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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen automatischen Banknotenauswahl-
und Ausgabetresor.
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In
Banken ist die Notwendigkeit, das Sicherheitsproblem, das sich aufgrund
der täglichen
Handhabung großer
Mengen an Geld in der Form von Banknoten ergibt, wenn nicht in einer
endgültigen, dann
zumindest in einer akzeptablen Art und Weise zu lösen, immer
noch dringlich. Gegenwärtig
sind verschiedene Einrichtungen und Barrieren installiert, die am
Eingang die Gäste
und Kunden selektieren, indem sie durch Barrieren geleitet werden,
die Metalle und ähnliche
Materialien erfassen, aus denen Waffen hergestellt sein könnten und
die unter der Kleidung versteckt sein könnten.
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Sogar
die verschiedenen einzelnen Kassen sind mit Sicherheitseinrichtungen
ausgestattet, die so gestaltet sind, dass sie einen Raub verhindern oder
bei der geringsten Gefahr eines Raubs ihren Betrieb aufzunehmen
beginnen.
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Trotz
dieser Vorrichtungen und obwohl diese recht hoch entwickelt sind,
kommt es immer noch mit beträchtlicher
Regelmäßigkeit
vor, dass Räuber
sowie Böses
beabsichtigende Personen Banken zum Ziel ihrer illegalen Aktivitäten machen
und dabei sogar Geiseln nehmen, die sich zu diesem Zeitpunkt an Ort
und Stelle befinden und den Raub ausführen, während sie deren Sicherheit
bedrohen.
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Zusätzlich zu
diesem Problem, das für
sich genommen bereits bedeutend ist, gibt es ein zweites, das mit
der beruflichen Aktivität
der Kassierer verbunden ist, die täglich gezwungen sind, für jede durchzuführende Abhebung
oder Einzahlung wiederholte und langwierige Zählungen einer großen Anzahl
von Banknoten im Wesentlichen von Hand durchzuführen.
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Diese
Wiederholungen beeinflussen das Niveau der Aufmerksamkeit und der
Konzentration der zuständigen
Personen negativ, die aufgrund dessen Zählfehler machen können, welche
insbesondere mit dem Kunden zu schwierigen Konfliktsituationen führen, zu
deren Lösung
es häufig
erforderlich ist, auf vermittelnde Maßnahmen zurückzugreifen, die in der Tat
weder die Bank und den Kunden sogar noch weniger zufrieden stellen,
für den
der Zweifel bleibt, dass er aufgrund eines Fehlers, den er jedenfalls nicht
persönlich
gemacht hat, betrogen worden ist.
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Derzeit
werden einige Tresore hergestellt und eingesetzt, die eine automatische
Sammlung oder Ausgabe der Banknoten bei jeder durchzuführenden
Kontooperation ermöglichen.
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Der
gesamte Betriebszyklus findet jedoch im Inneren eines geschlossenen
und selbstverständlich gepanzerten
Gehäuses
statt, dessen betriebliche Elemente durch einen Kassierer der Bank
mittels eines Computers gesteuert und befehligt werden.
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Während sie
hinsichtlich einer Sicherheitslösung
oder bezüglich
der Hilfe bei der manuellen Art der Kassieroperationen einen beträchtlichen
Fortschritt darstellen, sind derartige bekannte Tresoren nicht von
ihrem Installationsort entfernbar und es verbleibt immer noch das
vollständig
ungelöste
Problem, das die Komponente des Misstrauens seitens des Kundens
betrifft, für
den es absolut unmöglich
ist, eine Übereinstimmung
der eingezahlten Menge und der tatsächlich von der Maschine gezählten Menge zu
verifizieren. Man denke beispielsweise an ein unbeabsichtigtes Überlappen
von Banknoten, die so entgegengenommen werden, als wären sie
lediglich eine, während
sie in Wirklichkeit zwei oder mehr sind.
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Jeder
Protest und jede Beschwerde seitens des Kunden kann keine direkte
Bestätigung
und daher Abhilfe seitens des Kassierers finden, da es zumindest
in Echtzeit nicht einmal in diesem Fall möglich ist, zu verifizieren,
ob der die Beschwerde begründende
Fehler stattgefunden hat oder nicht.
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Schließlich weisen
bekannte Tresore keine Funktionalität zur direkten Ausgabe einer
Banknote an den Kunden ohne das persönliche Eingreifen des Kassierers
auf.
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Schließlich findet
die Zufuhr von Banknoten in bekannten Tresoren durch das Eingreifen
eines damit betrauten Angestellten statt, im Allgemeinen eines Mitglieds
eines Sicherheitsservices, der den Tresor materiell öffnen muss,
um Zugang zu dem inneren Speicherraum zu erhalten. Dieser besteht
normalerweise aus einer Reihe von parallelen Behältern, in denen die Banknoten
getrennt nach Nennwert gesammelt sind und die sowohl beim Wiederbefüllen als
auch bei Abhebungsoperationen entnommen und ersetzt werden.
