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DE60020364T2 - Gehrungssäge - Google Patents

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DE60020364T2
DE60020364T2 DE60020364T DE60020364T DE60020364T2 DE 60020364 T2 DE60020364 T2 DE 60020364T2 DE 60020364 T DE60020364 T DE 60020364T DE 60020364 T DE60020364 T DE 60020364T DE 60020364 T2 DE60020364 T2 DE 60020364T2
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DE
Germany
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distance
stop
radius
axis
blade
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DE60020364T
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English (en)
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DE60020364D1 (de
Inventor
Peter Bel Air Chaikowsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Black and Decker Inc
Original Assignee
Black and Decker Inc
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Publication date
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Publication of DE60020364T2 publication Critical patent/DE60020364T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/04Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever
    • B23D45/042Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever with the saw blade carried by a pivoted lever
    • B23D45/044Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade or the stock carried by a pivoted lever with the saw blade carried by a pivoted lever the saw blade being adjustable according to angle of cut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Cereal-Derived Products (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Gehrungssägen.
  • Eine typische Gehrungssäge weist eine Basisanordnung mit einem drehbar mit der Basisanordnung verbundenen drehbaren Tisch, eine Sägeanordnung mit einem Motor und einem von dem Motor angetriebenen Blatt und einen Schwenkarm auf, der schwenkbar an der Basisanordnung angebracht ist und die Sägeanordnung trägt, wodurch es einem Benutzer ermöglicht wird, die Sägeanordnung zum Schneiden eines Werkstücks auf die Basisanordnung zu und von ihr weg zu bewegen. Eine Gehrungssäge kann zum Schneiden von profilierten Holzteilen, Holzbalken u. ä. verwendet werden.
  • Normalerweise ist das Schnittvermögen einer Gehrungssäge wegen ihrer Blattgröße und/oder Geometrie begrenzt. So können zum Beispiel die neuesten zur Verfügung stehenden nichtgleitenden 254 mm (10 Inch)-Gehrungssägen Holzbalken mit den Nennmaßen von 102 × 102 mm (4 × 4 Inch) und 51 × 152 mm (2 × 6 Inch) schneiden. Diese Gehrungssägen können jedoch keine etwas größeren Bretter schneiden, die etwa 152 mm (6 Inch) (echte Größe) breit sind. Daher müsste ein Benutzer, der ein Brett schneiden möchte, das größer als das Schnittvermögen der Gehrungssäge ist, eine größere Gehrungssäge mit einem größeren Blatt, größerem Gewicht, höherem Preis usw. erwerben. Alternativ könnte der Benutzer eine Auslegerkreissäge -oder eine gleitende Gehrungssäge benutzen. Diese Sägen sind jedoch teurer, usw.
  • Beispiele von Sägen des Standes der Technik sind in den Patentveröffentlichungen Nr. DE 197 06 408 und US 5,257,570 offenbart.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Gehrungssäge zur Verfügung gestellt mit:
    einer Basisanordnung;
    einem drehbar mit der Basisanordnung verbundenen drehbaren Tisch, der eine Tischebene hat;
    einem mit der Basisanordnung verbundenen und eine Anschlagebene aufweisenden Anschlag;
    einer einen Motor und ein von diesem angetriebenes Blatt aufweisende Sägeanordnung, wobei das Blatt einen Radius und eine Blattmitte hat; und
    einem Schwenkarm, der schwenkbar mit dem Tisch verbunden ist und die Sägeanordnung um eine erste Achse im Wesentlichen parallel zur Tischebene trägt, so dass der Benutzer das Blatt unter die Tischebene eintauchen kann;
    dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der ersten Achse und der Tischebene etwa das 0.472-fache des Radius, der Abstand zwischen der ersten Achse und der Anschlagebene etwa das 1,45-fache des Radius und der Abstand zwischen der ersten Achse und der Blattmitte etwa das 1,882-fache des Radius beträgt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beschrieben und sind aus den beigefügten Zeichnungen und der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung zu erkennen.
