, erscheint ein Pull-down-Menü, das "delete" (löschen), "rename" (umbenennen) und Ähnliches
enthält.
Wenn "edit" (Editieren) angeklickt
wird, erscheint ein Pull-down-Menü, das "copy" (Kopieren), "paste" (einfügen) und
so weiter, anzeigt. Wenn "display" (Anzeige) angeklickt
wird, erscheint ein Pull-down-Menü, wie es in 43 in einer vergrößerten Weise dargestellt ist,
welches "file list" (Dateienliste) und "thumbnail" (Kleindarstellung)
enthält.
Wenn "thumbnail" auf dem Pull-down-Menü angeklickt
wird, wird ein Menü zum
Auswählen
von "3", "6" und "9" angezeigt.
Wenn "tool" (Werkzeug bzw. Tool)
angeklickt wird, wird ein Pull-down-Menü,
das "retrieval" (Auffinden) und
andere Etikettenfelder enthält,
angezeigt.
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Der
Tool-Balken 83 enthält
einen Auschneideknopf 83a, einen Kopierknopf 83b,
einen Auffinde-Knopf 83c, einen Löschknopf 83d und Ähnliches.
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Der
Statusbalken 84 enthält
eine Plattenkapazität
oder einen Plattenraum, der von einem ausgewählten Verzeichnis verwendet
werden kann.
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Das
linke Fenster 85 enthält
eine Baumstruktur von Verzeichnisnamen, auf die das Java-Applet 133 zugreifen
kann in einem Zustand, dass "Network" (Netz) an der Spitze
des Baums angeordnet ist. In diesem Fenster gehören das Selbst-Client-Endgerät 2 (das
eigene Client-Endgerät),
das "WebExplore.html" 132, das
Java-Applet 133, der Kopierserver als Sender von "WebExplore.html" 132 und
die Klassen-Datei des Java-Applet 133, der Kopierserver 10 und
das Client-Endgerät 2 des
Sekundärkopiersystems 1', die in dem
Kopierserver 10 des Senders registriert sind, zu einem
Verzeichnis. Daher kann der Bediener die Dateien auf dieselbe Weise
unabhängig von
dem Typ der Einrichtung handhaben. In einem Anfangszustand zeigt
das linke Fenster 85 als Unterverzeichnis von "Netzwerk" den Namen des Kopierservers 10 als
dem Sender von "WebExplore.html" 132 an,
den Namen des Kopierservers 10 und das Client-Endgerät 2 in
dem Sekundärkopiersystem 1', die in dem
Sender-Kopierserver 10 registriert sind und "My Computer", was das eigene
Client-Endgerät bzw. Selbst-Client-Endgerät 2 bedeutet.
In dem Beispiel der 42 werden "ODAE241" als der Name des Kopierservers 10 als
dem Sender des Sendens von "WebExplore.html" 132 und "ODAE240" und "ODAE145" der Name des Kopierservers 10 des
Sekundärkopiersystems 1', die in dem "ODAE241" registriert sind,
und "My Computer" (für den eigenen Computer)
angezeigt.
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Im
rechten Fenster 86 angezeigte Etikettenfelder sind Dateien
eines durch Anklicken des linken Fensters 85 ausgewählten Verzeichnisses
und eine Ikone in Entsprechung zu dem Unterverzeichnis und seinem
Namen sind nummeriert. Ein "Vorherige
Seite"-Knopf 86a und
ein "Nächste Seite"-Knopf 86b sind
unterhalb des rechten Fensters 86 angeordnet. Jene Knöpfe werden
später
detailliert beschrieben.
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II. Prozesse durch die
Tasks (Aufgaben)
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Die
Betriebsabläufe
der Tasks und der Programme werden nacheinander in der Reihenfolge beschrieben.
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(1) Betriebskonsolenabschnitt
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Ein
Prozess des Betriebskonsolenabschnitts 118 wird zuerst
unter Bezugnahme auf ein in 4 gezeigtes
Ablaufdiagramm beschrieben. In einem Schritt S001, unmittelbar,
nachdem der Betriebskonsolenabschnitt 118 aktiviert wird,
zeigt der Task eine in 35 gezeigte
Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
auf dem Schirm der LCD 19 an.
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In
dem nächsten
Schritt S002 prüft
der Betriebskonsolenabschnitt 118, ob er irgendwelche Nachricht
von dem Managementabschnitt 114 empfangen hat. Wenn keine
Nachrichten empfangen worden sind, prüft er, ob irgendwelche Knöpfe auf
dem Anzeigeschirm oder irgendwelche Tasten auf der Tastatur 23 gedrückt worden
sind. Wenn keinerlei Knopf und keinerlei Taste gedrückt worden
ist, kehrt er zurück
zu Schritt S002.
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Wenn
der Kopiermodusknopf 52 oder der Abtastmodusknopf 53 auf
der Schirmanzeige während
des Wiederholens des Ausführens
eines Schleifenprozesses der Schritte S002 und S003 gedrückt wird,
prüft der
Betriebskonsolenabschnitt 118, welcher Knopf oder welche
Taste gedrückt
worden ist. Wenn die Starttaste-Tastatur 23 und
der Kopiermodusknopf 52 oder der Abtastmodusknopf 53 auf
dem Schirm gedrückt
worden sind, geht der Betriebskonsolenabschnitt jeweils weiter zu
Schritt S006. Wenn eine Taste oder ein Knopf, die von den Vorstehenden verschieden
sind, gedrückt
worden ist, geht er weiter zu einem Schritt S005. Im Schritt S005
wird ein Prozess in Entsprechung zu der gedrückten Taste oder dem Knopf
ausgeführt.
Wenn irgendeines der Etikettenfelder auf der Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
der 35 oder der Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
der 36 gedrückt wird, wird eine Liste von
Auswahlmöglichkeiten
der Parameter in Entsprechung zu dem gedrückten Etikettenfeld in der
mittleren Spalte 51 angezeigt. Wenn ein spezifisch festgelegter
Wert auf der mittleren Spalte 51 gedrückt wird, wird die Auswahl
als sein Parameter in dem RAM 11 festgelegt. Wenn das Ausführen des
Schrittes S005 endet, kehrt der Betriebskonsolenabschnitt zurück zu Schritt
S002.
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In
dem Schritt S006 sendet der Betriebskonsolenabschnitt 118 eine
Tasteninformationsnachricht in Entsprechung zu der gedrückten Taste
oder dem Knopf an den Managementabschnitt 114. Speziell, wenn
der Kopiermodusknopf 52 oder der Scanmodusknopf 53 gedrückt worden
ist, sendet der Betriebskonsolenabschnitt 118 eine Tasteninformationsnachricht,
die eine Art der gedrückten
Taste angibt, zu dem Managementabschnitt 114. Wenn die Starttaste
gedrückt
wird, sendet er zu dem Managementabschnitt 114 eine Tasteninformationsnachricht, die
das Drücken
der Starttaste speichert und Einstellwerte der Parameter, die momentan
in dem RAM 11 eingestellt sind. Wenn das Ausführen des
Schrittes S006 endet, kehrt der Betriebskonsolenabschnitt 118 zu
dem Schritt S002 zurück.
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Wenn
beurteilt wird, dass irgendeine Nachricht von dem Managementabschnitt 114 empfangen worden
ist (Schritt S002), prüft
der Betriebskonsolenabschnitt 118 die Inhalte der empfangenen
Nachricht in einem Schritt S007. Wenn die empfangene Nachricht eine
Anzeigeauswahlnachricht ist (siehe S105, S109, S111, S122, S124),
führt der
Betriebskonsolenabschnitt 118 das Anzeigen einer Anzeigezahl
in der empfangenen Anzeigeauswahlnachricht in S008 aus. Wenn eine
Anzeigezahl in Entsprechung zu der Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
in der empfangenen Anzeigeauswahlnachricht beschrieben wird, wird
die Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle auf dem Schirm
der LCD 19 angezeigt. Wenn keine Anzeigezahl in Entsprechung
zu der Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
in der empfangenen Anzeigeauswahlnachricht beschrieben wird, wird
die Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle auf dem Schirm
der LCD 19 angezeigt. Auf das Abschließen des Ausführens des
Schrittes S008 hin kehrt der Betriebskonsolenabschnitt 118 zum
Schritt S002 zurück.
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In
einem Schritt S009 führt
der Betriebskonsolenabschnitt 118 einen anderen Prozess
aus in Entsprechung zu der empfangenen Nachricht. Auf das Abschließen des
Ausführens
des Schrittes S009 hin kehrt der Betriebskonsolenabschnitt 118 zum Schritt
S002 zurück.
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(2) Managementabschnitt
-
Als
Nächstes
wird ein Prozess durch den Managementabschnitt 114 unter
Bezugnahme ausführt, 5 und 6 beschrieben.
In einem Schritt S101 wartet der Managementabschnitt 114 auf
eine Nachricht von dem Betriebskonsolenabschnitt 118, der Festplattensteuerung 113,
dem Scannerabschnitt 115 oder dem Druckerabschnitt 116.
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Wenn
eine Nachricht von irgendeinem dieser Tasks empfangen wird, prüft der Managementabschnitt 114 eine
Art der empfangenen Nachricht in einem Schritt S102. Wenn eine Tasteninformationsnachricht
von dem Betriebskonsolenabschnitt 118 empfangen worden
ist (siehe S0006), geht der Managementabschnitt 114 weiter
zu einem Schritt S107. Wenn eine Prozess-Ende-Nachricht von dem
Scannerabschnitt 115 oder der Festplattensteuerung 113 empfangen
wird (siehe S219, S363, S374), geht er weiter zu einem Schritt S103.
Wenn eine Scannerbetriebszustands-Mitteilungsinformation von dem Scannerabschnitt 115 empfangen
wird (siehe S203), geht er weiter zu einem Schritt S121. Wenn eine
Fehlernachricht von dem Scannerabschnitt 115 empfangen
wird (siehe S207), geht er weiter zu einem Schritt S117 und wenn
er eine andere Nachricht empfängt, geht
er weiter zu einem Schritt S120.
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In
dem Schritt S107 prüft
der Managementabschnitt 114 eine Art der gedrückten Taste
oder des Knopfes, der in der Tasteninformationsnachricht enthalten
ist. Wenn Information bezüglich
des Drückens des
Kopiermodusknopf 52 enthalten ist, stellt der Managementabschnitt 114 den
derzeitigen Modus auf einen Kopiermodus in dem Schritt S108 ein.
In dem Schritt S109 sendet er zu dem 118109 sendet er zu dem Betriebskonsolenabschnitt 118 eine
Anzeigeauswahlnachricht, in der eine Anzeigezahl zum Anzeigen der
Kopiermodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle (35) eingestellt ist. Auf das Abschließen des
Ausführens
des Schrittes S109 hin kehrt der Managementabschnitt 114 zum
Schritt S101 zurück.
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Wenn
der Schritt S107 beurteilt, dass das Drücken des Scanmodusknopfes 53 enthalten
ist, stellt der Managementabschnitt 114 den derzeitig eingestellten
Modus auf den Scanmodus in einem Schritt S110 ein. In dem nächsten Schritt
S111 sendet der Managementabschnitt 114 an den Betriebskonsolenabschnitt 118 eine
Nachricht, in der eine Anzeigezahl zum Anzeigen der Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
(36) enthalten ist, wird zu dem Betriebskonsolenabschnitt 118 gesendet.
Auf das Abschließen
des Ausführens
von S111 kehrt der Managementabschnitt 114 zu Schritt S101 zurück.
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Wenn
in dem Schritt S107 beurteilt wird, dass das Drücken der Starttaste enthalten
ist, prüft der
Managementabschnitt 114, ob der momentan eingestellte Modus
der Kopiermodus ist oder der Scanmodus in einem Schritt S112. Wenn
der Scanmodus eingestellt ist, sendet der Managementabschnitt 114 eine
Scanbetriebsprüfnachricht
an den Scannerabschnitt 115 in einem Schritt S114. Wenn der
Kopiermodus eingerichtet ist, sendet der Managementabschnitt 114 in
einem Schritt S113 eine Kopierausführungsanforderung an den Scannerabschnitt 115 und
den Druckerabschnitt 116 und übermittelt Bilddaten (Scandaten),
die von dem Scanner 20 erhalten werden, zu dem Druckerabschnitt 116, und
aktiviert den Druckerabschnitt 116, um den Drucker 21 zu
veranlassen, gemäß den Abtastdaten
zu drucken. In jedem Fall kehrt der Managementabschnitt 114,
nachdem der Prozess endet, zu dem Schritt S101 zurück.
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In
einem Schritt S121, der ausgeführt
wird, wenn die Scannerbetriebszustands-Mitteilungsnachricht von
dem Scannerabschnitt 115 empfangen wird (5203), prüft der Managementabschnitt 114,
ob der Scanner, der in der Scannerbetriebszustands-Mitteilungsnachricht
enthalten ist, beschäftigt
ist oder frei. Wenn er beschäftigt
ist, sendet der Managementabschnitt 114 an den Betriebskonsolenabschnitt 118 eine
Anzeigeauswahlnachricht, in der eine Anzeigezahl zum Anzeigen eines
Belegt-Zustands eingestellt ist, in einem Schritt S122. Nach dem
Ausführen
des Schrittes S122 kehrt der Managementabschnitt 114 zu
dem Schritt S101 zurück.
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Wenn
er in dem freien bzw. Ruhezustand ist, sendet der Managementabschnitt 114 eine "Scan- und Festplattenspeicheranforderungsnachricht" zu der Festplattensteuerung 113 in
einem Schritt S123. Die Scan- und Festplattenspeicheranforderungsnachricht
enthält
die in der Dateninformationsnachricht enthaltenen Parameter: Einen
Dokumentgrößenparameter,
einen Auflösungsparameter,
einen Speicherformatparameter (der angibt, ob es sich um Binärbilddaten,
156-Tongraustufenbilddaten oder 24-Bit-RGB-Bilddaten handelt, oder ob sie in einer TIFF-Datei
oder einer JPEG-Datei gespeichert sind), einen Parameter der optischen
Dichte, einen RGB-Anpassungsparameter, einen Farbeigenschafts- und
Farbtonanpassungsparameter, einen Seitenvorschubpositionsparameter
(der angibt, ob ein Ursprungsdokument auf einem Flachbett oder einem
ADF des Scanners angeordnet ist) und ein Parameter für das Kennzeichnen
einer einseitigen Abtastung oder einer doppelseitigen Abtastung.
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Im
nächsten
Schritt S124 sendet der Managementabschnitt 114 eine Anzeigeauswahlnachricht,
in der eine Anzeigezahl für
das Anzeigen des Abtastungsfortschritts enthalten ist, an den Betriebskonsolenabschnitt 118.
Nachdem das Ausführen
von S124 beendet ist, kehrt der Managementabschnitt 114 zum
Schritt S101 zurück.
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In
einem Schritt S103, der ausgeführt
wird auf den Empfang einer Prozess-Endenachricht hin (siehe S219,
S363, S374) von dem Scannerabschnitt 115 oder der Festplattensteuerung 113,
prüft der
Managementabschnitt 114, ob oder nicht der momentane Betriebsmodus
des Kopiersystems der Abtastmodus ist. Wenn es nicht der Abtastmodus
ist (nämlich, wenn
es der Kopiermodus ist), führt
der Managementabschnitt 114 einen Prozess in Entsprechung
zu dem Kopiermodus aus und kehrt dann zum Schritt S101 zurück.
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Wenn
der vorliegende Betriebsmodus des Kopiersystems der Scanmodus ist,
prüft der
Managementabschnitt 114, ob oder nicht die Prozess-Endenachricht
von sowohl dem Scannerabschnitt 115 als auch der Festplattensteuerung 113 empfangen
worden ist. Wenn die Nachricht von beiden Tasks (Aufgaben) nicht
empfangen worden ist, kehrt der Managementabschnitt 114 zurück zu Schritt
S101. Wenn selbige empfangen worden ist, geht er weiter zu Schritt S105.
Im Schritt S105 sendet der Managementabschnitt 114 an den
Betriebskonsolenabschnitt 118 eine Nachricht, in der eine
Anzeigezahl zum Anzeigen der gewöhnlichen
Abtastmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle (36) enthalten ist. Nach dem Beenden der Ausführung des
Schrittes S105 kehrt der Managementabschnitt 114 zum Schritt
S101 zurück.
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Im
Schritt S117, der ausgeführt
wird, wenn eine Fehlernachricht von dem Scannerabschnitt 115 empfangen
wird (siehe S207), prüft
der Managementabschnitt 114, ob oder nicht das Kopiersystem
momentan in den Scanmodus eingestellt ist. Wenn es nicht im Scanmodus
ist (nämlich,
wenn es im Kopiermodus ist), führt
der Managementabschnitt 114 einen Prozess in Entsprechung
zu dem Kopiermodus aus und kehrt dann zum Schritt S101 zurück.
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Wenn
er momentan in dem Scanmodus eingestellt ist, sendet der Managementabschnitt 114 eine
Löschnachricht
an den Scannerabschnitt 115 und die Festplattensteuerung 113 in
einem Schritt S118. Wenn das Ausführen des Schrittes S118 beendet
ist, kehrt der Managementabschnitt 114 zu Schritt S101
zurück.
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In
einem Schritt S120, der ausgeführt
wird, wenn eine andere Nachricht empfangen worden ist, führt der
Managementabschnitt 114 einen Prozess in Entsprechung zu
der Nachricht aus. Wenn die Ausführung
von S120 endet, kehrt der Managementabschnitt 114 zu Schritt
S101 zurück.
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(3) Scannerabschnitt
-
Als
Nächstes
wird ein Prozess durch den Scannerabschnitt 115 unter Bezugnahme
auf 7 und 8 beschrieben. Der Scannerabschnitt 115 wartet
in einem Schritt S201 auf eine Nachricht von dem Managementabschnitt 114 oder
der Festplattensteuerung 113.
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Wenn
eine Nachricht von einem von ihnen empfangen wird, prüft der Scannerabschnitt 115 die Art
der empfangenen Nachricht in einem Schritt S202. Wenn der Empfang
einer Scannerbetriebsprüfungsanforderungsnachricht
von dem Managementabschnitt 114 empfangen worden ist (S114),
geht der Scannerabschnitt 115 weiter zu einem Schritt S203. Wenn
eine Scanneranforderungsnachricht von der Festplattensteuerung 113 empfangen
worden ist (siehe S303), geht der Scannerabschnitt weiter zu einem
Schritt S204. Beim Empfangen einer Löschnachricht von dem Managementabschnitt 114 (siehe
S118), geht er weiter zu einem Schritt S208. Beim Empfangen einer
Kopierausführungsanforderung
von dem Managementabschnitt 114 (S113), geht er weiter
zu einem Schritt S209. Beim Empfangen einer anderen Nachricht geht
er weiter zu einem Schritt S210.
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In
dem Schritt S203 prüft
der Managementabschnitt 114, ob oder nicht der Scanner 20 im
Betrieb ist (belegt) oder wartet (frei) und sendet eine Scannerbetriebszustands-Mitteilungsnachricht,
in der das Prüfungsergebnis
eingestellt ist, zu dem Managementabschnitt 114. Wenn das
Ausführen
von S203 endet, kehrt der Scannerabschnitt 115 zum Schritt
S201 zurück.
