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DE60023227T2 - Drahtloses Kommunikationssystem - Google Patents

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Publication number
DE60023227T2
DE60023227T2 DE60023227T DE60023227T DE60023227T2 DE 60023227 T2 DE60023227 T2 DE 60023227T2 DE 60023227 T DE60023227 T DE 60023227T DE 60023227 T DE60023227 T DE 60023227T DE 60023227 T2 DE60023227 T2 DE 60023227T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sequence
frames
cell
paths
bits
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60023227T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60023227D1 (de
Inventor
Timothy M. Dallas Schmidl
Alan Richardson Gatherer
Anand G. Plano Dabak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Texas Instruments Inc
Original Assignee
Texas Instruments Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Instruments Inc filed Critical Texas Instruments Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60023227D1 publication Critical patent/DE60023227D1/de
Publication of DE60023227T2 publication Critical patent/DE60023227T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/69Spread spectrum techniques
    • H04B1/707Spread spectrum techniques using direct sequence modulation
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/24Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts
    • H04B7/26Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile
    • H04B7/2643Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile using time-division multiple access [TDMA]
    • H04B7/2656Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile using time-division multiple access [TDMA] for structure of frame, burst
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/02Details ; arrangements for supplying electrical power along data transmission lines
    • H04L25/0202Channel estimation
    • H04L25/0224Channel estimation using sounding signals
    • H04L25/0226Channel estimation using sounding signals sounding signals per se

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description

  • Die vorliegenden Ausführungsformen betreffen Systeme zur drahtlosen Kommunikation und richten sich insbesondere, aber nicht ausschließlich auf die Unterscheidung von aktuellen Zellenbitfolgen von wahrscheinlich falschen Zellenbitfolgen.
  • Drahtlose Kommunikationen sind inzwischen in Geschäftsanwendungen, persönlichen und anderen Anwendungen sehr weit verbreitet und folglich schreitet die Technologie für solche Kommunikationen weiterhin in verschiedenen Gebieten fort. Ein solcher Fortschritt umfasst die Verwendung von Streuspektrum-Komunikationen, einschließlich jener des Codemultiplex-Vielfachzugriffs ("CDMA"). Bei solchen Kommunikationen kommuniziert eine Anwenderstation (z. B. ein in der Hand gehaltenes Mobiltelephon) mit einer Basisstation, wobei die Basisstation typischerweise einer "Zelle" entspricht. Insbesondere sind CDMA-Systeme durch die simultane Übertragung von verschiedenen Datensignalen über einen gemeinsamen Kanal, indem jedem Signal ein eindeutiger Code zugewiesen wird, gekennzeichnet. Dieser eindeutige Code wird mit einem Code einer ausgewählten Anwenderstation innerhalb der Zelle abgeglichen, um den korrekten Empfänger eines Datensignals zu bestimmen.
  • Der CDMA schreitet zusammen mit entsprechenden Standards fort, die einen Breitband-CDMA ("WCDMA") der nächsten Generation hervorgebracht haben. Der WCDMA umfasst alternative Verfahren zur Datenübertragung, wobei eines Frequenzduplex ("FDD") und ein anderes Zeitduplex ("TDD") ist. Die vorliegenden Ausführungsformen haben einen speziellen Nutzen bei TDD und folglich wird dies hier weiter eingeführt. TDD-Daten werden als Quadratur-Phasenumtastsymbole ("QPSK"-Symbole) in Datenpaketen mit einer vorbestimmten Dauer oder einem vorbestimmten Zeitschlitz übertragen. Innerhalb eines Datenrahmens mit 15 dieser Schlitze werden bidirektionale Kommunikationen zugelassen, d. h. einer oder mehrere der Schlitze können Kommunikationen von einer Basisstation mit einer Anwenderstation entsprechen, während andere Schlitze im gleichen Rahmen Kommunikationen von einer Anwenderstation mit einer Basisstation entsprechen können.
  • Jedes TDD-Datenpaket umfasst eine vorbestimmte Trainingsfolge in dem Zeitschlitz, die auf dem Fachgebiet als Mittelteil bezeichnet wird, wobei diese Trainingsfolge ein bekanntes Datenmuster darstellt, das zur Kanalschätzung verwendet wird. Insbesondere umfasst der Mittelteil Informationen, die für eine gegebene Zelle eindeutig sind und aus einem vordefinierten Satz von 128 verschiedenen möglichen Bitfolgen ausgewählt werden; folglich wird die eindeutige Folge der gegebenen Zelle zugewiesen und diese Informationen werden innerhalb des Mittelteils von Datenrahmen codiert, die durch Stationen innerhalb der entsprechenden Zelle übertragen werden. Im Gegenteil weisen Datenpakete, die mit Bezug auf eine angrenzende Zelle ausgetauscht werden, Mittelteile mit einem anderen der Bitfolgensätze auf, die darin codiert sind und der angrenzenden Zelle entsprechen. Schließlich ist zu beachten, dass eine Basisstation in einigen Fällen mit verschiedenen Zellen kommunizieren kann (d. h. "in Sektoren aufgeteilt") ist; in diesem Fall wird dann ein anderer und eindeutiger Mittelteil innerhalb der Datenrahmen codiert, die mit Bezug auf diese Basisstation für jede der verschiedenen Zellen übertragen werden. Der Einfachheit halber ist im Rest dieses Dokuments jede Basisstation nur einer einzelnen Zelle zugeordnet und folglich kann in dieser Hinsicht der eindeutige Mittelteil der Zelle auch als pro entsprechender Basisstation eindeutig betrachtet werden. In jedem Fall kann der grundlegende Mittelteilcode eine von zwei Längen aufweisen, wobei diese Längen derzeit als langer grundlegender Mittelteilcode mit 456 Bits und als kurzer grundlegender Mittelteilcode mit 192 Bits beschrieben werden. Obwohl ein grundlegender Mittelteilcode aus derselben Bitfolge besteht, die für Kommunikationen zwischen einer Basisstation und allen Anwenderstation in der Zelle, die dieser Basisstation entspricht, verwendet wird, ist jede Anwenderstation in der Zelle von den anderen unterscheidbar, da ihr eine andere zeitlich verschobene Version des grundlegenden Mittelteilcodes zugewiesen ist. Die zugewiesene Verschiebung wird hinsichtlich eines Versatzes im grundlegenden Mittelteilcode definiert, d. h. jeder Anwenderstation innerhalb der Zelle wird ihr eigener Versatz zugewiesen, der die Menge an Zeitverschiebungseinstellung für den grundlegenden Mittelteilcode der Anwenderstation darstellt. Beispielsweise mit einem Mittelteilcode mit kurzer Länge, der dadurch eine Länge von 192 Bits aufweist, und wenn acht Anwenderstationen mit einer Basisstation kommunizieren, können die Versätze für jede der acht Anwenderstationen um 24 Chips voneinander beabstandet sein. Folglich wird dieselbe grundlegende Folge für alle von diesen Anwenderstationen verwendet, außer dass sie für jede Anwenderstation umlaufend um ein unterschiedliches Vielfaches von 24 Chips verschoben wird, so dass sie dem Versatz der speziellen Anwenderstation entspricht. Nachdem die umlaufend verschobenen Grundfolgen summiert sind, wird ein zyklisches Präfix eingefügt, um einen Mittelteil mit der Länge von 256 Chips für einen kurzen grundlegenden Mittelteilcode und mit einer Länge von 512 Chips für einen langen grundlegenden Mittelteilcode zu bilden.
  • Zwei verwandte Aspekte entstehen in Verbindung mit Mittelteilen, wie hier gemäß dem Stand der Technik erläutert und wie später in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsformen weiter angegangen. Der erste Aspekt ist die Kanalschätzung und der zweite Aspekt ist die Verzögerungsprofilschätzung ("DPE"). Wenn zuerst die Kanalschätzung betrachtet wird, werden im Stand der Technik Signalpfade von einem Empfänger zu verschiedenen Zeiten empfangen, die als verschiedene Chippositionen bezeichnet werden. In Reaktion darauf, dass jeder dieser Pfade in einen definierten Zeitraum fällt, der als Kanalschätzungsfenster bezeichnet wird, und insbesondere in Reaktion auf den Mittelteil in jedem Pfad im Kanalschätzungsfenster berechnet der Empfänger eine entsprechende Kanalschätzung für jeden Pfad. Die Kanalschätzungen können unter Verwendung einer Fouriertransformation, die auf das gesamte zusammengesetzte Signal angewendet wird, das im Kanalschätzungsfenster existiert, berechnet werden, wobei das zusammengesetzte Signal daher eine Funktion der Mittelteile irgendwelcher Pfade, die innerhalb des Fensters vorkommen, ist. Das Ergebnis der Fouriertransformation stellt Kanalschätzungen in jeder der Chippositionen innerhalb des Fensters dar und die berechneten Kanalschätzungen werden mit Bezügen auf die Chipposition für jede Schätzung gespeichert. In Anbetracht der Kanalschätzungen führt der Empfänger auch eine DPE durch nicht-kohärentes Mitteln von Kanalschät zungen, die von den Mittelteilen abgeleitet sind, über viele Rahmen durch, welcher daher im Allgemeinen die jeweiligen absoluten Kanalschätzungswerte für jede Bitposition innerhalb des Kanalschätzungsfensters summiert. Die DPE stellt daher die mittlere Leistung in jeder Bitposition über viele Rahmen dar, wobei versucht wird, über die Abschwächungen und das Rauschen zu mitteln. In Reaktion auf die DPE werden die Kanalschätzungen, die denjenigen Bitpositionen mit einer mittleren Leistung entsprechen, die größer ist als ein gewisser Schwellenwert, weiter durch den Empfänger für eine zusätzliche Signalverarbeitung verwendet, wie z. B. zum Entwickeln von Kanalschätzungen unter Verwendung eines Maximalverhältnis-Kombinationsprozesses ("MRC"-Prozesses).
