[go: up one dir, main page]

DE60024004T2 - Vorkarbonierung eines Hydrobehandlungskatalysators - Google Patents

Vorkarbonierung eines Hydrobehandlungskatalysators Download PDF

Info

Publication number
DE60024004T2
DE60024004T2 DE60024004T DE60024004T DE60024004T2 DE 60024004 T2 DE60024004 T2 DE 60024004T2 DE 60024004 T DE60024004 T DE 60024004T DE 60024004 T DE60024004 T DE 60024004T DE 60024004 T2 DE60024004 T2 DE 60024004T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
compound
carbonaceous
impregnation
sulfurization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60024004T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60024004D1 (de
Inventor
Pierre Dufresne
Franck Labruyere
Michael Lacroix
Christophe Geantet
Cecile Glasson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Europeene de Retraitement de Catalysateurs EURECAT
Original Assignee
Europeene de Retraitement de Catalysateurs EURECAT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Europeene de Retraitement de Catalysateurs EURECAT filed Critical Europeene de Retraitement de Catalysateurs EURECAT
Application granted granted Critical
Publication of DE60024004D1 publication Critical patent/DE60024004D1/de
Publication of DE60024004T2 publication Critical patent/DE60024004T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J27/00Catalysts comprising the elements or compounds of halogens, sulfur, selenium, tellurium, phosphorus or nitrogen; Catalysts comprising carbon compounds
    • B01J27/02Sulfur, selenium or tellurium; Compounds thereof
    • B01J27/04Sulfides
    • B01J27/047Sulfides with chromium, molybdenum, tungsten or polonium
    • B01J27/051Molybdenum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J37/00Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
    • B01J37/08Heat treatment
    • B01J37/082Decomposition and pyrolysis
    • B01J37/084Decomposition of carbon-containing compounds into carbon
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J37/00Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
    • B01J37/20Sulfiding

