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DE60024846T2 - LINEARITÄTJUSTIERENDES MERKMAL FüR DRUCKWANDLER MIT ANGEHäNGTER ÜBERTRAGUNG - Google Patents

LINEARITÄTJUSTIERENDES MERKMAL FüR DRUCKWANDLER MIT ANGEHäNGTER ÜBERTRAGUNG Download PDF

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DE60024846T2
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Ashcroft Inc
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Dresser LLC
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L7/00Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
    • G01L7/02Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges
    • G01L7/04Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges in the form of flexible, deformable tubes, e.g. Bourdon gauges
    • G01L7/048Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges in the form of flexible, deformable tubes, e.g. Bourdon gauges correcting or regulating means for flexible, deformable tubes

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Das Gebiet der Technik, auf das sich die Erfindung bezieht, beinhaltet das Einstellen der Linearität bei Druckwandlern, die eine aufgehängte Feder-Übertragungseinrichtung aufweisen, nach deren Zusammenbau.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Druckwandler des Typs, die eine Kombination aus einem Federrohr und einer aufgehängten Feder-Übertragungseinrichtung beinhalten, stellen normalerweise eine Spann-Einstellung zur Verfügung, mit Hilfe derer genaue Anfangs- und Endpunkte über den Druckbereich der Anzeigeskala erhalten werden. Andererseits haben solche Wandler allgemein den Nachteil, dass sie keine Einstellung der Linearität entlang der zwischen den Enden liegenden Punkten ermöglichen.
  • National Standart ASME B-40.1 betrifft den Standard der Genauigkeit, durch den Wandler von Typ mit aufgehängter Übertragungseinrichtung für eine Genauigkeit von "Grad A" oder besser qualifiziert werden können. Gemäß diesem Standard ist eine Zeigerdrehung erforderlich, um genau angepasst zu sein, um der Anordnung von Inkrementen zu entsprechen, die auf der Anzeigefläche dargestellt sind. Frühere Versuche bezüglich der Linearisierung haben spezielle, teuere und unpraktische Konstruktionsänderungen bei dem segmentförmigen Zahnrad erforderlich gemacht. Außerdem konnte eine Einstellung nur mit einem gewissen Ausmaß an Demontage durchgeführt werden, wobei das Gehäuse entfernt werden musste, was es notwendig machte, eine endgültige Inspektion hinsichtlich der Genauigkeit nach vollständiger erneuter Montage aller Wandlerkomponenten durchzuführen. Diese zusätzlichen Schritte haben daher eine lineare Einstellung hinsichtlich der Kosten des Produkts unpraktisch gemacht.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Kommerzielle Ausgestaltungen von Druckwandler vom Typ mit aufgehängter Feder-Übertragungseinrichtung sind zum Beispiel in den US-Patenten 4,005,085; 4,246,796 und 4,444,057 offenbart. Die aufgehängte Feder-Übertragungseinrichtung bzw. deren Verstärker ist an dem freien Ende von einem Federrohr montiert, um sich mit diesem zusammen schwebend zu bewegen. Ein entfernt angekoppeltes Verbindungsdraht-Betätigungsmittel verläuft in dem Bewegungspfad, um eine Schenkachse für einen gelenkig angebrachten Zahnradsegment-Schenkel des Verstärkers zu definieren. Beim Verschwenken um die Achse des Betätigungsmittels treibt der Zahnradsegment-Schenkel eine drehbare Ausgangswelle an, an der ein Zeiger oder eine ähnliche Einrichtung angebracht ist, der gegenüberliegend einer graduierten Anzeigefläche vorgesehen ist. Bei einer typischen Konstruktion wird eine gewisse Form der Linearität des Instruments während der Herstellung voreingestellt. Dies bestand allgemein aus der Voreinstellung der Höhe des Verstärkers über dem Anschlussrohr, um im wesentlichen an die Betriebcharakteristiken des Federrohrs angepasst zu werden, und zwar unabhängig von Variationen hinsichtlich der Betriebscharakteristiken, die einen Einfluss haben könnten. Dies wurde durch vertikale Positionierung der Betätigungsverbindung in eine gewünschte, aber willkürliche Höhe bewirkt, bevor die Verbindung an dem Anschlussrohr befestigt wird.
