[go: up one dir, main page]

DE60024597T2 - Variabler entzerrer - Google Patents

Variabler entzerrer Download PDF

Info

Publication number
DE60024597T2
DE60024597T2 DE60024597T DE60024597T DE60024597T2 DE 60024597 T2 DE60024597 T2 DE 60024597T2 DE 60024597 T DE60024597 T DE 60024597T DE 60024597 T DE60024597 T DE 60024597T DE 60024597 T2 DE60024597 T2 DE 60024597T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
variable
equalizer
branches
circuit
control signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60024597T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60024597D1 (de
Inventor
Sung Peter HOANG
A. Earl DAUGHTRY
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arris Solutions LLC
Original Assignee
Broadband Royalty Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Broadband Royalty Corp filed Critical Broadband Royalty Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60024597D1 publication Critical patent/DE60024597D1/de
Publication of DE60024597T2 publication Critical patent/DE60024597T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/14Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used
    • H04B3/141Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using multiequalisers, e.g. bump, cosine, Bode
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/14Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used
    • H04B3/143Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers
    • H04B3/145Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers variable equalisers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Filters And Equalizers (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
  • Attenuators (AREA)
  • Semiconductor Lasers (AREA)
  • Optical Integrated Circuits (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein das Gebiet der Telekommunikation und insbesondere einen variablen Equalizer.
  • Hintergrund
  • Kabelnetze sind ein übliches Medium zum Liefern von Video-, Audio- und anderen Daten oder einer Programmierung zu Teilnehmern. Herkömmlicherweise weisen Kabelnetze ein oder mehrere Kopfenden auf, die Signale über ein Medium, das ein Koaxialkabel beinhaltet, zu Teilnehmern sendet. Kabelnetze liefern typischerweise eine Programmierung bezüglich einer Vielzahl von Kanälen zu Teilnehmern. Jeder Kanal belegt ein eindeutiges Frequenzband auf dem Koaxialkabel.
  • Signale, die über ein Koaxialkabel übertragen werden, neigen dazu, sich in der Signalstärke oder Amplitude abzuschwächen oder zu verringern, wenn sich die Signale weg von dem Kopfende fortpflanzen. Kabelnetze beinhalten typischerweise Verstärker, die an verschiedenen Stellen in dem Kabelnetz angeordnet sind. Die Verstärker erhöhen die Amplitude der Signale, um die Dämpfung aufgrund der Entfernung zu kompensieren, um die sich die Signale fortgepflanzt haben.
  • Die Dämpfung der Amplitude von Signalen, die über ein Koaxialkabel übertragen werden, ändert sich weiter mit der Frequenz der Signale. Dies besteht aufgrund des "Frequenzgangs" des Koaxialkabels. Bezeichnenderweise hängt der Frequenzgang eines besonderen Koaxialkabels von den Parametern bei dem Aufbau des Koaxialkabels, wie zum Beispiel dem Wel lenwiderstand des Kabels, dem Innendurchmesser des äußeren Leiters, dem Außendurchmesser des inneren Leiters, dem Adernfaktor (K1), dem Litzenfaktor (K2), dem Leistungsfaktor und der Dielektrizitätskonstante des Isolators des Kabels, neben anderen Parametern ab. Im Allgemeinen weist jedoch der Frequenzgang eines Koaxialkabels eine absteigende oder negative Steigung mit einer sich erhöhenden Dämpfung auf, wenn sich die Frequenz erhöht, wie es bei 102 in 1 gezeigt ist. Dies wird häufig als "Kabelneigung" oder "charakteristische Dämpfung", z.B. die Kabeldämpfung bei einer Maximalfrequenz für das Kabelnetz subtrahiert von der Kabeldämpfung bei der minimalen Frequenz für das Kabelnetz, bezeichnet.