  • Um den Zusammenhang der bevorzugten Ausführungsformen weiter zu erkennen, wird eine zusätzliche Einführung in Bezug auf den Empfang von sowohl aktuellen Pfaden als auch falschen Pfaden durch einen Empfänger durchgeführt. Insbesondere soll daran erinnert werden, dass ein in einer Zelle verwendeter Mittelteil von dem in einer angrenzenden Zelle verwendeten Mittelteil verschieden ist. Trotzdem kann ein Empfänger häufig Pfade von sowohl einer Station in der Zelle, in der sich der Empfänger befindet, als auch Pfade von anderen Stationen in einer oder mehreren angrenzenden Zellen empfangen. Folglich ist in jedem der empfangenen Pfade entweder ein Mittelteil für die Zelle, in der sich der Empfänger befindet, oder ein Mittelteil von einer anderen Zelle enthalten. Wenn der Empfänger idealerweise versucht, nur mit anderen Stationen in der Zelle, in der sich der Empfänger befindet, zu kommunizieren, dann sollte er zum korrekten Betimmen seiner Kanalschätzungen diese Bestimmung nur in Reaktion auf die Pfade (und ihre entsprechenden Mittelteile) von diesen anderen Stationen in der Zelle durchführen, in der sich der Empfänger befindet; folglich werden diese Pfade als aktuelle Pfade bezeichnet. Im Idealfall sollte der Empfänger auch diejenigen Pfade ignorieren, die von Sendern von anderen Zellen empfangen werden, und diese Pfade werden insofern als falsche Pfade bezeichnet, als sie für den Empänger Informationen darstellen, die nicht von der Zelle stammen, mit der der Empänger versucht zu kommunizieren.
  • Obwohl die vorangehenden Aspekte von Kanalschätzungen und DPE ein gewisses Niveau an Empfängerleistung im Stand der Technik bereitgestellt haben, wurde in Verbindung mit den vorliegenden erfindungsgemäßen Ausführungsformen festgestellt, dass solche Operationen verbessert werden können, wodurch auch die Leistung von zusätzlichen Operationen (z. B. MRC), die auf diesen vorangehenden Operationen beruhen, gesteigert wird. Insbesondere kann nun bemerkt werden, dass durch Identifizieren der Pfade mit einer relativ hohen mittleren Leistung die DPE tatsächlich versucht, nur die aktuellen empfangenen Pfade zu identifizieren, während dadurch angenommen wird, dass die Pfade mit einer relativ niedrigen mittleren Leistung falsche Pfade sind. Die vorliegenden Erfinder haben jedoch erkannt, dass, obwohl der DPE-Prozess einige falsche Pfade beseitigt, die aufgrund von Rauschen oder Abschwächung vorkommen, der DPE-Prozess eine beträchtliche Anzahl von anderen falschen Pfaden nicht beseitigen kann. Ferner wurde beobachtet, dass dieses Versagen der DPE aufgrund der hohen Kreuzkorrelation zwischen den verschiedenen Mittelteilfolgen entsteht. Mit anderen Worten, für die 128 verschiedenen möglichen Folgen (mit entweder 192 oder 456 Bits) besteht eine beträchtliche Kreuzkorrelation zwischen verschiedenen Paaren von diesen Folgen. Diese Kreuzkorrelation verursacht daher, dass falsche Pfade erscheinen, und diesem wird vom DPE-Prozess des Standes der Technik nicht Rechnung getragen. Folglich werden im Stand der Technik einige dieser falschen Pfade durch den DPE-Prozess als aktuelle Pfade angenommen und folglich werden die diesen falschen Pfaden entsprechenden Kanalschätzungen dann für eine Weiterverarbeitung durch den Empfänger verwendet, wobei solche Verwendungen dadurch Betriebsmittel erschöpfen, die besser für die Verarbeitung von aktuellen Pfaden eingesetzt werden. Wiederum als Beispiel können die Kanalschätzungen, die diesen falschen Pfaden entsprechen, verschiedenen Fingern in einem Rake-Receiver zugewiesen werden, der eine MRC-Analyse durchführt, wobei diese Finger sich besser für die Zuweisung zu Kanalschätzungen von aktuellen Pfaden eignen würden. Folglich besteht im Stand der Technik eine beträchtliche Möglichkeit, dass Kommunikationen von benachbarten Zellen die Fähigkeit einer Anwenderstation vermindern, ihre Kanalschätzung durchzuführen.
  • Die internationale Patentanmeldung, Veröffentlichungsnummer WO 98/07291, beschreibt ein Signalisierungsverfahren und ein digitales Funksystem. Das Dokument betrifft ein Verfahren und ein System in einem digitalen Funksystem zum Signalisieren zwischen einer Basisstation und einem Teilnehmerendgerät. Die über die Funkverbindung zwischen der Basisstation und dem Teilnehmerendgerät übertragenen Signale umfassen Bursts, die aus Symbolen bestehen. Die Bursts umfassen eine bekannte Trainingsfolge. Gemäß dem Dokument wird die Trainingsfolge zum Signalisieren verwendet. Das Dokument beschreibt, wie es möglich ist, eine Signalisierung zu implementieren, die mit der Leistungssteuerung der Basisstation oder des Teilnehmerendgeräts oder bei der Paketübertragung, der Anzahl von Bursts, Paketen oder anderen Datenblöcken in Zusammenhang steht.
  • Die internationale Patentanmeldung, Veröffentlichungsnummer WO 99/67916 mit einem Prioritätsdatum vom 25. Juni 1998, einem internationalen Einreichungsdatum vom 1. Juni 1999 (Regel 54(3) EPÜ) und einem Veröffentlichungsdatum vom 29. Dezember 1999, beschreibt ein Verfahren zum Entkorrelieren der Hintergrundstörung in zeitsynchronisierten mobilen Kommunikationssystemen. Das Dokument offenbart ein Verfahren und ein System zum Entkorrelieren von Hintergrundstörsignalen in einem zeitsynchronisierten zellularen System, in dem eine mobile Station eine andere Trainingsfolge in jeden aufeinander folgenden übertragenen Burst einfügt. Die ständig variierende Hintergrundstörsignalumgebung, die sich ergibt, kann an den Basisstationsempfängern entkorreliert werden, was den Empfang von mehreren unabhängigen Übertragungen von mobilen Stationen verbessert und folglich die Empfindlichkeit und Genauigkeit von Zeitsynchronisationsmessungen wie beispielsweise Messungen der Ankunftszeit oder der Ankunftszeitdifferenz, die für Positionierungszwecke von mobilen Stationen durchgeführt werden, erhöht.
  • Angesichts des Vorangehenden besteht ein Bedarf, die DPE in Reaktion auf aktuelle und falsche Mittelteil-Grundfolgen zu verbessern, und dieser Bedarf wird durch die bevorzugten Ausführungsformen angegangen, wie durch die unabhängigen Ansprüche 1, 12, 16, 28, 30, 31 und 32 offenbart ist.
  • Spezielle und bevorzugte Aspekte der vorliegenden Erfindung sind in den beigefügten unabhängigen und abhängigen Ansprüchen dargelegt. In einem Beispiel ist ein System zur drahtlosen Kommunikation vorhanden. Das System umfasst eine Senderschaltungsanordnung mit einer Schaltungsanordnung zum Übertragen von mehreren Rahmen zu einem Empfänger in einer ersten Zelle. Jeder der mehreren Rahmen umfasst eine Bitgruppe und die Bitgruppe unterscheidet die erste Zelle von einer zweiten, an die erste Zelle angrenzenden Zelle. Vorzugsweise unterscheidet die Bitgruppe die erste Zelle eindeutig von einer angrenzenden zweiten Zelle. Die Senderschaltungsanordnung umfasst ferner eine Schaltungsanordnung zum Einfügen einer Bitfolge in die Bitgruppe. Die Bitfolge wird aus mehreren Bitfolgen ausgewählt, so dass aufeinander folgende Übertragungen durch die Senderschaltungsanordnung einen Zyklus von aufeinander folgenden der mehreren Bitfolgen umfassen. Andere Schaltungen, Systeme und Verfahren werden auch offenbart und beansprucht.
  • Spezielle Ausführungsformen der Erfindung werden nun lediglich beispielhaft und mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 ein Diagramm eines zellularen Kommunikationssystems anhand eines Beispiels eines derzeitigen Codemultiplexzugriffs ("CDMA") darstellt, in dem die bevorzugten Ausführungsformen implementiert werden können.
  • 2 einen TDD-Funkrahmen darstellt, in den die bevorzugten Ausführungsformen eingebettet sein können.
  • 3 einen Zeitschlitz innerhalb des Funkrahmens von 2 darstellt.
  • 4 eine Mittelteilstruktur für verschiedene Anwender in derselben Zelle darstellt, wobei die Grundfolge des Mittelteils für verschiedene Anwender zeitverschoben ist.
  • 5 eine Planzeichnung eines Satzes von Pfaden, die von einem Empfänger empfangen werden, darstellt.
  • 6 ein Diagramm der kumulativen Verteilung einer Ablehnung zwischen Zellen in Reaktion auf Mittelteile unter dem Stand der Technik darstellt.
  • 7 ein Blockdiagramm der Schaltungsanordnung einer Basisstation als Beispiel für einen Sender/Empfänger gemäß der bevorzugten Ausführungsform darstellt.
  • 8 ein Zustandsdiagramm eines Verfahrens zum Umlauf von Mittelteilen in Zellenübertragungen gemäß der bevorzugten Ausführungsform darstellt.
  • 9a bis 9d ein Beispiel von Kanalschätzungen eines Empfängers durch Umlauf über eine Folge von vier Mittelteilen darstellen.
  • 10 ein Diagramm der kumulativen Verteilung der Ablehnung zwischen Zellen in Reaktion auf den Umlauf von Mittelteilen gemäß der bevorzugten Ausführungsform darstellt.
  • 11 eine zusätzliche Darstellung darstellt, die die Ergebnisse der Erfassung von aktuellen gegenüber falschen Pfaden zwischen dem Stand der Technik und den bevorzugten Ausführungsformen gegenüberstellt.
