-
Die
vorliegende Erfindung betrifft ein unterbrechungsfreies doppeltes
Stromversorgungssystem zum Steuern eines Verbrauchers entsprechend
der gleichgerichteten Ausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom
(alternating current – AC)-Energiezuführung während des
normalen Betriebs und zum Steuern eines Verbrauchers entsprechend
einer Ausgabe von einer Sekundärbatterie
oder von irgendeiner anderen Gleichstrom (direct current – DC)-Energiezuführung, wenn
ein Stromausfall oder eine andere Abnormität auftritt, und spezieller
ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem, das verwendet
wird, um eine wichtige Anlage wie eine Präzisionsmaschine und eine automatisierte
Anlage zur Verbrechensverhütung,
zum Katastrophenschutz, für
Telekommunikationen, für
Informationen (Server, FA Personalcomputer) und zur medizinischen
Behandlung zu betreiben. Hier bezieht sich Netzausfall auf die Unterbrechung
bei einer Versorgung mit elektrischer Energie (elektrischem Strom), wenn
zum Beispiel die Energiezuführung
von einem Elektronenergieunternehmen unterbrochen ist oder eine
Energiezuführung
durch das Öffnen
eines Stromunterbrechers unterbrochen wird, ein Stecker aus einer
Fassung herauskommt oder ein Draht bricht.
-
Insbesondere
Computerserver müssen durchgehend
24 Stunden am Tag ohne Unterbrechung fünf Jahre lang arbeiten. Im
Allgemeinen ist das Stromversorgungssystem gemäß 4 zum Beispiel
die spezifische, dafür
verwendete Konfiguration. Dieses System ist so ausgeführt, dass
einem Verbraucher durchgehend Energie zugeführt werden kann, wobei es eine
unterbrechungsfreie Energiezuführung
(uninterruptible power supply – UPS) 50 darstellt,
die mit einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung verbunden
ist; 2 Schaltnetzteile 51, 52, die parallel geschaltet
sind, zur Sicherung Verdopplung der Schaltnetzteil-Versorgung, die
als Energiezuführung
für den
Server verwendet wird; und 2 Diodensätze 53, 54,
die einen Kriechstrom verhindern, durch den ein Strom, der von einer
Schalt-Stromversorgung dieser Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 ausgegeben
wird, in die andere Schaltnetzteil-Versorgung fließt. Daher
ist dieses System so aufgebaut, dass, wenn eine Schaltnetzteil-Versorgung 51 infolge einer
Blitzüberspannung
oder eines beliebigen von verschiedenen impulsartigen Stromstößen ausfällt und
dieselbe in die Wechselstromleitung eingeleitet wird, die andere
Schaltnetzteil-Versorgung 52 einem Verbraucher an ihrer
Stelle Energie zuführen
kann.
-
Da
gemäß dem oben
beschriebenen Aufbau die Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 mit
der unterbrechungsfreien Stromversorgung 50 in Reihe geschaltet
sind, wird der Wirkungsgrad der Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 von
75 – 80%
mit dem Wirkungsgrad der unterbrechungsfreien Stromversorgung 50 von
75 – 80%
gekreuzt, so dass ein Gesamtwirkungsgrad von annähernd 55 – 64% erzeugt wird, wobei der
unzweckmäßig ist,
da der Energieverlust zu einem Problem wird.
-
Da
ferner die unterbrechungsfreie Stromversorgung 50 von den
2 Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 getrennt
ist, ist es unzweckmäßig, da
nicht nur viel Raum benötigt
wird, sondern auch der Preis hoch ist.
-
Des
Weiteren sind 2 Dioden 53, 54 erforderlich, um
einen Kriechstrom in den 2 Schalt-Stromversorgungen 51 bzw. 52 zu
verhindern, wobei insgesamt 4 oder mehr Dioden erforderlich sind
und damit das System noch größer wird.
-
Die
Erfinder haben früher
eine Vorrichtung vorgeschlagen, um die oben erwähnten Unzweckmäßigkeiten
zu lösen.
Wie im japanischen Patent Nr. 2 702 048 offenbart ist, bildet dieses
einen unterbrechungsfreien Schaltregler (ein unterbrechungsfreies doppeltes
Stromversorgungssystem), der einen Wechselstromkreis, einen Gleichstromkreis,
relativ dazu Schaltkreise und eine Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
zusammenfasst, die einem Verbraucher elektrische Energie zuführt, indem
mit der Primärwicklung
eines Hochfrequenz-Transformators ein
Hauptstromkreis verbunden wird, der eine Gleichrichterschaltung,
die den Wechselstrom von einer gewerblichen Wechselstrom-Energieversorgung
gleichrichtet, und eine Schaltvorrichtung aufweist, die an der Ausgangsseite
dieser Gleichrichterschaltung angeordnet ist, und mit der Sekundärwicklung
des oben erwähnten
Hochfrequenz-Transformators
eine Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
verbindet, die einem Verbraucher elektrische Energie zuführt, und
mit der Tertiärwicklung
des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators
einen Gleichstromkreis verbindet, der eine Schaltvorrichtung und
dergleichen aufweist, um diesen Gleichstromkreis entsprechend dem
Betriebszustand des oben erwähnten
Hauptstromkreises zu betreiben.
-
Wenn
jedoch der oben erwähnte
Hauptstromkreis infolge einer Blitzüberspannung oder eines beliebigen
von verschiedenen, impulsartigen Stromstößen, die in die Wechselstrom-Eingangsleitung eingeleitet
werden, versagt, müssen
die beschädigten
Bauelemente des Hauptstromkreises ausgetauscht werden, obwohl ein
Verbraucher im Notfall durch einen Gleichstromkreis gesteuert werden
kann. Während
dieses Austausches muss die Energiezuführung abgeschaltet werden,
nachdem ein vorbestimmter Vorgang angewandt wurde, um den Computer
vorübergehend
herunterzufahren. Dieser Vorgang des Herunterfahrens ist nicht nur
störend,
sondern der Computer kann während
dieser Austauschtätigkeit
auch nicht betrieben werden. Dieses System ist damit unzweckmäßig, da
es die Be dingungen einer stabilen, zuverlässigen Stromversorgung nicht
völlig
erfüllt.
