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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Technologie zum Verbessern
der Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika
und zum Reduzieren einer minimalen Betriebsspannung einer Halbleitervorrichtung.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Eine
typische Halterleitervorrichtung, die in ICs ausgebildet ist, weist
intern eine große
Anzahl von grundlegenden funktionellen Schaltkreisen bzw. Schaltungen,
wie beispielsweise Verstärkerschaltkreise,
Komparator- bzw. Vergleicherschaltkreise und/oder Referenz- bzw.
Bezugsspannungs-Generatorschaltkreise, mit hoher Integrationsdichte
auf. Ein Beispiel einer derartigen Halbleitervorrichtung ist ein Regler-IC,
welcher einen internen Schaltkreis mit einer Konfiguration umfaßt, welche
in dem Schaltkreisdiagramm von 2 gezeigt
ist.
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Bezugnehmend
auf das Schaltschema von 2 ist ein Hauptstrompfad eines
Transistors Q1 vom PNP-Typ in Serie zwischen
einem Eingabe- bzw. Eingangsanschluß 1 und einem Ausgabe-
bzw. Ausgangsanschluß 2 verbunden
bzw. angeschlossen, und eine Basis des Transistors Q1 ist
mit einer Masse bzw. einer Erde über
einen Hauptstrompfad eines Transistors Q2 von
PNP-Typ verbunden. Ein Widerstand R13 ist
zwischen der Basis und einem Emitter des Transistors Q1 angeordnet
und Widerstände
R1 und R2 sind als
in Serie zwischen dem Ausgabeanschluß 2 und einer Masse
angeschlossen angeordnet. Es sind auch ein Stromver sorgungsschaltkreis 4b,
ein Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und ein Fehlerverstärker-Schaltkreis 6 konfiguriert,
in welchem der Stromversorgungs-Schaltkreis 4b zwischen
dem Eingabeanschluß 1 und
einem Stromversorgungsanschluß für den Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und
den Fehlerverstärker-Schaltkreis 6 angeordnet
ist, um diese miteinander zu verbinden. Einer der Eingabeanschlüsse des
Fehlerverstärker-Schaltkreises 6 ist
mit einem Ausgabeanschluß des
Referenzspannungs-Generatorschaltkreises 5 verbunden, während der
andere Eingabeanschluß des
Fehlerverstärker-Schaltkreises 6 mit
einem Verbindungspunkt des Widerstands R1 und
des Widerstands R2 verbunden ist, und ein
Ausgabeanschluß des
Fehlerverstärker-Schaltkreises 6 ist
mit einer Basis des Transistors Q2 verbunden.
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Hierin
sind jeweils der Strom- bzw. Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4b,
der Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und der Fehlerverstärker-Spannkreis 6 konfiguriert,
wie dies unten beschrieben wird.
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Ein
Emitter eines Transistors Q41 vom PNP-Typ
ist mit dem Eingabeanschluß 1 verbunden und
ein Kollektor davon ist über
einen Widerstand R8 und eine Diode D43 mit einer Masse verbunden. Ein Widerstand
R3 ist zwischen einer Basis des Transistors
Q41 und dem Eingabeanschluß 1 angeordnet,
ein Hauptstrompfad eines Transistors Q42 vom
NPN-Typ ist zwischen der Basis des Transistors Q41 und
einer Masse bzw. Erde angeordnet, und eine Diode D41 ist zwischen
der Basis und dem Kollektor des Transistors Q41 angeordnet.
Eine Basis des Transistors Q42 ist über einen
Widerstand R4 mit einem Regel- bzw. Steuereingabeanschluß 3 verbunden,
um somit den Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4b zu konfigurieren.
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Weiters
sind mit dem Kollektor des Transistors Q41,
welcher eine Komponente des Leistungsversorgungs-Schaltkreises 4b ist,
die jeweiligen Emittern von Transistoren Q51 und
Q52 verbunden, wovon einer jeder vom PNP-Typ
ist. Jeweilige Basen der Transistoren Q51 und
Q52 sind miteinander verbunden, und ein
Kollektor und die Basis des Transistors Q51 sind
durchgeschaltet bzw. untereinander verbunden. Jeder Kollektor der
Transistoren Q51 und Q52 ist
jeweils mit jedem Kollektor des NPN-Typ-Transistors Q53 oder
Q54 verbunden. Jeweilige Basen der Transistoren
Q53 und Q54 sind
miteinander verbunden und der Kollektor und die Basis des Transistors
Q54 sind durchgeschaltet. Ein Emitter des
Transistors Q53 ist über einen Serienschaltkreis,
der aus Widerständen
R10 und R11 zusammengesetzt
ist, mit einer Masse verbunden, und ein Emitter des Transistors
Q54 ist mit einem Verbindungspunkt der Widerstände R10 und R11 verbunden.
