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DE60021781T2 - Automatischer Banknotenauswahl- und -ausgabetresor - Google Patents

Automatischer Banknotenauswahl- und -ausgabetresor Download PDF

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Publication number
DE60021781T2
DE60021781T2 DE60021781T DE60021781T DE60021781T2 DE 60021781 T2 DE60021781 T2 DE 60021781T2 DE 60021781 T DE60021781 T DE 60021781T DE 60021781 T DE60021781 T DE 60021781T DE 60021781 T2 DE60021781 T2 DE 60021781T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banknotes
path
station
banknote
vault
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60021781T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60021781D1 (de
Inventor
Alberto Crotti
Giancarlo Vincenzi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIMA SpA di Razzaboni and Co
Original Assignee
CIMA SpA di Razzaboni and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CIMA SpA di Razzaboni and Co filed Critical CIMA SpA di Razzaboni and Co
Application granted granted Critical
Publication of DE60021781D1 publication Critical patent/DE60021781D1/de
Publication of DE60021781T2 publication Critical patent/DE60021781T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/006Winding articles into rolls
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10Mechanical details
    • G07D11/12Containers for valuable papers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/419Winding, unwinding from or to storage, i.e. the storage integrating winding or unwinding means
    • B65H2301/4191Winding, unwinding from or to storage, i.e. the storage integrating winding or unwinding means for handling articles of limited length, e.g. AO format, arranged at intervals from each other
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen automatischen Banknotenauswahl- und Ausgabetresor.
  • In Banken ist die Notwendigkeit, das Sicherheitsproblem, das sich aufgrund der täglichen Handhabung großer Mengen an Geld in der Form von Banknoten ergibt, wenn nicht in einer endgültigen, dann zumindest in einer akzeptablen Art und Weise zu lösen, immer noch dringlich. Gegenwärtig sind verschiedene Einrichtungen und Barrieren installiert, die am Eingang die Gäste und Kunden selektieren, indem sie durch Barrieren geleitet werden, die Metalle und ähnliche Materialien erfassen, aus denen Waffen hergestellt sein könnten und die unter der Kleidung versteckt sein könnten.
  • Sogar die verschiedenen einzelnen Kassen sind mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die so gestaltet sind, dass sie einen Raub verhindern oder bei der geringsten Gefahr eines Raubs ihren Betrieb aufzunehmen beginnen.
  • Trotz dieser Vorrichtungen und obwohl diese recht hoch entwickelt sind, kommt es immer noch mit beträchtlicher Regelmäßigkeit vor, dass Räuber sowie Böses beabsichtigende Personen Banken zum Ziel ihrer illegalen Aktivitäten machen und dabei sogar Geiseln nehmen, die sich zu diesem Zeitpunkt an Ort und Stelle befinden und den Raub ausführen, während sie deren Sicherheit bedrohen.
  • Zusätzlich zu diesem Problem, das für sich genommen bereits bedeutend ist, gibt es ein zweites, das mit der beruflichen Aktivität der Kassierer verbunden ist, die täglich gezwungen sind, für jede durchzuführende Abhebung oder Einzahlung wiederholte und langwierige Zählungen einer großen Anzahl von Banknoten im Wesentlichen von Hand durchzuführen.
  • Diese Wiederholungen beeinflussen das Niveau der Aufmerksamkeit und der Konzentration der zuständigen Personen negativ, die aufgrund dessen Zählfehler machen können, welche insbesondere mit dem Kunden zu schwierigen Konfliktsituationen führen, zu deren Lösung es häufig erforderlich ist, auf vermittelnde Maßnahmen zurückzugreifen, die in der Tat weder die Bank und den Kunden sogar noch weniger zufrieden stellen, für den der Zweifel bleibt, dass er aufgrund eines Fehlers, den er jedenfalls nicht persönlich gemacht hat, betrogen worden ist.
  • Derzeit werden einige Tresore hergestellt und eingesetzt, die eine automatische Sammlung oder Ausgabe der Banknoten bei jeder durchzuführenden Kontooperation ermöglichen.
  • Der gesamte Betriebszyklus findet jedoch im Inneren eines geschlossenen und selbstverständlich gepanzerten Gehäuses statt, dessen betriebliche Elemente durch einen Kassierer der Bank mittels eines Computers gesteuert und befehligt werden.
  • Während sie hinsichtlich einer Sicherheitslösung oder bezüglich der Hilfe bei der manuellen Art der Kassieroperationen einen beträchtlichen Fortschritt darstellen, sind derartige bekannte Tresoren nicht von ihrem Installationsort entfernbar und es verbleibt immer noch das vollständig ungelöste Problem, das die Komponente des Misstrauens seitens des Kundens betrifft, für den es absolut unmöglich ist, eine Übereinstimmung der eingezahlten Menge und der tatsächlich von der Maschine gezählten Menge zu verifizieren. Man denke beispielsweise an ein unbeabsichtigtes Überlappen von Banknoten, die so entgegengenommen werden, als wären sie lediglich eine, während sie in Wirklichkeit zwei oder mehr sind.
  • Jeder Protest und jede Beschwerde seitens des Kunden kann keine direkte Bestätigung und daher Abhilfe seitens des Kassierers finden, da es zumindest in Echtzeit nicht einmal in diesem Fall möglich ist, zu verifizieren, ob der die Beschwerde begründende Fehler stattgefunden hat oder nicht.
  • Schließlich weisen bekannte Tresore keine Funktionalität zur direkten Ausgabe einer Banknote an den Kunden ohne das persönliche Eingreifen des Kassierers auf.
  • Schließlich findet die Zufuhr von Banknoten in bekannten Tresoren durch das Eingreifen eines damit betrauten Angestellten statt, im Allgemeinen eines Mitglieds eines Sicherheitsservices, der den Tresor materiell öffnen muss, um Zugang zu dem inneren Speicherraum zu erhalten. Dieser besteht normalerweise aus einer Reihe von parallelen Behältern, in denen die Banknoten getrennt nach Nennwert gesammelt sind und die sowohl beim Wiederbefüllen als auch bei Abhebungsoperationen entnommen und ersetzt werden.
  • Schließlich hat der Angestellte immer direkten Zugang zu dem Geld mit all den damit verbundenen Risiken. Darüber hinaus findet der oben erwähnte Schritt des Ersetzens, der für die Bank mit beträchtlichen Kosten verbunden ist, manchmal sogar dann statt, wenn die oben erwähnten Behälter nicht vollständig leer sind, was die allgemeinen Unkosten erhöht.