-
Des
Weiteren war es baulich schwierig, die beschädigten Bauelemente des oben
erwähnten Hauptstromkreises
auszutauschen, während
der Gleichstromkreis einen Verbraucher steuerte.
-
Folglich
war es bis jetzt notwendig, ein Verfahren zu verwenden, in dem der
oben beschriebene unterbrechungsfreie Schaltregler (das unterbrechungsfreie
doppelte Stromversorgungssystem), genauso wie die Schalt-Stromversorgungen 51 und 52 von 4,
parallel geschaltet ist. Da darüber
hinaus eine Parallelschaltung verwendet wird, sind die Dioden 53, 54 von 4 notwendig,
um einen Kriechstrom zu verhindern, mit dem Ergebnis, dass bis zu dem
Ausmaß,
in dem die unterbrechungsfreie Stromversorgung (UPS) 50 nutzlos
wurde, das System vom Standpunkt, einen kompakten Aufbau zu erreichen
und Raum zu sparen, nicht zufrieden stellend und unökonomisch
war.
-
Die
Druckschrift
JP 06
205 546 A betrifft einen unterbrechungsfreien Schaltregler
mit dem Ziel, die Anwendung als eine unterbrechungsfreie Energiequelle
oder eine kabellose Energiequelle bereitzustellen, in dem die Haltezeit-Kenndaten von Sekunden-Einheiten
auf Minuten-Einheiten verlängert
werden. Der Schaltregler umfasst eine Ladeschaltung und eine Entladeschaltung
eines elektrischen Doppelschichtkondensators oder einer Sekundärbatterie, die
an der Tertiärseite
des Hochfrequenz-Transformators installiert ist. Die Ladeschaltung
verbindet den elektrischen Doppelschichtkondensator oder die Sekundärbatterie
mit einer Tertiärwicklung.
Die Entladeschaltung hat an der Tertiärseite eine Schaltvorrichtung,
die mit der Tertiärwicklung
verbunden ist, und arbeitet mit einer Schaltvorrichtung der Primärseite durch
eine PWM Schaltregler-Schaltung synchron. Wenn eine Ausgangspannung
einer Gleichrichterschaltung höher
ist als ein vorgegebener Pegel, arbeitet die Ladeschaltung, und
wenn die Ausgangspannung niedriger ist als der vorgegebene Pegel,
arbeitet die Entladeschaltung. Das unterbrechungsfreie doppelte
Stromversorgungssystem unterscheidet sich jedoch von dem in Anspruch
1 dieser Anmeldung dargestellten System darin, dass die Energie-(Ladungs-)
Schaltung nicht im eingeschalteten Zustand ausgewechselt werden
kann, da es nicht die notwendige Einrichtungen besitzt. Folglich,
in Anbetracht des Vorhergehenden, stellt die gegenwärtige Erfindung
ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem zur Verfügung, das
hohe Effizienz und eine kompakte Größe ermöglicht und darüber hinaus
geeignet ist, im eingeschalteten Zustand Fehler im Hauptstromkreis
zu beheben.
-
Die
vorliegende Erfindung ist durch die Merkmale der Patentansprüche definiert.
-
Die
Erfinder haben beobachtet, dass eine Beschädigung hauptsächlich an
einer Stromversorgung meistens durch eine Blitzüberspannung oder einen äußeren, impulsartigen
Stromstoß verursacht wird,
der in eine gewerbliche Energiezuführung eingeleitet wird, und
dass der Teil, der beschädigt
ist, größtenteils
auf den Hauptstromkreis A gemäß 1 beschränkt werden
kann.
-
Dies
wird durch die Tatsache gestützt,
dass es gemäß 1 zusätzlich zum
Herstellen der hauptsächlichen
Isolationsfestigkeit eines Primär-Hauptstromkreises
A, an den die gewerbliche Energiezuführung angelegt wird, einem
vollständig isolierten
Gleichstromkreis C und einer ähnlich
isolierten Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B, die ein charakteristisches Merkmal des unterbrechungsfreien doppelten
Stromversorgungssystems der vorliegenden Erfindung ist, die einer
Wechselspannung von zum Beispiel 3800V und 4000V etwa 1 Minute lang
standhalten kann, möglich
ist, den oben er wähnten
beschädigten
Teil größtenteils
auf den Hauptstromkreis A durch Erhöhen der Zuverlässigkeit
durch das Bereitstellen eines größeren Spielraums
im Last-Unterlast-Verhältnis von
elektronischen Bauelementen, die im Gleichstromkreis C und in der
Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B eingesetzt werden, und dem Ansteigen der Nutzungsdauer auf 10
Jahre oder länger,
einzuschränken.
Daher können
die oben erwähnten
Probleme einfach durch die Verwendung einer Struktur, die es ermöglicht,
dass insbesondere der oben erwähnte Hauptstromkreis
A leicht von außen
entfernt werden kann, und durch die Verwendung eines Aufbaus/Struktur
gelöst
werden, der ein heißes
Auswechseln (Austausch unter Spannung) möglich macht.
-
Durch
die Verwendung des oben erwähnten Aufbaus
kann, selbst wenn der Hauptstromkreis infolge einer Blitzüberspannung
oder eines von beliebigen verschiedenen, impulsartigen Stromstößen ausfällt, ein
Verbraucher durchgehend ohne Unterbrechung gesteuert werden, indem
Energie von einem Gleichstromkreis sofort zugeführt wird. Wenn die Spannung
des Hauptstromkreises unter eine vorgeschriebene Spannung oder auf
Null abfällt,
schaltet eine Schaltvorrichtung für den oben erwähnten Gleichstromkreis
von entweder einem spannungslosen oder AUS- (heruntergefahrenem)
Zustand in einen aktiven Zustand um. Das oben erwähnte spannungslos
bezieht sich auf einen Zustand, in dem die Schaltvorrichtung synchron
mit der Schaltvorrichtung des Hauptstromkreises EIN-AUS schaltet, wobei aber
kein Strom fließt.
