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DE60021795T2 - Unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem - Google Patents

Unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem Download PDF

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DE60021795T2
DE60021795T2 DE60021795T DE60021795T DE60021795T2 DE 60021795 T2 DE60021795 T2 DE 60021795T2 DE 60021795 T DE60021795 T DE 60021795T DE 60021795 T DE60021795 T DE 60021795T DE 60021795 T2 DE60021795 T2 DE 60021795T2
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DE
Germany
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circuit
power supply
main circuit
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mentioned
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Expired - Lifetime
Application number
DE60021795T
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Setsu Amagasaki-shi Sakai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nihon Protector Co Ltd Amagasaki
Nihon Protector Co Ltd
Original Assignee
Nihon Protector Co Ltd Amagasaki
Nihon Protector Co Ltd
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Publication of DE60021795T2 publication Critical patent/DE60021795T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
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    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/061Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for DC powered loads
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem zum Steuern eines Verbrauchers entsprechend der gleichgerichteten Ausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom (alternating current – AC)-Energiezuführung während des normalen Betriebs und zum Steuern eines Verbrauchers entsprechend einer Ausgabe von einer Sekundärbatterie oder von irgendeiner anderen Gleichstrom (direct current – DC)-Energiezuführung, wenn ein Stromausfall oder eine andere Abnormität auftritt, und spezieller ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem, das verwendet wird, um eine wichtige Anlage wie eine Präzisionsmaschine und eine automatisierte Anlage zur Verbrechensverhütung, zum Katastrophenschutz, für Telekommunikationen, für Informationen (Server, FA Personalcomputer) und zur medizinischen Behandlung zu betreiben. Hier bezieht sich Netzausfall auf die Unterbrechung bei einer Versorgung mit elektrischer Energie (elektrischem Strom), wenn zum Beispiel die Energiezuführung von einem Elektronenergieunternehmen unterbrochen ist oder eine Energiezuführung durch das Öffnen eines Stromunterbrechers unterbrochen wird, ein Stecker aus einer Fassung herauskommt oder ein Draht bricht.
  • Insbesondere Computerserver müssen durchgehend 24 Stunden am Tag ohne Unterbrechung fünf Jahre lang arbeiten. Im Allgemeinen ist das Stromversorgungssystem gemäß 4 zum Beispiel die spezifische, dafür verwendete Konfiguration. Dieses System ist so ausgeführt, dass einem Verbraucher durchgehend Energie zugeführt werden kann, wobei es eine unterbrechungsfreie Energiezuführung (uninterruptible power supply – UPS) 50 darstellt, die mit einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung verbunden ist; 2 Schaltnetzteile 51, 52, die parallel geschaltet sind, zur Sicherung Verdopplung der Schaltnetzteil-Versorgung, die als Energiezuführung für den Server verwendet wird; und 2 Diodensätze 53, 54, die einen Kriechstrom verhindern, durch den ein Strom, der von einer Schalt-Stromversorgung dieser Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 ausgegeben wird, in die andere Schaltnetzteil-Versorgung fließt. Daher ist dieses System so aufgebaut, dass, wenn eine Schaltnetzteil-Versorgung 51 infolge einer Blitzüberspannung oder eines beliebigen von verschiedenen impulsartigen Stromstößen ausfällt und dieselbe in die Wechselstromleitung eingeleitet wird, die andere Schaltnetzteil-Versorgung 52 einem Verbraucher an ihrer Stelle Energie zuführen kann.
  • Da gemäß dem oben beschriebenen Aufbau die Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 mit der unterbrechungsfreien Stromversorgung 50 in Reihe geschaltet sind, wird der Wirkungsgrad der Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 von 75 – 80% mit dem Wirkungsgrad der unterbrechungsfreien Stromversorgung 50 von 75 – 80% gekreuzt, so dass ein Gesamtwirkungsgrad von annähernd 55 – 64% erzeugt wird, wobei der unzweckmäßig ist, da der Energieverlust zu einem Problem wird.
  • Da ferner die unterbrechungsfreie Stromversorgung 50 von den 2 Schaltnetzteil-Versorgungen 51, 52 getrennt ist, ist es unzweckmäßig, da nicht nur viel Raum benötigt wird, sondern auch der Preis hoch ist.
  • Des Weiteren sind 2 Dioden 53, 54 erforderlich, um einen Kriechstrom in den 2 Schalt-Stromversorgungen 51 bzw. 52 zu verhindern, wobei insgesamt 4 oder mehr Dioden erforderlich sind und damit das System noch größer wird.
  • Die Erfinder haben früher eine Vorrichtung vorgeschlagen, um die oben erwähnten Unzweckmäßigkeiten zu lösen. Wie im japanischen Patent Nr. 2 702 048 offenbart ist, bildet dieses einen unterbrechungsfreien Schaltregler (ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem), der einen Wechselstromkreis, einen Gleichstromkreis, relativ dazu Schaltkreise und eine Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung zusammenfasst, die einem Verbraucher elektrische Energie zuführt, indem mit der Primärwicklung eines Hochfrequenz-Transformators ein Hauptstromkreis verbunden wird, der eine Gleichrichterschaltung, die den Wechselstrom von einer gewerblichen Wechselstrom-Energieversorgung gleichrichtet, und eine Schaltvorrichtung aufweist, die an der Ausgangsseite dieser Gleichrichterschaltung angeordnet ist, und mit der Sekundärwicklung des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators eine Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung verbindet, die einem Verbraucher elektrische Energie zuführt, und mit der Tertiärwicklung des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators einen Gleichstromkreis verbindet, der eine Schaltvorrichtung und dergleichen aufweist, um diesen Gleichstromkreis entsprechend dem Betriebszustand des oben erwähnten Hauptstromkreises zu betreiben.
  • Wenn jedoch der oben erwähnte Hauptstromkreis infolge einer Blitzüberspannung oder eines beliebigen von verschiedenen, impulsartigen Stromstößen, die in die Wechselstrom-Eingangsleitung eingeleitet werden, versagt, müssen die beschädigten Bauelemente des Hauptstromkreises ausgetauscht werden, obwohl ein Verbraucher im Notfall durch einen Gleichstromkreis gesteuert werden kann. Während dieses Austausches muss die Energiezuführung abgeschaltet werden, nachdem ein vorbestimmter Vorgang angewandt wurde, um den Computer vorübergehend herunterzufahren. Dieser Vorgang des Herunterfahrens ist nicht nur störend, sondern der Computer kann während dieser Austauschtätigkeit auch nicht betrieben werden. Dieses System ist damit unzweckmäßig, da es die Be dingungen einer stabilen, zuverlässigen Stromversorgung nicht völlig erfüllt.
