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Hintergrund der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Bildinformationsanzeigeverfahren- und -gerät, in welchem
ein Bewegtbild durch Betriebsbildprogramme oder Bildschirmmenüs auf einem
Anzeigeschirm mittels eines GUI (graphisches Bediener-Interface) präsentiert
wird.
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In
jüngeren
Jahren haben die Erweiterung der Geschwindigkeit der Rechner und
die Verbesserung der Funktionalität derselben mit sich den raschen
Fortschritt der Mannigfaltigkeit und eine Verbesserung in der Funktionalität von Software
gebracht. Die Verbesserung in der Funktionalität einer Herstellungsausrüstung zur
Herstellung und Anordnung eines Fernsehprogramms oder Videoprogramms
wurde vorangebracht durch die Verwendung eines Rechners und eines
Bildbearbeitungsprogramms.
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Speziell
wird in den jüngeren
Programmanordnungen die Bearbeitung von Bildinformationen unter
Verwendung eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes mit einer Speichervorrichtung
mit wahlfreiem Zugriff (z.B. einer Festplatte, die einfach in der
Handhabung und Konservierung ist und niedrige Kosten aufweist) durchgeführt, anstatt
eines Bildbearbeitungsverfahrens, in welchem ein Videobandrecorder verwendet
wird, um ein Bild zu bearbeiten durch Wiederholen des schnellen
Vorlaufs und Rücklaufs,
der von einem Bandzähler
abhängt.
Die Verwendung eines solchen Bewegtbildbearbeitungsgerätes in Kombination
mit einem Rechner und Software mit verbesserter Funktionalität und Mannigfaltigkeit
hat den Fortschritt für
weitere Verbesserungen in der Funktionalität des Bewegtbildbearbei tungsgerätes mit
sich gebracht. Hier ist Bildinformation jede Information, die ein
Bild betrifft und kann Sprache beinhalten.
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4 zeigt
ein Beispiel einer Anzeige auf einem Schirm, der zur Bildverarbeitung
in einem Bewegtbildbearbeitungsgerät zur Bearbeitung eines Bewegtbildes
unter Verwendung eines Rechners verwendet wird. Mit der Verwendung
eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes,
bereitgestellt mit einer benötigten
Bearbeitungs-/Verarbeitungssoftware
in einer Speichervorrichtung, kann Bildinformation eines zu bearbeitenden
Bewegtbildes auf eine Weise verwaltet werden, in der sie in der
Speichervorrichtung gespeichert ist. Verringerte Versionen von geschnittenen
Bildern oder Szenenbilder eines Bewegtbildes, welche in der Speichervorrichtung
gespeichert sind, werden als bewegliche Piktogramme (M-Piktogramme)
auf einem Monitorschirm angezeigt, um eine Baumstruktur zu bilden,
die geschnittene Bilder oder Szenenbilder als ihre Einheiten aufweist,
wodurch es möglich
gemacht wird, eine Bearbeitungsarbeit für das Bewegtbild durchzuführen. Auf
dem Schirm, der in 4 gezeigt ist, bezeichnet Bezugszeichen 1000 ein
Bearbeitungsfenster, Ziffer 1010 einen Bearbeitungsbereich,
Ziffer 1020 einen Materialbereich, Ziffern 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, --- bewegliche
Piktogramme von Bildmaterialien oder -quellen, die im Materialbereich 1020 angezeigt
werden (wobei K, M und N natürliche
Zahlen sind und K = N – 2
und M = N – 1
genügt
wird), und Ziffer 1040 eine Baumstruktur, welche durch
Bewegtpiktogramme gebildet wird und die den Inhalt der Bearbeitung eines
bearbeiteten Bewegtbildes darstellt.
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Die
geschnittenen Bilder, Szenenbilder, Bewegtpiktogramme (M-Piktogramme)
usw. werden nun beschrieben werden.
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Ein
geschnittenes Bild 1210 ist ein Satz von Rahmenbildern,
der erhalten wird durch Fotografieren durch eine Fernsehkamera,
von Beginn bis zu seinem Ende und ein repräsentatives Bild stellt eine Folge
von Rahmenbildern dar.
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Ein
Szenenbild 1220 ist ein Satz von mehreren Schnittbildern 1210,
welche für
ein vorbestimmtes Objekt des Fotografierens erhalten werden.
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Eine
Vielzahl von Szenenbildern 1220 kann gesammelt werden,
um einen Block 1230 bereitzustellen. Eine Vielzahl von
Blöcken 1230 können zusammengefasst
werden auf der Basis eines spezifizierten Fotografierthemas, um
ein bearbeitetes Bewegtbild bereitzustellen oder anzuzeigen (oder
Programm) 1240 des spezifizierten Fotografierthemas.
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Folglich
kann ein zu bearbeitendes Bewegtbild als Bilddaten mit einer hierarchischen
Struktur angeordnet werden (oder Baumstruktur), welche gebildet
werden kann durch verschiedene Schnittbilder 1210, welche
unter einer Vielzahl von Schnittbildern 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, --- als Bildmaterial
ausgewählt
werden in Übereinstimmung
mit einem spezifizierten Fotografierthema, wobei die Szenenbilder 1220 jeweils
die Ansammlung einer Vielzahl von Schnittbildern 1210 enthalten,
die Blöcke 1230 jeweils
eine Gruppe von ausgewählten Szenenbildern 1220 enthalten
und ein Bewegtbild 1240 die Sammlung von Blöcken 1230 enthält und ein
Programm mit einem Titel bereit stellt.
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Diese
Baumstruktur wird geordnet und mit Daten einer Folge von Rahmennummern
für ein
Bewegtbild ausgestattet, Rahmennummern oder -bilder werden als Schnittwechselpunkte
detektiert, Schnittbildnummern werden seriell auf Schnittbilder
angewendet und eine Folge von Ziffern, die die Folge einer Vielzahl
von Schnittbildern darstellt, die jeweils ein Szenenbild bilden.
Diese Daten oder hierarchische Strukturinformation ist in Steuerinformation
enthalten, welche im Bewegtbildbearbeitungsgerät verwendet wird.
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Die
M-Piktogramme sind GUI-Teile (graphisches Benutzer-Interface), welche
jeweils eine Eins-zu-eins-Korrespondenz zu einem Schnittbild haben,
d.h. ein darstellendes Bild, das eine Folge von Rahmenbildern darstellt,
die durch einen Fotografiergang vom Anfang bis zu seinem Ende erhalten
werden.
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Das
Bewegt-Piktogramm ist ein Bild zum Zweck der Anzeige, das eine in
einem benötigten verringerten
Verhältnis
bemessene Größe aufweist. Die
M-Piktogramme werden
in dem Fall angezeigt, in dem Szenenbilder oder das gesamte oder
ein Teil eines Bewegtbildes, welches durch eine Vielzahl von Rahmenbildern
gebildet wird, sofort angezeigt werden müssen, wie erforderlich. Anderenfalls
können die
Bewegt-Piktogramme als Repräsentierende
von Schnittbildern angezeigt werden.
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Der
Monitorschirm stellt einen GUI-Schirm zur Anzeige von Bearbeitungsinformation
von Schnittbildern bereit, Szenenbildern und einer Baumstruktur
repräsentativ
für den
Zustand der Bearbeitung, der verwendet wird für die Bearbeitung eines Bewegtbildes.
Ein Bearbeiter verwendet eine Eingabevorrichtung (z.B. eine Maus
oder eine Tastatur), um diese Bearbeitungsinformation, die auf dem
Bildschirm angezeigt wird, auszuwählen, wodurch er es ermöglicht,
einen Befehl an das Bewegtbearbeitungsgerät abzugeben.
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Folglich
wird mit der Konstruktion, in welcher ein zu bearbeitendes Bewegtbild
gespeichert und verwaltet wird, als Baumstruktur das Bewegtbildbearbeitungsgerät in die
Lage versetzt, ein Programm anzuordnen und eine Bearbeitungsarbeit
durchzuführen
mit Schnittbildern oder Szenenbildern, die als Einheiten genommen
werden.
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Der
Schirm des Bewegtbildbearbeitungsgerätes, welcher in 4 gezeigt
wird, kann verwendet werden als spezifisches Beispiel im Fall, in
dem Bildmaterialien 1030 bis 1033 eines existierenden
Nachrichtenprogramms als Materialien zur Editierung verwendet werden,
um ein anderes Nachrichtenprogramm neu zu produzieren (z.B. eine
Kompendiumsversion).
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In
dem in 4 gezeigten Anzeigeschirm bezeichnet Bezugszeichen 1050 eine
Gruppe von Bearbeitungsfunktionsknöpfen zur Auswahl verschiedener
Steue rungsfunktionen, die in einer Bearbeitungsarbeit verwendet
werden, Bezugszeichen 1051 einen Darsteller- (oder auftretende
Person) Detektionsknopf, Bezugszeichen 1052 einen Baumstrukturbildungsknopf,
Bezugszeichen 1070 einen Schieber zur Verschiebung des
Anzeigeinhalts des Bearbeitungsbereiches 1010 in einer
seitlichen Richtung, Bezugszeichen 1080 einen Schieber
zum Schieben des Anzeigeinhaltes des Bearbeitungsbereiches 1010 in
einer longitudinalen Richtung, Bezugszeichen 1090 einen
Schieber zum Schieben des Anzeigeinhaltes des Materialbereiches 1020 in
eine longitudinale Richtung, Bezugszeichen 1210 M-Piktogramme stellvertretend
für Schnittbilder,
die im Bearbeitungsbereich 1010 registriert sind, Bezugszeichen 1220 ein
M-Piktogramm repräsentativ
von einem Szenenbild gebildet durch eines oder eine Vielzahl von
Schnittbildern, Bezugszeichen 1230 ein M-Piktogramm gebildet
ein oder mehrere Szenenbilder, Bezugszeichen 1240 ein M-Piktogramm
repräsentativ
von einem Bewegtbild (oder -programm), das in Übereinstimmung mit einem vorgegebenen Thema
bearbeitet wurde, und Ziffer 810 einen Mauszeiger, der
auf dem GUI-Schirm angezeigt wird, wenn ein GUI-Ablauf durchgeführt wird,
durch eine Zeigevorrichtung wie eine Maus. Obwohl das M-Piktogramm
darauf das entsprechende verkleinerte Bild zum Zwecke der Anzeige
hat, wird die Veranschaulichung oder Darstellung des verkleinerten
Bildes unterlassen, um Komplexität
zu vermeiden, solange es keine spezielle Notwendigkeit dafür gibt.
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In 4 ist
die Baumstruktur 1040, gebildet durch M-Piktogramme im
Bearbeitungsbereich 1010 derartig, dass eines oder mehrere
M-Piktogramme 1210 auf einer ersten Hierarchieschicht die
Schnittbilder darstellen, welche zur Bearbeitung ausgewählt sind,
gesammelt sind, um ein M-Piktogramm 1220 zu bilden, das
repräsentativ
ist von einem Szenenbild als zweite Hierarchieschicht auf der ersten
Hierarchieschicht, sind eine oder eine Vielzahl von M-Piktogrammen 1220,
welche Szenenbilder repräsentieren, angesammelt,
um ein M-Piktogramm 1230 zu bilden, das repräsentativ
ist von der Sammlung von spezifizierten Szenenbildern als dritte
Hierarchieschicht auf der zweiten Hierarchieschicht, und eine Vielzahl
von M-Piktogrammen 1230, von denen jedes eine Sammlung
von spezifizierten Szenenbildern repräsentiert, sind schließlich angesammelt,
um ein M-Piktogramm 1240 zu bilden, das ein Programm darstellt, welches
in Ubereinstimmung mit einem Thema editiert wurde.
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Die
Anzahl der Hierarchieschichten in der Baumstruktur 1040 kann
beliebig sein. Es ist natürlich,
dass eine höhere
Hierarchieschicht weiter bereitgestellt werden kann. Weil die Größe des Fensters
des Bearbeitungsbereichs 1010 begrenzt ist, kann es den
Fall geben, in dem es nicht möglich
ist, die Gesamtheit der Baumstruktur 1040 innerhalb des Bearbeitungsbereiches 1010 anzuzeigen.
Um einen nicht angezeigten Teil anzuschauen, wird der Schieber 1070 oder 1080 durch
Betätigung
der Eingabevorrichtung betätigt,
um den Anzeigeinhalt des Bearbeitungsbereiches 1010 in
eine benötigte
laterale oder longitudinale Richtung zu bewegen, wodurch es ermöglicht wird,
die Gesamtheit der Baumstruktur 1040 anzuschauen.
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Im
Materialbereich 1020 sind verschiedene Schnittbilder, erhalten
durch Detektion von Schnittveränderungspunkten
für eine
Folge von Bewegtbildermaterialien und durch Aufteilung derselben
an den Schnittveränderungspunkten
temporär
angeordnet als Bildmaterial M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, ---, welche angezeigt
werden, so dass es möglich
ist, sie zu betrachten. In einem Stadium, in welchem die Bearbeitungsarbeit
voranschreitet zur Aufrufung von Bildern, so dass die M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, --- erzeugt werden
und angezeigt werden, werden die M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, --- im Materialbereich 1010 in
einer seriellen Zeitfolge in Links- nach Rechtsrichtung und Hoch- nach Untenrichtung
angezeigt.
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Ebenso
kann für
die M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, --- im Materialbereich 1020 der
Fall vorliegen, bei dem die Anzahl der M-Piktogramme groß ist, so dass sie nicht im Fenster
des Materialbereichs 1020 auf einmal angezeigt werden können, wie
im Fall des Bearbeitungsbereiches 1010. In diesem Fall
kann der Schieber 1090 durch Verwendung der Eingabevorrichtung
betätigt
werden, um den Anzeigeinhalt des Materialbereiches 1020 in
longitudinaler Richtung zu bewegen, wodurch es ermöglicht wird,
alle M-Piktogramme anzuschauen.
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Um
die Bearbeitung durchzuführen,
werden für
die Bearbeitung benötigte
M-Piktogramme aus dem
Materialbereich 1020 ausgewählt und der Baumstrukturbildungsknopf 1052 in
der Funktionsknopfgruppe 1050 wird dann eingeschaltet.
Dadurch wird das ausgewählte
M-Piktogramm 1030 in den Bearbeitungsbereich 1010 bewegt
oder kopiert. Folglich wird die Baumstruktur 1040 gebildet,
um Fortschritt bei der Bearbeitung zu machen.
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4 zeigt
einen Zustand, in welchem der Fortschritt der Bearbeitung zu einem
bestimmten Ausmaß erreicht
ist, so dass die Baumstruktur 1040 bereits gebildet wurde
im Bearbeitungsbereich 1010 und die Bearbeitung wird dann
fortgesetzt, um weiter gewünschte
M-Piktogramme aus den M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, --- im Materialbereich 1020 auszuwählen.
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Das
im Materialbereich 1020 angezeigte M-Piktogramm oder im
Bearbeitungsbereich 1010 wird als eine Karte in der Darstellung
der Figur gezeigt. Dies ist jedoch eine vereinfachte Form. Auf dem
tatsächlichen
Monitorschirm wird jedes M-Piktogramm in einer Form angezeigt, die
die Dicke der Überlagerung
von Rahmenbildern anzeigt, die durch dieses M-Piktogramm besetzt
wird.
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Obwohl
die Bearbeitung des Bewegtbildes voranschreitet, gibt es weniger
den Fall bei dem Bildmaterialien, die tatsächlich für die Anordnung eines Programms
benötigt
werden, alles Bildinformationen sind, die in der Informationsspeichervorrichtung
gespeichert sind (Schnittbilder oder Folgen von Bewegtbildern, die
als Datei eines Bewegtbildes gelesen werden).
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Nämlich kann
es nicht den Fall geben, wo alle der Vielzahl von M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, ---, die im Materialbereich 1020 angezeigt
werden, notwendig werden. Lediglich Bildmaterialien, die einigen
M-Piktogrammen zugeordnet
sind, ausgewählt
in Übereinstimmung
mit einem Bearbeitungsobjekt oder einem Thema des Fotografierens,
werden für
ein Programm verwendet.
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Ebenso,
weil es allgemein ist, dass eine Vielzahl von Szenen im Bildmaterial
enthalten sind, wird eine Suche durchgeführt, so dass für die Bearbeitung benötigte M-Piktogramme
aus einer Vielzahl von M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, --- ausgewählt werden,
die im Bildmaterial oder in der Bildinformation enthalten sind,
die aus der Informationsspeichervorrichtung gelesen wird.
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Die
Betätigung
des Bewegtbilderbearbeitungsgerätes
unter Verwendung des in 4 gezeigten Schirms und das
Verfahren zur Durchführung
der Bearbeitung eines Bewegtbildes während eine Baumstruktur unter
Verwendung von M-Piktogrammen
gebildet wird, wurden durch z.B. JP-A-10-517733 offenbart.
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Ebenso
hat JP-A-2-184181 ein Beispiel für Mittel
offenbart zur Detektion von Wechselpunkten für Schnittbilder, d.h. eine
Technik zur Analyse der Beleuchtung, der Tonlautstärke, des
Farbtons oder ähnlichem,
eines Bewegtbildes, um einen Teil zu detektieren mit einem bemerkenswerten
Wechsel, als Wechselpunkt für
ein Schnittbild.
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Um
die Bearbeitung eines Bewegtbildes wie oben erwähnt durchzuführen, ist
es für
einen Bearbeiter erforderlich, dass ein M-Piktogramm, welches einen
Schnitt darstellt, der für
das Programm benötigt wird,
aus der Vielzahl von M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033,
---, 103K, 103M, 103N, ---, die dem Materialbereich 1020 angezeigt
werden, ausgewählt
werden sollte.
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Eine
Funktion, die die Suche für
benötigte M-Piktogramme
unterstützt,
ist eine Darstellerdetektionsfunktion. Die Darstellerdetektionsfunktion
detektiert ein Objekt, wie zum Beispiel einen spezifizierten Darsteller
oder eine Person aus Bildmaterialien oder einer Vielzahl von Schnitten
oder Szenen. Hier wird dieser spezifizierte Darsteller, der Gegenstand
ist, als "X" angenommen.
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Mit
der Darstellerdetektionsfunktion wählt ein Bediener eine Kombination
aus Merkmalen, die vom Objekt "X" besetzt wird, aus,
so dass die Suche für
einen Rahmen, der mit diesen Merkmalen übereinstimmt und seine Pixelregion
durchgeführt
wird aus Bildmaterial von mehreren Schnittszenen (d.h. Bildern in
einem Abschnitt, der der Detektion unterzogen wird) durch Verwendung
einer Bilderkennungstechnik.
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JP-A-6-223179
hat ein Verfahren offenbart, in welchem ein Schnitt, der ein spezifiziertes
Objekt darin enthält,
aus einem Bewegbild auf der Basis der Merkmale des Darstellers detektiert
wird.
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Zunächst bestimmt
der Bediener die Kombinationen von Merkmalen (z.B. Haarfarbe, Hautfarbe und
Kleidungsfarbe) einer spezifizierten Person eines Objektes "X" in einer Folge von ausgewählten M-Piktogrammen
(d.h. einen Abschnitt, der der Detektion unterzogen wird, in welcher
der Darsteller "X" auftreten kann).
Dadurch detektiert das Bewegtbilderbearbeitungsgerät einen
Bildbereich, der mit der bestimmten Kombination von Farben übereinstimmt, durch
eine Bildverarbeitung, so dass Information des übereinstimmenden Bildes und
seines Rahmen auf dem GUI-Schirm angezeigt wird.
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Wenn
der Rahmen, der den Darsteller "X" enthält, darin
detektiert wird, bestätigt
der Bearbeiter einen Schnitt, der diesen Rahmen enthält. Falls
dieser Schnitt als Teil des Programmmaterials geeignet ist, wird
der Schnitt ausgewählt
und in die hierarchische Struktur 1040 des Bearbeitungsbereiches 1010 eingefügt, der
in 4 gezeigt ist.
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In
dem herkömmlichen
Bewegtbilderbearbeitungsgerät
wird ein Rahmen, der ein spezifiziertes Bild enthält, detektiert,
aber es wird keine Funktion bereitgestellt zur Anzeige von Informationen
als die Ergebnisse der Detektion in einer Form, die für einen Bearbeiter
verständlich
ist zur Verwendung als Bearbeitungsinformation. Ebenso ist das herkömmliche Bewegtbildbearbeitungsgerät nicht
in der Lage einen Bewegtbilderbereich anzuzeigen, der bereits einer Detektionsverarbeitung
unterzogen wurde, eines Rahmens, der einen spezifizierten Darsteller
darin enthält
und eines Bereiches, der jetzt noch nicht der Detektionsverarbeitung
unterzogen wurde, so dass sie vor einem Schirm in einer unterscheidbaren
Weise angezeigt werden. Ferner wird keine Funktion bereit gestellt,
eine Korrektur oder eine Veränderung des
Detektionsergebnisses durchzuführen.
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Druckschrift
EP-A-0 843 311 offenbart die Bearbeitung eines Filmes unter Verwendung
einer hierarchischen Baumstruktur, basierend auf einer Vielzahl
von repräsentativen
Bildern.
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Druckschrift
JP 07 175816 A &
US 6,195,497 B1 zusätzlich offenbaren
ein Verfahren und ein Gerät zur
Wiedergewinnung von Szenen eines Videos, welche einer Szene zugeordnet
sind, die durch ein ausgewähltes
repräsentatives
Bild repräsentiert
wird, das ein vorbestimmtes Objekt enthält.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und ein
Gerät bereitzustellen,
in welchen ein Rahmen, der ein spezifiziertes Bild darin enthält, aus
einem Bewegtbild auf der Basis der Merkmale, die durch das spezifizierte
Bild besetzt werden, detektiert wird und Information des Detektionsergebnisses
auch im Bewegtbearbeitungsbildschirm in einer für einen Bearbeiter verständlichen Form
angezeigt wird. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es, einen Bewegtbilderbereich anzuzeigen, der bereits der Detektionsverarbeitung
für einen
Rahmen unterzogen wurde, der einen spezifizierten Darsteller darin
enthält
und einen Bereich, der noch nicht jetzt der Detektionsverarbeitung unterzogen
wurde, so dass sie auf einem Schirm auf eine unterscheidbare Weise
angezeigt werden.
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Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bearbeitungsschirm
mit einer Funktion der Durchführung
einer Korrektur oder eines Wechsels des Detektionsergebnisses bereitzustellen.
Das spezifizierte zu detektierende Bild im Verfahren oder Gerät der vorliegenden
Erfindung ist nicht auf einen Darsteller oder eine Person beschränkt und
kann einen physikalischen Körper
im Unterschied zu einem Darsteller enthalten, eine Szene (oder Landschaft)
usw.
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In
einem Bildinformationsanzeigeverfahren werden für die Bearbeitung eines Bewegtbildes
in einem Aspekt der vorliegenden Erfindung darstellende Bilder,
die eine Folge von Rahmenbildern repräsentieren, welche das Bewegtbild
bilden, auf einem Schirm oder einer Anzeigevorrichtung angezeigt
und eine hierarchische Struktur, basierend auf einer Vielzahl von
repräsentativen
Bildern, wird auf dem Schirm durch einen Ablauf erzeugt, der ein
GUI verwendet, um die Bearbeitung des Bewegtbildes durchzuführen. Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden eine Vielzahl von Rahmenbildern, die in einem repräsentativen
Bild enthalten sind, einer Bilddetektionsverarbeitung zur Detektion
von Rahmenbildern unterzogen, die darauf ein vorbestimmtes Bild aufgezeichnet
haben. Informationen, welche das detektierte Rahmenbild, welches
das darauf aufgezeichnete Bild darauf hat, wird als ein Detektionsergebnisanzeigefenster
auf dem Schirm angezeigt. Informationen betreffend Rahmenbildern,
die nicht der Bilddetektionsverarbeitung unterzogen wurden, wird auf
dem Detektionsergebnisanzeigefenster angezeigt.