-
Dann
kann nach dem Entfernen der beschädigten Hauptstromkreis-Einheit
die Austauschtätigkeit
des Hauptstromkreises schnell und einfach in Übereinstimmung mit der Montage
einer neuen (normalen) Hauptstromkreis-Einheit durchgeführt werden,
wobei ein Verbindungszustand errichtet wird, in dem die Hauptstromkreis-Einheit
mit der Primärwicklung des
Hochfrequenz-Transformators elektrisch verbunden ist und die gewerbliche
Wechselstrom-Energiezuführung
durch Einstellen der oben erwähnten
Schaltvorrichtung auf den entweder spannungslosen oder AUS- (heruntergefahrenen)
Zustand, Unterbrechen der Stromversorgung für den Verbraucher des Gleichstromkreises,
während gleichzeitig
die Schaltvorrichtung der verbundenen Hauptstromkreis-Einheit auf
einen aktiven Zustand eingestellt wird, und durch Schalten der Stromversorgung
zum Verbraucher von der des Gleichstromkreises zu der der Hauptstromkreis-Einheit
wieder eingeschaltet wird. Es ist möglich, einen Überstrom-Rückflussstrom,
der sich aus einer induzierten Spannung im Hauptstromkreis ergibt,
wenn die oben erwähnte Hauptstromkreis-Einheit
elektrisch mit der Primärwicklung
des Hochfrequenz-Transformators verbunden ist, zu puffern oder zu
verhindern. Daher wird in einem Zustand, in dem der Verbraucher
durch den Gleichstromkreis gesteuert wird, im Verbinder zwischen
der Hauptstromkreis-Einheit
und der Primärwicklung
des Hochfrequenz-Transformators kein Lichtbogen erzeugt. Folglich
wird dieser Verbinder nicht verschweißt, wobei das Bauteil nicht
bricht. Da des Weiteren die einem Verbraucher vom Gleichstromkreis
zugeführte
Energie sofort als ein Stromstoß in
den Glättungskondensator
der Hauptstromkreis-Einheit fließt, tritt in der Ausgangs-
(Verbraucher-) Spannung der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
ein Abfall auf, der es möglich
macht, jede Art von Behinderung durch zum Beispiel die Rückflussstrom-Schutzdiode 11 und
den Begrenzungswiderstand 12 von 1 zuverlässig zu
vermeiden, wobei es damit möglich
wird, eine Hauptstromkreis-Einheit in einem eingeschalteten Zustand ohne
weiteres auszutauschen.
-
Die
vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die
Schaltvorrichtung des oben erwähnten
Hauptstromkreises während
des normalen Betriebs der oben erwähn ten gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung in
einem aktiven Zustand befindet, dieser Hauptstromkreis arbeitet und
sich die Schaltvorrichtung des oben erwähnten Gleichstromkreises entweder
im spannungslosen oder im AUS-Zustand befindet, wobei dieser Gleichstromkreis
im spannungslosen Zustand aufrechterhalten wird. Wenn eine Abnormität auftritt
und die oben erwähnte
gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung unter einen vorgeschriebenen
Wert abfällt, gelangt
die Schaltvorrichtung des oben erwähnten Hauptstromkreises entweder
in den spannungslosen oder AUS-Zustand, wobei die Schaltvorrichtung
des oben erwähnten
Gleichstromkreises in den aktiven Zustand übergeht, dieser Gleichstromkreis
arbeitet und der oben erwähnte
Verbraucher mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung ausgestattet
ist.
-
Indem
man, wie oben beschrieben wurde, die vorliegende Erfindung so aufbaut,
dass nur der Hauptstromkreis arbeitet und den Verbraucher steuert,
wenn die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung normal arbeitet, und
nur der Gleichstromkreis arbeitet und einem Verbraucher Energie
zuführt,
wenn eine Abnormität
auftritt und die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung unter
einen vorgeschriebenen Wert abfällt,
wird damit nicht nur die Regelung des Hauptstromkreises und des Gleichstromkreises
vereinfacht, sondern es wird auch möglich gemacht, die Lebensdauer
der Schaltvorrichtungen zu erhöhen
und die laufenden Kosten zu senken.
-
Die
vorliegende Erfindung ist so aufgebaut, dass der oben erwähnte Gleichstromkreis
im Block geschaltet ist, wobei diese Gleichstromkreis-Einheit in
einem Verbindungszustand abnehmbar ist, in dem dieselbe mit der
Tertiärwicklung
des oben genannten Hochfrequenz-Transformators elektrisch verbunden ist
und in einem Verbindungs-Freigabezustand, in dem dieser Verbindungszustand
freigegeben wird, eine Einrichtung bereitstellt, um einen Überstrom-Rückflussstrom, der
sich aus der induzierten Spannung vom oben erwähnten Hauptstromkreis über den
oben erwähnten
Hochfrequenz-Transformator zum oben erwähnten Gleichstromkreis ergibt, gepuffert
oder verhindert wird und so aufgebaut ist, dass die oben erwähnte Gleichstromkreis-Einheit
in einem eingeschalteten Zustand abnehmbar ist.
-
Wie
oben beschrieben wurde, kann durch das Schalten des Gleichstromkreises
im Block eine Gleichstromkreis-Einheit leicht mit einer neuen Einheit
ausgetauscht werden, wenn es infolge der Überalterung der Sekundärbatterie
Zeit für
einen Austausch ist. In diesem Fall wird es genauso durch Bereitstellen
einer Einrichtung, um den Überstrom-Rückflussstrom,
der sich aus der induzierten Spannung im Gleichstromkreis ergibt,
zu puffern oder zu verhindern, möglich,
den Gleichstromkreis in einem eingeschalteten Zustand ohne weiteres
auszutauschen. Die oben erwähnte
Einrichtung ist speziell unter Benutzung einer Rückflussstrom-Schutzdiode 22 gemäß 1 aufgebaut.
