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DE60023785T2 - Wickelmaschine - Google Patents

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Publication number
DE60023785T2
DE60023785T2 DE60023785T DE60023785T DE60023785T2 DE 60023785 T2 DE60023785 T2 DE 60023785T2 DE 60023785 T DE60023785 T DE 60023785T DE 60023785 T DE60023785 T DE 60023785T DE 60023785 T2 DE60023785 T2 DE 60023785T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
movement device
winding machine
moving
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60023785T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60023785D1 (de
Inventor
Hitoshi Date-gun Kunou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nittoku Engineering Co Ltd
Original Assignee
Nittoku Engineering Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nittoku Engineering Co Ltd filed Critical Nittoku Engineering Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60023785D1 publication Critical patent/DE60023785D1/de
Publication of DE60023785T2 publication Critical patent/DE60023785T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/08Forming windings by laying conductors into or around core parts
    • H02K15/095Forming windings by laying conductors into or around core parts by laying conductors around salient poles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/082Devices for guiding or positioning the winding material on the former
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T29/49002Electrical device making
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  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wickelmaschine mit einer Drahtzuführdüse, die für das Wickeln eines Stators eines Motors geeignet ist.
  • In Bezug auf eine Wickelmaschine für einen Stator eines Motors vom Innenrotor-Typ ist eine Servo-Vorrichtung einer Wickelmaschine, die eine Düse in drei Achsrichtungen bewegt, in der Japanese Laid-Open Publication No. Hei 10-271 774, veröffentlicht durch das Japanische Patentbüro in 1999, oder in dem WO 98/44618 gezeigt. Die Servo-Vorrichtung bewegt in dreidimensionalen Richtungen eine Düse, die einen Draht für das Aufwickeln zuführt und steuert eine Position eines Drahtzuführungsendes der Düse, um dadurch ein gut-geordnetes Aufwickeln, das einen hohen Raumfaktor hat, zu ermöglichen.
  • Z. B. trägt die Bewegungsvorrichtung in Längsrichtung die Bewegungsvorrichtung in seitlicher Richtung in solch einer Weise, dass die Bewegungsvorrichtung in seitlicher Richtung sich in Längsrichtung bewegen kann, und die Bewegungsvorrichtung in seitlicher Richtung trägt die Bewegungsvorrichtung in vertikaler Richtung in einer derartigen Weise, dass sich die Bewegungsvorrichtung in vertikaler Richtung seitlich bewegen kann. Außerdem trägt die Bewegungsvorrichtung in vertikaler Richtung einen Düsenabschnitt in solch einer Weise, dass sich der Düsenabschnitt vertikal bewegen kann, wodurch sich der Düsenabschnitt in der dreidimensionalen Richtung bewegen kann. In diesem Fall jedoch muss die Bewegungsvorrichtung in Längsrichtung die Bewegungsvorrichtung in seitlicher Richtung und die Bewegungsvorrichtung in vertikaler Richtung zusammen mit dem Düsenabschnitt zu bewegen, und die Bewegungsvorrichtung in seitlicher Richtung muss die Bewegungsvorrichtung in vertikaler Richtung zusammen mit dem Düsenabschnitt bewegen. Demzufolge können eine Bewegung der Düse in Längsrichtung, verursacht durch die Bewegungsvorrichtung in Längsrichtung und eine seitliche Bewegung der Düse, verursacht durch die Bewegungsvorrichtung in seitlicher Richtung nicht mit hoher Geschwindigkeit vorgenommen werden.
  • Es ist demzufolge ein Ziel der vorliegenden Erfindung eine hohe Präzision und eine hohe Aufwickelgeschwindigkeit der Wickelmaschine zu ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird in einer erfinderischen Weise durch eine Wickelmaschine gelöst, die die Merkmale von Anspruch 1 hat.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den abhängigen Ansprüchen niedergelegt.
