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DE60026435T2 - Steuerungsvorrichtung für Fahrzeug-Wechselstromgenerator - Google Patents

Steuerungsvorrichtung für Fahrzeug-Wechselstromgenerator Download PDF

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Publication number
DE60026435T2
DE60026435T2 DE60026435T DE60026435T DE60026435T2 DE 60026435 T2 DE60026435 T2 DE 60026435T2 DE 60026435 T DE60026435 T DE 60026435T DE 60026435 T DE60026435 T DE 60026435T DE 60026435 T2 DE60026435 T2 DE 60026435T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic body
battery voltage
vehicle
terminal
battery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60026435T
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English (en)
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DE60026435D1 (de
Inventor
Makoto Kariya-shi Aichi-pref. Taniguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60026435D1 publication Critical patent/DE60026435D1/de
Publication of DE60026435T2 publication Critical patent/DE60026435T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/02Details of the control
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/719Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters
    • H02J7/70
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/26Connectors or connections adapted for particular applications for vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Hintergrund
  • Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach dem Anspruch 1.
  • Aus der EP-A-0 735 641 ist ein Ladesteuersystem für die Verwendung bei Brennkraftmaschinen bekannt, welches dafür ausgelegt ist, um elektromagnetische Störsignale aufgrund eines Steuersignals zu einem Generator zu unterdrücken und auch eine Überladung einer Batterie zu verhindern, selbst wenn ein Eingangsanschluss, der das Steuersignal empfängt, geerdet wird. Das Ladesteuersystem besteht aus einem Generator, der durch eine Maschine eines Motorfahrzeugs angetrieben wird, und aus einer Batterie, die durch die Ausgangsgröße des Generators geladen wird. Auch ist in dem System eine Computereinheit enthalten, mit einem Mikrocomputer CPU zum Berechnen einer Soll-Spannung auf der Grundlage der Betriebszustände des Motorfahrzeugs, um eine Batteriespannung mit einer berechneten Sollspannung zu vergleichen, um ein Treibersignal in Einklang mit dem Vergleichsergebnis auszugeben. Dieses Treibersignal betätigt einen Transistor, der in dem Generator inkorporiert ist, um einen Feldstrom des Generators so zu steuern, dass die Größe der Energieerzeugung des Generators zunimmt und abfällt, um die Größe der Ladung der Batterie zu steuern.
  • Aus der US-A-5,213,522 ist eine Steckervorrichtung bekannt, die ein eingebautes Filter enthält mit einem dielektrischen Gehäuse mit Ausnehmungen an beiden Enden und mit einer Trennplatte, die dazwischen positioniert ist; Steckerstifte dringen durch die Trennplatte in eine zweite Ausnehmung ein; ferner ist ein leitendes Abschirmgehäuse mit einem Fenster vorgesehen, welches der zweiten Ausnehmung entspricht, wobei das Gehäuse an dem Fenster einen Rand oder Kante aufweist und wobei die Verbesserung aus einem Ferritkörper besteht, der in die zweite Ausnehmung eingeführt ist, wobei der Ferritkörper Schlitze entsprechend den Steckerstiften aufweist und auch Nuten besitzt, die zwischen den Schlitzen und dem Fensterrand positioniert ist, wobei die Nuten mit den Schlitzen kontinuierlich verlaufen; und mit Kipp-Kondensatoren, die in die Nuten des Ferritkörpers eingeführt sind, wobei die Kondensatoren elektrisch zwischen dem Rand des Abschirmgehäuses und den Steckerstiften angeschlossen sind. Der Ferritkörper kann aus einem Körper gebildet sein oder kann aus einer Kombination von Ferritabschnitten gebildet sein.
  • Aus der EP-A-0 363 724 ist eine Steckervorrichtung zum Anschließen einer elektrischen Schaltung bekannt. Bei dieser bekannten Steckervorrichtung sind ein oder mehrere Leiter in einen magnetischen Körper eingebettet, so dass sie als Induktivität wirken.
  • In den letzten Jahren ergab sich eine Zunahme hinsichtlich eines hochfrequenten elektromagnetischen Feldes in Fahrzeugen, wenn tragbare Telefone und Navigationssysteme darin verwendet werden.
  • Da die Einflüsse auf eine elektromagnetische Ausrüstung durch die elektromagnetischen Wellen mit einer bestimmten Intensität mit Zunahme der Frequenz zunehmen, ist ein Bedarf dafür entstanden die nachteiligen Einflüsse bei einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator zu reduzieren, die durch hochfrequente Radiowellen verursacht werden, die in tragbaren Telefonen und ähnlichem verwendet werden. Zur gleichen Zeit ergab sich ein Bedarf dafür einen nachteiligen Einfluss auf im Fahrzeug vorhandene elektronische Vorrichtungen zu reduzieren und zwar durch die oben erwähnten tragbare Telefone und Navigationssysteme, durch elektromagnetische Störsignalwellen, die durch eine Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator erzeugt werden. Viele dieser elektromagnetischen Störsignalwellen fließen durch die Verdrahtungsseite und Ausgabeseite der elektronischen Vorrichtungen und beeinflussen nachteilig den Betrieb von Elementen der elektronischen Vorrichtungen. Derartige in der Verdrahtung induzierte Störsignale werden im Folgenden als überlagerte Leitungsstörsignale bezeichnet.
  • Es ist bekannt Ferritringkerne, Durchgangskondensatoren, Bypass-Kondensatoren oder ähnliches zu montieren oder anzuschließen und zwar an eine Verdrahtung, um solche überlagerte Leitungsstörsignale zu reduzieren. Diese Elemente bilden ein Tiefpassfilter mit einer Leitungsinduktivität oder einem Verdrahtungswiderstand und mit einer Bypass-Kapazität mit einer parasitären Kapazität und sie unterbinden oder reduzieren hochfrequente elektromagnetische Störsignalwellen.
