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DE60024006T2 - Projektionsanzeigegerät - Google Patents

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Publication number
DE60024006T2
DE60024006T2 DE60024006T DE60024006T DE60024006T2 DE 60024006 T2 DE60024006 T2 DE 60024006T2 DE 60024006 T DE60024006 T DE 60024006T DE 60024006 T DE60024006 T DE 60024006T DE 60024006 T2 DE60024006 T2 DE 60024006T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
light
light beam
multiline
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60024006T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60024006D1 (de
Inventor
Toshihide Seki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE60024006D1 publication Critical patent/DE60024006D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60024006T2 publication Critical patent/DE60024006T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/74Projection arrangements for image reproduction, e.g. using eidophor
    • H04N5/7416Projection arrangements for image reproduction, e.g. using eidophor involving the use of a spatial light modulator, e.g. a light valve, controlled by a video signal
    • H04N5/7441Projection arrangements for image reproduction, e.g. using eidophor involving the use of a spatial light modulator, e.g. a light valve, controlled by a video signal the modulator being an array of liquid crystal cells

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Lenses (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Anzeigeeinheit zum Projizieren eines Anzeigeelements kleiner Größe in einem vergrößerten Maßstab, wie einen Flüssigkristallprojektor.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • 14 zeigt ein optisches Systems eines Flüssigkristallprojektors nach dem Stand der Technik. Ein von einer Lampe 1 emittiertes Lichtbündel wird durch einen reflektierenden Spiegel 2 reflektiert, um ein grob parallel gerichtetes Lichtbündel 3 zu bilden. Dieses parallel gerichtete Lichtbündel 3 fällt auf eine Multilinsenanordnung A4 und wird in mehrere Lichtbündel geteilt. Die erhaltenen Lichtbündel treffen auf eine entsprechende Multilinsenanordnung B5 und werden zu einem Polarisationsumwandlungselement 6 geleitet, um polarisiertes Licht gleichförmig zu machen. Das Lichtbündel mit dem gleichförmig gemachten polarisierten Licht wird von einem Kondensator 7 als ein kondensiertes Lichtbündel emittiert. Das von dem Kondensator 7 emittierte Lichtbündel ändert durch einen Spiegel 8 die Richtung um 90 Grad und trifft auf einen dichroitischen Spiegel 20. Der dichroitische Spiegel 20 ermöglicht den Durchgang von rotem Licht und reflektiert blaues Licht und grünes Licht. Das hindurchgehende rote Licht hat einen optischen Pfad, der durch einen reflektierenden Spiegel 22 gebogen wird, wird einer Lichtstrahlwinkelkorrektur durch eine Kollimatorlinse 9R unterzogen und beleuchtet eine Flüssigkristalltafel 10R. Das von dem dichroitischen Spiegel 20 reflektierte grüne Licht und blaue Licht trifft einen dichroitischen Spiegel 21, der dann das grüne Licht reflektiert und das blaue Licht durchlässt. Das reflektierte grüne Licht wird einer Lichtstrahlwinkelkorrektur durch eine Kollimatorlinse 9G unterzogen und beleuchtet eine Flüssigkristalltafel 10G. Das durch den dichroitischen Spiegel 21 hindurchgehende blaue Licht hat einen optischen Pfad, der durch einen reflektierenden Spiegel 23 gebogen wird, geht durch eine Linse 18 hindurch und hat wieder einen optischen Pfad, der durch einen reflektierenden Spiegel 24 gebogen wird. Dann geht das blaue Licht durch eine Kollimatorlinse 9B hindurch und beleuchtet eine Flüssigkristalltafel 10B.
  • Die Flüssigkristalltafel 10R moduliert das projizierte Licht durch ein rotes Videosignal und zeigt ein Bild an. Somit kann das Licht hindurchgehen oder wird selektiv auf der Flüssigkristallplatte abgeschirmt. Das hindurchgehende Licht fällt auf ein dichroitisches Prisma 11, hat einen durch eine Reflexionsflä che 11R gebogenen optischen Pfad und fällt auf eine Projektionslinse 12. Die Flüssigkristalltafel 10G moduliert das projizierte Licht durch ein grünes Videosignal und das durch die Flüssigkristalltafel 10G hindurchgehende Licht fällt auf das dichroitische Prisma 11 und fällt auf die Projektionslinse 12 so wie es ist. In gleicher Weise fällt das auf die Flüssigkristalltafel 10B auftreffende Licht auf das dichroitische Prisma 11, hat einen durch eine Reflexionsfläche 11B gebogenen optischen Pfad und fällt auf die Projektionslinse 12. Das auf. die Projektionslinse 12 auftreffende rote Licht, grüne Licht und blaue Licht wird kombiniert und in einem vergrößerten Maßstab als ein Vollfarbenbild projiziert.
  • 15 zeigt einen Teil des optischen Pfades der Projektionsanzeigeeinheit nach dem Stand der Technik.
  • 15 zeigt einen Zustand, in welchem der optische Pfad von der Lampe 1 durch die Flüssigkristalltafel 10G zu der Projektionslinse 12 aus dem optischen Pfad in 14 herausgezogen ist und auf einer Linie ausgerichtet ist ohne die Spiegel zum Ändern der Lichtstrahlrichtungen zu zeigen. Jedoch ist das dichroitische Prisma 11 nicht gezeigt.