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Schließlich hat
der Angestellte immer direkten Zugang zu dem Geld mit all den damit
verbundenen Risiken. Darüber
hinaus findet der oben erwähnte
Schritt des Ersetzens, der für
die Bank mit beträchtlichen
Kosten verbunden ist, manchmal sogar dann statt, wenn die oben erwähnten Behälter nicht vollständig leer
sind, was die allgemeinen Unkosten erhöht.
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Ein
weiteres Problem bei bekannten Tresoren besteht darin, dass dann,
wenn die elektronische Vorrichtung, die ihren Betrieb steuert, eine
Anomalie während
der Durchführung
von Geldoperationen, beispielsweise ein unbeabsichtigtes Überlappen
von Banknoten, erfasst, die Operationen vollständig annulliert werden, so
dass für
ihre Durchführung
eine vollständige
Wiederholung aller Prozessschritte erforderlich ist, was zu einem
beträchtlichen
Verlust an Betriebszeit sowie zu der Notwendigkeit führt, eine größere Menge
an Banknoten verfügbar
zu halten.
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Das
allgemeine Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die oben
erwähnten
Nachteile des Standes der Technik zu beheben, indem ein automatischer
Banknotenauswahl- und Ausgabetresor bereitgestellt wird, der in
Echtzeit eine Verifikation der Übereinstimmung
einer jeden Kontooperation mit der Anzahl und dem Nennwert der bei
jeder Operation gehandhabten Banknoten ermöglicht, um das Risiko unerfreulicher
Differenzen zwischen Kunden und Kassierern zu beseitigen und möglicherweise
eine zweifelhafte Operation zu annullieren und die gesammelten Banknoten
zurückzuerstatten.
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Ein
weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen automatischen Banknotenauswahl-
und Ausgabetresor mit der größten Sicherheit
bereitzustellen, während
jede Entnahme- oder Zufuhroperation durch Angestellte möglich ist,
ohne einen direkten Zugang zu seinem Inneren freizugeben.
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Ein
weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen automatischen Banknotenauswahl-
und Ausgabetresor bereitzustellen, der, möglicherweise unter Einsatz
einer üblichen
elektronischen Zugangscodeerkennungseinrichtung, die Verteilung
von Geldsummen ermöglicht,
ohne die unmittelbare Anwesenheit eines zuständigen Bedieners zu erfordern.
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Dieses
und andere Ziele werden durch einen automatischen Banknotenauswahl-
und Ausgabetresor erreicht, der dadurch gekennzeichnet ist, dass
er aus einem gepanzerten, eingekapselten Rahmen besteht, in dessen
oberen Bereich eine erste Banknotenannahmeeinrichtung angebracht
ist, von der sich ein erster Banknotenergreifungs- und -beförderungseinrichtungpfad
in Richtung einer ersten Überprüfungsstation
davon mit einer zugehörigen
Erfassungseinrichtung erstreckt, gefolgt von einer zweiten Station
zur Sichterfassung der gesammelten Banknoten und zum wechselnden
Senden zu einer Rückgabetür oder zu
einer dritten Entnahmestation aus dem ersten Pfad und zum Führen in
Richtung eines darunter liegenden zweiten Pfads zur Sortierung in eine
Sicherheitsspeichereinheit, die in vorauswählbare modulare Behälter unterteilt
ist, wobei dort eine Untersuchungseinrichtung für die korrekte Positionierung
der Banknoten, eine entnehmbare Kassetteneinrichtung zum Sammeln
von Banknoten und mindestens eine Tür bereitgestellt ist, die sich
unmittelbar nach außen öffnet und
mit einer üblichen
elektronischen Auswahleinrichtung für den Zugang zu der automatischen
Banknotenausgabe ausgestattet ist. Um die Erläuterung der innovativen Prinzipien
der vorliegenden Erfindung und ihre Vorteile verglichen mit dem
Stand der Technik, der in den Patenten WO 96/26504 und
GB 2 225 662 offenbart ist, zu verdeutlichen,
wird nachfolgend mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen eine mögliche Ausführungsform
davon anhand eines nicht beschränkenden
Beispiels beschrieben, bei dem diese Prinzipien Anwendung finden.
In den Zeichnungen zeigt:
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1 eine
Schnittebene des erfindungsgemäßen Tresors
von der Seite,
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2 eine
Schnittebene des oberen Bereichs des Tresors in einem leicht größeren Maßstab,
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3 die
in 2 dargestellte Ansicht von der Seite,
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4 eine
zweite Station zur Sichterfassung der gesammelten Banknoten und
eine dritte Station zum Entnehmen und Führen der Banknoten von einem
ersten Pfad zu einem darunter liegenden zweiten Pfad von oben in
einer vergrößerten Detailansicht,
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5 eine
Seitenansicht eines Abschnitts eines Speicherbehälters und eines benachbarten
Bereichs zur Positionierung einer entnehmbaren Kassetteneinrichtung
zum Sammeln von Banknoten in einer vergrößerten Detailansicht,
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6 eine
Draufsicht einer ersten Banknotenannahmeeinrichtung in einer vergrößerten Detailansicht
und
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7 eine
vergrößerte Seitenansicht
eines Details der ersten und zweiten Stationen.
