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DE60019936T2 - Plattensäge - Google Patents

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DE60019936T2
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DE
Germany
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rail
frame
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cutting
bar
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Marco Lazzari
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LAZZARI SpA SOLIERA
LAZZARI SpA
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LAZZARI SpA SOLIERA
LAZZARI SpA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • B27B5/22Saw benches with non-feedable circular saw blade
    • B27B5/222Saw benches with non-feedable circular saw blade the saw blade being arranged underneath the work-table; Guiding arrangements for the work-table

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Besäumungsmaschine (squaring machine) insbesondere zum Schneiden von Platten. Eine derartige Besäumungsmaschine wird in DE 93 07 635 U offenbart, wobei dieses Dokument alle Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 offenbart.
  • Es ist bekannt, dass ein breites Spektrum an Besäumungsmaschinen zum Schneiden von Holz- oder holzartigen Platten auf dem Markt verfügbar ist, die dazu dienen, halbfertige Bauteile zur Herstellung von Möbeln herzustellen. Diese Maschinen stellen zueinander senkrechte Schnitte (beispielsweise Schnitte, die zur Herstellung von Bauteilen eines Kleiderschranks erforderlich sind) oder schräge Schnitte (beispielsweise bestimmte Schnitte zum Herstellen von Bauteilen für Küchen oder spezielle Möbel) her.
  • Maschinen, bei denen die Handhabung der Positionieranschläge zum Ausrichten der zu schneidenden Platte durch automatische Einrichtungen gesteuert wird, die von einem numerischen Steuerungssystem unterstützt werden, werden gegenwärtig für rechtwinklige Schnitte vorgeschlagen.
  • Bisher hat es kaum Bedarf dahingehend gegeben, schräge Schnitte mit einer Besäumungsmaschine durchzuführen, jedoch hat die Notwendigkeit, zunehmend maßgeschneiderte und individuelle Möbel anzubieten, diese Entwicklung gefördert, so dass die Maschine weite Verbreitung bei Benutzern finden könnte.
  • Heutige Besäumungsmaschinen werden durch einen Gleitrahmen gebildet, der von einem Teleskoparm getragen wird, der an einem Ende schwenkbar gelagert ist. Eine lineare Bezugsachse, vorzugsweise eine Aluminiumschiene, ist an dem Rahmen vorhanden und ist so eingestellt, dass sie genau senkrecht zu der Schnittlinie ist, die durch das Schneidmesser hergestellt wird. Indem die zu schneidende Platte auf der Tragefläche der linearen Bezugsachse angeordnet wird, wird sichergestellt, dass ein Schnitt erzeugt wird, der im rechten Winkel dazu ist, wie dies die Herstellungsanforderungen erfordern. Des Weiteren sind eine gleitende Positioniereinrichtung und ein Lineal mit Millimetertei lung an der linearen Bezugsachse eingefügt, und das Lineal dient als Bezugsgröße für die Schnittmessung.
  • Gegenwärtig wird für schräge Schnitte selbst bei großen Platten die lineare Bezugsachse in Bezug auf die Schnittlinie gedreht und dabei manuell aus ihrer senkrechten Position bewegt. Diese Drehung wird von einem Drehgelenk gesteuert, um das sich die Aluminiumschiene mit einem Drehkopf dreht, der an der Gleitebene angebracht ist, und an dem die Schiene für den voreingestellten Schneidwinkel positioniert wird. Obwohl dieses Verfahren einfach auszuführen ist, weist es den Nachteil auf, dass bei großen Winkeln die Fläche zum Aufliegen auf der Gleitfläche verringert wird.
  • Ein Verfahren, mit dem das obenerwähnte Problem beseitigt wird, das die Verringerung der Auflagefläche betrifft, besteht in einer Schiene, die starr mit der Gleitfläche verbunden ist und eine Rhomboidverformung durchläuft, um die Auflagefläche konstant zu halten.