  • 1 stellt ein Diagramm eines zellularen Kommunikationssystems 10 anhand eines Beispiels eines derzeitigen Codemultiplexzugriff ("CDMA") oder Breitband-CDMA ("WCDMA") dar, in dem die bevorzugten Ausführungsformen implementiert werden können. Innerhalb des Systems 10 sind zwei Basisstationen BST1 und BST2 gezeigt. Jede Basisstation BST1 und BST2 umfasst eine jeweilige Antenne AT1 und AT2, von der die Station CDMA-Signale senden oder empfangen kann. Das allgemeine Gebiet der vorgesehenen Reichweite jeder Basisstation definiert eine entsprechende Zelle; folglich soll die Basisstation BST1 im Allgemeinen mit zellularen Vorrichtungen innerhalb der Zelle 1 kommunizieren, während die Basisstation BST2 im Allgemeinen mit zellularen Vorrichtungen innerhalb der Zelle 2 kommunizieren soll. Eine gewisse Überlappung zwischen der Kommunikationsreichweite der Zellen 1 und 2 existiert natürlich durch die Konstruktion, um kontinuierliche Kommunikationen zu unterstützen, sollte sich eine Kommunikationsstation von einer Zelle zur anderen bewegen. Ferner umfasst das System 10 in dieser Hinsicht tatsächlich auch eine Anwenderstation UST, die in Verbindung mit einem Fahrzeug V gezeigt ist, um zu demonstrieren, dass die Anwenderstation UST mobil ist. Folglich können sich das Fahrzeug V und seine entsprechende Anwenderstation UST in und zwischen der Zelle 1 und Zelle 2 (oder anderen Zellen) frei bewegen. Als Beispiel umfasst die Anwenderstation UST außerdem eine einzelne Antenne ATU sowohl zum Senden als auch Empfangen von zellularen Kommunikationen.
  • In gewisser Hinsicht kann das System 10 gemäß bekannten allgemeinen Verfahren für verschiedene Arten von zellularen oder anderen Streuspektrumkommunikationen, einschließlich CDMA-Kommunikationen, arbeiten. Solche allgemeinen Verfahren sind auf dem Fachgebiet bekannt und umfassen das Einleiten eines Anrufs von einer Anwenderstation UST aus und die Bearbeitung dieses Anrufs durch eine oder beide der Basisstationen BST1 und BST2. Andere Verfahren sind durch einen Fachmann feststellbar.
  • Ein Aspekt des Betriebs des Systems 10, der gemäß den bevorzugten Ausführungsformen weiter verbessert wird und der in verschiedener Hinsicht auch im Stand der Technik widergespiegelt ist, betrifft ein Verfahren, das als Kanalschätzung bekannt ist. Die Kanalschätzung wird von einem Empfänger verwendet, wobei ein solcher Empfänger sich entweder in der Anwenderstation UST oder Basisstation BST befinden könnte, um die Effekte abzuschätzen, die einem von einem Sender übertragenen Signal auferlegt wurden. Beispielsweise mit Bezug auf 1 wird, da sich eine Anwenderstation UST innerhalb der Zelle 1 befindet, dann, wenn die Anwenderstation UST Datenrahmen von der Basisstation BST1 empfängt, behauptet, dass diese Rahmen entlang Kommunikationskanälen eingetroffen sind, und die Anwenderstation UST versucht, die Effekte zu bestimmen, die diese Kanäle auf die Kommunikation haben. Durch Abschätzen dieser Effekte kann das empfangene Signal oder können später empfangene Signale angesichts der Kanalschätzung bei einem Versuch, die Kanaleffekte zu entfernen, verarbeitet werden, wodurch die von der Basisstation BST1 übertragenen aktuellen Daten korrekt wiedergewonnen werden. Wenn die Basisstation BST1 Datenrahmen von der Anwenderstation UST empfängt, versucht die Basisstation BST1 in einer ähnlichen Hinsicht auch, die Kanaleffekte zu bestimmen, die diesen Datenrahmen auferlegt werden. In jedem Fall wird, wie in dem Einleitungsbeschreibungsabschnitt dieses Dokuments beschrieben, die Kanalschätzung in Reaktion auf einen Mittelteil durchgeführt, der innerhalb jedes Datenrahmens codiert ist, der von einem Empfänger empfangen wird; folglich wird die Vorstellung von Rahmen und Mittelteilen sowohl in Verbindung mit dem Stand der Technik als auch den bevorzugten Ausführungsformen nachstehend weiter untersucht.
  • 2 stellt einen TDD-Funkrahmen FR dar, in den die Mittelteile der bevorzugten Ausführungsform eingebettet sein können, wobei die allgemeine Zeitsteuerung, die dem Rahmen FR zugeordnet ist, und seine Unterteilung in Abschnitte, wie nachstehend beschrieben, auf dem Fachgebiet bekannt sind. Der Rahmen FR ist 10 Millisekunden lang und ist in 15 Schlitze mit gleicher Dauer unterteilt (d. h. daher weist jeder Schlitz eine Dauer von 667 Mikrosekunden auf). Zur Bezugnahme sind solche Schlitze in 2 als SL1 bis SL15 gezeigt und der Schlitz SL1 ist als Beispiel in 3 erweitert, um die folgenden weiteren Details darzustellen.
  • 3 stellt die Struktur eines TDD-Zeitschlitzes dar, wobei der Schlitz SL1 von 2 beispielhaft gezeigt ist. Im Allgemeinen ist jeder Schlitz, der daher den Schlitz SL1 umfasst, in das unterteilt, was auf dem CDMA-Fachgebiet als "Chips" bezeichnet wird. Insbesondere werden CDMA-Kommunikationen unter Verwendung eines Streucodes moduliert, der aus einer Reihe von binären Impulsen besteht, und jedes Stück eines CDMA-Signals, das gemäß diesem Code übertragen wird, wird als "Chip" bezeichnet. Eine aktuelle CDMA-Übertragungsrate ist 3,84 MChips/Sekunde und folglich umfasst der Rahmen FR von 10 Millisekunden 38400 Chips (d. h. 3,84 MChips/Sekunde·10 Millisekunden = 38400). Folglich nimmt jeder der 15 Schlitze insgesamt 2560 Chips auf (d. h. 38400 Chips/15 Schlitze = 2560) und jedes von 160 CDMA-Symbolen innerhalb eines Schlitzes wird mit 16 Chips moduliert (d. h. 2560 Chips/Schlitz + 1 Schlitz/160 Symbole = 16). Bei Betrachtung der weiteren Unterteilung von Informationen innerhalb eines Zeitschlitzes, wie durch das Beispiel des Zeitschlitzes SL1 dargestellt, umfasst er eine erste Gruppe von Datensymbolen 20 mit 1104 Chips. Die erste Gruppe 20 entspricht 69 Datensymbolen für einen Beispielstreufaktor gleich 16. Der ersten Gruppe 20 im Zeitschlitz SL1 folgt ein Mittelteil 22 mit 16 Symbolen für den Beispielstreufaktor gleich 16. Wie vorher in diesem Dokument eingeführt, umfasst der Mittelteil 22 eine vorbestimmte Trainingsfolge, wobei diese Trainingsfolge für Zwecke der Kanalschätzung verwendet wird, die typischerweise unter Verwendung eines Fourier-Transformationsprozesses bestimmt wird. Folglich sind diese Mittelteilsymbole in gewisser Hinsicht mit Steuersymbolen vergleichbar, die in Frequenzduplex-Systemen ("FDD"-Systemen) verwendet werden. Dem Mittelteil 22 im Zeitschlitz SL1 folgt eine zweite Gruppe von Datensymbolen 24 auch mit 1104 Chips. Es ist zu beachten, dass die vom Mittelteil 22 abgeleitete Kanalschätzung vorzugsweise sowohl auf die erste als auch die zweite Gruppe von Datensymbolen 20 und 24 angewendet wird. Schließlich folgt der zweiten Gruppe 24 im Zeitschlitz SL1 eine Schutzperiode 26. Die Schutzperiode 26 weist 96 Chips auf.
  • 4 stellt ein Diagramm einer Ausführungsform des Mittelteilmusters dar, das zur Kanalschätzung verwendet wird, und demonstriert ferner die Verwendung dieses Musters für mehrere Anwenderstationen. Insbesondere stellt 4 vier Mittelteile 301 bis 304 dar, die vier jeweiligen Anwenderstationen in einer einzigen Zelle wie z. B. der Zelle 1 in 1 entsprechen. Jeder Mittelteil umfasst ein zyklisches Präfix, wobei der Bezugnahme halber jedes zyklische Präfix durch Hinzufügen eines tiefgestellten Index "CP" zum Mittelteil-Identifikator identifiziert ist (z. B. zyklisches Präfix 301CP für den Mittelteil 301 ). Jeder Mittelteil umfasst auch einen umlaufend verschobenen Grundfolgebereich, der durch Hinzufügen eines tiefgestellten Index "BSA" zum Mittelteil-Identifikator identifiziert ist (z. B. Grundfolgebereich 301BSA für den Mittelteil 301 ). Ein physikalischer Spalt ist in 4 zwischen jedem zyklischen Präfix und seinem Grundfolgebereich nur der Erläuterung halber gezeigt, wobei tatsächlich beachtet werden sollte, dass die Information für einen gegebenen Mittelteil angrenzend dargestellt ist, beginnend mit dem zyklischen Präfix und gefolgt von Informationen in seinem umlaufend verschobenen Grundfolgebereich. Jede dieser Komponenten des Mittelteils wird nachstehend weiter erörtert.