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Ein
Bildinformationsanzeigegerät
zur Bearbeitung eines Bewegtbildes gemäß eines weiteren Aspektes der
vorliegenden Erfindung umfasst eine Anzeigevorrichtung, die einen
Schirm zur Anzeige von repräsentativen
Bildern, die eine Folge von Rahmenbildern enthält, welche ein Bewegtbild bilden darstellen,
eine Steue rungsvorrichtung zur Steuerung von Bildinformationen,
die auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung angezeigt wird, eine Speichervorrichtung
zur Speicherung der Rahmenbilder, die Bildinformation und Daten
zur Verwaltung der Rahmenbilder und die Bildinformation, und eine
Eingabevorrichtung zur Eingabe von Daten in die Steuerungsvorrichtung.
Die Steuerungsvorrichtung enthält Mittel,
mit welchen eine hierarchische Struktur, basierend auf einer Vielzahl
von repräsentativen
Bildern auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung auf der Basis von
Daten erzeugt wird, die durch die Eingabevorrichtung eingegeben
werden und in Reaktion auf eine Betätigung unter Verwendung eines
GUI, Mittel, mit welchen eine Vielzahl von Rahmenbildern, die in
dem repräsentativen
Bild enthalten sind, einer Bilddetektionsverarbeitung zur Detektion
eines Rahmenbildes unterzogen werden, welches darauf ein vorbestimmtes
Bild aufgezeichnet enthält,
Mittel, mit welchen Informationen, die bezeichnend sind für das detektierte Rahmenbild,
welches das vorbestimmte Bild darauf aufgezeichnet enthält, werden
angezeigt als Detektionsergebnisanzeigefenster auf dem Schirm, und
Mittel, mit welchen Information betreffend Rahmenbilder, die nicht
der Bildinformationsverarbeitung unterzogen wurden, werden auf dem
Detektionsergebnisanzeigefenster angezeigt.
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Das
Bildinformationsanzeigeverfahren für die Bearbeitung eines Bewegtbildes
gemäß der vorliegenden
Erfindung kann gespeichert werden auf einem Speichermedium als ein
Programm, welches durch einen Rechner gelesen werden kann. Das rechnerlesbare
Medium hat ein comnputerlesbares Programmcodemittel, das Mittel
aufweist, mit welchem repräsentative
Bilder, die eine Folge von Rahmenbildern repräsentieren, welche das Bewegtbild bilden,
auf einem Schirm oder einer Anzeigevorrichtung angezeigt werden;
Mittel, mit welchem eine hierarchische Struktur, basierend auf einer
Vielzahl von repräsentativen
Bildern erzeugt wird und angezeigt wird auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung
auf der Basis von eingegebenen Befehlsdaten, Mittel, mit welchen
eine Vielzahl von Rahmenbildern, die in dem repräsentativen Bild enthalten sind,
einer Bilddetektionsverarbeitung zur Detektion von Rahmenbildern unterzogen
wird, die ein vorbestimmtes Bild darauf aufgezeichnet enthalten,
Mittel, mit welchem Informationen bezeich nend für das detektierte Rahmenbild,
das das vorbestimmte Bild darauf aufgezeichnet enthält, als
Detektionsergebnisanzeigefenster auf dem Schirm angezeigt wird,
und Mittel, mit welchem Informationen betreffend Rahmenbilder, die
nicht der Bilddetektionsverarbeitung unterzogen wurden, auf dem
Detektionsergebnisanzeigefenster angezeigt werden.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
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1 ist
ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
ein Diagramm eines Beispiels eines ID-Fensters zur Erklärung der
Detektion eines Darstellers;
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3 ist
ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Aufbaus des Bewegtbildbearbeitungs/Anzeigegerätes zeigt;
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4 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel der Anzeige eines Bearbeitungsfensters
zeigt;
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5 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel eines Ausgangszustands eines IDX-Fensters
in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel einer Anzeige des Ergebnisses der
Bilddetektion eines IDX-Fensters zeigt;
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7 ist
ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel eines Bearbeitungsfensters zeigt;
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9A, 9B und 9C sind
Ansichten, die zeigen, dass das Ergebnis einer Detektion eines Objekts
auf einer Seitenfläche
eines M-Piktogrammes angezeigt wird, welches ein repräsentatives
Bild in der Form einer starren Figur darstellt;
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10 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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11 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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12A, 12B und 12C sind Ansichten, die zeigen, dass das Ergebnis
einer Detektion eines Objekts auf einer Seitenfläche eines M-Piktogrammes angezeigt
wird, welches ein repräsentatives
Bild in der Form einer starren Figur darstellt;
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13 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Anzeige
auf einem ID-Fenster
zeigt, auf welchem die Bestätigung
von für
das Ergebnis einer Detektion eines Objektes oder einer Korrektur
dafür durchgeführt wird;
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14 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Anzeige
auf einem ID-Paneel
zeigt;
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15 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines Bearbeitungsfensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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16 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines ID-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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17 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines ID-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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18 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines Monitorschirms zeigt, auf welchem ein Bearbeitungsfenster,
ein ID-Paneel und ein IDX-Paneel simultan angezeigt werden;
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19 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines IDX-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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20 ist ein Diagramm, das ein Bearbeitungsfenster
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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21 ist ein Diagramm, das ein Bearbeitungsfenster
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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22 ist ein Diagramm, das eine Multifensteranzeige
gemäß einer
Ausführung
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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23 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines IDX-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
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24 ist ein Diagramm, das ein ID-Paneel gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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25 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines Multifensterschirms zeigt, auf welchem ein Bearbeitungsfenster,
ein ID-Paneel und IDX-Paneel simultan angezeigt wird;
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26 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
zeigt, in welchem ein Bearbeitungsfenster, ein ID-Paneel und ein
IDX-Paneel simultan angezeigt werden;
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27 zeigt ein Ablaufdiagramm, das eine Ausführungsform
einer Verarbeitung zur Durchführung
einer Korrektur für
eine Detektionsbewirkungsdomäne
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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28 ist eine Ausführungsform eines ID-Paneels
in der vorliegenden Erfindung;
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29 ist ein Diagramm, das ein ID-Paneel gemäß einer
Ausführungsform
zeigt;
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30 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Ausführungsform
einer Verarbeitung zum Interpolationswechsel im ausgewählten Rahmen
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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31 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines ID-Paneels zeigt, in welchem ein Interpolationswechsel im
ausgewählten
Rahmen gemäß der vorliegenden
Erfindung durchgeführt
wird;
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32 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines ID-Paneels zeigt, in welchem ein Interpolationswechsel im
ausgewählten
Rahmen gemäß der vorliegenden
Erfindung durchgeführt
wird;
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33 zeigt ein Ablaufdiagramm in dem Fall, in dem
Information des Ergebnisses der Bilddetektion in den Datenstrukturen
von M-Piktogrammen in
der untersten Schicht einer hierarchischen Struktur gespeichert
wird;
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34 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zur
unterscheidbaren Anzeige einer Zone, die bereits einer Bilddetektionsverarbeitung
unterzogen wurde und einer Zone, die bisher noch nicht der Bilddetektionsverarbeitung
unterzogen wurde;
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35 zeigt ein Beispiel einer Datenstruktur betreffend
eine hierarchische Struktur für
beigefügte M-Piktogramme;
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36 zeigt ein Beispiel einer Datenstruktur betreffend
eine hierarchische Struktur für
Szenen;
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37A, 37B und 37C zeigen ein Beispiel einer Datenstruktur betreffend
eine hierarchische Struktur für
Schnitte;
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38 zeigt ein weiteres Beispiel der Datenstruktur
betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte;
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39 zeigt ein weiteres Beispiel der Datenstruktur
betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte;
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40 zeigt ein weitergehendes Beispiel der Datenstruktur
betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte und
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41 zeigt ein noch weiteres Beispiel der Datenstruktur
betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte.
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Beschreibung der Ausführungsformen
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Ausführungsformen
eines Verfahrens und Gerätes
der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die Zeichnungen
beschrieben werden.
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3 ist
ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Aufbaus eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt. Bezugszeichen 3010 bezeichnet eine CPU
(zentrale Verarbeitungseinheit), Ziffer 3020 einen Speicher, Ziffer 3030 eine
Schnittwechselpunktdetektionseinheit, Ziffer 3040 eine
Bildwiedergabevorrichtung, Ziffer 3050 eine Videoschnittstelle,
Ziffer 3060 eine Informationsspeichervorrichtung mit wahlfreiem
Zugriff, wie zum Beispiel eine Magnetplatte, Ziffer 3070 einen
Rahmenpuffer, Ziffer 3080 einen Monitor, Ziffer 3090 eine
Eingabevorrichtung, Ziffer 3100 einen Bus und Ziffer 3110 einen
Bildsignalausgabeanschluss.
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Dieses
Bewegtbildbearbeitungsgerät
ist mit der CPU 3010 zur Durchführung der Steuerung von jedem
Bauteil des Bewegtbildbearbeitungsgerät ausgestattet und der Bearbeitung
und der Steuerung der Software (oder Programm), dem Monitor 3080 zur Anzeige
von Steuerungsinformation der CPU 3010 und Information
betreffend die Bearbeitung, welche Information eines Bewegtbildes
enthält,
Szenenbilder und Schnittbilder und Information einer hierarchischen
Struktur (oder Baumstruktur), welche den Bearbeitungszustand darstellt,
der Eingabevorrichtung 3090, wie beispielsweise einer Maus
oder einer Tastatur zur Auswahl von auf einem Schirm angezeigter Information
des Monitors 3080, um die Eingabe eines Befehls an die
CPU 3010 durchzuführen,
der Rahmenpufferspeicher 3070 zur Speicherung von Bildinformation,
welche auf dem Monitor 3080 anzuzeigen ist, der Bildwiedergabevorrichtung 3040,
wie beispielsweise einem Videobandrecorder (VTR) zum Lesen und Wiedergeben
von einem Aufzeichnungsmedium eines Bildsignales eines Bewegtbildes,
das zur Bearbeitung zu verwenden ist und um es an die Videoschnittstelle 3050 auszugeben,
der Videoschnittstelle 3050 zum Empfang des Bildsignales
des Bewegtbildes, das von der Bildwiedergabevorrichtung 3040 zugeführt wird,
um es in Bildinformation zu konvertieren, die ein Format aufweist,
welches durch das Bewegtbildbearbeitungsgerät gehandhabt wird, wo bei diese
Information dann an die Informationsspeichervorrichtung 3060 ausgegeben
wird, der Schnittwechselpunkdetektionseinheit 3030 und
dem Speicher 3020 und zum Empfangen von Bildinformation
des Bewegtbildes, welches mit dem durch das Bewegtbildbearbeitungsgerät gehandhabten
Format bearbeitet wurde und ausgegeben wurde von der Informationsspeichervorrichtung 3060,
um sie in ein Bildsignal zu konvertieren, welches dann von Bildsignalausgabeanschluss 3110 ausgegeben
wird, der Schnittwechselpunktedetektionseinheit 3030 zum Vergleichen
benachbarter Rahmenbilder, die ein Bewegtbild bilden, um sie voneinander
zu trennen unter der Bewertung, dass die benachbarten Rahmenbilder
zu unterschiedlichen Schnittbildern gehören in dem Fall, wo ein Unterschied
zwischen benachbarten Rahmenbildern einen Wechsel aufweist, der
eine vorbestimmte Menge überschreitet,
der Speicher 3020 zum Speichern von Software zur Steuerung
der CPU 3010 und zum Zwischenspeichern verschiedener Steuerungsinformation
(z.B. einer Folge von Rahmennummern für ein Bewegtbild, Rahmennummern
von detektierten Schnittwechselpunkten, M-Piktogrammen oder Bildern
zum Zweck der Anzeige, die auf dem Schirm des Monitors 3080 anzuzeigen
sind und die eine verringerte Bildgröße haben, M-Piktogrammdateinamen,
Schnittbildnummern, die seriell an die Schnittbilder vergeben werden
und Sequenznummern, die eine Sequenz einer Vielzahl von Schnittbildern
repräsentieren,
welche Szenenbilder bilden) usw., die im Bewegtbildbearbeitungsgerät verwendet
werden, der Informationsspeichervorrichtung 3060, wie beispielsweise
einer Festplattenvorrichtung, dem Bus 3100, verwendet für die Übertragung
von digitaler Information zwischen den Komponenten im Bewegtbildbearbeitungsgerät und dem Bildsignalausgabeanschluss 3110 zur
Ausgabe von Bildinformation des Bewegtbildes. Die Informationsspeichervorrichtung 3060 mit
wahlfreiem Zugriff speichert die Bildinformation des Bewegtbildes,
welche durch die Bildwiedergabevorrichtung 3040 wiedergegeben
wird, konvertiert durch die Videoschnittstelle 3050 in
ein benötigtes
Format und verwendet zur Bearbeitung und speichert Bearbeitungsinformation
und Steuerungsinformation (z.B. M-Piktogramme), die im Speicher 3020 zwischengespeichert
werden und die in der Bewegtbildbearbeitungsvorrichtung verwendet werden.
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Der
Bus 3100 ist mit der CPU 3010 verbunden, dem Speicher 3020,
der Schnittwechselpunktedetektionseinheit 3030, der Videoschnittstelle 3050, der
Informationsspeichervorrichtung 3060, dem Rahmenpufferspeicher 3070,
dem Monitor 3080 und der Eingabevorrichtung 3090,
was das Bewegtbildbearbeitungsgerät konstruiert. Die CPU 3010 führt die Übertragung
und den Empfang von verschiedenen Signalen für diese Vorrichtungen durch,
welche wiederum durch Zugriffssignale von der CPU 3010 gesteuert
werden. Ebenso wird ein Befehl an die CPU 3010 von der
Eingabevorrichtung 3090, wie beispielsweise einer Maus
oder einer Tastatur, eingegeben.
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Der
Ablauf eines Betriebs zur Detektion eines spezifizierten Objektes
oder Darstellers von einer Bewegtbildquelle, die der Bearbeitung
unterzogen wird, wird unter Verwendung von 2, 4 und 13 beschrieben
werden.
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4 zeigt
ein Bearbeitungsfenster auf dem Schirm des Monitors 3080 (3)
des nicht linearen Bearbeitungsgerätes. Um ein Objekt oder einen
Darsteller zu detektieren (z.B. "X"), verwendet ein
Bediener einen Mauszeiger 810, um ein M-Piktogramm auszuwählen, das einem Schnitt oder
einer Szene entspricht, die aus dem Bearbeitungsbereich 1010 oder
dem Materialbereich 1020 zu löschen ist durch Klicken der
Maus. Zu diesem Zeitpunkt wird das M-Piktogramm in einen ausgewählten Zustand
gebracht. Derartig ein M-Piktogramm in einen ausgewählten Zustand
zu bringen, wird Anbringen genannt (oder Anbringen des M-Piktogramms). Ein
Verfahren zur Anzeige des ausgewählten
Zustandes kann enthalten z.B. Einfassen des ausgewählten M-Piktogrammes
durch einen dicken Rahmen, Wechseln der Anzeigefarbe des M-Piktogrammes
und Flackern des M-Piktogrammes.
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Zum
Beispiel werden M-Piktogramme 1031 bis 1033 im
Materialbereich 1020, der in Figur gezeigt ist, angebracht
und der Darstellerdetektionsknopf 1051 in der Editionsfunktionsknopfgruppe 1050 wird
dann geklickt. Als Ergebnis wird ein in 2 gezeigtes
Fenster auf dem Monitor 3080 angezeigt. Eine Verarbeitung
zur Detektion des Darstellers "X" wird auf diesem
Fenster durchgeführt. 2 ist
ein Diagramm zur Erklärung
eines Verfahrens, in welchem die Detektion eines spezifizierten
Darstellers mit den Merkmalen des definierten Darstellers durchgeführt wird.
Bezugszeichen 300 bezeichnet ein Identifizier-(ID) Fenster,
Ziffer 301 einen OK-Knopf, Ziffer 302 einen Abbruchknopf,
Ziffer 303 einen Schieberknopf Ziffer 304 einen
Schiebercurser, Ziffer 305 ein vergrößertes Bild, Ziffer 306 einen
Vergrößerungsanzeigebereich,
Ziffer 307 einen Objektknopf, Ziffer 308 einen
Farbbestimmungsrahmen, Ziffer 309 einen Suchknopf, Ziffer 311 einen
Stillstandsbildansichtschieber, Ziffern 321 bis 330 Rahmenbilder,
Ziffer 809 ein Filmbild, Ziffer 810 einen Mauszeiger,
Ziffer 815 einen Beginnknopf und Ziffer 816 einen
Endeknopf.
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In 2 werden
Rahmenbilder 321 bis 330, die in den angebrachten
M-Piktogrammen 1031 bis 1033 enthalten
sind, im Filmbild 809 angezeigt. Die Rahmenbilder 321 bis 330 sind
in einer Reihenfolge entlang der Zeitachse angeordnet. Rechte und
linke Teile, welche nicht im Fenster angezeigt werden, können betrachtet
werden, indem eine Verarbeitung durchgeführt wird zum Rollen des Schieberknopfes 303 des
Stillstandsbildbetrachtungsschiebers 311 nach rechts und
nach links, um die angezeigten Rahmenbilder zu verschieben. Die
Rollverarbeitung wird ertüchtigt
z.B. durch Bewegung des Mauszeigers 810 zum Schieberknopf 303 und
Ziehen des Zeigers durch die Maus oder Anbringung eines Pfeilteils
des Schiebercursers 304. Ein vergrößertes Rahmenbild 305 wird
im Vergrößerungsanzeigebereich 306 in
einem linken/unteren Teil des ID-Fensters 300 angezeigt.
Das vergrößerte Rahmenbild 305 ist
eine vergrößerte Version
des am meisten Linken 321 der Rahmenbilder 321 bis 330 im
Filmbild 809. Um die Verarbeitung zur Detektion des Darsteller "X" durchzuführen, werden zu detektierende
Merkmale des Darstellers "X" definiert unter
Verwendung des vergrößerten Bildes 305.
Das Rahmenbild 321, welches an der äußersten linken Seite angezeigt
wird und das vergrößerte Bild 305,
welches im Vergrößerungsanzeigebereich 306 angezeigt
wird, sind miteinander verriegelt. Deswegen kann der Bediener ein Rahmenbild
im Filmbild 809 rollen, so dass im Vergrößerungsanzeigebereich 306 als
vergrößertes Bild 305 angezeigt
wird, welches für
die Darsteller "X" Detektionsverarbeitung
verwendet wird. Während
das vergrößerte Bild 305 betrachtet
wird, wobei die Bilder im Film mit 809 gerollt werden,
wählt der
Bediener ein Rahmenbild aus, welches als optimal in Bezug auf die
Darsteller "X" Detektionsverarbeitung
betrachtet wird. Als Nächstes
wird die Kombination von spezifischen Farben, welche durch den Darsteller "X" besetzt werden, bezeichnet auf der
Basis des vergrößerten Bildes 305,
das Rahmenbild 321 der Rahmenbilder 321 bis 330 wird
so gezeigt, dass es mit einem einzigen Bild angezeigt wird. Die
Darstellung von anzuzeigenden Bildern als die anderen Rahmenbilder 322 bis 330 wird
aus der Darstellung in 2 unterlassen.
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Ein
Verfahren zur Bestimmung der Kombination spezifischer Farben enthält Klicken
des Objektknopfes 307 und dann Bestimmen einer Farbe unter Bezeichnung
von Rahmen 308 im vergrößerten Bild 305 zur
Vorgabe eines Ausmaßes,
in welchem eine spezifische Farbe bestimmt wird.
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Die
Bestimmung des farbbestimmenden Rahmens 308 ist ähnlich zu
einem Verfahren zur Erzeugung eines quadratischen Rahmens im Fall,
in dem eine Zeichnung auf einem Personalcomputer oder ähnlichem
durchgeführt
wird. Es ist natürlich, dass
die Bewegung und die Größenänderung
des farbbestimmenden Rahmens 308 nach der Bestimmung möglich ist.
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Die
Farbe eines Teils, der durch den farbbestimmenden Rahmen 308 eingeschlossen
ist, nimmt eine spezifische Farbe an, welche durch den Darsteller "X" besetzt wird (oder Pixelbereich belegt
durch den Darsteller "X" im Rahmenbild).
Im gezeigten Beispiel in 2 ist die Farbe eines Kleidungsstücks, das
durch den Darsteller X getragen wird, bestimmt. Die anderen, z.B.
die Farbe des Haares, die Farbe der Haut usw. werden bestimmt. Daten
der Kombination dieser bestimmten Farben werden zur Detektionsverarbeitung
verwendet.
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Die
Darstellerdetektionsfunktion wie oben erwähnt kann unter Verwendung eines
Verfahrens, veröffentlicht
durch z.B. JP-A-6-223179, bereitgestellt werden.
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Nachdem
die Farbbestimmung abgeschlossen ist, wird der Suchknopf 309 geklickt,
um die Detektionsverarbeitung für
die M-Piktogramme 1031 bis 1033 durchzuführen. Nachdem
die Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde, wird das Ergebnis
der Detektion für
den Darsteller "X" auf dem ID-Fenster 300,
wie gezeigt in 13, angezeigt. Die Beschreibung
von 13 wird später durchgeführt werden. Wenn
das Ergebnis der Detektion festgehalten werden soll, wird der OK-Knopf 301 geklickt,
wodurch das ID-Fenster geschlossen wird. Wenn das Ergebnis der Detektion
nicht festgehalten werden soll, wird der Abbruchknopf 302 geklickt,
wodurch das ID-Fenster geschlossen wird.
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Zwei
Ergebnisse werden erhalten durch die Darstellerdetektionsfunktion.
Eines ist Information einer Detektionbeeinflussungsdomäne, bezeichnend von
einer Abdeckung oder Domäne,
durch welche der Darsteller "X" in einem Bildmaterial
oder Schnitt existiert. Die andere ist Positionsinformation, die
anzeigt, wo der Darsteller "X" in Rahmenbildern
der Detektionsbeeinflussungsdomäne
existiert (z.B. linke Seite, Mitte/rechte Seite, oben, links/unten
oder ähnliches).
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Unter
den vorliegenden Bedingungen jedoch kann die Darstellerdetektionsfunktion
fehlerhafte Detektion oder Übersehen
mit sich bringen, aufgrund der Erkennungspräzision. Entsprechend ist es
zu bevorzugen, dass der Bediener eine manuelle Bestätigung oder
Korrektur unter Verwendung der Maus durchführt, während er das ID-Fenster betrachtet.
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8 zeigt
ein Beispiel des Bearbeitungsfensters, auf welchem das Ergebnis
der oben erwähnten
Darstellerdetektion, die mit den M-Piktogrammen 1031, 1032 und 1033 ausgewählt, in 4 durchgeführt wurde,
angezeigt wird. In 8 werden die gleichen Teile,
wie jene in 4 durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet,
wie jene die in 4 verwendet werden. Ziffern 12, 13 und 14 bezeichnen
Indexpiktogramme (IDX).
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Wenn
der OK-Knopf 301 auf dem in 2 gezeigten
ID-Fenster 300 angebracht wird, nachdem die Darstellerdetektion
durchgeführt
wurde, wird das ID-Fenster 300 geschlossen,
mit dem Ergebnis der Detektion gespeichert und ein IDX-Piktogramm 12 wird
an einem unteren Teil des Materialbereiches 1020 des Bearbeitungsfensters 1000 angezeigt.
Jedes Mal, wenn ein anderes M-Piktogramm
ausgewählt
wird, um die Darstellerdetektion durchzuführen, werden IDX-Piktogramme 13, 14,
--- aufeinander folgend angezeigt.
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Als
Nächstes
wird ein Beispiel des GUI-Ablaufs betreffend die Bestätigung oder
Korrektur des Ergebnisses der Darstellerdetektion beschrieben werden
aufgrund des Fensterbeispiels, das in 13 gezeigt
wird. 13 zeigt ein Beispiel der Anzeige auf
dem ID-Fenster in dem Fall, in dem die Bestätigung oder Korrektur des Ergebnisses
der Darstellerdetektion durchgeführt
wird. In 13 werden die gleichen Teile,
wie jene in 2, mit den gleichen Bezugszeichen,
wie jene, die in 2 verwendet werden, bezeichnet.