  • Des Weiteren war es baulich schwierig, die beschädigten Bauelemente des oben erwähnten Hauptstromkreises auszutauschen, während der Gleichstromkreis einen Verbraucher steuerte.
  • Folglich war es bis jetzt notwendig, ein Verfahren zu verwenden, in dem der oben beschriebene unterbrechungsfreie Schaltregler (das unterbrechungsfreie doppelte Stromversorgungssystem), genauso wie die Schalt-Stromversorgungen 51 und 52 von 4, parallel geschaltet ist. Da darüber hinaus eine Parallelschaltung verwendet wird, sind die Dioden 53, 54 von 4 notwendig, um einen Kriechstrom zu verhindern, mit dem Ergebnis, dass bis zu dem Ausmaß, in dem die unterbrechungsfreie Stromversorgung (UPS) 50 nutzlos wurde, das System vom Standpunkt, einen kompakten Aufbau zu erreichen und Raum zu sparen, nicht zufrieden stellend und unökonomisch war.
  • Die Druckschrift JP 06 205 546 A betrifft einen unterbrechungsfreien Schaltregler mit dem Ziel, die Anwendung als eine unterbrechungsfreie Energiequelle oder eine kabellose Energiequelle bereitzustellen, in dem die Haltezeit-Kenndaten von Sekunden-Einheiten auf Minuten-Einheiten verlängert werden. Der Schaltregler umfasst eine Ladeschaltung und eine Entladeschaltung eines elektrischen Doppelschichtkondensators oder einer Sekundärbatterie, die an der Tertiärseite des Hochfrequenz-Transformators installiert ist. Die Ladeschaltung verbindet den elektrischen Doppelschichtkondensator oder die Sekundärbatterie mit einer Tertiärwicklung. Die Entladeschaltung hat an der Tertiärseite eine Schaltvorrichtung, die mit der Tertiärwicklung verbunden ist, und arbeitet mit einer Schaltvorrichtung der Primärseite durch eine PWM Schaltregler-Schaltung synchron. Wenn eine Ausgangspannung einer Gleichrichterschaltung höher ist als ein vorgegebener Pegel, arbeitet die Ladeschaltung, und wenn die Ausgangspannung niedriger ist als der vorgegebene Pegel, arbeitet die Entladeschaltung. Das unterbrechungsfreie doppelte Stromversorgungssystem unterscheidet sich jedoch von dem in Anspruch 1 dieser Anmeldung dargestellten System darin, dass die Energie-(Ladungs-) Schaltung nicht im eingeschalteten Zustand ausgewechselt werden kann, da es nicht die notwendige Einrichtungen besitzt. Folglich, in Anbetracht des Vorhergehenden, stellt die gegenwärtige Erfindung ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem zur Verfügung, das hohe Effizienz und eine kompakte Größe ermöglicht und darüber hinaus geeignet ist, im eingeschalteten Zustand Fehler im Hauptstromkreis zu beheben.
  • Die vorliegende Erfindung ist durch die Merkmale der Patentansprüche definiert.
  • Die Erfinder haben beobachtet, dass eine Beschädigung hauptsächlich an einer Stromversorgung meistens durch eine Blitzüberspannung oder einen äußeren, impulsartigen Stromstoß verursacht wird, der in eine gewerbliche Energiezuführung eingeleitet wird, und dass der Teil, der beschädigt ist, größtenteils auf den Hauptstromkreis A gemäß 1 beschränkt werden kann.
  • Dies wird durch die Tatsache gestützt, dass es gemäß 1 zusätzlich zum Herstellen der hauptsächlichen Isolationsfestigkeit eines Primär-Hauptstromkreises A, an den die gewerbliche Energiezuführung angelegt wird, einem vollständig isolierten Gleichstromkreis C und einer ähnlich isolierten Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B, die ein charakteristisches Merkmal des unterbrechungsfreien doppelten Stromversorgungssystems der vorliegenden Erfindung ist, die einer Wechselspannung von zum Beispiel 3800V und 4000V etwa 1 Minute lang standhalten kann, möglich ist, den oben er wähnten beschädigten Teil größtenteils auf den Hauptstromkreis A durch Erhöhen der Zuverlässigkeit durch das Bereitstellen eines größeren Spielraums im Last-Unterlast-Verhältnis von elektronischen Bauelementen, die im Gleichstromkreis C und in der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B eingesetzt werden, und dem Ansteigen der Nutzungsdauer auf 10 Jahre oder länger, einzuschränken. Daher können die oben erwähnten Probleme einfach durch die Verwendung einer Struktur, die es ermöglicht, dass insbesondere der oben erwähnte Hauptstromkreis A leicht von außen entfernt werden kann, und durch die Verwendung eines Aufbaus/Struktur gelöst werden, der ein heißes Auswechseln (Austausch unter Spannung) möglich macht.
  • Durch die Verwendung des oben erwähnten Aufbaus kann, selbst wenn der Hauptstromkreis infolge einer Blitzüberspannung oder eines von beliebigen verschiedenen, impulsartigen Stromstößen ausfällt, ein Verbraucher durchgehend ohne Unterbrechung gesteuert werden, indem Energie von einem Gleichstromkreis sofort zugeführt wird. Wenn die Spannung des Hauptstromkreises unter eine vorgeschriebene Spannung oder auf Null abfällt, schaltet eine Schaltvorrichtung für den oben erwähnten Gleichstromkreis von entweder einem spannungslosen oder AUS- (heruntergefahrenem) Zustand in einen aktiven Zustand um. Das oben erwähnte spannungslos bezieht sich auf einen Zustand, in dem die Schaltvorrichtung synchron mit der Schaltvorrichtung des Hauptstromkreises EIN-AUS schaltet, wobei aber kein Strom fließt.