  • Jeder umlaufend verschobene Grundfolgebereich umfasst die eindeutige Grundfolge der Zelle, die jedoch in einer verschobenen Weise angeordnet ist, die in Bezug auf die Grundfolge für jede andere Anwenderstation in derselben Zelle umlaufend ist. Um diesen Aspekt darzustellen, stellt 4 eine Schattierung in jedem Grundfolgebereich dar, um den logischen Beginn der Folge zu kennzeichnen, wobei der nicht-schattierte Bereich den Rest der Grundfolge darstellen soll. In Bezug auf den Mittelteil 301 ist innerhalb seines Grundfolgebereichs 301BSA seine Grundfolge beispielsweise mit ihrem Beginn logisch auf der linken Seite im Bereich angeordnet und ihr folgt der Rest der Grundfolgebits; im Gegensatz dazu umfasst der Mittelteil 302 dieselbe Grundfolge innerhalb des Bereichs 302BSA , ihr schattierter Abschnitt demonstriert jedoch, dass der Beginn der Grundfolge zeitlich weiter nach rechts relativ zum Grundfolgebereich 301BSA des Mittelteils 301 verschoben ist. Das Ausmaß der Verschiebung einer Grundfolge ist als Versatz für jeden Anwender definiert. In dem Ausmaß, in dem die Grundfolge innerhalb des Bereichs 302BSA nach rechts verschoben ist, ist außerdem ferner zu beachten, dass das Ende der Informationen dieser Grundfolge umläuft, so dass das logische Ende der Folge tatsächlich zeitlich am Beginn des Bereichs 302BSA erscheint. Eben dieser Umlaufeffekt tritt tatsächlich in einem noch größeren Ausmaß für die Grundfolge auf, wenn sie innerhalb der Bereiche 303BSA und 304BSA codiert wird, da der Beginn der Grundfolge in diesen Bereichen (d. h. durch Schattierung gezeigt) nacheinander weiter nach rechts verschoben ist, wodurch ein größerer Abschnitt der Grundfolge zum Umlauf belassen ist, und daher im linken Abschnitt des jeweiligen Bereichs erscheint. Schließlich ist zu beachten, dass ein Schwanzendbereich 32 im Allgemeinen für alle Mittelteile in 4 als Bereich auf der rechten Seite einer gestrichelten vertikalen Linie 32DL definiert ist. Der Schwanzendbereich 32 ist dargestellt, um zu demonstrieren, dass das zyklische Präfix für jeden Anwenderstation-Mittelteil lediglich eine Kopie des Musters von Bits innerhalb des entsprechenden Schwanzendbereichs 32 für den Mittelteil ist. Mit Bezug auf einen Anwender 3 und seinen Mittelteil 303 wird ein Fachmann beispielsweise leicht erkennen, dass innerhalb des Schwanzendbereichs 32 für den Mittelteil 303 ein Abschnitt des Beginns der Bitfolge gezeigt ist, wie durch einen schattierten Abschnitt gezeigt, gefolgt von zusätzlichen Bits dieser Grundfolge, die durch einen nicht-schattierten Abschnitt gezeigt sind, und diese zwei Abschnitte sind auch in demselben Ausmaß innerhalb des zyklischen Präfix 303CP gezeigt.
  • Als weiterer Zusammenhang für die bevorzugten Ausführungsformen stellt 5 eine Planzeichnung einer Anzahl von Pfaden dar, die von einem Empfänger (z. B. UST) empfangen werden, wobei als Beispiel insgesamt fünf Pfade P1 bis P5 gezeigt sind und in den Chippositionen, die entlang der horizontalen Achse dargestellt sind, liegen. Keine explizite vertikale Achse ist gezeigt, sondern die relative Größe jedes Pfades ist wie durch die relative Höhe jedes Pfades in 5 demonstriert. Der Erörterung halber ist ferner ein Schwellenwert THR gezeigt, wobei alle Pfade P1 bis P5 den Schwellenwert THR überschreiten. Außerdem sind die Pfade P2 und P4 schattiert, um anzuzeigen, dass sie aktuelle Pfade sind, was bedeutet, dass diese Pfade von innerhalb der Zelle stammen, in der sich die empfangende Anwenderstation befindet; im Gegenteil sind die restlichen Pfade P1, P3 und P5 nicht schattiert und stellen daher falsche Pfade dar, d. h., sie stellen Kreuzkorrelation mit Mittelteilen von einer oder mehreren verschiedenen (z. B. wahrscheinlich benachbarten) Zellen dar. Der Empfänger, der die Pfade P1 bis P5 empfängt, wird natürlich beim Empfang dieser Pfade nicht darüber informiert, welcher (welche) Pfade) aktuell ist (sind) und welcher (welche) Pfade) falsch ist (sind), und diese Unfähigkeit, Pfade zu unterscheiden, schafft Erwägungen in Verbindung mit den nachstehend erörterten bevorzugten Ausführungsformen.
  • In Anbetracht der Möglichkeit, dass ein Empfänger sowohl aktuelle als auch falsche Pfade empfängt, bemühen sich sowohl der Stand der Technik als auch die bevorzugten Ausführungsformen, die Effekte von falschen Pfaden auf die Verar beitung und Operation des Empfängers zu verringern. Auf dem Fachgebiet besteht daher ein Ziel eines Empfängers darin, die falschen Pfade abzulehnen, und dieses Konzept wird manchmal als Ablehnung zwischen Zellen bezeichnet, d. h. der Empfänger versucht, Pfade von anderen Zellen als der Zelle, in der sich der Empfänger befindet, abzulehnen. Wie in Bezug auf die vorliegenden Ausführungsformen stellt insbesondere jeder Pfad den Empfang eines Rahmens dar, wodurch ferner Schlitze und entsprechende Mittelteile enthalten sind. In der gleichen Hinsicht, in der im Allgemeinen der Empfänger versucht, die Ablehnung zwischen Zellen zu verbessern, versucht der Empfänger insbesondere für den vorliegenden Zusammenhang, die Ablehnung der Mitteteile zwischen Zellen zu verbessern, d. h. falsche Pfade zusammen mit ihren entsprechenden Mittelteilen abzulehnen und dadurch die Kanalschätzungen von diesen Mittelteilen von der Verwendung bei der Weiterverarbeitung wie z. B. Maximalverhältnis-Kombinationsoperationen ("MRC"-Operationen) auszuschließen. In dieser Hinsicht stellt 6 ferner ein Diagramm eines Beispiels der kumulativen Verteilung der Ablehnung zwischen Zellen unter dem Stand der Technik dar. Insbesondere stellt 6 einen Fall dar, in dem ein Empfänger (z. B. UST) zwei Pfade mit jeweils jeweiligen Mittelteilen mit gleicher Leistung mit der Länge 256 und innerhalb eines Kanalschätzungsfensters von 24 Chips empfängt, wobei von einem der Mittelteile angenommen wird, dass er ein aktueller Mittelteil (z. B. von der Basisstation BST1) ist, während vom anderen Mittelteil angenommen wird, dass er ein falscher Mittelteil (z. B. von der Basisstation BST2) ist. Eine Ablehnung der Störung zwischen Zellen von 6 dB bedeutet, dass der stärkste falsche Pfad, der durch Kreuzkorrelation von einer störenden Basisstation verursacht wird, hinsichtlich der Leistung 6 dB niedriger ist als der stärkste Pfad der aktuellen Basisstation. Wenn der stärkste Pfad von der aktuellen Basisstation die Amplitude Eins (d. h. Leistung von 0 dB) aufweist, dann weist der stärkste falsche Pfad die Amplitude 0,5 (d. h. Leistung von –6 dB) auf.
  • In Anbetracht der kumulativen Verteilung von 6 wird typischerweise ein Schwellenwert von einem Empfänger in seinem DPE-Prozess bei einem Versuch, aktuelle Pfade von falschen Pfaden zu unterscheiden, verwendet, wobei dieser Schwellenwert planmäßig als Schwellenwert THR in 5 wahrgenommen werden kann. Wenn jedoch der Schwellenwert THR auf einen relativ niedrigen Wert gesetzt wird, um die Wahrscheinlichkeit, dass aktuelle Pfade eingeschlossen werden, zu erhöhen, dann wird ein Fachmann erkennen, dass die relativ große Kreuzkorrelation von einem störenden Sender auch verursachen kann, dass falsche Pfade den Schwellenwert THR überschreiten. Wenn dies geschieht, dann führt der Empfänger zusätzliche Operationen in Reaktion auf Mittelteile sowohl der aktuellen als auch falschen Pfade durch, die den Schwellenwert THR überschreiten, wie z. B. in den vorher erörterten MRC-Operationen; folglich führen die falschen Pfade zusätzliches Rauschen in die Signalverarbeitung ein und senken den Rauschabstand. Alternativ könnte der Schwellenwert THR sehr hoch gesetzt werden, aber dies würde dadurch die schwächeren aktuellen Pfade ausschließen; eine solche Alternative würde zu einem Verlust der Diversity und einem Verlust der Signalleistung führen, was daher auch zu einem Verlust der Rauschabstandsleistung führen würde.
  • 7 stellt ein Blockdiagramm einer Basisstation BST1 (oder BST2) als Beispiel der bevorzugten Ausführungsform für einen Sender/Empfänger dar, in der verschiedene Aspekte bezüglich der Mittelteilübertragung implementiert werden können, wie nachstehend in Verbindung mit 8 weiter detailliert dargestellt. Bei allgemeiner Betrachtung von 7 wird nun eine Konstruktion der Basisstation BST1 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben. Ein Fachmann wird erkennen, dass diese spezielle Architektur nur als Beispiel vorgesehen wird und dass andere Basisstationsarchitekturen gemäß dem Umfang der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. Außerdem wird die Struktur von 7, wie nachstehend genauer erläutert, leicht so modifiziert, dass sie einen Sender/Empfänger der bevorzugten Ausführungsform zur Verwendung in einer Anwenderstation (z. B. UST) im Gegensatz zu einer Basisstation darstellt.