  • Um die Kabelneigung zu kompensieren weisen die Verstärker jeweils eine Equalizer-Schaltung auf. Der Frequenzgang des Equalizers weist im Allgemeinen eine ansteigende oder positive Neigung bei einer Dämpfung auf, die sich mit einem Erhöhen der Frequenz verringert, z.B. das Reziproke des Frequenzgangs des Koaxialkabels. Ein typischer Frequenzgang für einen Equalizer ist beispielhaft bei 100 in 1 gezeigt. Der kaskadierte Gang eines Koaxialkabels und des Equalizers ist bei 104 in 1 gezeigt. Daher kompensiert ein Equalizer, wenn er zweckmäßig eingestellt ist, die Neigung eines Koaxialkabels derart, dass die Signale in dem gesamten Frequenzspektrum des Netzes eine im Wesentlichen konstante Dämpfung aufweisen. Dies wird mathematisch in Gleichung (1) beschrieben: K = Kc(f) + Keq(f) (1)
  • In Gleichung (1) ist Kc(f) die charakteristische Dämpfung oder Neigung des Koaxialkabels und ist Keq(f) die charakteristische Dämpfung des Equalizers. Die kaskadierte Dämpfung aufgrund dieser zwei Faktoren wird durch die Konstante K dargestellt. Dies bedeutet, dass der kaskadierte Effekt des Kabels und des Equalizers unabhängig von der Frequenz über dem Bereich von Frequenzen ist, die über das Kabelnetz übertragen werden.
  • Herkömmlicherweise kann die Equalizer-Schaltung einen festen oder variablen Frequenzgang aufweisen. Feste Equalizer bringen typischerweise ein besseres Frequenzleistungsvermögen als variable Equalizer hervor. Jedoch sind feste Equalizer weniger vielseitig und erfordern daher Dienstanbieter, größere Ausrüstungsvorräte aufrechtzuerhalten, und verursachen Dienstunterbrechungen, wenn Reparaturen/Aufrüstungen bezüglich des Netzes durchgeführt werden.
  • Der Frequenzgang eines variablen Equalizers kann eingestellt werden, um die Neigung in einer begrenzten Vielzahl von Koaxialkabeln einzustellen. Übliche variable Equalizer verwenden ein Steuersignal, um den Frequenzgang von oberen und unteren Zweigen des Equalizers einzustellen. Der Equalizer kann im Wesentlichen durch eine "T"-Brücke mit zwei Anschlüssen dargestellt sein, das die Grundlage einer Dualität hervorbringt. Wenn das Steuersignal eingestellt wird, ändern sich die oberen und unteren Zweige des Equalizers hintereinander. Daher werden die oberen und unteren Zweige nicht unabhängig gesteuert. Dies wird durchgeführt, um die Komplexität der analogen Steuerschaltung zu verringern. Als ein Ergebnis stehen variablen Equalizer zahlreiche Frequenzbeschränkungen gegenüber. Diese Beschränkungen beinhalten eine hohe Einfügungsdämpfung, eine schlechte Rückflussdämpfung, eine Flachheit (normalisiert auf eine Kabelform) und begrenzte Neigungseinstellungen (abstimmbarer Neigungsbereich).
  • Aus den zuvor erwähnten Gründen und aus anderen nachstehend erwähnten Gründen, welche für Fachleute nach einem Lesen und Verstehen der vorliegenden Beschreibung offensichtlich werden, gibt es einen Bedarf in der Technik nach einem verbesserten variablen Equalizer.
  • Die US-A4,208,604 offenbart eine Equalizer-Schaltung auf der Grundlage einer "T"-Brücke mit zwei Anschlüssen. Die Schaltung weist eine Schaltung zum Korrigieren einer festen Dämpfung zum Kompensieren der Frequenzabhängigkeit des Kabels und eine Schaltung zum Korrigieren einer variablen Dämpfung zum Kompensieren der Temperaturabhängigkeit des Kabels auf.
  • Die WO 98/54893 offenbart ein Equalizer-System zur Verwendung mit einem Twisted-Wire-Kabel, bei welchem eine variable Impedanz mit einem Rückkopplungspfad eines Operationsverstärkers verbunden ist. Die variable Impedanz wird durch eine rückwärts gerichtete Vorspannung eingestellt, die an einen Varaktor angelegt wird und welche von einem Mikroprozessor gesteuert wird.