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Beim
Empfangen einer Abtastanforderungsnachricht von der Festplattensteuerung 113 prüft der Scannerabschnitt 115,
ob eine Seitenvorschubposition des Druckers 21 auf einem
Flachbett oder einem ADF (Automatic Document Feeder bzw. Automatischer
Dokumentenvorschub) vorliegt. Wenn die Blattvorschubposition auf
dem Flachbett ist, geht der Scannerabschnitt 115 direkt
weiter zu einem Schritt S211. Wenn es der ADF ist, prüft der Scannerabschnitt 115 in
einem Schritt S205, ob oder nicht ein Originaldokument angeordnet
ist. Wenn das Originaldokument nicht angeordnet ist, sendet der
Scannerabschnitt 115 in einem Schritt S207 eine Fehlernachricht,
an der ein Grund (kein Original) angebracht ist, zu dem Managementabschnitt 114.
Auf das Abschließen
des Ausführens
von S207 kehrt der Managementabschnitt 114 zu Schritt S201
zurück.
Wenn ein Original auf dem ADF angeordnet ist, steuert der Managementabschnitt 114 den
Scanner 20 derart, dass er ein Originaldokument, das auf
dem ADF angeordnet ist, zu einer Seitenleseposition vorschiebt.
Nach Abschluss der Ausführung
von S206 geht der Managementabschnitt 114 zu einem Schritt
S211.
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In
einem Schritt S21 steuert der Managementabschnitt 114 den
Scanner 20, wodurch er eine Abtastung ausführt, die
durch die Parameter in der von der Festplattensteuerung 113 empfangenen Scananforderung
definiert ist.
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In
dem nächsten
Schritt S212 wartet der Managementabschnitt 114 auf das
Einholen von Scandaten (Binärbilddaten,
256-Ton-Graustufenbilddaten oder
24-Bit RGB-Bilddaten) von einer Anzahl von "n" Zeilen
von dem Scanner 20. Wenn er die Scandaten von "n" Zeilen einholt, geht der Managementabschnitt 114 zu
einem Schritt S213.
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In
einem Schritt S21 speichert der Managementabschnitt 114 die
von dem Scanner 20 eingeholten n-Zeilenabtastdaten in eine
Nachricht und sendet sie zu der Festplattensteuerung 113.
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Im
nächsten
Schritt S214 prüft
der Scannerabschnitt 115, ob ein Blatt eines Originaldokuments abgetastet
worden ist für
alle Zeilen. Wenn noch nicht, kehrt der Scannerabschnitt 115 zurück zum Schritt
S212. Wenn das Original für
alle Zeilen abgetastet worden ist, geht der Scannerabschnitt 115 weiter
zu einem Schritt S215.
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In
dem Schritt S215 prüft
der Scannerabschnitt 115, wie der Schritt S204, ob die
Blattvorschubposition auf einem Flachbett oder einem ADF (Automatischer
Dokumenteneinzug) vorliegt. Wenn die Blattvorschubposition auf dem
Flachbett ist, geht der Scannerabschnitt 115 weiter zu
einem Schritt S218. Wenn es auf dem ADF ist, prüft der Scannerabschnitt 115,
ob das Originaldokument, das auf dem ADF angeordnet wurde, sich
noch darauf befindet, in Schritt S216. Wenn es noch darauf gelassen
ist, sendet der Scannerabschnitt 115 eine Abtastendenachricht
von "Blatt ist übrig" an die Festplattensteuerung 113 und
kehrt zu dem Schritt S201 zurück.
Wenn es nicht belassen ist, geht der Scannerabschnitt 115 zu einem
Schritt S218.
-
In
dem Schritt S218 sendet der Scannerabschnitt 115 eine Abtastendenachricht
von "kein Blatt übrig gelassen" zu der Festplattensteuerung 113.
In dem nächsten
Schritt S219 sendet der Scannerabschnitt 115 eine Prozess-Endenachricht
zu dem Managementabschnitt 114. Auf das Abschließen des Ausführens von
S219 kehrt der Scannerabschnitt 115 zurück zum Schritt S201.
-
In
dem auf den Empfang von einer Löschnachricht
(siehe Schritt S118) von dem Managementabschnitt 114 ausgeführten Schritt
S208 stoppt der Scannerabschnitt 115 den Betrieb des Scanners 20 und
führt seinen
Status zurück
in einen Frei- bzw.
Unbelegt-Status. Auf das Abschließen des Ausführens von
S208 hin kehrt der Scannerabschnitt 115 zurück zum Schritt
S201.
-
Im
Schritt S209, der auf den Empfang einer Kopieranforderung (S113)
von dem Managementabschnitt 114 ausgeführt wird, veranlasst der Scannerabschnitt 115 den
Scanner 20, Bildinformation auf einem Originaldokument
auszulesen und holt Abtastdaten von dem Scanner und überträgt die geholten Abtastdatenabschlüsse zu dem
Druckerabschnitt 116 und kehrt zu dem Schritt S201 zurück.
-
Im
Schritt S210, der ausgeführt
wird, wenn die Nachricht empfangen wird, führt der Scannerabschnitt 115 einen
Prozess in Entsprechung zu der Nachricht aus. Auf Abschluss des
Schrittes S210 hin kehrt der Scannerabschnitt 115 zum Schritt
S201 zurück.
-
(4) Festplattensteuerabschnitt
-
Ein
Prozess des Festplatten- bzw. HDD-Steuerabschnitts 113 wird
unter Bezugnahme auf 9 bis 15 beschrieben.
Der Festplattensteuerabschnitt 113 wartet auf eine Nachricht
von dem Managementabschnitt 114 oder dem Scannerabschnitt 115.
-
Wenn
irgendeine Nachricht empfangen wird, prüft der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Art der empfangenen Nachricht in dem nächsten Schritt S302. Während des
Empfangens einer "Scan-
und Festplattenspeicheranforderung"-Nachricht
von dem Managementabschnitt 114 (S123) geht der Festplattensteuerabschnitt
weiter zu einem Schritt S303. Beim Empfangen von Abtastdaten von
dem Scannerabschnitt 115 (S213) geht der Festplattensteuerabschnitt
weiter zu einem Schritt S304. Beim Empfangen einer Abtastendenachricht
von dem Scannerabschnitt 115 (siehe S217 und S218) geht
der Festplattensteuerabschnitt weiter zu einem Schritt S305. Beim
Empfangen einer Löschnachricht
von dem Managementabschnitt 114 (S118) geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter
zu einem Schritt S306. Beim Empfangen einer anderen Nachricht geht
er weiter zu einem Schritt S307.
-
In
dem Schritt S303 sendet der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Scananforderungsnachricht zu dem Scannerabschnitt 115.
Die Scananforderungsnachricht speichert die in der "Scan- und Festplattenspeicheranforderung" gespeicherten Parameter
als intakt: Ein Dokumentgrößenparameter,
ein Auflösungsparameter,
ein Speicherformatparameter, ein Parameter der optischen Dichte,
ein RGB-Anpassungsparameter, ein Farbeigenschaften- und Farbtonanwendungsparameter,
ein Blattvorschubpositionsparameter und ein Parameter zum Kennzeichnen einer
Einseitenabtastung oder einer Doppelseitenabtastung. Auf das Abschließen des
Ausführens
von S303 hin kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zum
Schritt S301 zurück.
-
Im
Schritt S304, der auf den Empfang von Abtastdaten von dem Scannerabschnitt 115 (S213) ausgeführt wird,
prüft der
Festplattensteuerabschnitt 113, ob eine Datei, die durch
den in der "Scan-
und Festplattenspeicheranforderungs"-Nachricht von dem Managementabschnitt 114 gespeicherten
Speicherformatparameter gekennzeichnete Datei die JPEG-Datei oder
TIFF-Datei ist. Wenn die JPEG-Datei ausersehen ist, geht der Festplattensteuerabschnitt
weiter zu einem Schritt S308. Wenn die TIFF-Datei ausersehen ist,
geht der Festplattensteuerabschnitt weiter zu einem Schritt S331.
-
In
dem Schritt S308 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob die empfangenen
Abtastdaten die sind, die die erste Seite auf einer gewissen Seite
enthalten. Wenn sie die erste Seite auf einer gewissen Seite enthalten,
geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter zu einem
Schritt S309.
-
In
dem Schritt S309 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob er die Abtastdaten
der ersten Seite empfangen hat, nachdem er die Scananforderungsnachricht
zu dem Scannerabschnitt 115 gesendet hat in dem Schritt
S303. Wenn Abtastdaten der zweiten Seite oder der nachfolgenden
empfangen worden sind, geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter
zu einem Schritt S314. Beim Empfangen der Abtastdaten der ersten
Seite geht er weiter zu einem Schritt S310.
-
In
dem Schritt S310 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 die Bereiche, die den
Bereichen "Versatz
der Gesamt-JPEG-Daten" 63-1 bis
X entsprechen in Entsprechung zu den Gesamtseiten des Originaldokuments
in dem Arbeitsbereich, der in dem RAM 11 bereitgestellt
wird auf 0 (nämlich,
ersetzt den numerischen Wert auf 0).
-
In
dem nächsten
Schritt S311 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 die den Bereichen "Versatz von JPG-Kleindarstellung" 64-1 bis
X entsprechenden Bereiche in Entsprechung zu den Gesamtseiten der
Ursprungsdokumente im in dem RAM bereitgestellten Arbeitsbereich
zu 0 (nämlich,
ersetzt die numerischen Werte zu 0).
-
In
dem nächsten
Schritt S312 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 den dem Bereich "Anzahl der Seiten" 65 entsprechenden
Bereich in dem Arbeitsbereich des RAM 11 zu 0 (das heißt, ersetzt
den numerischen Wert zu 0).
-
In
dem nächsten
Schritt S313 setzt der Festplattensteuerabschnitt 113 "Color Copy Station" den dem Markierungsbereich 66 im
Arbeitsbereich des RAM 11 entsprechenden Bereich und geht
weiter zu einem Schritt S314.
-
In
dem Schritt S314 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 den Bereich, der dem
Bereich "Größe der JPG-Kleindarstellung" 61 im Arbeitsbereich
des RAM 11 zu 0 (das heißt, ersetzt den numerischen
Wert zu 0).
-
Im
nächsten
Schritt S315 bildet der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Header-Abschnitt, der in dem Bereich "Gesamt-JPEG-Daten" 60 für eine Seite in Entsprechung
zu empfangenen Abtastdaten gespeichert wird.
-
Im
nächsten
Schritt S316 führt
der Festplattensteuerabschnitt 113 JPEG-Komprimierung der empfangenen
Abtastdaten aus.
-
In
dem nächsten
Schritt S317 bildet der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Datenabschnitt, der in dem Bereich "Gesamt-JPEG-Daten" 60 gespeichert wird für eine Seite
in Entsprechung zu den empfangenen Abtastdaten auf der Basis der
JPEG-komprimierten Daten, in einem Schritt S316.
-
In
dem nächsten
Schritt S318 verschmilzt der Festplattensteuerabschnitt 113 den
im Schritt S315 gebildeten Header-Abschnitt und den durch den Schritt
S317 gebildeten Datenabschnitt in eine JPEG-Datei und gibt der JPEG-Datei
einen temporären
Dateinamen "Actual
Data.JPG" und speichert
sie in der Wurzel des Bilddatenbereichs 134 auf der Festplatte 13.
-
Im
nächsten
Schritt S319 bildet der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Header-Abschnitt, der in dem Bereich "JPG-Kleindarstellung" 62 zu speichern ist für eine Seite
in Entsprechung zu den empfangenen Abtastdaten.
-
Im
nächsten
Schritt S340 führt
der Festplattensteuerabschnitt 113 JPEG-Komprimierung der empfangenen
Abtastdaten aus während
des Reduzierens ihrer Auflösung
für die
Kleindarstellung.
-
Im
nächsten
Schritt S321 verschmilzt der Festplattensteuerabschnitt 113 den
in dem Schritt S319 gebildeten Header-Abschnitt und die JPEG-Daten
durch den JPEG-Kompressionsprozess in eine JPEG-Datei und fügt einen
temporären
Namen "ThumData.JPG" zu der JPEG-Datei
hinzu und speichert sie in der Wurzel des Bilddateibereichs 134 in
der Festplatte 13.
-
Im
nächsten
Schritt S322 legt der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Datenlänge
der JPEG-Datei für
die Kleindarstellung fest, die in dem Schritt S321 gebildet wird,
in einem Bereich in Entsprechung zu dem Bereich "Größe der JPG-Kleindarstellung" 61 für eine Seite
in Entsprechung zu den empfangenen Abtastdaten, die im Netzbereich,
der in dem RAM 11 bereitgestellt wird, vorliegen. Auf das Abschließen des
Ausführens
des S322 kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zurück zum Schritt S301.
-
Wenn
der Schritt S308 beurteilt, dass die empfangenen Abtastdaten nicht
die Abtastdaten sind, die in der ersten Zeile irgendeiner Seite
enthalten sind, geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter
zu einem Schritt S323. In dem Schritt S323 führt der Festplattensteuerabschnitt 113 JPEG-Kompression
der empfangenen Abtastdaten aus.
-
In
dem nächsten
Schritt S324 liest der Festplattensteuerabschnitt 113 die
JPEG-Datei "ActualData.JPG" von dem Bilddateibereich 134 der
Festplatte 13 aus und fügt
die komprimierten JPEG-Daten zu dem Datenabschnitt hinzu.
-
In
dem nächsten
Schritt S325 überschreibt der
Festplattensteuerabschnitt 113 die in dem Schritt S324
hinzugefügten "ActualData.JPG" auf der Festplatte 13.
-
Im
nächsten
Schritt S326 führt
der Festplattensteuerabschnitt 113 JPEG-Kompression der
empfangenen Abtastdaten während
des Reduzierens ihrer Auflösung
für die
Kleindarstellung aus.
-
In
dem nächsten
Schritt S327 liest der Festplattensteuerabschnitt 113 die
JPEG-Datei "Thumbdata.JPG" von dem Bilddateibereich 134 des
Festplattensteuerabschnitts 113 aus und fügt die in
dem Schritt S326 komprimierten JPEG-Daten in dem Datenabschnitt hinzu.
-
Im
nächsten
Schritt S328 überschreibt
der Festplattensteuerabschnitt 113 die in dem Schritt S326
hinzugefügte
JPG-Datei "ThumbData.JPG" auf der Festplatte 13.
-
In
dem nächsten
Schritt S329 setzt der Festplattensteuerabschnitt 113 die
in dem Schritt S328 überschriebene
JPEG-Datei in einen Bereich in Entsprechung zu dem Bereich "Größe der JPEG-Kleindarstellung" 61 für eine Seite
in Entsprechung zu den empfangenen Daten. Auf das Abschließens des
Ausführens
von S329 hin kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zum
Schritt S301 zurück.
-
In
einem Schritt S331 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob die empfangenen
Abtastdaten die Abtastdaten sind, die die erste Zeile einer gewissen
Seite enthalten. Wenn es die Abtastdaten sind, die die erste Zeile
einer gewissen Seite enthalten, kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zum Schritt
S332 zurück.
-
Im
Schritt S332 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob er die Abtastdaten
von der ersten Seite empfängt,
nachdem die Abtastanforderungsnachricht zu dem Scannerabschnitt 115 geschickt worden
ist, im Schritt S303. Wenn er Abtastdaten der zweiten Seite und
der nachfolgenden empfängt,
geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter zu einem Schritt
S340. Wenn er die Abtastdaten der ersten Seite empfängt, geht
der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter zu einem Schritt
S333.
-
In
dem Schritt S333 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 den dem Bereich "Versatz von TIFF-Daten" 73-1 bis
X entsprechenden Bereich der Gesamtseiten eines Originals in dem
in dem RAM 11 bereitgestellten Arbeitsspeicher zu 0 (nämlich, ersetzt
die numerischen Werte zu 0).
-
Im
nächsten
Schritt S334 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 die Bereiche in Entsprechung zu
dem Bereich "Versatz
von JPEG-Kleindarstellung" 74-1 bis
X der Gesamtseiten eines Originals in dem auf dem RAM 11 bereitgestellten
Arbeitsbereich (das heißt,
die numerischen Werte werden auf 0 festgelegt).
-
Im
nächsten
Schritt S335 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 den dem Bereich "Anzahl der Seiten" 75 entsprechenden
Bereich zu 0 in dem Arbeitsbereich, der auf dem RAM 11 bereitgestellt
wird (nämlich,
der numerische Wert wird zu 0 gesetzt).
-
Im
nächsten
Schritt S336 stellt der Festplattensteuerabschnitt 113 "Farbkopierstation" bzw. "Color Copy Station" in dem dem "Markierungsbereich" 66 entsprechenden
Bereich im im RAM 11 bereitgestellten Arbeitsbereich ein.
-
Im
Schritt S337 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 die dem Bereich "Größe der "JPEG-Kleindarstellung" 71-1 für die erste
Seite im im RAM 11 bereitgestellten Arbeitsbereich entsprechenden
Bereich auf 0 (nämlich,
ersetzt die numerischen Werte auf 0).
-
Im
nächsten
Schritt S338 bildet der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Header-Abschnitt, der in dem Bereich "TIFF-Header + Daten Seite 1" 70-1 für die erste
Seite zu speichern ist.
-
Im
nächsten
Schritt S338 verschmilzt der Festplattensteuerabschnitt 113 die
empfangenen Abtastdaten und den im Schritt S338 gebildeten Header-Abschnitt
in eine TIFF-Datei und bringt einen temporären Dateinamen "ActualData.Tif" an der TIFF-Datei
an und speichert das Ergebnis in der Wurzel des Bilddateibereichs 134.
Auf das Abschließen des
Ausführens
von S339 geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter
zu einem Schritt S342.
-
In
einem Schritt S340 löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 den dem Bereich "Größe der Seite
n JPEG-Kleindarstellung" 71-n entsprechenden
Bereich in Entsprechung zu den empfangenen Abtastdaten in dem im
RAM 11 bereitgestellten Arbeitsbereich auf 0 (nämlich, ersetzt
die numerischen Werte auf 0).
-
Im
nächsten
Schritt S341 wandelt der Festplattensteuerabschnitt 113 die
empfangenen Abtastdaten in das Format der TIFF-Datei um und fügt einen
temporären
Dateinamen "ActualData.Tif" an und speichert
das Ergebnis in der Wurzel des Bilddateienbereichs 134.
Auf das Abschließen
des Ausführens
von S341 geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter
zu einem Schritt S342.
-
Im
Schritt S342 bildet die Festplatte 13 einen in dem Bereich "JPEG-Kleindarstellung" 72-1 bis
X zu speichernden Header-Abschnitt
für eine
Seite in Entsprechung zu den empfangenen Abtastdaten.
-
Im
nächsten
Schritt S34 führt
der Festplattensteuerabschnitt 113 JPEG-Kompression der
empfangenen Abtastdaten durch während
des Reduzierens ihrer Auflösung
für die
Kleindarstellung.
-
Im
nächsten
Schritt S344 verschmilzt der Festplattensteuerabschnitt 113 den
im Schritt S342 gebildeten Header-Abschnitt und die im Schritt S342 komprimierten
JPEG-Daten in eine
JPEG-Datei und verleiht der JPEG-Datei den temporären Namen "ThumbDat.JPEG" und speichert sie
in der Wurzel des Bilddatenbereichs 134 in der Festplatte 13.
-
Im
nächsten
Schritt S345 setzt der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Datenmenge der JPEG-Datei für
die in Schritt S344 gebildete Kleindarstellung fest in dem Bereich
in Entsprechung zu dem Bereich "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 71-1 auf X
für eine
Seite entsprechend den empfangenen Absatzdaten. Auf das Abschließen des
Ausführens
von S435 kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zurück zu dem
Schritt S301.