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In
den Figuren bezeichnet die Bezugsziffer 1 einen automatischen
Banknotenauswahl- und Ausgabetresor, der aus einem gepanzerten,
eingekapselten Rahmen 2 besteht, in dessen oberen Bereich eine
erste Banknotenannahmeeinrichtung 3 installiert ist, von
der sich ein erster Pfad 5 für eine Einrichtung 6 zum
Ergreifen und Befördern
von Banknoten zu einer ersten Station 7 zur Überprüfung derselben durch
eine zugehörige
Erfassungseinrichtung 8 erstreckt.
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Der
ersten Station 7 folgt im Pfad 5 eine zweite Station 9 zur
Sichterfassung der gesammelten Banknoten. Von dieser zweiten Station
werden die Banknoten mit Ausnahme der unten diskutierten Anomalien
zu einer dritten Station 11 zum Entnehmen von dem ersten
Pfad 5 und zum Führen
in Richtung eines darunter liegenden zweiten Pfads 12 zum Sortieren
in Richtung eines Speicherbehälters
gesandt, der in eine Reihe von vorauswählbaren modularen Behältern 13 unterteilt
ist.
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Eine
der oben erwähnten
Anomalien kann auftreten, wenn einige Banknoten in der Station 7 als falsch
oder auch nur als zu verschlissen erkannt werden und direkt unter
Umgehung der zweiten Station 9 zu der Tür 10 gesandt und von
dort in einem Behälter 41a gesammelt
werden. Entlang des ersten Pfads 5 sind darüber hinaus
eine Einrichtung 14 zur Steuerung der korrekten Positionierung
der Banknoten und an den modularen Behältern 13 entnehmbare
Kassetteneinrichtungen 15 bereitgestellt, die dazu dienen,
die Banknoten zu sammeln. In dem höheren Abschnitt des Tresors 1 ist
darüber
hinaus eine Tür 16 vorhanden,
die sich unmittelbar nach außen öffnet und
mit einer üblichen
elektronischen Auswahleinrichtung für den Zugang zu der automatischen
Banknotenausgabe ausgestattet ist.
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Die
Banknotenannahmeeinrichtung 3 umfasst einen vertikalen
Behälter 17 mit
einer offenen Oberseite, die mit einem Einführschlitz in einer oberen Fläche des
eingekapselten Rahmens 2 verbunden und in den Zeichnungen
nicht sichtbar ist. In dem Behälter 17 sind
die Banknoten hochkant angeordnet und er ist auf einer Seite mit
einem Fenster 17a gegenüber
einer Einrichtung 18 zum wechselnden Intervenieren für das einzelne
und wiederholte Ergreifen der vorderen Seiten der in dem Behälter 17 enthaltenen
Banknoten und zum Einführen
derselben in den ersten Pfad 15 in einem vorbestimmten
Rhythmus ausgestattet, der von einer ersten Sensoreinrichtung 19 gesteuert
wird, die unmittelbar stromabwärts
der einzelnen Ergreifungseinrichtung 18 angeordnet ist.
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Stromabwärts der
ersten Sensoreinrichtung 19 ist eine zweite Sensoreinrichtung 20 vorgesehen, die
dazu eingerichtet ist, gemeinsam mit 19 den korrekten Abstand
der Banknoten zu erfassen. Beide Einrichtungen 19 und 20 bestehen
aus konventionellen Fotodetektoren, die auf beiden Seiten des Pfads 5 angeordnet
sind.
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Die
einzelne Ergreifungseinrichtung 18 besteht im Wesentlichen
aus einem Paar von Walzen 21 und 22 mit vertikalen
Achsen und aus einem stark haftenden Material. Die Walzen 21 und 22 sind
Seite an Seite angeordnet und eine erste Walze 22, die
den Antrieb bildet, ist axial befestigt, während die zweite 21 so
angebracht ist, dass sie seitlich aus einer von der ersten Walze 22 getrennten
Position in eine Kontaktposition mit dieser bewegbar ist. Auf die
erste Walze 22 ist ein Band 23 gewickelt, welches
in einer Schlaufe auf einer angetriebenen dritten Walze 24 geschlossen
ist. Der aktive Zweig des Bands 23 ist parallel und benachbart
zu dem Fenster 17a angeordnet, um anhaftend mit den Banknoten
in Kontakt zu stehen und diese aus dem vertikalen Behälter 17 zu
ziehen.
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Die
Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung 16 besteht
zumindest für
den ersten Pfad 5 aus Paaren von motorisierten Bahnen 25 und 26,
die übereinander
und einander wechselweise gegenüber in
verschiedenen Höhen
angeordnet sind, so dass sie versetzt zueinander sind. Zwischen
diesen Paaren von Bahnen 25 und 26 können die
Banknoten eingeführt
werden, und die oben erwähnten
Bahnen sind in einer Schlaufe auf einer entsprechenden Mehrzahl
von sowohl antreibenden als auch angetriebenen Walzen 27 geschlossen,
die die ersten und zweiten Pfade festlegen.