-
Die
vorliegende Erfindung ist so aufgebaut, dass ein Glättungskondensator
zum Speichern einer Gleichspannung im oben erwähnten Hauptstromkreis bereitgestellt
wird, die Einrichtung zum entweder Puffern oder Verhindern des oben
erwähnten Überstrom-Rückflussstroms
einen Begrenzungswiderstand und eine parallel geschaltete Rückflussstrom-Schutzdiode
aufweist, wobei eine in der Primärwicklung
des oben erwähnten
Hochfrequenz-Transformators induzierte Spannung im oben erwähnten Glättungskondensator über den
oben erwähnten
Begrenzungswiderstand gespeichert wird, wenn der oben erwähnte Gleichstromkreis
arbeitet und der oben erwähnte
Glättungskondensator
die oben erwähnte
Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
sichert, wenn die im Gleichstromkreis bereitgestellte Batterie ausfällt oder
dieser Gleichstromkreis ausfällt.
-
Bei
einem Aufbau wie dem oben beschriebenen, das heißt, wenn ein Begrenzungswiderstand und
eine Rückflussstrom-Schutzdiode in einer
parallelen Lage angeordnet sind und wenn die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung normal
ist, fließt
der Strom der Schaltvorrichtung AN über die Primärwicklung
des Hochfrequenz-Transformators vor der oben erwähnten Rückflussstrom-Schutzdiode. Wenn
es zu diesem Zeitpunkt nur einen Begrenzungswiderstand und keine
Rückflussstrom-Schutzdiode
gibt, ist der Energieverlust bei diesem Begrenzungswiderstand äußerst hoch,
und da das System nicht praktisch genutzt werden kann, ist eine
Rückflussstrom-Schutzdiode unentbehrlich.
Wenn als Nächstes
die Ausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung auf
Grund eines Stromausfalls oder dergleichen unter einen vorgeschriebenen
Wert abfällt,
geht der Gleichstromkreis durch die Energieeingabe von einer im
Gleichstromkreis bereitgestellten Batterie in einen aktiven Zustand über, wobei
gleichzeitig mit dem Zuführen
von Energie zu einem sekundärseitigen
Verbraucher eine Spannung, die in der Primärwicklung des Hochfrequenz-Transformators
gemäß 1 induziert
wurde, von einem Anschluss der Primärwicklung zum anderen Anschluss
der Primärwicklung
entsprechend einer Spannung, die von der +Seite des Glättungskondensators 4 positiv
wird, zurückgeleitet
wird und in der Stärke
ansteigt, wobei ein Ladestrom des Glättungskondensators 4 von
einer Sicherung 13 zu einem Begrenzungswiderstand 12 in
der vorwärts
gerichteten Richtung einer Einbau-Diode 6a der Schaltvorrichtung 6 fließt und ein
Strom fließt.
Der Widerstandswert dieses Begrenzungswiderstands wird relativ hoch,
um den Strom so zu begrenzen, dass er vom Standpunkt des oben erwähnten Gleichstromkreises
kein Überstrom
wird, wobei dieses aber kein Problem darstellt, weil kein Lichtbogen
erzeugt wird, wenn eine neue Hauptstromkreis-Einheit über den Verbinder
auf ei nen Verbindungszustand eingestellt wird. Wenn darüber hinaus
die Wechselstromausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung auf
Grund eines Stromausfalls oder dergleichen zu Ende geht und die
Ausgabe zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
aus einem gewissen Grund, zum Beispiel eine Abnormität der Sekundärbatterie
oder einem Stromausfall an der Batterieseite während des Sicherungsvorgangs
durch den Gleichstromkreis, der entsprechend der oben erwähnten Schaltvorrichtung
des Hauptstromkreises in einen aktiven Zustand übergeht, nicht zugeführt werden
kann, kann die durch den Glättungskondensator geladene
Energie zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung über den
Hochfrequenz-Transformator als eine Eingangsquelle ausgegeben werden, wobei
die Inhalte der CPU-Verarbeitung zum internen Sicherungsspeicher
evakuiert werden können.
-
Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nun ausführlich
in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
-
1 einen
elektrischen Schaltplan eines unterbrechungsfreien doppelten Stromversorgungssystems;
-
2 einen
vereinfachten Aufbau des Inneren eines unterbrechungsfreien doppelten
Stromversorgungssystems, wobei (A) eine horizontale Draufsicht,
(B) eine Vorderansicht und (C) eine vertikale Seitenansicht ist;
-
3 einen
weiteren vereinfachten Aufbau des Inneren eines unterbrechungsfreien
doppelten Stromversorgungssystems, wobei (A) eine horizontale Draufsicht,
(B) eine Vorderansicht und (C) eine vertikale Seitenansicht ist;
und
-
4 ein
Blockschaltbild, das einen spezifischen Aufbau eines herkömmlichen,
unterbrechungsfreien doppelten Stromversorgungssystems zeigt.