Ein Hauptstrompfad des Transistors Q55,
dessen Basis in Verbindung mit einem Verbindungspunkt des Widerstands
R8 der Diode D43 des Leistungsversorgungs-Schaltkreises 4b ist,
ist als parallel mit einem Hauptstrompfad des Transistors Q53 verbunden bzw. angeschlossen angeordnet,
um somit den Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 zu
konfigurieren.
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Dann
wird jeder der Emitter der Transistoren vom PNP-Typ Q61 und
Q62 mit dem Kollektor des Transistors Q41 verbunden, welcher eine Komponente des
Stromversorgungs-Schaltkreises 4b ist. Jeweilige Basen
der Transistoren Q61 und Q62 sind
miteinander verbunden, und ein Kollektor und die Basis des Transistors
Q62 sind durchgeschaltet bzw. miteinander verbunden.
Jeder der Kollektoren der Transistoren Q61 und
Q62 ist jeweils mit jedem Kollektor des Transistors
von NPN-Typ Q63 oder Q64 verbunden. Jeweilige
Emitter der Transistoren Q63 und Q64 sind miteinander verbunden, und ein Widerstand
R12 ist zwischen einem gemeinsamen Verbindungspunkt der
jeweiligen Emitter und einer Masse angeordnet. Eine Basis des Transistors
Q63 ist mit dem Kollektor und der Basis
des Transistors Q54 verbunden, welcher eine
Komponente des Referenzspannungs-Generatorschaltkreises 5 ist,
und eine Basis des Transistors Q64 ist mit
einem Verbindungspunkt der Widerstände R1 und
R2 verbunden. Ein Verbindungspunkt der Kollektoren
der Transistoren Q61 und Q63 ist
mit der Basis des Transistors Q2 verbunden,
um somit den einen Fehler verstärkenden
bzw. Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6 zu
konfigurieren.
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In
dem Schaltschema von 2, welches wie oben konfiguriert
wurde, schaltet ein erhöhter
Pegel bzw. ein erhöhtes
Niveau eines Regel- bzw. Steuersignals, welches an den Regel- bzw.
Steuereingabeanschluß 3 angelegt
wird, die Transistoren Q42 und Q41 ein. Dadurch wird eine Antriebs- bzw. Ansteuerspannung
von einer externen bzw. äußeren Leistungsquelle,
die mit dem Eingabeanschluß 1 verbunden
ist, über
den Transistor Q41 des Leistungsversorgungs-Schaltkreises 4b zu
jedem der internen Schaltkreise des Referenzspannungs-Generatorschaltkreises 5 und
dem Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6 zugeführt.
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In
dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5, der mit der
Ansteuerspannung versorgt wird, wird nach bzw. bei einem Starten
des Schaltkreises zuerst der Transistor Q55 eingeschaltet,
und ein Stromspiegel-Schaltkreis, der aus den Transistoren Q51 und Q52 zusammengesetzt
ist, wird operativ gemacht. Zweitens wird ein anderer Stromspiegel-Schaltkreis, der
aus den Transistoren Q53 und Q54 zusammengesetzt
ist, operativ gemacht, welcher mit dem Strom von den Transistoren
Q51 und Q52 versorgt wurde,
und infolge wird der Transistor Q55 ausgeschaltet,
sobald der Transistor Q53 eingeschaltet
wird. Danach würde
der aktivierte Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 eine
Referenzspannung von etwa 1,25 V, basierend auf einer Bandlücke des
Halbleitermaterials an den Positionen des Kollektors und der Basis
des Transistors Q54.
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Andererseits
leitet in dem Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6,
welcher mit der Ansteuerspannung versorgt wurde, zuerst der Transistor
Q63, welcher mit der Referenzspannung versorgt
wurde, und dadurch leiten die Transistoren Q2 und
Q1. Sobald bzw. da der Transistor Q1 geleitet hat, wird eine elektrische Leistung
von dem Eingabeanschluß 1 über den
Transistor Q1 zu dem Ausgabeanschluß 2 übertragen,
und somit wird eine Ausgabespannung auf dem Ausgabeanschluß 2 erzeugt.
