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DE60020723T2 - Ventilvorrichtung - Google Patents

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Publication number
DE60020723T2
DE60020723T2 DE60020723T DE60020723T DE60020723T2 DE 60020723 T2 DE60020723 T2 DE 60020723T2 DE 60020723 T DE60020723 T DE 60020723T DE 60020723 T DE60020723 T DE 60020723T DE 60020723 T2 DE60020723 T2 DE 60020723T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diffuser
water
valve
air
valve head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60020723T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60020723D1 (de
Inventor
Christer Melin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIG METALL AB
Original Assignee
FIG METALL AB
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Filing date
Publication date
Application filed by FIG METALL AB filed Critical FIG METALL AB
Application granted granted Critical
Publication of DE60020723D1 publication Critical patent/DE60020723D1/de
Publication of DE60020723T2 publication Critical patent/DE60020723T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Polarising Elements (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)
  • Aeration Devices For Treatment Of Activated Polluted Sludge (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)
  • Electrically Driven Valve-Operating Means (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung in einem Trinkbrunnen oder Tränkebecken für Vieh mit einem Ventilkopf mit Anschluss an eine Wasserleitung und einem öffnungsfähigen bzw. beweglichen Absperrventil, wobei der Ventilkopf eine Auslassöffnung besitzt, die im Innern in einen Diffusor abgeführt wird, der für seine Funktionsweise außerdem mit dem Absperrventil verbunden ist, wobei der Diffusor an seinem Ende in Richtung des Ventilkopfes einen Einlass für die Ansaugung von Luft im Wasser besitzt
  • BISHERIGER STAND DER TECHNIK
  • Es gibt derzeit auf dem Markt einige wenige bekannte Variationen von Trinkbrunnen oder Tränkebecken für Vieh. Allen diesen Trinkbrunnen ist gemeinsam, dass in oder an einem Wassernapf irgendeine Art von Betätigungsvorrichtung von den Tieren ausgelöst wird. Diese Betätigungsvorrichtung kann beispielsweise die Form einer Zunge haben, die sich unten in dem Wassernapf befindet, oder die Form eines Zylinders haben, der außerdem als Diffusor wirkt. Der Trinkbrunnen oder das Tränkebecken ist mit einer Wasserleitung verbunden, die sowohl vertikal als auch horizontal verlaufen kann, und der Trinkbrunnen wird möglicherweise mit Hilfe eines abgewinkelten Verbindungselementes nach unten in den Wassernapf geführt.
  • Unabhängig davon, wie der Trinkbrunnen aussieht, und wie seine Verbindungselemente abgewinkelt sind, fließt eine Flüssigkeitsmenge in der Größenordnung von 20 Litern pro Minute hindurch, was im wesentlichen der durchschnittlichen Trinkleistung einer Kuh entspricht. Eine solche Durchflussmenge ergibt einen kräftigen Wasserstrahl und um zu verhindern, dass der Strahl gegen das Innere des Wassernapfes spritzt und alles in seiner Umgebung nass macht, wird ein weniger starker Wasserstrahl erzeugt, indem Luft in dem Trinkbrunnen freigesetzt und mit dem Wasser vermischt wird. So wird verhindert, dass Viehfutter und Heu, das sich in unmittelbarer Nähe befinden, nass werden, und das körperliche Wohlbefinden der Tiere wird erhöht. Der Lufteinlass an dem Trinkbrunnen, der einen im wesentichen zylindrischen Bedienteil/Diffusor besitzt, befindet sich an dem oberen Rand des Zylinders.
  • Es gibt natürlich auch noch andere Arten von Ventilen, bei denen der Wasserdruck niedrig ist, und überhaupt kein Lufteinlass benötigt wird. Ein Beispiel für ein solches Ventil wird in dem Dokument US-A-4 561 633 gezeigt.
  • Die obige Anordnung funktioniert in der Theorie gut, doch sie hat sich im praktischen Einsatz als problematisch erwiesen. Probleme treten dann auf, wenn das Vieh mit Silofutter oder Silage oder einem anderen Futter mit vergleichbarer Konsistenz und Adhäsionsvermögen gefüttert wird. Die Silage bleibt am Maul der Kuh kleben und wenn sie trinkt, gerät diese Silage in den Brunnen und bleibt in dem Lufteinlass hängen. Es wird weniger Luft beigemischt oder schließlich gar keine Luft mehr beigemischt und der Wasserdurchfluss wird eventuell auch gänzlich gestoppt. Im schlimmsten Fall kommt es in dem Trinkbrunnen auch noch zu erhöhtem Bakterienwachstum und daraus resultierender Geschmacksverschlechterung. Wenn sich der Wassergeschmack verschlechtert, führt dies möglicherweise dazu, dass die Kuh ihren Wasserkonsum einschränkt, so dass auch die Milchproduktion sinkt. Um nun diesem Problem im Zusammenhang mit verstopften Trinkbrunnen zu begegnen, musste bisher eine manuelle Reinigung durchgeführt werden. Zu diesem Zweck musste der Trinkbrunnen demontiert werden. Das ist sowohl zeit- als auch kostenintensiv und stellt in der modernen, rationalisierten Landwirtschaft einen großen Nachteil dar.
  • PROBLEMSTRUKTUR
  • Die Zielsetzung, welche die Grundlage für die vorliegende Erfindung bildet, besteht also darin, den Lufteinlass vor Verschmutzungen und Schmutzstoffen, insbesondere in Form von Rückständen an Viehfutter, zu schützen.
  • LÖSUNG
  • Die Zielsetzung, welche die Grundlage für die vorliegende Erfindung bildet, wird erreicht, wenn der Trinkbrunnen, der in der Einleitung beschrieben wurde, das typische Merkmal erhält, dass der Einlass vor Verschmutzungen und Schmutzstoffen geschützt wird, die mit der Luft durch den Ventilkopf angesaugt werden, wobei er an seinem Ende in Richtung Diffusor eine umlaufende Nut besitzt, und der Diffusor mit einem gewissen Spiel in diese Nut hinein verläuft.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER BEGLEITZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nun unter besonderer Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen nachfolgend in näheren Einzelheiten beschrieben. Es zeigen
  • 1 eine gerade, teilweise abgeschnittene Seitenrissansicht eines Trinkbrunnens gemäß der vorliegenden Erfindung in geschlossenem Zustand ; und
  • 2 eine Sicht entsprechend der von 1 des Trinkbrunnens in geöffnetem Zustand.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSART
  • In der nachfolgenden Spezifikation werden Begriffe verwendet wie «nach oben», «nach unten« und «zur Seite«. Diese Bezeichnungen stimmen mit den entsprechenden Richtungen auf den Zeichnungen überein, welche den Trinkbrunnen wiederum in seiner normalen Ausrichtung zeigen.
  • 1 zeigt einen Trinkbrunnen oder ein Tränkebecken gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Erfindung besitzt zwei Hauptkomponenten: einen Ventilkopf 1 und einen Diffusor 2. Der Ventilkopf 1 besitzt ein Verbindungsstück 3 zum Anschluss an eine Wasserleitung. Zum einfachen Anschluss besitzt das Verbindungsstück 3 in seinem oberen Teil Gewinde 4. Im oberen Teil befindet sich ebenfalls eine Drossel 5, um den Wasserdurchfluss zu begrenzen.
  • Je nach gewünschter Durchflussmenge und dem in der Wasserleitung vorhandenen Druck kann die Öffnung 6 der Drossel unterschiedlich groß sein. Ein Ventilgehäuse 7 befindet sich am unteren Ende des Verbindungsstückes und ist vorzugsweise über Gewinde angeschlossen. In einem Hohlraum 8 innerhalb des Verbindungsstückes 3 und dem Ventilgehäuse 7 befindet sich eine Druckfeder 9. Im oberen Bereich des Hohlraums 8 in dem Verbindungsstück 3 stößt das obere Ende der Druckfeder 9 gegen ein Widerlager 10 für die Feder an. Das untere Ende der Druckfeder 9 stößt an einen Ventilteller 11 an, der wiederum an einen Sitz 12 mit Unterlegscheibe 13 im unteren Bereich des Hohlraumes 8 im Ventilgehäuse 7 anstößt.
  • Das untere Ende des Ventilgehäuses 7 besitzt einen Nippel 14, der sich in den Diffusor 2 hinein erstreckt und einen Austritt 15 umgibt.
  • Eine Betätigungsstange 16 verläuft von dem Ventilteller nach unten durch den Diffusor 2 hindurch. Die Betätigungsstange 16 ist im wesentlichen als Schraube mit einem Kopf 17 konstruiert, der sich in dem unteren Ende des Diffusors 2 befindet, und besitzt Gewinde, die in ein Loch durch den mittleren Bereich des Ventiltellers 11 eingreifen. Die Betätigungsstange 16 verläuft durch den Ventilteller 11 in eine Hülse 18 mit Innengewinde, die vorzugsweise aus einem Stück zusammen mit dem Ventilteller 11 hergestellt wurde. Die Hülse 18 verläuft zur Führung der Druckfeder 9 nach oben in die Druckfeder hinein.
  • Die Betätigungsstange 16 ist innerhalb des Diffusors mit einer ziemlich festen Passung in einer Buchse 22 angeordnet, die sich im unteren Bereich des Diffusors 2 befindet, und die über eine Anzahl radialer Stege mit der Umfangswand 23 des Diffusors verbunden ist, so dass in Umfangsrichtung zwischen den Stegen und radial außerhalb der Buchse 22 eine Reihe von Durchflüssen 24 gebildet werden. Dies impliziert, dass die Betätigungsstange 16 in radialer Richtung in Bezug auf den Diffusor nicht in besonderem Maße bewegt werden kann, aber dass dennoch Wasser in Längsrichtung des Diffusors vom Diffusor-Inneren nach außen durch die Durchflüsse 24 und in den Bereich des Schraubenkopfes 17 fließen kann.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der eigentliche Diffusor 2 lang und rohrförmig. Er ist vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt, aber auch Metall ist vorstellbar. Nach oben befindet sich am oberen Ende des Diffusors 2 ein Eintritt für den Wasserstrahl, der von dem Austritt 15 nach unten verläuft. Über den Eintritt wird auch Luft in den Diffusor 2 angesaugt. Im unteren Ende des Diffusors 2 befindet sich ein Austritt für das herausfließende Wasser. Wie oben erwähnt, befindet sich in dem Diffusor 2 eine Reihe radialer Stege, welche die Durchflüsse 24 zwischen sich bilden. In axialer Richtung vom unteren Ende des Diffusors 2 aus gesehen bilden die Stege zusammen mit der Buchse 22 ein speichenartiges Gebilde. In axialer Richtung ist die Gesamtfläche der Stege im Verhältnis zum Gesamtquerschnitt des Diffusors 2 eher gering. Folglich soll der Wasserfluss durch die Stege nicht gestoppt oder reduziert werden, sondern ein konzentrierter Strahl soll lediglich "unterbrochen" werden.
  • An der Unterseite des Ventilgehäuses 7 ist in 1 ebenfalls eine Umfangswand 19 sichtbar, die in axialer Richtung in radialem Abstand zu dem Nippel 14 im wesentlichen entlang diesem Nippel 14 verläuft. Dazwischen bilden der Nippel 14 und die Umfangswand 19 eine ringförmige Nut oder einen Spalt 20, in der oder in dem das obere Ende des Diffusors 2 mit einem großzügigen Spiel angeordnet werden kann. Bei Verwendung des Trinkbrunnens geht Luft durch diesen Spalt 20 und wird über einen Lufteintritt 21 nach unten in den Diffusor hineingesaugt.
  • In 2 wird der Trinkbrunnen oder das Tränkebecken im offenen Zustand gezeigt, d.h. während der Benutzung. Im Prinzip ist die Funktionsweise und die Verwendung des Trinkbrunnens wie folgt. Wenn das Tier sein Maul zum Trinken in den Wassernapf hinunterneigt, stößt es gegen den Diffusor. Im Laufe der Zeit wird dies zu einem normalen Verhaltensmuster. Wenn der Diffusor 2 zur Seite bewegt wird, geht auch die Betätigungsstange 16, die in ihm angeordnet ist, mit. Im Prinzip behält die Betätigungsstange 16 ihre Position innerhalb des Diffusors 2 bei, da sie ohne Spiel in Bezug auf den Diffusor angeordnet ist. Über die Betätigungsstange 16 wird dann eine Seite des Ventiltellers 11 angehoben, während die andere Seite gegen die Unterlegscheibe 13 gedrückt wird. Auf der Seite, auf der der Ventilteller 11 angehoben wird, fließt das Wasser durch. Das Wasser fließt an dem Sitz 12 und an dem Nippel 14 vorbei und durch den Austritt 15 und den Diffusor 2 hindurch. Um, wie oben beschrieben, einen weniger starken Wasserstrahl zu erreichen, wird dem Wasser Luft beigemischt.
  • Die Luftbeimischung erfolgt folgendermaßen: Wenn Wasser mit hoher Geschwindigkeit fließt, erhält man ein statisches Teilvakuum, da der Gesamtdruck – die Gesamtsumme aus statischem und dynamischem Druck – konstant ist. Wenn Wasser durch ein Rohr fließt, das neben dem Austritt noch eine zusätzliche Öffnung oder mehrere zusätzliche Öffnungen aufweist, führt das Teilvakuum dazu, dass die Umgebungsluft über die Öffnungen in das Rohr hineingesaugt wird. Dieses Prinzip kommt bei einfachen Vakuumpumpen zum Einsatz, die an einen Wasserhahn angeschlossen sind. Bei der vorliegenden Erfindung besteht die Absicht jedoch nicht darin, einen Luftraum zu entleeren, sondern die Umgebungsluft kann als Tank angesehen werden, in dem der Druck während der Zeit, in der der Trinkbrunnen benutzt wird, im wesentlichen konstant ist.
  • Die Luft wird mit Hilfe des fließenden Wassers in den Spalt 20 hineingesaugt, d.h. vorbei an der Umfangswand 10 und dem Nippel 14 nach unten in den Diffusor 2, und sie wird mit dem Wasser vermischt.
  • Da der Trinkbrunnen die Nut 20 besitzt, die von der Umfangswand 19 und dem Nippel 14 gebildet wird, ist die Gefahr, dass Silage oder anderes Tierfutter in den Lufteintritt 21 hineingerät, nicht mehr so groß, und die Probleme, die in der Einleitung beschrieben worden sind, werden dadurch beseitigt. Mögliche Rückstände von Tierfutter bleiben in erster Linie außen an der Umfangswand 19 und an dem Diffusor 2 hängen, und lassen sich rasch und einfach abwischen.
  • Wenn der Trinkbrunnen aus dem einen oder anderen Grund dennoch demontiert werden muss, wird dieser Arbeitsgang dadurch erleichtert, dass das Ventilgehäuse 7 unmittelbar über der Umfangswand 19 mit Eingreifelementen, beispielsweise für einen Schraubenschlüssel, versehen ist.
  • BESCHREIBUNG ALTERNATIVER AUSFÜHRUNGSARTEN
  • Ein alternatives Verfahren zur Herstellung der Nut oder des Spaltes 20 besteht darin, am Ventilgehäuse 7 einen beweglichen äußeren Ring oder Stutzen zu montieren, der über den Lufteintritt 21 in axialer Richtung und um den Trinkbrunnen herum in Umfangsrichtung verläuft. Der äußere Stutzen besitzt einen oberen Abschnitt, der fest an das Ventilgehäuse 7 anschließt, während er nach unten offen ist, und den Durchgang von Luft durch den Lufteintritt 21 ermöglicht. Der Raum in radialer Richtung zwischen dem äußeren Stutzen und dem Nippel 14 stellt die Nut oder den Spalt 20 dar, in dem das obere Ende des Diffusors 2 angeordnet ist. Somit bildet der eigentliche äußere Stutzen die Umfangswand 19.
  • Der äußere Stutzen kann aus einem anderen Werkstoff hergestellt werden als das Ventilgehäuse 7, beispielsweise aus einer schrumpfbaren Kunststofffolie, aus einem anderen Kunststoff oder aus einem geeigneten Metall. Natürlich kann der Stutzen auch aus dem gleichen Werkstoff hergestellt werden wie das Ventilgehäuse, auch wenn sie nicht aus einem Stück bestehen.
  • Die vorliegende Erfindung kann abgeändert werden, ohne dass man sich dadurch aus dem Geltungsbereich der angefügten Patentansprüche entfernt.

Claims (4)

  1. Vorrichtung in einem Trinkbrunnen oder in einem Tränkebecken für Vieh mit einem Ventilkopf (1) mit Anschluss (3) an eine Wasserleitung und einem öffnungsfähigen bzw. beweglichen Absperrventil, wobei der Ventilkopf (1) eine Auslassöffnung (15) besitzt, die im Innern in einen Diffusor (2) abgeführt wird, der für seine Funktionsweise außerdem mit dem Absperrventil verbunden ist, wobei der Diffusor (2) an seinem Ende in Richtung des Ventilkopfes (1) einen Einlass (21) für die Ansaugung von Luft im Wasser besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlass davor geschützt ist, dass mit der Luft Verschmutzungen durch den Ventilkopf (1) angesaugt werden, wobei er an seinem Ende in Richtung Diffusor (2) eine umlaufende Nut (20) besitzt und der Diffusor (2) in einem bestimmten Abstand in diese Nut (20) hinein verläuft.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine umlaufende Wand (19) die Nut (20) umgibt, die im wesentlichen als Verschalungsfläche auf einem Zylinder gebildet wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (20) zwischen der umlaufenden Wand (19) und dem Diffusor (2) nach unten offen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Austritt (15) für den Wasserstrahl in axialer Richtung unterhalb des Lufteinlasses (21) abgeführt wird.
DE60020723T 1999-09-07 2000-08-25 Ventilvorrichtung Expired - Lifetime DE60020723T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE9903152A SE514738C2 (sv) 1999-09-07 1999-09-07 Ventilanordning
SE9903152 1999-09-07
PCT/SE2000/001636 WO2001017341A1 (en) 1999-09-07 2000-08-25 Valve device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60020723D1 DE60020723D1 (de) 2005-07-14
DE60020723T2 true DE60020723T2 (de) 2006-05-11

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ID=20416879

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60020723T Expired - Lifetime DE60020723T2 (de) 1999-09-07 2000-08-25 Ventilvorrichtung

Country Status (8)

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EP (1) EP1213957B1 (de)
AT (1) ATE297118T1 (de)
AU (1) AU7325800A (de)
DE (1) DE60020723T2 (de)
ES (1) ES2243300T3 (de)
NO (1) NO313121B1 (de)
SE (1) SE514738C2 (de)
WO (1) WO2001017341A1 (de)

Family Cites Families (3)

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Also Published As

Publication number Publication date
WO2001017341A1 (en) 2001-03-15
SE9903152D0 (sv) 1999-09-07
EP1213957A1 (de) 2002-06-19
SE514738C2 (sv) 2001-04-09
DE60020723D1 (de) 2005-07-14
EP1213957B1 (de) 2005-06-08
ES2243300T3 (es) 2005-12-01
AU7325800A (en) 2001-04-10
NO20020746L (no) 2002-04-29
NO313121B1 (no) 2002-08-19
ATE297118T1 (de) 2005-06-15
SE9903152L (sv) 2001-03-08
NO20020746D0 (no) 2002-02-15

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