  • Das von der Lampe 1 emittierte Lichtbündel wird durch den reflektierenden Spiegel 2 reflektiert, um das parallel gerichtete Lichtbündel 3 zu bilden. Das parallel gerichtete Lichtbündel 3 wird durch die Multilinsenanordnung A4 in mehrere Lichtbündel geteilt, um das Lichtbündel zu der entsprechenden Multilinsenanordnung B5 hin zu verengen. Die Multilinsenanordnung B5 hat eine Rolle des Aufrechterhaltens der entsprechenden Multilinsenanordnung A4 und des Anzeigeelements 10 in konjugierter Beziehung. Die durch die Multilinsenanordnung B5 hindurchgehenden Lichtbündel treffen auf das Polarisationsumwandlungselement 6 und werden in zwei linear polarisierte Lichtbündel geteilt, die orthogonal zueinander sind. Eines der Lichtbündel dreht die Vibrationsfläche des polarisierten Lichts um 90 Grad mittels einer Phasendifferenzplatte 13, die sich auf der Emissionsfläche des Polarisationsumwandlungselements 6 befindet. Daher wird das gesamte auf den Kondensator 7 auftreffende Licht linear polarisiertes Licht, wobei die Vibrationsfläche gleichförmig gemacht ist. Der Kondensator 7 hat eine Rolle des Überlagerns von Bildern der Multilinsenanordnung A4, die auf der Multilinsenanordnung B5 gebildet sind, auf dem Anzeigeelement 10. Die Kollimatorlinse 9 vor dem Anzeigeelement 10 hat die Rolle, Auftreffwinkel von Lichtstrahlen in der Ebene des Anzeigeelements 10 gleichförmig zu machen.
  • In 15 wird die Aufmerksamkeit auf einen Lichtstrahlwinkel 14 zu der Mitte des Anzeigeelements 10 fokussiert. Die Größe des Lichtstrahlwinkels 14 ist nahezu umgekehrt proportional zu dem Abstand von dem Kondensator 7 zu dem Anzeigeelement 10 und ist nahezu proportional zu dem Durchmesser des Lichtbündels, das durch den Kondensator 7 hindurchgeht. Da das durch das Anzeigeelement 10 hindurchgehende Licht in die Projektionslinse 12 eingegeben wird und in einem vergrößerten Maßstab projiziert wird, muss der Lichtauftreffwinkel 14 auf das Anzeigeelement 10 gleich einem Eingangswinkel 19 in die Projektionslinse 12 gemacht werden.
  • Die Projektionsanzeigeeinheit nach dem Stand der Technik ist so ausgebildet, bei der die Projektionslinse 12 durch die Größe des Eingangswinkels 19 begrenzt ist und die äußeren Abmessungen der Projekti onslinse 12 werden bestimmt. Die Charakteristiken der Auflösung, Verzerrung auf einem Projektionsschirm und Gleichförmigkeit der Helligkeit auf einem Projektionsschirm, das für die Projektionslinse 12 ordnungsgemäße Leistungsvermögen machen es schwierig, zu entwerfen und herzustellen, wenn der Eingangswinkel 19 wächst; dies ist ein Problem.
  • Weiterhin muss, wenn die Länge von dem Kondensator 7 zu dem Anzeigeelement 10 zunimmt, wie in 16 gezeigt ist, um den Lichtstrahlwinkel 14 oder den Eingangswinkel 19 zu verringern, der von den Teilen eingenommene Raum größer als in 15 genommen werden, und somit wird die äußere Gestalt der Projektionsanzeigeeinheit groß; dies ist ein Problem.
  • Alternativ tritt, wenn ein Verfahren zum Verringern des Durchmessers des durch den Kondensator 7 hindurchgehenden Lichtbündels, um den Lichtstrahlwinkel 14 oder den Eingangswinkel 19 zu verkleinern, angewendet wird, wie in 17 gezeigt ist, das folgende Problem auf: Eine ausreichende Lichtmenge kommt nicht an dem Anzeigeelement 10 an, Wärme wird erzeugt aufgrund des Lichtverlustes durch Verringern des Lichtbündeldurchmessers, Streulicht wird erzeugt aufgrund von Lichtstreuung, usw.
  • Die EP-A1-0 961 153 nach dem Stand der Technik offenbart in 10 eine ähnliche Projektionsanzeigeeinheit, bei der der Kondensator und die Korrekturlinse angeordnet sind, um als ein afokales optisches System zu wirken für die Kontraktion der Gesamtbreite der Lichtströme.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Aspekte der Erfindung sind in den begleitenden Ansprüchen vorgesehen.
  • Es ist daher wünschenswert, ein System geringer Größe vorzusehen, das eine Linse zum Korrigieren eines auf ein Anzeigeelement fallenden Lichtbündels oder des Lichtstrahlwinkels des Lichtbündels aufweist. Es ist weiterhin wünschenswert, ein System mit gutem Wirkungsgrad der Lichtverwendung vorzusehen, in dem die Anzahl von Linsenzellen und die Größe der Linsenzellen von zwei Multilinsenanordnungen, die mit einer Projektionsanzeigeeinheit verwendet werden, in zweckmäßige Beziehung gesetzt werden.