Die Ausgabespannung, die an dem Ausgabeanschluß 2 erzeugt wurde, wird
durch die Widerstände
R1 und R2 unterteilt,
welche wiederum bzw. infolge zu der Basis des Transistors Q64 zugeführt
bzw. geliefert wird. Anschließend leitet
der Transistor Q64, um den Stromspiegel-Schaltkreis
operativ zu machen, der aus den Transistoren Q61 und
Q62 zusammengesetzt ist. Danach würde der
aktivierte Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6 den
Strom, der durch die Transistoren Q2 und Q1 fließt,
in Antwort auf die Referenzspannung, die dem Transistor Q63 zugeführt
wird, und der aufgeteilten Spannung regeln bzw. steuern, die zu
dem Transistor Q64 zugeführt wird, um so die Größe der Ausgabespannung
zu regulieren, um konstant zu sein.
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In
einem derartigen Schaltschema bzw. einer derartigen Schaltung, wie
dies in 2 gezeigt wird, sind der Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und
der Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6 über den Transistor
Q41 im Ein-Zustand und der Eingabeanschluß 1 mit
der externen bzw. äußeren Strom-
bzw. Leistungsquelle verbunden. Aufgrund dieser Konfiguration würden, wenn
eine von der externen Leistungsquelle zugeführte bzw. gelieferte Spannung fluktuiert,
der Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und der Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6 einer
direkten Auswirkung der Spannungsfluktuation unterworfen sein. Zusätzlich gab
es ein Problem, daß jeder
der Transistoren Q51, Q52,
Q61 und Q62, wobei ein
jeder vom PNP-Typ ist, die in der Leistungsquellenseite von jedem
der Schaltkreise 5 und 6 angeordnet sind, dazu
neigt, unter dem früheren
Effekt stark zu leiden, wenn eine hohe Spannung angelegt wird, oder
daß die
Transistoren vom PNP-Typ Auswirkungen bzw. Effekten von Schwankungen
in verschiedenen Bedingungen in den Herstellungsprozessen unterliegen,
was darin resultiert, daß der
charakteristische Wert von jedem Produkt stark abweicht bzw. variiert.
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Wegen
der oben erwähnten
Gründe
sind die Schaltungen bzw. Schaltkreise, die die Konfiguration von 2 einsetzen
bzw. verwenden, besonders der Auswirkung der Spannungsfluktuation
unterworfen, welche es schwierig gemacht hat, die Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika
gegen die Schwankung in der Eingabespannung an die Halbleitervorrichtung zu
verbessern und homogenisieren.
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Für ein derartiges
Schaltschema, wie dies in 2 gezeigt
wird, wurde ein Versuch unternommen, die Charakteristika durch ein
Entwerfen des Leistungsversorgungs-Schaltkreises mit einer Konfiguration
zu verbessern, wie dies in 3 gezeigt wird.
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Bezugnehmend
auf das Schaltschema von 3 ist jeder von Emittern von
PNP-Typ Transistoren Q48 und Q49 mit
dem Eingabeanschluß 1 verbunden.
Jeweilige Basen der Transistoren Q48 und
Q49 sind miteinander verbunden und ein Kollektor
und die Basis des Transistors Q48 sind durchgeschaltet.
Ein Widerstand R9 und ein Hauptstrompfad
eines Transistors Q42 sind zwischen dem
Kollektor des Transistors Q48 und einer
Masse bzw. Erde angeordnet, um in Serie verbunden zu sein, und eine
Basis des Transistors Q42 ist über einen
Widerstand R4 mit dem Regel- bzw. Steuereingabeanschluß 3 verbunden.
Ein Kollektor des Transistors Q49 ist mit
einer Basis eines NPN-Typ Transistors Q410 verbunden,
und eine Vielzahl von Dioden D44 bis D48 ist zwischen dem Kollektor des Transistors
Q49 und einer Masse angeordnet, um in Serie
verbunden zu sein. Dann ist ein Kollektor des Transistors Q410 mit dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und
dem Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6 verbunden
und ein Leistungsversorgungs-Schaltkreis bzw. eine Leistungsversorgungs-Schaltung 4c ist
somit konfiguriert worden.
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In
dem wie oben beschriebenen Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4c bringt ein erhöhter Pegel bzw.