  • Wie in 7 gezeigt, umfasst die Basisstation BST1 Verstärker 42 zum Ansteuern von verstärkten Sendesignalen über die Basisstationsantenne AT1 (oder mehrere Antennen) und zum Verstärken von Signalen, die von der Antenne AT1 empfangen werden. Die HF-Schnittstellenfunktion 44 umfasst die geeignete Sende- und Empfangsformatierungs- und -filterschaltungsanordnung. Außerdem umfasst die HF-Schnittstellenfunktion 44 Analog-Digital-Umsetzer zum Digitalisieren der verstärkten Empfangssignale und Digital-Analog-Umsetzer, um die gesendeten Signale in den analogen Bereich zu bringen. An sich kommuniziert die HF-Schnittstellenfunktion 44 digital mit der Basisbandschnittstelle 45, die die geeignete Signalformatierung zwischen der HF-Schnittstellenfunktion 44 und der Basisbandvorrichtung 40 vorsieht.
  • Die Basisbandvorrichtung 40 kommuniziert mit dem letztlichen Netzwerk, das von der E1- oder T1-Klasse sein kann, oder einem Paketnetzwerk, wie in 7 gezeigt, durch die Schnittstelle 55 der physikalischen Schicht und den Netzwerkschnittstellenadapter 56. Die Schnittstelle 55 der physikalischen Schicht und der Netzwerkschnittstellenadapter 56 sind herkömmliche Untersysteme, die gemäß der Art von Netzwerk und entsprechenden Schnittstelle, die für die Basisstation BST1 erwünscht sind, ausgewählt werden.
  • Die Basisbandvorrichtung 40 führt die Digitalsignal-Verarbeitungsfunktionen bei der Bearbeitung der drahtlosen Kommunikationen an der Basisstation BST1 durch, wobei solche Funktionen unter vielen anderen die Funktion des Erzeugens und Einbettens der Mittelteile in Rahmenzeitschlitze gemäß der bevorzugten Ausführungsform umfassen, wie nachstehend weiter erörtert. Um diese Funktionen durchzuführen, wird in Erwägung gezogen, dass die Basisbandvorrichtung 40 ein Untersystem mit einer oder mehreren Digitalsignalprozessor-Vorrichtungen (DSP-Vorrichtungen) mit hoher Leistung ist, wie z. B. jene der TMS320c5x- und TMS320c6x-Klasse von DSPs, die von Texas Instruments Incorporated erhältlich sind, zusammen mit den geeigneten Speicher- und externen Funktionen, die für die Bearbeitung der Digitalverarbeitungsanforderungen der Basisstation BST1 geeignet sind. Für 7 wird die Implementierung der Basisbandvorrichtung 40 vielmehr gemäß ihrer verschiedenen Funktionen als anhand ihrer Konstruktion beschrieben, wobei in Betracht gezogen wird, dass Fachleute leicht eine Basisbandvorrichtung 40 unter Verwendung von solchen herkömmlichen integrierten Schaltungen aus dieser Funktionsbeschreibung und gemäß der für die Basisstation BST1 erwünschten Kapazität verwirklichen können.
  • Auf der Sendeseite umfasst die Basisbandvorrichtung 40 eine Codier- und Modulierfunktion 54, die zwischen die Schnittstelle 55 der physikalischen Schicht und die Basisbandschnittstelle 45 gekoppelt ist, wie in 7 gezeigt. Die Codier- und Modulierfunktion 54 empfängt digitale Daten von der Schnittstelle 55 der physikalischen Schicht und führt die geeigneten digitalen Verarbeitungsfunktionen für das spezielle Protokoll durch. Die Codier- und Modulierfunktion 54 kann beispielsweise zuerst die empfangenen digitalen Daten in Symbole codieren. Als weiteres Beispiel kann die Codier- und Modulierfunktion 54 dann die Symbole in Rahmenzeitschlitzen anordnen, wobei jeder Zeitschlitz einen Mittelteil aufweist, der zwischen Datensymbole eingefügt wird, wie vorher in 3 gezeigt. Alle Symbole werden dann durch einen Streucode in eine Folge von Chips gemäß einer ausgewählten Chiprate gestreut; die Streuung kann auch die Streuung der Symbole in mehrere Unterkanäle umfassen. Typischerweise wird dann ein zellenspezifischer Verschlüsselungscode auf die gestreuten Symbole angewendet, so dass eine drahtlose Empfangseinheit Übertragungen, die von dieser Basisstation BST1 erzeugt werden, von denjenigen von benachbarten Zellen unterscheiden kann. Die Modulation der gestreuten Symbole wird dann durchgeführt; üblicherweise werden die mehreren Unterkanäle in phasengleiche (I) und Quadratur- (Q) Gruppen aufgeteilt, so dass das letztliche modulierte Signal beide Komponenten umfasst. Das Streuspektrumsignal wird dann nach der geeigneten Filterung und Vorentzerrung für die Kanalverzerrung zur Übertragung über die Antenne AT1 über die HF-Schnittstellenfunktion 44 und die Verstärker 42 an die Basisbandschnittstelle 45 angelegt.
  • Auf der Empfangsseite empfängt die Basisbandvorrichtung 40 eingehende digitale Signale von der Basisbandschnittstelle 45 nach der Digitalisierung der empfangenen Signale innerhalb der HF-Schnittstellenfunktion 44. Diese Signale werden an eine Chipratendemodulations- und Entstreufunktion 48 angelegt, die die übertragenen Symbole von den digitalisierten empfangenen Daten ableitet. In An betracht dessen, dass die Basisstation BST1 Signale über mehrere Kanäle von mehreren drahtlosen Anwenderstationen in ihrer Zelle empfängt, schätzt die Kanalschätzungsfunktion 46 die zufällige Kanalvariation ab. Die Kanalschätzungsfunktion 46 und die Chipratendemodulations- und -entstreufunktion 48 liefern jeweils eine Ausgabe an die Symbol-Anwendererfassungs- und Kombinationsfunktion 50, in der die demodulierten Daten ihren jeweiligen Kanälen zugeordnet werden. Außerdem wird daran erinnert, dass vorstehend erwähnt ist, dass das Blockdiagramm von 7 leicht verändert wird, um ein Blockdiagramm einer Anwenderstation bereitzustellen, nun wird ferner angemerkt, dass eine solche Veränderung erreicht werden kann, indem in den Block 50 weiterhin eine Verbunddetektorfunktion aufgenommen wird. In diesem Fall sieht der Verbunddetektor eine Mehranwender-Erfassungsfunktionalität vor, die für ein TDD-System bevorzugt ist, da der Streufaktor relativ klein (z. B. 16) ist und somit eine beträchtliche Störung von anderen Anwendern besteht. Folglich arbeitet der Verbunddetektor zum Aufheben der Störung von anderen Anwendern. Bei Rückkehr zum Block 50 im Allgemeinen decodiert die Symboldecodierfunktion 52, nachdem die demodulierten Daten ihren jeweiligen Kanälen zugeordnet sind, die empfangenen Symbole für jeden Kanal und somit jede Konversation in einen Bitstrom, der zur Kommunikation mit dem Netzwerk über die Schnittstelle 55 der physikalischen Schicht und die Netzwerkschnittstellenfunktion 56 geeignet ist.
  • 8 stellt ein Zustandsdiagramm eines Verfahrens der bevorzugten Ausführungsform zum Betreiben eines Senders (d. h. entweder in einer Basisstation BST1 oder BST2 oder einer Anwenderstation UST) zum Umlauf der Mittelteile, die er in seinen Übertragungen umfasst, dar. Wegen der Konzentration auf einen bevorzugten Aspekt richtet sich das Zustandsdiagramm von 8 nur auf die Einfügung von Mittelteilen in Rahmen (d. h. Zeitschlitzen davon) durch einen Sender, wobei solche Operationen über die Codier- und Modulierfunktion 54 von 7 stattfinden können; ein Fachmann sollte jedoch erkennen, dass der Sender (und seine zugehörige Empfangsschaltungsanordnung) auch gleichzeitig zahlreiche andere Funktionen durchführt, die mit Bezug auf 8 nicht dargestellt sind. Beim Betrachten des Zustandsdiagramms beginnt der Sender seine Operation in einem ersten Zustand S1. Als nächstes geht die Operation vom Zustand S1 in den Zustand S2 über und dieser Übergang stellt die Bildung eines ersten Rahmens F1, der durch den Sender gesandt werden soll, dar. Insbesondere wird für jeden Zeitschlitz in diesem ersten Rahmen F1 ein erster Mittelteil M1 in den Zeitschlitz für den ersten Rahmen F1 eingefügt (in 8 als M1→F1 dargestellt). Als nächstes geht die Operation vom Zustand S2 in den Zustand S3 über und dieser Übergang stellt die Bildung eines zweiten Rahmens F2 dar, der durch den Sender gesandt werden soll. Für jeden Zeitschlitz in diesem zweiten Rahmen F2 wird ein zweiter Mittelteil M2 in den Zeitschlitz für den zweiten Rahmen F2 eingefügt (d. h. M2→F2). Ferner wiederholen sich die gerade beschriebenen Operationen bis zum Zustand S3 für jeden zusätzlichen Zustandsübergang in 8, wobei ein Endzustand SK gezeigt ist, der die Bildung eines Rahmens FK darstellt, wobei der Sender für diesen Rahmen einen Mittelteil MK in jeden Zeitschlitz für diesen Rahmen FK einfügt.
  • Nachdem eine erste Folge der Zustände von 8 beschrieben wurde, wird die Aufmerksamkeit nun auf die nächsten (und weiteren nachfolgenden) Folgen dieser Zustände gerichtet. Nachdem der Zustand SK erreicht ist und der Rahmen FK mit dem Mittelteil MK übertragen wird, ist zuerst zu erkennen, dass die Mittelteile, die den Rahmen F1 bis FK entsprechen, durch eine jeweilige Folge von Mittelteilen M1 bis MK umgelaufen sind. Nach der Übertragung des Rahmens FK und seines Mittelteils MK kehrt der Ablauf von 8 zum Zustand S1 zurück. Folglich kann der nächste vom Sender zu sendende Rahmen als FK+1 dargestellt werden. Für diesen Rahmen wird die zyklische Folge von Mittelteilen M1 bis MK wiederholt, die daher mit dem ersten Mittelteil in dieser Folge, M1, beginnt; folglich wird nun M1 durch den Sender in den Rahmen FK+1 eingefügt. Wenn jeder zusätzliche Rahmen erzeugt wird, dann wird jeder zusätzliche Zustand angetroffen, so dass sich der Umlauf durch die Mittelteilfolge fortsetzt, wobei der Mittelteil M2 in den Rahmen FK+2 eingefügt wird, der Mittelteil M3 in den Rahmen FK+3 eingefügt wird, und so weiter, bis der Mittelteil MK in den Rahmen F2K eingefügt wird. Schließlich kann sich das Zustandsdiagramm von 8 mehrere Male wie derholen, wobei jede Wiederholung aller Zustände einem vollständigen Umlauf durch die Mittelteilfolge für die Basisstation entspricht.