  • Das vorstehend beschriebene Verfahren hat jedoch zu großen Ungenauigkeiten hinsichtlich der Linearität geführt, da der Wandler für eine Kalibrierung nicht betätigbar ist, bis der Verbindungsdraht befestigt ist. Nachdem aber die Verbindung hergestellt ist, ist es nicht so leicht möglich, die vordefinierte Beziehung zu verändern, die zur Verbesserung der Linearität hätte beitragen können.
  • Obwohl die vorstehenden Probleme erkannt wurden, war bisher keine Lösung bekannt.
  • Die US 4,237,738 offenbart eine Druckmesser-Unterbaugruppe für einen Druckwandler, die ein Federrohr aufweist und eine vollständige Unterstützung für den Wandler-Verstärker bereitstellt, der funktional gekoppelt ist, um die Welle von einem Ausgabezeiger anzutreiben. Die Unterbaugruppe kann als eine Einheit in einem Wandlergehäuse installiert sein, wodurch eine selbstabstützende Einlassverbindung für das Federrohr bewirkt wird. Jedoch beschreibt dieses Dokument kein Betätigungsmittel, das einen länglichen Bereich mit einem distalen Ende, das sich außerhalb des Wandlergehäuses befindet, wobei der längliche Bereich teilweise in einem Sockel befestigt ist, und einen Zugriffsanschluss hat, der an dem Anschlussrohr außerhalb des Gehäuses angeordnet ist, um das Verlagern des länglichen Bereiches des Betätigungsmittels zu ermöglichen.
  • Aufgaben der Erfindung
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen neuartigen Druckwandler mit einer aufgehängten Übertragungseinrichtung zur Verfügung zu stellen, der für eine Kalibrierung der Linearität nach der Montage ausgestaltet ist.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, die vorstehend genannte Aufgabe zu lösen, indem ermöglicht wird, dass nach dem Zusammenbau eine Verlagerung der Verbindung ermöglicht wird, durch die die Schwenkachse der aufgehängten Übertragungseinrichtung definiert ist.
  • Es ist noch eine weitere Aufgabe der Erfindung, die vorstehend genannten Aufgaben durch kostengünstige Merkmale zu lösen, wodurch Einstellungen der Linearität über die Funktionsbandbreite des Druckwandlers ermöglicht werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft Druckwandler von dem Typ, die eine aufgehängte Übertragungseinrichtung haben. Speziell betrifft die Erfindung einen solchen Druckwandler, bei dem die aufgehängte Übertragungseinrichtung für eine Kalibrierung bezüglich der Linearität nach dem Zusammenbau möglich ist, um so die Anzeigegenauigkeit der Ablesung des Wandlers zu verbessern.
  • Der Wandler gemäß der Erfindung ist der Wandler von einem Typ mit einer aufgehängten Übertragungseinrichtung, wie er beispielsweise in der Offenbarung des US-Patents 4,246,789 erwähnt wird. Der Wandler beinhaltet ein Federrohr, das intern mit einer Einlasshülse kommuniziert, die sich aus dem Wandlergehäuse nach außen erstreckt und in dem Fluid enthalten ist, dessen Druck überwacht werden soll. Die aufgehängte Übertragungseinrichtung ist an dem freien Ende von dem Federrohr befestigt und beinhaltet einen Zahnradsegment-Schenkel, der durch das distale Ende von einer länglichen Verbindung schwenkbar gehalten ist. Im Gegensatz zum Stand der Technik, bei dem die Verbindung bei dem anfänglichen Zusammenbau sicher befestigt wird, ist hier die Verbindung lediglich unbestimmt an einem gesteuerten Widerstand befestigt, wodurch eine Verlagerung der Verbindung von außen nach dem Zusammenbau ermöglicht wird. Die normale Kalibrierung wird zuerst unter Verwendung der Einrichtungen vorgenommen, und zwar wie in American National Standard ASME B40.1 Abschnitt 6 empfohlen. Die Daten, die während dieser Prozedur gesammelt werden, geben das Ausmaß der Einstellung der Linearität an, das erforderlich ist, um den Grad der Genauigkeit des getesteten Wandlers zu verbessern. Indem die Verbindung dann in dem geforderten Ausmaß verlagert wird, werden Veränderungen hinsichtlich der Linearität der Zeigeranzeige in Reaktion auf die Druckeingabe erreicht. Das Ergebnis besteht darin, eine verbesserte lineare Genauigkeit der späteren Ablesung des Wandlers zu erreichen.
