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DE60021143T2 - Intermittierendes Empfangssystem - Google Patents

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DE60021143T2
DE60021143T2 DE60021143T DE60021143T DE60021143T2 DE 60021143 T2 DE60021143 T2 DE 60021143T2 DE 60021143 T DE60021143 T DE 60021143T DE 60021143 T DE60021143 T DE 60021143T DE 60021143 T2 DE60021143 T2 DE 60021143T2
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DE
Germany
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clock
frequency clock
demodulation
time
intermittent
Prior art date
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DE60021143T
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English (en)
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Inventor
Noriaki Kakegawa-shi Nagashima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
NEC Corp
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Publication date
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Publication of DE60021143T2 publication Critical patent/DE60021143T2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W52/00Power management, e.g. Transmission Power Control [TPC] or power classes
    • H04W52/02Power saving arrangements
    • H04W52/0209Power saving arrangements in terminal devices
    • H04W52/0225Power saving arrangements in terminal devices using monitoring of external events, e.g. the presence of a signal
    • H04W52/0229Power saving arrangements in terminal devices using monitoring of external events, e.g. the presence of a signal where the received signal is a wanted signal
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04W52/0287Power saving arrangements in terminal devices managing power supply demand, e.g. depending on battery level changing the clock frequency of a controller in the equipment
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    • Y02DCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES [ICT], I.E. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES AIMING AT THE REDUCTION OF THEIR OWN ENERGY USE
    • Y02D30/00Reducing energy consumption in communication networks
    • Y02D30/70Reducing energy consumption in communication networks in wireless communication networks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft intermittierend betriebene Empfangssysteme und insbesondere intermittierend betriebene Empfangssysteme, die als mobiles Kommunikationsendgerät mit reduzierter Leistungsaufnahme verwendet werden können.
  • Mobile Kommunikationsendgeräte für das PHS (Personal Handy Phone System), das PDC (Personal Digital Cellular) System usw. werden weithin verwendet. Das mobile Kommunikationsendgerät muss für eine lange Zeit betrieben werden, wenn es einmal aufgeladen ist. Der intermittierende Empfang ist als ein Empfangsverfahren zum Reduzieren der Leistungsaufnahme während des Wartebetriebs bekannt, der einen Großteil der Betriebszeit einnimmt.
  • In dem PDC-System wird das Rahmensynchronisationssymbol in einem zentralen Teil des Übertragungssignals vorgesehen. Daher ist es notwendig, den Empfangstakt sogar während der Nicht-Empfangszeiten aufrecht zu halten oder ein Empfangstaktwiederherstellungssystem vorzusehen, wobei der Eingangsteil des Signals einen hohen Pegel aufweist. Im erstgenannten Fall ist die Leistungsaufnahme erhöht. In dem letztgenannten Fall ist die Schaltkreiskonstruktion sehr aufwendig. Zusätzlich wird die Zuverlässigkeit des Demodulationsprozesses verschlechtert.
  • In dem PHS-System ist es ausreichend, das Bit-Synchronisationssignal in der ersten Hälfte des Signals bereitzustellen. Es ist somit möglich, ein einfaches Empfangstaktwiederherstellungssystem vorzusehen. Nachteilig ist jedoch, dass eine übermäßig lange Empfangsverarbeitungszeit benötigt wird.
  • Als Stand der Technik bezüglich der vorliegenden Erfindung offenbaren die japanische Offenlegungsschrift Nr. 10-117164 und die japanische Offenlegungsschrift Nr. 9-321687 Einrichtungen für einen intermittierenden Ein-Aus-Betrieb der Spannungsversorgung eines Empfangsteils. Auch offenbart die japanische Offenlegungsschrift Nr. 9-153854 ein System, das einen hochfrequenten und einen niederfrequenten Taktoszillator zum Generieren einer hohen bzw. einer niedrigen Taktrate aufweist. In diesem System arbeitet der interne Schaltkreis während der Wartezeit mit der niedrigen Taktrate, wodurch die Leistungsaufnahme reduziert wird.
  • Das intermittierend betriebene Empfangssystem muss die Stromaufnahme während der Nicht-Empfangszeit unterdrücken, um die Stromaufnahme in dem intermittierenden Empfangsbetrieb zu reduzieren, den Empfangssystemschaltkreis für eine Zeitdauer betreiben, die so nahe wie möglich an einem Zeitabschnitt mit einem gewünschten Empfangssignal, das darin enthalten ist, liegt, und sicherzustellen, dass keine Verschlechterung der Empfangsleistung vorliegt.
  • Wenn ein hochfrequenter Takt und ein niederfrequenter Takt in einem Schaltbetrieb verwendet werden, sollte ein Demodulationstakt, der in dem Empfangssystemschaltkreis verwendet wird, zeitlich genau auf den Eintreffzeitpunkt des Empfangssignals abgestimmt sein. Bei dem intermittierenden Empfangsverfahren gemäß dem Stand der Technik ist daher ein stabiler Betrieb des hochfrequenten Taktoszillators zu dem Zeitpunkt notwendig, wenn der Demodulationstakt einsetzt.
  • Wenn der Anstiegszeitpunkt des hochfrequenten Taktoszillators vor dem Anstiegszeitpunkt des Demodulationstakt-Oszillators liegt, wird zusätzliche Leistung verbraucht. Andererseits, wenn der Anstiegszeitpunkt des hochfrequenten Taktoszillators nach dem Anstiegszeitpunkt des Demodulations-Taktoszillators liegt, ist dies für einen fehlerhaften Empfang verantwortlich.
  • Angesichts des obigen Stands der Technik ist ein intermittierend betriebenes Empfangssystem, das in dem intermittierenden Empfangsverfahren in der Lage ist, die Leistungsaufnahme zu reduzieren, wünschenswert. Zusätzlich ist ein intermittierend betriebenes Empfangssystem wünschenswert, in dem die Reduktion der Leistungsaufnahme in Verbindung mit dem Verfahren des intermittierenden Empfangsbetriebes und dem zuvor stattfindenden Verfahren realisiert ist.
  • Weiterhin ist ein intermittierend betriebenes Empfangssystem wünschenswert, in dem das Verfahren für den intermittierenden Empfangsbetrieb so realisiert ist, dass das Starten des Betriebs des hochfrequenten Taktoszillators im Wesentlichen zu dem Starten des Betriebs des Demodulations-Taktoszillators synchronisiert ist.