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung in größerer Ausführlichkeit in Bezug auf mehrere Ausführungsbeispiele derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert, wobei:
  • 1 eine perspektivische Ansicht ist, die ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Wickelmaschine zeigt,
  • 2 eine Draufsicht ist, die die Wickelmaschine zeigt,
  • 3 einen Seitenansicht der Wickelmaschine ist, die ihre Teilschnittdarstellung enthält,
  • 4 eine vergrößerte horizontale Schnittdarstellung eines wesentlichen Teils eines Ausführungsbeispieles eines Werkstückes ist,
  • 5 eine Schnittdarstellung ist, die die wesentlichen Teile des Werkstückes, geschnitten entlang der Linie V-V der 4 zeigt, und
  • 6 eine perspektivische Ansicht ist, die ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Wickelmaschine zeigt.
  • In Bezug auf die 1 ist eine Werkstück-Spannvorrichtung 3 auf einer Basis 2 einer Wickelmaschine 1 installiert. Ein Werkstück 4 wird an der Werkstück-Spannvorrichtung 3 zurückgehalten. Der Draht 9, zugeführt aus einer Düse 11 eines Düsenabschnittes 10 einer Wickelmaschine wird einer nach dem anderen rund um eine Mehrzahl von Magnetpolen 4A, gebildet an dem Werkstück 4, aufgewickelt.
  • Als nächstes ist in Bezug auf die 4 und 5 das Werkstück 4 ein ringförmiges Teil, das einen Kern 4C aufweist, bestehend aus einer Mehrzahl von geschichteten Plattenteilen und einem Isolator 5, der den Kern 4C abdeckt. Das Werkstück 4 ist mit einer Mehrzahl von Y-Magnetpolen 4A versehen, die nach innen des Ringes vorspringen. Die Düse 11 wickelt Draht rund um diese Magnetpole 4A, einen nach dem anderen, auf, wodurch ein Stator eines Motors vom Innenrotor-Typ erzeugt wird. Eine Überschneidung, die zwischen den aufgewickelten Spulen der jeweiligen Magnetpole 4a kreuzt, ist in einer Führungsnut 5A, gebildet an dem Isolator 5, aufgenommen.
  • Als nächstes in Bezug auf die 2 und 3 hält die Werkstück-Spannvorrichtung 3 einen Außenumfang des Werkstückes 4 zurück. Die Werkstück-Spannvorrichtung 3 wird durch einen Servo-Motor 6 angetrieben und die Drehverlagerung der Werkstück-Spannvorrichtung 3 rund um eine Drehachse des Servo-Motors 6 findet zusam men mit dem Werkstück 4 statt. Infolge der Drehungen der Werkstück-Spannvorrichtung 3 wird jeder der Magnetpole 4A des Werkstückes 4 einer nach dem anderen an der Vorderfläche des Düsenabschnittes 10 angeordnet, nämlich an dem Ort, der in 2 durch 4B repräsentiert ist. Da die Drehung der Werkstück-Spannvorrichtung 3 durch den Servo-Motor 6 verursacht wird, kann ein Drehwinkel direkt festgelegt werden, wodurch dieser Indexierungsvorgang leicht selbst in einem Fall ausgeführt werden kann, dass die Magnetpole 4A in unregelmäßigen Intervallen angeordnet sind.
  • Der Düsenabschnitt 10 der Wickelmaschine ist versehen mit einer Trägerplatte 12, einer Schienennut 12A, die sich horizontal nach vorn von der Trägerplatte 12 erstreckt, und einen Führungszylinder 13, der durch die Schienennut 12A zurückgehalten wird. Der Draht, der von einer Drahtquelle, die in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, zugeführt wird, wird in den Führungszylinder 13 eingesetzt. Die Düse 11 ist an einer unteren Seite des Führungszylinders 13 in solch einer Weise eingesetzt, dass eine Spitze der Düse 11 in die Richtung des Werkstücks 4 gerichtet ist.
