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DE60021784T2 - Verbesserter Korkenzieher - Google Patents

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DE60021784T2
DE60021784T2 DE60021784T DE60021784T DE60021784T2 DE 60021784 T2 DE60021784 T2 DE 60021784T2 DE 60021784 T DE60021784 T DE 60021784T DE 60021784 T DE60021784 T DE 60021784T DE 60021784 T2 DE60021784 T2 DE 60021784T2
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DE
Germany
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tubular part
corkscrew
corkscrew according
lever
tubular body
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DE60021784T
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English (en)
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DE60021784D1 (de
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Ramon Brucart Puig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Companyia Andorrana de Llevataps SL
Original Assignee
Companyia Andorrana de Llevataps SL
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/44Combination tools, e.g. comprising cork-screws, can piercers, crowncap removers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/02Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing stoppers
    • B67B7/04Cork-screws
    • B67B7/0417Cork-screws with supporting means for assisting the pulling action
    • B67B7/0441Cork-screws with supporting means for assisting the pulling action whereby the supporting means abut around the whole periphery of the neck of the bottle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

  • GEGENSTAND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung handelt von einem verbesserten Korkenzieher, der einen äußeren röhrenförmigen Körper umfasst, mit einer Mündung, die die Mittel zum Abstützen auf der Flasche bildet, einen metallischen Dorn, der in den Korken eingeführt wird, um an dem Korkenzieher zu ziehen, Tragmittel für den metallischen Dorn und Betätigungsmittel, um das Anheben des in den Korken eingeführten metallischen Dorns und das Herausziehen des Korkens zu bewirken.
  • VORGESCHICHTE DER ERFINDUNG
  • Heutzutage sind verschiedene Arten von Korkenziehern bekannt, die im allgemeinen alle folgendes aufweisen: einen einklappbaren metallischen Dorn, der an einem Griff oder Gestell montiert ist, der dessen Ergreifen und Betätigung vereinfachen soll.
  • Bei diesen Korkenziehern ist der metallische Dorn an dem mittleren Bereich des Griffs montiert, wobei der genannte Griff an einem seiner Enden einen einklappbaren Arm aufweist, der eine Stütze auf der Flaschenöffnung bildet, um so zu erlauben, dass der Korkenzieher beim Herausziehen des Korkens auf den metallischen Dorn in Form eines Hebels einwirkt.
  • Der genannte Arm kann am Ende einen oder mehrere Abstützbereiche aufweisen, die in Längsrichtung voneinander beabstandet sind, und die nach Wahl in den verschiedenen Phasen beim Herausziehen des Korkens benutzt werden.
  • Die Benutzung dieser Korkenzieher erfordert die Anwendung einer beträchtlichen Kraft, um das Herausziehen des Korkens zu bewirken und erfordert den Einsatz beider Hände, eine, um die Schubkraft auf den Griff anzuwenden und die andere, um den am Ende liegenden Arm auf der Flasche zu halten.
  • Es gibt bekannte Korkenzieher, wie der aus dem Patent FR 446737 , bei dem ein Dorn an einem röhrenförmigen Körper angebracht ist, der in einem weiteren äußeren röhrenförmigen Körper aufgenehmen ist, welcher auf dem Flaschenhals aufliegt und ein Betätigungsmittel für das Anheben des Dorns aufweist. Diese Systeme erfordern einen Kraftaufwand, um den Korken anzuheben und außerdem ist es auch notwendig, den Flaschenhals festzuhalten.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Der erfindungsgemäße verbesserte Korkenzieher weist Baumerkmale auf, die darauf hinzielen, Korken mit einem minimalen Kraftaufwand und in einer einfachen Operation herauszuziehen, wobei er außerdem eine geringe Größe aufweisen soll, die nur von der Länge des metallischen Dorns abhängt.
  • Dieser Korkenzieher umfasst einen röhrenförmigen Körper, in dem ein inneres röhrenförmiges Teil gelagert ist, das in Längsrichtung verschiebbar, jedoch nicht drehbar ist. Im inneren röhrenförmigen Teil ist ein metallischer Dorn montiert, der ebenfalls in Längsrichtung verschiebbar, jedoch auch nicht drehbar ist.