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

  • Die Hydrotreatmentkatalysatoren umfassen im Allgemeinen einen amorphen oder kristallisierten Oxidträger wie z.B. ein Aluminiumoxid, ein Siliziumoxid, ein Siliziumoxid-Aluminiumoxid, einen Zeolith, auf dem wenigstens ein Element der Gruppen VIII und VI des Periodensystems oder eine Kombination mehrerer Elemente aus diesen selben Gruppen abgeschieden werden wie zum Beispiel, die Feststoffe, die mit CoMo/Al2O3, NiMo/Al2O3 oder NiW/Al2O3 bezeichnet werden und vorgeschwefelt werden müssen, um ihnen katalytische Leistungsfähigkeiten für die Gesamtheit der Hydrotreatmentreaktionen zu verleihen wie zum Beispiel die Hydrierentschwefelung, Hydrierdenitrifizierung, Entmetallierung und bestimmte Hydrierungen. Diese Vorschwefelungsstufe bei der katalytischen Wirkung kann auf zwei verschiedene Weisen durchgeführt werden.
  • Die erste sogenannte in situ Schwefelung, kennzeichnet sich durch die Tatsache, dass der Katalysator in seiner Oxidform vorliegt, bevor er in den Reaktor zur Kohlenwasserstoffumwandlung tritt, um dort geschwefelt zu werden. Die zweite sogenannte Vorschwefelung außerhalb wie beschrieben in verschiedenen Patenten der Anmelderin ( USP 4719195 , USP 5397756 , EP-A 785022) setzt sich von der vorherigen durch die Tatsache ab, dass die Schwefelung oder Vorschwefelung des Katalysators in einer speziellen Einheit verwirklicht wird, die verschieden von den Hydrotreatmentreaktor ist.
  • Die Patentanmeldung EP 0 745 660 A1 beschreibt eine Stufe zum Koken, die nach der Vorschwefelungsphase des Katalysators durchgeführt wird, welche beide in situ durchgeführt werden, d.h. in dem Reaktor zur Umwandlung der Kohlenwasserstoffe. Dieses Nachkokungsverfahren von Hydrotreatmentkatalysatoren der Benzinfraktionen aus dem katalytischen Cracken, die geschwefelte und olefinische Verbindungen enthalten, beschreibt eine selektive Vergiftung der aktiven hydrierenden Stellen, was es unter Erhalt der hydrierentschwefelnden Eigenschaften des Katalysators ermöglicht, die Hydrierung der Olefine zu begrenzen, die für die Oktanzahl der Benzine verantwortlich sind.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Ausführung der Vorschwefelung des Katalysators in Gegenwart von Wasserstoff und wenigstens einer Schwefelverbindung vorzunehmen, welche Schwefelwasserstoff oder jede andere Schwefelverbindung sein kann, die in der Lage ist, Schwefelwasserstoff durch Hydrogenolyse zu erzeugen, gekennzeichnet dadurch, dass im Hinblick auf die Verbesserung der katalytischen Leistungsfähigkeiten in den Hydrotreatmentreaktionen der Katalysator derart vorkarbonisiert wird, dass in den Poren des Katalysators fester Kohlenstoff, zum größeren Teil nicht herauslösbar abgeschieden wird. Das Verfahren gemäß der Erfindung ist insbesondere auf eine außerhalb durchgeführte Vorschwefelung anwendbar.
  • Die vorliegende Erfindung, gekennzeichnet durch den Einsatz einer Vorkarbonisierung, ermöglicht, es die hydrierentschwefelnden Eigenschaften und hydrierenden Eigenschaften des Katalysators zu verbessern. Andererseits ist es festgestellt worden, dass diese Vorkarbonisierung es ermöglicht, die Anfangsselektivität an Crack- und Isomerisierungsprodukt zu vermindern. Eine erklärende Hypothese kann sein, dass die Erniedrigung der Selektivität beim Cracken und Isomerisierung darauf zurückzuführen ist, dass die Ablagerung von Kohlenstoff die Azidität des Trägers dämpft. Die Desaktivierung des Katalysators kann so vermindert werden und seine Lebensdauer erhöht werden.
  • Die Vorkarbonisierung wird vor der Vorschwefelungsphase durchgeführt.
  • Für die Imprägnierung, die bei Umgebungstemperatur durchgeführt werden kann, wird die flüssige Kohlenstoffverbindung in die Porosität des Katalysators eingeführt, ohne notwendigerweise auf das vollständige Füllen des Porenvolumens des Katalysators abzuzielen. Es handelt sich daher um ein teilweises Füllen des Imprägnierungsvolumens zwischen 10 % und 100 % und vorzugsweise zwischen 20 und 90 %. Die passenden Kohlenstoffquellen können gewählt werden unter den paraffinischen, naphtenischen und/oder aliphatischen Kohlenwasserstoffen aber auch unter den organischen sauerstoffhaltigen Verbindungen wie z.B. den Alkoholen, Ketonen, Aldehyden, organischen Säuren, Fettsäuren und Pflanzenölen. Diese Verbindungen kennzeichnen sich durch hohe Siedepunkte wie z.B. zwischen 150°C und 500°C und vorzugsweise über 200°C. Die Menge an Kohlenstoff, der aus der Imprägnierungsstufe abgeschieden wird, liegt zwischen 2 und 30 Gew.-% im Verhältnis zur Oxidkatalysatormasse.