  • Um die Einstellung der Linearität zu ermöglichen, ist in dem Wandler-Anschlussrohr eine seitliche Aussparung vorgesehen, die sich an dem Ende der Verbindung befindet. Während bei Verwendung eines kommerziell erhältlicher Kalibrierungs-Mechanismus die Einstellung der Linearität unter Verwendung einer kleinen Zange oder eines anderen geeigneten Handwerkzeugs durchgeführt, dessen Spitze in die Aussparung eingeführt wird, um das untere Ende der Verbindung zu greifen. Dadurch wird eine Hebelwirkung für das Werkzeug erreicht, so dass die Verbindung in linearer Richtung parallel zur Achse des Anschlussrohrs verlagert werden kann, bis eine optimale Linearität erreicht ist. Die Wirkung der Verlagerung der Verbindung auf diese Weise besteht darin, die Position der Achse zu verändern, um die der Zahnradsegment-Schenkel der Übertragungseinrichtung schwenkt, um so eine verbesserte lineare Genauigkeit über den Betriebsbereich des Instruments zu erreichen. Danach kann die Verbindung sicherer befestigt werden, falls gewünscht.
  • Als eine Folge des vorstehend beschriebenen Vorgangs ermöglicht ein wirksames konstruktives Merkmal nicht nur die Verbesserung der Genauigkeit des Wandlers an sich, sondern ermöglicht gleichzeitig die Übereinstimmung mit der National Standards ASME B 40.1, wodurch eine Hochstufung des Produkts auf dem Markt erreicht wird.
  • Die oben genannten Merkmale und Vorteile der Erfindung sowie weitere vorteilhafte Aspekte davon werden für den Fachmann beim Lesen der detaillierten Beschreibung noch offensichtlicher, die nun in Verbindung mit den Zeichnungen folgt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 und 2 sind eine bruchstückhafte Vorderansicht bzw. Seitenansicht von einem Druckwandler gemäß Stand der Technik, bei dem eine aufgehängte Übertragungseinrichtung verwendet wird;
  • 3 und 4 sind eine bruchstückhafte Vorderansicht bzw. Seitenansicht, in denen die konstruktiven Veränderungen zur Durchführung einer Kalibrierung nach dem Zusammenbau gemäß der Erfindung gezeigt sind;
  • 5 ist eine bruchstückhafte Vergrößerung von dem eingekreisten Bereich aus 3, in der die Art und Weise gezeigt ist, wie eine Kalibrierung des Wandlers bezüglich der Linearität nach dem Zusammenbau durchgeführt wird;
  • 6(A) und 6(B) sind graphische Darstellungen, die beispielhaft die Leistungsfähigkeit der Linearität von einem Druckwandler darstellen, der gemäß Stand der Technik "hergestellt" ist; und
  • 6(C) ist eine graphische Darstellung, die beispielhaft die Linearität von einem Druckwandler nach dessen Kalibrierung zeigt.
  • Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • In der nun folgenden Beschreibung sind gleich Teile in der Beschreibung und in den Zeichnungen mit jeweils den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Figuren in den Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht, und in einigen Ansichten können einigen Teile zum Zwecke der Verdeutlichung vergrößert sein.
  • Es wird nun auf 1 und 2 Bezug genommen, in denen eine Wandler-Konstruktion mit aufgehängter Übertragungseinrichtung von einem Typ gezeigt ist, der zuvor in dem US-Patent 4,246,796 offenbart wurde. Der mit 10 bezeichneten Druckwandler beinhaltet ein Anschlussrohr bzw. eine Hülse 12, in der Fluid, dessen Druck gemessen werden soll, in einem Einlass 14 aufgenommen wird, der Schraubgewinde 16 aufweist, um den Wandler mit einem System zu verbinden, mit dem zusammen er verwendet werden soll. Der Druck des Fluids, das in dem Einlass 14 aufgenommen wird, steht mit einem Federrohr 18 in Beziehung, das ein freies Ende 19 hat, das in bekannter Weise in Reaktion auf eine inkrementale Druckveränderungen, die am Einlass 14 aufgenommen wird, eine kurvenförmige Verlagerungsbewegung durchläuft. Die Bewegung von dem Ende 19 des Rohrs wird auf einen Verstärker 20 übertragen, um eine korrelierte, aber verstärkte Ausgangsbewegung zur Betätigung eines Zeigers 22 relativ zu Druckwerten 24 an der Anzeigefläche 26 zu bewirken. Mit Ausnahme des Anschlussrohrs 12 beinhaltet jede der vorstehend genannten Komponenten den Betriebsmechanismus des Wandlers, der im wesentlichen in einem geschlossenen Gehäuse 28 enthalten ist. Das Gehäuse beinhaltet eine tassenförmige, schalenähnliche Rückseite 30, die mit Hilfe von Schrauben 32 an dem Anschlussrohr 12 befestigt ist. Ein Deckelring 34 ist teleskopartig auf die Rückseite 30 aufgesetzt und trägt ein transparentes Glas 36, um die Zeigerposition relativ zu der Anzeigefläche 26 sehen zu können.