-
Wenn
der Schritt S331 beurteilt, dass die empfangenen Abtattdaten nicht
die Abtattdaten sind, die die erste Zeile einer gewissen Seite enthalten, geht
der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter zu einem Schritt
S346. In diesem Schritt liest der Festplattensteuerabschnitt 113 die
TIFF-Datei "ActualData.Tif" von dem Bilddateibereich 134 der
Festplatte 13 und fügt
die empfangenen Abtattdaten in ihren Datenabschnitt ein.
-
Im
nächsten
Schritt S347 überschreibt
der Festplattensteuerabschnitt 113 die TIFF-Datei "ActualData.Tif", die im Schritt
S346 hinzugefügt
worden ist, in der Festplatte 13.
-
Im
nächsten
Schritt S348 führt
der Festplattensteuerabschnitt 113 JPEG-Kompression der
empfangenen Abtastdaten durch während
des Reduzierens ihrer Auflösung
für die
Kleindarstellung.
-
Im
nächsten
Schritt S349 liest der Festplattensteuerabschnitt 113 die
JPEG-Datei "ThumbData.JPG" von dem Bilddateibereich 134 der
Festplatte 13 aus und fügt
die in dem Schritt S348 komprimierten JPEG-Daten zu seinem Datenabschnitt
hinzu.
-
Im
nächsten
Schritt S350 überschreibt
der Festplattensteuerabschnitt 113 die JPEG-Datei "ThumbData.JPG", die im Schritt
S349 hinzugefügt worden
ist, in der Festplatte 13.
-
Im
nächsten
Schritt S351 setzt der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Datenmenge der in dem Schritt S315 überschriebenen JPEG-Datei in
dem Bereich fest, der dem Bereich "Größe von Kleindarstellung" 71-1 auf
X für eine
Seite in Entsprechung zu den empfangenen Abtastdaten in dem Arbeitsbereich,
der in dem RAM 11 bereitgestellt wird. Auf das Abschließen des
Ausführens
von S351 hin kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zum
Schritt S301 zurück.
-
Im
Schritt S305, der auf dem Empfang der Abtastendenachricht von dem
Scannerabschnitt 115 ausgeführt wird (siehe S217 und S218),
prüft der Festplattensteuerabschnitt 113,
welche von der JPEG-Datei oder der TIFF-Datei ausersehen ist durch
den Speicherformatparameter, der in der "Scan- und Festplattenspeicheranforderung" von dem Managementabschnitt 114 gespeichert
ist. Wenn die JPEG-Datei ausersehen ist, geht er weiter zu einem
Schritt S352 und wenn die TIFF-Datei ausersehen ist, geht er weiter
zu einem Schritt S364.
-
Im
Schritt S352 legt der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
geeigneten Wert einer Versatzgröße von dem
Bereich "Gesamt-JPEG-Daten" 60 für die Seite
(Gesamtdatenlänge
von dem Bereich "Gesamt-JPEG-Daten" 60 der
dieser Seite vorangehenden Seite, Bereich "Größe von Kleindarstellung" 61 und
den Bereich "JPEG-Kleindarstellung 62" in einen Bereich,
der dem Bereich "Versatz
von Gesamt-JPEG-Daten" 63 entspricht
für die abtastbeendete
Seite des im RAM 11 bereitgestellten Arbeitsbereichs.
-
Im
nächsten
Schritt S353 legt der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
geeigneten Wert einer Versatzgröße des Bereichs "Versatz von JPEG-Kleindarstellung" 64 für die Seite
fest (Gesamtdatenlänge
von dem Bereich "Gesamt-JPEG-Daten" 60 der
vollständigen
dieser Seite vorhergehenden Seite, Bereich "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 61 und
Bereich "JPEG-Kleindarstellung" 62 + Gesamtdatenlänge von
dem Bereich "Gesamt-JPEG-Daten" 60 und
dem Bereich "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 61) in
einen Bereich in Entsprechung zu dem Bereich "Versatz von JPEG-Kleindarstellung" 64 für die abtastbeendete
Seite des in dem RAM 11 bereitgestellten Arbeitsbereichs.
-
In
dem nächsten
Schritt S354 inkrementiert der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Wert des Bereichs, der dem Bereich "Anzahl der Seiten" 65 entspricht, in dem Arbeitsspeicher,
der im RAM 11 bereitgestellt wird, um Eins.
-
Im
nächsten
Schritt S354 inkrementiert der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Wert des dem Bereich "Anzahl
der Seiten" 65 im
in dem RAM 11 bereitgestellten Arbeitsspeicher entsprechenden
Bereich um Eins.
-
Im
nächsten
Schritt S356 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, welches von "Blatt übrig" oder "kein Blatt übrig" in der empfangenen
Abtastsendenachricht belassen wurde. Wenn "Blatt übrig" eingestellt ist, geht er weiter zu
einem Schritt S357. Wenn "kein
Blatt übrig" eingestellt ist,
geht er weiter zu einem Schritt S360.
-
In
dem Schritt S357 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob die mit dem Abtasten
beendete Seite die erste Seite ist. Wenn es die erste Seite ist,
kombiniert der Festplattensteuerabschnitt 113 in einem
Schritt S358 eine JPEG-Datei "ActualData.JPG" und eine andere
JPEG-Datei "ThumbData-JPEG" in der Festplatte 13 in
einer JPEG-Datei und fügt
einen temporären
Namen "PreviousData.JPG" an der Datei an
und speichert sie in der Wurzel des Bilddatenbereichs 134 in
der Festplatte 13. Nach dem Abschließen des Ausführens von
S358 kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zum Schritt S301
zurück.
-
Wenn
es nicht die erste Seite ist, verbindet der Festplattensteuerabschnitt 113 in
einem Schritt S359 nacheinander die JPEG-Datei "ActualData.JPG" und die JPEG-Datei "ThumbData.JPG" in der Festplatte 13 zu der
JPEG-Datei "PreviousData.JPG" in der Festplatte 13,
um hierdurch die JPEG-Datei "PreviousData.JPG" in der Festplatte 13 zu
akualisieren. Auf das Abschließen
des Ausführens von
S359 kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zum Schritt
S301 zurück.
-
Im
Schritt S360, der ausgeführt
wird, wenn "kein
Blatt übrig" festgelegt ist (das
Abtasten der letzten Seite ist beendet), prüft der Festplattensteuerabschnitt 113,
ob ein Originaldokument aus einer einzelnen Seite besteht. Wenn
das Original aus einer einzelnen Seite besteht (die Scan-Endeseite ist die erste
Seite), kombiniert der Festplattensteuerabschnitt 113 in
einem Schritt S361 in einem vorbestimmten Format (Format der JPEG-Einzelseitendatei),
das in 37 gezeigt ist), die JPEG-Datei "ActualData.JPG2 und
die JPEG-Datei "ThumbData.JPG" in der Festplatte 13 und
jeweilige Managementdaten in dem RAM 11 (Daten, die in
dem Bereich in Entsprechung zu dem Bereich "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 61, dem
Bereich "Versatz
von Gesamt-JPEG-Daten" 63, dem
Bereich "Versatz
von JPEG-Kleindarstellung" 64,
dem Bereich "Anzahl
der Seiten" 65 und
dem Bereich "Markierung" 66 festgelegt
sind). Und er bringt daran einen Datei-Formatnamen in Entsprechung
zu dem Datei-Format an (in diesem Fall die JPEG-Datei), die ausersehen
ist durch die Speicherformatparameter in der von dem Managementabschnitt 114 empfangenen "Scan- und Festplattenspeicheranforderung"-Nachricht, und speichert das Ergebnis
in der Wurzel des Bilddateienbereichs 134 in der Festplatte 13.
Auf das Abschließen
der Ausführung
von S361 geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter
zum Schritt S363.
-
Wenn
der Schritt S360 beurteilt, dass das Original aus einer Vielzahl
von Seiten besteht (die scanbeendende Seite ist nicht die erste
Seite), kombiniert der Festplattensteuerabschnitt 113 in
dem Schritt S362 die JPEG-Datei "PreviousData.JPG" und die JPEG-Datei "ActualData.JPG" in der Festplatte 13 und
jeweilige Dateimanagementdaten in dem RAM 11 (d.h., Daten,
die in den Bereichen gespeichert sind in Entsprechung zu dem Bereich "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 64-1 für jede Seite, dem
Bereich "Versatz
von Gesamt-JPEG-Daten" 63-1 für jede Seite,
dem Bereich "Versatz
von JPEG-Kleindarstellung" 64-1 für jede Seite,
dem Bereich "Anzahl
der Seiten" 65 und
dem Markierungsbereich 66) in einem vorbestimmten Format
in Übereinstimmung
mit einem vorbestimmten Format (in diesem Fall dem in 38 gezeigten JPEG-Mehrseitenformat). Und der Festplattensteuerabschnitt 113 denkt
daran, einen Dateinamen in Entsprechung zu einem Datei-Format (in
diesem Fall dem JPEG-Datei-Format) an, das ausersehen ist, durch
den Speicherformatparameter in der von dem Managementabschnitt 114 empfangenen "Scan- und Festplattenspeicheranforderung"-Meldung, und speichert
das Ergebnis in der Wurzel des Bilddateienbereichs 137 der
Festplatte 13. Auf das Abschließen des Ausführens von
S362 kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter zu
einem Schritt S363.
-
Im
Schritt S363 sendet der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Prozess-Ende-Nachricht zu dem Managementabschnitt 114.
Auf das Abschließen
der Ausführung
des S363 geht der Festplattensteuerabschnitt 113 zurück zu Schritt
S303.
-
In
dem Schritt S364 setzt der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
geeigneten Wert von "TIFF-Header
+ Datenbereich" 70 (70-1)
für die
Seite ("TIFF-Header
+ Datenbereich" 70 (70-1)
für die
gesamte Seite, die dieser Seite vorangeht oder die gesamte Datenlänge des
Bereichs "TIFF-Header
+ Seite n" 70-n,
des Bereichs "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 71 und
des Bereichs JPEG-Kleindarstellung" 72) in dem dem Bereich "Versatz von TIFF-Daten" 73 entsprechenden
Bereich für
die das Scannen beendende Seite in dem im RAM 11 bereitgestellten Arbeitsbereich.
-
Im
nächsten
Schritt S365 legt der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
geeigneten Wert eines Versatzes des Bereichs "JPEG-Kleindarstellung" 72 für die Seite
fest (Bereich "TIFF-Header
+ Daten" 70 (70-1)
für die
gesamte dieser Seite vorhergehende Seite oder die gesamte Datenlänge des
Bereichs "TIFF-Header
+ Seite n" 70-n,
des Bereichs "Größe der JPEG-Kleindarstellung" 71 und
des Bereichs "JPEG-Kleindarstellung" 72 + gesamte
Datenlänge des
Bereichs "TIFF-Header
+ Data" 70 (70-1)
für die Seite
oder den Bereich "TIFF-Seite
n Daten" 70-n und
den Bereich "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 71) in
dem Bereich "Versatz
von JPEG-Kleindarstellung" 74 für die das
Scannen beendende Seite in dem im RAM 11 bereitgestellten
Arbeitsbereich.
-
In
dem nächsten
Schritt S366 inkrementiert der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Wert des dem Bereich "Anzahl
der Seiten" 75 im
Arbeitsbereich in dem RAM 11 entsprechenden Bereichs.
-
Im
Schritt S367 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, welche von "Blatt übrig" oder "kein Blatt übrig" in der empfangenen
Scan-Ende-Nachricht enthalten ist. Wenn "Blatt übrig" eingestellt ist, geht er weiter zu
einem Schritt S358. Wenn "kein Blatt übrig" eingestellt ist,
geht er weiter zu einem Schritt 371.
-
Im
Schritt S368 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob die das Scannen
beendete Seite die erste Seite ist. Wenn es die erste Seite ist,
kombiniert der Festplattensteuerabschnitt 113 eine TIFF-Datei "ActualData.tif", eine JPEG-Datei "ThumbData.JPG" in eine Datei und
fügt einen
temporären
Namen "PreviousData.Tif" zu ihr hinzu und speichert
sie in der Wurzel des Bilddatenbereichs 134 der Festplatte 13.
-
Wenn
es nicht die erste Seite ist, verbindet der Festplattensteuerabschnitt 113 in
einem Schritt S370 sukzessive die TIFF-Datei "ActualData.Tif" und die JPEG-Datei "ThumbData.JPG" in der Festplatte 13 zu der
TIFF-Datei "PreviousData.Tif" in der Festplatte 13,
um hierdurch die TIFF-Datei "PreviousData.Tif" in der Festplatte 13 zu
aktualisieren. Auf das Abschließen
des Ausführens
von S370 hin kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zurück zum Schritt S301.
-
Im
Schritt S371, der ausgeführt
wird, wenn "kein
Blatt übrig" eingestellt ist
(das Scannen der letzten Seite ist beendet), prüft der Festplattensteuerabschnitt 113,
ob das Originaldokument aus einer einzelnen Seite besteht. Wenn
beurteilt wird, dass es aus einer einzelnen Seite besteht (nämlich, die
das Abtasten beendende Seite ist die erste Seite), kombiniert der
Festplattensteuerabschnitt 113 in dem Schritt S372 die
TIFF-Datei "ActualData.Tif" und die JPEG-Datei "ThumbData.JPG" in der Festplatte 13 und
jeweilige Managementdaten in dem RAM 11 (d.h., Daten, die
in den Bereichen festgelegt sind in Entsprechung zu dem Bereich "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 71, dem
Bereich "Versatz von
TIFF-Daten" 73,
dem Bereich "Versatz
von JPEG-Kleindarstellung" 74, dem
Bereich "Anzahl
der Seiten" 75 und
dem Bereich "Markierung" 76) in Übereinstimmung
mit einem vorbestimmten Format (dem Format der Einzelseiten-TIFF-Datei,
das in 39 gezeigt ist). Und er fügt zu der
kombinierten einen Dateinamen in Entsprechung zu dem Datei-Format
hinzu (in diesem Fall dem TIFF-Datei-Format"), der durch den gespeicherten Formatparameter
in der "Scan- und
Festplattenspeicheranforderung"-Meldung
zugewiesen wird, die von dem Managementabschnitt 114 empfangen
wird. Auf das Abschließen
des Ausführens
von S372 hin geht der Festplattensteuerabschnitt 113 zu
einem Schritt S374.
-
Wenn
der Schritt S371 beurteilt, dass sie aus einer Vielzahl von Seiten
besteht (nämlich,
die das Abtasten beendende Seite ist nicht die erste Seite), kombiniert
der Festplattensteuerabschnitt 113 in einem Schritt S373
die TIFF-Datei "PreviousData.Tif", die TIFF-Datei "ActualData.Tif" und die JPEG-Datei "ThumbData.JPG" in der Festplatte 13 und
jeweilige Dateimanagementdaten (Daten, in den Bereich in Entsprechung
zu den Bereichen "Größe von JPEG-Kleindarstellung" 71-1 bis
X für die
Seiten, den Bereichen "Versatz
von TIFF-Daten" 73-n bis
X für die
Seiten, in Bereichen "Versatz
von JPEG-Kleindarstellung" 74-1 bis
X für die
Seiten, einem Bereich "Anzahl
der Seiten" 75 und
einem Bereich "Markierung" 7 zugeordnet sind
in dem RAM 11 in einem vorbestimmten Format (dem Format
der JPEG-Mehrseitendatei, das in 40 gezeigt
ist). Und es fügt
zu der kombinierten einen Dateinamen hinzu in Entsprechung zu zu
dem Dateiformat (in diesem Fall dem der JPEG-Datei), zuerkannt durch
den Speicherformatparameter in der "Scan- und Festplattenspeicheranforderung", die von dem Managementabschnitt 114 empfangen
worden ist, und speichert das Ergebnis in die Wurzel des Bilddateibereichs 134 der
Festplatte 13. Auf das Abschließen des Ausführens von
S373 hin geht der Festplattensteuerabschnitt 113 zu einem Schritt
S374.
-
In
dem Schritt S374 sendet der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Prozess-Ende-Nachricht zu dem Managementabschnitt 114.
Auf das Abschließen des Ausführens
von S374 hin kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zu
dem Schritt S301 zurück.
-
In
dem Schritt S306, der auf den Empfang der Löschmeldung von dem Managementabschnitt 114 hin
ausgeführt
wird, löscht
der Festplattensteuerabschnitt 113 die Dateien in Entsprechung
zu dem abgetasteten Dokument (JPEG-Datei "PreviousData.JPG" oder TIFF-Datei "PreviousData.Tif", JPEG-Datei "ActualData.JPG" und JPEG-Datei "ThumbData.JPG") von der Festplatte 13. Auf
das Abschließen
des Ausführens
von S306 hin kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zum
Schritt S301 zurück.
-
Im
Schritt S307, der ausgeführt
wird, wenn eine andere Nachricht empfangen wird, führt der Festplattensteuerabschnitt 113 einen
Prozess aus in Entsprechung zu der Nachricht. Auf das Abschließen des
Ausführens
von S307 hin kehrt der Festplattensteuerabschnitt 113 zu
dem Schritt S301 zurück.
-
(5) Web-Browser
-
Ein
durch den Web-Browser 301 in jedem Client-Endgerät 2 ausgeführter Prozess
wird unter Bezugnahme auf ein Ablaufdiagramm beschrieben, das in 16 gezeigt ist. Die Beschreibung betont den Fall,
in dem die URL von "WebExplore" eingegeben wird.
Wenn die URL von "WebExplore" durch den Bediener
eingegeben wird, sendet der Browser 301 in einem Schritt
S401 die URL zu dem Kopierserver 10 des Kopiersystems mit
Hilfe des Kommunikationsabschnitts 302. Das Kopiersystem 1,
zu dem die URL gesendet wird, wird als ein "primäres
Kopiersystem" bezeichnet.
-
Wenn
der Kopierserver 10 des Primärkopiersystems 1 einen
Hypertext "WebExplore" als Antwort auf
die URL-Übertragung
sendet, empfängt
der Web-Browser 301 im Schritt S302 den Hypertext "WebExplore2.
-
Dann
sichert der Web-Browser 301 in einem Schritt S403 einen
Anzeigebereich für
ein Bild von dem Java-Applet in Übereinstimmung
mit dem Hypertext "WebExplore" und fordert den
Kopierserver 10 des Primärkopiersystems 1 auf,
die Klassen-Dateien des Java-Applet, die durch ihre Applet-Klassen-zustandsmitteilungn
in dem Hypertext "WebExplore" und fordert den
Kopierserver 10 des Primärkopiersystems 1,
die Klassen-Dateien des Java-Applet, die durch ihre Applet-Klassen-Dateinamen
in dem Hypertext "WebExplore" designiert sind,
zu senden.
-
Dann
wartet der Web-Browser 301, bis alle Klassen-Dateien des
Java-Applet, die im Schritt S404 angefordert worden sind, empfangen
worden sind. Auf den Empfang aller Klassen-Dateien hin rekonstruiert
er das Java-Applet 133 aus allen empfangenen Klassen-Dateien
und aktiviert das Java-Applet. Darauf folgend setzt der Web-Browser 301 einen gewöhnlichen
Prozess fort.
-
(6) Java-Applet
-
Als
Nächstes
wird ein Prozess durch ein Java-Applet 133, das durch den
Applet-Klassendateinamen im Hypertext "WebExplore" in der vorliegenden Ausführungsform
designiert ist, unter Bezugnahme auf 17 bis 25 beschrieben.
-
Das
in dem Schritt S405 aktivierte Java-Applet zeigt in dem Schritt
S101 die in 42 gezeigte Anfangsdialogbox 80 an.
Zu diesem Zeitpunkt sind die rechten und linken Fenster 85 und 86 in
der Anfangsdialogbox 80 freigelassen.
