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ERFINDUNGSGEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Netzwerksteuersystem, das Audio-,
Video-, Informations- und andere mit einem Netzwerk verbundene Geräte über das
Netzwerk steuert, sowie darin verwendete Steuerungen und Vorrichtungen.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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In
letzter Zeit sind ein Netzwerksteuersystem zur Steuerung eines Fernsehgerätes und
anderen damit verbundenen Vorrichtungen über ein Netzwerk durch Anzeigen
der Funktionen von einzelnen Vorrichtungen auf dem Fernsehschirm
unter Verwendung von Grafik, die Daten und Zeichen oder Icons umfasst,
und Auswählen
derselben durch Femsteuerbetrieb des Fernsehgerätes, sowie ein Netzwerksteuersystem
zum Senden und Empfangen von Video- und Audiodaten durch Verbinden eines
digitalen VTR oder anderer digitaler Vorrichtungen mit dem Fernsehgerät unter
Verwendung eines Netzwerksteuersystems oder einer digitalen Schnittstelle,
entwickelt worden. Die durch ein solches Netzwerksteuersystem gesteuerten
Audio, Video- und Infonnationsvorrichtungen (nachstehend AVC-Systeme
genannt) sind durch serielle Busse verbunden, die imstande sind,
periodisch gleichmäßige Kommunikationsgelegenheiten
in einem Zweiweg-Kommunikationssystem zu erlangen. Es ist daher
nicht länger
erforderlich, die Verbindungen der Vorrichtungen umzuschalten. Ein
typisches Beispiel eines solchen seriellen Busses ist die Digitalschnittstelle
nach dem IEEE1394-1995 Standard. In jeder AV-Vorrichtung werden
geeignete Daten aus den ursprünglich
in dem Aufzeichnungsmedium gespeicherten Daten ausgewählt und
an die Steuerung entsprechend der Anforderung von dem Fernseher
oder Personal Computer, der die Rolle der Steuerung mit einem grafischen
Anzeigeschirm spielt, gesendet. Andererseits hat die Steuerung eine
Funktion des Anforderns benötigter Schirmanzeigedaten
sowie eine Funktion des Steuerns des Schirmes zum Anzeigen der von
den Vorrichtungen gesendeten Daten.
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Eines
von solchen herkömmlichen
Netzwerksteuersystemen wird in Japanese Laid-open Patent No. 9-149325
offenbart. Oder, in einem herkömmlichen
Netzwerksteuersystem, das eine Fernsteuerung verwendet, die ein
Steuersignal an die Steuerung sendet, vergleicht die Steuerung den
in dem empfangenen Signal enthaltenen Custom-Code mit Custom-Codes
von Vorrichtungen auf dem Netzwerk und fügt die in dem von der Fernsteuerung
empfangenen Signal enthaltenen Daten in die Sendepaketdaten ein
und sendet dann das Datenpaket an die Vorrichtung, die im Custom-Code übereinstimmt. Das
heißt,
eine bestimmte Vorrich tung wird unter Verwendung der Fernsteuerung
von anderen mit dem Netzwerk verbundenen Vorrichtungen gesteuert.
Eines von solchen Netzwerksteuersystemen wird in Japanese Laid-open
Patent No. 10-155188 offenbart.
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In
einem solchen Netzwerksteuersystem wird jedoch jede Vorrichtung
unter Verwendung eines Custom-Codes der Vorrichtung mit einer Fernsteuerung
identfiziert. Dieser Custom-Code wird in das Sendesignal der Fernsteuerung
entsprechend dem Signalstandard eingefügt. Wenn die Vorrichtung auf der
Signalempfangsseite nicht diesem Standard entspricht, arbeitet sie
daher nicht normal, und es war schwer, die Vorrichtungen geeignet
zu steuern.
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EP-A-0
932 275 offenbart ein Verfahren und System zum Bereitstellen eines
Vorrichtungs-Identifikationsmechanismusses
in einem auf Verbraucherelektronik basierenden Audio/Video-Netzwerk,
das die Heim-Audio/Video-Initiative oder HAVI (RTM) Architektur
benutzt. Mehrere Verbraucherelektronikprodukte können in dem Netzwerk verbunden
sein, um miteinander über
einen Standardbus, z.B. einen IEEE 1394 Serial-Kommunikationsbus,
zu kommunizieren, und unter Verwendung eines Basissatzes von generischen
Vorrichtungssteuerungen gesteuert werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist folglich eine Aufgabe der Erfindung, ein Netzwerksteuersystem
mit den folgenden Funktionen sowie einen Controller und ein darin
verwendetes Gerät
bereitzustellen.
- (1) Funktion, um die mit dem
Netzwerk verbundenen Vorrichtungen richtig zu steuern, wenn die Fernsteuerspezifikation
oder der Signalstandard jeder Vorrichtung verschieden ist.
- (2) Funktion, um die mit dem Netzwerk verbundenen Vorrichtungen
richtig von einer Fernsteuerung zu steuern, wenn ein- Betätigungsteil
der Fernsteuerung eine Vielzahl von Funktionen hat, die von der
Betätigungszeitdauer
abhängen.
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Diese
Aufgabe der Erfindung wird erfüllt,
indem das Netzwerksteuersystem wie folgt zusammengesetzt ist.
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1.
Es umfasst einen Controller mit einer Fernmsteuerung und eine zu
steuernde Vorrichiung (im Folgenden Steuerobjektgerät genannt).
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Eine
vorbestimmte Dauer wird durch Betätigen der Fernsteuerung als Übertragungsdauer
einer Nachricht spezifiziert, die durch eine Netzwerk-Übertragungsleitung
zu senden und zu empfangen ist.
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Der
Controller empfängt
ein durch Betätigen der
Fernsteuerung gesendetes Signal und wandelt in dem Fall, dass die
Operation eine an das Gerät
zu sendende Operation ist, das Signal in eine Nachricht um, die
die Information über
die diese Operation (im Folgenden Operationsinformation genannt)
enthält, und
sendet sie an das Steuerobjektgerät durch Entscheiden und Verarbeiten
auf der Basis der vorbestimmten Dauer.
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Dieses
Gerät arbeitet
entsprechend der Operationsinformation, die auf der Basis der vorbesimmten
Dauer aus der empfangenen Nachrichricht erhalten wird.
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2.
Das Steuerobjektgerät
präsentiert
dem Controller seine Operationsschirminformation, und der Controller
hat eine Benutzerschnittstelle zum Anzeigen der Information.
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3.
Es umfasst einen Controller mit einer Fernsteuerung, von der ein
Betätigungsteil
eine Vielzahl von Funktionen hat, die von der Betätigungsdauer
abhängen,
wobei das Steuerobjektgerät
eine der Vielzahl von Funktionen anbhängig von der Operationsinformation
auf der Basis einer vorbestimmten Dauer ausführen kann.
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4.
Die Betätigung
an der Fernsteuerung kann entweder "Drücken", was zeigt, dass
der Benutzer einen Betätigungsteil
der Fernsteuerung gedrückt
hat, oder "Loslassen" umfassen, was zeigt,
dass er losgelassen wird.
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5.
Die Operationsinformation kann entweder "Drücken", was zeigt, dass
der Benutzer einen Betätigungsteil
der Fernsteuerung gedrückt
hat, oder "Loslassen" umfassen, was zeigt,
dass er losgelassen wird.
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6.
Die Operationsinformation kann auch zusammengesetzt sein, um Information
zum Spezifizieren des Betätigungsteils
der durch den Benutzer bedienten Fernsteuerung zu enthalten (im
Folgenden Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
genannt).
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7.
Die vorbestimmte Dauer kann länger
als die Dauer zum Bestimmen des von der Fernsteuerung empfangenen
Signals festgelegt werden (im Folgenden Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer oder
Bestimmungsdauer genannt).
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8.
Das Steuerobjektgerät
kann auch zusammengesetzt sein, um die Betätigung des Benutzers auf der
Basis der vorbestimmten Dauer zu bestimmen.
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9.
Das Steuerobjektgerät
kann auch zusammengesetzt sein, um auf der Basis der vorbestimmten
Dauer zu bestimmen, ob die Betätigung
der Fernsteuerung ein einziger Druck oder ein langer Druck des Betätigungsteils
auf der Fernsteuerung ist.
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10.
Der Controller kann auch zusammengesetzt sein, um eine Vielzahl
von Nachrichten entsprechend der Betätigung der Fernsteuerung an
das Steuerobjektgerät
zu senden, und die Dauer von dem Moment des Empfangens der Antwort
der ersten Nachricht von dem Gerät,
bis die zweite Nachricht gesendet wird, als die vorbestimmte Dauer
zu bestimmen.
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11.
Wenn die Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer länger ist die vorbestimmte Dauer,
kann der Controller auch zusammengesetzt sein, um die erste Nachricht
nach Empfang der Operationsinformation von der Fernsteuerung an
das Steuerobjektgerät
zu senden, und die zweite Nachricht innerhalb der vorbestimmten
Dauer zu senden.
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12.
Der Controller kann auch ausgelegt sein, um entsprechend der Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
zu entscheiden, ob die von der Fernsteuerung empfangene Operationsinformation an
das Steuerobjektgerät
zu senden ist oder nicht, und eine Nachricht zu erzeugen, die die
Betätigungsinformation
enthält,
wenn an dieses Gerät
gesendet.
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Mit
einem solchen Aufbau bringt die Erfindung die folgenden Wirkungen
hervor.
- (1) Wenn die Produktspezifikation oder
der Signalstandard jeder Vorrichtung verschieden ist, kann die als
Steuerobjekt mit der Übertragungsleitung
verbundene Vorrichtung richtig gesteuert werden.
- (2) Es ist möglich,
zu steuern, selbst in dem Fall, dass die Funktion des zu steuernden
Objekts durch die Fernsteuerung der Vorrichtung nicht steuerbar
ist oder die Funktion in der Fernsteuerung des Controllers nicht
bereitgestellt wird.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Blockschaltbild eines Controllers in einer Ausführung der
Erfindung.
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2 ist
ein Blockschaltbild eines Gerätes
in der Ausführung
der Erfindung.
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3 ist
ein Blockschaltbild des Controllers, wenn Stream-Daten behandelt
werden, in der Ausführung
der Erfindung.
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4 ist
ein Blockschaltbild des Gerätes, wenn
Stream-Daten behandelt werden, in der Ausführung der Erfindung.
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5 ist
ein Netzwerksystem-Konfigurationsdiagramm von AVC-Systemen in der
Ausführung der
Erfindung.
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6 ist
ein erklärendes
Diagramm, das die Arbeitsweise des Controllers in der Ausführung der Erfindung
zeigt.
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7 ist
ein erklärendes
Diagramm, das die Arbeitsweise des Gerätes in der Ausführung der
Erfindung zeigt.
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8 ist
ein erklärendes
Diagramm, das die Arbeitsweise des Gerätes zeigt, wenn von dem Controller
in der Ausführung
der Erfindung betrieben.
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9 ist
ein erklärendes
Diagramm, das eine Entwurfsnotiz des Gerätes in der Ausführung der
Erfindung zeigt.
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10 ist
ein Flussdiagramm, das ein Beispiel der Arbeitsweise der Controller-Fernsteuerbetätigungs-Bestimmungseinrichtung
in der Ausführung der
Erfindung zeigt.