  • Nachfolgend an die Imprägnierungsstufe ist eine Stufe zur thermischen Behandlung notwendig, wobei diese thermische Behandlungsstufe unter Stickstoff oder einem anderen Inertgas bei einer Temperatur durchgeführt wird, die zwischen 150°C und 650°C und vorzugsweise zwischen 300°C und 500°C durchgeführt wird. Das Ziel dieser thermischen Nachbehandlung oder Pyrolyse, vorzugsweise durchgeführt unter Inertgas ist zweifach. Es hat zur Funktion einerseits die Wiedereinstellung des Kohlenstoffgehalts zwischen 2 und 10 Gew.-% und vorzugsweise zwischen 3 und 7 Gew.-% im Verhältnis zur Oxidmatrix und andererseits die Umwandlung der Kohfenwasserstoffe, ggf. sauerstoffhaltig, die während der Imprägnierungsstufe eingeführt werden, derart, dass der Rest Kohlenstoff einem Gehalt zwischen 2 Gew.-% und 10 Gew.-% und vorzugsweise zwischen 3 Gew.-% und 7 Gew.-% im Verhältnis zum Oxid hat, das heißt eine Restkohlenstoffverbindung, die zum größeren Teil bei Toluol bei Rückfluss nicht herauslösbar ist. Die Restkohlenstoffverbindung ist zum größeren Teil bei Toluol bei Rückfluss nicht herauslösbar, das heißt, dass der Herauslösungsgrad unter 40 %, in bevorzugter Weise unter 30 % und in noch bevorzugterer Weise unter 20 % liegt.
  • Die Vorkarbonisierung kann durch direkte Reaktion zwischen dem Festkörper und der Kohlenwasserstoffverbindung durchgeführt werden. Man wird eine Verbindung verwenden, die bereit ist, sich zu polymerisieren, wie z.B. Olefine oder Diolefine, bei einer Temperatur zwischen 20 und 400°C.
  • Die Schwefelungsstufe des vorkarbonisierten Katalysators kann bei Atmosphärendruck in einem Reaktor durchgeführt werden, der zwischen 200°C und 600°C, vorzugsweise zwischen 200°C und 500°C geheizt ist, in Gegenwart eines Schwefelreduktionsmittelgasgemischs. Spezieller ist das Verfahren gemäß der Erfindung auf Schwefelungen außerhalb anwendbar, die bei hoher Temperatur durchgeführt werden können, zum Beispiel bei Temperaturen über 400°C. Der verwendete Reaktor kann ein Reaktor vom Festbetttyp sein oder auch ein System, das die Technologie des beweglichen Bettes verwendet, wie zum Beispiel ein Rotationsbett, ein fluidisiertes Bett oder ein Rieselbett. Das Schwefelreduktionsmittelgasgemisch besteht aus Wasserstoff und Schwefelwasserstoff mit Partialdruck an Schwefelwasserstoff zwischen 5000 und 71000 Pascal. Der Schwefelwasserstoff kann entweder in dem Reaktionsinnenraum durch Hydrogenolyse einer Schwefelverbindung in Gegenwart von Wasserstoff (nativer Schwefelwasserstoff) erzeugt werden wie zum Beispiel den Thiolen, den organischen Sulfiden, den organischen Disulfiden und den organischen Polysulfiden, oder gleichzeitig mit Wasserstoff eingeführt werden. In dem Fall, wo die Technologie des beweglichen Bettes verwendet wird, wird die sogenannte gleichströmende Vorschwefelung vorliegen, wenn das Schwefelreduktionsmittelgemisch an einem Injektionspunkt des Katalysators eingeführt wird und wird gegenströmend genannt werden, wenn das Gasgemisch an einem Ausgangspunkt des Katalysators eingeführt wird.
  • BEISPIEL 1 (vergleichend)
  • Ein Hydrotreatmentkatalysator, der 18,2 Gew.-% Molybdänoxid und 3,8 Gew.-% Kobaltoxid, abgeschieden auf Aluminiumoxid mit großer spezifischer Oberfläche (220 m2/g) enthält, wird bei Atmosphärendruck durch ein Schwefelreduktionsmittelgemisch mit einer Zusammensetzung von 15 Vol.-% Schwefelwasserstoff (H2S) und 85 Vol.-% Wasserstoff (H2) geschwefelt. Die Schwefelung des Katalysators wird in zwei Stufen erhalten, wobei die erste eine kontrollierte Temperaturanstiegsphase (5°C/min) ist, die zweite eine Stufe von 4 Stunden bei der gewählten Endschwefelungstemperatur. Die Temperatur einer Schwefelung wird entweder 400°C oder 500°C sein können. Nach Schwefelung wird der Katalysator unter Stickstoffstrom bis auf Umgebungstemperatur abgekühlt. Bei dieser Temperatur wird ein Teil des Sulfidkatalysators unter Stickstoffatmosphäre zur Analyse seines Schwefelungsgrads überführt. Der Rest wird unter denselben Bedingungen in die Reaktoren der beiden katalytischen Testeinheiten auf einer Modellbeschickung überführt (Hydrierentschwefelung des Thiophens bei Atmosphärendruck von Wasserstoff und Hydrierung des Tetralins unter Wasserstoffdruck).
  • Für diese beiden Schwefelungsarten außerhalb (mit Variation der Endbehandlungstemperatur) sind die Ergebnisse der Schwefelungsgrade vor dem Test in der Tabelle hierunter angezeigt. Der Schwefelungsgrad wird definiert als Verhältnis zwischen Molverhältnissen S/(Co+Mo) experimentell und S/(Co+Mo) theoretisch. Im vorliegenden Fall ist dieses theoretische Verhältnis, das der vollständigen Umwandlung der Oxide von Molybdän MoO3 und Kobalt CoO zu Sulfiden jeweils MoS2 und Co9S8: [S/(Co+Mo)]theo = 1,64.
  • Im Folgenden werden diese Katalysatoren "Referenzkatalysatoren" genannt.
  • Figure 00050001
  • Parallel zu diesen Schwefelungen, die charakteristisch für ein Schwefelungsverfahren außerhalb sind, wird der gleiche Oxidkatalysator in einen Reaktor einer Hydrierentschwefelungtesteinheit von Gasöl geladen, die unter Wasserstoffdruck und in flüssiger Phase arbeitet. Parallel zur Aktivitätsmessung wird dieser Katalysator (in situ Modus) durch ein Schwefelreduktionsmittelgemisch geschwefelt, das aus 5 Vol.-% Schwefelwasserstoff und 95 % Wasserstoff besteht, durch eine fortschreitende Erhöhung der Temperatur (5°C/min), von Umgebungstemperatur (25°C) auf 380°C. Nach einer Stufe von 11 Stunden bei 380°C wird der Katalysator bis auf Umgebungstemperatur unter Stickstoffstrom abgekühlt. Dieser sogenannte "in situ" Schwefelungsmodus ermöglicht es nicht, vor dem Aktivitätstest den Schwefelungsgrad des Katalysators zu analysieren. Die Aktivitäten dieser drei Tests (Hydrierentschwefelung des Thiophens, Hydrierung des Tetralins, Hydrierentschwefelung von Dieselöl) werden in der Folge als Referenz verwendet werden.