-
Im
nächsten
Schritt S502 zeigt das Java-Applet 133 den Namen des Primärkopiersystems 1 an, des
Sekundärkopiersystems 1'' und anderer Client-Endgeräte 2 und
Ikonen in einer Baumstruktur im linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox 80 in Übereinstimmung
mit verschiedenen Parametern an, die in dem im Schritt S405 empfangenen
Hypertext "WebExplore" beschrieben sind.
Ferner greift es auf die Festplatte 38 des Selbst-Client-Endgeräts 2 zu,
um Schriftzeichen von "My Computer" und Ikonen auf der
Anzeige im linken Display 85 hinzuzufügen.
-
Im
nächsten
Schritt S503 beurteilt das Java-Applet 133, ob oder nicht
irgendein Operationsereignis auftritt ansprechend auf ein Eingangssignal von
der Eingangsschnittstelle 37. Wenn irgendein Operationsereignis
auftritt, prüft
das Java-Applet 133 in einem Schritt S504 eine Art des
Operationsereignisses.
-
Wenn
der S504 beurteilt, dass eine ausgewählte Operation des Anzeigetyps
auftritt, das heißt, wenn
die "Anzeige" in dem Menübalken 82 getaktet wird,
werden "File list", "Thumbnail" in dem Pull-down-Menü darauffolgend
angezeigt angeklickt und das Java-Applet 133 geht weiter
zu einem Schritt S505. In dem Schritt S505 speichert das Java-Applet 133 den
ausgewählten
Anzeigetyp, nämlich "Dateilistenanzeige" oder "Thumbnail-Anzeige" entsprechend dem
angeklickten Namen. Auf das Abschließen des Ausführens von
S505 kehrt das Java-Applet 133 zu dem Schritt S503 zurück.
-
Wenn
der Schritt S505 beurteilt, dass eine Anzeige-Kleindarstellungsanzahländerungsoperation
auftritt, wird das "Display" in dem Menübalken 82 der
Anfangsdialogbox 80 angeklickt, das "Thumbnail" in dem darauffolgend angezeigten Pull-down-Menü wird angeklickt
und "3", "6" oder "9" werden
in dem darauffolgend angezeigten Menü angeklickt, das Java-Applet 133 geht
weiter zu einem Schritt S506. Im Schritt S506 speichert das Java-Applet 133 die
ausgewählte
Thumbnail-Anzahl,
d.h. die Anzahl von Klickoperationen. Auf Abschluss des Ausführens von
S506 kehrt das Java-Applet 133 zurück zu Schritt S503.
-
Wenn
der Schritt S503 beurteilt, dass eine Klickoperation eines Verzeichnisses
auftritt, nämlich, eine
Anzeige wird in dem linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox 80 präsentiert,
geht das Java-Applet 133 weiter zu einem Schritt S508.
In dem Schritt S508 koppelt das Java-Applet 133 zu dem
Kopiersystem 1 und sendet ein Dateilistenpaket, das einen dem
angeklickten Verzeichnis davon entsprechenden Pfadnamen designiert
(entsprechend einem Managementinformations-Anforderungsabschnitt).
-
Im
nächsten
Schritt S509 wartet das Java-Applet 133 auf eine Antwort
von Dateiinformation zu dem in dem Schritt S508 übertragenen Dateianforderungspaket
(siehe S715). Die Dateiinformation (Dateimanagementinformation)
enthält
Verzeichnisnamen von Subverzeichnissen in einem Verzeichnis, das
durch den Pfadnamen in dem Dateilistenanforderungspaket angegeben
wird, Dateinamen der in dem durch den Pfadnamen angegebenen Verzeichnis
gespeicherten Dateien, Dateigröße, Dateiattribute,
Zeitstempel, Seitenzahlen und einen Plattenraum, der verwendet werden
kann durch das durch den Pfadnamen angegebene Directory.
-
Wenn
diese Dateiinformation antwortet, geht das Java-Applet 133 weiter
vom Schritt S509 zu dem Schritt S510. In diesem Schritt S510 zeigt
das Java-Applet 133 einen freien Plattenraum auf dem Statusbalken 84 der
Anfangsdialogbox 80 basierend auf dem freien Plattenraum
an, der in der Dateiinformation enthalten ist. Ferner aktualisiert
es die Bauminhalte, die im linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox 80 angezeigt
werden, basierend auf den Unterverzeichnisnamen, die in der Dateiinformation
enthalten sind. Wie in 44 und 45 gezeigt,
werden die Subverzeichnisnamen und ihre Ikonen baumartig in der unteren
Schicht des angeklickten Verzeichnisses angezeigt.
-
Im
nächsten
Schritt S511 prüft
das Java-Applet 133, ob der in dem Schritt S505 gespeicherte
Anzeigetyp eine Dateilistenanzeige oder eine Dateinamenanzeige ist.
Wenn die Dateilistenanzeige gespeichert ist, führt ein Schritt S512 eine Dateilistenanzeige
aus basierend auf der Dateiinformation, die im Schritt S509 beantwortet
worden ist. Wie in 44 gezeigt, werden Dateinamen
von Dateien, die in der Dateiinformation enthalten sind, Dateigröße, Dateiattribute,
Zeitstempel und Seitenzahlen in dieser Reihenfolge von oben im rechten
Fenster 86 der Anfangsdialogbox 80 (in Entsprechung
zu einem Anzeigeabschnitt) angezeigt. Auf das Abschließen des Ausführens von
S512 hin kehrt das Java-Applet 133 zurück zum Schritt S503.
-
Wenn
der Schritt S511 beurteilt, dass eine Kleindarstellungsanzeige gespeichert
ist, spezifiziert das Java-Applet 133 in einem Schritt
S513 den ersten in der in dem Schritt S509 geantworteten Dateiinformation
enthaltenen Dateinamen. Auf das Abschließen des Ausführens von
S509 hin geht das Java-Applet 133 weiter zu einem Schritt
S510.
-
In
dem Schritt S510 initialisiert das Java-Applet 133 eine
Variable "n" auf "0". Darauf folgend führt das Java-Applet 133 einen
Schleifenprozess der Schritte S515 bis S520 aus, um JPEG-Kleindarstellung
in Entsprechung zu den in der Dateiinformation enthaltenen Dateinamen
zu empfangen.
-
Im
ersten Schritt S512 in diesem Schleifenprozess koppelt das Java-Applet 133 zu
dem Primärkopiersystem 1 und
sendet ein vollständiges
Herunterladeandforderungspaket, welches den in den Schritten S513,
S521, S524 oder S525 spezifizierten Dateinamen designiert, seinen
Pfadnamen und einen angeforderten Dateityp (hier JPEG-Kleindarstellungsdatei),
zu dem Kopiersystem (in Entsprechung zu einem Grobbild-JPEG-Dateianforderungsabschnitt).
-
In
dem nächsten
Schritt S516 wartet das Java-Applet 133 auf eine Antwort
einer JPEG-Kleindarstellungsdatei (Grobbild-JPEG-Datei) zu dem Vollständig-Herunterlade-Anforderungspaket,
das im Schritt S515 gesendet worden ist (siehe S727).
-
Wenn
die JPEG-Kleindarstellungsdatei antwortet, geht das Java-Applet 133 weiter
von dem Schritt S516 zu dem Schritt S517. In dem Schritt S517 sichert
das Java-Applet 133 die empfangene Kleindarstellungs-JPEG-Datei
im RAM 32.
-
Im
nächsten
Schritt S518 inkrementiert das Java-Applet 133 eine Variable "n" um Eins.
-
Im
nächsten
Schritt S519 prüft
es, ob das Vollständig-Herunterlade-Anforderungspaket übertragen
worden ist (S515) für
alle Dateinamen, die in der im Schritt S509 empfangenen Dateiinformation enthalten
sind. Wenn das Vollständig-Herunterlade-Anforderungspaket
noch nicht übertragen
worden ist, geht das Java-Applet 133 weiter zu einem Schritt S520.
-
Im
Schritt S520 prüft
das Java-Applet 133, ob die Variable "n" gleich
der Zahl der Kleindarstellungen ist. Wenn die Variable "n" nicht die Zahl der Kleindarstellungen
(thumbnails) erreicht, spezifiziert das Java-Applet 133 den
nächsten
Dateinamen in der Dateiinformation in einem Schritt S521. Dann kehrt
es zurück
zu dem Schritt S515, um das Vollständig-Herunterlade-Anforderungspaket
bezüglich eines
erneut spezifizierten Dateinamens zu senden.
-
Wenn
der Schleifenprozess der Schritte S515 bis S521 und das Senden des
Vollständig-Herunterlade-Anforderungspakets
für alle
Dateinamen in der Dateiinformation abgeschlossen ist, geht das Java-Applet 133 weiter
vom Schritt S519 zu einem Schritt S522. Wenn die Variable "n" nicht die Anzahl der Kleindarstellungen
erreicht, geht das Java-Applet 133 weiter vom Schritt S520
zu einem Schritt S522.
-
In
dem Schritt S522 zeigt das Java-Applet 133 Kleindarstellungen
in dem rechten Fenster 86 der Anfangsdialogbox 80 an,
wie in 45 gezeigt, basierend auf der
JPEG-Kleindarstellungsdatei, die im RAM 32 gesichert ist
(entsprechend dem Anzeigeabschnitt). In diesem Fall werden für den Dateinamen einer
Datei, in welcher die Anzahl der Seiten in der Dateiinformation "1" ist, wie durch A in 45 angegeben, ein Kleindarstellungsbild (Grobbild) 87,
das die für
ihren Dateinamen geantwortet worden ist, und welche auf den JPEG-Kleindarstellungsdaten
in der JPEG-Kleindarstellungsdatei
beruht, die erste Seite der Seite (Seite 1 von 1), ihr Dateiname 89 und
die vollständige
Größe 90 angezeigt,
während
sie vertikal angeordnet sind. Für
einen Dateinamen für
die Mehrfachseiten (X Seiten, beispielsweise) in der Dateiinformation,
wie durch B in 45 angezeigt, werden die oberen
Ränder
und die rechten Ränder
der Kleindarstellungsbilder 87 umrandet (mit 87a gekennzeichnet),
um eine Bildüberlappungsansicht
zu präsentieren.
Die Seite Y der Seite X (Seite Y von X) 91 wird zwischen
dem Kleindarstellungsbild (Grobbild) 87 und dem Dateinamen 89 angezeigt.
Y, das indikativ ist bezüglich "Seitenzahl" wird in einer Textbox 88b,
die mit einem Scroll-Balken 88a versehen ist, angezeigt.
Demgemäss
kann durch Betätigen
des Scroll-Balkens 88a mit einer Maus ein Wert von Y, der in
der Textbox 88b angezeigt, ist, inkrementiert werden oder
dekrementiert werden innerhalb der Werte von X. Auf das Abschließen des
Ausführens
von S522 hin kehrt das Java-Applet 133 zu dem Schritt S503
zurück.
-
Wenn
der Schritt S504 beurteilt, dass ein Klickoperationsereignis der
vorangehenden oder nächsten
Seite auftritt, das heißt,
dass der Vorhergehende-Seite-Knopf 86a oder der Nächste-Seite-Knopf 86b,
die in dem rechten Fenster 86 in der Kleindarstellungsanzeige
angezeigt werden, geklickt wird, wie in 45 gezeigt,
geht das Java-Applet 133 weiter zu einem Schritt S523.
-
In
dem Schritt S523 prüft
das Java-Applet 133, welcher von dem Vorhergehende-Seite-Knopf 86a und
dem Nächste-Knopf 86b angeklickt
worden ist. Das Java-Applet 133 geht weiter zu einem Schritt S524,
wenn der Vorhergehende-Seite-Knopf 86a angeklickt worden
ist. Wenn der Nächste-Seite-Knopf 86b angeklickt
worden ist, geht es weiter zu einem Schritt S525. In dem Schritt
S524 spezifiziert das Java-Applet 133 einen Dateinamen,
der dem letzten Dateinamen am nächsten
ist, von welchem die Kleindarstellung momentan in dem rechten Fenster 86 angezeigt
wird, von der Dateiinformation, die für das vorliegende Verzeichnis
im letzten Schritt S509 beantwortet worden ist. Im Schritt S525
spezifiziert das Java-Applet 133 einen Dateinamen, der
dem ersten Dateinamen vorangeht, von dem die Kleindarstellung in
dem rechten Fenster 86 angezeigt wird durch die Anzahl
von Kleindarstellungen, die im Schritt S506 gespeichert sind. In
jedem Fall geht das Java-Applet 133 weiter zu einem Schritt
S514. Der Prozess des Schrittes S514 und die nachfolgenden waren
bereits beschrieben worden und ihre Beschreibung wird hier demnach
weggelassen.
-
Wenn
der Schritt S504 erkennt, dass eine Anzeigeseitennummernaktualisierungsoperation
für mehrere
Seitendateien auftritt, das heißt,
wenn der Scroll-Balken 88a von und einer der im rechten
Fenster 86 dargestellten Kleindarstellungen betätigt wird durch
die Computermaus 42 und als ein Ergebnis die Seitenzahl
Y, die in der Textbox 88b angezeigt wird, erhöht oder
verringert wird, geht das Java-Applet 133 weiter
zu einem Schritt S526.
-
Im
Schritt S526 koppelt das Java-Applet 133 zu dem Primärkopiersystem 1 und
sendet zu dem letzteren ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket, welches
einen Dateinamen, der zu aktualisieren ist, designiert (d.h., einen
Dateinamen, der unter der Textbox 88b beschrieben wird,
in welcher die Seitenzahl erhöht
oder verringert wird), ihren Pfadnamen, einen Dateityp (in diesem
Fall eine JPEG-Kleindarstellungsdatei)
und eine angeforderte Seitenzahl (Seitenzahl Y nach dem Erhöhen oder
Verringern) (in Entsprechung zu dem Grobbild-JPEG-Dateianforderungsabschnitt).
-
In
dem nächsten
Schritt S527 wartet das Java-Applet 133 auf Antworten der
JPEG-Kleindarstellungsdatei (Grobbild-JPEG-Datei) auf das Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
hin, das in dem Schritt S526 gesendet worden ist (siehe S727).
-
Wenn
die JPEG-Kleindarstellungsdatei antwortet, geht das Java-Applet 133 weiter
von dem Schritt S527 zu einem Schritt S528. Das Java-Applet 133 sichert
in dem Schritt S528 die empfangene JPEG-Kleindarstellungsdatei in
einem RAM 32.
-
Im
nächsten
Schritt S529 aktualisiert das Java-Applet 133 das Kleindarstellungsbild 87,
das oberhalb der Textbox 88b angezeigt wird, in welcher die
Seitenzahl Y erhöht
oder verringert wird basierend auf der in dem RAM 32 gesicherten
JPEG-Kleindarstellungsdatei. Als ein Ergebnis wird das Kleindarstellungsbild
(Grobbild) 87 in Entsprechung zu der erhöhten oder
verringerten Seitenzahl Y angezeigt. Auf den Abschluss des Ausführens von
S529 hin kehrt das Java-Applet 133 zurück zu dem Schritt S503.
-
Wenn
der Schritt S504 erkennt, dass eine Dateiabladeoperation auftritt,
das heißt,
wenn einer der Dateinamen (und die Ikone oder das Kleindarstellungsbild 87,
die ihr entsprechen) des im rechten Fenster 86 angezeigten
Dateinamens irgendwoher gezogen worden ist auf den Verzeichnisnamen
(oder seine Ikone), die im linken Fenster 85 gezeigt sind, abgeladen
wird, geht das Java-Applet 133 weiter zu einem Schritt
S530.
-
In
dem Schritt S530 geht das Java-Applet 133 weiter zu einem
Schritt S531, wenn der Ort, an dem der Dateiname abgeladen wird,
My Computer ist (oder ein Verzeichnis, das zu seiner unteren Schicht gehört) und
geht weiter zu einem Schritt S535, wenn dieser Ort der Name eines
anderen Verzeichnisses ist.
-
In
dem Schritt S531 koppelt das Java-Applet 133 zu dem Primärkopiersystem 1,
sendet diesem ein Datei-Herunterlade- Anforderungspaket, welches einen Ursprungsdateinamen
designiert (d.h., den hergezogenen Dateinamen) und ihren Pfadnamen, einen
zu kopierenden Laufwerknamen, d.h., ein Laufwerksnamen der Festplatte 38 des
Selbst-Client-Endgeräts 2 gehört zu dem
Verzeichnis, zu dem der Dateiname abgeladen wird) und seinen Pfadnamen,
und einen Dateityp (in diesem Fall eine Bilddatei, die alle Datenteile
enthält)
(in Entsprechung zu dem Bilddateianforderungsabschnitt).
-
Im
nächsten
Schritt S532 wartet das Java-Applet 133 auf eine Antwort
einer Bilddatei (JPEG-Datei oder TIFF-Datei) zu dem in dem Schritt S131
gesendeten Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
(siehe S727).
-
Wenn
die Bilddatei antwortet, geht das Java-Applet 133 weiter
von dem Schritt S532 zu einem Schritt S532. In diesem Schritt S533
schreibt das Java-Applet 133 die empfangene Bilddatei in
ein Verzeichnis, das durch den zu kopierenden Pfadnamen angegeben
wird in das zu kopierende Laufwerk.
-
Im
nächsten
Schritt S534 prüft
das Java-Applet 133, ob es alle Bilddateien zu der in dem
Schritt S531 gesendeten Datei-Herunterlade-Anforderung empfängt, wenn
es noch nicht alle der Bilddateien empfangen hat, kehrt es zurück zu einem
Schritt S532. Wenn es alle Bilddateien empfangen hat, kehrt das
Java-Applet 133 zurück
zu dem Schritt S503.
-
In
dem Schritt S535 koppelt das Java-Applet zu dem Primärkopiersystem 1 und
sendet zu ihm ein Dateikopieranforderungspaket, welches einen Ursprungsdateinamen
designiert (d.h., einen gezogenen Dateinamen) und seinen Pfad, und
einen Namen des zu kopierenden Laufwerks (d.h., einen Laufwerknamen
von jedem von der Festplatte 13 (38) des Kopierservers 10,
zu welcher das Verzeichnis, zu dem der Dateiname abgeladen wird
oder ein anderes Client-Endgerät 2 und
seinen Pfadnamen.
-
In
dem nächsten
Schritt S536 wartet das Java-Applet 133 auf eine Antwort
auf das Datei-Herunterlade-Anforderungspaket, das im Schritt S535
gesendet worden ist. Wenn es eine Antwort empfängt, prüft das Java-Applet 133 im
nächsten
Schritt S Schritt S537, ob die Antwort ist, dass die Kopie normal
akzeptiert wird (siehe S730, S733, S736, S740) oder es ein Fehler
ist. Wenn es eine Fehlerantwort ist, zeigt das Java-Applet 133 im
Schritt S542 einen Fehler auf dem Anzeigeschirm an und kehrt zurück zu einem
Schritt S503. Wenn die Antwort ist, dass die Kopie normal akzeptiert
ist, geht das Java-Applet 133 weiter
zu einem Schritt S538. In diesem Schritt S538 koppelt das Java-Applet 133 zu
dem Primärkopiersystem 1 und
sendet ihm ein Kopierstatusprüfpaket zum
Prüfen
eines Kopier-Endes. Das Kopierstatusprüfpaket enthält die folgenden Parameter;
eine Fortschrittszahl, einen Ursprungsdateinamen und ihren Pfadnamen,
den Namen eines zu kopierenden Laufwerks und seinen Pfadnamen.