  • Aus dem Vorangehenden sollte ein Fachmann nun erkennen, dass ein Sender in der bevorzugten Ausführungsform nicht nur einen einzigen zugewiesenen Mittelteil entsprechend der Zelle, in der er sich befindet, überträgt, wie es im Stand der Technik der Fall ist. Statt dessen wird in der bevorzugten Ausführungsform einer Zelle eine Folge von K Mittelteilen zugewiesen und dann durchläuft ein Sender, der innerhalb dieser Zelle kommuniziert, diese Mittelteile einzeln. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Umlauf derart, dass ein anderer Mittelteil für jeden aufeinander folgenden Rahmen, der vom Sender gesandt wird, verwendet wird, bis alle Mittelteile im Zyklus gesandt wurden. In Anbetracht dieser Operation können verschiedene zusätzliche Beobachtungen in Verbindung mit speziellen Implementierungen gemacht werden. Als erste Beobachtung kann der Wert von K in 8 durch einen Fachmann gemäß verschiedenen Erwägungen ausgewählt werden. Während der Entwicklung der bevorzugten Ausführungsform wurde beispielsweise ein Wert von K in der Größenordnung von 18 untersucht, wodurch eine zyklische Folge von Mittelteilen mit insgesamt 18 verschiedenen Mittelteilen bereitgestellt wurde. In jüngerer Zeit und wie nachstehend weiter detailliert dargestellt, wurde als bevorzugte Ausführungsform beobachtet, dass Operationsverbesserungen gegenüber dem Stand der Technik erreicht werden können, wenn K gleich einer geringeren Zahl als 18 ist, und tatsächlich kann ein beträchtlicher Vorteil erreicht werden, wenn K gleich zwei oder vier ist. Für eine Ausführungsform, in der K = 2, können jeweilige Mittelteile gemäß dem ausgewählt werden, ob die Rahmenanzahl ungerade oder gerade ist. Als zweite Beobachtung kann der Mechanismus zum Implementieren der Folgeoperation und ihrer Wiederholung durch einen Fachmann ausgewählt werden. Bei einer Methode der bevorzugten Ausführungsform ist zu beachten, dass die Basisstationskommunikationen in einem TDD-System in dem Umfang synchronisiert werden, dass jeder Rahmen eine Systemrahmennummer umfasst. Folglich kann die Verfolgung der Änderung zu jedem verschiedenen Mittelteil in der zyklischen Folge von Mittelteilen einer Änderung der Systemrahmennummer zugeordnet werden. In einer bevorzugten Ausführungsform, in der die zyklische Folge beispielsweise zwei verschiedene Mittelteile umfasst (d. h. K = 2), kann dann ein erster Mittelteil in einen Rahmen eingefügt werden und durch einen Sender gesandt werden, wenn die Systemrahmennummer der Basisstation ungerade ist, während ein zweiter Mittelteil in einen Rahmen eingefügt und durch einen Sender gesandt werden kann, wenn die Systemrahmennummer der Basisstation gerade ist. Als weiteres Beispiel kann in einer bevorzugten Ausführungsform, in der die zyklische Folge mehr als zwei verschiedene Mittelteile aufweist (d. h. K > 2), dann ein Modulozähler durch jedes Inkrement der Systemrahmennummer der Basisstation ausgelöst werden, wobei jede Änderung im Zähler bewirkt, dass ein anderer und nächster nachfolgender der Mittelteile in der zyklischen Folge in einen Rahmen eingefügt und von einem Sender gesandt wird. Noch weitere Beispiele sind von einem Fachmann feststellbar.
  • Nachdem die Übertragung durch einen Zyklus von Mittelteilen für eine Zelle gemäß der bevorzugten Ausführungsform beschrieben wurde, sollte ein Fachmann leicht erkennen, dass vergleichbare Operationen durch einen Empfänger innerhalb einer gegebenen Zelle durchgeführt werden sollen, wie nun kurz untersucht wird. Im Allgemeinen ist die Empfängeroperation zu jener des Zustandsdiagramms von 8 parallel, wobei für jeden aufeinander folgenden Zustandsübergang der Empfänger Kanalschätzungen in Reaktion auf den Mittelteil für den aktuellen Zustand misst. Da der Mittelteil M1 beispielsweise im Rahmen F1 übertragen wird und aus einem Zyklus von Mittelteilen in Reaktion auf die Systemrahmennummer ausgewählt wird, dann verwendet der Empfänger, wenn dieser Rahmen F1 empfangen wird, dieselbe Systemrahmennummer, um denselben Mittelteil M1 zu verwenden, um Kanalschätzungen zu messen, d. h., die Korrelation zwischen dem Mittelteil M1 und den Mittelteilen in den empfangenen Pfaden auszuwerten. Daher fährt diese Umlaufoperation ebenso am Empfänger für aufeinander folgende Rahmen fort, wieder wie durch die Systemrahmennummer widergespiegelt. Wenn der nächste Rahmen F2 vom Empfänger empfangen wird, verwendet er somit die Systemrahmennummer, um dieser anzuzeigen, dass er den Mittelteil M2 verwenden soll, um Kanalschätzungen zu messen. Dieser Prozess fährt daher in einer umlaufenden Weise bis zur Verwendung des Mittelteils MK zum Messen von Kanalschätzungen bezüglich des Rahmens FK fort, wonach sich der Prozess mit dem Mittelteil M1 und so weiter wiederholt.
  • Um weiter die Operation eines Empfängers gemäß der bevorzugten Ausführungsform zu demonstrieren, stellen die 9a bis 9d ein Beispiel von aufeinander folgenden Rahmen dar, die für ein System unter Verwendung eines Zyklus von vier Mittelteilen M1 bis M4 (d. h. K = 4) jeweils empfangen werden. Das allgemeine Format der 9a bis 9d ist insofern vergleichbar zu 5, als jede Fig. eine Planzeichnung einer Anzahl von Pfaden darstellt, die von einem Empfänger in den dargestellten Chippositionen erfasst werden, wobei nun ferner mit Bezug auf die vorliegenden Fig. zu verstehen ist, dass sie Pfade darstellen, die durch den Empfänger identifiziert werden, der Kanalschätzungen unter Verwendung des Zyklus von vier Mittelteilen M1 bis M4 durchführt. Für 9a bestimmt der Empfänger folglich Kanalschätzungen unter Verwendung des Mittelteils M1 und er identifiziert in Reaktion sechs Pfade P10 bis P15. Ebenso bestimmt der Empfänger für 9b Kanalschätzungen unter Verwendung des Mittelteils M2 und er identifiziert in Reaktion vier Pfade P20 bis P23. Ähnliche Beobachtungen können mit Bezug auf 9c, wo die Pfade P30 bis P36 in Reaktion auf eine Kanalschätzung auf der Basis des Mittelteils M3 identifiziert werden, und mit Bezug auf 9d, wo die Pfade P40 bis P45 in Reaktion auf eine Kanalschätzung auf der Basis des Mittelteils M4 identifiziert werden, gemacht werden.
  • Bei der Untersuchung nun der 9a bis 9d insgesamt können die Ergebnisse der bevorzugten Ausführungsform des Umlaufs von Mittelteilen zur Signalsendung und zum Signalempfang erkannt werden. Insbesondere führt dies ein Empfänger, der eine DPE in der bevorzugten Ausführungsform durchführt, durch Auswerten von Kanalschätzungen über aufeinander folgende Rahmen unter Verwendung der verschiedenen Mittelteile im Zyklus wie vorstehend beschrieben aus, und dann verbessert der Empfänger diesen Prozess weiter durch Identifizieren derjenigen Pfade als aktuelle Pfade, die in der gleichen Bitposition für diese aufeinander folgenden Rahmen erscheinen. Mit anderen Worten, für jede einzelne 9a bis 9d und gemäß dem Stand der Technik sieht nur die relative Größe jedes Pfades eine Basis vor, von der versucht wird, einen aktuellen Pfad von einem falschen Pfad zu unterscheiden. Da jedoch die bevorzugte Ausführungsform einen anderen Mittelteil für aufeinander folgende Rahmen verwendet, dann sind nur diejenigen Pfade, die in denselben Bitpositionen über diese aufeinander folgenden Rahmen erscheinen, wahrscheinlich aktuelle Pfade. Um diesen Aspekt weiter zu erkennen, ist im Gegensatz dazu zu beachten, dass, wenn derselbe Mittelteil wie im Stand der Technik verwendet werden würde, dann ein Fachmann erwarten würde, dass Pfade in verschiedenen Positionen wie zwischen den 9a und 9b aufgrund der Kreuzkorrelationen von einem oder mehreren anderen Mittelteilen existieren würden. Da jedoch die umgelaufenen Mittelteile in der bevorzugten Ausführungsform verwendet werden, dann ist es viel wahrscheinlicher, dass Pfade in derselben Bitposition über aufeinander folgende Rahmen wahrscheinlich von starken Autokorrelationen für jeden verschiedenen Mittelteil im Zyklus stammen und daher solche gleich positionierten Pfade wahrscheinlich vielmehr einen aktuellen Pfad als einen falschen Pfad widerspiegeln. Als spezielles Beispiel ist beim Vergleich von 9a mit 9b zu sehen, dass drei Pfade in gleichen Chippositionen auftreten, die Pfade P12 und P21 treten nämlich in der Position 14 auf, die Pfade P13 und P22 treten in der Position 16 auf und die Pfade P14 und P23 treten in der Position 20 auf. Verschiedene Schaltungen können verwendet werden, um diese gleich positionierten Pfade zu identifizieren, wie z. B. durch Verwendung eines abgeglichenen Filters. In jedem Fall könnte mit nur den zwei Mittelteilen der 9a und 9b vorausgesagt werden, dass jeder der drei Pfade mit gemeinsamen Bitpositionen aktuelle Pfade sind, während die restlichen Pfade falsche Pfade sind. Durch Hinzufügen von 9c und ihres Mittelteils M3 zur Analyse ist jedoch zu sehen, dass kein Pfad in der Position 20 identifiziert ist, während noch zwei Pfade (d. h. Pfade P33 und P34) in der Position 14 und 16 vorhanden sind, für die Pfade für die Mittelteile M1 und M2 in den 9a bzw. 9b vorhanden waren. Wenn schließlich 9d betrachtet wird, ist tatsächlich wiederum zu sehen, dass Pfade in den Positionen 14 und 16 (d. h. Pfade P42 und P44) existieren. Folglich wird in der bevorzugten Ausführungsform die DPE des Empfängers unterstützt, indem diejenigen Pfade in gleichen Positionen zusätzlich be trachtet werden, und folglich kann durch den Empfänger nach Durchlauf der Mittelteile M1 bis M4 gefolgert werden, dass die Pfade in den Positionen 14 und 16 aktuelle Pfade sind (und folglich durch Konvention von 5 schattiert sind), während die restlichen Pfade, die in 9a bis 9d angegeben sind, falsche Pfade sind (und folglich durch Konvention von 5 nicht schattiert sind).
