-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tastschaltvorrichtung
mit einem Führungsteil, das
mit zwei Verbindungsteilen versehen ist, die gegeneinander drehbar
vorgesehen sind, wobei ein Verbindungsteil an einem oberen Ende
davon in Bezug auf eine Unterseite eines Tastenoberteiles und an
einem unteren Ende davon an einer Tragplatte gelagert ist, und das
andere Verbindungsteil an einem oberen Ende davon an der Unterseite
des Tastenoberteiles und an einem unteren Ende davon an der Tragplatte
gelagert ist, wobei das Führungsteil
zum Führen
der vertikalen Bewegung des Tastenoberteiles zum Dadurchbewirken
einer Schalttätigkeit
funktioniert. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung
auf eine Tastschaltvorrichtung mit Anbringungsteilen zum bewegbaren
Lagern der unteren Enden der entsprechenden Verbindungsteile, wobei die
Anbringungsteile auf der Tragplatte auf eine vorbestimmte Befestigungsweise
befestigt sind, die Herstellungskosten der Tragplatte verringern
und Konstruktionsflexibilität
einer Tastatur vergrößern kann, die
mit einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen versehen ist.
-
Weiter
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Tastschaltvorrichtung
mit einem Filmblatt zum Durchführen
einer Schalttätigkeit,
wobei das Filmblatt unter einem Tastenoberteil vorgesehen ist, und
Anbringungsteilen zum bewegbaren Lagern jedes unteren Endes der
zwei Verbindungsteile eines Führungsteiles,
wobei die Verbindungsteile auf dem Filmblatt befestigt sind, was
Herstellungskosten verringern und Konstruktionsflexibilität einer
Tastatur vergrößern kann,
die mit der Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen versehen ist, und
eine Gewichtsverringerung der Tastatur erzielen kann.
-
Weiterhin
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Tastschaltvorrichtung
mit einer Leiterplatte, die unter einem Tastenoberteil vorgesehen
ist, und Anbringungsteilen zum bewegbaren Lagern eines jeden unteren
Endes von zwei Verbindungsteilen eines Führungsteiles, wobei die Verbindungsteile
auf der Leiterplatte durch ein vorbestimmtes Befestigungsverfahren
befestigt sind, wodurch der Tastschalter Herstellungskosten verringern
und Konstruktionsflexibilität
der Tastatur vergrößern kann,
die mit einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen versehen ist,
und Gewichtsverringerung der Tastatur erzielen kann.
-
Weiterhin
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Tastatur und ein
elektronisches Gerät, in
dem die obigen Tastschaltvorrichtungen angeordnet sind.
-
Herkömmlicherweise
sind Tastschaltvorrichtungen vorgeschlagen worden jeweils mit einem
Führungsteil,
das aus einem Paar von Verbindungsteilen aufgebaut ist, die gegenseitig
bewegbar in einem Kreuzungszustand verbunden sind, und das Führungsteil
dient zum Führen
der vertikalen Bewegung eines Tastenoberteiles zum Bewirken einer
Schalttätigkeit
in Verknüpfung
mit der vertikalen Bewegung des Tastenoberteiles. Zum Beispiel ist
solch ein Tastschalter in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift
Hei 2-5236 offenbart. Dieser Tastschalter ist mit einem Tastenoberteil,
einem oberen Halter, der an einer Unterseite des Tastenoberteiles
angebracht ist, einem ersten unteren Halter und einem zweiten unteren
Halter, der an einem bedruckten Substrat angebracht ist, und zwei
rechteckigen Rahmen, die miteinander in einem X-förmigen Aufbau verbun den
sind, wie in der Seitenansicht gesehen wird, versehen, der zwischen
dem Tastenoberteil und dem bedruckten Substrat vorgesehen ist.
-
Bei
diesem Tastschalter ist ein oberer Abschnitt von einem der rechteckigen
Rahmen gleitend in dem oberen Halter zwischen der unteren Oberfläche des
Tastenoberteiles und dem oberen Halter gelagert, während Beinabschnitte
des rechteckigen Rahmens drehbar in dem ersten Halter gelagert sind. Andererseits
ist ein oberer Abschnitt des anderen rechteckigen Rahmens drehbar
in einer Rille des oberen Halters gelagert, während Beinabschnitte des rechteckigen
Rahmens gleitend in den zweiten Halter gelagert sind. Weiter ist
ein Gummischalter auf dem bedruckten Substrat vorgesehen, und ein
konvexer Abschnitt des Tastenoberteiles, der nach unten vorsteht,
steht in Eingriff mit dem Gummischalter. Der Gummischalter ist mit
einem bewegbaren Kontakt versehen, der entsprechend einem festen
Kontakt vorgesehen ist, der auf dem bedruckten Substrat vorgesehen
ist.
-
Der
obige Tastschalter ist derart aufgebaut, daß das Tastenoberteil vertikal
bewegt wird, wobei seine horizontale Position beibehalten wird,
unabhängig
davon, welcher Abschnitt des Tastenoberteiles durch einen Bediener
niedergedrückt
wird.
-
Folglich
wird der bewegbare Kontakt des Gummischalters, der mit dem Tastenoberteil
in Eingriff steht, in Kontakt mit dem festen Kontakt des bedruckten
Substrates gebracht, wann immer der Gummischalter nach dem Niederdrücken des
Tastenoberteiles gedrückt
wird, wodurch eine Schalttätigkeit
bewirkt wird.
-
Bei
dem obigen Tastschalter, der in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift
Hei 2-5236 offenbart ist, sind der erste und der zweite Halter,
die an dem bedruckten Substrat angebracht sind, alle in Anbringungslöcher eingeführt, die
in dem bedruckten Substrat gebildet sind (siehe 2 und 4 der
Veröffentlichung),
und sie sind darin befestigt. Daher wird jedes untere Ende des ersten
und zweiten unteren Halters nach unten vorstehend von einer unteren
Oberfläche
des bedruckten Substrates gemacht.
-
Solche
vorstehenden unteren Enden des ersten und zweiten Halters können eine
Schwierigkeit bei der Dickenverringerung des Tastschalters verursachen
und gegen tatsächliche
Umstände
sein, daß die
Verringerung der Dicke des Tastschalters gefördert wird.
-
Zum
Erfüllen
der Notwendigkeit der Verringerung der Größe und der Dicke einer Tastatur,
wobei ein ausreichender Tastenhub sichergestellt ist, schlug der
Anmelder der vorliegenden Erfindung eine Tastschaltvorrichtung vor,
die in dem US-Patent 5,504,283 offenbart ist, bei der ein elektrisches Schaltungsmuster
auf einer isolierenden Schicht gebildet ist, die auf einem Metallsubstrat
vorgesehen ist, und vier Anbringungsabschnitte sind integral mit dem
Substrat durch Pressen gebildet und ein festes Kontaktmuster ist
in dem Schaltungsmuster umgebend vorgesehen. Zwei der vier Anbringungsabschnitte
werden als drehbare Tragabschnitte benutzt, und die anderen zwei
werden als gleitfähige
Tragabschnitte benutzt.
-
Bei
der obigen Schaltvorrichtung ist ein Führungstragteil, das aus zwei
Verbindungsteilen aufgebaut ist, die gegenseitig drehbar verbunden
sind, zwischen dem Tastenoberteil und dem Substrat vorgesehen. Eine
Tragwelle, die an einem oberen Ende von einem der Verbindungsteile
gebildet ist, ist drehbar in dem verbindenden Abschnitt gelagert,
der auf der Unterseite des Tastenoberteiles gebildet ist, und ein
Tragstift, der an dem unteren Ende des Verbindungsteiles gebildet
ist, ist gleitfähig
in dem gleitfähigen
Tragabschnitt des Substrates gelagert. Ein Tragstift, der an einem
oberen Ende des anderen Verbindungsteiles gebildet ist, ist gleitfähig in dem
verbindenden Abschnitt gelagert, der auf der Unterseite des Tastenoberteiles
gebildet ist, und eine Tragwelle, die an einem unteren Ende des
Verbindungsteiles gebildet ist, ist drehbar in dem drehbaren tragenden
Abschnitt des Substrates gelagert.
-
Bei
dem in dem US-Patent 5,504,283 offenbarten Tastschalter ist das
Metallsubstrat integral mit den Anbringungsabschnitten (Tragabschnitten) durch
Pressen gebildet, wobei die Anbringungsabschnitte zum gleitfähigen oder
drehbaren Lagern der Tragstifte oder der Wellen dienen, die auf
den unteren Teilen der Verbindungsteile vorgesehen sind. Somit realisiert
dieses eine Tastschaltvorrichtung, die einen ausreichenden Tastenhub
sicherstellen und die Größe der Tastatur,
insbesondere der Dicke davon, verringern kann.
-
Die
vorbestimmte Preßarbeit
zum integralen Bilden der Anbringungsabschnitte mit dem Substrat benötigt jedoch
einen relativ großen
Preßstempel zum
Bilden der Anbringungsabschnitte in dem gesamten Gebiet des Substrates.
Da der Preßstempel teuer
ist, nehmen die Kosten der Tastschaltvorrichtung in Verknüpfung damit
zu.
-
Weiterhin
sind Spezifikationen wie die Anbringungsweise von Tastschaltern
allgemein in entsprechenden Ländern
bestimmt. Wenn die Tastschaltvorrichtung auf der Grundlage der Spezifikationen
in den Ländern
hergestellt wird, in denen die Tastschaltvorrichtung zu benutzen
ist, müssen
eine Mehrzahl von Preßstempeln
zum Durchführen
einer geeigneten Preßarbeit
auf einem Substrat als Reaktion auf die entsprechenden Spezifikationen
dargestellt werden. Folglich kann die Vorbereitung von einer Mehrzahl
von Preßstempeln,
von denen jeder teuer in den Kosten ist, die Zunahme in den Kosten der
Tastschaltvorrichtung verursachen.
-
Weiter
ist das Metallsubstrat selbst, das in der obigen Tastschaltvorrichtung
benutzt wird, beträchtlich
schwer, so daß die
gesamte Tastschaltvorrichtung im Gewicht zunimmt. Dieses verhindert
die Gewichtsabnahme der Tastschaltvorrichtung.
-
Die
vorliegende Erfindung ist gemacht worden in Hinblick auf die obigen
Umstände
und weist als eine Aufgabe auf, die obigen Probleme zu überwinden
und eine Tastschaltvorrichtung vorzusehen mit Anbringungsteilen
zum bewegbaren Lagern unterer Enden von zwei Verbindungsteilen eines
Führungsteiles,
das vertikale Bewegung eines Tastenoberteiles führt, wobei die Anbringungsteile
auf einer Tragplatte durch eine vorbestimmte von verschiedenen Befestigungsweisen
befestigt ist, wodurch die Notwendigkeit eines Preßstempels
beseitigt wird, der in dem Stand der Technik benutzt wird, so daß die Tastschaltvorrichtung
die Herstellungskosten der Tragplatte verringern kann und die Konstruktionsflexibilität einer
Tastatur vergrößern kann,
die mit einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen versehen ist.
-
Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen einer
Tastschaltvorrichtung mit Anbringungsteilen zum bewegbaren Lagern
unterer Enden von zwei Verbindungsteilen eines Führungsteiles, das vertikale
Bewegung eines Tastenoberteiles führt, wobei die Anbringungsteile
auf einem Membranschaltteil zum Leiten einer Schalttätigkeit durch
eine vorbestimmte Befestigungsweise befestigt sind, wodurch die
Notwendigkeit eines Preßstempels
beseitigt wird, der im Stand der Technik benutzt wird, unterschiedlich
von dem Fall, in dem die Tragabschnitte integral in der Tragplatte
gebildet sind, so daß die
Tastschaltvorrichtung die Herstellungskosten der Tragplatte verringern
kann, die Konstruktionsflexibilität einer Tastatur vergrößern kann,
die mit einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen versehen ist, und
leicht eine Gewichtsverringerung ermöglichen kann.
-
Weiterhin
ist es eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Tastschaltvorrichtung
vorzusehen mit Anbringungsteilen zum bewegbaren Lagern unterer Enden
von zwei Verbindungsteilen eines Führungsteiles, das vertikale
Bewegung eines Tastenoberteiles führt, wobei die Anbringungsteile auf
einer Leiterplatte auf eine vorbestimmte Befestigungsweise befestigt
sind, wodurch die Notwendigkeit eines Preßstempels beseitigt wird, der
in dem Stand der Technik benutzt wird, unterschiedlich von dem Fall,
in dem die Tragabschnitte integral in einer Tragplatte gebildet
sind, so daß die
Tastschaltvorrichtung die Herstellungskosten der Tragplatte verringern kann,
die Konstruktionsflexibilität
einer Tastatur vergrößern kann,
die mit einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen versehen ist
und leicht eine Gewichtsverringerung ermöglichen kann.
-
Zusätzliche
Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden teilweise in der Beschreibung
angegeben, die folgt, und teilweise sind sie naheliegend aus der
Beschreibung oder können
durch Ausführen
der Erfindung gelernt werden. Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung
können
mittels der Instrumente und Kombinationen realisiert und erzielt
werden, die besonders in den beigefügten Ansprüchen angezeigt sind.
-
Zum
Erzielen des Zweckes der Erfindung ist eine Tastschaltvorrichtung
vorgesehen mit einem Tastenoberteil, einem Platten teil, das unter
dem Tastenoberteil vorgesehen ist, einem Führungsteil, das mit einer ersten
Verbindung und einer zweiten Verbindung versehen ist, die gegenseitig
bewegbar verbunden sind, und einem Schaltabschnitt, der auf der
Tragplatte vorgesehen ist und eine Schalttätigkeit in Zusammenhang mit
einer vertikalen Bewegung des Tastenoberteiles ausführt, worin
die Tastschaltvorrichtung eine erste Welle, die an einem unteren Ende
der ersten Verbindung gebildet ist, eine zweite Welle, die an einem
unteren Ende der zweiten Verbindung gebildet ist, und ein Anbringungsteil
zum bewegbaren Lagern der ersten und der zweiten Welle enthält, wobei
das Anbringungsteil auf einer Oberfläche des Tastenteiles befestigt
ist.
-
Die
US 5,799,772 beschreibt
einen Tastaturschalter vom Pantographentyp, bei dem eine Blattfeder
von einem Verbindungsteil vorsteht und gleitfähig an die Unterseite eines
Tastenoberteiles angreift und die resultierende Gegenkraft benutzt
wird zum Beseitigen von Spiel zwischen dem Tastenoberteil und dem
Verbindungsteil. Weiter ist eine Reibungsschräge in jeder Gleitrille in der
Unterseite des Tastenoberteiles so gebildet, daß die Reibungskraft zunimmt, wenn
sich das Tastenoberteil der oberen Todpunktposition nähert.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine Tastschaltvorrichtung vorgesehen mit:
einem
Tastenoberteil;
einem Plattenteil, das unter dem Tastenoberteil
vorgesehen ist;
einem Führungsteil,
das eine Bewegung des Tastenoberteiles führt, das mit einer ersten Verbindung
und einer zweiten Verbindung zwischen dem Tastenoberteil und dem
Plattenteil versehen ist;
einem Schaltabschnitt, der auf dem
Plattenteil vorgesehen ist und eine Schalttätigkeit in Zusammenhang mit
einer vertikalen Bewegung des Tastenoberteiles ausführt,
worin
die Tastschaltvorrichtung enthält:
eine
erste Welle, die an einem unteren Ende der ersten Verbindung gebildet
ist;
eine zweite Welle, die an einem unteren Ende der zweiten
Verbindung gebildet ist; und
ein Anbringungsteil zum bewegbaren
Tragen der ersten und der zweiten Welle, wobei das Anbringungsteil eine
gespante Konfiguration aufweist, die aus einem linearen Material
mit einem gefalteten Abschnitt zusammengesetzt ist und unabhängig von
dem Plattenteil gebildet ist, wobei das gespante Anbringungsteil entsprechend
zu dem Schaltabschnitt auf dem Plattenteil vorgesehen ist und kleiner
in der Fläche
als das Plattenteil ist;
worin die erste oder die zweite Welle
in einem Raum gelagert ist, der zwischen dem gefalteten Abschnitt des
Anbringungsteiles und dem Plattenteil gebildet ist.