-
Im
nächsten
Schritt S539 prüft
das Java-Applet 133 die Inhalte einer Antwort (siehe S742,
S746) zu dem im Schritt S538 gesendeten Kopierstatusprüfpaket.
Wenn die Antwort eine Fehlerantwort ist, zeigt das Java-Applet 133 in
einem Schritt S542 einen Fehler auf dem Anzeigeschirm an und kehrt
zurück
zu dem Schritt S503. Wenn die Antwort ein Kopierfortschritt ist
(d.h., Prozessfortschritt < 100%), zeigt
das Java-Applet 133 in dem Schritt S540 einen Kopierfortschritt
und einen Prozessfortschritt auf dem Anzeigeschirm an und kehrt
zurück
zu dem Schritt S538. Wenn die Antwort ein Kopierende ist, (d.h., Prozessfortschritt
= 100% , zeigt das Java-Applet 133 ein Kopie-Ende auf dem
Schirm an und kehrt zurück
zum Schritt S503. Wenn der Schritt S504 beurteilt, dass ein Dateiauffindebetrieb
auftritt, wird "edit" in dem Menübalken 82 der
Anfangsdialogbox 80 angeklickt. Wenn ein Auffindepfad und
ein aufzufindender Dateiname oder ein aufzufindender Verzeichnisname
in die (nicht dargestellte) Auffindedialogbox eingegeben wird, welche
durch Anklicken von "Auffinden" angezeigt wird und
dann in einem Pull-down-Menü oder
dem Auffindeknopf 83c des Tool-Balkens 83 angezeigt
zu werden, das Java-Applet 133 weiter zu dem Schritt S542.
-
In
dem Schritt S542 prüft
das Java-Applet 133, ob ein Auffindepfad, der in die Auffindedialogbox eingegeben
worden ist, einen Laufwerksnamen im Selbst-Client-Endgerät 2 enthält. Wenn
der Auffindepfad einen Laufwerksnamen des Selbst-Client-Endgeräts 2 einschließt, geht
das Java-Applet 133 direkt weiter zu einem Schritt S544.
Wenn der Auffindepfad den Laufwerksnamen des Selbst-Client-Endgeräts 2 einschließt, führt das
Java-Applet 133 in einem Schritt S543 ein Dateiauffinden
in der Festplatte 38 des Selbst-Client-Endgeräts 2 durch und geht
weiter zu einem Schritt S544.
-
Im
Schritt S544 koppelt das Java-Applet 133 zu dem Primärkopiersystem 1 und
sendet zu ihm ein Dateiauffindeanforderungspaket, das die folgenden Parameter
enthält;
einen Suchbereich bzw. Auffindebereich (Bereich oder Pfad für das Auffinden),
der in die Auffindedialogbox (nicht dargestellt) eingegeben wird,
einen aufzufindenden Dateinamen oder einen auf zufindenden Verzeichnisnamen.
-
In
dem nächsten
Schritt S545 wartet das Java-Applet 133 auf eine Antwort
auf das Dateiauffindeanforderungspaket, das in dem Schritt S544
gesendet worden ist (siehe S751). Wenn eine Antwort empfangen wird,
prüft das
Java-Applet 133 in dem nächsten Schritt S547, ob das
Auffinden normal endet auf der Basis der Antwortinhalte. Wenn es
abnormal endet, zeigt das Java-Applet 133 in einem Schritt
S548 einen Fehler auf dem Anzeigeschirm an und kehrt zurück zu einem
Schritt S503.
-
Wenn
das Auffinden normal endet, zeigt das 133 alle Auffindeergebnisse
(Auffindeergebnisse im Schritt S543 und jene, die in der Antwort
enthalten sind) auf dem Anzeigeschirm an. Auf das Beenden des Ausführens von
S747 kehrt das Java-Applet 133 zurück zu dem Schritt S503.
-
Wenn
der Schritt S504 beurteilt, dass eine Dateilöschoperation auftritt, das
heißt,
ein in dem rechten Fenster 86 angezeigter Dateiname oder
ein in dem linken Fenster 85 angezeigter Verzeichnisname
angeklickt wird und dann "File" bzw. Datei in dem Menübalken 82 der
Anfangsdialogbox 80 angeklickt wird, und "delete" bzw. löschen in
dem Pull-down-Menü angeklickt
wird zum nacheinanderfolgenden Anzeigen, oder wenn ein Dateiname
oder ein Verzeichnisname angeklickt wird und dann der Löschknopf 83b in
dem Tool-Balken 83 angeklickt wird, geht das Java-Applet 133 weiter
zu einem Schritt S549.
-
In
dem Schritt S542 prüft
das Java-Applet 133, ob der gelöschte Pfad (d.h., ein Pfad
in Entsprechung zu einem angeklickten Dateinamen oder einem angeklickten
Verzeichnisnamen) einen Laufwerksnamen enthält, in dem Selbst-Client-Endgerät 2.
Wenn der Löschpfad
einen Laufwerksnamen in dem Selbst-Client-Endgerät 2 enthält, löscht das
Java-Applet 133 in einem Schritt S552 eine zu löschende
Datei (eine Datei, die durch den angeklickten Dateinamen angegeben
wird) oder ein zu löschendes Verzeichnis
(ein Verzeichnis, das durch das angeklickte Verzeichnis von der
Festplatte 38 des Selbst-Client-Endgeräts 2 angegeben wird.
Auf das Abschließen
des Ausführens
von S552 hin geht das Java-Applet 133 weiter zu einem Schritt
S553.
-
Wenn
der Löschpfad
keinen Laufwerksnamen des Selbst-Client-Endgeräts 2 enthält, koppelt das
Java-Applet 133 in einem Schritt S550 zu dem Primärkopiersystem 1 und
sendet zu ihm ein Dateilöschanforderungspaket,
das Parameter eines Dateinamens oder Verzeichnisnamens enthält, die
aufzufinden sind, und ihren Pfadnamen. In dem nächsten Schritt S551 wartet
das Java-Applet 133 auf eine Antwort zu dem Teillöschanforderungspaket,
das im Schritt S550 gesendet worden ist (siehe S756). Beim Empfangen
einer Antwort geht das Java-Applet 133 weiter zu einem
Schritt S553.
-
In
dem Schritt S553 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob die Datei normal
gelöscht wird
basierend auf dem Ergebnis des Ausführens des im Schritt S552 ausgeführten Dateilöschprozesses und
der Reaktion von dem ersten Kopiersystem 1. Wenn das Dateilöschen nicht
normal ist, zeigt das Java-Applet 133 in einem Schritt
S55 einen Fehler auf dem Anzeigeschirm an und kehrt zurück zu einem Schritt
S503.
-
Wenn
das Dateilöschen
normal ist, ändert das
Java-Applet 133 in einem Schritt S554 einen freien Plattenraum,
der in dem Statusbalken 84 angezeigt wird, zudem, nachdem
die Datei gelöscht
worden ist, basierend auf dem Ergebnis des Ausführens des Dateilöschprozesses,
der in dem Schritt S552 ausgeführt
wird, oder eines Parameters, der in der von dem Primärkopiersystem 1 empfangenen
Antwort enthalten ist. Auf das Abschließen des Ausführens des
Schrittes S554 hin kehrt das Java-Applet 133 zurück zu dem
Schritt S503.
-
Wenn
der Schritt S504 beurteilt, dass eine Dateinamenoperation auftritt,
das heißt,
wenn ein im rechten Fenster 86 angezeigte Dateiname oder
ein im linken Fenster 85 angezeigter Verzeichnisname angeklickt
wird, dann werden "file" auf dem Menübalken 82 der
Anfangsdialogbox 80, "rename" bzw. umbenennen
in dem darauf folgend angezeigten Pull-down-Menü und ein neuer Dateiname oder
Verzeichnisname von der Tastatur 41 eingegeben und der
Festplattensteuerabschnitt 113 geht weiter zu einem Schritt
S556.
-
Im
Schritt S556 prüft
das Java-Applet 133, ob ein Umbenennungsbus (das heißt, ein
Bus in Entsprechung zu dem angeklickten Dateinamen oder Verzeichnisnamen)
einen Laufwerksnamen des Selbst-Client-Endgeräts 2 enthält. Wenn
der Umbenennungsbus den Laufwerksnamen des Selbst-Client-Endgeräts 2 enthält, ändert das
Java-Applet 133 in einem Schritt S559 den momentanen Namen
der umbenannten Datei (Datei, die durch den angeklickten Dateinamen
angezeigt wird) oder des umbenannten Verzeichnisses (Verzeichnis,
das durch den angeklickten Verzeichnisnamen angezeigt wird) in der Festplatte 38 zu
dem Namen, der von der Tastatur 41 eingegeben wird. Auf
das Abschließen
des Ausführens
von S559 geht der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter
zu einem Schritt S560.
-
Wenn
der Umbenennungspfad keinen Laufwerksnamen des Selbst-Client-Endgeräts 2 enthält, koppelt
das Java-Applet 133 in einem Schritt S557 an das Primärkopiersystem 1 an
und sendet zu ihm ein Dateinamenanforderungspaket, das einen Parameter
des umbenannten Dateinamens oder des umbenannten Verzeichnisses
enthält
und seinen Aber-Namen und den von der Tastatur 41 eingegebenen
Namen. Im nächsten
Schritt S558 wartet das Java-Applet 133 auf eine Antwort
zu dem Dateinamenanforderungspaket, das im Schritt S557 gesendet
worden ist (siehe S761). Wenn eine Antwort empfangen wird, geht
der Festplattensteuerabschnitt 113 weiter zu einem Schritt
S560.
-
In
dem Schritt S560 prüft
der Festplattensteuerabschnitt 113, ob die Dateinamensgebung
normal ausgeführt
worden ist basierend auf dem Ergebnis des Ausführens des Umbenennungsprozesses des
Schrittes S559 oder der von dem Primärkopiersystem 1 im Schritt
S558 empfangenen Antwort. Wenn das Umbenennen nicht normal ist,
zeigt das Java-Applet 133 in einem Schritt S562 einen Fehler auf
dem Schirm an und kehrt dann zu dem Schritt S503 zurück.
-
Wenn
die Umbenennungsoperation normal ist, ändert das Java-Applet 133 in
einem Schritt S561 den angeklickten Dateinamen oder Verzeichnisnamen
in den über
die Tastatur 41 eingegebenen Namen. Auf das Abschließen des
Ausführens
von S561 hin kehrt das Java-Applet 133 zum Schritt S503
zurück.
-
Wenn
der Schritt S504 beurteilt, dass ein anderes Ereignis auftritt,
führt das
Java-Applet 133 in einem Schritt S507 einen Prozess in
Entsprechung zu dem Ereignis aus und kehrt zu dem Schritt S503 zurück.
-
(7) Netzempfangsabschnitt
-
Ein
Prozess durch den Netzempfangsabschnitt 111, der auf dem
Kopierserver 10 ausgeführt wird,
wird unter Verwendung eines in 26 gezeigten
Ablaufdiagramms beschrieben. Wie in 26 gezeigt,
wartet der Netzempfangsabschnitt 111 in einem Schritt S601
auf ein Paket von dem Kopierserver 10 (Steuerabschnitt 112)
irgendeines der Client-Endgeräte 2 oder
eines anderen Kopiersystems 1' mit Hilfe des Netzes NW. Beim
Empfang eines Pakets wählt
er den Ruhesteuerabschnitt 112 auf der Basis einer Steuermanagementtabelle
(41), die im RAM 11 gespeichert ist, in
einem Schritt S602 aus.
-
In
dem Schritt S603 ändert
der Netzempfangsabschnitt 111 für den Steuerabschnitt 112,
der im Schritt S602 ausgewählt
ist, die Information, die in der Steuerabschnittsmanagementtabelle
aufgezeichnet ist von "Ruhezustand" bzw. frei zu "belegt" bzw. beschäftigt.
-
Im
nächsten
Schritt S604 nimmt der Netzempfangsabschnitt 111 eine Nachricht
von dem im Schritt S601 empfangenen Paket und sendet sie zum Steuerabschnitt 112,
der im Schritt S602 ausgewählt worden
ist. Auf das Abschließen
des Ausführens
von S604 kehrt der Netzempfangsabschnitt 111 zu dem Schritt
S601 zurück
und wartet auf das nächste
kommende Paket.
-
(8) Steuerabschnitt
-
Als
Nächstes
wird ein Prozess durch den Steuerabschnitt 112 beschrieben
unter Verwendung eines in 27 bis 34 gezeigten
Ablaufdiagramms. Jeder Steuerabschnitt 112 wartet auf eine Nachricht
(siehe S604) von dem Netzempfangsabschnitt 111 in einem
Schritt S701.
-
Wenn
eine Nachricht von dem Netzempfangsabschnitt 111 empfangen
wird, prüft
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S702 eine Art
der empfangenen Nachricht. Wenn die empfangene Nachricht die URL
von "WebExplore" ist (siehe S401)
geht der Steuerabschnitt 112 weiter von dem Prozess von dem
Schritt S702 zu einem Schritt S703.
-
In
dem Schritt S703 bildet der Steuerabschnitt 112 dynamisch
Hypertextdaten "WebExplore.html" auf der Basis der
in dem Kopierserver 10 des Selbst-Systems gespeicherten
Inhalte (der Namen und IP-Adressen eines anderen Kopiersystems 1'' und des Client-Endgeräts 2,
welche zuvor als Einrichtungen registriert worden sind, zu und von
denen Bilddateien übertragen
und empfangen werden, Klassendateinamen des Java-Applets 133 und andere Parameter).
-
In
dem nächsten
Schritt S704 sendet der Steuerabschnitt 112 den Hypertext "WebExplore.html", der im Schritt
S703 des anfordernden Ursprungs-Client-Endgeräts 2 gebildet wird (Web-Browser 301).
Daraufhin ändert
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S710 seine eigene
Information, die in der Steuerabschnittmanagementtabelle gespeichert
ist (d.h., Information in Entsprechung zu einer Steuerabschnittszahl,
die von dem Netzempfangsabschnitt 111 empfangen worden
ist von "belegt" zu "frei" und kehrt zum Schritt
S701 zurück.
-
Wenn
die von dem Netzempfangsabschnitt 111 empfangene Nachricht
eine Klassendateien-Anforderungsnachricht des Java-Applets ist (siehe S403),
geht der Steuerabschnitt 112 weiter von dem Schritt S702
zu einem Schritt S705.
-
Im
Schritt S705 empfängt
er Klassendateien, die in der Klassendateien-Anforderungsnachricht
von dem Festplattensteuerabschnitt 113 angefordert worden
sind und sendet sie sukzessive zu dem sie anfordernden Client-Endgerät 2 (Kommunikationsabschnitt 302)
(in Entsprechung zu einem Programmsendeabschnitt). Danach ändert der
Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S710 seine eigene
Information, die in der Steuerabschnittmanagementtabelle aufgezeichnet
ist von "belegt" in "frei" und kehrt zum Schritt S701
zurück.
-
Wenn
die von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine
Dateilistenanforderung von dem Java-Applet 133 oder dem
anderen Kopiersystem 1' ist
(siehe S508, S712), geht der Steuerabschnitt 112 weiter
von dem Schritt S702 zu einem Schritt S711.
-
In
dem Schritt S711 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob der durch die Dateilistenanforderung
designierte Busname den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält. Wenn
er den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält, koppelt der Steuerabschnitt 112 in
einem Schritt S712 zu dem Anforderungs-veranlassenden Kopiersystem 1 (Sekundärkopiersystem),
das durch den Busnamen angegeben ist, und übermittelt ein Dateilistenanforderungspaket zu
ihm. Der Steuerabschnitt 112 wartet in dem nächsten Schritt
S713 auf eine Reaktion der Dateiinformation zu dem Dateilistenanforderungspaket,
das im Schritt S712 übermittelt
worden ist und wenn eine Antwort empfangen wird, geht er weiter
zu einem Schritt S715.
-
Wenn
der Busname, der durch die Dateilistenanforderungspaket designiert
ist, den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält, liest der Steuerabschnitt 112 in
einem Schritt S712 Dateiinformation der durch den Busnamen angegebenen
Dateiinformation aus und geht zu einem Schritt S715 weiter.
-
In
dem Schritt S715 sendet der Steuerabschnitt 112 in einem
Schritt S714 die Dateiinformation, die von b des Steuerabschnitts
ausgelesen worden ist unverändert
in dem Schritt S714 zu dem Java-Applet 133, das eine Dateilistenanforderung
veranlasst hat, oder dem Primärkopiersystem
(in Entsprechung zu dem Managementinformationsreaktionsabschnitt)
oder sendet die Dateiinformation, die von dem zweiten Kopiersystem 1' empfangen worden
ist, in dem Schritt S713 zu dem Java-Applet 133, von dem
eine Dateilistenanforderung stammt (entsprechend dem Managementinformations-Beantwortungsabschnitt).
Daraufhin ändert
der Steuerabschnitt 112 seine in der Steuerabschnittmanagementtabelle
gespeicherte Steuerinformation von "belegt" zu "frei" und kehrt zu dem
Schritt S701 zurück.
-
Wenn
die vom Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine Datei-Herunterlade-Anforderung ist
(siehe S511, S526, S531, S717) von dem Java-Applet 133 oder
einem anderen System 1',
geht der Steuerabschnitt 112 weiter von dem Schritt S702 zu
einem Schritt S716.
-
Im
Schritt S716 prüft
der Steuerabschnitt 112 den Pfadnamen, der durch die Datei-Herunterlade-Anforderung
zugewiesen worden ist (Pfadname, der als Kopierverursacher in dem
Falle der in dem Schritt S531 gesendeten Datei-Herunterlade-Anforderung zugewiesen
worden ist), ob er den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält. Wenn
er nicht den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält, koppelt
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S717 zu einem
Anfrage-veranlassenden Kopiersystem (Sekundärkopiersystem) 1', das durch
den Pfadnamen angegeben wird, und sendet ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
zu ihm. Der Steuerabschnitt 112 wartet auf eine Antwort
der Bilddatei zu dem in dem Schritt S717 übertragenen Datei-Herunterlade-Anforderungspaket,
und wenn er eine Antwort empfängt,
geht er weiter zu einem Schritt S727.
-
Wenn
der durch die Datei-Herunterlade-Anforderung zugewiesene Pfadname
den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält, prüft der Steuerabschnitt 112 in
einem Schritt S719, ob ein Dateityp, der durch die Datei-Herunterlade-Anforderung
zugewiesen worden ist, die JPEG-Kleindarstellungsdatei ist oder
eine alle Datenpunkte enthaltende Bilddatei. Wenn die JPEG-Kleindarstellungsdatei
ausersehen ist (siehe S515, S526, S717), geht er weiter zu einem Schritt
S720.
-
Im
Schritt S720 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob die Datei-Herunterlade-Anforderung eine Seitenzahldesignierung
enthält.
Wenn sie keine Seitenzahldesignierung enthält (siehe S515, S717), liest der
Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S721 eine JPEG-Datei
oder eine TIFF-Datei in Entsprechung zu dem durch den durch die
Datei-Herunterlade-Anforderung zugewiesenen Dateinamen von der Festplatte 13 aus
und nimmt die JPEG-Dateidaten von dem Bereich "JPEG-Kleindarstellung" 62, 72 für die erste Seite
und speichert jene in der JPEG-Datei (JPEG-Kleindarstellungsdatei)
(Grobbild-JPEG-Datei). Auf das Abschließen des Ausführens von
S721 hin geht der Steuerabschnitt 112 weiter zu einem Schritt
S727.