  • Um das Vorstehende zu erreichen, ist gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Projektionsanzeigeeinheit vorgesehen, welche aufweist: eine Lichtquelle zum Projizieren eines Bildes; einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels; eine erste Multilinsenanordnung zum Teilen eines durch den reflektierenden Spiegel gesammelten Lichtbündels in mehrere Lichtbündel; eine zweite Multilinsenanordnung zum Bilden eines Bildes des von der ersten Multilinsenanordnung emittierten Lichtbündels; ein Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand, die von der zweiten Multilinsenanordnung emittiert wurden, in linear polarisiertes Licht; einen Kondensator mit positiver Brechkraft zum Überlagern der durch die zweite Multilinsenanordnung zugeführten Lichtbündel; eine Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls; ein Anzeigeelement zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation; eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeige element gebildeten Bildes; und eine Korrekturlinse, die zwischen dem Kondensator und der Kollimatorlinse angeordnet ist, zum Korrigieren eines auf das Anzeigeelement auftreffenden Lichtbündels.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den begleitenden Zeichnungen:
  • 1 ist eine Ansicht, um ein erstes Beispiel für eine Projektionsanzeigeeinheit zu beschreiben;
  • 2(a) und 2(b) sind Ansicht zum Beschreiben des ersten Beispiels;
  • 3(a) und 3(b) sind Ansichten zum Beschreiben eines ersten Vergleichsbeispiels der Erfindung;
  • 4 ist eine Ansicht zum Beschreiben des ersten Vergleichsbeispiels der Erfindung;
  • 5(a) bis 5(c) sind Ansichten zum Beschreiben eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • 6(a) bis 6(c) sind Ansichten zum Beschreiben des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • 7(a) bis 7(d) sind Ansichten, um unterschiedliche Formen des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung zu zeigen;
  • 8(a) und 8(b) sind Ansichten, um unterschiedliche Formen des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung zu zeigen;
  • 9(a) und 9(b) sind Ansichten, um unterschiedliche Formen des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung zu zeigen;
  • 10(a) und 10(b) sind Ansichten, um ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung zu beschreiben;
  • 11(a) und 11(b) sind Ansichten, um ein optisches System nach dem Stand der Technik zu beschreiben;
  • 12(a) und 12(b) sind Ansichten, um ein fünftes Ausführungsbeispiels der Erfindung zu beschreiben;
  • 13 ist eine Ansicht, um ein Anwendungsbeispiel für das fünfte Ausführungsbeispiel der Erfindung bei einem Projektor zu zeigen;
  • 14 ist eine Ansicht, um ein optisches System nach dem Stand der Technik zu beschreiben;
  • 15 ist eine Ansicht, um ein Problem bei dem optischen System nach dem Stand der Technik zu beschreiben;
  • 16 ist eine Ansicht, um ein Problem bei dem optischen System nach dem Stand der Technik zu beschreiben; und
  • 17 ist eine Ansicht, um ein Problem bei dem optischen System nach dem Stand der Technik zu beschreiben.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Erstes Ausführungsbeispiel:
  • 1 zeigt ein erstes Beispiel für eine Projektionsanzeigeeinheit. Es ist eine Ansicht, um einen Teil eines optischen Systems einer Projektionsanzeigeeinheit (Projektor) zu zeigen, um das Beispiel zu beschreiben.
  • Die Projektionsanzeigeeinheit nach dem Beispiel umfasst eine Lichtquelle, einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels, eine Multilinsenanordnung A zum Teilen eines grob parallel gerichteten Lichtbündels, das durch den reflektierenden Spiegel gesammelt wurde, in mehrere Lichtbündel, eine Multilinsenanordnung B zum Bilden eines Bildes der Multilinsenanordnung A, ein Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand in linear polarisiertes Licht, einen Kondensator mit positiver Brechkraft zum Überlagern der durch die Multilinsenanordnung erhaltenen Lichtbündel, eine Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, ein Anzeige element zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation, und eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement gebildeten Bildes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Linse zum Korrigieren des Lichtbündels zwischen dem Kondensator und der Kollimatorlinse angeordnet ist.
  • Die Linse kann eine Linse mit negativer Brechkraft zum Korrigieren des Lichtstrahlwinkels eines auf das Anzeigeelement auftreffenden Lichtbündels sein.
  • Das Beispiel wird im Einzelnen mit Bezug auf 2(a) diskutiert.
  • 2(a) zeigt einen Teil des optischen Systems des Projektors. In 2(a) wird ein von einer Lampe 1 emittiertes Lichtbündel durch einen reflektierenden Spiegel 2 reflektiert, um ein grob parallel gerichtetes Lichtbündel 3 zu bilden. Dieses Lichtbündel 3 wird durch eine Multilinsenanordnung A4 in mehrere Lichtbündel geteilt zum Verengen des Lichtbündels zu einer entsprechenden Multilinsenanordnung B5 hin. Die Multilinsenanordnung B5 hat eine Rolle des Aufrechterhaltens der entsprechenden Multilinsenanordnung A4 und eine Anzeigeelements 10 in konjugierter Beziehung.
  • Als Nächstes wird die Funktion des Polarisationsumwandlungselements 6 mit Bezug auf 2(b) diskutiert. Die durch die Multilinsenanordnung B6 hindurchgehenden Lichtbündel treffen auf das Polarisationsumwandlungselement 6. Das Polarisationsumwandlungselement 6 umfasst ein abwechselndes Anordnungsmuster von Polarisationstrennfilmen 16 von Trennen von Licht in zwei lineare polarisierte Lichtstrahlen, die orthogonal zueinander sind, und reflektierende Filme 17 zum wirksamen Reflektieren eines linear polarisierten Lichtstrahls. Eine Phasendifferenzplatte 13 zum Drehen eines linear polarisierten Lichtstrahls um 90 Grad befindet sich auf einer Emissionsfläche des Polarisationsumwandlungselements 6. In 2(b) ermöglicht der Polarisationstrennfilm 16 dass das linear polarisierte Licht des auf das Polarisationsumwandlungselement 6 horizontal zu der Papierebene auftreffende Licht in einer geraden Linie fortschreitet, und reflektiert das linear polarisierte Licht vertikal zu der Papierebene. Das linear polarisierte Licht horizontal zu der Papierebene hat eine Vibrationsfläche, die mittels der Phasendifferenzplatte 13 um 90 Grad gedreht ist, und es wird als linear polarisiertes Licht vertikal zu der Papierebene emittiert. Das von dem Polarisationstrennfilm 16 reflektierte, linear polarisierte Licht wird über die reflektierenden Filme 17 als das linear polarisierte Licht vertikal zu der Papierebene intakt über die reflektierenden Filme 17 emittiert.
  • Daher trifft das Lichtbündel mit dem gleichförmig gemachten polarisierten Licht auf den Kondensator 7 in 2(a) auf. Der Kondensator 7 mit positiver Brechkraft und eine Linse 15 mit negativer Brechkraft überlagern Bilder der Multilinsenanordnung A4, die auf der Multilinsenanordnung B5 gebildet sind, auf dem Anzeigeelement 10 durch die kombinierte Linsenfunktion. Der Kondensator 7 hat hauptsächlich eine Lichtsammelfunktion und die Linse 15 hat eine Funktion des Korrigierens des Winkels eines zu dem Anzeigeelement 10 gerichteten Lichtstrahls. Insbesondere kann der Auftreffwinkel eines auf das Anzeigeelement auftreffenden Lichtstrahls (Lichtstrahlwinkel 14) durch Anordnen der Linse 15 verengt werden. Daher kann, wenn der optische Pfad nicht verlängert wird, der Auf treffwinkel verringert werde. Die Projektionsanzeigeeinheit kann ebenfalls verkleinert werden. Eine Kolimatorlinse 9 mit einer positiven Brechkraft vor dem Anzeigeelement hat eine Funktion, Auftreffwinkel von Lichtstrahlen in der Ebene des Anzeigeelements gleichförmig zu machen, und sie kann eine Änderung der optischen Charakteristik in Abhängigkeit von dem Lichtauftreffwinkel auf das Anzeigeelement 10 so weit wie möglich unterdrücken.