  • Sowohl der äußere röhrenförmige Körper als auch das innere röhrenförmige Teil weisen einige Seitenflächen auf, die ihre Drehung zueinander verhindern sollen.
  • Der metallische Dorn weist an seinem hinteren Bereich eine Verstärkung mit einem Querstift auf, der mit seinen Enden in an dem röhrenförmigen Teil vorgesehenen, sich in Längsrichtung erstreckenden Öffnungen geführt ist.
  • Dieser metallische Dorn kann eine Öffnung mit einem wesentlich größeren Durchmesser aufweisen als der Stift, den sie hält, um so eine seitliche Beweglichkeit zu ermöglichen, wenn der Dorn von dem röhrenförmigen Körper, den er durchtritt, freigegeben wird.
  • Der metallische Dorn weist einen vorderen Teil auf, der ständig über das vordere Ende des röhrenförmigen Teils vorsteht, was es ermöglicht, ihn in den Korken einzuführen, wenn der Korkenzieher gedreht wird, nach Auflegen der Mündung des röhrenförmigen Körpers auf der Flasche.
  • Der metallische Dorn neigt dazu, in den hinteren Bereich des röhrenförmigen Teils geschoben zu werden, aufgrund der Einwirkung einer Feder, die sich elastisch verformt, während der genannte metallische Dorn in den Korken eindringt.
  • Das innere röhrenförmige Teil weist an den Seiten der sich in Längsrichtung erstreckenden Öffnungen Strichskalen auf, die in Abhängigkeit der Position des Stifts des metallischen Dorns anzeigen, wie weit der metallische Dorn in den Korken eingedrungen ist. Auf diese Weise wird vermieden, dass der metallische Dorn den Korken völlig durchdringt.
  • Um das Herausziehen des Korkens zu erleichtern, verfügt dieser Korkenzieher über einen einklappbaren seitlichen Hebel, der mit dem hinteren Ende des Zwischenteils verbunden ist. Am mittleren Bereich dieses Hebels sind über eine gemeinsame Drehachse eine Klinge, zum Abziehen von Kronenkorken von Flaschen und ein Arm montiert, welcher durch der Wirkung einer Torsionsfeder sich von der Innenfläche des genannten Teils entfernen muss.
  • Der Zweck dieses Hebels besteht darin, sich mit seinem Ende auf Zähnen abzustützen, die an der Seitenfläche des röhrenförmigen Körpers vorgesehen sind, wodurch das Anheben des oberen Endes des Hebels bestimmt wird und daher auch des inneren röhrenförmigen Teils, jedes Mal, wenn der Hebel gegen die Seitenfläche des äußeren röhrenförmigen Körpers gedrückt wird.
  • Wenn der Hebel wiederholt gedrückt und freigegeben wird, so stützt sich der genannte Arm auf den hintereinander angeordneten Zähnen des röhrenförmigen Körpers ab, bis das Herausziehen des Korkens vollständig abgeschlossen ist.
  • Der röhrenförmige Körper weist an der Seite Mittel auf, die es ermöglichen, den Hebel in der eingeklappten oder geschlossenen Position zu halten, wenn er nicht benutzt wird.
  • Der genannte röhrenförmige Körper verfügt auch über einen seitlichen Zahn, für das Abziehen von Kronenkorken.
  • Erfindungsgemäß wird das hintere Ende des inneren röhrenförmigen Teils mit einem Zigarrenabschneider geschlossen, der außerdem als Verbindungselement zwischen dem genannten Teil und dem zuvor genannten einklappbaren Hebel fungiert.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zur Vervollständigung der vorliegenden Beschreibung und für ein besseres Verständnis der Merkmale der Erfindung, wird dieser Beschreibung ein Satz Zeichnungen beigefügt, in denen lediglich beispielhaft folgendes dargestellt ist:
  • Die 1 zeigt eine Profilansicht des Korkenziehers in Ruheposition.
  • Die 2 zeigt einen Aufriss des Korkenziehers der vorhergehenden Figur.