  • Gemäß einem Aspekt weist die vorliegende Erfindung eine Equalizer-Schaltung auf, die aufweist:
    einen variablen Equalizer, der eine T-Brücke mit zwei Anschlüssen beinhaltet, die eine Anzahl von oberen Zweigen und unteren Zweigen aufweist,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Equalizer-Schaltung digital gesteuert wird und beinhaltet:
    eine Speichereinrichtung, die auf die charakteristische Dämpfung von einem oder mehreren Koaxialkabeltypen bezogene Daten speichert;
    einen Mikroprozessor, der die Daten aus der Speichereinrichtung liest und Steuerdaten für einen ausgewählten Kabeltyp erzeugt;
    wobei die oberen und unteren Zweige des variablen Equalizers unabhängig steuerbar sind und der Frequenzgang des variablen Equalizers durch selektive und unabhängige Justierung von Frequenz-Abbruchpunkten der oberen und der unteren Zweige aufgrund der Steuerdaten gesteuert wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt weist die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Steuern eines variablen Equalizers auf, der eine T-Brücke mit oberen und unteren Zweigen aufweist,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ein Lesen von auf die charakteristische Dämpfung eines oder mehrerer Koaxialkabeltypen bezogene Daten;
    ein Erzeugen von Steuersignalen für einen ausgewählten Kabeltyp aus den gelesenen Daten;
    ein selektives und unabhängiges Einstellen der Frequenz-Abbruchpunkte der ausgewählten oberen und unteren Zweige der T-Brücke aufgrund der Steuersignale aufweist, um einen Frequenzgang für den variablen Equalizer zu erzeugen, der die charakteristische Dämpfung eines ausgewählten Koaxialkabeltyps kompensiert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • 1 zeigt einen Graph, der einen typischen Frequenzgang eines Koaxialkabels in einem Kabelnetz darstellt.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines variablen Equalizers, der gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels eines variablen Equalizers, der gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • 4 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer digitalen Steuerschaltung, die mit einem variablen Equalizer gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung gekoppelt ist.
  • 5 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels eines Kabelsystems, das eine Anzahl von Netzverstärkern beinhaltet, die jeweils variable Equalizer mit einer Anzahl von Steuersignalen verwenden, um die charakteristische Dämpfung des Koaxialkabels des Netzes zu kompensieren.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Die folgende detaillierte Beschreibung bezieht sich auf die beiliegende Zeichnung, welche einen Teil der Beschreibung bildet. Die Zeichnung zeigt und die detaillierte Beschreibung beschreibt beispielhaft bestimmte veranschaulichende Ausführungsbeispiele, in welchen die Erfindung in die Praxis umgesetzt werden kann. Diese Ausführungsbeispiele sind ausreichend detailliert beschrieben, um es Fachleuten zu ermöglichen, die Erfindung in die Praxis umsetzen. Andere Ausführungsbeispiele können verwendet werden und logische, mechanische und elektrische Änderungen können durchgeführt werden, ohne den Umfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Die folgende detaillierte Beschreibung ist deshalb nicht in einem begrenzenden Sinn zu nehmen.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines variablen Equalizers, der allgemein mit 200 bezeichnet ist, der gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. Der variable Equalizer 200 ist eine T-Brücke mit variablen oberen und unteren Zweigen. Der variable Equalizer 200 beinhaltet einen Hauptpfad 202, der einen Signaleingangsanschluss 204 und einen Signalausgangsanschluss 206 aufweist. Der Hauptpfad ist als zwei Widerstände, Z0, dargestellt, die zwischen dem Signaleingangsanschluss 204 und dem Signalausgangsanschluss in Reihe ge schaltet sind. Der Wert von Z0 wird gewählt um dem Wellenwiderstand des Kabels für ein minimales Spannungsstehwellenverhältnis (VSWR) zu entsprechen.
  • Der variable Equalizer 200 beinhaltet weiterhin variable obere und untere Zweige 208 bzw. 210. Der variable obere Zweig 208 ist parallel zu dem Hauptpfad 202 gekoppelt. Der variable untere Zweig 210 ist zwischen den Knoten 212 des Hauptpfads 202 und Masse gekoppelt. Die variablen oberen und unteren Zweige 208 und 210 beinhalten Schaltungen, die einen oder mehrere Frequenz-Abbruchpunkte einstellen, um einen zweckmäßigen Frequenzgang für den variablen Equalizer 200 zu bilden, um die charakteristische Dämpfung eines ausgewählten Koaxialkabeltyps zu kompensieren. Vorteilhaft können die variablen oberen und unteren Zweige 208 und 210 selektiv und unabhängig die verschiedenen Frequenz-Abbruchpunkte einstellen, was einen Equalizer vorsieht, der anpassbar mit einem breiten Bereich von Koaxialkabeltypen verwendet wird. Die Anpassbarkeit sieht weiterhin Vorteile eine Verbesserns in Bereichen eines Signalleistungsvermögens, wie zum Beispiel einer Einfügungsdämpfung, einer Rückflussdämpfung, einer Flachheit, eines Neigungsbereichs und einer Fähigkeit vor, viele Typen einer charakteristischen Dämpfung zu kompensieren.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels eines variablen Equalizers, der allgemein mit 300 bezeichnet ist, der gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. Der variable Equalizer 300 ist eine T-Brücke mit variablen oberen und unteren Zweigen. Der variable Equalizer 300 beinhaltet einen Hauptpfad 302, der einen Signaleingangsanschluss 304 beinhaltet, der zum Beispiel HF-Signale von einem Kabel- oder Netzverstärker empfängt. Der variable Equalizer 300 beinhaltet ebenso einen Signalausgangsanschluss 306, der entfernte HF-Signale zu einem Kabel oder Verstärker liefert. Der Hauptpfad 302 ist als zwei Widerstände Z0 dargestellt, die zwischen dem Signaleingangsanschluss 304 und dem Signalausgangsanschluss 306 in Reihe gekoppelt sind. Es ist anzumerken, dass der Hauptpfad 302 ebenso Gleichstrom-Abblockkondensatoren Cx beinhaltet, die in dem Hauptpfad 302 in Reihe gekoppelt sind.