  • Die beigefügten Zeichnungen erläutern bevorzugte Ausführungen der Erfindung gemäß der praktischen Anwendung ihrer Prinzipien und zeigen in
  • 1 eine Perspektivansicht einer Gehrungssäge gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Ansicht der Gehrungssäge von vorn;
  • 3 eine Draufsicht der Gehrungssäge entlang der Linie III-III aus 2;
  • 4 eine Ansicht der Gehrungssäge von der linken Seite;
  • 5 eine Ansicht der Gehrungssäge von der rechten Seite;
  • 6 eine Ansicht der Gehrungssäge von der rechten Seite in einer Neigungsstellung; und
  • 7 einen Teil des Anschlagmechanismus für die Verwendung mit der Gehrungssäge.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei gleiche Bezugzahlen gleiche Teile bezeichnen. Bezug auf die 1 bis 5 nehmend, weist eine Gehrungssäge 10 eine Basisanordnung 11 auf. Die Basisanordnung 11 umfasst vorzugsweise einen Drehtisch 12, der drehbar mit der Basisanordnung 11 verbunden ist und es dem Benutzer ermöglicht, den Gehrungswinkel des Sägeblatts in bekannter Weise zu verändern.
  • Weiterhin weist die Gehrungssäge 10 eine Sägeanordnung 30 mit einem Motor 17 (dargestellt in gestrichelten Linien) und ein vom Motor angetriebenes Blatt 14 auf. Vorzugsweise ist die Sägeanord nung 30 über den Schwenkarm 8 schwenkbar mit der Basisanordnung 11 (und/oder mit dem Tisch 12) verbunden, um es dem Benutzer zu ermöglichen, bei einem Kappvorgang das Blatt 14 in Richtung auf den Tisch 12 zu bewegen. Der Schwenkarm 8 kann mit dem Schwenkglied 19 verbunden sein, das es ermöglicht, die Sägeanordnung 30 um die Achse A zu schwenken, um so die Sägeanordnung 30 zum Schneiden eines Werkstücks nach unten und/oder um die Neigungsachse B zu schwenken, um den Neigungswinkel zwischen dem Blatt 14 und der Ebene der Basisanordnung 11 und/oder des Tisches 12 zu verändern.
  • Vorzugsweise ist der Motor 17 durch das Gehäuse 16 abgedeckt. Ein Griff 18 kann mit dem Gehäuse 16 verbunden sein. Der Griff 18 weist vorzugsweise einen ersten horizontalen Griff 18H auf, um es dem Benutzer zu ermöglichen, die Sägeanordnung 30 nach unten zu schwenken. Weiterhin kann der Griff 18 einen zweiten horizontalen Griff 18C aufweisen, der im Wesentlichen senkrecht zum ersten Griff 18H angeordnet ist, um es einem Benutzer zu ermöglichen, die Gehrungssäge 10 zu tragen.
  • Eine Gleitanschlaganordnung 20 kann auf der linken Seite der Gehrungssäge 10 angeordnet sein. Vorzugsweise befindet sich die Anschlaganordnung 20 auf der linken Seite 11L der Basisanordnung 11. Fachleute werden auf das US-Patent Nr. 5,297,463 mit dem Titel "Einstellbarer Anschlag für Verbund-Gehrungssäge" verwiesen, das hiermit in seiner Gesamtheit durch Bezugnahme einbezogen wird. Ein Anschlag 21 kann auch auf der rechten Seite der Gehrungssäge angeordnet sein. Vorzugsweise ist der Anschlag 21 auf der rechten Seite 11R der Basisanordnung 11 angeordnet. Vorzugsweise ist der Anschlag 21 in einer Ebene mit der Anschlaganordnung 20 angebracht.
  • Wie vorher erwähnt, ist die Sägeanordnung 30 um eine Achse A schwenkbar. Der Abstand zwischen der Achse A und der Ebene 11P der Basisanordnung 11 und/oder des Tisches 12 ist der Abstand ABP. Vorzugsweise beträgt der Abstand ABP etwa das 0,472-fache des Radius R des Blatts 14. In einer 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge mit einem Blattradius von etwa 127 mm (5 Inch) beträgt der Abstand ABP etwa 59,9 mm (2,36 Inch). Gleichermaßen ist der Abstand zwischen der Achse A und der Ebene 20B der Abstand AFP. Vorzugsweise beträgt der Abstand AFP etwa das 1,45-fache des Radius R. Somit beträgt bei einer 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge der Abstand AFP etwa 184,1 mm (7,25 Inch).
  • Es ist weiterhin bevorzugt, dass der Abstand zwischen der Achse A und der Blattmitte BC, d.h. der Abstand ABC, etwa das 1,882-fache des Radius R beträgt. Somit beträgt in einer 254 mm-(10 Inch)Gehrungssäge der Abstand ABC etwa 239,0 mm (9,41 Inch).