  • Ein weiteres Problem bei bekannten Tresoren besteht darin, dass dann, wenn die elektronische Vorrichtung, die ihren Betrieb steuert, eine Anomalie während der Durchführung von Geldoperationen, beispielsweise ein unbeabsichtigtes Überlappen von Banknoten, erfasst, die Operationen vollständig annulliert werden, so dass für ihre Durchführung eine vollständige Wiederholung aller Prozessschritte erforderlich ist, was zu einem beträchtlichen Verlust an Betriebszeit sowie zu der Notwendigkeit führt, eine größere Menge an Banknoten verfügbar zu halten.
  • Das allgemeine Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die oben erwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beheben, indem ein automatischer Banknotenauswahl- und Ausgabetresor bereitgestellt wird, der in Echtzeit eine Verifikation der Übereinstimmung einer jeden Kontooperation mit der Anzahl und dem Nennwert der bei jeder Operation gehandhabten Banknoten ermöglicht, um das Risiko unerfreulicher Differenzen zwischen Kunden und Kassierern zu beseitigen und möglicherweise eine zweifelhafte Operation zu annullieren und die gesammelten Banknoten zurückzuerstatten.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen automatischen Banknotenauswahl- und Ausgabetresor mit der größten Sicherheit bereitzustellen, während jede Entnahme- oder Zufuhroperation durch Angestellte möglich ist, ohne einen direkten Zugang zu seinem Inneren freizugeben.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen automatischen Banknotenauswahl- und Ausgabetresor bereitzustellen, der, möglicherweise unter Einsatz einer üblichen elektronischen Zugangscodeerkennungseinrichtung, die Verteilung von Geldsummen ermöglicht, ohne die unmittelbare Anwesenheit eines zuständigen Bedieners zu erfordern.
  • Dieses und andere Ziele werden durch einen automatischen Banknotenauswahl- und Ausgabetresor erreicht, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er aus einem gepanzerten, eingekapselten Rahmen besteht, in dessen oberen Bereich eine erste Banknotenannahmeeinrichtung angebracht ist, von der sich ein erster Banknotenergreifungs- und -beförderungseinrichtungpfad in Richtung einer ersten Überprüfungsstation davon mit einer zugehörigen Erfassungseinrichtung erstreckt, gefolgt von einer zweiten Station zur Sichterfassung der gesammelten Banknoten und zum wechselnden Senden zu einer Rückgabetür oder zu einer dritten Entnahmestation aus dem ersten Pfad und zum Führen in Richtung eines darunter liegenden zweiten Pfads zur Sortierung in eine Sicherheitsspeichereinheit, die in vorauswählbare modulare Behälter unterteilt ist, wobei dort eine Untersuchungseinrichtung für die korrekte Positionierung der Banknoten, eine entnehmbare Kassetteneinrichtung zum Sammeln von Banknoten und mindestens eine Tür bereitgestellt ist, die sich unmittelbar nach außen öffnet und mit einer üblichen elektronischen Auswahleinrichtung für den Zugang zu der automatischen Banknotenausgabe ausgestattet ist. Um die Erläuterung der innovativen Prinzipien der vorliegenden Erfindung und ihre Vorteile verglichen mit dem Stand der Technik, der in den Patenten WO 96/26504 und GB 2 225 662 offenbart ist, zu verdeutlichen, wird nachfolgend mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen eine mögliche Ausführungsform davon anhand eines nicht beschränkenden Beispiels beschrieben, bei dem diese Prinzipien Anwendung finden. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 eine Schnittebene des erfindungsgemäßen Tresors von der Seite,
  • 2 eine Schnittebene des oberen Bereichs des Tresors in einem leicht größeren Maßstab,
  • 3 die in 2 dargestellte Ansicht von der Seite,
  • 4 eine zweite Station zur Sichterfassung der gesammelten Banknoten und eine dritte Station zum Entnehmen und Führen der Banknoten von einem ersten Pfad zu einem darunter liegenden zweiten Pfad von oben in einer vergrößerten Detailansicht,
  • 5 eine Seitenansicht eines Abschnitts eines Speicherbehälters und eines benachbarten Bereichs zur Positionierung einer entnehmbaren Kassetteneinrichtung zum Sammeln von Banknoten in einer vergrößerten Detailansicht,
  • 6 eine Draufsicht einer ersten Banknotenannahmeeinrichtung in einer vergrößerten Detailansicht und
  • 7 eine vergrößerte Seitenansicht eines Details der ersten und zweiten Stationen.
  • In den Figuren bezeichnet die Bezugsziffer 1 einen automatischen Banknotenauswahl- und Ausgabetresor, der aus einem gepanzerten, eingekapselten Rahmen 2 besteht, in dessen oberen Bereich eine erste Banknotenannahmeeinrichtung 3 installiert ist, von der sich ein erster Pfad 5 für eine Einrichtung 6 zum Ergreifen und Befördern von Banknoten zu einer ersten Station 7 zur Überprüfung derselben durch eine zugehörige Erfassungseinrichtung 8 erstreckt.
  • Der ersten Station 7 folgt im Pfad 5 eine zweite Station 9 zur Sichterfassung der gesammelten Banknoten. Von dieser zweiten Station werden die Banknoten mit Ausnahme der unten diskutierten Anomalien zu einer dritten Station 11 zum Entnehmen von dem ersten Pfad 5 und zum Führen in Richtung eines darunter liegenden zweiten Pfads 12 zum Sortieren in Richtung eines Speicherbehälters gesandt, der in eine Reihe von vorauswählbaren modularen Behältern 13 unterteilt ist.
  • Eine der oben erwähnten Anomalien kann auftreten, wenn einige Banknoten in der Station 7 als falsch oder auch nur als zu verschlissen erkannt werden und direkt unter Umgehung der zweiten Station 9 zu der Tür 10 gesandt und von dort in einem Behälter 41a gesammelt werden. Entlang des ersten Pfads 5 sind darüber hinaus eine Einrichtung 14 zur Steuerung der korrekten Positionierung der Banknoten und an den modularen Behältern 13 entnehmbare Kassetteneinrichtungen 15 bereitgestellt, die dazu dienen, die Banknoten zu sammeln. In dem höheren Abschnitt des Tresors 1 ist darüber hinaus eine Tür 16 vorhanden, die sich unmittelbar nach außen öffnet und mit einer üblichen elektronischen Auswahleinrichtung für den Zugang zu der automatischen Banknotenausgabe ausgestattet ist.