  • Der variable Equalizer 300 beinhaltet weiterhin obere und untere Resonatorzweige 307 bzw. 309. Der obere Resonatorzweig 307 beinhaltet in Reihe geschaltet einen Kondensator CtR und einen Induktor LtR. Der obere Resonatorzweig 307 ist parallel zu dem Hauptpfad 302 gekoppelt. Der untere Resonatorzweig 309 beinhaltet parallel gekoppelt einen Induktor LbR und einen Kondensator CbR. Der untere Resonatorzweig 309 ist mit dem Knoten 312 des Hauptpfads 302 gekoppelt.
  • Der variable Equalizer 300 beinhaltet variable obere und untere Zweige 308 bzw. 310. Der variable obere Zweig 308 beinhaltet parallel gekoppelt RC-Netze 3131 , ..., 313N-1 . Die Anzahl der RC-Netze in dem Equalizer 300 kann geändert werden, wie es für eine besondere Realisierung erforderlich ist, und kann so wenig wie einen unabhängig gesteuerten Zweig oder ein RC-Netz beinhalten. Jedes RC-Netz 3131 , ..., 313N-1 steuert unabhängig einen Abbruchpunkt für den Frequenzgang des variablen Equalizers 300. In diesen Ausführungsbeispielen sind die Widerstände der RC-Netze durch PIN-Dioden Rt1, ..., RtN-1 realisiert, die mit Kapazitoren Ct1, ..., CtN-1 in Reihe geschaltet sind. Der Widerstand dieser PIN-Dioden wird selektiv durch Ändern des Stroms durch die Dioden eingestellt. Dieser Strom wird durch Steuersignale CS1, ..., CSN-1 gebildet, wie sie durch HF-Drosselindurktoren Lx an Knoten 3161 , ..., 316N-1 angelegt werden.
  • Der variable untere Zweig 310 beinhaltet in Reihe gekoppelte LR-Netze 3152 , ..., 315N . Die Anzahl von LR-Netzen in dem Equalizer 300 kann geändert werden, wie es für eine besondere Realisierung erforderlich ist und kann so wenig wie einen Zweig oder ein LR-Netz beinhalten. Jedes LR-Netz 3152 , ..., 315N steuert einen Abbruchpunkt für den Frequenzgang des variablen Equalizers 300. In diesem Ausführungsbeispiel werden die Widerstände der LR-Netze durch PIN-Dioden Rb2, ..., RbN realisiert, die mit Induktoren Lb2, ..., LbN parallel gekoppelt sind. Der Widerstand dieser PIN-Dioden wird durch Ändern des Stroms durch die Dioden selektiv eingestellt. Dieser Strom wird durch Steuersignale CS2, ..., CSN gebildet, wie sie durch HF-Drosselinduktoren Lx an Knoten 3202 , ..., 320N angelegt werden.
  • Es ist anzumerken, dass Induktoren Lg in einigen der unteren Zweige 310 für eine Gleichstrom-Masserückkehr für die PIN-Dioden enthalten sind. Jeder Induktor Lg dient ebenso als eine HF-Drossel.