-
Wenn
die Datei-Herunterlade-Anforderung die Seitenzahldesignierung enthält (siehe
S526, S717), liest der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S722
eine JPEG-Datei oder eine TIFF-Datei, die dem durch die vollständige Herunterlade-Anforderung
zugewiesenen Dateinamen entspricht, nimmt JPEG-Kleindarstellungsdaten
von dem Bereich "JPEG-Kleindarstellung" 62, 72 für die Seite
der designierten Seitenzahl und speichert sie in der JPEG-Datei
(JPEG-Kleindarstellungsdatei)
(Grobbild-JPEG-Datei). Auf das Abschließen des Ausführens von
S722 hin geht der Steuerabschnitt 122 weiter zu einem Schritt
S727.
-
Wenn
ein durch die Datei-Herunterlade-Anforderung designierter Dateityp
eine Bilddatei ist, die alle Datenteile enthält (siehe S531, S717), geht
der Steuerabschnitt 112 weiter von dem Schritt S719 zu Schritt
S723. In dem Schritt 5723 liest er eine JPEG-Datei oder
TIFF-Datei in Entsprechung zu dem Pfadnamen oder Dateinamen, die
als ein Kopierveranlasser in der Datei-Herunterlade-Anforderung
vergeben worden sind, von der Festplatte 13 aus.
-
Im
nächsten
Schritt S724 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob die in dem Schritt S723 ausgelesene Bilddatei
eine JPEG-Datei ist oder eine TIFF-Datei. Wenn es eine TIFF-Datei
ist, geht er weiter zu einem Schritt S727. Wenn es eine JPEG-Datei
ist, prüft
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S725, ob es eine JPEG-Mehrseitendatei
ist (siehe 38) oder eine JPEG-Einzelseitendatei
(siehe 37). Wenn es die JPEG-Einzelseitendatei
ist, geht der Steuerabschnitt 112 weiter zu einem Schritt
S727. Wenn es die JPEG-Mehrseitendatei ist, geht der Steuerabschnitt 112 weiter
zu einem Schritt S112.
-
In
dem Schritt S726 zerlegt der Steuerabschnitt 112 die im
Schritt S723 ausgelesene JPEG-Mehrseitendatei in eine Vielzahl von JPEG-Dateien,
die zu Bereichen "Gesamt-JPEG-Daten" 60-1 bis
X bestehen für
individuelle Seiten. Auf das Abschließen des Ausführens von
S726 hin geht der Steuerabschnitt 112 weiter zu einem Schritt S727.
-
In
dem Schritt S727 sendet der Steuerabschnitt 112 eine JPEG-Datei, die die in
dem Schritt S721 oder S722 extrahierten JPEG-Kleindarstellungsdaten
speichert, eine JPEG-Datei oder eine TIFF-Datei, die im Schritt
S723 ausgelesen worden ist, oder eine Vielzahl von JPEG-Dateien,
die im Schritt S726 zerlegt worden sind, dem Java-Applet 133 oder
dem Primärkopiersystem 1' (in Entsprechung
zu einem Bilddateisendeabschnitt, Grobbild-JPEG-Datei-Beantwortungsabschnitt).
Oder er sendet eine JPEG-Datei oder eine TIFF-Datei, die von dem
Sekundärkopiersystem 1' in dem Schritt S718
empfangen worden ist, zu dem Java-Applet 133, von welchem
die Datei-Herunterlade-Anforderung stammt (entsprechend dem Grobbild-JPEG-Datei-Beantwortungsabschnitt).
Daraufhin ändert
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S710 seine eigene,
in der Steuerabschnittmanagementtabelle aufgezeichnete Information
von "belegt" in "frei" und kehrt dann zu
dem Schritt S701 zurück.
-
Wenn
eine von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine
Dateikopieranforderung von dem Java-Applet 133 oder einem
anderen Kopiersystem 1' ist
(siehe S535, S739), geht der Steuerabschnitt 112 von dem
Schritt S702 zu einem Schritt S728.
-
In
dem Schritt S728 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob der Kopier-veranlassende Pfadname
oder der Kopierzielpfadname, die durch die Dateikopieranforderung
zugewiesen worden sind, den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält. Wenn
der Kopier-veranlassende Pfadname oder der Kopierzielpfadname den
Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält, liest der Steuerabschnitt 112 in
einem Schritt S729 eine Kopierveranlassungsdatei (JPEG-Datei oder
TIFF-Datei) aus, die durch den Kopier-veranlassenden Pfadnamen oder
den durch die Dateikopieranforderung zugewiesenen Dateinamen spezifiziert
ist, und schreibt sie in ein Verzeichnis in der Festplatte 13,
das durch den Kopierzielpfadnamen spezifiziert ist. In dem nächsten Schritt
S730 sendet der Steuerabschnitt 112 eine Antwort, dass die
Kopie normal akzeptiert worden ist, zu dem Java-Applet 133 nur,
wenn sie direkt durch das Java-Applet 133 angefordert wurde.
-
Wenn
der Kopierveranlassungspfadname oder der Kopierzielpfad, der durch
die Kopieranforderung zugewiesen worden ist, ein Laufwerk in einem anderen
System enthält,
geht der Steuerabschnitt 112 weiter zu einem Schritt S731.
In dem Schritt S731 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob der Kopierveranlassungspfadname,
der durch die Dateikopieranforderung designiert wurde, den Laufwerksnamen des
Selbst-Systems enthält,
und der Kopierzielpfadname den Laufwerksnamen eines anderen Systems enthält. Wenn
der Kopierveranlassungspfadname den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält und der
Kopierzielpfadname den Laufwerksnamen eines anderen Systems enthält, koppelt
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S732 zu dem Kopierzielsystem
(Sekundärkopiersystem) 1' und liest eine Kopierveranlassungsdatei
(JPEG-Datei oder TIFF-Datei) aus, die durch den Kopierveranlassungspfadnamen
spezifiziert worden ist oder den Dateinamen, der durch die Dateikopieranforderung
zugewiesen worden ist, von der Festplatte 13, und designiert einen
Kopierzielnamen und sendet sie zu dem Zielsystem. In dem nächsten Schritt
S733 sendet der Steuerabschnitt 112 eine Antwort, dass
die Kopie normal akzeptiert worden ist zu dem Java-Applet 133 nur
dann, wenn er direkt von dem Java-Applet 133 angefordert
worden ist.
-
Wenn
der Kopier-veranlassende Pfadname, der durch die Dateikopieranforderung
designiert worden ist, den Laufwerksnamen eines anderen Systems
enthält,
geht der Steuerabschnitt 112 weiter zu einem Schritt S734.
In dem Schritt S734 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob der Kopierveranlassende Pfadname,
der durch die Dateikopieranforderung designiert worden ist, den
Laufwerksnamen des anderen Systems enthält, und der Kopier-veranlassende Pfadname
den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält. Wenn der Kopierveranlassende
Pfadname den Laufwerksnamen des anderen Systems enthält und der
Kopier-veranlassende Pfadname den Laufwerksnamen des Selbst-Systems
enthält,
koppelt der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S735 zu
dem Kopierveranlassenden System (Sekundärkopiersystem) 1' und sendet
zu ihm ein Dateiübertragungsanforderungspaket,
das den Kopierveranlassenden Dateinamen designiert und den Kopierzielpfadnamen. In
dem nächsten
Schritt S736 sendet der Steuerabschnitt 112 eine Antwort,
dass die Kopie normal akzeptiert worden ist zu dem Java-Applet 133.
Im nächsten
Schritt S737 wartet der Steuerabschnitt 112, bis das Kopierveranlassende
System auf die in dem Schritt S736 gesendete Datenübertragungsanforderungsdatei
antwortet und sendet die Bilddatei (JPEG-Datei oder TIFF-Datei)
zu dem Steuerabschnitt. Wenn die Antwort der Bilddatei (siehe S708) vorliegt,
schreibt der Steuerabschnitt 112 in dem nächsten Schritt
S738 die empfangenen Bilddateidaten in ein Verzeichnis in Entsprechung
zu dem Kopierzielpfadnamen, der durch die Dateikopieranforderung
designiert ist.
-
Wenn
der Kopierzielpfadname, der durch die Dateikopieranforderung designiert
ist, den Laufwerksnamen in einem anderen System enthält, geht der
Steuerabschnitt 112 weiter zu Schritt S739. In diesem Schritt
koppelt der Steuerabschnitt 112 zu dem Kopier-veranlassenden
System (Sekundärkopiersystem) 1' und sendet
ein Dateikopieranforderungspaket zu ihm. Im nächsten Schritt S740 sendet der
Steuerabschnitt 112 eine Antwort, dass die Kopie normal
akzeptiert worden ist zu dem Festplattensteuerabschnitt 113.
-
Wenn
irgendeiner von S730, S733, S738 und S740 endet, ändert der
Steuerabschnitt 112 im Schritt S710 die in der Steuerungsmanagementtabelle
aufgezeichnete Information von "belegt" in "frei" und kehrt zu Schritt 5701 zurück.
-
Wenn
die von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine
durch irgendein anderes Kopiersystem 1' gesendete Bilddatei ist, geht
der Steuerabschnitt 112 von dem Schritt 5702 weiter
zu einem Schritt S706.
-
In
dem Schritt S706 schreibt der Steuerabschnitt 112 die empfangenen
Bilddateidaten in ein Verzeichnis in Übereinstimmung mit dem designierten
Kopierzielpfad. Im nächsten
Schritt S707 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob der Bilddateidatenempfang endet.
Wenn er noch nicht endet, kehrt er zurück zu Schritt S706 und wenn
der Datenempfang endet, ändert
er seine eigene in der Steuerabschnittmanagementtabelle aufgezeichnete
Information von "belegt" zu "frei" in einem Schritt
S710 und kehrt zurück
zu dem Schritt S701.
-
Wenn
die von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine
Datenübertragungsanforderung
(siehe S735) von einem anderen Kopiersystem 1' ist, geht der
Steuerabschnitt 112 von dem Schritt S702 weiter zu Schritt
S708.
-
In
dem Schritt S708 liest der Steuerabschnitt 112 einen Kopierveranlassungspfadnamen
aus, der durch die Datenübertragungsanforderung
designiert ist, und eine Kopierveranlassende Datei (JPEG-Datei oder
TIFF-Datei), die durch den Dateinamen spezifiziert ist, und sendet
sie zu dem Kopierzielsystem (Primärkopiersystem), von dem die
Anforderung veranlasst worden ist. In dem nächsten Schritt S709 prüft der Steuerabschnitt 112,
ob die gesamte Datenübertragung
endet. Wenn noch nicht, kehrt er zurück zu Schritt S708 und wenn
die gesamte Datenübertragung
endet, ändert
er in einem Schritt S701 seine eigene, in der Steuerabschnittmanagementtabelle
aufgezeichnete Information von "belegt" in "frei" und kehrt zurück zu Schritt
S701.
-
Wenn
die von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine
Kopierstatusprüfung
von dem Java-Applet 133 oder einem anderen Kopiersystem 1' (siehe S538,
S744) ist, geht der Steuerabschnitt 112 weiter von dem
Schritt S702 zu einem Schritt S741.
-
In
dem Schritt S741 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob der Kopier-veranlassende Pfadname,
der in der Kopierstatusprüfung
designiert ist, und der Kopierzielpfadname, beide den Laufwerksnamen
des Selbst-Systems enthaltend. Wenn der Kopier-veranlassende Pfadname
und der Kopierzielpfadname beide den Laufwerksnamen des Selbst-Systems
enthalten, prüft
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S742 einen Fortschritt
des Kopiervorgangs auf der Basis einer Prozesszahl, des Kopier-veranlassenden Pfadnamens
und seinem Dateinamen, und eines Kopierzielpfadnamens, welche in
der Kopierstatusprüfung
designiert sind. Und er gibt seinen Prozessfortschritt (%) zu dem
Java-Applet 133 zurück.
-
Wenn
entweder der Kopier-veranlassende Pfadname, der in der Dateikopierstatusprüfung designiert
ist oder der Kopierzielpfadname Laufwerksnamen eines anderen Kopiersystems
enthält,
geht der Steuerabschnitt 112 weiter zu einem Schritt S743.
In einem Schritt S743 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob ein Anforderungs-Veranlasser
der Kopierstatusprüfung
das Java-Applet 133 ist oder ein anderes Kopiersystem 1'. Wenn es das
Java-Applet 133 ist, sendet der Steuerabschnitt 112 in
einem Schritt S744 eine zusätzliche
Kopierstatusprüfung
zu dem anderen Kopiersystem 1' als Kopierziel oder Kopierveranlasser.
In dem nächsten
Schritt S745 wartet der Steuerabschnitt 112 auf eine Antwort
(siehe S747) von dem anderen Kopiersystem 1' welches ein Kopierstatusprüfpaket empfängt, das
in Schritt S744 gesendet worden ist. Wenn eine Antwort empfangen
wird, geht der Steuerabschnitt 112 weiter zu einem Schritt S746.
In dem Schritt S746 prüft
der Steuerabschnitt 112 einen Kopierbetriebsfortschritt
in dem Selbst-System und einen Kopierstatus (Prozessfortschritt),
der von dem anderen Kopiersystem in dem Schritt 5745 beantwortet
worden ist basierend auf der Prozesszahl, dem Kopier-veranlassende
Pfadnamen und seinem Dateinamen, und einem Kopierzielpfadnamen,
welche in der Kopierstatusprüfung
designiert sind, und gibt seinen Prozessfortschritt (%) zu dem Java-Applet 133 zurück.
-
Wenn
der Anforderungs-Veranlasser der Kopierstatusprüfung ein anderes Kopiersystem
ist (Primärkopiersystem 1'), prüft der Steuerabschnitt 112 in einem
Schritt S747 einen Kopierbetriebsfortschritt auf der Basis der Prozesszahl,
dem Kopier-veranlassenden Pfadnamen und seinem Dateinamen und dem
Kopierzielpfadnamen, welche in der Kopierstatusprüfung designiert
sind, und sendet seinen Prozessfortschritt (%) zu dem Primärkopiersystem 1" als Anforderungs-Veranlasser.
-
Wenn
irgendeiner von S742, S746 und S747 endet, ändert der Steuerabschnitt 112 in
dem Schritt S710 seine eigene in der Steuerabschnittmanagementtabelle
aufgezeichnete Information von "belegt" in "frei" und kehrt zu dem
Schritt S701 zurück.
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Wenn
die von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine
Dateiauffindeanforderung von dem Java-Applet 133 oder einem
anderen Kopiersystem 1' (siehe
S544, S752) ist, geht der Steuerabschnitt 112 von dem Schritt
S702 weiter zu einem Schritt S748.
-
In
dem Schritt S748 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob ein in der Dateiauffindeanforderung
designierte Auffindebereich der des Selbst-Systems oder eines anderen
Systems ist. Wenn es der eines anderen Systems ist, koppelt der
Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S749 zu einem anderen
System (Sekundärkopiersystem)
und sendet ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket zu ihm. Der Steuerabschnitt 112 wartet
in dem nächsten
Schritt S750 auf eine Antwort von dem Auffindeergebnis (siehe Schritt S751)
auf das in dem Schritt S749 gesendete Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
und wenn er eine Antwort empfängt,
geht er weiter zu einem Schritt 551.
-
Wenn
der in der Dateiauffindeanforderung designierte Auffindebereich
der des Selbst-Systems ist, führt
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S752 ein Dateiauffindean
in der Festplatte 13 des Selbst-Systems in Übereinstimmung
mit dem in der Dateiauffindeanforderung designierten Auffindebereich
und dem Dateinamen oder Verzeichnisnamen eines aufzufindenden Objektes
aus. Nachdem der Schritt S752 ausgeführt worden ist, geht der Steuerabschnitt 112 weiter
zu einem Schritt S751.
-
In
dem Schritt S751 sendet der Steuerabschnitt 112 das durch
die Dateiauffindung im Schritt S752 eingeholte Auffindeergebnis
zu dem Java-Applet 133 als Dateiauffindeanforderungs-Veranlasser oder
dem primären
Kopiersystem 1. Oder er sendet das Dateiauffindeergebnis,
das von dem Sekundärkopiersystem 1' in dem Schritt
S750 erhalten worden ist, zu dem Java-Applet 133 als dem
Dateiauffindeanforderungs-Veranlasser. Daraufhin ändert der
Steuerabschnitt 112 in Schritt S712 seine in der Steuerabschnittmanagementtabelle
aufgezeichnete Eigeninformation von "belegt" zu "frei" und kehrt zu einem Schritt
S701 zurück.
-
Wenn
die von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht eine
Dateilöschanforderung
von dem Festplattensteuerabschnitt 113 oder dem anderen
Kopiersystem 1' (siehe
S550, S754) ist, geht der Steuerabschnitt 112 weiter von
dem Schritt S702 zu einem Schritt S753.
-
Im
Schritt S753 prüft
der Steuerabschnitt 112, ob der Pfadname der gelöschten Datei
oder des Verzeichnisses, der in der Dateilöschanforderung designiert ist,
den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält. Wenn er den Laufwerksnamen
eines anderen Systems enthält,
koppelt der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S754 zu
dem anderen System (Sekundärkopiersystem)
und überträgt ein Dateilöschanforderungspaket
zu ihm. Der Steuerabschnitt 112 wartet in dem nächsten Schritt
S755 auf eine Antwort des Löschergebnisses
zu dem Dateilöschanforderungspaket,
das in dem Schritt S754 übertragen
worden ist (siehe S756) und wenn er eine Antwort empfängt, geht
er weiter zu einem Schritt S756.
-
Der
Pfadname der gelöschten
Datei oder des Verzeichnisses, der in der Dateilöschanforderung designiert wird,
den Laufwerksnamen des Selbst-Systems enthält, löscht der Steuerabschnitt 112 in
einem Schritt S757 die gelöschte
Datei oder das Verzeichnis in Übereinstimmung
mit dem Dateinamen oder Pfadnamen und der gelöschten Datei oder des Verzeichnisses,
die in der Dateilöschanforderung
designiert sind. Nach dem Ausführen
des Schrittes S757 geht der Steuerabschnitt 112 weiter
zu einem Schritt S756.
-
In
dem Schritt S756 sendet der Steuerabschnitt 112 das Ergebnis
des Löschens
in dem Schritt S757 (einschließlich
Information bezüglich
des freien Plattenraums, in welchem die gelöschte Datei oder das Verzeichnis
waren und eines Gesamtplattenraums oder Raums) zu dem Java-Applet 133 der
Dateilöschanforderung
oder dem Primärkopiersystem 1. Oder
er sendet in einem Schritt S755 das von dem Sekundärkopiersystem 1' empfangene
Dateilöschergebnis
zu dem Java-Applet 133 dem Dateilöschanforderungs-Veranlasser.
Daraufhin ändert
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S710 seine eigene
in der Steuerabschnittmanagementtabelle aufgezeichnete Information
von "belegt" in "frei" und kehrt zu einem
Schritt S701 zurück.
-
Wenn
die von dem Steuerabschnitt 112 empfangene Nachricht ein
von dem Java-Applet 133 oder dem Sekundärkopiersystem 1' angeforderter
Dateiname ist, geht der Steuerabschnitt 112 von dem Schritt
S702 zu einem Schritt S758.
-
In
dem Schritt S758 prüft
der Steuerabschnitt 112 den Pfadnamen der umbenannten Datei
oder des Verzeichnisses, der in der Dateinamensanforderung designiert
ist, daraufhin, ob er den Laufwerksnamen des Selbst-Systems oder
eines anderen Systems enthält.