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11 ist
ein Flussdiagramm, das ein Beispiel der Arbeitsweise der Fernsteuer-Datenverarbeitungseinrichtung
des Controllers in der Ausführung der
Erfindung zeigt.
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12 ist
ein Flussdiagramm, das ein anderes Beispiel der Arbeitsweise der
Fernsteuer-Datenverarbeitungseinrichtung des Controllers in der
Ausführung
der Erfindung zeigt.
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13 ist
ein Flussdiagramm, das den Fluss von Nachrichten zwischen dem Controller
und dem Gerät
in der Ausführung
der Erfindung zeigt.
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14 ist
ein Strukturdiagramm, das ein Beispiel der Betätigungsschirminformation in
der Ausführung
der Erfindung zeigt.
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15 ist
ein erklärendes
Diagramm, das ein Anzeigebeispiel der Betätigungsschirminformation in
der Ausführung
der Erfindung zeigt.
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16 ist
ein erklärendes
Diagramm, das den Fluss von Nachrichten und Daten zwischen dem Controller
und dem Gerät
in der Ausführung
der Erfindung zeigt.
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17 ist
ein erklärendes
Diagramm, das ein anderes Anzeigebeispiel der Betätigungsschirminformation
in der Ausführung
der Erfindung zeigt.
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18 ist
ein erklärendes
Diagramm im Fall der Verwendung eines Zeigegerätes als Fernsteuerung in der
Ausführung
der Erfindung.
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19 ist
ein erklärendes
Diagramm im Fall der Verwendung einer GUI des Controllers als Fernsteuerung
in der Ausführung
der Erfindung.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
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Bevorzugte
Ausführungen
eines Netzwerksteuersystems der Erfindung und ein Controller und ein
dann verwendetes Gerät
werden unten mit Verweis auf die begleitenden Zeichnungen erklärt.
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Netzwerkanordnungen
des AVC-Systems, die das Netzwerksteuersystem der Ausführungen verwenden,
umfassen z.B: Video-, Audio- und Informationsvorrichtungen (nachstehend
einfach Vorrichtungen oder Geräte
genannt), wie in 5 gezeigt.
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In
der folgenden Beschreibung werden die Begriffe "Vorrichtung" und "Gerät" unterschieden, z.B. "die Vorrichtung enthält einen
Controller und ein Gerät".
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Ein
Fernseher 21 ist eine Vorrichtung, die einen Controller
und ein Gerät
(terrestrischer Rundfunktuner, Videomonitor) umfasst, und unter
Verwendung einer Fernsteuerung 22 erteilt der Benutzer eine
Anweisung an eine (später
beschriebene) Anzeigefunktions-Auswählanwendung 9, gezeigt
in 1. Ein Personal Computer 23 umfasst einen Controller
und ein Gerät
(mit einer Telefonleitung verbundener Modem, Videomonitor usw.)
und erteilt eine Anweisung an die Anwendung 9 von einer
Benutzerschnittstelle, z.B. Tastatur oder Maus.
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Eine
digitale Videoplatte 31 und eine digitale Videokassettenkamera 34 sind
Geräte
mit einer Aufzeichnungs- und Wiedergabefunktion von Audio-Video-
(AV) Daten. Ein digitaler Videokassettenbandrekorder (DVC) 32 des
Digitalvideo- (DV) Systems und ein Digital-VTR (DVHS) 33 des
VHS-Systems sind Geräte
mit AV-Datenaufzeichnungs- und Wiedergabefunktion und Digitalrundfunk-Tunerfunktion.
Eine Set-Top-Box (STB) 35 ist ein Gerät mit einer Kommunikationssatelliten-
(CS) Digitalrundfunk-Tunerfunktion.
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Der
Fernseher 21 und der Personal Computer 23 können hierin
entweder als eine Vorrichtung, die Controller und Gerät integriert,
oder als getrennte Vorrichtungen definiert werden.
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Die
Geräte 31 bis 35 sind
hierin lediglich Geräte.
Wenn jedoch die Geräte 31 bis 35 in
der Lage sind, Funktionen anderer Geräte mittels der Flüssigkristallplatte
auszuwählen,
können sie
als Controller und Gerät
umfassende Vorrichtungenen definiert werden. Sie können auch
so aufgebaut sein, dass sie die Funktion des Controllers und der
Fernsteuerung besitzen und durch Fernsteuerung arbeiten, während Video
und Audio auf dem Monitor nur durch Analogverdrahtung oder dergleichen
angezeigt wird. Auch in diesem Fall kann eine solche Vorrichtung
als eine Vorrichtung definiert werden, die Controller und Gerät umfasst.
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Kurz,
eine Vorrichtung kann sowohl Controller als auch Gerät umfassen,
oder sie kann eines von ihnen umfassen.
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In
dieser Erfindung ist das Gerät
das zu steuernde Objekt, und der Controller steuert dieses Gerät als das
zu steuernde Objekt. Werter umfassen die Vorrichtung und das Gerät nicht
nur die existierenden Video-, Audio- und Informationsvorrichtungen,
z.B. Drucker und Minidisk, sondern auch alle anderen in der Zukunft
in den verwandten Gebieten zu entwickelnde Vorrichtungen. Die Vorrichtung
und das Gerät
entsprechen einem Knoten auf der Übertragungsleitung, und viele
Knoten können
in einem Gehäuse der
Vorrichtung bereitgestellt werden.
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1 ist
ein Blockschaltbild eines Controllers in der Ausführung. Im
Folgenden wird jeder Block beschrieben.
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1.
Eine Fernsteuerung 16 ist eine Fernsteuerung für den Controller
und sendet die Betätigung
des Benutzers an einen Empfänger 17 in
dem Controller durch Infrarotstrahlen, drahtlose oder Drahteinrichtungen
(z.B. ein Bus, der RS232 entspricht). Die Übertragung von Fernsteuersignalen
ist nicht auf Übertragungen
zwischen einer Fernsteuerung und einem Controller begrenzt.
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2.
Ein Fernsteuerempfänger 17 des
Controllers empfängt
Daten von der Fernsteuerung und sendet sie an eine Bestimmungseinheit 18.
In dieser Ausführung
unterscheidet sich das Datenübertragungsprotokoll
des Fernsteuerungssignals von dem Übertragungsprotokoll der Übertragungsleitung,
aber sie können
auch gleich sein.
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3.
Eine Fernsteuerbetätigungs-Bestimmungseinheit 18 des
Controllers erfasst die Betätigungsinformation
des Benutzers und sendet sie an eine Verarbeitungseinheit 19.
Diese Betätigungsinformation
enthält
wenigstens die Aktionsinformation, die zeigt, welche Operation von
dem Benutzer durchgeführt
wird, und die Betätigungsteil-Spezfizierungsinformation,
die zeigt, welcher Betätigungsteil,
z.B. Bedientaste, durch den Benutzer betätigt wurde.
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4.
Eine Fernsteuerdaten-Verarbeitungseinheit 19 des Controllers
empfängt
die Betätigungs information
des Benutzers von der Bestimmungseinheit 18 und sendet
eine Anweisung an die Verarbeitungseinheit 11 oder die
Anwendung 9. Zuerst entscheidet die Verarbeitungseinheit 19 auf
der Basis der Einstellung der Anwendung 9, ob die Betätigungsinformation
an die Anwendung 9 oder an das Gerät gesendet werden soll, entsprechend
der in der empfangenen Betätigungsinformation
enthaltenen Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation.
In diesem Fall ist die Anwendung 9 eingestellt, um die
Betätigungsinformation
an das Gerät
als für
einige der Betätigungsteile
in der Fernsteuerung 16 zu senden, z.B. Tasten für auf, ab,
rechts, links und Auswählen, und
in der Anwendung 9 selbst wie für andere zu verarbeiten.
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Diese
Einstellung wird abhängig
von der Art der in der Fernsteuerung 16 bereitgestellten
Betätigungsteile,
der Art der von dem Gerät
unterstützten Betätigungsteile,
der durch die Anwendung auf dem Controller präsentierten GUI usw. bestimmt.
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Die
Einstellung kann durch die Anwendung 9 entsprechend der
Anweisung von dem Benutzer über die
durch den Controller erzeugte GUI oder durch die Nachricht von einem
anderen Gerät
eingegeben werden.
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Wenn
die Betätigungsinformation
an die Anwendung 9 gesendet wird, sendet die Verarbeitungseinheit 19 die
Betätigungsinformation
an die Anwendung 9. Andererseits werden, wenn die Betätigungsinformation
an das Gerät
gesendet wird, die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformtation
und die Aktionsinformation an die Verarbeitungseinheit 11 gesendet.
In diesem Fall fordert die Anwendung 9 die Verarbeitungseinheit 11 auf,
dieser Nachricht einen spezifischen Identfikationscode (Operationscode) hinzuzufügen und
an die Übertragungsleitung 1 zu senden.
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Die
Aktionsinformation des Benutzers besteht hier aus wenigstens zwei
Aktionen, das heißt, "Drücken", um anzugeben, dass
der Benutzer einen Betätigungsteil
gedrückt
hat, und "Loslassen", um anzugeben, dass
er losgelassen wird, und die Betätigungsteil-Spezifizierungs-Information
enthält
wenigstens fünf
Betätigungsteile,
d.h. "Auf", "Ab", "Links", "Rechts" und "Auswahl".
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Die
Betätigungsteil-Spezifizierungs-Information
kann auch "1", "2" und "3" zum
Anweisen der Kanalnummer, "Hauptmenü" und "Einstellmenü" zum Auswählen des
Betriebsschirms und "Seite
Auf" und "Seite Ab" zum Anweisen des
Betriebs des Betriebsschirms enthalten. Die Bedeutung der Betätigungsteile
kann nicht allgemein spezifiziert werden, und abhängig von
dem durch die Steuerung angezeigten Betriebsschirm kann z.B. die
Taste "Auf" entweder Aufwärtsbewegen
des Cursors oder Erhöhen
der Tonlautstärke
bedeuten.
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5.
Eine Übertragungsleitung 1 ist
ein im IEEE 1394 Standard (IEEE 1394-1955 und kompatibler höherer Standard)
definierter Serialbus (1394 Bus). Dieser 1394 Bus kann synchrone
Daten und asynchrone Daten durch Timesharing oder andere Verfahren
senden und empfangen. Synchrone Daten können unter Verwendung einer
Vielzahl von Kanälen,
die durch Timesharing oder andere Verfahren geteilt werden, gesendet
werden, und das Band jedes Kanals kann individuell bestimmt werden.
Die Übertragungsleiting 1 kann
eine andere Übertragungsleitung
sein, z.B. ATM, Ethernet oder Infrarotstrahlenübertragung.
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6.
Eine Paket-Sende-Empfangs-Einheit 2 bildet eine physikalische
und elektrische Schnittstelle mit der Übertragungsleitungsleitung 1 und
schlichtet das Recht des Gebrauchs des Busses und steuert den Zyklus
für synchrone Übertragung.
Die Sende-Empfangs-Einheit 2 empfängt auch, abhängig von
dem Ziel, das Paket selektiv auf der Übertragungsleitung 1 und
sendet das Paket an die Übertragungsleitung 1.
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7.