  • Vorteilhaft kann jedes der Steuersignale CS1, ..., CSN-1 und CS2, ..., CSN unabhängig und selektiv gebildet werden, um die Abbruchpunkte der oberen Zweige 308 und der unteren Zweige 310 einzustellen, um einen Frequenzgang zu erzeugen, der eine charakteristische Dämpfung eines ausgewählten Koaxialkabeltyps kompensiert. Vorteilhaft kann durch unabhängiges und selektives Steuern der Abbruchpunkte eine Equalizer-Schaltung 300 mit einem breiteren Bereich von charakteristischen Dämpfungen verwendet werden. Weiterhin sieht diese Anordnung Vorteile einer Verbesserung in Bereichen eines Signalleistungsvermögens, wie zum Beispiel einer Einfügungsdämpfung, einer Rückflussdämpfung, einer Flachheit und eines Neigungsbereichs vor.
  • Im Betrieb wird der variable Equalizer 300 eingestellt, um die charakteristische Dämpfung eines ausgewählten Koaxialkabeltyps zu kompensieren. Steuersignale CS1, ..., CSN-1 und CS2, ..., CSN werden erzeugt, um selektiv und unabhängig die Abbruchpunkte der oberen und unteren Zweige 308 und 310 des variablen Equalizers einzustellen. Signale werden an dem Signaleingangsanschluss 304 empfangen und an einem Ausgangsanschluss 306 ausgegeben. Der Equalizer 300 kompensiert die charakteristische Dämpfung eines ausgewählten Koaxialkabels, das den Signalen zugehörig ist, die durch den Equalizer 300 geleitet werden, auf der Grundlage der eingestellten oberen und unteren Zweige.
  • 4 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer digitalen Steuerschaltung, die allgemein mit 400 bezeichnet ist, die mit einem variablen Equalizer, der mit 402 bezeichnet ist, gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung gekoppelt ist. Der variable Equalizer 402 beinhaltet eine T-Brücke, die eine Anzahl von unabhängig steuerbaren oberen und unteren Zweigen aufweist. Der Frequenzgang des variablen Equalizers 402 wird durch selektives und unabhängiges Einstellen von Frequenz-Abbruchpunkten der oberen und unteren Zweige auf der Grundlage der Steuerdaten gesteuert. Zum Beispiel kann der variable Equalizer 402 Equalizerschaltungen aufweisen, wie sie bezüglich den 2 und 3 gezeigt und zuvor beschrieben worden sind.
  • Die digitale Steuerschaltung 400 erzeugt Steuersignale, die den Frequenzgang des variablen Equalizers 402 steuern. Die digitale Steuerschaltung 402 beinhaltet eine Speichereinrichtung 404, die auf die charakteristische Dämpfung von einem oder mehreren Koaxialkabeltypen bezogene Daten speichert. Die Speichereinrichtung 402 kann eine nicht flüchtige Speichereinrichtung, die N-Werte für Neigungseinstellungen für verschiedene Koaxialkabeltypen speichert, z.B. einen elektrisch löschbaren programmierbaren Nur-Lese-Speicher (EEPROM), einen Flash-Speicher oder eine andere zweckmäßige Datenspeichereinrichtung, aufweisen. Im Wesentlichen wirkt die Speichereinrichtung 404 als eine Nachschlagtabelle für die digitale Steuerschaltung 402. Die N-Werte, die in der Speichereinrichtung 404 gespeichert sind, stellen in einem Ausführungsbeispiel den Strompegel für PIN-Dioden des variablen Equalizers 402 für eine gegebene Neigungseinstellung ein.
  • Die digitale Steuerschaltung 400 beinhaltet weiterhin einen Mikropro zessor 406. Der Mikroprozessor 406 kann als eine anwendungspezifische integrierte Schaltung (ASIC) oder ein programmierter Universal-Mikroprozessor realisiert sein. Der Mikroprozessor 406 liest die Daten aus der Speichereinrichtung 404 und erzeugt Steuerdaten für einen ausgewählten Kabeltyp oder eine Neigungseinstellung.
  • Der Mikroprozessor 406 ist mit einem Mehrkanal-Digital/Analogwandler (DAC) 408 gekoppelt. Der DAC 408 empfängt die Steuerdaten von dem Mikroprozessor 406 und wandelt die Daten zu analogen Signalen.
  • Die digitale Steuerschaltung 400 beinhaltet ebenso eine Anzahl von Spannung/Strom-Wandlern 4101 , ..., 410N , die zwischen die Ausgänge des DAC 408 und die Eingänge des variablen Equalizers 402 gekoppelt sind. Die Wandler 4101 , ..., 410N erzeugen Steuersignale für die PIN-Dioden in den oberen und unteren Zweigen des variablen Equalizers 402. Der Widerstand einer PIN-Diode ist proportional zu dem Ruhegleichstrom.