  • BEISPIEL 2: VORIMPRÄGNIERUNG - VERGLEICHEND
  • Der gleiche Katalysator wie jener in Beispiel 1 verwendete wird bei 90 % seines Imprägnierungsvolumens durch ein Dieselöl aus atmosphärischer Destillation mit Anfangs- und Endfraktionspunkt 250°C – 350°C imprägniert. Vor Schwefelungsbehandlung wird ein Teil Feststoff entnommen, um die Gesamtmenge imprägnierten Kohlenstoffs zu analysieren. Die Kohlenstoffmenge, die auf dem vorimprägnierten Feststoff vorliegt, ist 28 Gew.-%, entsprechend einem Molverhältnis C/(Co+Mo) von 11,71. Nach Herauslösen in einem Soxhlet bei Toluolrückfluss ist der Restkohlenstoffgehalt (nicht extrahierbar}, der auf dem vorkarbonisierten Feststoff vorliegt, 0,2 Gew.-%, entsprechend einem Molverhältnis C/(Co+Mo) von 0,48, was einen Herauslösungsgrad von 99,3 % darstellt. Nach Beschickung in den Schwefelungsreaktor außerhalb wird dieser Katalysator wie in Beispiel 1 beschrieben bei 400°C und 500°C geschwefelt. Nach diesen Schwefelungsbehandlungen wird ein Teil der Probe unter Stickstoff entnommen, um den Schwefelungsgrad und Restkohlenstoff zu analysieren. Die Analyseergebnisse, ausgedrückt in Form von Molverhältnissen C/(Co+Mo); S/(Co+Mo) vor und nach Schwefelungsbehandlung sind in der Tabelle hiernach gezeigt.
  • Figure 00060001
  • BEISPIEL 3: VORKARBONISIERUNG
  • Derselbe in Beispiel 1 verwendete Katalysator wird vorher zu 90 % seines Imprägnierungsvolumens durch ein Pflanzenöl (Rapsöl) imprägniert. Nach einer thermischen Behandlung unter Stickstoff bei 400°C für 4 Stunden, welche Behandlung zum Pyrolysieren des organischen Moleküls zum Freisetzen der leichtesten Fragmente vorgesehen ist und lediglich einen schwach hydrierten und größtenteils bei heißem Toluol nicht herauslösbaren Kohlenstoffrückstand auf dem Katalysator belassend, wird der Katalysator bis auf Umgebungstemperatur abgekühlt, wobei er unter Stickstoff gehalten wird. Vor Schwefelungsbehandlung wird ein Teil des Feststoffs entnommen, um die Kohlenstoffmenge zu analysieren, die auf dem Oxidkatalysator aus der Pyrolysebehandlung verbleibt. Die auf dem vorkarbonisierten Feststoff vorliegende Kohlenstoffmenge ist 4,9 Gew.-%, was einem Molverhältnis C/(Co+Mo) von 2,31 entspricht. Nach Herauslösen in einem Soxhlet bei Toluolrückfluss ist der Restkohlenstoffgehalt (nicht extrahierbar), der auf dem vorkarbonisierten Feststoff vorliegt, 4,3 Gew.-%, was einem Molverhältnis C/(Co+Mo) von 2,02 entspricht, was einen Herauslösungsgrad von 12,2 % zeigt. Nach Schwefelung dieses Katalysators wie in Beispiel 1 beschrieben bei 400°C und bei 500°C und Abkühlen unter Stickstoff wird ein Teil der Probe unter Stickstoff entnommen, um den Schwefelungsgrad und Restkohlenstoff zu analysieren. Die Analyseergebnisse, ausgedrückt in Form von Molverhältnissen C/(Co+Mo); S/(Co+Mo) vor und nach Schwefelungsbehandlung sind in der Tabelle hiernach gezeigt. Im Folgenden werden diese Katalysatoren "vorkarbonisierte Katalysatoren" genannt werden.
  • Figure 00070001
  • Die Schwefelung in der Hydrierentschwefelungseinheit von Gasöl wird auf dem Oxid durchgeführt, das unter denselben Bedingungen wie jenem in Beispiel 1 beschriebenen vorkarbonisiert ist.
  • BEISPIEL 4: ANDERES VORKARBONISIERUNGSVERFAHREN
  • Derselbe in Beispiel 1 verwendete Katalysator wird zu 90 % seines Imprägnierungsvolumens durch Mineralöl (150 Neutral Solvent) mit einer Dichte von 0,875 g/cm3 imprägniert. Nach Pyrolysebehandlung unter Stickstoffstrom bei 350°C für 4 Stunden wird ein Teil des Feststoffs entnommen, um den Kohlenstoffgrad vor und nach Herauslösen bei Toluolrückfluss zu analysieren. Die Ergebnisse der Kohlenstoffdosierung vor und nach Herauslösungsbehandlung, ausgedrückt durch das Verhältnis zum vorkarbonisierten Katalysator sind jeweils 5,0 % und 4,1 %, was jeweils Molverhältnissen C/(Co+Mo) von 2,49 und von 1,94 entspricht, was einen Herauslösungsgrad von 18 % zeigt. Nach Schwefelung dieses Katalysators wie in Beispiel 1 beschrieben bei 400°C und 500°C und Abkühlen unter Stickstoff wird ein Teil der Probe unter Stickstoff entnommen, um den Schwefelungsgrad und den Restkohlenstoff zu analysieren. Die Analyseergebnisse, ausgedrückt in Form von Molverhältnissen C/(Co+Mo); S/(Co+Mo) vor und nach Schwefelungsbehandlung sind in der Tabelle hiernach gezeigt.
  • Figure 00080001
  • BEISPIEL 5: AKTIVITÄTSERGEBNISSE UND SCHLUSSFOLGERUNG
  • Aktivität bei Hydrierentschwefelung des Thiophens unter 0,1 MPa Wasserstoff in Gasphase.