  • Dann kann nach dem Entfernen der beschädigten Hauptstromkreis-Einheit die Austauschtätigkeit des Hauptstromkreises schnell und einfach in Übereinstimmung mit der Montage einer neuen (normalen) Hauptstromkreis-Einheit durchgeführt werden, wobei ein Verbindungszustand errichtet wird, in dem die Hauptstromkreis-Einheit mit der Primärwicklung des Hochfrequenz-Transformators elektrisch verbunden ist und die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung durch Einstellen der oben erwähnten Schaltvorrichtung auf den entweder spannungslosen oder AUS- (heruntergefahrenen) Zustand, Unterbrechen der Stromversorgung für den Verbraucher des Gleichstromkreises, während gleichzeitig die Schaltvorrichtung der verbundenen Hauptstromkreis-Einheit auf einen aktiven Zustand eingestellt wird, und durch Schalten der Stromversorgung zum Verbraucher von der des Gleichstromkreises zu der der Hauptstromkreis-Einheit wieder eingeschaltet wird. Es ist möglich, einen Überstrom-Rückflussstrom, der sich aus einer induzierten Spannung im Hauptstromkreis ergibt, wenn die oben erwähnte Hauptstromkreis-Einheit elektrisch mit der Primärwicklung des Hochfrequenz-Transformators verbunden ist, zu puffern oder zu verhindern. Daher wird in einem Zustand, in dem der Verbraucher durch den Gleichstromkreis gesteuert wird, im Verbinder zwischen der Hauptstromkreis-Einheit und der Primärwicklung des Hochfrequenz-Transformators kein Lichtbogen erzeugt. Folglich wird dieser Verbinder nicht verschweißt, wobei das Bauteil nicht bricht. Da des Weiteren die einem Verbraucher vom Gleichstromkreis zugeführte Energie sofort als ein Stromstoß in den Glättungskondensator der Hauptstromkreis-Einheit fließt, tritt in der Ausgangs- (Verbraucher-) Spannung der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung ein Abfall auf, der es möglich macht, jede Art von Behinderung durch zum Beispiel die Rückflussstrom-Schutzdiode 11 und den Begrenzungswiderstand 12 von 1 zuverlässig zu vermeiden, wobei es damit möglich wird, eine Hauptstromkreis-Einheit in einem eingeschalteten Zustand ohne weiteres auszutauschen.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schaltvorrichtung des oben erwähnten Hauptstromkreises während des normalen Betriebs der oben erwähn ten gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung in einem aktiven Zustand befindet, dieser Hauptstromkreis arbeitet und sich die Schaltvorrichtung des oben erwähnten Gleichstromkreises entweder im spannungslosen oder im AUS-Zustand befindet, wobei dieser Gleichstromkreis im spannungslosen Zustand aufrechterhalten wird. Wenn eine Abnormität auftritt und die oben erwähnte gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung unter einen vorgeschriebenen Wert abfällt, gelangt die Schaltvorrichtung des oben erwähnten Hauptstromkreises entweder in den spannungslosen oder AUS-Zustand, wobei die Schaltvorrichtung des oben erwähnten Gleichstromkreises in den aktiven Zustand übergeht, dieser Gleichstromkreis arbeitet und der oben erwähnte Verbraucher mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung ausgestattet ist.
  • Indem man, wie oben beschrieben wurde, die vorliegende Erfindung so aufbaut, dass nur der Hauptstromkreis arbeitet und den Verbraucher steuert, wenn die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung normal arbeitet, und nur der Gleichstromkreis arbeitet und einem Verbraucher Energie zuführt, wenn eine Abnormität auftritt und die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung unter einen vorgeschriebenen Wert abfällt, wird damit nicht nur die Regelung des Hauptstromkreises und des Gleichstromkreises vereinfacht, sondern es wird auch möglich gemacht, die Lebensdauer der Schaltvorrichtungen zu erhöhen und die laufenden Kosten zu senken.
  • Die vorliegende Erfindung ist so aufgebaut, dass der oben erwähnte Gleichstromkreis im Block geschaltet ist, wobei diese Gleichstromkreis-Einheit in einem Verbindungszustand abnehmbar ist, in dem dieselbe mit der Tertiärwicklung des oben genannten Hochfrequenz-Transformators elektrisch verbunden ist und in einem Verbindungs-Freigabezustand, in dem dieser Verbindungszustand freigegeben wird, eine Einrichtung bereitstellt, um einen Überstrom-Rückflussstrom, der sich aus der induzierten Spannung vom oben erwähnten Hauptstromkreis über den oben erwähnten Hochfrequenz-Transformator zum oben erwähnten Gleichstromkreis ergibt, gepuffert oder verhindert wird und so aufgebaut ist, dass die oben erwähnte Gleichstromkreis-Einheit in einem eingeschalteten Zustand abnehmbar ist.
  • Wie oben beschrieben wurde, kann durch das Schalten des Gleichstromkreises im Block eine Gleichstromkreis-Einheit leicht mit einer neuen Einheit ausgetauscht werden, wenn es infolge der Überalterung der Sekundärbatterie Zeit für einen Austausch ist. In diesem Fall wird es genauso durch Bereitstellen einer Einrichtung, um den Überstrom-Rückflussstrom, der sich aus der induzierten Spannung im Gleichstromkreis ergibt, zu puffern oder zu verhindern, möglich, den Gleichstromkreis in einem eingeschalteten Zustand ohne weiteres auszutauschen. Die oben erwähnte Einrichtung ist speziell unter Benutzung einer Rückflussstrom-Schutzdiode 22 gemäß 1 aufgebaut.
  • Die vorliegende Erfindung ist so aufgebaut, dass ein Glättungskondensator zum Speichern einer Gleichspannung im oben erwähnten Hauptstromkreis bereitgestellt wird, die Einrichtung zum entweder Puffern oder Verhindern des oben erwähnten Überstrom-Rückflussstroms einen Begrenzungswiderstand und eine parallel geschaltete Rückflussstrom-Schutzdiode aufweist, wobei eine in der Primärwicklung des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators induzierte Spannung im oben erwähnten Glättungskondensator über den oben erwähnten Begrenzungswiderstand gespeichert wird, wenn der oben erwähnte Gleichstromkreis arbeitet und der oben erwähnte Glättungskondensator die oben erwähnte Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung sichert, wenn die im Gleichstromkreis bereitgestellte Batterie ausfällt oder dieser Gleichstromkreis ausfällt.