  • Weiterhin ist ein intermittierend betriebenes Empfangssystem wünschenswert, in dem das obige wesentliche Synchronisationsverfahren gemäß einem Wert durchgeführt wird, den man durch eine Berechnung erhält, die vor dem intermittierenden Empfangsbetrieb durchgeführt wird.
  • Weiterhin ist ein intermittierend betriebenes Empfangssystem wünschenswert, in dem der nächste Signalempfangszeitpunkt gemäß den Pulszahlen des hochfrequenten und des niederfrequenten Taktes geschätzt werden kann.
  • Weiterhin ist ein intermittierend betriebenes Empfangssystem wünschenswert, in dem der Betrieb des hochfrequenten Taktoszillators abhängig von dem Betrieb des Demodulations-Taktoszillators gemäß einem vorbestimmten Empfangszeitpunkt durchgeführt wird.
  • In dem Dokument EP-A-0 726 687 A ist ein Empfangssystem für ein Mobiltelefon mit einem Prozessor zum Demodulieren eines empfangenen Funksignals, einem hochfrequenten Takt und einem niederfrequenten Takt offenbart. Der hochfrequente Takt stellt den Systemtakt dar, der den Prozessor betreibt. Der niederfrequente Takt ist auf den Demodulationstakt (Systemtakt) kalibriert. Mit Hilfe einer Zeitsteuerungseinheit wird der Prozessor abhängig von einem Zähler des niederfrequenten Taktes aktiviert, gerade bevor ein nächster Burstaufruf empfangen werden soll.
  • Das Dokument GB-A-2 324 681 offenbart ein CDMA-System mit einer Funksignal-Empfangseinheit, die in der Lage ist, in einem Normalmodus und in einem Schlafmodus betrieben zu werden. Es umfasst einen Grobauflösungstakt und einen Feinauflösungstakt, wobei in einer Zeitsteuerungseinheit das Timing der mobilen Station auf das Systemtiming synchronisiert wird. Der Systemtakt des CDMA-Systems wird auf Basis eines Timingsignals, das fortwährend von einer Basisstation gesendet wird, wieder hergestellt und durch das Modulieren von kurzem pseudozufälligen Rauschens von der Basisstation erhalten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein intermittierend betriebenes Empfangssystem zur Verfügung zu stellen, das in der Lage ist, die Leistungsaufnahme in dem intermittierenden Empfangsverfahren zu reduzieren.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein intermittierend betriebenes Empfangssystem zur Verfügung zu stellen, bei dem die Reduzierung der Leistungsaufnahme in Verbindung mit dem Verfahren des intermittierenden Betriebs und dem vorhergehenden Verfahren realisiert wird.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein intermittierend betriebenes Empfangssystem zur Verfügung zu stellen, bei dem der Prozess des intermittierenden Empfangsbetriebs so realisiert wird, dass das Starten des Betriebs des hochfrequenten Taktoszillators im Wesentlichen auf das Starten des Betriebs des Demodulations-Taktoszillators synchronisiert wird.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein intermittierend betriebenes Empfangssystem zur Verfügung zu stellen, bei dem der obige wesentliche Synchronisationsprozess gemäß einem Wert durchgeführt wird, den man durch eine Berechnung erhält, die vor dem intermittierenden Empfangsbetrieb ausgeführt wird.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein intermittierend betriebenes Empfangssystem zur Verfügung zu stellen, bei dem der Empfangszeitpunkt des nächsten Signals gemäß dem Zähler der Pulse des hochfrequenten und des niederfrequenten Taktes abgeschätzt werden kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein intermittierend betriebenes Empfangssystem zur Verfügung zu stellen, bei dem der Betrieb des hochfrequenten Taktoszillators abhängig von dem Betrieb des Demodulations-Taktoszillators gemäß eines vorbestimmten Empfangszeitpunktes ausgeführt wird.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein intermittierend betriebenes Empfangssystem vorgesehen, das umfasst: eine Demodulationseinheit zum Ausführen eines Demodulationsverfahren auf ein empfangenes Funksignal, wobei die Demodulationseinheit einen Demodulationstakt in dem Demodulationsverfahren erzeugt; eine erste Takterzeugungseinheit zum Erzeugen eines hochfrequenten Taktes im Vergleich zu dem Demodulationstakt; eine zweite Takterzeugungseinheit zum Erzeugen eines niederfrequenten Taktes bezüglich des Demodulationstaktes; und eine Zeitsteuerungseinheit zum Schätzen des Startzeitpunktes des Demodulationstaktes entsprechend des nächsten Empfangszeitpunktes beim intermittierenden Empfang und zum Steuern der ersten Takteinheit im Wesentlichen synchron zu dem Startzeitpunkt des Demodulationstaktes.
  • Die Zeitsteuerungseinheit berechnet das intermittierende Empfangsintervall gemäß den Zählerwerten der Pulse des hochfrequenten Taktes und des niederfrequenten Taktes.
  • Die Zeitsteuerungseinheit bestimmt das intermittierende Empfangsintervall, in dem das iterate Intervall eines bestimmten instanten Signals, das in dem empfangenen Funksignal enthalten ist, gemäß den Zählerwerten der Pulse des hochfrequenten Taktes und des niederfrequenten Taktes berechnet wird.
  • Wenn das bestimmte instante Signal nicht zu dem Startzeitpunkt des Empfangssignals vorhanden ist, berechnet die Zeitsteuerung die Beziehung zwischen den Startzeitpunkten des bestimmten instanten Signals und des empfangenen Funksignals gemäß den Zählerwerten der Pulse des hochfrequenten Taktes und des niederfrequenten Taktes und synchronisiert den Demodulationstakt auf die Startzeitpunkte des empfangenen Signals, indem der Demodulations-Takterzeugungszeitpunkt gemäß den errechneten Zählerwerten verschoben wird.