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Die
zweite Sichterfassungsstation 9 umfasst eine Ausgabeeinrichtung,
d.h. in der Praxis ein Paar von Spulen 28, aus gegenüberliegenden
Segmenten eines transparenten Films 29, zwischen die die
Banknoten eingeführt
werden können,
und eine Trommeleinrichtung 30, auf die die Segmente 29 mit
den Banknoten gewickelt werden können.
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Stromabwärts der
Spulen 28 sind übliche Elemente
zum Spannen und Überführen 31 in
Richtung des Einführpunkts
P der Banknoten zwischen ihnen vorgesehen.
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Die
Trommeleinrichtung 30 besteht aus einem Zylinder 32 mit
einer vertikalen Achse, die sich an dem eingekapselten Rahmen 2 abstützt und
sich dreht, wobei sie motorisiert ist. Auf die Oberfläche des
Zylinders können
die Segmente des Films 29 mit den Banknoten in Schichten
gewickelt oder davon abgewickelt werden. Der Durchmesser des Zylinders 32 ist
so festgelegt, dass er das vollständige Aufwickeln der bei jeder
von einem Kassierer durchgeführten
Einzahlung gesammelten Banknoten unterstützt.
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Der
Zylinder 32 ist an dem Rahmen gegenüber einer mit einem Fenster
versehenen Wand in dem eingekapselten Rahmen 2 abgestützt, die
in den Zeichnungen nicht sichtbar ist und die transparent sowie
dazu eingerichtet ist, eine unmittelbare Untersuchung der auf den
oben erwähnten
Zylinder 32 gewickelten Banknoten zu ermöglichen.
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Stromaufwärts der
zweiten Station 9 ist im Pfad 5 der Ergreifungs-
und Beförderungseinrichtung 6 ein
Richtschaltelement 33 zum Senden der Banknoten in Richtung
des Zylinders 32 oder in Richtung einer Rückführverzweigung
des ersten Pfads 5 vorgesehen, die unmittelbar zu der Banknotenrückgabetür 10 und
von dort in einen Sitz 34 benachbart zu dem Tank 17 führt.
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Die
dritte Station 11 zur Banknotenentnahme von dem ersten
Pfad 5 und zum Führen
von diesen in Richtung des zweiten Pfads 12 umfasst ein
lokales Abstandselement 35 der Paare von Bahnen 25, 26 zum
Lösen der
Banknoten und ein entsprechendes darunterliegendes Element 36 mit
Walzen zum Ergreifen der gelösten
Banknoten.
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Das
lokale Abstandselement 35 besteht aus einem Paar von gegabelten
Hämmern 37,
die über dem
Pfad 5 und wechselseitig parallel mit einem Abstand angeordnet
sind, der größer ist
als die größte Abmessung
einer Banknote. Die Hämmer
sind abwechselnd bewegbar und werden von einem elektromechanischen
Aktuator 37a von einer aktiven Kontakt- und Entfernungsposition
mit dem distalen Paar von Bahnen 26 in eine zurückgezogene
Nicht-Interventionsposition betätigt.
Der Betrieb des gegabelten Hammers 37 wird durch eine Schrittzähleinrichtung 37b gesteuert,
in diesem Fall eine Kodiereinrichtung, die stromaufwärts der
Station 11 positioniert ist und bei jedem Banknotenzählzyklus
durch eine Sensoreinrichtung 37c an dem vorderen Rad einer
jeden einzelnen Banknote aktiviert wird.
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Im
Detail besteht das Walzenelement 36 zum Ergreifen der gelösten Banknoten
aus einem Paar von gegenüberliegenden
Walzen 38 und 39, deren Achsen parallel zu dem
entsprechenden Zweig des Pfads sind. Vertikal unter den Letztgenannten sind
die wechselseitig äußeren Oberflächen der
Walzen 38, 39 durch Kontakt verbunden, von denen
zumindest eine befestigt ist, während
die gegenüberliegende
rotiert und motorisiert sowie aus einer Kontakt- und Ergreifungsposition
für den
unteren Rand einer jeden Banknote und einer davon abweichenden bewegbar
ist, um das Fallen der Banknoten dazwischen zu erleichtern.
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Unmittelbar
stromabwärts
der dritten Banknotenentnahme- und Führungsstation 11 ist
ein Abschnitt des Pfads 5a zur Steuerung der korrekten
Positionierung der Banknoten vorgesehen, ein Abschnitt, der in eine
Gabelung 40 mit zwei möglichen alternativen
Richtungen mündet,
von denen eine erste in Richtung des darunterliegenden zweiten Pfads 12 und
eine zweite in Richtung eines Rückführzweigs 5b führt, der
seinerseits in zwei Richtungen unterteilt ist, eine erste, die zu
einem zweckmäßigen Behälter 41 geführt ist,
der benachbart zu der Banknotenannahmeeinrichtung 3 angeordnet
ist, und eine zweite, die zu einem Ausschussspeicherbehälter 10b führt.