  • Bei einem Aufbau wie dem oben beschriebenen, das heißt, wenn ein Begrenzungswiderstand und eine Rückflussstrom-Schutzdiode in einer parallelen Lage angeordnet sind und wenn die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung normal ist, fließt der Strom der Schaltvorrichtung AN über die Primärwicklung des Hochfrequenz-Transformators vor der oben erwähnten Rückflussstrom-Schutzdiode. Wenn es zu diesem Zeitpunkt nur einen Begrenzungswiderstand und keine Rückflussstrom-Schutzdiode gibt, ist der Energieverlust bei diesem Begrenzungswiderstand äußerst hoch, und da das System nicht praktisch genutzt werden kann, ist eine Rückflussstrom-Schutzdiode unentbehrlich. Wenn als Nächstes die Ausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung auf Grund eines Stromausfalls oder dergleichen unter einen vorgeschriebenen Wert abfällt, geht der Gleichstromkreis durch die Energieeingabe von einer im Gleichstromkreis bereitgestellten Batterie in einen aktiven Zustand über, wobei gleichzeitig mit dem Zuführen von Energie zu einem sekundärseitigen Verbraucher eine Spannung, die in der Primärwicklung des Hochfrequenz-Transformators gemäß 1 induziert wurde, von einem Anschluss der Primärwicklung zum anderen Anschluss der Primärwicklung entsprechend einer Spannung, die von der +Seite des Glättungskondensators 4 positiv wird, zurückgeleitet wird und in der Stärke ansteigt, wobei ein Ladestrom des Glättungskondensators 4 von einer Sicherung 13 zu einem Begrenzungswiderstand 12 in der vorwärts gerichteten Richtung einer Einbau-Diode 6a der Schaltvorrichtung 6 fließt und ein Strom fließt. Der Widerstandswert dieses Begrenzungswiderstands wird relativ hoch, um den Strom so zu begrenzen, dass er vom Standpunkt des oben erwähnten Gleichstromkreises kein Überstrom wird, wobei dieses aber kein Problem darstellt, weil kein Lichtbogen erzeugt wird, wenn eine neue Hauptstromkreis-Einheit über den Verbinder auf ei nen Verbindungszustand eingestellt wird. Wenn darüber hinaus die Wechselstromausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung auf Grund eines Stromausfalls oder dergleichen zu Ende geht und die Ausgabe zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung aus einem gewissen Grund, zum Beispiel eine Abnormität der Sekundärbatterie oder einem Stromausfall an der Batterieseite während des Sicherungsvorgangs durch den Gleichstromkreis, der entsprechend der oben erwähnten Schaltvorrichtung des Hauptstromkreises in einen aktiven Zustand übergeht, nicht zugeführt werden kann, kann die durch den Glättungskondensator geladene Energie zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung über den Hochfrequenz-Transformator als eine Eingangsquelle ausgegeben werden, wobei die Inhalte der CPU-Verarbeitung zum internen Sicherungsspeicher evakuiert werden können.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun ausführlich in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • 1 einen elektrischen Schaltplan eines unterbrechungsfreien doppelten Stromversorgungssystems;
  • 2 einen vereinfachten Aufbau des Inneren eines unterbrechungsfreien doppelten Stromversorgungssystems, wobei (A) eine horizontale Draufsicht, (B) eine Vorderansicht und (C) eine vertikale Seitenansicht ist;
  • 3 einen weiteren vereinfachten Aufbau des Inneren eines unterbrechungsfreien doppelten Stromversorgungssystems, wobei (A) eine horizontale Draufsicht, (B) eine Vorderansicht und (C) eine vertikale Seitenansicht ist; und
  • 4 ein Blockschaltbild, das einen spezifischen Aufbau eines herkömmlichen, unterbrechungsfreien doppelten Stromversorgungssystems zeigt.
  • In den Zeichnungen werden die folgenden Bezugsziffern verwendet:
  • 1
    GEWERBLICHE WECHSELSTROM-ENERGIEZUFÜHRUNG
    2
    GLEICHRICHTERSCHALTUNG
    3
    AKTIVE FILTERSCHALTUNG
    4
    GLÄTTUNGSKONDENSATOR
    5
    GATE-SCHALTUNG
    6
    FET (SCHALTVORRICHTUNG)
    6a
    EINBAU-DIODE
    7
    HOCHFREQUENZ-TRANSFORMATOR
    8
    VERBRAUCHER
    9
    SEKUNDÄRBATTERIE
    10
    BEGRENZERSCHALTUNG
    11
    RÜCKFLUSSSTROM-SCHUTZDIODE
    12
    BEGRENZUNGSWIDERSTAND
    13
    SICHERUNG
    14A
    UNTERER TEIL
    14B
    OBERER TEIL
    14C
    DECKENTEIL
    15
    EINFÜHRUNGSSCHLITZ FÜR SEKUNDÄRBATTERIE
    16
    EINFÜHRUNGSSCHLITZ FÜR GEWERBLICHE WECHSELSTROM-
    ENERGIEZUFÜHRUNG
    17
    LADESCHALTUNG
    18
    RÜCKFLUSSSTROM-SCHUTZDIODE
    19
    GATE-SCHALTUNG
    20
    FET (SCHALTVORRICHTUNG)
    20a
    EINBAU-DIODE
    21
    BEGRENZERSCHALTUNG
    22
    RÜCKFLUSSSTROM-SCHUTZDIODE
    23
    SICHERUNG
    24
    VERBINDER
    25
    GLEICHRICHTERDIODE
    26
    KOMMUTIERUNGSDIODE
    27
    GLÄTTUNGSPULE
    28
    GLÄTTUNGSKONDENSATOR
    29
    ERSTE GLEICHSTROMAUSGANGSSCHALTUNG
    30
    PWM SCHALTSTEUERUNG
    31
    MAGNETVERSTÄRKER
    32
    GLEICHRICHTERDIODE
    33
    KOMMUTIERUNGSDIODE
    34
    GLÄTTUNGSPULE
    35
    GLÄTTUNGSKONDENSATOR
    36
    ZWEITE GLEICHSTROMAUSGANGSSCHALTUNG
    50
    UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNG
    51, 52
    SCHALTNETZTEILE
    53, 54
    DIODEN
    A
    HAUPTSTROMKREIS
    B
    SEKUNDÄR-GLEICHSTROMAUSGANGSSCHALTUNG
    C
    GLEICHSTROMKREIS
    D
    GEHÄUSE
    N1, N2, N3
    WICKLUNGEN
    D, H, W
    ABMESSUNGEN
    T1 - T4
    DICKEN
  • 1 zeigt ein nach vorn gerichtetes doppeltes Stromversorgungssystem. Dieses doppelte Stromversorgungssystem umfasst einen Hauptstromkreis A zum Gleichrichten des Wechselstroms von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 und zum Ausgegeben eines daraus resultierenden Gleichstroms zur Primärwicklung N1 eines Hochfrequenz-Transformators 7; eine Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B zum Verbinden mit einer Sekundärwicklung N2 des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators 7 in einem elektrisch isolierten Zustand und zum Zuführen der Gleichstromenergie an einen Verbraucher 8; und einen Gleichstromkreis C zum Zu führen der von einer Sekundärbatterie 9 ausgegebenen Energie zur oben erwähnten Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B an die Tertiärwicklung N3 des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators 7 entsprechend dem Betriebszustand des oben erwähnten Hauptstromkreises A. Als die oben erwähnte Sekundärbatterie 9 können entweder eine Brennstoffzelle, eine photovoltaische Batterie oder eine nuklear betriebene Batterie verwendet werden, wobei ein Stromaggregat an Stelle der Sekundärbatterie 9 verwendet werden kann. Des Weiteren gibt es als doppeltes Stromversorgungssystem zusätzlich zum nach vorn gerichteten Typ auch den Rücklauftyp, den Vollbrücken-Typ und den Halbbrücken-Typ, wobei ein doppeltes Stromversorgungssystem durch eine beliebige dieser Konfigurationen gebildet werden kann.