Ziffer 80 bezeichnet ein ID-Fenster, Ziffern 800, 801, 802, 802' und 803 Detektionspfeile,
Ziffern 804, 805, 806, 807 und 808 Objektrahmen,
Ziffer 809' ein
Filmbild, Ziffern 811 und 812 Detektionsbeeinflussungsdomänen, Ziffern 813, 814, 823 und 824 Rahmenbilder
angeordnet im Filmbild 809' in
einer Reihenfolge entlang der Zeitachse von links des Fensters ausgehend
und Ziffern 817, 818, 820, 821 und 822 Pixelbereiche,
welche der Darsteller "X" in den jeweiligen
Rahmenbildern belegt.
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Auf
dem ID-Fenster 80, das in 13 gezeigt
wird, sind auf der Oberseite des Filmfelds das 809' angezeigte
Detektionspfeile 800 bis 803 Pfeile, die den Anfang
und das Ende jeder Detektionsbeeinflussungsdomäne zeigen. Der Detektionspfeil 800 oder
der Detektionspfeil 802 ist ein detektierter Kopf, genannt
ein Startpunkt. Der Detektionspfeil 801 oder der Detektionspfeil 803 ist
ein detektiertes Ende, genannt ein Endpunkt. Eine Domäne, die
zwischen dem Detektionspfeil 800 des Anfangspunktes und
dem Detektionspfeil 801 des Endpunktes gesandwiched ist,
ist eine Detektionsbeeinflussungsdomäne 812 und eine Domäne, die
zwischen dem Detektionspfeil 802 des Anfangspunktes und
dem Detektionspfeil 803 des Endpunktes gesandwiched ist,
ist eine Detektionsbeeinflussungsdomäne 811. Jeder der
Objektrahmen 804 bis 808, die in Rahmenbildern
angezeigt werden, welche zur Detektionsbeeinflussungsdomäne 811 gehören und
die Detektionsbeeinflussungsdomäne 812 bezeichnet
eine Position, an welcher der Darsteller "X" in
einem Rahmenbild existiert. Der Objektrahmen wird als Ergebnis der
Darstellerdetektion angezeigt.
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Der
Wechsel oder die Korrektur der Detektionsbeeinflussungsdomäne und des
Objektrahmens wird wie nachfolgend erwähnt durchgeführt. Zunächst wird
der Wechsel der Detektionsbeeinflussungsdomäne beschrieben werden.
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Mit
Bezug auf 13 wird die Beschreibung in
Verbindung mit dem Fall durchgeführt,
wo der Detektionspfeil 802, der den Anfangspunkt bezeichnet, in
dem Rahmen 813 bewegt wird, der an der linken Seite angeordnet
ist, um einen Rahmen um die Detektionsbeeinflussungsdomäne 811 zu
strecken. Der Mauszeiger 810 ist ein GUI-Teil in der Lage,
auf dem Fenster durch die Maus (nicht gezeigt) bewegt zu werden.
Der Mauszeiger 810 kann ebenso durch eine andere allgemeine
Zeigevorrichtung als eine Maus betätigt werden.
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Zunächst wird
der Mauszeiger 810 zu einem Beginnknopf 815 bewegt
und die Maus wird dann geklickt. Als Nächstes wird der Mauszeiger 810 auf
den Rahmen 813 bewegt und die Maus wird dann geklickt.
Danach wird ein Detektionspfeil 802', der einen neuen Anfangspunkt
repräsentiert,
angezeigt. Danach wird der Detektionspfeil 802, der den
originalen Anfangspunkt repräsentiert,
geklickt, um den Detektionspfeil 802 des originalen Anfangspunkts
auszulöschen.
Als ein Ergebnis wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 811 nach
links um einen Rahmen vergrößert. In ähnlicher
Weise wird ein Wechsel im Endpunkt durchgeführt durch Klicken eines Endknopfes 816,
Klicken eines Rahmens, für
welchen das Setzen eines neuen Endpunktes gewünscht wird und nachfolgendes
Klicken eines Detektionspfeiles des originalen Endpunktes.
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Als
Nächstes
wird der Wechsel oder die Korrektur für den Objektrahmen beschrieben
werden. Dieser Wechsel wird ebenso durchgeführt durch Verwendung des Mauszeigers.
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Die
Beschreibung, welche sich auf 13 bezieht,
wird in Verbindung mit einem Beispiel durchgeführt, das für einen Fall genommen ist,
in dem der Objektrahmen 806 des Rahmenbildes 814 gewechselt
wird. In 13 stimmt der Objektrahmen 805 des
Rahmenbildes 824 ungefähr
in Größe und Position
mit einem Pixelbereich 818 überein, der repräsentativ
für den
Darsteller "X" ist. Wohingegen
der Objektrahmen 806 des Rahmenbildes 814 eine
Größe hat,
die etwas größer ist
als der Pixelbereich 820 des Darstellers "X" und eine Position näher am Zentrum als der Pixelbereich 820.
In diesem Fall, wenn dieses Rahmenbild 814 betrachtet wird,
kann der Bediener durch die Position des Objektrahmens 806 überrascht
sein mit dem Ergebnis einer fehlerhaften Erkennung, dass der Pixelbereich
des Darstellers "X" in einem mittleren
Teil des Rahmen residiert. Deswegen ist es notwendig, die Abmessung
und Position des Objektrahmens 806 zu verändern oder
zu korrigieren, um sie mit dem Pixelbereich 820 des Darstellers "X" konform zu machen. Der Wechsel in der
Abmessung oder der Position des Objektrahmens (804, 805, 806, 807, 808)
kann durch Verwendung eines Verfahrens zur Löschung des gegenwärtigen Objektsrahmens
durchgeführt
werden und anstatt dessen Setzen eines neuen Rahmens ebenso wie
bei bekannten Verfahren z.B. Bildschirmbetätigung und Objektbetätigung in
Windows 95, welches ein Betriebssystem (OS) von Microsoft
ist.
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Im
Fall, in welchem der Ablauf des Wechselns des Objektrahmens 806 zur Übereinstimmung mit
dem Pixelbereich 820 des Darstellers "X" durchgeführt wird,
werden alle Objektrahmen, die auf den Objektrahmen 806 folgen,
in ähnlicher
Weise geändert,
so dass sie dieselbe Größe und Position
wie der veränderte
Ob jektrahmen 806 haben oder sie haben dieselbe Größe und Position
wie die Pixelbereiche des Darstellers "X" (z.B.
die Pixelbereiche 821 und 822 des Darstellers "X" in dem Objektrahmen 807 und 808).
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Wenn
der Abbruchknopf 302, der in 2 gezeigt,
an dem Verlauf der Darstellerdetektion angebracht wird oder nach
dem Abschluss desselben, wird das ID-Fenster 300 geschlossen und
das Ergebnis der Detektion gelöscht.
Andererseits, wenn der OK-Knopf 301 auf dem Fenster 300 angebracht
wird, wird das Fenster 300 geschlossen und das Ergebnis der
Detektion wird gehalten und ein IDX-Piktogramm 12 wird am unteren
Teil des Materialbereiches 1020 des Bearbeitungsfensters 1000 angezeigt,
wie gezeigt in 8. Information betreffend das
Ergebnis der Detektionsverarbeitung des Darstellers "X" wird in der Datenstruktur des IDX-Piktogrammes 12 gespeichert.
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Solch
ein IDX-Piktogramm wird für
alle M-Piktogramme erzeugt, die simultan im Bearbeitungsfenster 1000 zur
Darstellerdetektion angebracht sind. Nämlich, falls verschiedene M-Piktogramme
jeweilige Male für
Darstellerdetektionsverarbeitung angebracht werden, werden neue
IDX-Piktogramme 13, 14, --- aufeinander folgend
erzeugt.
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Wenn
das IDX-Piktogramm 12 durch die Maus doppeltgeklickt wird
oder das IDX-Piktogramm ausgewählt
wird und ein IDX-Informationsknopf 1053 angebracht wird,
wird ein IDX-Fenster bezeichnend der IDX-Information, wie gezeigt
in 6, pop-up angezeigt.
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6 zeigt
ein Beispiel der Anzeige auf dem IDX-Fenster, in welchem das jeweilige
Ergebnis der Detektion für
Darsteller "A", "B" und "C" angezeigt wird.
Dies entspricht dem Ergebnis, wenn die gleiche Gruppe von M-Piktogrammen 1031 bis 1033 den
jeweiligen Detektionsverarbeitungen für drei verschiedene Darsteller
unterzogen werden. Bezugszeichen 600 bezeichnet ein IDX-Fenster,
Ziffer 603 einen Detektionszonenanzeigebereich, Ziffern 604, 605 und 606 Zo nen,
Ziffer 611 eine Zielanzeigespalte, Ziffer 614 eine
Detektionsbeeinflussungsdomäne,
Ziffer 615 eine Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne, Ziffern 631, 632 und 633 Zielbilder,
Ziffern 634, 635 und 636 Darstellernamen,
Ziffern 637, 638 und 639 Detektionsdomänenstangen,
Ziffer 650 eine Detektionsanzeigespalte, Ziffer 640 einen
Schieber zum Schieben des Anzeigeinhaltes der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 in
einer lateralen Richtung, Ziffer 641 einen Schieber zum
Schieben des Anzeigeinhaltes der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 in
einer longitudinalen Richtung, Ziffer 810 einen Mauszeiger und
Ziffer 241 einen Schließenknopf.
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In 6 wird
ein Detektionszonenanzeigebereich 603 auf dem IDX-Fenster 600 zusammen
mit einer Zeitachse angezeigt, wobei die laterale Richtung in eine
voranschreitende Richtung genommen wird. Ebenso ist der Detektionszonenanzeigebereich 603 nun
in drei Zonen 604 bis 606 aufgeteilt. Die Aufteilung
in diese Zonen 604 bis 606 wird in Übereinstimmung
mit der Schnittlänge
(oder der Anzahl der Rahmen) jedes der M-Piktogramme 1031 bis 1033 durchgeführt, angebracht
durch den Bediener. Nämlich
entspricht die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes 1031 der Anzahl
der Rahmen der Zone 604, die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes 1032 entspricht
jener der Zone 605 und die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes 1033 entspricht jener
der Zone 606. Ferner werden in einer Zielanzeigespalte 611 die
Zielbilder 631, 632 und 633 von detektierten
Darstellern und die Namen der Darsteller 634, 635 und 636 davon
in der longitudinalen Richtung angezeigt.
-
Zum
Beispiel wird in dem Fall, wo ein Darsteller "A" detektiert
wird, ein Zielbild 631 und der Name des Darstellers 634 in
einer Zielanzeigespalte 611 angezeigt und eine Detektionsdomänenstange 637 wird
in einer Detektionsergebnisanzeigespalte 650 auf der rechten
Seite der Zielanzeigespalte 611 angezeigt. Ferner werden
in dem Fall, wo der Darsteller "B" detektiert wird,
ein Zielbild 632 und ein Name des Darstellers 635 in
der unteren Seite des Darstellers "A" in
der Zielanzeigespalte 611 angezeigt und eine Detektionsdomänenstange 638 wird
in der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 auf der rechten
Seite der Zielanzeigespalte 611 angezeigt. Ähnlich wird
im Fall, wo ein Darsteller "C" detektiert wird,
ein Zielbild 633 und der Name eines Darstellers 636 in
der unteren Seite des Darstellers "B" in
der Zielanzeigespalte 611 angezeigt und eine Detektionsdomänenstange 639 wird
in der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 auf der rechten
Seite der Zielanzeigespalte 611 angezeigt. Das Zielbild 631, 632 oder 633 ist
ein Rahmenbild (z.B. das Rahmenbild 305 in 2)
in einer vergrößerten Anzeigeform,
das zum Bezug spezifischer Farben verwendet wird, um den Darsteller "A", "B" oder "C" zu detektieren. Die Darstellernahmen 634 bis 636 unter
den Zielbildern 631 bis 633 haben die jeweiligen
Namen von Objekten der Detektion, die darin angezeigt werden. Weil die
Anzeigespalte für
die Detektionsdomänenstangen 637, 638 und 639 begrenzt
ist, kann es einen Fall geben, in dem der Detektionsbereich so groß ist, dass
der gesamte Detektionsbereich nicht auf einmal angezeigt werden
kann.
-
In
diesem Fall wird ein Schieber 640 betätigt, um die Anzeige in der
Dateieinrichtung zu rollen. Ebenso ist es in dem Fall, in dem die
Anzahl der detektierten Darsteller groß ist, nicht möglich, all
die detektierten Darsteller auf einmal anzuzeigen. (Im Beispiel,
das in 6 gezeigt ist, ist die Anzahl der auf einmal anzuzeigenden
Darsteller 3.) In diesem Fall wird ein Schieber 641 betätigt, um
die Anzeige in der longitudinalen Richtung zu rollen.
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Wie
oben erwähnt,
enthält
der Bereich der Domänenstangen 637 bis 639 die
Ergebnisse der Detektion der Darsteller "A", "B" und "C",
durchgeführt
für die
Schnitte oder M-Piktogramme 1031 bis 1033.
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Als
Nächstes
wird das Detektionsergebnis beschrieben werden mit der Detektionsdomänenstange 637,
die als Beispiel genommen wird.
-
Eine
Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 zeigt
eine Domäne
an, wo der Darsteller "A" detektiert wird
(oder die Detektion des Darstellers "A" beeinflusst
wird) in den Zonen 604, 605 und 606 mit
Bezug auf die M-Piktogramme 1031 bis 1033. Eine
Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne 616 zeigt
eine Domäne
an, wo der Darsteller "A" nicht detektiert wird
(oder die Detektion des Darstellers "A" unbeeinflusst
ist). Zum Beispiel enthält
die Zone 604 einen Zeitfolgenbereich von Rahmenbildern,
gesammelt in Zuordnung mit dem M-Piktogramm 1031, die Zone 605 enthält einen
Zeitabfolgenbereich von Rahmenbildern, gesammelt in Zuordnung zu
dem M-Piktogramm 1032 und die Zone 606 enthält einen
Zeitfolgenbereich von Rahmenbildern, gesammelt in Zuordnung mit
dem M-Piktogramm 1033. Die Zone wird mit einer vorbestimmten
Breite dargestellt angewendet für
jedes Rahmenbild. In 6 werden die Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 und
Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne 616 auf
eine unterscheidbare Weise dargestellt, so dass die frühere ein schräges Linienmuster
hat und die letztere ein weißes
Muster hat. Die Darstellung der Beeinflussung/Nichtbeeinflussung
der Detektion kann beliebig sein, solange eine Unterscheidung voneinander
bereitgestellt wird. Zum Beispiel können die Detektionsbeeinflussungs-
und nichtbeeinflussungsdomänen 614 und 616 jeweils
mit orangen und grauen Farben angezeigt werden oder eine der Domänen 614 und 616 kann
geflackert werden.
-
Jede
Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 und
Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne 616 werden
auf den Seitenoberflächen
der M-Piktogramme 1031 bis 1033 in 8 angezeigt.
-
12A, 12B und 12C sind Ansichten, die zeigen, dass die Ergebnisse
der Darsteller der Detektion auf den Seitenoberflächen der
in 8 gezeigten M-Piktogramme 1031 bis 1033,
angezeigt werden. Wie in 6 sind Zonen 604, 605 und 606 jeweils
jene für
die M-Piktogramme 1031, 1032 und 1033.
Die Breite der Seitenoberfläche
des M-Piktogrammes bezeichnet die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes
selbst (oder ist dargestellt mit einer festen Dicke für jedes
einzelne Rahmenbild). Für
die Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 wird die
Seitenoberfläche
des M-Piktogrammes 1031, 1032 oder 1033 mit
schrägen
Linien durch die entsprechende Anzahl von Rahmen angezeigt. Für die Detektionsnicht beeinflussungsdomäne 616 wird
die Seitenoberfläche
des M-Piktogrammes mit einer weißen Farbe durch die entsprechende
Anzahl von Rahmen angezeigt. Die Anzeige solcher Domänen kann so
eingestellt werden, dass sie immer als Ergebnis der Detektion durchgeführt wird
oder gewöhnlich
in dem Fall durchgeführt
wird, wo der Bediener das Zielbild 631 anbringt. Ebenso
kann lediglich eine der Domänen 614 und 616 angezeigt
werden.
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Tatsächlich wird
jedes der M-Piktogramme 1031 bis 1033, das in 10A, 12B und 12C gezeigt wird, mit einem verkleinerten Bild angezeigt
zum Zweck der dem M-Piktogramm zugeordneten Anzeige. Jedoch wird
ein solches Bild aus der Darstellung in 12A bis 12C weggelassen.
-
Wenn
eine der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 z.B. in der
Zone 605 angebracht wird, wird das Muster oder die Anzeigefarbe
der angebrachten Detektionsbeeinflussungsdomäne, die zur Zone 605 gehört, der
Detektionsdomänenstange 637 gewechselt
zu z.B. einer purpurnen Farbe und ein purpurnes Scheinwerferlicht
wird von dort in Richtung des M-Piktogrammes 1032 gerichtet
(8) entsprechend der Zone 605. Diese Funktion
macht es einfach, herauszufinden, zu welchem der M-Piktogramme eine
vorgegebene Detektionsbeeinflussungsdomäne gehört.
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Im
Fall, wo das IDX-Fenster 600, das in 6 gezeigt
wird, zu schließen
ist, wird der Schließenknopf 241 geklickt.
-
Das
Darstellerdetektions-/Anzeigeverfahren, das oben beschrieben wurde,
hat die folgenden Probleme.
- (1) Mit der oben
bezeichneten Darstellerdetektionsfunktion wird ein IDX-Piktogramm für angebrachte
M-Piktogramme erzeugt im Materialbereich. Nämlich, falls verschiedene M-Piktogramme
angebracht werden, jeweilige Male für Darstellerdetektionsverarbeitung,
führt es
dazu, dass neue IDX- Piktogramme
aufeinander folgend erzeugt werden. Dies macht es schwierig, den
Materialbereich zu sehen.
- (2) Ein IDX-Piktogramm hat keine Information, für welches
M-Piktogramm die Detektionsverarbeitung für welchen der Darsteller durchgeführt wurde.
Deswegen muss ein Bediener solch eine Information bestätigen durch Öffnen eines IDX-Fensters,
das dem IDX-Piktogramm entspricht. Folglich wird einige Zeit/Arbeit
für die
Bestätigung
aufgewendet.
- (3) Es wird keine Funktion bereitgestellt zum Löschen der
Detektionsinformation, die auf einem IDX-Fenster für jeden
Darsteller angezeigt wird. Deswegen ist es nicht möglich, ein
unnötiges
Detektionsergebnis von einem Fenster zu löschen.
- (4) Daten der Kombination von Farben, die in jeweiligen Detektionsverarbeitungen
für Darsteller "A", "B" und "C" verwendet werden, werden nicht konserviert
in der Datenstruktur des entsprechenden IDX-Piktogrammes. Deswegen
kann die Kombination aus Farben, die bereits für eine Detektionsverarbeitung
für ein
bestimmtes M-Piktogramm verwendet wurden, nicht in einer Detektionsverarbeitung
für ein
anderes M-Piktogramm verwendet werden.
-
In
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, die nun beschrieben werden, werden die oben
erwähnten
Probleme überwunden,
wodurch ein Bildbearbeitungs/Anzeigeverfahren bereitgestellt wird,
in welchem die Implementierung einer einfachen Bildschirmbedienung
möglich
ist und eine hohe Funktionalität
zur Verfügung
steht.
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Im
Bildbearbeitungs/Anzeigeverfahren gemäß den Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung wird die Detektionsinformation betreffend einen spezifierten
Darsteller, die in der Datenstruktur eines IDX-Piktogrammes im oben
erwähnten Verfahren
gespeichert wird, nicht in der Datenstruktur des IDX, sondern in
der Datenstruktur eines M-Piktogrammes gespeichert, welches später erwähnt werden
wird. Dadurch ist es nicht notwendig, IDX-Programme zu erzeugen.
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Ein
IDX-Fenster wird auf der Basis einer Detektionsinformation angezeigt,
die in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes gespeichert ist. Jedoch, weil
angebrachte M-Piktogramme, welche enthalten können, die jetzt noch nicht
einer Detektionsverarbeitung für
ein spezifiziertes Bild unterzogen wurden, wird eine Darstellung
bereitgestellt, die unterscheidbar angibt, ob oder ob nicht das
M-Piktogramm eines ist, das der Detektionsverarbeitung unterzogen
wurde. Ferner, obwohl die Seitenoberfläche des M-Piktogrammes im oben
erwähnten
Verfahren für
die Darstellung einer Detektionsbeeinflussungsdomäne ausgestattet
ist, wird die Seitenoberfläche
des M-Piktogrammes in der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung mit der Darstellung, wie auch der Darstellung,
die anzeigt, ob oder ob nicht das M-Piktogramm eines ist, das der
Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, bereitgestellt.
-
Ebenso
wird eine Funktion zur Löschung
des Ergebnisses der Detektion, die auf jedem spezifizierten Objekt
angezeigt wird, neu hinzugefügt.
-
Ferner
wird eine Kombinationsfunktion bereitgestellt, mit welcher, nachdem
eine Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde für verschiedene Objekte, die
Detektionsergebnisse für
verschiedene Farbinformationen (z.B. die Fälle von verschiedenen Kleidungsfarben)
betreffend das gleiche Objekt in eines kombiniert werden. Als Funktion
konträr
zu der wird ebenso eine Unkombinationsfunktion bereitgestellt, mit
welcher das kombinierte Ergebnis der Detektion zu den Originalergebnissen
der Detektion wiederhergestellt wird.
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Es
wird ferner eine Voransichtsfunktion bereitgestellt, mit der lediglich
eine Detektionsbeeinflussungdomäne,
die durch eine Detektionsverarbeitung erhalten wurde, in einer Bewegtbildform
dargestellt wird und eine Informationsfunktion, mit welcher z.B. Information
von Bildern, die der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, zum
Ergebnis der Detektion hinzugefügt
wird und diese in der Datenstruktur gespeichert wird.
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Es
wird ebenso eine Funktion bereitgestellt, mit welcher die Breite
der Zeitfolge eines Detektionszonenanzeigenbereiches frei eingestellt
werden kann. Dadurch ist es möglich,
die Breite der Anzeige einer Detektionsbeeinflussungsdomäne oder ähnliches
frei einzustellen.
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Ferner
werden Daten der Kombination von Farben, die in jeweiligen Detektionsverarbeitungen für die Bilder
der Objekte der Detektion verwendet wurden, in der Datenstruktur
des entsprechenden M-Piktogrammes konserviert, so dass sie wieder
verwendet werden können.
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Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird nun beschrieben werden. Die aufeinander
folgende Beschreibung des Verfahrensablaufs der sich auf 4 bis 10 bezieht,
wird durchgeführt
werden, beginnend von einem Zustand, in welchem eine Verarbeitung
zur Detektion eines spezifizierten Darstellers noch nie durchgeführt wurde.
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Beginnend
vom Schien von 4, welcher ein Beispiel eines
Bearbeitungsfensters zeigt, das auf dem Schirm des Monitors 3080 in
dem Bewegtbilderbearbeitungsgerät
angezeigt wird, das in 3 gezeigt ist.
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Um
einen Darsteller "A" zu detektieren, bringt
ein Bediener zunächst
M-Piktogramme 1031 bis 1033,
den Schnitten oder Szenen entsprechend an, welche zum Gegenstand
der Detektion gemacht wurden. Dann bringt der Bediener den Darstellerdetektionsknopf 1051 in
der Bearbeitungsfunktionsknopfgruppe 1050 an. Als ein Ergebnis
wird ein in 5 gezeigtes IDX-Fenster auf
dem Monitor 3080 angezeigt.
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5 zeigt
ein Beispiel des IDX-Fensters in einem Zustand, in einem Ausgangszustand
oder in einem Zustand, in welchem eine Darstellerdetektionsverarbeitung
noch nicht durchgeführt
wurde. Bezugszeichen 6000 bezeichnet ein IDX-Fenster, Ziffern 237, 238 und 239 Detektionsergebnisanzeigespalten,
Ziffer 240 einen Neuknopf, Ziffer 241 einen Schließenknopf,
Ziffer 242 einen Suchknopf, Ziffer 243 einen Kombinierknopf,
Ziffer 244 einen Unkombinierknopf, Ziffer 245 einen
Vorschauknopf, Ziffer 246 einen Informationsknopf, Ziffer 247 einen
visuellen Bildjustageschieber und Ziffer einen Justageknopf Andere
Ziffern sind die gleichen, wie jene, die in 6 verwendet
werden.
