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DE60021806T2 - Vorrichtung und Methode zum Laden von radioaktiven Strahlungsquellen in Nadeln - Google Patents

Vorrichtung und Methode zum Laden von radioaktiven Strahlungsquellen in Nadeln Download PDF

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DE60021806T2
DE60021806T2 DE60021806T DE60021806T DE60021806T2 DE 60021806 T2 DE60021806 T2 DE 60021806T2 DE 60021806 T DE60021806 T DE 60021806T DE 60021806 T DE60021806 T DE 60021806T DE 60021806 T2 DE60021806 T2 DE 60021806T2
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DE
Germany
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tube
channel
needles
seed
control device
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE60021806T
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Johann Kindlein
Edgar German Löffler
Arie Luite Visscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nucletron Operations BV
Original Assignee
Nucletron Operations BV
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Publication date
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Publication of DE60021806T2 publication Critical patent/DE60021806T2/de
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Description

  • Die vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für ein Implantieren von radioaktiven Seeds in einem erwünschten Muster in einen Tierkörper durch eine Anzahl an Nadeln, die eins oder mehr beträgt, wobei diese in den Tierkörper implantiert sind.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Verfahren zum Laden von radioaktiven Seeds in einer Anzahl an Nadeln.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Eine Vorrichtung für ein Implantieren von radioaktiven Seeds in einem Tierkörper ist aus dem „Journal of Brachytherapy International 1998; 14:21-27" bekannt. Dort ist eine Vorrichtung beschrieben, bei der unter Ultraschallführung unter Verwendung einer Ultraschallsonde und unter Verwendung einer ersten Schablone Implantatnadeln, die nachstehend als Nadeln bezeichnet sind, in einer Prostatadrüse angeordnet werden. Unter Fluoroskopie werden die Positionen der Nadeln überprüft. Für jede einzelne Nadel wird die Länge von dem Zug an Seeds bestimmt. Die Züge an Seeds werden in die Nadeln mit speziell angefertigten Stiletten angeordnet. Danach wird ein zweite Schablone an einer Schritteinheit in der gleichen Weise wie die Ultraschallsonde angebracht. Die Enden der Stilette werden bei der zweiten Schablone bei den gleichen Positionen wie die Nadeln bei der ersten Schablone angeordnet. Der korrekte Abstand zwischen der zweiten Schablone und den Enden der Nadeln wird über die Stilette manuell errichtet und die Nadeln werden über die Stilette manuell zurückversetzt.
  • Das beschriebene Verfahren zum Implantieren ist aufwändig dahingehend, dass eine Vielzahl an speziellen und schwierigen Aufgaben manuell ausgeführt werden müssen. Es ist nicht möglich, dass eine solche Vorgehensweise einen hohen Grad an Genauigkeit bei der Anordnung der Seeds erreicht. Die Bestimmung der erwünschten Anordnungen der Seeds kann mit einer sehr hohen Genauigkeit auf der Grundlage der bekannten Physik der radioaktiven Strahlung und der Geometrie von der Prostatadrüse ausgeführt werden. Eine derartige Bestimmung einer erwünschten Anordnung wird üblicherweise mittels eines Computers ausgeführt, der mit einem bekannten Therapieplanprogramm programmiert worden ist. Ein derartiges Programm ist unter dem Markennamen PLATO von der Nucletron BV aus den Niederlanden auf den Markt gebracht worden. Dennoch macht das manuelle Anordnen der Seeds es erforderlich, die Anzahl an Seeds, die eingeführt worden sind, erneut zu überprüfen und bei Bedarf zusätzliche Seedzüge einzuleiten.
  • In dem US-Patent Nr. 5 139 473 ist ein ferngesteuertes Nachladegerät offenbart für ein Drücken eines einzelnen radioaktiven Seeds durch eine Katheterröhre unter Verwendung eines Drahtes. Der Draht (und folglich die einzelne radioaktive Quelle) wird in dem Gerät mittels Antriebseinrichtungen vorwärts gebracht und heraus zurückversetzt, wobei die Antriebseinrichtungen durch eine elektronische Steuereinrichtung gesteuert werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung für ein Implantieren von radioaktiven Seeds in einem erwünschten Muster in einem Tierkörper durch eine Anzahl an Nadeln vorzusehen, die in dem Tierkörper implantiert sind, wobei die Anzahl eins oder mehr beträgt, gemäß Anspruch 1 vorzusehen.
  • Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Vorrichtungsansprüchen 2 bis 32 offenbart.
  • Es ist ebenfalls eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Laden von radioaktiven Seeds in einer Anzahl an Nadeln gemäß dem Verfahren zu Anspruch 33 zu schaffen.
  • Die vorliegende Erfindung ist nachstehend detaillierter unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine sehr schematische und vereinfachte Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt eine schematische Ansicht von einem Ausführungsbeispiel von einer ersten Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Die 3A und 3B zeigen Einzelheiten der in 2 gezeigten Vorrichtung.
  • 4A zeigt eine schematische Ansicht von einem ersten Ausführungsbeispiel von einem Seedlademodul.
  • 4B zeigt eine schematische Ansicht von einem zweiten Ausführungsbeispiel von einem Seedlademodul.
  • 5 zeigt eine schematische Ansicht von einem ersten Ausführungsbeispiel von einem Seedimplantiermodul.
  • 6 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel von einer Einrichtung für ein Zurückversetzen einer Nadel.
  • 7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Einrichtung für ein Zurückversetzen einer Nadel.
  • 8 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer Einrichtung für ein Zurückversetzen einer Nadel.
  • 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel von einer anderen Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 10 zeigt eine Draufsicht auf einer in 9 gezeigte Vorrichtung.
  • 11 zeigt eine Ansicht von verschiedenen Teilen einer in 9 gezeigten Vorrichtung.
  • 12 zeigt eine Vorderansicht von einem Seedlieferbehälter.
  • 13 zeigt eine Ansicht entlang der Linien A-A in 12.
  • 14 zeigt eine Einzelheit aus 13.
  • 15 zeigt einen Seed- und Abstandshalterlieferbehälter.
  • 16 zeigt eine erste Ansicht einer Verbindung zwischen den Lieferbehältern und dem Drückantriebsmodul.
  • 17 zeigt eine zweite Ansicht von einer Verbindung zwischen den Lieferbehältern und dem Drückantriebsmodul.
  • 18 zeigt eine Explosionsansicht von dem Drückantriebsmodul.
  • 19 zeigt eine Vorderansicht von dem Drückantriebsmodul.
  • 20 zeigt eine Ansicht entlang der Linie A-A in 19.
  • 21 zeigt einen Teil von dem Baugruppenmodul.
  • 21A zeigt eine Einzelheit von 21.
  • 22 zeigt eine Einzelheit von einem Teil von einem Baugruppenmodul.
  • Die 23A und 23B zeigen Ansichten von dem Zurückversetzmechanismus bei dem Ausführungsbeispiel gemäß 9.
  • 24 zeigt eine Röhre mit einer Verbindungseinrichtung.
  • 25 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel von einem Seedlademodul.
  • 26 zeigt eine Draufsicht auf den in 25 gezeigten Teil.
  • 27 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel von einem Seedimplantiermodul.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Es sollte hierbei beachtet werden, dass die nachstehend dargelegte Beschreibung im Hinblick auf die Behandlung einer Prostatadrüse erfolgt. Jedoch kann die vorliegende Erfindung bei weit mehr Anwendungen angewendet werden, bei denen (radioaktive) Seeds bei anderen Teilen eines Tierkörpers angeordnet werden.
  • 1 zeigt in einer sehr schematischen Form verschiedene Elemente einer Vorrichtung für ein Implantieren von radioaktiven Seeds in einer Prostatadrüse. Ein Patient 1 ist in Lithotomieposition an einem Tisch 2 liegend gezeigt. Fest mit dem Tisch 2 ist eine Schritteinheit 3 verbunden. Die Schritteinheit 3 hat eine Vorrichtung zum Bewegen von beweglichen Tischen 4 und 4a in einer schrittartigen Weise. Mit dem Tisch 4 ist eine Schablone 5 verbindbar. Mittels eines Halters 6 ist eine transrektale Ultraschallsonde 7 mit dem Tisch 4a fest verbindbar. Eine Nadel 9 wird verwendet, um die Prostatadrüse 11 in Position relativ zu der Schablone 5 zu fixieren. Eine Anzahl an Nadeln 10 ist zu einer Position durch die Schablone 5 in der Prostatadrüse 11 fixiert. Die Schablone 5 bestimmt die Relativpositionen der Nadeln 10 in zwei Dimensionen. Die Nadeln 10 sind an ihren entfernten bzw. distalen Enden offen und sind durch einen Pfropfen aus einem biokompatiblen, vorzugsweise biologisch absorbierbaren Wachs abgedichtet. Bei einem ersten Ausführungsbeispiel ist eine Seedladeeinheit 8 mit dem Tisch 4 verbindbar. Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel ist eine Seedladeeinheit 8 eine alleinstehende Einheit. Ein sehr bekanntes Therapieplanmodul 12a ist vorgesehen, um die Anzahl und Relativpositionen der Seeds bei jeder Nadel für ein Implantieren in der Prostatadrüse 11 zu bestimmen. Ein derartiges Therapieplanmodul 12a hat üblicherweise einen Computer, der mit einem Therapieplanprogramm programmiert worden ist. Ein derartiges Therapieplanprogramm ist unter dem Markennamen PLATO durch die Nucletron BV aus den Niederlanden auf den Markt gebracht worden. Andere derartige Programme sind ebenfalls bekannt. Das Therapieplanmodul 12a ist mit der Seedladeeinheit 8 über eine Steuervorrichtung 12 für ein Steuern der Anzahl an Seeds für jede Nadel verbunden. Die Steuervorrichtung 12 kann eine separate Vorrichtung sein oder sie kann ein integriertes Teil entweder von der Seedladeeinheit 8 oder von dem Therapieplanmodul 12a sein oder sie kann bei der Software von dem Therapieplanmodul 12a oder von der Seedladeeinheit 8 ausgeführt sein. Bei einem Ausführungsbeispiel hat die Steuervorrichtung 12 einen programmierten Mikroprozessor, vorzugsweise eine 16-Bit Version. Ein derartiger Mikroprozessor kann der Mikroprozessor Siemens 166 oder der Mikroprozessor Philips 8051 EA oder ein Mikroprozessor von einem anderen Hersteller sein.