-
Die
begleitenden Zeichnungen, die in diese Beschreibung eingefügt und einen
Teil davon bilden, stellen eine Ausführungsform der Erfindung dar
und dienen zusammen mit der Beschreibung zum Erläutern der Aufgaben, Vorteile
und Prinzipien der Erfindung.
-
In den Zeichnungen
-
1 ist
eine schematische Seitenansicht einer Tastatur, die mit Tastschaltvorrichtungen
in einer ersten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung versehen ist;
-
2 ist
eine schematische perspektivische Teilansicht der Tastatur in der
ersten bevorzugten Ausführungsform,
bei der einige der Tastenoberteile der Tastschaltvorrichtungen weggelassen
sind;
-
3 ist
eine schematische Seitenansicht der Tastschaltvorrichtungen in der
ersten bevorzugten Ausführungsform,
eine von ihnen ist in einem auseinandergezogenen Zustand gezeigt;
-
4 ist
eine perspektivische Ansicht von Anbringungsteilen, die auf einer
Tragplatte der Tastschaltvorrichtung befestigt ist;
-
5 ist
eine erläuternde
Ansicht, die eine Befestigungsweise zum Befestigen eines Anbringungsteiles
auf einer Tragplatte unter Benutzung eines Saugkopfes zeigt;
-
6 ist
eine perspektivische Ansicht von Anbringungsteilen, die auf einer
Tragplatte in einer Tastschaltvorrichtung in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung befestigt sind;
-
7 ist
eine schematische Seitenansicht der Tastschaltvorrichtungen in einer
dritten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung, eine von ihnen ist in einem auseinandergezogenen Zustand
gezeigt;
-
8 ist
eine erläuternde
Ansicht einer Punktschweißart
zum Befestigen von Anbringungsteilen auf einer Tragplatte;
-
9 ist
eine erläuternde
Ansicht einer Lötart
zum Befestigen von Anbringungsteilen auf einer Tragplatte;
-
10 ist
eine erläuternde
Ansicht einer Laserschweißart
zum Befestigen von Anbringungsteilen auf einer Tragplatte;
-
11 ist
eine erläuternde
Ansicht einer Ultraschallschweißart
zum Befestigen von Anbringungsteilen auf einer Tragplatte;
-
12 ist
eine erläuternde
Ansicht, die eine Verstemmungsart zum Befestigen von Anbringungsteilen
auf einer Tragplatte zeigt;
-
13 ist
eine Seitenansicht einer Alternative der Tastschaltvorrichtungen
in der ersten Ausführungsform;
-
14 ist
eine perspektivische Ansicht einer Alternative der Tastschaltvorrichtungen
in der zweiten Ausführungsform;
-
15 ist
eine Seitenansicht einer ersten Alternative des Anbringungsteiles
in der ersten Ausführungsform,
das auf einer Tragplatte befestigt ist;
-
16 ist
eine Seitenansicht einer zweiten Alternative des Anbringungsteiles
in der ersten Ausführungsform,
das auf einer Tragplatte befestigt ist;
-
17 ist
eine Seitenansicht einer dritten Alternative des Anbringungsteiles
in der ersten Ausführungsform,
das auf einer Tragplatte befestigt ist;
-
18 ist
eine schematische Seitenansicht einer Tastatur in einer vierten
bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
-
19 ist
eine schematische perspektivische Teilansicht der Tastatur, bei
der einige Tastenoberteile der Tastschaltvorrichtungen weggelassen sind;
-
20A ist eine schematische Seitenansicht
der Tastschaltvorrichtungen in der vierten Ausführungsform, eine von ihnen
ist in einem auseinandergezogenen Zustand gezeigt;
-
20B ist eine schematische Seitenansicht
einer Modifikation der Tastschaltvorrichtung in der vierten Ausführungsform,
eine von ihnen ist in einem auseinandergezogenen Zustand gezeigt;
-
21A ist eine perspektivische Ansicht von Anbringungsteilen,
die auf einem PET-Filmblatt in der Tastschaltvorrichtung befestigt
sind;
-
21B ist eine perspektivische Ansicht einer
Modifikation des Anbringungsteiles, das auf dem PET-Filmblatt befestigt
ist;
-
22 ist
eine schematische perspektivische Ansicht des Anbringungsteiles,
wenn es auf dem PET-Filmblatt mit der Benutzung eines Saugkopfes
befestigt wird;
-
23A ist eine perspektivische Ansicht der Anbringungsteile,
die auf dem PET-Filmblatt in der Tastschaltvorrichtung in einer
fünften
bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung befestigt sind;
-
23B ist eine perspektivische Ansicht einer
Modifikation der Anbringungsteile, die auf dem PET-Filmblatt in
der Tastschaltvorrichtung in der fünften Ausführungsform befestigt sind;
-
24 ist
eine schematische Seitenansicht der Tastschaltvorrichtungen in einer
sechsten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden Erfindung,
eine von ihnen ist in einem auseinandergezogenen Zustand gezeigt;
-
25A ist eine schematische perspektivische
Ansicht der Anbringungsteile, wenn sie durch Löten an einer starren Leiterplatte
in der Tastschaltvorrichtung in einer siebten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung befestigt sind;
-
25B ist eine schematische perspektivische
Ansicht des Anbringungsteiles, das auf einer anderen Modifikation
der starren Leiterplatte in der siebten Ausführungsform befestigt ist;
-
25C ist eine schematische perspektivische
Ansicht des Anbringungsteiles, das auf einer anderen Modifikation
der starren Leiterplatte in der siebten Ausführungsform befestigt ist;
-
26 ist
eine perspektivische Ansicht einer Tastatur, die mit Tastschaltvorrichtungen
in einer achten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung versehen ist;
-
27 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Tastschaltvorrichtung
in der achten Ausführungsform;
-
28 ist
eine schematische Seitenansicht einer Modifikation der Tastschaltvorrichtungen
in der vierten Ausführungsform,
eine von ihnen ist in einem auseinandergezogenen Zustand gezeigt;
-
29 ist
eine schematische perspektivische Ansicht einer Modifikation der
Anbringungsteile, die auf dem PET-Filmblatt in der Tastschaltvorrichtung
in der fünften
Ausführungsform
befestigt sind;
-
30 ist
eine schematische Seitenansicht der ersten Modifikation des Anbringungsteiles
in der vierten Ausführungsform;
-
31 ist
eine schematische Seitenansicht einer zweiten Modifikation des Anbringungsteiles
in der vierten Ausführungsform;
-
32 ist
eine schematische Seitenansicht einer dritten Modifikation des Anbringungsteiles
in der vierten Ausführungsform;
-
33 ist
eine schematische Seitenansicht einer vierten Modifikation des Anbringungsteiles
in der vierten Ausführungsform;
-
34 ist
eine schematische Seitenansicht einer fünften Modifikation des Anbringungsteiles
in der vierten Ausführungsform;
-
35 ist
eine schematische Seitenansicht einer sechsten Modifikation des
Anbringungsteiles in der vierten Ausführungsform;
-
36 ist
eine schematische perspektivische Ansicht einer Modifikation der
Tastschaltvorrichtung in der siebten Ausführungsform, wenn die Anbringungsteile
auf dem PET-Filmblatt anstatt der starren Leiterplatte befestigt
sind;
-
37 ist
eine schematische perspektivische Ansicht einer anderen Modifikation
der Tastschaltvorrichtung in der siebten Ausführungsform, wenn die Anbringungsteile
auf dem PET-Filmblatt anstatt der starren Leiterplatte befestigt
sind; und
-
38 ist
eine schematische perspektivische Ansicht eines Notebook-großen Personal
Computers.
-
Eine
detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen einer Tastschaltvorrichtung, die
die vorliegende Erfindung ausführt,
wird nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen gegeben.
-
Zuerst
wird die Struktur einer Tastatur mit einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen,
die auf einer Tragplatte in einer ersten Ausführungsform angeordnet sind,
unten beschrieben. 1 ist eine schematische Seitenansicht
der Tastatur. 2 ist eine schematische perspektivische
Ansicht eines Teiles der Tastatur, bei der einige der Tastenoberteile
der Tastschaltvorrichtungen weggelassen sind.
-
Die
Tastatur ist auf einem in 38 gezeigten
Notebook-großen Personal
Computer angebracht. Dieser Notebook-große Personal Computer 201 ist
hauptsächlich
mit der Tastatur 1, einer Flüssigkristallanzeige 205 und
einem Netzkabel 207 versehen, durch das elektrische Leistung
zu dem Computer 201 geliefert wird.
-
Wie
in 1 gezeigt ist, ist die Tastatur 1 mit einer
aus Aluminium hergestellten dünnen
Tragplatte 2 und einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 versehen.
Jene Tastschaltvorrichtungen 3 sind auf der Platte 2 in
der Längs-
und Querrichtung davon angeordnet, wie in 2 und 34 gezeigt
ist. Eine elektrische isolierende Schicht (nicht gezeigt) ist auf der
Oberfläche
der Tragplatte 2 gebildet, und ein vorbestimmtes Schaltungsmuster 4 ist
mit einer leitenden Tinte und ähnlichem
auf der elektrischen isolierenden Schicht gebildet. Ein festes Kontaktmuster 5 ist
an einem im wesentlichen Zentrum in jedem der Gebiete gebildet,
in denen die Tastschaltvorrichtungen 3 eine nach der anderen
auf dem Schaltungsmuster 4 vorgesehen sind. Das Schaltungsmuster 4 mit
dem Kontaktmuster 5 wird zum Erfassen, ob oder nicht die
Tastschaltvorrichtung 3 gedrückt worden ist, benutzt.
-
In
jedem der Gebiete, die mit den Tastschaltvorrichtungen 3 verknüpft sind,
ist ein Paar von Anbringungsteilen 6 parallel an einem
vorbestimmten Abstand dazwischen auf der oberen Oberfläche der Tragplatte 2 angeordnet
und daran mit einem Klebstoff befestigt. Die gepaarten Anbringungsteile 6 sind identisch
in der Struktur, und eines von ihnen wird unten erläutert. Das
Anbringungsteil 6 ist auf solch eine Weise hergestellt,
das ein lineares Metall wie Aluminium oder Eisen in eine vorbestimmte
Form gearbeitet wird und in einen Span geschnitten wird mit der Einheitslänge der
Tastschaltvorrichtung 3. Das so gebildete Anbringungsteil 6 weist
einen drehbaren Tragabschnitt 7 und einen gleitfähigen Tragabschnitt 8 auf,
wie später
erwähnt
wird. Der drehbare Tragabschnitt 7 weist eine Ausnehmung
auf und ist so aufgebaut, daß er
drehbar mit einer drehbaren Welle 18 in Eingriff steht,
die an einem unteren Ende einer ersten Verbindung 14 gebildet
ist, die ein Führungsteil 10 darstellt,
das die vertikale Bewegung eines Tastenoberteiles 9 führt. Der
gleitfähige
Tragabschnitt 8 weist eine längliche Ausnehmung auf und
ist so aufgebaut, daß er
gleitfähig
in Eingriff mit einer gleitfähigen
Welle 20 steht, die an einem unteren Ende einer zweiten
Verbindung 15 gebildet ist.
-
Als
ein Klebstoff zum Befestigen des Anbringungsteiles 6 an
der Tragplatte 2 wird ein kommerziell erhältlicher
Klebstoff, der für
hochdichte Verpackungen verschiedener Chipkomponenten benutzbar ist,
benutzt. Zum Beispiel wird bevorzugt ein Epoxyklebstoff benutzt,
der in einer kurzen Zeit aushärtet und
hervorragend in der Wärmewiderstandsfähigkeit gegenüber Löten, in
elektrischer und mechanischer Eigenschaft und in isolierenden Eigenschaften
ist. Das Anbringungsteil 6 kann direkt auf der Tragplatte 2 befestigt
sein oder auf der isolierenden Re sistschicht, die auf der Tragplatte 2 gebildet
ist. Es ist zu bemerken, daß,
wenn das Anbringungsteil 6 direkt auf der Tragplatte 2 befestigt
ist, die isolierende Resistschicht nicht auf den Abschnitten der
Tragplatte 2 vorgesehen ist, an denen das Anbringungsteil 6 anzubringen
ist. Das Anbringungsteil 6 wird somit mit einem Klebstoff
direkt auf der Tragplatte 2 in Abschnitten befestigt, die
nicht mit der isolierenden Resistschicht beschichtet sind.
-
Als
nächstes
wird die Struktur der Tastschaltvorrichtung 3 unter Bezugnahme
auf 3 beschrieben, die eine schematische Seitenansicht
der Tastschaltvorrichtungen ist, wobei eine linke von ihnen in einem
auseinandergezogenen Zustand gezeigt ist. Die Tastschaltvorrichtung 3 ist
hauptsächlich
aus dem Tastenoberteil 9, dem Führungsteil 10 zum
vertikale bewegbaren Tragen des Tastenoberteiles 9, einer
Gummifeder 11, die unter dem Führungsteil 10 und über dem
festen Kontaktmuster 5 des Schaltungsmusters 4 vorgesehen
ist, das auf der Tragplatte 2 gebildet ist, und dem Paar
von Anbringungsteilen 6 aufgebaut. Das Schaltungsmuster
kann aus einem Membransubstrat mit einer einzelnen Schicht oder zwei
oder drei Schichten aufgebaut sein. In diesem Fall weisen manche
Gummifedern eine bewegbare Elektrode darin auf, und andere weisen
keine bewegbare Elektrode auf.
-
Das
Tatenoberteil 9 ist aus einem Kunstharz wie ABS-Harz gebildet.
Ein vorbestimmtes Zeichen, Symbol und ähnliches ist auf der oberen
Oberfläche des
Tastenoberteiles 9 durch Drucken oder ähnliches vorgesehen. Die Unterseite
des Tastenoberteiles 9 ist integral mit Verbindungsabschnitten 12 und 13 versehen.
Der Verbindungsabschnitt 12 ist über dem gleitfähigen Tragabschnitt 8 des
Anbringungsteiles 6 positioniert, das auf der Tragplatte 2 befestigt
ist, und der Verbindungsabschnitt 13 ist über dem
drehbaren Tragabschnitt 7 positioniert, wie in 3 zu
sehen ist. Diese Verbindungsabschnitte 12 und 13 können auf
Komponenten aufgebaut sein, die getrennt von dem Tastenoberteil 9 vorgesehen
sind und an der Unterseite des Tastenoberteiles 9 angebracht
sind.
-
Das
Führungsteil 10 ist
aus einer ersten Verbindung 14 und einer zweiten Verbindung 15 aufgebaut,
die einander kreuzen und gegenseitig drehbar an einem Schwenkabschnitt 16 verbunden
sind. Die erste Verbindung 14 ist mit einer gleitfähigen Welle 17 versehen,
die nach außen
(d.h. vertikal in dem Zeichnungsblatt) an einem oberen Ende der
ersten Verbindung 14 vorsteht. Diese Welle 17 ist
gleitfähig in
dem Verbindungsabschnitt 12 des Tastenoberteiles 9 gelagert.
Die erste Verbindung 14 ist auch mit einer drehbaren Welle 18,
die nach außen
(d.h. vertikal zu dem Zeichnungsblatt) an einem unteren Ende der
ersten Verbindung 14 vorsteht, versehen. Diese Welle 18 ist
drehbar in dem drehbaren Tragabschnitt 7 des Anbringungsteiles 6 gelagert.
-
Die
zweite Verbindung 15 ist mit einer drehbaren Welle 19,
die nach außen
an einem oberen Ende der zweiten Verbindung 15 vorsteht,
versehen. Diese Welle 19 ist drehbar in dem Verbindungsabschnitt 13 des
Tastenoberteiles 9 gelagert. Die zweite Verbindung 15 ist
auch mit einer gleitfähigen
Welle 20, die nach außen
an einem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 vorsteht,
versehen. Diese Welle 20 ist horizontal gleitfähig in den
gleitfähigen
Tragabschnitt 8 des Anbringungsteiles 6 gelagert.