Niveau eines Regel- bzw. Steuersignals, das an dem Regel- bzw. Steuereingabeanschluß 3 angelegt wird,
den Transistor Q42 in einen Ein-Zustand,
um so einen Stromspiegel-Schaltkreis bzw. eine Stromspiegel-Schaltung
zu aktivieren, der (die) aus den Transistoren Q48 und
Q49 zusammengesetzt ist. Ein Teil des durch
den Hauptstrompfad des Transistors Q49 durchgetretenen
Stroms fließt über die
seriell verbundenen Dioden D44 bis D48 in die Masse, während das Potential an einem
Punkt der Basis des Transistors Q410 durch
eine Durchlaßspannung
angehoben wird, die in den Dioden D44–D48 erzeugt wird. Anschließend arbeitet der Transistor
Q410, so daß ein kombinierter Wert einer
Spannung an einem Punkt des Emitters davon und eine Spannung zwischen
der Basis und dem Emitter davon einer Spannung an einem Punkt der
Basis davon gleichgesetzt wird, und somit wird eine Ansteuerspannung,
die zu dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und
dem Fehlerverstärkungs-Schaltkreis 6 zuzuführen ist,
fast gleich zu einer Größe gemacht,
die durch ein Subtrahieren der Spannung zwischen der Basis und dem
Emitter des Transistors Q410 von der Summe
der Durchlaßabfallspannungen
bestimmt wird, die in den Dioden D44–D48 erzeugt werden. Dadurch könnte, selbst wenn
die Eingabespannung fluktuieren bzw. schwanken würde, die Fluktuation in der
Ansteuerspannung geregelt bzw. gesteuert werden, um so kleiner zu sein
als jene in der Eingangs- bzw. Eingabespannung, so daß die Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika
der Halbleitervorrichtung gegen die Fluktuation der Eingabespannung
verbessert und homogenisiert werden könnten.
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Es
sollte beachtet werden, daß,
wenn ein Referenzspannungs-Generatorschaltkreis
vom Bandlückentyp ähnlich zu
jenem, der in 2 gezeigt ist, als ein Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 von 3 eingesetzt
wird, es für
eine zu dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 zuzuführende Ansteuerspannung
erforderlich ist, einen Spannungswert aufzuweisen, welcher ungefähr gleich
oder mehr als 1,8 V ist. In dem Schaltkreis mit der in 3 gezeigten
Konfiguration, wird diese Ansteuerspannung durch die Summe der Durchlaßspannungsabfälle der
Dioden D44–D48 bestimmt.
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Eine
Größe des Durchlaßspannungsabfalls eines
Diodenelements beträgt
etwa 0,7 V pro einem Element bei einer Umgebungstemperatur von etwa 20°C. Um die
Ansteuerspannung 1,8 V oder mehr zu machen, wobei eine Spannung
zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors Q410 berücksichtigt wird,
sind vier Stück
von Diodenelementen nötig.
Jedoch muß,
da ein Diodenelement eine Temperaturcharakteristik von etwa –2 mV/°C aufweist,
ein anderes Stück
einer Diode bzw. eine zusätzliche
Diode hinzugefügt
werden, um die Ansteuerspannung nicht unter 1,8 V über den
Bereich einer Arbeitstemperatur der Halbleitervorrichtung abfallen
zu lassen. Dementsprechend sollte der in 3 gezeigte
Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4c die Summe von fünf oder mehr
Diodenelementen aufweisen, die in Serie verbunden bzw. angeschlossen
sind.
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In
einem derartigen Fall ist es nötig,
daß eine von
der externen Leistungsquelle zu der Halbleitervorrichtung zuzuführende Spannung
einen Spannungswert gleich oder mehr als 3,5 V aufweist, welcher äquivalent
zur Summe der Durchlaßspannungsabfälle der
Dioden D44–D48 ist,
addiert mit der Spannung zwischen dem Kollektor und dem Emitter
des Transistors Q49. Jedoch benötigt der
gegenwärtige Markt
eine Halbleitervorrichtung, welche einen minimalen Betriebsspannungswert
von 2,5 V aufweist, was nicht durch die Halbleitervorrichtung erreicht wurde,
die den Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4c von 3 verwendet,
welcher es nötig
macht, einen Spannungswert von gleich oder höher als 3,5 V aufzuweisen.
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Jedoch
gibt in einer Halbleitervorrichtung nach dem Stand der Technik,
wie in JP Patentveröffentlichung
Nr. 10027027 geoffenbart, ein Differenzverstärker eine Regel- bzw. Steuerspannung
durch ein differentielles Verstärken
der Spannungspegel bzw. -niveaus einer Bezugs- bzw. Referenzspannung und
einer internen Leistungsversorgungs-Spannung aus. Ein PMOS nimmt
die Regel- bzw. Steuerspannung durch sein Gate auf und führt sie
der internen Leistungsversorgungs-Spannung zu. Trotzdem umfaßt dieser
Stand der Technik PMOS-Transistoren, die einen hohen Betriebsspannungswert
erfordern.
