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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung, die an
einem Fahrzeug angebracht ist. Genauer gesagt betrifft diese Erfindung
die Erlangung von verschiedenen Arten von Daten, wie beispielsweise
Luftdruckdaten, die in einer Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung gespeichert
sind. Diese Erfindung betrifft auch eine externe Kommunikationsvorrichtung,
die mit einer Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung
kommuniziert.
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Drahtlose
Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtungen
zum Zulassen, dass ein Fahrer im Fahrgastraum eines Fahrzeugs die
Luftdrücke
von Reifen am Fahrzeug prüft,
sind bekannt. Eine typische Überwachungsvorrichtung
enthält
innerhalb der jeweiligen Reifen eingebaute Sender und einen am Karosserierahmen
des Fahrzeugs angebrachten Empfänger.
Jeder Sender misst den Luftdruck des zugehörigen Reifens und sendet Daten,
einschließlich
des gemessenen Druckwerts, über
Funk. Der Empfänger
empfängt
von den Sendern gesendete Daten und zeigt Information über den
Luftdruck jedes Reifens auf einer Anzeige an, die im Bedienerraum angeordnet
ist.
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Der
Empfänger
speichert verschiedene Arten von Daten, wie beispielsweise Luftdruckdaten, die
von den Sendern empfangen werden, als Vorgeschichtendaten. Der Empfänger hat
ein Anschlussstück
zum Anschließen
des Empfängers
an eine externe Informationsverarbeitungsvorrichtung, wie einen
Personalcomputer, über
ein Kabel. Mit dem in das Anschlussstück eingesteckten Kabel werden
die im Empfänger
gespeicherten Vorgeschichtendaten zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung
gesendet.
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Die
in die Informationsverarbeitungsvorrichtungen geladenen Vorgeschichtendaten
können
zur Wartung und zum Management des Fahrzeugs verwendet werden. Selbst
dann, wenn die Anzeige über eine
Anormalität
bezüglich
des Luftdrucks eines Reifens warnt, während sich das Fahrzeug bewegt,
kann der Bediener die Warnungsanzeige verfehlen bzw. nicht sehen
und kann somit die Anormalität
nicht bemerken. Jedoch dann, wenn die Warnung verfehlt wird, kann
die Anormalität
in Bezug auf den Luftdruck des Reifens durch die Informationsverarbeitungsvorrichtung
entdeckt werden, wenn die im Empfänger gespeicherten Vorgeschichtendaten
zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung gesendet werden. Bei kommerziell
betriebenen Fahrzeugen wie beispielsweise Taxis, Lastwägen oder
Bussen, ist es insbesondere möglich,
die Vorgeschichtendaten einer Flotte von Fahrzeugen bei einer einzigen
Stelle gemeinsam zu managen. Diese Möglichkeit erleichtert bzw.
ermöglicht
die Wartung von mehreren Fahrzeugen.
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Zum
Senden der im Empfänger
gespeicherten Vorgeschichtendaten zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung
muss das Kabel von der Informationsverarbeitungsvorrichtung an das
Anschlussstück
des Empfängers
angeschlossen sein. Da der Empfänger
im Fahrgastraum des Fahrzeugs angeordnet ist, muss ein Arbeiter
das Kabel in den Fahrgastraum bringen, um das Kabel an das Anschlussstück anzuschließen. Ein
Anschließen
des Kabels an das Anschlussstück
ist daher mühsam
und dauert Zeit. Beim gemeinsamen Managen der Vorgeschichtendaten
einer Flotte von Fahrzeugen ist ein Anschließen der Kabel an die vielen
Anschlussstücke sehr
schwierig.
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Zum
gemeinsamen Managen von Flottendaten ist es wesentlich, das Fahrzeug
identifizieren zu können,
welchem die Vorgeschichtendaten, die in die Informationsverarbeitungsvorrichtung
geladen worden sind, entspricht. Jedoch enthalten die Vorgeschichtendaten,
die von dem Empfänger
zur Informationsverarbeitungsvorrichtung gesendet werden, keine
Information, die dem Empfänger
anzeigt, was die Quelle der Vorgeschichtendaten ist. Anders ausgedrückt enthalten
die Vorgeschichtendaten keine Information, die das Fahrzeug identifizieren,
von welchem sie kamen. Wenn die Vorgeschichtendaten von dem Empfänger zur
Informationsverarbeitungsvorrichtung gesendet werden, muss daher
ein Arbeiter manuell Information eingeben, die den Empfänger (oder
das Fahrzeug) anzeigt, der die Vorgeschichtendaten zuführte. Eine
solche Informationseingabe ist sehr mühsam und es ist wahrscheinlich,
dass sie in Fehlern resultiert. Es ist somit schwierig, ein gemeinsames
Management von Flottendaten einfach und zuverlässig auszuführen.