  • Der Verstärker 20 weist einen mittleren, hochstehenden U-förmigen Käfig oder Rahmen 38 auf, der über einen U-förmigen Träger 40 befestigt ist, der an dem Verlagerungsende 19 des Federrohrs 18 angebracht ist, beispielsweise durch Schweißen, Löten, Hartlöten oder ähnliches. Durch eine derartige Anbringung sind der Käfig und die Komponenten, die er abstützend hält, Gegenstand einer schwebenden Bewegung, die durch die Verlagerungs verbiegung von dem Ende 19 des Rohrs als eine Folge von Druckänderungen bewirkt wird, die an dem Einlass 14 empfangen werden.
  • In dem Rahmen 38 sind zwei in Längsrichtung verlagerbare drehbare Wellen 42 und 44 montiert, von denen die erste eine gelenkige Halterung für einen Zahnradsegment-Schenkel 46 bildet, wohingegen letztere die Ausgangsantriebswelle 44 für den Betätigungs-Zeiger 22 bildet. Eine Drehung der Welle 94 wird durch ein Ritzel 48 bewirkt, das an dem Ritzel befestigt ist und mit dem Zahnradsegment 50 des Schenkels 46 kämmt.
  • Um die Verstärkungsfunktion zu bewirken, ist ein Betätigungsmittel in Form eines länglichen, relativ steifen Metallfederdrahts bzw. eine Verbindung 52 vorgesehen, die sich mit einem Ende in eine Aussparung 53 des Anschlussrohrs erstreckt, wo sie bei 54 fest an dem Anschlussrohr befestigt ist. Kurz über dem Versatz 56 in dem Betätigungsdraht 52 greift das Betätigungsmittel mit einer konisch geformten Nase 58 (4) von einer verstellbaren Einstellschraube 60 ein, die in das Anschlussrohr 12 eingeschraubt ist. In vertikaler Richtung über dieser Position erstreckt sich das Betätigungsmittel mit einem Versatz bzw. einer Biegung 62, die in einem länglichen Schlitz 64 des Zahnradsegment-Schenkels 46 aufgenommen ist, um dessen Schwenkachse zu bilden. Unter der Voraussetzung, dass das Betätigungsmittel 52 in federähnlicher Anlage gegen die Nase der Schraube 50 gebogen ist, kann eine spannende Einstellung in Richtung des Pfeils 78 auf einfacher Weise bewirkt werden.
  • Bei der vorstehend erläuterten Anordnung ist der gesamte Verstärker 20 in einer Feder-Aufhängung mit Hilfe des Federrohr-Endes 40 gehalten, das eine Federverbindung mit dem Verstärker und der Betätigungsverbindung 52 bildet, die eine weitere Federverbindung mit dem Verstärker bewirkt. Es ist offensichtlich, dass bei der gesamten Konstruktion, die bisher beschrieben wurde, einschließlich der Aufnahme 54, die Voreinstellung der Linearität während des normalen Verlaufs der Herstellung erfolgt. Die anschließende Linearität beim Betrieb kann daher Gegenstand von Veränderung sein, und zwar als Folge von Veränderungen der Eigenschaften der einzelnen Komponenten, die funktional daran beteiligt sind. Typische Linearitäts-Eigenschaften nach der Herstellung sind beispielsweise in 6(A) und 6(B) für Bedingungen "wie hergestellt" gezeigt, wobei der Abstand "X" zwischen der Krümmung 62 und der Oberfläche 66 der Hülse 12 0,540 Zoll bzw. 0,504 Zoll beträgt.