  • 10 stellt ein Diagramm der kumulativen Verteilung der Ablehnung zwischen Zellen in Reaktion auf den Umlauf von Mittelteilen gemäß der bevorzugten Ausführungsform dar. Insbesondere stellt 10 die Ablehnung zwischen Zellen für ein Beispiel dar, in dem K = 18, d. h. die Mittelteile werden in Rahmenübertragungen über eine Folge von 18 verschiedenen Folgen umlaufen lassen, bevor sie wieder zurückkehren, um diese Folge zu wiederholen. Das Diagramm von 10 kann daher dem Diagramm des Standes der Technik von 6 gegenübergestellt werden. In 10 ist die minimale Ablehnung zwischen Zellen 9 dB und die mittlere Ablehnung ist 11 dB. Im Allgemeinen ist folglich die Ablehnung zwischen Zellen größer als jene im Stand der Technik und daher besteht eine größere Tendenz, falsche Pfade abzulehnen. Folglich ermöglicht dies, dass die DPE aktuelle Pfade genauer bestimmt, wobei die verbesserte Erfassung dieser Pfade dadurch zusätzliche Empfängeroperationen verbessert.
  • 11 stellt eine zusätzliche Darstellung dar, die die Ergebnisse zwischen dem Stand der Technik und den bevorzugten Ausführungsformen hinsichtlich der Erfassung von aktuellen gegenüber falschen Pfaden gegenüberstellt. Insbesondere stellt 11 eine kumulative Verteilung von Mittelteilen dar und für diese Verteilung stellt 11 ein Diagramm 60 entsprechend dem Fall keines Mittelteilumlaufs sowie ein Diagramm 62 entsprechend dem Fall eines Umlaufs zwischen zwei verschiedenen Mitteteilen und ein Diagramm 64 entsprechend dem Fall des Umlaufs zwischen vier verschiedenen Mittelteilen dar. Die vertikale Achse in 11 gibt die Anzahl von falschen Pfaden mit einem Wert von mehr als –10 dB an, d. h. Pfade unterhalb –10 dB werden ignoriert. Das Diagramm 60 demonstriert, dass, wenn kein Mittelteilumlauf durchgeführt wird, dann 50 Prozent der Zeit acht oder mehr falsche Pfade vorahnden sind, die –10 dB oder stärker sind. Im Gegen satz dazu demonstriert das Diagramm 62, dass, wenn der Mittelteilumlauf gemäß 8 und unter Verwendung von nur zwei Mittelteilen (d. h. K = 2) durchgeführt wird, dann eine weitaus geringere Anzahl von falschen Pfaden im Vergleich zum Diagramm 60 vorkommen. Noch ferner demonstriert das Diagramm 64, dass, wenn der Mittelteilumlauf gemäß 8 und unter Verwendung von vier Mittelteilen (d. h. K = 4) durchgeführt wird, dann mehr als 85 Prozent der Zeit keine falschen Pfade erfasst werden.
  • Aus dem Obigen ist zu erkennen, dass die obigen Ausführungsformen einen Sender zur Verwendung in einem drahtlosen System und zum Umlauf von Mittelteilen, um die Ablehnung zwischen Zellen zu verbessern, bereitstellen.
  • Außerdem können noch weitere Änderungen an den erfindungsgemäßen Lehren vorgenommen werden. Der Sender von 7 ist beispielsweise nur eine von vielen Senderausführungsformen, die Mittelteile gemäß den Lehren dieses Dokuments umlaufen lassen können. Obwohl gezeigt wurde, dass Mittelteile auf einer rahmenweisen Basis umlaufen lassen werden, können sie als weiteres Beispiel in einer alternativen Ausführungsform gemäß irgendeiner anderen Gruppierung von Daten umlaufen lassen werden (z. B. pro Zeitschlitz, pro mehreren Rahmen). Obwohl die bevorzugte Ausführungsform im Zusammenhang mit einer TDD-CDMA-Implementierung beschrieben wurde, können als weiteres Beispiel andere drahtlose Systeme wie z. B. zeitüberlappter Mehrfachzugriff ("TDMA") auch von den vorliegenden Lehren profitieren. Obwohl ein Mittelteil als bevorzugte Gruppe von Bits gezeigt wurde, die umlaufen lassen werden kann, können als noch weiteres Beispiel andere Sätze von Bits, die für eine Zelle eindeutig sind, durch einen Fachmann gut als mit unerwünschten Kreuzkorrelationen identifiziert werden, so dass die Bitsätze als Verbesserung durch eine Folge von zwei oder mehr alternativen Bitsätzen umlaufen lassen werden können, um die Kreuzkorrelationen und irgendwelche negativen Ergebnisse, die durch diese Kreuzkorrelation entstehen, zu verringern. Aus dem Obigen sollte daher ein Fachmann ferner den erfindungsgemäßen Schutzbereich als durch die folgenden Ansprüche definiert erkennen.
  • Insbesondere können mit Bezug auf die beigefügten Ansprüche Merkmale von den abhängigen Ansprüchen mit denjenigen der unabhängigen Ansprüche kombiniert werden und Merkmale von den jeweiligen unabhängigen Ansprüchen können in einer beliebigen geeigneten Weise und nicht nur in den in den Ansprüchen aufgezählten speziellen Kombinationen kombiniert werden.
  • Insofern als vorstehend beschriebene Ausführungsformen der Erfindung zumindest teilweise unter Verwendung einer softwaregesteuerten programmierbaren Verarbeitungsvorrichtung wie z. B. eines Digitalsignalprozessors, eines Mikroprozessors oder einer anderen Verarbeitungsvorrichtung implementierbar sind, ist zu erkennen, dass ein Computerprogramm zum Konfigurieren der programmierbaren Vorrichtung, um die vorangehenden beschriebenen Verfahren zu implementieren, als Aspekt der vorliegenden Erfindung in Erwägung gezogen wird. Das Computerprogramm kann als Quellencode verkörpert sein und einer Kompilierung zur Implementierung auf einer Verarbeitungsvorrichtung unterzogen werden oder kann als Objektcode verkörpert sein.
  • Geeigneterweise wird das Computerprogramm auf einem Trägermedium in einer maschinen- oder vorrichtungslesbaren Form, beispielsweise in einem Halbleiterspeicher oder einem Magnetspeicher wie z. B. einer Platte oder einem Band gespeichert und die Verarbeitungsvorrichtung verwendet das Programm oder einen Teil davon, um es zum Betrieb zu konfigurieren. Das Computerprogramm kann von einer entfernten Quelle geliefert werden, die in einem Kommunikationsmedium wie z. B. einem elektronischen Signal, einer Hochfrequenz-Trägerwelle oder einer optischen Trägerwelle verkörpert ist. Solche Trägermedien werden auch als Aspekte der vorliegenden Erfindung in Erwägung gezogen.

Claims (32)

  1. Vorrichtung (BST1, BST2) für drahtlose Kommunikation, mit: einer Schaltungsanordnung zum Einfügen einer Trainingsfolge in jeden Burst aus mehreren Rahmen (FRI, FRI + 1, ...), wobei die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden Rahmen verschieden und entsprechend einer zyklischen Folge ausgewählt sind; einer Schaltungsanordnung zum Übertragen der mehreren Rahmen an eine Anwenderstation; einer Schaltungsanordnung zum Empfangen mehrerer Rahmen, wovon jeder eine Trainingsfolge enthält, von der Anwenderstation; einer Schaltungsanordnung zum Ausführen einer Kanalschätzung an jeder empfangenen Trainingsfolge in Reaktion auf eine Korrelation zwischen Trainingsfolgen in einer bekannten zyklischen Folge von Trainingsfolgen, die bei dem Peripheriegerät eingefügt werden, und den Trainingsfolgen in den mehreren empfangenen Rahmen; und einer Schaltungsanordnung zum Identifizieren von Pfaden in den mehreren empfangenen Rahmen als aktuelle Pfade in Reaktion auf einen Vergleich von Pfadpositionen, die sich aus den aufeinander folgenden Korrelationen ergeben.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der jeder der mehreren Rahmen einen Mittelteil (22) aufweist, der die Trainingsfolge für diesen Rahmen enthält.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Folge von Bits des Mittelteils aus zwei Bitfolgen besteht.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, bei der jeder der mehreren Rahmen eine entsprechende Systemrahmennummer besitzt; und bei der die Folge von Bits aus mehreren Bitfolgen in Reaktion auf die Systemrahmennummer ausgewählt wird.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der die Folge von Bits aus den mehreren Bitfolgen in Reaktion darauf ausgewählt wird, ob die Systemrahmennummer ungeradzahlig oder geradzahlig ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Folge von Bits aus vier Bitfolgen besteht.