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Das
US-Patent mit der Nummer 5,573,611 offenbart ein Verfahren zum Überwachen
von verschiedenen physikalischen Zuständen von pneumatischen Reifen.
Insbesondere ist eine programmierbare elektronische Vorrichtung
mit Eigenenergie an einer Innenfläche jedes Reifens eingebaut,
und wird in Reaktion auf von außen
gesendete Funkfrequenzwellen aktiviert und sendet Daten zu einer
Abfrageeinheit. Die Abfrageeinheit kann über eine parallele, serielle
oder Ethernet-Verbindung über eine Schnittstelle
mit einem Computer verbunden werden, um ein Herunterladen, ein Archivieren
und eine Analyse von Daten zuzulassen, die von der elektronischen Überwachungsvorrichtung
gesendet sind.
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Die
internationale Anmeldung mit der Veröffentlichungsnummer WO 99/36850
offenbart ein Reifenmanagementsystem, wobei Reifendaten in ein portierbares
Handgerät
eingegeben werden können. Es
ist ein Ausführungsbeispiel
beschrieben, bei welchem das portierbare Handgerät zur drahtlosen Kommunikation
mit einem Datenchip geeignet ist, der im Reifen eingebaut ist. Der
Datenchip wird zum automatischen Sammeln von Reifenmessungen verwendet,
die darauf folgend zu dem portierbaren Handgerät hinaufgeladen werden können.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Demgemäß ist es
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung zur
Verfügung
zu stellen, die auf einfache Weise verschiedene Arten von Daten,
wie beispielsweise Luftdruckdaten aussenden kann.
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Es
ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, eine externe Kommunikationsvorrichtung
zur Verfügung
zu stellen, die zur Funkkommunikation mit einer solchen Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung geeignet
ist.
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Es
ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, eine externe Kommunikationsvorrichtung
zur Verfügung
zu stellen, die einen Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung einfach
und zuverlässig
einer entsprechenden Gruppe von Daten zuordnen kann.
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Zum
Erreichen der obigen Aufgaben stellt die vorliegende Erfindung eine
Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung
zur Verfügung,
die an ein Fahrzeug anbringbar ist, zum Überwachen des Luftdrucks eines
Reifens am Fahrzeug, wobei die Überwachungsvorrichtung
folgendes aufweist: einen Drucksensor zur Lokalisierung im Reifen
zum Messen des Luftdrucks des Reifens und zum Erzeugen einer Ausgabe,
die den gemessenen Luftdruck darstellt; einen Sender zur Lokalisierung
im Reifen und mit dem Drucksensor betriebsmäßig gekoppelt, zum drahtlosen
Senden von Daten in Bezug auf die Ausgabe des Drucksensors; einen
Empfänger
zur Lokalisierung außerhalb
des Reifens an einem Karosserierahmen des Fahrzeugs, wobei der Empfänger eine
erste Empfangsvorrichtung zum Empfangen von durch den Sender gesendeten
Daten enthält;
einen ersten Speicher, der betriebsmäßig mit dem Empfänger gekoppelt
ist und zur Lokalisierung außerhalb
des Reifens zum Speichern von Daten in Bezug auf die Ausgabe des
Drucksensors, wie sie durch die erste Empfangsvorrichtung empfangen
sind; und eine Benachrichtigungseinheit zur Lokalisierung außerhalb
des Reifens zum Benachrichtigen eines Bedieners über eine Anormalität in Bezug
auf den gemessenen Luftdruck, wobei die Überwachungsvorrichtung dadurch charakterisiert
ist, dass der Empfänger
eine Anfrageempfangsvorrichtung und eine erste Sendervorrichtung
enthält,
wobei die Anfrageempfangsvorrichtung zum Empfangen eines drahtlos
gesendeten externen Anfragesignals dient und die erste Sendevorrichtung zum
drahtlosen Senden von in einem ersten Speicher gespeicherten Daten
in Reaktion auf den Empfang des drahtlos gesendeten externen Anfragesignals
dient.
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Angenehmerweise
sendet der Sender eindeutige Identifikationsinformation, wobei der
Empfänger
eine Zeitgeberschaltung hat und die eindeutige Identifikationsinformation
anfangs im ersten Speicher des Empfängers in Verbindung mit wenigstens einem
durch die Zeitgeberschaltung angezeigten Datum im ersten Speicher
des Empfängers
registriert wird.