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Dementsprechend
ist es ein Ziel bzw. Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine
Halbleitervorrichtung zur Verfügung
zu stellen, welche es möglich
macht, die Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika
zu verbessern und auch die Betriebsspannung zu reduzieren.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Der
obige Gegenstand kann durch die vorliegende Erfindung erzielt werden,
welche eine Halbleitervorrichtung zur Verfügung stellt, die eine Zufuhr
einer Eingabespannung zu einem Eingabeanschluß von einer externen Stromversorgungs- bzw. Leistungsquelle
erhält,
eine Antriebsspannung von der Eingabespannung in eine Leistungszufuhrschaltung bzw.
einen Leistungsversorgungs-Schaltkreis generiert bzw. erzeugt, und
die Antriebsspannung zu einer inneren Schaltung bzw. einem internen
Schaltkreis zuführt,
beinhaltend eine Referenz- bzw. Bezugsspannungs-Generatorschaltung,
die eine Bezugsspannung generiert, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt einen
ersten Transistor zum Zuführen
der Antriebsspannung zu der inneren Schaltung, wobei ein Hauptstrompfad
des ersten Transistors zwischen dem Eingangs- bzw. Eingabeanschluß und der
inneren Schaltung verbunden bzw. angeschlossen ist, und einen zweiten
Transistor, um einen Strom in Antwort auf eine Größe der Bezugsspannung
und eine Größe der Antriebsspannung
hindurchtreten zu lassen, wobei ein Ende eines Hauptstrompfads des zweiten
Transistors mit dem ersten Transistor verbunden ist, um die Antriebsspannung
zu empfangen, wobei das andere Ende des Hauptstrompfads des zweiten
Transistors mit einem Ende eines Hauptstrompfads eines dritten Transistors
verbunden ist, und wobei ein Steuer- bzw. Regelanschluß des zweiten
Transistors mit der Bezugsspannungs-Generatorschaltung verbunden
ist, um die Bezugsspannung zu empfangen, wobei das andere Ende des
Hauptstrompfads des dritten Transistors mit einer Erde bzw. Masse
und mit einem Ende eines Hauptstrompfads eines vierten Transistors
verbunden ist, wobei das andere Ende des Hauptstrompfads des vierten Transistors
mit einem Steuer- bzw. Regelanschluß des ersten Transistors verbunden
ist, so daß die
Antriebsspannung höher
festgelegt ist als die Referenz- bzw. Bezugsspannung um einen Wert
eines Durchlaß-
bzw. Vorwärts-Spannungsabfalls,
der an einer PN-Verbindung
des zweiten Transistors generiert wird, indem die Leitung des ersten
Transistors aufgrund eines Stroms gesteuert bzw. geregelt wird,
der durch den Hauptstrompfad des zweiten Transistors hindurchtritt.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
ein Schaltkreisdiagramm bzw. Schaltschema einer Halbleitervorrichtung
einer Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ist
ein beispielhaftes Schaltkreisdiagramm einer herkömmlichen
Halbleitervorrichtung; und
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3 ist
ein anderes Schaltkreisdiagramm einer herkömmlichen Halbleitervorrichtung
mit verbesserten Charakteristika bzw. Merkmalen.
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Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Ein
Stromversorgungs- bzw. Leistungsversorgungs-Schaltkreis wird in
eine Halbleitervorrichtung zwischen einem Eingangs- bzw. Eingabeanschluß und einem
internen Schaltkreis bzw. einer internen Schaltung eingebracht,
welche r) einen Bezugsspannungs-Generatorschaltkreis aufweist, um so
damit verbunden zu sein.
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Der
Leistungsversorgungs-Schaltkreis umfaßt; einen ersten Transistor,
dessen Hauptstrompfad zwischen dem Eingabeanschluß und dem
internen Schaltkreis zum Zuführen
einer Antriebs- bzw. Ansteuerspannung zu dem internen Schaltkreis
angeordnet ist; und einen zweiten Transistor, um es einem Strom
zu erlauben, dahin durchzutreten in Antwort auf eine Größe der Referenzspannung,
die zu einem Regel- bzw. Steueranschluß von dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis
bzw. der Bezugsspannungs-Generatorschaltung zugeführt wird,
und einer Größe der Ansteuerspannung,
die zu einem Ende des Hauptstrompfads zugeführt wird. In Antwort auf einen
Strom, der durch den zweiten Transistor durchtritt, wird ein Strom,
der durch den ersten Transistor fließt, so geregelt bzw. gesteuert,
um die Ansteuerspannung niedriger als die Spannung einzustellen, die
an dem Eingabeanschluß angelegt
wird, jedoch um höher
als die Bezugsspannung zu sein, die von dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis
ausgegeben wird. Insbesondere ist die Ansteuerspannung auf einen
Wert höher
als die Referenzspannung um den Betrag der Durchlaßspannung
eines Halbleiterelements eingestellt, welches der zweite Transistor
sein soll.