  • Die Banknotenannahmeeinrichtung 3 umfasst einen vertikalen Behälter 17 mit einer offenen Oberseite, die mit einem Einführschlitz in einer oberen Fläche des eingekapselten Rahmens 2 verbunden und in den Zeichnungen nicht sichtbar ist. In dem Behälter 17 sind die Banknoten hochkant angeordnet und er ist auf einer Seite mit einem Fenster 17a gegenüber einer Einrichtung 18 zum wechselnden Intervenieren für das einzelne und wiederholte Ergreifen der vorderen Seiten der in dem Behälter 17 enthaltenen Banknoten und zum Einführen derselben in den ersten Pfad 15 in einem vorbestimmten Rhythmus ausgestattet, der von einer ersten Sensoreinrichtung 19 gesteuert wird, die unmittelbar stromabwärts der einzelnen Ergreifungseinrichtung 18 angeordnet ist.
  • Stromabwärts der ersten Sensoreinrichtung 19 ist eine zweite Sensoreinrichtung 20 vorgesehen, die dazu eingerichtet ist, gemeinsam mit 19 den korrekten Abstand der Banknoten zu erfassen. Beide Einrichtungen 19 und 20 bestehen aus konventionellen Fotodetektoren, die auf beiden Seiten des Pfads 5 angeordnet sind.
  • Die einzelne Ergreifungseinrichtung 18 besteht im Wesentlichen aus einem Paar von Walzen 21 und 22 mit vertikalen Achsen und aus einem stark haftenden Material. Die Walzen 21 und 22 sind Seite an Seite angeordnet und eine erste Walze 22, die den Antrieb bildet, ist axial befestigt, während die zweite 21 so angebracht ist, dass sie seitlich aus einer von der ersten Walze 22 getrennten Position in eine Kontaktposition mit dieser bewegbar ist. Auf die erste Walze 22 ist ein Band 23 gewickelt, welches in einer Schlaufe auf einer angetriebenen dritten Walze 24 geschlossen ist. Der aktive Zweig des Bands 23 ist parallel und benachbart zu dem Fenster 17a angeordnet, um anhaftend mit den Banknoten in Kontakt zu stehen und diese aus dem vertikalen Behälter 17 zu ziehen.
  • Die Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung 16 besteht zumindest für den ersten Pfad 5 aus Paaren von motorisierten Bahnen 25 und 26, die übereinander und einander wechselweise gegenüber in verschiedenen Höhen angeordnet sind, so dass sie versetzt zueinander sind. Zwischen diesen Paaren von Bahnen 25 und 26 können die Banknoten eingeführt werden, und die oben erwähnten Bahnen sind in einer Schlaufe auf einer entsprechenden Mehrzahl von sowohl antreibenden als auch angetriebenen Walzen 27 geschlossen, die die ersten und zweiten Pfade festlegen.
  • Die zweite Sichterfassungsstation 9 umfasst eine Ausgabeeinrichtung, d.h. in der Praxis ein Paar von Spulen 28, aus gegenüberliegenden Segmenten eines transparenten Films 29, zwischen die die Banknoten eingeführt werden können, und eine Trommeleinrichtung 30, auf die die Segmente 29 mit den Banknoten gewickelt werden können.
  • Stromabwärts der Spulen 28 sind übliche Elemente zum Spannen und Überführen 31 in Richtung des Einführpunkts P der Banknoten zwischen ihnen vorgesehen.
  • Die Trommeleinrichtung 30 besteht aus einem Zylinder 32 mit einer vertikalen Achse, die sich an dem eingekapselten Rahmen 2 abstützt und sich dreht, wobei sie motorisiert ist. Auf die Oberfläche des Zylinders können die Segmente des Films 29 mit den Banknoten in Schichten gewickelt oder davon abgewickelt werden. Der Durchmesser des Zylinders 32 ist so festgelegt, dass er das vollständige Aufwickeln der bei jeder von einem Kassierer durchgeführten Einzahlung gesammelten Banknoten unterstützt.
  • Der Zylinder 32 ist an dem Rahmen gegenüber einer mit einem Fenster versehenen Wand in dem eingekapselten Rahmen 2 abgestützt, die in den Zeichnungen nicht sichtbar ist und die transparent sowie dazu eingerichtet ist, eine unmittelbare Untersuchung der auf den oben erwähnten Zylinder 32 gewickelten Banknoten zu ermöglichen.
  • Stromaufwärts der zweiten Station 9 ist im Pfad 5 der Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung 6 ein Richtschaltelement 33 zum Senden der Banknoten in Richtung des Zylinders 32 oder in Richtung einer Rückführverzweigung des ersten Pfads 5 vorgesehen, die unmittelbar zu der Banknotenrückgabetür 10 und von dort in einen Sitz 34 benachbart zu dem Tank 17 führt.
  • Die dritte Station 11 zur Banknotenentnahme von dem ersten Pfad 5 und zum Führen von diesen in Richtung des zweiten Pfads 12 umfasst ein lokales Abstandselement 35 der Paare von Bahnen 25, 26 zum Lösen der Banknoten und ein entsprechendes darunterliegendes Element 36 mit Walzen zum Ergreifen der gelösten Banknoten.
  • Das lokale Abstandselement 35 besteht aus einem Paar von gegabelten Hämmern 37, die über dem Pfad 5 und wechselseitig parallel mit einem Abstand angeordnet sind, der größer ist als die größte Abmessung einer Banknote. Die Hämmer sind abwechselnd bewegbar und werden von einem elektromechanischen Aktuator 37a von einer aktiven Kontakt- und Entfernungsposition mit dem distalen Paar von Bahnen 26 in eine zurückgezogene Nicht-Interventionsposition betätigt. Der Betrieb des gegabelten Hammers 37 wird durch eine Schrittzähleinrichtung 37b gesteuert, in diesem Fall eine Kodiereinrichtung, die stromaufwärts der Station 11 positioniert ist und bei jedem Banknotenzählzyklus durch eine Sensoreinrichtung 37c an dem vorderen Rad einer jeden einzelnen Banknote aktiviert wird.
  • Im Detail besteht das Walzenelement 36 zum Ergreifen der gelösten Banknoten aus einem Paar von gegenüberliegenden Walzen 38 und 39, deren Achsen parallel zu dem entsprechenden Zweig des Pfads sind. Vertikal unter den Letztgenannten sind die wechselseitig äußeren Oberflächen der Walzen 38, 39 durch Kontakt verbunden, von denen zumindest eine befestigt ist, während die gegenüberliegende rotiert und motorisiert sowie aus einer Kontakt- und Ergreifungsposition für den unteren Rand einer jeden Banknote und einer davon abweichenden bewegbar ist, um das Fallen der Banknoten dazwischen zu erleichtern.