  • Die Zeitsteuerungseinheit bewirkt, dass der Betrieb der ersten Takterzeugungseinheit vor dem Zeitpunkt der Erzeugung des Demodulationstaktes gestartet wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein intermittierendes Empfangsverfahren mit folgenden Schritten vorgesehen: ein Schritt des Erzeugens eines Demodulationstaktes; ein Schritt des Ausführens eines Demodulationsverfahrens auf ein empfangenes Funksignal; ein Schritt des Generierens eines hochfrequenten Taktes im Vergleich zu der Taktrate des Demodulationstaktes; ein Schritt zum Erzeugen eines niederfrequenten Taktes im Vergleich zu der Taktrate des Demodulationstaktes; ein Schritt des Abschätzens des Startzeitpunktes des Demodulationstaktes entsprechend dem nächsten Empfangszeitpunkt beim intermittierenden Empfang; und einen Schritt des Erzeugens des hochfrequenten Taktes, die im Wesentlichen zu dem Erzeugungszeitpunkt des Demodulationstaktes anhand des abgeschätzten Zeitpunktes synchronisiert ist.
  • Beim Schätzen wird das intermittierende Empfangsintervall gemäß den Zählerwerten des hochfrequenten Taktes und des niederfrequenten Taktes berechnet.
  • Beim Schritt des Berechnens des intermittierenden Empfangsintervalls wird das iterale Intervall des bestimmten instanten Signals, das in dem empfangenen Funksignal enthalten ist, gemäß den Pulsen der Zählerwerte des hochfrequenten Taktes und des niederfrequenten Taktes berechnet.
  • Der Schritt des Berechnens des intermittierenden Empfangsintervalls umfasst: einen Schritt des Berechnens der Beziehung zwischen den Startzeitpunkten des bestimmten instanten Signals und des empfangenen Funksignals gemäß den Zählerwerten der Impulse des niederfrequenten Taktes und des hochfrequenten Taktes, wenn das bestimmte instante Signal nicht zu dem Startzeitpunkt des empfangenen Funksignals vorliegt; und ein Schritt des Synchronisierens des Demodulationstaktes auf die Startposition des empfangenen Funksignals, indem der Erzeugungszeitpunkt des Demodulationstaktes gemäß den berechneten Zählerwerten verschoben wird.
  • Beim Schritt des Generierens des hochfrequenten Taktes wird der Betrieb des Generierens des hochfrequenten Taktes vor dem Erzeugungszeitpunkt des Demodulationstaktes gestartet.
  • Andere Aufgaben und Merkmale werden aus der nachfolgenden Beschreibung in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen deutlich.
  • Kurze Beschreibungen der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm, das eine erste Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 zeigt ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben des Betriebs der Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems; und
  • 3A bis 3C sind Zeitdiagramme, die Beispiele für den Betrieb gemäß dem Stand der Technik und ein Beispiel für den Betrieb der Ausführungsform des intermittierenden Empfangsbetriebes zeigen.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun in Bezug auf die Zeichnungen erläutert.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm, das eine erste Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt. In dieser Beschreibung wird der Begriff „intermittierend betriebenes Empfangssystem" auf ein mobiles Kommunikationsendgerät zum Ausführen eines intermittierenden Empfangverfahrens verwendet.
  • Das intermittierend betriebene Empfangssystem umfasst eine Antenne 10, einen Antennen-Duplexer 11, einen Funksender/Modulator (TX/Modem) 12, eine Kanalcodierungs/decodierungseinheit (CH-CODIC) 13, eine Steuereinheit (CONT) 14, einen Funkempfänger (RX) 15, einen Demodulator (DEM) 16, einen hochfrequenten Taktoszillator (HCK) 17, einen niederfrequenten Taktoszillator (LCK) 18 und einen Zeitgeber (T-GEN) 19. Die Antenne 10 empfängt ein Funksignal (nicht gezeigt). Der Antennen-Duplexer 11 schaltet zwischen dem Senden und Empfangen des Funksignals. Der Funksender/Modulator 12 moduliert die Sendedaten und gibt ein Sendesignal in einem Funkfrequenzband aus.
  • Der Demodulator 16 umfasst eine Erzeugungseinrichtung für einen Demodulationstakt zum Erzeugen eines Demodulations-Taktsignals. Die Kanalcodierer/decodierereinheit 13 umfasst eine Datenverarbeitungseinheit für Gesprächsdaten/digitale Daten. Die Steuereinheit 14 steuert in der vorliegenden Erfindung das Verarbeiten in dem Empfangssystem mit zeitlich intermittierendem Betrieb gemäß einem Steuerprogramm für den Betrieb. Das Steuerprogramm ist in einer Speichereinrichtung (nicht gezeigt) gespeichert, die mit der Steuereinheit 14 verbunden ist.
  • Der niederfrequente Taktoszillator 18 wird normalerweise für einen Takt oder eine ähnliche Aufgabe in Betrieb gehalten. Der niederfrequente Taktoszillator 18 verbraucht sehr wenig Leistung, ist aber schlecht in Bezug auf seine Frequenzstabilität, seine Temperaturabweichung und seine Zuverlässigkeit. Niederfrequente Taktoszillator 18 gewährleistet eine bestimmte Zuverlässigkeit für eine lange Zeit und ist für eine kurze Zeitdauer stabil.
  • Die Zeitdauer der Kurzzeitstabilität des niederfrequenten Taktoszillators 18 wird so eingestellt, dass sie kürzer ist als eine Referenzzeit. Die Referenzzeit wird so bestimmt, dass die zeitliche Summe einer Zeit, die durch das Produkt der Kurzzeitstabilität des intermittierenden Empfangsintervalls des niederfrequenten Taktoszillators 18 und des intermittierende Empfangsintervall angegeben ist, und einer Zeitdauer, die einem Taktimpuls des hochfrequenten Taktoszillators 17 entspricht, innerhalb der Zeitdifferenz zwischen den Phasen des Demodulationstaktes und des empfangenen Signals liegt.
  • Bei dieser Ausführungsform wird die Zeitdauer der Kurzzeitstabilität des niederfrequenten Taktoszillators 18 auf eine Zeitdauer eingestellt, die einem Intervall von mehreren Taktimpulsen des hochfrequenten Taktoszillators 17 entspricht.
  • Der hochfrequente Taktoszillator 17 schwingt bei einer ausreichend hohen Frequenz in Bezug auf die Modulationssignalrate. Die Oszillationsfrequenz des hochfrequenten Taktoszillators 17 wird in einer kurzen Zeitperiode ab einem Einschalten stabilisiert. Der hochfrequente Taktoszillator 17 verbraucht eine hohe Leistung im Vergleich zu der Leistungsaufnahme des niederfrequenten Taktoszillators 18.
  • Bei dieser Ausführungsform ist als hochfrequenter Taktoszillator 17 ein Oszillator vorgesehen, der eine ausreichend hohe Frequenzzuverlässigkeit und Stabilität von dem Standpunkt der Schaltkreisüberlappung aufweist. Wie nachfolgend beschrieben wird, kann ein Oszillator, der insoweit zufrieden stellend ist, dass die Oszillationsfrequenz ausreichend hoch ist und er sich in einer kurzen Zeitdauer stabilisiert, als der hochfrequente Taktoszillator 17 verwendet werden.
  • Die Kanalcodierer/Decodierereinheit 13 und die Zeitgeber 19 sind vorzugsweise gemeinsam in einem integralen Aufbau aufgebaut. Auch der Funksender/Modulator 12 und der Demodulator 16 und weiterhin die Steuereinheit 14 sind vorzugsweise gemeinsam in einem integralem Aufbau aufgebaut.
  • Der Zeitgeber 19 steuert das Ein- und Ausschalten und die Standby-Zustände des Funksenders/Modulators 12, der Kanalcodierer/Decodierereinheit 13, des Funkempfängers 15, des Demodulators 16 und des hochfrequenten Taktoszillators 17.
  • Vor dem intermittierenden Empfangsbetrieb misst der Zeitgeber 19 das intermittierende Empfangsintervall. Das intermittierende Empfangsintervall wird so berechnet, dass es durch die Zählerwerte des hochfrequenten Taktoszillators 17 und des niederfrequenten Taktoszillators 18 ausgedrückt werden kann. Das intermittierende Empfangsintervall wird so geschätzt, um den Startzeitpunkt des Empfangstaktes, der in dem Demodulator 16 erzeugt wird, wiederherzustellen.
  • Vor dem intermittierenden Empfangsbetrieb berechnet der Zeitgeber 19 die Zeit bis zu einem Startzeitpunkt des Empfangstaktes. Der Startzeitpunkt des Empfangstaktes entspricht einem Startsymbol des Empfangsignals zu dem nächsten Empfangszeitpunkt. Diese Zeit wird von den Zählerwerten des hochfrequenten Taktoszillators und des niederfrequenten Taktoszillators 17 und 18 berechnet.
  • Der Zählerwert des hochfrequenten Taktoszillators 17 wird in einem Zeitabschnitt ab dem Zeitpunkt des Einstellens des intermittierenden Empfangsbetriebs bis zum Starten des niederfrequenten Taktes getrennt eingestellt und in einem Zeitabschnitt von dem Beenden des Zählens einer vorbestimmten Zählerzahl der niederfrequenten Taktimpulse bis zum nächsten Startzeitpunkt des Empfangstaktes.
  • Der Zeitgeber 19 wird so gesteuert, dass der Demodulationstakt der Demodulators 16 startet, wenn der Zählerwert in jedem Zeitabschnitt erreicht worden ist.
  • Während des intermittierenden Empfangsbetriebs misst der Zeitgeber 19 das intermittierende Empfangsintervall. Das intermittierende Empfangsintervall wird aus den Zählerwerten des hochfrequenten Taktoszillators 17 und des niederfrequenten Taktoszillators 18 berechnet. Das intermittierende Empfangsintervall wird so geschätzt, dass es über der Anstiegszeit des Empfangstaktes, der in dem Demodulator 16 erzeugt wird, liegt, um diesen zu reproduzieren.
  • Während dieser Zeit berechnet der Zeitgeber 19 das intermittierende Empfangsintervall mit Hilfe der neuesten Zählerwerte des hochfrequenten Taktoszillators 17 und des niederfrequenten Taktoszillators 18.
  • Der Zeitgeber 19 schaltet auch die Empfangssystemschaltkreise (15, 16, 17) unmittelbar vor dem Empfangszeitpunkt ein. Der Zeitgeber 19 bewirkt, dass die Kanalcodierungs/Decodierungseinheit 13 ein Demodulationssignalverfahren zu dem oben geschätzten Zeitpunkt startet. Der geschätzte Zeitpunkt wird berechnet, dass er die minimale notwendige Zeit in einer Messbasis der Taktpulszahl beträgt.
  • Zu dem Zeitpunkt des intermittierenden Empfangsbetriebs schaltet der Zeitgeber 19 die Empfangssystemsschaltkreise (15, 16, 17) unmittelbar vor dem Empfangszeitpunkt ein. Der Zeitgeber 19 bewirkt, dass die Kanalcodierer/Decodierereinheit 13 den Demodulationssignalprozess zu dem geschätzten Zeitpunkt startet.
  • Der Zeitgeber 19 schaltet die Empfangssystemschaltkreise (15, 16, 17) aus, wenn der Signalempfang beendet ist, oder am Ende des Signalempfangszeitpunktes. Der Zeitgeber 19 bewirkt, dass die Kanalcodierer/Decodierereinheit 13 den Betrieb zu dem abgeschätzten Zeitpunkt beendet.
  • 2 ist ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben des Betriebs der Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems.
  • Mit Bezug auf die Fig. ist mit dem Bezugszeichen „RCK" das Demodulationstaktsignal, mit „HCK" das hochfrequente Taktsignal und „SCK" das niederfrequente Taktsignal bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen „UW" ist ein Wortsynchronisationssignal, das in dem Empfangssignal enthalten ist, bezeichnet.
  • In dem intermittierenden Empfangszustand zählt der Zeitgeber 19 die hochfrequenten Taktimpulse. Abhängig von einer steigenden Flanke des niederfrequenten Taktes speichert der Zeitgeber 19 vorläufig den Zählerwert der hochfrequenten Taktimpulse als „ctmp" und setzt den Zähler zurück.
  • Der Zeitgeber 19 zählt normalerweise die niederfrequenten Taktimpulse bis zum Rücksetzen des Zählerwertes zu einem nachfolgend beschriebenen Zeitpunkt.
  • Der Zeitgeber 19 bewirkt, dass der hochfrequente Taktoszillator 17 die Oszillation so startet, dass der Ausgang des hochfrequenten Taktoszillators 17 bis zum Zeitpunkt „t21b" des Eintreffens des Empfangssignals stabilisiert ist.