Die Strukturen der ersten und zweiten Verbindung 14 und 15, die
das Führungsteil 10 darstellen,
sind im wesentlichen die gleichen wie jene der Verbindungsteile,
die in dem japanischen Gebrauchsmuster 2,589,927 offenbart sind.
Folglich wird auf die detaillierte Beschreibung der Strukturen dort
Bezug genommen und in der vorliegenden Beschreibung weggelassen.
-
Die
Gummifeder 11 ist in eine umgekehrte Becherform gebildet
und aus einem Gummimaterial wie Silizium oder EPDM, die einen bewegbaren
Kontakt (nicht gezeigt) enthält,
der auf der internen oberen Wand der Gummifeder 11 vorgesehen
ist. Dieser bewegbare Kontakt ist dem festen Kontaktmuster 5 des
Schaltungsmusters 4 auf der Tragplatte 2 gegenüber. Über der
Gummifeder 11 ist der Schwenkabschnitt 16 des
Führungsteiles 10 positioniert.
-
Wie
in 4 gezeigt ist, ist das Anbringungsteil 6 in
der ersten Ausführungsform
mit dem gleitfähigen
Tragabschnitt 8, der das Gleiten der gleitfähigen Welle 20 der
zweiten Verbindung 15 erlaubt, dem drehbaren Tragabschnitt 7,
der das Drehen der drehbaren Welle 18 der ersten Verbindung 14 erlaubt,
einem ersten anhaftenden Abschnitt 21, der sich kontinuierlich
von dem gleitfähigen
Tragabschnitt 8 nach links in 4 erstreckt,
einem zweiten anhaftenden Abschnitt 22, der die Tragabschnitte 7 und 8 verbindet,
und einem dritten anhaftenden Abschnitt 23, der sich kontinuierlich
von dem Tragabschnitt 7 nach rechts in 4 erstreckt,
versehen. Der erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 21, 22 und 23 des Anbringungsteiles 6 haften
an der Tragplatte 2 durch eine erste, zweite und dritte
Klebeschicht 24, 25 und 26 an, die auf
der Tragplatte 2 aufgebracht sind. Somit haftet das Anbringungsteil 6 an
der Tragplatte 2 an und ist darauf befestigt.
-
Das
Anbringungsteil 6 mit dem obigen Aufbau wird durch kontinuierliches
Ziehen eines Teiles eines flachen linearen Materials von einer Rolle
davon und Formen desselben in eine vorbestimmte Form und Schneiden
desselben auf die Einheitslänge
der Tastschaltvorrichtung 3 erzeugt. Alternativ kann das
Anbringungsteil 6 aus Harz durch Gießen hergestellt werden. Das
wie oben erzeugte Anbringungsteil 6 wird auf der Tragplatte 2 auf
die folgende Weise befestigt: die Tragplatte 2, die in
eine vorbestimmte Form gebildet ist, wird zuerst in eine vorbestimmte
Position gesetzt; dann werden die erste, zweite und dritte Klebeschicht 24, 25 und 26 auf
die Tragplatte 2 an Positionen entsprechend der Tastschaltvorrichtung 3 durch
eine bekannte automatische Klebstoffanbringungsvorrichtung aufgebracht. Mit
einer automatischen Anbringungsvorrichtung, die das Anbringungsteil 6,
das wie oben gespant ist, lädt, wie
in 5 gezeigt ist, wird das Anbringungsteil 6, das
an einem Saugkopf 27 unter Ansaugen durch Sauglöcher 28 anhängt, auf
der Tragplatte 2 derart gesetzt, daß der erste, zweite und dritte
anhaftende Abschnitt 21, 22 und 23 der
ersten, zweiten bzw. dritten Klebeschicht 24, 25 und 26 entspricht,
und dann wird das Anbringungsteil 6 auf die Tragplatte 2 durch den
Saugkopf 27 mit einem vorbestimmten Druck gepreßt. Das
Anbringungsteil 6 haftet somit an der Tragplatte 2 und
ist darauf befestigt an einer vorbestimmten Position durch die erste
bis dritte Klebeschicht 24, 25 und 26.
Die Unterseite des Saugkopfes 27 weist eine Form entsprechend
der Form des Anbringungsteiles 6 auf, wie in 5 gezeigt
ist, so daß der
Kopf 27 sicher das Anbringungsteil 6 an der ersten,
zweiten bzw. dritten Klebeschicht 24 bis 26 pressen
kann.
-
Der
Betrieb der Tastschaltvorrichtung 3 mit dem obigen Aufbau
wird unten erläutert.
-
Wenn
das Tastenoberteil 9 heruntergedrückt wird, gleitet die gleitfähige Welle 17 der
ersten Verbindung 14 horizontal (nach links in 3)
in dem Verbindungsabschnitt 12 des Tastenoberteiles 9 und gleichzeitig
wird die drehbare Welle 18 ent gegengesetzt dem Uhrzeigersinn
in dem Tragabschnitt 7 des Anbringungsteiles 6 gedreht.
Zu der gleichen Zeit wird die drehbare Welle 19 der zweiten
Verbindung 15 im Uhrzeigersinn in dem Verbindungsabschnitt 13 des
Tastenoberteiles 9 gedreht und gleichzeitig gleitet die
gleitfähige
Welle 20 horizontal (nach links in 3) in dem
Tragabschnitt 8 des Anbringungsteiles 6. Der Schwenkabschnitt 16,
der die erste und zweite Verbindung 14 und 15 verbindet,
wird folglich abgesenkt zum allmählichen
Niederdrücken
der Gummifeder 11. Wenn der Betrag des Niederdrückens der Gummifeder 11 eine
gewisse Grenze überschreitet, wird
die Gummifeder 11 gebeult. Als Resultat kommt der in der
internen oberen Wand der Gummifeder 11 vorgesehene bewegbare
Kontakt in Kontakt mit dem festen Kontaktmuster 5 des Schaltungsmusters 4, wodurch
eine Schalttätigkeit
bewirkt wird.
-
Wenn
die niederdrückende
Kraft, die auf das Tastenoberteil 9 ausgeübt wird,
entfernt wird, wird der Schwenkabschnitt 16 der ersten
und zweiten Verbindung 14 und 15 durch die elastische
rückstellende Kraft
der Gummifeder 11 angehoben. In Verknüpfung damit werden die Wellen 17 und 18 der
ersten Verbindung 14 und die Wellen 19 und 20 der
zweiten Verbindung 15 entgegengesetzt zu oben betätigt, und somit
kehrt das Tastenoberteil 9 zu seiner in 3 gezeigten
ursprünglichen
Position zurück.
-
Als
nächstes
wird eine Tastschaltvorrichtung in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung nun unter Bezugnahme auf 6 beschrieben.
Die Tastschaltvorrichtung in dieser Ausführungsform weist im wesentlichen
die gleiche Struktur wie in der ersten Ausführungsform auf mit der Ausnahme,
daß das
Anbringungsteil 6 in der zweiten Ausführungsform aus einem nadelartigen
linearen Material hergestellt ist, das sich von dem Anbringungsteil 6 der
ersten Ausführungsform
unterscheidet, das aus einem flachen linearen Material hergestellt
ist. Folglich sind solche Teile identisch zu denen der ersten Ausführungsform mit
den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die folgende Beschreibung
ist auf das spezielle Merkmal der Tastschaltvorrichtungen in der
zweiten Ausführungsform
fokussiert. 6 ist eine perspektivische Ansicht
von Anbringungsteilen, die auf einer Tragplatte in einer Tastschaltvorrichtung
in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung befestigt sind.
-
In 6 ist
ein Anbringungsteil 30 mit einem drehbaren Tragabschnitt 31 und
einem gleitfähigen Tragabschnitt 32 und
einem ersten, zweiten und dritten anhaftenden Abschnitt 33, 34 und 35 versehen. Der
drehbare Tragabschnitt 31 ist so aufgebaut, daß er darin
die Drehung einer drehbaren Welle 18 einer ersten Verbindung 14 erlaubt.
Der gleitfähige
Tragabschnitt 32 ist so aufgebaut, daß er darin ein horizontales
Gleiten einer gleitfähigen
Welle 20 einer zweiten Verbindung 15 erlaubt.
Der erste anhaftende Abschnitt 33 erstreckt sich kontinuierlich
von dem gleitfähigen
Tragabschnitt 32 nach links in 6. Der zweite
anhaftende Abschnitt 34 verbindet die Tragabschnitte 31 und 32.
Der dritte anhaftende Abschnitt 35 erstreckt sich kontinuierlich
von dem drehbaren Tragabschnitt 31 nach rechts in 6.
Der erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 33, 34 und 35 des
Anbringungsteiles 30 haften an der Tragplatte durch eine
erste, zweite bzw. dritte Klebeschicht 24, 25 und 26,
die auf der Tragplatte 2 angebracht sind, und sind darauf
befestigt. Als Resultat ist das Anbringungsteil 30 auf
der Tragplatte 2 befestigt.
-
Das
Anbringungsteil 30 mit dem obigen Aufbau wird durch kontinuierliches
Ziehen eines Teiles eines nadelartigen linearen Materials von einer
Rolle davon und Formen desselben in eine vorbestimmte Form und Schneiden
desselben durch die Einheitslänge
der Tastschaltvorrichtung 3 erzeugt. Das so erzeugte Anbringungsteil 30 wird
auf der Tragplatte 2 auf die folgende Weise befestigt:
Die Tragplatte 2, die in eine vorbestimmte Form gebildet
ist, wird zuerst in eine vorbestimmte Position gesetzt; dann werden
die erste, zweite und dritte Klebeschicht 26 auf die Tragplatte 2 an
entsprechenden Positionen innerhalb des Gebietes entsprechend der
Tastschaltvorrichtung 3 durch eine bekannte automatische
Klebeanbringungsvorrichtung aufgebracht. Mit einer automatischen
Anbringungsvorrichtung, die das Anbringungsteil 30 lädt, das
wie oben gespant ist, wie in 5 gezeigt
ist, wird das Anbringungsteil 30, das an einem Anbringungskopf
(nicht gezeigt) unter Ansaugen steckt, derart gesetzt, daß der erste,
zweite und dritte anhaftende Abschnitt 33, 34 und 35 der
ersten, zweiten bzw. dritten Klebeschicht 24, 25 und 26 entspricht,
und dann wird das Anbringungsteil 30 auf die Tragplatte 2 durch
den Anbringungskopf bei einem vorbestimmten Druck gepreßt. Das
Anbringungsteil 30 wird so an der Tragplatte 2 angebracht
und befestigt an einer vorbestimmten Position durch die erste bis
dritte Klebeschicht 24, 25 und 26.
-
Als
nächstes
wird eine Tastschaltvorrichtung in einer dritten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 7 beschrieben.
Die Tastschaltvorrichtung in dieser Ausführungsform weist im wesentlichen
die gleiche Struktur wie in der ersten und zweiten Ausführungsform
auf mit der Ausnahme, daß das
Anbringungsteil in der dritten Ausführungsform mit einer Länge entsprechend
einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen gebildet ist, die in
einer Reihe auf einer Tragplatte in der Längs- bzw. Querrichtung ausgerichtet
sind, während
die Anbringungsteile 36 in der ersten und zweiten Ausführungsform
entsprechend zu der Einheitslänge
der Tastschaltvorrichtung 3 gespant sind. Folglich sind
Teile identisch zu jenen der ersten und zweiten Ausführungsform
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die folgende Beschreibung
ist auf das Merkmal der Tastschaltvorrichtung in der dritten Ausführungsform
fokussiert. 7 ist eine perspektivische Seitenansicht
der Tastschaltvorrichtung in der dritten Ausführungsform.
-
In 7 ist
die Tastschaltvorrichtung 3 hauptsächlich aus, wie in den oben
erwähnten
Ausführungsformen,
einem Tastenoberteil 9, einem Führungsteil 10 zum
Lagern des Tastenoberteiles 9 so, daß die vertikale Bewegung des
Tastenoberteiles 9 ermöglicht
wird, einer Gummifeder 11, die unter dem Führungsteil 10 und über einem
festen Kontaktmuster 5 eines Schaltungsmusters 4 vorgesehen
ist, das auf einer Tragplatte 2 gebildet ist, und einem
Paar von Anbringungsteilen 40 (nur eines von denen ist
in 7 gezeigt) aufgebaut.
-
Das
Anbringungsteil 40 ist mit einer Länge gebildet, die eine Mehrzahl
von Tastschaltvorrichtungen 3 bedeckt, wie in 7 gezeigt
ist. Das Anbringungsteil 40 weist in jedem der Abschnitte,
die in einer eins-zu-eins-Entsprechung zu den Tastschaltvorrichtungen 3 sind,
einen drehbaren Tragabschnitt 41 zum drehbaren Lagern einer
drehbaren Welle 18 einer ersten Verbindung 14 und
einen gleitfähigen
Tragabschnitt 42 zum gleitfähigen Tragen einer gleitfähigen Welle 20 einer
zweiten Verbindung 15 auf. In solch einem langen Anbringungsteil 40,
ist, wie in 7 gezeigt ist, z.B. das Teil,
das zwischen dem gleitfähigen
Tragabschnitt 42, der mit der rechten Tastschaltvorrichtung 3 verknüpft ist,
und dem drehbaren Tragabschnitt 41, der mit der linken
Tastschaltvorrichtung 3 verknüpft ist, vorhanden ist, ein
erster anhaftender Abschnitt 43, und das Teil, das zwischen den
Tragabschnitten 41 und 42 für eine Tastschaltvorrichtung 3 vorhanden
ist, ein zweiter anhaftende Abschnitt 44. Das Teil, das
sich von dem Tragabschnitt 41, der mit der Tastschaltvorrichtung 3 verknüpft ist,
die an einem Ende des Anbringungsteiles 40 (z.B. an dem
rechten Ende von 7) positioniert ist, ist ein
dritter anhaftender Abschnitt 45. Es ist zu bemerken, daß die Zahl
von Tastschaltvorrichtungen 3, die mit dem Anbringungsteil 40 verknüpft sind,
optional entsprechend verschiedener Spezifikationen für die Tastatur 1 bestimmt
wird.
-
Der
erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 43, 44 und 45 des
Anbringungsteiles 40 haften an der Tragplatte durch die
erste, zweite bzw. dritte Klebeschicht 24, 25 und 26 (siehe 4 und 6)
an und sind daran befestigt. Das Anbringungsteil 40 haftet
somit an der Tragplatte 2 an und ist daran befestigt.
-
Das
Anbringungsteil 40 wird durch kontinuierliches Ziehen eines
Teiles eines flachen linearen Materials von einer Rolle davon und
Formen desselben in eine vorbestimmte Form und Schneiden in eine
Länge entsprechend
einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen 3 erzeugt. Das
so erzeugte Anbringungsteil 40 wird auf der Tragplatte 2 auf
die folgende Weise wie bei den obigen Ausführungsformen befestigt: die
Tragplatte 2, die in eine vorbestimmte Form gebildet ist,
wird zuerst in eine vorbestimmte Position gesetzt; dann werden die
erste, zweite und dritte Klebeschicht 24, 25 und 26 auf
die Tragplatte 2 an entsprechenden Positionen innerhalb
des Gebietes entsprechend der Tastschaltvorrichtung durch eine bekannte
automatische Klebeanbringungsvorrichtung aufgebracht. Mit einer
automatischen Anbringungsvorrichtung, die das lange Anbringungsteil 40 lädt, wobei
das Anbringungsteil 40 in der Anbringungsvorrich tung gehalten
wird, wird so gesetzt, daß der
erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 43, 44 und 45 entsprechend
der ersten, zweiten bzw. dritten Klebeschicht 24, 25 und 26 entspricht,
und dann wird das Anbringungsteil 40 auf die Tragplatte 2 durch
einen Anbringungskopf bei einem vorbestimmten Druck gepreßt. Das
Anbringungsteil 40 wird so auf der Tragplatte 2 an
einer vorbestimmten Position durch die erste bis dritte Klebeschicht 24, 25 und 26 angebracht
und befestigt.