Eine asynchrone Daten-Sende-Empfangs-Einheit 5 verarbeitet
Transaktionen von asynchronen Daten entsprechend dem Protokoll der Übertragungsleitung 1 und
verarbeitet z.B. im Fall des 1394 Busses Lesetransaktionen, Schreibtransaktionen
und Sperrtransaktionen und verarbeitet weiter das Sende-Empfangs-Protokoll
von asynchronen Daten. Einige Beispiele von Sende-Empfangs-Protokollen
von asynchronen Daten, z.B. Nachrichten, sind FCP des AV-Protokoll-
(IEC61883) Standards und der Audio/Video-Steuer-Digitalschnittstellen-Befehlssatz,
der in 1394 Trade Association (1394TA) erörtert wird. Diese asychrone
Daten-Sende-Empfangs-Einheit 5 kann auch aus Software bestehen.
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8.
Eine asynchrone Datenverarbeitungseinheit 11 des Controllers
arbeitet wird folgt.
- (1) Asynchrone Daten,
z.B. eine von der Sende-Empfangs-Einheit 5 empfangene Nachricht, werden
verarbeitet und an ein geeignetes Bestandselement in dem Controller
gesendet.
- (2) Wenn der Controller ein Protokoll eines Übertragungssystems mit großer Kapazität unterstützt, wird
ein Stecker eingestellt, der logische oder physikalische Eingangs-
oder Ausgangsports zeigt. In diesem Fall kann der Controller asynchrone
Daten großer
Kapazität,
z.B. Arbeitsschirminformation, unter Verwendung der Sende-Empfangs-Einheit 5 neben
der Nachricht effizient empfangen. Ein Beispiel dieses Systems sind AV/C-kompatible
AsynchronSerialbus-Verbindungen, erörtert in 1394TA.
- (3) Von der Paket-Sende-Empfangs-Einheit 2 wird Information über das
mit der Übertragungsleitung 1 verbundene
Gerät,
z.B. Verbinden eines neuen Gerätes
oder Entfernen ei nes existierenden Gerätes, oder Information des Betriebsschirms
des Gerätes über die
asynchrone Daten-Sende-Empfangseinheit 5 empfangen und
an die Anwendung 9 gesendet.
- (4) Auf der Basis der Anweisung von der Anwendung 9 und
der Anweisung von der Verarbeitungseinheit 19 werden asynchrone
Daten, z.B. eine Nachricht, von dem Bestandselement in dem Controller
an die Sende-Empfangs-Einheit 5 gesendet.
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Die
durch das Datenübertragungssystem
mit großer
Kapazität
empfangene Nachricht oder die Betriebsschirminformation wird gewöhnlich durch
die Anwendung 9 auf dem Schirm des Controllers angezeigt.
Der Controller kann auch so aufgebaut sein, dass er die Betriebsschirminformation überhaupt nicht
anzeigt, und anstelle des Betriebsschirms kann z.B. unter Verwendung
einer Erhöhung.
der Tonlautstärke
oder der Änderung
von Stream-Daten, die keine Betriebsschirminformation enthalten,
z.B. Audio und Video, der Betrieb des Gerätes dem Benutzer zur Kenntnis
gebracht werden.
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Die
Betriebsschirminformation muss nicht immer auf dem Schirm des Controllers
angezeigt werden, und es kann befohlen werden, dass sie nach Bedarf
durch den Controller oder durch das Gerät angezeigt wird. Des Weiteren
kann die Betriebsschirminformation den Stream-Daten überlagert
werden oder kann ursprünglich
durch den Controller erzeugt werden. Ferner kann die Verarbeitungseinheit 11 als je
eine Einheit für
die Sende-Empfangs-Einheit 5 oder
die Verarbeitungseinheit 19 aufgebaut sein.
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3 ist
ein Blockschaltbild des Controllers der Ausführung, wenn Stream-Daten, z.B.
Videodaten oder Audiodaten, gehandhabt werden. In 3 sind
gleiche Bestandteile wie in 1 mit gleichen Verweiszeichen
bezeichnet, und die Beschreibung wird weggelassen.
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Die
synchrone Daten-Sende-Empfangs-Einheit 3 teilt die Daten,
steuert die Übertragungsrate and
fügt den
Vorspann beim Senden hinzu. Wenn z.B. der AV-Protokoll- (IEC61833)
Standard 1394 Bus verwendet wird, wird ein gemeinsamer synchroner
Paket- (CIP) Vorspann in der Sende-Empfangs-Einheit 3 hinzugefügt. Wenn
hingegen empfangen wird, werden die Empfangspakete in die richtige
Reihenfolge gebracht, und der Vorspann wird entfernt. Eine Controller-Signalverarbeitungseinheit 10 empfängt synchrone
Daten von der Sende-Empfangs-Einheit 3 und verarbeitet
das Signal abhängig von
dem Controller Wenn dieser Controller z.B. eine Videoanzeigevorrichtung,
z.B. ein Videomonitor, ist, werden synchrone Daten (z.B. ein MPEG2-Strom) decodiert
und unter Verwendung der Anwendung 9 auf dem Schirm angezeigt.
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Wenn
der Controller Stream-Daten sendet, hält und bestimmt die Verarbeitungseinheit 11 das Band
und den Kanal für
synchrone Daten anstehe des Gerätes
und bestimmt weiter den Stecker, der den logischen oder physikalischen
Eingangs- und Ausgangsport von Synchdaten, wie erforderlich, zeigt,
und der Controller zeigt die von dem Gerät empfangenen Stream-Daten auf dem Schirm
an. In diesem Fall kann die Betätigungsschirminformation den
Stream-Daten überlagert
sein oder nicht. Die durch das Gerät präsentierte Betätigungsschirmt-Information
kann daher auf dem Schirm des Controllers angezeigt werden, und
der Benutzer kann arbeiten, während
er den Schrim beobachet. Zum Beispiel kann der Benutzer Anweisungen
auch im Fall der Funktion geben, die nur von der Frontplatte des
Steuerobjektgerätes
und nicht von der Fernsteuerung betätigt werden kann, oder der
Funktion ohne Betätigungsteile
in der Fernsteuerung des Controllers.
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Bis
jetzt ist der Controller der Ausführung beschrieben worden, und
das Gerät
wird unten beschrieben. 2 ist ein Blockschaltbild des
Gerätes entsprechen
der Ausführung.
In 2 sind gleiche Bestandteile wie in 1 mit
den gleichen Verweiszeichen bezeichnet, und deren Beschriebung wird weggelassen.
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1.
Eine asynchrone Datenverarbeitungseinheit 6 des Gerätes arbeitet
wie folgt.
- (1) Asynchrone Daten, die von der
synchronen Daten-Sende-Empfangs-Einheit 5 empfangen werden,
werden verarbeitet und an eine geeignete Komponente in diesem Gerät gesendet.
Wenn z.B. die von der Verarbeitungseinheit 6 empfangenen
Daten einen spezifischen Identifikationscode (Operationscode) enthalten,
erkennt die Verarbeitungseinheit 6 den Inhalt dieser Daten
und sendet die Operationsinformation an die Fersteuer-Datenverarbeitungseinheit 15 des
Gerätes.
Die Verarbeitungseinheit 15 gibt eine Anweisung an die Verarbeitungseinheit 6,
eine der empfangenen Operationsinformation entsprechende Antwortnachrcht
zu senden, und bei Empfang derselben erzeugt die Verarbeitungseinheit 6 eine
Antwortnachricht und sendet sie über
die Sende-Empfangseinheit 5 an die Übertragungsleitung 1.
Sofern nicht das Steuerobjektgerät
von einem anderen Controller als der Controller, der diese asynchronen
Daten gesendet hat, reserviert ist, und diese Operationsinformation
unterstützt
wird, erteilt die Verarbeitungseinheit 5 einen Befehl an
die Verarbeitungseinheit 6, eine Annahmenachricht an den
Controller zurückzugeben.
Diese Annahmenachricht zeigt nur, dass das Gerät die Operationsinformation
von dem Controller empfangen hat, und fragt nicht, ob es entsprechend
der Operationsinformation arbeiten soll oder nicht. Wenn die Operation
ungültig
ist, da das Gerät
nicht arbeitet, erkennt daher der Benutzer, dass sie ungültig ist,
und hat die gleiche Empfindung dei Operation wie in der Fernsteuerung
der herkömmlichen
Vorrichtung. Was die Asynchrondaten mit anderen Identifikationscodes
angeht, beur teilt die Verarbeitungseinheit 6 die Gültigkeit,
und wenn gültig,
wird der internen Steuereinheit 8 der Vorrichtung die Ausführung der
angegebenen Funktion befohlen.
- (2) Wenn der Controller Vorrichtungszusammensetzungsinformation 7 anfordert,
um ein Bestandselement der Vorritchtung zu zeigen, wird abhängig von
der über
die Sende-Empfangs-Einheit 5 empfangenen
Nachricht die in der Vorrichtungszusammensetzungsinformation 7 gespeicherte Information über die
Sende-Empfangs-Einheit 5 an den Controller gesendet. Des
Weiteren sendet, wenn die Betätigungsschimrinformation
deses Gerätes
von dem Controller angefordert wird, die Verarbeitungseinheit 6 die
in der Steuereinheit 8 erzeugte oder gehaltene Betätigungsschirminformation über die
Sende-Empfangs-Einheit 5 an den Controller entsprechend
der über
die Sende-Empfangs-Einheit 5 empfangenen Anforderung.
- (3) Entsprechend der Anweisung von der Steuereinheit 8 werden
die Asynchrondaten auch von dem Bestandselemen in dem Gerät an die
Sende-Empfangs-Einheit 5 gesendet. Entsprechend der Anweisung
von der Steuereinheit 8 sendet das Gerät von sich aus die Betätigungsschirminformation
an den Controller.
- (4) Wenn ein anderes Protokol des Übertragungssystems großer Kapazität als die
Nachrichtenübertragung
unrterstützt
wird, wird auch der Stecker bestimmt der den in diesem Gerät benutzten logischen
oder physikalischen Eingangs- und Ausgangsport angibt. Im Übrigen kann
die asynchone Datenverarbeitungseinheit 6 des Gerätes auch
als ein Teil der Fernsteuer-Datenverarbeitungseinheit 15 des
Gerätes
oder der asynchronen Daten Sende-Empfangs-Einheit 5 gebildet sein.
Die Betätigungsschirminformation
wird als in Form von asynchronenen Daten übertragen beschrieben, aber
sie kann auch den Stream-Daten über
lagert und als synchrone Daten an den Controller gesendet werden.
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2.
Das Verfahren des Beschreibens der Vorrichtungszusammensetzungsinformation 7 kann z.B.
der Regel der Konfigurations-ROM der Befehls- und Statusregister-
(CSR) Architektur, spezifiziert im ISO/IEC13213-1994 Standard; entsprechen.
Wenn der 1394 Bus in der Übertragungsleitung 7 benutzt wird,
enthält
die Information 7 z.B. (i) die Information des Busses,
die angibt, ob der Busmanager oder isochroner Betrieb, in dem die
Vorrichtung verwaltet, unterstützt
wird oder nicht, (ii) das Einheitenverzeichnis, das die Information
enthält,
die angibt, ob das AV-Protokoll unterstützt wird oder nicht, und (iii)
die eindeutige ID, die die Identifikationsinformation dieser Vurrichtung
ist.
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3.