  • Der oben erwähnte Hauptstromkreis A umfasst eine Gleichrichterschaltung 2, um den Wechselstrom von der oben erwähnten, gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 gleichzurichten; eine aktive Filterschaltung (kann weggelassen werden) 3 als eine Schaltung, um einen höheren Oberwellensstrom zu verhindern; einen Glättungskondensator 4 zum Speichern der Gleichspannung von der oben erwähnten aktiven Filterschaltung 3; einen FET 6 als eine Schaltvorrichtung, die durch ein Gate-Signal von einer Gate-Schaltung 5 betrieben wird und die mit der Primärwicklung N1 eines Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden ist; eine Begrenzerschaltung (kann weggelassen werden) 10, die zum Absorbieren einer Stoßspannung und dem Verbinden der von einer Vorrichtung empfangenen Spannung bereitgestellt wird; eine Rückflussstrom-Schutzdiode 11 als Einrichtung, um einen Überstrom-Rückflussstrom auf Grund einer vom oben erwähnten Gleichstromkreis C in den Hauptstromkreis A induzierten Spannung zu verhindern; einen Begrenzungswiderstand (kann weggelassen werden) 12; und eine Sicherung (kann weggelassen werden) 13 für die Verwendung als Stromunterbrecher. Die in der Abbildung gezeigte Bezugsziffer 6a ist eine Einbau-Diode des FETs 6.
  • Dann ist die vorliegende Erfindung so aufgebaut, dass der Hauptstromkreis A des oben erwähnten Aufbaus als Block geschaltet wird, wobei diese Hauptstromkreis-Einheit A gemäß 2(A) in einem Verbindungszustand abnehmbar ist, in dem dieselbe durch einen Verbinder 24 mit der Primärwicklung N1 des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators 7 elektrisch verbunden ist und sich in einem Verbindungs-Freigabezustand befindet, in dem dieser Verbindungszustand freigegeben wird. Wenn daher die Hauptstromkreis-Einheit A auf Grund einer Blitzüberspannung oder eines beliebigen aus einer Vielfalt von impulsartigen Stromstößen ausfällt, kann die Hauptstromkreis-Einheit A schnell und einfach durch Entfernen der ausgefallenen Hauptstromkreis-Einheit A ausgetauscht werden, indem sie auf den oben erwähnten Verbindungs-Freigabezustand eingestellt wird, wobei dann eine neue Hauptstromkreis-Einheit A mittels eines Verbinders 24 eingebaut wird, um einen Verbindungszustand zu errichten. Wenn die oben erwähnte neue Hauptstromkreis-Einheit A in einem Verbindungszustand mittels des Verbinders 24 eingestellt wird, ist es möglich, da die oben erwähnte Rückflussstrom-Schutzdiode 11 verwendet werden kann, um einen Überstrom-Rückflussstrom zu verhindern, der durch eine induzierte Spannung im Hauptstromkreis A verursacht wurde, und ein Begrenzungswiderstand 12 verwendet werden kann, um den Strom zum Glättungskondensator 4 zu drosseln, die Erzeugung eines Lichtbogens und das Verschweißen eines Kontaktpunktes im Verbinder 24 zu verhindern und/oder zu verhindern, dass die elektronischen Bauteile (Vorrichtungen usw.), die den Hauptstromkreis A bilden, beschädigt werden, selbst wenn zum Beispiel der Gleichstromkreis C in Betrieb ist.
  • In 2(A), (B), (C) ist die oben erwähnte Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B mit einem rechteckig geformten unteren Teil 14A in einem Gehäuse K, das nur an der Vorderseite offen ist und einen oberen Teil 14B aufweist, der sich von diesem unteren Teil 14A praktisch in der Form des Buchstaben T in der Draufsicht erhebt, als ein gemeinsamer Schaltungsteil befestigt, wobei Räume, die an der oberen Fläche des unteren Teils 14A, dem oberen Teil 14B und dem Gehäuse K sowohl an der jeweils rechten und linken Seite dieser Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B ausgebildet sind, einen Raum, um eine Hauptstromkreis-Einheit A aufzunehmen, und einen Raum ergeben, um die unten beschriebene Gleichstromkreis-Einheit C aufzunehmen, wobei diese Hauptstromkreis-Einheit A bzw. Gleichstromkreis-Einheit C mittels der oben erwähnten Verbinder 24, 24 mit der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B verbunden sind. Die Breitenabmessungen W von links nach rechts, die Längen- (Tiefen-) Abmessungen D von vorn nach hinten und die (Höhen-) Abmessungen H von oben nach unten des oben erwähnten Gehäuses K können nach Wunsch eingestellt werden. Weiterhin können die Dicke T3 in der Richtung von oben nach unten des oben erwähnten unteren Teils 14A, die Breitenabmessung T1 von links nach rechts des oberen Teils 14B und die Dicke T2 in der Richtung von vorn nach hinten der hinteren (rückwärtigen) Fläche des oberen Teils 14B nach Wunsch eingestellt werden, wobei die Form der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B nicht auf die in der Abbildung gezeigte beschränkt ist. Des Weiteren ist die Bezugsziffer 15 gemäß 2(B) ein Einführungsschlitz für eine Sekundärbatterie, in den ein Verbindungs-Schnurstecker (in der Abbildung nicht dargestellt) eingeführt wird, um einen Gleichstromkreis C und eine Sekundärbatterie 9 zu verbinden, wobei Bezugsziffer 16 ein Einführungsschlitz für eine gewerbliche Wechselstrom-Energiezu führung ist, in den ein Verbindungs-Schnurstecker (in der Abbildung nicht dargestellt) eingeführt wird, um eine Hauptstromkreis-Einheit A mit einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 zu verbinden. Nicht gezeigt wird in der Abbildung, dass die vordere Öffnung des oben erwähnten Gehäuses K mittels einer plattenförmigen Abdeckung verschlossen wird, in der 2 Öffnungen ausgebildet sind, die es ermöglichen, dass die Verbindungs-Schnurstecker in den oben erwähnten Einführungsschlitz 15 für die Sekundärbatterie und den Einführungsschlitz 16 für die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung eingeführt werden können.
