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DE60025406T2 - Laufbilderinformationsanzeigeverfahren und -gerät - Google Patents

Laufbilderinformationsanzeigeverfahren und -gerät Download PDF

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Publication number
DE60025406T2
DE60025406T2 DE60025406T DE60025406T DE60025406T2 DE 60025406 T2 DE60025406 T2 DE 60025406T2 DE 60025406 T DE60025406 T DE 60025406T DE 60025406 T DE60025406 T DE 60025406T DE 60025406 T2 DE60025406 T2 DE 60025406T2
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DE
Germany
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60025406T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60025406D1 (de
Inventor
Tsutomu Itou
Hirotada Ueda
Masanori Sumiyoshi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HITACHI ELECTRONICS
Kokusai Denki Electric Inc
Original Assignee
HITACHI ELECTRONICS
Hitachi Denshi KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP05444199A external-priority patent/JP3838805B2/ja
Priority claimed from JP11119104A external-priority patent/JP2000312310A/ja
Application filed by HITACHI ELECTRONICS, Hitachi Denshi KK filed Critical HITACHI ELECTRONICS
Publication of DE60025406D1 publication Critical patent/DE60025406D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60025406T2 publication Critical patent/DE60025406T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/19Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier
    • G11B27/28Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/02Editing, e.g. varying the order of information signals recorded on, or reproduced from, record carriers
    • G11B27/031Electronic editing of digitised analogue information signals, e.g. audio or video signals
    • G11B27/034Electronic editing of digitised analogue information signals, e.g. audio or video signals on discs
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/34Indicating arrangements 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Processing Or Creating Images (AREA)
  • Studio Circuits (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Bildinformationsanzeigeverfahren- und -gerät, in welchem ein Bewegtbild durch Betriebsbildprogramme oder Bildschirmmenüs auf einem Anzeigeschirm mittels eines GUI (graphisches Bediener-Interface) präsentiert wird.
  • In jüngeren Jahren haben die Erweiterung der Geschwindigkeit der Rechner und die Verbesserung der Funktionalität derselben mit sich den raschen Fortschritt der Mannigfaltigkeit und eine Verbesserung in der Funktionalität von Software gebracht. Die Verbesserung in der Funktionalität einer Herstellungsausrüstung zur Herstellung und Anordnung eines Fernsehprogramms oder Videoprogramms wurde vorangebracht durch die Verwendung eines Rechners und eines Bildbearbeitungsprogramms.
  • Speziell wird in den jüngeren Programmanordnungen die Bearbeitung von Bildinformationen unter Verwendung eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes mit einer Speichervorrichtung mit wahlfreiem Zugriff (z.B. einer Festplatte, die einfach in der Handhabung und Konservierung ist und niedrige Kosten aufweist) durchgeführt, anstatt eines Bildbearbeitungsverfahrens, in welchem ein Videobandrecorder verwendet wird, um ein Bild zu bearbeiten durch Wiederholen des schnellen Vorlaufs und Rücklaufs, der von einem Bandzähler abhängt. Die Verwendung eines solchen Bewegtbildbearbeitungsgerätes in Kombination mit einem Rechner und Software mit verbesserter Funktionalität und Mannigfaltigkeit hat den Fortschritt für weitere Verbesserungen in der Funktionalität des Bewegtbildbearbei tungsgerätes mit sich gebracht. Hier ist Bildinformation jede Information, die ein Bild betrifft und kann Sprache beinhalten.
  • 4 zeigt ein Beispiel einer Anzeige auf einem Schirm, der zur Bildverarbeitung in einem Bewegtbildbearbeitungsgerät zur Bearbeitung eines Bewegtbildes unter Verwendung eines Rechners verwendet wird. Mit der Verwendung eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes, bereitgestellt mit einer benötigten Bearbeitungs-/Verarbeitungssoftware in einer Speichervorrichtung, kann Bildinformation eines zu bearbeitenden Bewegtbildes auf eine Weise verwaltet werden, in der sie in der Speichervorrichtung gespeichert ist. Verringerte Versionen von geschnittenen Bildern oder Szenenbilder eines Bewegtbildes, welche in der Speichervorrichtung gespeichert sind, werden als bewegliche Piktogramme (M-Piktogramme) auf einem Monitorschirm angezeigt, um eine Baumstruktur zu bilden, die geschnittene Bilder oder Szenenbilder als ihre Einheiten aufweist, wodurch es möglich gemacht wird, eine Bearbeitungsarbeit für das Bewegtbild durchzuführen. Auf dem Schirm, der in 4 gezeigt ist, bezeichnet Bezugszeichen 1000 ein Bearbeitungsfenster, Ziffer 1010 einen Bearbeitungsbereich, Ziffer 1020 einen Materialbereich, Ziffern 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, --- bewegliche Piktogramme von Bildmaterialien oder -quellen, die im Materialbereich 1020 angezeigt werden (wobei K, M und N natürliche Zahlen sind und K = N – 2 und M = N – 1 genügt wird), und Ziffer 1040 eine Baumstruktur, welche durch Bewegtpiktogramme gebildet wird und die den Inhalt der Bearbeitung eines bearbeiteten Bewegtbildes darstellt.
  • Die geschnittenen Bilder, Szenenbilder, Bewegtpiktogramme (M-Piktogramme) usw. werden nun beschrieben werden.
  • Ein geschnittenes Bild 1210 ist ein Satz von Rahmenbildern, der erhalten wird durch Fotografieren durch eine Fernsehkamera, von Beginn bis zu seinem Ende und ein repräsentatives Bild stellt eine Folge von Rahmenbildern dar.
  • Ein Szenenbild 1220 ist ein Satz von mehreren Schnittbildern 1210, welche für ein vorbestimmtes Objekt des Fotografierens erhalten werden.
  • Eine Vielzahl von Szenenbildern 1220 kann gesammelt werden, um einen Block 1230 bereitzustellen. Eine Vielzahl von Blöcken 1230 können zusammengefasst werden auf der Basis eines spezifizierten Fotografierthemas, um ein bearbeitetes Bewegtbild bereitzustellen oder anzuzeigen (oder Programm) 1240 des spezifizierten Fotografierthemas.
  • Folglich kann ein zu bearbeitendes Bewegtbild als Bilddaten mit einer hierarchischen Struktur angeordnet werden (oder Baumstruktur), welche gebildet werden kann durch verschiedene Schnittbilder 1210, welche unter einer Vielzahl von Schnittbildern 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, --- als Bildmaterial ausgewählt werden in Übereinstimmung mit einem spezifizierten Fotografierthema, wobei die Szenenbilder 1220 jeweils die Ansammlung einer Vielzahl von Schnittbildern 1210 enthalten, die Blöcke 1230 jeweils eine Gruppe von ausgewählten Szenenbildern 1220 enthalten und ein Bewegtbild 1240 die Sammlung von Blöcken 1230 enthält und ein Programm mit einem Titel bereit stellt.
  • Diese Baumstruktur wird geordnet und mit Daten einer Folge von Rahmennummern für ein Bewegtbild ausgestattet, Rahmennummern oder -bilder werden als Schnittwechselpunkte detektiert, Schnittbildnummern werden seriell auf Schnittbilder angewendet und eine Folge von Ziffern, die die Folge einer Vielzahl von Schnittbildern darstellt, die jeweils ein Szenenbild bilden. Diese Daten oder hierarchische Strukturinformation ist in Steuerinformation enthalten, welche im Bewegtbildbearbeitungsgerät verwendet wird.
  • Die M-Piktogramme sind GUI-Teile (graphisches Benutzer-Interface), welche jeweils eine Eins-zu-eins-Korrespondenz zu einem Schnittbild haben, d.h. ein darstellendes Bild, das eine Folge von Rahmenbildern darstellt, die durch einen Fotografiergang vom Anfang bis zu seinem Ende erhalten werden.
  • Das Bewegt-Piktogramm ist ein Bild zum Zweck der Anzeige, das eine in einem benötigten verringerten Verhältnis bemessene Größe aufweist. Die M-Piktogramme werden in dem Fall angezeigt, in dem Szenenbilder oder das gesamte oder ein Teil eines Bewegtbildes, welches durch eine Vielzahl von Rahmenbildern gebildet wird, sofort angezeigt werden müssen, wie erforderlich. Anderenfalls können die Bewegt-Piktogramme als Repräsentierende von Schnittbildern angezeigt werden.
  • Der Monitorschirm stellt einen GUI-Schirm zur Anzeige von Bearbeitungsinformation von Schnittbildern bereit, Szenenbildern und einer Baumstruktur repräsentativ für den Zustand der Bearbeitung, der verwendet wird für die Bearbeitung eines Bewegtbildes. Ein Bearbeiter verwendet eine Eingabevorrichtung (z.B. eine Maus oder eine Tastatur), um diese Bearbeitungsinformation, die auf dem Bildschirm angezeigt wird, auszuwählen, wodurch er es ermöglicht, einen Befehl an das Bewegtbearbeitungsgerät abzugeben.
  • Folglich wird mit der Konstruktion, in welcher ein zu bearbeitendes Bewegtbild gespeichert und verwaltet wird, als Baumstruktur das Bewegtbildbearbeitungsgerät in die Lage versetzt, ein Programm anzuordnen und eine Bearbeitungsarbeit durchzuführen mit Schnittbildern oder Szenenbildern, die als Einheiten genommen werden.
  • Der Schirm des Bewegtbildbearbeitungsgerätes, welcher in 4 gezeigt wird, kann verwendet werden als spezifisches Beispiel im Fall, in dem Bildmaterialien 1030 bis 1033 eines existierenden Nachrichtenprogramms als Materialien zur Editierung verwendet werden, um ein anderes Nachrichtenprogramm neu zu produzieren (z.B. eine Kompendiumsversion).
  • In dem in 4 gezeigten Anzeigeschirm bezeichnet Bezugszeichen 1050 eine Gruppe von Bearbeitungsfunktionsknöpfen zur Auswahl verschiedener Steue rungsfunktionen, die in einer Bearbeitungsarbeit verwendet werden, Bezugszeichen 1051 einen Darsteller- (oder auftretende Person) Detektionsknopf, Bezugszeichen 1052 einen Baumstrukturbildungsknopf, Bezugszeichen 1070 einen Schieber zur Verschiebung des Anzeigeinhalts des Bearbeitungsbereiches 1010 in einer seitlichen Richtung, Bezugszeichen 1080 einen Schieber zum Schieben des Anzeigeinhaltes des Bearbeitungsbereiches 1010 in einer longitudinalen Richtung, Bezugszeichen 1090 einen Schieber zum Schieben des Anzeigeinhaltes des Materialbereiches 1020 in eine longitudinale Richtung, Bezugszeichen 1210 M-Piktogramme stellvertretend für Schnittbilder, die im Bearbeitungsbereich 1010 registriert sind, Bezugszeichen 1220 ein M-Piktogramm repräsentativ von einem Szenenbild gebildet durch eines oder eine Vielzahl von Schnittbildern, Bezugszeichen 1230 ein M-Piktogramm gebildet ein oder mehrere Szenenbilder, Bezugszeichen 1240 ein M-Piktogramm repräsentativ von einem Bewegtbild (oder -programm), das in Übereinstimmung mit einem vorgegebenen Thema bearbeitet wurde, und Ziffer 810 einen Mauszeiger, der auf dem GUI-Schirm angezeigt wird, wenn ein GUI-Ablauf durchgeführt wird, durch eine Zeigevorrichtung wie eine Maus. Obwohl das M-Piktogramm darauf das entsprechende verkleinerte Bild zum Zwecke der Anzeige hat, wird die Veranschaulichung oder Darstellung des verkleinerten Bildes unterlassen, um Komplexität zu vermeiden, solange es keine spezielle Notwendigkeit dafür gibt.
  • In 4 ist die Baumstruktur 1040, gebildet durch M-Piktogramme im Bearbeitungsbereich 1010 derartig, dass eines oder mehrere M-Piktogramme 1210 auf einer ersten Hierarchieschicht die Schnittbilder darstellen, welche zur Bearbeitung ausgewählt sind, gesammelt sind, um ein M-Piktogramm 1220 zu bilden, das repräsentativ ist von einem Szenenbild als zweite Hierarchieschicht auf der ersten Hierarchieschicht, sind eine oder eine Vielzahl von M-Piktogrammen 1220, welche Szenenbilder repräsentieren, angesammelt, um ein M-Piktogramm 1230 zu bilden, das repräsentativ ist von der Sammlung von spezifizierten Szenenbildern als dritte Hierarchieschicht auf der zweiten Hierarchieschicht, und eine Vielzahl von M-Piktogrammen 1230, von denen jedes eine Sammlung von spezifizierten Szenenbildern repräsentiert, sind schließlich angesammelt, um ein M-Piktogramm 1240 zu bilden, das ein Programm darstellt, welches in Ubereinstimmung mit einem Thema editiert wurde.
  • Die Anzahl der Hierarchieschichten in der Baumstruktur 1040 kann beliebig sein. Es ist natürlich, dass eine höhere Hierarchieschicht weiter bereitgestellt werden kann. Weil die Größe des Fensters des Bearbeitungsbereichs 1010 begrenzt ist, kann es den Fall geben, in dem es nicht möglich ist, die Gesamtheit der Baumstruktur 1040 innerhalb des Bearbeitungsbereiches 1010 anzuzeigen. Um einen nicht angezeigten Teil anzuschauen, wird der Schieber 1070 oder 1080 durch Betätigung der Eingabevorrichtung betätigt, um den Anzeigeinhalt des Bearbeitungsbereiches 1010 in eine benötigte laterale oder longitudinale Richtung zu bewegen, wodurch es ermöglicht wird, die Gesamtheit der Baumstruktur 1040 anzuschauen.
  • Im Materialbereich 1020 sind verschiedene Schnittbilder, erhalten durch Detektion von Schnittveränderungspunkten für eine Folge von Bewegtbildermaterialien und durch Aufteilung derselben an den Schnittveränderungspunkten temporär angeordnet als Bildmaterial M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, ---, welche angezeigt werden, so dass es möglich ist, sie zu betrachten. In einem Stadium, in welchem die Bearbeitungsarbeit voranschreitet zur Aufrufung von Bildern, so dass die M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, --- erzeugt werden und angezeigt werden, werden die M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, --- im Materialbereich 1010 in einer seriellen Zeitfolge in Links- nach Rechtsrichtung und Hoch- nach Untenrichtung angezeigt.
  • Ebenso kann für die M-Piktogramme 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, --- im Materialbereich 1020 der Fall vorliegen, bei dem die Anzahl der M-Piktogramme groß ist, so dass sie nicht im Fenster des Materialbereichs 1020 auf einmal angezeigt werden können, wie im Fall des Bearbeitungsbereiches 1010. In diesem Fall kann der Schieber 1090 durch Verwendung der Eingabevorrichtung betätigt werden, um den Anzeigeinhalt des Materialbereiches 1020 in longitudinaler Richtung zu bewegen, wodurch es ermöglicht wird, alle M-Piktogramme anzuschauen.
  • Um die Bearbeitung durchzuführen, werden für die Bearbeitung benötigte M-Piktogramme aus dem Materialbereich 1020 ausgewählt und der Baumstrukturbildungsknopf 1052 in der Funktionsknopfgruppe 1050 wird dann eingeschaltet. Dadurch wird das ausgewählte M-Piktogramm 1030 in den Bearbeitungsbereich 1010 bewegt oder kopiert. Folglich wird die Baumstruktur 1040 gebildet, um Fortschritt bei der Bearbeitung zu machen.
  • 4 zeigt einen Zustand, in welchem der Fortschritt der Bearbeitung zu einem bestimmten Ausmaß erreicht ist, so dass die Baumstruktur 1040 bereits gebildet wurde im Bearbeitungsbereich 1010 und die Bearbeitung wird dann fortgesetzt, um weiter gewünschte M-Piktogramme aus den M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, --- im Materialbereich 1020 auszuwählen.
  • Das im Materialbereich 1020 angezeigte M-Piktogramm oder im Bearbeitungsbereich 1010 wird als eine Karte in der Darstellung der Figur gezeigt. Dies ist jedoch eine vereinfachte Form. Auf dem tatsächlichen Monitorschirm wird jedes M-Piktogramm in einer Form angezeigt, die die Dicke der Überlagerung von Rahmenbildern anzeigt, die durch dieses M-Piktogramm besetzt wird.
  • Obwohl die Bearbeitung des Bewegtbildes voranschreitet, gibt es weniger den Fall bei dem Bildmaterialien, die tatsächlich für die Anordnung eines Programms benötigt werden, alles Bildinformationen sind, die in der Informationsspeichervorrichtung gespeichert sind (Schnittbilder oder Folgen von Bewegtbildern, die als Datei eines Bewegtbildes gelesen werden).
  • Nämlich kann es nicht den Fall geben, wo alle der Vielzahl von M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, ---, die im Materialbereich 1020 angezeigt werden, notwendig werden. Lediglich Bildmaterialien, die einigen M-Piktogrammen zugeordnet sind, ausgewählt in Übereinstimmung mit einem Bearbeitungsobjekt oder einem Thema des Fotografierens, werden für ein Programm verwendet.
  • Ebenso, weil es allgemein ist, dass eine Vielzahl von Szenen im Bildmaterial enthalten sind, wird eine Suche durchgeführt, so dass für die Bearbeitung benötigte M-Piktogramme aus einer Vielzahl von M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, --- ausgewählt werden, die im Bildmaterial oder in der Bildinformation enthalten sind, die aus der Informationsspeichervorrichtung gelesen wird.
  • Die Betätigung des Bewegtbilderbearbeitungsgerätes unter Verwendung des in 4 gezeigten Schirms und das Verfahren zur Durchführung der Bearbeitung eines Bewegtbildes während eine Baumstruktur unter Verwendung von M-Piktogrammen gebildet wird, wurden durch z.B. JP-A-10-517733 offenbart.
  • Ebenso hat JP-A-2-184181 ein Beispiel für Mittel offenbart zur Detektion von Wechselpunkten für Schnittbilder, d.h. eine Technik zur Analyse der Beleuchtung, der Tonlautstärke, des Farbtons oder ähnlichem, eines Bewegtbildes, um einen Teil zu detektieren mit einem bemerkenswerten Wechsel, als Wechselpunkt für ein Schnittbild.
  • Um die Bearbeitung eines Bewegtbildes wie oben erwähnt durchzuführen, ist es für einen Bearbeiter erforderlich, dass ein M-Piktogramm, welches einen Schnitt darstellt, der für das Programm benötigt wird, aus der Vielzahl von M-Piktogrammen 1030, 1031, 1032, 1033, ---, 103K, 103M, 103N, ---, die dem Materialbereich 1020 angezeigt werden, ausgewählt werden sollte.
  • Eine Funktion, die die Suche für benötigte M-Piktogramme unterstützt, ist eine Darstellerdetektionsfunktion. Die Darstellerdetektionsfunktion detektiert ein Objekt, wie zum Beispiel einen spezifizierten Darsteller oder eine Person aus Bildmaterialien oder einer Vielzahl von Schnitten oder Szenen. Hier wird dieser spezifizierte Darsteller, der Gegenstand ist, als "X" angenommen.
  • Mit der Darstellerdetektionsfunktion wählt ein Bediener eine Kombination aus Merkmalen, die vom Objekt "X" besetzt wird, aus, so dass die Suche für einen Rahmen, der mit diesen Merkmalen übereinstimmt und seine Pixelregion durchgeführt wird aus Bildmaterial von mehreren Schnittszenen (d.h. Bildern in einem Abschnitt, der der Detektion unterzogen wird) durch Verwendung einer Bilderkennungstechnik.
  • JP-A-6-223179 hat ein Verfahren offenbart, in welchem ein Schnitt, der ein spezifiziertes Objekt darin enthält, aus einem Bewegbild auf der Basis der Merkmale des Darstellers detektiert wird.
  • Zunächst bestimmt der Bediener die Kombinationen von Merkmalen (z.B. Haarfarbe, Hautfarbe und Kleidungsfarbe) einer spezifizierten Person eines Objektes "X" in einer Folge von ausgewählten M-Piktogrammen (d.h. einen Abschnitt, der der Detektion unterzogen wird, in welcher der Darsteller "X" auftreten kann). Dadurch detektiert das Bewegtbilderbearbeitungsgerät einen Bildbereich, der mit der bestimmten Kombination von Farben übereinstimmt, durch eine Bildverarbeitung, so dass Information des übereinstimmenden Bildes und seines Rahmen auf dem GUI-Schirm angezeigt wird.
  • Wenn der Rahmen, der den Darsteller "X" enthält, darin detektiert wird, bestätigt der Bearbeiter einen Schnitt, der diesen Rahmen enthält. Falls dieser Schnitt als Teil des Programmmaterials geeignet ist, wird der Schnitt ausgewählt und in die hierarchische Struktur 1040 des Bearbeitungsbereiches 1010 eingefügt, der in 4 gezeigt ist.
  • In dem herkömmlichen Bewegtbilderbearbeitungsgerät wird ein Rahmen, der ein spezifiziertes Bild enthält, detektiert, aber es wird keine Funktion bereitgestellt zur Anzeige von Informationen als die Ergebnisse der Detektion in einer Form, die für einen Bearbeiter verständlich ist zur Verwendung als Bearbeitungsinformation. Ebenso ist das herkömmliche Bewegtbildbearbeitungsgerät nicht in der Lage einen Bewegtbilderbereich anzuzeigen, der bereits einer Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, eines Rahmens, der einen spezifizierten Darsteller darin enthält und eines Bereiches, der jetzt noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, so dass sie vor einem Schirm in einer unterscheidbaren Weise angezeigt werden. Ferner wird keine Funktion bereit gestellt, eine Korrektur oder eine Veränderung des Detektionsergebnisses durchzuführen.
  • Druckschrift EP-A-0 843 311 offenbart die Bearbeitung eines Filmes unter Verwendung einer hierarchischen Baumstruktur, basierend auf einer Vielzahl von repräsentativen Bildern.
  • Druckschrift JP 07 175816 A & US 6,195,497 B1 zusätzlich offenbaren ein Verfahren und ein Gerät zur Wiedergewinnung von Szenen eines Videos, welche einer Szene zugeordnet sind, die durch ein ausgewähltes repräsentatives Bild repräsentiert wird, das ein vorbestimmtes Objekt enthält.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und ein Gerät bereitzustellen, in welchen ein Rahmen, der ein spezifiziertes Bild darin enthält, aus einem Bewegtbild auf der Basis der Merkmale, die durch das spezifizierte Bild besetzt werden, detektiert wird und Information des Detektionsergebnisses auch im Bewegtbearbeitungsbildschirm in einer für einen Bearbeiter verständlichen Form angezeigt wird. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bewegtbilderbereich anzuzeigen, der bereits der Detektionsverarbeitung für einen Rahmen unterzogen wurde, der einen spezifizierten Darsteller darin enthält und einen Bereich, der noch nicht jetzt der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, so dass sie auf einem Schirm auf eine unterscheidbare Weise angezeigt werden.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bearbeitungsschirm mit einer Funktion der Durchführung einer Korrektur oder eines Wechsels des Detektionsergebnisses bereitzustellen. Das spezifizierte zu detektierende Bild im Verfahren oder Gerät der vorliegenden Erfindung ist nicht auf einen Darsteller oder eine Person beschränkt und kann einen physikalischen Körper im Unterschied zu einem Darsteller enthalten, eine Szene (oder Landschaft) usw.
  • In einem Bildinformationsanzeigeverfahren werden für die Bearbeitung eines Bewegtbildes in einem Aspekt der vorliegenden Erfindung darstellende Bilder, die eine Folge von Rahmenbildern repräsentieren, welche das Bewegtbild bilden, auf einem Schirm oder einer Anzeigevorrichtung angezeigt und eine hierarchische Struktur, basierend auf einer Vielzahl von repräsentativen Bildern, wird auf dem Schirm durch einen Ablauf erzeugt, der ein GUI verwendet, um die Bearbeitung des Bewegtbildes durchzuführen. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden eine Vielzahl von Rahmenbildern, die in einem repräsentativen Bild enthalten sind, einer Bilddetektionsverarbeitung zur Detektion von Rahmenbildern unterzogen, die darauf ein vorbestimmtes Bild aufgezeichnet haben. Informationen, welche das detektierte Rahmenbild, welches das darauf aufgezeichnete Bild darauf hat, wird als ein Detektionsergebnisanzeigefenster auf dem Schirm angezeigt. Informationen betreffend Rahmenbildern, die nicht der Bilddetektionsverarbeitung unterzogen wurden, wird auf dem Detektionsergebnisanzeigefenster angezeigt.