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Angenehmerweise
dient die erste Empfangsvorrichtung auch als Anfrageempfangsvorrichtung.
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Angenehmerweise
hat der Empfänger
einen Empfangsschalter, der zum Zulassen eines Empfangs des externen
Anfragesignal betätigt
wird.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine externe Kommunikationsvorrichtung
zum Kommunizieren mit einer Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung zur
Verfügung gestellt,
wobei die externe Kommunikationsvorrichtung separat vom Fahrzeug
lokalisiert ist und charakterisiert ist durch: eine zweite Sendevorrichtung
zum drahtlosen Senden des Anfragesignals zu der Anfrageempfangsvorrichtung
des Empfängers;
eine dritte Empfangsvorrichtung zum Empfangen von von der Sendevorrichtung
des Empfängers
drahtlos gesendeten Daten; und einen zweiten Speicher zum Speichern
der durch die dritte Empfangsvorrichtung empfangenen Daten, wobei
der Empfänger
Fahrzeugidentifikationsinformation hat, wobei die Fahrzeugidentifikationsinformation
dazu verwendet werden kann, die von der ersten Sendevorrichtung
gesendeten Daten bei den im zweiten Speicher gespeicherten Daten
mit dem Fahrzeug zu assoziieren.
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Angenehmerweise
weist die externe Kommunikationsvorrichtung weiterhin eine Anzeige
zum Anzeigen der im zweiten Speicher gespeicherten Daten auf.
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Angenehmerweise
weist die externe Kommunikationsvorrichtung weiterhin ein Anschlussstück zum Anschließen der
externen Kommunikationsvorrichtung an eine vorbestimmte Informationsverarbeitungsvorrichtung
auf, um die im zweiten Speicher gespeicherten Daten zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung
zu transferieren.
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Angenehmerweise
wird die mit einer bestimmten Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung assoziierte
Identifikationsinformation auf einem vorbestimmten Aufzeichnungsmedium
aufgezeichnet, wobei die externe Kommunikationsvorrichtung weiterhin
eine Lesevorrichtung zum Lesen der Identifikationsinformation aus
dem Aufzeichnungsmedium aufweist, und speichert der zweite Speicher
die gelesene Identifikationsinformation in Verbindung mit von dem
Empfänger
der bestimmten Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung,
die dieser Identifikationsinformation entspricht, empfangenen Daten.
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Angenehmerweise
ist die Identifikationsinformation an das Anfragesignal angebracht
und sendet die zweite Sendevorrichtung das resultierende Signal zu
der Anfrageempfangsvorrichtung des Empfängers und sendet die erste
Sendevorrichtung des Empfängers
Daten zu der dritten Empfangsvorrichtung der externen Kommunikationsvorrichtung
nur dann, wenn die Identifikationsinformation im Signalanfragesignal
mit Identifikationsinformation des Empfängers übereinstimmt.
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Andere
Aspekte und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung
genommen in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen, die anhand
eines Beispiels die Prinzipien der Erfindung darstellten, offensichtlich
werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
Erfindung, zusammen mit ihren Aufgaben und Vorteilen, kann durch
Bezugnahme auf die folgende Beschreibung der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispiele
zusammen mit den beigefügten
Zeichnungen am besten verstanden werden, wobei:
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1 ein
schematisches strukturelles Diagramm ist, das eine Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung darstellt;
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2 ein
Blockschaltbild ist, das einen Sender in der Überwachungsvorrichtung in 1 zeigt;
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3 ein
Blockschaltbild ist, das einen Empfänger in der Überwachungsvorrichtung
in 1 zeigt; und
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4 ein
Blockschaltbild ist, das eine externe Kommunikationsvorrichtung
darstellt, die eine Funkkommunikation mit dem Empfänger in 3 durchführt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Eine
Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung
gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 beschrieben
werden.
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Wie
es in 1 gezeigt ist, enthält die Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung
vier Sender 3, die jeweils in einem von vier Reifen 2 eines
Fahrzeugs 1 angeordnet bzw. lokalisiert sind, und einen Empfänger 4,
der an dem Karosserierahmen des Fahrzeugs 1 angebracht
ist. Jeder Sender 3 ist an dem Rad des zugehörigen Reifens 2 so
gesichert, dass der Sender 3 innerhalb des zugehörigen Reifens 2 lokalisiert
ist. Der Empfänger 4 hat
vier Empfangsantennen 22 für die jeweiligen vier Sender 3.