  • Vorteilhaft sieht die digitale Steuerschaltung 400 den zusätzlichen Vorteil vor, in der Lage zu sein, die Neigungseinstellung eines Equalizers entfernt zu ändern, ohne einen Dienst zu nachgeschalteten Teilnehmern zu unterbrechen.
  • 5 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels eines Kabelsystems, das allgemein mit 500 bezeichnet ist, dass Netzverstärker mit variablen Equalizern gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung beinhaltet. Das System 500 beinhaltet ein Kopfende 502, das eine Programmierung zu Teilnehmern liefert, die durch Teilnehmergebäude 514 dargestellt sind. Es ist anzumerken, dass das Kopfende 502 eine Videoprogrammierung, Telefondienste oder andere geeignete Signale über das System 500 zu den Teilnehmergebäuden 514 liefern kann.
  • Das System 500 beinhaltet ein Netz von Koaxialkabelabschnitten 504, die Signale von dem Kopfende 502 zu dem Teilnehmergebäude 514 leiten. Das System 500 beinhaltet weiterhin Netzverstärker 506, die über dem Bereich verteilt sind, der von dem System 500 bedient wird. Die Netzverstärker 506 sind selektiv in dem Netz des Koaxialkabels gekoppelt, um über eine Verstärkerschaltung 508 die Signale, die zu dem Teilnehmergebäude 514 übertragen werden, zu verstärken. Jedes Teilnehmergebäude 514 ist durch eine Kabelverbindung 512 mit einem Koaxialkabelabschnitt verbunden. Jeder Netzverstärker 506 beinhaltet einen variablen Equalizer 510, der mit der Verstärkerschaltung 508 in Reihe gekoppelt ist. Die variable Equalizer-Schaltung 510 beinhaltet eine T-Brücke mit einer Anzahl von unabhängig steuerbaren oberen und unteren Zweigen. Der Frequenzgang des variablen Equalizers 510 wird durch selektives unabhängiges Einstellen von Frequenz-Abbruchpunkten der oberen und unteren Zweige gesteuert, um die charakteristische Dämpfung der Koaxialkabelabschnitte 504 zu kompensieren, die dem Netzverstärker 506 zugehörig sind.
  • Schlussfolgerung
  • Obgleich spezifische Ausführungsbeispiele dargestellt und hierin beschrieben worden sind, ist es für Fachleute ersichtlich, dass irgendein Aufbau, welcher berechnet wird, um den gleichen Zweck zu erzielen, das gezeigte spezifische Ausführungsbeispiele ersetzen kann. Diese Anwendung ist dazu gedacht, alle Abwandlungen und Änderungen der vorliegenden Erfindung abzudecken. Zum Beispiel kann das System 500 ein Hybrid-Fiber/Koax-(HFC)-Netz mit variablen Equalizern sein, die in den Netzverstärkerabschnitten in dem Koaxialkabelteil oder der HFC-Anlage enthalten sind. Weiterhin kann der variable Equalizer in anderen Netzen verwendet werden, die mindestens einen Abschnitt beinhalten, der mit einem Koaxialkabel ausgebildet ist. Weiterhin ist der variable Equalizer nicht auf die Verwendung in dem Nachgeschalteten des Kabelsystems beschränkt. Der variable Equali zer kann angepasst werden, um ebenso vorgeschaltet verwendet zu werden. Weiterhin können andere Schaltungselemente und Netze anstelle der RC- und LR-Netze verwendet werden, um die variablen, unabhängig einstellbaren Frequenz-Abbruchpunkte zu erzeugen. Die PIN-Dioden können durch andere Elemente ersetzt werden, die einen variablen Widerstand vorsehen. Weiterhin ist die vorliegende Erfindung nicht auf einen Equalizer mit einer gleichen Anzahl von oberen und unteren Zweigen beschränkt. Die Anzahl der oberen und unteren Zweige und daher die Anzahl der Steuersignale kann eingestellt werden, wie es für eine spezifische Anwendung erforderlich ist. Weiterhin können die variablen Widerstände der verschiedenen Zweige durch andere Signale als Strompegel, z.B. Spannungspegel, gebildet werden.