  • Unmittelbar stromabwärts der dritten Banknotenentnahme- und Führungsstation 11 ist ein Abschnitt des Pfads 5a zur Steuerung der korrekten Positionierung der Banknoten vorgesehen, ein Abschnitt, der in eine Gabelung 40 mit zwei möglichen alternativen Richtungen mündet, von denen eine erste in Richtung des darunterliegenden zweiten Pfads 12 und eine zweite in Richtung eines Rückführzweigs 5b führt, der seinerseits in zwei Richtungen unterteilt ist, eine erste, die zu einem zweckmäßigen Behälter 41 geführt ist, der benachbart zu der Banknotenannahmeeinrichtung 3 angeordnet ist, und eine zweite, die zu einem Ausschussspeicherbehälter 10b führt.
  • Im Detail bestehen die beiden Abschnitte 5a und 5b und die darunterliegenden zweiten 12 und dritten 48 Pfade gemeinsam mit dem Zubehör 48a aus einer Bahn, die aus parallelen Führungen besteht, die alle in den Zeichnungen durch die Bezugsziffer 6a bezeichnet sind und zwischen denen die Banknoten laufen und in die Paare von Schlepprädern laufen, die auch durch die Bezugsziffer 27a bezeichnet sind, bis sie durch bereitgestellte Öffnungen in Kontakt mit den Letztgenannten gelangen.
  • Die Gabelung 40 wird durch einen konventionellen Schalter 42 bedient, der durch ein Paar von Sensoren 61 gesteuert wird. Ein weiteres Paar von Sensoren 60 hat die Funktion, die Winkelposition der von der Station 11 kommenden Banknoten zu erfassen und die nicht korrekt gemäß der Translationsachse positionierten auszuwählen und sie direkt zu dem oben erwähnten Ausschussspeicherbehälter 10b zu senden.
  • Die modularen Behälter 13 sind befestigt und nacheinander entlang des zweiten Pfads 12 angeordnet, wobei die jeweiligen Eingangsseiten durch Schalteinrichtungen 43 ganz ähnlich der früher beschriebenen 42 gesteuert werden.
  • Darüber hinaus besteht jeder modulare Behälter 13 in sich selbst aus einem eingekapselten Körper 44, in dessen oberer Mündung eine Auswahleinrichtung 45 mit einer Trommel angebracht ist, die sich schrittweise entlang einer horizontalen Achse dreht und radiale Kerben 45a zum Einführen und Zählen der Banknoten aufweist. Die Auswahleinrichtung 45 liegt über einem unteren Tisch 46, auf dem die Banknoten gesammelt und gestapelt werden, die von der Auswahleinrichtung ausgesondert wurden. Der Tisch 36 kann geneigt sein, wie in den Figuren zu sehen ist, oder kann eine Rutsche für die Banknotenausgabe aufweisen, die ihrerseits durch eine zugehörige Entnahmeeinrichtung 47 gesteuert wird und die Banknoten auf einem darunterliegenden dritten Pfad 48 zum Zurücksenden derselben zu der Rückgabetür 10a ablegt, um sie in dem Behälter 41 zu sammeln.
  • Die oben erwähnte Entnahmeeinrichtung 47 besteht aus einer Reihe von stufenförmig angeordneten Walzenpaaren 49, die einander gegenüberliegen und von denen zumindest die erste 49a eine wechselnde Bewegung zwischen einer Konfiguration zum Durchlassen der gelösten Banknoten und einer zum Auffangen und Stoppen von diesen aufweist.
  • Unmittelbar stromabwärts eines jeden Walzenpaars 49a ist ein weiteres Paar von Sensoreinrichtungen 49b vorgesehen, die jede Überlappung der aus den Behältern 13 entnommenen Banknoten erfassen. Der dritte Pfad 48 weist stromabwärts der Behälter 13 einen Satz von Schalteinrichtungen auf, die durch die Bezugsziffer 15 bezeichnet sind und die ebenso ziemlich ähnlich wie die früher beschriebenen 42, 43, sind, um die Banknoten abwechselnd in Richtung der Kassetteneinrichtung 15 oder in Richtung der Tür 16 zu senden, die sich direkt nach außen öffnen.
  • Entlang des dritten Pfads 48 und exakt entlang einer ansteigenden Verzweigung 48a von diesem ist ein weiterer Sensor 49c angeordnet, der eine Doppelfunktion hat, nämlich sowohl eine Überlappung als auch den Typ und den Nennwert der Banknoten zu erkennen, die die Verzweigung 48a von einer der Kassetteneinrichtungen 15 kommend passieren. Der oben erwähnte Sensor 49c bildet gemeinsam mit einem weiteren Sensor 60, der stromabwärts der Station 11 angeordnet ist, ein Beispiel zur Aktivierung der Einrichtung zur Überprüfung der korrekten Positionierung der Banknoten.
  • Die oben erwähnte Kassetteneinrichtung 15 besteht aus mindestens einem Paar von eingekapselten Behältern 51 für die Banknoten, die übereinander angeordnet sind und jeweilige gesteuerte Schlitze 52 zum Einführen der Banknoten oder zu deren Entnahme aufweisen.
  • Die eingekapselten Behälter 51 sind darüber hinaus innen mit einer Einrichtung 53 zur vertikalen Bewegung davon und außen mit einer nicht dargestellten konventionellen Einrichtung zum Zusammenwirken mit dem gepanzerten, eingekapselten Rahmen 2 versehen.
  • In der Praxis sind sie an einer zugänglichen Seite des Rahmens 2 angeordnet, aber durch ein zugehöriges Schott 54 von den modularen Behältern 13 des Speicherbehälters getrennt.
  • Zwischen den eingekapselten Behältern 51 und dem zweiten Pfad 12 und dem dritten 48 sind entsprechende Verbindungslängen 55 angeordnet, die mit der gleichen Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung 6a hergestellt sind.
  • Im Detail ist der obere 51a der eingekapselten Speicherbehälter 51 im Wesentlichen dazu vorgesehen, die Banknoten aufzunehmen, die von einer Entleerung der modularen Behälter 13 stammen, während der untere 51b dazu dient, Banknoten-Nachschub zuzuführen, um den Vorrat in den Behältern 13 wieder aufzustocken.
  • Der Betrieb des Banknotenauswahl- und Ausgabetresors ist voll automatisch und wird durch einen Computer gesteuert, der beispielsweise von einem Kassierer einer Bank betrieben wird. Demgemäss werden in der folgenden Beschreibung alle Informatikelemente ignoriert, da sie dem Durchschnittsfachmann üblicherweise bekannt sind.