  • Ferner ist es bevorzugt, dass während des Kappvorgangs die Blattmitte BC einen Punkt erreicht, in dem der Abstand zwischen der Blattmitte BC und der Ebene 11P, d.h. der Abstand BCBP, etwa das 0,57-fache des Radius R oder bei einer 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge etwa 72,4 mm (2,85 Inch) beträgt.
  • Fachleute werden erkennen, dass eine solche Anordnung erfordert, dass ein wesentlicher Bereich 14U des Blatts 14 unter die Ebene 11P eingetaucht sein muss. Es ist bevorzugt, dass die Fläche des Bereichs 14U zwischen etwa 14,4% und etwa 50% der gesamten Blattfläche und am bevorzugtesten mindestens 15,75% der Gesamtfläche beträgt. Somit sollte für ein 254 mm (10 Inch)-Blatt mit einer Fläche von etwa 50.670,75 mm2 (ohne Abzug der Flächen des Achswellenlochs oder des Raums zwischen den Zähnen des Blatts) die Fläche des Bereichs 14U zwischen etwa 7.296,60 mm2 und etwa 25.335,37 mm2 (ohne Abzug der Flächen der Räume zwischen den Zähnen des Blatts) betragen. Vorzugsweise beträgt die Fläche des Bereichs 14U mindestens etwa 7,984 mm2.
  • Der Fachmann erkennt, dass bei einer solchen Anordnung die Tischebene 11P das Blatt 14 schneidet, wobei eine Sehne CA gebildet wird. Die Länge dieser Sehne CA kann mindestens das 1,6-fache des Radius R sein. Vorzugsweise beträgt die Länge der Sehne CA mindestens etwa das 1,642-fache des Radius R, d.h. mindestens etwa 208,5 mm (8,21 Inch) für ein 254 mm-(10 Inch) Blatt. Diese Sehnenlänge würde das Schnittvermögen bilden, jedoch für die Anordnung der Anschläge 20, 21. Daher würde das Schnittvermögen der Abstand zwischen dem vorderen Endpunkt der Sehne CA und der Anschlagebene 20P sein, d.h. der Abstand CC. Vorzugsweise beträgt der Abstand CC mindestens das 1,1-fache des Radius R. Vorzugsweise beträgt der Abstand CC mindestens etwa das 1,236 bis 1,252-fache des Radius R oder mindestens etwa 157,0 bis 159,0 mm (6,18 bis 6,26 Inch) für ein 254 mm-(10 Inch) Blatt. Vorzugsweise beträgt der Abstand CC etwa das 1,244-fache des Radius R oder etwa 158,0 mm (6,22 Inch) für ein 254 mm-(10 Inch) Blatt. Es ist weiterhin bevorzugt, dass das Verhältnis zwischen dem Abstand CC und der Länge der Sehne CA zwischen etwa 0,60 und 0,775 und vorzugsweise etwa 0,757 beträgt.
  • Bei einer solchen Anordnung ist eine 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge in der Lage, Holzbalken mit den Nennmaßen von 102 mm × 102 mm und 51 mm × 152 mm (4 Inch × 4 Inch und 2 Inch × 6 Inch) zu durchschneiden, wie es die neuesten zur Verfügung stehenden 254 mm-(10 Inch) nichtgleitenden Gehrungssägen ausführen. Weiterhin kann eine 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge mit einer solchen Anordnung Bretter mit den Abmessungen 152 mm (6 Inch) breit (echte Größe) bei 0° Gehrungswinkel und/oder 133,3 mm (5,25 Inch) breit bei 31,62° Gehrungswinkel durchschneiden, wie es keine der zur Verfügung stehenden 254 mm-(10 Inch) nichtgleitenden Gehrungssägen ausführen kann.
  • Bezug auf 2 bis 3 und 5 nehmend, schneidet das Motorgehäuse 16 die Ebene 20P, wenn die Sägeanordnung 30 sich in ihrer unter sten Kappstellung und bei 0° Gehrungs- und Neigungswinkel befindet. (Der Fachmann erkennt, dass ein solches Ergebnis wegen der vorher erläuterten Anordnung erreicht wird). Um Kontakt zwischen dem Motorgehäuse 16 und dem Anschlag 21 zu vermeiden, ist mindestens ein Teil des Anschlags 21, der sich unterhalb des Gehäuses 16 befindet, mit einer Höhe H' ausgeführt, die geringer ist als die des Motorgehäuses 16. Es ist ferner bevorzugt, mindestens einen Bereich 21E des Anschlags 21 mit einer Höhe H auszuführen, die vorzugsweise höher ist als die des Gehäuses 16, um ein größeres Werkstück besser abzustützen. Daher könnte ein solcher Bereich 21E rechts vom Gehäuse 16 vorgesehen sein.
  • Eine solche Anordnung könnte einen rechten Anschlag 21 ergeben, der länger ist als die rechten Anschläge, die in den meisten typischen Gehrungssägen zu finden sind. Gemäß den Gestaltungsprinzipien von typischen Gehrungssägen ist der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und der Schnittlinie 12K, d.h. der Linie, die durch den Schnitt der Ebene 11P mit dem Blatt 14 definiert ist, etwa gleich dem Abstand zwischen der Schnittlinie 12K und dem rechtsseitigen Ende 11R, d.h. dem Abstand KRS. Gleichermaßen ist der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 20 und der Schnittlinie 12K etwa gleich dem Abstand zwischen der Schnittlinie 12K und dem linksseitigen Ende 11L, d.h. dem Abstand KLS. Fachleute werden erkennen, dass dieses letztere Prinzip normalerweise in Gehrungssägen mit Gleitanschlaganordnungen zur Wirkung kommt, wenn der Gleitanschlag in die Stellung verschoben ist, die dem Blatt 14 am nächsten ist.
  • Weiterhin ist der Abstand KLS normalerweise gleich dem Abstand KRS. Gleichermaßen ist der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und der Schnittlinie 12K normalerweise gleich dem Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 20 und der Schnittlinie 12K. Wiederum werden Fachleute erkennen, dass dieses Prinzip normalerweise in einer Gehrungssäge mit Gleitanschlaganordnung zur Wirkung kommt, wenn der Gleitanschlag in die Stellung verschoben ist, die dem Blatt 14 am nächsten ist.
  • Daher sind, wenn die Gestaltungsprinzipien des Standes der Technik befolgt werden, die linke Seite 11L und/oder der Anschlag 20 länger, weil der Anschlag 21 und/oder die rechte Seite 11R länger sind. Das führt jedoch zu einer größeren, schwereren Basis. Es ist daher vorteilhaft, eine Basisanordnung 11 vorzusehen, bei welcher der Abstand KRS größer als der Abstand KLS ist. Gleichermaßen ist es vorteilhaft, dass der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und der Schnittlinie 12K größer ist, als der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 20 und der Schnittlinie 12K. Wenn die Gehrungssäge mit einer Gleitanschlaganordnung versehen ist, kann der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 21 und der Schnittlinie 12K größer sein, als der Abstand zwischen dem Ende des Anschlags 20 und der Schnittlinie 12K, wenn der Anschlag 20 in die Stellung verschoben ist, die dem Blatt 14 am nächsten liegt. Mit anderen Worten, das Verhältnis zwischen den Abständen KRS und KLS ist vorzugsweise größer als 1:1 und sollte mindestens etwa 1,06:1 betragen. Für eine 254 mm-(10 Inch) Gehrungssäge, die entsprechend aufgebaut ist, können die Abstände KRS und KLS etwa 267 bzw. 251 mm betragen.
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung ist in 3 bis 7 dargestellt. Vorzugsweise ist die Gehrungssäge 10 mit einem Anschlagmechanismus 50 versehen. Der Anschlagmechanismus 50 kann einen bewegbaren Anschlag 53 aufweisen, der an der Sägeanordnung 30 und vorzugsweise an dem Schwenkarm 8 angebracht ist. Weiterhin kann der Anschlagmechanismus 50 einen feststehenden Anschlag 51 aufweisen, der sich an der Basisanordnung 11 und vorzugsweise am Tisch 12 befindet. Wenn die Sägeanordnung 30 in einem Kappvorgang geschwenkt wird, berührt der bewegbare Anschlag 53 den feststehenden Anschlag 51 und begrenzt jedes weitere Verschwenken der Sägeanordnung 30.