  • Die Verbesserung, um auf einfache Weise eine Einstellung der Linearität gemäß der Erfindung zu bewirken, kann am besten unter Bezugnahme auf 35 und 6(C) verstanden werden, wobei eine Einstellung nach dem Zusammenbau ermöglicht wird, und zwar durch Einstellung in Kombination mit einem Wandler-Kalibrierungsmittel (wie vorstehend beschrieben). Um eine Einstellung in dieser Weise zu ermöglichen, ist ein unterer Bereich von dem Verbindungsdraht in einem Messinghülsen-Material 68 aufgenommen, in das der Draht kontrollierbar eingestemmt ist, und zwar mit einem kontrollierten Widerstand, der durch Erhöhen oder Vermindern der Kraft, die auf das Verstemmungsloch aufgebracht wird. Dies beinhaltet, dass der Verbindungsdraht mit weniger als einem festen Griff gehalten wird, was dazu führt, dass der Draht darin linear verschiebbar ist.
  • Für diesen Zweck erstreckt sich das untere Ende des Drahts 52 in eine ausgesparte Vertiefung bzw. in einen Zugriffsanschluss 72 in der Seitenwand von dem Anschlussrohr 12. Der Zugriffsanschluss beinhaltet eine relativ große runde Öffnung 74, die koaxial nach innen gerichtet mit einer relativ kleinen runden Öffnung 76 in Verbindung steht, um so daran Gegenbohrungsschultern zu definieren.
  • Um die Linearität zu kalibrieren, wird das Ausmaß des Widerstandes kontrolliert, mit dem der Draht 52 in dem Messinghülsen-Material 68 gehalten ist, wie vorstehend erwähnt. Folglich kann in einem Vorgang nach dem Zusammenbau, und ohne Entfernung des Gehäuses 28, der Verbindungsdraht 52 nach oben oder nach unten verlagert werden, wie durch Pfeile 78 dargestellt ist (5). Die Verlagerung des Verbindungsdrahts wird am besten unter Verwendung eines Handwerkzeugs durchgeführt, wie beispielsweise ein herkömmlicher Seitenschneider 80, dessen Spitze 82 in die Gegenbohrungsöffnung 76 eingeführt wird, während er mit dem Draht 52 eingreift. Dadurch wird eine Hebelwirkung zur manuellen Verlagerung des Drahts 52 in Richtung der Pfeile 78 bewirkt, wie dies erforderlich ist. Da die Verlagerung in Kombination mit einem Kalibrierungsmittel durchgeführt wird, werden die vorhandenen Komponenten des Wandlers, unabhängig von ihren Leistungscharakteristiken, die sie haben, relativ zueinander verlagert, um eine Veränderung bezüglich des Anfangwinkels des Segment-Schenkels 46 zu bewirken, um so die Einstellung der Linearität zu optimieren.
  • Die Bedeutung der vorstehenden Erläuterungen wird durch deren Vereinfachung und durch die Tatsache offensichtlich, dass die Kalibrierung vollständig außerhalb des Wandlers als ein Vorgang nach der Montage durchgeführt werden kann. Durch einfaches Vorsehen eines Zugriffsanschlusses bzw. einer Vertiefung wird das Einsetzen und Anwenden eines Handwerkzeugs ermöglicht, das dazu ausgestaltet ist, um mit dem Verbindungsdraht einzugreifen und diesen nach oben oder nach unten zu verschieben, wodurch die Einstellung mit minimaler Anstrengung in einem minimalem Zeitraum durchgeführt werden. Das Ergebnis ist eine Einstellung der Linearität, bei der der Anfangswinkel des Zahnradsegments verändert wird, indem lediglich die Verbindung angehoben oder abgesenkt wird, wie dies für jede einzelne Wandlerbaugruppe erforderlich ist.
  • Durch die vorstehende Beschreibung ist eine neuartige Konstruktion zum Bewirken einer Linearitätseinstellung von einem Druckwandler mit aufgehängter Übertragungseinrichtung in ökonomischer und einfacher Weise möglich. Obwohl die Einstellung einfach ist, wird nur eine minimale Anzahl von Komponenten benötigt, um diese Einstellung auf einfache Weise und mit minimalen Kosten durchzuführen, wodurch die Vorteile einer verbesserten Genauigkeit des Wandlers realisiert werden können.