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Jeder
Sender 3 misst den internen Luftdruck des zugehörigen Reifens 2 und
sendet Daten, einschließlich
der gemessenen Druckdaten, über
Funk zum Empfänger 4.
Der Empfänger 4 empfängt die von
jedem Sender 3 über
Funk gesendeten Daten durch die zugehörige Antenne 22.
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Wie
es in 2 gezeigt ist, enthält jeder Sender 3 eine
Steuerung 10, die einen Mikrocomputer oder ähnliches
enthält.
Die Steuerung 10 enthält beispielsweise
eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU), einen Direktzugriffsspeicher
(RAM) und einen Nurlesespeicher (ROM). Eindeutige Identifikationscodes
(Reifen-ID-Codes) sind im Voraus im internen Speicher, wie z.B.
dem ROM, jeder Steuerung 10 registriert. Die Reifen-ID-Codes
werden zum Identifizieren der jeweiligen Sender 3 verwendet,
die am Fahrzeug 1 angebracht sind. Jeder Sender 3 hat
eine Batterie 16 als Energiequelle.
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Die
Sender 3 sind identisch, so dass die folgende Diskussion
sich der Einfachheit halber nur auf einen Sender bezieht. Ein Drucksensor 11 misst
den internen Luftdruck des zugehörigen
Reifens 2 und sendet die gemessenen Druckdaten zur Steuerung 10.
Ein Temperatursensor 12 misst die innere Temperatur des
zugehörigen
Reifens 2 und sendet die gemessenen Temperaturdaten zur
Steuerung 10.
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Die
Steuerung 10 sendet die Druckdaten, die Temperaturdaten
und den im internen Speicher registrierten Reifen-ID-Code zu einer
Sendeschaltung 13. Die Sendeschaltung 13 codiert
und moduliert die von der Steuerung 10 gesendete Daten
und sendet dann die Daten über
eine Sendeantenne 14 über Funk.
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Die
Steuerung 10 befiehlt dem Drucksensor 11 und dem
Temperatursensor 12, Messungen in vorbestimmten Zeitintervallen
vorzunehmen. Die Steuerung 10 veranlasst auch, dass die
Sendeschaltung 13 regelmäßig ein Senden ausführt, wenn
der Drucksensor 11 Messungen für eine vorbestimmte Anzahl von
Malen vorgenommen hat. Wenn das Messintervall für den Drucksensor 11 fünfzehn Sekunden
ist und die vorbestimmte Anzahl von Messungen 40 ist, veranlasst
die Steuerung 10, dass die Sendeschaltung 13 ein
Senden alle zehn Minuten durchführt. Wenn
eine plötzliche Änderung
bezüglich
des inneren Luftdrucks des zugehörigen
Reifens 2 basierend auf den Druckdaten vom Drucksensor 11 erfasst wird,
befiehlt die Steuerung 10 jedoch der Sendeschaltung 13,
ungeachtet des regelmäßigen Sendens
in einem Intervall Daten zu senden.
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Wie
es in 3 gezeigt ist, enthält der Empfänger 4 eine Steuerung 20,
die einen Mikrocomputer oder ähnliches
enthält.
Die Steuerung 20 enthält
beispielsweise eine CPU, einen RAM und einen ROM.
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Der
Empfänger 4 arbeitet
beispielsweise mit der Energie von der Batterie (nicht gezeigt)
des Fahrzeugs 1. Der Empfänger 4 hat einen nichtflüchtigen Speicher 25,
so dass Daten selbst dann zurückgehalten
werden können,
wenn die Energieversorgung unterbrochen wird. Die Reifen-ID-Codes
der Sender 3 werden anfangs in diesem nichtflüchtigen
Speicher 25 registriert.
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Obwohl
es nicht dargestellt ist, hat der Empfänger 4 einen Initialisierungsschalter,
der zur Zeit einer anfänglichen
Registrierung der Reifen-ID-Codes betätigt wird. Wenn eine Person
im Fahrzeug 1 diesen Initialisierungsschalter betätigt, werden die
in den Sendedaten von den einzelnen Sendern 3 enthaltenen
Reifen-ID-Codes anfänglich
im nichtflüchtigen
Speicher 25 registriert. Diese anfängliche Registrierung wird
allgemein ausgeführt,
wenn die Reifen 2 zum ersten Mal am Fahrzeug 1 angebracht
werden.
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Der
Empfänger 4 hat
eine Zeitgeberschaltung oder einen Takt-IC 24, die bzw.
der das Datum zeigt. Zu der Zeit, zu der die vorgenannte anfängliche Registrierung
ausgeführt
wird, wird das durch den Takt-IC 24 angezeigte Datum in
Verbindung mit den Reifen-ID-Codes im nichtflüchtigen Speicher 25 gespeichert.