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1 zeigt
ein Schaltungs- bzw. Schaltkreisdiagramm einer Halbleitervorrichtung
gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, welche die Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika verbessern
und eine Betriebsspannung reduzieren kann. Der in 1 gezeigte
Schaltkreis umfaßt
einen Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4a, welcher, wie unten
beschrieben, konfiguriert ist. Es ist zu beachten, daß in 1 dieselben
Bezugszeichen die Komponenten bezeichnen, welche ähnlich zu
den in 2 und 3 gezeigten sind.
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Ein
Emitter eines Transistors Q41 ist mit einem
Eingabeanschluß 1 verbunden,
und ein Widerstand R3 und eine Diode D41 sind jeweils zwischen einer Basis und
dem Emitter und zwischen einem Kollektor und der Basis des Transistors
Q41 angeordnet. Die Basis des Transistors
Q41 ist mit einem Kollektor eines Transistors
Q42 verbunden und ein Emitter des Transistors
Q42 ist mit einer Masse bzw. Erde über einen
Serienschaltkreis verbunden, der aus einer Diode D42 und
einem Widerstand R5 zusammengesetzt bzw.
aufgebaut ist. Eine Basis des Transistors Q42 ist mit
einem Regel- bzw. Steuereingabeanschluß 3 über einen
Widerstand R4 verbunden und weiters ist die
Basis des Transistors Q42 mit einem Kollektor
eines Transistors Q43 vom NPN-TYP verbunden.
Eine Basis des Transistors Q43 ist mit dem
Emitter des Transistors Q42 verbunden und
ein Emitter des Transistors Q43 ist mit
einer Masse bzw. einem Bezugspotential verbunden.
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Der
Kollektor des Transistors Q41 ist mit einem
Emitter des Transistors Q44 vom PNP-Typ
verbunden, ein Kollektor des Transistors Q44 ist
mit einem Emitter eines Transistors Q45 vom
PNP-Typ verbunden, und ein Kollektor des Transistors Q45 ist
mit einem Verbindungspunkt der Diode D42 und
dem Widerstand R5 verbunden. Jeweilige Basen
von zwei NPN-Typ Transistoren Q46 und Q47 sind miteinander verbunden und Emitter
davon sind jeweils mit Massen verbunden. Ein Kollektor und die Basis
des Transistors Q46 ist mit einander verbunden
und der Kollektor des Transistors Q46 ist
mit einer Basis des Transistors Q45 verbunden.
Ein Kollektor des Transistors Q47 ist über einen
Widerstand R7 mit einer Basis des Transistors
Q44 verbunden und die Basis des Transistors
Q44 ist über
einen Widerstand R6 mit einem Schaltungs-
bzw. Schaltkreispunkt eines Bezugsspannungs-Generatorschaltkreises 5 verbunden,
wo eine Referenz- bzw. Bezugsspannung erhalten wird, um somit den
Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4a zu konfigurieren.
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Es
sollte beachtet werden, daß der
Rest der Schaltkreise von 1 und 2 derselbe
mit den Schaltkreisen von 2 ist, ausgenommen
daß in 1 eine
Basis eines Transistors Q55 zum Aktivieren
des Referenzspannungs-Generatorschaltkreises 5 mit dem
Emitter des Transistors Q42 verbunden ist.
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In
dem Schaltkreis der in 1 gezeigten Konfiguration versorgt
der Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4a den Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und
einen Fehlerverstärker-Schaltkreis 6 mit
einer Ansteuerspannung in einer Weise, wie sie unten beschrieben
wird.