-
In
den Zeichnungen werden die folgenden Bezugsziffern verwendet:
-
- 1
- GEWERBLICHE
WECHSELSTROM-ENERGIEZUFÜHRUNG
- 2
- GLEICHRICHTERSCHALTUNG
- 3
- AKTIVE
FILTERSCHALTUNG
- 4
- GLÄTTUNGSKONDENSATOR
- 5
- GATE-SCHALTUNG
- 6
- FET
(SCHALTVORRICHTUNG)
- 6a
- EINBAU-DIODE
- 7
- HOCHFREQUENZ-TRANSFORMATOR
- 8
- VERBRAUCHER
- 9
- SEKUNDÄRBATTERIE
- 10
- BEGRENZERSCHALTUNG
- 11
- RÜCKFLUSSSTROM-SCHUTZDIODE
- 12
- BEGRENZUNGSWIDERSTAND
- 13
- SICHERUNG
- 14A
- UNTERER
TEIL
- 14B
- OBERER
TEIL
- 14C
- DECKENTEIL
- 15
- EINFÜHRUNGSSCHLITZ
FÜR SEKUNDÄRBATTERIE
- 16
- EINFÜHRUNGSSCHLITZ
FÜR GEWERBLICHE
WECHSELSTROM-
-
- ENERGIEZUFÜHRUNG
- 17
- LADESCHALTUNG
- 18
- RÜCKFLUSSSTROM-SCHUTZDIODE
- 19
- GATE-SCHALTUNG
- 20
- FET
(SCHALTVORRICHTUNG)
- 20a
- EINBAU-DIODE
- 21
- BEGRENZERSCHALTUNG
- 22
- RÜCKFLUSSSTROM-SCHUTZDIODE
- 23
- SICHERUNG
- 24
- VERBINDER
- 25
- GLEICHRICHTERDIODE
- 26
- KOMMUTIERUNGSDIODE
- 27
- GLÄTTUNGSPULE
- 28
- GLÄTTUNGSKONDENSATOR
- 29
- ERSTE
GLEICHSTROMAUSGANGSSCHALTUNG
- 30
- PWM
SCHALTSTEUERUNG
- 31
- MAGNETVERSTÄRKER
- 32
- GLEICHRICHTERDIODE
- 33
- KOMMUTIERUNGSDIODE
- 34
- GLÄTTUNGSPULE
- 35
- GLÄTTUNGSKONDENSATOR
- 36
- ZWEITE
GLEICHSTROMAUSGANGSSCHALTUNG
- 50
- UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNG
- 51,
52
- SCHALTNETZTEILE
- 53,
54
- DIODEN
- A
- HAUPTSTROMKREIS
- B
- SEKUNDÄR-GLEICHSTROMAUSGANGSSCHALTUNG
- C
- GLEICHSTROMKREIS
- D
- GEHÄUSE
- N1,
N2, N3
- WICKLUNGEN
- D,
H, W
- ABMESSUNGEN
- T1 - T4
- DICKEN
-
1 zeigt
ein nach vorn gerichtetes doppeltes Stromversorgungssystem. Dieses
doppelte Stromversorgungssystem umfasst einen Hauptstromkreis A
zum Gleichrichten des Wechselstroms von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 und
zum Ausgegeben eines daraus resultierenden Gleichstroms zur Primärwicklung
N1 eines Hochfrequenz-Transformators 7;
eine Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B zum Verbinden mit einer Sekundärwicklung
N2 des oben erwähnten
Hochfrequenz-Transformators 7 in einem elektrisch isolierten
Zustand und zum Zuführen
der Gleichstromenergie an einen Verbraucher 8; und einen
Gleichstromkreis C zum Zu führen
der von einer Sekundärbatterie 9 ausgegebenen
Energie zur oben erwähnten
Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B an die Tertiärwicklung
N3 des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators 7 entsprechend
dem Betriebszustand des oben erwähnten
Hauptstromkreises A. Als die oben erwähnte Sekundärbatterie 9 können entweder
eine Brennstoffzelle, eine photovoltaische Batterie oder eine nuklear
betriebene Batterie verwendet werden, wobei ein Stromaggregat an
Stelle der Sekundärbatterie 9 verwendet
werden kann. Des Weiteren gibt es als doppeltes Stromversorgungssystem
zusätzlich
zum nach vorn gerichteten Typ auch den Rücklauftyp, den Vollbrücken-Typ und den Halbbrücken-Typ,
wobei ein doppeltes Stromversorgungssystem durch eine beliebige
dieser Konfigurationen gebildet werden kann.
-
Der
oben erwähnte
Hauptstromkreis A umfasst eine Gleichrichterschaltung 2,
um den Wechselstrom von der oben erwähnten, gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 gleichzurichten;
eine aktive Filterschaltung (kann weggelassen werden) 3 als
eine Schaltung, um einen höheren
Oberwellensstrom zu verhindern; einen Glättungskondensator 4 zum
Speichern der Gleichspannung von der oben erwähnten aktiven Filterschaltung 3;
einen FET 6 als eine Schaltvorrichtung, die durch ein Gate-Signal
von einer Gate-Schaltung 5 betrieben wird und die mit der Primärwicklung
N1 eines Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden ist; eine
Begrenzerschaltung (kann weggelassen werden) 10, die zum
Absorbieren einer Stoßspannung
und dem Verbinden der von einer Vorrichtung empfangenen Spannung
bereitgestellt wird; eine Rückflussstrom-Schutzdiode 11 als
Einrichtung, um einen Überstrom-Rückflussstrom auf Grund einer vom
oben erwähnten
Gleichstromkreis C in den Hauptstromkreis A induzierten Spannung
zu verhindern; einen Begrenzungswiderstand (kann weggelassen werden) 12;
und eine Sicherung (kann weggelassen werden) 13 für die Verwendung
als Stromunterbrecher. Die in der Abbildung gezeigte Bezugsziffer 6a ist
eine Einbau-Diode des FETs 6.
-
Dann
ist die vorliegende Erfindung so aufgebaut, dass der Hauptstromkreis
A des oben erwähnten
Aufbaus als Block geschaltet wird, wobei diese Hauptstromkreis-Einheit
A gemäß 2(A) in einem Verbindungszustand abnehmbar
ist, in dem dieselbe durch einen Verbinder 24 mit der Primärwicklung
N1 des oben erwähnten
Hochfrequenz-Transformators 7 elektrisch verbunden ist
und sich in einem Verbindungs-Freigabezustand befindet, in dem dieser
Verbindungszustand freigegeben wird. Wenn daher die Hauptstromkreis-Einheit
A auf Grund einer Blitzüberspannung
oder eines beliebigen aus einer Vielfalt von impulsartigen Stromstößen ausfällt, kann
die Hauptstromkreis-Einheit A schnell und einfach durch Entfernen
der ausgefallenen Hauptstromkreis-Einheit A ausgetauscht werden,
indem sie auf den oben erwähnten
Verbindungs-Freigabezustand eingestellt wird, wobei dann eine neue
Hauptstromkreis-Einheit A
mittels eines Verbinders 24 eingebaut wird, um einen Verbindungszustand
zu errichten. Wenn die oben erwähnte
neue Hauptstromkreis-Einheit A in einem Verbindungszustand mittels
des Verbinders 24 eingestellt wird, ist es möglich, da
die oben erwähnte Rückflussstrom-Schutzdiode 11 verwendet
werden kann, um einen Überstrom-Rückflussstrom
zu verhindern, der durch eine induzierte Spannung im Hauptstromkreis
A verursacht wurde, und ein Begrenzungswiderstand 12 verwendet
werden kann, um den Strom zum Glättungskondensator 4 zu
drosseln, die Erzeugung eines Lichtbogens und das Verschweißen eines
Kontaktpunktes im Verbinder 24 zu verhindern und/oder zu
verhindern, dass die elektronischen Bauteile (Vorrichtungen usw.),
die den Hauptstromkreis A bilden, beschädigt werden, selbst wenn zum
Beispiel der Gleichstromkreis C in Betrieb ist.