Claims (10)

  1. Equalizer-Schaltung mit einem variablen Equalizer (300, 402), der eine T-Brücke mit zwei Anschlüssen und einer Anzahl von oberen Zweigen (308) und unteren Zweigen (310) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Equalizer-Schaltung digital gesteuert ist und enthält: eine Speichereinrichtung (404), die auf die charakteristische Dämpfung einer oder mehrerer Koaxialkabeltypen bezogene Daten speichert, und einen Mikroprozessor (406), der die Daten, aus der Speichereinrichtung liest und Steuerdaten fur einen ausgewählten Kabeltyp erzeugt, wobei die oberen und die unteren Zweige des variablen Equalizers unabhängig steuerbar sind und der Frequenzgang des variablen Equalizers durch selektive und unabhängige Justierung von Frequenz-Abbruchpunkten der oberen und der unteren Zweige aufgrund der Steuerdaten gesteuert ist.
  2. Schaltung nach Anspruch 1 mit ferner einem an den Ausgang des Mikroprozessors angeschlossenen Mehrkanal-Digital/Analog-Wandler (408), an dem die Steuerdaten liegen, und einer Anzahl von zwischen den Ausgängen des Mehrkanal-Digital/Analog-Wandlers und den Eingängen des variablen Equalizers liegenden Spannung/Strom-Wandlern (4101-N), die Steuersignale für den variablen Equalizer erzeugen.
  3. Schaltung nach Anspruch 1, wobei die oberen und die unteren Zweige des variablen Equalizers jeweils mindestens einen variablen Widerstand (Rt1-RtN-1, Rb2-Rbn) enthalten.
  4. Schaltung nach Anspruch 3, wobei der variable Widerstand eine PIN-Diode enthält.
  5. Schaltung nach Anspruch 3, wobei der variable Widerstand ein Bauteil enthält, dessen Widerstand eine Funktion des durch das Bauteil fließenden Stroms ist.
  6. Schaltung nach Anspruch 1, wobei der Mikroprozessor N Steuersignale für N/2 obere Zweige und N/2 untere Zweige erzeugt.
  7. Verfahren zum Steuern eines variablen Equalizers (300, 402), der eine T-Brücke mit oberen (308) und unteren (310) Zweigen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf die charakteristische Dämpfung eines oder mehrerer Koaxialkabeltypen bezogene Daten gelesen, aus diesen Steuersignale für einen ausgewählten Kabeltyp erzeugt und die Frequenz-Abbruchpunkte ausgewählter oberer und unterer Zweige der T-Brücke selektiv und unabhängig justiert werden, um einen Frequenzgang für den variablen Equalizer zu erzeugen, der die charakteristische Dämpfung eines ausgewählten Kabeltyps aufgrund der Steuersignale kompensiert.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei zum Lesen von Daten aus einer Speichereinrichtung (404) mit einem Mikroprozessor (406) gelesen wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, wobei zur Erzeugung von Steuersignalen die gelesenen Daten in Analogspannungen und diese in Strompegel umgewandelt werden.
  10. Verfahren nach Anspruch 7, wobei zur Erzeugung von Steuersignalen selektiv bis zu N Steuersignale für N/2 obere Zweige und N/2 untere Zweige erzeugt werden.
DE60024597T 1999-01-12 2000-01-11 Variabler entzerrer Expired - Lifetime DE60024597T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/229,234 US6549087B1 (en) 1999-01-12 1999-01-12 Variable equalizer with independently controlled branches based on different frequency breakpoints
US229234 1999-01-12
PCT/US2000/000678 WO2000042715A2 (en) 1999-01-12 2000-01-11 Variable equalizer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60024597D1 DE60024597D1 (de) 2006-01-12
DE60024597T2 true DE60024597T2 (de) 2006-07-20

Family

ID=22860351

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60024597T Expired - Lifetime DE60024597T2 (de) 1999-01-12 2000-01-11 Variabler entzerrer

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6549087B1 (de)
EP (1) EP1157478B1 (de)
AT (1) ATE312439T1 (de)
AU (1) AU2607800A (de)
DE (1) DE60024597T2 (de)
ES (1) ES2254139T3 (de)
WO (1) WO2000042715A2 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7039942B2 (en) * 1998-08-14 2006-05-02 Cableserv Electronics, Ltd. Pad adjustable equalizer for two way cable transmission
US6836184B1 (en) 1999-07-02 2004-12-28 Adc Telecommunications, Inc. Network amplifier with microprocessor control
TW480832B (en) * 1999-12-20 2002-03-21 Koninkl Philips Electronics Nv An arrangement for receiving a digital signal from a transmission medium
JP2001339264A (ja) * 2000-05-25 2001-12-07 Matsushita Electric Ind Co Ltd 遅延等価器、及び該遅延等価器を用いた光送信装置並びに光伝送システム
TWI462537B (zh) 2012-04-17 2014-11-21 Wistron Neweb Corp 通訊裝置與射頻等化器
US9484878B2 (en) 2014-02-18 2016-11-01 Viasat, Inc. Equalization of frequency-dependent gain
US10063215B2 (en) 2016-04-18 2018-08-28 Macom Technology Solutions Holdings, Inc. Voltage controlled equalizer network
US11968474B2 (en) * 2022-07-25 2024-04-23 Arris Enterprises Llc Electronic tunable cable simulator
WO2025228532A1 (en) 2024-05-02 2025-11-06 Advantest Corporation Device for equalising attenuation of a signal by a transmission line and system for testing electronic devices

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3663898A (en) * 1969-12-17 1972-05-16 Bell Telephone Labor Inc Equalizer
DD123255A1 (de) * 1976-01-09 1976-12-05
NL7707542A (nl) 1977-07-07 1979-01-09 Philips Nv Dempingseffenaar voor het corrigeren van een temperatuur- en frequentie-afhankelijke kabel- demping.