  • Ein Bildinformationsanzeigegerät zur Bearbeitung eines Bewegtbildes gemäß eines weiteren Aspektes der vorliegenden Erfindung umfasst eine Anzeigevorrichtung, die einen Schirm zur Anzeige von repräsentativen Bildern, die eine Folge von Rahmenbildern enthält, welche ein Bewegtbild bilden darstellen, eine Steue rungsvorrichtung zur Steuerung von Bildinformationen, die auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung angezeigt wird, eine Speichervorrichtung zur Speicherung der Rahmenbilder, die Bildinformation und Daten zur Verwaltung der Rahmenbilder und die Bildinformation, und eine Eingabevorrichtung zur Eingabe von Daten in die Steuerungsvorrichtung. Die Steuerungsvorrichtung enthält Mittel, mit welchen eine hierarchische Struktur, basierend auf einer Vielzahl von repräsentativen Bildern auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung auf der Basis von Daten erzeugt wird, die durch die Eingabevorrichtung eingegeben werden und in Reaktion auf eine Betätigung unter Verwendung eines GUI, Mittel, mit welchen eine Vielzahl von Rahmenbildern, die in dem repräsentativen Bild enthalten sind, einer Bilddetektionsverarbeitung zur Detektion eines Rahmenbildes unterzogen werden, welches darauf ein vorbestimmtes Bild aufgezeichnet enthält, Mittel, mit welchen Informationen, die bezeichnend sind für das detektierte Rahmenbild, welches das vorbestimmte Bild darauf aufgezeichnet enthält, werden angezeigt als Detektionsergebnisanzeigefenster auf dem Schirm, und Mittel, mit welchen Information betreffend Rahmenbilder, die nicht der Bildinformationsverarbeitung unterzogen wurden, werden auf dem Detektionsergebnisanzeigefenster angezeigt.
  • Das Bildinformationsanzeigeverfahren für die Bearbeitung eines Bewegtbildes gemäß der vorliegenden Erfindung kann gespeichert werden auf einem Speichermedium als ein Programm, welches durch einen Rechner gelesen werden kann. Das rechnerlesbare Medium hat ein comnputerlesbares Programmcodemittel, das Mittel aufweist, mit welchem repräsentative Bilder, die eine Folge von Rahmenbildern repräsentieren, welche das Bewegtbild bilden, auf einem Schirm oder einer Anzeigevorrichtung angezeigt werden; Mittel, mit welchem eine hierarchische Struktur, basierend auf einer Vielzahl von repräsentativen Bildern erzeugt wird und angezeigt wird auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung auf der Basis von eingegebenen Befehlsdaten, Mittel, mit welchen eine Vielzahl von Rahmenbildern, die in dem repräsentativen Bild enthalten sind, einer Bilddetektionsverarbeitung zur Detektion von Rahmenbildern unterzogen wird, die ein vorbestimmtes Bild darauf aufgezeichnet enthalten, Mittel, mit welchem Informationen bezeich nend für das detektierte Rahmenbild, das das vorbestimmte Bild darauf aufgezeichnet enthält, als Detektionsergebnisanzeigefenster auf dem Schirm angezeigt wird, und Mittel, mit welchem Informationen betreffend Rahmenbilder, die nicht der Bilddetektionsverarbeitung unterzogen wurden, auf dem Detektionsergebnisanzeigefenster angezeigt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist ein Diagramm eines Beispiels eines ID-Fensters zur Erklärung der Detektion eines Darstellers;
  • 3 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Aufbaus des Bewegtbildbearbeitungs/Anzeigegerätes zeigt;
  • 4 ist ein Diagramm, das ein Beispiel der Anzeige eines Bearbeitungsfensters zeigt;
  • 5 ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines Ausgangszustands eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Anzeige des Ergebnisses der Bilddetektion eines IDX-Fensters zeigt;
  • 7 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 ist ein Diagramm, das ein Beispiel eines Bearbeitungsfensters zeigt;
  • 9A, 9B und 9C sind Ansichten, die zeigen, dass das Ergebnis einer Detektion eines Objekts auf einer Seitenfläche eines M-Piktogrammes angezeigt wird, welches ein repräsentatives Bild in der Form einer starren Figur darstellt;
  • 10 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 11 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines IDX-Fensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 12A, 12B und 12C sind Ansichten, die zeigen, dass das Ergebnis einer Detektion eines Objekts auf einer Seitenfläche eines M-Piktogrammes angezeigt wird, welches ein repräsentatives Bild in der Form einer starren Figur darstellt;
  • 13 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Anzeige auf einem ID-Fenster zeigt, auf welchem die Bestätigung von für das Ergebnis einer Detektion eines Objektes oder einer Korrektur dafür durchgeführt wird;
  • 14 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Anzeige auf einem ID-Paneel zeigt;
  • 15 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines Bearbeitungsfensters in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 16 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines ID-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 17 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines ID-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 18 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines Monitorschirms zeigt, auf welchem ein Bearbeitungsfenster, ein ID-Paneel und ein IDX-Paneel simultan angezeigt werden;
  • 19 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines IDX-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 20 ist ein Diagramm, das ein Bearbeitungsfenster gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 21 ist ein Diagramm, das ein Bearbeitungsfenster gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 22 ist ein Diagramm, das eine Multifensteranzeige gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 23 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines IDX-Paneels in der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 24 ist ein Diagramm, das ein ID-Paneel gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 25 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines Multifensterschirms zeigt, auf welchem ein Bearbeitungsfenster, ein ID-Paneel und IDX-Paneel simultan angezeigt wird;
  • 26 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform zeigt, in welchem ein Bearbeitungsfenster, ein ID-Paneel und ein IDX-Paneel simultan angezeigt werden;
  • 27 zeigt ein Ablaufdiagramm, das eine Ausführungsform einer Verarbeitung zur Durchführung einer Korrektur für eine Detektionsbewirkungsdomäne gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 28 ist eine Ausführungsform eines ID-Paneels in der vorliegenden Erfindung;
  • 29 ist ein Diagramm, das ein ID-Paneel gemäß einer Ausführungsform zeigt;
  • 30 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Ausführungsform einer Verarbeitung zum Interpolationswechsel im ausgewählten Rahmen gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 31 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines ID-Paneels zeigt, in welchem ein Interpolationswechsel im ausgewählten Rahmen gemäß der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird;
  • 32 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines ID-Paneels zeigt, in welchem ein Interpolationswechsel im ausgewählten Rahmen gemäß der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird;
  • 33 zeigt ein Ablaufdiagramm in dem Fall, in dem Information des Ergebnisses der Bilddetektion in den Datenstrukturen von M-Piktogrammen in der untersten Schicht einer hierarchischen Struktur gespeichert wird;
  • 34 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zur unterscheidbaren Anzeige einer Zone, die bereits einer Bilddetektionsverarbeitung unterzogen wurde und einer Zone, die bisher noch nicht der Bilddetektionsverarbeitung unterzogen wurde;
  • 35 zeigt ein Beispiel einer Datenstruktur betreffend eine hierarchische Struktur für beigefügte M-Piktogramme;
  • 36 zeigt ein Beispiel einer Datenstruktur betreffend eine hierarchische Struktur für Szenen;
  • 37A, 37B und 37C zeigen ein Beispiel einer Datenstruktur betreffend eine hierarchische Struktur für Schnitte;
  • 38 zeigt ein weiteres Beispiel der Datenstruktur betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte;
  • 39 zeigt ein weiteres Beispiel der Datenstruktur betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte;
  • 40 zeigt ein weitergehendes Beispiel der Datenstruktur betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte und
  • 41 zeigt ein noch weiteres Beispiel der Datenstruktur betreffend die hierarchische Struktur für Schnitte.
  • Beschreibung der Ausführungsformen
  • Ausführungsformen eines Verfahrens und Gerätes der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben werden.
  • 3 ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Aufbaus eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Bezugszeichen 3010 bezeichnet eine CPU (zentrale Verarbeitungseinheit), Ziffer 3020 einen Speicher, Ziffer 3030 eine Schnittwechselpunktdetektionseinheit, Ziffer 3040 eine Bildwiedergabevorrichtung, Ziffer 3050 eine Videoschnittstelle, Ziffer 3060 eine Informationsspeichervorrichtung mit wahlfreiem Zugriff, wie zum Beispiel eine Magnetplatte, Ziffer 3070 einen Rahmenpuffer, Ziffer 3080 einen Monitor, Ziffer 3090 eine Eingabevorrichtung, Ziffer 3100 einen Bus und Ziffer 3110 einen Bildsignalausgabeanschluss.
  • Dieses Bewegtbildbearbeitungsgerät ist mit der CPU 3010 zur Durchführung der Steuerung von jedem Bauteil des Bewegtbildbearbeitungsgerät ausgestattet und der Bearbeitung und der Steuerung der Software (oder Programm), dem Monitor 3080 zur Anzeige von Steuerungsinformation der CPU 3010 und Information betreffend die Bearbeitung, welche Information eines Bewegtbildes enthält, Szenenbilder und Schnittbilder und Information einer hierarchischen Struktur (oder Baumstruktur), welche den Bearbeitungszustand darstellt, der Eingabevorrichtung 3090, wie beispielsweise einer Maus oder einer Tastatur zur Auswahl von auf einem Schirm angezeigter Information des Monitors 3080, um die Eingabe eines Befehls an die CPU 3010 durchzuführen, der Rahmenpufferspeicher 3070 zur Speicherung von Bildinformation, welche auf dem Monitor 3080 anzuzeigen ist, der Bildwiedergabevorrichtung 3040, wie beispielsweise einem Videobandrecorder (VTR) zum Lesen und Wiedergeben von einem Aufzeichnungsmedium eines Bildsignales eines Bewegtbildes, das zur Bearbeitung zu verwenden ist und um es an die Videoschnittstelle 3050 auszugeben, der Videoschnittstelle 3050 zum Empfang des Bildsignales des Bewegtbildes, das von der Bildwiedergabevorrichtung 3040 zugeführt wird, um es in Bildinformation zu konvertieren, die ein Format aufweist, welches durch das Bewegtbildbearbeitungsgerät gehandhabt wird, wo bei diese Information dann an die Informationsspeichervorrichtung 3060 ausgegeben wird, der Schnittwechselpunkdetektionseinheit 3030 und dem Speicher 3020 und zum Empfangen von Bildinformation des Bewegtbildes, welches mit dem durch das Bewegtbildbearbeitungsgerät gehandhabten Format bearbeitet wurde und ausgegeben wurde von der Informationsspeichervorrichtung 3060, um sie in ein Bildsignal zu konvertieren, welches dann von Bildsignalausgabeanschluss 3110 ausgegeben wird, der Schnittwechselpunktedetektionseinheit 3030 zum Vergleichen benachbarter Rahmenbilder, die ein Bewegtbild bilden, um sie voneinander zu trennen unter der Bewertung, dass die benachbarten Rahmenbilder zu unterschiedlichen Schnittbildern gehören in dem Fall, wo ein Unterschied zwischen benachbarten Rahmenbildern einen Wechsel aufweist, der eine vorbestimmte Menge überschreitet, der Speicher 3020 zum Speichern von Software zur Steuerung der CPU 3010 und zum Zwischenspeichern verschiedener Steuerungsinformation (z.B. einer Folge von Rahmennummern für ein Bewegtbild, Rahmennummern von detektierten Schnittwechselpunkten, M-Piktogrammen oder Bildern zum Zweck der Anzeige, die auf dem Schirm des Monitors 3080 anzuzeigen sind und die eine verringerte Bildgröße haben, M-Piktogrammdateinamen, Schnittbildnummern, die seriell an die Schnittbilder vergeben werden und Sequenznummern, die eine Sequenz einer Vielzahl von Schnittbildern repräsentieren, welche Szenenbilder bilden) usw., die im Bewegtbildbearbeitungsgerät verwendet werden, der Informationsspeichervorrichtung 3060, wie beispielsweise einer Festplattenvorrichtung, dem Bus 3100, verwendet für die Übertragung von digitaler Information zwischen den Komponenten im Bewegtbildbearbeitungsgerät und dem Bildsignalausgabeanschluss 3110 zur Ausgabe von Bildinformation des Bewegtbildes. Die Informationsspeichervorrichtung 3060 mit wahlfreiem Zugriff speichert die Bildinformation des Bewegtbildes, welche durch die Bildwiedergabevorrichtung 3040 wiedergegeben wird, konvertiert durch die Videoschnittstelle 3050 in ein benötigtes Format und verwendet zur Bearbeitung und speichert Bearbeitungsinformation und Steuerungsinformation (z.B. M-Piktogramme), die im Speicher 3020 zwischengespeichert werden und die in der Bewegtbildbearbeitungsvorrichtung verwendet werden.
  • Der Bus 3100 ist mit der CPU 3010 verbunden, dem Speicher 3020, der Schnittwechselpunktedetektionseinheit 3030, der Videoschnittstelle 3050, der Informationsspeichervorrichtung 3060, dem Rahmenpufferspeicher 3070, dem Monitor 3080 und der Eingabevorrichtung 3090, was das Bewegtbildbearbeitungsgerät konstruiert. Die CPU 3010 führt die Übertragung und den Empfang von verschiedenen Signalen für diese Vorrichtungen durch, welche wiederum durch Zugriffssignale von der CPU 3010 gesteuert werden. Ebenso wird ein Befehl an die CPU 3010 von der Eingabevorrichtung 3090, wie beispielsweise einer Maus oder einer Tastatur, eingegeben.
  • Der Ablauf eines Betriebs zur Detektion eines spezifizierten Objektes oder Darstellers von einer Bewegtbildquelle, die der Bearbeitung unterzogen wird, wird unter Verwendung von 2, 4 und 13 beschrieben werden.
  • 4 zeigt ein Bearbeitungsfenster auf dem Schirm des Monitors 3080 (3) des nicht linearen Bearbeitungsgerätes. Um ein Objekt oder einen Darsteller zu detektieren (z.B. "X"), verwendet ein Bediener einen Mauszeiger 810, um ein M-Piktogramm auszuwählen, das einem Schnitt oder einer Szene entspricht, die aus dem Bearbeitungsbereich 1010 oder dem Materialbereich 1020 zu löschen ist durch Klicken der Maus. Zu diesem Zeitpunkt wird das M-Piktogramm in einen ausgewählten Zustand gebracht. Derartig ein M-Piktogramm in einen ausgewählten Zustand zu bringen, wird Anbringen genannt (oder Anbringen des M-Piktogramms). Ein Verfahren zur Anzeige des ausgewählten Zustandes kann enthalten z.B. Einfassen des ausgewählten M-Piktogrammes durch einen dicken Rahmen, Wechseln der Anzeigefarbe des M-Piktogrammes und Flackern des M-Piktogrammes.
  • Zum Beispiel werden M-Piktogramme 1031 bis 1033 im Materialbereich 1020, der in Figur gezeigt ist, angebracht und der Darstellerdetektionsknopf 1051 in der Editionsfunktionsknopfgruppe 1050 wird dann geklickt. Als Ergebnis wird ein in 2 gezeigtes Fenster auf dem Monitor 3080 angezeigt. Eine Verarbeitung zur Detektion des Darstellers "X" wird auf diesem Fenster durchgeführt. 2 ist ein Diagramm zur Erklärung eines Verfahrens, in welchem die Detektion eines spezifizierten Darstellers mit den Merkmalen des definierten Darstellers durchgeführt wird. Bezugszeichen 300 bezeichnet ein Identifizier-(ID) Fenster, Ziffer 301 einen OK-Knopf, Ziffer 302 einen Abbruchknopf, Ziffer 303 einen Schieberknopf Ziffer 304 einen Schiebercurser, Ziffer 305 ein vergrößertes Bild, Ziffer 306 einen Vergrößerungsanzeigebereich, Ziffer 307 einen Objektknopf, Ziffer 308 einen Farbbestimmungsrahmen, Ziffer 309 einen Suchknopf, Ziffer 311 einen Stillstandsbildansichtschieber, Ziffern 321 bis 330 Rahmenbilder, Ziffer 809 ein Filmbild, Ziffer 810 einen Mauszeiger, Ziffer 815 einen Beginnknopf und Ziffer 816 einen Endeknopf.
  • In 2 werden Rahmenbilder 321 bis 330, die in den angebrachten M-Piktogrammen 1031 bis 1033 enthalten sind, im Filmbild 809 angezeigt. Die Rahmenbilder 321 bis 330 sind in einer Reihenfolge entlang der Zeitachse angeordnet. Rechte und linke Teile, welche nicht im Fenster angezeigt werden, können betrachtet werden, indem eine Verarbeitung durchgeführt wird zum Rollen des Schieberknopfes 303 des Stillstandsbildbetrachtungsschiebers 311 nach rechts und nach links, um die angezeigten Rahmenbilder zu verschieben. Die Rollverarbeitung wird ertüchtigt z.B. durch Bewegung des Mauszeigers 810 zum Schieberknopf 303 und Ziehen des Zeigers durch die Maus oder Anbringung eines Pfeilteils des Schiebercursers 304. Ein vergrößertes Rahmenbild 305 wird im Vergrößerungsanzeigebereich 306 in einem linken/unteren Teil des ID-Fensters 300 angezeigt. Das vergrößerte Rahmenbild 305 ist eine vergrößerte Version des am meisten Linken 321 der Rahmenbilder 321 bis 330 im Filmbild 809. Um die Verarbeitung zur Detektion des Darsteller "X" durchzuführen, werden zu detektierende Merkmale des Darstellers "X" definiert unter Verwendung des vergrößerten Bildes 305. Das Rahmenbild 321, welches an der äußersten linken Seite angezeigt wird und das vergrößerte Bild 305, welches im Vergrößerungsanzeigebereich 306 angezeigt wird, sind miteinander verriegelt. Deswegen kann der Bediener ein Rahmenbild im Filmbild 809 rollen, so dass im Vergrößerungsanzeigebereich 306 als vergrößertes Bild 305 angezeigt wird, welches für die Darsteller "X" Detektionsverarbeitung verwendet wird. Während das vergrößerte Bild 305 betrachtet wird, wobei die Bilder im Film mit 809 gerollt werden, wählt der Bediener ein Rahmenbild aus, welches als optimal in Bezug auf die Darsteller "X" Detektionsverarbeitung betrachtet wird. Als Nächstes wird die Kombination von spezifischen Farben, welche durch den Darsteller "X" besetzt werden, bezeichnet auf der Basis des vergrößerten Bildes 305, das Rahmenbild 321 der Rahmenbilder 321 bis 330 wird so gezeigt, dass es mit einem einzigen Bild angezeigt wird. Die Darstellung von anzuzeigenden Bildern als die anderen Rahmenbilder 322 bis 330 wird aus der Darstellung in 2 unterlassen.
  • Ein Verfahren zur Bestimmung der Kombination spezifischer Farben enthält Klicken des Objektknopfes 307 und dann Bestimmen einer Farbe unter Bezeichnung von Rahmen 308 im vergrößerten Bild 305 zur Vorgabe eines Ausmaßes, in welchem eine spezifische Farbe bestimmt wird.
  • Die Bestimmung des farbbestimmenden Rahmens 308 ist ähnlich zu einem Verfahren zur Erzeugung eines quadratischen Rahmens im Fall, in dem eine Zeichnung auf einem Personalcomputer oder ähnlichem durchgeführt wird. Es ist natürlich, dass die Bewegung und die Größenänderung des farbbestimmenden Rahmens 308 nach der Bestimmung möglich ist.
  • Die Farbe eines Teils, der durch den farbbestimmenden Rahmen 308 eingeschlossen ist, nimmt eine spezifische Farbe an, welche durch den Darsteller "X" besetzt wird (oder Pixelbereich belegt durch den Darsteller "X" im Rahmenbild). Im gezeigten Beispiel in 2 ist die Farbe eines Kleidungsstücks, das durch den Darsteller X getragen wird, bestimmt. Die anderen, z.B. die Farbe des Haares, die Farbe der Haut usw. werden bestimmt. Daten der Kombination dieser bestimmten Farben werden zur Detektionsverarbeitung verwendet.
  • Die Darstellerdetektionsfunktion wie oben erwähnt kann unter Verwendung eines Verfahrens, veröffentlicht durch z.B. JP-A-6-223179, bereitgestellt werden.
  • Nachdem die Farbbestimmung abgeschlossen ist, wird der Suchknopf 309 geklickt, um die Detektionsverarbeitung für die M-Piktogramme 1031 bis 1033 durchzuführen. Nachdem die Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde, wird das Ergebnis der Detektion für den Darsteller "X" auf dem ID-Fenster 300, wie gezeigt in 13, angezeigt. Die Beschreibung von 13 wird später durchgeführt werden. Wenn das Ergebnis der Detektion festgehalten werden soll, wird der OK-Knopf 301 geklickt, wodurch das ID-Fenster geschlossen wird. Wenn das Ergebnis der Detektion nicht festgehalten werden soll, wird der Abbruchknopf 302 geklickt, wodurch das ID-Fenster geschlossen wird.
  • Zwei Ergebnisse werden erhalten durch die Darstellerdetektionsfunktion. Eines ist Information einer Detektionbeeinflussungsdomäne, bezeichnend von einer Abdeckung oder Domäne, durch welche der Darsteller "X" in einem Bildmaterial oder Schnitt existiert. Die andere ist Positionsinformation, die anzeigt, wo der Darsteller "X" in Rahmenbildern der Detektionsbeeinflussungsdomäne existiert (z.B. linke Seite, Mitte/rechte Seite, oben, links/unten oder ähnliches).
  • Unter den vorliegenden Bedingungen jedoch kann die Darstellerdetektionsfunktion fehlerhafte Detektion oder Übersehen mit sich bringen, aufgrund der Erkennungspräzision. Entsprechend ist es zu bevorzugen, dass der Bediener eine manuelle Bestätigung oder Korrektur unter Verwendung der Maus durchführt, während er das ID-Fenster betrachtet.
  • 8 zeigt ein Beispiel des Bearbeitungsfensters, auf welchem das Ergebnis der oben erwähnten Darstellerdetektion, die mit den M-Piktogrammen 1031, 1032 und 1033 ausgewählt, in 4 durchgeführt wurde, angezeigt wird. In 8 werden die gleichen Teile, wie jene in 4 durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie jene die in 4 verwendet werden. Ziffern 12, 13 und 14 bezeichnen Indexpiktogramme (IDX).
  • Wenn der OK-Knopf 301 auf dem in 2 gezeigten ID-Fenster 300 angebracht wird, nachdem die Darstellerdetektion durchgeführt wurde, wird das ID-Fenster 300 geschlossen, mit dem Ergebnis der Detektion gespeichert und ein IDX-Piktogramm 12 wird an einem unteren Teil des Materialbereiches 1020 des Bearbeitungsfensters 1000 angezeigt. Jedes Mal, wenn ein anderes M-Piktogramm ausgewählt wird, um die Darstellerdetektion durchzuführen, werden IDX-Piktogramme 13, 14, --- aufeinander folgend angezeigt.
  • Als Nächstes wird ein Beispiel des GUI-Ablaufs betreffend die Bestätigung oder Korrektur des Ergebnisses der Darstellerdetektion beschrieben werden aufgrund des Fensterbeispiels, das in 13 gezeigt wird. 13 zeigt ein Beispiel der Anzeige auf dem ID-Fenster in dem Fall, in dem die Bestätigung oder Korrektur des Ergebnisses der Darstellerdetektion durchgeführt wird. In 13 werden die gleichen Teile, wie jene in 2, mit den gleichen Bezugszeichen, wie jene, die in 2 verwendet werden, bezeichnet. Ziffer 80 bezeichnet ein ID-Fenster, Ziffern 800, 801, 802, 802' und 803 Detektionspfeile, Ziffern 804, 805, 806, 807 und 808 Objektrahmen, Ziffer 809' ein Filmbild, Ziffern 811 und 812 Detektionsbeeinflussungsdomänen, Ziffern 813, 814, 823 und 824 Rahmenbilder angeordnet im Filmbild 809' in einer Reihenfolge entlang der Zeitachse von links des Fensters ausgehend und Ziffern 817, 818, 820, 821 und 822 Pixelbereiche, welche der Darsteller "X" in den jeweiligen Rahmenbildern belegt.