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Dieses
Stadium ist ein Zustand, in welchem die Detektionsverarbeitung nie
durchgeführt
wurde für
die M-Piktogramme 1031 bis 1033. Deswegen werden
weder in der Zielanzeigespalte 611 noch in den Detektionsergebnisanzeigespalten 237, 238 und 239 auf
dem IDX-Fenster 6000 Daten angezeigt, wie gezeigt in 5.
Dieser Zustand ist ein Ausgangszustand.
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Zunächst wird
eine Detektionsverarbeitung für
den Darsteller "A" begonnen.
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Wenn
der Bediener auf den Neuknopf 240 klick, wird ein ID-Fenster 300,
das in 2 gezeigt ist, auf dem Monitor 3080 angezeigt.
Auf diesem ID-Fenster 300 führt der Bediener die Detektionsverarbeitung
für den
Darsteller "A" durch. Die Details des
Ablaufs für
diese Detektionsverarbeitung wurden bereits beschrieben.
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Nachdem
die Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde, wird das Detektionsergebnis
für den Darsteller "A" auf dem ID-Fenster 300 angezeigt,
wie gezeigt in 13. Falls notwendig, führt der
Bediener eine Veränderung
oder Korrektur des Detektionsergebnisses durch. Nachfolgend wird
der OK-Knopf 301 geklickt, wodurch das ID-Fenster 300 geschlossen
wird.
-
An
einem Zeitpunkt, wenn der OK-Knopf 301 geklickt wird, werden
die Daten des Detektionsergebnisses für den Darsteller "A" in den Datenstrukturen gespei chert,
die den angebrachten M-Piktogrammen 1031 bis 1033 entsprechen.
Jedoch werden im Fall, wo die obere Schicht der Baumstruktur, z.B.
ein M-Piktogramm 1220 "a" (8)
angebracht ist, die Daten des Detektionsergebnisses in Datenstrukturen entsprechend
den M-Piktogrammen 1210 "b", "c" und "d" in
der untersten Schicht der Baumstruktur gespeichert. Der Grund, warum
das Detektionsergebnis immer in den untersten M-Piktogrammen gespeichert ist,
ist jener, dass die Detektionsergebnisdaten daran gehindert werden,
durch einen Bearbeitungsablauf beeinträchtigt zu werden, im Bearbeitungsbereich 1010.
Nämlich,
falls die Daten als Ergebnis der Detektion für die unterste Schicht M-Piktogramme 1210 "b", "c" und "d" im M-Piktogramm 1220 "a" der obersten Schicht der Baumstruktur
gespeichert werden, kann ein Wechsel in den Detektionsergebnisdaten erforderlich
werden, z.B. im Fall, wo das M-Piktogramm 1210 "c" aus der Datenstruktur entfernt wird. Das
Verfahren für
das derartige Speichern der Ergebnisse der Detektion immer im Informationsbereich
eines M-Piktogrammes der untersten Schicht der hierarchischen Struktur
wird später
in Bezug auf ein Ablaufdiagramm beschrieben werden, das in 33 gezeigt ist.
-
Wenn
das ID-Fenster 300 geschlossen wird, dann wird zur Anzeige
des IDX-Fensters
wieder zurückgekehrt.
In diesem Fall wird das Detektionsergebnis betreffend den Darsteller "A" im IDX-Fenster angezeigt, wie gezeigt
in 7. 7 zeigt das IDX-Fenster, auf
welchem lediglich das Detektionsergebnis betreffend den Darsteller "A" angezeigt wird. Bezugszeichen 6001 bezeichnet
ein IDX-Fenster, Ziffer 631 ein
Zielbild des Darstellers "A", Ziffer 634 den
Namen eines Darstellers und Ziffer 637 einen Detektionsdomänenstange.
Die anderen Ziffern sind die gleichen wie jene, die in 5 verwendet
werden.
-
Wenn
der Schließenknopf 241 geklickt
wird, wird zum Bearbeitungsfenster 1000, das in 4 gezeigt
ist, zurückgekehrt.
-
Ferner
wird die Detektionsverarbeitung ebenso für Darsteller "B" und "C" durchgeführt. Jedoch
wird ein M-Piktogramm, das zu einem Gegenstand der Detektion gemacht
wurde, verändert.
Als Beispiel wird angenommen, dass die M-Piktogramme 1031 und 1033 angebracht
werden, wenn die Detektionsverarbeitung für den Darsteller B durchzuführen ist
und lediglich das M-Piktogramm 1032 angebracht wird, wenn
die Detektionsverarbeitung für
den Darsteller "C" durchzuführen ist.
Die Beschreibung eines Ablaufs für
diese Detektionsverarbeitung wird unterlassen, weil dieser Ablauf ähnlich ist
zu dem oben erwähnten.
-
Nachdem
die Detektionsverarbeitung für
die Darsteller "B" und "C" abgeschlossen ist, werden die M-Piktogrmme 1031 bis 1033 wieder
angebracht, um das IDX-Fenster 600 zu öffnen. Ein Beispiel dieses Zustands
ist in 1 gezeigt. 1 zeigt
eine Ausführungsform
des IDX-Fensters. In 1 werden Teile, die die gleichen
Funktionen haben wie jene in 7 durch
die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie jene, die in 7 verwendet
werden. Ziffer 600 bezeichnet ein IDX-Fenster und Ziffern 250, 251 und 252 bezeichnen
Zonen, die keiner Detektion unterzogen wurden, welche Zonen darstellen,
die bis jetzt noch nicht einer Darstellerdetektionsverarbeitung
unterzogen wurden.
-
Die
Teile der Zonen, die der Detektion noch nicht unterzogen wurden,
250 bis 252, repräsentieren
Rahmeninformationen von M-Piktogrammen in Bezug auf welche noch
keine Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde. Nämlich gibt
die der Detektion noch nicht unterzogenen Zone 251 an,
dass keine Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde für den Darsteller "C" in Bezug auf das M-Piktogramm 1031 (oder Zone 604).
Dieser Zustand wird nachfolgend als "noch nicht der Detektionsverarbeitung
unterzogen worden" bezeichnet
werden. Im Gegensatz wird ein Zustand, in welchem die Detektionsverarbeitung bereits
durchgeführt
wurde, bezeichnet werden als "wurde
bereits der Detektionsverarbeitung unterzogen". In ähnlicher Weise gibt die der
Detektion noch nicht unterzogene Zone 250 an, dass das
M-Piktogramm 1032 (oder Zone 605) noch nicht der
Detektionsverarbeitung für
den Darsteller "B" unterzogen wurde.
Die der Detektion noch nicht unterzogene Zone 252 gibt
an, dass das M-Piktogramm 1033 (oder die Zone 606)
bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "C" unterzogen wurde. Dadurch wird die
unterscheidbare Darstellung eines M-Piktogrammes, das bereits der Detektionsverarbeitung
für einen
Darsteller unterzogen wurde, der Gegenstand der Detektion gemacht
wurde und ein M-Piktogramm,
das jetzt noch der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, wird
deswegen ertüchtigt in
dem IDX-Fenster.
-
Diese
Darstellung des Zustandes "bisher noch
nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen" wird ebenso auf der Seitenoberfläche des
angebrachten M-Piktogrammes
reflektiert. Zum Beispiel betrachte man das Detektionsergebnis für den Darsteller "B". Ein Ablauf wird durchgeführt durch
Anbringung des Zielbildes 632. Wenn das Zielbild 632 angebracht
wird, wird das M-Piktogramm 1032 angezeigt, so dass die
gesamte Seitenoberfläche
desselben eine Farbe hat, welche die der Detektion noch nicht unterzogene
Zone 250 repräsentiert,
welche noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, wie
gezeigt in 9B, weil das M-Piktogramm 1032 bisher
noch nicht der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "B" unterzogen wurde und die Breite der
Seitenoberfläche
des M-Piktogrammes zeigt
die Anzahl von Rahmen des M-Piktogrammes selbst an. Die 9A, 9B und 9C sind
Ansichten, die zeigen, dass das Ergebnis der Detektion des Darstellers "B" auf den Seitenoberflächen der
in 4 gezeigten M-Piktogramme 1031 bis 1033 angezeigt
wird. Wie im Fall von 6 sind Zonen 604, 605 und 606 jeweils
jene für
die M-Piktogramme 1031, 1032 und 1033.
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Hierdurch
wird die Darstellung eines M-Piktogrammes, das jetzt noch nicht
der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, ebenso auf dem Bearbeitungsfenster 1000 ermöglicht.
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Ferner,
weil die Daten der Kombination von Farben, die bei der Detektionsverarbeitung
für den Darsteller "A", "B" oder "C" verwendet wurden, konserviert werden
in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes, wird es möglich, diese
Daten für
einen M-Piktogrammteil zu verwenden, der bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung
unterzogen wurde. Als Beispiel wird nun der Fall beschrieben werden, wo
eine Detektionsverarbeitung für
den Darsteller "C" in Bezug auf die
Zonen durchzuführen
ist, welche bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen
wurden, d.h., die M-Piktogramme 1031 und 1033,
wie angezeigt durch die der Detektion noch nicht unterzogenen Zonen 251 und 252.
Zunächst wird
das Zielbild 633 angebracht und dann wird ein Suchknopf 242 geklickt.
Als Ergebnis werden die M-Piktogramme 1031 und 1033 einer
Detektionsverarbeitung unter Verwendung von Daten mit der Kombination
von Farben, die in der Verarbeitung für die Detektion des Darstellers "C" verwendet wurden, unterzogen.
-
Ein
Beispiel des Ergebnisses der oben erwähnten Detektion ist in 10 gezeigt. 10 ist ein
Diagramm, das die Ausführungsform
eines IDX-Fensters gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 10 werden dieselben Teile,
wie die in 1 durch die gleichen Bezugszeichen
bezeichnet, wie jene, die in 1 verwendet
wurden. Ziffer 6003 bezeichnet ein IDX-Fenster, Ziffer 280 eine
neue Detektionsbeeinflussungsdomäne,
die einen Teil repräsentiert,
in dem der Darsteller "C" detektiert ist und Ziffer 282 eine
neue Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne, die einen Teil darstellt,
in dem der Darsteller "C" noch nicht detektiert
ist. Folglich werden die Detektionsbeeinflussungs- und nichtbeeinflussungsdomänen 280 und 282 neu
hinzugefügt.
Das Verfahren zur unterscheidbaren Anzeige einer Zone, die bereits der
Detektionsverarbeitung unterzogen wurde und einer Zone, welche noch
nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, wird später mit
Bezug auf die 34 und 35 beschrieben
werden.
-
Diese
Funktion sorgt für
die folgenden Vorzüge.
Ein erster Vorzug ist, wenn eine Detektionsverarbeitung für den Darsteller "C" durchzuführen ist, für die M-Piktogramme 1031 und 1033 es
nicht notwendig ist, die Kombination von Farben wiederum zu bestimmen.
Ebenso weil die konservierten Daten für die Farbkombination so verwendet
wird wie sie ist, kann die Detektionsverarbeitung unter denselben
Voraussetzungen durchgeführt
werden, wie für
das M-Piktogramm 1032. Ferner, weil Daten des Detektionsergebnisses
für jedes
M-Piktogramm gespeichert werden, wird es möglich, lediglich die M-Piktogramme 1031 und 1033 herauszufinden,
welche kein Ergebnis der Detektion betreffend den Darsteller "C" aufweisen, wodurch lediglich solche
M-Piktogramme der Detektionsverarbeitung unterzogen werden. Dadurch ist
es möglich,
die benötigte
Zeit für
die Detektionsverarbeitung zu verringern.
-
Als
Nächstes
wird die Beschreibung für
die Verbesserung in der Funktion des IDX-Fensters durchgeführt werden.
-
Zunächst wird
eine Kombinationsfunktion bereitgestellt zum Kombinieren von Ergebnissen
der Detektion. Diese Kombinationsfunktion wird z.B. in dem Fall
verwendet, in dem vorausgesetzt, dass die Darsteller "A" und "B" Gefährten, Freunde
sind, es gewünscht
ist, die Detektionsergebnisse für
die zwei Darsteller in einer Form kombiniert in eins innerhalb der
Rahmenkonstruktion von Gefährten,
Freunden zu behandeln. Es gibt zwei Wege der kombinierten Behandlung,
d.h. ein Verfahren, in welchem eine neue Detektionsbeeinflussungsdomäne bereitgestellt
wird, wo entweder der Darsteller "A" oder
der Darsteller "B" existiert (oder
Bedingung) und ein Verfahren, in welchem eine neue Detektionsbeeinflussungsdomäne bereitgestellt
wird mit Rahmen, wo sowohl der Darsteller "A" als
auch der Darsteller "B" zusammen existieren
(und Bedingung). Ein Ablauf für diesen
Zweck wird durchgeführt,
indem ein Kombinierknopf 243 nach der Anbringung des Zielbildes 631 des
Darstellers "A" und des Zielbildes 632 des Darstellers "B" geklickt wird. 11 ist
ein Diagramm, das eine Ausführungsform
der Kombination zeigt. In 11 werden
die gleichen Teile wie jene in 10 durch
dieselben Bezugszeichen, wie jene, die in 10 verwendet
werden, bezeichnet. Ziffer 6002 bezeichnet ein IDX-Fenster,
Ziffer 380 eine Detektionsbeeinflussungsdomäne, Ziffer 383 eine Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne, Ziffer 387 eine
Kombinierermarkierung, Ziffer 661 eine Detektionsdomänenstange,
welche das Ergebnis der Detektion von Rahmen darstellt, wo entweder
der Darsteller "A" oder der Darsteller "B" existiert und Ziffer 663 ein
Zielbild.
-
In 11 wird eine Detektionsdomänenstange 661 mit
Detektionsbeeinflussungsdomänen 380 in dem
Fall angezeigt, wo die Rahmen, die entweder Darsteller "A" oder Darsteller "B" enthalten,
als neue Detektionsbeeinflussungsdomäne genommen werden. Ebenso
wird ein Zielbild 663 mit einem 661 des angebrachten
Zielbildes betreffend Darsteller "A" angezeigt,
angeordnet an der oberen Position auf dem IDX-Fenster (10). Eine Kombiniermarkierung 387 (z.B. "C") repräsentativ für die Kombination wird einem
linken oberen Teil des Zielbildes zugefügt. Das Ergebnis der Detektion
des Darstellers "C" wird auf eine Weise
angezeigt, gelegen nahe oben um eine Stufe.
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Es
wird ebenso eine Unkombinierfunktion im Gegensatz zur Kombinierfunktion
bereitgestellt. Die Unkombinierfunktion ist eine Funktion zur Wiederherstellung
des kombinativen Detektionsergebnisses zu den Originaldetektionsergebnissen.
Im Ablauf für
diesen Zweck wird das kombinierte Zielbild 663 angebracht
und ein unkombinierter Knopf 244 wird nachfolgend mit der
Maus geklickt. Als Ergebnis kehrt der in 1 gezeigte
Zustand zurück.
-
Mit
der Kombinier- und Unkombinierfunktionen können die Detektionsergebnisse,
die individuell für
jeweilige Darsteller bereitgestellt werden, angeordnet und integriert
werden, in Begriffen und abstrakten Inhalten von z.B. "Gefährten, Freunden".
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Als
Nächstes
wird eine Detektionsergebnislöschfunktion
beschrieben werden. Diese Funktion ist eine Funktion des Löschens eines
nicht benötigten Detektionsergebnisses
aus der Datenstruktur eines M-Piktogrammes. In einem Ablauf für diesen
Zweck, z.B. in dem Fall, wo das Detektionsergebnis des Darstellers "A" zu löschen ist, wird das Zielbild 631 (1)
angebracht und eine Löschtaste
der Tastatur 3090 wird nachfolgend niedergedrückt. Dadurch
wird das Detektionsergebnis betreffend den Darsteller "A" aus der Datenstruktur des M-Piktogrammes
ebenso wie das IDX-Fenster gelöscht.
Und die verbleibenden Detektionsergebnis se betreffend die Darsteller "B" und "C" werden
auf dem IDX-Fenster auf eine Weise gelegen nahe oben angezeigt.
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Als
nächstes
wird eine Vorschaufunktion beschrieben werden. Diese Vorschaufunktion
ist eine Funktion lediglich zur Filmwiedergabe einer Detektionsbeeinflussungszone,
erhalten durch eine Detektionsverarbeitung. In dem Ablauf für diesen
Zweck, z.B. in dem Fall, wo die Detektionsbeeinflussungszonen für den Darsteller "A" vorauszuschauen sind, wird das Zielbild 631 des
Darstellers "A" angebracht und ein
Vorschauknopf 245 wird nachfolgend geklickt. Als Ergebnis
wird ein Filmwiedergabefenster im Bearbeitungsfenster 1000 angezeigt
und lediglich die Rahmen von Detektionsbeeinflussungsdomänen 214 bis 215 werden
bei dieser Wiedergabe vorausgeschaut. Dadurch ist es möglich, die
Detektionsbeeinflussungsdomäne
mittels eines Bewegtbildes zu bestätigen.
-
Als
Nächstes
wird eine Informationsfunktion beschrieben. Diese Informationsfunktion
ist eine Funktion, mit welcher Information, so wie beispielsweise
Information eines Darstellers, der der Detektionsverarbeitung unterzogen
wird, dem Detektionsergebnis hinzugefügt wird und dieses mit zugefügter Information
versehene Detektionsergebnis in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes
gespeichert wird. In einem Ablauf zu diesem Zweck, z.B. in dem Fall,
in dem es gewünscht
es, Informationen betreffend den Darsteller "A" anzuschauen
oder aufzuzeichnen, wird das Zielbild 631 des Darstellers "A" angebracht und ein Informationsknopf 246 wird
nachfolgend geklickt. Dadurch ist es möglich, Information für den Darsteller "A" hinzuzufügen (z.B. Name, Geburtsdatum
usw.), zum Detektionsergebnis des Darstellers "A".
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Eine
Detektionsergebnisjustagefunktion wird durchgeführt z.B. in dem Fall, in dem
das Detektionsergebnis des Darstellers "A" zu
justieren ist. Dies wird durchgeführt durch Anbringung des Zielbildes 631 des
Darstellers "A" und nachfolgendem
Klicken eines Justageknopfes 248.
-
Schließlich wird
eine Funktion beschrieben werden des Justierens eines Sichtbereiches
des Detektionsergebnisses, angezeigt in der in 1 gezeigten
Detektionsdomänenstange.
Diese Justage des Sichtbereiches des Ergebnisses der Detektion wird
durchgeführt
durch Ziehen eines Sichtbereichjustageschiebers 247. In
dem Fall, in dem eine auf dem Sichtbereichjustageschieber 247 angezeigte Ziffer
1 ist, beträgt
der Sichtbereich auf der Detektionsdomänenstange eine Sekunde, d.h.
30 Rahmen. Durch Bewegung des Sichtbereichjustageschiebers 247 ist
es möglich,
die Anzeigebreite einer Detektionsbeeinflussungsdomäne oder
die Anzahl von Rahmen eines M-Piktogrammes frei zu verändern. Mit der
Verwendung dieser Funktion, gleichgültig wie groß die Anzahl
von Rahmen ist, die durch ein Anzeigen des M-Piktogrammes besetzt
wird, kann das M-Piktogramm mit einer verringerten Anzeigebreite angezeigt
werden, um es zu ermöglichen,
es zu betrachten. Ebenso kann sogar eine Detektionsbeeinflussungsdomäne, die
lediglich einen Rahmen aufweist, angezeigt werden mit einer vergrößerten Anzeigenbreite.
Die Einheit einer Ziffer, welche auf dem Sichtbereichjustageschieber 247 angezeigt
wird, kann beliebig eingestellt werden. Zum Beispiel kann sie die
Anzahl von Rahmen sein.
-
In
der vorhergehenden Ausführungsform wurde
ein Beispiel des Bilddetektionsverfahrens in Verbindung mit einem
Beispiel beschrieben, in welchem ein Darsteller detektiert wurde.
Jedoch ist es selbstverständlich,
dass ein anderes Objektbild als ein Darsteller detektiert werden
kann durch Bestimmung der Kombination spezifischer Farben. Ferner ist
es nicht notwendig zu erwähnen,
dass die vorliegende Erfindung ebenso in Verbindung mit einem anderen
Detektionsverfahren als dem oben erwähnten angewendet werden kann.
-
Gemäß der oben
erwähnten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird das Ergebnis einer Detektionsverarbeitung
in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes
gespeichert. Dadurch werden die Darstellungen eines M-Piktogrammes, das
bereits der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde und die Darstellung
eines M-Piktogrammes, das bisher noch nicht der Detektionsverarbei tung
unterzogen wurde, auf einem IDX-Fenster und auf der Seitenoberfläche des
M-Piktogrammes ermöglicht.
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Ein
zweiter Effekt der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist, dass mit dem Aufbau, in welchem
Daten der bei der Detektionsverarbeitung verwendeten Kombination
von Farben in der Datenstruktur des M-Piktogrammes verwendet werden,
es möglich
wird, eine Detektionsverarbeitung für lediglich ein anderes M-Piktogramm
durchzuführen,
welches bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen
wurde.
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Ein
dritter Effekt der Ausführung
der vorliegenden Erfindung ist, dass die Verbesserung in der Funktionalität eines
IDX-Fensters erreicht wird, durch neue Hinzufügung eines Kombinations/Unkombinationsfunktion,
einer Löschfunktion,
einer Vorschaufunktion, einer Informationsfunktion und einer Sichtbereichsjustagefunktion
für das
Detektionsergebnis.
-
14 zeigt ein weiteres Beispiel des Darstellerdetektionsfensters.
Bezugszeichen 500 bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffer 501 ein
Filmbild, Ziffern 521 bis 530 Rahmenbilder, angeordnet
und angezeigt auf dem Filmbild 501 in zeitlicher Abfolge
von links auf dem Schirm nach rechts desselben, Ziffer 520 eine
vergrößerte Version
des äußerst linken Rahmenbildes 521 in
dem Filmbild, Ziffer 502 einen vergrößerten Anzeigebereich zur Anzeige
des vergrößerten Bildes 520,
Ziffern 503, 504 und 505 Farbbestimmungsrahmen,
Ziffer 508 einen Standbildansichtsschieber, Ziffer 509 einen
Schieberknopf des Standbildansichtsschiebers, Ziffer 532 einen
Schiebercurser, Ziffer 510 einen Anzeigerahmeneinheitwechselschieber,
Ziffer 511 einen automatischen Suchknopf, Ziffer 512 eine
Detektionsbeeinflussungsdomänenzufügungsknopf,
Ziffer 514 einen Detektionsbeeinflussungsdomänenlöschknopf,
Ziffer 541 einen Ok-Knopf, Ziffer 542 einen Abbruchknopf, Ziffer 545 einen
Objektknopf, Ziffer 547 einen Objektnameneingabespalte
und Ziffer 810 einen Mauszeiger.
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In 14 werden Rahmenbilder 521 bis 530 als
Teil der Rahmenbilder, die in den angebrachten M-Piktogrammen 1030, 1034 und 103A enthalten sind
(4) auf dem Filmbild 501 angezeigt. Die Rahmenbilder 521 bis 530 sind
in der Reihenfolge entlang einer Zeitachse angeordnet. Rechte und
linke Teile, welche nicht im Fenster angezeigt werden, können betrachtet
werden durch Durchführung
einer Verarbeitung zum Rollen des Schieberknopfes 509 des
Standbildbetrachtungsschiebers 508 nach rechts und nach
links, um Rahmenbilder zu schieben. Diese Rechts/Linksrollverarbeitung
wird ermöglicht
z.B. durch Bewegung des Mauszeigers 810 zum Schieberknopf 509 und
dann Ziehen des Mausknopfes durch die Maus oder Anbringung eines
Pfeilteiles des Schiebercursers 532. Der Anzeigerahmeneinheitswechselschieber 510 ist
ein Schieber zur Einstellung all jener Rahmen, die Rahmenbilder 521 bis 530 sind im
anzuzeigenden Filmbild. In einem gezeigten Beispiel in 14, weil der eingestellte Wert für den Anzeigerahmeneinheitswechselschieber 510 "1" beträgt, werden die Rahmenbilder
für jeden
Rahmen angezeigt. Der eingestellte Wert kann z.B. bis zu "90" gesetzt werden.