Das bedeutet, dass der nichtflüchtige Speicher 25 die
Reifen-ID-Codes und das Datum der anfänglichen Registrierung von
diesen Reifen-ID-Codes speichert.
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Eine
erste Empfangsschaltung 21 oder eine erste Empfangsvorrichtung
empfängt
von jedem Sender 3 gesendete Daten über die zugehörige Empfangsantenne 22 und
sendet die Daten nach einem Demodulieren und Decodieren der Daten
zu der Steuerung 20. Basierend auf den empfangenen Daten
erfasst die Steuerung 20 den internen Luftdruck und die
Temperatur des Reifens 2 entsprechend dem Sender 3,
der die Daten sendete.
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Die
Steuerung 20 speichert die empfangenen Daten im RAM und
im nichtflüchtigen
Speicher 25. Diese Speicher speichern die empfangenen Daten
in Verbindung mit den jeweiligen registrierten Reifen-ID-Codes.
Der nichtflüchtige
Speicher 25 speichert die empfangenen Daten von jedem Sender 3 als
Vorgeschichtendaten. Das Datum, das durch den Takt-IC 24 spezifiziert
ist, kann natürlich
in Verbindung mit den empfangenen Daten gespeichert werden.
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Weiterhin
zeigt die Steuerung 20 Information in Bezug auf den Reifendruck
und andere erwünschte
Information auf einer Anzeige 23 oder einer Benachrichtigungseinheit
an. Wenn der Luftdruck von irgendeinem Reifen anormal ist, wird
der Bediener durch die Anzeige 23 gewarnt. Die Anzeige 23 ist
innerhalb des Blickfelds des Bedieners angeordnet.
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Eine
Sendeschaltung 26 und eine zweite Empfangsschaltung 27 sind
zur Funkkommunikation mit der externen Kommunikationsvorrichtung 5 in 4 vorgesehen,
die später
diskutiert werden wird. Die zweite Empfangsschaltung 27 oder
die zweite Empfangsvorrichtung empfängt ein Sendeanfragesignal,
das über
Funk von der externen Kommunikationsvorrichtung 5 über eine
Antenne 28 gesendet wird. Die Sendeschaltung 26 sendet
im nichtflüchtigen
Speicher 25 gespeicherte Daten über Funk zu der externen Kommunikationsvorrichtung 5 über die Antenne 28 gemäß der Sendeanfrage
von der externen Kommunikationsvorrichtung 5.
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Die
Daten, die über
Funk zu der externen Kommunikationsvorrichtung 5 zu senden
sind, enthalten vier Gruppen von Daten, die jeweils zu den vier
Sendern 3 gehören.
Die Gruppe von Daten, die zu einem jeweiligen Sender 3 gehören, enthält wenigstens
einen registrierten Reifen-ID-Code, Vorgeschichtendaten entsprechend
dem registrierten Reifen-ID-Code und das Datum der anfänglichen
Registrierung für
den registrierten Reifen-ID-Code.
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Der
Empfänger 4 hat
einen Empfangsschalter 29 zum Zulassen eines Empfangs des
Sendeanfragesignals von der externen Kommunikationsvorrichtung 5.
Nur dann, wenn dieser Empfangsschalter 29 durch einen Arbeiter
eingeschaltet wird, kann die zweite Empfangsschaltung 27 das
Sendeanfragesignal von der externen Kommunikationsvorrichtung 5 empfangen.
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Die
in 4 gezeigte externe Kommunikationsvorrichtung 5 ist
vorgesehen, um mit dem Empfänger 4 zu
kommunizieren. Es ist bevorzugt, dass die externe Kommunikationsvorrichtung 5 portierbar bzw.
tragbar ist. Es ist auch bevorzugt, dass die externe Kommunikationsvorrichtung 5 an
einer vorbestimmten Stelle platziert ist, wo das Fahrzeug 1 angehalten
wird, wie beispielsweise bei einem Parkplatz oder einer Tankstelle.
Wenn das Fahrzeug 1 eines einer Flotte von Fahrzeugen ist,
wie beispielsweise von Taxis, Lastwägen oder Bussen, ist die externe
Kommunikationsvorrichtung 5 vorzugsweise bei einer Flottenstation
oder einem Parkbereich lokalisiert. Die externe Kommunikationsvorrichtung 5 kann
auf einfache Weise durch einen Bediener herumgetragen werden.