  7. Vorrichtung nach einem vorhergehenden Anspruch, bei der jeder der mehreren Rahmen einen Mittelteil aufweist, der die Bitgruppe für diesen Rahmen enthält, und bei der die Übertragungsschaltungsanordnung eine CDMA-Senderschaltungsanordnung enthält.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der jeder der mehreren Rahmen eine entsprechende Systemrahmennummer hat; und bei der jede Folge von Bits aus den mehreren Folgen in Reaktion auf die Systemrahmeennummer ausgewählt wird.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, bei der die Übertragungsschaltungsanordnung eine CDMA-Senderschaltungsanordnung enthält.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 8, bei der die Übertragungsschaltungsanordnung eine TDMA-Senderschaltungsanordnung enthält.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Schaltungsanordnung zum Identifizieren von Pfaden in den mehreren Rahmen als aktuelle Pfade in Reaktion auf jene Pfade in den mehreren Rahmen, die in den aufeinander folgenden Korrelationen die gleiche Chipposition besitzen, als aktuelle Pfade identifiziert.
  12. System zur drahtlosen Kommunikation, mit: einer Empfängerschaltungsanordnung, die eine Schaltungsanordnung zum Empfangen mehrerer Rahmen (FRI, FRI + 1, ...) von einem Sender (UST) in einer ersten Zelle (CELL1) umfasst; wobei jeder der mehreren Rahmen mehrere Schlitze (SL1, SL2, ..., SL15) enthält, wobei eine Folge von Bits in jedem der Schlitze die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle (CELL2) unterscheidet; wobei jede Folge von Bits ferner eine Trainingsfolge enthält, wobei die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden Rahmen verschieden und entsprechend einer zyklischen Folge ausgewählt sind; und wobei die Empfängerschaltungsanordnung ferner eine Schaltungsanordnung umfasst, um die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden empfangenen Rahmen mit den bekannten Trainingsfolgen in der zyklischen Folge zu vergleichen, um Pfade in den mehreren Rahmen als aktuelle Pfade zu identifizieren.
  13. System nach Anspruch 12, bei dem die Schaltungsanordnung zum Identifizieren von Pfaden Pfade als aktuelle Pfade in Reaktion auf Pfade in den mehreren Rahmen, die eine gleiche Chipposition besitzen, identifiziert.
  14. System nach Anspruch 12 oder 13, bei dem jeder der mehreren Schlitze einen Mittelteil aufweist, der die Trainingsfolge für diesen Rahmen enthält.
  15. System nach Anspruch 14, bei dem die Folge von Bits aus zwei Bitgruppierungen besteht.
  16. Verfahren zum Betreiben eines Systems zur drahtlosen Kommunikation, das die folgenden Schritte umfasst: Übertragen mehrerer Rahmen (FIR, FIR + 1, ...) durch eine Senderschaltungsanordnung an einen Empfänger (UST) in einer ersten Zelle (CELL1); wobei jeder der mehreren Rahmen mehrere Schlitze (SL1, SL2, ..., SL15) umfasst, wobei eine Folge von Bits in jedem der Schlitze die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle (CELL2) unterscheidet; wobei die Folge von Bits die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle eindeutig unterscheidet; und wobei der Übertragungsschritt das Einfügen einer Trainingsfolge in die Folge von Bits umfasst, wobei die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden Rahmen verschieden und entsprechend einer zyklischen Folge ausgewählt werden; so dass ein Empfänger die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden empfangenen Rahmen mit den bekannten Trainingsfolgen in der zyklischen Folge vergleichen kann, um Pfade in den mehreren Rahmen als aktuelle Pfade zu identifizieren.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem jeder der mehreren Rahmen einen Mittelteil (22) aufweist, der die Trainingsfolge für diesen Rahmen enthält.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, bei dem die Folge von Bits des Mittelteils aus zwei Bitfolgen besteht.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, bei dem jeder der mehreren Rahmen eine entsprechende Systemrahmennummer besitzt; und bei dem die Folge von Bits aus mehreren Bitfolgen in Reaktion auf die Systemrahmennummer ausgewählt wird.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, bei dem die Folge von Bits aus den mehreren Bitfolgen in Reaktion darauf ausgewählt wird, ob die Systemrahmennummer ungeradzahlig oder geradzahlig ist.
  21. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, bei dem die Folge von Bits aus vier Bitfolgen besteht.
  22. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 21, bei dem jeder der mehreren Rahmen einen Mittelteil aufweist, der die Trainingsfolge für diesen Rahmen enthält, und bei dem die Senderschaltungsanordnung eine CDMA-Senderschaltungsanordnung enthält.
  23. Verfahren nach Anspruch 21, bei dem jeder der mehreren Rahmen eine entsprechende Systemrahmennummer besitzt; und bei dem jede Folge von Bits aus den mehreren Bitfolgen in Reaktion auf die Systemrahmennummer ausgewählt wird.
  24. Verfahren nach Anspruch 23, bei dem die Senderschaltungsanordnung eine CDMA-Senderschaltungsanordnung enthält.
  25. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 21 oder 23, bei dem die Senderschaltungsanordnung eine TDMA-Senderschaltungsanordnung enthält.
  26. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 25, das ferner die folgenden Schritte umfasst: Empfangen der mehreren Rahmen bei einer Empfängerstation in der ersten Zelle; und Identifizieren von Pfaden in den mehreren Rahmen als aktuelle Pfade in Reaktion auf einen Vergleich von aus aufeinander folgenden Messungen sich ergebenden Pfadpositionen zwischen aufeinander folgenden der mehreren Trainingsfolgen in der zyklischen Folge und der Trainingsfolge in jedem der mehreren Rahmen.
  27. Verfahren nach Anspruch 26, das ferner das Anwenden von den aktuellen Pfaden entsprechenden Kanalschätzungen auf eine Maximalverhältnis-Kombiniererschaltung umfasst.
  28. Verfahren zum Betreiben eines Systems für drahtlose Kommunikation, das die folgenden Schritte umfasst: Empfangen mehrerer Rahmen (FRI, FRI + 1, ...) von einem Sender (UST) in einer ersten Zelle (CELL1); wobei jeder der mehreren Rahmen mehrere Schlitze (SL1, SL2, ..., SL15) enthält, wobei eine Folge von Bits in jedem der Schlitze die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle (CELL2) unterscheidet; wobei die Folge von Bits die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle unterscheidet; wobei die Folge von Bits eine Trainingsfolge enthält, wobei die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden Rahmen verschieden und entsprechend einer zyklischen Folge ausgewählt werden; und Vergleichen der Trainingsfolgen in aufeinander folgenden empfangenen Rahmen mit den bekannten Trainingsfolgen in der zyklischen Folge, um Pfade in den mehreren Rahmen als aktuelle Pfade zu identifizieren.
  29. Verfahren nach Anspruch 28, bei dem der Identifizierungsschritt das Identifizieren von Pfaden als aktuelle Pfade in Reaktion auf Pfade in den mehreren Rahmen, die die gleiche Chipposition besitzen, umfasst.
  30. Computerprogramm in einer maschinen- oder vorrichtungslesbaren Form zum Konfigurieren einer programmierbaren Vorrichtung, um ein Verfahren zum Betreiben eines Systems für drahtlose Kommunikation zu implementieren; das die folgenden Schritte umfasst: Übertragen mehrerer Rahmen (FRI, FRI + 1, ...) durch eine Senderschaltungsanordnung an einen Empfänger (UST) in einer ersten Zelle (CELL1); wobei jeder der mehreren Rahmen mehrere Schlitze (SL1, SL2, ..., SL15) enthält, wobei eine Folge von Bits in jedem der Schlitze die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle (CELL2) unterscheidet; wobei die Folge von Bits die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle eindeutig unterscheidet; und wobei der Übertragungsschritt das Einfügen einer Trainingsfolge in die Folge von Bits umfasst, wobei die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden Rahmen verschieden sind und entsprechend einer zyklischen Folge ausgewählt werden, so dass ein Empfänger die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden empfangenen Rahmen mit den bekannten Trainingsfolgen in der zyklischen Folge vergleichen kann, um Pfade in den mehreren Rahmen als aktuelle Pfade zu identifizieren.
  31. Computerprogramm in maschinen- oder vorrichtungslesbarer Form, das so konvertierbar ist, dass es eine programmierbare Vorrichtung konfiguriert, um ein Verfahren zum Betreiben eines Systems zur drahtlosen Kommunikation zu implementieren, das die folgenden Schritte umfasst: Empfangen mehrerer Rahmen (FIR, FIR + 1, ...) von einem Sender (UST) in einer ersten Zelle (CELL1); wobei jeder der mehreren Rahmen mehrere Schlitze (SL1, SL2, ..., SL15) umfasst, wobei eine Folge von Bits in jedem der Schlitze die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle (CELL2) unterscheidet; wobei die Folge von Bits die erste Zelle von einer an die erste Zelle angrenzenden zweiten Zelle unterscheidet und wobei ferner die Folge von Bits eine Trainingsfolge enthält, wobei die Trainingsfolgen in aufeinander folgenden Rahmen verschieden sind und entsprechend einer zyklischen Folge ausgewählt werden; und Vergleichen der Trainingsfolgen in aufeinander folgenden Rahmen mit den bekannten Trainingsfolgen in der zyklischen Folge, um Pfade in den mehreren Rahmen als aktuelle Pfade zu identifizieren.
  32. Trägermedium, das ein Computerprogramm nach Anspruch 30 oder Anspruch 31 trägt.
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