Falls der Wert zu "90" gesetzt wird, werden
die Rahmenbilder alle 90 Rahmen angezeigt, so dass 10 Rahmenbilder,
die im Filmbild 501 angezeigt werden, einen Teil von 900
Rahmenbildern repräsentieren.
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Ein
vergrößertes Rahmenbild 520 wird
im vergrößerten Anzeigebereich 502 an
einem linken/unteren Teil des ID-Paneels 500 angezeigt.
Dieses vergrößerte Rahmenbild 520 ist
eine vergrößerte Version
des äußerst Linken 521 der
Rahmenbilder 521 bis 530 im Filmbild 501.
Um die Verarbeitung zur Detektion eines Darstellers "X" durchzuführen, werden zu detektierende
Merkmale als der Darsteller "X" definiert unter
Verwendung des vergrößerten Bildes 520.
Das Rahmenbild 521, das an der äußerst Linken angezeigt wird
und das vergrößeite Bild 520 sind
miteinander verriegelt. Deswegen kann ein Bediener ein Rahmenbild
im Filmbild 501 rollen, so dass es im Vergrößerungsanzeigebereich 502 als
vergrößertes Bild 520 angezeigt
wird, welches für
die Darsteller "X" Detektionsverarbeitung
verwendet wird. Während
der Betrachtung des vergrößerten Bildes 520,
wobei die Rahmenbilder im Filmbild 501 gerollt werden,
wählt der
Bediener ein Rahmenbild aus, das als optimal in Bezug auf die Darsteller "X" Detektionsverarbeitung angesehen wird.
Als Nächstes
wird die Kombination von spezifischen Farben, welche vom Darsteller "X" besessen werden auf der Basis des vergrößerten Bildes 520 bestimmt.
In 14 wird das Rahmenbild 521 der Rahmenbilder 521 bis 530 gezeigt,
so dass es mit einem einfachen Bild angezeigt wird. Die Darstellung
der anzuzeigenden Bilder, wie der anderen Rahmenbilder 522 bis 530 wird
aus der Darstellung von 14 weggelassen.
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Ein
Verfahren zur Bestimmung der spezifischen Farben enthält Anbringung
des Objektknopfes 545 und dann bestimmen der Farbbestimmungsrahmen 503 bis 505 im
vergrößerten Bild 520,
von denen jeder ein Ausmaß zur
Bestimmung einer spezifischen Farbe vorgibt. Die Anzahl der Farbbestimmungsrahmen
kann ein Wert sein, gleich oder größer als eins. Die Größe und die
Form des Farbbestimmungsrahmens können bestimmt werden. Die anderen
des in 14 gezeigten Fensters sind ähnlich zum
in 2 gezeigten Fenster.
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Als
Nächstes
wird eine weitere Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. In der vorangegangenen
Ausführungsform
ist es notwendig, drei Fenster zur Darstellerdetektion zu bearbeiten
(das ID-Paneel, das IDX-Paneel und das Bearbeitungsfenster). Jedoch
gibt es ein Problem, weil diese drei Fenster individuell auf dem
Monitor angezeigt werden, in einem Fall, wo eine Funktion eingerichtet
wird (oder eingebaut wird) für
jedes Fenster eingestellt oder durchgeführt wird, es nicht möglich wird,
eine gelegentliche Bestätigung
eines Verhältnisses
zwischen den Paneelen und eines Verhältnisses zwischen dem Materialbereich
und dem Bearbeitungsbereich im Bearbeitungsfenster durchzuführen, auf
welchem die Bearbeitung eines Bewegtbildes selbst durchgeführt wird.
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Die
unten beschriebene Ausführungsform löst das obige
Problem, wodurch ein Bearbeitungsverfahren bereitgestellt wird,
in welchem das Ergebnis der Erzeugung und Korrektur von Daten auf
einem ID-Paneel und ein Bearbeitungsfenster auf einen Blick auf
einem IDX-Paneel erkannt werden können.
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In
dem Bewegtbildbearbeitungsverfahren der vorliegenden Ausführungsform
werden zwei Paneele und ein Bearbeitungsfenster, wie oben erwähnt, immer
angezeigt. Ferner wird eine Verarbeitung auf einem der zwei Paneele
simultan auf dem anderen Paneel reflektiert und ebenso angezeigt
auf den M-Piktogrammen auf dem Bearbeitungsfenster, wodurch eine
Realisierung eines Bewegtbildbearbeitungsverfahrens ermöglicht wird,
das in einem Bewegtbildbearbeitungsgerät zur Auswahl von Piktogrammen
verwendet wird als Bildmaterial, das auf einem Anzeigeschirm anzuzeigen
ist, um Bearbeitung, basierend auf einem Schirmanzeigeablauf durchzuführen und
in welchem, wenn M-Piktogramme als zu editierende Bildmaterialien
gewählt
werden, die Folge von Kombination in der Bearbeitung zusammen mit
den M-Piktogrammen angezeigt wird, wodurch eine Bearbeitungsarbeit
erleichtert wird.
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Nun
wird der Miteinanderbetrieb eines ID-Paneels, eines IDX-Paneels,
eines Bearbeitungsbereiches 1010 und eines Materialbereiches 1020 in einer
Darstellerdetektionsfunktion gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben werden in Übereinstimmung
mit dem tatsächlichen
Ablauf einer Detektionsverarbeitung.
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Wenn
ein Bediener M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A auf
dem Bearbeitungsfenster 1000 von 4 auswählt, wie
bereits beschrieben wurde, kann diese Auswahl in einer Form erkannt
werden, in welcher die ausgewählten
M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A durch
dicke Farbrahmen eingeschlossen werden (z.B. rote durch gezogene
Linien), wie gezeigt in 15.
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15 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
des Bearbeitungsfensters zeigt, wenn M-Piktogramme ausgewählt sind.
In 15 werden die gleichen Teile wie jene in 4 durch
die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die in 4 verwendet
werden, bezeichnet. Ziffer 1000 bezeichnet ein Bearbeitungsfenster.
Folglich wählt
der Bediener zunächst
M-Piktogramme in einem Abschnitt aus, welcher der Verarbeitung für die Detektion
eines Darstellers unterzogen werden soll. In diesem Fall kann die Anzahl
der ausgewählten
M-Piktogramme eine Vielzahl sein. Die gewählten M-Piktogramme können welche
sein in entweder dem Bearbeitungsbereich 1010 oder dem
Materialbereich 1020 oder über beide dieser Bereiche.
Sie können
obere M-Piktogramme in einer Baumstruktur sein.
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Als
Nächstes
wird ein Darstellerdetektionsknopf 1051 in einer Bearbeitungsfunktionsknopfschaltgruppe 1050 geklickt.
Dann wird ein ID-Paneel auf dem Monitor 3080 angezeigt,
so dass es einen Teil oder das Gesamte des Bearbeitungsfensters 1000 überlappt. 16 ist ein Diagramm, das ein Beispiel zeigt, in
welchem ein ID-Fenster 500' angezeigt
wird, um das Bearbeitungsfenster 1000 vollständig abzudecken. 16 zeigt einen Ausgangszustand des ID-Paneels.
In 16 werden die gleichen Teile wie jene in 14 gezeigten ID-Paneele durch die gleichen Bezugszeichen
wie jene in 14 bezeichnet. Ziffer 500' bezeichnet
ein ID-Paneel.
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In 16 werden die Rahmenbilder von zehn Führungsrahmen
als Filmbild 501 auf dem ID-Paneel 500' angezeigt,
welches das Anzeigefenster des ID-Paneels im Ausgangszustand ist.
Ebenso ist ein Rahmenbild, bestimmt durch den Bediener, in einem
Vergrößerungsanzeigebereich 502 angezeigt. In 16 wird die Darstellung jedes Rahmenbildes als
Filmbild 501 unterlassen.
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In
einem ersten Schritt zur Detektion wählt der Bediener ein gewünschtes
Rahmenbild (in welchem ein zu detektierender Darsteller existiert)
aus dem Filmbild 501 aus, das auf dem ID-Paneel 500' angezeigt wird,
so dass es gezogen und abgeworfen wird auf dem Anzeigebereich 502.
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Zu
diesem Zeitpunkt wird ein Rahmenbild, das dem ausgewählten Rahmen
entspricht und gelesen wird von der Speichervorrichtung 3060 (oder
einer Version desselben, gestutzt auf eine geeignet Größe), angezeigt
als vergrößertes Bild 520 im
Vergrößerungsanzeigebereich 502,
wie gezeigt in 14. Als Nächstes wählt der Bediener Farbbestimmungsrahmen 503, 504 und 505 aus,
die bezeichnend sind für
das Ausmaß der
Bestimmung spezifischer Farben in Bezug auf den Darsteller "X" als Objekt der Detektion vom vergrößerten Bild 520 und
schaltet den automatischen Suchknopf 511 ein, wodurch er
eine Detektionsverarbeitung anstößt.
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Weil
der Ablauf der Detektionsverarbeitung bereits beschrieben wurde,
wird die Beschreibung desselben unterlassen.
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17 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
des ID-Paneels der vorliegenden Erfindung zeigt. Es wird gezeigt,
dass Objektrahmen zusätzlich
auf dem in 14 gezeigten ID-Paneel angezeigt
werden. In 17 werden die gleichen Teile wie
jene in 14 durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet,
wie jene, die in 14 verwendet wurden. Ziffer 500'' bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffer 531 eine
Detektionsbeeinflussungsdomäne,
Ziffer 506 einen Detektionspfeil, der einen Anfangspunkt
der Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 repräsentiert, Ziffer 507 einen
Detektionspfeil, der einen Endpunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 repräsentiert
und Ziffern 561 bis 563 Objektrahmen.
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Und
zwar, wenn die Detektionsverarbeitung auf dem in 4 gezeigten
ID-Paneel durchgeführt wird,
wird die Detektionsverarbeitung für jeden Rahmen durchgeführt, welcher
der Detektion zu unterziehen ist, so dass die Bereiche, die einen
Darsteller "X" darin haben und
ihre Rahmenummern gespeichert werden. Wenn die Detektionsverarbeitung
abgeschlossen wird, werden Rahmen, die aus der Beeinflussung der
Detektion des Darstellers "X" resultieren zwischen
einem Detektionspfeil 506 (oder einem Anfangspunkt) und
einem Detektionspfeil 507 (einem Endpunkt) auf einem Filmbild 501 des
ID-Paneels 502' eingeschlossen,
wie gezeigt in 17. Ferner werden Pixelbereiche,
die den Darsteller "X" darin haben, in
einer Form angezeigt, eingeschlossen durch Objektrahmen 561 bis 563.
In 17 werden Rahmenbilder, die aus der Nichtbeeinflussung
der Detektion des Darstellers "X" resultieren, aus
der Darstellung weggelassen.
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In 17 schaltet der Bediener, falls das Detektionsergebnis
des Darstellers "X" zufriedenstellend
ist, einen OK-Knopf 541, so dass das ID-Paneel 502' mit veränderter
Größe an einem
vorbestimmten Ort auf dem Monitor 3080 angezeigt wird,
z.B, einen linken/oberen Teil desselben. Zur gleichen Zeit wird ein
IDX-Paneel 600, wie gezeigt in 6, angezeigt, das
das Bearbeitungsfenster 1000 und das ID-Paneel überdeckt.
Auf diesem IDX-Paneel 600 wird das Ergebnis der Darstellung
der Detektionsverarbeitung, die oben durchgeführt wurde, angezeigt. Nachdem
die Bestätigung
des Detektionsergebnisses in diesem Zustand abgeschlossen ist, wird
ein Schließenknopf 241 eingeschaltet,
so dass das ID-Paneel mit einer verringerten Größe an einem vorbestimmten Ort
auf dem Monitor 3080, z.B. einen rechten/oberen Eckteil
davon, angezeigt wird.
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Obwohl
jedes der ID-Paneele und der IDX-Paneele auf dem Monitor 3080 in
einer verringerten Größe angezeigt
wird, kann seine Anzeigegröße beliebig
verändert
werden (vergrößert oder verkleinert).
Zum Beispiel, um für
die Bequemlichkeit eines Bedieners sich einen Teil des Paneels anzusehen,
kann es in vergrößerter Form
angezeigt werden. Nach dem Abschluss des Ablaufs kann das Paneel auf
einem vorbestimmten Ort auf dem Monitor 3080 mit einer
verringerten oben erwähnten
Abmessung angezeigt werden.
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Ein
Beispiel der Mehrfensteranzeige in diesem Zustand wird in 18 gezeigt. 18 ist
ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Ausführungsform
zeigt, in welchem ein ID-Paneel, ein IDX-Paneel und ein Bearbeitungsfenster
(d.h. einen Bearbeitungsbereich und einen Materialbereich) simultan
auf dem Monitor 3080 angezeigt werden. Bezugszeichen 100 bezeichnet
das Bearbeitungsfenster, Ziffer 1010 den Bearbeitungsbereich,
Ziffer 1020 den Materialbereich, Ziffer 500 das
ID-Paneel und Ziffer 600 das IDX-Paneel.
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Weil
der Anzeigeinhalt des Bearbeitungsfensters des ID-Paneels und des
IDX-Paneels, welche
in 18 gezeigt sind, verändert werden bei einem durch
den Bediener durchgeführten
Bearbeitungsablauf in Ubereinstimmung mit dem Inhalt des Bearbeitungsablaufs,
werden die Beschreibung und die Details desselben unterlassen.
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Zunächst wird
die Beschreibung betreffend 18 in
Bezug auf das in 4 gezeigte Bearbeitungsfenster 1000,
das in 16 gezeigte ID-Paneel 500' und das in 5 gezeigte
IDX-Paneel 6000 durchgeführt werden.
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In 18 wird das in 4 gezeigte
Bearbeitungsfenster auf dem Monitor 3080 angezeigt. Ferner
wird das in 6 gezeigte ID-Paneel 500' und das in 5 gezeigte
IDX-Paneel 6000 als ein ID-Paneel 500 und ein
IDX-Paneel 600 angezeigt, so dass sie das Bearbeitungsfenster 1000 an
einem oberen Teil davon überlappen.
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Wenn
der Bediener M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A auf
dem in 4 gezeigten Bearbeitungsfenster 1000 auswählt, werden
die ausgewählten
M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A durch
dicke Farbrahmen umgeben (z.B. flackernde rote durchgezogene Linien),
wie gezeigt in 15. Folglich kann die Auswahl
dieser M-Piktogramme auf einen Blick erkannt werden. Simultan verändert sich die
Anzeige des ID-Paneels zum in 14 gezeigten ID-Paneel 500.
Ebenso werden die Rahmenbilder von zehn führenden Rahmen als Filmbild 501 angezeigt.
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Als
Nächstes
in dem Fall, in dem alle M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A,
welche durch den Bediener ausgewählt
wurden, nie der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden, ist das
in 18 gezeigte IDX-Paneel 6000 derartig,
dass Zielbildbereiche 291, 292 und 293 und
Detektionsergebnisanzeigebereiche 237, 238 und 239 alle
leer sind, wie durch das IDX-Paneel 6000 von 5 gezeigt.
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In
dem Fall, in dem die Detektion durchzuführen ist, wird ein gewünschtes
Rahmenbild 521, das ein zu detektierendes Darstellerbild
enthält,
aus dem Filmbild 501 ausgewählt, das auf dem ID-Paneel 500 angezeigt
wird, wie bereits beschrie ben in Verbindung mit 14 und 16,
so dass es gezogen wird und abgeworfen wird zum Vergrößerungsanzeigebereich 502.
Und ein Rahmenbild, das von der Informationsspeichervorrichtung 3060 gelesen
wird (oder eine Version davon gestützt auf eine geeignete Größe) wird
angezeigt als vergrößertes Bild 520 im Vergrößerungsanzeigebereich 502.
Als Nächstes wählt der
Bediener Farbbestimmungsrahmen 503, 504 und 505 bezeichnend
für das
Ausmaß der
Bestimmung spezifischer Farben für
ein Bild als Objekt der Detektion aus (z.B. den Darsteller "X" in diesem Fall), aus dem vergrößerten Bild 520 und
schaltet einen automatischen Suchknopf 511 ein, wodurch
er eine Detektionsverarbeitung auslöst. In dem Fall, in dem das
Anzeigefenster des ID-Paneels 500 so klein ist, dass es
kaum erkannt werden kann, wird das ID-Paneel 500 mit einer
geeignet vergrößerten Abmessung
angezeigt.
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Hier
ist das zum Vergrößerungsbereich 502 gezogene
und abgebrochene Rahmenbild 521 das Zielbild 631.
Das Rahmenbild wird als der synoptische Anzeigebereich 611 für das Zielbild 631 auf
dem IDX-Paneel 600 angezeigt, das bereits in Verbindung mit 6 beschrieben
wurde. Wenn die Detektionsverarbeitung für jeweilige Rahmen, die ihr
zu unterziehen sind, durchgeführt
wurde, werden Bereiche, die den Darsteller "X" darin
haben und ihre Rahmennummern gespeichert. Als Ergebnis der Detektionsverarbeitung
werden Rahmen, die aus der Beeinflussung der Detektion des Darstellers "X" resultieren, zwischen einem Detektionspfeil 506 (oder
einem Anfangspunkt) und einem Detektionspfeil 507 (einem Endpunkt)
auf dem Filmbild 501 des ID-Paneels 500'' eingeschlossen, wie gezeigt in 17. Ferner werden Pixelbereiche, die den Darsteller "X" darin haben, in einer Form angezeigt,
eingeschlossen durch Objektrahmen 561 bis 563.
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Zur
gleichen Zeit werden die detektierten Umstände oder das oben erwähnte Detektionsergebnis
durch das IDX-Paneel 600 und das Bearbeitungsfenster 1000 (18) in Ubereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung
wiedergegeben.
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Und
zwar nimmt das Bearbeitungsfenster 1000 aus 18 ein Bearbeitungsfenster, wie gezeigt in 8,
an, auf welchem ein IDX-Piktogramm 12 erzeugt und angezeigt
wird. Ebenso wird das Detektionsergebnis auf den Seitenoberflächen der M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A angezeigt,
wie gezeigt in 12A, 12B und 12C.
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Ferner
nimmt das IDX-Paneel 600 aus 18 ein
IDX-Paneel, wie gezeigt in 19,
an. Das in 19 gezeigte IDX-Paneel zeigt
eine Ausführungsform
der Anzeige eines IDX-Paneels 600, das in 18 gezeigt ist. In 19 werden
die gleichen Teile wie jene in 5 und 6 durch
die Bezugszeichen bezeichnet wie jene, die in 5 und 6 verwendet
wurden. Ziffer 614' bezeichnet
die Darstellung eines neu hinzugefügten Detektionsbeeinflussungsdomänenbereiches
und die Ziffer 616 bezeichnet die Darstellung eines gelöschten Detektionsbeeinflussungsdomänenbereiches.
Die Bereichsdarstellungen 614' und 616' werden später beschrieben werden. In 19 wird ein Zielbild 631 in einem Zielbildanzeigebereich 611 angezeigt,
während
Zustände
von Rahmen, die der Detektionsverarbeitung unterzogen werden, in
einer Detektionsdomänenstange 637 in
Rahmeneinheiten angezeigt werden. Und zwar in der Detektionsdomänenstange 637,
die Teilzonen 604, 605 und 606 enthält, in Einheiten
der gewählten
M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A, wird
eine Domäne 614,
welche aus der Beeinflussung der Detektion des Darstellers "X" resultiert, auffällig (oder stark) gefärbt oder
gemustert in Rahmeneinheiten, wodurch Rahmenpositionen dargestellt
werden, in welchen der Darsteller "X" existiert.
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Mit
der Konstruktion, wie gezeigt in 18, in
welcher das ID-Paneel 500 und das IDX-Paneel 600 zusammen
mit dem Bearbeitungsfenster 1000 angezeigt werden, um die
detektierten Umstände oder
das Detektionsergebnis in anderen Informationsanzeigespalten zu
reflektieren, ist es möglich,
die Bestätigung
in M-Piktogrammeinheiten
(dem IDX-Paneel) und in Rahmeneinheiten (auf dem ID-Paneel und dem IDX-Paneel)
durch zu führen.
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Als
Nächstes
wird die Beschreibung eines Anzeigeverfahrens durchgeführt werden
in dem Fall, in dem das Detektionsergebnis zu korrigieren ist. Obwohl
eine Korrekturarbeit die Korrektur der in 17 gezeigten
Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 enthalten
kann (d.h. die Domäne,
eingeschlossen zwischen den Detektionspfeilen 506 und 507)
und die Korrektur von Objektrahmen 561, 562 und 563 wird die
Korrektur der Detektionsbeeinflussungsdomäne im Fall von verbundener
Anzeige durchgeführt
werden. Diese Arbeit wird auf solche Weise durchgeführt, dass
auf dem ID-Paneel 500'' von 17 angezeigt als das ID-Paneel 500, in 18, Rahmen die der Korrektur zu unterziehen sind,
im Filmbild 501 angezeigt werden und der Detektionspfeil 506,
der einen Beginnpunkt bezeichnet oder der Detektionspfeil 507,
der einen Endpunkt bezeichnet, dann durch den Mauszeiger 810 gezogen
wird. Wenn diese Korrekturarbeit durchgeführt wird, nimmt das IDX, das
in 18 angezeigt wird, zusammen mit dem ID-Paneel 500 das
IDX-Paneel 600 aus 19 an,
in welchem die Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 des Darstellers "X" angezeigt wird in der Detektionsdomänenstange 637.
Deswegen, weil es eine beliebige Rahmenposition in den Zonen von
M-Piktogrammen, welcher der Detektionsverarbeitung unterzogen werden,
in der Domänenstange
doppelgeklickt wird durch die Maus, ist es möglich, Bilddaten anzuzeigen des
entsprechenden Rahmens, so dass er an der Vorderseite des Filmbildes 501 angeordnet
wird (oder äußerst links
auf dem ID-Paneel).
Als Ergebnis wird eine Arbeit zur Anzeige eines gewünschten
Rahmens auf dem Filmbild, um das Detektionsergebnis zu korrigieren
oder zu bestätigen,
erleichtert. Dies gilt ebenso für
den Fall, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne neu hinzugefügt wird.
Zu diesem Zeitpunkt wird eine Strahlendarstellung 10, wie
gezeigt in 20, für das entsprechende M-Piktogramm
auf dem Bearbeitungsfenster 1000 angewendet.
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Als
Nächstes
wird die Bearbeitung auf der ID-Paneel-500-Seite im Einzelnen beschrieben
werden.
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Zunächst wird
der Fall beschrieben werden, wo die in 17 gezeigte
Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 korrigiert
wird. Dies wird realisiert durch Bewegung des Mauszeigers 810,
um den Detektionspfeil 506, der einen Anfangspunkt bezeichnet oder
den Detektionspfeil 507, der einen Endpunkt bezeichnet,
zu bewegen, wie dies bereits erwähnt
wurde. Zu diesem Zeitpunkt verändert
sich die auffällig gefärbte oder
gemusterte Domäne 614,
welche die Detektionsbeeinflussungsrahmen in der Detektionsdomänenstange 637 (19) auf dem IDX-Paneel 600 in Übereinstimmung
mit der Bewegung des Detektionspfeiles 506 oder 507,
die durch den Bediener verursacht wird.
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Als
Nächstes
wird die Beschreibung des Falles durchgeführt, wo der Bediener eine neue
Detektionsbeeinflussungsdomäne
hinzufügt
aufgrund der Unterlassung in der Detektion oder ähnlichem.