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Die
externe Kommunikationsvorrichtung 5 hat eine Steuerung 31,
die einen Mikrocomputer oder ähnliches
enthält.
Die Steuerung 31 enthält
beispielsweise eine CPU, einen RAM und einen ROM.
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Eine
Sendeschaltung 32 oder eine Sendevorrichtung sendet das
Sendeanfragesignal über eine
Antenne 34 über
Funk zum Empfänger 4.
Eine Empfangsschaltung 33 oder eine Empfangsvorrichtung
empfängt über Funk
gesendete Daten von dem Empfänger 4 und
sendet die Daten zur Steuerung 31. Die Steuerung 31 speichert
die empfangenen Daten in einem Speicher 35.
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Die
Steuerung 31 zeigt auch die im Speicher 35 gespeicherten
Daten auf einer Anzeige 36 an. Die externe Kommunikationsvorrichtung 5 kann
mit einem Anzeigenschalter (nicht gezeigt) versehen sein. Wenn dieser
Anzeigenschalter betätigt
wird, werden die im Speicher 35 gespeicherten Daten auf
der Anzeige 36 angezeigt.
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Die
externe Kommunikationsvorrichtung 5 hat eine Lesevorrichtung 37 zum
Lesen von auf einem vorbestimmten Aufzeichnungsmedium, wie vorzugsweise
einer Magnetkarte 6, aufgezeichneten Daten. Identifikationsinformation
zum Identifizieren der Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung (Fahrzeug-ID)
ist zuvor auf der Magnetkarte 6 aufgezeichnet worden. Die
Fahrzeug-ID-Information ist beispielsweise Information, die die
bestimmte Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung
identifiziert (d.h. Information, die den spezifischen Empfänger 4 anzeigt),
oder Information, die das Fahrzeug 1 spezifiziert, in welchem
die Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung
eingebaut ist, oder den Fahrer, der das Fahrzeug 1 hauptsächlich verwendet.
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Wenn
die Magnetkarte 6 in die Lesevorrichtung 37 geladen
wird, befiehlt die Steuerung 31 der Lesevorrichtung 37,
die Fahrzeug-ID-Information von der Magnetkarte 6 zu lesen,
und speichert die Fahrzeug-ID-Information im Speicher 35.
Darauf folgend sendet die Steuerung 31 das Sendeanfragesignal über die
Sendeschaltung 32 zum Empfänger 4, der der Fahrzeug-ID-Information
entspricht. In Reaktion auf dieses Sendeanfragesignal werden die
vom Empfänger 4 gesendeten
Daten in Verbindung mit der Fahrzeug-ID-Information entsprechend
diesem Empfänger 4 im
Speicher 35 gespeichert.
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Die
externe Kommunikationsvorrichtung 5 hat ein Anschlussstück 38 zum
Anschließen
an eine vorbestimmte Informationsverarbeitungsvorrichtung 7,
wie beispielsweise einem Personalcomputer, über ein Kabel 8. Während die
Informationsverarbeitungsvorrichtung 7 über das Kabel 8 an
das Anschlussstück 38 angeschlossen
ist, werden im Speicher 35 gespeicherte Daten zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 7 transferiert.
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Der
Betrieb und die Vorteile der Reifenluftdruck-Überwachungsvorrichtung und
der externen Kommunikationsvorrichtung 5 mit den oben beschriebenen
Strukturen werden nun diskutiert werden.
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Die
vier Sender 3, die am Fahrzeug 1 eingebaut sind,
messen die internen Luftdrücke
und internen Temperaturen der zugehörigen Reifen 2 in
vorbestimmten Zeitintervallen und senden die gemessenen Daten und
ihre Reifen-ID-Codes über
Funk zum Empfänger 4.
Der Empfänger 4 zeigt
die empfangenen Daten von den Sendern 3 auf der Anzeige 23 an und
speichert die Daten als Vorgeschichtendaten im nichtflüchtigen
Speicher 25. Der nichtflüchtige Speicher 25 speichert
Vorgeschichtendaten in Verbindung mit dem entsprechenden Reifen-ID-Code.
Anders ausgedrückt
speichert der nichtflüchtige
Speicher 25 Vorgeschichtendaten in Verbindung mit dem jeweiligen
Reifen-ID-Code, der anfänglich
im nichtflüchtigen
Speicher 25 registriert ist.
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Wenn
das Fahrzeug 1 bei einer vorbestimmten Stelle stationär ist, wird
zuerst die Magnetkarte 6, die Fahrzeug-ID-Information entsprechend
diesem Fahrzeug 1 darauf aufgezeichnet hat, in diese Lesevorrichtung 37 der
externen Kommunikationsvorrichtung 5 geladen bzw. eingelegt.
Dann wird die Fahrzeug-ID-Information durch die Lesevorrichtung 37 von
der Magnetkarte 6 gelesen und im Speicher 35 in der
externen Kommunikationsvorrichtung 5 gespeichert.
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Dann
sendet die externe Kommunikationsvorrichtung 5 ein Sendeanfragesignal über Funk
zu dem Empfänger 4 entsprechend
der Fahrzeug-ID-Information. Der Empfangsschalter 29 wird
vor einem Senden über
Funk des Sendeanfragesignals eingeschaltet. Demgemäß empfängt der
Empfänger 4 das Sendeanfragesignal
von der externen Kommunikationsvorrichtung 5 und sendet
in Reaktion auf das Anfragesignal die im nichtflüchtigen Speicher 25 gespeicherten
Daten über
Funk zu der externen Kommunikationsvorrichtung 5.
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Die
externe Kommunikationsvorrichtung 5 speichert die Daten
vom Empfänger 4 im
Speicher 35 in Verbindung mit der Fahrzeug-ID-Information.
Die Daten in diesem Speicher 35 werden auf der Anzeige 36 angezeigt,
wenn es nötig
ist.
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Wenn
die Informationsverarbeitungsvorrichtung 7, wie beispielsweise
ein Personalcomputer, an das Anschlussstück 38 der externen
Kommunikationsvorrichtung 5 angeschlossen ist, werden die
im Speicher 35 gespeicherten Daten zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 7 transferiert.
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Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel,
wie es oben ausführlich
dargelegt ist, werden die im nichtflüchtigen Speicher 25 des
Empfängers 4 gespeicherten
Daten in Reaktion auf eine Anfrage von der externen Kommunikationsvorrichtung 5 über Funk gesendet.
Dies lässt
zu, dass verschiedene Arten von Daten, wie beispielsweise Luftdruckdaten,
auf einfache Weise in die externe Kommunikationsvorrichtung 5 geladen
werden, ohne ein Kabel an den Empfänger 4 anzuschließen. Die
zu der externen Kommunikationsvorrichtung 5 transferierten
Daten werden zur Wartung und zum Management des Fahrzeugs 1 verwendet.
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Die
von dem Empfänger 4 zu
der externen Kommunikationsvorrichtung 5 transferierten
Daten können
auf der Anzeige 36 der externen Kommunikationsvorrichtung 5 angezeigt
werden. Selbst dann, wenn der Bediener des Fahrzeugs 1 Information
auf der Anzeige 23 des Empfängers 4 nicht sieht,
während
er das Fahrzeug 1 fährt,
kann daher der Bediener auf einfache Weise und zuverlässig den
Status, wie beispielsweise die Luftdrücke der Reifen, außerhalb
des Fahrzeugs 1 durch die Anzeige 36 der externen
Kommunikationsvorrichtung 5 nach einem Fahren des Fahrzeugs 1 bestimmen.
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Die
vom Empfänger 4 zu
der externen Kommunikationsvorrichtung 5 gesendeten Daten
enthalten das Datum der anfänglichen
Registrierung der im Empfänger 4 registrierten
Reifen-ID-Codes. Im Allgemeinen werden dann, wenn Reifen 2 zum
ersten Mal an das Fahrzeug 1 angebracht werden, die Identifikationscodes
der Sender 3, die in diesen Reifen 2 vorgesehen
sind, anfänglich
im Speicher des Empfängers
registriert. Somit stellt das Datum der Anfangsregistrierung der
Reifen-ID-Codes das Datum dar, zu welchem die Reifen 2 am
Fahrzeug 1 angebracht wurden, oder das Datum, zu welchem
die Reifen 2 gewechselt wurden. Daher kann das Datum eines Anbringens
der Reifen 2 am Fahrzeug 1 auch basierend auf dem Datum
der Anfangsregistrierung der Reifen-ID-Codes bestimmt werden, die
in die externe Kommunikationsvorrichtung 5 geladen sind.
Die Reifeninstallation zur Wartung und für ein Management der Reifen 2,
z.B. Information, die die Zeit für
den Reifenaustausch vorschlägt.
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Ein
Transferieren der im Speicher 35 der externen Kommunikationsvorrichtung 5 gespeicherten Daten
zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 7, die an das
Anschlussstück 38 angeschlossen
ist, lässt
zu, dass die Informationsverarbeitungsvorrichtung 7 ein
gemeinsames Flottenmanagement auf einfache Weise durchführt.