-
Obwohl
jedes der Anbringungsteile 6, 30, 40 in
der ersten, zweiten und dritten Ausführungsform an der Tragplatte 2 durch
die erste, zweite und dritte Klebeschicht 24, 25 und 26 anhaftet
und darauf befestigt ist, können
jene Anbringungsteile 6, 30 und 40 auf
der Tragplatte 2 unter der Benutzung verschiedener Befestigungsarten
neben der oben erwähnten anhaftenden
Art mit einem Klebstoff befestigt werden. Einige der Befestigungsarten
zum Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf der Tragplatte 2 in
der ersten Ausführungsform
werden unten als Beispiele beschrieben.
-
Wenn
die Tragplatte 2 und das Anbringungsteil 6, die
aus Aluminium oder Eisen und ähnlichem hergestellt
sind, zum Beispiel benutzt werden, kann das Anbringungsteil 6 auf
der Tragplatte 2 durch eine sogenannte Punktschweißart befestigt
werden. Dieser Fall wird unten im einzelnen unter Bezugnahme auf 8 beschrieben,
die eine erläuternde
Ansicht ist, die schematisch die Punktschweißart zum Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf
der Tragplatte 2 zeigt.
-
Zum
Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf der Tragplatte 2 durch
Punktschweißen
wird zuerst die Tragplatte 2, die in eine vorbestimmte
Form gebildet ist, in eine vorbestimmte Position gesetzt. Das gespante
Anbringungsteil 6 wird in eine vorbe stimmte Position auf
der Tragplatte 2 unter der Benutzung der automatischen
Anbringungsvorrichtung gesetzt. Zu dieser Zeit wird das Anbringungsteil 6 bevorzugt zeitweilig
auf der Tragplatte 2 an der vorbestimmten Position durch
einen Klebstoff und ähnliches
befestigt, der das Punktschweißen
nicht stört.
Dann wird eine Punktschweißvorrichtung 52,
die mit einem Paar von Elektroden 50 und 51 versehen
ist, so positioniert, daß die
obere Elektrode 50 in Kontakt mit dem ersten anhaftenden
Abschnitt 21 des Anbringungsteiles 6 gebracht
wird und die zweite Elektrode 51 in Kontakt mit der unteren
Oberfläche
der Tragplatte 2 gebracht wird. Durch den Durchgang eines
hohen Stromes zwischen der oberen und unteren Elektrode 50 und 51 wird
ein Punktschweißen
bewirkt. Darauf folgend wird diese Arbeit in dem zweiten und dritten anhaftenden
Abschnitt 22 und 23 wiederholt. Als Resultat ist
das Anbringungsteil 6 durch Schweißen auf der Tragplatte 2 befestigt.
-
Alternativ
kann eine Lötart
benutzt werden zum Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf
der Tragplatte 2. Diese Art wird unten unter Bezugnahme auf 9 erläutert.
-
Zum
Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf der Tragplatte 2 durch
das Löten
wird die Tragplatte 2, die in eine vorbestimmte Form gebildet
ist, in eine vorbestimmte Position in Bezug auf eine automatische
Lötvorrichtung
gesetzt. Dann wird eine erste, zweite und dritte Pastenlötschicht 53, 54 und 55 auf die
Tragplatte 2 entsprechend zu der Tastschaltvorrichtung 3 aufgebracht.
Danach wird mit einer automatischen Anbringungsvorrichtung, die
das Anbringungsteil 6 lädt,
das wie oben gespant ist, das Anbringungsteil 6 auf der
Tragplatte 2 derart gesetzt, daß der erste, zweite und dritte
anhaftende Abschnitt 21, 22 und 23 der
ersten, zweiten bzw. dritten Pastenlötschicht 53, 54 und 55 entsprechen.
Der Rückflußlötprozeß wird dann
ausgeführt.
Als Resultat ist das Anbringungsteil 6 an der Tragplatte 2 angelötet.
-
Alternativ
kann eine Laserschweißart
zum Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf der Tragplatte 2 benutzt
werden. Diese Art wird unten unter Bezugnahme auf 10 erläutert.
-
Zum
Befestigen des Anbringungsteiles 6 durch das Laserschweißen wird
die Tragplatte 2, die in eine vorbestimmte Form gebildet
ist, an eine vorbestimmte Position gesetzt. Mit einer automatischen Anbringungsvorrichtung,
die das Anbringungsteil 6 lädt, das wie oben gespant ist,
wird das Anbringungsteil 6 an einer vorbestimmten Position
auf der Tragplatte 2 gesetzt. Zu dieser Zeit wird das Anbringungsteil 6 bevorzugt
zeitweilig an der vorbestimmten Position mit einem Klebstoff befestigt,
der nicht das Laserschweißen
stört.
Eine Laserschweißvorrichtung wird
so betätigt,
daß sie
kontinuierlich einen Laserstrahl 57 von einem Laserkopf 56 zu
dem ersten, zweiten und dritten anhaftenden Abschnitt 21, 22 und 23 von
oben emittiert. Als Resultat wird das Anbringungsteil 6 auf
der Tragplatte 2 befestigt.
-
Alternativ
kann eine Ultraschallschweißart benutzt
werden zum Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf der Tragplatte 2.
Diese Art wird unten unter Bezugnahme auf 11 erläutert.
-
Zum
Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf der Tragplatte 2 durch
das Ultraschallschweißen
wird zuerst die Tragplatte 2, die in eine vorbestimmte Form
gebildet ist, an eine vorbestimmte Position gesetzt. Mit einer automatischen
Anbringungsvorrichtung, die das Anbringungsteil 6 lädt, das
wie oben gespant ist, wird das Anbringungsteil 6 an einer
vorbestimmten Position auf der Tragplatte 2 gesetzt. Zu dieser
Zeit wird das Anbringungsteil 6 bevorzugt zeitweilig an
der vorbestimmten Position mit einem Klebstoff befestigt, der nicht
das Ultraschallschweißen stört. Eine
Ultraschallschweißvorrichtung,
die mit einem Paar von Hörnern 58 und 59 versehen
ist, wird benutzt. Das obere Horn 58 wird in Kontakt mit
dem ersten anhaftenden Abschnitt 21 gebracht, und das untere
Horn 59 wird in Kontakt mit der Tragplatte 2 gebracht.
Dann wird die Hochfrequenz zwischen dem oberen und unteren Horn 58 und 59 angelegt. Diese
Arbeit wird aufeinanderfolgend auf dem zweiten und dritten anhaftenden
Abschnitt 22 und 23 wiederholt. Das Anbringungsteil 6 ist
somit an der Tragplatte 2 ultraschallgeschweißt.
-
Weiter
kann eine Verstemmungsart ebenfalls zum Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf
der Tragplatte 2 benutzt werden. Diese Art wird unter Bezugnahme
auf 12 erläutert.
-
Zum
Befestigen des Anbringungsteiles 6 auf der Tragplatte 2 durch
die Verstemmungsart wird zuerst die Tragplatte 2 einem
sogenannten Gratprozeß zum
Bilden zylindrischer Gratabschnitte 80 an Positionen entsprechend
dem ersten, zweiten und dritten anhaftenden Abschnitt 21, 22 und 23 des
Anbringungsteiles 6 unterworfen. Das Anbringungsteil 6 wird
mit Durchgangslöchern 81 in
dem ersten, zweiten und dritten anhaftenden Abschnitt 21, 22 und 23 gebildet.
Dann wird die Tragplatte 2 an eine vorbestimmte Position
gesetzt, und mit einer automatischen Anbringungsvorrichtung, die
das Anbringungsteil 6 lädt,
das wie oben gespant ist, wird das Anbringungsteil 6 auf
die Tragplatte 2 derart gesetzt, daß die Gratabschnitte 80 der
Tragplatte 2 in die Durchgangslöcher 81 des ersten,
zweiten bzw. dritten anhaftenden Abschnittes 21, 22 und 23 eingeführt werden.
Darauf wird ein oberer Stempel 82 auf den Gratabschnitt 80 gesetzt,
während
ein unterer Stempel 83 in Kontakt mit der unte ren Oberfläche der
Gratplatte 2 gebracht wird, und das Verstemmen wird bewirkt. Als
Resultat wird der Kopf des Gratabschnittes 80 in jeder
oberen Oberfläche
des ersten, zweiten und dritten anhaftenden Abschnittes 21, 22 und 23 erstreckt, wie
in 12 gezeigt ist, so daß das Anbringungsteil 6 auf
der Tragplatte 2 durch Verstemmen befestigt ist.
-
Bei
der Tastschaltvorrichtung 3 in der oben beschriebenen ersten,
zweiten und dritten Ausführungsform
weist jedes der Anbringungsteile 6, 30 und 40 den
drehbaren Tragabschnitt 7 (oder 31, 41),
der drehbar die drehbare Welle 18 lagert, die an dem unteren
Ende der ersten Verbindung 14 des Führungsteiles 10 gebildet
ist, und den gleitfähigen
Tragabschnitt 8 (oder 32, 42), der gleitfähig die
gleitfähige Welle 20 lagert,
die an dem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 gebildet
ist, auf, und das Anbringungsteil ist auf der Tragplatte 2 durch
die erste, zweite und dritte Klebeschicht 24, 25 und 26 befestigt.
Es ist daher unnötig,
Tragabschnitte in der Tragplatte 2 durch Preßarbeiten
zu bilden. Folglich wird die Notwendigkeit eines Preßstempels,
der bei der Preßarbeit
benutzt wird, beseitigt, und die Herstellungskosten der Tragplatte 2 können verringert
werden. Die Notwendigkeit des Erzeugens eines solchen Stempels wird
ebenfalls ausgeschlossen, so daß die Herstellung
der Tragplatte früher
gestartet werden kann.
-
Selbst
wenn sich die Spezifikationen der Tastatur 1, die mit einer
Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 versehen ist, auf
der Grundlage von Land zu Land unterscheidet, ist es ausreichend,
das Anbringungsteil 30, 40 auf der Tragplatte 2 durch
die Klebeschichten 24, 25 und 26 als
Antwort auf die Spezifikationen zu befestigen. Dieses kann die Konstruktionsflexibilität der Tastatur 1 mit
den Tastschaltvorrichtungen 3 vergrößern, ohne daß ein Preßstempel
für die
verschiedenen Spezifi kationen auf der Grundlage von Land zu Land
dargestellt werden muß.
-
Bei
der Tastschaltvorrichtung 3 in der ersten und zweiten Ausführungsform
ist das Anbringungsteil 6 (30), das auf der Tragplatte 2 befestigt
ist, in einem Span mit der Einheitslänge von einer Tastschaltvorrichtung 3 gebildet.
Folglich kann die Konstruktionsflexibilität der Tastatur 1 mit
einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen 3 weiter vergrößert werden, wenn
die Tastschaltvorrichtung 3 so hergestellt wird, daß sie verschiedene
Spezifikationen davon auf der Grundlage von Land zu Land erfüllt.
-
Bei
der dritten Ausführungsform
ist das Anbringungsteil 40 so ausgelegt, daß es die
Länge entsprechend
einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 aufweist,
die auf der Tragplatte 2 vorgesehen sind, so daß die Welle 18 der
ersten Verbindungen 14 und die Wellen 20 der zweiten
Verbindungen 15 drehbar oder gleitfähig gelagert sind. In Übereinstimmung
mit jeder Reihe der Tastschaltvorrichtungen 3 ist das Anbringungsteil 40 auf
der Tragplatte 2 durch die Klebeschichten 24, 25 und 26 befestigt.
Folglich kann die Zahl der Klebeschritte zum Befestigen der Anbringungsteile 40 an
der Tragplatte 2 im Vergleich mit der ersten und zweiten
Ausführungsform
verringert werden, bei denen die gespanten Anbringungsteile 6, 30 individuell
an der Tragplatte 2 befestigt werden. Dieses kann die Kosten
der Tastschaltvorrichtung 3 verringern.
-
Es
ist anzumerken, daß die
Erfindung nicht auf die obige bevorzugte Ausführungsform begrenzt ist, sondern
daß verschiedene
Modifikationen und Änderungen
daran gemacht werden können,
ohne daß der
Umfang der Erfindung verlassen wird.
-
Obwohl
das Anbringungsteil 6 der Tastschaltvorrichtung 3 in
der ersten Ausführungsform
in einem Span mit der Einheitsmenge von einer Tastschaltvorrichtung 3 gebildet
ist, kann z.B. das Anbringungsteil 6 alternativ aus zwei
getrennten Tragabschnitten 7A und 8A gebildet
sein, wie in 13 gezeigt ist. Wenn das Anbringungsteil 6 aus
den Tragabschnitten 7A und 8A aufgebaut ist, müssen das Bildungsmuster
der Klebeschichten, die auf die Tragplatte 2 aufgebracht
werden, entsprechend den getrennten Abschnitten 7A und 8A geändert werden.
-
Obwohl
das Anbringungsteil 30 der Tastschaltvorrichtung 3 in
der zweiten Ausführungsform aus
einem nadelartigen Material hergestellt ist, können der erste, zweite und
dritte anhaftende Abschnitt 33, 34 und 35,
die mit den Klebeschichten 24, 25 bzw. 26 verknüpft sind,
wie eine flache Platte geformt sein, wie in 14 gezeigt
ist. In diesem Fall ist das anhaftende Gebiet der anhaftenden Abschnitte 33, 34 und 35 an
den Klebeschichten 24, 25 und 26 ausgedehnt,
so daß das
Anbringungsteil 30 fest und sicher auf der Tragplatte 2 befestigt
werden kann.
-
Obwohl
das Anbringungsteil 6 der Tastschaltvorrichtung 3 in
der ersten Ausführungsform mit
dem ersten, zweiten und dritten anhaftenden Abschnitt 21, 22 und 23 und
den Tragabschnitten 7 und 8 versehen ist, die
zwischen den anhaftenden Abschnitten gebildet sind, kann das Anbringungsteil 6 alternativ
wie unten modifiziert werden.
-
Eine
erste Alternative des Anbringungsteiles 6 kann einen Tragabschnitt 8 aufweisen,
der auf einer Seite (der linken Seite in 15) geöffnet ist,
und keinen ersten anhaftenden Abschnitt 21.
-
Eine
zweite Alternative des Anbringungsteiles 6 kann die Tragabschnitte 8 an
gegenüberliegenden
Seiten geöffnet
aufweisen und keinen ersten und dritten anhaftenden Abschnitt 21 und 23,
wie in 16 gezeigt ist. Es ist anzumerken,
daß das
Bildungsmuster der Klebeschichten entsprechend diesen Alternativen
geändert
werden muß.
In diesem Fall gleitet wie die Welle 20 der zweiten Verbindung 15 die
Welle 18 der ersten Verbindung 14 ebenfalls in dem
Tragabschnitt 8.
-
Eine
dritte Alternative des Anbringungsteiles 6 kann den ersten
und dritten anhaftenden Abschnitt 21 und 23 mit
Endabschnitten 21A und 23A versehen aufweisen,
die nach unten gebogen sind, wie in 17 gezeigt
ist, und zum Positionieren des Anbringungsteiles 6 an der
Stelle funktionieren. Wenn diese Endabschnitte 21A und 23A in
Löchern 2A eingeführt werden,
die in der Tragplatte 2 gebildet sind, kann das Anbringungsteil 6 an
einer vorbestimmten Position auf der Tragplatte 2 gesetzt
werden.
-
Als
nächstes
wird eine vierte bevorzugte Ausführungsform
einer Tastschaltvorrichtung gemäß der Erfindung
unter Bezugnahme auf 18 und 19 beschrieben,
in denen eine Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen angeordnet sind,
die eine Tastatur aufbauen. Es ist anzumerken, daß Teile identisch
zu jenen der obigen ersten bis dritten Ausführungsform mit den gleichen
Bezugszeichen bezeichnet sind.