  • Beispielsweise wird in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 190620/1993 eine Steckervorrichtung vorgeschlagen, die eine elektromagnetische Störsignalwellenverhinderungsfunktion besitzt und ein Störsignalabsorptionsteil mit zylinderförmiger Gestalt aufnimmt oder zusammenhängend damit fixiert hält, welches Anschlüsse der Steckervorrichtung umschließt und Ferritringkerne oder Durchgangskondensatoren umfasst.
  • Auch wird in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 29042/1993 das Druckeinpassen und Fixieren von Ferritringkernen an einem Wandabschnitt eines Gehäuses vorgeschlagen, so dass die Ferritringkerne die Anschlüsse eines Steckers, der an dem Wandabschnitt fixiert ist, umschließen.
  • Ferner wird in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 115737/1995 vorgeschlagen die Gesamtheit an elektromagnetischen Störsignalwellen von einem L-Anschluss dadurch zu unterdrücken indem ein Bypass-Kondensator zwischen einem Paar von positiven und negativen Eingangsenden eines Komparators vorgesehen werden, um einen Vergleich durchzuführen und um Batteriespannungsschwankungen einer Steuervorrichtung zu bestimmen (weiter unten als Regulator bezeichnet) und zwar Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator.
  • Ein herkömmlicher Regulator für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator umfasst eine Ausgangsschaltungseinheit mit einem Schalttransistor, der an einem Ende de selben mit einem Ende einer Batterie über eine Feldwicklung des Fahrzeug-Wechselstromgenerators verbunden ist und wobei das andere Ende desselben mit dem anderen Ende der Batterie verbunden ist. Dieser Regulator führt eine intermittierende Steuerung des Stromes durch, der zu der Feldwicklung geleitet wird. Eine interne elektrische Stromversorgungsschaltungseinheit wird mit Elektrizität aus der Batterie versorgt, um eine interne elektrische Stromversorgungsspannung zu bilden. Eine Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit wird durch die interne elektrische Stromversorgungsspannung betätigt und führt eine intermittierende Steuerung des Schalttransistors basierend auf der Batteriespannung und einer vorbestimmten Sollspannung durch. Ein Versorgungsanschluss für die Batteriespannung ist mit einem hohen Potenzialende der Batterie verbunden, um Elektrizität der internen elektrischen Stromversorgungsschaltungseinheit über eine interne elektrische Stromversorgungsleitung zuzuführen. Ein die Batteriespannung detektierender Anschluss ist mit einem hohen Potenzialende der Batterie verbunden, um die Möglichkeit zu schaffen, dass die Spannung der Batterie in die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit eingespeist wird und zwar über eine interne Batteriespannungs-Detektorleitung. Ein IG EIN-Detektionsanschluss, der mit einem Ende eines Zündschalters verbunden ist, um die Möglichkeit zu schaffen, dass eine Spannungsänderung, die durch den Zündschalter verursacht wird, in die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit über eine IG EIN-Detektionsleitung eingespeist wird. Die Steuervorrichtung ist an dem Fahrzeug-Wechselstromgenerator fixiert.
  • Experimente, die von den Erfindern der vorliegenden Anmeldung durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass bei der Ausführungsform, die in der oben erwähnten offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 115737/1995 offenbart ist, bei der ein Bypass-Kondensator dazu verwendet wird, um die elektromagnetischen Störsignalwellen zu reduzieren, die von einem L-Anschluss her, der als ein IG-Anschluss eines Regulators dient, eindringt, wobei die Wirkung der Reduzierung des Eindringens der elektromagnetischen Störsignalwellen in den Regulator eingeschränkt wird und diese bekannte Ausführungsform nicht effektiv ist, um die elektromagnetischen Störsignalwellen, die in dem Regulator erzeugt werden, zu reduzieren. Dies ist deshalb der Fall, da der Regulator eine Anzahl von Drähten enthält und somit Pfade für das Eindringen und Abstrahlen der elektromagnetischen Störsignalwellen von dem Regulator aufweist.
  • Wenn natürlich Ferritringkerne und Bypass-Kondensatoren für alle Drähte des Regulators vorgesehen werden, wird es möglich die elektromagnetischen Störsignalwellen zu reduzieren, die in den Regulator über diese Drähte eindringen. Jedoch ist das Vorsehen von Ferritringkernen und Bypass-Kondensatoren an allen Drähten eines Regulators, der an einem mitgeführten Fahrzeug-Wechselstromgenerator montiert ist, im Hinblick auf die Kosten und den zulässigen Installationsraum unmöglich. Speziell da ein Regulator, der an einem Fahrzeug-Wechselstromgenerator montiert ist, und nahe bei einer Brenrikraftmaschine angeordnet ist, während einer hohen Temperatur und intensiven Vibrationen verwendet wird, müssen Bypass-Kondensatoren mit großer Kapazität und mit einer gemessenen Störsignalreduzierungsqualität einen hohen Wärmewiderstand und Vibrationswiderstand aufweisen und werden aber in der Größe groß, was dann zu einem weiteren Problem hinsichtlich der Kosten und hinsichtlich des Installationsraumes führt.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator zu schaffen, die die gesamten elektromagnetischen Störsignalwellen verhindern kann und zwar bei Unterdrückung einer Zunahme der physikalischen Abmessungen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die oben genannte Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Bei dem oben beschriebenen Aspekt werden magnetische Körper zum Reduzieren von elektromagnetischen Störsignalwellen an einem Batteriespannungs-Versorgungsanschluss (BR-Anschluss) montiert, um eine elektrische Stromversorgungsenergie für den Betrieb der Schaltungen einem Regulator zuzuführen (speziell dessen Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit) oder einer internen elektrischen Stromversorgungsleitung zum Anschließen des Anschlusses an eine interne Schaltung des Regulators. Diese sind auch mit einem IG EIN-Detektionsanschluss verbunden (einem herkömmlichen IG-Anschluss oder einem L-Anschluss (auch zum Detektieren des Öffnens und Schließens eines Zündschalters)) zum Einspeisen in den Regulator (insbesondere in dessen Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit) und zwar Einspeisen eines Spannungssignals, welches durch Öffnen und Schließen des Zündschalters verursacht wird, oder in eine IG EIN-Detektionsleitung zum Anschließen des Detektionsanschlusses an die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit des Regulators. Es ist ein Bypass-Kondensator an einen Batterispannungs-Detektionsanschluss (S-Anschluss) angeschlossen, um eine Änderung der Batteriespannung in die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit des Regulators einzuspeisen. Der Kondensator kann mit einer Batteriespannungs-Detektorleitung verbunden sein und zwar zum Anschluss des Anschlusses an die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit des Regulators, wodurch eine bemerkenswerte Reduzierung des Empfangs oder der Abstrahlung (über die Verdrahtung) von elektromagnetischen Störsignalwellen an dem Regulator verglichen mit dem Stand der Technik realisiert werden kann, wobei gleichzeitig die physikalischen Abmessungen und Erhöhung der Kosten in Bezug auf den Regulator unterdrückt werden können.
