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DE60021296T2 - Abstimmung einer Brennkammer - Google Patents

Abstimmung einer Brennkammer Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein industrielle Turbinenkraftmaschinen und spezieller Brennkammern darin.
  • Industrielle Energieerzeugungs-Gasturbinenkraftmaschinen umfassen einen Kompressor zum Komprimieren von Luft, die mit Brennstoff gemischt wird und in einer Brennkammer gezündet wird, um Verbrennungsgase zu erzeugen. Die Verbrennungsgase strömen zu einer Turbine, die Energie gewinnt, um eine Welle anzutreiben, um den Kompressor mit Energie zu versorgen, und eine Ausgangsleistung erzeugt, um z.B. einen elektrischen Generator mit Energie zu versorgen. Die Turbine wird typischerweise für langandauernde Zeitspannen bei einer verhältnismäßig hohen Grundlast betrieben, um den Generator mit Energie zu versorgen, um elektrische Energie für z.B. ein Energieversorgungsverbundnetz zu erzeugen. Abgasemissionen von den Verbrennungsgasen sind deshalb eine wichtige Angelegenheit und sind vorgeschriebenen Grenzen unterworfen.
  • Spezieller umfassen industrielle Gasturbinenkraftmaschinen typischerweise eine Brennkammerkonstruktion für einen abgasemissionsarmen Betrieb und insbesondere für einen NOx-armen Betrieb. NOx-arme Brennkammern liegen typischerweise in der Form einer Mehrzahl von Einzelbrennkammern vor, die um den Umfang der Kraftmaschine aneinander angrenzend in Umfangsrichtung angeordnet sind, wobei jeder Brenner eine Mehrzahl von Vormischern aufweisen kann, die mit dem stromaufwärts gelegenen Ende verbunden sind. Zusätzlich können die Brennkammern eine ringförmige Anordnung umfassen.
  • NOx-arme Sparvorgemisch-Brennkammern sind für Verbrennungsinstabilitäten anfälliger, wie sie durch dynamische Druckoszillationen in der Verbrennungskammer dargestellt werden. Die Druckoszillationen können, wenn sie angeregt sind, unerwünscht großen akustischen Lärm und einen beschleunigten Hochfrequenzschwingungsermüdungsfehler an der Brennkammer verursachen. Die Druckoszillationen können bei verschiedenen Grundschwingungsfrequenzen oder vorherrschenden Resonanzfrequenzen oder anderen Oberwellen höherer Ordnung auftreten.
  • Solche Verbrennungsinstabilitäten können verringert werden, indem eine Asymmetrie in der Wärmefreisetzung eingeführt wird oder z.B. indem die Wärmefreisetzung axial verteilt oder ausgebreitet wird. Ein gegenwärtiges Verfahren, das üblicherweise verwendet wird, um eine Asymmetrie einzuführen, um Verbrennungsoszillationen zu verringern, besteht darin, Brennstoff zu einem oder mehreren Brennern vorzubelasten, was eine örtlichere Wärmefreisetzung erzeugt. Obwohl gezeigt worden ist, dass dieses Brennstoffvorbelastungsverfahren Verbrennungsinstabilitäten verringert, werden NOx-Emissionen durch die höheren Temperaturen, die erzeugt werden, wesentlich erhöht. Eine axiale Verteilung der Flamme ist erreicht worden, indem einer oder mehrere Brennstoffeinspritzeinrichtungen in der Verbrennungskammer körperlich versetzt wurden. Ein Nachteil dieses Versatzlösungsansatzes besteht jedoch darin, dass die ausgedehnte Oberfläche, die den stromabwärts gelegenen Einspritzeinrichtungen zugeordnet ist, aktiv gekühlt werden muss, um gegen die stromaufwärts gelegene Flamme geschützt zu werden. Diese zusätzliche Kühlluft weist entsprechende NOx-Emissionsnachteile für das System auf.
  • Die US-A-5,373,693 beschreibt einen Brenner für eine Gasturbinenkraftmaschine mit einem axial einstellbaren Drallkörper. Die US-A-5,685,157 beschreibt eine Gasturbinenbrennkammer, die Einrichtungen zum Unterdrücken von Schalldruckoszillationen umfasst.
  • Deshalb ist es aus dem Obigen ersichtlich, dass es im Stand der Technik einen Bedarf an Verbesserungen bei der Brennkammerdynamik gibt.