  • Auf dem ID-Fenster 80, das in 13 gezeigt wird, sind auf der Oberseite des Filmfelds das 809' angezeigte Detektionspfeile 800 bis 803 Pfeile, die den Anfang und das Ende jeder Detektionsbeeinflussungsdomäne zeigen. Der Detektionspfeil 800 oder der Detektionspfeil 802 ist ein detektierter Kopf, genannt ein Startpunkt. Der Detektionspfeil 801 oder der Detektionspfeil 803 ist ein detektiertes Ende, genannt ein Endpunkt. Eine Domäne, die zwischen dem Detektionspfeil 800 des Anfangspunktes und dem Detektionspfeil 801 des Endpunktes gesandwiched ist, ist eine Detektionsbeeinflussungsdomäne 812 und eine Domäne, die zwischen dem Detektionspfeil 802 des Anfangspunktes und dem Detektionspfeil 803 des Endpunktes gesandwiched ist, ist eine Detektionsbeeinflussungsdomäne 811. Jeder der Objektrahmen 804 bis 808, die in Rahmenbildern angezeigt werden, welche zur Detektionsbeeinflussungsdomäne 811 gehören und die Detektionsbeeinflussungsdomäne 812 bezeichnet eine Position, an welcher der Darsteller "X" in einem Rahmenbild existiert. Der Objektrahmen wird als Ergebnis der Darstellerdetektion angezeigt.
  • Der Wechsel oder die Korrektur der Detektionsbeeinflussungsdomäne und des Objektrahmens wird wie nachfolgend erwähnt durchgeführt. Zunächst wird der Wechsel der Detektionsbeeinflussungsdomäne beschrieben werden.
  • Mit Bezug auf 13 wird die Beschreibung in Verbindung mit dem Fall durchgeführt, wo der Detektionspfeil 802, der den Anfangspunkt bezeichnet, in dem Rahmen 813 bewegt wird, der an der linken Seite angeordnet ist, um einen Rahmen um die Detektionsbeeinflussungsdomäne 811 zu strecken. Der Mauszeiger 810 ist ein GUI-Teil in der Lage, auf dem Fenster durch die Maus (nicht gezeigt) bewegt zu werden. Der Mauszeiger 810 kann ebenso durch eine andere allgemeine Zeigevorrichtung als eine Maus betätigt werden.
  • Zunächst wird der Mauszeiger 810 zu einem Beginnknopf 815 bewegt und die Maus wird dann geklickt. Als Nächstes wird der Mauszeiger 810 auf den Rahmen 813 bewegt und die Maus wird dann geklickt. Danach wird ein Detektionspfeil 802', der einen neuen Anfangspunkt repräsentiert, angezeigt. Danach wird der Detektionspfeil 802, der den originalen Anfangspunkt repräsentiert, geklickt, um den Detektionspfeil 802 des originalen Anfangspunkts auszulöschen. Als ein Ergebnis wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 811 nach links um einen Rahmen vergrößert. In ähnlicher Weise wird ein Wechsel im Endpunkt durchgeführt durch Klicken eines Endknopfes 816, Klicken eines Rahmens, für welchen das Setzen eines neuen Endpunktes gewünscht wird und nachfolgendes Klicken eines Detektionspfeiles des originalen Endpunktes.
  • Als Nächstes wird der Wechsel oder die Korrektur für den Objektrahmen beschrieben werden. Dieser Wechsel wird ebenso durchgeführt durch Verwendung des Mauszeigers.
  • Die Beschreibung, welche sich auf 13 bezieht, wird in Verbindung mit einem Beispiel durchgeführt, das für einen Fall genommen ist, in dem der Objektrahmen 806 des Rahmenbildes 814 gewechselt wird. In 13 stimmt der Objektrahmen 805 des Rahmenbildes 824 ungefähr in Größe und Position mit einem Pixelbereich 818 überein, der repräsentativ für den Darsteller "X" ist. Wohingegen der Objektrahmen 806 des Rahmenbildes 814 eine Größe hat, die etwas größer ist als der Pixelbereich 820 des Darstellers "X" und eine Position näher am Zentrum als der Pixelbereich 820. In diesem Fall, wenn dieses Rahmenbild 814 betrachtet wird, kann der Bediener durch die Position des Objektrahmens 806 überrascht sein mit dem Ergebnis einer fehlerhaften Erkennung, dass der Pixelbereich des Darstellers "X" in einem mittleren Teil des Rahmen residiert. Deswegen ist es notwendig, die Abmessung und Position des Objektrahmens 806 zu verändern oder zu korrigieren, um sie mit dem Pixelbereich 820 des Darstellers "X" konform zu machen. Der Wechsel in der Abmessung oder der Position des Objektrahmens (804, 805, 806, 807, 808) kann durch Verwendung eines Verfahrens zur Löschung des gegenwärtigen Objektsrahmens durchgeführt werden und anstatt dessen Setzen eines neuen Rahmens ebenso wie bei bekannten Verfahren z.B. Bildschirmbetätigung und Objektbetätigung in Windows 95, welches ein Betriebssystem (OS) von Microsoft ist.
  • Im Fall, in welchem der Ablauf des Wechselns des Objektrahmens 806 zur Übereinstimmung mit dem Pixelbereich 820 des Darstellers "X" durchgeführt wird, werden alle Objektrahmen, die auf den Objektrahmen 806 folgen, in ähnlicher Weise geändert, so dass sie dieselbe Größe und Position wie der veränderte Ob jektrahmen 806 haben oder sie haben dieselbe Größe und Position wie die Pixelbereiche des Darstellers "X" (z.B. die Pixelbereiche 821 und 822 des Darstellers "X" in dem Objektrahmen 807 und 808).
  • Wenn der Abbruchknopf 302, der in 2 gezeigt, an dem Verlauf der Darstellerdetektion angebracht wird oder nach dem Abschluss desselben, wird das ID-Fenster 300 geschlossen und das Ergebnis der Detektion gelöscht. Andererseits, wenn der OK-Knopf 301 auf dem Fenster 300 angebracht wird, wird das Fenster 300 geschlossen und das Ergebnis der Detektion wird gehalten und ein IDX-Piktogramm 12 wird am unteren Teil des Materialbereiches 1020 des Bearbeitungsfensters 1000 angezeigt, wie gezeigt in 8. Information betreffend das Ergebnis der Detektionsverarbeitung des Darstellers "X" wird in der Datenstruktur des IDX-Piktogrammes 12 gespeichert.
  • Solch ein IDX-Piktogramm wird für alle M-Piktogramme erzeugt, die simultan im Bearbeitungsfenster 1000 zur Darstellerdetektion angebracht sind. Nämlich, falls verschiedene M-Piktogramme jeweilige Male für Darstellerdetektionsverarbeitung angebracht werden, werden neue IDX-Piktogramme 13, 14, --- aufeinander folgend erzeugt.
  • Wenn das IDX-Piktogramm 12 durch die Maus doppeltgeklickt wird oder das IDX-Piktogramm ausgewählt wird und ein IDX-Informationsknopf 1053 angebracht wird, wird ein IDX-Fenster bezeichnend der IDX-Information, wie gezeigt in 6, pop-up angezeigt.
  • 6 zeigt ein Beispiel der Anzeige auf dem IDX-Fenster, in welchem das jeweilige Ergebnis der Detektion für Darsteller "A", "B" und "C" angezeigt wird. Dies entspricht dem Ergebnis, wenn die gleiche Gruppe von M-Piktogrammen 1031 bis 1033 den jeweiligen Detektionsverarbeitungen für drei verschiedene Darsteller unterzogen werden. Bezugszeichen 600 bezeichnet ein IDX-Fenster, Ziffer 603 einen Detektionszonenanzeigebereich, Ziffern 604, 605 und 606 Zo nen, Ziffer 611 eine Zielanzeigespalte, Ziffer 614 eine Detektionsbeeinflussungsdomäne, Ziffer 615 eine Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne, Ziffern 631, 632 und 633 Zielbilder, Ziffern 634, 635 und 636 Darstellernamen, Ziffern 637, 638 und 639 Detektionsdomänenstangen, Ziffer 650 eine Detektionsanzeigespalte, Ziffer 640 einen Schieber zum Schieben des Anzeigeinhaltes der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 in einer lateralen Richtung, Ziffer 641 einen Schieber zum Schieben des Anzeigeinhaltes der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 in einer longitudinalen Richtung, Ziffer 810 einen Mauszeiger und Ziffer 241 einen Schließenknopf.
  • In 6 wird ein Detektionszonenanzeigebereich 603 auf dem IDX-Fenster 600 zusammen mit einer Zeitachse angezeigt, wobei die laterale Richtung in eine voranschreitende Richtung genommen wird. Ebenso ist der Detektionszonenanzeigebereich 603 nun in drei Zonen 604 bis 606 aufgeteilt. Die Aufteilung in diese Zonen 604 bis 606 wird in Übereinstimmung mit der Schnittlänge (oder der Anzahl der Rahmen) jedes der M-Piktogramme 1031 bis 1033 durchgeführt, angebracht durch den Bediener. Nämlich entspricht die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes 1031 der Anzahl der Rahmen der Zone 604, die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes 1032 entspricht jener der Zone 605 und die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes 1033 entspricht jener der Zone 606. Ferner werden in einer Zielanzeigespalte 611 die Zielbilder 631, 632 und 633 von detektierten Darstellern und die Namen der Darsteller 634, 635 und 636 davon in der longitudinalen Richtung angezeigt.
  • Zum Beispiel wird in dem Fall, wo ein Darsteller "A" detektiert wird, ein Zielbild 631 und der Name des Darstellers 634 in einer Zielanzeigespalte 611 angezeigt und eine Detektionsdomänenstange 637 wird in einer Detektionsergebnisanzeigespalte 650 auf der rechten Seite der Zielanzeigespalte 611 angezeigt. Ferner werden in dem Fall, wo der Darsteller "B" detektiert wird, ein Zielbild 632 und ein Name des Darstellers 635 in der unteren Seite des Darstellers "A" in der Zielanzeigespalte 611 angezeigt und eine Detektionsdomänenstange 638 wird in der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 auf der rechten Seite der Zielanzeigespalte 611 angezeigt. Ähnlich wird im Fall, wo ein Darsteller "C" detektiert wird, ein Zielbild 633 und der Name eines Darstellers 636 in der unteren Seite des Darstellers "B" in der Zielanzeigespalte 611 angezeigt und eine Detektionsdomänenstange 639 wird in der Detektionsergebnisanzeigespalte 650 auf der rechten Seite der Zielanzeigespalte 611 angezeigt. Das Zielbild 631, 632 oder 633 ist ein Rahmenbild (z.B. das Rahmenbild 305 in 2) in einer vergrößerten Anzeigeform, das zum Bezug spezifischer Farben verwendet wird, um den Darsteller "A", "B" oder "C" zu detektieren. Die Darstellernahmen 634 bis 636 unter den Zielbildern 631 bis 633 haben die jeweiligen Namen von Objekten der Detektion, die darin angezeigt werden. Weil die Anzeigespalte für die Detektionsdomänenstangen 637, 638 und 639 begrenzt ist, kann es einen Fall geben, in dem der Detektionsbereich so groß ist, dass der gesamte Detektionsbereich nicht auf einmal angezeigt werden kann.
  • In diesem Fall wird ein Schieber 640 betätigt, um die Anzeige in der Dateieinrichtung zu rollen. Ebenso ist es in dem Fall, in dem die Anzahl der detektierten Darsteller groß ist, nicht möglich, all die detektierten Darsteller auf einmal anzuzeigen. (Im Beispiel, das in 6 gezeigt ist, ist die Anzahl der auf einmal anzuzeigenden Darsteller 3.) In diesem Fall wird ein Schieber 641 betätigt, um die Anzeige in der longitudinalen Richtung zu rollen.
  • Wie oben erwähnt, enthält der Bereich der Domänenstangen 637 bis 639 die Ergebnisse der Detektion der Darsteller "A", "B" und "C", durchgeführt für die Schnitte oder M-Piktogramme 1031 bis 1033.
  • Als Nächstes wird das Detektionsergebnis beschrieben werden mit der Detektionsdomänenstange 637, die als Beispiel genommen wird.
  • Eine Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 zeigt eine Domäne an, wo der Darsteller "A" detektiert wird (oder die Detektion des Darstellers "A" beeinflusst wird) in den Zonen 604, 605 und 606 mit Bezug auf die M-Piktogramme 1031 bis 1033. Eine Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne 616 zeigt eine Domäne an, wo der Darsteller "A" nicht detektiert wird (oder die Detektion des Darstellers "A" unbeeinflusst ist). Zum Beispiel enthält die Zone 604 einen Zeitfolgenbereich von Rahmenbildern, gesammelt in Zuordnung mit dem M-Piktogramm 1031, die Zone 605 enthält einen Zeitabfolgenbereich von Rahmenbildern, gesammelt in Zuordnung zu dem M-Piktogramm 1032 und die Zone 606 enthält einen Zeitfolgenbereich von Rahmenbildern, gesammelt in Zuordnung mit dem M-Piktogramm 1033. Die Zone wird mit einer vorbestimmten Breite dargestellt angewendet für jedes Rahmenbild. In 6 werden die Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 und Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne 616 auf eine unterscheidbare Weise dargestellt, so dass die frühere ein schräges Linienmuster hat und die letztere ein weißes Muster hat. Die Darstellung der Beeinflussung/Nichtbeeinflussung der Detektion kann beliebig sein, solange eine Unterscheidung voneinander bereitgestellt wird. Zum Beispiel können die Detektionsbeeinflussungs- und nichtbeeinflussungsdomänen 614 und 616 jeweils mit orangen und grauen Farben angezeigt werden oder eine der Domänen 614 und 616 kann geflackert werden.
  • Jede Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 und Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne 616 werden auf den Seitenoberflächen der M-Piktogramme 1031 bis 1033 in 8 angezeigt.
  • 12A, 12B und 12C sind Ansichten, die zeigen, dass die Ergebnisse der Darsteller der Detektion auf den Seitenoberflächen der in 8 gezeigten M-Piktogramme 1031 bis 1033, angezeigt werden. Wie in 6 sind Zonen 604, 605 und 606 jeweils jene für die M-Piktogramme 1031, 1032 und 1033. Die Breite der Seitenoberfläche des M-Piktogrammes bezeichnet die Anzahl der Rahmen des M-Piktogrammes selbst (oder ist dargestellt mit einer festen Dicke für jedes einzelne Rahmenbild). Für die Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 wird die Seitenoberfläche des M-Piktogrammes 1031, 1032 oder 1033 mit schrägen Linien durch die entsprechende Anzahl von Rahmen angezeigt. Für die Detektionsnicht beeinflussungsdomäne 616 wird die Seitenoberfläche des M-Piktogrammes mit einer weißen Farbe durch die entsprechende Anzahl von Rahmen angezeigt. Die Anzeige solcher Domänen kann so eingestellt werden, dass sie immer als Ergebnis der Detektion durchgeführt wird oder gewöhnlich in dem Fall durchgeführt wird, wo der Bediener das Zielbild 631 anbringt. Ebenso kann lediglich eine der Domänen 614 und 616 angezeigt werden.
  • Tatsächlich wird jedes der M-Piktogramme 1031 bis 1033, das in 10A, 12B und 12C gezeigt wird, mit einem verkleinerten Bild angezeigt zum Zweck der dem M-Piktogramm zugeordneten Anzeige. Jedoch wird ein solches Bild aus der Darstellung in 12A bis 12C weggelassen.
  • Wenn eine der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 z.B. in der Zone 605 angebracht wird, wird das Muster oder die Anzeigefarbe der angebrachten Detektionsbeeinflussungsdomäne, die zur Zone 605 gehört, der Detektionsdomänenstange 637 gewechselt zu z.B. einer purpurnen Farbe und ein purpurnes Scheinwerferlicht wird von dort in Richtung des M-Piktogrammes 1032 gerichtet (8) entsprechend der Zone 605. Diese Funktion macht es einfach, herauszufinden, zu welchem der M-Piktogramme eine vorgegebene Detektionsbeeinflussungsdomäne gehört.
  • Im Fall, wo das IDX-Fenster 600, das in 6 gezeigt wird, zu schließen ist, wird der Schließenknopf 241 geklickt.
  • Das Darstellerdetektions-/Anzeigeverfahren, das oben beschrieben wurde, hat die folgenden Probleme.
    • (1) Mit der oben bezeichneten Darstellerdetektionsfunktion wird ein IDX-Piktogramm für angebrachte M-Piktogramme erzeugt im Materialbereich. Nämlich, falls verschiedene M-Piktogramme angebracht werden, jeweilige Male für Darstellerdetektionsverarbeitung, führt es dazu, dass neue IDX- Piktogramme aufeinander folgend erzeugt werden. Dies macht es schwierig, den Materialbereich zu sehen.
    • (2) Ein IDX-Piktogramm hat keine Information, für welches M-Piktogramm die Detektionsverarbeitung für welchen der Darsteller durchgeführt wurde. Deswegen muss ein Bediener solch eine Information bestätigen durch Öffnen eines IDX-Fensters, das dem IDX-Piktogramm entspricht. Folglich wird einige Zeit/Arbeit für die Bestätigung aufgewendet.
    • (3) Es wird keine Funktion bereitgestellt zum Löschen der Detektionsinformation, die auf einem IDX-Fenster für jeden Darsteller angezeigt wird. Deswegen ist es nicht möglich, ein unnötiges Detektionsergebnis von einem Fenster zu löschen.
    • (4) Daten der Kombination von Farben, die in jeweiligen Detektionsverarbeitungen für Darsteller "A", "B" und "C" verwendet werden, werden nicht konserviert in der Datenstruktur des entsprechenden IDX-Piktogrammes. Deswegen kann die Kombination aus Farben, die bereits für eine Detektionsverarbeitung für ein bestimmtes M-Piktogramm verwendet wurden, nicht in einer Detektionsverarbeitung für ein anderes M-Piktogramm verwendet werden.
  • In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die nun beschrieben werden, werden die oben erwähnten Probleme überwunden, wodurch ein Bildbearbeitungs/Anzeigeverfahren bereitgestellt wird, in welchem die Implementierung einer einfachen Bildschirmbedienung möglich ist und eine hohe Funktionalität zur Verfügung steht.
  • Im Bildbearbeitungs/Anzeigeverfahren gemäß den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wird die Detektionsinformation betreffend einen spezifierten Darsteller, die in der Datenstruktur eines IDX-Piktogrammes im oben erwähnten Verfahren gespeichert wird, nicht in der Datenstruktur des IDX, sondern in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes gespeichert, welches später erwähnt werden wird. Dadurch ist es nicht notwendig, IDX-Programme zu erzeugen.
  • Ein IDX-Fenster wird auf der Basis einer Detektionsinformation angezeigt, die in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes gespeichert ist. Jedoch, weil angebrachte M-Piktogramme, welche enthalten können, die jetzt noch nicht einer Detektionsverarbeitung für ein spezifiziertes Bild unterzogen wurden, wird eine Darstellung bereitgestellt, die unterscheidbar angibt, ob oder ob nicht das M-Piktogramm eines ist, das der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde. Ferner, obwohl die Seitenoberfläche des M-Piktogrammes im oben erwähnten Verfahren für die Darstellung einer Detektionsbeeinflussungsdomäne ausgestattet ist, wird die Seitenoberfläche des M-Piktogrammes in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit der Darstellung, wie auch der Darstellung, die anzeigt, ob oder ob nicht das M-Piktogramm eines ist, das der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, bereitgestellt.
  • Ebenso wird eine Funktion zur Löschung des Ergebnisses der Detektion, die auf jedem spezifizierten Objekt angezeigt wird, neu hinzugefügt.
  • Ferner wird eine Kombinationsfunktion bereitgestellt, mit welcher, nachdem eine Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde für verschiedene Objekte, die Detektionsergebnisse für verschiedene Farbinformationen (z.B. die Fälle von verschiedenen Kleidungsfarben) betreffend das gleiche Objekt in eines kombiniert werden. Als Funktion konträr zu der wird ebenso eine Unkombinationsfunktion bereitgestellt, mit welcher das kombinierte Ergebnis der Detektion zu den Originalergebnissen der Detektion wiederhergestellt wird.
  • Es wird ferner eine Voransichtsfunktion bereitgestellt, mit der lediglich eine Detektionsbeeinflussungdomäne, die durch eine Detektionsverarbeitung erhalten wurde, in einer Bewegtbildform dargestellt wird und eine Informationsfunktion, mit welcher z.B. Information von Bildern, die der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, zum Ergebnis der Detektion hinzugefügt wird und diese in der Datenstruktur gespeichert wird.
  • Es wird ebenso eine Funktion bereitgestellt, mit welcher die Breite der Zeitfolge eines Detektionszonenanzeigenbereiches frei eingestellt werden kann. Dadurch ist es möglich, die Breite der Anzeige einer Detektionsbeeinflussungsdomäne oder ähnliches frei einzustellen.
  • Ferner werden Daten der Kombination von Farben, die in jeweiligen Detektionsverarbeitungen für die Bilder der Objekte der Detektion verwendet wurden, in der Datenstruktur des entsprechenden M-Piktogrammes konserviert, so dass sie wieder verwendet werden können.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun beschrieben werden. Die aufeinander folgende Beschreibung des Verfahrensablaufs der sich auf 4 bis 10 bezieht, wird durchgeführt werden, beginnend von einem Zustand, in welchem eine Verarbeitung zur Detektion eines spezifizierten Darstellers noch nie durchgeführt wurde.
  • Beginnend vom Schien von 4, welcher ein Beispiel eines Bearbeitungsfensters zeigt, das auf dem Schirm des Monitors 3080 in dem Bewegtbilderbearbeitungsgerät angezeigt wird, das in 3 gezeigt ist.
  • Um einen Darsteller "A" zu detektieren, bringt ein Bediener zunächst M-Piktogramme 1031 bis 1033, den Schnitten oder Szenen entsprechend an, welche zum Gegenstand der Detektion gemacht wurden. Dann bringt der Bediener den Darstellerdetektionsknopf 1051 in der Bearbeitungsfunktionsknopfgruppe 1050 an. Als ein Ergebnis wird ein in 5 gezeigtes IDX-Fenster auf dem Monitor 3080 angezeigt.
  • 5 zeigt ein Beispiel des IDX-Fensters in einem Zustand, in einem Ausgangszustand oder in einem Zustand, in welchem eine Darstellerdetektionsverarbeitung noch nicht durchgeführt wurde. Bezugszeichen 6000 bezeichnet ein IDX-Fenster, Ziffern 237, 238 und 239 Detektionsergebnisanzeigespalten, Ziffer 240 einen Neuknopf, Ziffer 241 einen Schließenknopf, Ziffer 242 einen Suchknopf, Ziffer 243 einen Kombinierknopf, Ziffer 244 einen Unkombinierknopf, Ziffer 245 einen Vorschauknopf, Ziffer 246 einen Informationsknopf, Ziffer 247 einen visuellen Bildjustageschieber und Ziffer einen Justageknopf Andere Ziffern sind die gleichen, wie jene, die in 6 verwendet werden.
  • Dieses Stadium ist ein Zustand, in welchem die Detektionsverarbeitung nie durchgeführt wurde für die M-Piktogramme 1031 bis 1033. Deswegen werden weder in der Zielanzeigespalte 611 noch in den Detektionsergebnisanzeigespalten 237, 238 und 239 auf dem IDX-Fenster 6000 Daten angezeigt, wie gezeigt in 5. Dieser Zustand ist ein Ausgangszustand.
  • Zunächst wird eine Detektionsverarbeitung für den Darsteller "A" begonnen.
  • Wenn der Bediener auf den Neuknopf 240 klick, wird ein ID-Fenster 300, das in 2 gezeigt ist, auf dem Monitor 3080 angezeigt. Auf diesem ID-Fenster 300 führt der Bediener die Detektionsverarbeitung für den Darsteller "A" durch. Die Details des Ablaufs für diese Detektionsverarbeitung wurden bereits beschrieben.
  • Nachdem die Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde, wird das Detektionsergebnis für den Darsteller "A" auf dem ID-Fenster 300 angezeigt, wie gezeigt in 13. Falls notwendig, führt der Bediener eine Veränderung oder Korrektur des Detektionsergebnisses durch. Nachfolgend wird der OK-Knopf 301 geklickt, wodurch das ID-Fenster 300 geschlossen wird.