  • Das heißt der Bypass-Kondensator (inklusive einem Durchführungskondensator) ist an dem S-Anschluss oder an der internen Batteriespannungs-Detektorleitung angeordnet, um eine Verbindung des S-Anschlussess mit der Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit des Regulators zu erreichen.
  • In Verbindung mit den elektromagnetischen Störsignalwellen, die in den Regulator von dem S-Anschluss aus eindringen, ist der S-Anschluss über eine interne elektrische Stromversorgungsleitung mit einem Komparator verbunden, um die Spannung (Vergleich zwischen einer Bezugsspannung und einer Batteriespannung, die von dem S-Anschluss eingespeist wird), der eine hohe Eingangsimpedanz besitzt.
  • Zusätzlich wird manchmal eine Spannungsteilung in einer Spannungsteilerschaltung bewirkt, bevor die Spannung in den Komparator von dem S-Anschluss her eingespeist wird.
  • Dort, wo eine externe Leitung zum Anschließen des S-Anschlusses mit der Batteriespannung, eine elektrische Hochfrequenz-Störsignalquelle bildet, ist die Lastimpedanz der elektrischen Hochfrequenz-Störsignalquelle, zusammengesetzt aus dem Widerstand der Spannungsteilerschaltung oder der Eingangsimpedanz des Komparators, ziemlich groß. Daher wird ein Bypass-Kondensator dazu parallel geschaltet, wodurch der größte Teil des elektromagnetischen Hochfrequenz-Wellenstromes dazu gebracht wird durch den Bypass-Kondensator zu fließen. Dies ermöglicht eine Umgehungsleitung. Dies ist deshalb der Fall, da der S-Anschluss aus einem Signalanschluss besteht, der mit einer Last mit einem relativ hohen Widerstand in dem Regulator verbunden wird.
  • Im Gegensatz dazu sei ein Fall betrachtet, bei dem ein Ferritringkern mit dem S-Anschluss oder der internen Batteriespannungs-Detektorleitung verbunden ist, die daran angeschlossen ist. In diesem Fall wirkt der Ferritringkern in solcher Weise, dass die Verdrahtungsinduktivität erhöht wird, die an die Last mit dem relativ hohen Widerstand angeschlossen ist, jedoch ergeben sich dabei Probleme, dass, da die Last relativ hoch ist, die Störsignalreduzierungswirkung nicht erhalten werden kann, wenn nicht die Verdrahtungsinduktivität beträchtlich groß ausgelegt wird und dass eine Änderung in der Batteriespannung durch die Last und die erhöhte Verdrahtungsinduktivität geteilt wird, um dadurch zu einer Reduzierung in der Änderung der Batteriespannung, welche in die Last eingegeben wird, zu gelangen.
  • Das heißt zur Reduzierung der elektromagnetischen Störsignalwellen, die von dem S-Anschluss her eindringen während eine Änderung in der Batteriespannung mit guter Nachfolgequalität bestimmt wird, wurde festgestellt, dass die Verwendung eines Bypass-Kondensators anstelle eines Ferritringkernes (magnetischen Körpers) zu bevorzugen ist.
  • Da der BR-Anschluss elektrischen Stromversorgungsstrom dem Regulator zuführt, ergibt sich in Ausdrücken einer äquivalenten Schaltung, dass eine elektromagnetische Störsignalwellenspannung, die elektromagnetisch oder elektrostatisch an einer externen Leitung induziert wird, um den BR-Anschluss anzuschließen und die Batterie anzuschließen, auf eine relativ kleine Last des Regulators angewendet wird. Demzufolge wird ein magnetischer Körper an dem BR-Anschluss oder einer internen elektrischen Stromversorgungsleitung montiert und zwar durchgehend an dieser, um eine Erhöhung in der Verdrahtungsinduktivität zu erreichen und es wird dann ein Großteil der elektromagnetischen Störsignalwellenspannung dadurch verbraucht und braucht nicht mehr in den Regulator einzudringen.
  • Da auch der BR-Anschluss keine Übertragung eines Signals aufgrund einer Übertragung einer Spannungsänderung benötigt, ist es nicht erforderlich eine Dämpfung in den Signalen in Betracht zu ziehen.
  • Wenn im Gegensatz ein Bypass-Kondensator parallel zu der relativ kleinen Last geschaltet wird, muss die Kapazität oder die Impedanz des Bypass-Kondensators merklich erhöht werden und zwar verglichen mit dem oben erwähnten Bypass-Kondensator an dem S-Anschluss, was zu einem Problem führt, dass nämlich der Bypass-Kondensator die Ursache für eine merkliche Vergrößerung der physikalischen Abmessungen beiträgt.