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Da
ein Pegel bzw. Niveau eines Regel- bzw. Steuersignals, das an den
Regel- bzw. Steuereingabeanschluß 3 angelegt wird,
höher wird,
leitet der Transistor Q41 zusammen mit dem
Transistor Q42, um die Ansteuerspannung
von dem Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4a zu den jeweiligen internen Schaltkreisen
bzw. Schaltungen des Referenzspannungs-Generatorschaltkreises 5 und
des Fehlerverstärker-Schaltkreises 6 zuzuführen. Hierin
dient der Transistor Q43, um einen Basisstrom
des Transistors Q42 in Antwort auf eine
Spannung zu stabilisieren, die auf dem Serienschaltkreis erzeugt
wird, der aus der Diode D42 und dem Widerstand
R5 zusammengesetzt ist. Aufgrund der Tatsache,
daß der
Transistor Q55 leitet, unmittelbar nachdem
der Transistor Q42 geleitet hat, startet
der Bezugsspannungs-Generatorschaltkreis 5 zu arbeiten,
um so eine Referenzspannung von etwa 1,25 V an den Punkten von Basis
und Kollektor des Transistors Q54 zu erzeugen
bzw. zu generieren. Diese Referenzspannung wird zu dem Fehlerverstärker-Schaltkreis 6 zugeführt und
zur selben Zeit auch über
den Widerstand R6 zur Basis des Transistors
Q44 des Leistungsversorgungs-Schaltkreises 4a zugeführt.
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Hierin
wird, wenn die Ansteuerspannung, die an dem Punkt des Kollektors
des Transistors Q41 erzeugt wird, höher werden
soll als der vorbestimmte Spannungswert, ein Stromfluß von dem
Kollektor des Transistors Q44 über den
Hauptstrompfad des Transistors Q45 in den
Widerstand R5 erhöht. Dies steigert eine Spannung
zwischen den Anschlüssen
des Widerstands R6 und dadurch wird der
Durchfluß bzw. die
Strömungsrate
des Basisstroms des Transistors Q41, der
durch den Transistor Q42 fließt, reduziert.
Als ein Ergebnis wird die Spannung zwischen dem Kollektor und dem
Emitter des Transistors Q41 erhöht und dadurch
die Ansteuer- bzw. Schaltspannung geregelt bzw. gesteuert, um nicht
diesen vorbestimmten Spannungswert zu überschreiten. Es sollte anerkannt
bzw. geschätzt
werden, daß der
vorbestimmte Spannungswert, der in dem Schaltkreis der in 1 gezeigten
Konfiguration ausgewiesen bzw. bezeichnet wird, fast gleich ist
zu einem gesamten Spannungswert der Referenzspannung, die der Basis
des Transistors Q44 zugeführt wird,
erhöht
um die Durchlaßspannung
zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors Q44.
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Da
in der Konfiguration von 1 die Referenzspannung 1,25
V beträgt
und die Durchlaßspannung
zwischen der Basis und dem Emitter des Transistors Q44 ungefähr 0,65
V beträgt,
ist die Ansteuerspannung, die dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 zugeführt wird,
auf einen Wert von etwa 1,9 V durch den Stromversorgungs-Schaltkreis 4a einzustellen.
Selbst wenn die Spannung, die von einer externen Leistungsquelle
zugeführt
wird, schwankt, kann die Betätigung
bzw. der Betrieb dieses Stromversorgungs-Schaltkreises 4a zum
Einstellen der Antriebs- bzw. Ansteuerspannung, wie oben beschrieben,
bemerkenswert den Effekt der Fluktuation der Spannung reduzieren,
die dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 und dem
Fehlerverstärker-Schaltkreis 6 zugeführt wird.
Dementsprechend stellt sich heraus, daß die erkennbaren bzw. augenscheinlichen
Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika
von jedem Schaltkreis bzw. jeder Schaltung innerhalb einer Halbleitervorrichtung
verbessert werden könnte.
Zusätzlich
kann, wobei die Ansteuerspannung von 1,9 V und die Spannung zwischen dem
Kollektor und dem Emitter des Transistors Q41 in Betracht
gezogen werden, die Halbleitervorrichtung, die die Schaltkreiskonfiguration
einsetzt, die in 1 gezeigt wird, eine minimale
Betriebsspannung auf etwa 2 V reduzieren, um somit die Spannungsreduktion
der Betriebsspannung zu erzielen.
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Es
sollte beachtet bzw. festgehalten werden, daß ein Stromspiegel-Schaltkreis,
der aus den Transistoren Q46 und Q47 zusammengesetzt ist bzw. besteht, dazu
dient, um die Basisströme
der Transistoren Q44 und Q45 zu
korrigieren. Weiters hat in diesem Betrieb der in 1 gezeigte
Transistor Q41 eine Funktion als einen Schalter
zum Ein/Ausschalten der Antriebs- bzw. Schaltspannung, die zu einem
internen Schaltkreis, wie beispielsweise den Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5,
in Antwort auf einen Pegel eines Regel- bzw. Steuersignals zugeführt werden
soll, das an den Regel- bzw. Steuereingabeanschluß 3 angelegt
wird, wie auch eine Funktion als ein Spannungsregel- bzw. -steuerelement
zum Stabilisieren der Ansteuerspannung. Darüber hinaus weist das Teil des
Schaltkreises, der aus den Transistoren Q42 und
Q43 und dem Widerstand R5 zusammengesetzt
ist, eine Funktion als ein Konstantstrom-Schaltkreis bzw. einer Konstantstrom-Schaltung
zum Bereitstellen eines stabilen Basisstroms des Transistors Q41, wie auch eine Funktion als ein Regel-
bzw. Steuerstromkreis zum Regeln bzw. Steuern des Basisstroms des
Transistors Q41 in Antwort auf ein Stromsignal
auf, das von dem Transistor Q44 eingegeben
ist.