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Im
Detail bestehen die beiden Abschnitte 5a und 5b und
die darunterliegenden zweiten 12 und dritten 48 Pfade
gemeinsam mit dem Zubehör 48a aus
einer Bahn, die aus parallelen Führungen
besteht, die alle in den Zeichnungen durch die Bezugsziffer 6a bezeichnet
sind und zwischen denen die Banknoten laufen und in die Paare von
Schlepprädern
laufen, die auch durch die Bezugsziffer 27a bezeichnet
sind, bis sie durch bereitgestellte Öffnungen in Kontakt mit den
Letztgenannten gelangen.
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Die
Gabelung 40 wird durch einen konventionellen Schalter 42 bedient,
der durch ein Paar von Sensoren 61 gesteuert wird. Ein
weiteres Paar von Sensoren 60 hat die Funktion, die Winkelposition
der von der Station 11 kommenden Banknoten zu erfassen
und die nicht korrekt gemäß der Translationsachse
positionierten auszuwählen
und sie direkt zu dem oben erwähnten
Ausschussspeicherbehälter 10b zu senden.
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Die
modularen Behälter 13 sind
befestigt und nacheinander entlang des zweiten Pfads 12 angeordnet,
wobei die jeweiligen Eingangsseiten durch Schalteinrichtungen 43 ganz ähnlich der
früher
beschriebenen 42 gesteuert werden.
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Darüber hinaus
besteht jeder modulare Behälter 13 in
sich selbst aus einem eingekapselten Körper 44, in dessen
oberer Mündung
eine Auswahleinrichtung 45 mit einer Trommel angebracht
ist, die sich schrittweise entlang einer horizontalen Achse dreht
und radiale Kerben 45a zum Einführen und Zählen der Banknoten aufweist.
Die Auswahleinrichtung 45 liegt über einem unteren Tisch 46,
auf dem die Banknoten gesammelt und gestapelt werden, die von der
Auswahleinrichtung ausgesondert wurden. Der Tisch 36 kann
geneigt sein, wie in den Figuren zu sehen ist, oder kann eine Rutsche
für die
Banknotenausgabe aufweisen, die ihrerseits durch eine zugehörige Entnahmeeinrichtung 47 gesteuert
wird und die Banknoten auf einem darunterliegenden dritten Pfad 48 zum
Zurücksenden
derselben zu der Rückgabetür 10a ablegt,
um sie in dem Behälter 41 zu sammeln.
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Die
oben erwähnte
Entnahmeeinrichtung 47 besteht aus einer Reihe von stufenförmig angeordneten
Walzenpaaren 49, die einander gegenüberliegen und von denen zumindest
die erste 49a eine wechselnde Bewegung zwischen einer Konfiguration
zum Durchlassen der gelösten
Banknoten und einer zum Auffangen und Stoppen von diesen aufweist.
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Unmittelbar
stromabwärts
eines jeden Walzenpaars 49a ist ein weiteres Paar von Sensoreinrichtungen 49b vorgesehen,
die jede Überlappung der
aus den Behältern 13 entnommenen
Banknoten erfassen. Der dritte Pfad 48 weist stromabwärts der Behälter 13 einen
Satz von Schalteinrichtungen auf, die durch die Bezugsziffer 15 bezeichnet
sind und die ebenso ziemlich ähnlich
wie die früher
beschriebenen 42, 43, sind, um die Banknoten abwechselnd
in Richtung der Kassetteneinrichtung 15 oder in Richtung
der Tür 16 zu
senden, die sich direkt nach außen öffnen.
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Entlang
des dritten Pfads 48 und exakt entlang einer ansteigenden
Verzweigung 48a von diesem ist ein weiterer Sensor 49c angeordnet,
der eine Doppelfunktion hat, nämlich
sowohl eine Überlappung
als auch den Typ und den Nennwert der Banknoten zu erkennen, die
die Verzweigung 48a von einer der Kassetteneinrichtungen 15 kommend
passieren. Der oben erwähnte
Sensor 49c bildet gemeinsam mit einem weiteren Sensor 60,
der stromabwärts der
Station 11 angeordnet ist, ein Beispiel zur Aktivierung
der Einrichtung zur Überprüfung der
korrekten Positionierung der Banknoten.
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Die
oben erwähnte
Kassetteneinrichtung 15 besteht aus mindestens einem Paar
von eingekapselten Behältern 51 für die Banknoten,
die übereinander
angeordnet sind und jeweilige gesteuerte Schlitze 52 zum
Einführen
der Banknoten oder zu deren Entnahme aufweisen.
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Die
eingekapselten Behälter 51 sind
darüber hinaus
innen mit einer Einrichtung 53 zur vertikalen Bewegung
davon und außen
mit einer nicht dargestellten konventionellen Einrichtung zum Zusammenwirken
mit dem gepanzerten, eingekapselten Rahmen 2 versehen.
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In
der Praxis sind sie an einer zugänglichen Seite
des Rahmens 2 angeordnet, aber durch ein zugehöriges Schott 54 von
den modularen Behältern 13 des
Speicherbehälters
getrennt.