  • Der IG-Anschluss (ein L-Anschluss wird als ein IG EIN-Detektionsanschluss betrachtet und wird bei der vorliegenden Erfindung in einem Fall als solcher bezeichnet, bei dem eine Spannungsänderung aufgrund des Öffnens und Schließens des Zündschalters über den L-Anschluss empfangen wird) ist dafür ausgelegt, um eine merklich kleine Last zu treiben und zwar verglichen mit der Eingangsimpedanz des Regulators der an den S-Anschluss angeschlossen ist und ähnlich wie bei dem BR-Anschluss ist eine Erhöhung der Verdrahtungsinduktivität entsprechend einem magnetischen Körper effektiver als eine Reduzierung in der Bypass-Impedanz parallel zur Eingangsimpedanz des Regulators, verursacht durch den Bypass-Kondensator. Auch sollte eine Dämpfung in dem Übertragungssignal bzw. der Übertragungssignalamplitude, die dem IG-Anschluss zugeordnet ist, welche durch eine Erhöhung der Verdrahtungsinduktivität verursacht wird aufgrund des magnetischen Körpers nicht mit dem Start des Schaltungsbetriebes interferrieren und zwar aufgrund der Öffnungs- und Schließ-Signale des Zündschalters entsprechend einem Öffnen und Schließen des Zündschalters, eingespeist von dem IG Anschluss, die übermäßig groß in der Amplitude sind (gleich der Batteriespannung).
  • Da der L-Anschluss durch einen Lampen-Treibertransistor in dem Regulator aktiviert wird und auch eine Ausgangsimpedanz des Regulators bildet wird selbst dann, wenn elektromagnetische Störsignalwellenspannungen einer Verdrahtung überlagert werden, die zur Batterie von dem L-Anschluss über eine Ladelampe führt, ein Teil der elektromagnetischen Störsignalwellenspannung durch die Ladelampe verbraucht und der Rest der Spannung wird auch durch einen kleinen EIN-Widerstand des Lampen-Treibertransistors verbraucht, wodurch aber kein Problem verursacht wird. Es gibt einen Pfad, entlang welchem die elektromagnetischen Störsignalwellen in den Regulator eindringen und zwar über den Weg einer parasitären Kapazität zwischen einer Primär-Elektrode und einer Steuerelektrode des Lampentreibertransistors auf der Seite des L-Anschlusses, dies macht wenig jedoch aus, da solch eine parasitäre Kapazität klein ist.
  • Da der F-Anschluss mit einem Anschluss der Batterie über eine Feldwicklung und eine externe Verdrahtung eines außenseitigen Fahrzeug-Wechselstromgenerators verbunden ist und an dem anderen Anschluss der Batterie über einen kleinen EIN-Widerstand des Schalttransistors des Regulators angebracht ist, wird ein Großteil der elektromagnetischen Störsignalwellenspannungen, die der externen Verdrahtung überlagert sind, durch die Feldwicklung hervorgerufen und gelangt nicht in den Regulator hinein.
  • Der P-Anschluss wird mit einer Ankerspule eines außenseitigen Fahrzeug-Wechselstromgenerators über eine externe Verdrahtung verbunden und es werden die Kühlrippen und ein Gehäuse eines Fahrzeug-Wechselstromgenerators ungewöhnlich gestaltet und auf groß bemessen und sind hinsichtlich des elektrischen Widerstandes extrem klein. Es sind magnetische Körper an einen Batteriespannungs-Versorgungsanschluss und einen IG EIN-Detektionsanschluss montiert, welche Anschlüsse eines Steckers an dem Gehäuse darstellen. Bei solch einer Anordnung wird die Montage der magnetischen Körper einfach gestaltet, was noch später beschrieben wird.
  • Weitere Bereiche der Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die detaillierte Beschreibung und die spezifischen Beispiele, obwohl sie als Ausführungsformen der Erfindung dargestellt sind, lediglich der Veranschaulichung dienen, da vielfältige Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden können, die in den Rahmen der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen definiert ist, fallen und wie sie auch für Fachleute anhand der detaillierten Beschreibung offensichtlich sind. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Teil-Frontquerschnittsansicht einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ein Blockschaltdiagramm der Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine Ansicht eines Fahrzeug-Wechselstromgenerators, gesehen von einer Richtung, die durch einen Pfeil B in 1 angegeben ist, gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie IV-IV in 1 gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ein Blockschaltdiagramm, welches eine abgewandelte Ausführungsform der Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß der vorliegenden Erfindung wiedergibt;
  • 6 eine Teil-Querschnittsansicht einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7 eine Querschnittsansicht, die eine Anordnung der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wiedergibt;
  • 8 eine Querschnittsansicht entlang der Linie VIII-VIII in 9 der vorliegenden Erfindung;
  • 9 eine Querschnittsansicht einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 10 eine Querschnittsansicht entlang der Linie X-X in 11 der vorliegenden Erfindung;
  • 11 eine Querschnittsansicht einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 12 eine Querschnittsansicht einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß einer fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 13 eine Querschnittsansicht entlang der Linie XIII-XIII in 12 der vorliegenden Erfindung; und
  • 14 eine Querschnittsansicht einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator gemäß einer sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 1 und in 2 gezeigt ist, umfasst der Regulator ein Regulatorgehäuse 1, welches aus einer Harzform gebildet ist und zusammenhängend mit einem Fahrzeug-Wechselstromgenerator (nicht gezeigt) fixiert ist, und auch metallene Abstrahlrippen 2, die an einer Oberfläche des Regulatorgehäuses 1 befestigt sind. Ein IC-Chip (auch als ein Regulator-Chip bezeichnet) 3, auf welchem die Regulator-Schaltungen integriert sind, ist an einer nicht sichtbaren hinteren Oberfläche der Wärmeabstrahlrippen 2 fixiert.
  • Der IC-Chip 3 umfasst eine Steuereinheit 31 (eine Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit und eine interne elektrische Stromversorgungsschaltungseinheit, die bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden), und eine Schalter-Einheit 32 (eine Feldstrom-Schalterschaltungseinheit, wie sie bei der Erfindung bezeichnet wird).
  • Die Steuereinheit 31 umfasst eine Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit zur Durchführung einer intermittierenden Steuerung eines Schalttransistors in der Schalter-Einheit 32 basierend auf einer Eingangs-Batteriespannung und einer vorbestimmten Sollspannung, und eine interne elektrisch Stromversorgungsschaltungseinheit, die mit Elektrizität von einer Batterie 4 versorgt wird, um eine interne elektrische Stromversorgungsspannung vorzusehen, die an die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit angelegt wird.