Die interne Steuereinheit 8 der Vorrichtung besitzt die
Information zum Zusammensetzen des Betätigungsschirms des Gerätes. Die
Betätigungsschirminformation
dieses Gerätes kann
entweder eine Schirm-Bitmap, die aus dem ganzen Schirm oder einem
Teil des Bildes besteht, oder Stream-Daten, z.B. ein bewegtes Videobild,
sein. Diese Betätigungsschirminformation
können
Anzeigedaten, die aus einem für
den Betrieb der Gerätes
notwendigen Objekt bestehen, und Identfikationsinformation (z.B. ID)
dieses Objekts sein. Solche Betätigungsschirminformation
wird in verschiedenen geeigneten Verfahren an den Controller gesendet.
Wenn z.B die Anzeigedaten aus der Schirm-Bimap oder dem Objekt bestehen,
wird eine Verbindung zur Datenübertragung großer Kapazität vorübergehend
zwischen dem Stecker des Controllers und dem Stecker des Gerätes hergestellt,
und die Schirm-Bitmap wird auf dieser Verbindung unter Verwendung
des Datenübertragungssystems
großer
Kapazität
gesendet. Im Fall von Stream-Daten wird vorübergehend die Verbindung für synchrone
Daten errichtet, und die Stream-Daten werden auf dieser Verbindung
gesendet. Die Betätigungsschirminformation
des Gerätes kann
unter Verwendung der Nachricht gesendet werden. Oder das Gerät kann keine
Betatigungsschirminformation haben und kann so aufgebaut sein, dass es
Betätigungsschirminformation überhaupt
nicht an den Controller sendet. Der Controller und das Gerät sind oben
mit Verweis auf 1 und 2 und die Fernsteuerungen 16 und 12,
die Fernsteuer-Empfangseinheiten 17 und 13 (s. 4),
die Fernsteuer-Betätigungs-Bestimmungseinheiten 18 und 14, die
Fernsteuer-Datenverarbeitungseinheiten 19 und 15 und
die asynchrone Datenverarbeitungseinheit 11 und desgleichen
die asynchrone Datenverarbeitungseinheit des Gerätes beschrieben worden. Jedes
Paar kann daher in der gleichen Konstruktion ausgedrückt werden.
-
4 ist
ein Blockschaltbild des Gerätes
der Ausführung,
wenn Stream-Daten, z.B. Videodaten und Audiodaten, gehandhabt werden.
In 4 sind gleiche Komponenten wie in 1 und 3 mit gleichen
Verweiszeichen bezeichnet, und deren Beschreibung wird weggelassen.
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Eine
Signalverarbeitungseinheit 4 des Gerätes empfängt synchrone Daten von einer
synchronen Daten-Sende-Empfangs-Einheit 3 und verarbeitet
die Daten abhängig
von dem Gerät.
Wenn dieses Gerät z.B.
eine Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung, z.B. ein Digital-VTR,
ist, werden die synchronen Daten in einem Aufzeichnungsmedium (z.B.
Magnetband) aufgezeichnet. Eine Verarbeitungseinheit 4 nimmt
synchrone Daten aus dem Aufzeichnungsmedium oder Rundfunkwelle und
sendet sie an die Sende-Empfangs-Einheit 3. Eine asynchrone
Datenverarbeitungseinheit 6 des Gerätes hält und bestimmt nicht nur das
Band und den Kanal für
synchrone Daten, sondern bestimmt nach Bedarf auch den Stecker,
der den logischen oder physikalischen Eingangs- und Ausgangsport
der synchronen Daten angibt Das Gerät kann daher dem Controller
die Stream-Daten präsentieren.
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6 ist
ein erklärendes
Diagramm, das die Arbeitsweise des Controllers zeigt, wenn eine spezfizierte
Zeitdauer eingestellt wird. In 6 sind gleiche Komponenten
wie in 1 mit gleichen Verweiszeichen bezeichnet.
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In 6 empfängt eine
Fernsteuer-Empfangseinheit 17 des Controllers ein Signal
von der Controller-Fernsteuerung 16 und sendet es an eine Bestimmungseinheit 18.
Hier besteht das Infrarotstrahlensignal von der Fernsteuerung 16 aus
Betätigungsinformation
des Benutzers und ist die Information, die den Typ der vom Benutzer
betätigten
Betätigungsteile
(z.B. Taste) auf der Fernsteuerung angibt, und auch einem "Ein"-Signal, das angibt,
dass der Benutzer den Betätigungsteil
(z.B. Taste) in jeder Zeitdauer drückt, während der Benutzer den Betätigungsteil
drückt.
In dieser Ausführung
wird die Dauer des kontinuierlichen Sendens des "Ein"-Signals durch
die Fernsteuerung die Controller-Fernsteuersigna-Sendedauer genannt,
und die Dauer des Prüfens
der Betätigungsinformation
von der Fernsteuerung durch die Fernsteuer-Betätigungsbestimmungseinheit wird
die Controller-Fernsteuersignalbestimmungsdauer genannt. Unterdessen
wird in der Ausführung,
in dem Controller und dem Gerät
erklärt, dass
die Fernsteuersignal-Sendedauer und die Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer
einander gleich sind, aber sie messen nicht gleich sein. Im Fall
des Controllers werden die Sendedauer und die Bestimmungsdauer ursprünglich durch
den Controller bestimmt und sind nicht immer die gleichen wie die
Sendedauer und die Bestimmungsdauer eines anderen Controllers oder
Gerätes.
In der Ausführung
wird jedoch die Controller-Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer so festgelegt, dass
eine vorbestimmte Dauer nicht überschritten
wird.
-
Die
Controller-Fernsteuerbetätigungs-Bestimmungseinheit 18 besitzt
eine Zeitzählerfunktion zum
Messen der Zeit und bestimmt die Betätigung des Benutzers in jeder
Fernsteuer-Bestimmungsdauer.
Zuerst bestimmt die Betätigungs-Bestimmungseinheit 18,
wenn sie ein "Ein"-Signal, das einem
bestimmten Betätigungsteil
(z.B. Taste) entspricht, von der Empfangseinheit 17 empfängt, aus
diesem Signal, welcher Betätigungsteil
der Fernsteuerung 16 gedrückt wurde, und ändert den
Zustand dieses Betätigungsteils
von "Losfassen" in "Drücken",um so diese Zustandsänderung
an die Verarbeitungseinheit 19 zu senden. Wenn innerhalb
einer spezifizierten Bestimmungsdauer nach einem bestimmten "Ein"-Signal kein nächstes "Ein"-Signal kommt, stellt
die Bestimmungseinheit 18 fest, dass der Benutzer diesen Betätigungsteil
auf der Controller-Fernsteuerung 16 losgelassen hat, und ändert den
Zustand dieses Betätigungsteils
von "Drücken" in "Loslassen", um so die Zustandsänderung
an die Verarbeitungseinheit 19 zu senden. Wenn in der Bestimmungsdauer
ein nächstes "Ein"-Signal kommt; stellt
die Bestimmungseinheit 18 fest, dass der Benutzer diesen
Betätigungsteil
auf der Controller-Fernsteuerung 16 gedrückt hält, und
hält den "Drücken"-Zustand, um ihn so
an die Verarbeitungseinheit 19 zu senden. Die Bestimmungseinheit 18 kann
so ausgelegt sein, dass sie "Drücken" oder "Loslassen" mit einer bestimmten Zeittole ranz über der "Ein"-Signalsendedauer
der Controller-Fernsteuerung 16 bestimmt. Diese Dauer ist
jedoch vorzugsweise kürzer
als die vorbestimmte Dauer. Nachdem die Bestimmungseinheit 18 "Loslassen" festgestellt hat,
hängt die
Dauer, bis das nächste "Drücken" festgestellt wird,
vom Willen des Benutzers ab, wann er die Controller-Fernsteuerung betätigt, und
ist daher für
die Bestimmungsdauer belanglos.
-
Die
Controller-Fernsteuerdatenverarbeitungseinheit 19 erlangt
die Betätigungsteil-Spezfizierungsinformtation
zum Spezifizieren des durch den Benutzer betätigten Betätigungsteils und die Information,
die den Zustand dieses Betätigungsteils
(nachstehend Zustandsinformation) angibt, von der Bestimmungseinheit 18 und
entscheidet, ob die Betätigung
durch den Benutzer auf diesem Betätigungsteil in dem Controller
zu verarbeiten ist oder nicht. Diese Entscheidung wird unter Verwendung
einer Betätigungsteillistentabelle
getroffen, die angibt, ob jeder Betätigungsteil in dem Controller
zu verarbeiten oder an das Objektgerät zu senden ist. Wenn im Controller verarbeitet,
sendet die Verarbeitungseinheit 19 die Betätigungsteil-Spezifizierungsinfomation
und die Zustandsinformation des Betätigungsteils an die Anwendung 9.
Andererseits, wenn an das Steuerobjektgerät gesendet, werden der Identifikator
des Gerätes,
an das zu senden ist, die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die letzte Zustandsinformation des Betätigungsteils an die Verarbeitungseinheit 14 jedes
Mal gesendet, wenn der Betätigungsteil
gewechselt wird, um so das Gerät
aufzufordern, eine Nachricht auszugeben. Diese Tabelle wird von
der Anwendung 9 aufgestellt und kann den Identifikator enthalten,
der das Gerät
am Ziel des Sendens der Betätigungsinformation
angibt, und, nicht begrenzt auf jeden Betätigungsteil, kann das Sendeziel
der Betätigungsinformation
in jeder Gruppe zusammengesetzt sein, indem z.B. "Auf", "Ab", "Links", "Rechts" und "Auswahl" in eine Gruppe zusammengesetzt werden.
Die Tabelle kann von außerhalb
des Controllers über
die Controller-Ansynchron-Datenverarbeitungseinheit 11 aufgestellt
werden.
-
7 ist
ein erkärendes
Diagramm, das die Arbeitsweise des Gerätes in der Ausführung zeigt, wenn
das Gerät
Betätigungsinformation
von der Fernsteuerung des Gerätes
empfängt.
In 7 sind gleiche Komponenten wie in 4 mit
den gleichen Verweiszeichen gekennzeichnet.
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Eine
Geräte-Fernsteuerempfangseinheit 13 empfängt ein
Signal von einer Geräte-Fernsteuerung 12.
und sendet es an eine Geräte-Fernsteuerbetätigungs-Bestimmungseinheit 14.
Das Signal von der Fernsteuerung 12 besteht aus der Betätigungsinformation
des Benutzers, und zusammen mit der Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
der Fernsteuerung 12 wird das "Ein"-Signal,
das angibt, dass der Benutzer den Betätigungsteil drückt, in
jeder spezifischen Dauer an die Empfangseinheit 13 gesendet, während der
Benutzer den Betä tigungsteil-drückt. Die
Fernsteuersignal-Sendedauer des Gerätes und die Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer
des Gerätes
sind hier genauso wie in dem Controller definiert. Die Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer
des Gerätes
wird ursprünglich
auf der Geräteseite
bestimmt und ist nicht immer die gleiche wie die Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer
eines anderen Controllers oder Gerätes, wird aber wenigstens kleiner
als die vorbestimmte Dauer festgelegt. Die Fernsteuerung 12 sendet
Signale durch Infrarot, drahtlose oder verdrahtete Einrichtungen,
und solche Einrichtungen und Übertragungsverfahren
können
sich von denen des Controllers unterscheiden.
-
Die
Geräte-Fernsteuerbetätigungs-Bestimmungseinheit 14 besitzt
eine Zeitzählerfunktion
zum Messen der Zeit und bestimmt die Betätigung des Benutzers in jeder
Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer.