  • Erneut wieder in Bezug auf die 1 ist die Wickelmaschine 1 als eine dreidimensionale Bewegungsvorrichtung, die den Düsenabschnitt 10 in dreidimensionalen Richtungen bewegt, mit vier Bewegungsvorrichtungen versehen, z. B. einer Bewegungsvorrichtung 20 in die seitliche Richtung, einer Bewegungsvorrichtung 30 in Längsrichtung, einer Bewegungsvorrichtung 40 in vertikaler Richtung und einer Bewegungsvorrichtung 50 in seitlicher Richtung. Alle diese vier Bewegungsvorrichtungen sind lineare Bewegungsvorrichtungen, die jeweils eine Kugelumlaufvorrichtung verwenden. Die Bewegungsvorrichtung 30 in Längsrichtung, die Bewegungsvorrichtung 40 in vertikaler Richtung und die Bewegungsvorrichtung 50 der Düse in seitlicher Richtung bewegen den Düsenabschnitt 10 und veranlassen die Düse 11 eine Einhüllbewegung rund um die Magnetpole 4A zu der Zeit des Wickeln des Werkstückes 4 auszuführen. Andererseits wird die Bewegungsvorrichtung 20 in seitlicher Richtung nicht im Aufwickelbetrieb verwendet, sondern z. B. verwendet, wenn der Düsenabschnitt 10 weit weg von der Nähe des Werkstücks 4 in die Querrichtung verlagert wird.
  • Die Bewegungsvorrichtung 20 in seitlicher Richtung ist mit einem Rahmen 21 versehen, um an der Basis 2 befestigt zu werden. Eine horizontale Schraubenwelle 22 und ein Antriebsmotor 23 für das Drehen der Schraubenwelle 22 sind an dem Rahmen 21 installiert. Ein Lagerteil 24 ist mit der Schraubenwelle 22 spiralig im Eingriff. Das Lagerteil 24 bewegt sich entsprechend der Drehungen der Schraubenwelle 22 horizontal entlang einer Schiene 25, die an dem Rahmen 21 befestigt ist.
  • Die Bewegungsvorrichtung 30 in Längsrichtung ist mit einem Rahmen 31 versehen. Der Rahmen 31 wird durch das Lagerteil 24 der Bewegungsvorrichtung 20 in seitli cher Richtung über ein Lagerteil 34 zurückgehalten. Eine horizontale Schraubenwelle 32, die in rechten Winkeln zu der Schraubenwelle 22 liegt, und ein Motor 33 für das Drehen der Schraubenwelle 32 sind an dem Rahmen installiert. Das Lagerteil 34 ist mit der Schraubenwelle 32 spiralig im Eingriff und auch an dem Lagerteil 24 befestigt. Der Rahmen 31 ist mit einer Schiene 35, gezeigt in der 3, versehen, die das Lagerteil 34 führt. Infolge des oben beschriebenen Aufbaus bewegt sich der Rahmen 31, wenn der Motor 33 die Schraubenwelle 32 bewegt, in eine Richtung der Schraubenwelle 32 relativ zu dem Lagerteil 34.
  • Die Bewegungsvorrichtung 40 in vertikaler Richtung und die Bewegungsvorrichtung 50 in seitlicher Richtung bewegen den Düsenabschnitt 10 jeweils vertikal und seitlich. Ein Rahmen 41 der Bewegungsvorrichtung 30 in Längsrichtung und ein Rahmen 51 der Bewegungsvorrichtung 50 für die Düse in seitlicher Richtung sind an einer stationären Platte 36 an der Vorderseite des Rahmens 31 in solch einer Weise befestigt, dass sie miteinander recht und links anliegen. Somit kann sich der Düsenabschnitt 10 in dreidimensionalen Richtungen infolge der Kombination der vier Bewegungsvorrichtungen bewegen.
  • Ein Antriebsmotor 43, der eine vertikale Schraubenwelle 42 dreht, ist an dem Rahmen 41 der Bewegungsvorrichtung 40 in vertikaler Richtung installiert. Ein vertikales Bewegungsteil 44 ist mit der Schraubenwelle 42 spiralig im Eingriff. Das vertikale Bewegungsteil 44 bewegt sich vertikal entlang einer schiene 45, was aus den Drehungen des Antriebsmotors 43 resultiert. Der Düsenabschnitt 10 wird durch das vertikale Bewegungsteil 44 zurückgehalten und bewegt sich vertikal. Das vertikale Bewegungsteil 44 und der Düsenabschnitt 10 sind resultierend aus dem Eingriff einer Schiene 47, die an der Vorderseite des vertikalen Bewegungsteiles 44 befestigt ist und sich in horizontaler Richtung erstreckt, und die Schienennut 12A, die an der Rückseite der Lagerplatte 12 des Düsenabschnittes 10 gebildet ist, verbunden. Der Düsenabschnitt 10 bewegt sich in einer vertikalen Richtung zusammen mit dem vertikalen Bewegungsteil 44 infolge der Bewegungsvorrichtung 40 in vertikaler Richtung und bewegt sich optional in einer horizontalen Richtung entlang der Schiene 47.