Wenn der Pfadname den Laufwerksnamen eines anderen Systems enthält, koppelt
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S759 zu einem anderen
System (Sekundärkopiersystem)
und sendet ein Dateiumbenennungsanforderungspaket zu ihm. Der Steuerabschnitt 112 wartet
in dem nächsten Schritt
S760 auf eine Antwort von dem Ergebnis des Umbenennens für das Dateiumbenennungsanforderungspaket,
das in dem Schritt S753 übertragen
worden ist (siehe S761) und wenn die Antwort empfangen wird, geht
er weiter zu einem Schritt S761.
-
Wenn
der Pfadname der umbenannten Datei oder des Verzeichnisses, der
in der Dateiumbenennungsanforderung enthalten ist, den Laufwerksnamen
des Selbst-Systems enthält,
spezifiziert der Steuerabschnitt 112 in dem Schritt S762
den Pfadnamen und die Datei oder den Verzeichnisnamen der umbenannten
Datei, die in der Dateiumbenennungsanforderung designiert sind in Übereinstimmung
mit dem Pfadnamen und dem Datei- oder Verzeichnisnamen der umbenannten
Datei, die in der Dateiumbenennungsanforderung designiert ist. Und
er ändert ihre
Namen in neue Namen, die in der Dateiumbenennungsanforderung designiert
sind. Nach dem Schritt S762 geht der Steuerabschnitt 112 weiter
zu einem Schritt S761.
-
In
dem Schritt S761 sendet der Steuerabschnitt 112 das Umbenennungsergebnis
(das Umbenennen endet normal) (S762) zu dem Java-Applet 133 oder
dem Kopiersystem 1 als Dateiumbenennungsanforderungs-Veranlasser.
Oder es sendet das Dateiumbenennungsergebnis, das von dem Sekundärkopiersystem 1' in dem Schritt
S760 empfangen worden ist zu dem Java-Applet 133 als den Dateiumbenennungsanforderungs-Veranlasser.
Darauf folgend ändert
der Steuerabschnitt 112 in einem Schritt S710 seine eigene
in der Steuerabschnittmanagementtabelle aufgezeichnete Information
von "belegt" in "frei" und kehrt zurück zu einem
Schritt 5701.
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III. Betriebsabläufe
-
Beispielhafte
Betriebsabläufe
des derart angeordneten Netzkopiedateimanagementsystems werden detailliert
beschrieben. In der folgenden Beschreibung wird angenommen, dass
ein erstes Kopiersystem 1 sich in der Nähe eines Client-Endgeräts 2 befindet,
das von einem Bediener betrieben wird, und eines zweiten Kopiersystems 1'. Der Bediener wird
ein Originaldokument auf den Scanner 20 des ersten Kopiersystems 1 legen
und das Touch-Panel 18 und die Tastatur 23 bedienen.
Ferner sei angenommen, dass das erste Kopiersystem 1 als "Primärkopiersystem" und das zweite Kopiersystem 1' als "Sekundärkopiersystem" dienen.
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(1) Speichern der Bilddatei
in einem Scanmodus
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Um
damit zu beginnen, wird ein Betrieb des Netzkopierdateimanagementsystems,
wenn das erste Kopiersystem 1 in einen Scan- bzw. Abtastmodus versetzt
ist und Bildinformation auf dem Original gelesen wird, unter Bezugnahme
auf ein in 46 gezeigtes Zeitdiagramm beschrieben.
In diesem Fall drückt
der Bediener vor dem Betriebsablauf den Abtastmodusknopf 53,
der an dem Touch-Panel 18 angezeigt
wird, und stellt verschiedene Parameter auf der Abtastmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle (36) ein und legt ein Originaldokument auf das Flachbett
oder in den ADF des Scanners 20.
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Nach
der obigen vorbereiteten Operation drückt der Bediener die Starttaste
an der Tastatur 23. Dann sendet der Betriebspaneelabschnitt 118 eine jene
Parameter und den Tastendruck enthaltende Tasteninformationsnachricht
zu dem Managementabschnitt 114 (S006). Auf den Empfang
der Tasteninformationsnachricht hält der Managementabschnitt 114 jene
in der Tasteninformationsnachricht enthaltenen Parameter und sendet
eine Scannerbetriebsprüfungsanforderungsnachricht
zu dem Scannerabschnitt 115 (S114). Auf den Empfang der Scannerbetriebsprüfungsanforderungsnachricht sendet
der Scannerabschnitt 115 als Antwort zu dem Managementabschnitt 114,
dass der Scanner 20 belegt ist oder frei (S203). Der Managementabschnitt 114 arbeitet
nach dem Empfang der Antwort: Wenn die Antwort ein Belegt-Status
ist, sendet er eine Anzeigeauswahlnachricht, in der eine Anzeigenummer für die Belegt-Anzeige
enthalten ist, zu dem Betriebskonsolenabschnitt 118, wenn
die Antwort ein Frei-Zustand
ist, sendet eine Anzeigezahl für
den Abtastfortschritt zu demselben (S122, S124). Der Betriebspaneelabschnitt 118 führt nach
Empfang der Anzeigeauswahlnachricht einen Anzeigeprozess in Übereinstimmung
mit der Anzeigezahl durch (S008).
-
Wenn
die Antwort von der SCSI-Schnittstelle 15 ein Ruhe- bzw.
Frei-Zustand ist, sendet der Managementabschnitt 114 eine "Scan- und Festplattenspeicheranforderungsnachricht", an der verschiedene
in der Dateninformationsnachricht enthaltene Parameter angebracht
sind zu dem Festplattensteuerabschnitt 113 (S123). Nach
dem Empfang der Scan- und Festplattenspeicheranforderungsnachricht" von dem Managementabschnitt 114 sendet
der Festplattensteuerabschnitt 113 eine Scananforderungsnachricht,
an der die Parameter angebracht sind, die in der " Scan- und Festplattenspeicheranforderungsnachricht" beigefügt sind
zu dem Scannerabschnitt 150 (S303). Im Gegenzug weist der
Scannerabschnitt 115 den Scanner 20 an, Originaldokumente, die
sich auf dem Flachbett oder dem ADF-Scanner 20 befinden,
Seite für
Seite in Übereinstimmung
mit jenen der Scananforderungsnachricht beigefügten Parametern abzutasten
(S211).
-
Der
Scannerabschnitt 115 sendet Abtastdaten zu dem Festplattensteuerabschnitt 113 jedes Mal,
wenn er Abtastdaten von der vorbestimmten Anzahl von Zeilen von
dem Scanner 20 empfängt (S213).
Wenn das Senden der Abtastdaten der letzten Zeile von Seiten endet,
sendet der Scannerabschnitt 115 eine Scan-Endenachricht
zu dem Festplattensteuerabschnitt 113 (S217, S218). Wenn
keine Seite übrig
ist, bildet der Festplattensteuerabschnitt 113, der eine
Prozessende-Nachricht
zu dem Managementabschnitt 114 sendet (S219) eine JPEG-Datei
oder eine TIFF-Datei in Übereinstimmung
mit den in der " Scan-
und Festplattenspeicheranforderungsnachricht" enthaltenen Dateiparametern. Wenn Originaldokumente
mehrerer Seiten in jeder Bilddatei eingestellt sind, werden Bilddaten (JPEG-Daten
oder 24 Bit RGB-Daten) für
jede Seite unter Verwendung der von dem Scannerabschnitt 115 empfangenen
Abtastdaten gebildet und in der Bilddatei gespeichert. Ferner bildet
er JPEG-Kleindarstellungsdaten (JPEG-thumbnail data), die komprimiert
sind, die Auflösung
der Abtastdaten zu reduzieren, und speichert sie in der Bilddatei.
Wenn die Bilddatei auf diese Weise gebildet wird, sendet der Festplattensteuerabschnitt 113 eine
Prozessende-Nachricht zu dem Managementabschnitt 114 (S363,
S374).
-
Beim
Empfangen einer Prozessende-Nachricht von sowohl dem Scannerabschnitt 115 als
auch dem Festplattensteuerabschnitt 113, sendet der Managementabschnitt 114 eine
Anzeigeauswahlnachricht, in der eine Anzeigezahl zum Anzeigen der
gewöhnlichen
Abtastmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
enthalten ist, zu dem Betriebskonsolenabschnitt 118 (S105).
Auf den Empfang der Anzeigeauswahlnachricht zeigt der Betriebskonsolenabschnitt 118 die
ursprüngliche
Scanmodusbasisbetriebs-Benutzerschnittstelle
auf dem Schirm des LCD 19 an (S008).
-
(2) Dateioperation von
dem Client-Endgerät
-
Als
Nächstes
wird eine Dateioperation zu dem Primärkopiersystem 1 von
dem Web-Browser 301 auf dem Client-Endgerät beschrieben. In diesem Fall
betätigt
der Benutzer den Web-Browser 301 an dem Client-Endgerät 2 und
gibt eine URL von "WebExplore" des Primärkopiersystems 1 an
dem Web-Browser 301 ein
und sendet sie über
den Kommunikationsabschnitt 302 zu dem Netz NW (S401). Im
Gegenzug empfängt
der Netzempfangsabschnitt 111, der in dem Kopierserver 10 des
Primärkopiersystems 1 ausgeführt wird,
die URL und übermittelt sie
irgendeinem von dem Steuerabschnitt 112, der als im Ruhezustand
befindlich bzw. frei gemanagt wird in der Steuerabschnittmanagementtabelle (S601
bis S604).
-
Im
Gegenzug bildet der Steuerabschnitt 112 dynamisch Hypertext "WebExplore.html", der Information
von den IP-Adressen
und Namen anderer Kopiersysteme und anderer Client- Endgeräte 2 enthält, die
bei einer Zielstation der Bilddatei in dem eigenen System bzw. Selbst-System 1 registriert
sind, Klassendateinamen des Java-Applets und Ähnliches (S704).
-
Auf
den Empfang des Hypertexts "WebExplore.html" sendet der Web-Browser 301 zu
dem Kopierserver 10 eine Anforderung zum Senden der Klassendateien
des Java-Applet, in welcher die Applet-Klassen-Dateinamen in dem
Hypertext "WebExplore.html" beschrieben sind
(S403). Auf den Empfang der Anfrage hin übermittelt der Netzempfangsabschnitt 111 die
Anfrage zu irgendeinem der Steuerabschnitte 112, der sich
in einem Bereitschaftszustand (Standby) befindet (S601, S604). Auf
den Empfang der Dateidateianforderung liest der Steuerabschnitt 112 sukzessive
die angeforderten Klassendateien von der Festplatte 13 in Übereinstimmung
mit den Applet-Klassen-Dateinamen
aus und übermittelt sie
zu dem Web-Browser 301 des Client-Endgeräts 2 (S705).
-
Wenn
alle für
das Aktivieren erforderlichen Klassendateien in dem RAM 32 des
Client-Endgeräts 2 auf
diese Weise angeordnet sind, aktiviert der Web-Browser 301 das
Java-Applet 133 (S405). Das Java-Applet 133 wird
auf einem spezifizierten Bereich des Anzeigeschirms durch den Web-Browser 301 angezeigt
und zeigt eine Anfangsdialogbox 80, die in 42 gezeigt ist.
-
(A) Dateilistenanzeige
-
Ein
Betrieb des Netzkopiedateimanagementsystems, wenn irgendeiner der
Verzeichnisnamen oder der Anzeige der Anfangsdialogbox ausgewählt wird
(S505) und der Verzeichnisname angeklickt wird, wird beschrieben.
-
Wenn
der Verzeichnisname des Primärkopiersystems 1 angeklickt
wird und in diesem Zustand das Primärkopiersystem 1 oder
der Verzeichnisname einer unteren Schicht, die in der Anfangsdialogbox 80 angezeigt
werden, durch den Bediener angeklickt wird, sendet das Java- Applet 133,
wie in 47 gezeigt, an das Primärkopiersystem
ein Dateilistenanforderungspaket, welches einen Pfadnamen in Entsprechung
zu dem angeklickten Verzeichnisnamen designiert (S508). Auf den
Empfang des Dateilistenanforderungspakets liest die Eingabe-/Ausgabesteuereinheit 12 Dateiinformation
(Unterverzeichnisnamen und Dateinamen, Dateigröße, Zeitstempel, Dateiattribute
und die Anzahl der Seiten von Bilddateien) in dem Verzeichnis in
Entsprechung zu dem Pfadnamen, der in dem Dateilistenanforderungspaket
designiert ist von der Festplatte 13 aus (S714) und sendet
in beantwortender Weise die Dateiinformation zu dem Java-Applet 133 (S715).
Das Java-Applet 133 zeigt auf den Empfängers der Dateiinformation
hin Subverzeichnisnamen, die auf der empfangenen Dateiinformation
basieren, baumartig in der unteren Schicht des durch den Benutzer
angeklickten Verzeichnisnamens im linken Fenster 85 an (S510).
Gleichzeitig zeigt der Festplattensteuerabschnitt 113,
wie in 44 gezeigt, eine Liste empfangener
Dateiinformation (Dateilistenanzeige) im rechten Fenster 86 der
Anfangsdialogbox 80 an (S512).
-
Wenn
der Verzeichnisname des Primärkopiersystems 1 angeklickt
wird und in diesem Zustand ein Sekundärkopiersystem 1' oder die Verzeichnisnamen
darunter in dem linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox 80 angezeigt
werden, sendet das Java-Applet 133, wie in 48 gezeigt, ein Dateilistenanforderungspaket,
das den Pfadnamen in Entsprechung zu dem angeklickten Verzeichnisnamen
designiert, zu dem Primärkopiersystem 1 (S508).
-
Der
Steuerabschnitt 112, der das Dateilistenanforderungspaket
empfängt,
sendet ein Dateilistenanforderungspaket in Entsprechung zu dem Pfadnamen,
der in dem Dateilistenanforderungspaket designiert ist, zu dem Sekundärkopiersystem 1' (S712).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Sekundärkopiersystems 1', der das Dateilistenanforderungspaket
empfängt,
liest von der Festplatte 13 Dateiinformation (Unterverzeichnisnamen
und Dateinamen, Dateigröße, Zeitstempel
und Attribute und die Anzahl der Seiten in den Bilddateien) des
Verzeichnisses in Entsprechung zu dem in dem Dateilistenanforderungspaket
designierten Pfadnamen aus (S417) und sendet als Antwort die Dateiinformation
zu dem Primärkopiersystem 1 des
Anforderungs-Veranlassers (S715).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der die Dateiinformation empfängt,
sendet als Antwort die empfangene Dateiinformation zu dem Java-Applet 133 des
Anforderungsveranlasers (715). Das Java-Applet, das die
Dateiinformationsanzeigen einer Baumstruktur von Subverzeichnisnamen
auf der Basis der empfangenen Dateiinformation in der unteren Schicht
des durch den Benutzer im linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox
angeklickten Verzeichnisnamens empfängt. Gleichzeitig zeigt der Festplattensteuerabschnitt 113,
wie in 44 gezeigt, eine Liste von
empfangener Dateiinformation in dem rechten Fenster 86 der
Anfangsdialogbox an (S512).
-
(B) Kleindarstellungsanzeige
-
Ein
Betrieb des Netzkopiedateimanagementsystems, wenn die Kleindarstellungsanzeige
ausgewählt
ist (S505) und ein Verzeichnisnamen in einem Zustand angeklickt
wird, dass die Anfangsdialogbox angezeigt wird, wird beschrieben.
-
Wenn
der Verzeichnisnamen in dem Primärkopiersystem 1 angeklickt
wird und in diesem Zustand der Bediener das in dem linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox 80 angezeigte
Primärkopiersystem 1 und
die Verzeichnisnamen in den unteren Schichten anklickt, wird die
Dateiinformation, wie in 49 gezeigt,
als Reaktion angewendet auf das Java-Applet 133 wie in
dem Fall der Dateilistenanzeige und wird in einer Baumstruktur im
linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox 80 angezeigt
(S508, S714, S715, S509, S510).
-
Darauf
folgend stellt das Java-Applet 133 einen Anzeigetypparameter
als eine Kleindarstellung für
den ersten Dateinamen ein, der in der empfangenen Dateiinformation
enthalten ist, und sendet ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket, in dem ein Pfadname
und ein Dateiname festgelegt sind zu dem Primärkopiersystem 1 (S515).
Der Steuerabschnitt 112, der das Datei-Herunterlade-Anforderungspaket empfängt, liest
eine Bilddatei in Entsprechung zu dem Pfadnamen und Dateinamen,
die in dem Datei-Herunterlade-Anforderungspaket designiert sind von
der Festplatte 13 aus und extrahiert JPEG-Kleindarstellungsdaten
der ersten Seite von der Bilddatei und sendet die JPEG-Kleindarstellungsdaten
der ersten Seite in der Bilddatei zu dem Java-Applet 133 des
Anforderungsverursachers (S721, S727). Wenn mehrere Dateinamen in
der Dateiinformation enthalten sind, werden das Datei-Herunterlade-Anforderungspaketsenden
(S515) und das JPEG-Kleindarstellungsdateisenden
(S727), die oben beschrieben worden sind, wiederholt auf den ersten
Dateinamen zu einer gegebenen Anzahl von Dateinamen (gleiche Anzahl
der Anzeigekleindarstellungen, die im Voraus durch den Bediener
festgelegt ist).
-
Beim
Empfangen der JPEG-Kleindarstellungen auf eine vorbestimmte Anzahl
oder alle der Dateinamen in der Dateiinformation zeigt das Java-Applet 133,
wie in 45 gezeigt, die Kleindarstellungen
auf der Basis der bereits empfangenen JPEG-Kleindarstellungsdateien
in dem rechten Fenster 86 der Anfangsdialogbox 80 an.
-
Wenn
der Verzeichnisname in dem Sekundärkopiersystem 1', und in diesem
Zustand der Bediener ein Sekundärkopiersystem 1' und einen Verzeichnisnamen
in der unteren Schicht davon anklickt, die im linken Fenster 85 der
Anfangsdialogbox 80 angezeigt werden, wird die Dateiinformation,
wie in 50 gezeigt, als Antwort zu
dem Java-Applet 133 gesendet wie in dem Fall der Dateilistenanzeige,
und eine Baumstruktur wird im linken Fenster 85 der Anfangsdialogbox 80 angezeigt
(S508, S712, S714, S715, S509, S510).
-
Darauf
folgend stellt das Java-Applet 133 den Anzeigetypparameter
als eine Kleindarstellung auf den ersten Dateinamen von den in der
empfangenen Dateiinformation enthaltenen ein und sendet ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket,
in dem der Pfadname und sein Dateiname eingestellt sind, zu dem
Primärkopiersystem 1 (S515).
-
Der
Steuerabschnitt 112, der das Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
empfängt,
sendet ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
zu dem Sekundärkopiersystem 1' in Entsprechung
zu dem in dem Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
designierten Pfadnamen (S717).
-
Das
Sekundärkopiersystem 1', das dieses Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
empfängt, liest
von der Festplatte 13 eine Bilddatei in Entsprechung zu
dem Pfadnamen und in dem Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
designierten Dateinamen aus, extrahiert die ersten wahren JPEG-Kleindarstellungsdaten
von der Bilddatei und sendet die JPEG-Kleindarstellungsdatei, die
die JPEG-Kleindarstellungsdaten speichert, zu dem Primärkopiersystem 1 des
Anforderungsverursachers (S721, S727).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der die JPEG-Kleindarstellungsdatei empfängt, sendet die empfangene
Kleindarstellungsdatei zu dem Java-Applet 133 des Anforderungsverursachers
(S727).