  • Der feststehende Anschlag 51 weist eine Oberfläche 51S zum Berühren des bewegbaren Anschlags 53 auf. Vorzugsweise kann die Oberfläche 51S so "programmiert" werden, dass sich der Kappbewegungsbereich für die Sägeanordnung 30 für verschiedene Neigungswinkel verändert. So kann es zum Beispiel erwünscht sein, einen vollständigen Kappbewegungsbereich zur Verfügung zu stellen, wenn sich die Sägeanordnung 30 bei einem Neigungswinkel von 0° (wie in 5 dargestellt) befindet, während der Kappbewegungsbereich begrenzt werden kann, wenn sich die Sägeanordnung 30 bei einem Neigungswinkel von 45° befindet. Fachleute werden erkennen, dass ein solches Ergebnis erwünscht sein kann, um den Kontakt zwischen Anschlag 20 und unterem Blattschutz 15 zu vermeiden, wenn die Sägeanordnung 30 bei einem Neigungswinkel von 45° nach unten geschwenkt wird. Alternativ kann ein solches Ergebnis auch erwünscht sein, um ein geringeres Schnittvermögen CC zu erhalten. Daher kann der feststehende Anschlag 51 programmiert sein, ein solches Ergebnis zu erreichen, indem eine geeignete Oberfläche 51S vorgesehen wird, wie sie in 7 dargestellt ist.
  • Fachleute werden erkennen, dass die Oberfläche 51S programmiert werden kann, um verschiedene Ergebnisse zu erhalten. So kann zum Beispiel die Oberfläche 51S programmiert werden, den Kappbewegungsbereich bei anderen Neigungsstellungen zu begrenzen, um die Höhe des Anschlag 20 zu vergrößern.
  • Fachleute werden andere Alternativen zu den hierin offenbarten Mitteln erkennen. Alle diese Zusätze und/oder Änderungen werden jedoch als Äquivalente der vorliegenden Erfindung betrachtet, die durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.

Claims (8)

  1. Gehrungssäge mit einer Basisanordnung (11), einem drehbar mit der Basisanordnung (11) verbundenen drehbaren Tisch (12), der eine Tischebene (11P) hat, einem mit der Basisanordnung (11) verbundenen und eine Anschlagebene (20P) aufweisenden Anschlag (20, 21), einer einen Motor (17) und ein von diesem angetriebenes Blatt (14) aufweisenden Sägeanordnung (30), wobei das Blatt (14) einen Radius (R) und eine Blattmitte (BC) hat, und einem Schwenkarm (8), der schwenkbar mit dem Tisch (12) verbunden ist und die Sägeanordnung (30) um eine erste Achse (A) im Wesentlichen parallel zur Tischebene (11P) schwenkbar trägt, so dass der Benutzer das Blatt (14) unter die Tischebene (11P) eintauchen kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (ABP) zwischen der ersten Achse (A) und der Tischebene (11P) etwa das 0,472-fache des Radius (R), der Abstand (AFP) zwischen der ersten Achse (A) und der Anschlagebene (20P) etwa das 1,45-fache des Radius (R) und der Abstand (ABC) zwischen der ersten Achse (A) und der Blattmitte (BC) etwa das 1,882-fache des Radius (R) beträgt.
  2. Säge nach Anspruch 1, bei der der Abstand (BCBP) zwischen der Blattmitte (BC) und der Tischebene (11P) etwa das 0,57-fache des Radius (R) beträgt, wenn das Blatt (14) unter die Tischebene (11P) eingetaucht ist.
  3. Säge nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Sehnenlänge (CA) des unter die Tischebene (11P) eingetauchten Blattumfangs (14U) mindestens das 1,6-fache des Radius (R) ist.
  4. Säge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Sehne des unter die Tischebene (11P) eingetauchten Blattumfangs (14U) einen ersten Endpunkt hinter dem Anschlag (20, 21) und einen zweiten Endpunkt vor dem Anschlag (20, 21) hat und der Abstand (CC) zwischen dem Anschlag (20, 21) und dem zweiten Endpunkt mindestens das 1,1-fache des Radius (R) ist.
  5. Säge nach Anspruch 4, bei der der Abstand (CC) zwischen dem Anschlag (20, 21) und dem zweitem Endpunkt mindestens das etwa 1,236-fache bis etwa 1,252-fache des Radius (R) ist.
  6. Säge nach Anspruch 4 oder 5, bei der der Abstand (CC) zwischen dem Anschlag (20, 21) und dem zweiten Endpunkt mindestens das 1,244-fache des Radius (R) ist.
  7. Säge nach Anspruch 4 oder 6, bei der der Abstand (CC) zwischen dem Anschlag (20, 21) und dem zweiten Endpunkt zwischen dem etwa 0,60-fachen und dem 0,775-fachen der Sehnenlänge (CA) ist.
  8. Säge nach einem der Ansprüche 4 bis 7, bei der der Abstand (CC) zwischen dem Anschlag (20, 21) und dem zweiten Endpunkt etwa das 0,757-fache der Sehnenlänge (CA) ist.
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