  • Wenn ein Kassierer einen einzuzahlenden Geldbetrag in Banknoten erhält, führt er die Banknoten in Paketen hochkant durch einen zugehörigen Schlitz in den Behälter 17 ein, der in dem den Tresor 1 abdeckenden eingekapselten Rahmen 2 ausgebildet ist und sich mit dessen Öffnung deckt.
  • Die Banknoten, die der Gegenstand der Einzahloperation sind, werden nach einem intermittierenden Betrieb der Antriebswalze 22, die in Kontakt mit der gegenüberliegenden 21 liegt, zuerst einzeln durch anhaftenden Kontakt mit dem Band 23 aufgenommen und dann eingeführt und zwischen den Bahnen der Paare 25, 26 gehalten, welche die Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung 6 des ersten Übertragungspfads 5 bilden, der sie zu der folgenden ersten Überprüfungsstation 7 zur Gut- oder Schlechterkennung und zur Beurteilung eines möglicherweise übermäßigen Verschleißzustands trägt.
  • Ein erstes Paar von Sensoren 19, das stromabwärts des Walzenpaars 21, 22 angeordnet ist, erfasst das Hindurchführen der einzelnen Banknoten und deren Frequenz in einer derartigen Art und Weise, dass sie innerhalb der voreingestellten Werte in der elektronischen Steuerlogik gehalten wird und steuern folglich auch die entsprechende Frequenz des wiederholten Betriebs der Antriebswalze 22 und des Entnahmebands 23.
  • Ein zweites Paar von Sensoren 20 misst bei ihrer Durchführung den Abstand zwischen den aufeinanderfolgenden Banknoten und steuert den oben erwähnten zyklischen Betrieb der Antriebswalze 22.
  • Wenn eine Banknote von der Erfassungseinrichtung 8 als falsch oder übermäßig verschlissen erkannt wird, betätigen dann, wenn dies durch das Paar von stromabwärts angeordneten Sensoren 57 erfasst wird, die Letztgenannten den Schalter 56, der in eine Konfiguration übergeht, dass die Banknote oder Banknoten direkt auf den Rückführpfad 5 geleitet werden, der sie durch die dritte Station 11 leitet, bis sie die Banknotenrückgabetür 10 erreichen und vollständig an der zweiten Station 9 vorbeigeleitet werden. Die zurückgewiesenen Banknoten werden dann in der Speichereinheit 41a abgelegt, in die die Tür 10 mündet.
  • Im Gegensatz dazu werden die guten Banknoten durch den Schalter 56 in Richtung der zweiten Sichterfassungsstation 9 abgeleitet. Im Detail wird jede Banknote durch das Paar von Sensoren 58 erfasst und zwischen die Segmente aus transparentem Film 29 eingeführt, die sich zunehmend Schritt für Schritt von der Spule 28 abwickeln, und wird gemeinsam mit den anderen auf den Zylinder 32 gewickelt, der unmittelbar in Sichtweite des Anwenders angeordnet ist, obwohl sogar ein zweckmäßiges Fenster, das aus Sicherheitsglas besteht und in dem eingekapselten Rahmen 2 ausgebildet ist, es dem Anwender ermöglicht, die Übereinstimmung der Anzahl und der Art der dem Kassierer für die Kontooperation übergebenen Banknoten visuell zu beobachten.
  • Der Durchmesser des Zylinders 32 ist so, dass er beladen mit einer großen Anzahl von Banknoten ein Aufwickeln ermöglicht. Nichtsdestotrotz würde die Kontooperation dann, wenn die Anzahl so wäre, dass sie in einem einzigen Schritt nicht vollständig auf den Zylinder 32 ladbar ist, in zwei oder mehr aufeinanderfolgende Perioden unterteilt werden.
  • Im Falle eines Protests während der Sichtverifikation der Übereinstimmung zwischen den in der Kontooperation eingezahlten Banknoten und den von dem Tresor 1 gesammelten, werden die Letztgenannten alle von dem Zylinder 32 entnommen und unmittelbar zu dem Behälter 41 zurückgesandt und durch die dritte Station 11 geleitet.
  • Wenn im Gegensatz dazu der Kunde und der Kassierer gemeinsam die Korrektheit der Daten verifiziert haben, befiehlt der Kassierer mittels seines Computers die Weiterführung der Operation.
  • Die Filmsegmente 29 werden dann von dem Zylinder 32 gewickelt und die Banknoten herausgezogen. Die Segmente 29 werden dann wieder auf die jeweiligen Spulen 28 gewickelt.
  • Die Banknoten werden an der dritten Banknotenentnahme- und Führungsstation 11 in Richtung des darunterliegenden zweiten Pfads 12 zum Sortieren in die verschiedenen modularen Behälter 13 geleitet, in denen jeweils Banknoten des gleichen Nennwerts abgelegt werden. In der dritten Station 11 intervenieren die gegabelten Hämmer 37, die in einer derartigen Art und Weise voneinander beabstandet sind, dass sie sich leicht außerhalb der vorderen und hinteren Kanten einer jeden Banknote befinden, bei der Durchführung und Erfassung einer jeden Banknote, die durch die Sensoreinrichtung 37c durchgeführt wird, welche mit der Intervention des Zählens des Kodierers 37b ihre mittlere Position führt und ihre Längsabmessung und dann die zugehörige Benennung liest. Wenn auch nur in dem betroffenen Bereich schieben die Hämmer 37 das Paar distaler Bahnen 26 von dem Paar 25 weg, um die Banknote aus der Halterung zu befreien und sie zwischen das darunterliegende Paar von Walzen 38, 39 fallenzulassen, die in geeigneter Weise voneinander getrennt sind.
  • Sobald sich die Banknote zwischen diesen Walzen befindet, schließen sie sich und drehen sich, um sie von dem Pfad 5 zu ziehen und auf den Abschnitt 5a zu senden, entlang von dem das andere Paar von Sensoren 60 vorgesehen ist, die die perfekte axiale Ausrichtung der Banknote verifizieren.
  • Wenn die Ausrichtung den Anforderungen der elektronischen Steuereinheit nicht entspricht, ordnet sich der Schalter 42 selbst so an, dass die Banknote aus dem Abschnitt 5a in Richtung des Abschnitts 5b geleitet wird und den ziemlich nahe bei dem Behälter 17 angeordneten Ausschussspeicherbehälter 10b erreicht. Wenn die Ausrichtung zufriedenstellend ist, ordnet sich der Schalter 42 selbst so an, dass er die Banknote in Richtung des darunterliegenden zweiten Pfads 12 ableitet, die in Abhängigkeit ihres Nennwerts zu dem entsprechenden Behälter 13 befördert wird, dem sie bei ihrem früheren Leiten in Richtung der Erfassungseinrichtung 8 der ersten Station 7 zugeordnet wurde.