  • Bezüglich der obigen Konstruktion können viele Abwandlungen erfolgen, und viele offensichtlich breite andere Ausführungsbeispiele dieser Erfindung können erfolgen, ohne von derer Schutzbereich abzuweichen, der durch die beiliegenden Patentansprüche definiert ist.

Claims (5)

  1. Druckmessgerät, mit: einem Federrohr (18), das ausgestaltet ist, um ein Fluid aufzunehmen, dessen Druck überwacht werden soll; einem äußeren Anschlussrohr (12), von dem aus das aufgenommene Fluid, das überwacht werden soll, mit dem Federrohr kommuniziert; einer aufgehängten Übertragungseinrichtung, mit: einem Verstärker (20), der funktional an dem Ausgang von dem Federrohr angebracht ist, einer Betätigungsverbindung (52), durch die eine Achse zum Bewirken einer Schwenkbewegung des Verstärkers in Reaktion auf Veränderungen des Drucks des aufgenommenen Fluids gebildet ist; und einem Zeiger (22), der dazu ausgestaltet ist, um durch den Verstärker betätigt zu werden, um Druckwerte des aufgenommenen Fluids anzuzeigen; und einem Gehäuse (28), um die aufgehängte Übertragungseinrichtung zu umschließen, wobei das äußere Anschlussrohr dazu ausgestaltet ist, um sich nach außen zu erstrecken und aus dem Gehäuse heraus vorzustehen; dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät außerdem aufweist: eine Hülse (68), die Hülsen-Material beinhaltet, um die Betätigungsverbindung teilweise befestigt zu halten, um so einen vorbestimmten Widerstand bezüglich einer linearen Verlagerung der Betätigungsverbindung zu bewirken, wobei die lineare Verlagerung die Achse beeinflusst; wobei die Betätigungsverbindung einen versetzten Bereich (56) und einen länglichen Bereich aufweist, wobei sich das distale Ende von dem länglichen Bereich in einer Position außerhalb des Gehäuses befindet, und wobei ein Teil des länglichen Bereichs mit Hilfe der Hülse funktional gehalten ist; und einen Zugriffsanschluss (72), der in dem Anschlussrohr außerhalb des Gehäuses ausgebildet ist, wobei der längliche Bereich der Betätigungsverbindung dazu ausgestaltet ist, um durch Drücken von dem Zugriffsanschluss verlagert zu werden, um eine Kalibrierung der Linearität des Zeigers zu bewirken.
  2. Druckmessgerät gemäß Anspruch 1, bei dem der Zugriffsanschluss eine seitliche Aussparung (74) aufweist, die in einer Seitenwand von dem Anschlussrohr gegenüber dem distalen Ende des länglichen Bereichs ausgebildet ist, wobei die Aussparung dazu ausgestaltet ist, um ein Handwerkzeug (80) aufzunehmen, um einen Eingriff des länglichen Bereichs mit diesem zu bewirken und um die Betätigungsverbindung (52) geradlinig in paralleler Beziehung bezüglich der Achse von dem Anschlussrohr zu verlagern.
  3. Druckmessgerät gemäß Anspruch 2, bei dem die seitliche Aussparung (74) dazu ausgestaltet ist, um ein spitzes Ende des Handwerkzeugs aufzunehmen, um manuell eine Verlagerung der Betätigungsverbindung (52) mittels Hebelkraft zu bewirken.
  4. Druckmessgerät gemäß Anspruch 3, bei dem die seitliche Aussparung (74) ein Paar koaxiale Öffnungen (74, 76) aufweist, wobei durch die Seite der inneren Öffnung eine Fläche gebildet ist, gegen die das spitze Ende von dem Handwerkzeug mittels Hebelwirkung eingreifen kann, um die Betätigungsverbindung zu verlagern.
  5. Druckmessgerät nach Anspruch 1, bei dem die Betätigungsverbindung (52) mit Hilfe der Hülse (68) wirksam gehalten wird, indem bezüglich einer Verlagerung ein gesteuerter, vorbestimmter Widerstand vorgesehen ist.
DE60024846T 1999-10-05 2000-09-20 LINEARITÄTJUSTIERENDES MERKMAL FüR DRUCKWANDLER MIT ANGEHäNGTER ÜBERTRAGUNG Expired - Lifetime DE60024846T2 (de)

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