  • Nach Beschickung unter Stickstoff des Reaktors der katalytischen Testeinheit von HDS des Thiophens durch einen der vorgeschwefelten Katalysatoren (Beispiele 1 und 3) und Einführung des Reaktionsgemisches einer Zusammensetzung von 97,2 Vol.-% Wasserstoff und 2,8 Vol.-% Thiophen wird die Temperatur fortschreitend (5°C/min) bis auf 300°C erhöht. Nach 15 Stunden Stabilisation bei der Temperatur von 300°C werden die Entnahmen in den Gasströmen durchgeführt und bei Gasphasenchromatographie analysiert, um davon die Restmenge an Thiophen zu messen, die dann den Unwandlungsgrad ergibt. Die spezifische Aktivität oder Geschwindigkeit eines jeden Katalysators wird ausgehend von dem Umwandlungsgrad des Reagenzes, seinem Moldurchsatz und der in den Reaktor beschickten Katalysatormasse berechnet. Die relative Aktivität wird definiert als das Verhältnis zwischen den spezifischen gemessenen Geschwindigkeiten auf den vorkarbonisierten Katalysatoren (Beispiel 3) und auf den Referenzkatalysatoren (Beispiel 1), die bei der gleichen Temperatur geschwefelt sind. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle gezeigt.
  • Figure 00080002
  • Figure 00090001
  • Aktivität bei Hydrierung des Tetralins unter 4,5 MPa Wasserstoff in Gasphase
  • Nach Beladung unter Stickstoff des Reaktors der katalytischen Testeinheit durch einen der vorgeschwefelten Katalysatoren (Beispiele 1 und 3) und Einführung des Reaktionsgemisches unter einem Gesamtdruck von 4,5 MPa, einer Zusammensetzung von 99,84 Vol.-% Wasserstoff und 0,13 Vol.-% Tetralin und 0,03 Vol.-% Schwefelwasserstoff wird die Temperatur fortschreitend (5°C/min) bis auf 300°C erhöht. Nach 10 Stunden Stabilisation bei der Temperatur von 300°C werden die Entnahmen in den Abströmen durchgeführt und durch Gasphasenchromatographie analysiert, um davon die Restmenge an Tetralin zu messen, was so den Unwandlungsgrad ergibt. Die spezifische Aktivität oder Geschwindigkeit jedes Katalysators wird aus dem Umwandlungsgrad des Reagenzes, seinem Moldurchsatz und der in den Reaktor beschickten Katalysatormasse berechnet. Die relative Aktivität wird definiert als das Verhältnis zwischen den spezifischen Geschwindigkeiten auf den vorkarbonisierten Katalysatoren (Beispiel 3) und auf den Referenzkatalysatoren (Beispiel 1) gemessenen, die bei einer gleichen Temperatur geschwefelt sind. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle gezeigt.
  • Figure 00090002
  • Selektivität an Crack- und Isomerisierungsprodukten bei Hydrierung des Tetralins unter 4,5 MPa Wasserstoff in Gasphase.
  • Nach 10 Stunden Stabilisierung bei der Temperatur von 300°C des vorhergehenden Tests wird die Temperatur der katalytischen Testeinheit derart eingestellt, dass eine Umwandlung an Tetralin in der Größenordnung von 7 % erhalten wird. Die bei Gasphasenchromatographie in den Gasabströmen durchgeführten Analysen ermöglichen es, die Crackprodukte (Alkylbenzol, Benzol und Alkylcyclohexan) und die Isomerisierungsprodukte (1- oder 2-Methylindan und Perhydroindan) zu quantifizieren. Die Selektivitätsergebnisse für die nicht behandelten Katalysatoren (Beispiel 1) und vorkarbonisierten Katalysatoren (Beispiel 3) sind in der folgenden Tabelle gezeigt.
  • Figure 00100001
  • Hydrierentschwefelungsaktivität eines Gasöls unter 3 MPa Wasserstoff in Flüssigphase.
  • Die vorkarbonisierten Referenzfeststoffe werden in einer NDS-Testeinheit von Gasöl wie in Beispiel 1 beschrieben geschwefelt. Aus der Schwefelungsphase wird die Einheit unter 3 MPa (30 bar) Wasserstoffdruck gesetzt. Das Testdieselöl (Anfangsfraktionspunkt 229°C und Endfraktionspunkt 383°C) mit einer Dichte 0,850, das 1,32 Gew.-% Schwefel enthält, wird bei einer stündlichen Volumengeschwindigkeit (VVH). von 8 h–1 eingeführt. Nach Füllen der Einheit und Stabilisieren des Wasserstoffdrucks wird die Temperatur bis auf 340°C erhöht.
  • Nach 2 Stunden Stabilisierung unter Betriebsbedingungen, die die Anfangszeit unter Beschickung des Katalysators definiert, werden Entnahmen in den Flüssigabströmen gesammelt für einen Zeitraum von 18 Stunden, um durch Röntgenfluoreszenz ihren Restschwefelgehalt zu analysieren. Die Aktivität (k) in der Größenordnung von 2,17, ausgedrückt in 10–1·g–117·mmol–117·h–1 wird anschließend berechnet. Die relative Aktivität (oder RWA [%]) wird definiert als das Verhältnis zwischen den Aktivitäten "k", gemessen auf den Referenzkatalysatoren, vorkarbonisierten Katalysatoren und die Anfangsaktivität (ki), gemessen zum Anfangszeitpunkt auf dem Referenzkatalysator. Die Entwicklungen im Laufe der Zeit der Aktivitäten k und RWA jedes Katalysators sind in der folgenden Tabelle gezeigt:
  • Figure 00110001
  • Schlussfolgerungen
  • Die Vorkarbonisierung ermöglicht es, einen beträchtlichen Aktivitätsgewinn im Verhältnis zu einer klassischen Schwefelung von einem Oxid unter H2S-H2 in Gasphase festzustellen, wobei der Gewinn noch bemerkenswerter ist, wenn die Schwefelung bei hoher Temperatur durchgeführt wird.
  • Die Vorkarbonisierung ermöglicht es, die Selektivität an Crack- und Isomerisierungsprodukten zu vermindern, wahrscheinlich unter Neutralisieren der sauren Stellen des Trägers. Der Kokungsgrad auf den vorkarbonisierten Produkten ist viel geringer als auf den nicht vorbehandelten Oxiden.