  • Die Schalter-Einheit 32 ist mit einem Ende mit einem Ende der Batterie 4 über eine Feldwicklung 5 eines Fahrzeug-Wechselstromgenerators verbunden. An deren anderen Ende ist ein Schalter angeschlossen und ist mit dem anderen Ende der Batterie 4 verbunden. Der Schalter enthält einen Schalttransistor zur Durchführung einer Schaltsteuerung des Stromes, der zu der Feldwicklung 5 geleitet wird. Dieser Typ einer Schaltungsstruktur des Regulators ist an sich gut bekannt und weitere Erläuterungen derselben sind daher hier weggelassen.
  • An dem Regulatorgehäuse 1 sind ein BR-Anschluss (Batteriespannungs-Versorgungsanschluss) 11, ein F-Anschluss 12, ein P-Anschluss 13, ein S-Anschluss 14, ein IG-Anschluss 15 und ein L-Anschluss 16 fixiert.
  • Das Bezugszeichen 11 bezeichnet den BR-Anschluss, der mit einem B-Anschluss (einem Gleichstromanschluss) eines Fahrzeug-Wechselstromgenerators verbunden ist, der Elektrizität zu einem +-Anschluss der Batterie 4 zuführt, um eine elektrische Stromversorgungsspannung der Steuereinheit 31 des IC-Chips 3 über eine interne elektrische Stromversorgungsleitung 21 zuzuführen. Der BR-Anschluss 11 ist mit dem B-Anschluss des Fahrzeug-Wechselstromgenerators über eine B-Leitung 81 in dem Fahrzeug-Wechselstromgenerator verbunden und ein Ende der Feldwicklung 5 ist mit dem +-Anschluss der Batterie 4 über die B-Leitung 81, den B-Anschluss und einer externen Leitung 82 verbunden. Das Bezugszeichen 12 bezeichnet den F-Anschluss zum Herstellen einer Verbindung zwischen dem anderen Ende der Feldwicklung 5 und dem einen Ende eines Schalttransistors in der Schaltereinheit 32 des IC-Chips 3. Der Feldstrom, welcher der Feldwicklung 5 von dem B-Anschluss des Fahrzeug-Wechselstromgenerators zugeführt wird, fließt über den F-Anschluss 12 zu dem Schalttransistor.
  • Das Bezugszeichen 13 bezeichnet den P-Anschluss, der mit einem Phasen-Ausgangsende einer Ankerwicklung (nicht gezeigt) des Fahrzeug-Wechselstromgenerators verbunden ist, um das Erzeugen von elektrischer Energie in dem Fahrzeug-Wechselstromgenerator zu detektieren. Das Bezugszeichen 14 bezeichnet den S-Anschluss zum Detektieren der Spannung des +-Anschlusses (Batteriespannung) der Batterie 4 über eine externe Leitung 83, um die Batteriespannung in die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit der Steuereinheit 31 über die interne Batteriespannungs-Detektionsleitung 22 einzuspeisen.
  • Das Bezugszeichen 15 bezeichnet den IG-Anschluss (IG EIN-Detektionsanschluss), der mit einem Ende eines Zündschalters 6 über eine externe Leitung 84 verbunden ist, um Spannungsänderungen aufgrund des EIN/AUS-Zustandes des Zündschalters 6 in die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit der Steuereinheit 31 über eine interne IG EIN-Detektionsleitung 23 einzuspeisen. Die interne elektrische Stromversorgungseinheit der Steuereinheit 31 wird nach dem EIN-Schalten des Zündschalters 6 betätigt, um die Batteriespannung konstant zu gestalten, die von dem BR-Anschluss 11 zugeführt wird, um Elektrizität den jeweiligen Teilen der Steuereinheit 31 zuzuführen.
  • Das Bezugszeichen 16 bezeichnet den L-Anschluss, der mit dem +-Anschluss der Batterie 4 über eine Ladelampe 7 verbunden ist, um eine Anormalität eines Ladesystems eines Fahrzeugs über eine externe Leitung 85 zu detektieren, um den Fahrer über solch eine Anormalität zu informieren. Das Bezugszeichen 17 bezeichnet einen Erdungsanschluss zum Erden einer Erdungsleitung für die Steuereinheit 31 und die Schaltereinheit 32 des IC-Chips 3, und es dienen Wärmeabstrahlrippen 2 als Erdungsanschluss, um über ein Gehäuse des Fahrzeug-Wechselstromgenerators eine Erdung herzustellen.
  • Das Regulatorgehäuse 1 besitzt einen Stecker 18, der aus einer Harzform gebildet ist, wobei der Stecker 18 aus einem Hauptabschnitt des Regulatorgehäuses 1 vorragt und den S-Anschluss (Batteriespannungs-Versorgungsanschluss) 14 umfasst, ferner den IG-Anschluss (IG EIN-Detektionsanschluss) 15, den L-Anschluss 16 und einen zylinderförmig gestalteten Steckerabschnitt 19 umfasst, der diese Anschlüsse umschließt. Der S-Anschluss (Batteriespannungs-Versorgungsanschluss) 14, der IG-Anschluss (IG EIN-Detektionsanschluss) 15 und der L-Anschluss 16 bilden Steckerstifte (Anschlüsse) des Steckers 18 und sind in einer Reihe in einem vorbestimmten Abstand in Bezug zueinander innerhalb des Steckerabschnitts 19 gemäß der Darstellung in 3 angeordnet.
  • Das Bezugszeichen 8 bezeichnet einen Bypass-Kondensator, der an dem Regulatorgehäuse 1 fixiert ist, um den S-Anschluss 14 oder die interne Batteriespannungs-Detektionsleitung 22 mit einem Erdungsende zu verbinden, welches aus den Wärmeabstrahlrippen 2 besteht.