  • Hier wurde die Linse mit der Funktion des Verengens des Auftreffwinkels eines auf das Anzeigeelement auftreffenden Lichtstrahls beschrieben; jedoch kann eine derartige Linse mit einer Funktion der Korrektur der durch eine andere Linse bewirkten Abberation und einer Fähigkeit der Verringerung der durch diese Linse selbst bewirkten Abberation auf zwischen dem Kondensator und der Kollimatorlinse angeordnet werden.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • Das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Bezug auf die 3 und 4 diskutiert, von denen jede einen Teil eines optischen Systems eines Projektors zeigt.
  • Die Projektionsanzeigeeinheit nach dem Ausführungsbeispiel umfasst eine Lichtquelle, einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels, eine Multilinsenanordnung A zum Teilen eines grob parallel gerichteten Lichtbündels, das durch den reflektierenden Spiegel gesammelt wurde; in mehrere Lichtbündel, eine Multilinsenanordnung B zum Bilden eines Bildes der Multilinsenanordnung A, ein Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregel mäßigen Polarisationszustand in linear polarisiertes Licht, einen Kondensator mit positiver Brechkraft zum Überlagern der durch die Multilinsenanordnung erhaltenen Lichtbündel, eine Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, ein Anzeigeelement zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation, eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement gebildeten Bildes, und eine Linse mit negativer Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, welche Linse zwischen dem Kondensator und der Kollimatorlinse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der folgenden Bedingung genügt ist. 0,80 ≤ f/L ≤ 0,98 (1)worin
  • f:
    Brennweite des Kondensators
    L:
    Abstand von der Emissionsfläche des Kondensators zur Auftrefffläche des Anzeigeelements.
  • 3(a) ist eine Ansicht, um einen Fall zu beschreiben, bei dem der untere Grenzwert des Ausdrucks (1) überschritten wird. Nachfolgend werden rechteckige Linsen, die die Multilinsenanordnung bilden, für die Beschreibung als Linsenzellen bezeichnet.
  • Wenn der untere Grenzwert des Ausdrucks (1) überschritten ist, ist es für die Verkleinerung des optischen Systems vorteilhaft, da der Abstand von dem Kondensator 7 zu dem Anzeigeelement 10 kurz wird. Jedoch wird es schwierig, Spiegel usw. anzuordnen, um ein optisches System eines Flüssigkristallprojektors zu konstruieren. Die Brennweite des Kondensators 7 und der Linse 15 wird kurz, die sphärische Abberation nimmt zu, und es wird schwierig, die Linsenzellen der Multilinsenanordnung A4 auf dem Anzeigeelement einander zu überlagern, wie in 3(b) gezeigt ist. Fehlausgerichtete Bilder der Linsenzellen der Multilinsenanordnung A sind auf dem Anzeigeelement durch die ausgezogene Linie angezeigt gebildet. Als eine Folge wird es schwierig, eine gleichförmige Beleuchtung in der Anzeigeelementebene zu machen, und in einem optischen System zum Kombinieren von drei Farben für die Erzeugung eines vollfarbigen Bildes wie einem Flüssigkristallprojektor geraten Projektionsbildfarben aus dem Gleichgewicht.
  • Als Nächstes zeigt 4 einen Fall, in welchem der obere Grenzwert des Ausdrucks (1) überschritten ist. Wenn der obere Grenzwert des Ausdrucks (1) überschritten ist, nimmt die Wirkung der durch die Linse 15 erzeugten Lichtstrahlwinkelkorrektur ab und der Lichtauftreffwinkel auf das Anzeigeelement nimmt zu. Somit ändert sich die optische Charakteristik in Abhängigkeit von dem Lichtstrahlwinkel des Anzeigeelements 10 und die Qualität eines Projektionsbildes wird verschlechtert. Zusätzlich wird es schwierig, die Projektionslinse zu verkleinern und das Leistungsvermögen der Linse zu verbessern.
  • Daher kann, wenn der Wert innerhalb des Bereichs im Ausdruck (1) ist, der Auftreffwinkel eines auf das Anzeigeelement auftreffenden Lichtstrahls verkleinert werden, und es ist möglich, die Projektionslinse zu verkleinern. Die Beleuchtung in der Anzeigeelementebene kann gleichförmig gemacht werden und Projektionsbildfarben können im Gleichgewicht gehalten werden.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Bezug auf 5 diskutiert. 5 zeigt einen Teil eines optischen Systems eines Projektors.
  • Die Projektionsanzeigeeinheit nach dem Ausführungsbeispiel umfasst eine Lichtquelle, einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels, eine Multilinsenanordnung A zum Teilen eines durch den reflektierenden Spiegel gesammelten Lichtbündels in mehrere Lichtbündel, eine Multilinsensanordnung B zum Bilden eines Bildes der Multilinsenanordnung A, eine Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand in linear polarisiertes Licht, einen Kondensator mit positiver Brechkraft zum Überlagern der durch die Multilinsenanordnung erhaltenen Lichtbündel, eine Linse mit negativer Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, eines Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, ein Anzeigeelement zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation, und eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement gebildeten Bildes, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl von Linsenzellen der Multilinsenanordnung B kleiner als die der Multilinsenanordnung A ist.