-
Die
Tastatur ist auf einem in 38 gezeigten
Notebook-großen Personal
Computer angebracht. Dieser Notebook-große Computer 201 ist hauptsächlich mit
der Tastatur 101 mit einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3,
einer Flüssigkristallanzeige 205,
die visuell so etwas wie Berechnungsresultate anzeigt, die in einer
zentralen Verarbeitungseinheit erhalten sind (CPU; nicht gezeigt),
und einem Netzkabel 207, durch das elektrische Leistung zu
dem Computer 201 geliefert wird. Es ist anzumerken, daß die interne
Struktur des Computers 101 bekannt gewesen ist, und die
detaillierte Erläuterung davon
wird weggelassen.
-
Die
Struktur der Tastatur mit einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen
in einer vierten Ausführungsform
wird unten unter Bezugnahme auf 18 und 19 beschrieben. 18 ist
eine schematische Seiteansicht einer Tastatur. 19 ist
eine schematische perspektivische Ansicht eines Teiles der Tastatur,
bei der einige der Tastenoberteile der Tastenschaltvorrichtungen
weggelassen sind.
-
In 18 und 19 ist
die Tastatur 101 versehen mit einer Tragplatte 2,
die zwischen einem oberen und unteren Gehäuse eines Notebook-großen Personal
Computers und ähnlichem
vorgesehen ist und einem Filmblatt S, das aus Polyethylenterephthalat
(PET), das auf der Tragplatte 2 (oder einer oberen Oberfläche des
unteren Gehäuses)
vorgesehen ist, und einer Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen 3,
die in der Längs-
und Querrichtung der Platte 2 angeordnet sind. Ein vorbestimmtes
Schaltungsmuster 4 ist auf der oberen Oberfläche des
PET-Filmblattes S
unter Benutzung einer leitenden Tinte und ähnlichem gebildet. Ein festes
Kontaktmuster 5 ist an einem im wesentlichen Zentrum in
jedem der Gebiete gebildet, in dem die Tastschaltvorrichtungen 3 eines nach
dem anderen auf dem Schaltungsmuster 4 vorgesehen sind.
-
In
jedem der Gebiete, die mit den Tastschaltvorrichtungen 3 verknüpft sind,
ist ein Paar von Anbringungsteilen 6 parallel in einem
vorbestimmten Abstand dazwischen auf dem PET-Filmblatt S mit einem Klebstoff befestigt.
Die gepaarten An bringungsteile 6 sind identisch in der
Struktur und nur eines wird unten erläutert. Das Anbringungsteil 6 ist
auf solch eine Weise hergestellt, daß lineares Metall wie Aluminium
oder Eisen in eine vorbestimmte Form gearbeitet wird und in einen
Span geschnitten wird mit der Einheitslänge einer Tastschaltvorrichtung 3.
Das so gebildete Anbringungsteil 6 weist einen drehbaren Tragabschnitt 7 und
einen gleitfähigen
Tragabschnitt 8 auf, wie später bemerkt wird. Der drehbare
Tragabschnitt 7 weist eine Ausnehmung auf und ist so aufgebaut,
daß er
drehbar in Eingriff mit einer drehbaren Welle 18 steht,
die an einem unteren Ende einer ersten Verbindung 14 gebildet
ist, die ein Führungsteil 10 aufbaut,
das die vertikale Bewegung eines Tastenoberteiles 9 führt. Der
gleitfähige
Tragabschnitt 8 weist eine längliche Ausnehmung auf und
ist so aufgebaut, daß er
gleitfähig
in Eingriff mit einer gleitfähigen
Welle 20 steht, die an einem unteren Ende einer zweiten
Verbindung 15 gebildet ist.
-
Als
ein Klebstoff zum befestigen des Anbringungsteiles 6 an
dem PET-Filmblatt S wird ein kommerziell erhältlicher Klebstoff benutzt,
der für
hochdichte Verpackung verschiedene Chipkomponenten benutzbar ist.
Zum Beispiel wird bevorzugt ein Epoxidklebstoff benutzt, der in
kurzer Zeit aushärtet
und hervorragend in der Wärmewiderstandsfähigkeit
gegen Löten
in elektrischer und mechanischer Eigenschaft und in isolierenden
Eigenschaften ist. Das Anbringungsteil 6 kann direkt auf
dem PET-Filmblatt S befestigt werden. Alternativ kann es so aufgebaut sein,
daß das
PET-Filmblatt S zuerst einer Vorbehandlung zum Erleichtern des Anklebens
des Klebstoffes an dem Blatt unterworfen wird, eine Klebeschicht
(z.B. aus UV-Tinte und ähnlichem),
die für
das PET-Filmblatt S geeignet, wird dann darauf gebildet, und der
Klebstoff wird weiter auf die Klebe schicht aufgebracht, so daß das Anbringungsteil 6 an
der Klebeschicht durch den Klebstoff anhaftet.
-
Als
nächstes
wird die Struktur der Tastschaltvorrichtung 3 unter Bezugnahme
auf 20A beschrieben, die eine schematische
Seitenansicht der Tastschaltvorrichtungen ist, eine linke von denen
in einem auseinandergezogenen Zustand gezeigt ist. Die Tastschaltvorrichtung 3 ist
hauptsächlich
aus einem Tastenoberteil 9, einem Führungsteil 10 zum vertikalen
bewegbaren Lagern des Tastenoberteiles 9, einer Gummifeder 11,
die unter dem Führungsteil 10 und über dem
festen Kontaktmuster 5 des Schaltungsmusters 4 vorgesehen
ist, das auf dem PET-Filmblatt gebildet ist, und einem Paar von
Anbringungsteilen 6 aufgebaut.
-
Das
Tastenoberteil 9 ist aus einem Kunstharz wie ABS-Harz gebildet.
Ein vorbestimmtes Zeichen, Symbol und ähnliches ist auf der oberen
Oberfläche des
Tastenoberteiles 9 durch Drucken oder ähnliches vorgesehen. Die Unterseite
des Tastenoberteiles 9 ist integral mit Verbindungsabschnitten 12 und 13 vorgesehen.
Der Verbindungsabschnitt 12 ist über dem gleitfähigen Tragabschnitt 8 des
Anbringungsteiles 6 positioniert, und der Verbindungsabschnitt 13 ist über dem
drehbaren Tragabschnitt 7 positioniert, wie in 20 gesehen wird. Diese Verbindungsabschnitte 12 und 13 können aus
Komponenten aufgebaut sein, die getrennt von dem Tastenoberteil
vorgesehen sind und an der Unterseite des Tastenoberteiles 9 angebracht
werden.
-
Das
Führungsteil 10 ist
aus einer ersten Verbindung 14 und einer zweiten Verbindung 15 aufgebaut,
die einander kreuzen und gegenseitig drehbar miteinander an einem
Schwenkabschnitt 16 verbunden sind. Die erste Verbindung 14 ist
mit einer gleitfähigen
Welle 17 versehen, die nach außen (d.h. vertikal zu dem Zeichnungsblatt)
an einem oberen Ende der ersten Verbindung 14 vorsteht.
Diese Welle 17 ist horizontal gleitfähig in dem Verbindungsabschnitt 12 des
Tastenoberteiles 9 gelagert. Die erste Verbindung 14 ist
auch mit einer drehbaren Welle 18 versehen, die nach außen (d.h.
vertikal zu dem Zeichnungsblatt) an einem unteren Ende der ersten
Verbindung 14 vorsteht. Diese Welle 18 ist drehbar
in dem drehbaren Tragabschnitt 7 des Anbringungsteiles 6 gelagert.
-
Die
zweite Verbindung 15 ist mit einer drehbaren Welle 19 versehen,
die nach außen
an einem oberen Ende der zweiten Verbindung 15 vorsteht. Diese
Welle 19 ist drehbar in dem Verbindungsabschnitt 13 des
Tastenoberteiles 9 gelagert. Die zweite Verbindung 15 ist
ebenfalls mit einer gleitfähigen Welle 20 versehen,
die nach außen
an einem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 vorsteht.
Diese Welle 20 ist horizontal gleitfähig in dem gleitfähigen Tragabschnitt 8 des
Anbringungsteiles 6 gelagert. Die Strukturen der ersten
und zweiten Verbindung 14 und 15, die das Führungsteil 10 darstellen,
sind im wesentlichen die gleichen wie jene der Verbindungsteile,
die in dem US-Patent 5,504,283 offenbart sind. Folglich wird die
detaillierte Beschreibung der Strukturen darauf bezogen und in der
vorliegenden Beschreibung weggelassen.
-
Die
Gummifeder 11 ist in eine umgekehrte Becherform gebildet
und aus einem Gummimaterial wie Silizium oder EPDM, die einen bewegbaren
Kontakt (nicht gezeigt) enthält,
der auf der inneren oberen Wand der Gummifeder 7 vorgesehen
ist. Dieser bewegbare Kontakt ist gegenüber dem festen Kontaktmuster 5 des
Schaltungsmusters 4 auf dem PET-Filmblatt S. Über der
Gummifeder 11 ist der Schwenkabschnitt 16 des
Führungsteiles 10 positioniert.
-
Wie
in 21A gezeigt ist, ist das Anbringungsteil 6 in
der ersten Ausführungsform
mit dem gleitfähigen
Tragabschnitt 8, der das Gleiten der gleitfähigen Welle 20 der
zweiten Verbindung 15 ermöglicht, dem drehbaren Tragabschnitt 7,
der das Drehen der drehbaren Welle 18 der ersten Verbindung 14 ermöglicht,
einem ersten anhaftenden Abschnitt 21, der sich kontinuierlich
von dem gleitfähigen
Tragabschnitt 8 nach links in 21A erstreckt, einem
zweiten anhaftenden Abschnitt 22, der die Tragabschnitte 7 und 8 verbindet,
und einem dritten anhaftenden Abschnitt 23, der sich kontinuierlich
von dem Tragabschnitt 7 nach rechts in 21 erstreckt, versehen.
Der erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 21, 22 und 23 des
Anbringungsteiles 6 haften an dem PET-Filmblatt S durch
eine erste, zweite bzw. dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 an,
die auf das PET-Filmblatt S aufgebracht sind. Somit haftet das Anbringungsteil 6 an
dem PET-Filmblatt S an und ist daran befestigt.
-
Das
Anbringungsteil 6 kann modifiziert werden, wie in 21B zu sehen ist. In 21B weist ein
Anbringungsteil 6A integral den ersten anhaftenden Abschnitt 21,
der nach außen
die gleitfähigen Tragabschnitte 8 von
zwei Anbringungsteilen 6 verbindet, und den dritten anhaftenden
Abschnitt 23, der nach außen die drehbaren Tragabschnitte 7 der
zwei Anbringungsteile 6 verbindet, auf. Das so gebildete Anbringungsteil 6A kann
alternativ benutzt werden. Zur Benutzung des Anbringungsteiles 6A müssen die erste
und dritte Klebeschicht 124 und 126 auf das PET-Filmblatt
S entsprechend der Längen
des relativ langen ersten und dritten anhaftenden Abschnittes 21 und 23 aufgebracht
werden, wie in 21B gezeigt ist. Im
Vergleich mit einem Paar von Anbringungsteilen 6, die getrennt
gebildet sind, wie in 21A gezeigt
ist, verhindert das integral gebildete Anbringungsteil 6A,
daß die
Positionsabweichung zwi schen zwei Anbringungsteilen 6 auftritt
und hält eine
bestimmte Positionsbeziehung dazwischen aufrecht, so daß eine hochgenaue
Tastschaltvorrichtung erzielt werden kann. Weiter ist die Steifheit
des gesamten Anbringungsteils 6A durch Verbinden zweier Anbringungsteile 6 durch
den ersten und dritten anhaftenden Abschnitt 21 und 23 verbessert,
was die Dauerhaftigkeit der Tastschaltvorrichtung vergrößern kann.
-
Das
Anbringungsteil 6 mit dem obigen Aufbau wird durch kontinuierliches
Ziehen eines Teils eines flachen linearen Materials von einer Rolle
davon und Formen desselben in eine vorbestimmte Form erzeugt und
durch Schneiden desselben in die Einheitslänge der Tastschaltvorrichtung 3.
Alternativ kann das Anbringungsteil 6 aus Harz durch Gießen hergestellt
werden. Das Anbringungsteil 6, das wie oben erzeugt ist,
wird auf dem PET-Filmblatt S auf die folgende Weise befestigt: das
PET-Filmblatt S, das
in eine vorbestimmte Form gebildet worden ist, wird zuerst in eine
vorbestimmte Position gesetzt; dann werden die erste, zweite und
dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 auf
das PET-Filmblatt S jeweils an einer Position entsprechend der Tastschaltvorrichtung 3 durch
eine bekannte automatische Klebeaufbringungsvorrichtung aufgebracht.
Mit einer automatischen Anbringungsvorrichtung, die das Anbringungsteil 6 lädt, das
wie oben gespant ist, wie in 22 gezeigt
ist, wird das Anbringungsteil 6, das an einem Saugkopf 27 unter
Ansaugen durch Sauglöcher 28 steckt,
auf das PET-Filmblatt S derart gesetzt, daß der erste, zweite und dritte
anhaftende Abschnitt 21, 22 und 23 der
ersten, zweiten bzw. dritten Klebeschicht 124, 125 und 126 entspricht,
und dann wird das Anbringungsteil 6 auf das PET-Filmblatt
S durch den Saugkopf 27 bei einem vorbestimmten Druck gepreßt. Das
Anbringungsteil 6 wird so an dem PET-Filmblatt S an einer
vorbestimmten Position durch die erste bis dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 ange bracht
und befestigt. Die Unterseite des Saugkopfes 27 weist eine
Form entsprechend der Form des Anbringungsteils 6 auf,
wie in 22 gezeigt ist, so daß der Kopf 27 sicher
das Anbringungsteil 6 auf die erste, zweite bzw. dritte
Klebeschicht 124 bis 126 pressen kann.
-
Der
Betrieb der Tastschaltvorrichtung 3 mit dem obigen Aufbau
wird unten erläutert.
-
Wenn
das Tastenoberteil 9 niedergedrückt wird, gleitet die gleitfähige Welle 17 der
ersten Verbindung 14 horizontal (nach links in 20A) in dem Verbindungsabschnitt 12 des
Tastenoberteils 9, und simultan wird die drehbare Welle 18 entgegengesetzt dem
Uhrzeigersinn in dem Tragabschnitt 7 des Anbringungsteils 6 gedreht.
Zu der gleichen Zeit wird die drehbare Welle 19 der zweiten
Verbindung 15 im Uhrzeigersinn in dem Verbindungsabschnitt 13 des Tastenoberteils 9 gedreht,
und gleichzeitig gleitet die gleitfähige Welle 20 horizontal
(nach links in 20A) in dem Tragabschnitt 8 des
Anbringungsteils 6. Der Schwenkabschnitt 16, der
die erste und zweite Verbindung 14 und 15 verbindet,
wird folglich abgesenkt zum allmählichen
Niederdrücken
der Gummifeder 11. Wenn der Betrag des Niederdrückens der
Gummifeder 11 eine bestimmte Grenze überschreitet, wird die Gummifeder 11 gebeult.
Als Resultat wird der bewegbare Kontakt, der auf der inneren oberen
Wand der Gummifeder 11 vorgesehen ist, in Kontakt mit dem
festen Kontaktmuster 5 des Schaltungsmusters 4 gebracht,
wodurch eine Schalttätigkeit
bewirkt wird.
-
Wenn
die niederdrückende
Kraft, die auf das Tastenoberteil 9 ausgeübt wird,
entfernt wird, wird der Schwenkabschnitt 16 der ersten
und zweiten Verbindung 14 und 15 durch eine elastische
Rückstellkraft der
Gummifeder 11 angehoben. In Verknüpfung da mit werden die Wellen 17 und 18 der
ersten Verbindung 14 und die Wellen 19 und 20 der
zweiten Verbindung 15 umgekehrt wie oben betrieben, und
somit kehrt das Tastenoberteil 9 zu der in 20A gezeigten
ursprünglichen
Position zurück.