  • Die Bezugszeichen 9, 10 bezeichnen Ferritringkerne (magnetische Körper), die an dem Regulatorgehäuse 1 fixiert sind, wobei der Ferritringkern 9 auf den IG-Anschluss 15 aufgepasst ist und der Ferritringkern 10 auf den BR-Anschluss 11 aufgepasst ist. Der Ferritringkern 9 ist auf dem IG-Anschluss 15 so aufgepasst, dass er diesen umschließt, und an einer Bodenfläche des Steckers 18 fixiert ist, wie dies in 3 gezeigt ist. Der Ferritringkern 10 ist auf den BR-Anschluss 11 aufgepasst, derart, dass er in das Regulatorgehäuse 1 eingebettet ist, welches aus einer Harzform gebildet ist. Die Ferritringkerne 9, 10 bilden jeweils Magnetkörper mit einer Induktivität von 1 μH und einer Wechselstromimpedanz (Reaktanz) von etwa 600 ⎕ bei 10 MHz. Auch besitzt der Bypass-Kondensator 8 eine Kapazität von 1 μF und eine Wechselstromimpedanz von etwa 1,6 ⎕ bei 100 MHz.
  • Um mit der Erläuterung fortzufahren, so ist ein Bypass-Kondensator mit dem S-Anschluss 14 verbunden, der mit einer Last mit einem relativ hohen Widerstand in dem Regulator verbunden ist, um das Eindringen von elektromagnetischen Störsignalwellenspannungen zu verhindern, wobei gleichzeitig die Wechselstromimpedanz der Verdrahtung stark erhöht wird, um eine Dämpfung der Signalspannung zu unterdrücken, und wobei eine große Wechselstromimpedanz in Reihe mit einer Hochfrequenzzone mit dem BR-Anschluss und dem IG EIN-Detektionsanschluss geschaltet ist, die mit einer relativ kleinen Last des Regulators verbunden sind, um das Eindringen einer elektromagnetischen Störsignalwellenspannung in den Regulator zu verhindern. Da die Ferritringkerne 9, 10 auf den BR-Anschluss und den IG-Anschluss aufgepasst sind, und zwar in Verbindung mit den Steckern des Regulators, wird eine nachträgliche Montage der Ferritringkerne 9, 10 und die Harzeinbettung durch Einsatz-Formung einfach.
  • Da ferner der Ferritringkern 10 näher bei dem Regulator angeordnet ist als eine Verbindung zwischen dem BR-Anschluss und der Feldwicklung 5, die auf dem BR-Anschluss oder der internen elektrischen Stromversorgungsleitung 21 montiert ist, bewirkt ein magnetischer Fluss aufgrund einer starken Änderung in dem Feldstrom keine magnetische Sättigung des Ferritringkernes 10, so dass es möglich wird, den Ferritringkern 10 in seiner Größe klein auszuführen.
  • Da auch der Ferritringkern 10 in den Stecker aus einem Harz eingebettet ist, der einstückig mit dem Gehäuse, welches aus Harz besteht, verbunden ist, wird es möglich, den magnetischen Körper unter den Umständen eines Fahrzeug-Wechselstromgenerators zu fixieren, der für intensive Vibrationen und eine starke Temperaturschwankung ausgelegt ist, und es wird auf diese Weise möglich in günstiger Weise den Ferritringkern 10 zu schützen und zu fixieren.
  • Da auch der Ferritringkern 9 in der Magnetkörper-Nut aufgenommen ist, die am Boden bzw. der Bodenfläche des Steckers, der aus Harz besteht, ausgebildet ist, der einstückig am Gehäuse aus Harz vorgesehen ist, wird es möglich in einfacher Weise den magnetischen Körper zu montieren und zu fixieren und zwar nach der Ausbildung des Regulators. Es wird somit möglich in günstiger Weise den Ferritringkern 9 zu schützen und zu fixieren und zwar auch bei intensiver Vibration.
  • 5 zeigt den Ferritringkern 9, der an dem L-Anschluss vorgesehen ist, der auch als ein IG-Anschluss dient, und der in der gleichen Weise funktioniert wie der Ferritringkern 9, bei der oben beschriebenen Ausführungsform 1.
  • Es folgt nun eine Erläuterung einer weiteren Ausführungsform einer Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator der Erfindung unter Hinweis auf 6.
  • Ein Stecker 180a umfasst einen Steckerabschnitt 190, der aus einem Harz hergestellt ist, und einen IG-Anschluss 150, von dem ein Basisende in den Steckerabschnitt 190 eingebettet ist und ein spitzes Ende desselben vorragt. An dem spitzen Ende bzw. der spitzen Endfläche des Steckerabschnitts 190 ist ein einen magnetischen Körper aufnehmende Nut 191 ausgebildet, die den IG-Anschluss 150 umschließt und in die ein magnetischer Körper 100 in Form eines Weicheisenringes gemäß einem Presssitz eingepasst ist.
  • Das Bezugszeichen 192 bezeichnet eine äußere Umfangswand, welche die den Magnetkörper aufnehmende Nut 191 umschließt und einen radial nach innen verlaufenden Vorsprung 193 an dessen Spitze vorsieht. Das Bezugszeichen 194 bezeichnet eine radial nach innen verlaufende innere Umfangswand der den magnetischen Körper aufnehmenden Nut 191, wobei die innere Umfangswand auf den IG-Anschluss 150 aufgepasst ist.
  • 7 zeigt den magnetischen Körper 100, der in der den magnetischen Körper aufnehmenden Nut 191 aufgenommen ist. Das Einführen des magnetischen Körpers 100 wird dadurch ermöglicht indem der Vorsprung 193, der radial nach außen ragt gestoßen wird, wobei eine Öffnung der den Magnetkörper aufnehmende Nut 191 erweitert oder vergrößert wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die äußere Umfangswand 192 elastisch radial nach außen hin um deren Basisende verformt. Nachdem der magnetische Körper 100 aufgenommen worden ist, nimmt die äußere Umfangswand 192 im Durchmesser auf ihren originalen Zustand wieder ab und der Vorsprung 193 presst ein spitzes Ende des magnetischen Körpers 100, um dieses daran zu hindern sich aus der dem magnetischen Körper aufnehmenden Nut 191 zu trennen.