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Zwischen
den eingekapselten Behältern 51 und
dem zweiten Pfad 12 und dem dritten 48 sind entsprechende
Verbindungslängen 55 angeordnet, die
mit der gleichen Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung 6a hergestellt
sind.
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Im
Detail ist der obere 51a der eingekapselten Speicherbehälter 51 im
Wesentlichen dazu vorgesehen, die Banknoten aufzunehmen, die von
einer Entleerung der modularen Behälter 13 stammen, während der
untere 51b dazu dient, Banknoten-Nachschub zuzuführen, um den Vorrat in den
Behältern 13 wieder
aufzustocken.
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Der
Betrieb des Banknotenauswahl- und Ausgabetresors ist voll automatisch
und wird durch einen Computer gesteuert, der beispielsweise von
einem Kassierer einer Bank betrieben wird. Demgemäss werden
in der folgenden Beschreibung alle Informatikelemente ignoriert,
da sie dem Durchschnittsfachmann üblicherweise bekannt sind.
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Wenn
ein Kassierer einen einzuzahlenden Geldbetrag in Banknoten erhält, führt er die
Banknoten in Paketen hochkant durch einen zugehörigen Schlitz in den Behälter 17 ein,
der in dem den Tresor 1 abdeckenden eingekapselten Rahmen 2 ausgebildet
ist und sich mit dessen Öffnung
deckt.
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Die
Banknoten, die der Gegenstand der Einzahloperation sind, werden
nach einem intermittierenden Betrieb der Antriebswalze 22,
die in Kontakt mit der gegenüberliegenden 21 liegt,
zuerst einzeln durch anhaftenden Kontakt mit dem Band 23 aufgenommen
und dann eingeführt
und zwischen den Bahnen der Paare 25, 26 gehalten,
welche die Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung 6 des
ersten Übertragungspfads 5 bilden,
der sie zu der folgenden ersten Überprüfungsstation 7 zur
Gut- oder Schlechterkennung und zur Beurteilung eines möglicherweise übermäßigen Verschleißzustands
trägt.
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Ein
erstes Paar von Sensoren 19, das stromabwärts des
Walzenpaars 21, 22 angeordnet ist, erfasst das
Hindurchführen
der einzelnen Banknoten und deren Frequenz in einer derartigen Art
und Weise, dass sie innerhalb der voreingestellten Werte in der
elektronischen Steuerlogik gehalten wird und steuern folglich auch
die entsprechende Frequenz des wiederholten Betriebs der Antriebswalze 22 und des
Entnahmebands 23.
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Ein
zweites Paar von Sensoren 20 misst bei ihrer Durchführung den
Abstand zwischen den aufeinanderfolgenden Banknoten und steuert
den oben erwähnten
zyklischen Betrieb der Antriebswalze 22.
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Wenn
eine Banknote von der Erfassungseinrichtung 8 als falsch
oder übermäßig verschlissen
erkannt wird, betätigen
dann, wenn dies durch das Paar von stromabwärts angeordneten Sensoren 57 erfasst
wird, die Letztgenannten den Schalter 56, der in eine Konfiguration übergeht,
dass die Banknote oder Banknoten direkt auf den Rückführpfad 5 geleitet
werden, der sie durch die dritte Station 11 leitet, bis
sie die Banknotenrückgabetür 10 erreichen
und vollständig
an der zweiten Station 9 vorbeigeleitet werden. Die zurückgewiesenen
Banknoten werden dann in der Speichereinheit 41a abgelegt,
in die die Tür 10 mündet.
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Im
Gegensatz dazu werden die guten Banknoten durch den Schalter 56 in
Richtung der zweiten Sichterfassungsstation 9 abgeleitet.
Im Detail wird jede Banknote durch das Paar von Sensoren 58 erfasst
und zwischen die Segmente aus transparentem Film 29 eingeführt, die
sich zunehmend Schritt für Schritt
von der Spule 28 abwickeln, und wird gemeinsam mit den
anderen auf den Zylinder 32 gewickelt, der unmittelbar
in Sichtweite des Anwenders angeordnet ist, obwohl sogar ein zweckmäßiges Fenster, das
aus Sicherheitsglas besteht und in dem eingekapselten Rahmen 2 ausgebildet
ist, es dem Anwender ermöglicht,
die Übereinstimmung
der Anzahl und der Art der dem Kassierer für die Kontooperation übergebenen
Banknoten visuell zu beobachten.
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Der
Durchmesser des Zylinders 32 ist so, dass er beladen mit
einer großen
Anzahl von Banknoten ein Aufwickeln ermöglicht. Nichtsdestotrotz würde die
Kontooperation dann, wenn die Anzahl so wäre, dass sie in einem einzigen
Schritt nicht vollständig
auf den Zylinder 32 ladbar ist, in zwei oder mehr aufeinanderfolgende
Perioden unterteilt werden.
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Im
Falle eines Protests während
der Sichtverifikation der Übereinstimmung
zwischen den in der Kontooperation eingezahlten Banknoten und den
von dem Tresor 1 gesammelten, werden die Letztgenannten
alle von dem Zylinder 32 entnommen und unmittelbar zu dem
Behälter 41 zurückgesandt
und durch die dritte Station 11 geleitet.