  • 5(b) zeigt die Multilinsenanordnung A und die Linsenzellen sind symmetrisch zu einer optischen Achse P angeordnet, die die Bezugsgröße des optischen Systems als die Mitte wird. Die Multilinsenanordnung A ist durch den Umstand gekennzeichnet, dass eine Linsenzelle auf der optischen Achse P angeordnet ist.
  • 5(c) zeigt die Multilinsenanordnung B und die Linsenzellen sind symmetrisch zu der optischen Achse als der Mitte angeordnet. Die Multilinsenanordnung B ist durch den Umstand gekennzeichnet, dass eine Linsenzelle nicht auf der optischen Achse P angeordnet ist und dass die Anzahl von Linsenzellen entlang der Y-Achse kleiner als die der Multilinsenanordnung A ist.
  • In 5(a) wird von einer Lampe 1 emittiertes Licht durch einen reflektierenden Spiegel 2 reflektiert und trifft auf eine Multilinsenanordnung A4 als grob parallel gerichtetes Licht 3. Zu dieser Zeit wird, wenn eine Lichtstärkeverteilung auf einem Y-Achsenquerschnitt des Lichtbündels 3 genommen wird, die Lichtstärke in der Nähe der optischen Achse schematisch geschwächt, wie in 6(a) gezeigt ist, da Licht mittels eines in einem reflektierenden Spiegel 2 ausgebildeten Loches und die Lampe selbst abgeschnitten wird. Daher spielt die Linsenzelle auf der optischen Achse P der Multilinsenanordnung A keine sehr bedeutende Rolle in der Funktion der Multilinsenanordnung.
  • Als Nächstes wird an der Position der Multilinsenanordnung B eine konjugierte Beziehung mit dem Lichtemissionsteil der Lampe 1 gehalten aufgrund der Multilinsenanordnung A4, und mehrere Bilder des Lampenlichtemissionsteils werden. in der Ebene der Multilinsenanordnung B5 gebildet, wie in den 6(b) und 6(c) gezeigt ist, um herausgezogene Y-Achsen-Linsenzellen zu zeigen 6(b) zeigt einen Fall, in welchem die Anzahl von Y-Achsen-Linsenzellen der Multilinsenanordnung A4 dieselbe ist wie die der Multilinsenanordnung B5. 6(c), die dem dritten Ausführungsbeispiel entspricht, zeigt einen Fall, in welchem die Anzahl von Y-Achsen-Linsenzellen der Multilinsenanordnung B5 um eins geringer als die der Multilinsenanordnung A4 ist.
  • Zuerst sind in 6(b) auf den Linsenzellen nahe der optischen Achse gebildete Lampenbilder groß und erstrecken sich von den Linsenzellen weg. Das erstreckte Licht von den Linsenzellen weg kommt nicht an dem Anzeigeelement an und hat somit die nachteilige Wirkung von Wärme, Streulicht usw. In 6(c) ist die Linsenzelle der Multilinsenanordnung B5 entsprechend der Linsenzelle auf der optischen Achse P mit geringer Lichtstärke auf der Multilinsenanordnung A4 weggelassen. Da die Anzahl von Y-Achsen-Linsenzellen der Multilinsenanordnung B5 verringert ist, können die Linsenzellen oberhalb und unterhalb der optischen Achse P vergrößert werden und das Bild des Lampenlichtemissionsteils kann ausreichend aufgefangen werden.
  • Zu dieser Zeit kann eine Fehlausrichtung von Lichtstrahlrichtungen, die durch den Umstand bewirkt wird, dass die Multilinsenanordnungen A4 und B4 in der Anzahl von Y-Achsen-Linsenzellen unterschiedlich ist, korrigiert werden durch Verschieben der Positionen der Linsenscheitelpunkte der Linsenzellen. Insbesondere können die optischen Achsen der von den Linsenzellen emittierten Lichtstrahlen mit den Mitten der Linsenzellen der Multilinsenanordnung B in Übereinstimmung gebracht werden.
  • Hier wurde eine Projektionsanzeigeeinheit mit der zwischen dem Kondensator 7 und der Kollimatorlinse 9 angeordneten Linse 15 beschrieben. Wenn die in dem Ausführungsbeispiel gezeigten Multilinsenanordnungen A und B verwendet werden, können die Linsenzellen mit niedrigem Gebrauchswirkungsgrad eliminiert werden und der Gesamtwirkungsgrad des optischen Systems kann erhöht werden. Weiterhin kann bei der zweiten Multilinsenanordnung der Wirkungsgrad der Lichtverwendung bei dem von der ersten Multilinsenanordnung emittierten Lichtbündel verbessert werden.
  • Drittes Ausführungsbeispiel:
  • Ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Bezug auf die 7(a) bis 7(d) diskutiert. Die 7(a) und 7(c) zeigen Linsenzellen der Multilinsenanordnung A und die 7(b) und 7(d) zeigten Linsenzellen der Multilinsenanordnung B.
  • Die Projektionsanzeigeeinheit nach dem Ausführungsbeispiel umfasst eine Lichtquelle, einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels, eine Multilinsenanordnung A zum Teilen eines durch den reflektierenden Spiegel gesammelten Lichtbündels in mehrere Lichtbündel, eine Multilinsenanordnung B zum Bilden eines Bildes der Multilinsenanordnung A, ein Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand in linear polarisiertes Licht, einen Kondensator mit positiver Brechkraft zum Überlagern der durch die Multilinsenanordnung erhaltenen Lichtbündel, eine Linse mit negativer Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, eine Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls. Ein Anzeigeelement zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation, und eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement gebildeten Bildes, dadurch gekennzeichnet, dass die Multilinsenanordnung A eine Linsenzelle auf einer optischen Achse hat und dass die Multilinsenanordnung B keine Linsenzelle entsprechend der Linsenzelle auf der optischen Achse der Multilinsenanordnung A aufweist.