  • Die 3 zeigt einen Aufrisst des Korkenziehers, in der der metallische Dorn in den herauszuziehenden korken eingeführt ist und der seitliche Hebel von den Rastmitteln des röhrenförmigen Körpers freigegeben ist. In dieser Figur wird der Hebel teilweise geschnitten dargestellt, um zu zeigen, wie die Torsionsfeder auf diesen sowie auf den mit diesem verbundenen Arm einwirkt.
  • Die 4 zeigt einen Aufriss des Korkenziehers, teilweise geschnitten und in einer Zwischenphase beim Herausziehen des Korkens.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Wie in den genannten Figuren zu sehen ist, umfasst der erfindungsgemäße verbesserte Korkenzieher einen röhrenförmigen Körper (1), der mit einer Mündung (11) ausgestattet ist, die dazu ausgebildet ist, auf der zu entkorkenden Flasche (2) zu aufgelegen. Innerhalb des genannten röhrenförmigen Körpers ist ein röhrenförmiges Teil (3) aufgenehmen, an dem ein metallischer Dorn (4) befestigt ist.
  • Sowohl der röhrenförmige Körper (1) als auch das röhrenförmige Teil (3) weisen einige Seitenflächen (12) und (31) auf, die die Drehung des röhrenförmigen Teils (3) in Bezug auf den Körper (1) verhindern sollen.
  • Das röhrenförmige Teil (3) ist am hinteren Ende durch einen Zigarrenabschneider (5) geschlossen, der mit einem Stift (51) an diesem befestigt ist.
  • Der metallische Dorn (4) weist an seinem hinteren Ende eine Verstärkung (41) mit einem Querstift (42) auf, dessen Enden über am röhrenförmigen Teil (3) vorgesehenen, sich in Längsrichtung erstreckenden Öffnungen (32) vorstehen.
  • Der metallische Dorn (1) weist einen vorderen Teil auf, der ständig über das hintere Ende des röhrenförmigen Teils (3) vorsteht.
  • Dieser metallische Dorn (4) ist in die Längsrichtung im Inneren des röhrenförmigen Teils (3) verschiebbar, wobei der Weg durch die Berührung zwischen dem Stift (42) und dem vorderen und hinteren Ende der Öffnungen (32) begrenzt ist.
  • Der metallische Dorn (4) neigt dazu, in den hinteren Bereich des röhrenförmigen Teils (3) verschoben zu werden, aufgrund der Wirkung einer Feder (6), deren Enden am Stift (42) und am Stift (51) eingerastet sind.
  • Die verschiebbare Montage des metallischen Dorns (4) am röhrenförmigen Teil (3) ermöglicht, dass der metallische Dorn (4) nach Abstützen der Mündung (12) des röhrenförmigen Körpers (1) auf der Flasche (2) allmählich in den Korken (21) eindringt, während der Korkenzieher gedreht wird.
  • Das Teil (3) weist an den Seiten der Öffnungen (32) eine Strichskala (33) auf, die es in Abhängigkeit der Position des Stifts (42) ermöglicht, zu erkennen, wie weit der metallische Dorn in den Korken (21) eingedrungen ist.
  • Während der metallische Dorn (4) in den Korken (21) eingeführt wird, verschiebt sich dieser in den vorderen Bereich des röhrenförmigen Teils (3), wobei er über den Stift (42) in den Öffnungen (32) geführt wird und den Widerstand der Feder (6) überwindet.
  • Um den Korken herauszuziehen ist ein röhrenförmiges Teil (3) vorgesehen, das über einen einklappbaren Hebel (7) verfügt, der über eine Achse (71) an seitlichen, hierzu am Zigarrenabschneider (5) vorgesehenen Befestigungsaugen montiert wird. Der Hebel (7) ist an einer der Seiten des röhrenförmigen Körpers (1) angebracht und weist vorzugsweise einen U-förmigen Querschnitt auf.
  • Am mittleren Bereich des Hebels (7) sind über eine gemeinsame Drehachse (72) eine äußere Klinge (73) für das Abziehen von Kronenkorken von Flaschen und ein innerer Arm (74) angebracht, welcher sich aufgrund der Wirkung einer an der Achse (72) montierten Torsionsfeder (75) von der Innenfläche des einklappbaren Hebels entfernt.