  • In der Praxis ist jede sich in dem Tresor 1 bewegende Banknote immer durch die Steuerelektronik lokalisierbar, da beide Paare von Bahnen 25, 26, die die Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung des ersten Pfads 5 bilden und die Paare von Schlepprädern 27a durch Motoren bewegt werden, die die üblichen Präzisionszähleinrichtungen für die Translationsschritte aufweisen.
  • Wenn eine Banknote dabei ist, die Mündung des Behälters 13 zu erreichen, dem sie zugeordnet ist, ordnet sich der zugehörige stromaufwärts davon angeordnete Schalter 43 selbst so an, dass er die Richtung der Banknote in Richtung der gleichen oberen Mündung des eingekapselten Körpers 14 umleitet, demgegenüber die Trommelauswahleinrichtung 45 angeordnet ist. Die Banknote führt sich selbst in eine der radialen Kerben 45a ein und die Auswahleinrichtung rotiert, um sie auf der geneigten Ebene 46 abzulegen, auf der sie mit anderen gesammelt wird, bis sie den modularen Behälter oder die Behälter 13 füllen.
  • Wenn dies stattfindet und andere den vollen Behältern 13 zugeordnete Banknoten ankommen, wird eine vorbestimmte Anzahl von Banknoten davon durch die unter dem Tisch 46 liegende Entnahmeeinrichtung 47 genommen und auf den dritten Pfad 48 eingegeben, durch den sie den Schalter 50 erreichen, der sich selbst so anordnet, dass er diese überschüssigen Banknoten in das Innere mindestens eines der eingekapselten Speicherbehälter 51, in diesem Fall den oberen, ableitet.
  • Im Inneren des Letztgenannten nimmt die Einrichtung 53 für die vertikale Beförderung die Banknoten an, indem sie sich für jede von ihnen progressiv um einen Schritt absenkt.
  • Wenn der Kassierer in einer nachfolgenden Operation eine Geldabhebung durchführen sollte und zusätzlich zu dem Gesamtbetrag auch den Nennwert der von dem Kunden gewünschten Banknoten in den Computer eingibt, werden die Banknoten mit dem benötigten Nennbetrag aus den verschiedenen modularen Behältern 13 entnommen, in denen sie gesammelt sind, wiederum unter Intervention der Entnahmeeinrichtung 47, die sie nacheinander auf den dritten Pfad 48 legt. Von dort werden sie auf den ansteigenden Abschnitt 48a geführt und die Schalter 50 ordnen sich selbst so an, dass sie diese Banknoten auf den zweiten Pfad 12 zu der direkt nach außen führenden Tür 16 und folglich zu dem Kunden oder in Richtung des Abschnitts 5b und von dort in den Behälter 41 leiten, aus dem sie von dem Kassierer entnommen und dem Kunden übergeben werden können.
  • Bei dem Schritt der Entnahme der Banknoten aus den Behältern 13 wird durch die Sensoren 49b eine Überprüfungsoperation ausgeführt. Wenn eine teilweise oder vollständige Überlappung der Banknoten vorliegt, wird die Kontooperation unterbrochen und nicht insgesamt annulliert.
  • Das gleiche geschieht in dem ähnlichen Fall einer Überlappung von Banknoten, die nur aus dem eingekapselten Behälter 51b stammen und durch den auf dem ansteigenden Zweig 48a des dritten Pfads 48 angeordneten Sensor 49c erfasst werden.
  • In der Praxis werden nur die überlappten Banknoten zu dem Ausschussspeicherbehälter 10b gesandt und gleichzeitig wird die Gesamtzählung der in die Kontooperation involvierten Banknoten für die Zeit gestoppt, die erforderlich ist, um die überlappten und ausfindig gemachten Banknoten zu entfernen.
  • Die Kontooperation geht dann mit der Entnahme der zusätzlichen Ersatzbanknoten weiter bis die Gesamtanzahl der für die gesamte Kontooperation erforderlichen Banknoten vollständig vorhanden ist.
  • Kurz gesagt ermöglicht die Fähigkeit, die Kontooperationen zu unterbrechen, eine beträchtliche Verringerung der Zeit für die Banknotenentnahme, wobei gleichzeitig die Anzahl der zu dem Ausschussspeicherbehälter 10b gesandten Banknoten verringert und somit die Zeitdauer bis zu seiner Leerung verlängert wird.
  • Wenn die Banknotenaufnahmekapazität des oberen eingekapselten Speicherbehälters 51a zur Rückgewinnung gefüllt ist, kann ihn ein Banken-Kurierserviceangestellter entfernen und durch einen leeren ersetzen, alles ohne auch nur in das Innere der modularen Behälter 13 sehen zu können, die durch das Schott 54 geschützt sind.
  • Wenn im Gegensatz dazu einer der modularen Behälter 13 leer wird, kann seine Einsatzfähigkeit durch eine Entnahme der fehlenden Banknoten aus dem anderen Speicherbehälter 51b darunter wieder hergestellt werden. Der Banken-Kurierservicemitarbeiter liefert auch volle eingekapselte Behälter 51b nach, die nur dann automatisch zugänglich werden, wenn sie an den eingekapselten Rahmen 2 gehängt werden.
  • Aus dem Nachfüllbehälter 51b werden die Banknoten durch die Einrichtung 53 in Richtung der Schlitze 52 geschoben und auf den ansteigenden Zweig 48a geführt, der an der Überprüfung durch den Sensor 49c vorbeiführt, welcher den Typ und den Nennwert bestimmt. Die Schalter 50 ordnen sich selbst so an, dass sie die Banknoten auf den zweiten Pfad 12 und von dort nach ihrem Nennwert getrennt in das Innere der entweder teilweise oder vollständig entladenen Behälter 13 ableiten.
  • Es ist zu berücksichtigen, dass der Tresor 1 dazu in der Lage ist, durch die Erfassungseinrichtung 8 der zweiten Station 7 sogar einen schlechten Erhaltungszustand der Banknoten zu erfassen. In diesem Fall folgen die sich in einem schlechten Zustand befindenden Banknoten dem gleichen Pfad wie die falschen.
  • Es wurde in der Praxis beobachtet, dass die vorliegende Erfindung die vorgegebenen Ziele erreicht.