-
Die
Tastschaltvorrichtung 3 in der vierten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist derart aufgebaut, daß das Anbringungsteil 6 auf
einem einzelnen Blatt des PET-Filmes S befestigt ist, das auf der
Tragplatte 2 durch einen Klebstoff vorgesehen ist, sie
kann jedoch wie in 20B gesehen modifiziert sein.
-
20B ist eine schematische Seitenansicht
einer Modifikation des Tastschalters 3 in der vierten Ausführungsform.
In 20B ist ein Membranschaltblatt
MS mit einer Dreischichtkonfiguration auf der Tragplatte 2 vorgesehen.
Dieses Membranschaltblatt MS ist aus einem oberen PET-Filmblatt S1,
einem unteren PET-Filmblatt S2 und einem Abstandsblatt S3 aufgebaut,
das zwischen dem oberen und unteren Blatt S1 und S2 vorgesehen ist.
Das untere PET-Filmblatt S2 mit dem gleichen Aufbau wie der des
PET-Filmblattes S in der vierten Ausführungsform ist mit einem Schaltungsmuster 4 und
einem festen Kontaktmuster 5 auf der oberen Oberfläche des
Blattes S2 versehen. Das obere PET-Filmblatt S1 ist mit einem bewegbaren
Kontaktmuster (nicht gezeigt) versehen, das an einer Position gegenüber dem
festen Kontaktmuster 5 vorgesehen ist. Das Abstandsblatt
S3 dient zum Trennen des oberen und unteren Blattes S1 und S2 und
ist mit einem Schaltloch an einer Position versehen, an der das feste
Kontaktmuster 5 des unteren Blattes S2 dem bewegbaren Kontaktmuster
des Blattes S1 gegenüberliegt.
-
Auf
der oberen Oberfläche
des oberen PET-Filmblattes S1 des Membranschaltblattes MS, das wie
oben aufgebaut ist, ist das Anbringungsteil 6 in der oben
erwähnten
Weise befestigt, wie in 20B gezeigt
ist.
-
Es
ist anzumerken, daß die
Schalttätigkeit der
Tastschaltvorrichtung 3 durch Kontakt und Trennen zwischen
dem bewegbaren Kontaktmuster des oberen Blattes S1 und der festen
Kontaktschaltung 5 des unteren Blattes S2 bewirkt wird.
Folglich ist kein bewegbarer Kontakt in der internen oberen Wand
der Gummifeder 11 vorgesehen, die auf dem oberen PET-Filmblatt
S1 vorgesehen ist.
-
Wenn
das Tastenoberteil 9 der Tastschaltvorrichtung 3 (in 20B gezeigt) in der Modifikation der vierten
Ausführungsform
niedergedrückt
wird, gleitet die gleitfähige
Welle 17 der ersten Verbindung 14 horizontal (nach
links in 20B) in dem Verbindungsabschnitt 12 des
Tastenoberteils 9, und gleichzeitig wird die drehbare Welle 18 entgegengesetzt dem
Uhrzeigersinn in dem drehbaren Tragabschnitt 7 des Anbringungsteils 6 gedreht.
Zu der gleichen Zeit wird die drehbare Welle 19 der zweiten
Verbindung 15 im Uhrzeigersinn in dem Verbindungsabschnitt 13 des
Tastenoberteils 9 gedreht, und gleichzeitig gleitet die
gleitfähige
Welle 20 horizontal (nach links in 20B)
in dem Tragabschnitt 8 des Anbringungsteils 6.
Der Schwenkabschnitt 16, der die erste und zweite Verbindung 14 und 15 verbindet,
wird folglich abgesenkt zum allmählichen
Niederdrücken
der Gummifeder 11. Wenn der Betrag des Niederdrückens der
Gummifeder 11 eine bestimmte Grenze überschreitet, wird die Gummifeder 11 gebeult.
Als Resultat drückt
die innere obere Wand der Gummifeder 11 das obere PET-Filmblatt
S1 von oben und bewirkt, daß das
bewegbare Kontaktmuster, das auf der Unterseite des Blattes S1 vorgesehen
ist, in Kontakt mit dem festen Kontaktmuster 5 kommt, das
auf der Oberseite des Blattes S2 gebildet ist, wodurch eine vorbestimmte
Schalttätigkeit
bewirkt wird.
-
Wenn
die niederdrückende
Kraft, die auf das Tastenoberteil 9 ausgeübt wird,
entfernt wird, wird andererseits der Schwenkabschnitt 16 der
ersten und zweiten Verbindung 14 und 15 durch
eine elastische Rückstellkraft
der Gummifeder 11 angehoben. In Verknüpfung damit werden die Wellen 17, 18 der
ersten Verbindung und die Wellen 19, 20 der zweiten
Verbindung 15 umgekehrt zu dem obigen betätigt, und somit
kehrt das Tastenoberteil 9 zu der in 20B gezeigten
ursprünglichen
Position zurück.
-
Als
nächstes
wird nun eine Tastschaltvorrichtung in einer fünften bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 23A beschrieben.
Die Tastschaltvorrichtung in dieser Ausführungsform weist im wesentlichen
die gleiche Struktur wie in der vierten Ausführungsform auf mit der Ausnahme,
daß das
Anbringungsteil 6 in der fünften Ausführungsform aus einem nadelartigen
linearen Material hergestellt ist, das sich von dem Anbringungsteil 6 in
der vierten Ausführungsform
unterscheidet, das aus einem flachen linearen Material hergestellt
ist. Folglich sind Teile identisch zu jenen der vierten Ausführungsform
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die folgende Beschreibung
ist auf das Merkmal der Tastschaltvorrichtung in der fünften Ausführungsform
fokussiert. 23A ist eine schematische
perspektivische Ansicht des Anbringungsteils, das auf dem PET-Filmblatt
S in der Tastschaltvorrichtung in der fünften bevorzugten Ausführungsform
befestigt ist.
-
In 23A ist ein Anbringungsteil 30 mit
einem gleitfähigen
Tragabschnitt 32, der gleitfähig die gleitfähige Welle 20 lagert,
die auf dem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 ge bildet
ist, einem drehbaren Tragabschnitt 31, der drehbar die
drehbare Welle 18 lagert, die an dem unteren Ende der ersten Verbindung 14 des
Führungsteils 10 gebildet
ist, einem ersten anhaftenden Abschnitt 33, der sich kontinuierlich
von dem Tragabschnitt 32 nach links in 23A erstreckt,
einem zweiten anhaftenden Abschnitt 34, der die Tragabschnitte 31 und 32 verbindet,
und einem dritten anhaftenden Abschnitt 35, der sich kontinuierlich
von dem Tragabschnitt 31 nach rechts in 23A erstreckt,
versehen. Der erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 33, 34 und 35 des
Anbringungsteils 30 haften an dem PET-Filmblatt S durch
eine erste, zweite bzw. dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 an,
die auf das PET-Filmblatt S aufgebracht sind. Somit haftet das Anbringungsteil 30 an dem
PET-Filmblatt S an und ist daran befestigt.
-
Das
Anbringungsteil 30 kann modifiziert werden, wie in 23B gesehen wird. In 23B weist ein
Anbringungsteil 30A integral den dritten anhaftenden Abschnitt 35 nach
außen
die drehbaren Tragabschnitte 31 von zwei Anbringungsteilen 30 verbindend
auf. Das so gebildete Anbringungsteil 30A kann alternativ
benutzt werden. Zur Benutzung des Anbringungsteils 30A muß die dritte
Klebeschicht 126 auf das PET-Filmblatt S entsprechend der
Länge des
relativ langen dritten anhaftenden Abschnittes 35 aufgebracht
werden, wie in 23B gezeigt ist. Im Vergleich
mit einem Paar von Anbringungsteilen 30, die getrennt gebildet
sind, wie in 23A gezeigt ist, verhindert
das integral gebildete Anbringungsteil 30A, daß eine Positionsabweichung
zwischen zwei Anbringungsteilen 30 auftritt und hält eine
gewisse Positionsbeziehung dazwischen aufrecht, so daß eine hochgenaue
Tastschaltvorrichtung erzielt werden kann. Weiter ist die Steifheit
des gesamten Anbringungsteils 30A verbessert durch Verbinden
der zwei Anbringungsteile 30 durch den dritten anhaftenden
Abschnitt 35, was die Dauerhaftigkeit der Tastschaltvorrichtung
erhöhen
kann.
-
Das
Anbringungsteil 30 mit dem obigen Aufbau wird durch kontinuierliches
Ziehen eines Teiles eines nadelartigen linearen Materials von einer
Rolle davon und Formen desselben in eine vorbestimmte Form und Schneiden
desselben um die Einheitslänge
der Tastschaltvorrichtung 3 erzeugt. Das so erzeugte Anbringungsteil 30 wird
auf dem PET-Filmblatt S in der folgenden Weise befestigt: Das PET-Filmblatt
S, das in eine vorbestimmte Form gebildet ist, wird zuerst an eine
vorbestimmte Position gesetzt; dann werden die erste, zweite und
dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 auf
das PET-Filmblatt S an entsprechenden Positionen innerhalb des Gebietes
aufgebracht, das der Tastschaltvorrichtung 3 entspricht,
durch eine bekannte automatische Klebeanbringungsvorrichtung. Mit
einer automatischen Anbringungsvorrichtung, die das Anbringungsteil 30 lädt, das
wie oben gespant ist, wie in 22 gezeigt ist,
wird das Anbringungsteil 30, das an einem Anbringungskopf
(nicht gezeigt) unter Ansaugen steckt, derart gesetzt, daß der erste,
zweite und dritte anhaftende Abschnitt 33, 34 und 35 der
ersten, zweiten bzw. dritten Klebeschicht 124, 125 und 126 entspricht,
und dann wird das Anbringungsteil 30 auf das PET-Filmblatt
S durch den Anbringungskopf bei einem vorbestimmten Druck gepreßt. Das
Anbringungsteil 30 ist somit an dem PET-Filmblatt S an
einer vorbestimmten Position durch die erste bis dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 angebracht
und befestigt.
-
Als
nächstes
wird eine Tastschaltvorrichtung in einer sechsten bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 24 beschrieben.
Die Tatschaltvorrichtung in dieser Ausführungsform weist im wesentlichen
die gleiche Struktur wie in der vierten und fünften Ausführungs form auf mit der Ausnahme,
daß das
Anbringungsteil in der sechsten Ausführungsform mit einer Länge entsprechend
einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen gebildet ist, die in
einer Reihe auf dem PET-Filmblatt S in der Längs- und Querrichtung ausgerichtet
sind, während
die Anbringungsteile 6 und 30 in der vierten und
fünften
Ausführungsform
in Entsprechung zu der Einheitslänge
der Tastschaltvorrichtung 3 gespant sind. Folglich sind
Teile identisch zu jenen der vierten und fünften Ausführungsform mit den gleichen
Bezugszeichen bezeichnet. Die folgende Beschreibung ist auf das
Merkmal der Tastschaltvorrichtung in der sechsten Ausführungsform
fokussiert. 24 ist eine schematische perspektivische Seitenansicht
der Tastschaltvorrichtungen in der sechsten Ausführungsform.
-
In 24 ist
die Tastschaltvorrichtung 3 hauptsächlich wie in den oben erwähnten Ausführungsformen
aus einem Tastenoberteil 9, einem Führungsteil 10 zum
Lagern des Tastenoberteiles 9 so, daß die vertikale Bewegung des
Tastenoberteiles 9 ermöglicht
wird, einer Gummifeder 11, die unter dem Führungsteil 10 und über einem
festen Kontaktmuster 5 eines Schaltungsmusters 4 vorgesehen
ist, das auf einem PET-Filmblatt S gebildet ist, und einem Paar
von Anbringungsteilen 40 aufgebaut.
-
Das
Anbringungsteil 40 ist mit einer Länge gebildet, die eine Mehrzahl
von Tastschaltvorrichtungen 3 bedeckt, wie in 24 gezeigt
ist. Das Anbringungsteil 40 weist in jedem der Abschnitte,
die in einer Eins-zu-eins-Entsprechung zu den Tastschaltvorrichtungen 3 vorgesehen
sind, einen drehbaren Tragabschnitt 41 zum drehbaren Lagern
einer drehbaren Welle 18 einer ersten Verbindung 14 und
einen gleitfähigen
Tragabschnitt 42 zum gleitfähigen Lagern einer gleitfähigen Welle 20 einer
zweiten Verbindung 15 auf. Bei solch einem langen Anbringungsteil 40,
wie in 24 gezeigt ist, ist das Teil,
das zwi schen dem gleitfähigen
Tragabschnitt 42, der mit der rechten Tastschaltvorrichtung 3 verknüpft ist,
und dem drehbaren Tragabschnitt 41, der mit der linken Tastschaltvorrichtung 3 verknüpft ist,
vorhanden ist, ein erster anhaftender Abschnitt 43, und
ein Teil, das zwischen den Tragabschnitten 41 und 42 für eine Tastschaltvorrichtung 3 vorhanden
ist, ist ein zweiter anhaftender Abschnitt 44. Das Teil,
das sich fortsetzend von dem Tragabschnitt 41, der mit
der Tastschaltvorrichtung 3 verknüpft ist, die an einem Ende des
Anbringungsteiles 40 (z.B. an einem rechten Ende in 24)
positioniert ist, ist ein dritter anhaftender Abschnitt 45.
Es ist zu bemerken, daß die
Zahl der Tastschaltvorrichtungen 3, die mit dem Anbringungsteil 40 verknüpft sind,
optional gemäß verschiedener
Spezifikationen für
die Tastatur 1 bestimmt werden kann.
-
Der
erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 43, 44 und 45 des
Anbringungsteils 40 haften an dem PET-Filmblatt S durch
die erste, zweite bzw. dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 (siehe 21A und 23A)
an und sind daran befestigt. Das Anbringungsteil 40 haftet
somit an dem PET-Filmblatt S an und ist daran befestigt.
-
Das
Anbringungsteil 40 wird durch kontinuierliches Ziehen eines
Teils eines flachen linearen Materials von einer Rolle davon und
Formen desselben in eine vorbestimmte Form und Schneiden desselben
um die Länge
des entsprechend einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 erzeugt.
Das so erzeugte Anbringungsteil 40 wird auf dem PET-Filmblatt
S auf folgende Weise wie bei den obigen Ausführungsformen befestigt: Das
PET-Filmblatt S,
das in eine vorbestimmte Form gebildet worden ist, wird zuerst an
eine vorbestimmte Position gesetzt; dann werden die erste, zweite
und dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 auf
das PET-Filmblatt S an entsprechenden Positionen in nerhalb des Gebietes
aufgebracht, das der Tastschaltvorrichtung 3 entspricht, durch
eine bekannte automatische Klebeaufbringungsvorrichtung. Mit einer
automatischen Anbringungsvorrichtung, die das lange Anbringungsteil 40 lädt, wobei
das Anbringungsteil 40 in der Anbringungsvorrichtung gehalten
ist, wird das Anbringungsteil 40 so gesetzt, daß der erste,
zweite und dritte anhaftende Abschnitt 43, 44 und 45 der
ersten, zweiten bzw. dritten Klebeschicht 124, 125 bzw. 126 entspricht,
und dann wird das Anbringungsteil 40 auf das PET-Filmblatt S durch
einen Anbringungskopf bei einem vorbestimmten Druck gepreßt. Das
Anbringungsteil 40 wird so auf dem PET-Filmblatt S an einer vorbestimmten Position
durch die erste bis dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 angebracht
und befestigt.
-
Obwohl
jedes der Anbringungsteile 6, 30, 40 in
der vierten, fünften
und sechsten Ausführungsform an
dem PET-Filmblatt S durch die erste, zweite und dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 angebracht
und befestigt sind, können
jene Anbringungsteile 6, 30 und 40 auf
dem PET-Filmblatt S unter der Benutzung verschiedener Befestigungsarten
neben der oben erwähnten
Anhaftart mit einem Klebstoff befestigt werden.