  • Eine längenvariable Vormischeranordnung umfasst ein stromaufwärts gelegenes Ende zur Aufnahme von komprimierter Luft von einem Kompressor und ein stromabwärts gelegenes Ende, das in Strömungsverbindung mit einer Brennkammer angeordnet ist. Die Vormischeranordnung umfasst eine stromaufwärts gelegene Haltevorrichtung, eine Drallkörperanordnung mit einer Mehrzahl von in Umfangsrichtung im Abstand angeordneten Schaufeln, die benachbart zu dem stromaufwärts gelegenen Ende angeordnet sind, um komprimierte Luft zu verwirbeln, die dadurch kanalisiert wird. Ein langgestreckter Mittenkörper weist ein erstes Ende auf, das mit dem Drallkörper verbunden ist und sich durch diesen erstreckt, und ein zweites Ende, das stromabwärts davon angeordnet ist. Eine stromabwärts gelegene Brennstoffdüsenabdeckung weist einen Auslass in Strömungsverbindung mit der Brennkammer auf. Zusätzlich ist mindestens ein entfernbar angeordneter Brennstoffdüsenabstandshalter alternativ zwischen einer ersten Position zwischen der stromaufwärts gelegenen vorderen Haltevorrichtung und der Drallkörperanordnung und einer zweiten Position zwischen der Drallkörperanordnung und der stromabwärts gelegenen Brennstoffdüse angeordnet, um die Relativposition der Drallkörperanordnung zu ändern und die akustischen Vormischeranordnungsresonanzeigenschaften zu ändern.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen als Beispiel beschrieben.
  • 1 ist eine schematische Darstellung einer beispielhaften industriellen Turbinenkraftmaschine mit einer Brennkammer, die in Strömungsverbindung mit einem Kompressor und einer Turbine verbunden ist;
  • 2 ist eine schematische Darstellung eines Vormischers und einer Brennkammer zur Definition von Eigenfrequenz;
  • 3 ist eine grafische Darstellung der Wechselwirkung zwischen einem akustischen Hohlraummode und einer Vormischereigenfrequenz;
  • 4 ist eine andere grafische Darstellung der Wechselwirkung zwischen einem akustischen Hohlraummode und einer Vormischereigenfrequenz;
  • 5 ist eine schematische Querschnittsseitenaufrissansicht einer längenvariablen Vormischeranordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 6 ist eine schematische Querschnittsseitenaufrissansicht einer aktiv gesteuerten längenvariablen Vormischeranordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Eine industrielle Turbinenkraftmaschine 10 mit einem mehrstufigen axialen Kompressor 12, der in aufeinanderfolgender Strömungsverbindung mit einer NOx-armen Brennkammer 14 und einer ein- oder mehrstufigen Turbine 16 angeordnet ist, ist in 1 dargestellt. Die Turbine 16 ist mit dem Kompressor 12 durch eine Antriebswelle 18 gekoppelt, wobei sich ein Teil der Antriebswelle 18 davon erstreckt, um z.B. einen elektrischen Generator (nicht dargestellt) zur Erzeugung von elektrischer Energie mit Energie zu versorgen. Der Kompressor 12 lädt komprimierte Luft 20 in die Brennkammer 14, in der die komprimierte Luft 20 mit Brennstoff 22 gemischt wird und gezündet wird, um Verbrennungsgase oder eine Verbrennungsflamme 24 zu erzeugen, wovon durch die Turbine 16 Energie gewonnen wird, um die Welle 18 zu drehen, um den Kompressor 12 mit Energie zu versorgen, sowie eine Ausgangsleistung zu erzeugen, um den Generator oder eine andere externe Last zu treiben.
  • Um eine geeignete dynamische Stabilität der Brennkammer 14 während eines Betriebs aufrechtzuerhalten, sollten die verschiedenen Druckoszillationsfrequenzen bei verhältnismäßig niedrigen Druckamplituden bleiben, um eine Resonanz bei ungeeignet großen Druckamplituden zu vermeiden, die zu einer Brennkammerinstabilität führen, was sich in einem hohen akustischen Lärmpegel oder einem Hochfrequenzschwingungsermüdungsfehler oder beidem äußert. Eine Brennkammerstabilität wird herkömmlicherweise bewerkstelligt, indem eine Dämpfung unter Verwendung eines durchlöcherten Verbrennungsflammrohrs hinzugefügt wird, um die Schallenergie zu absorbieren. Dieses Verfahren ist jedoch bei einer emissionsarmen Brennkammer unerwünscht, da die Durchlochungen Filmkühlluft hindurchleiten, die die Verbrennungsgase örtlich abschreckt, wodurch die CO-Niveaus erhöht werden. Außerdem ist es vorzuziehen, die Menge an Luft, die den Vormischer erreicht, für verringerte NOx-Emissionen zu maximieren.