  • Trotz der oben beschriebenen Verbesserungen ist ein gravierendes Problem auf die Tatsache zurückzuführen, dass eine lineare Schnittmessung, die man mit der senkrechten Bezugsachse erhält, sich ändert, sobald die Schiene gedreht wird, um schräge Schnitte zu erzeugen, da sich die Strecke des Anliegens von der Schnittlinie an der Bezugslinie trigonometrischen Beziehungen entsprechend ändert. Dies führt zu erheblichen Komplikationen bei der praktischen Ausführung, da Maßkorrekturvorgänge erforderlich sind, die für den normalen Benutzer sehr anspruchsvoll sind.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die oben erwähnten Nachteile zu beseitigen, indem eine Besäumungsmaschine geschaffen wird, deren praktischer Einsatz für den normalen Benutzer einfach ist.
  • Innerhalb dieser Zielsetzung besteht eine spezielle Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Maschine zu schaffen, die sehr flexibel und schnell ist, um die Anorderungen und Erfordernisse höherer Produktivität zu erfüllen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Maschine zu schaffen, die einfach ist, leicht in der Praxis eingesetzt werden kann, im Gebrauch sicher, in der Funktion effektiv und relativ kostengünstig ist.
  • Diese und andere Aufgaben, die im Folgenden deutlicher werden, werden mit einer Besäumungsmaschine erfüllt, wie sie durch die Merkmale von Anspruch 1 definiert wird.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführung der Besäumungsmaschine insbesondere zum Schneiden von Brettern gemäß der Erfindung besser ersichtlich, die in den beigefügten Zeichnungen lediglich als nicht einschränkendes Beispiel dargestellt ist, wobei:
  • 1 eine Perspektivansicht einer Besäumungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Draufsicht auf die Besäumungsmaschine ist;
  • 3 eine Draufsicht auf die Besäumungsmaschine in einem anderen Betriebszustand ist;
  • 4 eine Perspektivansicht eines Plattenauflagerahmens der Besäumungsmaschine ist;
  • 5 eine untere Perspektivansicht eines Details in 4 ist;
  • 6 eine Seitenansicht einer Seite des Rahmens ist.
  • In den Figuren kennzeichnet das Bezugszeichen 1 allgemein eine Besäumungsmaschine insbesondere zum Schneiden von Platten. Die Maschine 1 umfasst ein Untergestell 2, das auf einem Oberteil eine Gleitschiene 2b trägt, auf der ein flacher Wagen 3 gleitet, der im Wesentlichen rechteckig ist und in der Richtung verlängert ist, in der er gleitet. Im Mittelbereich der Längsseite des flachen Wagens 3 befindet sich eine Plattform 4, die von Stützen 5 getragen wird, die von dem Untergestell 2 vorstehen. Die Plattform 4 weist an der Kante 4b, die an der Vorderseite des flachen Wagens 3 liegt, einen Schlitz 4a auf, in dem ein Schneidmesser 6 aufgenommen ist, wobei das Schneidmesser eine Schnittlinie 6a erzeugt, die parallel zu der Kante 4b ist. Das Messer 6 ist, wie in 2 und 3 dargestellt, drehend starr mit einer horizontalen Sekundärwelle 7a gekoppelt, die mit einem Motor 7 verbunden ist.
  • Das Untergestell 2 trägt an einem unteren Querende 2c einen Teleskoparm 8, der dazu dient, einen Rahmen 9 zu stützen, der wie ein Parallelogramm gelenkig gelagert ist und koplanar zu dem flachen Wagen 3 ist.
  • Der Rahmen 9 umfasst zwei Querelemente 9a und 9b, die parallel zueinander sind und gelenkig an zwei Längsträgern 9c und 9d gelagert sind, die ebenfalls parallel zueinander sind. Das erste Querelement 9a ist im Mittelbereich drehbar mit dem oberen Ende 10a einer Stange 10 verbunden, die vertikal ist und vertikal verstellt werden kann und über ihr unteres Ende 10b drehbar mit dem vorderen Ende des Teleskoparms 8 verbunden ist, um das erste Querelement 9a horizontal stützen zu können. Schließlich stehen zwei Vorsprünge 12a und 12b von den Enden des ersten Querelementes 9a vor und tragen, wie in 2 und 3 dargestellt, eine Walze 12, die das Gleiten der zu schneidenden Platten ermöglicht. Das zweite Querelement 9b hat an der dem flachen Wagen 3 zugewandten Fläche einen Gleitblock 11a, der an einer Führung 11 entlanggleiten kann, die mit der anderen Längsseite des flachen Wagens 3 verbunden ist. Der erste Längsträger 9c und der zweite Längsträger 9d sind drehbar mit den Enden des ersten und des zweiten Querelementes 9a und 9b verbunden und sind in ihrem Mittelbereich drehbar mit einem Element 9f verbunden, das sowohl als Auflage für die zu schneidenden Platten als auch als Verstärkung für den Rahmen 9 dient.
  • Der erste Längsträger 9c trägt am vorderen Ende 9g ein Haltelement 9h für die Platten und trägt im restlichen Abschnitt eine Schiene 13, die starr damit verbunden ist und innen einen Längshohlraum 14 aufweist, wie dies in 6 dargestellt ist.
  • Die Maschine umfasst eine Positioniereinrichtung, die im Inneren des Hohlraums 14 angeordnet ist, sowie die Einrichtung zum Ändern des Winkels der Schiene 13, die mit dem Mittelbereichs des Rahmens 9 verbunden ist.
  • Die Positioniereinrichtung wird durch einen Riemen 15 gebildet, der über die gesamte Länge des Hohlraums 14 verläuft und um zwei Riemenscheiben 16 und 17 gewickelt ist, wobei eine der Riemenscheiben, beispielsweise die Riemenscheibe 16, durch ein Betätigungselement 18 betätigt wird, das über die Welle 19 damit verbunden ist. Eine Positioniereinrichtung 20 ist an dem Riemen 15 befestigt und so eingerichtet, dass sie die Platte über eine elektronische Steuerung des Betätigungselementes 18 positioniert.
  • Die Einrichtung zum Ändern des Winkels der Schiene 13 wird, wie in 4 und 5 dargestellt, durch einen Zahnbogen 21 gebildet, der an dem zweiten Längsträger 9d befestigt ist. Der Zahnbogen 21 ist mit einem Ritzel 22 in Eingriff, das auf die Welle 23 eines Motors 24 gekeilt ist, der an dem Element 9f befestigt ist. Der Motor 24 wird elektronisch gesteuert und steht in Wechselbeziehung mit dem Betätigungselement 18, so dass vorgegebene Winkeländerungen, denen die Schiene 13 unterzogen wird, entsprechend trigonometrischen Beziehungen mit bestimmten linearen Bewegungen der Positioniereinrichtung 20 einhergehen.
  • Bei dem Schritt vor dem Schneiden wird die Holzplatte auf den Gelenkrahmen 9 aufgelegt und an die Schiene 13 angelegt, die eine lineare Bezugsachse bildet, die senkrecht zu der Schnittlinie ist. Die Positionierung der Platte wird abgeschlossen, indem sie mit der Positioniereinrichtung 20 und dem Halteelement 9g arretiert wird.
  • Wenn der herzustellende Schnitt rechtwinklig ist, wird die Positionierung der Platte durch die Positioniereinrichtung 20 entsprechend einer vorgegebenen Abmessung, die auf einem Computer eingestellt wird, und die Bewegungen, in die die Positioniereinrichtung zu versetzen ist, auf das Betätigungselement 18 überträgt, linear eingestellt. Für rechtwinklige Schnitte gibt es auch eine manuelle Einstellung unter Verwendung eines Lineals, das in Millimeter eingeteilt ist und an der Schiene 13 vorhanden ist.
  • Dann kann man, nachdem die oben beschriebenen Feineinstellungen vorgenommen worden sind, sicher sein, dass ein genauer rechtwinkliger Schnitt erzeugt wird, indem der Rahmen 9 in der Richtung des Pfeils A auf das Schneidmesser 6 zu in eine Verschiebebewegung versetzt wird.