  • Die den magnetischen Körper aufnehmende Nut 191 mit deren verengter Öffnung, ist aus einem Harz hergestellt und zwar mit einem Formstempel, der in einer Zone des magnetischen Körpers 100 platziert wird. Nachdem das Harz ausgehärtet ist, wird der Formstempel gemäß 7 nach oben gezogen und dann verformen sich der Vorsprung 193 und die äußere Umfangswand 192 elastisch in einer Weise wie zum Zeitpunkt der Einführung, so dass ein weiches oder sanftes Herausziehen des Formstempels möglich wird.
  • Auch ist die innere Umfangswand 194 dafür geeignet, um eine elektrische Isolation zwischen dem magnetischen Körper 100 und dem IG-Anschluss 150 vorzusehen. Bei dieser Ausführungsform umfasst der magnetische Körper 100 einen Weicheisenring, um dadurch einen großen Wirbelstromverlust in Verbindung mit einer hochfrequenten elektromagnetischen Störsignalwellenspannung zu erzeugen, wodurch ein weiterer elektromagnetisches Störsignal Wellen verhindernder Effekt erreicht wird. Natürlich kann der magnetische Körper 100 an dem BR-Anschluss anstelle von dem IG-Anschluss 150 montiert werden.
  • Um nun auf die 8 und 9 einzugehen, so zeigen diese eine andere Ausführungsform der Erfindung. Hierbei umfasst ein Stecker 181a einen Steckerabschnitt 200, der aus einem Harz geformt ist, und einen IG-Anschluss 151 und einen L-Anschluss 152, deren Basisenden in den Steckerabschnitt 200 eingebettet sind. Die spitzen Enden dieser Anschlüsse ragen vor und jeder derselben hat die Form eines flachen Plattenanschlusses. Das Bezugszeichen 101 bezeichnet einen magnetischen Körper aus einem Weicheisenring, der in dem Steckerabschnitt 200 eingebettet ist, um elektrisch von dem IG-Anschluss 151 und dem L-Anschluss 152 isoliert zu sein. Der magnetische Körper 101 besitzt Schlitze 201 und zwar in Übereinstimmung mit dem IG-Anschluss 151 und dem L-Anschluss 152 und die Richtungen in der Breite des IG-Anschlusses 151 und des L-Anschlusses 152 verlaufen parallel zu den Schlitzen 201 des magnetischen Körpers 101.
  • Bei solch einer Anordnung sind die elektromagnetischen Störsignalwellenspannungen, die auf beiden Anschlüssen 151, 152 überlagert werden, reduziert, wobei gleichzeitig der magnetische Körper 101 klein ausgeführt werden kann.
  • Gemäß den 10 und 11 ist eine vierte Ausführungsform gezeigt, mit einem Stecker 182a, der einen Steckerabschnitt 202 umfasst, welcher aus einem Harz gebildet ist, und mit einem IG-Anschluss 151 und einem L-Anschluss 152. Die Basisenden derselben sind in den Steckerabschnitt 202 eingebettet und die spitzen Enden derselben ragen vor und jeder derselben hat die Form eines Flachplattenanschlusses.
  • Das Bezugszeichen 102 bezeichnet einen magnetischen Körper in Form eines Weicheisenringes, der in dem Steckerabschnitt 202 eingebettet ist, um gegenüber dem IG-Anschluss 151 und dem L-Anschluss 152 elektrisch isoliert zu sein. Der magnetische Körper 102 umfasst ein Paar von Schlitzen 203, durch die der IG-Anschluss 151 und der L-Anschluss 152 jeweils verlaufen. Auch verlaufen die Richtungen in der Breite des IG-Anschlusses 151 und des L-Anschlusses 152 parallel zu den Schlitzen 203 des magnetischen Körpers 102.
  • Gemäß den 12 und 13 ist eine fünfte Ausführungsform gezeigt. Hierbei umfasst ein Stecker 183a einen Steckerabschnitt 203, der aus Harz gebildet ist, und einen BR-Anschluss 155, von dem ein Basisende in den Steckerabschnitt 203 eingebettet ist und ein spitzes Ende desselben vorragt und er die Form eines Flachplattenanschlusses hat. Das Bezugszeichen 103 bezeichnet einen magnetischen Körper in Form eines Weicheisenringes, der in dem Steckerabschnitt 203 eingebettet ist, um gegenüber dem BR-Anschluss 155 elektrisch isoliert zu sein. Der magnetische Körper 103 umfasst einen Schlitz 205, durch den sich die BR-Anschluss 155 erstreckt, und die Breitenrichtung des Anschlusses 155 verläuft parallel zu dem Schlitz 205 des magnetischen Körpers 103.
  • Ein spitzes Ende oder eine Endspitze 156 des BR-Anschlusses 155 ist in der Breite größer ausgebildet als ein Basisende des Anschlusses, und der Schlitz 205 besitzt eine innere Breite, so dass das Einführen des BR-Anschlusses 155 dort hindurch möglich ist.
  • Gemäß 14 ist eine sechste Ausführungsform gezeigt. Hierbei umfasst ein Stecker 300 einen Steckerabschnitt 301, der aus Harz gebildet ist, und einen IG-Anschluss 151 und einen L-Anschluss 152, von denen die Basisenden in den Steckerabschnitt 301 eingebettet sind und die spitzen Enden derselben vorragen, und wobei diese die Form eines Flachplattenanschlusses haben.
  • Der Steckerabschnitt 301 ist durch Mischen von weichmagnetischen Ferritteilchen mit Harz gebildet und ist in das Regulatorgehäuse 1 eingepasst.
  • Obwohl die oben beschriebenen Ausführungsformen Beispiele der Verwendung der vorliegenden Erfindung wiedergeben, sei darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung auch für andere Verwendungszwecke, mit Abwandlungen und Modifikationen derselben geeignet ist und nicht auf die bevorzugten Ausführungsformen, die hier dargestellt wurden, beschränkt ist, sondern lediglich durch den Rahmen der Ansprüche definiert ist.