-
In 2(A), (B), (C) ist die oben erwähnte Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B mit einem rechteckig geformten unteren Teil 14A in einem Gehäuse K, das
nur an der Vorderseite offen ist und einen oberen Teil 14B aufweist,
der sich von diesem unteren Teil 14A praktisch in der Form
des Buchstaben T in der Draufsicht erhebt, als ein gemeinsamer Schaltungsteil
befestigt, wobei Räume,
die an der oberen Fläche
des unteren Teils 14A, dem oberen Teil 14B und
dem Gehäuse
K sowohl an der jeweils rechten und linken Seite dieser Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B ausgebildet sind, einen Raum, um eine Hauptstromkreis-Einheit
A aufzunehmen, und einen Raum ergeben, um die unten beschriebene
Gleichstromkreis-Einheit C aufzunehmen, wobei diese Hauptstromkreis-Einheit
A bzw. Gleichstromkreis-Einheit C mittels der oben erwähnten Verbinder 24, 24 mit
der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B verbunden sind. Die Breitenabmessungen W von links nach rechts,
die Längen-
(Tiefen-) Abmessungen D von vorn nach hinten und die (Höhen-) Abmessungen
H von oben nach unten des oben erwähnten Gehäuses K können nach Wunsch eingestellt
werden. Weiterhin können
die Dicke T3 in der Richtung von oben nach
unten des oben erwähnten
unteren Teils 14A, die Breitenabmessung T1 von
links nach rechts des oberen Teils 14B und die Dicke T2 in der Richtung von vorn nach hinten der hinteren
(rückwärtigen)
Fläche
des oberen Teils 14B nach Wunsch eingestellt werden, wobei
die Form der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B nicht auf die in der Abbildung gezeigte beschränkt ist. Des Weiteren ist die
Bezugsziffer 15 gemäß 2(B) ein Einführungsschlitz für eine Sekundärbatterie,
in den ein Verbindungs-Schnurstecker
(in der Abbildung nicht dargestellt) eingeführt wird, um einen Gleichstromkreis
C und eine Sekundärbatterie 9 zu
verbinden, wobei Bezugsziffer 16 ein Einführungsschlitz
für eine
gewerbliche Wechselstrom-Energiezu führung ist, in den ein Verbindungs-Schnurstecker
(in der Abbildung nicht dargestellt) eingeführt wird, um eine Hauptstromkreis-Einheit
A mit einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 zu verbinden. Nicht
gezeigt wird in der Abbildung, dass die vordere Öffnung des oben erwähnten Gehäuses K mittels
einer plattenförmigen
Abdeckung verschlossen wird, in der 2 Öffnungen ausgebildet sind,
die es ermöglichen,
dass die Verbindungs-Schnurstecker in den oben erwähnten Einführungsschlitz 15 für die Sekundärbatterie
und den Einführungsschlitz 16 für die gewerbliche
Wechselstrom-Energiezuführung eingeführt werden
können.
-
Der
oben erwähnte
Begrenzungswiderstand 12 wird bereitgestellt, um an die
Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B eine Ausgabe auszugeben, die während
des Sicherungsvorgangs des oben erwähnten Gleichstromkreises C
durch den oben erwähnten
Glättungskondensator 4 geladen
wurde, um die Inhalte der CPU-Verarbeitung an den internen Sicherungsspeicher
zu evakuieren, wenn die Wechselstromausgabe von einer gewerblichen
Wechselstrom-Energiezuführung 1 auf
Grund eines Stromausfalls oder dergleichen zu Ende geht und die Ausgabe
zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B vom oben erwähnten
Gleichstromkreis C aus einem gewissen Grund, wie einer Abnormität der Sekundärbatterie 9 oder
einem Stromausfall an der Batterieseite, nicht zugeführt werden
kann. Der oben erwähnte
Glättungskondensator 4 hat
eine Ausgabezeit von etwa einigen Zehnteln Millisekunden. Das Bereitstellen
des oben erwähnten
Begrenzungswiderstands 12 ist dahingehend vorteilhaft,
dass er es möglich
macht, die oben erwähnten
Schwierigkeiten zu lösen,
wobei aber die vorliegende Erfindung auch ohne diesen Begrenzungswiderstand 12 ausgeführt werden
kann. Des Weiteren ermöglicht
es das Bereitstellen des oben erwähnten Begrenzungswiderstands 12,
dass der Strom als Ladestrom zum Glättungskondensator 4 einer
neuen Hauptstrom kreis-Einheit A fließt, wenn diese Hauptstromkreis-Einheit
A durch den Verbinder 24 auf einen Verbindungszustand eingestellt
wird, wobei kein Lichtbogen erzeugt wird, da dieser Stromwert begrenzt
ist, und damit Probleme beseitigt werden, bevor sie beginnen.
-
Der
oben erwähnte
Gleichstromkreis C umfasst eine Ladeschaltung 17 zum Laden
der oben erwähnten
Sekundärbatterie 9;
eine Rückflussstrom-Schutzdiode 18,
die zwischen dieser Ladeschaltung 17 und der oben erwähnten Tertiärwicklung
N3 angeordnet ist; einen FET 20, der als Schaltvorrichtung
wirkt, die durch ein Gate-Signal von einer Gate-Schaltung 19 betätigt wird
und die mit der Tertiärwicklung
N3 eines Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden ist; eine
Begrenzerschaltung 21, die bereitgestellt wird, um eine
Stoßspannung
zu absorbieren und die von einer Vorrichtung empfangene Spannung
zu verbinden; eine Rückflussstrom-Schutzdiode 22 als
Einrichtung, um einen Überstrom-Rückflussstrom
zu verhindern, der sich aus einer im Gleichstromkreis C von dem
oben erwähnten
Hauptstromkreis A induzierten Spannung ergibt; und eine Sicherung 23 zum
Unterbrechen der Schaltung. Die in der Abbildung gezeigte Bezugsziffer 20a ist
eine interne Diode des FETs 20.