  • Der Zeitgeber 19 bewirkt, dass der hochfrequente Taktoszillator 17 den Betrieb so startet, dass der Demodulationstakt entsprechend dem ersten Bit des Empfangssignals zum Zeitpunkt t21b, der dem Zählerwert „c21b" der hochfrequenten Taktimpulse (d.h. Zählerwert „3" in 2) entspricht, der notwendigerweise durch die steigende Flanke des niederfrequenten Taktes, die als Zählerwert „c21a" von dem Zeitpunkt „t21a" bis zum Zeitpunkt „t21b" gespeichert wird, geschätzt wird, startet.
  • Dieser Steuerbetrieb ist dadurch möglich, dass bei dem Empfangssignal, das unmittelbar dem dargestellten Empfangssignal vorhergeht, die Zählerwerte der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse in einem nachfolgend beschriebenen Verfahren abgeschätzt werden.
  • Der Zeitgeber 19 speichert die Zählerwerte „c21c" und „c21d" der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse an einer bestimmten Position des Empfangssignals (d.h. an der Position des Empfangens von „UW" in 2) und setzt den Zählerwert der niederfrequenten Taktimpulse zurück.
  • Der Zeitgeber 19 schätzt den Zeitpunkt der steigenden Flanke des nächsten niederfrequenten Taktimpulses. Der Zeitgeber 19 berechnet den Zählerwert „c22a" der niederfrequenten Taktimpulse zum Zeitpunkt „t22a" und den Zählerwert „c22b" der hochfrequenten Taktimpulse vom Zeitpunkt „t22a" bis zum Zeitpunkt „t22b" für den Start des Empfangs des nächsten Empfangssignals aus den Zählerwerten „c20c" und „c20d" der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse an einer bestimmten Position des unmittelbar vorangehenden Empfangssignals über die Zählerwerte „c21a" und „c21d" und dem vorläufig gespeicherten Zählerwert „ctmp" der hochfrequenten Taktimpulse und speichert die berechneten Zählerwerte. Am Ende der obigen Berechnung ist es nicht notwendig, die Zählerwerte „c20c" und c20d" zu speichern.
  • Das intermittierende Empfangsintervall, das durch die Zählerwerte der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse dargestellt wird, wird als Zählerwert „c21d" der hochfrequenten Taktimpulse und Zählerwerte „c21d – c20d" der hochfrequenten Taktimpulse angegeben.
  • Zu Zeitpunkt „t21d" wird der Zählerwert der niederfrequenten Taktimpulse auf „0" zurückgesetzt. Dieser Zählerwert kann im Wesentlichen zum Zeitpunkt „t21c" ebenso virtuell als „0" angesehen werden.
  • Aus dem oben beschriebenen kann man sehen, dass die Zeit, die durch die Zählerwerte von dem Zeitpunkt „t21c" bis zum Zeitpunkt „t22d" bei einer bestimmten Position in dem nächsten Empfangssignal ausgedrückt wurden, gleich den Zählerwerten zum Zeitpunkt „t21d" ist. Die Zeit wird somit als Zählerwert „c21c" der niederfrequenten Taktimpulse und dem eingestellten Zählerwert „c21d – c20d" der hochfrequenten Taktimpulse angegeben.
  • Der Zeitpunkt „t22d", der für den Empfang des nächsten Signals notwendig ist, liegt um die Zeitdauer, die durch „t21d – t21b" angegeben ist, früher als der Zeitpunkt „t22b". Somit wird, wenn die Zeitdauer von dem Zeitpunkt „t21d" bis zum Zeitpunkt „t21d" durch Zählerwerte ausgedrückt ist, ein um den Zählerwert „c21c – c21a" der niederfrequenten Taktimpulse und um den Zählerwert „c21d – c21b" der hochfrequenten Taktimpulse früherer Zeitpunkt eingestellt.
  • Der Zählerwert „c22a" der niederfrequenten Taktimpulse zum Zeitpunkt „t22a" und der Zählerwert „c22b" der hochfrequenten Taktimpulse von dem Zeitpunkt „t22a" bis zum Zeitpunkt „t22b" werden virtuell als c22a = c21a – (d21d – c21a) (1)und c22b = (c21d – c20d) – (c21d – c21b) = c21b – c20d (2)eingestellt.
  • In Gleichung (2) ist nicht immer gewährleistet, dass der Zählerwert "c22b" positiv ist. Wenn „c22a" negativ ist, wird ein Korrekturprozess durch das Addieren von „ctmp" zu „c22b" und durch das Subtrahieren von „1" von „c22b" ausgeführt, um den Endwert zu erhalten.
  • Ein Wert, der ein wenig kleiner ist als „c22a", wird als die Startzeit des nächsten Schwingbetriebs des hochfrequenten Taktoszillators 17 gespeichert. Wenn der Empfangsbetrieb bis zum Ende des Empfangs des betreffenden Signals durchgeführt worden ist, hält der Zeitgeber 19 den Betrieb des hochfrequenten Taktoszillators 17, des Funkempfängers 15 und Demodulators 16 an.
  • Der Zeitgeber 19 überwacht den Zählerwert der niederfrequenten Taktimpulse. Der Zeitgeber 19 startet den hochfrequenten Taktoszillator 17 erneut zum Zeitpunkt des Start des Schwingbetriebs des hochfrequenten Taktoszillators 17 bei einem Zählerwert der niederfrequenten Taktimpulse, der leicht kleiner als „c22a" ist.
  • Der Zeitgeber 19 steuert den Signalempfang so, dass der Demodulationstakt startet, wenn die Zählerwerte des niederfrequenten Taktoszillators 18 und des hochfrequenten Taktoszillators 17 mit „c22a" bzw. „c22b" übereinstimmen.
  • Vor dem Start des intermittierenden Empfangsbetriebs wird normalerweise ein fortlaufender Empfang zur Ausführung des intermittierenden Empfangsverfahrens durchgeführt. Bei diesem fortlaufenden Empfangsverfahren wird eine optimale Gegenstation ausgewählt. Dieser Auswahlprozess wird entsprechend dem Wert des empfangenen elektrischen Feldes und den Daten, die in dem Empfangssignal enthalten sind, ausgeführt. Weiterhin wird eine Steuerung zum Starten des intermittierenden Empfangsbetriebs, der nachfolgend beschrieben wird, ausgeführt.
  • Beim intermittierenden Empfangszustand wird die Zeitschätzung gemäß dem Zählerwert zum Zeitpunkt der unmittelbar vorangehenden Empfangsoperation durchgeführt. Der unmittelbar vorangehende Zählerwert wird in der unmittelbar vorangehenden Empfangsoperation berechnet. Mit dem obigen Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung wird das nachfolgende Verfahren zu Beginn der intermittierenden Empfangsoperation ausgeführt.
  • Beim Normalbetrieb wird ein Empfangsverfahren für mehrere Signale vor dem Start der intermittierenden Empfangsoperation benötigt. Das Empfangsverfahren für mehrere Signale wird durch einen fortlaufenden Betrieb des Empfängers realisiert. Bei der Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems wird die intermittierende Empfangsoperation nach einem ähnlichen Empfangsverfahren gestartet.
  • Bei einem Zustand des fortlaufenden Empfangs wird das intermittierende Empfangsintervall bei Ausführung der Operation hinsichtlich einer besonderen Position des Empfangsignals als Differenz zwischen ersten und zweiten gespeicherten Zählerwerten ausgedrückt. Das intermittierende Empfangssignal wird gemäß den Zahlen „cso" und „ch0" der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse berechnet.
  • Die ersten gespeicherten Zählerwerte sind die Zählerwerte der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse, die synchron zu einer steigenden Flanke des Empfangstaktes zu einem bestimmten Zeitpunkt eines Zeitabschnittes, in dem das Empfangssignal vorhanden ist, gespeichert wurden.
  • Die zweiten gespeicherten Zählerwerte sind die Zählerwerte der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse zu einem Zeitpunkt, der der gleichen Anzahl der Empfangstaktimpulse von dem Start des Empfangssignals bis zu einem bestimmten Zeitpunkt des Empfangssignals entspricht.
  • Wenn der Betrieb in den intermittierenden Empfangsbetrieb übergeht, wird der Zählerwert für den niederfrequenten Taktimpuls für einen Zeitpunkt, die der Zeit „t21a" eines erstes intermittierendes Empfangssignal entspricht, auf „cs0-cs0D" von den oben angegebenen Zählerwerten „cs0", „ch0", „cs0d" und „ch0d" eingestellt. Der Zählerwert für die hochfrequenten Taktimpulse eines Zeitpunkts, der dem Zeitpunkt „t21b" entspricht, wird auf „ch0 – ch0d" eingestellt. Mit diesen Einstellungen für die Zählerwerte wird der intermittierende Empfangsbetrieb, der oben angegeben ist, ausgeführt.
  • Wenn der Zählerwert „ch0 – ch0d" negativ ist, wie in dem Fall, wenn der intermittierende Empfangsbetrieb in Kraft ist, wird „ctmp" zu „ch0-ch0d" addiert und die Differenz von „1" von „cs0-cs0d" für den Betrieb verwendet.
  • Die 3A bis 3C sind Zeitdiagramme, die Beispiele für den Betrieb gemäß dem Stand der Technik und ein Beispiel für den Betrieb gemäß der Ausführungsform des intermittierenden Empfangsbetriebs darstellen.
  • 3A zeigt ein Beispiel für den Betrieb gemäß dem Stand der Technik. Wie in der Figur dargestellt, wird in diesem Fall der intermittierende Empfang ohne Unterbrechung des hochfrequenten Taktes durchgeführt.
  • In diesem Fall wird ein genauer und stabiler Oszillator für den Takt mit der hohen Taktrate verwendet. Der Anfangszeitpunkt des Empfangssignals wird mit Bezug auf den Zählerwert von „HCK" eingestellt. Beim Start des Empfangs werden die Einstellungen der anfänglichen Demodulationstaktphasen und der Zeitsteuerung für den Betrieb des Empfangsschaltkreises vorgenommen. In dem Nicht-Empfangszeitintervall wird das Oszillieren des Taktgenerators mit der hohen Taktrate nicht unterbrochen. Daher ist eine hohe Stromaufnahme unvermeidlich.
  • 3B zeigt ein weiteres Beispiel für den Betrieb gemäß dem Stand der Technik. Wie in dieser Figur dargestellt ist, wird ähnlich zu der Ausführungsform des Systems gemäß der Erfindung das intermittierende Empfangen anhand des Zählerwerts für die niederfrequenten Taktimpulse durchgeführt, obwohl der hochfrequente Taktgenerator unterbrochen ist.
  • Bei diesem Beispiel wird die Zeitsteuerung der Empfangsoperation ausgeführt, in dem ein ungefährer Empfangsstartzeitpunkt gemäß dem Zählerwert, der dem Startzeitpunkt des Empfangssignals entspricht, geschätzt wird.
  • Keine anfängliche Phase des Demodulationstaktes wird eingestellt und ein Starten des Demodulationstaktgenerators in dem Demodulator wird realisiert. D.h., dass der Empfangssystemschaltkreis und der hochfrequente Taktgenerator für eine längere Zeitdauer in vollem Betrieb sein soll als das Empfangssignal, was unvermeidlich zu einer hohen Stromaufnahme führt.
  • Zusätzlich treten, wenn der Teil des Bitsynchronisationssignals im vorderen Teil des Signals so knapp wie in BDC ist, wahrscheinlich im Vergleich zu dem System, das in 3A gezeigt ist, und in der Ausführungsform der Erfindung Empfangsfehler auf, obwohl das Starten des Demodulations-Taktgenerators in dem Demodulator 16 realisiert wird.
  • 3C zeigt ein Beispiel des Betriebs der Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie oben beschrieben werden die Zählerwerte der hochfrequenten Taktimpulse und der niederfrequenten Taktimpulse kombiniert, um das Einstellen der Anfangsbasis des Demodulationstaktes zu Beginn des Signalempfangs und die Betriebszeitsteuerung des Empfangsschaltkreises vorzunehmen.
  • In diesem Fall wird die Stromversorgung des Empfangssystemschaltkreises in einem Zeitbezug zum Startabschnitt des Empfangssignals während des intermittierenden Empfangs sogar bei dem intermittierenden Betrieb des hochfrequenten Taktoszillators 17 gesteuert. Sogar, wenn der Signalteil für die Bitsynchronisation des Startabschnittes des Signals umfangreich ist, ist kein Starten des Bitsynchronisationsschaltkreises in dem Demodulationsschaltkreis 16 notwendig. Das Wiederherstellungsverfahren des Empfangstaktes kann so zuverlässig ausgeführt werden.
  • Die Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems realisiert die Empfangsleistungsfähigkeit und die minimale notwendige Betriebszeit des Empfängers. Diese Stromaufnahme beim Betrieb des hochfrequenten Taktoszillators 17 während der Nicht-Empfangszeit ist erheblich unterdrückt. Die Nicht-Betriebszeitdauer des hochfrequenten Taktoszillators 17 wird somit vergrößert.
  • Nun wird eine zweite Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Diese Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems behandelt den Fall, bei dem der Empfangsprozess nicht ordnungsgemäß ausgeführt wird. Diese Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangsystems umfasst eine Steuereinrichtung, die überprüft, ob das Empfangsverfahren in richtiger Weise ausgeführt wurde und im Falle des Fehlers des fortlaufenden Ausführens des ordnungsgemäßen Empfangsverfahrens wird die Synchronisation des Empfangssignals erneut durchgeführt.
  • Zusätzlich zu der Speichereinrichtung für den Zählerwert des Zeitgebers 19 bei der ersten Ausführungsform umfasst diese Ausführungsform auch eine Steuereinrichtung, um die Synchronisation des Empfangssignals aufzufrischen. Die Steuereinrichtung wird so betrieben, dass sie, wenn der Zähler für den niederfrequenten Takt nicht auf die Zeitpunkte zurückgesetzt wurde, die den Zeitpunkten „t21d" und „t22d" der bestimmten Zeitpunkte des Empfangssignals entsprechen, die Steuerung zum Speichern des Zählerwertes „cng" der niederfrequenten Taktimpulse unmittelbar nach dem Zeitpunkt „t21e" und „t22e" ausführt.
  • Wenn der Zählerwert der niederfrequenten Taktimpulse „cng" erreicht, wird der genaue Empfangsprozess nicht ausgeführt. Zu diesem Zeitpunkt ermittelt die Steuereinrichtung, dass das Erreichen der bestimmten Zeitpunkte durch das Empfangssignal nicht sichergestellt werden kann, und berechnet einen Zählerwert für den nächsten Empfangsprozess.
  • Der Betrieb der Ausführungsform des intermittierenden Empfangszustandes wird nachfolgend beschrieben. Mit Bezug auf die Figur wird die obige Steuerung zu einem Zeitpunkt „t21e" gestartet, wenn der bestimmte Zeitpunkt (UW) des Empfangssignals nicht zu dem Zeitpunkt „t21d" detektiert ist.
  • Die Zählerwerte „c21d" und „c21c" werden beim Start des Demodulationstaktes gespeichert. Auch wird „ctmp" bei der steigenden Flanke des niederfrequenten Taktes gespeichert. Somit wird jeder Zählerwert unter derselben Bedingung wie in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform gespeichert.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Zählerwert für die niederfrequenten Taktimpulse auf „0" zurückgesetzt und ebenfalls „c22a" und „c22b" durch die gleiche Prozedur wie in der ersten Ausführung berechnet. „cng" wird als die Summe von „c21c" und „1" gespeichert.
  • Wenn ein bestimmter Zeitpunkt des Empfangssignals nicht fortlaufend für eine vorbestimmte Anzahl von Malen detektiert wird, stellt die Steuereinrichtung fest, dass die Gegenstation, die als Ziel des intermittierenden Empfangs ausgewählt ist, nicht geeignet ist. In diesem Fall wird der intermittierende Empfangsprozess unterbrochen und eine neue Gegenstation gesucht. Wenn eine neue Gegenstation ausgewählt wird, wird der intermittierende Empfangsbetrieb erneut nach dem Ausführen der Operation vor ihrem Start ausgeführt.
  • Die Operation vor dem Start der intermittierenden Empfangsoperation wird nun beschrieben. Bei dieser Ausführungsform wird „1" dem Zählerwert „cs0" in der obigen ersten Ausführungsform des intermittierenden Empfangsbetriebs addiert und die Summe, d.h. „cng" gespeichert.
  • Ausgenommen für den Start des intermittierenden Empfangsbetriebs wird vollständig die gleiche Operation wie in der obigen ersten Ausführungsform ausgeführt. Bei dieser Ausführungsform des intermittierenden Empfangsbetriebs wird der intermittierende Empfangsbetrieb gemäß einem zufälligen Nichtsignal-Empfangsprozess während des intermittierenden Empfangs aufrechterhalten.
  • Eine dritte Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems gemäß der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben. Die obige erste und zweite Ausführungsform der intermittierend betriebenen Empfangssysteme werden bei Vorliegen eines Oszillators verwendet, der bei einer ausreichend hohen Rate verglichen mit dem hochfrequenten Takt schwingt und in einer Empfangszeitzone in Schwingung versetzt ist. Für diese Ausführungsform wird als Oszillator ein hochfrequenter Taktoszillator 17 verwendet, um den Oszillator zu ersetzen.
  • Die Anforderungen zum Auswählen des Ersatzoszillators werden nun beschrieben. Eine erste Anforderung ist die Kurzzeitstabilität der Zykluszeit des intermittierenden Empfangsintervalls des Oszillators. Eine zweite Anforderung ist der Zeitwert abhängig von dem Produkt mit dem Zeitintervall, das mehreren Taktimpulsen des niederfrequenten Taktoszillators 18 entspricht. Eine dritte Anforderung ist der Zeitwertsumme „t-error-sum" des Zeitwerts abhängig von der Kurzzeitstabilität des niederfrequenten Taktoszillators 18 in dem Zeitzyklus des intermittierenden Empfangsintervalls und des Zeitwertes, der einem Taktimpuls des hochfrequenten Taktoszillators 17 entspricht.
  • Bei der ersten Ausführungsform kann der Zeitwert „t-error-sum" so gewählt sein, dass er weniger als die Differenz des Zeitwertes „t-error-max" zwischen den Phasen des Demodulationstaktes und dem Empfangssignal beträgt, wodurch sichergestellt wird, dass keine fehlerhafte Demodulation des Demodulators 16 auftritt. Der Zeitwert „t-error-sum" wird üblicherweise als Zeitwert eingestellt, der mehreren Taktimpulsen des hochfrequenten Taktoszillators 17 entspricht.
  • In der zweiten Ausführungsform wird der Zeitwert „t-error-sum" so eingestellt, dass der Zeitwert dem Produkt des Zeitwertes „t-error-sum" und der Anzahl von Malen des intermittierenden Empfangs, bis die Bewertung der Ableitung der Synchronisation innerhalb „t-error-max" liegt, entspricht.