  • Eine Schraubenwelle 52, die zu der Schraubenwelle 22 parallel ist, eine Schiene 55 und ein Motor 53, der die Schraubenwelle 52 dreht, sind an dem Rahmen 51 der Bewegungsvorrichtung 50 in seitlicher Richtung installiert, die an der stationären Platte 36 befestigt ist. Ein seitliches Bewegungsteil 54 ist spiralig mit der Schraubenwelle 52 im Eingriff. Das seitliche Bewegungsteil 54 bewegt sich in einer horizontalen Richtung entlang der Schiene 55 entsprechend der Drehungen der Schraubenwelle 52. Ein zylindrisches Gleitteil 14 springt von einem Ende der Lagerplatte 12 des Düsenabschnittes 10 vor. Andererseits ist eine Führung 57, die einen U-förmigen Querschnitt hat, an der Vorderseite des seitlichen Bewegungsteiles 54 befestigt. Das Gleitteil 14 ist in das Innere der Führung 57 eingesetzt. Das Gleitteil 14 bewegt sich entlang der Schraubenwelle 52 zusammen mit der Führung 57 infolge der Verlagerung der Führung 57 in eine Richtung der Schraubenwelle 52. Das Gleitteil 14 und die Führung 57 werden jedoch in eine vertikale Richtung zueinander vertikal verlagert.
  • Wie oben beschrieben sind die Bewegungsvorrichtung 40 in vertikaler Richtung und der Düsenabschnitt 10 über die Schiene 47 und die Schienennut 12A verbunden und die Bewegungsvorrichtung 50 in seitlicher Richtung und der Düsenabschnitt 10 sind über die Führung 57 und das Gleitteil 14 verbunden. Somit können die Bewegungsvorrichtungen 40 und 50 den Düsenabschnitt 10 ohne sich miteinander zu stören bewegen und das beidseitige Gewicht tragen. Demzufolge können die Bewegungsvorrichtung 40 der vertikalen Richtung und die Bewegungsvorrichtung 50 der seitlichen Richtung den Düsenabschnitt 10 mit einer hohen Geschwindigkeit bewegen und die Hochgeschwindigkeits-Einpackbewegung der Düse 11, die zu der Zeit des Wickelns des Werkstückes 4 erforderlich ist, kann realisiert werden.
  • Die Schienennut 12A und die Schiene 47 werden festgelegt, um eine ausreichende Länge zu haben, so dass der Eingriff der Schienennut 12A und der Schiene 47 nicht voneinander gelöst werden, selbst wenn der Düsenabschnitt 10 infolge der Bewegungsvorrichtung 50 der seitlichen Düsenbewegung entweder am rechten oder am linken Hubende einen Aufwärtshub vollführt. Das Gleitteil 14 ist nach oben oder nach unten von der Führung 57 der Bewegungsvorrichtung 50 der seitlichen Richtung lösbar. Die Länge der Führung 57 ist jedoch so festgelegt, dass das Gleitteil 14 von der Führung 57 zumindest innerhalb eines Bereiches des Hubes des Düsenabschnittes 10 während der Wickelarbeit nicht lösbar ist.
  • Wenn die Wickelarbeit unter Verwendung der Wickelmaschine ausgeführt wird, wird das Werkstück 4 zuerst an der Werkstück-Spannvorrichtung 3 installiert und der Draht 9 wird in die Düse 11 eingesetzt. Als nächstes wird durch die Bewegung der Bewegungsvorrichtung 20 der seitlichen Richtung, der Bewegungsvorrichtung 30 der Längsrichtung und der Bewegungsvorrichtung 40 der vertikalen Richtung der Düsenabschnitt 10 in das Innere eines Zentrums des Werkstücks 4 bewegt und ein Ende des Drahtes 9, zugeführt von außen von der Düse 11, wird durch eine Spannvorrichtung, die in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, gehalten.