  • Der oben erwähnte Begrenzungswiderstand 12 wird bereitgestellt, um an die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B eine Ausgabe auszugeben, die während des Sicherungsvorgangs des oben erwähnten Gleichstromkreises C durch den oben erwähnten Glättungskondensator 4 geladen wurde, um die Inhalte der CPU-Verarbeitung an den internen Sicherungsspeicher zu evakuieren, wenn die Wechselstromausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 auf Grund eines Stromausfalls oder dergleichen zu Ende geht und die Ausgabe zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B vom oben erwähnten Gleichstromkreis C aus einem gewissen Grund, wie einer Abnormität der Sekundärbatterie 9 oder einem Stromausfall an der Batterieseite, nicht zugeführt werden kann. Der oben erwähnte Glättungskondensator 4 hat eine Ausgabezeit von etwa einigen Zehnteln Millisekunden. Das Bereitstellen des oben erwähnten Begrenzungswiderstands 12 ist dahingehend vorteilhaft, dass er es möglich macht, die oben erwähnten Schwierigkeiten zu lösen, wobei aber die vorliegende Erfindung auch ohne diesen Begrenzungswiderstand 12 ausgeführt werden kann. Des Weiteren ermöglicht es das Bereitstellen des oben erwähnten Begrenzungswiderstands 12, dass der Strom als Ladestrom zum Glättungskondensator 4 einer neuen Hauptstrom kreis-Einheit A fließt, wenn diese Hauptstromkreis-Einheit A durch den Verbinder 24 auf einen Verbindungszustand eingestellt wird, wobei kein Lichtbogen erzeugt wird, da dieser Stromwert begrenzt ist, und damit Probleme beseitigt werden, bevor sie beginnen.
  • Der oben erwähnte Gleichstromkreis C umfasst eine Ladeschaltung 17 zum Laden der oben erwähnten Sekundärbatterie 9; eine Rückflussstrom-Schutzdiode 18, die zwischen dieser Ladeschaltung 17 und der oben erwähnten Tertiärwicklung N3 angeordnet ist; einen FET 20, der als Schaltvorrichtung wirkt, die durch ein Gate-Signal von einer Gate-Schaltung 19 betätigt wird und die mit der Tertiärwicklung N3 eines Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden ist; eine Begrenzerschaltung 21, die bereitgestellt wird, um eine Stoßspannung zu absorbieren und die von einer Vorrichtung empfangene Spannung zu verbinden; eine Rückflussstrom-Schutzdiode 22 als Einrichtung, um einen Überstrom-Rückflussstrom zu verhindern, der sich aus einer im Gleichstromkreis C von dem oben erwähnten Hauptstromkreis A induzierten Spannung ergibt; und eine Sicherung 23 zum Unterbrechen der Schaltung. Die in der Abbildung gezeigte Bezugsziffer 20a ist eine interne Diode des FETs 20.
  • Dann ist die vorliegende Erfindung so aufgebaut, dass der Gleichstromkreis C des oben erwähnten Aufbaus im Block geschaltet wird, wobei diese Gleichstromkreis-Einheit C gemäß 2(A) in einem Verbindungszustand abnehmbar ist, in dem derselbe mit der Tertiärwicklung N3 des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators 7 durch einen Verbinder 24 elektrisch verbunden ist und sich in einem Verbindungs-Freigabezustand befindet, in dem dieser Verbindungszustand freigegeben wird. Wenn daher die Gleichstromkreis-Einheit C aus gewissen Gründen ausfällt, kann die Gleichstromkreis-Einheit C schnell und einfach durch das Entfernen der ausge fallenen Gleichstromkreis-Einheit C ausgetauscht werden, indem sie auf den oben erwähnten Verbindungs-Freigabezustand eingestellt wird, wobei dann eine neue Gleichstromkreis-Einheit C durch die Verwendung eines Verbinders 24 eingebaut werden kann, um einen Verbindungszustand zu errichten. Wenn die oben erwähnte neue Gleichstromkreis-Einheit C durch den Verbinder 24 auf einen Verbindungszustand eingestellt wird, ist es möglich, da die oben erwähnte Rückflussstrom-Schutzdiode 22 verwendet werden kann, um einen Überstrom-Rückflussstrom zu verhindern, der durch eine im Gleichstromkreis C induzierte Spannung erzeugt wird, die Erzeugung eines Lichtbogens und das Verschweißen eines Kontaktpunktes im Verbinder 24 zu verhindern und/oder zu verhindern, dass elektronische Bauteile (Vorrichtungen usw.), die den Gleichstromkreis C bilden, beschädigt werden, selbst wenn zum Beispiel der Hauptstromkreis A in Betrieb ist.