  • Wenn der herzustellende Schnitt schräg ist, wird nach Positionierung der Platte der Schneidwinkel an dem Computer eingestellt. Der Computer überträgt die verarbeiteten Informationen zu dem Motor und dem Betätigungselement, so dass eine Drehung der Schiene 13, die durch den Motor bewirkt wird, automatisch mit einer Bewegung der Positioniereinrichtung einhergeht, die von dem Betätigungselement bewirkt wird, und durch die der Abstand der Positioniereinrichtung zu der Schnittlinie unverändert bleibt.
  • Aus der obenstehenden Beschreibung wird ersichtlich, dass die Erfindung das beabsichtigte Ziel erreicht und die Aufgaben erfüllt, und insbesondere ist die Tatsache hervorzuheben, dass die elektronische Einstellung, die das Betätigungselement und den Motor über eine Schnittstelle steuert, die durch einen Rechenalgorithmus erzeugt wird, es ermöglicht, den Fehler der linearen Abmessung zu korrigieren, der durch die Anordnung der Schiene in einem Winkel in Bezug auf die Schnittlinie erzeugt wird.
  • Die so ausgearbeitete Erfindung lässt zahlreiche Abwandlungen und Änderungen zu, die sämtlich im Schutzumfang der beigefügten Ansprüche liegen.
  • Alle Details können des Weiteren durch andere, technisch äquivalente ersetzt werden.
  • In der Praxis können die eingesetzten Materialien sowie die Formen und Abmessungen beliebigen Anforderungen entsprechen, ohne damit den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Dort, wo auf in einem Anspruch erwähnte technische Strukturen Bezugszeichen folgen, dienen diese Bezugszeichen lediglich der besseren Verständlichkeit der Ansprüche, und dementsprechend haben diese Bezugszeichen keine einschränkende Wirkung auf den Umfang jedes Elementes, das beispielshalber mit diesen Bezugszeichen gekennzeichnet wird.

Claims (3)

  1. Besäumungsmaschine, insbesondere zum Schneiden von Platten, die durch einen Rahmen (9) gebildet wird, der wie ein Parallelogramm gelenkig gelagert ist und auf einem horizontalen flachen Wagen (3) auf einem Weg gleiten kann, der parallel zu einer Schnittlinie (6a) ist, wobei der Rahmen (9) an einem ersten Längsträger (9c) eine Schiene (13) auf der wenigstens eine Positioniereinrichtung (20) zum Positionieren der Platte gleitend vorhanden ist, eine Positioniereinrichtung (15), die von der Schiene (13) getragen wird und die zum Einstellen der Positioniereinrichtung (20) entlang der Schiene (13) eingerichtet ist, und eine Winkeländerungseinrichtung (21) umfasst, die an dem Rahmen (9) vorhanden ist und zum Einstellen der Schiene (13) um einen Drehpunkt herum in Bezug auf die Schnittlinie (6a) eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtungen elektronisch gesteuert werden können und so in Wechselbeziehung stehen, dass sie die Bewegung der Positioniereinrichtung in Bezug auf den Winkel der Schiene (13) bestimmen.
  2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (13) einen Längshohlraum (14) zum Aufnehmen der Positioniereinrichtung umfasst, die durch einen Riemen (15) gebildet wird, der in dem Hohlraum (14) liegt und um zwei Riemenscheiben (16, 17) herumgewickelt ist, von denen eine durch ein Betätigungselement (18) betätigt werden kann, wobei die Positioniereinrichtung (20) an dem Riemen (15) befestigt ist.
  3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Ändern des Winkels der Schiene (13) einen Zahnbogen (21) umfasst, der starr mit einem zweiten Längsträger (9d) des Rahmens (9) verbunden ist und mit einem Ritzel (22) in Eingriff ist, das auf die Welle eines Motors (23) gekeilt ist, der von einem Element (9f) des Rahmens (9) getragen wird.
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