  • An einem Zeitpunkt, wenn der OK-Knopf 301 geklickt wird, werden die Daten des Detektionsergebnisses für den Darsteller "A" in den Datenstrukturen gespei chert, die den angebrachten M-Piktogrammen 1031 bis 1033 entsprechen. Jedoch werden im Fall, wo die obere Schicht der Baumstruktur, z.B. ein M-Piktogramm 1220 "a" (8) angebracht ist, die Daten des Detektionsergebnisses in Datenstrukturen entsprechend den M-Piktogrammen 1210 "b", "c" und "d" in der untersten Schicht der Baumstruktur gespeichert. Der Grund, warum das Detektionsergebnis immer in den untersten M-Piktogrammen gespeichert ist, ist jener, dass die Detektionsergebnisdaten daran gehindert werden, durch einen Bearbeitungsablauf beeinträchtigt zu werden, im Bearbeitungsbereich 1010. Nämlich, falls die Daten als Ergebnis der Detektion für die unterste Schicht M-Piktogramme 1210 "b", "c" und "d" im M-Piktogramm 1220 "a" der obersten Schicht der Baumstruktur gespeichert werden, kann ein Wechsel in den Detektionsergebnisdaten erforderlich werden, z.B. im Fall, wo das M-Piktogramm 1210 "c" aus der Datenstruktur entfernt wird. Das Verfahren für das derartige Speichern der Ergebnisse der Detektion immer im Informationsbereich eines M-Piktogrammes der untersten Schicht der hierarchischen Struktur wird später in Bezug auf ein Ablaufdiagramm beschrieben werden, das in 33 gezeigt ist.
  • Wenn das ID-Fenster 300 geschlossen wird, dann wird zur Anzeige des IDX-Fensters wieder zurückgekehrt. In diesem Fall wird das Detektionsergebnis betreffend den Darsteller "A" im IDX-Fenster angezeigt, wie gezeigt in 7. 7 zeigt das IDX-Fenster, auf welchem lediglich das Detektionsergebnis betreffend den Darsteller "A" angezeigt wird. Bezugszeichen 6001 bezeichnet ein IDX-Fenster, Ziffer 631 ein Zielbild des Darstellers "A", Ziffer 634 den Namen eines Darstellers und Ziffer 637 einen Detektionsdomänenstange. Die anderen Ziffern sind die gleichen wie jene, die in 5 verwendet werden.
  • Wenn der Schließenknopf 241 geklickt wird, wird zum Bearbeitungsfenster 1000, das in 4 gezeigt ist, zurückgekehrt.
  • Ferner wird die Detektionsverarbeitung ebenso für Darsteller "B" und "C" durchgeführt. Jedoch wird ein M-Piktogramm, das zu einem Gegenstand der Detektion gemacht wurde, verändert. Als Beispiel wird angenommen, dass die M-Piktogramme 1031 und 1033 angebracht werden, wenn die Detektionsverarbeitung für den Darsteller B durchzuführen ist und lediglich das M-Piktogramm 1032 angebracht wird, wenn die Detektionsverarbeitung für den Darsteller "C" durchzuführen ist. Die Beschreibung eines Ablaufs für diese Detektionsverarbeitung wird unterlassen, weil dieser Ablauf ähnlich ist zu dem oben erwähnten.
  • Nachdem die Detektionsverarbeitung für die Darsteller "B" und "C" abgeschlossen ist, werden die M-Piktogrmme 1031 bis 1033 wieder angebracht, um das IDX-Fenster 600 zu öffnen. Ein Beispiel dieses Zustands ist in 1 gezeigt. 1 zeigt eine Ausführungsform des IDX-Fensters. In 1 werden Teile, die die gleichen Funktionen haben wie jene in 7 durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie jene, die in 7 verwendet werden. Ziffer 600 bezeichnet ein IDX-Fenster und Ziffern 250, 251 und 252 bezeichnen Zonen, die keiner Detektion unterzogen wurden, welche Zonen darstellen, die bis jetzt noch nicht einer Darstellerdetektionsverarbeitung unterzogen wurden.
  • Die Teile der Zonen, die der Detektion noch nicht unterzogen wurden, 250 bis 252, repräsentieren Rahmeninformationen von M-Piktogrammen in Bezug auf welche noch keine Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde. Nämlich gibt die der Detektion noch nicht unterzogenen Zone 251 an, dass keine Detektionsverarbeitung durchgeführt wurde für den Darsteller "C" in Bezug auf das M-Piktogramm 1031 (oder Zone 604). Dieser Zustand wird nachfolgend als "noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen worden" bezeichnet werden. Im Gegensatz wird ein Zustand, in welchem die Detektionsverarbeitung bereits durchgeführt wurde, bezeichnet werden als "wurde bereits der Detektionsverarbeitung unterzogen". In ähnlicher Weise gibt die der Detektion noch nicht unterzogene Zone 250 an, dass das M-Piktogramm 1032 (oder Zone 605) noch nicht der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "B" unterzogen wurde. Die der Detektion noch nicht unterzogene Zone 252 gibt an, dass das M-Piktogramm 1033 (oder die Zone 606) bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "C" unterzogen wurde. Dadurch wird die unterscheidbare Darstellung eines M-Piktogrammes, das bereits der Detektionsverarbeitung für einen Darsteller unterzogen wurde, der Gegenstand der Detektion gemacht wurde und ein M-Piktogramm, das jetzt noch der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, wird deswegen ertüchtigt in dem IDX-Fenster.
  • Diese Darstellung des Zustandes "bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen" wird ebenso auf der Seitenoberfläche des angebrachten M-Piktogrammes reflektiert. Zum Beispiel betrachte man das Detektionsergebnis für den Darsteller "B". Ein Ablauf wird durchgeführt durch Anbringung des Zielbildes 632. Wenn das Zielbild 632 angebracht wird, wird das M-Piktogramm 1032 angezeigt, so dass die gesamte Seitenoberfläche desselben eine Farbe hat, welche die der Detektion noch nicht unterzogene Zone 250 repräsentiert, welche noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, wie gezeigt in 9B, weil das M-Piktogramm 1032 bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "B" unterzogen wurde und die Breite der Seitenoberfläche des M-Piktogrammes zeigt die Anzahl von Rahmen des M-Piktogrammes selbst an. Die 9A, 9B und 9C sind Ansichten, die zeigen, dass das Ergebnis der Detektion des Darstellers "B" auf den Seitenoberflächen der in 4 gezeigten M-Piktogramme 1031 bis 1033 angezeigt wird. Wie im Fall von 6 sind Zonen 604, 605 und 606 jeweils jene für die M-Piktogramme 1031, 1032 und 1033.
  • Hierdurch wird die Darstellung eines M-Piktogrammes, das jetzt noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, ebenso auf dem Bearbeitungsfenster 1000 ermöglicht.
  • Ferner, weil die Daten der Kombination von Farben, die bei der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "A", "B" oder "C" verwendet wurden, konserviert werden in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes, wird es möglich, diese Daten für einen M-Piktogrammteil zu verwenden, der bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde. Als Beispiel wird nun der Fall beschrieben werden, wo eine Detektionsverarbeitung für den Darsteller "C" in Bezug auf die Zonen durchzuführen ist, welche bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden, d.h., die M-Piktogramme 1031 und 1033, wie angezeigt durch die der Detektion noch nicht unterzogenen Zonen 251 und 252. Zunächst wird das Zielbild 633 angebracht und dann wird ein Suchknopf 242 geklickt. Als Ergebnis werden die M-Piktogramme 1031 und 1033 einer Detektionsverarbeitung unter Verwendung von Daten mit der Kombination von Farben, die in der Verarbeitung für die Detektion des Darstellers "C" verwendet wurden, unterzogen.
  • Ein Beispiel des Ergebnisses der oben erwähnten Detektion ist in 10 gezeigt. 10 ist ein Diagramm, das die Ausführungsform eines IDX-Fensters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In 10 werden dieselben Teile, wie die in 1 durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie jene, die in 1 verwendet wurden. Ziffer 6003 bezeichnet ein IDX-Fenster, Ziffer 280 eine neue Detektionsbeeinflussungsdomäne, die einen Teil repräsentiert, in dem der Darsteller "C" detektiert ist und Ziffer 282 eine neue Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne, die einen Teil darstellt, in dem der Darsteller "C" noch nicht detektiert ist. Folglich werden die Detektionsbeeinflussungs- und nichtbeeinflussungsdomänen 280 und 282 neu hinzugefügt. Das Verfahren zur unterscheidbaren Anzeige einer Zone, die bereits der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde und einer Zone, welche noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, wird später mit Bezug auf die 34 und 35 beschrieben werden.
  • Diese Funktion sorgt für die folgenden Vorzüge. Ein erster Vorzug ist, wenn eine Detektionsverarbeitung für den Darsteller "C" durchzuführen ist, für die M-Piktogramme 1031 und 1033 es nicht notwendig ist, die Kombination von Farben wiederum zu bestimmen. Ebenso weil die konservierten Daten für die Farbkombination so verwendet wird wie sie ist, kann die Detektionsverarbeitung unter denselben Voraussetzungen durchgeführt werden, wie für das M-Piktogramm 1032. Ferner, weil Daten des Detektionsergebnisses für jedes M-Piktogramm gespeichert werden, wird es möglich, lediglich die M-Piktogramme 1031 und 1033 herauszufinden, welche kein Ergebnis der Detektion betreffend den Darsteller "C" aufweisen, wodurch lediglich solche M-Piktogramme der Detektionsverarbeitung unterzogen werden. Dadurch ist es möglich, die benötigte Zeit für die Detektionsverarbeitung zu verringern.
  • Als Nächstes wird die Beschreibung für die Verbesserung in der Funktion des IDX-Fensters durchgeführt werden.
  • Zunächst wird eine Kombinationsfunktion bereitgestellt zum Kombinieren von Ergebnissen der Detektion. Diese Kombinationsfunktion wird z.B. in dem Fall verwendet, in dem vorausgesetzt, dass die Darsteller "A" und "B" Gefährten, Freunde sind, es gewünscht ist, die Detektionsergebnisse für die zwei Darsteller in einer Form kombiniert in eins innerhalb der Rahmenkonstruktion von Gefährten, Freunden zu behandeln. Es gibt zwei Wege der kombinierten Behandlung, d.h. ein Verfahren, in welchem eine neue Detektionsbeeinflussungsdomäne bereitgestellt wird, wo entweder der Darsteller "A" oder der Darsteller "B" existiert (oder Bedingung) und ein Verfahren, in welchem eine neue Detektionsbeeinflussungsdomäne bereitgestellt wird mit Rahmen, wo sowohl der Darsteller "A" als auch der Darsteller "B" zusammen existieren (und Bedingung). Ein Ablauf für diesen Zweck wird durchgeführt, indem ein Kombinierknopf 243 nach der Anbringung des Zielbildes 631 des Darstellers "A" und des Zielbildes 632 des Darstellers "B" geklickt wird. 11 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform der Kombination zeigt. In 11 werden die gleichen Teile wie jene in 10 durch dieselben Bezugszeichen, wie jene, die in 10 verwendet werden, bezeichnet. Ziffer 6002 bezeichnet ein IDX-Fenster, Ziffer 380 eine Detektionsbeeinflussungsdomäne, Ziffer 383 eine Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne, Ziffer 387 eine Kombinierermarkierung, Ziffer 661 eine Detektionsdomänenstange, welche das Ergebnis der Detektion von Rahmen darstellt, wo entweder der Darsteller "A" oder der Darsteller "B" existiert und Ziffer 663 ein Zielbild.
  • In 11 wird eine Detektionsdomänenstange 661 mit Detektionsbeeinflussungsdomänen 380 in dem Fall angezeigt, wo die Rahmen, die entweder Darsteller "A" oder Darsteller "B" enthalten, als neue Detektionsbeeinflussungsdomäne genommen werden. Ebenso wird ein Zielbild 663 mit einem 661 des angebrachten Zielbildes betreffend Darsteller "A" angezeigt, angeordnet an der oberen Position auf dem IDX-Fenster (10). Eine Kombiniermarkierung 387 (z.B. "C") repräsentativ für die Kombination wird einem linken oberen Teil des Zielbildes zugefügt. Das Ergebnis der Detektion des Darstellers "C" wird auf eine Weise angezeigt, gelegen nahe oben um eine Stufe.
  • Es wird ebenso eine Unkombinierfunktion im Gegensatz zur Kombinierfunktion bereitgestellt. Die Unkombinierfunktion ist eine Funktion zur Wiederherstellung des kombinativen Detektionsergebnisses zu den Originaldetektionsergebnissen. Im Ablauf für diesen Zweck wird das kombinierte Zielbild 663 angebracht und ein unkombinierter Knopf 244 wird nachfolgend mit der Maus geklickt. Als Ergebnis kehrt der in 1 gezeigte Zustand zurück.
  • Mit der Kombinier- und Unkombinierfunktionen können die Detektionsergebnisse, die individuell für jeweilige Darsteller bereitgestellt werden, angeordnet und integriert werden, in Begriffen und abstrakten Inhalten von z.B. "Gefährten, Freunden".
  • Als Nächstes wird eine Detektionsergebnislöschfunktion beschrieben werden. Diese Funktion ist eine Funktion des Löschens eines nicht benötigten Detektionsergebnisses aus der Datenstruktur eines M-Piktogrammes. In einem Ablauf für diesen Zweck, z.B. in dem Fall, wo das Detektionsergebnis des Darstellers "A" zu löschen ist, wird das Zielbild 631 (1) angebracht und eine Löschtaste der Tastatur 3090 wird nachfolgend niedergedrückt. Dadurch wird das Detektionsergebnis betreffend den Darsteller "A" aus der Datenstruktur des M-Piktogrammes ebenso wie das IDX-Fenster gelöscht. Und die verbleibenden Detektionsergebnis se betreffend die Darsteller "B" und "C" werden auf dem IDX-Fenster auf eine Weise gelegen nahe oben angezeigt.
  • Als nächstes wird eine Vorschaufunktion beschrieben werden. Diese Vorschaufunktion ist eine Funktion lediglich zur Filmwiedergabe einer Detektionsbeeinflussungszone, erhalten durch eine Detektionsverarbeitung. In dem Ablauf für diesen Zweck, z.B. in dem Fall, wo die Detektionsbeeinflussungszonen für den Darsteller "A" vorauszuschauen sind, wird das Zielbild 631 des Darstellers "A" angebracht und ein Vorschauknopf 245 wird nachfolgend geklickt. Als Ergebnis wird ein Filmwiedergabefenster im Bearbeitungsfenster 1000 angezeigt und lediglich die Rahmen von Detektionsbeeinflussungsdomänen 214 bis 215 werden bei dieser Wiedergabe vorausgeschaut. Dadurch ist es möglich, die Detektionsbeeinflussungsdomäne mittels eines Bewegtbildes zu bestätigen.
  • Als Nächstes wird eine Informationsfunktion beschrieben. Diese Informationsfunktion ist eine Funktion, mit welcher Information, so wie beispielsweise Information eines Darstellers, der der Detektionsverarbeitung unterzogen wird, dem Detektionsergebnis hinzugefügt wird und dieses mit zugefügter Information versehene Detektionsergebnis in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes gespeichert wird. In einem Ablauf zu diesem Zweck, z.B. in dem Fall, in dem es gewünscht es, Informationen betreffend den Darsteller "A" anzuschauen oder aufzuzeichnen, wird das Zielbild 631 des Darstellers "A" angebracht und ein Informationsknopf 246 wird nachfolgend geklickt. Dadurch ist es möglich, Information für den Darsteller "A" hinzuzufügen (z.B. Name, Geburtsdatum usw.), zum Detektionsergebnis des Darstellers "A".
  • Eine Detektionsergebnisjustagefunktion wird durchgeführt z.B. in dem Fall, in dem das Detektionsergebnis des Darstellers "A" zu justieren ist. Dies wird durchgeführt durch Anbringung des Zielbildes 631 des Darstellers "A" und nachfolgendem Klicken eines Justageknopfes 248.
  • Schließlich wird eine Funktion beschrieben werden des Justierens eines Sichtbereiches des Detektionsergebnisses, angezeigt in der in 1 gezeigten Detektionsdomänenstange. Diese Justage des Sichtbereiches des Ergebnisses der Detektion wird durchgeführt durch Ziehen eines Sichtbereichjustageschiebers 247. In dem Fall, in dem eine auf dem Sichtbereichjustageschieber 247 angezeigte Ziffer 1 ist, beträgt der Sichtbereich auf der Detektionsdomänenstange eine Sekunde, d.h. 30 Rahmen. Durch Bewegung des Sichtbereichjustageschiebers 247 ist es möglich, die Anzeigebreite einer Detektionsbeeinflussungsdomäne oder die Anzahl von Rahmen eines M-Piktogrammes frei zu verändern. Mit der Verwendung dieser Funktion, gleichgültig wie groß die Anzahl von Rahmen ist, die durch ein Anzeigen des M-Piktogrammes besetzt wird, kann das M-Piktogramm mit einer verringerten Anzeigebreite angezeigt werden, um es zu ermöglichen, es zu betrachten. Ebenso kann sogar eine Detektionsbeeinflussungsdomäne, die lediglich einen Rahmen aufweist, angezeigt werden mit einer vergrößerten Anzeigenbreite. Die Einheit einer Ziffer, welche auf dem Sichtbereichjustageschieber 247 angezeigt wird, kann beliebig eingestellt werden. Zum Beispiel kann sie die Anzahl von Rahmen sein.
  • In der vorhergehenden Ausführungsform wurde ein Beispiel des Bilddetektionsverfahrens in Verbindung mit einem Beispiel beschrieben, in welchem ein Darsteller detektiert wurde. Jedoch ist es selbstverständlich, dass ein anderes Objektbild als ein Darsteller detektiert werden kann durch Bestimmung der Kombination spezifischer Farben. Ferner ist es nicht notwendig zu erwähnen, dass die vorliegende Erfindung ebenso in Verbindung mit einem anderen Detektionsverfahren als dem oben erwähnten angewendet werden kann.
  • Gemäß der oben erwähnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Ergebnis einer Detektionsverarbeitung in der Datenstruktur eines M-Piktogrammes gespeichert. Dadurch werden die Darstellungen eines M-Piktogrammes, das bereits der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde und die Darstellung eines M-Piktogrammes, das bisher noch nicht der Detektionsverarbei tung unterzogen wurde, auf einem IDX-Fenster und auf der Seitenoberfläche des M-Piktogrammes ermöglicht.
  • Ein zweiter Effekt der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, dass mit dem Aufbau, in welchem Daten der bei der Detektionsverarbeitung verwendeten Kombination von Farben in der Datenstruktur des M-Piktogrammes verwendet werden, es möglich wird, eine Detektionsverarbeitung für lediglich ein anderes M-Piktogramm durchzuführen, welches bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde.
  • Ein dritter Effekt der Ausführung der vorliegenden Erfindung ist, dass die Verbesserung in der Funktionalität eines IDX-Fensters erreicht wird, durch neue Hinzufügung eines Kombinations/Unkombinationsfunktion, einer Löschfunktion, einer Vorschaufunktion, einer Informationsfunktion und einer Sichtbereichsjustagefunktion für das Detektionsergebnis.
  • 14 zeigt ein weiteres Beispiel des Darstellerdetektionsfensters. Bezugszeichen 500 bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffer 501 ein Filmbild, Ziffern 521 bis 530 Rahmenbilder, angeordnet und angezeigt auf dem Filmbild 501 in zeitlicher Abfolge von links auf dem Schirm nach rechts desselben, Ziffer 520 eine vergrößerte Version des äußerst linken Rahmenbildes 521 in dem Filmbild, Ziffer 502 einen vergrößerten Anzeigebereich zur Anzeige des vergrößerten Bildes 520, Ziffern 503, 504 und 505 Farbbestimmungsrahmen, Ziffer 508 einen Standbildansichtsschieber, Ziffer 509 einen Schieberknopf des Standbildansichtsschiebers, Ziffer 532 einen Schiebercurser, Ziffer 510 einen Anzeigerahmeneinheitwechselschieber, Ziffer 511 einen automatischen Suchknopf, Ziffer 512 eine Detektionsbeeinflussungsdomänenzufügungsknopf, Ziffer 514 einen Detektionsbeeinflussungsdomänenlöschknopf, Ziffer 541 einen Ok-Knopf, Ziffer 542 einen Abbruchknopf, Ziffer 545 einen Objektknopf, Ziffer 547 einen Objektnameneingabespalte und Ziffer 810 einen Mauszeiger.
  • In 14 werden Rahmenbilder 521 bis 530 als Teil der Rahmenbilder, die in den angebrachten M-Piktogrammen 1030, 1034 und 103A enthalten sind (4) auf dem Filmbild 501 angezeigt. Die Rahmenbilder 521 bis 530 sind in der Reihenfolge entlang einer Zeitachse angeordnet. Rechte und linke Teile, welche nicht im Fenster angezeigt werden, können betrachtet werden durch Durchführung einer Verarbeitung zum Rollen des Schieberknopfes 509 des Standbildbetrachtungsschiebers 508 nach rechts und nach links, um Rahmenbilder zu schieben. Diese Rechts/Linksrollverarbeitung wird ermöglicht z.B. durch Bewegung des Mauszeigers 810 zum Schieberknopf 509 und dann Ziehen des Mausknopfes durch die Maus oder Anbringung eines Pfeilteiles des Schiebercursers 532. Der Anzeigerahmeneinheitswechselschieber 510 ist ein Schieber zur Einstellung all jener Rahmen, die Rahmenbilder 521 bis 530 sind im anzuzeigenden Filmbild. In einem gezeigten Beispiel in 14, weil der eingestellte Wert für den Anzeigerahmeneinheitswechselschieber 510 "1" beträgt, werden die Rahmenbilder für jeden Rahmen angezeigt. Der eingestellte Wert kann z.B. bis zu "90" gesetzt werden. Falls der Wert zu "90" gesetzt wird, werden die Rahmenbilder alle 90 Rahmen angezeigt, so dass 10 Rahmenbilder, die im Filmbild 501 angezeigt werden, einen Teil von 900 Rahmenbildern repräsentieren.
  • Ein vergrößertes Rahmenbild 520 wird im vergrößerten Anzeigebereich 502 an einem linken/unteren Teil des ID-Paneels 500 angezeigt. Dieses vergrößerte Rahmenbild 520 ist eine vergrößerte Version des äußerst Linken 521 der Rahmenbilder 521 bis 530 im Filmbild 501. Um die Verarbeitung zur Detektion eines Darstellers "X" durchzuführen, werden zu detektierende Merkmale als der Darsteller "X" definiert unter Verwendung des vergrößerten Bildes 520. Das Rahmenbild 521, das an der äußerst Linken angezeigt wird und das vergrößeite Bild 520 sind miteinander verriegelt. Deswegen kann ein Bediener ein Rahmenbild im Filmbild 501 rollen, so dass es im Vergrößerungsanzeigebereich 502 als vergrößertes Bild 520 angezeigt wird, welches für die Darsteller "X" Detektionsverarbeitung verwendet wird. Während der Betrachtung des vergrößerten Bildes 520, wobei die Rahmenbilder im Filmbild 501 gerollt werden, wählt der Bediener ein Rahmenbild aus, das als optimal in Bezug auf die Darsteller "X" Detektionsverarbeitung angesehen wird. Als Nächstes wird die Kombination von spezifischen Farben, welche vom Darsteller "X" besessen werden auf der Basis des vergrößerten Bildes 520 bestimmt. In 14 wird das Rahmenbild 521 der Rahmenbilder 521 bis 530 gezeigt, so dass es mit einem einfachen Bild angezeigt wird. Die Darstellung der anzuzeigenden Bilder, wie der anderen Rahmenbilder 522 bis 530 wird aus der Darstellung von 14 weggelassen.
  • Ein Verfahren zur Bestimmung der spezifischen Farben enthält Anbringung des Objektknopfes 545 und dann bestimmen der Farbbestimmungsrahmen 503 bis 505 im vergrößerten Bild 520, von denen jeder ein Ausmaß zur Bestimmung einer spezifischen Farbe vorgibt. Die Anzahl der Farbbestimmungsrahmen kann ein Wert sein, gleich oder größer als eins. Die Größe und die Form des Farbbestimmungsrahmens können bestimmt werden. Die anderen des in 14 gezeigten Fensters sind ähnlich zum in 2 gezeigten Fenster.
  • Als Nächstes wird eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. In der vorangegangenen Ausführungsform ist es notwendig, drei Fenster zur Darstellerdetektion zu bearbeiten (das ID-Paneel, das IDX-Paneel und das Bearbeitungsfenster). Jedoch gibt es ein Problem, weil diese drei Fenster individuell auf dem Monitor angezeigt werden, in einem Fall, wo eine Funktion eingerichtet wird (oder eingebaut wird) für jedes Fenster eingestellt oder durchgeführt wird, es nicht möglich wird, eine gelegentliche Bestätigung eines Verhältnisses zwischen den Paneelen und eines Verhältnisses zwischen dem Materialbereich und dem Bearbeitungsbereich im Bearbeitungsfenster durchzuführen, auf welchem die Bearbeitung eines Bewegtbildes selbst durchgeführt wird.