Claims (7)

  1. Verfahren zur Vorschwefelung eines Katalysators zur Hydrierumwandlung von Kohlenwasserstoffen in Gegenwart von Wasserstoff und wenigstens einer Schwefelverbindung, wobei der Katalysator einen amorphen oder kristallisierten Oxidträger umfasst, auf dem wenigstens ein Element der Gruppen VIII und VI abgeschieden ist, welches Verfahren ex situ ist, in welchem der Katalysator vor der Vorschwefelungsbehandlung vorcarbonisiert wird, wobei die Vorcarbonisierung umfasst die Imprägnierung mit einer flüssigen kohlenstoffhaltigen Verbindung bei Umgebungstemperatur gefolgt von einer thermischen Behandlung (oder Pyrolyse) unter Inertgas bei einer Temperatur zwischen 300 und 650°C, so dass in der Porosität des Katalysators eine kohlenstoffhaltige Restverbindung abgeschieden wird, deren größerer Teil bei Toluolrückfluß nicht herauslösbar ist, wobei der Restkohlenstoffgehalt zwischen 2 bis 10 Gew.-% im Verhältnis zum Oxid liegt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die thermische Behandlung bei 300 bis 500°C durchgeführt wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Schwefelungsstufe bei Atmosphärendruck in einen auf 200 bis 600°C geheizten Reaktor in Gegenwart eines Schwefelreduktionsmittelgemischs durchgeführt wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die flüssige kohlenstoffhaltige Imprägnierungsverbindung einen Siedepunkt über 200°C hat.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die flüssige kohlenstoffhaltige Imprägnierungsverbindung gewählt wird aus der Gruppe, die besteht aus den paraffinischen, naphthenischen oder aliphatischen Kohlenwasserstoffen, den organischen sauerstoffhaltigen Verbindungen.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die kohlenstoffhaltige Imprägnierungsverbindung ein Pflanzenöl ist.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, für das der Herauslösungsgrad mit Toluolrückfluss der kohlenstoffhaltigen Restverbindung kleiner als 40% ist.
DE60024004T 1999-08-17 2000-08-03 Vorkarbonierung eines Hydrobehandlungskatalysators Expired - Lifetime DE60024004T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9910577A FR2797594B1 (fr) 1999-08-17 1999-08-17 Precarbonation de catalyseur d'hydrotraitement
FR9910577 1999-08-17