  • Als nächstes wird durch eine Kombination der Bewegung der Bewegungsvorrichtung 40 der vertikalen Bewegung und der Bewegungsvorrichtung 50 der seitlichen Bewegung ein Drahtzuführungsende der Düse 11 rund um den in der 2 gezeigten Mag- Magnetpol 4B, der ein Wickelobjekt ist, kreisen gelassen und der Draht wird rund um den Magnetpol 4B aufgewickelt. Außerdem zieht die Bewegungsvorrichtung 30 der Längsbewegungsrichtung die Düse 11 um einen Abstand zurück, der gleich zu einer Breite des Drahtes parallel zu der Mittelachse des Magnetpoles 4B ist, jedes Mal wenn der Draht rund um den Magnetpol 4B aufgewickelt wird, wodurch der Draht in einer gut-geordneten Weise rund um den Magnetpol 4B von dem Basisende zu dem vorderen Ende aufgewickelt wird. Ein solches gut-geordnetes Wickeln wird bis zu der vorbestimmten Anzahl der Wicklungen ausgeführt.
  • Da die Bewegungsvorrichtung 30 der Längsrichtung zusammen mit dem Düsenabschnitt 10 das Gewicht der Bewegungsvorrichtung 40 der vertikalen Richtung und der Bewegungsvorrichtung 50 der seitlichen Richtung trägt, gibt es eine Grenze in der Hochgeschwindigkeitsbewegung. Die Bewegungsvorrichtung 30 in der Längsrichtung rückt jedoch die Düse 11 während des Wickelns nur vor oder zieht die Düse 11 zurück. Somit ist keine Hochgeschwindigkeitsbewegung erforderlich, um dadurch keinen Einfluss auf die Effektivität des Wickelns auszuüben.
  • Nach der Fertigstellung des Wickelns wird ein einziger Magnetpol 4B, der ein Ende des Drahtes durch die Spannvorrichtung hält, gelöst und durch den Servo-Motor 6 wird die Drehverlagerung der Werkstück-Spannvorrichtung 3 veranlasst. Ein Magnetpol 4A, der umwickelt werden soll, wird an der Vorderseite der Düse 11 als ein Magnetpol 4A, der ein neues Wickelobjekt ist, angeordnet und in einem zu dem oben beschriebenen ähnlichen Verfahren umwickelt. Nebenbei bemerkt, ein Draht liegt zwischen dem Magnetpol 4A bereits gewickelt und der Magnetpol 4B, der umwickelt werden soll, geht durch die Führungsnut 5A hindurch. Es wird bevorzugt, dass ein konvexer Abschnitt 4D zwischen dem Magnetpolen 4A des Werkstückes 4 und der Überschneidung zwischen den Magnetpolen 4A mit einem Verbindungsstift befestigt ist, der an dem konvexen Abschnitt 4D befestigt ist. Es wird auch bevorzugt, dass der Düsenabschnitt 10 mit einer Vorrichtung zum Drehen der Düse 11 versehen ist, um die Verbindungsarbeit auszuführen.
  • Wenn das Wickeln jedes Magnetpoles 4A des Werkstückes 4 in der oben beschriebenen Weise abgeschlossen ist, werden ein Wickelanfang und ein Wickelende des Drahtes auf eine vorgeschriebene Länge abgeschnitten. Danach ist das Wickeln des Werkstückes 4 abgeschlossen.
  • Als nächstes wird ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Wickelmaschine in Bezug auf die 6 beschrieben.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind eine Bewegungsvorrichtung 120 der Längsrichtung, eine Bewegungsvorrichtung 130 der seitlichen Richtung, eine Bewegungsvor richtung 140 der vertikalen Richtung und eine Bewegungsvorrichtung 150 für die Düse in Längsrichtung als Bewegungsvorrichtungen für das Bewegen eines Düsenabschnittes 110 in dreidimensionalen Richtungen vorgesehen. In diesem Fall wird der Düsenabschnitt 110 in einer vertikalen Richtung durch die Bewegungsvorrichtung 140 der vertikalen Richtung angetrieben und in einer Längsrichtung durch die Bewegungsvorrichtung 150 für die Düse in Längsrichtung angetrieben. Außerdem ist ein Servo-Motor, der in den Zeichnungen nicht gezeigt ist, als eine Werkstückgleitvorrichtung für das Schwenken des Werkstückes 104 rund um eine vertikale Achse, rund um eine Mittelachse des Werkstückes 104, vorgesehen.