Claims (11)

  1. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator, mit einer den Feldstrom schaltenden Schaltungseinheit (32) mit einem Schalttransistor zur Durchführung einer Schaltsteuerung des Stromes, welcher einer Feldwicklung (5) zugeführt wird; einer Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit (31) zur Durchführung einer intermittierenden Steuerung des Schalttransistor basierend auf einer Batteriespannung und einer vorbestimmten Zielspannung; einer internen elektrischen Quellen-Schaltungseinheit (31), welches die von einer Batterie (4) zugeführte Elektrizität verwendet, um eine interne elektrische Quellenspannung zu bilden, wobei die interne elektrische Quellenspannung der Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit (31) zugeführt wird; einem Gehäuse (1), welches wenigstens einen IC oder die Schalttransistor-Steurschaltungseinheit in Harz eingegossen und abgedichtet enthält; einem Batteriespannungs-Zuführanschluß (11), welcher die Elektrizität zu der internen elektrischen Quellen-Schaltungseinheit (31) von der Batterie (4) aus über eine interne elektrische Quellenleitung (21) zuführt; und einem Magnetkörper (10), der an der internen elektrischen Quellenleitung (21) oder dem Batteriespannungs-Zuführanschluß (11) montiert ist, wobei der Batteriespannungs-Zuführanschluß (11) und der Magnetkörper (10) an dem Gehäuse (1) befestigt sind; einem IG- EIN-Detektionsanschluß (15), der mit einer IG-EIN-Detektionsleitung (23) verbunden ist, wobei der IG-Detektionsanschluß (15) mit einem Ende eines Fahrzeug internen Zündschalters (6) direkt oder über eine Lampe (7) verbunden ist, und wobei der IG-EIN-Detektionsanschluß (15) eine Detektion durchführt, wenn eine Zündschalter (6) EIN geschaltet ist; und einem Magnetkörper (9), der an der IG-EIN-Detektionsleitung (23) oder an dem IG-EIN-Detektionsanschluß (15) montiert ist, wobei der IG-EIN-Detektionsanschluß (15) und der Magnetkörper (9) an dem Gehäuse (1) befestigt sind.
  2. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 1, bei der der Magnetkörper (10) in Reihe zu der internen elektrischen Quellenleitung (21) montiert ist, und bei der der Magnetkörper (9) in Reihe mit der IG-EIN-Detektionsleitung (23) montiert ist.
  3. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 1 oder 2, ferner mit: einem Batteriespannungs-Detektionsanschluß, der mit einem auf hohem Potential einer Batterie (4) verbunden ist, um die Batteriespannung für die Einspeisung in die Schalttransistor-Steuerschaltungseinheit (31) über eine Batteriespannungs-Detektionsleitung zuzuführen: und einem Hochfrequenz-Umgehungskondensator, der zwischen der Batteriespannungs-Detektionsleitung oder dem Batteriespannungs-Detektionsanschluß und einer Spannungspotentialquelle auf einem Spannungspotential geschaltet ist, welches gleich ist mit einem negativen Potential der Batterie (4); wobei der Batteriespannungs-Detektionsanschluß und der Hochfrequenz-Umgehungskondensator an dem Gehäuse (1) befestigt sind.
  4. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, bei der der Magnetkörper (10) dichter bei der internen elektrischen Quellenschaltungseinheit (31) angeordnet ist als eine Verbindung zwischen dem Batteriespannungs-Zuführanschluß (11) und der Feldwicklung (5), die an dem Batteriespannungs-Zuführanschluß (11) oder der internen elektrischen Quellenleitung (21) montiert ist.
  5. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 4, bei der der Magnetkörper (10) in einem Steckerabschnitt aus einem Harz eingebettet ist, der einstückig an dem Gehäuse (1) aus einem Harz vorgesehen ist.
  6. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 4, bei der der Magnetkörper (100) in einer einen Magnetkörper (100) aufnehmenden Nut aufgenommen ist, wobei die den Magnetkörper (100) aufnehmende Nut in einer konkaven Weise an einer Bodenfläche eines Steckerabschnitts aus Harz ausgebildet ist, der zusammenhängend oder einstückig an dem Gehäuse (1) vorgesehen ist.
  7. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 6, bei der eine periphere Wand des Steckerabschnitts, welcher der den Magnetkörper (100) aufnehmenden Nut gegenüberliegt, eine Rippe aufweist, wobei die Rippe eine Öffnung der den Magnetkörper (100) aufnehmenden Nut verengt, die periphere Wand und die Rippe elastische Verformungseigenschaften in einer Richtung aufweisen, die eine Erweiterung oder Vergrößerung einer Öffnung zum Einführen des Magnetkörpers (100) in die den Magnetkörper (100) aufnehmende Nut zuläßt.
  8. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 4, bei der der Magnetkörper (10) aus einem elektrisch leitenden und magnetischen Material gebildet ist, welches durch ein Harzgehäuse (1) oder einen Harzsteckerabschnitt elektrisch isoliert ist.
  9. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 4, bei der der Batteriespannungs-Zuführanschluß (11) oder der IG-EIN-Detektionsanschluß als flache Platte gestaltet ist, wobei ein Querschnitt in einer Richtung senkrecht zu einer Längsrichtung einer im wesentlichen rechteckförmige Gestalt aufweist, und wobei der Magnetkörper (10) einen Schlitz aufweist.
  10. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach Anspruch 9, bei der: der Batteriespannungs-Zuführanschluß (11) ein ringförmig gestaltetes Spitzenende aufweist und zwar mit einer größeren Weite als diejenige einer Basis; und der Magnetkörper (102), welcher an dem Batteriespannungs-Zuführanschluß (11) montiert ist, einen Schlitz aufweist, durch den sich das Spitzenende hindurch erstreckt.
  11. Steuervorrichtung für einen Fahrzeug-Wechselstromgenerator nach einem der Ansprüche 4 bis 10, bei der der Magnetkörper (10) eine Vielzahl an Durchgangslöcher aufweist, wobei sich jeder einer Vielzahl an Anschlüssen getrennt durch jeweils ein entsprechendes eines der Vielzahl der Durchgangslöcher hindurch erstreckt.
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