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Wenn
im Gegensatz dazu der Kunde und der Kassierer gemeinsam die Korrektheit
der Daten verifiziert haben, befiehlt der Kassierer mittels seines Computers
die Weiterführung
der Operation.
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Die
Filmsegmente 29 werden dann von dem Zylinder 32 gewickelt
und die Banknoten herausgezogen. Die Segmente 29 werden
dann wieder auf die jeweiligen Spulen 28 gewickelt.
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Die
Banknoten werden an der dritten Banknotenentnahme- und Führungsstation 11 in
Richtung des darunterliegenden zweiten Pfads 12 zum Sortieren
in die verschiedenen modularen Behälter 13 geleitet,
in denen jeweils Banknoten des gleichen Nennwerts abgelegt werden.
In der dritten Station 11 intervenieren die gegabelten
Hämmer 37,
die in einer derartigen Art und Weise voneinander beabstandet sind, dass
sie sich leicht außerhalb
der vorderen und hinteren Kanten einer jeden Banknote befinden,
bei der Durchführung
und Erfassung einer jeden Banknote, die durch die Sensoreinrichtung 37c durchgeführt wird,
welche mit der Intervention des Zählens des Kodierers 37b ihre
mittlere Position führt
und ihre Längsabmessung
und dann die zugehörige
Benennung liest. Wenn auch nur in dem betroffenen Bereich schieben
die Hämmer 37 das
Paar distaler Bahnen 26 von dem Paar 25 weg, um
die Banknote aus der Halterung zu befreien und sie zwischen das
darunterliegende Paar von Walzen 38, 39 fallenzulassen,
die in geeigneter Weise voneinander getrennt sind.
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Sobald
sich die Banknote zwischen diesen Walzen befindet, schließen sie
sich und drehen sich, um sie von dem Pfad 5 zu ziehen und
auf den Abschnitt 5a zu senden, entlang von dem das andere Paar
von Sensoren 60 vorgesehen ist, die die perfekte axiale
Ausrichtung der Banknote verifizieren.
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Wenn
die Ausrichtung den Anforderungen der elektronischen Steuereinheit
nicht entspricht, ordnet sich der Schalter 42 selbst so
an, dass die Banknote aus dem Abschnitt 5a in Richtung
des Abschnitts 5b geleitet wird und den ziemlich nahe bei dem
Behälter 17 angeordneten
Ausschussspeicherbehälter 10b erreicht.
Wenn die Ausrichtung zufriedenstellend ist, ordnet sich der Schalter 42 selbst
so an, dass er die Banknote in Richtung des darunterliegenden zweiten
Pfads 12 ableitet, die in Abhängigkeit ihres Nennwerts zu
dem entsprechenden Behälter 13 befördert wird,
dem sie bei ihrem früheren
Leiten in Richtung der Erfassungseinrichtung 8 der ersten
Station 7 zugeordnet wurde.
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In
der Praxis ist jede sich in dem Tresor 1 bewegende Banknote
immer durch die Steuerelektronik lokalisierbar, da beide Paare von
Bahnen 25, 26, die die Ergreifungs- und Beförderungseinrichtung
des ersten Pfads 5 bilden und die Paare von Schlepprädern 27a durch
Motoren bewegt werden, die die üblichen
Präzisionszähleinrichtungen
für die
Translationsschritte aufweisen.
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Wenn
eine Banknote dabei ist, die Mündung des
Behälters 13 zu
erreichen, dem sie zugeordnet ist, ordnet sich der zugehörige stromaufwärts davon angeordnete
Schalter 43 selbst so an, dass er die Richtung der Banknote
in Richtung der gleichen oberen Mündung des eingekapselten Körpers 14 umleitet,
demgegenüber
die Trommelauswahleinrichtung 45 angeordnet ist. Die Banknote
führt sich
selbst in eine der radialen Kerben 45a ein und die Auswahleinrichtung
rotiert, um sie auf der geneigten Ebene 46 abzulegen, auf
der sie mit anderen gesammelt wird, bis sie den modularen Behälter oder
die Behälter 13 füllen.
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Wenn
dies stattfindet und andere den vollen Behältern 13 zugeordnete
Banknoten ankommen, wird eine vorbestimmte Anzahl von Banknoten
davon durch die unter dem Tisch 46 liegende Entnahmeeinrichtung 47 genommen
und auf den dritten Pfad 48 eingegeben, durch den sie den
Schalter 50 erreichen, der sich selbst so anordnet, dass
er diese überschüssigen Banknoten
in das Innere mindestens eines der eingekapselten Speicherbehälter 51,
in diesem Fall den oberen, ableitet.
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Im
Inneren des Letztgenannten nimmt die Einrichtung 53 für die vertikale
Beförderung
die Banknoten an, indem sie sich für jede von ihnen progressiv
um einen Schritt absenkt.