  • In dem zu umwickelnden Werkstück wird durch eine Kombination der vertikalen Bewegung der Bewegungsvorrichtung 140 der vertikalen Richtung und der Schwenkbewegung des Werkstückes 104 die Einhüllbewegung für das Wickeln einer Drahtstange an einen Außenumfang des Magnetpoles 104A ausgeführt. Außerdem rückt die Bewegungsvorrichtung 150 für die Düse in Längsrichtung vor oder zieht die Düse 11 zurück. Die Düsenbefestigung 103 wird durch einen Servo-Motor gedreht, der in den Zeichnungen nicht gezeigt ist.
  • Die Bewegungsvorrichtung 120 der Längsrichtung bewegt ein Längsbewegungsteil 124 in einer Längsrichtung eines Werkstückes 104 in Bezug zu dem Rahmen 121 unter Verwendung der Kugelumlaufvorrichtung. Der Rahmen 121 ist an der Basis 102 befestigt. Ein Rahmen der Bewegungsvorrichtung 130 der seitlichen Richtung ist an dem Längsbewegungsteil 124 befestigt. Die Bewegungsvorrichtung 130 der seitlichen Richtung bewegt ein seitliches Bewegungsteil 134 unter Verwendung der Kugelumlaufvorrichtung horizontal zu dem Rahmen 131.
  • Ein Rahmen 141 der Bewegungsvorrichtung 140 der vertikalen Richtung und ein Rahmen 151 der Bewegungsvorrichtung 150 für die Düse in Längsrichtung sind an dem seitlichen Bewegungsteil 134 der Bewegungsvorrichtung 130 der seitlichen Richtung in solch einer Weise befestigt, dass der Rahmen 141 und der Rahmen 151 in der Längsrichtung aufgereiht sind. Die Bewegungsvorrichtung 140 der vertikalen Richtung bewegt ein vertikales Bewegungsteil 144 zu dem Rahmen 141 vertikal. Die Bewegungsvorrichtung 150 für die Düse in Längsrichtung bewegt ein Längsbewegungsteil 154 unter Verwendung der Kugelumlaufvorrichtung in Längsrichtung zu dem Rahmen 151.
  • Eine Tragplatte 112 des Düsenabschnittes 110 erstreckt sich in einer Längsrichtung. Eine schiene 147, befestigt an dem vertikalen Bewegungsteil 144, ist mit der Schienennut 112A, gebildet in der Tragplatte 112, im Eingriff. Außerdem ist ein zylindrisches Gleitteil 114, befestigt an dem hinteren Ende der Tragplatte 112, in das Innere einer U-förmigen Führung 157, die in einem Längsbewegungsteil 154 befestigt ist, ein gesetzt. Infolge solch eines Aufbaus können die Bewegungsvorrichtung 140 der vertikalen Richtung und die Bewegungsvorrichtung 150 für die Düse in Längsrichtung den Düsenabschnitt 110 ohne miteinander zu stören bewegen und das beidseitige Gewicht tragen. Außerdem wird, wenn das Werkstück 104 und die Werkstück-Spannvorrichtung 3 relativ leichtgewichtig sind, eine Hochgeschwindigkeits-Drehbewegung des Werkstückes 104 realisiert. Demzufolge ist es durch eine Kombination dieser Bewegungen möglich, einen Aufwickelvorgang mit sehr hoher Geschwindigkeit, einschließlich des Vorrück- oder Rückziehvorganges der Düse 11, auszuführen. Wie oben beschrieben wird, wenn das Werkstück 104 und die Werkstück-Spannvorrichtung 3 relativ leichtgewichtig sind, kein konvexer Abschnitt oder dergleichen zwischen den Magnetpolen 104A des Werkstückes 104 vorgesehen ist und es kein Problem hervorruft, die Drehbewegung des Werkstückes 104 für die seitliche Bewegung einer Düse 11 zu ersetzen, dieses Ausführungsbeispiel in der Realisierung des Hochgeschwindigkeits-Aufwickelvorgangs effektiv sein.