Zuerst bestimmt die Bestimmungseinheit 14, wenn sie ein "Ein"-Signal von der Empfangseinheit 13 empfängt, aus
diesem Signal, welcher Betätigungsteil
der Fernsteuerung 12 gedrückt wurde, und ändert den
Zustand dieses Betätigungsteils
von "Loslassen" in "Drücken", um dadurch diese
Zustandsänderung
an eine Geräte-Fernsteuerdatenverarbeitungseinheit 15 zu
senden. Wenn innerhalb einer spezifizierten Bestimmungsdauer nach
einem bestimmten "Ein"-Signal kein nächstes "Ein"-Signal kommt, steht
die Bestimmungseinheit 14 fest, dass der Benutzer diesen
Betätigungsteil
der Fernsteuerung 12 losgelassen hat, und ändert den
Zustand dieses Betätigungsteils
von "Drücken" in "Loslassen", um diese Änderung
an die Verarbeitungseinheit 15 zu senden. Wenn ein nächstes "Ein"-Signal in der Bestimmungsdauer kommt,
stelle die Bestimmungseinheit 14 fest, dass der Benutzer
diesen Betätigungsteil
der Fernsteuerung 12 gedrückt hält, und hält den. "Drücken"-Zustand, um ihn an die Verarbeitungseinheit 13 zu
senden. Die Bestimmungseinheit 14 kann so ausgelegt sein,
dass "Drücken" oder "Loslassen" mit einer bestimmten
Zeittoleranz über der "Ein"-Signalsendedauer
der Fernsteuerung 12 bestimmt wird. Nachdem die Bestimmungseinheit 14 "Loslassen" festgestellt hat,
hängt die
Dauer, bis das nächste "Drücken" festgestellt wird,
vom Willen des Benutzers ab, wann er die Controller-Fernsteuerung betätigt, und
ist daher für
die Bestimmungsdauer belanglos.
-
Die
Geräte-Fernsteuerdatenverarbeitungseinheit 15 erlangt
die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die Zustandsinformation des Betätigungsteils von der Bestimmungseinheit 14 und bestimmt,
ob die Betätigung
durch den Benutzer auf diesem Betätigungsteil in dem Gerät zu verarbeiten ist
oder nicht. Diese Entscheidung wird unter Verwendung einer Betätigungsteillistentabelle
getroffen, die angibt, ob jeder Betätigungsteil in dem Gerät zu verarbeiten
oder an das Objektgerät
zu senden ist. Wenn in dem Gerät
verarbeitet, sendet die Verarbeitungseinheit 15 die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die Zustandsinfomration des Betätigungsteils an die interne
Steuereinheit 8 der Vorrichtung. Die Steuer einheit 8 empfängt sie
und arbeitet entsprechend der empfangenen Information. Diese Operation
ist das Ausführen
einer Gerätefunktion, wie
z.B. Spielen und Anhalten, verschiedene Einstellungen des Gerätes, z.B.
Kanaleinstellung, und Andern der Betätigungsschirminformation des
Gerätes, z.B.
Bewegen des Cursors: Hierin entscheidet die Steuereinheit 8 auf
der Basis der Bestimmungsdauer, ob die Betätigung ein einzelner Druck
oder ein langer Druck ist. Das heißt, wenn der "Drücken"-Zustand des Betätigungsteils
in der Bestimmungsdauer liegt, wird er als ein einzelner Druck angesehen,
und die Operation des einzelnen Drucks wird ausgeführt, und
wenn er länger
ist als die Bestimmungsdauer, wird er als ein langer Druck beurteilt,
und die Operation des langen Drucks wird ausgeführt. Diese Bestimmungsdauer
ist als gleich oder länger
als die vorbestimmte Dauer festgelegt. Durch Einstellen der Bestimmungsdauer
der Geräterfernsteuerung
kürzer als
die vorbestimmte Dauer kann daher auch im Fall eines Signals von
der Gerätefernsteuerung
das Gerät
einen einzelnen Druck richtig beurteilen, und die gewünschte Operation
des Benutzers kann verwirklicht werden. Wenn andererseits an das
andere Gerät gesendet,
werden der Identfikator des Gerätes,
an das zu senden ist, die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die letzte Zustandsinformation des Betätigungsteils an die Verarbeitungseinheit 6 jedes
Mal gesendet, wenn der Betätigungsteil
gewechselt wird, um so das Gerät
aufzufordern, eine Nachricht auszugeben.
-
Diese
Betätigungsteillistentabelle
wird von der Steuereinheit 8 aufgestellt, kann aber auch
von außerhalb
des Gerätes über die
Verarbeitungseinheit 6 aufgestellt werden. Die Tabelle
kann den Identifikator enthalten, der das Gerät am Ziel des Sendens der Betätigungsinformation
angibt, und, nicht begrenzt auf jeden Betätigungsteil, kann das Sendeziel
der Betätigungsinformation
in jeder Geuppe zusammengesetzt sein, indem z.B. "Auf , "Ab", "Links", "Rechts" und "Aus-wahl" in eine Gruppe zusammengesetzt werden.
-
8 ist
ein erklärendes
Diagramm, das die Arbeitsweise des Gerätes in der Ausführung zeigt, wenn
das Gerät
Fernsteuerbetätigungsinformation von
dem Controller empfängt.
In 8 sind gleiche Komponenten wie in 4 mit
gleichen Verweiszeichen bezeichnet.
-
Wenn
eine Geräte-Asynchron-Datenverarbeitungseinheit 6 die
in der Controller-Fernsteuerung 16 (s. 1)
ausgeführte
Betätigung
als die Nachricht von der Übertragungsleitung 1 empfängt, sendet die
Verarbeitungseinheit 6 die in dieser Nachricht enthaltene
Betätigungsinformation
an eine Verarbeitungseinheit 15.
-
Die
Geräte-Fernsteuerdatenverarbeitungseinheit 15 spezifiziert
den Betätigungsteil
aus dieser Betätigungsinformation
und erfasst den Zustand des Betätigungsteils.
Wenn die Verar beitungseinheit 15 die Betätigungsinformation,
die "Drücken" enthält, von
der Verarbeitungseinheit 6 empfängt, setzt sie diesen Betätigungsteil
in den "Drücken"-Zustand, und wenn
sie die Betätigungsinformiation,
die "Loslassen" enthält, empfängt, wird
dieser Betätigungsteil in
den "Loslassen" Zustand gesetzt.
Wenn in diesem Fall nach dem Drücken-Signal
innerhalb einer spezifischen Time-out-Dauer kein "Loslassen"-Signal kommt, wird
angenommen, dass die "Loslassen"-Nachricht in der Übertragungsleitung 1 oder sonstwo
verloren gegangen ist, und der Betätigungsteil wird in den "Loslassen"-Zustand gesetzt.
Wenn z.B. Tonlautstärke-Auf/Ab durch die
Controller-Fernsteuerung 16 befohlen wird, wird daher die
Lautstärke
nicht übermäßig erhöht, und
ein Fehlfunktion kann verhindert werden. Während der Benutzer die Controller-Fernsteuerung
gedrückt
sendet der Controller die Nachricht, die die Betätigungsinformation enthält, die "Drücken" angibt, nacheinander
in der Time-out-Dauer an das Gerät.
Die Time-out-Dauer ist länger
festgelet als die vorbestimmte Dauer.
-
Eine
interne Steuereinheit 8 der Vorrichtung empfängt die
Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die Zustandsinformation von der Verarbeitungseinheit 15 und
arbeitet entsprechend derselben. Hierin entscheidet die Steuereinheit 8 auf
der Basis der Bestimmungsdauer, ob die Betätigung ein einzelner Druck
oder ein langer Druck ist. Das heißt, wenn der "Drücken" Zustand des Betätigungsteils
in der Bestimmungsdauer liegt, wird er als ein einzelner Druck angesehen,
und die Operation des einzelnen Drucks wird ausgeführt, und
wenn er länger
ist als die Bestimmungsdauer, wird er als ein langer Druck beurteil,
und die Operation des langen Drucks wird ausgefürhrt. Diese Bestimmungsdauer
ist als gleich oder länger
als die vorbestimmte Dauer festgelegt. Zum Beispiel wird die Tonlautstärke durch
einen einzelnen Druck um eine Stufe erhöht, und die Tonlautstärke wird
durch einen langen Druck stetig erhöht, oder die Operation eines
einzelnen Drucks ist fortlaufende Hochgeschwindigkeits-Wiedergabe,
und die Operation eines langen Drucks ist Hochgeschwindigkeits-Wiedergabe
nur, während
der Betätigungsteil gedrückt wird.
Im Fall eines enzelnen Drucks kann daher durch Festlegen der Nachrichtenausgabedauer
des Controllers in der vorbestimmten Dauer das Gerät einen
einzelnen Druck richtig beurteilen, und die gewünschte Operation des Benutzers
kann verwirklicht werden. Des Weiteren kann der Benutzer die Fernsteuerung
des Controllers in der gleichen Weise handhaben wie die Fernsteuerung
des zu steuernden Gerätes.
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In 6, 7 und 8 wird
ein einzelner Druck durch ein "Ein"-Signal von der Controller-Fernsteuerung
und der Geräte-Fernsteuerung
beurteilt, aber ein einzelner Druck kann durch mehrere "Ein"-Signale beurteilt
werden, und in diesem Fall werden die gleichen Wirkungen durch Einstellen
einer vorbestimmten Dauer erhalten. Die Betätigungsteile sind nicht auf
die Tasten der Fernsteuerung begrenzt, sondern können einen Schieber, Skala, Trackball und
anderes enthalten, und die gleichen Wirkungen werden erhalten, indem
solche Betätigungsteile
mit Aktionsinformation versehen werden, die die Bewegungsrichtung
oder Start und Stop der Bewegung spezfizieren. Das Signalübertragungssystem
von der Fernsteuerung zu dem Controller ist beliebig insoweit, als
die Betätigungsinformation
des Benutzers (Aktionsinformtion und Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation)
bemerkt werden kann.
-
Die
Arbeitsweise des bis jetzt beschriebenen Gerätes der Ausführung betreffend
wird unten eine Entwurfsnotiz kurz erklärt.
-
9 zeigt
die Arbeitsweise des Gerätes, wenn
das Gerät
Fernsteuerbetätigungsinformation von
dem Controller empfängt.
In 9 sind gleiche Komponenten wie in 8 mit
gleichen Verweiszeichen gekennzeichnet. Die Geräte-Fernsteuerdatenverarbeitungseinheit 15 empfängt eine
Nachricht von der Geräte-Asynchron-Datenverarbeitungseinheit 6 durch
die Übertragungsleitung 1,
spezifiziert den Betätigungsteil
durch die in dieser Nachricht enthaltene Betätigungsinformation und erfasst
den Zustand dieses Betätigungsteils.
Hierin wird, wenn die Betätigungsinformation
des Benutzers, die "Drücken" enthält, von
der Verarbeitungseinheit 6 empfangen wird, dieser Betätigungsteil
in den "Drücken"-Zustand gesetzt,
und wenn die Betätigungsinformation
des Bnutzers, die "Loslassen" enthält, empfangen
wird, wird dieser Betätigungsteil
in den "Loslassen"-Zustand gesetzt.
Die interne Steuereinheit 8 der Vorrichtung empfängt die
Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die Zustandsinformation von der Verarbeitungseinheit 15 und
arbeitet ihnen entsprechend.