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Wenn
der Kassierer in einer nachfolgenden Operation eine Geldabhebung
durchführen
sollte und zusätzlich
zu dem Gesamtbetrag auch den Nennwert der von dem Kunden gewünschten
Banknoten in den Computer eingibt, werden die Banknoten mit dem
benötigten
Nennbetrag aus den verschiedenen modularen Behältern 13 entnommen,
in denen sie gesammelt sind, wiederum unter Intervention der Entnahmeeinrichtung 47,
die sie nacheinander auf den dritten Pfad 48 legt. Von
dort werden sie auf den ansteigenden Abschnitt 48a geführt und
die Schalter 50 ordnen sich selbst so an, dass sie diese
Banknoten auf den zweiten Pfad 12 zu der direkt nach außen führenden
Tür 16 und
folglich zu dem Kunden oder in Richtung des Abschnitts 5b und
von dort in den Behälter 41 leiten,
aus dem sie von dem Kassierer entnommen und dem Kunden übergeben
werden können.
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Bei
dem Schritt der Entnahme der Banknoten aus den Behältern 13 wird
durch die Sensoren 49b eine Überprüfungsoperation ausgeführt. Wenn eine
teilweise oder vollständige Überlappung
der Banknoten vorliegt, wird die Kontooperation unterbrochen und
nicht insgesamt annulliert.
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Das
gleiche geschieht in dem ähnlichen
Fall einer Überlappung
von Banknoten, die nur aus dem eingekapselten Behälter 51b stammen
und durch den auf dem ansteigenden Zweig 48a des dritten Pfads 48 angeordneten
Sensor 49c erfasst werden.
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In
der Praxis werden nur die überlappten Banknoten
zu dem Ausschussspeicherbehälter 10b gesandt
und gleichzeitig wird die Gesamtzählung der in die Kontooperation
involvierten Banknoten für
die Zeit gestoppt, die erforderlich ist, um die überlappten und ausfindig gemachten
Banknoten zu entfernen.
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Die
Kontooperation geht dann mit der Entnahme der zusätzlichen
Ersatzbanknoten weiter bis die Gesamtanzahl der für die gesamte
Kontooperation erforderlichen Banknoten vollständig vorhanden ist.
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Kurz
gesagt ermöglicht
die Fähigkeit,
die Kontooperationen zu unterbrechen, eine beträchtliche Verringerung der Zeit
für die
Banknotenentnahme, wobei gleichzeitig die Anzahl der zu dem Ausschussspeicherbehälter 10b gesandten
Banknoten verringert und somit die Zeitdauer bis zu seiner Leerung
verlängert
wird.
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Wenn
die Banknotenaufnahmekapazität
des oberen eingekapselten Speicherbehälters 51a zur Rückgewinnung
gefüllt
ist, kann ihn ein Banken-Kurierserviceangestellter entfernen und
durch einen leeren ersetzen, alles ohne auch nur in das Innere der
modularen Behälter 13 sehen
zu können,
die durch das Schott 54 geschützt sind.
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Wenn
im Gegensatz dazu einer der modularen Behälter 13 leer wird,
kann seine Einsatzfähigkeit durch
eine Entnahme der fehlenden Banknoten aus dem anderen Speicherbehälter 51b darunter
wieder hergestellt werden. Der Banken-Kurierservicemitarbeiter liefert
auch volle eingekapselte Behälter 51b nach,
die nur dann automatisch zugänglich
werden, wenn sie an den eingekapselten Rahmen 2 gehängt werden.
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Aus
dem Nachfüllbehälter 51b werden
die Banknoten durch die Einrichtung 53 in Richtung der Schlitze 52 geschoben
und auf den ansteigenden Zweig 48a geführt, der an der Überprüfung durch
den Sensor 49c vorbeiführt,
welcher den Typ und den Nennwert bestimmt. Die Schalter 50 ordnen
sich selbst so an, dass sie die Banknoten auf den zweiten Pfad 12 und
von dort nach ihrem Nennwert getrennt in das Innere der entweder
teilweise oder vollständig entladenen
Behälter 13 ableiten.
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Es
ist zu berücksichtigen,
dass der Tresor 1 dazu in der Lage ist, durch die Erfassungseinrichtung 8 der
zweiten Station 7 sogar einen schlechten Erhaltungszustand
der Banknoten zu erfassen. In diesem Fall folgen die sich in einem
schlechten Zustand befindenden Banknoten dem gleichen Pfad wie die
falschen.
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Es
wurde in der Praxis beobachtet, dass die vorliegende Erfindung die
vorgegebenen Ziele erreicht.
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Die
somit bereitgestellte Erfindung ist einer Anzahl von Modifikationen
und Varianten zugänglich, die
alle in den Rahmen des erfinderischen Konzepts fallen.
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Darüber hinaus
sind alle Details durch andere technisch äquivalente ersetzbar.
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In
der Praxis können
die eingesetzten Materialien sowie die Formen und Abmessungen in
Abhängigkeit
der Anforderungen beliebig sein, ohne dadurch den Schutzbereich
der folgenden Ansprüche zu
verlassen.