-
Wenn
mehrere Dateinamen in der Dateiinformation enthalten sind, werden
das Datei-Herunterlade-Anforderungspaketsenden und Übertragen
(S515, S717) und das JPEG-Kleindarstellungsdateisenden (S727(,
die oben beschrieben worden sind, wiederholt auf dem ersten Dateinamen
zu einer gegebenen Anzahl von Dateinamen (gleich der Anzahl der
Kleindarstellungen, die im Voraus durch den Bediener eingestellt
ist).
-
Beim
Empfangen der JPEG-Kleindarstellungsdateien auf eine vorbestimmten
Anzahl oder alle der Dateinamen in der Dateiinformation zeigt das Java-Applet 133,
wie in 45 gezeigt, die Kleindarstellungen
auf der Basis der jeweiligen empfangenen und gesicherten Kleindarstellungsdateien
in dem rechten Fenster 86 der Anfangsdialogbox 80 an.
-
(C) Dateikopie
-
Ein
Betrieb des Netzkopierdateimanagementsystems, wenn eine Dateilistenanzeige
oder eine Kleindarstellungsanzeiee ausgeführt wird, und in diesem Zustand
irgendeiner der Dateinamen gezogen und abgelegt wird auf einem Verzeichnisnamen, wird
beschrieben.
-
Wenn
das Verzeichnis des gezogenen Dateinamens sich im Primärkopiersystem 1 befindet
und das abgelegte Verzeichnis in My Computer (Eigen-Endgerät bzw. Selbstendgerät) oder
dem Verzeichnis in seiner unteren Schicht, setzt das Java-Applet 133,
wie in 51 gezeigt, den gezogenen Dateinamen
und seinen Pfadnamen als Kopierverursacher und sendet ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket,
in dem der Pfadname in Entsprechung zu dem abgelegten Verzeichnis
in dem Selbst-Client-Endgerät 2 als
Kopieziel eingestellt ist zu dem Primärkopiersystem 1 (S531).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der das Datei-Herunterlade-Anforderungspaket empfängt, liest
den Pfadnamen und Dateinamen, die als Kopierveranlasser in dem Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
designiert sind, von der Festplatte 13 (S723) und sendet
sie zu dem Java-Applet 133 (S727).
-
Das
Java-Applet 133, das die Bilddatei empfängt, schreibt die empfangene
Bilddatei in ein Verzeichnis in Entsprechung zu dem in dem Kopieziel designierten
Pfadnamen in die Festplatte 38 (S533).
-
Wenn
das Verzeichnis des gezogenen Dateinamens in dem Primärkopiersystem 1 ist
und das abgelegte Verzeichnis in dem Primärkopiersystem 1 ist, legt
das Java-Applet 133, wie in 52 gezeigt,
den gezogenen Dateinamen und seinen Pfadnamen als Kopierveranlasser
fest und sendet ein Datei-Herunterlade-Anforderungspaket,
in dem der Pfadname in Entsprechung zu dem abgelegten Verzeichnis
in dem Primärkopiersystem 1 als
ein Kopierverursacher enthalten ist, zu dem Primärkopiersystem 1 (S531).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der das Datei-Herunterlade-Anforderungspaket empfängt, liest
von der Festplatte 13 eine Bilddatei in Entsprechung zu
dem Pfadnamen und Dateinamen, die als der Kopierverursacher in dem Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
designiert sind aus und schreibt sie in ein Verzeichnis in Entsprechung
zu dem als Kopierziel designierten Pfadnamen in die Festplatte 13 (S729).
Gleichzeitig sendet der Steuerabschnitt 112 als Antwort
eine Nachricht, dass die Kopie akzeptiert worden ist zu dem Java-Applet 133 (S730).
-
Das
Java-Applet 133, das die Nachricht empfängt, sendet ein Kopiestatusprüfpaket,
in dem der Dateiname und Pfadname des Kopieverursachers und der
Pfadname des Kopieziels enthalten sind, zu dem Primärkopiersystem 1 (S538).
-
Der
Steuerabschnitt 112, der das Kopierstatusprüfpaket empfängt, gibt
einen Kopierfortschrittsstatus (Fehler oder Fortschrittsinformation)
zu der Festplatte 13 des Anforderungsverursachers (S742).
-
Das
Java-Applet 133, das den Kopierfortschrittsstatus empfängt, führt eine
Fehleranzeige aus (S542), eine Fortschrittsanzeige (540),
oder eine Ende-Anzeige (S541) in Übereinstimmung mit dem Kopierfortschrittsstatus.
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Wenn
das Verzeichnis des gezogenen Dateinamens in dem Primärkopiersystem 1 ist
und das abgelegte Verzeichnis in dem Sekundärkopiersystem 1', sendet das
Java-Applet 133, wie in 53 gezeigt,
zu dem Primärkopiersystem 1 ein
Datei-Herunterlade-Anforderungspaket,
in welchem der gezogene Dateiname und sein Pfadname festgelegt sind
als Kopieverursacher, und der Pfadname in Entsprechung zu dem abgelegten
Verzeichnis in dem Sekundärkopiersystem 1' wird eingestellt
als Kopierziel (S531).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der das Datei-Herunterlade-Anforderungspaket empfängt, liest
eine Bilddatei in Entsprechung zu dem Pfadnamen und Dateinamen,
die als Kopierverursacher in dem Datei-Herunterlade-Anforderungspaket
designiert sind, von der Festplatte 13 aus und sendet die
Datei angebracht an den Kopierverursacherpfadnamen zu dem Sekundärkopiersystem 1' in Entsprechung
zu dem Kopierverursacherpfadnamen (S732).
-
Der
Steuerabschnitt des Sekundärkopiersystems 1', der die Sendedatei
empfängt,
schreibt die empfangene Bilddatei in ein Verzeichnis in Entsprechung
zu dem Pfadnamen, der als Kopierverursacher designiert ist, in die
Festplatte 13 (S706).
-
Zur
gleichen Zeit sendet der Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1 als
Antwort eine Nachricht, dass die Kopie akzeptiert worden ist, zu dem
Java-Applet 133 (S733).
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Das
Java-Applet 133, das diese Nachricht empfängt, sendet
ein Kopierstatusprüfpaket,
in dem der Dateiname und Pfadname festgelegt sind für den Kopierverursacher,
und den Pfadnamen, der für
das Kopierziel festgelegt ist, zu dem Primärkopiersystem 1 (S538).
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Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
die dieses Kopierstatusprüfpaket
empfängt,
sendet ein Kopierstatusprüfpaket
zu dem Sekundärkopiersystem 1' in Entsprechung
zu dem als Kopierziel designierten Pfadnamen (S744).
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Der
Steuerabschnitt 112 des Sekundärkopiersystems 1', welcher das
Kopierstatusprüfpaket empfängt, schickt
einen Kopierfortschrittsstatus (Fehler- oder Fortschrittsinformation)
zu dem Primärkopiersystem 1 des
Anfrage-Verursachers (S747).
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Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
welches den Kopierfortschrittsstatus empfängt, bestimmt einen Gesamtkopierfortschrittstatus
(Fehler- oder Fortschrittinformation) basierend auf dem von dem
Sekundärkopiersystem 1' empfangenen
Kopierfortschrittstatus und dem Kopierfortschrittstatus im Selbst-System,
und gibt den Kopierfortschrittstatus zu dem Java-Applet 133 zurück (S746).
Das Java-Applet 133, das den Kopierfortschrittstatus empfängt, führt eine
Fehleranzeige (S542), eine Fortschrittsanzeige (S540), oder eine Ende-Anzeige
(S541) aus.
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(D) Dateiauffinden
-
Als
Nächstes
wird ein Betriebsablauf des Netzkopierdateimanagementsystems, wenn
ein Auffindedateiname oder Verzeichnisname und ein Auffindebereich
in einen Auffindedialog (nicht gezeigt) eingegeben werden unter
der Dateilistenanzeige und Kleindarstellungsanzeige, beschrieben.
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Wenn
der Eingabeauffindebereich das Primärkopiersystem 1 ist,
sendet das Java-Applet 133, wie in 54 gezeigt,
zu dem Primärkopiersystem 1 ein
Datei-Herunterlade-Anforderungspaket,
in dem der Eingabeauffindebereich und der Auffindedateiname oder
Verzeichnisname in dem Primärkopiersystem 1 festgelegt
sind (S544).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
welcher das Datei-Auffinde-Anforderungspaket empfängt, sucht
ein Verzeichnis mit einer Datei mit dem Auffindedateinamen, der
in dem Datei-Auffinde-Anforderungspaket designiert ist, und einem
Verzeichnis mit einem aufgefundenen Verzeichnisnamen, der in dem
Auffindebereich designiert ist, welcher in dem Datei-Auffinde-Anforderungspaket designiert
ist (S752). Und er sendet als Antwort das Auffindeergebnis zu dem
Java-Applet 133 (S751).
-
Das
Java-Applet 133, welches das Auffindeergebnis empfängt, zeigt
das Auffindeergebnis an (S547).
-
Wenn
das eingegebene Auffinden das Sekundärkopiersystem 1' ist, sendet
das Java-Applet 133, wie in 55 gezeigt,
ein Datei-Auffinde-Anforderungspaket, in dem der Eingabe-Auffindebereich in
dem Sekundärkopiersystem 1' und der Name
der aufgefundenen Datei oder des Verzeichnisses festgelegt sind,
zu dem Primärkopiersystem 1 (S544).
-
Der
Steuerabschnitt 112, der das Datei-Auffinde-Anforderungspaket
empfängt, übermittelt
das Datei-Auffinde-Anforderungspaket
zu dem Sekundärkopiersystem 1' (S749).
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Der
Steuerabschnitt 112 des Sekundärkopiersystems 1', welches das
Datei-Auffinde-Anforderungspaket empfängt, sucht eine Datei eines
aufzufindenden Dateinamens, der innerhalb eines in dem Datei-Auffinde-Anforderungspaket
designierten Auffinde-Bereich designiert ist oder einem Verzeichnis mit
einem aufgefundenen Verzeichnisnamen, der innerhalb desselben Bereichs
designiert ist (S752). Und er sendet als Antwort das Auffinde-Ergebnis
zu dem Primärkopiersystem 1 des
Anfrage-Verursachers
(S751).
-
(E) Datei löschen
-
Ein
Betriebsablauf des Netzkopierdateimanagementsystems, wenn die Dateiliste
und die Kleindarstellung angezeigt werden und in diesem Zustand ein
Dateiname oder eine Kleindarstellung angeklickt wird und dann "delete" bzw. "löschen" der Datei in dem Tool-Balken 83 angeklickt
wird oder die Löschtaste 83d angeklickt
wird, wird nun beschrieben.
-
Wenn
die angeklickte gelöschte
Datei oder das Verzeichnis in dem Primärkopiersystem 1 existiert,
sendet das Java-Applet 133, wie in 56 gezeigt,
ein Datei-Lösch-Anforderungspaket,
indem der angeklickte gelöschte
Dateiname oder Verzeichnisname und ihr/sein Pfadname eingestellt
sind, zu dem Primärkopiersystem 1 (S550).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der das Datei-Lösch-Anforderungspaket empfängt, löscht eine
gelöschte
Datei in Entsprechung zu dem Pfadnamen und dem gelöschten Dateinamen,
die durch das Datei-Lösch-Anforderungspaket
designiert sind oder die gelöschte
Datei in Entsprechung zu dem gelöschten
Verzeichnisnamen von der Festplatte 13 (S757). Und er sendet
als Antwort das gelöschte
Ergebnis (einschließlich
Information über
den freien Plattenraum, der verwendet werden kann durch das durch
den Pfadnamen spezifizierte Verzeichnis) zu dem Java-Applet 133 (S756).
-
Das
Java-Applet 133, dass das Löschergebnis empfängt, zeigt
einen freien Plattenraum in dem empfangenen Lösch-Ergebnis auf dem Statusbalken 84 an
(S554).
-
Wenn
die angeklickte gelöschte
Datei oder das Verzeichnis innerhalb des Sekundärkopiersystems 1' existiert,
sendet das Java-Applet 133, wie in 57 gezeigt
ein Datei-Lösch-Anforderungspaket, in
welchem der angeklickte gelöschte
Dateiname oder Verzeichnisname und der jeweilige Pfadname festgelegt
sind zu dem Primärkopiersystem 1 (S550).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der das Datei-Lösch-Anforderungspaket empfängt, sendet
ein Datei-Lösch-Anforderungspaket
zu dem Sekundärkopiersystem 1' (S754).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Sekundärkopiersystems 1', der das Datei-Lösch-Anforderungspaket
empfängt,
löscht
eine gelöschte
Datei in Entsprechung zu einem durch das Datei-Lösch-Anforderungspaket designierten Pfadnamen
und einen gelöschten
Dateinamen oder Verzeichnisnamen von der Festplatte 13 (S757).
Und er sendet das Lösch-Ergebnis
(Information, die einen freien Plattenraum einschließen kann,
der verwendet wird durch ein durch den Pfadnamen spezifiziertes
Verzeichnis und einen Gesamtplattenraum) zu dem Primärkopiersystem 1 des
Anfrage-Verursachers (S756).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
das das Lösch-Ergebnis
empfängt,
sendet das Lösch-Ergebnis
zu dem Java-Applet 133 (S756).
-
Das
Java-Applet 133, das das Lösch-Ergebnis empfängt, zeigt
einen freien Plattenraum in dem empfangenen Lösch-Ergebnis auf dem Statusbalken 84 an
(S554).
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(F) Dateiumbenennung
-
Ein
Betrieb des Netzkopierdateimanagementsystems, wenn ein Dateiname
oder eine Kleindarstellung angeklickt wird unter der Dateilistenanzeige
oder Kleindarstellungsanzeige und wenn der Löschknopf 83d angeklickt
wird, und ein neuer Dateiname oder Verzeichnisname eingegeben wird,
wird beschrieben.
-
Wenn
die angeklickte umbenannte Datei oder das Verzeichnis in dem Primärkopiersystem 1 ist,
sendet das Java-Applet 133, wie in 58 gezeigt,
zu dem Primärkopiersystem 1 ein
Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket,
in dem der angeklickte umbenannte Datei- oder Verzeichnisname und entsprechende
Pfadname und ein neuer Datei- oder Verzeichnisname festgelegt sind
(S557).
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Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
welcher das Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket empfängt, ändert den
Datei- oder Verzeichnisnamen in Entsprechung zu dem Pfadnamen und
der umbenannten Datei oder dem Verzeichnis, die in dem Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket spezifiziert
sind in die neuen durch das Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket
designierte Namen auf der Festplatte 13 (S762). Und er
sendet das umbenannte Ergebnis zu dem Java-Applet 133 (S761).
-
Das
Java-Applet 133, das das Umbenennungsergebnis empfängt, erneuert
die auf der umbenannten Datei oder dem Verzeichnis angezeigten Namen
auf der Basis des empfangenen Umbenennungsergebnisses (S561).
-
Wenn
die angeklickte umbenannte Datei oder das Verzeichnis im Sekundärkopiersystem 1' ist, sendet
das Java-Applet 133, wie in 59 gezeigt,
das Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket, indem angeklickte umbenannte
Datei- oder Verzeichnisnamen und der entsprechende Pfadname und
der neue Datei- oder Verzeichnisname eingestellt sind, zu dem Primärkopiersystem 1 (S557).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der das Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket empfängt, sendet
das Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket zu dem Sekundärkopiersystem 1' (S759).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Sekundärkopiersystems 1', der das Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket
empfängt, ändert den Pfadnamen,
der durch das Datei-Umbenennungs-Anforderungspaket spezifiziert
ist und den Datei- oder Verzeichnisnamen in Entsprechung zu dem
umbenannten Datei- oder Verzeichnisnamen in neue Namen, die durch
das Dateiumbenennungs-Anforderungs-Paket designiert sind, auf der Festplatte 13 (S762).
-
Und
er sendet als Antwort das Umbenennungsergebnis zu dem Primärkopiersystem 1 (S761).
-
Der
Steuerabschnitt 112 des Primärkopiersystems 1,
der das Umbenennungsergebnis empfängt, übermittelt es zu dem Java-Applet 133 (S761).
-
Das
Java-Applet 133, das das Umbenennungsergebnis empfängt, erneuert
den auf der umbenannten Datei oder dem Verzeichnis angezeigten Namen
(S561).
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(3) Wirkungen der Ausführungsform
-
Wie
oben beschrieben, drückt
in dem Netzkopierdateimanagementsystem der Ausführungsform der Betreiber den
Scanmodusknopf 53 des Touch-Panels 18 des Kopierservers 10 die
Starttaste der Tastatur 23. Daten von Bildinformation eines
auf dem Flachbett oder dem ADF des Scanners 20 angeordneten
Originaldokuments werden gelesen. Jedoch wird die Bildinformation
nicht unmittelbar auf ein Druckblatt durch den Drucker 21 gedruckt,
sondern die Bilddaten werden in einer Bilddatei (JPEG- oder TIFF-Datei)
gespeichert und in der Festplatte 13 gespeichert. Dann
lädt der
Betreiber die Klassen-Dateien des Java-Applet 133 von dem
Kopierserver 10 und das Java-Applet 133 wird ausgeführt. Als
ein Ergebnis werden Managementinformationen von Bilddateien (Dateinamen,
Dateigröße, Zeitstempel,
Dateiattribut, Anzahl der Seiten von in den Bilddateien gespeicherten
Bilddaten) und Grobbilder von Bilddaten, die in den Bilddateien
gespeichert sind (Kleindarstellungen bzw. thumbnails), welche auf
der Festplatte 13 des Kopierservers 10 gespeichert
sind, selektiv auf der Anzeigeeinrichtung 40 des Client-Endgeräts angezeigt.
Zudem kann eine spezifische Bilddatei, die per se auf der Festplatte 13 des
Kopierservers 10 gespeichert ist, in das Client-Endgerät 2 heruntergeladen
werden. Demgemäss
kann der Betreiber an dem Client-Endgerät 2 ein technisches
Bild durch die in der Bilddatei gespeicherten Bilddaten zeigen und visuell
seinen Zustand prüfen
(Dichte, Auflösung,
Anordnung, Farbton etc.).
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Wie
aus der vorangehenden Beschreibung gesehen wird, ist der Bildleseabschnitt
des Kopiersystems Bildinformation auf einem Originaldokument zum
Erzeugen von Bilddaten. Die Bilddaten werden in Form von Bilddateien
auf der Platte des Kopiersystems gespeichert. Ansprechend auf eine
Anforderung verbunden mit dem Kopiersystem über ein Computernetz, kann
Managementinformation einer Vielzahl von Bilddateien innerhalb eines
angeforderten Bereichs auf dem Anzeigeschirm angezeigt werden. Wenn
irgendwelche dieser angezeigten Managementinformationen durch den
Betreiber spezifiziert werden, wird das Kopiersystem aufgefordert,
die Bilddatei in Entsprechung zu der spezifizierten Managementinformation
herunterzuladen und die angeforderte Bilddatei kann in das Client-Endgerät heruntergeladen
werden. Als ein Ergebnis kann ein Bild durch die Bilddaten in der
Bilddatei auf dem Anzeigeschirm des Client-Endgeräts angezeigt
werden. Daher kann der Betreiber einen Zustand des Bildes prüfen, bevor
er es auf einem Druckpapier durch den Drucker ausdruckt.
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Obwohl
die Erfindung in ihrer bevorzugten Form mit einem gewissen Grad
an Spezialisierung beschrieben worden ist, ist zu verstehen, dass
die vorliegende Erfindung der bevorzugten Form geändert werden
kann in den Details des Aufbaus und in der Kombination und Anordnung
der Teile, ohne vom Schutzbereich der Erfindung, wie er nachstehend
beansprucht ist, abzuweichen.