  • Die oben erwähnte Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B umfasst eine erste Gleichstromausgangsschaltung 29 die einem Verbraucher 8 eine vorgeschriebene Gleichstromausgangsleistung zuführt. Diese erste Gleichstromausgangschaltung 29 umfasst eine Gleichrichterdiode 25, eine Kommutierungsdiode 26, eine Glättungsspule 27 und einen Glättungskondensator 28, die mit einer Sekundärwicklung N2 eines Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden sind und an der Seite des Verbrauchers 8 mit einer PWM-Schaltsteuerung 30 verbunden sind, um für diesen Verbraucher 8 eine konstante Spannung zu regeln. Die oben erwähnte Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B umfasst eine zweite Gleichstromausgangsschaltung 36, die eine Gleichstrom-Ausgangsleistung eines unterschiedlichen Werts als dem der oben erwähnten Gleichstrom-Ausgangsleistung zuführen kann. Diese zweite Gleichstromausgangsschaltung 36 umfasst einen Magnetverstärker 31, eine Gleichrichterdiode 32, eine Kommutierungsdiode 33, eine Glättungsspule 34 und einen Glättungskondensator 35, die mit einer Sekundärwicklung N2 des oben erwähnten Hochfrequenz-Transformators 7 verbunden sind. Des Weiteren können auch dritte, vierte oder andere Ausgaben entsprechend der Anwendung hinzugefügt werden. Daher ist die vorliegende Erfindung so aufgebaut, dass die Gleichstrom-Ausgangsleistung entsprechend der Kapazität eines Verbrauchers 8 geladen werden kann. Und dann ist die vorliegende Erfindung so aufgebaut, dass sie für einen Verbraucher 8 über entweder der ersten Gleichstromausgangsschaltung 29 oder der zweiten Gleichstromausgangsschaltung 36 durch Verwendung des PWM-Schaltreglers 30 eine konstante Spannungsregelung ermöglicht, um die Impulsbreiten der von den oben erwähnten Gate-Schaltungen 5, 19 ausgegebenen Gate-Signale zu regeln. Die oben erwähnte zweite Gleichstromausgangsschaltung 36 kann weggelassen werden, oder es kann eine dritte Gleichstromausgangsschaltung zusätzlich zur zweiten Gleichstromausgangsschaltung 36 eingebaut werden.
  • Die vorliegende Erfindung kann so aufgebaut sein, das Steuersignale vom oben erwähnten PWM-Schaltregler 30 zu den 2 Gate-Schaltungen 5, 19 konstant ausgegeben werden, wobei so die 2 Schaltvorrichtungen 6, 20 synchronisiert sind. Wenn des Weiteren die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung 1 normal arbeitet, ist die Schaltvorrichtung 6 des Hauptstromkreises A auf den aktiven Zustand eingestellt, wobei die Schaltvorrichtung 20 des Gleichstromkreises C mit der oben erwähnten Schaltvorrichtung 6 synchronisiert und auf entweder spannungslos oder den AUS-Zustand eingestellt ist. Wenn es eine Abnormität gibt, in der die Spannung der gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung 1 unter eine vorgeschriebene Spannung abfällt, ist im Gegensatz zum oben genannten die Schaltvorrichtung 6 des Hauptstromkreises A mit der oben erwähnten Schaltvorrichtung 20 synchronisiert und auf entwe der spannungslos oder den AUS-Zustand eingestellt, wobei die Schaltvorrichtung 20 des Gleichstromkreises C auf den aktiven Zustand eingestellt ist.
  • Die Form der oben erwähnten Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B kann gemäß 3(A), (B), (C) aufgebaut sein. Mit anderen Worten die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B hat von der Vorderseite aus gesehen praktisch die Form des Buchstaben I mit einem rechteckig geformten unteren Teil 14A in einem Gehäuse K, das nur an der Vorderseite offen ist, und einem oberen Teil 14B, der sich von einem mittleren Teil in einer Richtung von links nach rechts von diesem unteren Teil 14A erhebt, und einem Deckenteil 14C, der sich vom Ende der Oberseite zum oberen Teil 14B erstreckt. Dann ist die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B so aufgebaut, dass die oben erwähnte Hauptstromkreis-Einheit A und die Gleichstromkreis-Einheit C in die Räume eingeschoben werden, die an beiden Seiten dieser Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B ausgebildet sind. In diesem Fall können ebenso die Breitenabmessungen W von links nach rechts, die Längen- (Tiefen-) Abmessungen D von vorn nach hinten und die (Höhen-) Abmessungen H von oben nach unten des Gehäuses K nach Wunsch eingestellt werden. Des Weiteren können die Dicke T3 in der Richtung von oben nach unten des oben erwähnten unteren Teils 14A, die Breitenabmessung T1 von links nach rechts des oberen Teils 14B, die Dicke T2 in der Richtung von vorn nach hinten der hinteren (rückwärtigen) Fläche des oberen Teils 14B und die Dicke T4 in der Richtung von oben nach unten des Deckenteils 14C nach Wunsch eingestellt werden, wobei die Form der Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung B nicht auf die in der Abbildung gezeigte beschränkt ist. Da weiterhin ein weiterer Aufbau, der nicht erläutert wurde, der gleiche ist wie der in 2(A), (B), (C), wird diese Beschreibung unterlassen.
  • Gemäß der Erfindung ist es möglich, ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen, das, während es die Realisierung sowohl einer kompakten (Raum sparenden) Größe als auch einer hohen Effizienz ermöglicht, indem relativ zu einem Verbraucher ein Hauptstromkreis und ein Gleichstromkreis über einen Hochfrequenz-Transformator geschaltet werden, nicht nur ein äußerst zuverlässiges System ist, das einen Verbraucher durchgehend ohne Unterbrechung durch sofortiges Zuführen von Energie von einem Gleichstromkreis steuert, sollte der Hauptstromkreis auf Grund einer Blitzüberspannung oder eines beliebigen von verschiedenen, impulsartigen Stromstößen ausfallen, sondern auch die Zuverlässigkeit weiter verbessert, indem ein Ausfall des Hauptstromkreises schnell und einfach durch einfaches Austauschen der im Block geschalteten, ausgefallenen Hauptstromkreis-Einheit gegen eine neue Hauptstromkreis-Einheit gelöst werden kann, während sich der Verbraucher im Ansteuerungszustand befindet. Da es darüber hinaus der Aufbau ermöglicht, die Einheit als Ganzes auszutauschen, kann selbst eine ungelernte Einzelperson mit wenig Kenntnis von Elektrizität eine Hauptstromkreis-Einheit austauschen, vorausgesetzt dass eine neue zur Hand ist, wobei Ausfälle schnell behandelt werden können.
  • Gemäß der Erfindung ist es möglich, ein nützliches, unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen, das nicht nur eine Vereinfachung der Regelung eines Hauptstromkreises und eines Gleichstromkreises ermöglicht, sondern es auch möglich macht, die Lebensdauer der Schaltvorrichtungen zu erhöhen und die laufenden Kosten durch Verwendung eines Aufbaus zu verringern, der einen Verbraucher durch das Betreiben nur eines Hauptstromkreises steuert, wenn eine gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung normal arbeitet, und einen Verbraucher durch das Betreiben nur eines Gleichstromkreises steuert, wenn es eine Abnormität gibt, die die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung unter einen vorgeschriebenen Wert abfallen lässt.