-
Bei
der Tastschaltvorrichtung 3 in der vierten, fünften und
sechsten Ausführungsform,
die oben beschrieben wurden, weist jedes der Anbringungsteile 6, 30 und 40 den
drehbaren Tragabschnitt 7 (oder 31, 41),
der drehbar die drehbare Welle 18 lagert, die an dem unteren
Ende der ersten Verbindung 14 des Führungsteils 10 gebildet
ist, und den gleitfähigen Tragabschnitt 8 (oder 32, 42),
die gleitfähig
die gleitfähige
Welle 20 lagert, die an dem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 gebildet
ist, auf, und das Anbringungsteil ist auf dem PET-Filmblatt S durch
die erste, zweite und dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 befestigt.
Wie in 20B gezeigt ist, ist die Tastschaltvorrichtung 3 in
einer Modifikation der vierten Ausführungsform so aufgebaut, daß das Anbringungsteil 6 an
dem oberen PET-Filmblatt S1 des Membranschaltblattes MS durch die
erste, zweite und dritte Klebeschicht 124, 125 und 126 angebracht und
befestigt ist. Folglich gibt es keine Notwendigkeit zum Bilden von
Tragabschnitten in der Tragplatte, und ein teurer Preßstempel
wird nicht länger
benötigt,
wodurch die Verringerung der Herstellungskosten der Tastatur 1 ermöglicht wird.
Da die Notwendigkeit zum Erzeugen solch eines Stempels ausgeschlossen
ist, kann die Herstellung früher
starten.
-
Selbst
wenn die Spezifikationen der Tastatur 1, die mit einer
Mehrzahl der Tastschaltvorrichtungen 3 versehen ist, sich
gemäß den Ländern unterscheiden,
ist es ausreichend zum Befestigen des Anbringungsteils 6 (30, 40)
auf dem PET-Filmblatt S durch die Klebeschichten 124, 125 und 126 als
Reaktion auf die Spezifikationen der Grundlage von Land zu Land.
Dieses kann die Konstruktionsflexibilität der Tastatur mit den Tastschaltvorrichtungen 3 ohne
Darstellung eines Preßstempels
für die
verschiedenen Spezifikationen auf der Grundlage von Land zu Land vergrößern.
-
Bei
der Tastschaltvorrichtung 3 in der vierten und fünften Ausführungsform
ist das auf dem PET-Filmblatt S befestigte Anbringungsteil 6 (30)
in einem Span mit der Einheitslänge
von einer Tastschaltvorrichtung gebildet. Als Resultat kann die Konstruktionsflexibilität der Tastatur 1 mit
der Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 weiter vergrößert werden,
wenn die Tastschaltvorrichtungen 3 so hergestellt werden,
daß sie
verschiedene Spezifikationen davon auf der Grundlage von Land zu
Land erfüllen.
-
Bei
der Tastschaltvorrichtung 3 in der sechsten Ausführungsform
ist das Anbringungsteil 40 so ausgelegt, daß es die
Länge entsprechend
einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 aufweist,
die auf dem PET-Filmblatt S vorgesehen sind, so daß die Wellen 18 der
ersten Verbindungen 14 und die Wellen 20 der zweiten
Verbindungen 15 drehbar oder gleitfähig gelagert sind. In Entsprechung
zu jeder Reihe der Tastschaltvorrichtungen 3 ist das Anbringungsteil 40 auf
dem PET-Filmblatt S durch die Klebeschichten 124, 125 und 126 befestigt.
Folglich kann die Zahl der Anbringungsschritte zum Befestigen der
Anbringungsteile 40 an dem PET-Filmblatt verringert werden
im Vergleich mit der vierten und fünften Ausführungsform, bei der die gespanten
Anbringungsteile 6, 30 individuell auf dem PET-Filmblatt befestigt
werden. Dieses kann die Kosten der Tastschaltvorrichtung 3 verringern.
-
Die
Tastschaltvorrichtungen in einer siebten bevorzugten Ausführungsform
werden unten unter Bezugnahme auf 25 beschrieben.
Die Tastschaltvorrichtung in dieser Ausführungsform weist im wesentlichen
die gleiche Struktur wie in der vierten Ausführungsform auf mit der Ausnahme,
daß das
Anbringungsteil in der siebten Ausführungsform, das aus Metall
hergestellt ist, durch Löten
auf Metallanschlußmuster
befestigt wird, die benachbart zu einem festen Kontaktmuster auf
einer starren Leiterplatte gebildet sind, während das Anbringungsteil 6 in der
vierten Ausführungsform
auf dem PET-Filmblatt S mit einem Klebstoff befestigt ist. Folglich
sind Teile identisch zu jenen der vierten Ausführungsform mit den gleichen
Bezugszeichen bezeichnet. Die folgende Beschreibung ist auf das
spezielle Merkmal der Tastschaltvorrichtung 3 in der siebten
Ausführungsform
fokussiert. 25A ist eine schematische
perspektivische Ansicht von Anbringungsteilen, wenn sie durch Löten auf
eine starre Leiterplatte in der Tastschaltvorrichtung in der siebten
bevorzugten Ausführungsform
befestigt sind.
-
In 25A kann eine starre Leiterplatte 60 eine
bedruckte Leiterplatte sein, die aus einem Papierbasismaterial und
Phenolharz oder einem Glasbasismaterial und Epoxidharz gebildet
ist. Auf der oberen Oberfläche
der starren Leiterplatte 60 ist eine Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 angeordnet. Die
Leiterplatte 60 dient zum Lagern der Tastatur 1, wenn
sie gebaut wird (siehe 18). Auf der oberen Oberfläche der
Leiterplatte 60 ist eine vorbestimmte Kupferfolienschaltung 61 gebildet.
Ein festes Kontaktmuster 5 ist im wesentlichen im Zentrum
innerhalb des Gebietes gebildet, das mit jedem Tastschalter 3 in
der Kupferfolienschaltung 61 verknüpft ist.
-
Kupferfolienanschlußmuster 62 und 63 sind an
vier Positionen das feste Kontaktmuster 5 umgebend gebildet.
Das Anschlußmuster 62 ist
zum Befestigen beider Befestigungsenden 64b eines gleitfähigen Metalltragteils 64 so
vorgesehen, daß es
gleitfähig
die gleitfähige
Welle 20 lagert, die an dem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 des
Führungsteils 10 gebildet
ist. Das Anschlußmuster 63 ist
zum Befestigen der beiden Befestigungsenden 65B eines drehbaren
Metalltragteils 65 so vorgesehen, daß es drehbar die drehbare Welle 18 lagert,
die an dem unteren Ende der ersten Verbindung 14 gebildet
ist.
-
Die
starre Leiterplatte 60 wird auf die folgende Weise gebildet:
Kupferfolie wird auf ein Isoliermaterial aufgebracht, das aus einem
Papierbasismaterial und Phenolharz oder einem Glasbasismaterial
und Epoxidharz gebildet ist, zum Erhalten einer kupferplattierten
laminierten Platte. Ätzresist
wird dann auf jeden Abschnitt der Kupferfolie aufgebracht, an dem das
Leitungsmuster 61, das feste Kontaktmuster 5 und
die Kupferfoli enanschlußmuster 62 und 63 gebildet
werden. Unnötige
Kupferabschnitte, an denen das Ätzharz
nicht aufgebracht ist, werden durch Ätzen zum Bilden jener Muster
entfernt. Das Schaltungsmuster 61 mit dem festen Kontaktmuster 5 und den
Anschlußmustern 62 und 63 werden
gleichzeitig gebildet. Wenn die Platte 60 als doppelseitig
bedruckte Leiterplatte aufgebaut ist, bei der vorbestimmte Schaltungsmuster
auf beiden Seiten der Platte 60 gebildet sind und durch
Durchgangslöcher 66 verbunden
sind, kann die Rückseite
der Platte 60 als eine Hauptplatine benutzt werden. In
diesem Fall sind verschiedene Elektronikkomponenten auf der Rückseite
der Platte 60 angebracht.
-
In
jedem der Anschlußmuster 62 und 63,
die auf der Platte 60 gebildet sind, wie oben beschrieben wurde,
ist die Kupferfolie unter einem gleitfähigen Tragabschnitt 64a des
gleitfähigen
Tragabschnittes 64 und einem drehbaren Tragabschnitt 65a des
drehbaren Tragabschnittes 65 vorhanden. Während der vertikalen
Bewegung des Tastenoberteils gleitet die gleitfähige Welle 20, die
an dem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 gebildet
ist, auf der Kupferfolie unter dem Tragabschnitt 64a und
wird in dem Tragabschnitt 64a gelagert. Ähnlich dreht
sich die drehbare Welle 18, die an dem unteren Ende der
ersten Verbindung 14 gebildet ist, auf der Kupferfolie
unter dem Tragabschnitt 65A und ist in dem Tragabschnitt 65A gelagert.
Dieser Aufbau verringert den Widerstand der Wellen 18 und 20 zum
Drehen oder Gleiten, so daß die
Betreibbarkeit des Tastenoberteils 9 stark verbessert werden
kann.
-
Zum
Befestigen der Tragteile 64 und 65 auf den Anschlußmustern 62 und 63,
die auf der Leiterplatte 60 gebildet sind durch Löten, wird
die Platte 60 an eine vorbestimmte Position in Bezug auf
eine automatische Lötvorrichtung
gesetzt. Dann wird Lötpaste
auf die Anschlußmuster 62 und 63 aufgebracht.
Danach wird mit einer automatischen Anbringungsvorrichtung, die
die Tragteile 64 und 65 lädt, die Befestigungsenden 64B, 65B der
Tragteile 64 und 65 auf den Lötpastenschichten gesetzt, die
auf den Anschlußmustern 62 und 63 gebildet
sind. Der Rückflußlötprozeß wird dann
ausgeführt.
Als Resultat werden die Tragteile 64 und 65 auf
die Anschlußmuster 62 bzw. 63 gelötet.
-
Bei
der Tastschaltvorrichtung 3 in der siebten Ausführungsform,
die oben beschrieben wurde, weist die starre Leiterplatte 60 des
Schaltungsmusters 61 einschließlich des festen Kontaktmusters 5 und
der Anschlußmuster 62 und 63,
die das feste Kontaktmuster 5 umgeben, die darauf gebildet
sind, auf. Die Metalltragteile 64 und 65 sind
durch Löten
auf den Anschlußmustern 62 und 63 der
Platte 60 befestigt, so daß sie gleitfähig die
gleitfähige
Welle 20 lagern, die an dem unteren Ende der zweiten Verbindung 15 gebildet
ist, oder drehbar die Welle 18 lagern, die an dem unteren
Ende der ersten Verbindung 14 des Führungsteils 10 gebildet
ist. Es ist daher unnötig, tragende
Abschnitte in der Tragplatte durch Preßarbeit zu bilden. Folglich
ist die Notwendigkeit eines Preßstempels,
der bei der Preßarbeit
benutzt wird, ausgeschlossen, und die Herstellungskosten der Tastschaltvorrichtung 3 können verringert
werden. Die Notwendigkeit des Erzeugens solch eines Stempels ist
ebenfalls beseitigt, so daß die
Herstellung früher
gestartet werden kann.
-
Selbst
wenn die Spezifikationen für
die Tastatur 1, die mit einer Mehrzahl von Tastschaltvorrichtungen 3 versehen
ist, sich auf der Grundlage von Land zu Land unterscheiden, ist
es ausreichend, Anschlußmuster 62 und 63 als
Reaktion auf die Spezifikationen zu bilden und die Metalltragteile 64 und 65 auf
den Anschlußmustern 62 und 63 durch
Löten zu befestigen.
Dieses kann die Konstruktionsflexibilität der Tastatur 1 mit den
Tastschaltvorrichtungen 3 erhöhen, ohne daß ein Preßstempel
für die
verschiedenen Spezifikationen auf der Grundlage von Land zu Land
dargestellt wird.
-
Die
Befestigungsenden 64B, 65B der Tragteile 64 und 65 sind
durch Löten
auf den Anschlußmustern 62 und 63 der
starren Leiterplatte 60 befestigt. Folglich wird die Tragplatte
nicht notwendig benötigt,
was die Gewichtsverringerung der Tastschaltvorrichtung 3 ermöglicht.
Selbst wenn die Tastatur 1 so aufgebaut ist, daß eine Mehrzahl
der Tastschaltvorrichtungen 3 auf der Platte 60 gelagert
sind, kann die Platte 60, die eine große Steifheit aufweist und eine
kleine Abnahme in der Biegefestigkeit mit der Zunahme der Temperatur
des thermohärtenden
Harzes der Platte 60 zeigt, die gesamte Tastatur 1 tragen,
so daß die
Tragplatte beseitigt werden kann.
-
Bei
der in 25A gezeigten Platten 60 ist jedes
der Anschlußmuster 62 und 63 aus
einem Stück
einer Kupferfolie so gebildet, daß die Lötabschnitte und ein gleitfähiger oder
drehbarer Kontaktabschnitt verbunden sind. Alternativ können die
Anschlußmuster 62 und 63 aufgebaut
sein, wie in 25B oder 25C gezeigt
ist. In 25B ist das Anschlußmuster 62, 63 aus
dem Kontaktanschluß 62B, 63B entsprechend
einem gleitfähigen
Tragabschnitt 64A des gleitfähigen Tragteils 64 oder
eines drehbaren Tragabschnittes 65A des drehbaren Tragteils 65 aufgebaut,
und Verbindungsanschlüsse 62A, 63A sind
an beiden Enden der Kontaktanschlüsse 62B, 63B gebildet.
Die Befestigungsenden 64B, 65B der Tragteile 64 und 65,
die an jedem Ende davon gebildet sind, sind auf den Anschlüssen 62A bzw. 63A unter
Benutzung verschiedener Befestigungsarten einschließlich des
Anhaftens mit Klebstoff und der Lötart befestigt. Die gleitfähige Welle 20 der
zweiten Verbindung 15 und die drehbare Welle 18 der
ersten Verbindung 14 sind gleitfähig bzw. drehbar in Kontakt mit
den Anschlüssen 62B und 63B.
-
In 25C sind die Anschlußmuster 62 und 63 zuerst
auf der starren Leiterplatte 60 gebildet. Dann wird ein
isolierender Resistfilm IF auf die Anschlußmuster 62 und 63 aufgebracht,
so daß die
Anschlüsse 62A und 63A frei
liegen. Die Befestigungsenden 64B, 65B der Tragteile 64 und 65,
die an jedem Ende davon gebildet sind, sind auf den Anschlüssen 62A bzw. 63A unter
Benutzung verschiedener Befestigungsarten einschließlich des
Anhaftens mit einem Klebstoff und einer Lötart befestigt. Der gleitfähige Tragabschnitt 64A des
gleitfähigen Tragteils 64 und
der drehbare Tragabschnitt 65A des drehbaren Tragteils 65 entsprechen
dem isolierenden Resistfilm IF. Die gleitfähige Welle 20 der
zweiten Verbindung 15 und die gleitfähige Welle 18 der
ersten Verbindung 14 kontaktieren gleitfähig oder
drehbar den isolierenden Resistfilm IF.
-
Als
nächstes
wird eine Tastschaltvorrichtung in einer achten Ausführungsform
unter Bezugnahme auf 26 und 27 beschrieben. 26 ist
eine perspektivische Ansicht einer Tastatur, die mit den Tastschaltvorrichtungen
in der achten Ausführungsform
versehen ist. 27 ist eine auseinandergezogene
perspektivische Ansicht der Tastschaltvorrichtung in der achten
Ausführungsform.