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Die
externe Kommunikationsvorrichtung 5 speichert die von der
Magnetkarte 6 gelesene Fahrzeug-ID-Information in Verbindung
mit den Daten von dem Empfänger 4 entsprechend
dieser ID-Information. Dies fixiert schnell die Verbindung zwischen
den in die externe Kommunikationsvorrichtung 5 geladenen
Daten und dem Fahrzeug 1. Dieses Merkmal ist insbesondere
beim kollektiven Managen von Daten für eine Flotte von Fahrzeugen 1 nützlich.
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Nur
dann, wenn der Empfangsschalter 29 eingestellt ist, kann
der Empfänger 4 das
Sendeanfragesignal von der externen Kommunikationsvorrichtung 5 empfangen.
Selbst dann, wenn eine Vielzahl von Fahrzeugen 1 in enger
Nähe gestoppt
wird, ist es daher möglich,
Daten von dem Empfänger 4 des
erwünschten
Fahrzeugs 1 zu erlangen bzw. erfassen.
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Diese
Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt,
sondern kann in den folgenden Formen modifiziert werden.
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Die
erste Empfangsschaltung 21 kann entwickelt sein, um die
Funktion der zweiten Empfangsschaltung 27 durchzuführen, und
die zweite Empfangsschaltung 27 kann eliminiert werden.
In diesem Fall sollte die erste Empfangsschaltung 21 nicht
nur das modulierte Signal von jedem Sender 3 empfangen
und demodulieren, sondern auch das modulierte Signal von der externen
Kommunikationsvorrichtung 5, welches sich von dem ersteren
modulierten Signal unterscheidet. Beispielsweise kann die erste
Empfangsschaltung 21 das Signal von jedem Sender 3 demodulieren,
wenn der Empfangsschalter 29 aus ist; und das Signal von
der externen Kommunikationsvorrichtung 5 demodulieren,
wenn der Empfangsschalter 29 ein ist.
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Ein
spezifischer Fahrzeug-ID-Code kann im Voraus in der Steuerung 20 oder
im nichtflüchtigen Speicher 25 des
Empfängers 4 gespeichert
werden, so dass dieser Fahrzeug-ID-Code als ID-Information verwendet
wird, die auf der Magnetkarte 6 aufzuzeichnen ist. In diesem
Fall speichert die externe Kommunikationsvorrichtung 5 nicht
nur den von der Magnetkarte 6 gelesenen ID-Code in den
Speicher 35, sondern bringt ihn auch an dem Sendeanfragesignal
an und sendet das resultierende Signal über Funk. Auf einen Empfang
des Sendeanfragesignals hin sendet der Empfänger 4 Daten zu der
externen Kommunikationsvorrichtung 5 nur dann, wenn der ID-Code
im Sendeanfragesignal mit seinem eigenen ID-Code übereinstimmt.
Mit dieser Modifizierung kann der Empfangsschalter 29 vom
Empfänger 4 eliminiert
werden. Diese Modifizierung kann auch eine Funkkommunikation zwischen
der externen Kommunikationsvorrichtung 5 und dem erwünschten
Empfänger 4 vereinfachen.
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Die
externe Kommunikationsvorrichtung 5 kann aufgebaut sein,
um eine Funkkommunikation mit der Informationsverarbeitungsvorrichtung 7 über die
Sendeschaltung 32 und die Empfangsschaltung 33 durchzuführen. Dies
kann einen Datentransfer zu der Informationsverarbeitungsvorrichtung 7 von
der externen Kommunikationsvorrichtung 5 durch Funk zulassen,
anstelle eines Kabels, um dadurch die Notwendigkeit für das Anschlussstück 38 der
externen Kommunikationsvorrichtung 5 zu eliminieren.
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Wenn
es aber ein Fahrzeug 1 gibt, von welchem Daten zu der externen
Kommunikationsvorrichtung 5 transferiert werden sollten,
kann die Lesevorrichtung 37 von der externen Kommunikationsvorrichtung 5 eliminiert
werden.
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Der
nichtflüchtige
Speicher 25 des Empfängers 4 sollte
wenigstens das Datum der Anfangsregistrierung der Reifen-ID-Codes
speichern, und muss dies nicht bei einer Anfangsregistrierungszeit davon
tun.
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Die
vorliegenden Beispiele und Ausführungsbeispiele
sind als illustrativ und nicht als beschränkend anzusehen und die Erfindung
ist nicht auf die hierin angegebenen Details beschränkt, sondern
kann innerhalb des Schutzumfangs und des Äquivalenzbereichs der beigefügten Ansprüche modifiziert
werden.