  • Der Hebel (7) kann durch die Wirkung eines Rastmittels (13) am röhrenförmigen Körper (1) gehalten werden, wobei dieses Rastmittel drehbar an der Seitenfläche des Körpers (1) montiert ist und in einer hierzu am vorderen Ende des Hebels (7) vorgesehenen Öffnung gelagert ist.
  • Der röhrenförmige Körper (1) weist seitlich einen schräg verlaufenden Zahn (14) auf, auf den der Arm (74) einwirkt, wenn der Hebel (7) für das Herausziehen des Korkens (21) betätigt wird.
  • Wenn der metallische Dorn (4) durch Drehen des Korkenziehers in den Korken (21) eingedrungen ist, genügt es, das Rastmittel (13) freizugeben, damit die Feder (75) den Hebel (7) öffnet und das freie Ende des Arms (74) auf die Zähne (14) des Körpers (1) einwirkt.
  • Beim Einklappen des Hebels (7) gegen die Seitenfläche des Körpers (1), wobei das Ende des Arms (74) auf den Zähnen (14) aufliegt, erfahren das obere Ende des Hebels und somit auch das röhrenförmige Teil (8) eine Aufwärtsbewegung einer bestimmten Länge.
  • Bei Freigabe des Hebels (7), geht dieser aufgrund der Wirkung der Feder (75) in die Öffnungsposition zurück und das Ende des Arms (74) rastet in den Zähnen (14) ein, jedoch an einer höheren Position im Vergleich mit der vorigen Position, weshalb durch die aufeinanderfolgende Betätigung des Hebels (7) das Anheben des röhrenförmigen Teils bewirkt wird, bis der Korken (21) herausgezogen ist.
  • Das Herausziehen des Korkens ist möglich durch die Schubkraft der unteren Enden der seitlichen Öffnungen (32) des röhrenförmigen Teils (3) auf die Enden des Stifts (42) des metallischen Dorns.
  • Wie aus den Figuren ersichtlich ist, weist dieser Korkenzieher Baumerkmale auf, wie das Vorsehen eines seitlichen Zahns (35) am röhrenförmigen Körper (1) für das Abziehen von Kronenkorken. Dieser Zahn (15) ist dem Grund der Mündung (11) angeordnet und stimmt mit dem vorderen Ende eines der seitlichen Fenster (16) des Körpers (1) überein.
  • Die Berührung zwischen den Enden des Stifts (42) und dem hinteren Ende der genannten Fenster (16) vermeidet die Freigabe des röhrenförmigen Teils (3) durch das hintere Ende des Körpers (1).
  • Der Arm (74) weist einige seitlichen Nasen (76) auf, die das Festhalten desselben erleichtern, um ihn aus den Zähnen (14) auszurasten, nachdem der Korken (21) gezogen wurde und er zum Inneren des Hebels (7) eingeklappt wird.
  • Wie aus den Figuren ersichtlich ist, weist der Zigarrenabschneider (5) am hinteren Ende eine Vertiefung (53) auf, von der ein röhrenförmiger Fortsatz (54) ausgeht, dessen Ende ein gezahntes Profil bildet. Dieser Zigarrenabschneider (5) weist ebenfalls einen einklappbaren Verschlussdeckel (55) auf.
  • Es wird nicht für notwendig erachtet, diese Beschreibung näher auszuführen, damit ein Fachmann der Materie die Reichweite der Erfindung sowie die dieser innewohnenden Vorteile erkennen kann.
  • Die in dieser Beschreibung verwendeten Begriffe sind so weit als möglich und keinesfalls einschränkend zu verstehen.
  • Die Materialien, Form, Größe und Anordnung der Elemente können geändert werden, sofern dies keine Änderung der nachstehend beanspruchten wesentlichen Merkmale der Erfindung bedeutet.