  • Die somit bereitgestellte Erfindung ist einer Anzahl von Modifikationen und Varianten zugänglich, die alle in den Rahmen des erfinderischen Konzepts fallen.
  • Darüber hinaus sind alle Details durch andere technisch äquivalente ersetzbar.
  • In der Praxis können die eingesetzten Materialien sowie die Formen und Abmessungen in Abhängigkeit der Anforderungen beliebig sein, ohne dadurch den Schutzbereich der folgenden Ansprüche zu verlassen.

Claims (27)

  1. Automatischer Banknotenauswahl- und Ausgabetresor (1) mit einer ersten Banknotenannahmeeinrichtung (3), von der sich ein erster Pfad (5) erstreckt, der eine Einrichtung (6) zum Ergreifen und Befördern von Banknoten in Richtung einer ersten Überprüfungsstation (7) mit einer zugehörigen Erfassungseinrichtung (8) aufweist, gefolgt von einer zweiten Sammel- und Ruhestation (9) der Banknoten, die in einer mit einem Fenster versehenen Kammer gesammelt und aufgenommen sind, zur Sichterfassung der Banknoten und zum wechselnden Senden zu einer Rückgabetür (10) oder zu einer dritten Entnahmestation (11) aus dem ersten Pfad (5) zum Führen in Richtung eines darunter liegenden zweiten Pfads (12) zur Sortierung in eine Sicherheitsspeichereinheit (13), und mindestens einer Tür (16), die sich unmittelbar nach außen öffnet und mit einer üblichen elektronischen Auswahleinrichtung für den Zugang zu der automatischen Banknotenausgabe ausgestattet ist.
  2. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Banknotenannahmeeinrichtung einen vertikalen Behälter (17) mit einer offenen Oberseite umfasst, die mit einem Einführschlitz in einer oberen Fläche des eingekapselten Rahmens (2) verbunden ist, wobei in dem Behälter (17) die Banknoten hochkant angeordnet sind und wobei der Behälter (17) auf einer Seite ein Fenster (17a) gegenüber einer einzelnen wechselnd zugreifenden Interventionseinrichtung (18) für die vorderen Seiten der hochkant angeordneten Banknoten zum Einführen in den ersten Pfad (5) in einem vorbestimmten Rhythmus aufweist, der von einer ersten Sensoreinrichtung (19) gesteuert wird.
  3. Tresor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Sensoreinrichtung (19) für eine gepulste Aktivierung der einzelnen Ergreifungseinrichtung (18) unmittelbar stromabwärts der einzelnen Ergreifungseinrichtung (18) angeordnet ist.
  4. Tresor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass stromabwärts der ersten Sensoreinrichtung (19) eine zweite Sensoreinrichtung (20) zur Erfassung des Ausgabeschritts zwischen den Banknoten vorgesehen ist.
  5. Tresor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelne Ergreifungseinrichtung (18) aus einem Paar von Walzen (21, 22) mit einer vertikalen Achse und aus einem stark haftenden Material besteht, die Seite an Seite angeordnet sind, wobei eine erste Walze (22) axial befestigt ist und eine antreibende zweite (21) periodisch mit der zweiten Sensoreinrichtung (20) zum Erfassen von Schritten ineinander greift, welche in Kontakt mit der ersten Walze (22) angeordnet ist, wobei darüber hinaus ein Band (23) auf die zweite Walze (21) gewickelt ist, welches in einer Schlaufe auf einer angetriebenen dritten Übertragungswalze (24) geschlossen ist, wobei der aktive Zweig parallel und benachbart zu dem Fenster (17a) ist, um anhaftend mit den Banknoten in Kontakt zu stehen und diese aus dem vertikalen Behälter (17) zu ziehen.
  6. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung (6) zumindest für den ersten Pfad (5) aus Paaren von Bahnen (25, 26) besteht, die auf zugehörige Walzen gewickelt und durch Antriebsgruppen mit einer Präzisionsschrittzähleinrichtung motorisiert sind, wobei die Bahnen (25, 26) übereinander und in einander wechselweise gegenüberliegenden Paaren angeordnet sind, zwischen denen die Banknoten eingeführt werden können, und wobei die Bahnen (25, 26) in Schlaufen auf einer entsprechenden Mehrzahl von Antriebs- und Übertragungswalzen geschlossen sind, die die ersten (5) und zweiten Pfade (12) festlegen.
  7. Tresor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die übereinander liegenden Paare von Bahnen (25, 26) vertikal zueinander versetzt angeordnet sind.
  8. Tresor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten (19) und zweiten Sensoreinrichtungen (20) aus Paaren von Fotosensoren jeweils für den Rhythmus der aktiven Unterbrechung der zweiten motorisierten Walze (21) und des Ausgabeschritts der hindurchgeführten Banknote bestehen, wobei jedes Paar beidseitig zu einem Abschnitt angeordnet ist, der als Eingangsabschnitt des Ergreifungs- und Beförderungseinrichtungspfads betrachtet wird, welcher zu der ersten Überprüfungsstation (7) führt.
  9. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Sichterfassungsstation (9) eine Ausgabeeinrichtung für Auskleidungssegmente aus transparentem Film (29), zwischen die die Banknoten eingeführt werden können, und eine Trommeleinrichtung (30) zum Aufwickeln der Segmente einschließlich der Banknoten umfasst.
  10. Tresor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeeinrichtung aus einem Paar von Ausgabespulen (28) für die Segmente besteht, wobei stromabwärts von diesen übliche Elemente zum Spannen und Überführen in Richtung des Einführpunkts der Banknoten zwischen ihnen vorgesehen sind.
  11. Tresor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommeleinrichtung (30) aus einem Zylinder mit einer vertikalen Achse besteht, der an dem eingekapselten Rahmen (2) abgestützt und motorisiert ist, um sich zu drehen und auf dessen Oberfläche Segmente des Films (29) einschließlich der Banknoten in Schichten gewickelt werden können oder von der sie abgewickelt werden können, wobei der Durchmesser des Zylinders (32) dazu eingerichtet ist, die bei jeder Einzahlung gesammelten Banknoten vollständig aufzuwickeln.
  12. Tresor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (32) an dem Rahmen (2) gegenüber einer mit einem Fenster versehenen Wand des eingekapselten Rahmens abgestützt ist, die dazu eingerichtet ist, eine unmittelbare Untersuchung der auf den Zylinder gewickelten Banknoten zu ermöglichen.
  13. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass stromaufwärts der zweiten Sichterfassungsstation (9) an dem Pfad (5) der Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung (6) ein Schaltelement (33) zum Senden der Banknoten zu dem Zylinder oder ihre Rückführung an eine Verzweigung zur unmittelbaren Verbindung mit der Rückgabetür (10) vorgesehen ist.