  • 7(c) zeigt die Ausbildung, bei der keine Linsenzelle auf der optischen Achse P der Multilinsenanordnung A vorhanden ist. Zu dieser Zeit beeinflusst der schraffierte Bereich mit schwacher Lichtstärke in der Nähe der optischen Achse vier Linsenzellen. Die vier Linsenzellen sind teilweise schwach in der Lichtstärke in jeder Ebene, und wenn die Linsenzellen der Multilinsenanordnung B entsprechend den vier Linsenzellen weggelassen werden, wie in 7(d) gezeigt ist, wird der Wirkungsgrad der Lichtverwendung in dem optischen System bemerkenswert verschlechtert.
  • Daher ist, wie in 7(a) gezeigt ist, eine Linsenzelle auf der optischen Achse P der Multilinsenanordnung A angeordnet, und die entsprechende Linsenzelle auf der optischen Achse der Multilinsenanordnung B wird weggelassen, wie in 7(b) gezeigt ist, wodurch der Wirkungsgrad der Lichtverwendung bei dem optischen System verbessert werden kann.
  • Die Y-Achsen-Linsenzellen der Multilinsenanordnung B können in eine optimale Größe geteilt sein, die der Größe des Lampenlicht-Emissionsteilbilds angepasst ist; beispielsweise können sie wie in 8(b) angeordnet sein.
  • Weiterhin können, wie in 9(b) gezeigt ist, nicht nur die Y-Achsen-Linsenzellen, sondern auch die Linsenzellen der benachbarten Spalten so optimiert sein, dass sie der Lichtstärkenverteilung des von dem reflektierenden Spiegel reflektierten Lichtbündels und der Größe des Lampenlicht-Emissionsteilbildes auf der Multilinsenanordnung B angepasst sind.
  • Hier wurde eine Projektionsanzeigeeinheit beschrieben, die die zwischen dem Kondensator 7 und der Kollimatorlinse 9 angeordnete Linse 15 aufweist. Wenn die in dem Ausführungsbeispiel gezeigten Multilinsenanordnungen A und B verwendet werden, können die Linsenzellen, deren Verwendungswirkungsgrad niedrig ist, eliminiert werden und der Gesamtwirkungsgrad des optischen Systems kann erhöht werden. Weiterhin kann in der zweiten Multilinsenanordnung der Lichtverwendungs-Wirkungsgrad des von der ersten Multilinsenanordnung emittierten Lichtbündels verbessert werden.
  • Viertes Ausführungsbeispiel:
  • Ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Bezug auf die 10(a) und 10(b) diskutiert. Die 10(a) und 10(b) zeigt einen Teil eines optischen Systems eines Projektors. Für die Beschreibung zeigt 11 ein optisches System nach dem Stand der Technik.
  • Die Projektionsanzeigeeinheit nach dem Ausführungsbeispiel umfasst eine Lichtquelle, einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels, eine Multilinsenanordnung A zum Teilen eines von dem reflektierenden Spiegel gesammelten Lichtbündels in mehrere Lichtbündel, eine Multilinsenanordnung B zum Bilden eines Bildes der Multilinsenanordnung A, ein Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand in linear polarisiertes Licht, einen Kondensator mit positiver Brechkraft für die Überlagerung der von der Multilin senanordnung erhaltenen Lichtbündel, eine Linse mit negativer Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, eine Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, ein Anzeigeelement zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation, und eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement gebildeten Bildes, dadurch gekennzeichnet, dass die Multilinsenanordnungen A und B in der Linsenzellengröße unterschiedlich sind.
  • 11(a) zeigt den XZ-Querschnitt des optischen Systems nach dem Stand der Technik. Von einer Lampe 1 emittiertes Licht wird durch einen reflektierenden Spiegel 2 reflektiert und fällt als grob parallel gerichtetes Licht 3 auf eine Multilinsenanordnung A4. Das auf die Multilinsenanordnung A4 fallende Licht wird in mehrere Lichtquellen geteilt und auf den entsprechenden Linsenzellen der Multilinsenanordnung B5 gesammelt aufgrund der Linsenwirkung der Multilinsenanordnung A4. Hier wird eine Linsenzelle der Multilinsenanordnung B5 herausgezogen und in 11(b) gezeigt.
  • 11(b) zeigt einen Teil der Multilinsenanordnung B5, einen Teil eines Polarisationsumwandlungselements 6 und ein Lampenlicht-Emissionsteilbild 31, das auf einer Auftrefffläche 30 der herausgezogenen Linsenzelle gebildet ist.
  • Das Lampenlicht-Emissionsteilbild 31 wird in der Linsenzelle 30 der Multilinsenanordnung B5 gebildet. Jedoch ist der Bereich, in welchem eine effiziente Polarisationsumwandlung in dem Polarisationsumwandlungselement 6, das der Multilinsenanordnung B nachfolgend angeordnet ist, durchgeführt werden kann, auf dem Bereich innerhalb der schraffierten Abschnitte in 11(b) beschränkt. Daher werden die schraffierten Flächen des in der Linsenzelle 30 gebildeten Lampenlicht-Emissionsteilbildes 31 ein Lichtbündel mit niedrigem Verwendungswirkungsgrad in dem optischen System.
  • Als Nächstes zeigen die 10(a) und 10(b) das fünfte Ausführungsbeispiel 10(a) zeigt den XZ-Querschnitt des optischen Systems. Von einer Lampe 1 emittiertes Licht wird durch einen reflektierenden Spiegel 2 reflektiert und fällt als grob parallel gerichtetes Licht 3 auf eine Multilinsenanordnung A4. Da auf die Multilinsenanordnung A4 fallende Licht wird in mehrere Lichtquellen geteilt und auf den entsprechenden Linsenzellen der Multilinsenanordnung B5 aufgrund der Linsenwirkung der Multilinsenanordnung A4 gesammelt.
  • Hier hat die Multilinsenanordnung B5 eine größere Linsenzellengröße als die Multilinsenanordnung A4. Eine Fehlausrichtung von Lichtstrahlrichtungen, die durch den Umstand bewirkt wird, dass die Multilinsenanordnungen A4 und B5 in der Linsenzellengröße differieren, kann korrigiert werden durch Verschieben der Positionen der Linsenscheitelpunkte der Linsenzellen.