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Um
diese Arbeit durchzuführen,
klickt der Bediener (oder zieht) und wählt gewünschte Rahmenbilder auf dem
Filmbild 501 als eine hinzuzufügende Domäne und schaltet dann einen
Detektionsbeeinflussungsdomänenhinzufügungsknopf 512 ein. In Übereinstimmung
mit der Klick- (oder Zieh-) Bewegung des Mauszeigers 810 wird
der Zustand der ausgewählten
Domäne
(oder Rahmenbilder) reflektiert und allen gezeigt in der Detektionsdomänenstange 637 auf
dem IDX-Paneel 600. Diese Bereichsdarstellung 614' in der Detektionsdomänenstange 637 ist mit
einer anderen Farbe bereitgestellt, einem anderen Muster, einer
Kombination davon oder ähnlichem,
damit sie unterscheidbar ist von der Bereichsdarstellung 614 in
dem Fall, in dem die Detektionsbeeinflussungsrahmen auffällig gefärbt oder
gemustert sind. Dadurch kann der Bediener auf einem Blick und einfacher
ohne die Schaltung der Fensteranzeige durchzuführen, wissen, welcher der Rahmen
für welches
der M-Piktogramme, die Auswahl/Veränderung nun durchgeführt wird.
Es ist schwer, diese Information aus dem Filmbild 501 allein
zu erkennen.
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Das
Obige gilt in ähnlicher
Weise für
den Fall, wo das Detektionsergebnis zu löschen oder freizugeben ist.
In diesem Fall wird eine Detektionsbeeinflussungsdo mänenfreigabeknopf 514 eingeschaltet
anstatt des Detektionsbeeinflussungsdomänenhinzufügungsknopfes 512.
Zu dieser Zeit wird die Bereichsdarstellung 616' einer gelöschten Detektionsbeeinflussungsdomäne in der
Detektionsdomänenstange 637 mit
einer verschiedenen Farbe bereitgestellt, einem unterschiedlichen
Muster, die Kombination davon oder ähnliches, damit sie unterscheidbar ist
von der Darstellung in dem Fall, wo Detektionsbeeinflussungsrahmen
auffällig
gefärbt
oder gemustert sind und der Darstellung in dem Fall, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne hinzugefügt wird.
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Als
Nächstes
wird eine weitere Ausführungsform
in Verbindung mit dem Fall beschrieben werden, wo die Detektionsverarbeitung
zuvor ein oder mehr Mal durchgeführt
wurde.
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Hierin
wird die Beschreibung durchgeführt werden
in Verbindung mit dem Fall, wo eine Baumstruktur 1040 (21), die bereits der Bearbeitungsarbeit unterzogen
wurde, von der Informationsspeichervorrichtung 3060 aufgerufen
wird. 21 ist ein Diagramm, das ein
Bearbeitungsfenster in einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. In 21 werden die gleichen Teile
wie jene in 8 durch die gleichen Bezugszeichen,
wie jene, die in 8 verwendet wurden, bezeichnet.
Ziffer 1000' bezeichnet
ein Bearbeitungsfenster, Ziffer 11 ein IDX-Fenster und
Ziffern 121A, 121B, 121C, ---, 121H, 121I,
--- M-Piktogramme, die die untersten Schnittbilder in dem Bearbeitungsbereich 1010 darstellen.
Ebenso wird angenommen, dass diese Baumstruktur 1040 zuvor
der Detektionsverarbeitung ein Mal unterzogen wurde, wobei das oberste
M-Piktogramm 1240 ausgewählt war (d.h. mit all den M-Piktogrammen
der untersten Schicht genommen als Abschnitt, welcher der Detektionsverarbeitung unterzogen
wurde).
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Zunächst wird
die Beschreibung des Falles durchgeführt werden, wo ein Darstellerdetektionsknopf 1051 eingeschaltet
wird, wobei das oberste M-Piktogramm 1240 für die Baumstruktur 1040 ausgewählt ist.
Wie gezeigt in 20, wird ein ID-Paneel 500 und
ein IDX-Paneel 600 auf einem Bearbeitungsfenster 1000 des Monitors 3080 angezeigt.
Zu diesem Zeitpunkt werden zehn Führungsrahmen des M-Piktogrammes 121A am
Kopf (oder am äußersten links)
der in 21 gezeigten untersten Schicht
als Filmbild 501 auf dem ID-Paneel 500 angezeigt.
Auf dem IDX-Paneel 600 wird ein Zielbild 631 bezeichnet zum
Zeitpunkt der Detektion in einem Zielbildsynopsisanzeigebereich 611 angezeigt
und die Zustände von
Rahmen, welche der Detektionsverarbeitung unterzogen werden, werden
in einer Detektionsergebnisstange 637 angezeigt, wie gezeigt
in 19.
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In
diesem Zustand wird jedoch das Ergebnis der vorhergehenden Detektionsverarbeitung
nicht auf dem ID-Paneel 500 angezeigt. Um dieses Detektionsergebnis
anzuzeigen, wird ein gewünschtes Zielbild 631 (19) auf dem IDX-Paneel 600 angeklickt.
Dadurch werden Bilddaten des Rahmens des Zielbildes 631 und
Farbbestimmngsrahmen 503, 504 und 505,
die für
die Farbbestimmung verwendet werden, simultan in einem Vergrößerungsanzeigebereich 502 (14) auf dem ID-Paneel 500 angezeigt. Ferner
wird ein Detektionspfeil 506, der einen Anfangspunkt anzeigt
und einen Detektionspfeil 507, der einen Endpunkt anzeigt,
auf dem Filmbild 501 angezeigt. Rahmenbilder 521, 522 und 523 zwischen den
Detektionspfeilen 506 und 507 werden mit dem jeweiligen
Objektrahmen 561, 562 und 563 angezeigt.
Ebenso führt
das Klicken auf das Zielbild 631 (19),
dazu dass M-Piktogramme 121A, 121B, 121C, 121E und 121G,
welche die Detektion des Darstellers "X" beeinflusst
haben, angezeigt werden, z.B. in einer Form, eingeschlossen durch
einen roten Rahmen einer gepunkteten Linie (21).
Dies ist bequem für
z.B. eine Arbeit zur Sammlung lediglich von M-Piktogrammen 121A, 121B, 121C, 121E und 121G,
die den Darsteller "X" darin haben, um
eine Kompendiumsversion zu erzeugen. In 21 werden
M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A ebenfalls mit
roten Rahmen angezeigt. Dies entspricht dem Fall, wo diese M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A jeweils
zu den M-Piktogrammen 121A, 121B und 121C im
Bearbeitungsbereich 1010 kopiert wurden. Die anderen M-Piktogramme 121D,
---, 121H, 121I, --- sind welche, die sich aus
der Bewegung ergeben.
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Als
Nächstes
betrachte man den Fall, wo ein M-Piktogramm neu hinzugefügt wird
von dem Materialbereich in einen Zustand, in welchem die Baumstruktur 1040 aufgerufen
ist. 22 und 20 sind Diagramme,
die ein Bearbeitungsfenster in einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigen. In 22 werden die gleichen Teile
wie jene in 21 durch die gleichen Bezugszeichen,
wie jene, die in 21 verwendet wurden, bezeichnet.
Ziffer 1001 bezeichnet ein Bearbeitungsfenster, Ziffer 1040' eine Baumstruktur
im Bearbeitungsbereich 1020, Ziffer 121Z ein M-Piktogramm,
das neu zwischen dem M-Piktogramm 121A und 121B eingefügt wird,
Ziffer 11' ein
IDX-Piktogramm und Ziffer 1053 einen IDX-Informationsknopf. 20 zeigt eine Ausführungsform, in welcher eine
Strahldarstellung 10 zusätzlich auf dem in 18 gezeigten Anzeigefenster angezeigt wird. 23 zeigt ein Beispiel des Falles, wo eine neue
Zone nach dem M-Piktogramm 103A für die Zone 604 hinzugefügt wurde. 23 zeigt ein IDX-Paneel in einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung als ein Beispiel der Anzeige des IDX-Paneels,
das in 18 gezeigt ist. In 23 werden die gleichen Teile wie jene in 19 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene,
die in 19 verwendet wurden, bezeichnet.
Ziffer 6001 bezeichnet ein IDX-Paneel, Ziffer 607 eine
neue hinzugefügte
Zone und Ziffer 608 eine detektionsunverarbeitete Zone
(oder Zone, die noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen
wurde) in der Detektionsdomänenstange 637,
welche den Ort der neu hinzugefügten
Rahmenbilder angibt. 24 ist ein Diagram, das ein
ID-Paneel in einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 24 werden
die gleichen Teile wie jene in 16 durch
die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die 16 verwendet
wurden, bezeichnet. Ziffer 5000 bezeichnet eine ID-Paneel, Ziffer 901 eine
detektionsunverarbeitete Zone, Ziffer 902 ein Filmbild,
Ziffer 903 einen Detektionspfeil und Ziffer 904 ein
Rahmenteil.
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In 22, weil das detektionsunverarbeitete M-Piktogramm 121Z zwischen
die M-Piktogramme 121A und 121B im Verlauf der
Bearbeitung eines Bewegtbildes eingefügt wird, hat die Baumstruktur 1040' die Koexistenz
von M-Piktogrammen, die bereits der Detektionsverarbeitung für einen
bestimmten Darsteller "X" unter zogen wurden
(d.h. die Zonen 604, 605 und 606, welche
bereits der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "X" unterzogen wurden) und ein M-Piktogramm,
das bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde
(d.h. die Zone 607, welche bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung
des Darstellers "X" unterzogen wurde). Wenn
der Darstellerdetektionsknopf 1051 in diesem Zustand eingeschaltet
wird, wird die Zone für
das M-Piktogramm 121Z, das bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung
unterzogen wurde, auf dem ID-Paneel und dem IDX-Paneel angezeigt,
um die Existenz desselben zu verdeutlichen, so dass es auffällig gefärbt oder
gemustert ist mit einer verschiedenen Farbe von Farben, die Rahmen
bezeichnen, welche der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden oder
Farben, die ausgewählte
Zonen angeben.
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Zum
Beispiel wird auf dem ID-Paneel das Rahmenteil 904 der
detektionsunverarbeiteten Zone 901 im Filmbild 902 auffällig gefärbt oder
gemustert mit einer unterscheidbare Farbe oder einem Muster oder
einer Kombination davon, wie gezeigt in 24. Auf
dem IDX-Paneel wird die detektionsunverarbeitete Zone 608 auffällig gefärbt oder
gemustert mit der verschiedenen Farbe oder Muster oder einer Kombination
davon, wie gezeigt in 23 und oben erwähnt. Im
gezeigten Beispiel wird die Detektion des Darstellers "X" beeinflusst in allen Bereichen der
Detektionszone 607. In dem Fall, in dem der Bediener die
Darstellerdetektion für
Bilder in der detektionsunverarbeiteten Zone 901 durchzuführen wünscht, doppelklickt
der Bediener die detektionsunverarbeitete Zonendarstellung 608 auf
dem IDX-Paneel 6001. Zu diesem Zeitpunkt werden zehn Führungsrahmenbilder
in der detektionsunverarbeiteten Zone 608t im Filmbild 901 auf
dem ID-Paneel 501 angezeig. Zu diesem Zeitpunkt wird eine
Strahlendarstellung 10 für das M-Piktogramm 103Z bereitgestellt
entsprechend der detektionsunverarbeiteten Zone 608. Dadurch wird
die Spezifikation des M-Piktogrammes, das editiert wird und ein
Verhältnis
zwischen dem M-Piktogramm und der Bearbeitungsarbeit klar. Die Strahlendarstellung 10 ist
eine strahlenartige Repräsentation,
welche die Verbindung der Datenrepräsentationen auf verschiedenen
Fenstern, die eine Verbindung untereinander haben, wie gezeigt in 20, durchführt.
Die Form, Far be, Muster, etc. der Strahlendarstellung 10 kann
beliebig sein. Zum Beispiel kann die Strahlendarstellung 10 in
einem unterscheidbaren Modus angezeigt werden mit Änderungen
abhängig
von der Menge von Information oder des Inhalts der Information.
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Obwohl
eine Folge in Übereinstimmung
mit welchen Zonen die der Detektionsverarbeitung neu zu unterziehen
sind hinzugefügt
wurde, wurden, folgt das IDX-Paneel
der Folge von bearbeiteten Baumstrukturen im Bearbeitungsbereich,
die Folge der Hinzufügung
kann die Folge der Anbringung oder die Folge der Anzeige im Materialbereich
sein.
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Nun
wird die Beschreibung des Falles durchgeführt werden, wo eine Detektionsverarbeitung
tatsächlich
durchgeführt
wird. Zu diesem Zeitpunkt wird Zifferninformation von M-Piktogrammen,
die bereits der Detektion unterzogen wurden, im Speicher 3020 gespeichert.
Deswegen ist es lediglich erforderlich, die Detektion für Rahmen
von M-Piktogrammen durchzuführen,
welche noch nicht bisher der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden,
Auf dem ID-Paneel wird das Ergebnis der Detektion unterscheidbar angezeigt
mit einem Detektionspfeil 506 (der einen Anfangspunkt angibt)
und einem Detektionspfeil 507 (der einen Endpunkt angibt),
deren Farben verschieden sind von jenen, der Detektionspfeile für die bereits
durchgeführte
Detektionsverarbeitung. Auf dem IDX-Paneel werden Rahmen, die der
vorliegenden Detektionsverarbeitung unterzogen wurden, klargestellt,
so dass sie auffällig
gemustert sind mit einer verschiedenen Farbe von anderen Rahmen,
die bereits der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden. Diese
Darstellung mit verschiedener Farbe wird abgeschlossen, wenn der
Bediener den Detektionspfeil 506 oder 507 bewegt
oder den Ok-Knopf 541 einschaltet. Wenn die Baumstruktur
wieder aufgerufen wird, wird eine solche Darstellung mit verschiedener Farbe
zur Darstellung, die die gleiche Farbe hat, wie die Detektionspfeile
für die
bereits durchgeführte
Detektionsverarbeitung.
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Schließlich werden
diese Paneele geschlossen durch Einschalten des Ok-Knopfes 541 oder
des Abbruchknopfes 542 auf dem ID-Paneel 500,
um die Bearbeitungsarbeit zu vervollständigen.
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Das
Bearbeitungsfenster, das ID-Paneel und das IDX-Paneel können durch
Verwendung der Eingabevorrichtung 3090 sowie beispielsweise
einer Maus bewegt werden.
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25 und 26 sind
Diagramme, die eine Ausführungsform
des Bearbeitungsfensters gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigen. 25 ist im Wesentlichen die
gleiche wie 18. In 25 und 26 bezeichnen
Bezugszeichen 201, 202 und 203 Monitoranzeigeschirme,
Ziffern 50' und 50'' ID-Paneele, Ziffern 60' und 60'' IDX-Paneele und Ziffern 100 und 100'' Bearbeitungsfenster.
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Wie
in 25 gezeigt, können
das angezeigte Bearbeitungsfenster 100', ID-Paneel 50' und IDX-Paneel 60' so positioniert
werden, dass eines oder alle der Paneele sich nicht überlappen.
Der Monitor 3080 kann konstruiert werden, so dass er die Vielzahl
von Anzeigeschirmen 201, 202 und 203 hat, auf
welchem das ID-Paneel 50'', das Bearbeitungsfenster 100' und das IDX-Paneel 60'' jeweils angezeigt werden, wie
gezeigt in 26. Ebenso kann eine Vielzahl
von Monitoren bereitgestellt werden. In diesem Fall wird eine Strahlendarstellung
möglich, z.B.
durch vorläufige
Information der CPU 3010 von den Installationspositionen
der Monitore 201, 202 und 203.
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Gemäß den vorangegangenen
Ausführungsformen,
wenn die Bearbeitung eines Bewegtbildes unter Verwendung eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes durchgeführt wird,
wird der Inhalt der Veränderung,
die in der Bearbeitungsarbeit durchgeführt wird, auf einem ID-Paneel
und einem IDX-Paneel simultan angezeigt. Deswegen wird es möglich, eine
Arbeit zur Bestätigung
von Information von jeweiligen Paneelen (mit den tatsächlichen
Bilddaten, die auf dem ID-Paneel in Einheiten von Rahmen betrachtet
werden können
und auf dem IDX-Paneel in Ein heften von M-Piktogrammen oder Rahmen,
die ihnen entsprechend betrachtet werden können) durchzuführen. Als
Ergebnis ist es möglich,
die Wirksamkeit der Bearbeitung zu verbessern.
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In
den vorangegangenen Ausführungsformen
gibt es das folgende Problem. Damit nach der Detektion eines spezifizierten
Bildes, so wie eines Darstellers oder ähnlichem, eine Domäne, die
in der Beeinflussung der Detektion des spezifizierten Bildes resultiert
zu ändern
ist, ist es erforderlich, dass ein Ablauf zur neuen Erzeugung eines
Anfangspunktes und ein Ablauf zur Löschung des originalen Anfangspunktes
durchgeführt
werden sollte oder ein Ablauf zur neuen Erzeugung eines Endpunktes
und ein Ablauf zur Löschung
eines Originalendpunktes durchgeführt werden sollte. Diese Abläufe sind
komplex und fehlerträchtig.
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Ein
weiteres Problem betrifft einen Wechsel im Objektrahmen. Wenn ein
Bediener den Wechsel in der Position/Abmessung eines Objektrahmens durchführt, der
in einem Rahmenbild liegt (nachfolgend einfach als Rahmen bezeichnet),
führt dies
dazu, dass die identischen Objektrahmen in den nachfolgenden Rahmen
ebenso an der gleichen Position/Abmessung verändert werden wie der eine Objektrahmen,
d.h., der Wechsel wird automatisch für Objektrahmen durchgeführt, für welche
der Bediener den Wechsel nicht durchzuführen beabsichtigt. Deswegen
ist es im Fall, in dem ein Objektrahmen in einem Rahmen geändert wird,
notwendig, auf die Objektrahmen in den nachfolgenden Rahmen acht
zu geben.
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In
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, welche im Folgenden beschrieben werden wird,
wird das obige Problem überwunden,
wodurch ein Korrekturverfahren bereitgestellt wird, in welchem die
vereinfachte Betreibbarkeit erreicht wird, ein Fehler schwer zu
erzeugen ist und es einfach ist, einen Fehler herauszufinden, sogar
wenn der Fehler erzeugt wird.
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Um
das obige Problem zu lösen,
ermöglicht ein
Bilddetektionsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung
die Implementierung des Änderns
der Position eines Detektionspfeiles und die Änderung einer Detektionsbeeinflussungsdomäne durch
Verriegelung des Detektionspfeils und der Detektionsbeeinflussungsdomäne miteinander
und Bewegung des Detektionspfeils. In dem Fall, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne neu hinzuzufügen ist,
wird eine Konstruktion implementiert, in welcher es möglich ist, einen
Ablauf durchzuführen
durch Klicken eines Zufügungsknopfes,
nachdem die neu hinzuzufügende Domäne zuvor
auf dem Filmbild bezeichnet wurde. In ähnlicher Weise, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne freizugeben
oder zu löschen
ist, wird eine Konstruktion implementiert, in welcher es möglich ist, einen
Ablauf zum Klicken des Freigabeknopfes durchzuführen, nachdem die zu löschende
Domäne zuvor
auf dem Filmbild bezeichnet wurde. In dem Fall, wo es gewünscht ist,
den Detektionspfeil zum Ende eines angezeigten Bildes zu bewegen,
so dass er weiter nach einer Zone bewegt wird, für welche kein Filmbild angezeigt
wird, wird eine Konstruktion implementiert, in welcher Rahmenbilder
automatisch gerollt werden.
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Gemäß einem
Bilddetektionsverfahren gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung in dem Fall, in dem der Objektrahmen
geändert wird,
wird die Änderung
im Objektrahmen lediglich für den
ausgewählten
Teil auf einem Filmbild durchgeführt.
Ferner können
Objektrahmen außerhalb
eines bezeichneten Bereiches individuell für jeden Rahmen geändert werden.
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Folglich
wird ein Bilddetektionsverfahren realisiert, in welchem die vereinfachte
Betreibbarkeit erreicht wird, ein Fehler schwer zu erzeugen ist
und es leicht ist, einen Fehler herauszufinden, sogar wenn ein Fehler
erzeugt wurde.
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Das
Verfahren zur Änderung
in der Detektionsbeeinflussungsdomäne und dem Objektrahmen gemäß der vorliegenden
Erfindung wird nun beschrieben werden.
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Zunächst wird
die Veränderung
der Detektionsbeeinflussungsdomäne
(die Vergrößerung/Verringerung
einer Domäne
und die Verbindung von Domänen)
durch Ziehen eines Detektionspfeiles unter Verwendung von 27 beschrieben wer den, welche ein Flussdiagramm
zeigt, die eine Ausführungsform
einer Verarbeitung darstellt, welche in dem Fall durchgeführt wird,
wo die Veränderung
in der Detektionsbeeinflussungsdomäne durchgeführt wird.
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Der
Fall der Verringerung einer Domäne
wird nun beschrieben werden in Verbindung mit einer Detektionsbeeinflussungsdomäne 211,
die beispielhaft in 28 gezeigt ist.
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28 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform
eines ID-Paneels zeigt, wenn die Bestätigung oder der Wechsel des
Ergebnisses der Detektion gemäß der vorliegenden
Erfindung durchgeführt wird.
Bezugszeichen 2000 bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffern 200, 201, 202 und 203 Detektionspfeile,
Ziffern 204, 205, 206, 207 und 208 Objektrahmen,
Ziffer 209 ein Filmbild, Ziffern 211 und 212 Detektionsbeeinflussungsdomänen, Ziffern 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221 und 222 Rahmenbilder,
angeordnet im Filmbild 209 in der Reihenfolge entlang der
Zeitachse von links des Schirms, Ziffer 223 einen Übersprungknopf,
Ziffer 224 eine Anzeigekiste, Ziffer 231 einen
Zufügungsknopf,
Ziffer 232 einen Löschknopf,
Ziffer 305' eine
vergrößerte Version
des Rahmenbildes 213, positioniert am äußerst linken Teil des Filmbildes 209,
Ziffer 206 einen vergrößerten Anzeigebereich,
wo das vergrößerte Bild 305' angezeigt wird,
Ziffer 301 einen Ok-Knopf,
Ziffer 302 einen Abbruchknopf, Ziffer 313 einen
Objektrahmenjustageknopf.
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Die
Detektionspfeile 200 bis 203, welche auf der Oberseite
des Filmbildes 209 angezeigt werden, sind Pfeile, die den
Beginn und das Ende jeder Detektionsbeeinflussungsdomäne angeben.
Der Detektionspfeil 200 oder der Detektionspfeil 202 ist
der Kopf der Detektion, genannt Anfangspunkt. Der Detektionspfeil 201 oder
der Detektionspfeil 203 ist der Abschluss der Detektion,
genannt ein Endpunkt. Eine Domäne,
die zwischen dem Detektionspfeil 200 des Anfangspunkts
und dem Detektionspfeil 201 des Endpunktes eingeschlossen
ist, ist die Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 und eine Domäne, die
zwischen dem Detekti onspfeil 202 des Anfangspunkts und
dem Detektionspfeil 203 des Endpunkts eingeschlossen ist,
ist die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211. Jeder der
Objektrahmen 204 bis 208, angezeigt in den Rahmenbildern,
die zur Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 gehören und
der Detektionsbeeinflussungsdomäne 212,
gibt eine Position an, an welcher der Darsteller "X" im Rahmenbild existiert. Der Objektrahmen
wird angezeigt als das Ergebnis der Darstellerdetektion.
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Wenn
die Verarbeitung, die in 27 gezeigt ist,
begonnen wird, wird der Zeiger 810 an eine Position des
Detektionspfeils 202 des Anfangspunkts in der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 bewegt, die
aus einem Veränderungsobjekt
gebildet wird und dann geklickt (Schritt 2100).
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Als
Nächstes
wird der Mauszeiger 810 gezogen, um den Detektionspfeils 202 in
eine gewünschte Rechts-/Linksposition
zu ziehen (Schritt 2101).
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Nachfolgend
wird eine Überprüfung durchgeführt, ob
oder ob nicht der gezogene Mauszeiger 810 im Schritt 2101 das äußerste rechte/linke
Ende des Filmbildes 209 erreicht (Schritt 2102).
Wenn der Mauszeiger 810 das rechte/linke Ende des Filmbildes 209 erreicht,
geht der Ablauf zu Schritt 2103. Wenn dies nicht der Fall
ist, geht der Ablauf zu Schritt 2104.