US4759035A (en) 1987-10-01 1988-07-19 Adtran Digitally controlled, all rate equalizer
US5214505A (en) 1991-04-08 1993-05-25 Hughes Aircraft Company Automatic rf equalization in passenger aircraft video distribution system
FR2735634B1 (fr) 1995-06-14 1997-07-11 Alcatel Telspace Dispositif de correction de la caracteristique amplitude/frequence d'un signal ayant transite par un cable et egaliseur frequentiel correspondant
WO1998054893A2 (en) 1997-05-30 1998-12-03 Apex Inc. Video signal equalization system

Also Published As

Publication number Publication date
WO2000042715A2 (en) 2000-07-20
AU2607800A (en) 2000-08-01
US6549087B1 (en) 2003-04-15
DE60024597D1 (de) 2006-01-12
ATE312439T1 (de) 2005-12-15
ES2254139T3 (es) 2006-06-16
EP1157478B1 (de) 2005-12-07
EP1157478A2 (de) 2001-11-28
WO2000042715A3 (en) 2001-04-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60024597T2 (de) Variabler entzerrer
DE2736136A1 (de) Signaluebertragungsnetzwerk
DE2828697C2 (de)
DE1934456A1 (de) Adaptiver Entzerrer
DE2953171A1 (en) Driving point impedance
DE3116262A1 (de) "schaltungsanordnung zur erzeugung von steuergroessen aus dem schleifenstrom"
DE2612555A1 (de) Aktiver amplitudenentzerrer
DE2736951C2 (de)
DE3306762C2 (de)
DE2318246C3 (de) Automatischer aktiver Dämpfungsentzerrer
EP0193733B1 (de) Verfahren zur Anpassung einer Gabelverstärkerschaltung an eine Fernmeldeleitung und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1280950B (de) Vielstufiger Daempfungsentzerrer mit veraenderlicher Verstaerkung
EP0044909B1 (de) Mehrfach-Abzweigeinrichtung für Hochfrequenzsignale
DE2839020C2 (de)
EP0073884B1 (de) Einstellbarer Entzerrer
DE2538800C3 (de) Einstellbarer frequenzabhängiger Leitungsentzerrer
DE862172C (de) Schaltungsanordnung zur frequenzabhaengigen Beeinflussung des Verstaerkungsgrades eines gegengekoppelten Verstaerkers
DE2946305C2 (de)
DE1002048B (de) Verstaerker mit fehlangepassten Zwischenstufen-Netzwerken
DE2217355A1 (de) Veränderbare Entzerrer für ein Breitband-Kabelsystem
EP0109680B1 (de) Als Bode-Entzerrer ausgebildeter einstellbarer Dämpfungentzerrer
CH119333A (de) Verstärkungseinrichtung für elektrische Fernmeldeanlagen.
EP0205182B1 (de) Mindestens einen Laufzeit-Fixpunkt aufweisender, verlustbehafteter, einstellbarer Laufzeitentzerrer
DE2737786C2 (de) Einstellbarer Dämpfungsentzerrer
DE1010109B (de) Schaltungsanordnung fuer von einer innerhalb des Nachrichtenbandes uebertragenen Pilotfrequenz gesteuerte Pegelregler in Fernmeldeanlagen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition