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Die
Erfindung bezieht sich allgemein auf Gehrungssägen.
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Eine
typische Gehrungssäge
weist eine Basisanordnung mit einem drehbar mit der Basisanordnung
verbundenen drehbaren Tisch, eine Sägeanordnung mit einem Motor
und einem von dem Motor angetriebenen Blatt und einen Schwenkarm
auf, der schwenkbar an der Basisanordnung angebracht ist und die
Sägeanordnung
trägt,
wodurch es einem Benutzer ermöglicht
wird, die Sägeanordnung
zum Schneiden eines Werkstücks
auf die Basisanordnung zu und von ihr weg zu bewegen. Eine Gehrungssäge kann
zum Schneiden von profilierten Holzteilen, Holzbalken u. ä. verwendet
werden.
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Normalerweise
ist das Schnittvermögen
einer Gehrungssäge
wegen ihrer Blattgröße und/oder Geometrie
begrenzt. So können
zum Beispiel die neuesten zur Verfügung stehenden nichtgleitenden 254
mm (10 Inch)-Gehrungssägen
Holzbalken mit den Nennmaßen
von 102 × 102
mm (4 × 4
Inch) und 51 × 152
mm (2 × 6
Inch) schneiden. Diese Gehrungssägen
können
jedoch keine etwas größeren Bretter
schneiden, die etwa 152 mm (6 Inch) (echte Größe) breit sind. Daher müsste ein
Benutzer, der ein Brett schneiden möchte, das größer als
das Schnittvermögen
der Gehrungssäge
ist, eine größere Gehrungssäge mit einem
größeren Blatt,
größerem Gewicht,
höherem
Preis usw. erwerben. Alternativ könnte der Benutzer eine Auslegerkreissäge -oder
eine gleitende Gehrungssäge
benutzen. Diese Sägen sind
jedoch teurer, usw.
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Beispiele
von Sägen
des Standes der Technik sind in den Patentveröffentlichungen Nr.
DE 197 06 408 und
US 5,257,570 offenbart.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Gehrungssäge
zur Verfügung
gestellt mit:
einer Basisanordnung;
einem drehbar mit
der Basisanordnung verbundenen drehbaren Tisch, der eine Tischebene
hat;
einem mit der Basisanordnung verbundenen und eine Anschlagebene
aufweisenden Anschlag;
einer einen Motor und ein von diesem
angetriebenes Blatt aufweisende Sägeanordnung, wobei das Blatt einen
Radius und eine Blattmitte hat; und
einem Schwenkarm, der schwenkbar
mit dem Tisch verbunden ist und die Sägeanordnung um eine erste Achse
im Wesentlichen parallel zur Tischebene trägt, so dass der Benutzer das
Blatt unter die Tischebene eintauchen kann;
dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstand zwischen der ersten Achse und der Tischebene etwa das
0.472-fache des Radius, der Abstand zwischen der ersten Achse und
der Anschlagebene etwa das 1,45-fache des Radius und der Abstand
zwischen der ersten Achse und der Blattmitte etwa das 1,882-fache
des Radius beträgt.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beschrieben
und sind aus den beigefügten
Zeichnungen und der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung zu erkennen.
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Die
beigefügten
Zeichnungen erläutern
bevorzugte Ausführungen
der Erfindung gemäß der praktischen
Anwendung ihrer Prinzipien und zeigen in
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1 eine
Perspektivansicht einer Gehrungssäge gemäß der vorliegenden Erfindung;
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2 eine
Ansicht der Gehrungssäge
von vorn;
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3 eine
Draufsicht der Gehrungssäge entlang
der Linie III-III aus 2;
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4 eine
Ansicht der Gehrungssäge
von der linken Seite;
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5 eine
Ansicht der Gehrungssäge
von der rechten Seite;
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6 eine
Ansicht der Gehrungssäge
von der rechten Seite in einer Neigungsstellung; und
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7 einen
Teil des Anschlagmechanismus für
die Verwendung mit der Gehrungssäge.
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Die
Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben, wobei gleiche Bezugzahlen gleiche Teile bezeichnen.
Bezug auf die 1 bis 5 nehmend,
weist eine Gehrungssäge 10 eine
Basisanordnung 11 auf. Die Basisanordnung 11 umfasst
vorzugsweise einen Drehtisch 12, der drehbar mit der Basisanordnung 11 verbunden
ist und es dem Benutzer ermöglicht,
den Gehrungswinkel des Sägeblatts
in bekannter Weise zu verändern.
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Weiterhin
weist die Gehrungssäge 10 eine Sägeanordnung 30 mit
einem Motor 17 (dargestellt in gestrichelten Linien) und
ein vom Motor angetriebenes Blatt 14 auf. Vorzugsweise
ist die Sägeanord nung 30 über den
Schwenkarm 8 schwenkbar mit der Basisanordnung 11 (und/oder
mit dem Tisch 12) verbunden, um es dem Benutzer zu ermöglichen,
bei einem Kappvorgang das Blatt 14 in Richtung auf den Tisch 12 zu
bewegen. Der Schwenkarm 8 kann mit dem Schwenkglied 19 verbunden
sein, das es ermöglicht,
die Sägeanordnung 30 um
die Achse A zu schwenken, um so die Sägeanordnung 30 zum Schneiden
eines Werkstücks
nach unten und/oder um die Neigungsachse B zu schwenken, um den
Neigungswinkel zwischen dem Blatt 14 und der Ebene der
Basisanordnung 11 und/oder des Tisches 12 zu verändern.
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Vorzugsweise
ist der Motor 17 durch das Gehäuse 16 abgedeckt.
Ein Griff 18 kann mit dem Gehäuse 16 verbunden sein.
Der Griff 18 weist vorzugsweise einen ersten horizontalen
Griff 18H auf, um es dem Benutzer zu ermöglichen,
die Sägeanordnung 30 nach
unten zu schwenken. Weiterhin kann der Griff 18 einen zweiten
horizontalen Griff 18C aufweisen, der im Wesentlichen senkrecht
zum ersten Griff 18H angeordnet ist, um es einem Benutzer
zu ermöglichen,
die Gehrungssäge 10 zu
tragen.
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Eine
Gleitanschlaganordnung 20 kann auf der linken Seite der
Gehrungssäge 10 angeordnet sein.
Vorzugsweise befindet sich die Anschlaganordnung 20 auf
der linken Seite 11L der Basisanordnung 11. Fachleute
werden auf das US-Patent Nr. 5,297,463 mit dem Titel "Einstellbarer Anschlag
für Verbund-Gehrungssäge" verwiesen, das hiermit
in seiner Gesamtheit durch Bezugnahme einbezogen wird. Ein Anschlag 21 kann
auch auf der rechten Seite der Gehrungssäge angeordnet sein. Vorzugsweise ist
der Anschlag 21 auf der rechten Seite 11R der
Basisanordnung 11 angeordnet. Vorzugsweise ist der Anschlag 21 in
einer Ebene mit der Anschlaganordnung 20 angebracht.
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Wie
vorher erwähnt,
ist die Sägeanordnung 30 um
eine Achse A schwenkbar. Der Abstand zwischen der Achse A und der
Ebene 11P der Basisanordnung 11 und/oder des Tisches 12 ist
der Abstand ABP. Vorzugsweise beträgt der Abstand ABP etwa das
0,472-fache des Radius R des Blatts 14. In einer 254 mm-(10
Inch) Gehrungssäge
mit einem Blattradius von etwa 127 mm (5 Inch) beträgt der Abstand ABP
etwa 59,9 mm (2,36 Inch). Gleichermaßen ist der Abstand zwischen
der Achse A und der Ebene 20B der Abstand AFP. Vorzugsweise
beträgt
der Abstand AFP etwa das 1,45-fache des Radius R. Somit beträgt bei einer
254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge der
Abstand AFP etwa 184,1 mm (7,25 Inch).
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Es
ist weiterhin bevorzugt, dass der Abstand zwischen der Achse A und
der Blattmitte BC, d.h. der Abstand ABC, etwa das 1,882-fache des Radius
R beträgt.
Somit beträgt
in einer 254 mm-(10 Inch)Gehrungssäge der Abstand ABC etwa 239,0
mm (9,41 Inch).
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Ferner
ist es bevorzugt, dass während
des Kappvorgangs die Blattmitte BC einen Punkt erreicht, in dem
der Abstand zwischen der Blattmitte BC und der Ebene 11P,
d.h. der Abstand BCBP, etwa das 0,57-fache des Radius R oder bei
einer 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge
etwa 72,4 mm (2,85 Inch) beträgt.
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Fachleute
werden erkennen, dass eine solche Anordnung erfordert, dass ein
wesentlicher Bereich 14U des Blatts 14 unter die
Ebene 11P eingetaucht sein muss. Es ist bevorzugt, dass
die Fläche des
Bereichs 14U zwischen etwa 14,4% und etwa 50% der gesamten
Blattfläche
und am bevorzugtesten mindestens 15,75% der Gesamtfläche beträgt. Somit
sollte für
ein 254 mm (10 Inch)-Blatt mit einer Fläche von etwa 50.670,75 mm2 (ohne Abzug der Flächen des Achswellenlochs oder
des Raums zwischen den Zähnen
des Blatts) die Fläche
des Bereichs 14U zwischen etwa 7.296,60 mm2 und
etwa 25.335,37 mm2 (ohne Abzug der Flächen der
Räume zwischen
den Zähnen
des Blatts) betragen. Vorzugsweise beträgt die Fläche des Bereichs 14U mindestens
etwa 7,984 mm2.
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Der
Fachmann erkennt, dass bei einer solchen Anordnung die Tischebene 11P das
Blatt 14 schneidet, wobei eine Sehne CA gebildet wird.
Die Länge
dieser Sehne CA kann mindestens das 1,6-fache des Radius R sein.
Vorzugsweise beträgt
die Länge
der Sehne CA mindestens etwa das 1,642-fache des Radius R, d.h.
mindestens etwa 208,5 mm (8,21 Inch) für ein 254 mm-(10 Inch) Blatt.
Diese Sehnenlänge
würde das
Schnittvermögen
bilden, jedoch für
die Anordnung der Anschläge 20, 21.
Daher würde
das Schnittvermögen
der Abstand zwischen dem vorderen Endpunkt der Sehne CA und der
Anschlagebene 20P sein, d.h. der Abstand CC. Vorzugsweise
beträgt
der Abstand CC mindestens das 1,1-fache des Radius R. Vorzugsweise
beträgt
der Abstand CC mindestens etwa das 1,236 bis 1,252-fache des Radius
R oder mindestens etwa 157,0 bis 159,0 mm (6,18 bis 6,26 Inch) für ein 254
mm-(10 Inch) Blatt. Vorzugsweise beträgt der Abstand CC etwa das 1,244-fache
des Radius R oder etwa 158,0 mm (6,22 Inch) für ein 254 mm-(10 Inch) Blatt.
Es ist weiterhin bevorzugt, dass das Verhältnis zwischen dem Abstand
CC und der Länge
der Sehne CA zwischen etwa 0,60 und 0,775 und vorzugsweise etwa
0,757 beträgt.
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Bei
einer solchen Anordnung ist eine 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge in der
Lage, Holzbalken mit den Nennmaßen
von 102 mm × 102
mm und 51 mm × 152
mm (4 Inch × 4
Inch und 2 Inch × 6
Inch) zu durchschneiden, wie es die neuesten zur Verfügung stehenden
254 mm-(10 Inch) nichtgleitenden Gehrungssägen ausführen. Weiterhin kann eine 254 mm-(10
Inch) Gehrungssäge
mit einer solchen Anordnung Bretter mit den Abmessungen 152 mm (6 Inch)
breit (echte Größe) bei
0° Gehrungswinkel und/oder
133,3 mm (5,25 Inch) breit bei 31,62° Gehrungswinkel durchschneiden,
wie es keine der zur Verfügung
stehenden 254 mm-(10 Inch) nichtgleitenden Gehrungssägen ausführen kann.
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Bezug
auf 2 bis 3 und 5 nehmend,
schneidet das Motorgehäuse 16 die
Ebene 20P, wenn die Sägeanordnung 30 sich
in ihrer unter sten Kappstellung und bei 0° Gehrungs- und Neigungswinkel
befindet. (Der Fachmann erkennt, dass ein solches Ergebnis wegen
der vorher erläuterten Anordnung
erreicht wird). Um Kontakt zwischen dem Motorgehäuse 16 und dem Anschlag 21 zu
vermeiden, ist mindestens ein Teil des Anschlags 21, der sich
unterhalb des Gehäuses 16 befindet,
mit einer Höhe
H' ausgeführt, die
geringer ist als die des Motorgehäuses 16. Es ist ferner
bevorzugt, mindestens einen Bereich 21E des Anschlags 21 mit
einer Höhe H
auszuführen,
die vorzugsweise höher
ist als die des Gehäuses 16,
um ein größeres Werkstück besser
abzustützen.
Daher könnte
ein solcher Bereich 21E rechts vom Gehäuse 16 vorgesehen
sein.
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Eine
solche Anordnung könnte
einen rechten Anschlag 21 ergeben, der länger ist
als die rechten Anschläge,
die in den meisten typischen Gehrungssägen zu finden sind. Gemäß den Gestaltungsprinzipien
von typischen Gehrungssägen
ist der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und
der Schnittlinie 12K, d.h. der Linie, die durch den Schnitt der
Ebene 11P mit dem Blatt 14 definiert ist, etwa gleich
dem Abstand zwischen der Schnittlinie 12K und dem rechtsseitigen
Ende 11R, d.h. dem Abstand KRS. Gleichermaßen ist
der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 20 und der
Schnittlinie 12K etwa gleich dem Abstand zwischen der Schnittlinie 12K und
dem linksseitigen Ende 11L, d.h. dem Abstand KLS. Fachleute
werden erkennen, dass dieses letztere Prinzip normalerweise in Gehrungssägen mit Gleitanschlaganordnungen
zur Wirkung kommt, wenn der Gleitanschlag in die Stellung verschoben ist,
die dem Blatt 14 am nächsten
ist.
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Weiterhin
ist der Abstand KLS normalerweise gleich dem Abstand KRS. Gleichermaßen ist
der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und der
Schnittlinie 12K normalerweise gleich dem Abstand zwischen
dem Ende des Anschlags 20 und der Schnittlinie 12K.
Wiederum werden Fachleute erkennen, dass dieses Prinzip normalerweise
in einer Gehrungssäge
mit Gleitanschlaganordnung zur Wirkung kommt, wenn der Gleitanschlag
in die Stellung verschoben ist, die dem Blatt 14 am nächsten ist.
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Daher
sind, wenn die Gestaltungsprinzipien des Standes der Technik befolgt
werden, die linke Seite 11L und/oder der Anschlag 20 länger, weil
der Anschlag 21 und/oder die rechte Seite 11R länger sind.
Das führt
jedoch zu einer größeren, schwereren Basis.
Es ist daher vorteilhaft, eine Basisanordnung 11 vorzusehen,
bei welcher der Abstand KRS größer als
der Abstand KLS ist. Gleichermaßen
ist es vorteilhaft, dass der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und
der Schnittlinie 12K größer ist,
als der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 20 und der
Schnittlinie 12K. Wenn die Gehrungssäge mit einer Gleitanschlaganordnung
versehen ist, kann der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und der
Schnittlinie 12K größer sein,
als der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 20 und
der Schnittlinie 12K, wenn der Anschlag 20 in
die Stellung verschoben ist, die dem Blatt 14 am nächsten liegt.
Mit anderen Worten, das Verhältnis
zwischen den Abständen
KRS und KLS ist vorzugsweise größer als 1:1
und sollte mindestens etwa 1,06:1 betragen. Für eine 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge, die
entsprechend aufgebaut ist, können
die Abstände
KRS und KLS etwa 267 bzw. 251 mm betragen.
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Ein
anderer Aspekt der Erfindung ist in 3 bis 7 dargestellt.
Vorzugsweise ist die Gehrungssäge 10 mit
einem Anschlagmechanismus 50 versehen. Der Anschlagmechanismus 50 kann
einen bewegbaren Anschlag 53 aufweisen, der an der Sägeanordnung 30 und
vorzugsweise an dem Schwenkarm 8 angebracht ist. Weiterhin
kann der Anschlagmechanismus 50 einen feststehenden Anschlag 51 aufweisen,
der sich an der Basisanordnung 11 und vorzugsweise am Tisch 12 befindet.
Wenn die Sägeanordnung 30 in
einem Kappvorgang geschwenkt wird, berührt der bewegbare Anschlag 53 den
feststehenden Anschlag 51 und begrenzt jedes weitere Verschwenken
der Sägeanordnung 30.
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Der
feststehende Anschlag 51 weist eine Oberfläche 51S zum
Berühren
des bewegbaren Anschlags 53 auf. Vorzugsweise kann die
Oberfläche 51S so "programmiert" werden, dass sich
der Kappbewegungsbereich für
die Sägeanordnung 30 für verschiedene
Neigungswinkel verändert.
So kann es zum Beispiel erwünscht
sein, einen vollständigen Kappbewegungsbereich
zur Verfügung
zu stellen, wenn sich die Sägeanordnung 30 bei
einem Neigungswinkel von 0° (wie
in 5 dargestellt) befindet, während der Kappbewegungsbereich
begrenzt werden kann, wenn sich die Sägeanordnung 30 bei einem
Neigungswinkel von 45° befindet.
Fachleute werden erkennen, dass ein solches Ergebnis erwünscht sein
kann, um den Kontakt zwischen Anschlag 20 und unterem Blattschutz 15 zu
vermeiden, wenn die Sägeanordnung 30 bei
einem Neigungswinkel von 45° nach
unten geschwenkt wird. Alternativ kann ein solches Ergebnis auch
erwünscht
sein, um ein geringeres Schnittvermögen CC zu erhalten. Daher kann
der feststehende Anschlag 51 programmiert sein, ein solches
Ergebnis zu erreichen, indem eine geeignete Oberfläche 51S vorgesehen
wird, wie sie in 7 dargestellt ist.
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Fachleute
werden erkennen, dass die Oberfläche 51S programmiert
werden kann, um verschiedene Ergebnisse zu erhalten. So kann zum
Beispiel die Oberfläche 51S programmiert
werden, den Kappbewegungsbereich bei anderen Neigungsstellungen zu
begrenzen, um die Höhe
des Anschlag 20 zu vergrößern.
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Fachleute
werden andere Alternativen zu den hierin offenbarten Mitteln erkennen.
Alle diese Zusätze
und/oder Änderungen
werden jedoch als Äquivalente
der vorliegenden Erfindung betrachtet, die durch die beigefügten Ansprüche definiert
ist.