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Im
Schritt 2103 wird das Filmbild 209 einer Rollverarbeitung
unterzogen. Zum Beispiel, wenn der Mauszeiger 810, der
gezogen wird, den äußersten rechten
Rand des Filmbildes 209 erreicht, gleiten Rahmenbilder,
die weiter rechts vom Filmbild 209 positioniert sind, nach
links, so dass sie auf dem Filmbild 209 angezeigt werden.
In ähnlicher
Weise werden wenn der gezogene Mauszeiger 810 den äußerst linkem
Rand des Filmbildes 209 erreicht, Rahmenbilder, die weiter
links des Filmbildes 209 positioniert sind, nach rechts
verschoben, so dass sie auf dem Filmbild 209 angezeigt
werden. Dann geht der Ablauf zu Schritt 2104.
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Die
auf einmal zu rollende Anzahl von Rahmen kann in Einheiten der vorbestimmten
Anzahl von Rahmen eingestellt werden (z.B. in Einheiten von einem
oder mehreren Rahmen). Ein Verfahren zur Veränderung dieser Rolleinheit
oder der Anzahl von zu rollenden Rahmen kann enthalten, z.B. ein
Verfahren, in welchem ein Aufwärts-/Abwärtspfeil
auf dem Übersprungknopf 223 angebracht
wird, um die Anzahl der Rahmen, die zu überspringen sind, zu erhöhen und/oder
zu verringern, welche in der Anzeigebox 224 an der linken
Seite des Übersprungknopfes 223 angezeigt
wird (worin die Anbringung des Aufwärtspfeiles eine Erhöhung in
der Anzahl von Rahmen bewirkt und die Anbringung des Abwärtspfeils die
Verringerung in der Anzahl von Rahmen bewirkt), ein Verfahren, in
welchem die Anzahl von Rahmen in die Anzeigekiste 224 direkt
von der Tastatur aus eingegeben wird und ein Verfahren, in welchem
die Anzahl von Rahmen in eine Konfigurationsdatei eingegeben wird
und der numerische Wert in den Speicher zum Zeitpunkt des Beginns
der Anwendung geschrieben wird. Die Konfigurationsdatei enthält verschiedene
Einstellbedingungen für
die Anwendung (z.B. die Verzeichniseinstellung ein Ziel für die Ausgabe
der Datei), die durch den Bediener im Voraus bestimmt werden.
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Als
Nächstes
wird die Bewertung durchgeführt,
ob oder ob nicht der gezogene Mauszeiger 810 die Position
des Detektionspfeils 203 des Endpunkts erreicht, gepaart
mit dem Detektionspfeil 202 (Schritt 2104). Wenn
dies der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt 2106. Wenn
dies nicht der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt 2105.
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In
Schritt 2105 wird der Detektionspfeil 202 in Übereinstimmung
mit der Bewegung des Mauszeigers 810 bewegt. Dann geht
der Ablauf zu Schritt 2106.
-
In
Schritt 2106 wird die Bewertung durchgeführt, ob
oder ob nicht das Ziehen des Mauszeigers 810 abgeschlossen
ist. Falls das Ziehen nicht abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf
zu Schritt 2102 zurück, um
die Verarbeitung zu wiederholen. Falls das Ziehen abgeschlossen
ist, schreitet der Ablauf des Schrittes 2107 voran.
-
In
Schritt 2107 verzweigt sich der Ablauf hier nach (1) bis
(5) (Schritte 2181 bis 2185) in Übereinstimmung
mit der Stopposition des Detektionspfeils 202.
- (1) Schritt 2181: In dem Fall, dass der Anfangspunkt
(oder der Detektionspfeil 202) den Endpunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 überlappt
(oder den Detektionspfeil 203), wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 gelöscht. Und
zwar werden Daten des Detektionspfeils 202 (oder des Anfangspunkts),
des Detektionspfeils 203 (oder des Endpunkts) und der Objektrahmen 206 bis 208 in
der entsprechenden Domäne
aus der Datenstruktur gelöscht.
Dadurch wird die Anzeige der Detektionspfeile 202 und 203 und
der Objektrahmen 206 bis 208 in der entsprechenden Domäne ausgelöscht.
- (2) Schritt 2182: In dem Fall, in dem der Anfangspunkt
(oder der Detektionspfeil 202) in der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 liegt,
wird das Ausmaß der
Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 verringert.
Zum Beispiel vorausgesetzt, dass der Detektionspfeil 202 nach
rechts um zwei Rahmen gezogen wird, werden Daten des Detektionspfeils 202 nach
rechts um zwei Rahmen verschoben, so dass Daten des Objektrahmens 206 und 207 aus
der Datenstruktur gelöscht
werden. Dadurch wird der Detektionspfeil 202 des Anfangspunkts
auf der linken Seite von Rahmen 221 angezeigt und die Anzeige
der Objektrahmen 206 und 207 wird ausgelöscht.
- (3) Schritt 1283: In dem Fall, in dem der Anfangspunkt
(oder der Detektionspfeil 202) zwischen der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 und 212 liegt,
wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 vergrößert. Zum
Beispiel, vorausgesetzt, dass der Detektionspfeil 202 nach
links um einen Rahmen verschoben wird, werden Daten des Detektionspfeils 202 nach
links um einen Rahmen verschoben, so dass Daten eines Objektrahmens neu
zu der Datenstruktur hinzugefügt
werden. Dieser neu hinzugefügte
Objektrahmen nimmt die gleiche Größe/Position ein, wie der Objektrahmen 206.
Dadurch wird der Detektionspfeil 202 auf der rechten Seite
des Rahmenbildes 217 angezeigt und der neue Objektrahmen,
welcher dieselbe Größe/Position
wie der Objektrahmen 206 hat, wird im Rahmen 218 angezeigt.
- (4) Schritt 1284: In dem Fall, in dem der Anfangspunkt
(oder der Detektionspfeil 202 in der Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 liegt)
einschließlich
des Falles, wo er den Detektionspfeil 200 oder 201 überlappt),
werden zwei Detektionsbeeinflussungsdomänen 211 und 212 verbunden.
Und zwar werden die Daten des Detektionspfeils 202 und
des Detektionspfeils 201 des Endpunktes aus der Datenstruktur
gelöscht
und die Daten von drei Objektrahmen, die zwischen die Domänen 211 und 212 fallen,
werden neu zur Datenstruktur hinzugefügt. Diese neu hinzugefügten Objektrahmen werden
durch lineare Interpolation erzeugt in der Position hergestellt
zwischen den Objektrahmen 206 und 205.
- (5) Schritt 1285: In dem Fall, wo der Anfangspunkt (oder
der Detektionspfeil 202) auf der weiter linken Seite als
die Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 liegt,
wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 vergrößert, so
dass sie mit einer Vielzahl von Domänen auf der linken Seite davon
verbunden wird (einschließlich
der Domäne 212).
Die Detektionspfeile und Objektrahmen nehmen die Kombination des
Falles der Verbindung und des Falles der Vergrößerung ein.
-
Der
Objektrahmenwechsel, basierend auf der linearen Interpolation wird
nun unter Verwendung von 29 beschrieben
werden. 29 zeigt ein ID-Paneel, das
eine Ausführungsform
des Ergebnisses der Verbindung der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 und 212 zeigt.
In 29 werden die gleichen Teil wie jene in 28 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene,
die in 28 verwendet wurden, bezeichnet.
Ziffer 2001 bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffer 200' einen Detektionspfeil,
der einen Anfangspunkt bezeichnet, Ziffer 203' einen Detektionspfeil,
der einen Endpunkt bezeichnet, Ziffer 209' ein Filmbild, Ziffer 211' eine Detektionsbeeinflussungsdomäne und Ziffern 251 bis 253 Objektrahmen.
-
29 zeigt einen Zustand, der sich aus der Linksbewegung
des Anfangspunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 ergibt (oder
des Detektionspfeils 202) für den Wechsel in der Domäne, um den
Endpunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 zu überlappen
(oder den Detektionspfeil 201) (siehe 28). Die Detektionspfeile 201 und 202 werden
gelöscht
und die Detektionsbeeinflussungsdomänen 211 und 212 werden
verbunden, um die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211' zu bilden.
-
Die
neuen Objektrahmen der Rahmenbilder 216 bis 218,
welche der Detektionsbeeinflussungsdomäne neu hinzugefügt werden,
werden aus Positionen bestimmt, die durch die Gleichintervallteilung von
Linien erhalten werden, welche die Scheitelpunkte des Objektrahmens 205 des
Rahmenbildes 215 auf der linken Seite der neuen Objektrahmen
und die entsprechenden Scheitelpunkte des Objektrahmens 206 auf
dem Rahmenbild 219 auf der rechten Seite der neuen Objektrahmen
verbinden. Obwohl die Verbindungslinien in 29 als
gestrichelte Linien zur Klarheit der Darstellung veranschaulicht
werden, werden diese Linien nicht tatsächlich angezeigt. Diese linearen
interpolierten Objektrahmen 251 bis 253 werden
angezeigt. Folglich werden die Rahmenbilder 216 bis 218 jeweils
den Objektrahmen 251 bis 253 zugeordnet, welche
ihre Positionen und ihre Abmessungen haben, die sich gleichfalls
verändern
von jener des Objektrahmens 205 bis zu jener des Objektrahmens 206.
-
Obwohl
die Veränderung
im Objektrahmen durch Klicken des Objektrahmensjustageknopfes 313 durchgeführt wird
für die
Schaltung in einem Objektrahmenveränderungsmodus, werden die Details davon
später
erwähnt
werden. Wenn der Ok-Knopf 301 geklickt
wird nach der Änderung
im Objektrahmen, wird das ID-Paneel 201 geschlossen,
wobei das Ergebnis der Veränderung
gespeichert wird. Auf der anderen Seite, wenn der Abbruchknopf 302 geklickt
wird, wird das ID-Paneel 201 geschlossen,
wobei das Ergebnis der Veränderung
gelöscht
wird. Im Fall, wo der Objektrahmenjustageknopf 313 geklickt wird,
um das ID-Paneel 201 in den Objektrahmenveränderungsmodus
zu schalten und der Objektrahmenjusta geknopf 313 wiederum
geklickt wird, kehrt das ID-Paneel zum früheren Anzeigemodus zurück.
-
Als
Nächstes
wird der Wechsel im Objektrahmen beschrieben werden. Die Veränderung
im Objektrahmen teilt sich in den Interpolationswechsel und den
individuellen Wechsel auf. Der Interpolationswechsel wird verwendet,
wenn es gewünscht
ist, eine Vielzahl von Objektrahmen auf einmal (oder blockweise)
zu korrigieren. Der individuelle Wechsel wird verwendet, wenn Objektrahmen
Rahmen für Rahmen
verändert
werden sollen.
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Zunächst wird
die Beschreibung unter Verwendung von 30, 31 und 32 von
einer Ausführungsform
durchgeführt
werden in dem Fall, wo eine Vielzahl von Objektrahmen auf einmal
interpoliert wird. 30 ist ein Ablaufdiagramm,
das eine Ausführungsform
einer Verarbeitung in dem Fall zeigt, wo eine Vielzahl von Objektrahmen
auf einmal interpoliert wird. 31 und 32 sind
Diagramme, die eine Ausführungsform
eines ID-Paneels in dem Fall zeigen, in dem eine Vielzahl von Objektrahmen
auf einmal interpoliert wird. In den 31 und 32 sind
die gleichen Teil wie jene in 28 mit den
gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie jene, die in 28 verwendet werden. Ziffern 2004 und 2004' bezeichnen
ID-Paneele, Ziffern 475 und 475' Filmbilder, Ziffer 473 einen
Detektionspfeil, der einen Anfangspunkt bezeichnet, Ziffer 474 einen
Detektionspfeil, der einen Endpunkt bezeichnet, Ziffer 453 bis 462 Rahmenbilder,
Ziffern 463 bis 470 und 464' bis 467' Objektrahmen,
Ziffer 471 eine Detektionsbeeinflussungsdomäne und Ziffer 472 einen
gewählten Rahmenbereich.
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Wenn
die in 30 gezeigte Verarbeitung begonnen
wird, wählt
der Bediener auf dem in 31 gezeigten
ID-Paneel Rahmenbilder 454 bis 459 aus, d.h. einen
Rahmenbereich 472 (unter Verwendung des Mauszeigers 810)
(Schritt 2150).
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Als
Nächstes
schreitet in dem Fall, in dem der Objektrahmenjustageknopf 313 geklickt
wird (Schritt 2151), der Ablauf nach Schritt 2152 voran.
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In
Schritt 2152 wird der Objektrahmenanzeigemodus in einen
Wechselmodus geändert.
Im Objektrahmenwechselmodus werden 8 Quadratpunkte zu jedem der
gewählten
Objektrahmen 463 bis 470 hinzugefügt, wie
gezeigt in 31.
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Als
Nächstes,
gleichgültig,
ob die Anzahl der Objektrahmen, die in Schritt 2150 ausgewählt wurden,
einer oder eine Vielzahl ist, wird es bewertet, um zu bestimmen,
ob oder ob nicht der Wechsel im Objektrahmen blockweise durchgeführt werden
soll (Schritt 2153). Und zwar, wenn eine Vielzahl von Objektrahmen
ausgewählt
ist, schreitet der Ablauf des Schritts 2154 voran, um eine
blockweise Veränderung
dieser Rahmen durchzuführen.
Wenn lediglich ein Objektrahmen ausgewählt, schreitet der Ablauf zu
Schritt 2155 voran, um die Veränderung lediglich für einen
Rahmen durchzuführen.
-
Zur
Beschreibung des blockweisen Veränderns,
das in Schritt 2154 durchgeführt wurde, betrachte man als
Beispiel den Fall, in dem die Notwendigkeit der Durchführung der
Veränderung
in einer Position/Größe der Objektrahmen 463 und 468 klein ist,
worin die Position/Größe des Objektrahmens 466 am
Meisten verschieden ist vom Pixelbereich des Darstellers "X", der im Rahmenbild 457 auftritt.
In diesem Fall wird der Objektrahmen 466 der Deformation oder
Veränderung
unterzogen. Der Objektrahmen 466 wird durch Ziehen des
Mauszeigers 810 verformt. Wenn die Verformung des Objektrahmens 466 abgeschlossen
ist (oder das Ziehen gestoppt wird), werden die Objektrahmen 463 bis 468 im
gewählten Rahmenbereich 472 der
Interpolationsveränderung unterzogen,
wobei die Objektrahmen 463 und 466 als Ursprünge oder
Referenzrahmen genommen werden und die Objektrahmen 466 und 468 als
Bezugsrahmen genommen werden, in einer Weise, ähnlich zu jener, die in Verbindung
mit 29 beschrieben wurde. Ein Beispiel
der veränderten
Objektrahmen sind Objektrahmen 464', 465', 466' und 467', die in 32 gezeigt
werden. Die gestrichelten Linien, veranschaulichten in 32 für
die Klarheit der Darstellung, werden nicht tatsächlich angezeigt.
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In
dem Fall, in dem lediglich ein Objektrahmen ausgewählt ist
(Schritt 2153), wird lediglich der gewählte Objektrahmen der Veränderung
unterzogen (Schritt 2156).
-
Wenn
die Veränderung
in 2154 oder 2155 abgeschlossen ist, schreitet
der Ablauf nach Schritt 2156 voran, in welchem die Beertung
durchgeführt wird,
ob oder ob nicht der Objektrahmenjustageknopf 313 wiederum
geklickt wird. Falls der Knopf 313 nicht geklickt ist,
kehrt der Ablauf zu Schritt 2153 zurück, um die Veränderungsverarbeitung
fortzuführen.
Falls der Knopf 313 geklickt ist, schreitet der Ablauf
zu Schritt zu 2157 voran.
-
In
Schritt 2157 wird der Objektrahmenanzeigemodus zum früheren Modus
geschaltet, so dass der Veränderungsmodus
abgebrochen wird.
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In
dem Fall, in dem der Ok-Knopf 301 geklickt wird, wird das
ID-Paneel 2004' geschlossen, wobei
das Veränderungsergebnis
gespeichert wird. Anderenfalls, in dem Fall, in dem der Abbruchknopf 202 angebracht
wird, wird das ID-Paneel 2004' geschlossen, wobei das Ergebnis
der Veränderung
verworfen wird.
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In
der vorangegangenen Ausführungsform wurde
ein Beispiel des Bilddetektionsverfahrens in Verbindung mit einem
Beispiel beschrieben, in welchem ein Darsteller detektiert wird.
Jedoch ist es selbstverständlich,
dass ein anderes Objektbild als Darsteller detektiert werden kann
durch Bestimmung der Kombination spezifischer Farben. Ferner bedarf es
keiner weiteren Erwähnung,
dass die vorliegende Erfindung ebenso in Verbindung mit einem anderen als
dem oben erwähnten
Detektionsverfahren verwendet werden kann.
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Nun
wird ein Ablauf zum Speichern von Daten des Detektionsergebnisses
eines Darstellers immer im Informationsbereich eines M-Piktogrammes der
untersten Schicht einer hierarchischen Struktur beschrieben werden
mit Bezug auf das in 33 gezeigte Ablaufdiagramm.
In der oben erwähnten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wurde gezeigt, dass im Fall, wo eine
obere Schicht der Baumstruktur, z.B. das M-Piktogramm 1220 "a" (8), angebracht
wird, um eine Detektionsverarbeitung für den Darsteller "A" durchzuführen, die Daten des Detektionsergebnisses
des Darstellers "A" in einer Datenstruktur
gespeichert werden, die den M-Piktogrammen 1210 "b", "c" und "d" in der untersten Schicht der Baumstruktur
gespeichert werden. Der Ablauf einer Verarbeitung, die in diesem
Fall durchgeführt
wird, wird beschrieben mit Bezug auf das Ablaufdiagramm, das in 33 gezeigt ist und die Datenstruktur, die in 35 bis 41 gezeigt
ist.
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In
Schritt 8001 zur Szenennummeraquisition wird eine Szenennummer
in einem Datenbereich 72 einer Datenstruktur 7000(a) (siehe 35) des angebrachten M-Piktogrammes 1220 "a" bezogen. Und zwar, wenn ein M-Piktogramm,
das einer Szene entspricht, angebracht wird, um den Darsteller "A" zu detektieren, wird eine Anbringungsstruktur
des angebrachten M-Piktogrammes erzeugt, die einer Szenennummer
entspricht. Zum Beispiel, angenommen, dass ein Bediener die M-Piktogramme 1031 bis 1033 (4)
in eine Folge von einer kleineren Anzahl zu einer größeren Anzahl
anbringt. In dem Fall, wo die Anzahl der angebrachten M-Piktogramme
folglich nicht eins sondern eine Vielzahl ist, wird ein Zeiger zu einer
Anbringungsstruktur 7000(b) (35)
des nächsten
angebrachten M-Piktogrammes von einem Datenbereich 71 der
Anbringungsstruktur 7000(a) bezogen und eine Szenennummer wird von
einem Datenbereich 74 der Anbringungsstruktur 7000(b) bezogen.
Dann wird ein Zeiger zu einer Anbringungsstruktur 7000(c) des nächsten angebrachten
M-Piktogrammes von einem Datenbereich 73 der Anbringungsstruktur
7000(b) bezogen und eine Szenennummer wird bezogen von einem Datenbereich 76 der
Anbringungsstruktur 7000(c). Dann wird die Adresse der nächsten Anbringungsstruktur
von einem Datenbereich 75 der Anbringungsstruktur 7000(c)
bezogen. Folglich werden Szenennummern über die Nummer der angebrachten
M-Piktogramme gezogen.
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Als
Nächstes
oder in Schritt 8002 wird für die Szenenstrukturaquisition
eine Szenenstruktur bezogen, welche die gleiche Szenennummer hat
wie die Szenennum mer, die in Schritt 8001 bezogen wurde. Diese
Szenenstruktur wird erzeugt, während
eine Bearbeitungsarbeit durchgeführt
wird, um eine Baumstruktur im Bearbeitungsbereich 1010 zu
erzeugen. Zum Beispiel, im Fall der in 35 gezeigten
Anbringungsstruktur 7000(a) wird eine Szenenstruktur 7100, in 36 herausgefunden, die sich auf die Szenennummer
bezieht, die im Datenbereich 72 der Anbringungsstruktur
7000(a) gespeichert ist. In dem Fall der Anbringungsstrukturen 7000(b)
und 7000(c) wird der Bezug durchgeführt zu den Szenennummern, die
in den Datenbereichen 74 und 76 die jeweiligen
Anbringungsstrukturen gespeichert sind.
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Als
Nächstes
oder in Schritt 8003 wird für die Anzeigeklassebewertung
eine Anzeigeklasse aus einer Anzeigenklassennummer in der Szenenstruktur bewertet.
Zum Beispiel in dem Fall, in dem das angebrachte M-Piktogramm das
M-Piktogramm 1220 "a" ist, welches eine Szene repräsentiert
der Baumstruktur 1040, die bereits im Bearbeitungsbereich 1010 auf
dem in 8 gezeigten Bearbeitungsfenster 1000 bearbeitet
wurde, wird eine Anzeigeklassennummer gespeichert in einem Datenbereich 78 der Szenenstruktur
7100, die einer Szenennummer der Szene entspricht, bezogen. Und
zwar werden Datenbereiche 78, 82, 86 und 90 mit
Anzeigeklassenummern oder numerischen Werten gespeichert, von denen
jeder eine Schicht in der Baumstruktur für das M-Piktogramm angibt,
der der Szenenstruktur entspricht. Zum Beispiel gibt die Anzeigeklassennummer
gleich "0" die unterste oder
die erste Schicht an, die Anzeigeklassennummer gleich "1" gibt die zweite Schicht an, die Anzeigeklassennummer
gleich "2" gibt die dritte
Schicht an usw.. Nun wird der Datenbereich 78 mit "1" gespeichert, darstellend die Schicht des
M-Piktogrammes 1220 "a" und die Datenbereiche 82, 86 und 90 werden
mit "0" gespeichert, darstellend
die Schicht des M-Piktogrammes 1210 "b", "c" und "d".
In Schritt 8003 wird die Bewertung durchgeführt, ob
oder ob nicht die Szenenstruktur eine der untersten Schicht ist.
Falls sie die unterste Schicht ist, schreitet der Ablauf zu Schritt 8004 voran.
Falls sie nicht die unterste Schicht ist, schreitet der Ablauf nach
Schritt 8008 voran. Die Bewertung, ob oder ob nicht die
Szenenstruktur eine der untersten Schicht ist, kann durchgeführt wer den,
indem auf den Datenbereich verwiesen wird, in welchem die Anzeigeklassennummer
gespeichert ist. Und zwar schreitet der Ablauf nach Schritt 8004 voran,
falls ein numerischer Wert, der im Datenbereich zur Anzeigenklasse
gespeichert ist, "0" ist und Schritt 8008,
falls er "1" ist oder größer als
der.
-
In
Schritt 8008 wird unter Bezug der untersten Szenenstrukturschicht
eine Szenenstruktur bezogen, die in einer Schicht liegt, die unter
der Baumstrukturschicht der Szenenstrukturschicht liegt, die in 8002 bezogen
wurde. Zum Beispiel, vorausgesetzt, dass eine Szenenstruktur, die
einer Szenennummer des in 8 gezeigten
M-Piktogrammes 1220 "a" entspricht, die
Szenenstruktur 7100 ist (36),
wird ein Zeiger zu (oder eine Adresse von) einer Szenenstruktur
7100A entsprechend im M-Piktogramm 1210 "b" an der äußerst linken Position der unteren
Baumlagenschicht in einem Datenbereich 77 der Szenenstruktur
7100 gespeichert. Mit der Durchführung
des Bezugs auf diesen Zeiger kann die Szenenstruktur 7100A bezogen
werden. Ferner wird der Bezug durchgeführt auf einen Datenbereich 81 einer
Szenenstruktur 7100A, wodurch es möglich wird, die Szenenstruktur
7100B zu beziehen, die dem M-Piktogramm 1210 "c" auf der rechten Seite des M-Piktogrammes 1210 "b" entspricht. In ähnlicher Weise wird der Bezug
durchgeführt
auf einen Datenbereich 85 der gleichen Szenenstruktur 7100B,
wodurch es möglich
gemacht wird, eine Szenenstruktur 7100C zu beziehen, welche dem
M-Piktogramm 1210 "d" auf der rechten
Seite des M-Piktogrammes 1210 "c" entspricht.