  • 10(b) zeigt einen Teil der Multilinsenanordnung B5, einen Teil eines Polarisationsumwandlungselements 6 und ein Lampenlicht-Emissionsteilbild 31, das auf einer Auftrefffläche 30 einer Linsenzelle gebildet ist.
  • Das Lampenlicht-Emissionsteilbild 31 wird in der Linsenzelle 30 gebildet und die Linsenzelle 30 der Multilinsenanordnung B5 und das Polarisationsumwand lungselement 6 werden vergrößert, so dass das Licht, das für die Polarisationsumwandlung verwendet werden kann, zunimmt, und der Wirkungsgrad des optischen Systems kann erhöht werden.
  • Hier wurde eine Projektionsanzeigeeinheit beschrieben, die die zwischen dem Kondensator 7 und der Kollimatorlinse 9 angeordnete Linse 15 aufweist. Wenn die in dem Ausführungsbeispiel gezeigten Multilinsenanordnungen A und B verwendet werden, können die Linsenzellen mit niedrigem Verwendungswirkungsgrad eliminiert werden und der Gesamtwirkungsgrad des optischen Systems kann erhöht werden. Weiterhin kann in der zweiten Multilinsenanordnung der Lichtverwendungs-Wirkungsgrad des von der ersten Multilinsenanordnung emittierten Lichtbündels verbessert werden.
  • Fünftes Ausführungsbeispiel:
  • Ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Bezug auf die 12(a) und 12(b) diskutiert. Die 12(a) und 12(b) zeigen eine Multilinsenanordnung A4 und eine Multilinsenanordnung B5.
  • Die Projektionsanzeigeeinheit nach dem Ausführungsbeispiel umfasst eine Lichtquelle, einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels, eine Multilinsenanordnung A zum Teilen eines durch den reflektierenden Spiegel gesammelten Lichtbündels in mehrere Lichtbündel, eine Multilinsenanordnung B zum Bilden eines Bildes der Multilinsenanordnung A, ein Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand in linear polarisiertes Licht, einen Kondensator mit positiver Brechkraft zum Überlagern der von der Multilinsenan ordnung erhaltenen Lichtbündel, eine Linse mit negativer Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, eine Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, ein Anzeigeelement zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation, und eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement gebildeten Bildes, dadurch gekennzeichnet, dass die Multilinsenanordnung A Linsenzellen hat, die in X- und Y-Richtung Linsenzellen gleichförmiger Größe hat und dass die Multilinsenanordnung B Linsenzellen hat, die in der X-Richtung gleichförmige Größe haben und größer als die Linsenzellen der Multilinsenanordnung A in der X-Richtung sind und in der Y-Richtung in der Ebene unterschiedliche Größe haben.
  • 12(a) zeigt die Multilinsenanordnung A4, die Linsenzellen hat, welche in der X- und der Y-Richtung gleichförmige Größe in der Ebene haben. Eine Linsenzelle ist auf einer optischen Achse P angeordnet.
  • 12(b) zeigt die Multilinsenanordnung B5, die Linsenzellen hat, welche größer als die Linsenzellen der Multilinsenanordnung A4 in der X-Richtung sind und in der X-Richtung in der Ebene eine gleichförmige Größe haben. Die Linsenzellen der Multilinsenanordnung B5 haben in der X-Richtung gleichförmige Größe, wodurch es möglich ist, Polarisationstrennfilme und Phasendifferenzplatten in gleichen Abständen in dem der Multilinsenanordnung B5 folgenden Polarisationsumwandlungselement anzuordnen.
  • Die Linsenzellengröße in der Y-Richtung wird optimiert durch Anpassen eines Lampenlicht-Emissionsteilbildes, das auf der Multilinsenanordnung B5 gebildet ist, und die Linsenzellen haben in der Y- Richtung in der Ebene eine unterschiedliche Größe. Somit ist es möglich, dass das Licht effizient durch die Multilinsenanordnung Bund das Polarisationsumwandlungselement hindurchgeht, und der Lichtverwendungs-Wirkungsgrad des optischen Systems kann erhöht werden.
  • 13 ist eine Ansicht, um die Konfiguration der Anwendung des Ausführungsbeispiels auf ein optisches System eines Projektors zu zeigen. Ein hocheffizientes optisches System geringer Größe kann erhalten werden im Vergleich mit dem optischen System nach dem Stand der Technik.
  • Hier wurde die Projektionsanzeigeeinheit beschrieben, die die zwischen dem Kondensator 7 und der Kollimatorlinse 9 angeordnete Linse 15 aufweist. Wenn die in dem Ausführungsbeispiel gezeigten Multilinsenanordnungen A und B verwendet werden, können die Linsenzellen mit niedrigem Verwendungswirkungsgrad eliminiert werden und der Gesamtwirkungsgrad des optischen Systems kann erhöht werden. Weiterhin kann in der zweiten Multilinsenanordnung der Lichtverwendungs-Wirkungsgrad des von der ersten Multilinsenanordnung emittierten Lichtbündels verbessert werden.
  • Gemäß einem vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfasst die Projektionsanzeigeeinheit eine Lichtquelle zum Projizieren eines Bildes, einen reflektierenden Spiegel zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels, eine erste Multilinsenanordnung zum Teilen eines durch den reflektierenden Spiegel gesammelten Lichtbündels in mehrere Lichtbündel, eine zweite Multilinsenanordnung zum Bilden eines Bildes des von der ersten Multilinsenanordnung emittierten Lichtbündels, ein Polarisationsumwandlungselement zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand, die von der zweiten Multilinsenanordnung emittiert wurden, in linear polarisiertes Licht, einen Kondensator mit positiver Brechkraft zum Überlagern der von der zweiten Multilinsenanordnung erhaltenen Lichtbündel, eine Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls, ein Anzeigeelement zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation, eine Projektionslinse zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement gebildeten Bildes, und eine Korrekturlinse, die zwischen dem Kondensator und der Kollimatorlinse angeordnet ist, zum Korrigieren eines auf das Anzeigeelement auftreffenden Lichtbündels. Somit ist die Linse zum Korrigieren des Auftreffwinkels eines Lichtstrahls zwischen dem Kondensator mit positiver Brechkraft und der in dem optischen System angeordneten Kollimatorlinse mit positiver Brechkraft angeordnet, wodurch das optische System verkleinert werden kann, es möglich ist, den Lichtauftreffwinkel auf das Anzeigeelement zu verringern, die Projektionslinse kann verkleinert werden und eine Änderung der Charakteristik, die von dem Lichtauftreffwinkel auf das Anzeigeelement abhängig ist, kann reduziert werden.