  • Die unten beschriebene Ausführungsform löst das obige Problem, wodurch ein Bearbeitungsverfahren bereitgestellt wird, in welchem das Ergebnis der Erzeugung und Korrektur von Daten auf einem ID-Paneel und ein Bearbeitungsfenster auf einen Blick auf einem IDX-Paneel erkannt werden können.
  • In dem Bewegtbildbearbeitungsverfahren der vorliegenden Ausführungsform werden zwei Paneele und ein Bearbeitungsfenster, wie oben erwähnt, immer angezeigt. Ferner wird eine Verarbeitung auf einem der zwei Paneele simultan auf dem anderen Paneel reflektiert und ebenso angezeigt auf den M-Piktogrammen auf dem Bearbeitungsfenster, wodurch eine Realisierung eines Bewegtbildbearbeitungsverfahrens ermöglicht wird, das in einem Bewegtbildbearbeitungsgerät zur Auswahl von Piktogrammen verwendet wird als Bildmaterial, das auf einem Anzeigeschirm anzuzeigen ist, um Bearbeitung, basierend auf einem Schirmanzeigeablauf durchzuführen und in welchem, wenn M-Piktogramme als zu editierende Bildmaterialien gewählt werden, die Folge von Kombination in der Bearbeitung zusammen mit den M-Piktogrammen angezeigt wird, wodurch eine Bearbeitungsarbeit erleichtert wird.
  • Nun wird der Miteinanderbetrieb eines ID-Paneels, eines IDX-Paneels, eines Bearbeitungsbereiches 1010 und eines Materialbereiches 1020 in einer Darstellerdetektionsfunktion gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben werden in Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Ablauf einer Detektionsverarbeitung.
  • Wenn ein Bediener M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A auf dem Bearbeitungsfenster 1000 von 4 auswählt, wie bereits beschrieben wurde, kann diese Auswahl in einer Form erkannt werden, in welcher die ausgewählten M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A durch dicke Farbrahmen eingeschlossen werden (z.B. rote durch gezogene Linien), wie gezeigt in 15.
  • 15 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform des Bearbeitungsfensters zeigt, wenn M-Piktogramme ausgewählt sind. In 15 werden die gleichen Teile wie jene in 4 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die in 4 verwendet werden, bezeichnet. Ziffer 1000 bezeichnet ein Bearbeitungsfenster. Folglich wählt der Bediener zunächst M-Piktogramme in einem Abschnitt aus, welcher der Verarbeitung für die Detektion eines Darstellers unterzogen werden soll. In diesem Fall kann die Anzahl der ausgewählten M-Piktogramme eine Vielzahl sein. Die gewählten M-Piktogramme können welche sein in entweder dem Bearbeitungsbereich 1010 oder dem Materialbereich 1020 oder über beide dieser Bereiche. Sie können obere M-Piktogramme in einer Baumstruktur sein.
  • Als Nächstes wird ein Darstellerdetektionsknopf 1051 in einer Bearbeitungsfunktionsknopfschaltgruppe 1050 geklickt. Dann wird ein ID-Paneel auf dem Monitor 3080 angezeigt, so dass es einen Teil oder das Gesamte des Bearbeitungsfensters 1000 überlappt. 16 ist ein Diagramm, das ein Beispiel zeigt, in welchem ein ID-Fenster 500' angezeigt wird, um das Bearbeitungsfenster 1000 vollständig abzudecken. 16 zeigt einen Ausgangszustand des ID-Paneels. In 16 werden die gleichen Teile wie jene in 14 gezeigten ID-Paneele durch die gleichen Bezugszeichen wie jene in 14 bezeichnet. Ziffer 500' bezeichnet ein ID-Paneel.
  • In 16 werden die Rahmenbilder von zehn Führungsrahmen als Filmbild 501 auf dem ID-Paneel 500' angezeigt, welches das Anzeigefenster des ID-Paneels im Ausgangszustand ist. Ebenso ist ein Rahmenbild, bestimmt durch den Bediener, in einem Vergrößerungsanzeigebereich 502 angezeigt. In 16 wird die Darstellung jedes Rahmenbildes als Filmbild 501 unterlassen.
  • In einem ersten Schritt zur Detektion wählt der Bediener ein gewünschtes Rahmenbild (in welchem ein zu detektierender Darsteller existiert) aus dem Filmbild 501 aus, das auf dem ID-Paneel 500' angezeigt wird, so dass es gezogen und abgeworfen wird auf dem Anzeigebereich 502.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird ein Rahmenbild, das dem ausgewählten Rahmen entspricht und gelesen wird von der Speichervorrichtung 3060 (oder einer Version desselben, gestutzt auf eine geeignet Größe), angezeigt als vergrößertes Bild 520 im Vergrößerungsanzeigebereich 502, wie gezeigt in 14. Als Nächstes wählt der Bediener Farbbestimmungsrahmen 503, 504 und 505 aus, die bezeichnend sind für das Ausmaß der Bestimmung spezifischer Farben in Bezug auf den Darsteller "X" als Objekt der Detektion vom vergrößerten Bild 520 und schaltet den automatischen Suchknopf 511 ein, wodurch er eine Detektionsverarbeitung anstößt.
  • Weil der Ablauf der Detektionsverarbeitung bereits beschrieben wurde, wird die Beschreibung desselben unterlassen.
  • 17 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform des ID-Paneels der vorliegenden Erfindung zeigt. Es wird gezeigt, dass Objektrahmen zusätzlich auf dem in 14 gezeigten ID-Paneel angezeigt werden. In 17 werden die gleichen Teile wie jene in 14 durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie jene, die in 14 verwendet wurden. Ziffer 500'' bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffer 531 eine Detektionsbeeinflussungsdomäne, Ziffer 506 einen Detektionspfeil, der einen Anfangspunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 repräsentiert, Ziffer 507 einen Detektionspfeil, der einen Endpunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 repräsentiert und Ziffern 561 bis 563 Objektrahmen.
  • Und zwar, wenn die Detektionsverarbeitung auf dem in 4 gezeigten ID-Paneel durchgeführt wird, wird die Detektionsverarbeitung für jeden Rahmen durchgeführt, welcher der Detektion zu unterziehen ist, so dass die Bereiche, die einen Darsteller "X" darin haben und ihre Rahmenummern gespeichert werden. Wenn die Detektionsverarbeitung abgeschlossen wird, werden Rahmen, die aus der Beeinflussung der Detektion des Darstellers "X" resultieren zwischen einem Detektionspfeil 506 (oder einem Anfangspunkt) und einem Detektionspfeil 507 (einem Endpunkt) auf einem Filmbild 501 des ID-Paneels 502' eingeschlossen, wie gezeigt in 17. Ferner werden Pixelbereiche, die den Darsteller "X" darin haben, in einer Form angezeigt, eingeschlossen durch Objektrahmen 561 bis 563. In 17 werden Rahmenbilder, die aus der Nichtbeeinflussung der Detektion des Darstellers "X" resultieren, aus der Darstellung weggelassen.
  • In 17 schaltet der Bediener, falls das Detektionsergebnis des Darstellers "X" zufriedenstellend ist, einen OK-Knopf 541, so dass das ID-Paneel 502' mit veränderter Größe an einem vorbestimmten Ort auf dem Monitor 3080 angezeigt wird, z.B, einen linken/oberen Teil desselben. Zur gleichen Zeit wird ein IDX-Paneel 600, wie gezeigt in 6, angezeigt, das das Bearbeitungsfenster 1000 und das ID-Paneel überdeckt. Auf diesem IDX-Paneel 600 wird das Ergebnis der Darstellung der Detektionsverarbeitung, die oben durchgeführt wurde, angezeigt. Nachdem die Bestätigung des Detektionsergebnisses in diesem Zustand abgeschlossen ist, wird ein Schließenknopf 241 eingeschaltet, so dass das ID-Paneel mit einer verringerten Größe an einem vorbestimmten Ort auf dem Monitor 3080, z.B. einen rechten/oberen Eckteil davon, angezeigt wird.
  • Obwohl jedes der ID-Paneele und der IDX-Paneele auf dem Monitor 3080 in einer verringerten Größe angezeigt wird, kann seine Anzeigegröße beliebig verändert werden (vergrößert oder verkleinert). Zum Beispiel, um für die Bequemlichkeit eines Bedieners sich einen Teil des Paneels anzusehen, kann es in vergrößerter Form angezeigt werden. Nach dem Abschluss des Ablaufs kann das Paneel auf einem vorbestimmten Ort auf dem Monitor 3080 mit einer verringerten oben erwähnten Abmessung angezeigt werden.
  • Ein Beispiel der Mehrfensteranzeige in diesem Zustand wird in 18 gezeigt. 18 ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Ausführungsform zeigt, in welchem ein ID-Paneel, ein IDX-Paneel und ein Bearbeitungsfenster (d.h. einen Bearbeitungsbereich und einen Materialbereich) simultan auf dem Monitor 3080 angezeigt werden. Bezugszeichen 100 bezeichnet das Bearbeitungsfenster, Ziffer 1010 den Bearbeitungsbereich, Ziffer 1020 den Materialbereich, Ziffer 500 das ID-Paneel und Ziffer 600 das IDX-Paneel.
  • Weil der Anzeigeinhalt des Bearbeitungsfensters des ID-Paneels und des IDX-Paneels, welche in 18 gezeigt sind, verändert werden bei einem durch den Bediener durchgeführten Bearbeitungsablauf in Ubereinstimmung mit dem Inhalt des Bearbeitungsablaufs, werden die Beschreibung und die Details desselben unterlassen.
  • Zunächst wird die Beschreibung betreffend 18 in Bezug auf das in 4 gezeigte Bearbeitungsfenster 1000, das in 16 gezeigte ID-Paneel 500' und das in 5 gezeigte IDX-Paneel 6000 durchgeführt werden.
  • In 18 wird das in 4 gezeigte Bearbeitungsfenster auf dem Monitor 3080 angezeigt. Ferner wird das in 6 gezeigte ID-Paneel 500' und das in 5 gezeigte IDX-Paneel 6000 als ein ID-Paneel 500 und ein IDX-Paneel 600 angezeigt, so dass sie das Bearbeitungsfenster 1000 an einem oberen Teil davon überlappen.
  • Wenn der Bediener M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A auf dem in 4 gezeigten Bearbeitungsfenster 1000 auswählt, werden die ausgewählten M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A durch dicke Farbrahmen umgeben (z.B. flackernde rote durchgezogene Linien), wie gezeigt in 15. Folglich kann die Auswahl dieser M-Piktogramme auf einen Blick erkannt werden. Simultan verändert sich die Anzeige des ID-Paneels zum in 14 gezeigten ID-Paneel 500. Ebenso werden die Rahmenbilder von zehn führenden Rahmen als Filmbild 501 angezeigt.
  • Als Nächstes in dem Fall, in dem alle M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A, welche durch den Bediener ausgewählt wurden, nie der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden, ist das in 18 gezeigte IDX-Paneel 6000 derartig, dass Zielbildbereiche 291, 292 und 293 und Detektionsergebnisanzeigebereiche 237, 238 und 239 alle leer sind, wie durch das IDX-Paneel 6000 von 5 gezeigt.
  • In dem Fall, in dem die Detektion durchzuführen ist, wird ein gewünschtes Rahmenbild 521, das ein zu detektierendes Darstellerbild enthält, aus dem Filmbild 501 ausgewählt, das auf dem ID-Paneel 500 angezeigt wird, wie bereits beschrie ben in Verbindung mit 14 und 16, so dass es gezogen wird und abgeworfen wird zum Vergrößerungsanzeigebereich 502. Und ein Rahmenbild, das von der Informationsspeichervorrichtung 3060 gelesen wird (oder eine Version davon gestützt auf eine geeignete Größe) wird angezeigt als vergrößertes Bild 520 im Vergrößerungsanzeigebereich 502. Als Nächstes wählt der Bediener Farbbestimmungsrahmen 503, 504 und 505 bezeichnend für das Ausmaß der Bestimmung spezifischer Farben für ein Bild als Objekt der Detektion aus (z.B. den Darsteller "X" in diesem Fall), aus dem vergrößerten Bild 520 und schaltet einen automatischen Suchknopf 511 ein, wodurch er eine Detektionsverarbeitung auslöst. In dem Fall, in dem das Anzeigefenster des ID-Paneels 500 so klein ist, dass es kaum erkannt werden kann, wird das ID-Paneel 500 mit einer geeignet vergrößerten Abmessung angezeigt.
  • Hier ist das zum Vergrößerungsbereich 502 gezogene und abgebrochene Rahmenbild 521 das Zielbild 631. Das Rahmenbild wird als der synoptische Anzeigebereich 611 für das Zielbild 631 auf dem IDX-Paneel 600 angezeigt, das bereits in Verbindung mit 6 beschrieben wurde. Wenn die Detektionsverarbeitung für jeweilige Rahmen, die ihr zu unterziehen sind, durchgeführt wurde, werden Bereiche, die den Darsteller "X" darin haben und ihre Rahmennummern gespeichert. Als Ergebnis der Detektionsverarbeitung werden Rahmen, die aus der Beeinflussung der Detektion des Darstellers "X" resultieren, zwischen einem Detektionspfeil 506 (oder einem Anfangspunkt) und einem Detektionspfeil 507 (einem Endpunkt) auf dem Filmbild 501 des ID-Paneels 500'' eingeschlossen, wie gezeigt in 17. Ferner werden Pixelbereiche, die den Darsteller "X" darin haben, in einer Form angezeigt, eingeschlossen durch Objektrahmen 561 bis 563.
  • Zur gleichen Zeit werden die detektierten Umstände oder das oben erwähnte Detektionsergebnis durch das IDX-Paneel 600 und das Bearbeitungsfenster 1000 (18) in Ubereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wiedergegeben.
  • Und zwar nimmt das Bearbeitungsfenster 1000 aus 18 ein Bearbeitungsfenster, wie gezeigt in 8, an, auf welchem ein IDX-Piktogramm 12 erzeugt und angezeigt wird. Ebenso wird das Detektionsergebnis auf den Seitenoberflächen der M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A angezeigt, wie gezeigt in 12A, 12B und 12C.
  • Ferner nimmt das IDX-Paneel 600 aus 18 ein IDX-Paneel, wie gezeigt in 19, an. Das in 19 gezeigte IDX-Paneel zeigt eine Ausführungsform der Anzeige eines IDX-Paneels 600, das in 18 gezeigt ist. In 19 werden die gleichen Teile wie jene in 5 und 6 durch die Bezugszeichen bezeichnet wie jene, die in 5 und 6 verwendet wurden. Ziffer 614' bezeichnet die Darstellung eines neu hinzugefügten Detektionsbeeinflussungsdomänenbereiches und die Ziffer 616 bezeichnet die Darstellung eines gelöschten Detektionsbeeinflussungsdomänenbereiches. Die Bereichsdarstellungen 614' und 616' werden später beschrieben werden. In 19 wird ein Zielbild 631 in einem Zielbildanzeigebereich 611 angezeigt, während Zustände von Rahmen, die der Detektionsverarbeitung unterzogen werden, in einer Detektionsdomänenstange 637 in Rahmeneinheiten angezeigt werden. Und zwar in der Detektionsdomänenstange 637, die Teilzonen 604, 605 und 606 enthält, in Einheiten der gewählten M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A, wird eine Domäne 614, welche aus der Beeinflussung der Detektion des Darstellers "X" resultiert, auffällig (oder stark) gefärbt oder gemustert in Rahmeneinheiten, wodurch Rahmenpositionen dargestellt werden, in welchen der Darsteller "X" existiert.
  • Mit der Konstruktion, wie gezeigt in 18, in welcher das ID-Paneel 500 und das IDX-Paneel 600 zusammen mit dem Bearbeitungsfenster 1000 angezeigt werden, um die detektierten Umstände oder das Detektionsergebnis in anderen Informationsanzeigespalten zu reflektieren, ist es möglich, die Bestätigung in M-Piktogrammeinheiten (dem IDX-Paneel) und in Rahmeneinheiten (auf dem ID-Paneel und dem IDX-Paneel) durch zu führen.
  • Als Nächstes wird die Beschreibung eines Anzeigeverfahrens durchgeführt werden in dem Fall, in dem das Detektionsergebnis zu korrigieren ist. Obwohl eine Korrekturarbeit die Korrektur der in 17 gezeigten Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 enthalten kann (d.h. die Domäne, eingeschlossen zwischen den Detektionspfeilen 506 und 507) und die Korrektur von Objektrahmen 561, 562 und 563 wird die Korrektur der Detektionsbeeinflussungsdomäne im Fall von verbundener Anzeige durchgeführt werden. Diese Arbeit wird auf solche Weise durchgeführt, dass auf dem ID-Paneel 500'' von 17 angezeigt als das ID-Paneel 500, in 18, Rahmen die der Korrektur zu unterziehen sind, im Filmbild 501 angezeigt werden und der Detektionspfeil 506, der einen Beginnpunkt bezeichnet oder der Detektionspfeil 507, der einen Endpunkt bezeichnet, dann durch den Mauszeiger 810 gezogen wird. Wenn diese Korrekturarbeit durchgeführt wird, nimmt das IDX, das in 18 angezeigt wird, zusammen mit dem ID-Paneel 500 das IDX-Paneel 600 aus 19 an, in welchem die Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 des Darstellers "X" angezeigt wird in der Detektionsdomänenstange 637. Deswegen, weil es eine beliebige Rahmenposition in den Zonen von M-Piktogrammen, welcher der Detektionsverarbeitung unterzogen werden, in der Domänenstange doppelgeklickt wird durch die Maus, ist es möglich, Bilddaten anzuzeigen des entsprechenden Rahmens, so dass er an der Vorderseite des Filmbildes 501 angeordnet wird (oder äußerst links auf dem ID-Paneel). Als Ergebnis wird eine Arbeit zur Anzeige eines gewünschten Rahmens auf dem Filmbild, um das Detektionsergebnis zu korrigieren oder zu bestätigen, erleichtert. Dies gilt ebenso für den Fall, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne neu hinzugefügt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird eine Strahlendarstellung 10, wie gezeigt in 20, für das entsprechende M-Piktogramm auf dem Bearbeitungsfenster 1000 angewendet.
  • Als Nächstes wird die Bearbeitung auf der ID-Paneel-500-Seite im Einzelnen beschrieben werden.
  • Zunächst wird der Fall beschrieben werden, wo die in 17 gezeigte Detektionsbeeinflussungsdomäne 531 korrigiert wird. Dies wird realisiert durch Bewegung des Mauszeigers 810, um den Detektionspfeil 506, der einen Anfangspunkt bezeichnet oder den Detektionspfeil 507, der einen Endpunkt bezeichnet, zu bewegen, wie dies bereits erwähnt wurde. Zu diesem Zeitpunkt verändert sich die auffällig gefärbte oder gemusterte Domäne 614, welche die Detektionsbeeinflussungsrahmen in der Detektionsdomänenstange 637 (19) auf dem IDX-Paneel 600 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Detektionspfeiles 506 oder 507, die durch den Bediener verursacht wird.
  • Als Nächstes wird die Beschreibung des Falles durchgeführt, wo der Bediener eine neue Detektionsbeeinflussungsdomäne hinzufügt aufgrund der Unterlassung in der Detektion oder ähnlichem.
  • Um diese Arbeit durchzuführen, klickt der Bediener (oder zieht) und wählt gewünschte Rahmenbilder auf dem Filmbild 501 als eine hinzuzufügende Domäne und schaltet dann einen Detektionsbeeinflussungsdomänenhinzufügungsknopf 512 ein. In Übereinstimmung mit der Klick- (oder Zieh-) Bewegung des Mauszeigers 810 wird der Zustand der ausgewählten Domäne (oder Rahmenbilder) reflektiert und allen gezeigt in der Detektionsdomänenstange 637 auf dem IDX-Paneel 600. Diese Bereichsdarstellung 614' in der Detektionsdomänenstange 637 ist mit einer anderen Farbe bereitgestellt, einem anderen Muster, einer Kombination davon oder ähnlichem, damit sie unterscheidbar ist von der Bereichsdarstellung 614 in dem Fall, in dem die Detektionsbeeinflussungsrahmen auffällig gefärbt oder gemustert sind. Dadurch kann der Bediener auf einem Blick und einfacher ohne die Schaltung der Fensteranzeige durchzuführen, wissen, welcher der Rahmen für welches der M-Piktogramme, die Auswahl/Veränderung nun durchgeführt wird. Es ist schwer, diese Information aus dem Filmbild 501 allein zu erkennen.
  • Das Obige gilt in ähnlicher Weise für den Fall, wo das Detektionsergebnis zu löschen oder freizugeben ist. In diesem Fall wird eine Detektionsbeeinflussungsdo mänenfreigabeknopf 514 eingeschaltet anstatt des Detektionsbeeinflussungsdomänenhinzufügungsknopfes 512. Zu dieser Zeit wird die Bereichsdarstellung 616' einer gelöschten Detektionsbeeinflussungsdomäne in der Detektionsdomänenstange 637 mit einer verschiedenen Farbe bereitgestellt, einem unterschiedlichen Muster, die Kombination davon oder ähnliches, damit sie unterscheidbar ist von der Darstellung in dem Fall, wo Detektionsbeeinflussungsrahmen auffällig gefärbt oder gemustert sind und der Darstellung in dem Fall, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne hinzugefügt wird.
  • Als Nächstes wird eine weitere Ausführungsform in Verbindung mit dem Fall beschrieben werden, wo die Detektionsverarbeitung zuvor ein oder mehr Mal durchgeführt wurde.
  • Hierin wird die Beschreibung durchgeführt werden in Verbindung mit dem Fall, wo eine Baumstruktur 1040 (21), die bereits der Bearbeitungsarbeit unterzogen wurde, von der Informationsspeichervorrichtung 3060 aufgerufen wird. 21 ist ein Diagramm, das ein Bearbeitungsfenster in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In 21 werden die gleichen Teile wie jene in 8 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die in 8 verwendet wurden, bezeichnet. Ziffer 1000' bezeichnet ein Bearbeitungsfenster, Ziffer 11 ein IDX-Fenster und Ziffern 121A, 121B, 121C, ---, 121H, 121I, --- M-Piktogramme, die die untersten Schnittbilder in dem Bearbeitungsbereich 1010 darstellen. Ebenso wird angenommen, dass diese Baumstruktur 1040 zuvor der Detektionsverarbeitung ein Mal unterzogen wurde, wobei das oberste M-Piktogramm 1240 ausgewählt war (d.h. mit all den M-Piktogrammen der untersten Schicht genommen als Abschnitt, welcher der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde).
  • Zunächst wird die Beschreibung des Falles durchgeführt werden, wo ein Darstellerdetektionsknopf 1051 eingeschaltet wird, wobei das oberste M-Piktogramm 1240 für die Baumstruktur 1040 ausgewählt ist. Wie gezeigt in 20, wird ein ID-Paneel 500 und ein IDX-Paneel 600 auf einem Bearbeitungsfenster 1000 des Monitors 3080 angezeigt. Zu diesem Zeitpunkt werden zehn Führungsrahmen des M-Piktogrammes 121A am Kopf (oder am äußersten links) der in 21 gezeigten untersten Schicht als Filmbild 501 auf dem ID-Paneel 500 angezeigt. Auf dem IDX-Paneel 600 wird ein Zielbild 631 bezeichnet zum Zeitpunkt der Detektion in einem Zielbildsynopsisanzeigebereich 611 angezeigt und die Zustände von Rahmen, welche der Detektionsverarbeitung unterzogen werden, werden in einer Detektionsergebnisstange 637 angezeigt, wie gezeigt in 19.
  • In diesem Zustand wird jedoch das Ergebnis der vorhergehenden Detektionsverarbeitung nicht auf dem ID-Paneel 500 angezeigt. Um dieses Detektionsergebnis anzuzeigen, wird ein gewünschtes Zielbild 631 (19) auf dem IDX-Paneel 600 angeklickt. Dadurch werden Bilddaten des Rahmens des Zielbildes 631 und Farbbestimmngsrahmen 503, 504 und 505, die für die Farbbestimmung verwendet werden, simultan in einem Vergrößerungsanzeigebereich 502 (14) auf dem ID-Paneel 500 angezeigt. Ferner wird ein Detektionspfeil 506, der einen Anfangspunkt anzeigt und einen Detektionspfeil 507, der einen Endpunkt anzeigt, auf dem Filmbild 501 angezeigt. Rahmenbilder 521, 522 und 523 zwischen den Detektionspfeilen 506 und 507 werden mit dem jeweiligen Objektrahmen 561, 562 und 563 angezeigt. Ebenso führt das Klicken auf das Zielbild 631 (19), dazu dass M-Piktogramme 121A, 121B, 121C, 121E und 121G, welche die Detektion des Darstellers "X" beeinflusst haben, angezeigt werden, z.B. in einer Form, eingeschlossen durch einen roten Rahmen einer gepunkteten Linie (21). Dies ist bequem für z.B. eine Arbeit zur Sammlung lediglich von M-Piktogrammen 121A, 121B, 121C, 121E und 121G, die den Darsteller "X" darin haben, um eine Kompendiumsversion zu erzeugen. In 21 werden M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A ebenfalls mit roten Rahmen angezeigt. Dies entspricht dem Fall, wo diese M-Piktogramme 1030, 1034 und 103A jeweils zu den M-Piktogrammen 121A, 121B und 121C im Bearbeitungsbereich 1010 kopiert wurden. Die anderen M-Piktogramme 121D, ---, 121H, 121I, --- sind welche, die sich aus der Bewegung ergeben.