  14. Tresor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Station (11) zur Entnahme von dem ersten Pfad (5) und zum Führen in Richtung des zweiten Pfads (12) ein optionales lokales Abstandselement (35) für die Paare von Bahnen (25, 26) zum Lösen der gesteuerten Banknoten durch deren zentrierte Anpassung und ein entsprechendes darunter liegendes Element (36) mit Ergreifungswalzen für die gelösten Banknoten umfasst.
  15. Tresor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum zentrierten Anpassen aus einem Schrittzählelement bestehen, das stromaufwärts der dritten Station aufgenommen ist und mit einer Einrichtung (37c) zur Erfassung der Anwesenheit einer jeden Banknote ineinander greift.
  16. Tresor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das lokale Abstandselement (35) aus einem Paar von gegabelten Hämmern (37) besteht, die über dem Pfad (5) und wechselseitig parallel mit einem Abstand angeordnet sind, der größer ist als die größte Abmessung einer Banknote, die bewegbar sind und durch einen elek tromechanischen Aktuator (37a) betätigt werden, der alternativ mit ihnen in Kontakt steht, um sie wegzuschieben, wobei das Paar von distalen Bahnen (26) die Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung bildet.
  17. Tresor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das mit einer Walze versehene Ergreifungselement (36) für die gelösten Banknoten aus einem Paar von einander zugewandten Walzen (38, 39) besteht, deren Achsen parallel zu dem entsprechenden Zweig des Pfads sind, unter dessen Vertikale beidseitige Außenflächen durch Kontakt mit mindestens einer der Walzen (38, 39) verbunden sind, die festgelegt ist, wobei die gegenüberliegende rotierende motorisiert und von einer Kontakt- und Ergreifungsposition für den unteren Rand einer jeden Banknote in eine davon getrennte zum Fallenlassen der Banknoten dazwischen bewegbar ist.
  18. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Pfad (5) unmittelbar stromabwärts der dritten Entnahme- und Führungsstation (11) einen Abschnitt (5a) zur Steuerung der Positionierung der Banknoten aufweist, die in einer Gabelung (40) mit alternativen Richtungen in Richtung eines Rückführzweigs (5b), in Richtung einer Ausschussbanknotenwiedergewinnungseinrichtung (10b) oder in Richtung des zweiten Sortierungspfads (12) zusammenfließen.
  19. Tresor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiedergewinnungseinrichtung aus einem zweckmäßigen Behälter (41) besteht, der benachbart zu der Banknotenannahmeeinrichtung (3) angeordnet ist.
  20. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsspeichereinheit in modulare Behälter (13) unterteilt ist, die nacheinander entlang des zweiten Pfads (12) befestigt und angeordnet sind, wobei die jeweiligen Einlassseiten durch Schalteinrichtungen gesteuert werden (43).
  21. Tresor nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass jeder modulare Behälter (13) aus einem eingekapselten Körper (44) besteht, in dessen oberer Mündung eine Trommelauswahleinrichtung (45) angebracht ist, die schrittweise entlang einer horizontalen Achse mit radialen Kerben (45a) zum Einführen und Zählen von Banknoten rotiert, wobei die Auswahleinrichtung (45) über einem unteren Tisch (46) zum Sammeln von von der Auswahleinrichtung (45) ausgesonderten Stapeln von Banknoten steht, welcher zur Freigabe von Banknoten geneigt ist und durch eine zugehörige Entnahmeeinrichtung (47) auf einem darunter liegenden dritten Pfad (48) zum Zurücksenden zu der Rückgabetür (10a) gesteuert wird.
  22. Tresor nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmeeinrichtung (47) aus einer Serie von Walzenpaaren (49) besteht, die stufenförmig einander wechselseitig gegenüberliegend angeordnet sind, wobei zumindest die erste davon (49a) eine kontinuierliche Bewegung für eine vorbestimmte Anzahl von zu entnehmenden Banknoten und zum Stoppen der vollendeten Bewegung nach dem Herausziehen aufweist.
  23. Tresor nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Pfad (48) stromabwärts der Behälter (13) eine Serie von Schalteinrichtungen (50) aufweist, um die Banknoten wechselnd zu oder von der Kassetteneinrichtung (15) oder in Richtung der Tür (16) zu überführen, die sich unmittelbar nach außen öffnet.
  24. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er eine entnehmbare Kassetteneinrichtung (15) zum Sammeln von Banknoten umfasst, die aus mindestens einem Paar von eingekapselten Banknotenspeicherbehältern (51) besteht, die jeweilige gesteuerte Schlitze zur Durchführung der Banknoten und eine innere Einrichtung für deren vertikale Bewegung aufweisen, wobei sie darüber hinaus mit einer konventionellen Einrichtung zum Zusammenwirken mit dem gepanzerten eingekapselten Rahmen (2) zur Positionierung auf einer Seite davon und durch ein zugehöriges Schott (54) von dem Speicherbehälter getrennt versehen ist, wobei dazwischen Abschnitte zur Verbindung der Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung (6) zwischen der Kassetteneinrichtung (15) und dem zweiten (12) und dritten Pfad (48) angeordnet sind.
  25. Tresor nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass von den eingekapselten Speicherbehältern (51) ein erster oberer (51a) zum Leeren für das Sammeln von Banknoten bestimmt ist, die von den Behältern (13) und/oder von der Annahmeeinrichtung herausgezogen werden, und ein unterer (51b) zum Nachliefern dazu bestimmt ist, den Speicherbehältern (51) Banknoten zuzuführen.
  26. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Einrichtung zur Steuerung der korrekten Positionierung einer Banknote in verschiedenen Modellen umfasst, wobei eine erste (49b) in dem Steuerungsabschnitt stromabwärts der dritten Station (11) und eine zweite (49c) in dem ansteigenden Endabschnitt (48a) des dritten Pfads (48) unmittelbar stromabwärts des unteren eingekapselten Behälters (51b) angeordnet ist.
  27. Tresor nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Untersuchungseinrichtungen (49b, 49c) so gestaltet sind, dass sie eine Überlappung zwischen Banknoten erfassen, wobei nur die überlappenden Banknoten aus der Abrechnungsoperation eliminiert und zu dem Wiedergewinnungsbehälter gesandt werden, und wobei die Berechnungsoperation in ihrer Leistung nur für die Zeit unterbrochen wird, die erforderlich ist, die eliminierten Banknoten zu ersetzen.
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