  • Diese Ausführungsform ist durch die wesentlichen Änderungen der Anforderungen verschieden und wird auf dieselbe Weise wie die obigen ersten und zweiten Ausführungsformen des intermittierend betriebenen Empfangssystems betrieben. Diese Ausführungsform des intermittierend betriebenen Empfangssystems ist mit wenig Aufwand verglichen mit der obigen ersten und zweiten Ausführungsform aufgebaut.
  • Das intermittierend betriebene Empfangssystem gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Leistungsaufnahme bei dem intermittierenden Empfangsbetrieb reduzieren. Dies ist abhängig von der Tatsache, dass der Betrieb des hochfrequenten Taktoszillators auf den Startzeitpunkt des Demodulationstaktes synchronisiert wird.
  • Änderungen im Aufbau sind für einen Fachmann offensichtlich und vielfältige offensichtliche Modifikationen und Ausführungsformen können durchgeführt werden, ohne von dem Bereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Der in der vorangehenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen beschriebene Gegenstand ist daher nur als Darstellung zu verstehen. Es ist daher beabsichtigt, dass die vorangehende Beschreibung nur darstellend und nicht einschränkend betrachtet wird.

Claims (6)

  1. Intermittierend betriebenes Empfangssystem umfassend: eine Demodulationseinheit (16) mit einer Einrichtung zum Ausführen eines Demodulationsprozesses auf ein empfangenes Funksignal, wobei die Demodulationseinheit einen Demodulationstakt in dem Demodulationsprozess erzeugt; eine erste Takterzeugungseinheit (17) mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines hochfrequenten Taktes im Vergleich zu dem Demodulationstakt; eine zweite Takterzeugungseinheit (18) mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines niederfrequenten Taktes im Vergleich zu dem Demodulationstakt; eine Zeitsteuerungseinheit (19) mit einer Einrichtung zum Schätzen des Startzeitpunktes des Demodulationstaktes entsprechend dem nächsten Empfangszeitpunkt bei einem intermittierenden Empfang und zum Steuern der ersten Takterzeugungseinheit im Wesentlichen synchron zu dem Startzeitpunkt des Demodulationstaktes, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitsteuerungseinheit (19) weiterhin eine Einrichtung aufweist, um das intermittierenden Empfangsintervalls zu bestimmen, indem das iterale Intervall eines bestimmten instanten Signals, das in dem Funksignal enthalten ist, gemäß den Zählerwerten der hochfrequenten Taktimpulse und der niederfrequenten Taktimpulse berechnet wird, wobei die Zeitsteuerungseinheit (19) eine Einrichtung aufweist, um die Beziehung zwischen den Startzeitpunkten des bestimmten instanten Signals und des empfangenen Funksignals gemäß den Zählerwerten der niederfrequenten Taktimpulse und der hochfrequenten Taktimpulse zu berechnen, wenn das bestimmte instante Signal zu dem Startzeitpunkt des Empfangssignals nicht vorliegt, und eine Einrichtung aufweist, um den Demodulationstakt auf den Startzeitpunkt des empfangenen Signals durch Verschieben des Erzeugungszeitpunktes des Demodulationstaktes gemäß den berechneten Zählerwerten zu synchronisieren.
  2. Intermittierend betriebenes Empfangssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Zeitsteuerungseinheit (19) eine Einrichtung zum Berechnen des intermittierenden Empfangsintervalls gemäß den Zählerwerten der Impulse des hochfrequenten Taktes und des niederfrequenten Taktes aufweist.
  3. Intermittierend betriebenes Empfangssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Zeitsteuerungseinheit (19) eine Einrichtung zum Aktivieren einer Operation der ersten Takterzeugungseinheit aufweist, so dass diese vor dem Erzeugungszeitpunkt des Demodulationstaktes gestartet wird.
  4. Intermittierendes Empfangsverfahren mit folgenden Schritten: Generieren eines Demodulationstaktes (RCK); Ausführen eines Demodulationsprozesses auf ein empfangenes Funksignal; Erzeugen eines hochfrequenten Taktes (HCK) im Vergleich zu dem Demodulationstakt (RCK); Erzeugen eines niederfrequenten Taktes (SCK) im Vergleich zu dem Demodulationstakt (RCK); Schätzen des Startzeitpunktes des Demodulationstaktes (RCK) entsprechend dem nächsten Empfangszeitpunkt bei dem intermittierenden Empfang; und Erzeugen des hochfrequenten Taktes (HCK) im Wesentlichen synchron zu dem Erzeugungszeitpunkt des Demodulationstaktes (RCK) anhand des abgeschätzten Zeitpunktes, dadurch gekennzeichnet, dass beim Schritt des Berechnen des intermittierenden Empfangsintervalls das iterate Intervall des bestimmten instanten Signals, das in dem empfangenen Funksignal enthalten ist, gemäß den Zählerwerten der hochfrequenten Taktimpulse und der niederfrequenten Taktimpulse (HCK, SCK) berechnet wird, wobei der Schritt des Berechnens des intermittierenden Empfangsintervalls weiterhin umfasst: Berechnen der Beziehung zwischen den Startzeitpunkten des bestimmten instanten Signals und des empfangenen Funksignals gemäß den Zählerwerten der Impulse des niederfrequenten Taktes und des hochfrequenten Taktes (SCK, HCK), wenn das bestimmte instante Signal nicht zu einem Startzeitpunkt des empfangenen Funksignals vorliegt; und Synchronisieren des Demodulationstaktes (RCK) auf die Startposition des empfangenen Funksignals, indem der Erzeugungszeitpunkt des Demodulationstaktes (RCK) gemäß den berechneten Zählerwerten verschoben wird.
  5. Intermittierendes Empfangsverfahren gemäß Anspruch 4, wobei beim Schätzen das intermittierende Empfangsintervall gemäß den Zählerwerten der hochfrequenten Taktes und des niederfrequenten Taktes (HCK, SCK) berechnet wird.
  6. Intermittierendes Empfangsverfahren gemäß Anspruch 4, wobei beim Schritt des Erzeugens des hochfrequenten Taktes (HCK) die Operation des Erzeugens des hochfrequenten Taktes (HCK) vor dem Erzeugungszeitpunkt des Demodulationstaktes (RCK) gestartet wird.
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