  • Ein dynamisches Entkoppeln durch eine axiale Brennstoffstufentrennung kann besser verstanden werden, indem die offenbare Theorie einer Brennkammerbetriebsdynamik verstanden wird, wie in der mitanhängigen gemeinsam übertragenen Anmeldung Serial No. 08/812,894 (Zeichen No. RD-25,529), mit dem Titel "Dynamically Uncoupled Low NOx Combustor", eingereicht am 10. März 1997, erörtert.
  • Es ist gezeigt worden, dass Kriterien von Ralleigh erfüllt sein müssen, damit starke Oszillationen in einem Vormischungsverbrennungssystem anwachsen. Diese Kriterien legen nahe, dass Instabilitäten anwachsen, wenn Fluktuationen in der Wärmefreisetzung in Phase mit dem fluktuierenden Schalldruck sind. Demgemäß können Verbrennungsinstabilitäten verringert werden, wenn die Wärmefreisetzung in Bezug zu den Schalldrücken gesteuert wird.
  • Der enge Kanalauslass eines Vormischers in Kombination mit einer gedrosselten Turbinendüse am Ende einer Brennkammer 26 nähert eine Schallkammer an. Diese Schallkammer weist viele Schallfrequenzen auf. Die Oberwellenmoden niedrigster Ordnung sind am leichtesten anzuregen, aber die Moden, die eine Resonanz erzielen, werden durch die Verstärkungen im System bestimmt. Eine starke Quelle von Verstärkung im System ist die Brennstoff-Luft-Welle, die aufgrund einer Phasenverschiebung zwischen dem Massenstrom des Brennstoffs und der Luft gebildet wird. Wenn die Brennstoff-Luft-Welle die dominierende Verstärkung im System ist, dann wird die Dynamik des Systems durch die Konvektionszeit der Brennstoff-Luft-Welle gesteuert. Die Konvektionszeit ist die Zeit, die für den Brennstoff benötigt wird, um sich von einem Brennstoffeinspritzpunkt zu der Zone von mittlerer Wärmefreisetzung in der Flamme zu bewegen, wie schematisch in 2 dargestellt.
  • Die Eigenfrequenz des Vormischers ist das Inverse der Konvektionszeit. Eine Gleichung, die die Eigenfrequenz des Vormischers fpm definiert, ist nachstehend angegeben:
    Figure 00050001
    wobei L1 die Vormischerlänge ist und L2 der Abstand zur Flamme 24 ist.
  • Unter Verwendung dieser Gleichung kann ein Vergleich der Verbrennungsfrequenzdynamik, die in mehreren Sparvorgemisch-Brennkammern beobachtet wird, und der Eigenfrequenz des Vormischers vorgenommen werden.
  • TABELLE 1
    Figure 00060001
  • Wie in Tabelle 1 dargestellt, gibt es eine starke Korrelation zwischen der berechneten Konvektionsfrequenz und der beobachteten Frequenz.
  • In einem Sparvorgemischsystem hängt die Amplitude der dynamischen Oszillationen bis zu einem gewissen Grade von der Nähe der Konvektionsfrequenz zu einer Resonanzfrequenz im Hohlraum ab. Wie in 3 dargestellt, treten, wenn sich die maximale Verstärkung der Brennstoff-Luft-Welle mit der Resonanzfrequenz des Hohlraums überlappt, starke Druckoszillationen auf. Wie in 4 dargestellt, treten, wenn sich die minimale Verstärkung der Brennstoff-Luft-Welle mit der Resonanzfrequenz des Hohlraums überlappt, nur geringfügige Druckoszillationen auf. Ein wichtiger Punkt besteht darin, dass die Verbrennungsfrequenzdynamik in der Nähe der Eigenfrequenz des Vormischers auftritt und nicht in der Nähe der Frequenz des Hohlraumsmodes.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine längenvariable Vormischeranordnung 100 in 5 dargestellt. Die längenvariable Vormischeranordnung 100 umfasst ein stromaufwärts gelegenes Ende 102 zur Aufnahme von komprimierter Luft vom Kompressor 12 (1) und ein stromabwärts gelegenes Ende 104 (5), das in Strömungsverbindung mit der Brennkammer 14 angeordnet ist (1).