  • Wenn die Anzahl von Linsenzellen der zweiten Multilinsenanordnung kleiner als die der ersten Multilinsenanordnung ist, können die Linsenzellen mit geringem Verwendungswirkungsgrad eliminiert werden und der Gesamtwirkungsgrad des optischen Systems kann verbessert werden, wodurch es möglich ist, die Lichtausgabe der Projektionsanzeigeeinheit zu erhöhen.
  • Wenn die zweite Multilinsenanordnung Linsenzellen hat, die größer als diejenigen der ersten Multilinsenanordnung sind, kann der Lichtverwendungs-Wirkungsgrad des von der ersten Multilinsenanordnung emittierten Lichtbündels in der zweiten Multilinsenanordnung verbessert werden und der Gesamtwirkungsgrad des optischen Systems kann verbessert werden, wodurch es möglich wird, die Lichtausgabe der Projektionsanzeigeeinheit zu erhöhen.

Claims (8)

  1. Projektionsanzeigeeinheit, welche aufweist: eine Lichtquelle (1) zum Projizieren eines Bildes; einen reflektierenden Spiegel (2) zum Reflektieren eines von der Lichtquelle emittierten Lichtbündels; eine erste Multilinsenanordnung (4) zum Teilen eines durch den reflektierenden Spiegel (2) gesammelten Lichtbündels (3) in eine Vielzahl von Lichtbündeln; eine zweite Multilinsenanordnung (5) zum Bilden eines Bildes des von der ersten Multilinsenanordnung (4) emittierten Lichtbündels; ein Polarisationsumwandlungselement (6) zum Umwandeln von Lichtbündeln in einem unregelmäßigen Polarisationszustand, die von der zweiten Multilinsenanordnung emittiert wurden, in linear polarisiertes Licht; einen Kondensator (7) mit positiver Brechkraft zum Überlagern der durch die zweite Multilinsenanordnung (5) zugeführten Lichtbündel; ein Anzeigeelement (10) zum Bilden eines Bildes durch elektrische Modulation; eine Projektionslinse (12) zum Vergrößern und Projizieren des auf dem Anzeigeelement (10) gebildeten Bildes; und die Projektionsanzeigeeinheit weiterhin aufweist: eine Kolimatorlinse (9) mit positiver Brechkraft zum Korrigieren des Winkels eines Lichtstrahls; und eine Korrekturlinse (15) mit negativer Brechkraft, die zwischen dem Kondensator (7) und der Kolimatorlinse (9) angeordnet ist zum Korrigieren eines auf das Anzeigeelement (10) auftreffenden Lichtbündels, dadurch gekennzeichnet, dass für eine Brennweite des Kondensators (7) und einen Abstand von einer Emissionsfläche des Kondensators zu einer Auftrefffläche des Anzeigeelements (10) der folgenden Bedingung genügt ist: 80 ≤ f/L ≤ 0.98,worin f die Brennweite des Kondensators (7) ist; und L der Abstand von der Emissionsfläche des Kondensators zu der Auftrefffläche des Anzeigeelements (10) ist.
  2. Projektionsanzeigeeinheit nach Anspruch 1, bei der die Korrekturlinse (15) den Auftreffwinkel des auf das Anzeigeelement (10) auftreffenden Lichtbündels verringert.
  3. Projektionsanzeigeeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die erste Multilinsenanordnung (4) eine vorbestimmte Anzahl von Linsenzellen zum Teilen eines auftreffenden Lichtbündels in mehrere Lichtbündel hat, und bei der die zweite Multilinsenanordnung (5) eine geringere Anzahl von Linsenzellen als die erste Multilinsenanordnung (4) hat.
  4. Projektionsanzeigeeinheit nach Anspruch 3, bei der die zweite Multilinsenanordnung (5) Linsen zellen hat, die größer als die anderen Linsenzellen sind und entlang einer ersten Richtung und einer zweiten Richtung, die senkrecht zu der optischen Achse sind, positioniert sind, und bei der die zweite Richtung entgegengesetzt zu der ersten Richtung ist.
  5. Projektionsanzeigeeinheit nach Anspruch 3, bei der die Linsenzellen der zweiten Multilinsenanordnung (5), die sich in einer ersten und einer zweiten Richtung befinden, zunehmend kleiner werden, wobei die erste und die zweite Richtung senkrecht zu der optischen Achse und von dieser weggerichtet und einander entgegengesetzt sind.
  6. Projektionsanzeigeeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die zweite Multilinsenanordnung (5) keine Linsenzelle aufweist, die einer auf einer optischen Achse der ersten Multilinsenanordnung (4) vorgesehenen Linsenzelle entspricht.
  7. Projektionsanzeigeeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die zweite Multilinsenanordnung (5) Linsenzellen hat, die größer als diejenigen der ersten Multilinsenanordnung (4) sind.
  8. Projektionsanzeigeeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die erste Multilinsenanordnung (4) Linsenzellen hat, die eine gleichförmige Größe in einer ersten und einer zweiten orthogonalen Richtung hat, und bei der die zweite Multilinsenanordnung (5) Linsenzellen mit einer im wesentlichen gleichen Abmessung in der ersten Richtung hat, die größer ist als die entsprechende Abmessung der Linsen zellen der ersten Multilinsenanordnung (4), und bei der zumindest einige der Zellen der zweiten Multilinsenanordnung (5) eine im wesentlichen ungleiche Abmessung in der zweiten Richtung haben.
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