Claims (16)

  1. Wickelmaschine, die eine Drahtzuführungsdüse (11, 111) aufweist, vorgesehen für das Aufwickeln eines Drahtes rund um einen Wickelabschnitt (4A, 104A) eines Werkstückes (4, 104), mit: einen Düsenabschnitt (10, 110), der eine Düse für das Führen der Drahtstäbe hat; zumindest drei Bewegungsvorrichtungen (30, 40, 50, 130, 140, 150) für das bewegen des Düsenabschnittes in dreidimensionale Richtungen; und eine Verbindungsanordnung (12A, 14, 47, 57, 112A, 114, 147, 157) für das direkte Verbinden von jeweils zwei Bewegungsvorrichtungen (40, 50, 140, 150) aus den zumindest drei Bewegungsvorrichtungen (30, 40, 50, 130, 140, 150) mit dem Düsenabschnitt (10, 110), wobei eine Führung (57) vorgesehen ist, die die Position der Düse steuert, während die Düse in eine Richtung rechtwinklig zu der Übertragungsrichtung, beeinflusst von der Führung, fortschreitend bewegbar ist, und wobei die zwei Bewegungsvorrichtungen (40, 50, 140, 150) durch die verbleibende Bewegungsvorrichtung (30, 130) beweglich gelagert sind.
  2. Wickelmaschine nach Anspruch 1, die aufweist: erste und zweite Bewegungsvorrichtungen (50, 40, 150, 140) für das Bewegen der Düse (11, 111); einen ersten Verbindungsabschnitt (14, 57, 114, 157) der Verbindungsanordnung für das Verbinden der ersten Bewegungsvorrichtung (50, 150) und der Düse (11, 111), um eine relative Verlagerung der ersten Bewegungsvorrichtung (50, 150) und der Düse in eine erste Richtung zu gestatten; und einen zweiten Verbindungsabschnitt (12A, 47, 112A, 147) der Verbindungsanordnung für das Verbinden der zweiten Bewegungsvorrichtung (40, 140) und der Düse (11, 111), um eine relative Verlagerung der zweiten Bewegungsvorrichtung (40, 140) und der Düse (11, 111) in eine zweite Richtung zu gestatten, die im rechten Winkel zu der ersten Richtung ist.
  3. Wickelmaschine nach Anspruch 2, wobei die Wickelmaschine außerdem eine dritte Bewegungsvorrichtung (30) für das Bewegen der ersten Bewegungsvorrich tung (50) und der zweiten Bewegungsvorrichtung (40) in eine dritte Richtung aufweist, die in rechten Winkeln zu der ersten und der zweiten Richtung ist.
  4. Wickelmaschine nach Anspruch 3, wobei der Wickelabschnitt (4A) eine horizontale Mittelachse hat und derart festgelegt ist, dass die erste Richtung und die zweite Richtung in rechten Winkeln zu der horizontalen Mittelachse sind und die dritte Richtung parallel zu der horizontalen Mittelachse ist.
  5. Wickelmaschine nach Anspruch 3, wobei der Wickelabschnitt (4A) eine horizontale Mittelachse hat und die Wickelmaschine außerdem einen Betätiger für das Bewegen der Düse (111) in einer Richtung einer horizontalen Achse aufweist, die im rechten Winkel zu der horizontalen Mittelachse ist.
  6. Wickelmaschine nach Anspruch 5, wobei diese so ausgelegt ist, dass die erste Richtung eine vertikale Richtung ist und die zweite Richtung eine Richtung einer horizontalen Achse ist, die im rechten Winkel zu der horizontalen Mittelachse ist.
  7. Wickelmaschine nach Anspruch 1, wobei der Verbindungsabschnitt eine Schiene (12A) und eine Schienennut (47), in die die Schiene eingesetzt ist, aufweist.
  8. Wickelmaschine nach Anspruch 2, wobei der erste Verbindungsabschnitt eine Schiene (12A) und eine Schienennut (47), in die die Schiene eingesetzt ist, aufweist.