  • Der Betrieb der Vorrichtung ist in 1 dargestellt. Ein Patient 1 ist unter Spinalanästhesie oder allgemeiner Anästhesie und liegt auf dem Operationstisch 2 in Lithotomieposition. Die transrektale Ultraschallsonde 7 wird in das Rektum eingeführt und die Sonde ist mit der Schritteinheit 3 und dem Tisch 4 über einen Halter 6 verbunden. An einem Bildschirm, der gut bekannt ist, kann ein Bild von dem Inneren des Patienten und insbesondere von der Prostatadrüse 11 unter Betrachtung von dem Betrachtungspunkt der Ultraschallsonde 7 betrachtet werden. Die Schablone 5 ist an der Schritteinheit 3 angebracht. Dadurch ist die Wechselbeziehung zwischen der Geometrie des Ultraschallbildes und der Schablone 5 garantiert. Die Prostatadrüse 11 ist relativ zu der Schablone und der Schritteinheit 3 und dem Ultraschallsensor mittels einer oder mehreren Nadeln 10 fixiert. Anschließend werden weitere Nadeln 10 in den Körper und die Prostatadrüse unter Ultraschallführung einzeln eingeleitet. Das Bewegen der Ultraschallsonde mit der Schritteinheit 3 in Längsrichtung innerhalb des Rektums steuert die Tiefe der Nadeln. Nachdem sämtliche Nadeln 10 angeordnet worden sind, an deren Positionen relativ zu der Prostatadrüse bei zumindest einem von mehreren bekannten Möglichkeiten bestimmt. In einer bekannten Weise bestimmt das Therapieplanmodul 12a, wie die Nadeln 10 in der Prostata anzuordnen sind und wie viele radioaktive Seeds in welcher Reihenfolge bei jeder Nadeln 10 anzuordnen sind. Die Information über dieses erwünschte Anordnen der radioaktiven Seeds in den Nadeln 10 wird verwendet, um die Seedladeeinheit 8 zu steuern. Üblicherweise sind die Seeds voneinander durch Abstandshalter beabstandet. Beispielsweise können Seeds mit einer Länge von 1 cm durch Abstandshalter von ebenfalls einer Länge von 1 cm beabstandet werden. Anderes Maße von Seeds und Abstandshaltern sind denkbar. Ein Satz an Seeds und Abstandshaltern, die geladen werden oder in eine Nadel zu laden sind, wird ein Seedzug oder ein Zug an Seeds oder ein Seedabstandshalterzug genannt. Für jede Nadel 10 wird der Aufbau von einem anwendbaren Seedabstandshalterzug durch das Therapieplanmodul 12a bestimmt. Die Seedladeeinheit 8 wird durch die Steuervorrichtung 12 so gesteuert, dass ein Seedabstandshalterzug für jede Nadel 10 aufgebaut wird. Das Aufbauen oder Bilden von einem speziellen Seedabstandshalterzug ist nachstehend beschrieben. Wenn einmal ein Seedabstandshalterzug für eine spezielle Nadel aufzubauen ist oder aufgebaut worden ist, wird eine Verbindung mit der speziellen Nadel hergestellt. Nachdem der Seedabstandshalterzug aufgebaut worden ist, wird er in die spezielle Nadel durch einen Drückantrieb gedrängt, der ein Teil der Seedladeeinheit ist. Da sämtliche Elemente von der Seedladeeinheit 8 und der Nadeln 10 und deren Verbindungen spezifische vorher bekannte Dimensionen haben, die für sämtliche ähnlichen Elemente gleich sein können, oder es auch sein kann, dass sie nicht die gleichen sind, und derartige Dimensionen bekannt gemacht worden sind, beispielsweise zuvor gespeichert oder zuvor eingegeben über eine Tastatur 12b zu der Steuervorrichtung 12, drückt der Drückantrieb mit einem Drückdraht den Seedabstandshalterzug gerade bis er das distale Ende von der spezifischen Nadel erreicht. Anschließend wird der Drückdraht im Hinblick auf seine Position fixiert und die spezifische Nadel wird über einen Abstand zurückversetzt, der gleich wie oder geringfügig größer als die Länge von dem in ihm befindlichen Seedabstandshalterzug ist. Dadurch werden der Wachspfropfen und der Seedabstandshalterzug in die Prostatadrüse 11 eingeleitet. Danach wird der Drückdraht in die Seedladeeinheit 8 zurückgezogen, um einen nächsten Seedabstandshalterzug in die Prostatadrüse 11 zu drücken. Die Lieferung von Seedabstandshalterzügen in der Prostatadrüse dauert an, bis jede Nadel 10 zurückversetzt worden ist und eine Anzahl an Seedabstandshalterzügen, die gleich der Anzahl an Nadeln 10 ist, in die Prostatadrüse 11 geliefert worden ist. Anschließend wird die Seedladeeinheit 8 von der Schritteinheit 3 getrennt, und die Nadeln 10 werden von dem Patienten vollständig zurückgezogen. Nachdem die Geometrie von den implantierten Seeds unter Fluoroskopie oder einem anderen Verfahren zum Überprüfen des Vorhandenseins der Seeds in der Prostatadrüse 11 überprüft worden ist und nach dem Entfernen der Ultraschallsonde 7 wird der Patient 1 zum Zwecke der Genesung behandelt.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung von einem ersten Ausführungsbeispiel einer Seedladevorrichtung 8 gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Im Inneren eines Gehäuses 20 ist eine Plattform 21 vorgesehen. Die Plattform 21 ist an einem Rad 22 befestigt. Entlang des Randes von dem Rad 22 sind Zähne vorhanden, die mit Zähnen an einer Welle 23 im Zahneingriff stehen. Ein mit Zähnen versehenes Rad 22 ist um eine Welle 32 drehbar. Die Welle 23 ist durch einen Motor 24 antreibbar. An der Plattform 21 ist ein Motor 25 angeordnet. Eine Welle 26 von einem Motor 25 ist lösbar mit einem Drückantrieb 27 verbunden. Der Drückantrieb 27 ist über eine Röhre 28 mit einem Seed- und Abstandshalterlieferbehälter 29 verbunden. Der Lieferbehälter 29 ist mit der Plattform 21 lösbar fixiert. Ein Seed und ein Abstandshalter sind schematisch als 29a bzw. 29b jeweils dargestellt. Der Lieferbehälter 29 hat einen Kanal 59, der in den 3A und 3B dargestellt ist, und der in Längsrichtung mit einer Röhre 28 ausgerichtet ist. An dem Lieferbehälter 29 ist eine weitere Röhre 30 befestigt, die in Längsrichtung mit dem Kanal 59 in dem Lieferbehälter 29 ausgerichtet ist. Die Röhre 30 ist durch eine entsprechende Öffnung in einem Rad 22 eingepasst und erstreckt sich soweit, bis sie mit Mehrkanalhalter 31 erreicht. Der Mehrkanalhalter 31 ist in dem Gehäuse 20 entfernbar befestigt und durch ein Stützelement 31a gestützt. Der Mehrkanalhalter 31 hat eine Anzahl an Bohrungen, von denen eine mit dem Bezugszeichen 33 gezeigt ist. Die Bohrungen in dem Mehrkanalhalter 31 sind in kreisartiger Weise oder derart angeordnet, dass bei der Drehung des Rades 22 die Röhre 30 in aufeinanderfolgender Weise mit den Bohrungen in dem Mehrkanalhalter 31 ausgerichtet ist. Eine Platte 34 hat eine Anzahl an Öffnungen. Die Öffnungen in der Platte 34 sind ebenfalls in einer kreisartigen Ordnung angeordnet. Die Platte 34 ist zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position um eine Welle 35 mittels eines Motors 36 und einer Welle 37 schaltbar. Anstelle eines Motors 36 und einer Welle 37 kann ebenfalls ein (nicht dargestellter) Elektromagnet verwendet werden, um die Platte 34 von ihrer ersten zu ihrer zweiten Position und umgekehrt zu schalten. Die Welle 37 steht mit den Zähnen an dem Umfang der Platte 34 in Zahneingriff. Bei der ersten Position stimmen die Öffnungen in der Platte 34 mit den Bohrungen 33 überein. Bei der zweiten Position sind sämtliche Bohrungen 33 durch die Platte 34 geschlossen. In Längsrichtung mit den Bohrungen 33 ist eine Röhre 38 ausgerichtet. Die Röhre 38 sitzt gleitfähig im Inneren von einer Nadelrückführröhre 39. Ein distales Ende von der Röhre 38 befindet sich im Inneren der Röhre 39. Die Röhre 39 ist in Längsrichtung mit der Bohrung 45a in der Nadel 44 ausgerichtet. Die Nadelrückführröhre 39 ist zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position hin- und hergehend beweglich. Die erste Position ist in gestrichelten Linien gezeigt, wobei die zweite Position in durchgezogenen Linien in 2 gezeigt ist. Ein Nadelrückführmechanismus ist schematisch gezeigt, wobei er eine mit Zähnen versehene Halterung 40, ein mit Zähnen versehenes Rad 41 und einen Antrieb 42 für das mit Zähnen versehene Rad 41 aufweist. Die Rückführröhre 39 erstreckt sich durch das Gehäuse 20 und endet bei einer Kupplung 43. Die Kupplung 43 kuppelt die Rückführröhre 39 mit einer Nadel 44. Die Nadel 44 ist an ihren distalen Ende, wie dies gezeigt ist, mit einem Pfropfen aus Wachs 45 versehen. Das Gehäuse 20 ist mit geeigneten verschließbaren (nicht dargestellten) Öffnungen versehen, um Drückantriebe 27, Lieferbehälter 29, Mehrkanalhalter 31 und Röhren 38 einzubauen. Das Gehäuse 20 ist mit einer Anzahl an Röhren 38, Rückführröhre 39, mit Zähnen versehenen Halterungen 40, mit Zähnen versehenen Rädern 41 und Antrieben 42 für die mit Zähnen versehenen Räder 41 versehen, deren Anzahl gleich der Anzahl an Kanälen 33 bei dem Mehrkanalhalter 31 ist.