Claims (15)

  1. Korkenzieher, der einen äußeren röhrenförmigen Körper (1) umfasst, mit einer Mündung (11), die die Mittel zum Abstützen auf der Flasche (2) bildet, einem metallischen Dorn (4), der in den Korken (21) eingeführt wird, wenn der Korkenzieher gedreht wird, Tragmittel für den metallischen Dorn (4) und Betätigungsmittel, um das Anheben des in den Korken eingeführten metallischen Dorns (4) und das Herausziehen des Korkens (21) zu bewirken, die Tragmittel des metallischen Dorns (4) bestehen aus einem röhrenförmigen Teil (3), das im äußeren röhrenförmigen Körper aufgenehmen und dort in Längsrichtung verschiebbar ist, wobei das genannte röhrenförmige Teil (3) und der genannte röhrenförmige Körper (1) nicht gegeneinander drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte röhrenförmige Teil (3) im mittleren Bereich zwei diametral entgegengesetzte Öffnungen (32) aufweist, mit einem Querstift (42) des metallischen Dorns (4), der in den genannten, sich in Längsrichtung erstreckenden Öffnungen des genannten röhrenförmigen Körpers geführt wird.
  2. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das röhrenförmige Teil (3) am hinteren Ende durch einen Zigarrenabschneider (5) geschlossen wird, der mit einem einklappbaren Deckel (55) ausgestattet ist und an dem röhrenförmigen Teil (3) mit einem Querstift (51) befestigt ist.
  3. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zigarrenabschneider (5) seitliche Befestigungsaugen (52) aufweist, an denen ein einklappbarer Hebel (7) angelenkt ist.
  4. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der einklappbare Hebel (7) einen U-förmigen Querschnitt aufweist.
  5. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mittleren Bereich des Hebels (7) über eine Achse (72) eine Klinge (73) zum Abziehen von Kronenkorken von Flaschen und ein innerer Arm (74) befestigt sind, wobei auf diesen Arm eine Torsionsfeder (75) einwirkt, die dazu neigt, ihn von der Innenfläche des Hebels (7) zu entfernen.
  6. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des röhrenförmigen Teils (3) eine Feder (6) angeordnet ist, die auf den metallischen Dorn (4) einwirkt und dazu neigt, diesen ans hintere Ende des genannten Teils zu verschieben.
  7. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Stifts (42) über die sich in Längsrichtung erstreckenden Öffnungen (32) des röhrenförmigen Teils (3) vorstehen und in diesen geführt werden, während der metallische Dorn (4) im Inneren dieses Teils in Längsrichtung verschoben wird.
  8. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der sich in Längsrichtung erstreckende Weg des metallischen Dorns (4) in Bezug auf das röhrenförmige Teil (3) durch die Berührung der Enden des Stifts (42) mit den Enden der Öffnungen (32) festgelegt ist.
  9. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das röhrenförmige Teil (3) an den Seiten der Öffnungen (32) Stichskalen (33) aufweist, die in Abhängigkeit der Position des Stifts (42) anzeigen, wie weit der metallische Dorn (4) in den Korken (21) eingedrungen ist.
  10. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endteil des metallischen Dorns (4) ständig über das vordere Ende des röhrenförmigen Teils (3) vorsteht und so das Einführen in den Korken (21) ermöglicht.
  11. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenförmige Körper (1) seitlich zwei sich in Längsrichtung erstreckende Fenster (16) aufweist, über die die Enden des Stifts (42) vorstehen.
  12. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenförmige Körper (1) unten in den Grund der Mündung (11) und in Übereinstimmung mit dem vorderen Ende eines der Fenster (16) einen Zahn (15) für das Abziehen von Kronenkorken aufweist.
  13. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenförmige Körper (1) seitlich schräg verlaufende Zähne (14) aufweist, auf denen sich das freie Ende des Arms (74) abstützt, wenn der Hebel (7) betätigt wird, um das röhrenförmige Teil (3) anzuheben und den Korken (21) herauszuziehen.
  14. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der röhrenförmige Körper (1) seitlich Mittel (13) aufweist, um den Hebel (7) in der Ruhestellung in der geschlossenen Stellung festzuhalten.
  15. Korkenzieher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des metallischen Dorns (4), durch die der Stift (42) verläuft größer sein kann als dieser Stift.
DE60021784T 1999-03-11 2000-03-10 Verbesserter Korkenzieher Expired - Lifetime DE60021784T2 (de)

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