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Wenn
die Nachrichtenausgabedauer des Controllers länger ist als die Bestimmungsdauer
zum Beurteilen eines einzelnen Drucks oder langen Drucks des Gerätes, entscheidet
das Gerät
trotz eines einzelnen Drucks des Betätigungsteils auf langen Druck,
und die dem langen Druck des Betätigungsteils
entsprechende Operation wird ausgeführt. Wie in der Ausführung in 8 erklärt, kann
eine solche ungewünschte
Operation durch Einstellen einer vorbestimmten Dauer beseitigt werden.
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10 ist
ein Flussdiagramm, das ein Beispiel der Arbeitsweise der Controlter-Fernsteuerungs-Betätigungsbestimmungseinheit
in der Ausführung
zeigt. Der Bestimmungsprozess der Bestimmungseinheit und die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
werden hier jedoch weggelassen.
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In
Schritt 301 initialisiert die Controller-Fernsteuerungs-Betätigungsbestimmungseinheit 18 die Variablen.
Hier ist "tr" der Zeitzählerwert,
der auf 0 initialisiert wird. Dieser Wert nimmt mit dem Ablauf der Zeit
zu und. wird zum Messen der Dauer, bis der Benutzer den Betätigungs teil
loslässt,
verwendet. Weiter zeigt Status den Zustand dieses Betätigungsteils, und
im Fall von Status=1 gibt er an, dass der Betätigungsteil gedrückt wird,
und im Fall von Status=0, dass der Betätigungsteil losgelassen ist.
-
In
Schritt 302 wird die Eingabe von der Controller-Fernsteuerempfangseinheit 17 geprüft. Wenn eine "Ein"-Eingabe von der
Empfangseinheit 17 gegeben wird, wird in Schritt 304 Status
auf 1 gesetzt, und dieser Betätigungsteil
wird in den Drücken"-Zustand gesetzt.
Wenn keine "Ein"-Eingabe kommt, wird
in Schritt 303 festgestellt, ob die Zeit abgelaufen ist.
-
In
Schritt 303 wird festgestellt, ob der Zeitzählerwert
in diesem Moment größer als
die vorbestimmte Dauer tr0 ist oder nicht, und wenn kleiner, kehrt
der Prozess zu Schritt 302 zurück. Wenn der Zeitzählerwert "tr" in Schritt 303 frößer als
tr0 ist, wird Status in Schritt 305 auf 0 gesetzt, und
dieser Betätigungsteil
wird in den "Loslassen"-Zustand gesetzt.
-
Nach
Schritt 304 und Schritt 305 wird der Zeitzählerwert "tr" in Schritt 306 auf
0 gsetzt, und der Prozess kehrt zu Schritt 302 zurück. Das
in 10 gezeigte Flussdiagramm ist nur ein Beispiel,
und die Funktion der Controller-Fernsteuerungs-Betätigungsbestimmungseinheit 18 kann
auch durch andere Verfahren verwirklicht werden.
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11 ist
ein Flussdiagramm, das ein Beispiel der Arbeitsweise der Controller-Fernsteuerdatenverarbeitungseinheit
in der Ausführung
zeigt. Der Bestimmungsprozess der Verarbei tungseinheit und die
Betäitigungsteil-Spezifizierungsinformation
werden hier jedoch weggelassen.
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In
Schritt 311 wartet die Controller-Fernsteuerdatenverarbeitungseinheit 19,
bis die Zustandsinformation (Status) des Betätigungsteils, die von der Bestimmungseinheit 18 eingegeben
wird, 1 wird ("Drücken"). Nachdem die Zustandsinformation
des Betätigungsteils "Drücken" geworden ist, wird
in Schritt 312 als die Betätigungsinformation des Benutzers
die Nachricht, die "Drücken" und Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
enthält,
ausgegeben, und die Controller-Asynchron-Datenverarbeitungseinheit 11 wird
aufgefordert, sie zu senden.
-
In
Schritt 313 wartet die Verarbeitungseinheit 19,
bis die Zustandsinformation (Status) des Betätigungsteils, die von der Bestimmungseinheit 18 eingegeben
wird, 0 wird ("Loslassen"). Nachdem die Zustandsinformation
des Betätigungsteils "Loslassen" geworden ist, wird
in Schritt 314 die Nachricht, die "Loslassen" und Betätigungsteil-Spezfizierungsinfomnation
enthält,
als die Betätigungsinformation
des Benutzers ausgeben, und die Verarbeitungsein heit 11 wird
aufgefordert, sie zu senden. Zu Schritt 311 zurückgehend
wird der gleiche Prozess wiederholt. Wenn sich jedoch der Zustand
des Betätigungsteils ändert, ändert sich
die Summe des Fehlers der Verarbeitungszeit der Verarbeitungseinheit 19 und
des Fehlers der Verarbeitungszeit der Bestimmungseinheit 18,
und die Controller-Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer muss kleiner
festgelegt werden als die vorbestimmte Dauer.
-
12 ist
ein Flussdiagramm, das ein anderes Beispiel der Arbeitsweise der
Controller Fernsteuerdatenverarbeitngseinheit in der Ausführung zeigt
und gültig
ist, wenn die Dauer zwischen der Nachricht, die die Information
enthält,
die "Drücken" und "Loslassen" angibt, die vorbestimmte
Dauer überschreiten
kann. Der Bestimmungsprozess der Verarbeitungseinheit und die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
wenn hier jedoch weggelassen. Gleiche Komponenten wie in 11 sind
mit gleichen Verweiszeichen bezeichnet.
-
In
Schritt 311 wartet die Verarbeitungseinheit 19,
bis die Zustandsinformation (Status) des Betätigungsteils, die von der Bestimmungseinheit 18 eingegeben
wird, 1 ("Drücken") wird. Nachdem die
Zustandsinformation des Betätigungsteils "Drücken" geworden ist, wird
in Schritt 312a als die Betätigungsinformation des Benutzers
die Nachricht, die "Drücken" und Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation enthält, ausgegeben,
und die Controller-Asynchron-Datenverarbeitungseinheit 11 wird
aufgefordert, sie zu senden. Dann wird in Schritt 315 der
Wert "tb" des Zeitzählers auf
0 gesetzt. Dieser Wert des Zeitzählers
nimmt mit dem Ablauf der Zeit zu und wird hier zum Messen der Nachrichtenausgabedauer benutzt.
-
In
Schritt 313 prüft
die Verarbeitungseinheit 19, ob Status 0 ("Loslassen") ist oder nicht.
Wenn er nicht 0 ist, wird in Schritt 316 geprüft, ob der
Wert "tb" des Zeitzählers größer als
die vorbestimmte Dauer tb0 ist oder nicht. Wenn in Schritt 316 der
Wert "tb" des Zeitzählers kleiner
als oder gleich der vorbestimmten Dauer tb0 ist, geht der Prozess
zu Schritt 313 zurück,
und der gleiche Prozess wird wiederholt. Wenn in Schritt 313 Status
0 ist, oder wenn der Wert "tb" des Zeitzählers in
Schritt 316 größer als
die vorbestimmte Dauer ist, geht der Prozess zu Schritt 314.
-
In
Schritt 314 wird die Verarbeitungseinheit 11 aufgefordert,
die Nachricht, die "Loslassen" und Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
enthält, als
die Betätigungsinformation
des Benutzers auszugeben. In Schritt 317 wird gewartet,
bis der Wert "tr" des Zeitzählers größer als
die Controller-Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer wird, und wenn
größer, geht
der Prozess zu Schritt 311 zurück, um diesen. Prozess zu wiederholen.
-
Indem
die Verarbeitungseinheit 19 so aufgebaut ist, kann als
die Betätigungsinformation des
Benutzers, nach der Nachricht, die "Drücken" enthält, die
Nachricht, die "Loslassen" enthält, in der
vorbestimmten Dauer gesendet werden, und wenn die Summe des Fehlers
der Verarbeitungszeit der Verarbeitungseinheit 19, der
Fehler der Verarbeitungszeit der Bestimmungseinheit 18 und
der Controller-Fernmsteuersignal-Bestimmungsdauer im Begriff ist,
die vorbestimmte Dauer zu übersteigen,
oder wenn die Controller-Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer infolge
des Konstruktionsmerkmals größer als die
vorbestimmte Dauer wird, kann die gewünschte Operation ausgeführt werden.
Das Gerät
kann daher einen einzelnen. Druck richtig bestimmen, der im Betrieb
oft wichtiger ist als der lange Druck.
-
13 ist
ein erklärendes
Diagramm, das die Nachricht zwischen dem Controller und dem Gerät in der
Ausführung
zeigt.
-
Wenn
in 13 und 1 ein Betätigungsteil auf der Controller-Fernsteuerung 16 durch
den Benutzer gedrückt
wird, sendet der Controller eine Nachricht 103 an die Übertragungsleitung
entsprechend der Anweisung der Datenverarbeitungseinheit 19 unter
Verwendung der Datenverarbeitungseinheit 11, der Sende-Empfangs-Einheit 5 und
der Paket-Sende-Empfangs-Einheit 2.
Die Nachricht 103 enthält
als die Betätigungsinformation
des Benutzers die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die Zustandsinformation, die "Drücken" des Betätigungsteils
angibt. Wenn das Gerät
die Nachricht 103 einfängt,
wird eine Antwort 113 auf die Nachricht 103 an
den Controller zurückgegeben.
Wenn der Betätigungsteil
auf der Fernsteuerung 16 losgelassen wird, sendet der Controller
eine Nachricht 104 durch die Verarbeitungseinheit 11 auf
der Basis der Anweisung der Verarbeitungseinheit 19 an
die Übertragungsleitung.
Wenn das Gerät
die Nachricht 104 empfängt, wird
eine Antwort 114, die der Nachricht 104 entspricht,
an den Controller zurückgegeben.
Wenn der Benutzer den Betätigungsteil
einmal drückt,
empfängt
der Controller die Antwort 113 und sendet die Nachricht 104 in
der vorbestimmten Dauer. Ferner sendet das Gerät die Antwort 113 und
stellt durch die Bestimmungsdauer länger als die vorbestimmte Dauer
liest, ob ein einzelner Druck oder langer Druck. Obwohl die Antwort
der Nachricht an das Paket weggelassen wird, kann sie auch so sein,
dass das Antwortpaket, das angibt, ob normal empfangen oder nicht,
auf die Nachrichten 143, 113, 104, 114 gesendet
wird.
-
14 ist
ein erklärendes
Diagramm, das die Struktur der Betätigungsschirminformation in
der Ausführung
zeigt, und 15 zeigt ein Anzeigebeispiel
des Betätigungsschirms
durch den Controller.
-
In 14 zeigt
ein Panel in der Betätigungsschirminformation
das Menü eines
VTR und den Titel, Eröffnungsbild,
Hintergrundinformation Größe und andere
Originalinformiation, und Verbindungen mit der Gruppe, d.h. Gruppen-Ideatifikationsinformation
sind in der Attributinformation enthalten. Diese Gruppe zeigt den
Satz von Anzeigeteilen abhängig von
der Funktion oder Anzeige und kann z.B. in drei Gruppen Inhalt,
Deck und Tuner geteilt werden.
-
Jede
Gruppe hat die Gruppe Größe, Layout, Hintergrundinformation
und andere Originalinformation und ist mit dem Anzeigeteil verbunden,
d.h. Identifikationsinformation in der Attributinformation. Verbinden
mit dem Anzeigeteil gibt den Anzeigeteil an, der zu jeder Gruppe
gehört.