Falls die unterste Szenenstruktur(en) bezogen werden, kehrt der
Ablauf nach Schritt 8003 zurück.
-
In
Schritt 8004 zum Schnittstrukturbezug wird Bezug durchgeführt auf
eine Schnittnummer, die in irgendeinem der Datenbereiche 84, 88, 92 der Szenenstrukturen
7100A, 7100B und 7100C der untersten Schicht (36) gespeichert ist, im eine Schnittstruktur zu
beziehen, welche dieselbe Schnittnummer speichert wie jene Schnittnummer.
In dem in 36 gezeigten Beispiel werden
dann Bereiche 83, 87 und 91 der Szenenstrukturen
7100A, 7100B und 7100C mit Szenennummern gespeichert, zu welchen die
repräsentativen
Szenenstrukturen gehören.
-
In ähnlicher
Weise werden Datenbereiche 84, 88 und 92 der
Szenenstrukturen 7100A, 7100B und 7100C mit Schnittnummern gespeichert,
die zur unteren Schicht der jeweiligen Szenenstruktur gehören. Der
Bezug auf einen Schnittnummerndatenbereich einer Szenenstruktur,
der eine Anzeigenklassennummer gleich zu "0" hat,
wird durchgeführt,
um eine Schnittstruktur zu beziehen, welche die gleiche Schnittnummer
hat wie jene Schnittnummer. Zum Beispiel in dem Fall, der Szenenstruktur
7100A wird die Struktur 7200 (37A)
bezogen und in dem Fall von Szenenstruktur 7100B wird eine Schnittstruktur 7200A
(38) bezogen.
-
Als
Nächstes
oder in Schritt 8005 wird für den Objektklassenstrukturbezug
der Bezug auf einen Datenbereich 94 der Schnittstruktur
7200 (37A) durchgeführt, in
welcher ein Zeiger zu einer Objektklassenstruktur gespeichert ist.
Dadurch wird eine Adresse für
eine Objektklassenstruktur 7300P bezogen, in welcher Information
des Darstellerdetektionsergebnisses gespeichert ist.
-
Und
zwar wird eine Objektklassenstruktur zum Speichern von Informationen
der Darstellersuche auf der Basis eines Datenbereiches der Schnittstruktur
bezogen, der einen Zeiger zur Objektklassenstruktur angibt. Im Fall
der Schnittstruktur 7200A, die in 38 gezeigt
ist, wird der Bezug zum Datenbereich 95 durchgeführt, um
eine Adresse für eine
Objektklassenstruktur 7300S zu beziehen.
-
Als
Nächstes
oder in Schritt 8006 wird zum Datenspeichern jedes Datum
des Ergebnisses der Detektion gespeichert in dem entsprechenden
Bereich der Objektklassenstruktur 7300P und der nachfolgenden Strukturen.
In anderen Fällen
wird jedes Datum des Ergebnisses der Darstellerdetektion in dem
entsprechenden Bereich der Objektklassenstruktur 7300S gespeichert,
wie gezeigt in 38 und den nachfolgenden Strukturen
auf die gleiche Weise.
-
Als
Nächstes
oder in Schritt 8007 wird für die Schnittabschlussbewertung
die Bewertung betreffend eines angebrachten M-Piktogrammes für Schnitte
in seiner untersten Schicht durchgeführt, ob oder ob nicht die Verarbeitung
bis zur Datenspeicherung abgeschlossen ist. Falls die Verarbeitung
nicht abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf zurück nach Schritt 8005.
Falls die Verarbeitung abgeschlossen ist, schreitet der Ablauf nach
Schritt 8009 voran.
-
Als
Nächstes
oder in Schritt 8009 wird zur Abschlussbewertung die Bewertung
betreffend alle Listenstrukturen 7100A bis 7100C (36) für
die Szenenstrukturen von allen angebrachten M-Piktogrammen durchgeführt, ob
oder ob nicht die Verarbeitung bis zum Datenspeichern abgeschlossen
ist. Falls die Verarbeitung nicht abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf
zurück
nach Schritt 8002. Falls die Verarbeitung abgeschlossen
ist, ist der Ablauf beendet.
-
Als
Nächstes
wird ein Verfahren zur unterscheidbaren Anzeige einer Domäne, welche
bereits der Darstellerdetektionsverarbeitung unterzogen wurde und
einer Domäne,
die noch nicht der Darstellerdetektionsverarbeitung unterzogen wurde,
beschrieben werden mit Bezug auf ein Ablaufdiagramm, das in 34 gezeigt ist und die Datenstrukturen, die in 35 bis 41 gezeigt
sind.
-
In
Schritt 8101 bringt zum Darstellersuchbeginn ein Bediener
unter Verwendung des Mauszeigers 810 die M-Piktogramme 1030 bis 1032 im
Materialbereich 1020 an und klickt den Darstellerdetektionsknopf 1051 in
der Editionsfunktionsknopfgruppe 1050, wodurch die Darstellersuche
begonnen wird.
-
In
Schritt 8102 wird zum Datenbezug die Verarbeitung im in 33 gezeigten Ablaufdiagramm durchgeführt, um
Daten aus den Schnittstrukturen 7200(a) bis 7200(c) (39 bis 41)
zu beziehen, die den M-Piktogrammen 1030 bis 1032 entsprechen.
-
In
Schritt 8103 wird zur Schnittstrukturauswahl eine der Schnittstrukturen
7200(a) bis 7200(c), die in 39 bis 41 gezeigt
sind, ausgewählt. Zum
Beispiel wird die in 33 gezeigte Schnittstruktur
7200(a) ausgewählt.
-
In
Schritt 8104 wird zur Objektklassenstrukturauswahl eine
der Objektklassenstrukturen ausgewählt, welche unter den Schnittstrukturen
sind, die in Schritt 8103 ausgewählt wurden. Zum Beispiel wird eine
Objektklassenstruktur 7300D ausgewählt.
-
In
Schritt 8105 wird zum Objektnamenbezug ein Objektname in
einem Objektnamendatenbereich der Objektklassenstruktur, die in
Schritt 8104 ausgewählt
wurde, bezogen. Zum Beispiel wird für die Objektklassenstruktur
7300D ein Objektname "B" im Datenbereich 95 davon
bezogen.
-
In
Schritt 8106 wird zum anderen Objektnamenbezug eine andere
als die in Schritt 8103 ausgewählte Schnittstruktur ausgewählt und
Objektnamen in allen Objektklassenstrukturen unter der ausgewählten anderen
Schnittstruktur werden bezogen. Zum Beispiel werden für alle Objektklassenstrukturen
7300E bis 7300H unter der in 40 gezeigten Schnittstruktur
7200(b) Objektnamen in den Datenbereichen 96 bis 99 davon
bezogen.
-
In
Schritt 8107 wird zur Objektnamenbewertung die Bewertung
durchgeführt,
ob oder ob nicht der gleiche Objektname wie der Objektname "B", der in Schritt 8105 bezogen
wird, in den Objektnamen enthalten ist, die in Schritt 8106 bezogen
wurden. Falls der gleiche Objektname nicht herausgefunden wird,
schreitet der Ablauf nach Schritt 8108 voran. Falls der
gleiche Objektname herausgefunden wird, schreitet der Ablauf nach
Schritt 8109 voran.
-
In
Schritt 8108 wird zur Anzeige der der Detektion nicht ausgesetzten
Zone, der Zone-605-Teil der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 betreffend den
Darsteller "B" auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel 600 als
eine der Detektion nicht unterzogene Zone 250 angezeigt
(z.B. indem die Zone auffällig
schwarz gefärbt
wird). Dann schreitet der Ablauf nach Schritt 8100 voran.
-
In
Schritt 8109 wird zur Anzeige einer der Detektion unterzogenen
Zone, d.h. z.B. in dem Fall, in dem eine Objektklassenstruktur,
die den Objektnamen "B" hat, die Farbunterscheidung
zwischen einer Detektionsbeeinflussungsdomäne und einer Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne für den Zonenteil
der Detektionsergebnisanzeigespalte aus 1 durchgeführt, die
der Schnittstruktur entspricht. Dann schreitet der Ablauf nach Schritt 8100 voran.
-
Zum
Beispiel, vorausgesetzt, dass für
alle Objektklassenstrukturen 7300I bis 7300) unter der Schnittstruktur
7200(c), die in 41 gezeigt ist, Objektnamen
aus Datenbereichen 100 bis 102 davon bezogen werden
(Schritt 8106), wird es bestimmt, dass die Objektklassenstruktur
7300J den gleichen Objektnamen "B" hat. Deswegen werden
eine Detektionsbeeinflussungsdomäne
und Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne unterscheidbar im Zonen-606-Bereich
der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 betreffend den
Darsteller "B" auf dem in 1 gezeigten
IDX-Paneel 600 angezeigt.
-
In
Schritt 8110 zur Abschluss-1-Bewertung wird die Bewertung
durchgeführt,
ob oder ob nicht die Verarbeitungen der Schritte 8106 bis 8109 für alle Schnittstrukturen
abgeschlossen sind. Falls dies der Fall ist, schreitet der Ablauf
nach Schritt 8111 voran. Falls dies nicht der Fall ist,
kehrt der Ablauf nach Schritt 8106 zurück.
-
In
Schritt 8111 zur Abschluss-2-Bewertung wird die Bewertung
durchgeführt,
ob oder ob nicht die Verarbeitung der Schritte 8103 bis 8110 abgeschlossen
sind für
alle Schnittstrukturen. Falls dies nicht der Fall ist, kehrt der
Ablauf nach Schritt 8103 zurück. Falls dies der Fall ist,
ist die Verarbeitung entlang des Ablaufdiagramms abgeschlossen.
-
Als
Nächstes
wird die Beschreibung der Datenstrukturen von 35 bis 41 beschrieben werden,
die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden. In dem Fall,
in dem eine Verarbeitung zur Detektion eines spezifizierten Darstellers durchgeführt wird
für Rahmenbilder
in einem Schnitt, wird eine Objektklassenstruktur für einen
Darsteller erzeugt. Zum Beispiel entsprechen die Zonen 604 der Detektionsergebnisanzeigespalten 237 und 238 auf dem
IDX-Paneel, das in 1 gezeigt ist, der Objektklassenstruktur
7300P, die in 37A gezeigt ist und der Objektklassenstruktur
7300Q, die in 37B gezeigt ist.
-
Aufgrund
des "Zeigers zur
nächsten
Objektklassenstruktur" kann
eine Listenstruktur für
Objektklassenstrukturen gebildet werden. Zum Beispiel zeigt die
Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf
dem IDX-Paneel, das in 1 gezeigt ist, eine Objektklassenstruktur
7300P in 37A und ein Zeiger zum nächsten Objektklassenstrukturfeld 120 in
der Objektklassenstruktur 7300P zeigt eine Objektklassenstruktur
7300Q an, die der Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 entspricht.
Vorausgesetzt, dass die Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 auf
dem in 1 gezeigten IDX-Paneel die Nullte-Zone ist, wird "0" in einem Anzeigeklassennmmernfeld 121 der
Objektklassenstruktur 7300B, die in 37A gezeigt
ist, gespeichert. Ebenso, weil die Zone 605 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 die
erste Zone ist, wird "1" in einem Anzeigeklassennummernfeld 130 der Objektklassenstruktur
7300Q gespeichert, die in 37B gezeigt
ist.
-
Aufgrund
eines Zeigers zur Objektinstanzenstruktur 121 ist es möglich, auf
eine Objektinstanzenstruktur zu verweisen, in welcher Daten einer
Detektionsbeeinflussungsdomäne
gespeichert sind. Die Details der Objektinstanzenstruktur werden
später beschrieben
werden.
-
"Anbringungsmarkierungszeichen" ist ein Markierungszeichen,
das angibt, ob oder ob nicht ein Zielbild auf dem IDX-Paneel durch
die Maus geklickt wird (gezeigt in z.B. 1). "Anbringungsmarkierungszeichen" = "1 " gibt die Gegenwart
von Anbringung an und "Anbringungsmarkierungszeichen" = "0" gibt die Abwesenheit von Anbringung
an. Zum Beispiel in dem Fall, wo das Zielbild 631 geklickt
wird oder mit der Maus angebracht wird, wird ein Anbringungsmarkie rungszeichen 123 der
Objektklassenstruktur 7300B, das der Zone 604 im Kopf der
Detektionsergebnisanzeigespalte 237 entspricht, zu "1" geschaltet.
-
"Objektname" ist ein Name eines
der Darsteller, der zum Objekt einer Darstellungsdetektionsverarbeitung
gemacht wird. Zum Beispiel wird der Darstellername 634 "A" auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel
in einem Objektnamen 124 der Objektklassenstruktur 7300P
gespeichert. Dieser Name ist ein Name, der durch den Anwender als
Objektname 547 auf dem in 17 gezeigten
ID-Paneel eingegeben wird.
-
"Anzahl von Farbestimmungsrahmen" gibt die Anzahl
der Farbestimmungsrahmen an, die zur Einstellung eines Farbmusters
bestimmnt werden. Zum Beispiel bei drei Farbbestimmungsrahmen 503, 504 und 505,
die im vergrößerten Bild 502 auf
dem in 17 gezeigten ID-Paneel eingestellt
sind, wird ein numerischer Wert in einem Anzahl von Farbbestimmungsrahmenfeld 125 der
Objektklassenstruktur 7300P = "3".
-
Eine "Koordinatenliste
von vier Ecken von Farbbestimmungsrahmen"- (zweidimensionales Feld) Feld speichert
die X- und Y-Koordinaten von vier Ecken der Farbbestimmungsrahmen
auf dem Schirm. Die X- und Y-Koordinaten sind die Koordinaten auf
dem Schirm jeweils in die lateralen und longitudinalen Richtungen.
Koordinatensätze
existieren für
die Anzahl von Farbbestimmungsrahmen. Zum Beispiel, weil drei Farbbestimmungsrahmen
in dem vergrößerten Bild 502 auf
dem in 17 gezeigten ID-Paneel eingestellt
sind, werden drei Koordinatensätze,
die jeweils X- und Y-Koordinaten von vier Ecken eines Farbbestimmungsrahmens
haben, in einer Koordinatenliste von vier Ecken des Farbbestimmungsrahmenfeldes 126 der
Objektklassenstruktur 7300P gespeichert.
-
Eine "Farbenliste von Daten
in Farbbestimmungsrahmen"-
(zweidimensionales Feld) Feld speichert Daten von Bestimmungsfarben
in Farbbestimmungsrahmen. Farbdatensätze existieren für die Anzahl
von Farbbestimmungsrahmen. Zum Bei spiel, weil drei Farbbestimungsrahmen
in dem vergrößerten Bild 502 auf
dem in 17 gezeigten ID-Paneel eingestellt
sind, werden drei Farbdatensätze
in einer Liste von Farbdaten im Farbbestimmungsrahmenfeld 127 der
Objektklassenstruktur 7300P gespeichert.
-
Ein "Zeiger zur Objektinformationsstruktur"-Feld 128 der
Objektklassenstruktur 7300P speichert Informationen zum Verweis
auf eine Objektinformationsstruktur, in welcher Information, die
dem Darsteller zugeordnet ist, der zum Objekt der Darstellerdetektionsverarbeitung
gemacht wurde, gespeichert ist (z.B. Geburtsdatum, Urheberrecht
usw.).
-
In
dem Fall, wo eine Kombinierverarbeitung auf dem in 1 gezeigten
IDX-Paneel durchgeführt wird,
werden Anzeigeklassennummern in Objektklassenstrukturen im selben
Schnitt, der zu einem Kombinationsobjekt gemacht wurde, in einer "Kombinierklassenliste" (eindimensionales
Feld) gespeichert. Zum Beispiel wird in dem Fall, in dem die Detektionsergebnisanzeigespalten 237 und 238 kombiniert
werden, ein numerischer Wert in der Anzeigeklassennummer 121 der
Objektklassenstruktur 7300P und ein numerischer Wert in der Anzeigeklassennummer 130 der
Objektklassenstruktur 7300Q in dem Kombinierklassenlistenfeld 129 der
Objektklassenstruktur 7300P gespeichert.
-
Als
Nächstes
wird die Objektinstanzenstruktur beschrieben werden. In dem Fall,
wo eine Verarbeitung zur Detektion eines spezifizierten Darstellers durchgeführt wird
für Rahmenbilder
in einem Schnitt, wird eine Objektinstanzenstruktur für eine Domäne erzeugt,
in welcher ein Darsteller existiert. Zum Beispiel entsprechend die
Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in
den Zonen 604 der Detektionergebnisanzeigespalte 237 auf
dem in 1 gezeigten IDX-Paneel der Objektinstanzenstruktur
7400P, 7400Q und 7400R, die in 37A, 37B und 37C gezeigt
sind.
-
Aufgrund
eines "Zeigers zur
nächsten
Objektinstanzenstruktur" kann
eine Listenstruktur für
Objektinstanzenstrukturen gebildet werden. Zum Beispiel ist die
erste der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der Zone 604 der
Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel
die Objektinstanzenstruktur 7400P (37A)
und ein Zeiger zum nächsten
Objektinstanzenstrukturfeld 140 in der Objektinstanzenstruktur 7400P
zeigt die Objektinstanzenstruktur 7400Q (37B)
an, die der zweiten der Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 entspricht.
-
"Detektionsbeeinflussungsdomänennummer" ist eine einzigartige
Seriennummer für
eine Objektinstanzenstruktur. Zum Beispiel, vorausgesetzt, dass
die erste der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der Zone 604 der
Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten
IDX-Paneel ist, die Nullte-Domäne wird
ist "0" gespeichert in einer
Detektionsbeeinflussungsdomäne
Nummer 141 der Objektinstanzenstruktur 7400P, die in 37A gezeigt ist. Weil die zweite Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 die
erste Domäne
ist, wird "1" in einer Detektionsbeeinflussungsdomäne Nummer 161 der
Objektinstanzenstruktur 7400Q, die in 37B gezeigt
ist, gespeichert.
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Ein "Anzeigenklassennummern"-Feld der Objektinstanzenstruktur
speichert eine Anzeigenklassennummer einer Objektklassenstruktur,
zu welcher eine Objektinstanzenstruktur gehört. Zum Beispiel wird ein numerischer
Wert im Anzeigenklassennummernfeld 121 der Objektklassenstruktur
7300P gezeigt in einem Anzeigenklassennummernfeld 142 der
Objektinstanzenstruktur 7400P, die in 37A gezeigt
ist.
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"Detektionsbeeinflussungsdomänenbeginnpunkt" ist eine Rahmennummer,
die den Beginn einer Detektionsbeeinflussungsdomäne angibt. Zum Beispiel wird
eine Rahmennummer des Anfangs der ersten der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der
Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf
dem in 1 gezeigten IDX-Paneel in einem Detektionsbeeinflussungsdomänenan fangspunkt 143 der
Objektinstanzenstruktur 7400P, die in 37A gezeigt
ist, gespeichert.
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"Detektionsbeeinflussungsdomänenendpunkt" ist eine Rahmennummer,
die das Ende einer Detektionsbeeinflussungsdomäne angibt. Zum Beispiel wird
eine Rahmennummer des Endes der ersten der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der
Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf
dem in 1 gezeigten IDX-Paneel in einem Detektionsbeeinflussungsdomänenendpunkt 144 der Objektinstanzenstruktur
7400P, die in 37A gezeigt ist, gespeichert.
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"Anbringungsmarkierungszeichen" ist ein Markierungszeichen,
das anzeigt, ob oder ob nicht eine Detektionsbeeinflussungsdomäne auf dem IDX-Paneel
mit der Maus geklickt wird. "Anbringungsmarkierungszeichen" = "1 " zeigt die Gegenwart
der Anbringung an und "Anbringungsmarkierungszeichen" = "0" zeigt die Abwesenheit der Anbringung
an. Zum Beispiel in dem Fall, in dem die erste der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der
Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf
dem in 1 gezeigten IDX-Paneel geklickt wird, oder mit
der Maus angebracht wird, wird Anbringungsmarkierungszeichen 145 der
in 37A gezeigten Objektinstanzenstruktur
7400P zu "1" gewechselt.
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Ein "Zeiger zur Objektpositionsstruktur"-Feld (146)
der Objektinstanzenstruktur speichert Information zum Verweis auf
eine Objektpositionsstruktur, in welcher Daten eines Objektrahmens,
die die Position eines Darstellers angeben, der zum Objekt einer
Darstellungsdetektionsverarbeitung gemacht wurde, in einem Rahmen
gespeichert werden.
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Als
Nächstes
wird die Objektpositionsstruktur beschrieben werden. Die Objektpositionsstruktur speichert
Daten eines Objektrahmens, der die Position eines Darstellers angibt,
der ein Objekt der Darstellerdetektionsverarbeitung in einem Rahmen
gemacht wurde. Zum Beispiel entsprechen die Objektrahmen 561 bis 563 auf dem
in 17 gezeigten ID-Paneel den in 37A bis 37C gezeigten Objektpositionsstrukturen
7500P bis 7500R.
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Aufgrund
eines "Zeigers zur
nächsten
Objektpositionsstruktur" (147)
kann eine Listenstruktur für
eine Objektpositionsstruktur gebildet werden.
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Zum
Beispiel ist der Objektrahmen 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel die Objektpositionsstruktur
7500P (37A) und ein Zeiger zum nächsten Objektpositionsstrukturfeld 147 der
Objektpositionsstruktur 7500P gibt die Objektpositionsstruktur 7500Q
an (37B), die dem Objektrahmen 562 entspricht.
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"Rahmenummer" ist eine einzigartige
Rahmennummer eines Schnittes, in welchem ein Objektrahmen existiert.
Zum Beispiel wird eine Rahmennummer des Objektrahmens 561 auf
dem in 17 gezeigten ID-Paneel in einem
Rahmennummernfeld 148 der Objektpositionsstruktur 7500P,
die in 37A gezeigt ist, gespeichert.
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"Abmessung des Objektrahmens
in X-Richtung" gibt
die Länge
eines Objektrahmens auf dem Schirm in einer lateralen Richtung an.
Zum Beispiel wird die laterale Länge
des Objektrahmens 561 auf dem ID-Paneel, das in 17 gezeigt ist, in eine Abmessung des Objektrahmens
im X-Richtungsfeld 149 der in 37A gezeigten
Objektpositionsstruktur 7500P gespeichert.
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"Abmessung des Objektrahmens
in Y-Richtung" zeigt
die Länge
eines Objektrahmens auf dem Schirm in einer longitudinalen Richtung
an. Zum Beispiel wird die longitudinale Länge des Objektrahmens 561 auf
dem in 17 gezeigten ID-Paneel in eine
Abmessung des Objektrahmens im Y-Richtungsfeld 150 der
in 37A gezeigten Objektpositionsstruktur
7500P gespeichert.
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"X-Koordinate des
Objektrahmens" gibt
die X-Koordinate der linken/oberen Ecke eines Objektrahmens auf
dem Schirm an. Zum Beispiel wird die X-Koordinate der linken/oberen
Ecke des Objektrahmens 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel in einem X-Koordinaten des Objektrahmenfeldes 151 der
in 37A gezeigten Objektspositionsstruktur 7500P
gespeichert.
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"Y-Koordinate des
Objektrahmens" gibt
die Y-Koordinate der linken/oberen Ecke eines Objektrahmens auf
dem Schirm an. Zum Beispiel wird die Y-Koordinate der linken/oberen
Ecke des Objektrahmens 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel in einem Y-Koordinaten des Objektrahmenfeldes 152 der
in 37A gezeigten Objektspositionsstruktur 7500P
gespeichert.
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Gemäß der oben
erwähnten
Ausführungsform
der Erfindung wird die Rollverarbeitung für ein Filmbild durch Ziehen
eines Detektionspfeiles oder die Anbringung des Filmbilds möglich. Deswegen
ist es möglich,
die Justage eines langen Filmbildes durchzuführen, ohne die Betätigung einer
Rollstange.
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Ein
zweiter Effekt der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist jener, dass es möglich ist, lediglich die bestimmten
Objektrahmen regulär
oder systematisch durch Interpolationsveränderung zu ändern.