Die Tastschaltvorrichtung in dieser Ausführungsform weist im wesentlichen
die gleiche Struktur wie die Modifikation der vierten Ausführungsform
(in 20B gezeigt) auf mit der Ausnahme,
daß ein
elektrolumineszentes Blatt (hier im folgenden als "EL-Blatt" bezeichnet) zwischen
der Tragplatte 2 und dem Membranschaltblatt MS mit einem
Paar eines oberen transparenten Blattes und eines unteren transparenten
Blattes bei dieser Ausführungsform
vorgesehen ist, während das
EL-Blatt nicht in der Modifikation der vierten Aus führungsform
benutzt wird, sondern das Membranschaltblatt MS auf der Tragplatte 2 vorgesehen
ist. Folglich werden Teile identisch zu jenen der Modifikation der
vierten Ausführungsform
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und auf die detaillierte Beschreibung
jener Teile wird Bezug genommen und sie weggelassen. Die folgende
Beschreibung ist auf das Merkmal der Tastschaltvorrichtung in der
achten Ausführungsform
fokussiert.
-
Die
Struktur der Tastatur mit den Tastschaltvorrichtungen in der achten
Ausführungsform
wird unten unter Bezugnahme auf 26 beschrieben. Eine
Tastatur 70 ist hauptsächlich
aus einem Membranschaltblatt MS, auf dem die Tastschaltvorrichtungen 3 vorgesehen
sind, einem EL-Blatt 71, das unter dem Membranschaltbild
MS vorgesehen ist, und einer Tragplatte 2, die das Membranschaltblatt
MS und das EL-Blatt 71 trägt, aufgebaut.
-
Das
Tastenoberteil 9, das Führungsteil 10, die
Gummifeder 11, das Membranschaltblatt MS und die Tragplatte 2 in
der oben beschriebenen Tastschaltvorrichtung 3 sind im
wesentlichen die gleichen wie jene in 20B gezeigten.
Das Anbringungsteil 6A ist im wesentlichen das gleiche
wie das in 21B gezeigte. Für die Strukturen
jener Teile wird auf 20B und 21B Bezug genommen.
-
Das
EL-Blatt 71 weist eine geschichtete Struktur mit einer
dielektrischen Schicht und einer lichtemittierenden Phosphorschicht
auf, die typischerweise aus Pulvern hergestellt ist, die zwischen einer
hinteren Elektrode und einer vorderen transparenten Elektrode eingeschlossen
sind. Wenn Spannung an die Elektroden angelegt wird, emittieren
sie Phosphorlicht durch die transparente vordere Elektrode. Die
Merkmale des EL- Blatte
sind: (1) Oberflächenquellenlicht
mit einer gleichförmigen
Lichtemission; (2) kalte Lichtemission ohne Wärmeerzeugung; (3) in eine dünne Form
geformt; (4) leichtes Gewicht; (5) verschiedene Farben von Lichtemission,
die durch die Auswahl des Phosphors, usw. realisiert wird.
-
Die
Tastschaltvorrichtung 3 in der achten Ausführungsform
mit dem unter dem Membranschaltblatt vorgesehenen EL-Blatt 71 weist
die Effekte auf, daß die
Tastentätigkeit
leicht ausgeführt
werden kann. Solche Effekte werden im einzelnen unten beschrieben.
- (1) Bei einer auf einem Notebook-großen Personal
Computer angebrachten herkömmlichen
Tastatur wird eine LED in Verknüpfung
mit spezifischen Tastschalteinrichtungen erleuchtet. Wenn die Tastatur
in der Dunkelheit oder unter niedrigen Umgebungslichtbedingungen
benutzt wird, ist es schwierig, die spezifischen Tastenoberteile
während
der Tastenbetätigung
zu bestimmen. Bei der Tastatur 70 in der achten Ausführungsform
wird eine vorbestimmte Spannung an das EL-Blatt 71 angelegt,
wenn der Computer eingeschaltet wird. Das EL-Blatt beleuchtet die
gesamte Tastatur 70 von hinten. Daher können alle Tastschalter 3 auf der
Tastatur 70 leicht identifiziert werden, selbst in der
Dunkelheit oder in niedrigen Umgebungslichtbedingungen, so daß die Tastenbetätigbarkeit leicht
in solchen Bedingungen ausgeführt
werden kann.
- (2) Wenn ein Projektor, der gewöhnlich in Dunkelheit oder bei
niedrigen Umgebungslichtbedingungen benutzt wird, durch einen Personal
Computer betrieben wird, der damit verbunden ist, stellt der Computer,
der mit der Tastatur 70 in der achten Ausführungsform
versehen ist, die richtigen und glatten Projektortätigkeiten
sicher, wobei das EL-Blatt 71 die gesamte Tastatur 70 von
hinten erleuchtet.
-
Bei
der oben beschriebenen Tastschaltvorrichtung in der achten Ausführungsform
werden die gleichen Effekte erzielt, wenn das EL-Blatt 71 auf
das Membranschaltblatt MS gesetzt wird.
-
Es
ist zu bemerken, daß die
Erfindung nicht auf die obigen bevorzugten Ausführungsformen begrenzt ist,
sondern verschiedene Modifikationen und Änderungen können gemacht werden, ohne daß der Umfang
der Erfindung verlassen wird.
-
Zum
Beispiel kann, obwohl das Anbringungsteil 6 (30, 40)
der Tastschaltvorrichtung 3 in der vierten bis sechsten
Ausführungsform
aus einem linearen Metall hergestellt ist, es aus einem linearen Harz
hergestellt werden. In dem Falle der Benutzung von linearem Harz
wird als Klebstoff zum Ankleben des Anbringungsteils 6 (30, 40)
auf dem PET-Filmblatt S ein Klebstoff geeignet sowohl für das PET-Filmblatt
S als auch das Harz, das das Anbringungsteil 6 (30, 40)
bildet, bevorzugt ausgewählt.
-
Obwohl
das Anbringungsteil 6 der Tastschaltvorrichtung 3 in
der vierten Ausführungsform als
ein Span mit der Einheitslänge
einer Tastschaltvorrichtung 3 gebildet ist, kann das Anbringungsteil 6 alternativ
aus zwei getrennten Anbringungsabschnitten 7A und 8A gebildet
werden, wie in 28 gezeigt ist. Wenn das Anbringungsteil 6 aus
getrennt gebildeten Tragabschnitten 7A und 8A gebildet
ist, muß das Bildungsmuster
der Klebeschichten, die auf das PET-Filmblatt S aufgebracht werden,
entsprechend den getrennten Abschnitten 7A und 8A geändert werden.
-
Obwohl
das Anbringungsteil 30 der Tastschaltvorrichtung 3 in
der fünften
Ausführungsform aus
einem nadelartigen Material hergestellt ist, können der erste, zweite und
dritte anhaftende Abschnitt 33, 34 und 35,
die mit den Klebeschichten 124, 125 bzw. 126 verknüpft sind,
wie eine flache Platte geformt sein, wie in 29 gezeigt
ist. In diesem Fall ist das Anhaftgebiet der anhaftenden Abschnitte 33, 34 und 35 an
den Klebeschichten 124, 125 und 126 ausgedehnt,
so daß das
Anbringungsteil 30 fest und sicher an dem PET-Filmblatt
S befestigt werden kann.
-
Obwohl
das Anbringungsteil 6 der Tastschaltvorrichtung 3 in
der vierten Ausführungsform mit
dem ersten, zweiten und dritten anhaftenden Abschnitt 21, 22 und 23 und
den Tragabschnitten 7 und 8 versehen ist, die
zwischen den anhaftenden Abschnitten gebildet sind, kann das Anbringungsteil 6 alternativ
wie unten modifiziert werden.
-
Eine
erste Modifikation des Anbringungsteils 6 kann einen Tragabschnitt 8 offen
auf einer Seite (die linke Seite in 30) und
ohne ersten anhaftenden Abschnitt 21 aufweisen.
-
Eine
zweite Modifikation des Anbringungsteils 6 kann die Tragabschnitte 8 offen
auf gegenüberliegenden
Seiten und ohne ersten und dritten anhaftenden Abschnitt 21 und 23 aufweisen,
wie in 31 gezeigt ist. Es ist anzumerken,
daß das
Bildungsmuster der Klebeschichten gemäß jenen Modifikationen geändert werden
muß. In
diesem Fall gleitet wie die Welle 20 der zweiten Verbindung 15 die Welle 18 der
ersten Verbindung 14 ebenfalls in dem Tragabschnitt 8.
-
Eine
dritte Modifikation des Anbringungsteils 6 kann den ersten
und dritten anhaftenden Abschnitt 21 und 23 mit
Endab schnitten 21A und 23A versehen aufweisen,
die nach unten gebogen sind, wie in 32 gezeigt
ist und zum Positionieren des Anbringungsteils 6 an der
Stelle funktionieren. Wenn diese Endabschnitte 21A und 23A in
Löcher 2A eingeführt werden,
die in dem PET-Filmblatt S gebildet sind, kann das Anbringungsteil 6 an
der Stelle an einer vorbestimmten Position auf dem PET-Filmblatt S angeordnet
werden.
-
Bei
einer vierten Modifikation der Tastschaltvorrichtung 3 in
der vierten Ausführungsform
kann, wie in 33 gezeigt ist, das Anbringungsteil 6 integral
Vorsprünge 90 aufweisen,
die an beiden unteren Enden des gleitfähigen Tragabschnittes 8 und
den beiden unteren Enden des drehbaren Tragabschnittes 7 gebildet
sind. Diese Vorsprünge 90 durchdringen
Befestigungslöcher 21B des
PET-Filmblattes S, und das Blatt S wird einer Wärmebehandlung bei ungefähr 150°C unterworfen.
Das PET-Filmblatt
S schrumpft bei der Wärmebehandlung.
Als Resultat werden die Vorsprünge 90 sicher
in Löchern 21B gehalten,
wodurch das Anbringungsteil 6 auf dem PET-Filmblatt S befestigt
wird. Bei dieser Modifikation kann die Benutzung eines Klebstoffes
beseitigt werden.
-
Weiter
ist bei einer Modifikation des PET-Filmblattes der Tastschaltvorrichtung 3 in
der vierten Ausführungsform,
wie in 34 gezeigt ist, das PET-Filmblatt
S mit Durchgangslöchern 21C und 21D in
einer ersten, zweiten und dritten Klebeschicht 124, 125 und 126 auf
der Unterseite des Blattes S versehen. Das Anbringungsteil 6 ist
unter dem PET-Filmblatt S derart vorgesehen, daß die Tragabschnitte 7 und 8 nach
oben in die Durchgangslöcher 21D bzw. 21C eingeführt werden,
und der erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 21, 22 und 23 haften
an der ersten, zweiten und dritten Klebeschicht 124, 125 bzw. 126 an.
Als Resultat wird das Anbringungsteil 6 auf der Unterseite
des PET-Filmblattes S angebracht und befestigt. Da die Tragabschnitte 7 und 8 in
die Durchgangslöcher 21D und 21C eingeführt sind,
wird das Anbringungsteil 6 nicht leicht von dem PET-Filmblatt
S getrennt.
-
Bei
einer Modifikation des PET-Filmblattes der in 20B gezeigten
Tastschaltvorrichtung 3 ist, wie in 35 gezeigt
ist, das obere PET-Filmblatt S1 des Membranschaltblattes MS mit
Durchgangslöchern 21C und 21D versehen
und mit einer zweiten Klebeschicht 125 auf der Unterseite
des Blattes S1 und auf der oberen Oberfläche des Blattes S2 gegenüber der
Klebeschicht 125 auf der Unterseite des Blattes S1 versehen.
Das Anbringungsteil 6 ist unter dem oberen PET-Filmblatt
S1 derart vorgesehen, daß die
Tragabschnitte 7 und 8 des Anbringungsteiles 6 nach
oben in die Durchgangslöcher 21D bzw. 21C eingeführt werden.
Das untere PET-Filmblatt S2 ist in Kontakt unter Druck mit dem oberen
PET-Filmblatt S1 gemacht. Als Resultat haftet der zweite anhaftende
Abschnitt 22 des Anbringungsteils 6 zwischen den
oberen und unteren PET-Filmblättern
S1 und S2 durch die zweiten Klebeschichten 125 an und ist
dazwischen befestigt. Somit ist das Anbringungsteil 6 zwischen
dem oberen und unteren PET-Filmblatt S1 und S2 eingeschlossen, wobei
die Tragabschnitte 7 und 8 in die Durchgangslöcher 21D bzw. 21C eingeführt sind,
so daß sich
das Anbringungsteil 6 nicht leicht von dem PET-Filmblatt
S trennt. Zusätzlich
können
der erste, zweite und dritte anhaftende Abschnitt 21, 22 und 23 mit
einer vorbestimmten Dicke als ein Abstandsblatt S3 dienen. Die Benutzung des
Abstandsblattes S3 kann folglich beseitigt werden.
-
Weiter
weist bei der Tastschaltvorrichtung 3 in der siebten Ausführungsform,
wie in 25A gezeigt ist, die starre
Leiterplatte 60 das feste Kontaktmuster 5, das
Schaltungsmuster 61 und die Kupferfolienanschlußmuster 62 und 63 auf,
die gleichzeitig auf der kupferplattierten laminierten Platte gebildet sind.
Auf den Anschlußmustern 62 und 63 sind
das gleitfähige
Tragteil 64 und das drehbare Tragteil 65 durch
Löten befestigt.
Alternativ kann die Tastschaltvorrichtung 3 in der siebten
Ausführungsform
aufgebaut sein, wie in 36 gezeigt ist. In 36 ist
ein laminiertes Material, das aus einem PET-Filmblatt S aufgebaut
ist, das mit einer Kupferfolie laminiert ist, benutzt. Ähnlich zu
der starren Leiterplatte 60 wird Ätzresist auf jeden Abschnitt
der Kupferfolie des PET-Filmblattes
S aufgebracht, an dem das Schaltungsmuster 61, das feste
Kontaktmuster 5 und die Kupferfolienanschlußmuster 62 und 63 gebildet
sind. Unnötige
Kupferabschnitte, an denen das Ätzharz nicht
aufgebracht ist, werden durch Ätzen
zum Bilden jener Muster entfernt. Das so gebildete PET-Filmblatt S
kann alternativ benutzt werden. Das gleitfähige Tragteil 64 und
das drehbare Tragteil 65 sind auf den Anschlußmustern 62 und 63 befestigt,
die auf dem Blatt S gebildet sind, durch die gleiche Befestigungsart
des Lötens
wie bei der vierten Ausführungsform. Bei
dieser Modifikation muß die
Tragplatte 2 das PET-Filmblatt S an der Unterseite davon
stützen ähnlich zu
der vierten bis sechsten Ausführungsform.
-
Obwohl
das gleitfähige
Tragteil 64 und das drehbare Tragteil 65 auf den
Anschlußmustern 62 bzw. 63 in
der obigen in 36 gezeigten Modifikation befestigt
sind, ist weiter eine andere Modifikation wie folgt vorstellbar.
Das heißt,
wie in 37 gezeigt ist, ist das Schaltungsmuster 61 auf
dem PET-Filmblatt S gemäß dem ähnlichen
Verfahren wie oben gebildet. Die Anschlußmuster 62, 63 sind
jedoch nicht gebildet sondern rechteckige Durchgangslöcher 95, 96 sind
in dem PET-Filmblatt S anstelle der Anschlußmuster 62, 63 gebildet.
Hier entspricht das rechteckige Durchgangsloch 95 dem gleitfähigen Tragteil 64, und
das rechteckige Durchgangsloch 96 entspricht dem drehbaren
Tragteil 65. Die Größen der
Durchgangslöcher 95, 96 sind
so bestimmt, daß sie
etwas größer als
die Größen der
Tragteile 64, 65 sind, so daß die Befestigungsenden 64B, 65B der Tragteile 64, 65 in
Kontakt mit der Oberfläche
der Metalltragplatte 2 durch die Durchgangslöcher 95, 96 kommen
können.
Und die Befestigungsenden 64B des gleitfähigen Tragteils 64 und
die Befestigungsenden 65B des drehbaren Tragteils 65 sind
auf der offenliegenden Oberfläche
der Tragplatte 2 durch die Durchgangslöcher 95, 96 durch
Löten befestigt.