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60024004D1 DE60024004D1 (de) 2005-12-22
DE60024004T2 true DE60024004T2 (de) 2006-06-08

Family

ID=9549202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60024004T Expired - Lifetime DE60024004T2 (de) 1999-08-17 2000-08-03 Vorkarbonierung eines Hydrobehandlungskatalysators

Country Status (8)

Country Link
US (1) US6559092B1 (de)
EP (1) EP1077085B1 (de)
JP (1) JP4866500B2 (de)
AT (1) ATE309863T1 (de)
CA (1) CA2316675C (de)
DE (1) DE60024004T2 (de)
FR (1) FR2797594B1 (de)
SG (1) SG85725A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8389781B2 (en) 2009-06-12 2013-03-05 Aggregate Energy, Llc Catalyst with supplement component for hydroprocessing of bio-feedstock

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4156859B2 (ja) * 2001-06-20 2008-09-24 コスモ石油株式会社 軽油の水素化処理触媒及びその製造方法並びに軽油の水素化処理方法
CA2509847C (en) * 2002-12-18 2009-09-01 Cosmo Oil Co., Ltd. Catalyst for hydrotreating gas oil, process for producing the same, and process for hydrotreating gas oil
FR2949982B1 (fr) 2009-09-11 2011-12-09 Eurecat Sa Procede de sulfuration de catalyseurs de traitement d'hydrocarbures
FR2949981B1 (fr) 2009-09-11 2012-10-12 Eurecat Sa Procede de sulfuration de catalyseurs de traitement d'hydrocarbures
US8673805B2 (en) 2011-02-17 2014-03-18 Phillips 66 Company MoS2 catalyst for the conversion of sugar alcohol to hydrocarbons
CN103657741B (zh) * 2012-09-19 2015-10-14 中国石油化工股份有限公司 一种耐硫变换催化剂循环快速预硫化及利用其进行分段预硫化方法
CN103657740B (zh) * 2012-09-19 2015-05-20 中国石油化工股份有限公司 一种耐硫变换催化剂分步硫化方法
BR112016009881A2 (pt) * 2013-10-31 2017-09-12 Reactor Resources Llc métodos e sistemas de coqueamento, passivação e sulfetação de catalisador in-situ
CN105582963B (zh) * 2014-10-22 2017-11-24 中国石油化工股份有限公司 一种硫化型汽油选择性加氢脱硫催化剂的制备方法
CN105586072B (zh) * 2014-10-22 2017-09-29 中国石油化工股份有限公司 一种加氢脱硫催化剂预硫化方法
CN106732666B (zh) * 2015-11-20 2019-01-25 中国石油化工股份有限公司 一次成型的大孔硫化型加氢催化剂的制备方法
SG11202000663PA (en) 2017-07-26 2020-02-27 Chem32 Llc Methods of treating and sulfiding hydroconversion catalysts
CN109777475B (zh) * 2017-11-14 2021-08-31 中国石油化工股份有限公司 一种加氢裂化催化剂快速的开工方法
CN109777476B (zh) * 2017-11-14 2022-03-08 中国石油化工股份有限公司 一种加氢裂化催化剂安全的开工方法
CN109777480B (zh) * 2017-11-14 2021-08-31 中国石油化工股份有限公司 一种加氢裂化催化剂高效的开工方法
WO2021001474A1 (en) 2019-07-04 2021-01-07 Haldor Topsøe A/S Gas phase sulfidation of hydrotreating and hydrocracking catalysts
FR3116740A1 (fr) * 2020-11-27 2022-06-03 IFP Energies Nouvelles Procédé de préparation d’un catalyseur d’hydrodésulfuration d’une coupe essence comprenant un métal du groupe VIB, un métal du groupe VIII et du carbone graphitique
US20220212182A1 (en) * 2021-01-04 2022-07-07 Saudi Arabian Oil Company Method to coat hydroscopic catalyst particles to prevent water adsorption
FR3156346B1 (fr) 2023-12-08 2025-12-12 Eurecat Sa Procédé de sulfuration de catalyseurs de traitement d’hydrocarbures