  • Als Nächstes betrachte man den Fall, wo ein M-Piktogramm neu hinzugefügt wird von dem Materialbereich in einen Zustand, in welchem die Baumstruktur 1040 aufgerufen ist. 22 und 20 sind Diagramme, die ein Bearbeitungsfenster in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen. In 22 werden die gleichen Teile wie jene in 21 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die in 21 verwendet wurden, bezeichnet. Ziffer 1001 bezeichnet ein Bearbeitungsfenster, Ziffer 1040' eine Baumstruktur im Bearbeitungsbereich 1020, Ziffer 121Z ein M-Piktogramm, das neu zwischen dem M-Piktogramm 121A und 121B eingefügt wird, Ziffer 11' ein IDX-Piktogramm und Ziffer 1053 einen IDX-Informationsknopf. 20 zeigt eine Ausführungsform, in welcher eine Strahldarstellung 10 zusätzlich auf dem in 18 gezeigten Anzeigefenster angezeigt wird. 23 zeigt ein Beispiel des Falles, wo eine neue Zone nach dem M-Piktogramm 103A für die Zone 604 hinzugefügt wurde. 23 zeigt ein IDX-Paneel in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung als ein Beispiel der Anzeige des IDX-Paneels, das in 18 gezeigt ist. In 23 werden die gleichen Teile wie jene in 19 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die in 19 verwendet wurden, bezeichnet. Ziffer 6001 bezeichnet ein IDX-Paneel, Ziffer 607 eine neue hinzugefügte Zone und Ziffer 608 eine detektionsunverarbeitete Zone (oder Zone, die noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde) in der Detektionsdomänenstange 637, welche den Ort der neu hinzugefügten Rahmenbilder angibt. 24 ist ein Diagram, das ein ID-Paneel in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In 24 werden die gleichen Teile wie jene in 16 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die 16 verwendet wurden, bezeichnet. Ziffer 5000 bezeichnet eine ID-Paneel, Ziffer 901 eine detektionsunverarbeitete Zone, Ziffer 902 ein Filmbild, Ziffer 903 einen Detektionspfeil und Ziffer 904 ein Rahmenteil.
  • In 22, weil das detektionsunverarbeitete M-Piktogramm 121Z zwischen die M-Piktogramme 121A und 121B im Verlauf der Bearbeitung eines Bewegtbildes eingefügt wird, hat die Baumstruktur 1040' die Koexistenz von M-Piktogrammen, die bereits der Detektionsverarbeitung für einen bestimmten Darsteller "X" unter zogen wurden (d.h. die Zonen 604, 605 und 606, welche bereits der Detektionsverarbeitung für den Darsteller "X" unterzogen wurden) und ein M-Piktogramm, das bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde (d.h. die Zone 607, welche bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung des Darstellers "X" unterzogen wurde). Wenn der Darstellerdetektionsknopf 1051 in diesem Zustand eingeschaltet wird, wird die Zone für das M-Piktogramm 121Z, das bisher noch nicht der Detektionsverarbeitung unterzogen wurde, auf dem ID-Paneel und dem IDX-Paneel angezeigt, um die Existenz desselben zu verdeutlichen, so dass es auffällig gefärbt oder gemustert ist mit einer verschiedenen Farbe von Farben, die Rahmen bezeichnen, welche der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden oder Farben, die ausgewählte Zonen angeben.
  • Zum Beispiel wird auf dem ID-Paneel das Rahmenteil 904 der detektionsunverarbeiteten Zone 901 im Filmbild 902 auffällig gefärbt oder gemustert mit einer unterscheidbare Farbe oder einem Muster oder einer Kombination davon, wie gezeigt in 24. Auf dem IDX-Paneel wird die detektionsunverarbeitete Zone 608 auffällig gefärbt oder gemustert mit der verschiedenen Farbe oder Muster oder einer Kombination davon, wie gezeigt in 23 und oben erwähnt. Im gezeigten Beispiel wird die Detektion des Darstellers "X" beeinflusst in allen Bereichen der Detektionszone 607. In dem Fall, in dem der Bediener die Darstellerdetektion für Bilder in der detektionsunverarbeiteten Zone 901 durchzuführen wünscht, doppelklickt der Bediener die detektionsunverarbeitete Zonendarstellung 608 auf dem IDX-Paneel 6001. Zu diesem Zeitpunkt werden zehn Führungsrahmenbilder in der detektionsunverarbeiteten Zone 608t im Filmbild 901 auf dem ID-Paneel 501 angezeig. Zu diesem Zeitpunkt wird eine Strahlendarstellung 10 für das M-Piktogramm 103Z bereitgestellt entsprechend der detektionsunverarbeiteten Zone 608. Dadurch wird die Spezifikation des M-Piktogrammes, das editiert wird und ein Verhältnis zwischen dem M-Piktogramm und der Bearbeitungsarbeit klar. Die Strahlendarstellung 10 ist eine strahlenartige Repräsentation, welche die Verbindung der Datenrepräsentationen auf verschiedenen Fenstern, die eine Verbindung untereinander haben, wie gezeigt in 20, durchführt. Die Form, Far be, Muster, etc. der Strahlendarstellung 10 kann beliebig sein. Zum Beispiel kann die Strahlendarstellung 10 in einem unterscheidbaren Modus angezeigt werden mit Änderungen abhängig von der Menge von Information oder des Inhalts der Information.
  • Obwohl eine Folge in Übereinstimmung mit welchen Zonen die der Detektionsverarbeitung neu zu unterziehen sind hinzugefügt wurde, wurden, folgt das IDX-Paneel der Folge von bearbeiteten Baumstrukturen im Bearbeitungsbereich, die Folge der Hinzufügung kann die Folge der Anbringung oder die Folge der Anzeige im Materialbereich sein.
  • Nun wird die Beschreibung des Falles durchgeführt werden, wo eine Detektionsverarbeitung tatsächlich durchgeführt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird Zifferninformation von M-Piktogrammen, die bereits der Detektion unterzogen wurden, im Speicher 3020 gespeichert. Deswegen ist es lediglich erforderlich, die Detektion für Rahmen von M-Piktogrammen durchzuführen, welche noch nicht bisher der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden, Auf dem ID-Paneel wird das Ergebnis der Detektion unterscheidbar angezeigt mit einem Detektionspfeil 506 (der einen Anfangspunkt angibt) und einem Detektionspfeil 507 (der einen Endpunkt angibt), deren Farben verschieden sind von jenen, der Detektionspfeile für die bereits durchgeführte Detektionsverarbeitung. Auf dem IDX-Paneel werden Rahmen, die der vorliegenden Detektionsverarbeitung unterzogen wurden, klargestellt, so dass sie auffällig gemustert sind mit einer verschiedenen Farbe von anderen Rahmen, die bereits der Detektionsverarbeitung unterzogen wurden. Diese Darstellung mit verschiedener Farbe wird abgeschlossen, wenn der Bediener den Detektionspfeil 506 oder 507 bewegt oder den Ok-Knopf 541 einschaltet. Wenn die Baumstruktur wieder aufgerufen wird, wird eine solche Darstellung mit verschiedener Farbe zur Darstellung, die die gleiche Farbe hat, wie die Detektionspfeile für die bereits durchgeführte Detektionsverarbeitung.
  • Schließlich werden diese Paneele geschlossen durch Einschalten des Ok-Knopfes 541 oder des Abbruchknopfes 542 auf dem ID-Paneel 500, um die Bearbeitungsarbeit zu vervollständigen.
  • Das Bearbeitungsfenster, das ID-Paneel und das IDX-Paneel können durch Verwendung der Eingabevorrichtung 3090 sowie beispielsweise einer Maus bewegt werden.
  • 25 und 26 sind Diagramme, die eine Ausführungsform des Bearbeitungsfensters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. 25 ist im Wesentlichen die gleiche wie 18. In 25 und 26 bezeichnen Bezugszeichen 201, 202 und 203 Monitoranzeigeschirme, Ziffern 50' und 50'' ID-Paneele, Ziffern 60' und 60'' IDX-Paneele und Ziffern 100 und 100'' Bearbeitungsfenster.
  • Wie in 25 gezeigt, können das angezeigte Bearbeitungsfenster 100', ID-Paneel 50' und IDX-Paneel 60' so positioniert werden, dass eines oder alle der Paneele sich nicht überlappen. Der Monitor 3080 kann konstruiert werden, so dass er die Vielzahl von Anzeigeschirmen 201, 202 und 203 hat, auf welchem das ID-Paneel 50'', das Bearbeitungsfenster 100' und das IDX-Paneel 60'' jeweils angezeigt werden, wie gezeigt in 26. Ebenso kann eine Vielzahl von Monitoren bereitgestellt werden. In diesem Fall wird eine Strahlendarstellung möglich, z.B. durch vorläufige Information der CPU 3010 von den Installationspositionen der Monitore 201, 202 und 203.
  • Gemäß den vorangegangenen Ausführungsformen, wenn die Bearbeitung eines Bewegtbildes unter Verwendung eines Bewegtbildbearbeitungsgerätes durchgeführt wird, wird der Inhalt der Veränderung, die in der Bearbeitungsarbeit durchgeführt wird, auf einem ID-Paneel und einem IDX-Paneel simultan angezeigt. Deswegen wird es möglich, eine Arbeit zur Bestätigung von Information von jeweiligen Paneelen (mit den tatsächlichen Bilddaten, die auf dem ID-Paneel in Einheiten von Rahmen betrachtet werden können und auf dem IDX-Paneel in Ein heften von M-Piktogrammen oder Rahmen, die ihnen entsprechend betrachtet werden können) durchzuführen. Als Ergebnis ist es möglich, die Wirksamkeit der Bearbeitung zu verbessern.
  • In den vorangegangenen Ausführungsformen gibt es das folgende Problem. Damit nach der Detektion eines spezifizierten Bildes, so wie eines Darstellers oder ähnlichem, eine Domäne, die in der Beeinflussung der Detektion des spezifizierten Bildes resultiert zu ändern ist, ist es erforderlich, dass ein Ablauf zur neuen Erzeugung eines Anfangspunktes und ein Ablauf zur Löschung des originalen Anfangspunktes durchgeführt werden sollte oder ein Ablauf zur neuen Erzeugung eines Endpunktes und ein Ablauf zur Löschung eines Originalendpunktes durchgeführt werden sollte. Diese Abläufe sind komplex und fehlerträchtig.
  • Ein weiteres Problem betrifft einen Wechsel im Objektrahmen. Wenn ein Bediener den Wechsel in der Position/Abmessung eines Objektrahmens durchführt, der in einem Rahmenbild liegt (nachfolgend einfach als Rahmen bezeichnet), führt dies dazu, dass die identischen Objektrahmen in den nachfolgenden Rahmen ebenso an der gleichen Position/Abmessung verändert werden wie der eine Objektrahmen, d.h., der Wechsel wird automatisch für Objektrahmen durchgeführt, für welche der Bediener den Wechsel nicht durchzuführen beabsichtigt. Deswegen ist es im Fall, in dem ein Objektrahmen in einem Rahmen geändert wird, notwendig, auf die Objektrahmen in den nachfolgenden Rahmen acht zu geben.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welche im Folgenden beschrieben werden wird, wird das obige Problem überwunden, wodurch ein Korrekturverfahren bereitgestellt wird, in welchem die vereinfachte Betreibbarkeit erreicht wird, ein Fehler schwer zu erzeugen ist und es einfach ist, einen Fehler herauszufinden, sogar wenn der Fehler erzeugt wird.
  • Um das obige Problem zu lösen, ermöglicht ein Bilddetektionsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung die Implementierung des Änderns der Position eines Detektionspfeiles und die Änderung einer Detektionsbeeinflussungsdomäne durch Verriegelung des Detektionspfeils und der Detektionsbeeinflussungsdomäne miteinander und Bewegung des Detektionspfeils. In dem Fall, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne neu hinzuzufügen ist, wird eine Konstruktion implementiert, in welcher es möglich ist, einen Ablauf durchzuführen durch Klicken eines Zufügungsknopfes, nachdem die neu hinzuzufügende Domäne zuvor auf dem Filmbild bezeichnet wurde. In ähnlicher Weise, wo eine Detektionsbeeinflussungsdomäne freizugeben oder zu löschen ist, wird eine Konstruktion implementiert, in welcher es möglich ist, einen Ablauf zum Klicken des Freigabeknopfes durchzuführen, nachdem die zu löschende Domäne zuvor auf dem Filmbild bezeichnet wurde. In dem Fall, wo es gewünscht ist, den Detektionspfeil zum Ende eines angezeigten Bildes zu bewegen, so dass er weiter nach einer Zone bewegt wird, für welche kein Filmbild angezeigt wird, wird eine Konstruktion implementiert, in welcher Rahmenbilder automatisch gerollt werden.
  • Gemäß einem Bilddetektionsverfahren gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in dem Fall, in dem der Objektrahmen geändert wird, wird die Änderung im Objektrahmen lediglich für den ausgewählten Teil auf einem Filmbild durchgeführt. Ferner können Objektrahmen außerhalb eines bezeichneten Bereiches individuell für jeden Rahmen geändert werden.
  • Folglich wird ein Bilddetektionsverfahren realisiert, in welchem die vereinfachte Betreibbarkeit erreicht wird, ein Fehler schwer zu erzeugen ist und es leicht ist, einen Fehler herauszufinden, sogar wenn ein Fehler erzeugt wurde.
  • Das Verfahren zur Änderung in der Detektionsbeeinflussungsdomäne und dem Objektrahmen gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun beschrieben werden.
  • Zunächst wird die Veränderung der Detektionsbeeinflussungsdomäne (die Vergrößerung/Verringerung einer Domäne und die Verbindung von Domänen) durch Ziehen eines Detektionspfeiles unter Verwendung von 27 beschrieben wer den, welche ein Flussdiagramm zeigt, die eine Ausführungsform einer Verarbeitung darstellt, welche in dem Fall durchgeführt wird, wo die Veränderung in der Detektionsbeeinflussungsdomäne durchgeführt wird.
  • Der Fall der Verringerung einer Domäne wird nun beschrieben werden in Verbindung mit einer Detektionsbeeinflussungsdomäne 211, die beispielhaft in 28 gezeigt ist.
  • 28 ist ein Diagramm, das eine Ausführungsform eines ID-Paneels zeigt, wenn die Bestätigung oder der Wechsel des Ergebnisses der Detektion gemäß der vorliegenden Erfindung durchgeführt wird. Bezugszeichen 2000 bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffern 200, 201, 202 und 203 Detektionspfeile, Ziffern 204, 205, 206, 207 und 208 Objektrahmen, Ziffer 209 ein Filmbild, Ziffern 211 und 212 Detektionsbeeinflussungsdomänen, Ziffern 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221 und 222 Rahmenbilder, angeordnet im Filmbild 209 in der Reihenfolge entlang der Zeitachse von links des Schirms, Ziffer 223 einen Übersprungknopf, Ziffer 224 eine Anzeigekiste, Ziffer 231 einen Zufügungsknopf, Ziffer 232 einen Löschknopf, Ziffer 305' eine vergrößerte Version des Rahmenbildes 213, positioniert am äußerst linken Teil des Filmbildes 209, Ziffer 206 einen vergrößerten Anzeigebereich, wo das vergrößerte Bild 305' angezeigt wird, Ziffer 301 einen Ok-Knopf, Ziffer 302 einen Abbruchknopf, Ziffer 313 einen Objektrahmenjustageknopf.
  • Die Detektionspfeile 200 bis 203, welche auf der Oberseite des Filmbildes 209 angezeigt werden, sind Pfeile, die den Beginn und das Ende jeder Detektionsbeeinflussungsdomäne angeben. Der Detektionspfeil 200 oder der Detektionspfeil 202 ist der Kopf der Detektion, genannt Anfangspunkt. Der Detektionspfeil 201 oder der Detektionspfeil 203 ist der Abschluss der Detektion, genannt ein Endpunkt. Eine Domäne, die zwischen dem Detektionspfeil 200 des Anfangspunkts und dem Detektionspfeil 201 des Endpunktes eingeschlossen ist, ist die Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 und eine Domäne, die zwischen dem Detekti onspfeil 202 des Anfangspunkts und dem Detektionspfeil 203 des Endpunkts eingeschlossen ist, ist die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211. Jeder der Objektrahmen 204 bis 208, angezeigt in den Rahmenbildern, die zur Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 gehören und der Detektionsbeeinflussungsdomäne 212, gibt eine Position an, an welcher der Darsteller "X" im Rahmenbild existiert. Der Objektrahmen wird angezeigt als das Ergebnis der Darstellerdetektion.
  • Wenn die Verarbeitung, die in 27 gezeigt ist, begonnen wird, wird der Zeiger 810 an eine Position des Detektionspfeils 202 des Anfangspunkts in der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 bewegt, die aus einem Veränderungsobjekt gebildet wird und dann geklickt (Schritt 2100).
  • Als Nächstes wird der Mauszeiger 810 gezogen, um den Detektionspfeils 202 in eine gewünschte Rechts-/Linksposition zu ziehen (Schritt 2101).
  • Nachfolgend wird eine Überprüfung durchgeführt, ob oder ob nicht der gezogene Mauszeiger 810 im Schritt 2101 das äußerste rechte/linke Ende des Filmbildes 209 erreicht (Schritt 2102). Wenn der Mauszeiger 810 das rechte/linke Ende des Filmbildes 209 erreicht, geht der Ablauf zu Schritt 2103. Wenn dies nicht der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt 2104.
  • Im Schritt 2103 wird das Filmbild 209 einer Rollverarbeitung unterzogen. Zum Beispiel, wenn der Mauszeiger 810, der gezogen wird, den äußersten rechten Rand des Filmbildes 209 erreicht, gleiten Rahmenbilder, die weiter rechts vom Filmbild 209 positioniert sind, nach links, so dass sie auf dem Filmbild 209 angezeigt werden. In ähnlicher Weise werden wenn der gezogene Mauszeiger 810 den äußerst linkem Rand des Filmbildes 209 erreicht, Rahmenbilder, die weiter links des Filmbildes 209 positioniert sind, nach rechts verschoben, so dass sie auf dem Filmbild 209 angezeigt werden. Dann geht der Ablauf zu Schritt 2104.
  • Die auf einmal zu rollende Anzahl von Rahmen kann in Einheiten der vorbestimmten Anzahl von Rahmen eingestellt werden (z.B. in Einheiten von einem oder mehreren Rahmen). Ein Verfahren zur Veränderung dieser Rolleinheit oder der Anzahl von zu rollenden Rahmen kann enthalten, z.B. ein Verfahren, in welchem ein Aufwärts-/Abwärtspfeil auf dem Übersprungknopf 223 angebracht wird, um die Anzahl der Rahmen, die zu überspringen sind, zu erhöhen und/oder zu verringern, welche in der Anzeigebox 224 an der linken Seite des Übersprungknopfes 223 angezeigt wird (worin die Anbringung des Aufwärtspfeiles eine Erhöhung in der Anzahl von Rahmen bewirkt und die Anbringung des Abwärtspfeils die Verringerung in der Anzahl von Rahmen bewirkt), ein Verfahren, in welchem die Anzahl von Rahmen in die Anzeigekiste 224 direkt von der Tastatur aus eingegeben wird und ein Verfahren, in welchem die Anzahl von Rahmen in eine Konfigurationsdatei eingegeben wird und der numerische Wert in den Speicher zum Zeitpunkt des Beginns der Anwendung geschrieben wird. Die Konfigurationsdatei enthält verschiedene Einstellbedingungen für die Anwendung (z.B. die Verzeichniseinstellung ein Ziel für die Ausgabe der Datei), die durch den Bediener im Voraus bestimmt werden.
  • Als Nächstes wird die Bewertung durchgeführt, ob oder ob nicht der gezogene Mauszeiger 810 die Position des Detektionspfeils 203 des Endpunkts erreicht, gepaart mit dem Detektionspfeil 202 (Schritt 2104). Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt 2106. Wenn dies nicht der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt 2105.
  • In Schritt 2105 wird der Detektionspfeil 202 in Übereinstimmung mit der Bewegung des Mauszeigers 810 bewegt. Dann geht der Ablauf zu Schritt 2106.
  • In Schritt 2106 wird die Bewertung durchgeführt, ob oder ob nicht das Ziehen des Mauszeigers 810 abgeschlossen ist. Falls das Ziehen nicht abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf zu Schritt 2102 zurück, um die Verarbeitung zu wiederholen. Falls das Ziehen abgeschlossen ist, schreitet der Ablauf des Schrittes 2107 voran.
  • In Schritt 2107 verzweigt sich der Ablauf hier nach (1) bis (5) (Schritte 2181 bis 2185) in Übereinstimmung mit der Stopposition des Detektionspfeils 202.
    • (1) Schritt 2181: In dem Fall, dass der Anfangspunkt (oder der Detektionspfeil 202) den Endpunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 überlappt (oder den Detektionspfeil 203), wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 gelöscht. Und zwar werden Daten des Detektionspfeils 202 (oder des Anfangspunkts), des Detektionspfeils 203 (oder des Endpunkts) und der Objektrahmen 206 bis 208 in der entsprechenden Domäne aus der Datenstruktur gelöscht. Dadurch wird die Anzeige der Detektionspfeile 202 und 203 und der Objektrahmen 206 bis 208 in der entsprechenden Domäne ausgelöscht.
    • (2) Schritt 2182: In dem Fall, in dem der Anfangspunkt (oder der Detektionspfeil 202) in der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 liegt, wird das Ausmaß der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 verringert. Zum Beispiel vorausgesetzt, dass der Detektionspfeil 202 nach rechts um zwei Rahmen gezogen wird, werden Daten des Detektionspfeils 202 nach rechts um zwei Rahmen verschoben, so dass Daten des Objektrahmens 206 und 207 aus der Datenstruktur gelöscht werden. Dadurch wird der Detektionspfeil 202 des Anfangspunkts auf der linken Seite von Rahmen 221 angezeigt und die Anzeige der Objektrahmen 206 und 207 wird ausgelöscht.
    • (3) Schritt 1283: In dem Fall, in dem der Anfangspunkt (oder der Detektionspfeil 202) zwischen der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 und 212 liegt, wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 vergrößert. Zum Beispiel, vorausgesetzt, dass der Detektionspfeil 202 nach links um einen Rahmen verschoben wird, werden Daten des Detektionspfeils 202 nach links um einen Rahmen verschoben, so dass Daten eines Objektrahmens neu zu der Datenstruktur hinzugefügt werden. Dieser neu hinzugefügte Objektrahmen nimmt die gleiche Größe/Position ein, wie der Objektrahmen 206. Dadurch wird der Detektionspfeil 202 auf der rechten Seite des Rahmenbildes 217 angezeigt und der neue Objektrahmen, welcher dieselbe Größe/Position wie der Objektrahmen 206 hat, wird im Rahmen 218 angezeigt.
    • (4) Schritt 1284: In dem Fall, in dem der Anfangspunkt (oder der Detektionspfeil 202 in der Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 liegt) einschließlich des Falles, wo er den Detektionspfeil 200 oder 201 überlappt), werden zwei Detektionsbeeinflussungsdomänen 211 und 212 verbunden. Und zwar werden die Daten des Detektionspfeils 202 und des Detektionspfeils 201 des Endpunktes aus der Datenstruktur gelöscht und die Daten von drei Objektrahmen, die zwischen die Domänen 211 und 212 fallen, werden neu zur Datenstruktur hinzugefügt. Diese neu hinzugefügten Objektrahmen werden durch lineare Interpolation erzeugt in der Position hergestellt zwischen den Objektrahmen 206 und 205.
    • (5) Schritt 1285: In dem Fall, wo der Anfangspunkt (oder der Detektionspfeil 202) auf der weiter linken Seite als die Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 liegt, wird die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 vergrößert, so dass sie mit einer Vielzahl von Domänen auf der linken Seite davon verbunden wird (einschließlich der Domäne 212). Die Detektionspfeile und Objektrahmen nehmen die Kombination des Falles der Verbindung und des Falles der Vergrößerung ein.
  • Der Objektrahmenwechsel, basierend auf der linearen Interpolation wird nun unter Verwendung von 29 beschrieben werden. 29 zeigt ein ID-Paneel, das eine Ausführungsform des Ergebnisses der Verbindung der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 und 212 zeigt. In 29 werden die gleichen Teil wie jene in 28 durch die gleichen Bezugszeichen, wie jene, die in 28 verwendet wurden, bezeichnet. Ziffer 2001 bezeichnet ein ID-Paneel, Ziffer 200' einen Detektionspfeil, der einen Anfangspunkt bezeichnet, Ziffer 203' einen Detektionspfeil, der einen Endpunkt bezeichnet, Ziffer 209' ein Filmbild, Ziffer 211' eine Detektionsbeeinflussungsdomäne und Ziffern 251 bis 253 Objektrahmen.
  • 29 zeigt einen Zustand, der sich aus der Linksbewegung des Anfangspunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 211 ergibt (oder des Detektionspfeils 202) für den Wechsel in der Domäne, um den Endpunkt der Detektionsbeeinflussungsdomäne 212 zu überlappen (oder den Detektionspfeil 201) (siehe 28). Die Detektionspfeile 201 und 202 werden gelöscht und die Detektionsbeeinflussungsdomänen 211 und 212 werden verbunden, um die Detektionsbeeinflussungsdomäne 211' zu bilden.
  • Die neuen Objektrahmen der Rahmenbilder 216 bis 218, welche der Detektionsbeeinflussungsdomäne neu hinzugefügt werden, werden aus Positionen bestimmt, die durch die Gleichintervallteilung von Linien erhalten werden, welche die Scheitelpunkte des Objektrahmens 205 des Rahmenbildes 215 auf der linken Seite der neuen Objektrahmen und die entsprechenden Scheitelpunkte des Objektrahmens 206 auf dem Rahmenbild 219 auf der rechten Seite der neuen Objektrahmen verbinden. Obwohl die Verbindungslinien in 29 als gestrichelte Linien zur Klarheit der Darstellung veranschaulicht werden, werden diese Linien nicht tatsächlich angezeigt. Diese linearen interpolierten Objektrahmen 251 bis 253 werden angezeigt. Folglich werden die Rahmenbilder 216 bis 218 jeweils den Objektrahmen 251 bis 253 zugeordnet, welche ihre Positionen und ihre Abmessungen haben, die sich gleichfalls verändern von jener des Objektrahmens 205 bis zu jener des Objektrahmens 206.
  • Obwohl die Veränderung im Objektrahmen durch Klicken des Objektrahmensjustageknopfes 313 durchgeführt wird für die Schaltung in einem Objektrahmenveränderungsmodus, werden die Details davon später erwähnt werden. Wenn der Ok-Knopf 301 geklickt wird nach der Änderung im Objektrahmen, wird das ID-Paneel 201 geschlossen, wobei das Ergebnis der Veränderung gespeichert wird. Auf der anderen Seite, wenn der Abbruchknopf 302 geklickt wird, wird das ID-Paneel 201 geschlossen, wobei das Ergebnis der Veränderung gelöscht wird. Im Fall, wo der Objektrahmenjustageknopf 313 geklickt wird, um das ID-Paneel 201 in den Objektrahmenveränderungsmodus zu schalten und der Objektrahmenjusta geknopf 313 wiederum geklickt wird, kehrt das ID-Paneel zum früheren Anzeigemodus zurück.
  • Als Nächstes wird der Wechsel im Objektrahmen beschrieben werden. Die Veränderung im Objektrahmen teilt sich in den Interpolationswechsel und den individuellen Wechsel auf. Der Interpolationswechsel wird verwendet, wenn es gewünscht ist, eine Vielzahl von Objektrahmen auf einmal (oder blockweise) zu korrigieren. Der individuelle Wechsel wird verwendet, wenn Objektrahmen Rahmen für Rahmen verändert werden sollen.
  • Zunächst wird die Beschreibung unter Verwendung von 30, 31 und 32 von einer Ausführungsform durchgeführt werden in dem Fall, wo eine Vielzahl von Objektrahmen auf einmal interpoliert wird. 30 ist ein Ablaufdiagramm, das eine Ausführungsform einer Verarbeitung in dem Fall zeigt, wo eine Vielzahl von Objektrahmen auf einmal interpoliert wird. 31 und 32 sind Diagramme, die eine Ausführungsform eines ID-Paneels in dem Fall zeigen, in dem eine Vielzahl von Objektrahmen auf einmal interpoliert wird. In den 31 und 32 sind die gleichen Teil wie jene in 28 mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wie jene, die in 28 verwendet werden. Ziffern 2004 und 2004' bezeichnen ID-Paneele, Ziffern 475 und 475' Filmbilder, Ziffer 473 einen Detektionspfeil, der einen Anfangspunkt bezeichnet, Ziffer 474 einen Detektionspfeil, der einen Endpunkt bezeichnet, Ziffer 453 bis 462 Rahmenbilder, Ziffern 463 bis 470 und 464' bis 467' Objektrahmen, Ziffer 471 eine Detektionsbeeinflussungsdomäne und Ziffer 472 einen gewählten Rahmenbereich.
  • Wenn die in 30 gezeigte Verarbeitung begonnen wird, wählt der Bediener auf dem in 31 gezeigten ID-Paneel Rahmenbilder 454 bis 459 aus, d.h. einen Rahmenbereich 472 (unter Verwendung des Mauszeigers 810) (Schritt 2150).
  • Als Nächstes schreitet in dem Fall, in dem der Objektrahmenjustageknopf 313 geklickt wird (Schritt 2151), der Ablauf nach Schritt 2152 voran.
  • In Schritt 2152 wird der Objektrahmenanzeigemodus in einen Wechselmodus geändert. Im Objektrahmenwechselmodus werden 8 Quadratpunkte zu jedem der gewählten Objektrahmen 463 bis 470 hinzugefügt, wie gezeigt in 31.
  • Als Nächstes, gleichgültig, ob die Anzahl der Objektrahmen, die in Schritt 2150 ausgewählt wurden, einer oder eine Vielzahl ist, wird es bewertet, um zu bestimmen, ob oder ob nicht der Wechsel im Objektrahmen blockweise durchgeführt werden soll (Schritt 2153). Und zwar, wenn eine Vielzahl von Objektrahmen ausgewählt ist, schreitet der Ablauf des Schritts 2154 voran, um eine blockweise Veränderung dieser Rahmen durchzuführen. Wenn lediglich ein Objektrahmen ausgewählt, schreitet der Ablauf zu Schritt 2155 voran, um die Veränderung lediglich für einen Rahmen durchzuführen.
  • Zur Beschreibung des blockweisen Veränderns, das in Schritt 2154 durchgeführt wurde, betrachte man als Beispiel den Fall, in dem die Notwendigkeit der Durchführung der Veränderung in einer Position/Größe der Objektrahmen 463 und 468 klein ist, worin die Position/Größe des Objektrahmens 466 am Meisten verschieden ist vom Pixelbereich des Darstellers "X", der im Rahmenbild 457 auftritt. In diesem Fall wird der Objektrahmen 466 der Deformation oder Veränderung unterzogen. Der Objektrahmen 466 wird durch Ziehen des Mauszeigers 810 verformt. Wenn die Verformung des Objektrahmens 466 abgeschlossen ist (oder das Ziehen gestoppt wird), werden die Objektrahmen 463 bis 468 im gewählten Rahmenbereich 472 der Interpolationsveränderung unterzogen, wobei die Objektrahmen 463 und 466 als Ursprünge oder Referenzrahmen genommen werden und die Objektrahmen 466 und 468 als Bezugsrahmen genommen werden, in einer Weise, ähnlich zu jener, die in Verbindung mit 29 beschrieben wurde. Ein Beispiel der veränderten Objektrahmen sind Objektrahmen 464', 465', 466' und 467', die in 32 gezeigt werden. Die gestrichelten Linien, veranschaulichten in 32 für die Klarheit der Darstellung, werden nicht tatsächlich angezeigt.
  • In dem Fall, in dem lediglich ein Objektrahmen ausgewählt ist (Schritt 2153), wird lediglich der gewählte Objektrahmen der Veränderung unterzogen (Schritt 2156).
  • Wenn die Veränderung in 2154 oder 2155 abgeschlossen ist, schreitet der Ablauf nach Schritt 2156 voran, in welchem die Beertung durchgeführt wird, ob oder ob nicht der Objektrahmenjustageknopf 313 wiederum geklickt wird. Falls der Knopf 313 nicht geklickt ist, kehrt der Ablauf zu Schritt 2153 zurück, um die Veränderungsverarbeitung fortzuführen. Falls der Knopf 313 geklickt ist, schreitet der Ablauf zu Schritt zu 2157 voran.
  • In Schritt 2157 wird der Objektrahmenanzeigemodus zum früheren Modus geschaltet, so dass der Veränderungsmodus abgebrochen wird.
  • In dem Fall, in dem der Ok-Knopf 301 geklickt wird, wird das ID-Paneel 2004' geschlossen, wobei das Veränderungsergebnis gespeichert wird. Anderenfalls, in dem Fall, in dem der Abbruchknopf 202 angebracht wird, wird das ID-Paneel 2004' geschlossen, wobei das Ergebnis der Veränderung verworfen wird.
  • In der vorangegangenen Ausführungsform wurde ein Beispiel des Bilddetektionsverfahrens in Verbindung mit einem Beispiel beschrieben, in welchem ein Darsteller detektiert wird. Jedoch ist es selbstverständlich, dass ein anderes Objektbild als Darsteller detektiert werden kann durch Bestimmung der Kombination spezifischer Farben. Ferner bedarf es keiner weiteren Erwähnung, dass die vorliegende Erfindung ebenso in Verbindung mit einem anderen als dem oben erwähnten Detektionsverfahren verwendet werden kann.
  • Nun wird ein Ablauf zum Speichern von Daten des Detektionsergebnisses eines Darstellers immer im Informationsbereich eines M-Piktogrammes der untersten Schicht einer hierarchischen Struktur beschrieben werden mit Bezug auf das in 33 gezeigte Ablaufdiagramm. In der oben erwähnten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde gezeigt, dass im Fall, wo eine obere Schicht der Baumstruktur, z.B. das M-Piktogramm 1220 "a" (8), angebracht wird, um eine Detektionsverarbeitung für den Darsteller "A" durchzuführen, die Daten des Detektionsergebnisses des Darstellers "A" in einer Datenstruktur gespeichert werden, die den M-Piktogrammen 1210 "b", "c" und "d" in der untersten Schicht der Baumstruktur gespeichert werden. Der Ablauf einer Verarbeitung, die in diesem Fall durchgeführt wird, wird beschrieben mit Bezug auf das Ablaufdiagramm, das in 33 gezeigt ist und die Datenstruktur, die in 35 bis 41 gezeigt ist.
  • In Schritt 8001 zur Szenennummeraquisition wird eine Szenennummer in einem Datenbereich 72 einer Datenstruktur 7000(a) (siehe 35) des angebrachten M-Piktogrammes 1220 "a" bezogen. Und zwar, wenn ein M-Piktogramm, das einer Szene entspricht, angebracht wird, um den Darsteller "A" zu detektieren, wird eine Anbringungsstruktur des angebrachten M-Piktogrammes erzeugt, die einer Szenennummer entspricht. Zum Beispiel, angenommen, dass ein Bediener die M-Piktogramme 1031 bis 1033 (4) in eine Folge von einer kleineren Anzahl zu einer größeren Anzahl anbringt. In dem Fall, wo die Anzahl der angebrachten M-Piktogramme folglich nicht eins sondern eine Vielzahl ist, wird ein Zeiger zu einer Anbringungsstruktur 7000(b) (35) des nächsten angebrachten M-Piktogrammes von einem Datenbereich 71 der Anbringungsstruktur 7000(a) bezogen und eine Szenennummer wird von einem Datenbereich 74 der Anbringungsstruktur 7000(b) bezogen. Dann wird ein Zeiger zu einer Anbringungsstruktur 7000(c) des nächsten angebrachten M-Piktogrammes von einem Datenbereich 73 der Anbringungsstruktur 7000(b) bezogen und eine Szenennummer wird bezogen von einem Datenbereich 76 der Anbringungsstruktur 7000(c). Dann wird die Adresse der nächsten Anbringungsstruktur von einem Datenbereich 75 der Anbringungsstruktur 7000(c) bezogen. Folglich werden Szenennummern über die Nummer der angebrachten M-Piktogramme gezogen.
  • Als Nächstes oder in Schritt 8002 wird für die Szenenstrukturaquisition eine Szenenstruktur bezogen, welche die gleiche Szenennummer hat wie die Szenennum mer, die in Schritt 8001 bezogen wurde. Diese Szenenstruktur wird erzeugt, während eine Bearbeitungsarbeit durchgeführt wird, um eine Baumstruktur im Bearbeitungsbereich 1010 zu erzeugen. Zum Beispiel, im Fall der in 35 gezeigten Anbringungsstruktur 7000(a) wird eine Szenenstruktur 7100, in 36 herausgefunden, die sich auf die Szenennummer bezieht, die im Datenbereich 72 der Anbringungsstruktur 7000(a) gespeichert ist. In dem Fall der Anbringungsstrukturen 7000(b) und 7000(c) wird der Bezug durchgeführt zu den Szenennummern, die in den Datenbereichen 74 und 76 die jeweiligen Anbringungsstrukturen gespeichert sind.
  • Als Nächstes oder in Schritt 8003 wird für die Anzeigeklassebewertung eine Anzeigeklasse aus einer Anzeigenklassennummer in der Szenenstruktur bewertet. Zum Beispiel in dem Fall, in dem das angebrachte M-Piktogramm das M-Piktogramm 1220 "a" ist, welches eine Szene repräsentiert der Baumstruktur 1040, die bereits im Bearbeitungsbereich 1010 auf dem in 8 gezeigten Bearbeitungsfenster 1000 bearbeitet wurde, wird eine Anzeigeklassennummer gespeichert in einem Datenbereich 78 der Szenenstruktur 7100, die einer Szenennummer der Szene entspricht, bezogen. Und zwar werden Datenbereiche 78, 82, 86 und 90 mit Anzeigeklassenummern oder numerischen Werten gespeichert, von denen jeder eine Schicht in der Baumstruktur für das M-Piktogramm angibt, der der Szenenstruktur entspricht. Zum Beispiel gibt die Anzeigeklassennummer gleich "0" die unterste oder die erste Schicht an, die Anzeigeklassennummer gleich "1" gibt die zweite Schicht an, die Anzeigeklassennummer gleich "2" gibt die dritte Schicht an usw.. Nun wird der Datenbereich 78 mit "1" gespeichert, darstellend die Schicht des M-Piktogrammes 1220 "a" und die Datenbereiche 82, 86 und 90 werden mit "0" gespeichert, darstellend die Schicht des M-Piktogrammes 1210 "b", "c" und "d". In Schritt 8003 wird die Bewertung durchgeführt, ob oder ob nicht die Szenenstruktur eine der untersten Schicht ist. Falls sie die unterste Schicht ist, schreitet der Ablauf zu Schritt 8004 voran. Falls sie nicht die unterste Schicht ist, schreitet der Ablauf nach Schritt 8008 voran. Die Bewertung, ob oder ob nicht die Szenenstruktur eine der untersten Schicht ist, kann durchgeführt wer den, indem auf den Datenbereich verwiesen wird, in welchem die Anzeigeklassennummer gespeichert ist. Und zwar schreitet der Ablauf nach Schritt 8004 voran, falls ein numerischer Wert, der im Datenbereich zur Anzeigenklasse gespeichert ist, "0" ist und Schritt 8008, falls er "1" ist oder größer als der.
  • In Schritt 8008 wird unter Bezug der untersten Szenenstrukturschicht eine Szenenstruktur bezogen, die in einer Schicht liegt, die unter der Baumstrukturschicht der Szenenstrukturschicht liegt, die in 8002 bezogen wurde. Zum Beispiel, vorausgesetzt, dass eine Szenenstruktur, die einer Szenennummer des in 8 gezeigten M-Piktogrammes 1220 "a" entspricht, die Szenenstruktur 7100 ist (36), wird ein Zeiger zu (oder eine Adresse von) einer Szenenstruktur 7100A entsprechend im M-Piktogramm 1210 "b" an der äußerst linken Position der unteren Baumlagenschicht in einem Datenbereich 77 der Szenenstruktur 7100 gespeichert. Mit der Durchführung des Bezugs auf diesen Zeiger kann die Szenenstruktur 7100A bezogen werden. Ferner wird der Bezug durchgeführt auf einen Datenbereich 81 einer Szenenstruktur 7100A, wodurch es möglich wird, die Szenenstruktur 7100B zu beziehen, die dem M-Piktogramm 1210 "c" auf der rechten Seite des M-Piktogrammes 1210 "b" entspricht. In ähnlicher Weise wird der Bezug durchgeführt auf einen Datenbereich 85 der gleichen Szenenstruktur 7100B, wodurch es möglich gemacht wird, eine Szenenstruktur 7100C zu beziehen, welche dem M-Piktogramm 1210 "d" auf der rechten Seite des M-Piktogrammes 1210 "c" entspricht. Falls die unterste Szenenstruktur(en) bezogen werden, kehrt der Ablauf nach Schritt 8003 zurück.
  • In Schritt 8004 zum Schnittstrukturbezug wird Bezug durchgeführt auf eine Schnittnummer, die in irgendeinem der Datenbereiche 84, 88, 92 der Szenenstrukturen 7100A, 7100B und 7100C der untersten Schicht (36) gespeichert ist, im eine Schnittstruktur zu beziehen, welche dieselbe Schnittnummer speichert wie jene Schnittnummer. In dem in 36 gezeigten Beispiel werden dann Bereiche 83, 87 und 91 der Szenenstrukturen 7100A, 7100B und 7100C mit Szenennummern gespeichert, zu welchen die repräsentativen Szenenstrukturen gehören.
  • In ähnlicher Weise werden Datenbereiche 84, 88 und 92 der Szenenstrukturen 7100A, 7100B und 7100C mit Schnittnummern gespeichert, die zur unteren Schicht der jeweiligen Szenenstruktur gehören. Der Bezug auf einen Schnittnummerndatenbereich einer Szenenstruktur, der eine Anzeigenklassennummer gleich zu "0" hat, wird durchgeführt, um eine Schnittstruktur zu beziehen, welche die gleiche Schnittnummer hat wie jene Schnittnummer. Zum Beispiel in dem Fall, der Szenenstruktur 7100A wird die Struktur 7200 (37A) bezogen und in dem Fall von Szenenstruktur 7100B wird eine Schnittstruktur 7200A (38) bezogen.
  • Als Nächstes oder in Schritt 8005 wird für den Objektklassenstrukturbezug der Bezug auf einen Datenbereich 94 der Schnittstruktur 7200 (37A) durchgeführt, in welcher ein Zeiger zu einer Objektklassenstruktur gespeichert ist. Dadurch wird eine Adresse für eine Objektklassenstruktur 7300P bezogen, in welcher Information des Darstellerdetektionsergebnisses gespeichert ist.
  • Und zwar wird eine Objektklassenstruktur zum Speichern von Informationen der Darstellersuche auf der Basis eines Datenbereiches der Schnittstruktur bezogen, der einen Zeiger zur Objektklassenstruktur angibt. Im Fall der Schnittstruktur 7200A, die in 38 gezeigt ist, wird der Bezug zum Datenbereich 95 durchgeführt, um eine Adresse für eine Objektklassenstruktur 7300S zu beziehen.
  • Als Nächstes oder in Schritt 8006 wird zum Datenspeichern jedes Datum des Ergebnisses der Detektion gespeichert in dem entsprechenden Bereich der Objektklassenstruktur 7300P und der nachfolgenden Strukturen. In anderen Fällen wird jedes Datum des Ergebnisses der Darstellerdetektion in dem entsprechenden Bereich der Objektklassenstruktur 7300S gespeichert, wie gezeigt in 38 und den nachfolgenden Strukturen auf die gleiche Weise.
  • Als Nächstes oder in Schritt 8007 wird für die Schnittabschlussbewertung die Bewertung betreffend eines angebrachten M-Piktogrammes für Schnitte in seiner untersten Schicht durchgeführt, ob oder ob nicht die Verarbeitung bis zur Datenspeicherung abgeschlossen ist. Falls die Verarbeitung nicht abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf zurück nach Schritt 8005. Falls die Verarbeitung abgeschlossen ist, schreitet der Ablauf nach Schritt 8009 voran.
  • Als Nächstes oder in Schritt 8009 wird zur Abschlussbewertung die Bewertung betreffend alle Listenstrukturen 7100A bis 7100C (36) für die Szenenstrukturen von allen angebrachten M-Piktogrammen durchgeführt, ob oder ob nicht die Verarbeitung bis zum Datenspeichern abgeschlossen ist. Falls die Verarbeitung nicht abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf zurück nach Schritt 8002. Falls die Verarbeitung abgeschlossen ist, ist der Ablauf beendet.
  • Als Nächstes wird ein Verfahren zur unterscheidbaren Anzeige einer Domäne, welche bereits der Darstellerdetektionsverarbeitung unterzogen wurde und einer Domäne, die noch nicht der Darstellerdetektionsverarbeitung unterzogen wurde, beschrieben werden mit Bezug auf ein Ablaufdiagramm, das in 34 gezeigt ist und die Datenstrukturen, die in 35 bis 41 gezeigt sind.
  • In Schritt 8101 bringt zum Darstellersuchbeginn ein Bediener unter Verwendung des Mauszeigers 810 die M-Piktogramme 1030 bis 1032 im Materialbereich 1020 an und klickt den Darstellerdetektionsknopf 1051 in der Editionsfunktionsknopfgruppe 1050, wodurch die Darstellersuche begonnen wird.
  • In Schritt 8102 wird zum Datenbezug die Verarbeitung im in 33 gezeigten Ablaufdiagramm durchgeführt, um Daten aus den Schnittstrukturen 7200(a) bis 7200(c) (39 bis 41) zu beziehen, die den M-Piktogrammen 1030 bis 1032 entsprechen.
  • In Schritt 8103 wird zur Schnittstrukturauswahl eine der Schnittstrukturen 7200(a) bis 7200(c), die in 39 bis 41 gezeigt sind, ausgewählt. Zum Beispiel wird die in 33 gezeigte Schnittstruktur 7200(a) ausgewählt.
  • In Schritt 8104 wird zur Objektklassenstrukturauswahl eine der Objektklassenstrukturen ausgewählt, welche unter den Schnittstrukturen sind, die in Schritt 8103 ausgewählt wurden. Zum Beispiel wird eine Objektklassenstruktur 7300D ausgewählt.
  • In Schritt 8105 wird zum Objektnamenbezug ein Objektname in einem Objektnamendatenbereich der Objektklassenstruktur, die in Schritt 8104 ausgewählt wurde, bezogen. Zum Beispiel wird für die Objektklassenstruktur 7300D ein Objektname "B" im Datenbereich 95 davon bezogen.
  • In Schritt 8106 wird zum anderen Objektnamenbezug eine andere als die in Schritt 8103 ausgewählte Schnittstruktur ausgewählt und Objektnamen in allen Objektklassenstrukturen unter der ausgewählten anderen Schnittstruktur werden bezogen. Zum Beispiel werden für alle Objektklassenstrukturen 7300E bis 7300H unter der in 40 gezeigten Schnittstruktur 7200(b) Objektnamen in den Datenbereichen 96 bis 99 davon bezogen.
  • In Schritt 8107 wird zur Objektnamenbewertung die Bewertung durchgeführt, ob oder ob nicht der gleiche Objektname wie der Objektname "B", der in Schritt 8105 bezogen wird, in den Objektnamen enthalten ist, die in Schritt 8106 bezogen wurden. Falls der gleiche Objektname nicht herausgefunden wird, schreitet der Ablauf nach Schritt 8108 voran. Falls der gleiche Objektname herausgefunden wird, schreitet der Ablauf nach Schritt 8109 voran.
  • In Schritt 8108 wird zur Anzeige der der Detektion nicht ausgesetzten Zone, der Zone-605-Teil der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 betreffend den Darsteller "B" auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel 600 als eine der Detektion nicht unterzogene Zone 250 angezeigt (z.B. indem die Zone auffällig schwarz gefärbt wird). Dann schreitet der Ablauf nach Schritt 8100 voran.
  • In Schritt 8109 wird zur Anzeige einer der Detektion unterzogenen Zone, d.h. z.B. in dem Fall, in dem eine Objektklassenstruktur, die den Objektnamen "B" hat, die Farbunterscheidung zwischen einer Detektionsbeeinflussungsdomäne und einer Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne für den Zonenteil der Detektionsergebnisanzeigespalte aus 1 durchgeführt, die der Schnittstruktur entspricht. Dann schreitet der Ablauf nach Schritt 8100 voran.
  • Zum Beispiel, vorausgesetzt, dass für alle Objektklassenstrukturen 7300I bis 7300) unter der Schnittstruktur 7200(c), die in 41 gezeigt ist, Objektnamen aus Datenbereichen 100 bis 102 davon bezogen werden (Schritt 8106), wird es bestimmt, dass die Objektklassenstruktur 7300J den gleichen Objektnamen "B" hat. Deswegen werden eine Detektionsbeeinflussungsdomäne und Detektionsnichtbeeinflussungsdomäne unterscheidbar im Zonen-606-Bereich der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 betreffend den Darsteller "B" auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel 600 angezeigt.
  • In Schritt 8110 zur Abschluss-1-Bewertung wird die Bewertung durchgeführt, ob oder ob nicht die Verarbeitungen der Schritte 8106 bis 8109 für alle Schnittstrukturen abgeschlossen sind. Falls dies der Fall ist, schreitet der Ablauf nach Schritt 8111 voran. Falls dies nicht der Fall ist, kehrt der Ablauf nach Schritt 8106 zurück.
  • In Schritt 8111 zur Abschluss-2-Bewertung wird die Bewertung durchgeführt, ob oder ob nicht die Verarbeitung der Schritte 8103 bis 8110 abgeschlossen sind für alle Schnittstrukturen. Falls dies nicht der Fall ist, kehrt der Ablauf nach Schritt 8103 zurück. Falls dies der Fall ist, ist die Verarbeitung entlang des Ablaufdiagramms abgeschlossen.
  • Als Nächstes wird die Beschreibung der Datenstrukturen von 35 bis 41 beschrieben werden, die in der vorliegenden Erfindung verwendet werden. In dem Fall, in dem eine Verarbeitung zur Detektion eines spezifizierten Darstellers durchgeführt wird für Rahmenbilder in einem Schnitt, wird eine Objektklassenstruktur für einen Darsteller erzeugt. Zum Beispiel entsprechen die Zonen 604 der Detektionsergebnisanzeigespalten 237 und 238 auf dem IDX-Paneel, das in 1 gezeigt ist, der Objektklassenstruktur 7300P, die in 37A gezeigt ist und der Objektklassenstruktur 7300Q, die in 37B gezeigt ist.
  • Aufgrund des "Zeigers zur nächsten Objektklassenstruktur" kann eine Listenstruktur für Objektklassenstrukturen gebildet werden. Zum Beispiel zeigt die Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem IDX-Paneel, das in 1 gezeigt ist, eine Objektklassenstruktur 7300P in 37A und ein Zeiger zum nächsten Objektklassenstrukturfeld 120 in der Objektklassenstruktur 7300P zeigt eine Objektklassenstruktur 7300Q an, die der Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 entspricht. Vorausgesetzt, dass die Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 238 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel die Nullte-Zone ist, wird "0" in einem Anzeigeklassennmmernfeld 121 der Objektklassenstruktur 7300B, die in 37A gezeigt ist, gespeichert. Ebenso, weil die Zone 605 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 die erste Zone ist, wird "1" in einem Anzeigeklassennummernfeld 130 der Objektklassenstruktur 7300Q gespeichert, die in 37B gezeigt ist.
  • Aufgrund eines Zeigers zur Objektinstanzenstruktur 121 ist es möglich, auf eine Objektinstanzenstruktur zu verweisen, in welcher Daten einer Detektionsbeeinflussungsdomäne gespeichert sind. Die Details der Objektinstanzenstruktur werden später beschrieben werden.
  • "Anbringungsmarkierungszeichen" ist ein Markierungszeichen, das angibt, ob oder ob nicht ein Zielbild auf dem IDX-Paneel durch die Maus geklickt wird (gezeigt in z.B. 1). "Anbringungsmarkierungszeichen" = "1 " gibt die Gegenwart von Anbringung an und "Anbringungsmarkierungszeichen" = "0" gibt die Abwesenheit von Anbringung an. Zum Beispiel in dem Fall, wo das Zielbild 631 geklickt wird oder mit der Maus angebracht wird, wird ein Anbringungsmarkie rungszeichen 123 der Objektklassenstruktur 7300B, das der Zone 604 im Kopf der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 entspricht, zu "1" geschaltet.
  • "Objektname" ist ein Name eines der Darsteller, der zum Objekt einer Darstellungsdetektionsverarbeitung gemacht wird. Zum Beispiel wird der Darstellername 634 "A" auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel in einem Objektnamen 124 der Objektklassenstruktur 7300P gespeichert. Dieser Name ist ein Name, der durch den Anwender als Objektname 547 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel eingegeben wird.
  • "Anzahl von Farbestimmungsrahmen" gibt die Anzahl der Farbestimmungsrahmen an, die zur Einstellung eines Farbmusters bestimmnt werden. Zum Beispiel bei drei Farbbestimmungsrahmen 503, 504 und 505, die im vergrößerten Bild 502 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel eingestellt sind, wird ein numerischer Wert in einem Anzahl von Farbbestimmungsrahmenfeld 125 der Objektklassenstruktur 7300P = "3".
  • Eine "Koordinatenliste von vier Ecken von Farbbestimmungsrahmen"- (zweidimensionales Feld) Feld speichert die X- und Y-Koordinaten von vier Ecken der Farbbestimmungsrahmen auf dem Schirm. Die X- und Y-Koordinaten sind die Koordinaten auf dem Schirm jeweils in die lateralen und longitudinalen Richtungen. Koordinatensätze existieren für die Anzahl von Farbbestimmungsrahmen. Zum Beispiel, weil drei Farbbestimmungsrahmen in dem vergrößerten Bild 502 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel eingestellt sind, werden drei Koordinatensätze, die jeweils X- und Y-Koordinaten von vier Ecken eines Farbbestimmungsrahmens haben, in einer Koordinatenliste von vier Ecken des Farbbestimmungsrahmenfeldes 126 der Objektklassenstruktur 7300P gespeichert.
  • Eine "Farbenliste von Daten in Farbbestimmungsrahmen"- (zweidimensionales Feld) Feld speichert Daten von Bestimmungsfarben in Farbbestimmungsrahmen. Farbdatensätze existieren für die Anzahl von Farbbestimmungsrahmen. Zum Bei spiel, weil drei Farbbestimungsrahmen in dem vergrößerten Bild 502 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel eingestellt sind, werden drei Farbdatensätze in einer Liste von Farbdaten im Farbbestimmungsrahmenfeld 127 der Objektklassenstruktur 7300P gespeichert.
  • Ein "Zeiger zur Objektinformationsstruktur"-Feld 128 der Objektklassenstruktur 7300P speichert Informationen zum Verweis auf eine Objektinformationsstruktur, in welcher Information, die dem Darsteller zugeordnet ist, der zum Objekt der Darstellerdetektionsverarbeitung gemacht wurde, gespeichert ist (z.B. Geburtsdatum, Urheberrecht usw.).
  • In dem Fall, wo eine Kombinierverarbeitung auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel durchgeführt wird, werden Anzeigeklassennummern in Objektklassenstrukturen im selben Schnitt, der zu einem Kombinationsobjekt gemacht wurde, in einer "Kombinierklassenliste" (eindimensionales Feld) gespeichert. Zum Beispiel wird in dem Fall, in dem die Detektionsergebnisanzeigespalten 237 und 238 kombiniert werden, ein numerischer Wert in der Anzeigeklassennummer 121 der Objektklassenstruktur 7300P und ein numerischer Wert in der Anzeigeklassennummer 130 der Objektklassenstruktur 7300Q in dem Kombinierklassenlistenfeld 129 der Objektklassenstruktur 7300P gespeichert.
  • Als Nächstes wird die Objektinstanzenstruktur beschrieben werden. In dem Fall, wo eine Verarbeitung zur Detektion eines spezifizierten Darstellers durchgeführt wird für Rahmenbilder in einem Schnitt, wird eine Objektinstanzenstruktur für eine Domäne erzeugt, in welcher ein Darsteller existiert. Zum Beispiel entsprechend die Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in den Zonen 604 der Detektionergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel der Objektinstanzenstruktur 7400P, 7400Q und 7400R, die in 37A, 37B und 37C gezeigt sind.
  • Aufgrund eines "Zeigers zur nächsten Objektinstanzenstruktur" kann eine Listenstruktur für Objektinstanzenstrukturen gebildet werden. Zum Beispiel ist die erste der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel die Objektinstanzenstruktur 7400P (37A) und ein Zeiger zum nächsten Objektinstanzenstrukturfeld 140 in der Objektinstanzenstruktur 7400P zeigt die Objektinstanzenstruktur 7400Q (37B) an, die der zweiten der Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 entspricht.
  • "Detektionsbeeinflussungsdomänennummer" ist eine einzigartige Seriennummer für eine Objektinstanzenstruktur. Zum Beispiel, vorausgesetzt, dass die erste der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel ist, die Nullte-Domäne wird ist "0" gespeichert in einer Detektionsbeeinflussungsdomäne Nummer 141 der Objektinstanzenstruktur 7400P, die in 37A gezeigt ist. Weil die zweite Detektionsbeeinflussungsdomäne 614 die erste Domäne ist, wird "1" in einer Detektionsbeeinflussungsdomäne Nummer 161 der Objektinstanzenstruktur 7400Q, die in 37B gezeigt ist, gespeichert.
  • Ein "Anzeigenklassennummern"-Feld der Objektinstanzenstruktur speichert eine Anzeigenklassennummer einer Objektklassenstruktur, zu welcher eine Objektinstanzenstruktur gehört. Zum Beispiel wird ein numerischer Wert im Anzeigenklassennummernfeld 121 der Objektklassenstruktur 7300P gezeigt in einem Anzeigenklassennummernfeld 142 der Objektinstanzenstruktur 7400P, die in 37A gezeigt ist.
  • "Detektionsbeeinflussungsdomänenbeginnpunkt" ist eine Rahmennummer, die den Beginn einer Detektionsbeeinflussungsdomäne angibt. Zum Beispiel wird eine Rahmennummer des Anfangs der ersten der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel in einem Detektionsbeeinflussungsdomänenan fangspunkt 143 der Objektinstanzenstruktur 7400P, die in 37A gezeigt ist, gespeichert.
  • "Detektionsbeeinflussungsdomänenendpunkt" ist eine Rahmennummer, die das Ende einer Detektionsbeeinflussungsdomäne angibt. Zum Beispiel wird eine Rahmennummer des Endes der ersten der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel in einem Detektionsbeeinflussungsdomänenendpunkt 144 der Objektinstanzenstruktur 7400P, die in 37A gezeigt ist, gespeichert.
  • "Anbringungsmarkierungszeichen" ist ein Markierungszeichen, das anzeigt, ob oder ob nicht eine Detektionsbeeinflussungsdomäne auf dem IDX-Paneel mit der Maus geklickt wird. "Anbringungsmarkierungszeichen" = "1 " zeigt die Gegenwart der Anbringung an und "Anbringungsmarkierungszeichen" = "0" zeigt die Abwesenheit der Anbringung an. Zum Beispiel in dem Fall, in dem die erste der Detektionsbeeinflussungsdomänen 614 in der Zone 604 der Detektionsergebnisanzeigespalte 237 auf dem in 1 gezeigten IDX-Paneel geklickt wird, oder mit der Maus angebracht wird, wird Anbringungsmarkierungszeichen 145 der in 37A gezeigten Objektinstanzenstruktur 7400P zu "1" gewechselt.
  • Ein "Zeiger zur Objektpositionsstruktur"-Feld (146) der Objektinstanzenstruktur speichert Information zum Verweis auf eine Objektpositionsstruktur, in welcher Daten eines Objektrahmens, die die Position eines Darstellers angeben, der zum Objekt einer Darstellungsdetektionsverarbeitung gemacht wurde, in einem Rahmen gespeichert werden.
  • Als Nächstes wird die Objektpositionsstruktur beschrieben werden. Die Objektpositionsstruktur speichert Daten eines Objektrahmens, der die Position eines Darstellers angibt, der ein Objekt der Darstellerdetektionsverarbeitung in einem Rahmen gemacht wurde. Zum Beispiel entsprechen die Objektrahmen 561 bis 563 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel den in 37A bis 37C gezeigten Objektpositionsstrukturen 7500P bis 7500R.
  • Aufgrund eines "Zeigers zur nächsten Objektpositionsstruktur" (147) kann eine Listenstruktur für eine Objektpositionsstruktur gebildet werden.
  • Zum Beispiel ist der Objektrahmen 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel die Objektpositionsstruktur 7500P (37A) und ein Zeiger zum nächsten Objektpositionsstrukturfeld 147 der Objektpositionsstruktur 7500P gibt die Objektpositionsstruktur 7500Q an (37B), die dem Objektrahmen 562 entspricht.
  • "Rahmenummer" ist eine einzigartige Rahmennummer eines Schnittes, in welchem ein Objektrahmen existiert. Zum Beispiel wird eine Rahmennummer des Objektrahmens 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel in einem Rahmennummernfeld 148 der Objektpositionsstruktur 7500P, die in 37A gezeigt ist, gespeichert.
  • "Abmessung des Objektrahmens in X-Richtung" gibt die Länge eines Objektrahmens auf dem Schirm in einer lateralen Richtung an. Zum Beispiel wird die laterale Länge des Objektrahmens 561 auf dem ID-Paneel, das in 17 gezeigt ist, in eine Abmessung des Objektrahmens im X-Richtungsfeld 149 der in 37A gezeigten Objektpositionsstruktur 7500P gespeichert.
  • "Abmessung des Objektrahmens in Y-Richtung" zeigt die Länge eines Objektrahmens auf dem Schirm in einer longitudinalen Richtung an. Zum Beispiel wird die longitudinale Länge des Objektrahmens 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel in eine Abmessung des Objektrahmens im Y-Richtungsfeld 150 der in 37A gezeigten Objektpositionsstruktur 7500P gespeichert.
  • "X-Koordinate des Objektrahmens" gibt die X-Koordinate der linken/oberen Ecke eines Objektrahmens auf dem Schirm an. Zum Beispiel wird die X-Koordinate der linken/oberen Ecke des Objektrahmens 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel in einem X-Koordinaten des Objektrahmenfeldes 151 der in 37A gezeigten Objektspositionsstruktur 7500P gespeichert.
  • "Y-Koordinate des Objektrahmens" gibt die Y-Koordinate der linken/oberen Ecke eines Objektrahmens auf dem Schirm an. Zum Beispiel wird die Y-Koordinate der linken/oberen Ecke des Objektrahmens 561 auf dem in 17 gezeigten ID-Paneel in einem Y-Koordinaten des Objektrahmenfeldes 152 der in 37A gezeigten Objektspositionsstruktur 7500P gespeichert.
  • Gemäß der oben erwähnten Ausführungsform der Erfindung wird die Rollverarbeitung für ein Filmbild durch Ziehen eines Detektionspfeiles oder die Anbringung des Filmbilds möglich. Deswegen ist es möglich, die Justage eines langen Filmbildes durchzuführen, ohne die Betätigung einer Rollstange.
  • Ein zweiter Effekt der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist jener, dass es möglich ist, lediglich die bestimmten Objektrahmen regulär oder systematisch durch Interpolationsveränderung zu ändern.

Claims (19)

  1. Bildinformationsanzeigeverfahren zum Editieren eines Bewegtbildes, worin ein repräsentatives Bild (10301033), das eine Serie von Rahmenbildern repräsentiert, die das Bewegtbild formen, auf einem Bildschirm eines Anzeigegerätes (3080) angezeigt wird und eine hierarchische Struktur (1210, 1220, 1230, 1240), die auf einer Mehrzahl von repräsentativen Bildern basiert, auf dem Bildschirm angezeigt wird, das Verfahren umfasst die Schritte von; Auswählen erster repräsentativer Bilder, von denen in jedem ein vorbestimmtes Objekt, das zu erkennen ist, enthalten ist, von den repräsentativen Bildern basierend auf einer Bilderkennungsverarbeitung; Anzeigen einer ersten Information (614, 616), die sich auf die repräsentativen Bilder bezieht, einschließlich der ersten repräsentativen Bilder, auf die die Bilderkennungsverarbeitung ausgeführt wurde, auf dem Bilderschirm; und Anzeigen einer zweiten Information (250, 251, 252), die sich auf die repräsentativen Bilder bezieht, auf die die Bilderkennungsverarbeitung noch nicht ausgeführt wurde, gleichzeitig mit der ersten Information auf dem Bildschirm.
  2. Bildinformatignsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, worin in dem Schritt des Anzeigens der ersten Information die ersten repräsentativen Bilder, die das vorbestimmte Objekt einschließen, und die repräsentativen Bilder, die das vorbestimmte Objekt nicht einschließen, unterscheidbar angezeigt werden.
  3. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, worin die Bilderkennungsverarbeitung ausgeführt wird basierend auf einem oder mehreren Merkmalen, die das vorbestimmte Objekt besitzt, wobei die Merkmale in einem Speichergerät (3060) gespeichert sind, und auf die repräsentativen Bilder, auf die die Bilderkennungsverarbeitung nicht angewendet worden ist, wird die Bilderkennungsverarbeitung auf der Basis der gleichen Merkmale angewendet.
  4. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, worin das vorbestimmte Objekt das Bild eines Objekts ist, das in dem Bewegtbild auftritt.
  5. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt des Löschens eines Teils der ersten Information auf dem Bildschirm.
  6. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt separater Ausführung von Mehrfachbilderkennungsverarbeitungen auf der Basis von unterschiedlichen Merkmalen für vorbestimmte Objekte und des Anzeigens in Kombination von Ergebnissen der Mehrfachbilderkennungsverarbeitungen auf dem Bildschirm.
  7. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 6, weiter umfassend einen Schritt der Trennung des kombinierten Ergebnisses in die jeweiligen Ergebnisse.
  8. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt des Anzeigens auf dem Bildschirm des repräsentativen Bildes, das das vorbestimmte Objekt beinhaltet.
  9. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt des Anzeigens des repräsentativen Bildes kombiniert mit zu sätzlichen Informationen, die sich auf das vorbestimmte Objekt beziehen, das durch die Bilderkennungsverarbeitung erkannt wurde, auf dem Bildschirm.
  10. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt des Variierens eines Anzeigegebietes der ersten Information auf dem Bildschirm.
  11. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt des Auswählens eines der repräsentativen Bilder, das die hierarchische Struktur bildet, und einen Schritt des Anwendens der Bilderkennungsverarbeitung auf eine Serie von Rahmenbildern, die dem ausgewählten, repräsentativen Bild entsprechen.
  12. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, worin das repräsentative Bild angezeigt wird in der Form eines räumlichen Gebildes auf dem Bildschirm und wobei Rahmenbilder, die das vorbestimmte Objekt beinhalten, das in der Bilderkennungsverarbeitung erkannt wurde, und Rahmenbilder, die das vorbestimmte Bild nicht enthalten, unterscheidbar angezeigt werden auf einem Seitenflächenteil des räumlichen Gebildes.
  13. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt des Anzeigens dreier Fenster gleichzeitig auf dem Bildschirm, wobei die drei Fenster einschließen ein erstes Fenster (1000), das die hierarchische Struktur zum Editieren des Bewegtbildes anzeigt, ein zweites Fenster (500), das eine Mehrzahl von Rahmenbildern anzeigt, auf die die Bilderkennungsverarbeitung angewendet wurde, und ein drittes Fenster, das das Erkennungsergebnis der Bilderkennungsverarbeitung anzeigt, worin die Operationen der drei Fenster miteinander gekoppelt sind.
  14. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 13, worin die repräsentativen Bilder angezeigt werden in dem ersten Fenster (1000) mit einer Bildgröße, mit der die hierarchische Struktur basierend auf den repräsentativen Bildern in dem ersten Fenster angezeigt werden kann, und wobei das angezeigte, repräsentative Bild durch die GUI bezeichnet ist, so dass das bezeichnete, repräsentative Bild zugeführt wird zu der Bilderkennungsverarbeitung.
  15. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 14, worin eine Mehrzahl von repräsentativen Bildern als editierende Materialien in dem ersten Fenster (1000) angezeigt werden, so dass Information des Ergebnisses der Erkennung, die in dem dritten Fenster (600) angezeigt wird, und ein repräsentatives Bild als das editierende Material bezogen auf die Information des Ergebnisses der Erkennung miteinander (10) verbunden sind.
  16. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Schritt des Änderns zumindest eines von dem repräsentativen Bild, von dem die Bilderkennungsverarbeitung gestartet wird anzuwenden und von dem Bilderkennungsverarbeitung bestimmt wird, angewendet zu werden, wobei die Änderung ausgeführt wird durch Bedienen von Symbolen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
  17. Bildinformationsanzeigeverfahren nach Anspruch 1, worin die Bilderkennungsverarbeitung einschließt: einen Schritt des Anzeigens eines Objektrahmens (308; 503505) auf dem erkannten, vorbestimmten Objekt (305; 520), wobei der Objektrahmen einen Teil eines ausgewählten Rahmenbildes bezeichnet, das das vorbestimmte Objekt beinhaltet; einen Schritt des Urteilens, ob die gleiche Bildinformation, wie Bildinformation eines Gebietes, das durch den Objektrahmen eingeschlossen ist, enthalten ist in der Mehrzahl von Rahmenbildern, die der Bilderkennungsverarbeitung zugeführt werden, oder nicht; und einen Schritt des Änderns zumindest einer von der Größe und Position des Objektrahmens durch Bedienen von Symbolen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
  18. Bildinformationsanzeigevorrichtung zum Editieren eines Bewegtbildes, umfassend: ein Anzeigegerät (3080), das einen Bildschirm aufweist zum Anzeigen repräsentativer Bilder (10301033), die eine Serie von Rahmenbildern repräsentieren, die das Bewegtbild formen; ein Steuergerät (3010) zum Steuern von Bildinformation, die auf dem Bildschirm angezeigt wird; ein Speichergerät (3060, 3020) zum Speichern der Rahmenbilder, der Bildinformation und der Daten zum Managen der Rahmenbilder und der Bildinformation; und ein Eingabegerät zum Eingeben von Daten in das Steuergerät, worin das Steuergerät Mittel einschließt zum Konstruieren einer hierarchischen Struktur, die eine Mehrzahl von repräsentativen Bildern auf der Basis der eingegebenen Daten durch das Eingabegerät umfasst; Erkennungsmittel (309) zum Erkennen einer Mehrzahl von Rahmenbildern, die ein vorbestimmtes Objekt einschließen, das zu erkennen ist auf der Basis einer Bilderkennungsverarbeitung, Mittel zum Anzeigen einer ersten Information, die auf die erkannten Rahmenbilder hinweist, die das vorbestimmte Objekt aufweisen, auf dem Bildschirm und Mittel zum Anzeigen einer zweiten Information, die Rahmenbilder betrifft, auf die die Bilderkennungsverarbeitung angewendet wurde, gleichzeitig mit der ersten Information auf dem Bildschirm.
  19. Computerprogramm, das auf einem computerlesbaren Medium enthalten ist, für die Anzeige einer Bildinformation zum Editieren eines Bewegtbil des, wobei das computerlesbare Medium computerlesbare Programmcodemittel aufweist, umfassend: Mittel zum Anzeigen repräsentativer Bilder (10301033), die eine Serie von Rahmenbildern repräsentieren, die das Bewegtbild formen, auf einem Bildschirm des Anzeigegeräts (3080); Mittel zum Konstruieren einer hierarchischen Struktur basierend auf einer Mehrzahl von repräsentativen Bildern, erzeugt und angezeigt auf dem Bildschirm auf der Basis der eingegebenen Anweisungsdaten; Mittel zum Erkennen einer Mehrzahl von Rahmenbildern, einschließlich eines vorbestimmten Objekts, das zu erkennen ist, durch Anwenden einer Bilderkennungsverarbeitung; Mittel zum Anzeigen einer ersten Information, die auf die erkannten Rahmenbilder hinweist, die das vorbestimmte Objekt aufweisen, auf dem Bildschirm; und Mittel zum Anzeigen einer zweiten Information (250252), die Rahmenbilder betrifft, auf die die Bilderkennungsverarbeitung nicht angewendet wurde, gleichzeitig mit der ersten Information auf dem Bildschirm.
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