Der Anzeigeteil enthält das
Icon, Schaltfläche,
Schieber, Check-Box, Texteintrag und andere Teile und die Originalinformation, z.B.
die Größe des Anzeigeteils,
Layout, Zustandsinformation, variable Information und Verbindungen
zu Anzeigedaten (Identifikationsinformation von Anzeigedaten) sind
in der Attributinformation enthalten. Ferner sind die Anzeigedaten
die Anzeigedaten des Panels, Gruppe- oder Anzeigeteil, die weiter
Standbilddaten, Bewegtbilddaten, Textdaten, Audiodaten und Programmdaten
enthaften.
-
Im Übrigen haben
Anzeigeteile wie Schieber, Check-Box und Texteintrg keine Anzeigdaten,
und Merkmal, Funktion und Operation werde als Anzeigeteile ausgedrüct, und
die Anzeige kann so aufgebaut sein, dass sie von dem Controller
abhängt,
oder die Anzeigedaten können
aus Programmcodes bestehen, die Basisdaten, z.B. Standbilddaten,
Audiodaten und Textdaten enthalten. In der Ausführung hat die Betätigungsschirminformation
eine hierarchische Struktur in Listenformat, aber nicht auf das
Listenformat begrenzt kann sie auch in einem Tabellenformat, Verzeichnisformat
oder anderen realisiert werden, oder die hierarchische Struktur
kann durch eine andere Struktur ersetzt werden.
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15 ist
ein Anzeigebeispiel der in 14 gezeigten
Betätigungsschirminformation,
in dem Verweiszeichen 40 ein Controller-Schirm ist. In
dem Controller-Schirm wird das in 14 gezeigte
Panel entsprechend der Attributinformation jedes Anzeigeteils angezeigt.
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16 zeigt
ein Beispiel der Prozedur, wenn die Betätigungsschirminformation in
der Ausführung erlangt
wird, und ein Fall des Sendens von Betätigungsschirminformation durch
ein Protokoll anders das Protokoll zum Senden und Empfangen einer Nachricht
wird unten erklärt.
(Im Folgenden wird das Protokoll zum Senden und Empfangen einer
Nachricht ein erstes Protokoll genannt, und das Protokoll zum Senden
und Empfangen von Betätigungsschirminformation
wird ein zweites Protokoll genannt.)
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1.
Wenn das Gerät
mit der Übertragungsleitung 1 verbunden
wird, erkennt der Controller auf der Übertragungsleitung (s. 1)
ein neues Gerät durch
ein Bus-Rückstellsignal
oder dergleichen, liest die in der Vorrichtungszusammensetzungsinformation 7 (s. 2)
be schriebene Information des Gerätes
aus dem neuen Gerät
durch die Übertragungsleitung 1 entsprechend
der Anweisung von Anwendung 9 aus und liest weiter das
Datenobjekt, das das Gerät selbst
zeigt, z.B. ein Textobjekt oder Standbildobjekt, und registriert
sie dann in der Anwendung 9. Die Anwendung 9 zeigt
unter Verwendung des Datenobjekts eine Liste der mit diesem Controller
verbundenen Geräte
an. Wenn der Benutzer durch Betätigen der
Fernsteuerung oder derglichen das Standbildobjekt des Gerätes auswählt, fordert
die Anwendung 9 die Betätigungsschirminformation
des Gerätes
an, liest sie ein und speichert sie in dem Panel (Menü) des Gerätes. Zu
dieser Zeit hält
der Controller die in dem zweiten Protokoll benötigte Ressource und sendet
die in 16 gezeigte Nachricht 101,
d.h., unter Verwendung des ersten Protokolls sendet der Controller
die Anforderung nach der Verbindung. Das Gerät prüft, ob die Verbindung möglich ist
oder nicht, und verbindet, wenn möglich. Wenn der Controller durch
die Antwortnachricht 111 erkennt, dass das Gerät angenommen
hat, verbindet der Controller sich selbst, und die Verbindung ist
hergestellt.
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2.
Der Controller sendet die Datenübertragungsanforderung
an das Gerät
durch Senden der Nachricht 102. Als Antwort auf dieses
Senden gibt das Gerät
eine Antwortnachricht 112 zurück und sendet die Betätigungsschirminformation,
z.B. die Daten des Panels (Hauptmenü), durch das zweite Protokoll als
Daten 201 an den Controller. Wenn der Controller das Gerät über den
Bereich der zu sendenden Information informiert, wird die Information
außerhalb
des Bereichs, z.B. die Information, die momentan nicht durch den
Cantroller anzeigt wird, nicht an den Controller gesendet, und der
Controller ist daher nicht gezwungen, zu verarbeiten, indem er momentan
ungewünschte
Daten empfängt,
wodurch der Verarbeitungswirkungsgrad des Controllers verbessert
wird. Der Controller erlangt somit alle Daten des Panels und zeigt
sie auf dem Schirm an.
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3.
Wenn der Benutzer einen Betätigungsteil der
Fernsteuerung drückt,
z.B. die Kreuztaste, die Auf, Ab, Rechts und Links angibt, sendet
die Verarbeitungseinheit 19 die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und die Zustandsinformation 1 ("Drücken") dieses Betätigungsteils
als Nachrichtenübertragung 103 als
die Betätigungsinformation
des Benutzers an das Gerät.
Als seine Antwort wird eine Antwortnachricht 113 von dem
Gerät an
den Controller gesendet. Diese Antwort gibt gewöhnlich an, dass die Nachricht
normal empfangen wurde, und das Gerät entscheidet, ob es entsprechend
dieser Nachricht arbeiten soll oder nicht. Wenn der Benutzer den
Betätigungsteil
der Fernsteuerung loslässt,
sendet die Verarbeitungseinheit 19 die Betätigungsteil-Spezifizierungsinformation
und Aktionsinformation "Loslassen" als die Nachrichtenübertragung 104 als
die Betätigungsinformation
des Benutzers an das Gerät. Als
seine Antwort wird eine Antwortnachricht 114 von dem Gerät an den
Controller gesendet. Diese Antwort gibt gewöhnlich an, dass die Nachricht
normal empfan gen wurde, und das Gerät entscheidet, ob es entsprechend
dieser Nachricht arbeiten soll oder nicht.
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4.
Wenn der Zustand in dem Gerät
geändert wird
und die Betäigungsschirminformation
in dem Gerät
geändert
wird, sendet das Gerät
die geänderten
Daten (z.B. der Anzeigeteil in der Betätigungsschirminformation) mit
dem zweiten Protokoll als Daten 202 an den Controlller.
Wenn die geänderten
Daten nicht eine sind, sondern viele Anzeigeteile auf einmal geändert werden,
können
die Daten für
die vielen Anzeigeteile gesendet werden. Nicht nur die entprechend
der Betätigung
durch den Benutzer geänderten
Daten werden gesendet, sondem auch die geänderten Daten werden automatisch
gesendet, wenn der infame Zustand des Gerätes geändert wird. Das Gerät aktualisiert
daher die Betätigungsschirminformation
zu einem beliebigen Zeitpunkt, und kann sie an den Controller senden.
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5.
Die Anwendung 9 zeigt die aktualisierte Betätigungsschirminformation
an. Wenn der Controller die Anzeige der Betätigungsschirminformation des
Gerätes
beendet, trennt sich der Controller selbst von der Verbindung und
sendet die Nachricht 105 (Verbindung-Trennen-Anforderung) durch
das erste Protokoll an das Gerät.
Das Gerät
entscheidet, ob es angebracht ist wer nicht, die Verbindung zu trennen, und
wenn angebracht, wird die Verbindung getrennt. Wenn der Controller
durch Empfangen der Antwortnachricht 115 erfährt, dass
das Gerät
das Trennen der Verbindung annimmt, gibt der Controller die in dem
Controller gehaltene benötigte
Ressource unter Verwendung des zweiten Protokolls frei.
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In
dieser Erklärung
wird die Verbindung hergestellt, wenn der Controller die Geräteinformation auf
dem Schirm anzeigt. Jedoch kann die Verbindung immer hergestellt
werden, wenn die Stromquelle des Gerätes eingeschaltet wird. Oder
die Verbindung kann hergestellt werden, wenn der Controller die GUI-Information,
z.B. eine Liste von verbundenen Geräten, anzeigt. Es ist dasselbe,
wenn die Verbindung getrennt wird. Alternativ kann durch Hinzufügen der
Infomration, die die gezwungene Notiz dem Benutzerin der Identifikationsinformation
oder Attributinformation der durch das zweite Protokoll zu sendenden
Daten anzeigt, babsichtigt sein, den Schirm gezwungen anzuzeigen
oder das Audio wiederzugeben, wenn der Controller diese Daten empfängt. Wenn
die in dem Gerät
nicht erlaubte Operation gegeben ist, z.B. im Fall von doppelten
Reservierungen einer Aufzeichnung oder im Fall einer Anomalie indem
Gerät,
z.B. einer Verwirrung des VTR-Bandes, kann daher der Benutzer durch
die Video-, Audio- oder andere GUI-Information gewarnt oder angewiesen
werden. Der Benutzer kann daher sofort den Zustand des Gerätes genau
erfahren. Als die für
diesen Zwek benutzten Daten können
die On-Screen-Disply- (OSD) Daten unter Verwendung der Bitmap eines
Teils oder des Ganzen des Schirms oder Textdaten gebildet werden,
und sie werden durch den Controller auf dem Schirm angezeigt. Die
Layout-Position auf dem Controller-Schirm kann durch den Controller selbst
bestimmt werden. In diesem Fall kann eine geeignete Größe an einer
passenden Stelle abhangig von der Schirmgröße oder dem Seitenverhältnis angegeben
und dem Benutzer mitgeteilt werden. Diese Daten können entweder
die ganzen Daten der Betätigungsschirminformation
oder ein durch die Nachrichtenübertragung 402 bestimmtes
Panel sein. Natürlich
kann die Betätigungsschirminformation
aus einem Panel bestehen. Die Antwortnachrichten 112, 113 und 114 können die
Version information enthalten. In diesem Fall kann der Controller
die Versionsinformation der Betätigungsschirminformation
des Gerätes
erlangen, bevor die Betätigungsschirminformation
eingelesen wird oder nächste
Daten angefordert werden, oder bevor das Gerät die Daten sendet, und der
Controller muss die Information nicht noch einmal lesen. Da der
Controller die Daten oder den Schirm nicht aktualisieren muss, ist
die Controller-Verarbeitung einfach und schnell, und dem Benutzer
wird ein einfach zu betrachtender Schirm präsentiert. Es ist auch möglich, einem
spezifischen Wert der Versionsinformation eine Bedeutung zu geben. Wenn
z.B. der Wert der Versionsinformation 0 ist, bedeutet dies,
dass dieser Anzeigeteil unveränderbar ist.
Das heißt,
ohne Information hinzuzufügen,
können
ein unveränderbarer
Anzeigeteil und ein veränderbarer
Anzeigeteil gehandhabt werden. Die Controller-Verarbeitung wird
vereinfacht, und die Informationsmenge kann verringert werden.
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In
der obigen Erklärung
werden die Daten für den
Anzeigeteil gesendet, aber nur die geänderte Attributinformation
kann gesendet werden. In diesem Fall wird zusammnen mit der Identfikationsinformation
des geänderten
Anzeigeteils nur die geänderte
Attributinformation gesendet. Desgleichen werden, wenn nur die Anzeigedaten
geändert
werden, nur die Anzeigedaten an den Controller gesendet. Indem nur die
geänderte
Attributinformation oder Anzeigedaten gesendet werden wird daher
Menge an Daten verringert, und das Ansprechen wird verbessert, sodass der
Prozess des Gerätes
und Controllers kann verkürzt
werden.