  • Die längevariable Vormischeranordnung 100 umfasst eine stromaufwärts gelegene vordere Haltevorrichtung 106, eine Drallkörperanordnung 108, eine stromabwärts gelegene Brennstoffdüsenabdeckung 110 und mindestens einen Brennstoffdüsenabstandshalter, der sich entfernbar anordnen lässt, 112.
  • Die Drallkörperanordnung 108 umfasst eine Mehrzahl von in Umfangsrichtung im Abstand angeordneten Schaufeln 114, die benachbart zum stromaufwärts gelegenen Ende 102 angeordnet sind, um komprimierte Luft zu verwirbeln, die dadurch kanalisiert ist, und einen langgestreckten Mittenkörper 116 mit einem ersten Ende 118, das mit der Drallkörperanordnung 108 verbunden ist und sich dadurch erstreckt, und einem zweiten Ende 120, das stromabwärts davon angeordnet ist.
  • Die stromabwärts gelegene Brennstoffdüsenabdeckung 110 umfasst einen Auslass 122 in Strömungsverbindung mit der Brennkammer (1).
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Brennstoffdüsenabstandshalter 112 alternativ zwischen einer ersten Position zwischen der stromaufwärts gelegenen vorderen Haltevorrichtung 106 und der Drallkörperanordnung 108 und einer zweiten Position zwischen der Drallkörperanordnung 108 und der stromabwärts gelegenen Brennstoffdüsenabdeckung 110 bewegbar, um die Relativposition der Drallkörperanordnung 108 zu ändern und die akustischen Resonanzeigenschaften der Vormischeranordnung 100 zu ändern.
  • In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst mindestens ein Brennstoffdüsenabstandshalter, der sich entfernbar anordnen lässt, 112 zwei Brennstoffdüsenabstandshalter 112, wie in 5 dargestellt. Das Paar von Brennstoffdüsenabstandshalter 112 ist alternativ zu drei unterschiedlichen Positionen bewegbar. In einer Anordnung sind beide Brennstoffdüsenabstandshalter 112 zwischen der stromaufwärts gelegenen vorderen Haltevorrichtung 106 und der Drallkörperanordnung 108 angeordnet. In einer zweiten Anordnung sind beide Brennstoffdüsenabstandshalter 112 zwischen der Drallkörperanordnung 108 und der stromabwärts gelegenen Brennstoffdüsenabdeckung 110 angeordnet. In einer dritten Anordnung ist ein Abstandshalter 112 zwischen der stromaufwärts gelegenen vorderen Haltevorrichtung 106 und der Drallkörperanordnung 108 angeordnet, und ein Abstandshalter ist zwischen der Drallkörperanordnung 108 und der stromabwärts gelegenen Brennstoffdüsenabdeckung 110 angeordnet. Die mehreren Kombinationen ändern die Relativposition der Drallkörperanordnung 108 und ändern die akustische Resonanzeigenschaft der Vormischeranordnung 100.
  • In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine aktiv gesteuerte längenvariable Vormischeranordnung 200 in 6 dargestellt. Die aktiv gesteuerte längenvariable Vormischeranordnung 200 umfasst ein stromaufwärts gelegenes Ende 202 zur Aufnahme von komprimierter Luft von dem Kompressor 12 (1) und ein stromabwärts gelegenes Ende 204 (6), das in Strömungsverbindung mit der Brennkammer 14 (1) angeordnet ist.
  • Die Vormischeranordnung 200 umfasst eine Drallkörperanordnung 208 mit einer Mehrzahl von in Umfangsrichtung im Abstand angeordneten Schaufeln 214, die benachbart zum stromabwärts gelegenen Ende 202 angeordnet sind, um komprimierte Luft, die dadurch kanalisiert ist, zu verwirbeln, einen langgestreckten Mittenkörper 216 mit einem ersten Ende 218, das mit der Drallkörperanordnung 208 verbunden ist und sich dadurch erstreckt, und ein zweites Ende 220, das stromabwärts davon angeordnet ist.