  • Gemäß der Erfindung ist es möglich, ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen, das es auch gemäß einem Schalten des Gleichstromkreises im Block ermöglicht, die Gleichstromkreis-Einheit ohne weiteres gegen eine neue Einheit auszutauschen, wenn die Zeit zum Austauschen infolge einer Überalterung der Sekundärbatterie kommt.
  • Gemäß der Erfindung ist es möglich, ein unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem bereitzustellen, das vom Sicherheitsaspekt nützlicher ist, da es selbst mit Schwierigkeiten umgehen kann, die im Gleichstromkreis auftreten, weil es möglich ist, entsprechend einem Aufbau so, dass ein Glättungskondensator zum Speichern der Gleichspannung im Hauptstromkreis bereitgestellt wird, eine Einrichtung zum Puffern oder Verhindern des Überstrom-Rückflussstroms einen Begrenzungswiderstand und eine parallel geschaltete Rückflussstrom-Schutzdiode bildet, eine in der Primärwicklung eines Hochfrequenz-Transformators induzierte Spannung, wenn ein Gleichstromkreis arbeitet, im Glättungskondensator über den oben erwähnten Begrenzungswiderstand gespeichert wird, und der Glättungskondensator die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung sichert, wenn eine im Gleichstromkreis bereitgestellte Batterie ausfällt oder der Gleichstromkreis ausfällt, die Inhalte der CPU-Verarbeitung zum internen Sicherungsspeicher durch Ausgabe der im Glättungskondensator zur Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung über den Begrenzungswiderstand geladenen und gespeicherten statischen Energie zu evakuieren, selbst wenn die Wechselstromausgabe von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung auf Grund eines Stromausfalls oder dergleichen zu Ende geht, wobei die Ausgabe zur Sekundär-Gleichstromaus gangsschaltung während des Sicherungsvorgangs durch den Gleichstromkreis aus einem gewissen Grund, zum Beispiel einer Abnormität der Sekundärbatterie oder eines Stromausfalls auf der Batterieseite, nicht zugeführt werden kann.

Claims (4)

  1. Unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem, das durch Verbinden eines Hauptstromkreises (A) mit einer Gleichrichterschaltung (2), die einen Wechselstrom von einer gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung (1) gleichrichtet, und einer ersten Schaltvorrichtung (6), die an der Ausgangsseite dieser Gleichrichterschaltung (2) angeordnet ist, mit der Primärwicklung (N1) eines Hochfrequenz-Transformators (7); und Verbinden einer Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung (B), die einem Verbraucher (8) elektrische Energie zuführt, mit einer Sekundärwicklung (N2) des Hochfrequenz-Transformators (7); und Verbinden eines Gleichstromkreises (C) mit einer zweiten Schaltvorrichtung (20) zum entweder Synchronisieren mit der ersten Schaltvorrichtung (6) des Hauptstromkreises oder zum Betreiben des Gleichstromkreises (C) entsprechend dem Betriebszustand dieses Hauptstromkreises (A) mit einer Tertiärwicklung (N3) des Hochfrequenz-Transformators (7) aufgebaut ist, wobei dieses unterbrechungsfreie doppelte Stromversorgungssystem so aufgebaut ist, dass wenigstens der Hauptstromkreis (A) im Block geschaltet ist, wobei der Hauptstromkreis (A) des Weiteren einen Glättungskondensator (4) zum Speichern der Gleichspannung und einen Begrenzungswiderstand (12) aufweist, der mit einer Rückflussstrom-Schutzdiode (11) zum Puffern oder Verhindern eines Überstroms oder Rückflussstroms parallel geschaltet ist, so dass der Hauptstromkreis (A) in einem Verbindungszustand abnehmbar ist, in dem der Hauptstromkreis (A) mit der Primär wicklung (N1) des Hochfrequenz-Transformators (7) elektrisch verbunden ist und sich in einem Verbindungs-Freigabezustand befindet, in dem dieser Verbindungszustand freigegeben wird; und die in der Primärwicklung (N1) des Hochfrequenz-Transformators (7) induzierte Spannung, wenn der Gleichstromkreis (C) arbeitet, in dem Glättungskondensator (4) über den Begrenzungswiderstand (12) gespeichert wird; und der Glättungskondensator die Sekundär-Gleichstromausgangsschaltung (B) sichert, wenn eine im Gleichstromkreis (C) bereitgestellte Batterie (9) ausfällt oder dieser Gleichstromkreis (C) ausfällt.
  2. Unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem nach Anspruch 1, wobei sich während des normalen Betriebs der gewerblichen Wechselstrom-Energiezuführung (1) die erste Schaltvorrichtung (6) des Hauptstromkreises (A) im aktiven Zustand befindet, wobei dieser Hauptstromkreis (A) arbeitet, und die zweite Schaltvorrichtung (20) des Gleichstromkreises (C) entweder spannungslos ist oder sich im AUS-Zustand befindet, wobei dieser Gleichstromkreis (C) im spannungslosen Zustand aufrechterhalten wird, und wenn es eine Abnormität gibt, in der die gewerbliche Wechselstrom-Energiezuführung (1) unter einen vorgeschriebenen Wert abfällt, die erste Schaltvorrichtung (6) des Hauptstromkreises (A) spannungslos wird oder in den AUS-Zustand gelangt, wobei die zweite Schaltvorrichtung (20) des Gleichstromkreises (C) in den aktiven Zustand übergeht, wobei dieser Gleichstromkreis (C) arbeitet, und der Verbraucher (8) mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung ausgestattet ist.
  3. Unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem nach Anspruch 1 oder 2, das so aufgebaut ist, dass der Gleichstromkreis (C) im Block geschaltet ist, wobei diese Gleichstromkreis-Einheit in einem Verbindungszustand abnehmbar ist, in dem dieselbe mit der Tertiärwicklung (N3) des Hochfrequenz-Transformators (7) elektrisch verbunden ist und sich in einem Verbindungs-Freigabezustand befindet, in dem dieser Verbindungszustand freigegeben wird; und so aufgebaut ist, dass die Gleichstromkreis-Einheit in einem eingeschalteten Zustand abnehmbar ist.
  4. Unterbrechungsfreies doppeltes Stromversorgungssystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Hauptstromkreis (A) in einem eingeschalteten Zustand abnehmbar ist.
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