-
Dann
ist die vorliegende Erfindung so aufgebaut, dass der Gleichstromkreis
C des oben erwähnten
Aufbaus im Block geschaltet wird, wobei diese Gleichstromkreis-Einheit
C gemäß 2(A) in einem Verbindungszustand abnehmbar
ist, in dem derselbe mit der Tertiärwicklung N3 des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators 7 durch
einen Verbinder 24 elektrisch verbunden ist und sich in
einem Verbindungs-Freigabezustand
befindet, in dem dieser Verbindungszustand freigegeben wird. Wenn
daher die Gleichstromkreis-Einheit C aus gewissen Gründen ausfällt, kann
die Gleichstromkreis-Einheit
C schnell und einfach durch das Entfernen der ausge fallenen Gleichstromkreis-Einheit
C ausgetauscht werden, indem sie auf den oben erwähnten Verbindungs-Freigabezustand
eingestellt wird, wobei dann eine neue Gleichstromkreis-Einheit
C durch die Verwendung eines Verbinders 24 eingebaut werden kann,
um einen Verbindungszustand zu errichten. Wenn die oben erwähnte neue
Gleichstromkreis-Einheit C durch den Verbinder 24 auf einen
Verbindungszustand eingestellt wird, ist es möglich, da die oben erwähnte Rückflussstrom-Schutzdiode 22 verwendet
werden kann, um einen Überstrom-Rückflussstrom
zu verhindern, der durch eine im Gleichstromkreis C induzierte Spannung
erzeugt wird, die Erzeugung eines Lichtbogens und das Verschweißen eines
Kontaktpunktes im Verbinder 24 zu verhindern und/oder zu
verhindern, dass elektronische Bauteile (Vorrichtungen usw.), die
den Gleichstromkreis C bilden, beschädigt werden, selbst wenn zum
Beispiel der Hauptstromkreis A in Betrieb ist.
-
Die
oben erwähnte
Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B umfasst eine erste Gleichstromausgangsschaltung 29 die
einem Verbraucher 8 eine vorgeschriebene Gleichstromausgangsleistung
zuführt.
Diese erste Gleichstromausgangschaltung 29 umfasst eine
Gleichrichterdiode 25, eine Kommutierungsdiode 26,
eine Glättungsspule 27 und einen
Glättungskondensator 28,
die mit einer Sekundärwicklung
N2 eines Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden
sind und an der Seite des Verbrauchers 8 mit einer PWM-Schaltsteuerung 30 verbunden sind,
um für
diesen Verbraucher 8 eine konstante Spannung zu regeln.
Die oben erwähnte
Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B umfasst eine zweite Gleichstromausgangsschaltung 36,
die eine Gleichstrom-Ausgangsleistung eines unterschiedlichen Werts
als dem der oben erwähnten
Gleichstrom-Ausgangsleistung
zuführen
kann. Diese zweite Gleichstromausgangsschaltung 36 umfasst
einen Magnetverstärker 31,
eine Gleichrichterdiode 32, eine Kommutierungsdiode 33,
eine Glättungsspule 34 und
einen Glättungskondensator 35,
die mit einer Sekundärwicklung
N2 des oben erwähnten
Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden
sind. Des Weiteren können
auch dritte, vierte oder andere Ausgaben entsprechend der Anwendung
hinzugefügt
werden. Daher ist die vorliegende Erfindung so aufgebaut, dass die
Gleichstrom-Ausgangsleistung entsprechend der Kapazität eines
Verbrauchers 8 geladen werden kann. Und dann ist die vorliegende
Erfindung so aufgebaut, dass sie für einen Verbraucher 8 über entweder
der ersten Gleichstromausgangsschaltung 29 oder der zweiten
Gleichstromausgangsschaltung 36 durch Verwendung des PWM-Schaltreglers 30 eine
konstante Spannungsregelung ermöglicht,
um die Impulsbreiten der von den oben erwähnten Gate-Schaltungen 5, 19 ausgegebenen
Gate-Signale zu regeln. Die oben erwähnte zweite Gleichstromausgangsschaltung 36 kann
weggelassen werden, oder es kann eine dritte Gleichstromausgangsschaltung
zusätzlich
zur zweiten Gleichstromausgangsschaltung 36 eingebaut werden.
-
Die
vorliegende Erfindung kann so aufgebaut sein, das Steuersignale
vom oben erwähnten PWM-Schaltregler 30 zu
den 2 Gate-Schaltungen 5, 19 konstant ausgegeben
werden, wobei so die 2 Schaltvorrichtungen 6, 20 synchronisiert
sind. Wenn des Weiteren die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung 1 normal
arbeitet, ist die Schaltvorrichtung 6 des Hauptstromkreises
A auf den aktiven Zustand eingestellt, wobei die Schaltvorrichtung 20 des Gleichstromkreises
C mit der oben erwähnten Schaltvorrichtung 6 synchronisiert
und auf entweder spannungslos oder den AUS-Zustand eingestellt ist. Wenn
es eine Abnormität
gibt, in der die Spannung der gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 unter
eine vorgeschriebene Spannung abfällt, ist im Gegensatz zum oben
genannten die Schaltvorrichtung 6 des Hauptstromkreises
A mit der oben erwähnten
Schaltvorrichtung 20 synchronisiert und auf entwe der spannungslos
oder den AUS-Zustand eingestellt, wobei die Schaltvorrichtung 20 des
Gleichstromkreises C auf den aktiven Zustand eingestellt ist.