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Obwohl
in der oben beschriebenen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung das Schaltkreisdiagramm, das in 1 gezeigt
wird, eine Konfiguration eines Serienreglers als Ganzes repräsentiert,
ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Anwendung begrenzt,
sondern ist an anderen verschiedenen Halbleitern anwendbar, die
mit einem internen Schaltkreis ausgestattet sind, der einen Referenzspannungs-Generatorschaltkreis
beinhaltet.
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Weiters
kann, obwohl die Ausführungsform von 1 eine
Halbleitervorrichtung mit einer Konfiguration zeigt, welche den
Regel- bzw. Steuereingabeanschluß 3 umfaßt und die
Be tätigung
davon erlaubt, extern ein/ausgeschaltet zu werden, der Halbleiter
eine Konfiguration aufweisen, in welcher beispielsweise ein Ende
des Widerstands R4 nicht mit dem Regel-
bzw. Steuereingabe-Anschluß 3 verbunden
ist, sondern mit dem Eingabeanschluß 1 verbunden ist,
um so zu verhindern, daß die
Betätigung
extern ein/ausgeschaltet wird.
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Noch
weiter können
verschiedene Modifikationen an die Schaltungs- bzw. Schaltkreiskonfiguration
angewendet werden, ohne sich von dem Geist und Gültigkeitsbereich der vorliegenden
Erfindung zu entfernen, beinhaltend, daß die Diode D42 in
dem Leistungsversorgungs-Schaltkreis 4a ausgelassen werden
kann, und/oder daß der
Referenzspannungs-Generatorschaltkreis 5 mit
einer anderen Konfiguration entworfen sein kann.
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Wie
oben beschrieben wurde, umfaßt
eine Halbleitervorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung einen Leistungsversorgungs-Schaltkreis, der zwischen einem
Eingabeanschluß und
einem internen Schaltkreis eingeführt ist, um damit verbunden zu
sein, wobei der Leistungsversorgungs-Schaltkreis einen ersten Transistor
zur Versorgung des internen Schaltkreises mit einer Antriebs- bzw.
Schaltspannung und einen zweiten Transistor beinhaltet, um es einem
Strom zu gestatten, dazwischen in Antwort auf eine Größe einer
Bezugs- bzw. Referenzspannung, die von einem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis
ausgegeben wird, und eine Größe der Ansteuerspannung
durchzutreten. Hierin ist der Leistungsversorgungs-Schaltkreis dadurch
gekennzeichnet, daß er
einen Strom, der durch den ersten Transistor fließt, basierend
auf dem Strom regelt bzw. steuert, der durch den zweiten Transistor
durchgetreten ist, sodaß die
Ansteuerspannung eine Größe aufweisen könnte, welche
höher ist
als die Referenzspannung, die von dem Referenzspannungs-Generatorschaltkreis
ausgegeben wird, um eine Größe einer
Durchlaßspannung
eines Halbleiterelements.
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Dadurch
kann der Betrieb des Leistungsversorgungs-Schaltkreises zum Einstellen
der Antriebs- bzw. Schaltspannung beträchtlich den Effekt der Fluktuation
in der Versorgungsspannung an der internen Schaltanordnung reduzieren,
um somit die Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika
der Halbleitervorrichtung zu verbessern. Weiters könnte aufgrund
der Tatsache, daß die
Ansteuerspannung auf den Wert eingestellt ist, der um die Größe der Durchlaßspannung
des Halbleiterelements höher
ist als die Referenzspannung, eine Betriebsspannung der Halbleitervorrichtung
auch reduziert werden.
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Deshalb
kann gemäß der vorliegenden
Erfindung eine erfinderische Halbleitervorrichtung zur Verfügung gestellt
werden, welche es erlaubt, daß die
Welligkeitsunterdrückungs-Charakteristika
verbessert werden und auch die Ansteuer- bzw. Schaltspannung reduziert
wird.