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15 ist
ein Beispiel der Anzeige des in 14 erklärten Panels
als ein Anzeigebeispiel der Betätigungsschirminformation.
Hier wird nicht jede Gruppe auf dem Controller-Schirm angezeigt,
aber er kann auch so gebildet sein, dass sie zusammen mit dem Gruppentitel
und dem Eröffnungsbild
auf dem Schirm angezeigt wird.
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17 zeigt
ein anderes Beispiel des. Betätigungsschirms
in der Ausführung.
Die Betätigungsschirminformation
sind hier OSD-Daten, bestehend aus Bitmap-Daten, und z.B. Ziffern "110", die die Kanalnummer
angeben, werden von dem Gerät
an den Controller als Bitmap-Daten in einem lichtdurchlässigen Hintergrund
gesendet, und der Controller zeigt die Betätigungsschirminformation auf
dem Schirm 40 des Controllers durch Überlagern auf den von dem Gerät empfangenen
Stream-Daten oder dergleichen an. Wenn Stream-Daten von einem anderen
Gerät als
dem, das die Betätigungsschirminformation
erlangt, auf dem Schirm 40 angezeigt werden, kann der Controller
die angezeigten Stream-Daten auf die Stream-Daten des Gerätes, das
die Betätigungsschirminformation
sendet, umschalten und kann die Betätigungsschirminformation durch Überlagern
auf diese Stream-Daten anzeigen oder kann die Betätigungsschirminformation
ohne Umschalten anzegen. In dem Übertragungsverfahren
von Betätigungsschirminformation
kann die zwischen dem Controller und dem Gerät ausgetauschte Nachricht oder
ein von der Nachricht abweichendes Protokoll verwendet werden. Ferner
kann das Gerät
die Betätigungsschirminformation
den Stream-Daten überlagern,
und der Controller kann die überlagerten
Stream-Daten anzeigen. Oder der Controller kann die Betätigungsschirminformation überhaupt
nicht anzeigen.
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Auch
wird in der Ausführung
die Betätigungsschirminformation
als visuelle Daten gezeigt, aber sie kann Audiodaten sein, und z.B.
kann als die in der Betätigungsinformation
des Benutzers enthaltene Betätigungsteil-Spezifizierungsinfomration
Tonlautstärke-Auf/Ab
definiert werden, und das Gerät,
das sie empfängt,
kann die Tonlautstärke
des Audios erhöhen
oder verwndern.
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18 zeigt
ein anderes Beispiel des Betätigungsschirmes
in der Ausführung.
Die Anwendung 9 in dem Controller zeigt die Funktion der
Fernsteuerung 16 auf dem Schirm 40 in Form einer
GUI an, und der Benutzer bewegt den Mauszeiger 42 mit der Maus
und betätigt
die Fernsteuerung 16 unter Verwendung des Betätungsteils
(z.B. Taste) auf der Maus 51. Die Betätigungsinformation des Benutzers wird
in dem Controller anstatt der Fernsteuerug verarbeitet und wird
nacheinander der Empfangseinheit 17, der Betätigungs-Bestimmungseinheit 18 und
der Verarbeitungseinheit 19 zugeführt und wie in 6 verarbeitet.
Die Fernsteuerung ist daher nicht auf die herkömmliche Fernsteuerung begrenzt,
sondern kann unter Verwendung eines Zeigegerätes, z.B. Maus oder Track-Ball,
und der GUI realisiert werden, und die gleichen Wirkungen können in
diesem Fall erhalten werden. Die durch den Controller präsentierte
GUT ist nicht nur auf die Gerätefunktion
begrenzt, sondern kann auch die Funktion des Controllers selbst
oder die. Funktion eines anderen Gerätes enthalten. Der Schirm kann
auch die Stream-Daten zusammen mit von dem Gerät präsentierter Betätigungsschirminformation
anzeigen.
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19 zeigt
noch ein anderes Beispiel des Betätigungsschirms in der Ausführung. Die
Anwendung 9 in dem. Controller zeigt die in der Fernsteuerung 16 nicht
enthaltene Funktion aus den von dem Gerät unterstützten Funktionen auf dem Schirm 40 in Form
der GUI an, und der Benutzer kann mit der Maus alle Funktionen des
Gerätes
unter Verwendung der GUT und der auf dem Schirm angezeigten Fernsteuerung
betätigen.
Die Fernsteuerung 16 und die GUI auf dem Schirm 40 können hier
als eine Controller-Fernsteuerung angesehen werden, und ihre Umschaltung
wird z.B. durch die Umschalttaste auf der Fernsteuerung 16 befohlen.
Das heißt,
die Anwendung 9 registriert hauptsächlich die der Umschalttaste
entsprechende Betätigung
in der Verarbeitungseinheit 19, um sie an die Anwendung 9 zu
senden. Wenn der Benutzer diese Umschalttaste drückt, wird die Betätigungsinformation
des Benutzers nacheinander der Empfangseinheit 17, der
Betätigungs-Bestimmungseinheit 18 und
der Verarbeitungseinheit 19 zugeführt und wird weiter der Anwendung 9 mitgeteilt.
Diese Mittellung empfangend zeigt die Anwendung 9 z.B.
die GUI auf dem Schirm 40 an, und der Cursor wird in dem
Anzeigeteil m der GUI angezeigt und so gesetzt dass die Verarbeitungseinheit 19 die Betätigung des
Benutzers, die den Tasten Auf, Ab, Rechts, Links und Auswahl auf
der Fernsteuerung 16 entspricht, an sich selbst (Anwendung 9)
senden kann. Der Benutzer bewegt den Cursor durch die Tasten Auf,
Ab, Rechts und Links auf der Fernsfeuerung 16 und manipuliert
den durch den Cursor angegebenen Anzeigeteil mit der Auswahltaste.
Diese Betätigungsinformation
wird der Anwendung 9 mitgeteilt, und die Anwendung 9 sendet
aus dieser Betätigungsinformation
die Aktionsinformation des Benutzers und die Information zum Spezfizieren
des Betätigungsteils,
der dem durch den Cursor auf der GUI 43 angegebenen Anzeigeteil
entspricht, an die Verarbeitungseinhet 19, und die Verarbeitungseinheit 19 fordert
die Verarbeitungseinheit 11 auf, die Nachricht, die solche
Information enthält,
als Betätigungsinfiormation
an das Gerät
zu senden. Wenn der Benutzer diese Umschalttaste erneut drückt, löscht die
Anwendung 9 z.B. die GUI aus dem Schirm 40, so
dass die Verarbeitungseinheit 19 die Betätigung des
Benutzers, die den Tasten Auf, Ab, Rechts, Links und Auswahl der
Controller-Fernsteuerung 16 entspricht, an das Gerät senden
kann.
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Das
Gerät kann
daher auch unter Verwendung der durch den Controller erzeugten GUI
zusammen mit der Controller-Fernsfeuerung 16 gesteuert werden,
und die in der Controller-Fernsteuerung nicht
gefundene Funktion des Gerätes
kann durch Fernsteuerung des Controllers manipuliert werden. Abhängig von
der durch die Anwendung befohlenen Betätigungsteil-Spezfizierungsinformation
wird entschieden, ob die Information an das Gerät zu senden ist oder nicht.
Wenn das Gerät
die Funktionen aufweist, die durch die Betätigungsteile auf der Controller-Fernsteuerung
allein nicht befohlen werden können,
kann daher der Controller die GUI, die solchen Funktionen-entspricht,
präsentieren,
und diese Funktionen können
durch den Benutzer betätigt
werden. Ferner kann, wenn die Anwendung, die die Betätigungsschirminformation
anzeigt- und eine andere Anwendung. gleichzeitig auf dem Controller
arbeiten, die Betätigungsinformation
von dem Benutzer in jeder Anwendung geeignet erfasst werden, sodass
die Betätigungsinformation
dem Gerät
richtig präsentiert werden
kann. Die Anwendung hat eine Funktion zum Wechseln zwischen mehreren
Anwendungen, z.B. Windows-System. Die von dem Controller präsentierte
GUI ist nicht auf die Funktionen des Gerätes allein begrenzt, sondern
kann die Funktionen des Controllers selbst und die Funktionen anderer
Geräte
enthalten. In diesem Fall können
sowohl die Stream-Daten als auch die von dem Gerät präsentierte Betätigungsschirminformation
auf dem Schirm angezeigt werden.
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Wie
oben dargelegt, können
erfindungsgemäß das Netzwerksteuersystem
sowie der Controller und das Gerät,
die es benutzen, realisiert werden.
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1.
Selbst wenn die Produktspezifikation und der Signalstandard der
Fernsteuerung der Vorrichtungen verschieden sind, kann die mit der Übertragungsleitung
verbundene Steuerobjekt vorrichtung richtig gesteuert werden.
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2.
Der Benutzer kann selbst die Funktion befehlen, die von der Fernsteuerung
der Steuerobjektvorrichtung nicht manipuliert wird, oder die Funktion, die
in der fernsteuerung des Controllers nicht bereitgestellt wird.
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3.
Die Vorrichtung kann selbst im Fata des Manipulierens der Fernsteuerung
mit verschiedenen, abhängig
von der Betätigungsdauer
zu befehlenden, Funktionen richtig gesteuert werden, wenn ein Betätigungsteil
viele Funktionen hat, oder wenn ein anderer Betätigungsteil vor dem Vollenden
der Betätigung eines
Betätigungsteils
manipuliert wird.
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4.
Wenn die Dauer zum Bestimmmen eines einzelnen und eines langen Drucks
zwischen dem Cantroller und dem Gerät unterschiedlich ist, kann das
Gerät den
einzelnen Druck und den langen Druck richtig feststellen.
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5.
Die Dauer kann genau spezifiziert werden, und die zwischen Vorrichtungen
zu beobachtende Dauer ist festgelegt, sodass hoch kompatible Vorrichtungen
zwischen Herstellern hergestellt werden können.
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6.
Das Gerät
kann richtig gesteuert werden, wenn die Controller-Fernsteuersignal-Bestimmungsdauer
infolge von Herstellungseinschränkungen
oder dergleichen nicht kürzer
festgelegt werden kann als eine vorbestimmte Dauer.
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7.
Wenn das Gerät
die Funktionen ausweist, die durch die Betätigungsteile der Controllerfernsteuerung
allein nicht befohlen werden können,
kann der Controller die diesen Funktionen entsprechende GUI präsentieren,
und die Vorrichtung kann unter Verwendung derselben richtig gesteuert
werden. Wenn mehrere Anwendungen auf dem Controller arbeiten, kann
eine geeignete Betätigungsinformation
in jeder Anwendung erlangt werden, und die Vorrichtung kann richtig
gesteuert werden.
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In
der Ausführung
zeigt der Controller auf seinem Schirm an. Aber die gleiehen Wirkungen
werden erhalten, wenn die Anzeigeeinheit getrennt von dem Controller
oder dem Gerät
bereitgestallt wird und der Benutzer den Controller unter Verwendung der
Fernsteuerung oder dergleichen manipuliert, während er die Schirmanzeige
auf dieser Anzeigeeinheit beobachtet.