  • Ein Aktuator 222 ist mit der Vormischeranordnung 200 gekoppelt, was ermöglicht, dass die Vormischeranordnung 200 zwischen einer ganz hinten befindlichen Position, die durch den Bezugsbuchstaben A identifiziert ist, und einer ganz vorne befindlichen Position, die durch den Bezugsbuchstaben B identifiziert ist, im Allgemeinen entlang dem Pfad von Pfeil 224 bewegbar ist. Die Bewegung der Vormischeranordnung 200 zwischen der Position "A" und der Position "B" ändert die Relativposition der Vormischeranordnung 200 und ändert die akustische Resonanzeigenschaft der Vormischeranordnung 200.
  • Ein Controller 226 ist mit einem Sensor 228 und mit einem Aktuator 222 gekoppelt, um das Positionieren der Vormischeranordnung 200 aktiv zu steuern, um Druckoszillationen zu minimieren. Diese aktive Steuerung entspricht einem "Abstimmen" der Brennkammer auf Grundlage der Signale, die durch den Sensor 228 erzeugt werden.

Claims (3)

  1. Längenvariable Vormischeranordnung (100), umfassend ein stromaufwärts gelegenes Ende (102) zur Aufnahme von komprimierter Luft von einem Kompressor (12) und ein stromabwärts gelegenes Ende (104), das in Strömungsverbindung mit einer Brennkammer (14) angeordnet ist, wobei die Vormischeranordnung (100) umfasst: eine Drallkörperanordnung (108) mit einer Mehrzahl von in Umfangsrichtung im Abstand angeordneten Schaufeln (114), die benachbart zu dem stromaufwärts gelegenen Ende (102) angeordnet sind, um komprimierte Luft zu verwirbeln, die dadurch kanalisiert wird, und einen langgestreckten Mittenkörper (116) mit einem ersten Ende (118), das mit der Drallkörperanordnung (108) verbunden ist und sich durch diese erstreckt, und einem zweiten Ende (120) das stromabwärts davon angeordnet ist; gekennzeichnet durch eine stromaufwärts gelegene vordere Haltevorrichtung (106); eine stromabwärts gelegene Brennstoffdüsenabdeckung (110) mit einem Auslass (122) in Strömungsverbindung mit der Brennkammer (14); und mindestens ein entfernbar angeordneter Brennstoffdüsenabstandshalter (112); wobei der Brennstoffdüsenabstandshalter (112) alternativ zwischen einer ersten Position zwischen der stromaufwärts gelegenen vorderen Haltevorrichtung (106) und der Drallkörperanordnung (108) und einer zweiten Position zwischen der Drallkörperanordnung (108) und der stromabwärts gelegenen Brennstoffdüsenabdeckung (110) bewegbar ist, um die Relativposition der Drallkörperanordnung (108) zu ändern und die akustischen Vormischeranordnungs (100) resonanzeigenschaften zu ändern.
  2. Aktiv gesteuerte längenvariable Vormischeranordnung (200), umfassend ein stromaufwärts gelegenes Ende (202) zur Aufnahme von komprimierter Luft von einem Kompressor (12) und ein stromabwärts gelegenes Ende (204), das in Strömungsverbindung mit einer Brennkammer (14) angeordnet ist, wobei die Vormischeranordnung (200) umfasst: eine Drallkörperanordnung (208) mit einer Mehrzahl von in Umfangsrichtung im Abstand angeordneten Schaufeln (214), die benachbart zu dem stromaufwärts gelegenen Ende (202) angeordnet sind, um komprimierte Luft zu verwirbeln, die dadurch kanalisiert wird, und einen langgestreckten Mittenkörper (216) mit einem ersten Ende (218), das mit der Drallkörperanordnung (208) verbunden ist und sich durch diese erstreckt, und einem zweiten Ende (220), das stromabwärts davon angeordnet ist; gekennzeichnet durch einen Aktuator (222), der mit der Drallkörperanordnung (208) gekoppelt ist, der die Drallkörperanordnung (208) in den Stand setzt, um zwischen einer ganz hinten befindlichen Position und einer ganz vorne befindlichen Position bewegbar zu sein; einen Sensor (228); und einen Kontroller (226), der mit dem Sensor (228) und dem Aktuator (222) gekoppelt ist, um die Positionierung der Drallkörperanordnung (208) aktiv zu steuern, um die akustischen Resonanzeigenschaften der Drallkörperanordnung (208) zu ändern, um Druckoszillationen zu minimieren.
  3. Industrielle Turbinenkraftmaschine (10) umfassend: eine längenvariable Vormischeranordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2.
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