  9. Wickelmaschine nach Anspruch 1, wobei der Verbindungsabschnitt eine Führung (57) aufweist, die einen U-förmigen Querschnitt und ein Gleitteil (14) hat, das in die Führung eingesetzt ist.
  10. Wickelmaschine nach Anspruch 2, wobei der zweite Verbindungsabschnitt eine Führung (157) aufweist, die eine U-förmigen Querschnitt und ein Gleitteil (114) hat, das in die Führung eingesetzt ist.
  11. Wickelmaschine nach Anspruch 2, wobei die Wickelmaschine außerdem eine Werkstückschwenkvorrichtung für das Schwenken des Werkstückes (104) in solch einer Weise aufweist, dass eine Achse, die parallel zu einer von der ersten Richtung oder der zweiten Richtung ist, eine Schwenkzentrum ist.
  12. Wickelmaschine nach Anspruch 11, wobei der Wickelabschnitt (4A) eine horizontale Mittelachse hat und derart festgelegt ist, dass die erste Richtung im rechten Winkel zu der horizontalen Mittelachse und die zweite Richtung parallel zu der horizontalen Mittelachse ist.
  13. Wickelmaschine nach Anspruch 11, wobei der Wickelabschnitt (4A) eine horizontale Mittelachse hat, und die Wickelmaschine außerdem einen Betätiger (120) für das Bewegen der Düse (111) parallel zu der horizontalen Mittelachse aufweist.
  14. Wickelmaschine nach Anspruch 13, wobei diese ausgelegt ist, dass die erste Richtung eine vertikale Richtung ist und die zweite Richtung parallel zu der horizontalen Mittelachse ist.
  15. Wickelmaschine nach Anspruch 1, die aufweist: eine zweidimensionale Bewegungsvorrichtung (20, 30), die sich in einer horizontalen Ebene bewegt; eine vertikale Bewegungsvorrichtung (40), befestigt an der zweidimensionalen Bewegungsvorrichtung (20, 30) für das Bewegen der Düse (11) in einer vertikalen Richtung; eine seitliche Bewegungsvorrichtung (50), befestigt an der zweidimensionalen Bewegungsvorrichtung (20, 30) für das Bewegen der Düse (11) in einer horizontalen Richtung, die im rechten Winkel zu der Mittelachse ist; einen ersten Verbindungsabschnitt (12A, 47) für das Verbinden der vertikalen Bewegungsvorrichtung (40) und der Düse (11) in solch einer Weise, dass die relative Verlagerung der vertikalen Bewegungsvorrichtung (40) und der Düse (11) in der horizontalen Richtung gestattet ist; und einen zweiten Verbindungsabschnitt (14, 57) für das Verbinden der seitlichen Bewegungsvorrichtung (50) und der Düse (11) in solch einer Weise, dass die relative Verlagerung der seitlichen Bewegungsvorrichtung (50) und der Düse (11) in der vertikalen Richtung gestattet ist.
  16. Wickelmaschine nach Anspruch 1, die aufweist: eine zweidimensionale Bewegungsvorrichtung (120, 130), die sich in einer horizontalen Ebene bewegt; eine vertikale Bewegungsvorrichtung (140), befestigt an der zweidimensionalen Bewegungsvorrichtung (120, 130) für das Bewegen der Düse (111) in einer vertikalen Richtung; eine Düsenlängsbewegungsvorrichtung (150) für das Bewegen der Düse (111) in einer Richtung der Mittelachse des Werkstücks (104); einen ersten Verbindungsabschnitt (112A, 147) für das Verbinden der vertikalen Bewegungsvorrichtung (140) und der Düse (111) in solch einer Weise, dass die relative Verlagerung der vertikalen Bewegungsvorrichtung (140) und der Düse (111) in einer Richtung der Mittelachse gestattet ist; einen zweiten Verbindungsabschnitt (114, 157) für das Verbinden der Düsenlängsbewegungsvorrichtung (150) und der Düse (111) in solch einer Weise, dass die relative Verlagerung der Düsenlängsbewegungsvorrichtung (150) und der Düse (111) in einer vertikalen Richtung gestattet ist; und eine Werkstückschwenkvorrichtung für das Schwenken des Werkstückes um eine vertikale Achse.
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