-
Die
Form der oben erwähnten
Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B kann gemäß 3(A), (B), (C) aufgebaut sein. Mit anderen
Worten die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B hat von der Vorderseite aus gesehen praktisch die Form des Buchstaben
I mit einem rechteckig geformten unteren Teil 14A in einem
Gehäuse
K, das nur an der Vorderseite offen ist, und einem oberen Teil 14B, der
sich von einem mittleren Teil in einer Richtung von links nach rechts
von diesem unteren Teil 14A erhebt, und einem Deckenteil 14C,
der sich vom Ende der Oberseite zum oberen Teil 14B erstreckt.
Dann ist die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
B so aufgebaut, dass die oben erwähnte Hauptstromkreis-Einheit A und die
Gleichstromkreis-Einheit C in die Räume eingeschoben werden, die
an beiden Seiten dieser Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B
ausgebildet sind. In diesem Fall können ebenso die Breitenabmessungen
W von links nach rechts, die Längen-
(Tiefen-) Abmessungen D von vorn nach hinten und die (Höhen-) Abmessungen
H von oben nach unten des Gehäuses
K nach Wunsch eingestellt werden. Des Weiteren können die Dicke T3 in
der Richtung von oben nach unten des oben erwähnten unteren Teils 14A,
die Breitenabmessung T1 von links nach rechts
des oberen Teils 14B, die Dicke T2 in
der Richtung von vorn nach hinten der hinteren (rückwärtigen)
Fläche
des oberen Teils 14B und die Dicke T4 in
der Richtung von oben nach unten des Deckenteils 14C nach
Wunsch eingestellt werden, wobei die Form der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B
nicht auf die in der Abbildung gezeigte beschränkt ist. Da weiterhin ein weiterer
Aufbau, der nicht erläutert
wurde, der gleiche ist wie der in 2(A),
(B), (C), wird diese Beschreibung unterlassen.
-
Gemäß der Erfindung
ist es möglich,
ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen,
das, während
es die Realisierung sowohl einer kompakten (Raum sparenden) Größe als auch
einer hohen Effizienz ermöglicht,
indem relativ zu einem Verbraucher ein Hauptstromkreis und ein Gleichstromkreis über einen
Hochfrequenz-Transformator
geschaltet werden, nicht nur ein äußerst zuverlässiges System
ist, das einen Verbraucher durchgehend ohne Unterbrechung durch sofortiges
Zuführen
von Energie von einem Gleichstromkreis steuert, sollte der Hauptstromkreis
auf Grund einer Blitzüberspannung
oder eines beliebigen von verschiedenen, impulsartigen Stromstößen ausfallen,
sondern auch die Zuverlässigkeit
weiter verbessert, indem ein Ausfall des Hauptstromkreises schnell
und einfach durch einfaches Austauschen der im Block geschalteten,
ausgefallenen Hauptstromkreis-Einheit gegen eine neue Hauptstromkreis-Einheit gelöst werden
kann, während
sich der Verbraucher im Ansteuerungszustand befindet. Da es darüber hinaus
der Aufbau ermöglicht,
die Einheit als Ganzes auszutauschen, kann selbst eine ungelernte
Einzelperson mit wenig Kenntnis von Elektrizität eine Hauptstromkreis-Einheit
austauschen, vorausgesetzt dass eine neue zur Hand ist, wobei Ausfälle schnell
behandelt werden können.
-
Gemäß der Erfindung
ist es möglich,
ein nützliches,
unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen,
das nicht nur eine Vereinfachung der Regelung eines Hauptstromkreises
und eines Gleichstromkreises ermöglicht, sondern
es auch möglich
macht, die Lebensdauer der Schaltvorrichtungen zu erhöhen und
die laufenden Kosten durch Verwendung eines Aufbaus zu verringern,
der einen Verbraucher durch das Betreiben nur eines Hauptstromkreises
steuert, wenn eine gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung normal arbeitet,
und einen Verbraucher durch das Betreiben nur eines Gleichstromkreises
steuert, wenn es eine Abnormität
gibt, die die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung unter
einen vorgeschriebenen Wert abfallen lässt.
-
Gemäß der Erfindung
ist es möglich,
ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen,
das es auch gemäß einem Schalten
des Gleichstromkreises im Block ermöglicht, die Gleichstromkreis-Einheit
ohne weiteres gegen eine neue Einheit auszutauschen, wenn die Zeit zum
Austauschen infolge einer Überalterung
der Sekundärbatterie
kommt.
-
Gemäß der Erfindung
ist es möglich,
ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen,
das vom Sicherheitsaspekt nützlicher
ist, da es selbst mit Schwierigkeiten umgehen kann, die im Gleichstromkreis
auftreten, weil es möglich
ist, entsprechend einem Aufbau so, dass ein Glättungskondensator zum Speichern
der Gleichspannung im Hauptstromkreis bereitgestellt wird, eine
Einrichtung zum Puffern oder Verhindern des Überstrom-Rückflussstroms einen Begrenzungswiderstand
und eine parallel geschaltete Rückflussstrom-Schutzdiode
bildet, eine in der Primärwicklung eines
Hochfrequenz-Transformators induzierte Spannung, wenn ein Gleichstromkreis
arbeitet, im Glättungskondensator über den
oben erwähnten
Begrenzungswiderstand gespeichert wird, und der Glättungskondensator
die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung
sichert, wenn eine im Gleichstromkreis bereitgestellte Batterie
ausfällt
oder der Gleichstromkreis ausfällt,
die Inhalte der CPU-Verarbeitung zum internen Sicherungsspeicher
durch Ausgabe der im Glättungskondensator
zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung über den
Begrenzungswiderstand geladenen und gespeicherten statischen Energie
zu evakuieren, selbst wenn die Wechselstromausgabe von einer gewerblichen
Wechselstrom-Energiezuführung
auf Grund eines Stromausfalls oder dergleichen zu Ende geht, wobei
die Ausgabe zur Sekundär-Gleichstromaus gangsschaltung
während des
Sicherungsvorgangs durch den Gleichstromkreis aus einem gewissen
Grund, zum Beispiel einer Abnormität der Sekundärbatterie
oder eines Stromausfalls auf der Batterieseite, nicht zugeführt werden kann.