  • Vor dem Starten zum Anwenden der Seedladeeinheit 8 ist der Drückantrieb 27 an der Welle 26 eingebaut. Außerdem sind vor der Verwendung der Lieferbehälter 29 mit der Röhre 30, ein Mehrkanalhalter 31 und eine Röhre 38 mit einer entsprechenden Kupplung 43 eingebaut. Der Drückantrieb 27, der Lieferbehälter 29, die Röhre 30, der Mehrkanalhalter 31, die Röhre 38, die Kupplung 43 und die Nadel 44 sind sämtlich sterilisiert worden, bevor sie verwendet und eingebaut worden sind. Unter Steuerung der Steuervorrichtung 12 werden die Kanäle 33 bei dem Mehrkanalhalter 31 mit geeigneten Seedabstandshalterzügen gefüllt. Das Füllen der Kanäle 33 geschieht durch ein erstes Beladen eines Seedes 49 und eines Abstandhalters 48 in den Kanal 59 bei dem Lieferbehälter 29. Anschließend wird ein in dem Drückantrieb 27 vorhandener Drückdraht durch den Motor 25 bewegt, um den in den Kanal 59 vorhandenen Abstandshalterseedsatz durch die Röhre 30 in den Kanal 33 zu drücken. Es sollte hierbei beachtet werden, dass ein Abstandshalterseedsatz auch aus lediglich einem Abstandshalter oder lediglich einem Seed in Abhängigkeit von der erforderlichen Bestrahlungsverteilung bestehen kann wie dies durch das Therapieplanmodul 12a bestimmt wird. Die Platte 34 ist unter Steuerung der Steuervorrichtung 12 in der Zwischenzeit derart geschaltet worden, dass die darin befindlichen Öffnungen nicht mit den Kanälen 33 in dem Mehrkanalhalter 31 übereinstimmen. Eine Vielzahl an Nadeln 44, d.h. eine erste Nadel, eine zweite Nadel, eine dritte Nadel, eine vierte Nadel und dergleichen ist in den Körper eingeführt worden und ist durch die entsprechende erste, zweite, dritte, vierte etc. Kupplung 43 jeweils mit der entsprechenden ersten, zweiten, dritten, vierten etc. Röhre 39 verbunden worden. Wenn einmal sämtliche Seedabstandshalterzüge in die Kanäle 33 gesetzt worden sind, wird das Rad 22 gedreht, um die Röhre 30 in Längsausrichtung mit einem ersten der Kanäle 33 zu bringen, der in Längsausrichtung mit einer ersten Röhre der Röhren 38 ist, die durch eine erste Röhre 39 und eine erste Kupplung 43 mit einer ersten Nadel 44 verbunden ist. Unter Steuerung der Steuervorrichtung 12 tritt der Drückdraht von dem Drückantrieb 21 in die Röhre 28, den Kanal 59, die Röhre 30, den ersten Kanal 33 ein und drückt den zweiten Seedabstandshalterzug aus dem ersten Kanal 33 in die erste Röhre 38 und weiter durch die erste Kupplung 43 in die erste Nadel 44 heraus, bis er den Pfropfen aus Wachs 45 in der ersten Nadel erreicht. Der Drückdraht wird im Hinblick auf seine Position fixiert, wodurch der erste Seedabstandshalterzug zwischen dem Pfropfen 45 und dem distalen Ende von dem Drückdraht fixiert bleibt. Danach wird der erste Motor 42 aktiviert, um das erste Rad 41 zu drehen und dadurch die erste Halterung 40 in der Richtung eines Pfeils A in 2 zu bewegen. Die erste Halterung 40 drückt gegen den ersten Arm 60 von der ersten Rückführröhre 39. Dadurch wird die erste Rückführröhre 39 in der Richtung des Pfeils A in 2 bewegt. Da die erste Rückführröhre 39 mit der ersten Nadel 44 verbunden ist, wird diese erste Nadel 44 in der Richtung des Pfeils A zurückversetzt. Als eine Folge davon wird der Pfropfen aus Wachs und wird der erste Seedabstandshalterzug in die Prostatadrüse 11 eingeführt. Dann wird der Drückdraht zumindest so weit zurückversetzt, wie der Punkt, an dem das distale Ende in die Röhre 30 eingetreten ist. Dann wird das Rad 22 gedreht, damit die Röhre 30 in Längsausrichtung mit einem zweiten Kanal 33 gelangt, wobei ein zweiter Seedabstandshalterzug sich darin befindet. Dann findet die gesamte Reihe an Vorgängen, die vorstehend unter Bezugnahme auf den ersten Seedabstandshalterzug beschrieben worden ist, in Bezug auf den zweiten Seedabstandshalterzug statt. Danach werden sämtliche Schritte für den dritten, vierten etc. Seedabstandshalterzug wiederholt, bis sämtliche in den Kanälen 33 vorhandene Seedabstandshalter in die Prostatadrüse 11 eingeleitet worden sind.
  • Es sollte beachtet werden, dass die Nadel 44 eine offene Nadel ist. Als Folge davon kann Blut in die Bohrung 45a eingetreten sein und mit dem Drückdraht in Kontakt gelangt sein. Verschiedene Teile können mit Blut durch den Drückdraht kontaminiert worden sein, wie beispielsweise die Kupplung 43, die Röhre 38, die Kanäle 33, die Röhre 30, der Lieferbehälter 29, die Röhre 28 und der Drückantrieb 27. Es könnte außerdem geschehen sein, dass Blut hinter den Drückdraht in die Bohrung 46, die Kupplung 43, die Röhre 38, die Kanäle 33, die Röhre 30, den Lieferbehälter 29, die Röhre 28 und den Drückantrieb 27 getreten ist. Aufgrund des modularen Aufbauens von der Seedladeeinheit 8 können, nachdem sämtliche Seedabstandshalterzüge geliefert worden sind, sämtliche erwähnten Elemente, da die mit Blut kontaminiert sein könnten, aus der Seedladeeinheit 8 entweder zum Zwecke der Sterilisierung oder zum Zwecke der Entsorgung in geeigneter Weise herausgenommen werden.
  • Die 3A und 3B zeigen in schematischer und vereinfachter Form ein Modul, das einen Lieferbehälter 29 aufweist, als eine Vorderansicht bzw. eine Seitenansicht. Der Lieferbehälter 29 hat zwei Reservoirs 46 und 47. Das Reservoir 46 ist für die Abstandshalter 48 da und das Reservoir 47 ist für die Seeds 49 da. Aus Gründen der Deutlichkeit ist lediglich eine begrenzte Anzahl an Abstandshaltern 48 und Seeds 49 gezeigt. In der Praxis sind einige zehn Abstandshalter und Seeds in den Reservoirs 46 bzw. 47 vorhanden.
  • Die Reservoirs 46 und 47 weisen Federn 50 und 51 und Kolben 52 und 53 jeweils auf. Für die Abstandshalter 48 ist ein Antrieb 54 gezeigt. Der Antrieb 54 ist so eingerichtet, dass er bei Betätigung das Element 55 in der Richtung des Pfeils 56 entgegen der Kraft drückt, die durch eine Feder 57 ausgeübt wird. Dadurch gelangt eine Öffnung 58 in Ausrichtung mit dem Reservoir 46, wodurch ermöglicht wird, dass ein Abstandshalter 48 in den Kanal 59 eintritt. Mit den entsprechenden Bezugszeichen angezeigt aber nicht dargestellt ist ein gleicher Mechanismus 54a, 55a, 56a, 57a und 58a, der an dem Reservoir 47 angebracht ist, um einen Eintrittskanal 59 für den Seed 49 zu gestalten.
  • Im Betrieb wird der Lieferbehälter 29, während er sich außerhalb des Gehäuses 20 befindet, unter sterilen Bedingungen mit Seeds und Abstandshaltern in den Reservoirs 46 und 47 gefüllt. Danach wird ein gefüllter Lieferbehälter 29 in der Seedladeeinheit 8 angeordnet. Mit dem Gehäuse 20 sind Antriebe 54 und 54a fest verbunden. Beim Anordnen des Lieferbehälter 29 gelangen Drückelemente 55 und 55a mit den Antrieben 54 bzw. 54a jeweils in Kontakt. Die Positionen von dem Drückelement 55, das in 3A gezeigt ist, ist die Ruheposition. In dem Fall, bei dem ein Abstandshalter/Seed zu dem Abstandshalterzug hinzugefügt werden muss, der unter Steuerung der Steuervorrichtung 12 aufgebaut wird, wird ein Antrieb 54/54a aktiviert, um das Drückelement 55/55a entgegen der Kraft der Feder 57/57a derart zu drücken, dass die Öffnung 58/58a den Kanal 59 zu dem Abstandshalter/Seed 61/61a an der Oberseite des Stapels öffnet. Unter der Kraft der Feder 50/51 wird der Abstandshalter/Seed 61/61a an der Oberseite des Stapels in den Kanal 59 gedrückt. Danach wird der Antrieb 54/54a deaktiviert, wodurch die Feder 57/57a das Drückelement 55/55a zurück zu seiner Ruheposition drückt. Der Abstandshalter/Seed 61/61a kann nunmehr in den Kanal 33 des Mehrkanalhalters 31 mittels des Drückdrahts von dem Drückantrieb 27 gedrückt werden. Nach dem Zurückversetzen des Drückdrahts von dem Drückantrieb 27 ist der Kanal 59 frei, um den nächsten Abstandshalter/Seed aufzunehmen.
  • Die 4A, 4B und 5 zeigen zwei Ausführungsbeispiele von einem Seedlademodul und ein Ausführungsbeispiel von einem Seedimplantiermodul als modulare Teile von einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist eine räumliche Teilung zwischen einem Modul, das einem Beladen eines Mehrkanalhalters 31 mit Seedabstandshalterzügen zugewiesen ist, und einem Modul, das einem Implantieren der Seedabstandshalterzüge von dem Mehrkanalhalter 31 in den Körper zugewiesen ist, ausgeführt worden.
  • In den 4A, 4B und 5 sind gleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wobei diese Bezugszeichen auch gegenüber jenen identisch sind, die in 2 für gleiche Elemente verwendet worden sind.
  • In 4A ist das Gehäuse 20 mit einer angelenkten (d.h. mit einem Scharnier versehenen) Abdeckung 20a ausgestattet, die ein leichtes Ersetzen von dem Lieferbehälter 29 und dem Mehrkanalhalter 31 ermöglicht. Der Mehrkanalhalter 31 ist mit Seedabstandshalterzügen in gleicher Weise, wie dies unter Bezugnahme auf 2 beschrieben worden ist, gefüllt. Nachdem sämtliche relevanten Kanäle 33 bei dem Mehrkanalhalter 31 mit geeigneten Seedabstandshalterzügen gefüllt worden sind, wird die Abdeckung 20a geöffnet, um dadurch Zugriff zu dem Mehrkanalhalter 31 für ein Entleeren desselben und Anordnen in einer Vorrichtung zu gestatten, wie dies nachstehend unter Bezugnahme auf 5 beschrieben ist.
  • In 4B ist die Plattform 21 feststehend an dem Gehäuse 20 montiert. Ein mit Zähnen versehenes Rad 22 ist an der Welle 32 drehbar. Die Zähne von dem Rad 22 stehen mit Zähnen einer Welle 23 im Zahneingriff, die durch einen Motor 24 drehbar ist. Das Rad 22 ist mit einer Öffnung in einer derartigen Weise versehen, dass die Röhre 30 sich in ununterbrochener Weise bis hin zu dem Mehrkanalhalter 31 erstreckt. Aufgrund des Vorhandenseins der Öffnung kann das Rad 22 ohne ein Brechen der Röhre 30 gedreht werden. Der Mehrkanalhalter 31 ist mit einer mittleren Öffnung versehen, die mit der Welle 32 beim Einführen des Mehrkanalhalters 31 durch die geöffnete angelenkte Abdeckung 20a in Eingriff steht. Für eine bessere Stabilität des Mehrkanalhalters 31 können ein oder mehrere Stützräder 31d an Wellen 31c, die durch Wellenstützelemente 31b gestützt sind, vorhanden sein.
  • Da der Lieferbehälter 29 nunmehr relativ zu dem Gehäuse 20 fixiert ist, wird der Mehrkanalhalter 31 durch den Motor 24 durch die Welle 23 und das Rad 22 und die Welle 32 gedreht, um einen Kanal 33 in Längsausrichtung mit der Röhre 30 anzuordnen. Wie dies vorstehend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben ist, sind die Seedabstandshalterzüge in den Kanälen 33 von dem Mehrkanalhalter 31 aufgebaut. Jedes Mal, wenn ein Kanal 33 mit einem geeigneten Seedabstandshalterzug gefüllt wird, wird ein Motor 24 aktiviert, um den Mehrkanalhalter 31 zu drehen, bis der nächste zu befüllende Kanal 33 in Längsausrichtung mit der Röhre 30 steht. Nachdem sämtliche relevanten Kanäle 33 bei dem Mehrkanalhalter 31 mit geeigneten Seedabstandshalterzügen gefüllt worden sind, wird die Abdeckung 20a geöffnet, um dadurch Zugriff zu dem Mehrkanalhalter 31 für ein Entleeren desselben und ein Anordnen in einer nachstehend unter Bezugnahme auf 5 beschriebene Vorrichtung zu gewähren.
  • 5 zeigt ein Seedimplantiermodul, wie es mit einem Mehrkanalhalter 31 gemäß entweder 4A oder 4B verwendet werden kann. 5 ist annähernd identisch zu 2, obgleich der Lieferbehälter 29 nicht vorhanden sind und die Röhren 28 und 30 zu einer einzelnen Röhre vereinigt worden sind. Das Gehäuse 120 ist mit einer angelenkten Abdeckung 120a versehen. Im Betrieb der in 5 gezeigten Vorrichtung wird die angelenkte Abdeckung 120 geöffnet, um Zugriff zu ihrem Innenraum zu gewähren. Ein Mehrkanalhalter 31, der mit Kanälen 33 versehen ist, die mit geeigneten Seedabstandshalterzügen beladen ist, kann dann zu der in 5 gezeigten Position gebracht werden. Nachdem der Mehrkanalhalter 31 in Position gebracht worden ist, wird die angelenkte Abdeckung 20a geschlossen, und der Motor 36 wird betätigt, um das Rad 34 derart zu drehen, dass die Öffnungen bei den Rädern 34 in Ausrichtung mit den Kanälen 33 des Mehrkanalhalters 31 gelangen. Nachstehend wird auf die Beschreibung unter Bezugnahme auf 2 im Hinblick auf den Betrieb der Vorrichtung genommen.
  • 6 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel von einer Einrichtung für ein Zurückversetzen der Röhre 39. Ein Elemente 61 ist in feststehender Weise mit der Röhre 39 verbunden. Das Element 61 ist in gleitfähiger Weise über einen Balken 62 angeordnet. Parallel zu der Röhre 39 ist der Balken 62 mit einem Gehäuse 20 feststehend montiert, was durch eine Halterung 63 schematisch dargestellt ist. Das Element 61 ist mit einem (nicht dargestellten) Loch mit einem Schraubgewinde versehen. Eine Spindel 64 tritt durch das Loch mit einem Schraubgewinde in dem Element 61. Ein Ende von der Spindel 64 ist mit einem Lager 65 verbunden. Das Lager 65 ist an der Halterung 63 feststehend montiert. Das andere Ende von der Spindel 64 ist mit einem konisch geformten Getrieberad 66 versehen. Mit dem Getrieberad 66 axial ausrichtbar ist ein konisch geformtes Gegenzahnrad oder Getrieberad 67. Das Getrieberad 67 ist an der Welle 68 des Motors 69 montiert. Der Motor 69 ist an einer beweglichen Plattform 70 montiert. Die bewegliche Plattform 70 ist an der Plattform 71 beweglich montiert. Die Plattform 71 ist mit einem Elektromagnet 72 und mit einer Feder 73 versehen. Die Plattform 70 steht sowohl mit dem Elektromagnet 72 als auch mit der Feder 73 in Kontakt. Die Plattform 71 ist an einer Scheibe 74 montiert. Die Scheibe 74 ist an einer Welle 75 eines Motors 76 montiert. Der Motor 76 ist relativ zu dem Gehäuse 20 feststehend montiert, wie dies schematisch in 6 durch eine Halterung 77 gezeigt ist. Die Motoren 69 und 76 werden durch die elektronische Steuervorrichtung 12 elektronisch gesteuert, wie dies durch Verbindungen 78, 79 und 80 gezeigt ist.
  • Um die Röhre 39 entweder nach links oder nach rechts in 6 zu bewegen, wird der Motor 76 so gesteuert, dass die Welle 75 gedreht wird, und dadurch die Plattform 71 so gedreht wird, dass das Gegengetrieberad 67 dem Getrieberad 66 gegenübersteht. Anschließend wird der Elektromagnet 72 angeregt, wodurch die Plattform 70 mit dem Motor 69 in der Rechten in 6 bewegt wird. Dadurch gelangt das Gegengetrieberad 67 mit dem Getrieberad 66 in Zahneingriff. Dann wird der Motor 69 angeregt, um die Welle 68, das Gegenzahnrad 67 und ein Zahnrad 66 und die Spindel 64 zu drehen. In Abhängigkeit von der Anregung des Motors 69 dreht sich die Spindel 64 in einer Richtung oder in der anderen Richtung. Folglich bewegen sich das Element 61 und die Röhre 39 entweder nach links oder nach rechts je nach Wunsch.
  • 7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zum Zurückversetzen der Röhre 39. Wie in 6 ist ein Element 61 in feststehender Weise mit der Röhre 39 verbunden. Das Element 61 ist gleitfähig über einen Balken 62 angeordnet. Parallel zu der Röhre 39 ist der Balken 62 feststehend an dem Gehäuse 20 montiert, was schematisch durch eine Halterung 63 dargestellt ist. Eine Welle 81 von einem Motor 82 ist relativ zu dem Gehäuse 20 feststehend montiert, wie dies durch Halterungen 83 und 84 dargestellt ist. An der Welle 81 sind für eine Drehung mit derselben Scheiben 85 und 86 montiert. Zwischen den Scheiben 85 und 86 und parallel zu diesen ist eine Spindel 87 montiert. Die Scheibe 86 ist mit einem Lager für die Spindel 87 versehen, wohingegen die Scheibe 85 mit einer geeigneten Öffnung in dieser derart versehen ist, dass die Spindel 87 mit einem Motor 88 verbunden werden kann zum Zwecke einer Drehung bei Anregung des Motors 88. An der Spindel 88 ist ein Elektromagnet 89 mit einem beweglichen Kern 90 montiert. Der Kern 90 ist zwischen einer ausgeschalteten Position und einer eingeschalteten Position bei einer geeigneten Anregung des Elektromagnets 89 antreibbar. Der Elektromagnet 89 ist mit einem Element 91 versehen, das um die Welle 81 herum sitzt, um zu verhindern, dass der Elektromagnet 89 sich um die Spindel 87 bei Anregung des Motors 88 dreht. Die Motoren 82 und 88 und der Elektromagnet 89 werden durch die elektronische Steuerung 12 elektronisch gesteuert.
  • Um die Röhre 39 entweder nach links oder nach rechts in 7 zu bewegen, wird der Motor 82 gesteuert, um die Welle 81 und die Scheiben 85 und 86 mit dem Motor 88 und die Spindel 87 und dem Elektromagnet 89 bei einer geeigneten Position zu drehen. Bei der eingeschalteten Position des Kerns 90 kann der Elektromagnet 89 sich frei relativ zu dem Element 61 bewegen. Bei der ausgeschalten Position des Kerns 90 steht der Kern 90 mit dem Element 61 in Eingriff, wenn der Elektromagnet 89 in der Richtung des Elements 61 bewegt wird. Während der Drehung der Welle 81 durch den Motor 82 wird der Elektromagnet 89 durch die elektronische Steuervorrichtung 12 derart gesteuert, dass der Kern 90 sich in der eingeschalteten Position befindet. Nachdem der Motor 82 die Welle 81 derart gedreht hat, dass die erwünschte Röhre 39 mit ihrem Element 61 durch den Kern 90 in Eingriff stehen kann, wird der Motor 82 entregt, und der Motor 88 wird angeregt (falls erforderlich), um die Spindel 87 zu drehen, sodass der Elektromagnet 89 zu der geeigneten Seite des Elements 61 bewegt wird. Wenn die Röhre 39 nach rechts bewegt wird, ist die geeignete Seite des Elements 61 die linke Seite und umgekehrt. Danach wird der Elektromagnet 89 angeregt, wodurch der Kern 90 zu der ausgeschalteten Position bewegt wird, und anschließend wird der Motor 88 angeregt, um den Elektromagnet 89 zu einem Eingriff mit dem Element 61 zu bewegen. Diese Situation ist in gestrichelten Linien in 7 dargestellt. Bei der Beendigung der Anregung von dem Motor 88 bewegt sich der Elektromagnet 89 weiter und der Kern 90 drückt gegen das Element 61. Das Element 61 und die Röhre 39 werden dadurch in der gleichen Richtung bewegt und über die gleiche Entfernung wie der Elektromagnet 89. Nachdem die Röhre 39 eine erwünschte neue Position erreicht hat, wird der Elektromagnet 89 entregt und der Kern 90 wird dadurch zu der eingeschalteten Position zurückversetzt und außerhalb von der Reichweite des Elements 61. Die Welle 81 kann nunmehr zu einer neuen Position durch den Motor 82 derart gedreht werden, dass bei der neuen Position eine andere Röhre 39 bewegt werden kann.
  • 8 zeigt ein sehr einfaches drittes Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zum Bewegen der Röhre 39. Wie in den 6 und 7 ist die Röhre 39 mit einem Element 61 versehen. Ein hydraulischer oder pneumatischer Zylinder 91 ist in der Nähe des Elements 61 an einer Halterung 63 montiert, wobei diese Halterung relativ zu dem Gehäuse 20 feststehend montiert ist. Der Zylinder 91 hat einen Kolben 92, der in 8 nach links bewegt werden kann. Der Zylinder 91 ist durch eine elektronische Steuervorrichtung 12 über ein Kabel 93 elektrisch steuerbar. Der Zylinder 91 kann eine Einwegevorrichtung oder eine Zweigwegevorrichtung sein. In dem Fall, bei dem er eine Einwegevorrichtung ist, wird der Kolben 92 bei einer äußeren Position so lange gehalten, wie der Zylinder 91 angeregt ist. Nach der Entregung des Zylinders 91 kehrt der Kolben 92 zu seiner inneren Position zurück. In dem Fall, bei dem es eine Zweiwegevorrichtung ist bewegt sich bei einer ersten Anregung der Kolben 92 zu einer äußeren Position (oder inneren Position) und verbleibt dort auch nach der Entregung. Lediglich bei einer zweiten Anregung bewegt sich der Kolben erneut zu der inneren Position (oder äußeren Position). In dem Fall einer Zweiwegevorrichtung kann der Kolben 92 mit dem Element 61 verbunden sein, wie dies durch gestrichelte Linien in 8 gezeigt ist.
  • Die Anzahl an Zylindern 91 kann die gleiche wie die Anzahl an möglichen Röhren 39 sein. Natürlich ist es ebenfalls möglich, einen einzelnen Zylinder 91 an einer drehbaren Scheibe wie beispielsweise jene, die bei den in den 6 und 7 gezeigten Vorrichtungen verwendet werden, zu montieren.
  • 9 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Aus Gründen der Deutlichkeit ist das Gehäuse nicht gezeigt. Die Vorrichtung 100 hat ein Drückantriebsmodul 101, zwei Lieferbehälter 102a für Seeds bzw. 102b für Abstandshalter und ein Seedabstandshalterzugbaugruppenmodul 103. Eine flexible Röhre 104 ist zwischen dem Seedabstandshalterzugbaugruppenmodul 103 und einer Implantiernadel 105 verbunden. Ein Verbindungsstück 106 wie beispielsweise ein Luer-Verbindungsstück verbindet die Röhre 104 mit der Nadel 105. Eine Platte 107 stützt verschiedene Elemente der Vorrichtung. Eine Draufsicht auf die Vorrichtung ist in 10 gezeigt. 10 zeigt des Weiteren einen Motor 108a für ein Antreiben des Drückdrahts, einen Motor 108b für ein Antreiben der Seed- und Abstandshalterspeicherbehälter 102a und 102b und einen Motor 108c für ein Zurückversetzen der Röhre 104 und der dazugehörigen Nadel 105. Die Motoren 108a, 108b und 108c werden durch die elektronische Steuervorrichtung 12 gesteuert. Weitere Nebenmodule sind in 11 gezeigt. Die beiden Lieferbehälter 102a und 102b und das Drückmodul 101 sind miteinander verklemmt, um ein einzelnes Modul für den Zusammenbau an der Platte 107 auszubilden (Baugruppe). Das Baugruppenmodul 103 hat ein entfernbares Teil 103a und ein (an der Platte 107) fixiertes Teil 103b.
  • Die 12 bis 15 zeigen detaillierter den Aufbau von den Lieferbehältern 102a und 102b. Jeder der Lieferbehälter 102a und 102b hat eine Rückplatte 108 bzw. 109 und eine Vorderplatte 110 bzw. 111. Die Vorderplatten und die Rückplatten werden bei einem spezifischen Abstand mittels acht Buchsen zusammengehalten, wobei sechs von ihnen als 112a...112f gezeigt sind. Kreisartige Anordnungen von Öffnungen 113 sind bei jeder Vorderplatte und Rückplatte vorgesehen. In der Mitte von jede kreisartigen Anordnung an Öffnungen 113 ist eine größere Öffnung 114 vorhanden. Zwischen der vorderen Platte und der Rückplatte ist eine Scheibe 115 montiert. Jede Scheibe 115 hat eine mittlere Öffnung, durch die sie über einer Einrastkupplung 116 sitzt. Jede Scheibe 115 ist mit Zähnen 123 so versehen, dass sie angetrieben werden kann, um sich um die Einrastkupplung 116 zu drehen. Die Durchmesser der Öffnungen 114 und die Außenabmessungen von den Einrastkupplungen 116 sind derart, dass die Kupplungen 116 gut und passend sitzen, aber in den Öffnungen 114 frei drehbar sind. Jede Vorderplatte und Rückplatte ist des Weiteren mit einem Satz an Öffnungen 117 und 118 bei einem geringfügig größeren Radius als die Öffnung 113 versehen. Wie dies in 14 gezeigt ist, ist jede Scheibe 115 mit einem Satz aus zwei Kugeln 119 und 120 und einer Feder 121 versehen. Die Sätze aus den Kugeln 119, 120 und Federn 121 befinden sich bei einem Radius, der gleich dem Radius der Öffnungen 113 ist. Dadurch können die Scheiben 115 in Position drehfixiert werden, wobei die Kugel 120 mit einer Öffnung 113 übereinstimmt. Jede der Scheiben 115 ist mit einer Reihe an Bohrungen 122 bei dem gleichen Radius wie die Öffnungen 117 und 118 versehen. Die Winkelentfernung zwischen den aufeinanderfolgenden Bohrungen 122 bei den Scheiben 115 ist gleich den Winkelabständen zwischen aufeinanderfolgenden Bohrungen 113 bei der Vorderplatte und der Rückplatte 108, ..., 111. Jede Bohrung 122 kann einen Seed oder Abstandshalter unterbringen. Wie dies deutlicher in den 16 und 17 gezeigt ist, ist jede Rückplatte 108 und 109 jeweils mit einer Öffnung 124 versehen und ist jede vordere Platte 110 bzw. 111 jeweils mit einem Nocken 125 versehen. Indem die Lieferbehälter 102a und 102b in der in den 16 und 17 gezeigten Weise zusammengebracht werden, wird ein Nocken 125 des Lieferbehälters 102a an der vorderen Platte 110 in die Öffnung 124 der Rückplatte 109 des Lieferbehälters 102b gesetzt. Gleichzeitig sitzt die Rastsitzkupplung 116 von dem Lieferbehälter 102a bei der Rastsitzkupplung 116 von dem Lieferbehälter 102b im Einrastsitz. Dadurch bilden beide Lieferbehälter 102a und 102b ein einzelnes Lieferbehältermodul. Der Nocken 125 und die Rastsitzkupplung 116 der vorderen Platte 111 besitzen darüber hinaus in Öffnungen 126 bzw. 127 der Stützplatte 128 von dem Drückantrieb 101. Wie dies in den 16 bis 20 gezeigt ist, hat der Drückantrieb 101 eine Stützplatte 128, eine Fixierplatte 129, eine Mehrdurchmesserwelle 130 mit einem oberen Teil 131, einen Drückdraht 132 und ein Drahtspeicherrad 133. Die Stützplatte 128 ist mit Stützkerben 134 und 135 und einer mittleren Öffnung 136 versehen. Die Stützplatte 128 ist des Weiteren mit einer geraden Nut 138 versehen. Die Höhe und die Breite der Nut 138 sind im Wesentlichen die gleichen wie der Durchmesser von dem Drückdraht 132. Die Mehrdurchmesserwelle 130 hat ein oberes Teil 131 mit einem Durchmesser, der annähernd so groß wie der Durchmesser der Öffnung 136 bei der Stützplatte 128 ist. Dem oberen Teil 131 folgt ein erster Teil von einem ersten Durchmesser, der kleiner als der Durchmesser von dem oberen Teil 131 ist, ein zweiter Teil mit einem Durchmesser, der im Wesentlichen gleich dem Durchmesser von der Öffnung 136 ist, ein dritter Teil mit einem Durchmesser, der größer als der Durchmesser der Öffnung 136 ist, und ein vierter Teil mit einem noch größeren Durchmesser. Das Drahtspeicherrad 133 hat eine Nut 137. Die Breite von der Nut 137 ist gleich dem Durchmesser von dem Drückdraht 132. Die Tiefe von der Nut 137 ist gleich mehreren Durchmessern von dem Drückdraht 132. Der Radius von der Nut 137 ist gleich dem Abstand von der Mitte der Öffnung 136 zu der Nut 138. Ein Ende von dem Drückdraht ist in der Nut 137 fixiert. Der Drückdraht 132 ist in der Nut 137 mit Ausnahme seines anderen Endes enthalten. Das andere Ende von dem Draht 132 läuft von der Nut 137 in die Nut 138. Das Rad 133 ist mit zwei bei diesem Ausführungsbeispiel diametrisch entgegengesetzten Einkerbungen versehen, von denen eine als Einkerbung 139 sichtbar ist. Wie dies in 11 gezeigt ist, ist ein antreibbares Rad 140 mit zwei Nocken 141 und 142 versehen. Wenn das Rad 133 gegen das Rad 140 angeordnet wird, sitzen die Nocken 141 und 142 in den Kerben oder Einkerbungen 139 in dem Rad 133. Wie dies in 10 gezeigt ist, ist das Rad 140 durch einen Motor 108a antreibbar. Das Drückantriebsmodul 101 wird von den verschiedenen Teilen zusammengesetzt, wie dies in 18 gezeigt ist. Nachdem das Drückantriebsmodul zusammengesetzt worden ist und die Lieferbehälter 102a und 102b zusammengesetzt worden sind, werden alle drei miteinander zusammengesetzt, um ein Modul vorzusehen, wie dies in 11 gezeigt ist. Nach dem Zusammenbau von dem Modul des Drückantriebmoduls 102 und der Lieferbehälter 102a und 102b wird dieses Modul derart montiert, dass die Kerben 134 und 135 bei entsprechenden Kerben in Zapfen 143 und 144 sitzen (11). Ein Einschraubzapfen 145 fixiert die Stützplatte 128 bei ihrer Position. Beim Positionieren des Moduls sollte dafür Sorgfalt getragen werden, dass die Nocken 141 und 142 in den Kerben 139 sitzen. Beim Anordnen des Moduls gelangen außerdem die Zähne 123 und 123a der Räder 115 bzw. 115a mit Zähnen an einer (nicht gezeigten) Welle von dem Motor 108b in Zahneingriff. Die Nut 138 ist nunmehr mit Öffnungen 118 und 117 und entsprechenden Öffnungen bei dem Lieferbehälter 102b ausgerichtet.
  • Eine relevante Einzelheit von dem Zusammenbaumodul oder Baugruppenmodul 103 ist in 21 gezeigt. Ein Plattform 146 ist in einer Nut 151 bei einem Teil 103b feststehend fixiert (siehe 11). An der Plattform 146 ist eine Anzahl an optischen Kupplungseinrichtungen 147a, ..., 147e montiert, wobei bei dem in 21 gezeigten Ausführungsbeispiel diese Anzahl 5 beträgt. Die Anzahl kann jedoch größer oder kleiner sein. Die Opto-Kuppler oder optischen Kupplungseinrichtungen 147 sind mit der elektronischen Steuervorrichtung 12 verbunden. Außerdem ist in 21 eine Röhre 148 gezeigt. Die Röhre 148 ist ein Teil von dem entfernbaren Teil 103a, ist jedoch hier aus Gründen der Deutlichkeit gezeigt. Die Röhre 148 ist mit einer Anzahl an entgegengesetzten Öffnungen 149a, ..., 149e versehen. Beim Einführen des entfernbaren oder lösbaren Teils 103a in das Baugruppenmodul 103 sind die Öffnungen 149a, ...149e in den Sichtlinien der Opto-Kuppler 147a, ..., 147e, wie dies deutlicher in 21A gezeigt ist.
  • Außerdem ist dann das proximale Ende von der Röhre 148 längs mit den Öffnungen 118 und 118a bei dem Lieferbehälter 102a ausgerichtet. 22 zeigt detaillierter, wie die Röhre 148 ein Teil von dem entfernbaren Teil 103a ausbildet. Das entfernbare Teil 103a ist ein längliches Element mit einer Rückenflosse 150. Das entfernbare Teil 103a sitzt in einer Längsnut 151 in dem Teil 103b. Beim Einführen des Teils 103a in die Nut 151 ist die Röhre 148 so positioniert, wie dies in 21 gezeigt ist.
  • Die Röhre 104 ist mit einem hantelartigen Element 156 versehen, dass an dieser in einer nicht gleitenden Weise beispielsweise durch Kleben angebracht ist. An ihrem distalen Ende ist die Röhre 104 mit einem Verbindungsstück 106a versehen. Das hantelartige Element 156 ist in einer Kerbe 152 in dem Zapfen 153 eingerastet. Der Zapfen 153 ist an einem distalen Ende von einem mit Zähnen versehenen Balken 154 montiert. Die Zähne von dem mit Zähnen versehenen Balken 154 stehen mit einem Zahnrad oder Getrieberad 155 im Zahneingriff, dass an einer Welle des Motors 108c montiert ist. Der mit den Zähnen versehene Balken 154 gleitet in dem Gehäuse 103c. Die Röhre 104 hat eine Länge von ungefähr 30 Zentimeter und ist aus einer Nickel-Titan-Legierung hergestellt. Dadurch ist die Röhre 104 sehr flexibel ohne ein Risiko eines Brechens oder Krümmens. Sie kann mit verschiedenen Implantiernadeln 105 verbunden werden, ohne dass die Vorrichtung 100 versetzt werden muss. An ihrem proximalen Ende sitzt die Röhre 104 gleitfähig über dem distalen Ende der Röhre 148. Die Röhre 148 gleitet in die Röhre 104 beim Einführen von dem entfernbaren Teil 103a in die Nut 151.
  • Beim Betrieb der Vorrichtung 100 wird zuerst ein Seedlieferbehälter 102a und wird ein Abstandshalterlieferbehälter 102b mit Seeds bzw. Abstandshaltern gefüllt und miteinander werden sie gekuppelt. Anschließend werden beide mit dem Drückmodul 101 gekuppelt. Danach wird das somit zusammengebaute Modul zu einer Position an Zapfen 143 und 144 montiert und im Hinblick auf die Position mittels der Schraube bei dem Zapfen 145 fixiert. Des Weiteren wird das entfernbare Teil 103a in die Nut 151 eingeführt, wobei gleichzeitig die Röhre 104 über die Röhre 148 gesetzt wird. Der mit Zähnen versehene Balken 154 ist bei seiner äußeren Position, d.h. eine Position, wie sie in 23B gezeigt ist. Von dieser Position kann der mit Zähnen versehene Balken 154 nach innen lediglich zu seiner inneren Position bewegt werden, wobei er bei dieser inneren Position nicht weiter nach links in 23B bewegt werden kann. Bei der Steuerung der elektronischen Steuervorrichtung 12 wird der Motor 108a aktiviert, um das Rad 140 derart zu drehen, dass der Draht 132 aus dem Modul 101 herausgetrieben wird. Aufgrund der Ausrichtung der Nut 138 mit den Öffnungen 118 und 118a, drückt der Draht 132 den Abstandshalter und das Seed, die bei den entsprechenden Öffnungen 122 vorhanden sind, in die Röhre 148. Es sollte hierbei beachtet werden, dass ein Abstandshalterseed auch lediglich aus einem Abstandshalter oder lediglich einem Seed in Abhängigkeit von der erforderlichen Strahlungsverteilung eingesetzt sein kann, wie sie durch das Therapieplanmodul 12a bestimmt wird. Die Opto-Kuppler 147 erfassen das Vorbeitreten von dem Seedabstandshalterpaar, bis es den distalen Opto-Kuppler 147a erreicht. Dann wird der Draht 132 in die Nut 138 zurückversetzt. Danach werden der Seed- und Abstandshalterlieferbehälter 102a und 102b einen Schritt mittels des Motors 108b gedreht. Dann wird erneut der Motor 108a aktiviert, um den Draht 132 so zu bewegen, dass er ein zweites Seedabstandshalterpaar in die Röhre 148 drückt. Das Vorhandensein von dem zweiten Seedabstandshalterpaar wird durch den Opto-Kuppler 147b erfasst. Wiederum wird der Draht 132 zurückversetzt und ein drittes Seedabstandshalterpaar kann in die Röhre 148 eingeführt werden. Dies wird fortgesetzt, bis sämtliche Seedabstandshalterpaare in der Röhre 148 vorhanden sind, wodurch ein Seedabstandshalterzug aufgebaut wird. Die Röhre 104 ist nunmehr oder war bereits mit der Nadel verbunden, für die der Seedabstandshalterzug gedacht war. Nachdem das letzte Seedabstandshalterpaar in die Röhre 148 eingeleitet worden ist, muss der Draht 132 nicht weiter zurückversetzt werden. Der Motor 108a wird nunmehr so gesteuert, dass er den Draht 132 weiter herausbewegt. Dadurch wird der Seedabstandshalterzug, der in der Röhre 148 aufgebaut worden ist, durch die Röhre 148 in die Röhre 104 und weiter in die Nadel 105 bewegt, bis er das distale Ende von der Nadel 105 erreicht. Wie dies vorstehend beschrieben ist, ist die Nadel 105 eine offene Nadel mit einem Wachspfropfen an ihrem distalen Ende. Da sämtliche Elemente vorbestimmte Dimensionen haben, ist es leicht, die Motoren 108a, 108b und 108c derart zu steuern, dass der Seedabstandshalterzug gerade vor dem Wachspfropfen anhält. Die Motoren 108a, 108b und 108c können mit ihnen mit bekannten Kodierscheiben versehen sein oder sie können Schrittmotoren sein. Nachdem der Seedabstandshalterzug in das distale Ende von der Nadel 105 unmittelbar vor dem Wachspfropfen geliefert worden ist, wird der Draht 132 in dieser Position gehalten. Der nächste Motor 108c wird angeregt, um den mit Zähnen versehenen Balken 154 nach rechts in 23A zu bewegen. Dadurch zieht der Zapfen 153 durch das hantelartige Element 156 die Röhre 104 und die Nadel 105 zurück. Die Röhre 104 gleitet dann über die Röhre 148. Alternativ kann, da die Röhre 104 aus einem derartigen flexiblen Material gestaltet ist, ein Durchhängen sich zwischen dem Zapfen 153 und der Röhre 148 ausbilden, wodurch die Erfordernis entfällt, dass die Röhre 104 über der Röhre 148 gleitet.
  • Die nächste Röhre 104 wird mit der nächsten Nadel gekuppelt und der vorstehend beschriebene Betrieb wird wiederholt. Dies setzt sich fort, bis sämtliche Seedabstandshalterzüge in die Prostatadrüse 111 geliefert worden sind. Dann wird die Röhre 104 von der letzten verwendeten Nadel entkuppelt. Anschließend werden sämtliche Nadeln von dem Körper zum Zwecke der Sterilisierung oder der Entsorgung entfernt.
  • Bei der Vorrichtung 100 kann eine Blutverunreinigung von der Röhre 104, der Röhre 148, den Lieferbehältern 102a und 102b und dem Drückantriebsmodul 101 auftreten. All diese Elemente werden aus der Vorrichtung 100 zum Zwecke der Sterilisierung oder Entsorgung herausgenommen. In Abhängigkeit davon, was in einer bestimmten Situation durch das Personal erwünscht ist, werden jene Elemente aus einem sterilisierbaren Material wie beispielsweise rostfreier Stahl oder aus einem entsorgbaren Material wie beispielsweise Kunststoff gestaltet. Gegenwärtige Kunststoffe haben eine derartige günstige Formstabilität, dass es möglich ist, die entsorgbaren Elemente mit einem ausreichenden Grad an Genauigkeit für die vorliegende Anwendung herzustellen.
  • In ähnlicher Weise bei dem in 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist es bei dem in 9 gezeigten Ausführungsbeispiel möglich, die Vorrichtung 100 in zwei Module aufzuteilen, ein Seedlademodul, ein Befüllen eines Mehrkanalhalters 31 mit Seedabstandshalterzügen in seinen Kanälen 33 und ein zweites Modul, ein Seedimplantiermodul für ein Implantieren der Seedabstandshalterzüge, die in einem Mehrkanalhalter vorhanden sind, in einem Tierkörper.
  • 25 zeigt eine derartige Vorrichtung mit einem Mehrkanalhalter 157. Der Mehrkanalhalter 157 ist im Prinzip dem Mehrkanalhalter 31 identisch, der vorstehend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben worden ist und nunmehr an dem Ausgang der Röhre 148 angeordnet und mit diesem verbunden ist. Einrichtungen sind vorgesehen, um den Mehrkanalhalter 157 zu drehen. Der Mehrkanalhalter 157 kann daher mit einem Ring aus Zähnen 148 versehen sein, die beim Anordnen in der Vorrichtung mit den Zähnen eines Zahnrades oder Getrieberades an einer Welle von einem Motor 159 im Zahneingriff stehen können (siehe 26).
  • Um die Kanäle bei dem Mehrkanalhalter 157 zu befüllen, ist der Betrieb von der Vorrichtung 100, der vorstehend beschrieben ist, bis zu dem Punkt anwendbar, bei dem der Seedabstandshalterzug, der in die Röhre 148 zusammengebaut worden ist, in die Röhre 104 gedrückt wird. Anstelle des Drückens von dem Seedabstandshalterzug in die Röhre 104 wird der Seedabstandshalterzug in dem Kanal von dem Mehrkanalhalter 157 gedrückt, der in Längsrichtung mit der Röhre 148 ausgerichtet ist. Danach wird der Motor 159 angeregt, um den Mehrkanalhalter 157 derart zu drehen, dass der nächste zur Verfügung stehende Kanal in Längsrichtung mit der Röhre 148 ausgerichtet ist. Danach wird der nächste Seedabstandshalterzug in der Röhre 148 zusammengesetzt und anschließend in den Kanal bei dem Mehrkanalhalter 157 gedrückt. Dieser Vorgang setzt sich fort, bis sämtliche geeigneten Kanäle bei dem Mehrkanalhalter 157 mit den geeigneten Seedabstandshalterzügen gefüllt worden sind.
  • 27 zeigt die Vorrichtung bei Anwendung des gefüllten Mehrkanalhalters 157 für ein Ablagern der Seedabstandshalterzüge in dem Körper. Anstelle der Lieferbehälter 102a und 102b ist der Mehrkanalhalter 157 an einem Drückantriebsmodul 101 bei im Wesentlichen der gleichen Weise fixiert, wie die Lieferbehälter 102a und 102b an jenem Modul fixiert sind. Zähne 158 stehen mit den Zähnen von einem Zahnrad an einer Welle eines Motors 108a in Zahneingriff. Zwischen der Ausgangsseite oder Abgabeseite von dem Mehrkanalhalter 157 ist eine fest positionierte Röhre 160 vorhanden. Die Röhre 160 sitzt in der Röhre 104 derart, dass die Röhre 104 über die Röhre 160 gleitfähig ist. Die Röhre 160 ist in Längsrichtung mit der Nut 138 und mit dem Kanal in dem Mehrkanalhalter 157 zwischen der Nut 138 und der Röhre 160 ausgerichtet.
  • Der Betrieb der in 27 gezeigten Vorrichtung für ein Ablagern der Seedabstandshalterzüge in dem Körper geschieht wie folgt. Die Röhre 104 ist mit der ersten Nadel 105 verbunden. Der Mehrkanalhalter 157 und die Drückvorrichtung 101 sind eingebaut. Der Mehrkanalhalter 157 wird derart gedreht, dass der geeignete Kanal mit dem Seedabstandshalterzug für die erste Nadel in Längsrichtung mit der Röhre 160 und der Nut 138 ausgerichtet ist. Dann werden der Motor 108a und anschließend der Motor 108c angeregt, um den Seedabstandshalterzug in die erste Nadel zu drücken und die erste Nadel zurückzuversetzen. Nachdem sämtliche Seedabstandshalterzüge in den Körper geliefert worden sind, werden sämtliche Nadeln aus dem Körper entfernt, und werden die Röhren 104 und 160, der Mehrkanalhalter 157 und der Drückantrieb 101 zum Zwecke der Sterilisierung oder der Entsorgung entfernt.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind vorstehend beschrieben, bei denen die Rückzieheinrichtung für die Implantiernadeln durch Motoren unter elektronischer Steuerung betätigt wurden. Ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen, ist es ebenfalls möglich, die Rückzieheinrichtungen manuell, d.h. durch Bewegen der Elemente 60 und 61 jeweils per Hand zu betätigen.
  • Es sollte hierbei beachtet werden, dass gemäß der vorstehend dargelegten Erläuterung verschiedene Abwandlungen für einen Fachmann offensichtlich sind. Derartige Abwandlungen sollen in den Umfang der Erfindung fallen.

Claims (33)

  1. Vorrichtung zum Implantieren von radioaktiven Seeds in einem gewünschten Muster in einen Tierkörper durch eine Anzahl von Nadeln (10), die in dem Tierkörper implantiert sind, wobei die Anzahl eins oder mehr beträgt, wobei die Vorrichtung ein Seedimplantiermodul aufweist, das sich zumindest aus folgendem zusammensetzt: einer elektronischen Steuereinrichtung (12), die mit dem gewünschten Muster ausgestattet ist; einer mit der Steuereinrichtung verbundenen Ladeeinrichtung (8) zum Anordnen einer Anzahl von radioaktiven Seedzügen in Übereinstimmung mit dem gewünschten Muster in einer gleichen Anzahl von in der Ladeeinrichtung befindlichen Kanälen (33) im Ansprechen auf die Steuereinrichtung; einer mit der Steuereinrichtung verbundenen Antriebseinrichtung (27) zum Ausfahren eines Drahts im Ansprechen auf die Steuereinrichtung, um die radioaktiven Seedzüge von den Kanälen durch eine Anzahl von Röhren (38) zu drücken, wobei die Anzahl eins oder mehr beträgt, wobei jede Röhre an einem ersten Ende mit einem der Kanäle gekuppelt ist und an einem zweiten Ende mit einer der Nadeln gekuppelt ist.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, die des weiteren mit den Implantiernadeln verbundene Zurückzieheinrichtungen aufweist, die jede der Implantiernadeln aus dem Tierkörper, während sich der Drückdraht bei einer ausgefahrenen Position befindet, zurückziehen, um dadurch die radioaktiven Seeds zu implantieren.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Ladeeinrichtung des weiteren eine Mehrkanalhalterung aufweist, die mit der Steuereinrichtung verbunden ist, und wobei die Steuereinrichtung die Ladeeinrichtung so steuert, dass ein Seedzug in einem separaten Kanal in der Mehrkanalhalterung für jede der Implantiernadeln angeordnet wird.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei die Zurückzieheinrichtungen elektronisch steuerbar sind und mit der Steuereinrichtung verbunden sind sowie im Ansprechen auf Signale von dieser betreibbar sind.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, wobei die Zurückzieheinrichtungen elektrisch betreibbar sind.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, wobei die Zurückzieheinrichtungen hydraulisch betreibbar sind.
  7. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, wobei die Zurückzieheinrichtungen pneumatisch betreibbar sind.
  8. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Röhre(n) einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist, wobei sich der erste und zweite Teil überlappen, wobei der erste Teil mit der Ladeeinrichtung verbunden ist und der zweite Teil relativ zu dem ersten Teil gleitfähig ist und mit den Implantiernadeln gekuppelt ist.
  9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei der zweite Teil mit den Zurückzieheinrichtungen verbunden ist.
  10. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die mit den Implantiernadeln gekuppelte Röhre(n) aus einer Nickel-Titan-Legierung gemacht ist.
  11. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei der zweite Teil aus einer Nickel-Titan-Legierung gemacht ist.
  12. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Ladeeinrichtung des weiteren einen Zuführbehälter mit einem Reservoir für radioaktive Seeds aufweist.
  13. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei der Zuführbehälter ein zweites Reservoir für Abstandshalter aufweist.
  14. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei die Ladeeinrichtung des weiteren eine drehbare Platte mit einer Vielzahl an Öffnungen durch diese aufweist, die zwischen der Mehrkanalhalterung und der Röhre montiert ist und mit der Steuereinrichtung verbunden ist, und wobei die Steuereinrichtung die Platte dreht, um die Öffnungen zu den Kanälen in der Mehrkanalhalterung auszurichten, wenn die Antriebseinrichtungen betrieben werden, und die Platte aus der Ausrichtung dreht, um die Kanäle zu blockieren, wenn die Ladeeinrichtung betrieben wird, um die Seedzüge in den Kanälen anzuordnen.
  15. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei der Zuführbehälter des weiteren eine erste Drückeinrichtung, die ein radioaktives Seed von dem Reservoir in den Kanal im Ansprechen auf ein Signal von der Steuereinrichtung drückt, und eine zweite Drückeinrichtung aufweist, die einen Abstandshalter von dem zweiten Reservoir in den Kanal im Ansprechen auf ein Signal von der Steuereinrichtung drückt.
  16. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei der Zuführbehälter entfernbar ist.
  17. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Antriebseinrichtung entfernbar ist.
  18. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Röhre entfernbar ist.
  19. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, wobei die Mehrkanalhalterung entfernbar ist.
  20. Vorrichtung gemäß Anspruch 19, die des weiteren eine Aufnahmeeinrichtung zum Aufnehmen einer Anzahl von radioaktiven Seedzügen in der Anzahl von Kanälen in der entfernbaren Mehrkanalhalterung aufweist.
  21. Vorrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, die des weiteren eine mit der Steuereinrichtung verbundene Therapieplaneinrichtung aufweist, die die Steuereinrichtung mit Signalen versorgt, die das gewünschte Seedsmuster in einem Zug für jede der Nadeln repräsentieren, und wobei die Steuereinrichtung die Ladeeinrichtungen im Ansprechen auf die Signale von der Therapieplaneinrichtung steuert.
  22. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei durch Blut verunreinigbare Teile entfernbar sind.
  23. Vorrichtung gemäß Anspruch 22, wobei die entfernbaren und durch Blut verunreinigbaren Teile Einwegartikel sind.
  24. Vorrichtung gemäß Anspruch 22, wobei die entfernbaren und durch Blut verunreinigbaren Teile sterilisierbar sind.
  25. Vorrichtung gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Antriebseinrichtung folgendes aufweist: ein erstes und zweites Element, die relativ zu einander um eine gemeinsame Achse drehbar sind, wobei das erste und zweite Element Kontaktflächen aufweisen, wobei die Kontaktflächen bei jeder Drehposition des ersten und zweiten Elements relativ zu einander bei einem Kontaktbereich entlang einer gemeinsamen Kontaktebene miteinander in Kontakt stehen, einen Speicherraum für den Draht, der um die Achse in dem ersten Element herumgeht, wobei der Speicherraum entlang seiner Länge zu der Kontaktfläche des ersten Elements hin offen ist, wobei sich die Kontaktebene von einem Abstand von der Achse, der kleiner als ein kleinster Abstand des Speicherraums von der Achse ist, zu einem Abstand von der Achse, der größer als ein größter Abstand des Speicherraums von der Achse ist, erstreckt, wobei das zweite Element einen Kanal für den Draht aufweist, wobei der Kanal bei einer ersten Position, die sich gegenüber des Speicherraums befindet, zu der Kontaktebene hin offen ist und sich zu einer zweiten Position an einer Fläche des zweiten Elements, die sich außerhalb des Kontaktbereichs der gemeinsamen Kontaktebene befindet, erstreckt.
  26. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, wobei der Speicherraum in dem ersten Element eine Nut aufweist.
  27. Vorrichtung gemäß Anspruch 26, wobei die Nut kreisförmig ist.
  28. Vorrichtung gemäß Anspruch 26 oder 27, wobei eine Breite der Nut im Wesentlichen gleich wie eine Breite des Drahts ist.
  29. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, wobei die Kontaktebene eine flache Ebene ist.
  30. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, die des weiteren eine gemeinsame Welle für das erste und zweite Element aufweist, wobei eine Achse der Welle mit der Achse des ersten und zweiten Elements übereinstimmt.
  31. Vorrichtung gemäß Anspruch 30, wobei das erste Element frei um die Welle drehbar ist und wobei Einrichtungen zum Drehen des ersten Elements um die Welle vorhanden sind.
  32. Vorrichtung gemäß Anspruch 25, wobei die Antriebseinrichtungen Einwegartikel sind.
  33. Verfahren zum Laden von radioaktiven Seeds in einer Anzahl von Implantiernadeln, wobei Verfahren zur Behandlung des menschlichen oder tierischen Körpers durch eine chirurgische Behandlung oder eine Therapie ausgeschlossen sind, wobei die Anzahl eins oder mehr beträgt, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Bestimmen eines gewünschten Seedsmusters und Eingeben des gewünschten Musters in eine elektronische Steuervorrichtung; Anordnen von zumindest einem Seedzug in Übereinstimmung mit dem gewünschten Muster für zumindest eine der Implantiernadeln im Ansprechen auf Signale von der Steuervorrichtung; Ausfahren eines Antriebsdrahts, um den zumindest einen Seedzug in eine entsprechende Implantiernadel in Übereinstimmung mit dem gewünschten Muster zu drücken, im Ansprechen auf Signale von der Steuervorrichtung, und Zurückziehen des Antriebsdrahts.
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