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2548205B1 (fr) * 1983-06-30 1985-11-29 Eurecat Europ Retrait Catalys Procede de presulfuration de catalyseur de traitement d'hydrocarbures
EP0181254B1 (de) * 1984-10-30 1988-06-01 Eurecat Europeenne De Retraitement De Catalyseurs Verfahren zum Vorsulfurieren von Katalysatoren für die Behandlung von Kohlenwasserstoffen
FR2627105B3 (fr) * 1988-02-16 1990-06-08 Inst Francais Du Petrole Procede de presulfuration de catalyseur de traitement d'hydrocarbures
JPH02237644A (ja) * 1989-03-09 1990-09-20 Suehiko Yoshitomi 触媒の製造法
FR2689420B1 (fr) * 1992-04-01 1994-06-17 Eurecat Europ Retrait Catalys Procede de presulfuration de catalyseur de traitement d'hydrocarbures.
US5462904A (en) * 1992-04-27 1995-10-31 Sun Company, Inc. (R&M) Process of making dehydrogenation catalysts by oxidizing and sulfiding catalytic metal on a nonacidic support
US5489722A (en) * 1992-04-27 1996-02-06 Sun Company, Inc. (R&M) Dehydrogenation processes using catalysts comprising catalytic metal on a nonacidic support
US5733518A (en) * 1992-04-27 1998-03-31 Sun Company, Inc. (R&M) Process and catalyst for dehydrogenation of organic compounds
FR2725381B1 (fr) * 1994-10-07 1996-12-13 Eurecat Europ Retrait Catalys Procede de pretraitement hors site d'un catalyseur de traitement d'hydrocarbures
JP3291164B2 (ja) * 1995-06-02 2002-06-10 日石三菱株式会社 接触分解ガソリンの脱硫方法
FR2743512B1 (fr) * 1996-01-17 1998-03-13 Eurecat Europ Retrait Catalys Procede d'incorporation de soufre dans la porosite d'un catalyseur de traitement d'hydrocarbures
US5922638A (en) * 1996-06-12 1999-07-13 Europeene De Retraitement De Catalyseurs Eurecat Process for presulfurizing hydrotreatment catalysts

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8389781B2 (en) 2009-06-12 2013-03-05 Aggregate Energy, Llc Catalyst with supplement component for hydroprocessing of bio-feedstock

Also Published As

Publication number Publication date
JP4866500B2 (ja) 2012-02-01
EP1077085A1 (de) 2001-02-21
FR2797594B1 (fr) 2001-09-21
JP2001113178A (ja) 2001-04-24
SG85725A1 (en) 2002-01-15
US6559092B1 (en) 2003-05-06
DE60024004D1 (de) 2005-12-22
CA2316675C (fr) 2009-01-27
CA2316675A1 (fr) 2001-02-17
EP1077085B1 (de) 2005-11-16
FR2797594A1 (fr) 2001-02-23
ATE309863T1 (de) 2005-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60024004T2 (de) Vorkarbonierung eines Hydrobehandlungskatalysators
DE69514609T2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung vor Verwendung eines Katalysators für die Behandlung von Kohlenwasserstoffen
DE69215877T2 (de) Verfahren zur vorsulfidierung eines katalysators
DE69829651T2 (de) Entschwefelungsverfahren zur beseitigung heterozyklischer feuerfester organosulfide in erdölströmen
DE69121608T2 (de) Verfahren zur Vorsulfidierung von Hydrobehandlungs-, Hydrokrackung- oder Restgasbehandlungskatalysatoren
DE69931876T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzin mit niedrigem Schwefelgehalt
DE69303407T2 (de) Verfahren zur Vorsulfidierung von Kohlenwasserstoffbehandlungskatalysatoren
DE69616197T2 (de) Verfahren zur Entschwefelung von Benzin von katalytischen Kracken
DE69702270T2 (de) Verfahren zur Einarbeitung von Schwefel in der Porösität eines Katalysators für die Behandlung von Kohlenwasserstoffen
DE68902095T2 (de) Katalytische zusammensetzung, die ein metallsulfid in form einer suspension mit einer asphalt enthaltenden fluessigkeit enthaelt und verfahren zur hydroviskoreduktion von kohlenwasserstoffen.
DE3872402T2 (de) Vorschwefelungszusammensetzung fuer wasserstoffbehandlungskatalysatoren.
US6417134B1 (en) Ex-situ presulfuration in the presence of hydrocarbon molecule
DE2851145C2 (de)
DE69711439T2 (de) Verfahren zur hydrierung ungesättigter kohlenwasserstoffe
DE3019216C2 (de)
DE2843347A1 (de) Naphtha-hydrofining-verfahren
DE2046170A1 (de) Selektive Hydrierung von Kohlenwasser stoffraktionen
DE69514786T2 (de) Entschwefelungsverfahren für katalytisches Krackbenzin
DE3229898C2 (de)
CA2292314C (en) A process for producing diesel oils of superior quality and low solidifying point from fraction oils
US20200171467A1 (en) Presulfurized Catalyst Composition
US20020037806A1 (en) Ex-situ presulfuration in the presence of a hydrocarbon molecule
DE2741263A1 (de) Verfahren zur herstellung von entschwefelungskatalysatoren und ihre verwendung bei der hydrokatalytischen entschwefelung
US5032253A (en) Preparation of titanium-zirconium-vanadium mixed oxides and its application on fuel oil hydrodesulfurization and hydrodenitrogenation
DE2557913A1 (de) Verfahren zur katalytischen hydrierenden entschwefelung von schweren kohlenwasserstoffoelen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition