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Hintergrund
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Vorrichtung
und ein Verfahren zum Kühlen
und Entfernen von Dampf aus kalziniertem bzw. gebranntem Stuckgips
(Kalziumsulfat-Hemihydrad). Das Kühlen von Gipsstuck war in der
Gipsindustrie für
zahlreiche Jahrzehnte von Interesse. Stuck ist physikalisch und
thermodynamisch instabil bei hohen Temperaturen. Um seine Qualität aufrecht
zu erhalten, sollte der Stuck schnell gelüftet und unter die Kalzinierungstemperatur
121 °C (250 °F) gekühlt werden.
Dies wird insbesondere korrekt, wenn der kalzinierte Stuck für einige
Zeit zu lagern ist.
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Heißer und
dampfender kalzinierter Stuck, der in Behältern gelagert wird, wird mit
der Zeit altern. Dieses Alterungsverfahren beeinträchtigt nachteilig zahlreiche
der wünschenswerten
Eigenschaften des Stucks, umfassend bzw. beinhaltend Gießkonsistenz,
Hydrationsgeschwindigkeit bzw. -rate, Aufhärtungszeit, Antwort auf Beschleuniger
und Potential in bezug auf die Festigkeitsentwicklung. Wenn ein
Speicher- bzw. Lagersilo nicht seine Inhalte auf einer "first-in-first-out" (zuerst hinein zuerst
hinaus) Basis ausleert, kann die Qualität des Stucks, der aus dem Speicher
entfernt wird, drastisch variieren. So ist das Kühlen und Entfernen von Dampf
aus kalziniertem Stuck vor einer Lagerung wesentlich für eine Langzeitstabilität.
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Neben
einer Alterungsstabilität
während
einer Lagerung wird ein weiteres Problem durch eine mechanische
Energie vom Rohrmühlenmahlen
während
der Ver- bzw. Bearbeitung des Stucks bewirkt. Die mechanische Energie
führt mehr
Hitze zu dem Stuck zu, wodurch verhindert wird, daß zahlreiche Anlagen
fähig sind,
Temperaturerfordernissen für
ein Einfüllen
des Stucks in Säcke
zu genügen.
So erlaubt ein unmittelbares Kühlen
und Entfernen von Dampf aus heißem
kalziniertem Stuck es dem Stuck, daß er geeignet in Säcke gefüllt bzw.
abgepackt wird.
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Ein
weiteres Problem bei Stuck höherer
Temperatur resultiert, wenn der Stuck unmittelbar in der Herstellung
von Gips- bzw. Gipskartonplatten verwendet wird. Wenn die Aufschlämmungstemperatur der
Stuckmischung zu hoch ist, wird die Festigkeit der resultierenden
Gipsplatte nachteilig beeinflußt. Daher
stellt ein ausreichend gekühlter
Stuck eine kühlere
Mischaufschlämmungstemperatur
zur Verfügung
und resultiert in einem entsprechend stärkeren Gipsplattenkern.
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Vorrichtungen
gemäß dem Stand
der Technik zum Kühlen
und Entfernen von Dampf aus Stuck sind teuer, erfordern einen hohen
Energieverbrauch und haben große
Raumerfordernisse. Einige Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik verwenden
einen Vakuumtransport zu dem Lagersilo zu Kühlzwecken. Der Stuck wird während einer
Saugförderung zu
dem Silo gekühlt.
Diese Art eines Kühlens
erfordert einen hohen Energieverbrauch aufgrund der Luftmenge und
Vakuumsniveaus, die für
ein Kühlen und
Fördern
erforderlich sind.
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Andere
Vorrichtungen gemäß dem Stand
der Technik, wie ein Trommelkühler
verwenden eine rotierende Trommel, wobei Wärmetauscherrohre darin angeordnet
sind. Kühlluft
wird von der Außenseite durch
die Rohre hineingezogen bzw. ange saugt. Diese Anordnung erfordert
ein Kühlluftgebläse, ebenso wie
eine Gebläse-
bzw. Blaseinrichtung, um den Stuck durch die Trommel zu bewegen.
Weiters erfordert die rotierende Trommel einen höheren Energieverbrauch und
Wartungskosten.
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Wirbelbettkühler gemäß dem Stand
der Technik verwenden einen direkten Wärmetransfer im Querstrom durch
ein Blasen von Kühlluft
in den Boden des Wirbelbettkühlers
und Zwingen bzw. Beauschlagen derselben nach oben durch das aufgewirbelte
Stuckpulver. So wird der Stuck direkt durch die Luft gekühlt. Die
Luft wird von dem aufgewirbelten Stuck durch ein Sackfilter an dem
obersten Abschnitt des Wirbelbettkühlers getrennt. Diese Art einer
Anordnung erfordert eine große
Luftmenge und eine große
Bodenfläche,
um eine lange Verweilzeit innerhalb des Kühlers zu erreichen, welche
für ein Kühlen des
Stucks erforderlich ist. Eine teure Gebläseeinrichtung mit hohem Volumen
ist für
ein derartiges System erforderlich.
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DE 34 37 381 A offenbart
einen fluidisierbaren Feststoff/Gas-Wärmetauscher. Die zylindrische Vorrichtung
steht auf einer vertikalen Achse. Heißes Material tritt durch einen
Einlaß ein
und bewegt sich, unterstützt
durch einen Rührer,
in einem allgemein horizontalen schrauben- bzw. helixförmigen Pfad bzw. Weg allgemein
innerhalb des Niveaus, das durch eine Wand definiert ist, und tritt
durch einen Auslaß aus.
Das Material wird durch Luft gekühlt,
die nach oben durch den Boden des Plenums fließt. Der Luftstrom verwirbelt
bzw. fluidisiert auch die Materialschicht in der Kammer.
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US A 3 672 069 offenbart
einen Wirbelbett-Wärmetauscher,
der für
ein Kühlen
von nicht eisenhältigen
Metallen, wie Aluminiumoxid (Al
2O
3) von 1100 °C auf 200° bis 570 °C gedacht ist, wobei mittlere
bzw. durchschnittliche Temperaturen in den Abteilen zwischen 300 °C und 400 °C liegen.
Der Kühler ist
mit zwei oder mehr Kammern versehen, die durch Drosselwände absteigender
bzw. abnehmender Höhe
getrennt sind, so daß das
Material über
jede Drosselwand fließt
bzw. strömt,
wenn es sich nach unten zu dem Auslaß bewegt. Jede Kammer ist mit einem
fluidisierenden bzw. Wirbelgas durch Gasverteiler und einer gesonderten
Kühlspule
versehen.
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DE 24 14 768 A offenbart
eine Vorrichtung, die insbesondere für ein Kühlen von gemahlenem Zement
geeignet ist, welche grundsätzlich
zwei große
vertikale Rohre umfaßt;
in einer Ausbildung nebeneinander, in der anderen Ausbildung ist
eines konzentrisch zu dem anderen. Ein Rohr ist mit einer Anzahl
von Kühlblocken
versehen, die einer über dem
anderen angeordnet sind. Das heiße voluminöse bzw. Eintragsmaterial wird
durch einen Einlaß auf der
Oberseite dieses Rohrs eingebracht und bewegt sich aufgrund der
Schwerkraft nach unten, während es
auf die aufeinanderfolgenden Kühlspulen
auftrifft. Nach einem Bewegen nach unten durch das Kühlrohr geht
das Material unter einer Trennwand zu dem Boden des zweiten Rohrs,
wo es durch einen starken Luftstrom nach oben durch das zweite Rohr
und aus seinem Auslaß gefördert wird.
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EP 0 694 749 A1 offenbart
eine Kühlvorrichtung,
die für
ein Kühlen
von Aschen oder Schlacken gedacht ist, welche aus einer großen Leitung
besteht, die entlang einer Achse angeordnet ist, die unter einem
spitzen Winkel von der Hori zontalen geneigt ist. Eine Anordnung
von kühlenden
Wärmetauscherrohre
erstreckt sich zentral innerhalb der Leitung entlang ihrer Achse.
Die Endwand der Vorrichtung läßt einen Auslaß an der
Oberseite der Leitung frei und bestimmt dadurch das Materialniveau
in der Vorrichtung. Aufgrund der geneigten Anordnung in der Vorrichtung
werden die Kühlspulen
zunehmend in die Materialinhalte zu dem Auslaß eingetaucht. Die untere Wand
der Vorrichtung ist mit einer Mehrzahl von Düsen versehen, welche Durchlüftungs-
oder Belüftungsgase
einbringen.
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EP 0 567 167 A1 offenbart
eine Kühlvorrichtung,
die aus einem vertikal angeordneten schlanken Kessel bzw. Behälter besteht,
der eine erste Plenumkammer aufweist, die von einer zweiten Plenumkammer
durch eine Trennung bzw. Unterteilung getrennt ist. Hier besteht
eine Öffnung
unter der Trennwand. Im Betrieb tritt heißes Material durch einen Einlaß ein, der
unter der oberen Kante der Trennung angeordnet ist, bewegt sich
durch die Kammer, wobei ein Kühlmittel
passiert wird, dann durch eine Öffnung nach
oben durch eine weitere Kammer, wobei ein weiteres Kühlmittel
passiert wird, und tritt durch einen Auslaß aus.
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Es
ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein
Verfahren zum Kühlen
eines zu entgasenden Stucks zur Verfügung zu stellen, welche einen
niedrigen Druck, niedrige Kapazität und weniger teuere Gebläse- bzw.
Blasausrüstung
erfordern.
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Dieses
Ziel wird durch eine Vorrichtung, welche die in Anspruch 1 geoffenbarten
Merkmale aufweist, und ein Verfahren erfüllt, das die in Anspruch 12
geoffenbarten Merk male aufweist. Bevorzugte Ausbildungen sind in
den abhängigen
Ansprüchen geoffenbart.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine aufgerichtete kompakte Vorrichtung zum Kühlen und Entfernen
von Dampf aus Stuck bzw. Stuckgips ohne den großen Raum und die hohen Energieerfordernissen
der Kühlvorrichtungen
gemäß dem Stand
der Technik zur Verfügung
gestellt.
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Weiters
werden eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Kühlen und Entfernen von Dampf
aus Stuckgips zur Verfügung
gestellt, welches) höhere Wärmeübertragungskoeffizienten
als Kühlvorrichtungen
und Verfahren gemäß dem Stand
der Technik zeigt.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung ist eine Vorrichtung und ein Verfahren zum
Kühlen
und Entfernen von Dampf aus heißem
kalziniertem Stuck bzw. Stuckgips, der in der Herstellung von Gipsplatten oder
Gipsprodukten verwendet wird. Die Vorrichtung ist ein Wirbelbett-Stuckgipskühler. Heißer und dampfhaltiger
kalzinierter Stuckgips wird direkt zu der Vorrichtung von einem
Kalzinierkochkessel transferiert. Die Vorrichtung kann in einer
Stuck- bzw. Stuckgipsbearbeitungsanlage implementiert sein, wo der
Stuckgips für
einen Zeitraum nach dem Kühlverfahren
gelagert werden kann, oder sie kann auch direkt in eine Gipsplatten-Produktionsanlage
bzw. -straße
zur unmittelbaren Verwendung implementiert sein. Jede Vorrichtungseinheit
alleine stehen oder mehrere können
in Serie oder parallel in Abhängigkeit
von dem Verfahrensausstoß und
den Kühlerfordernissen
des Systems verbunden sein.
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Die
Vorrichtung umfaßt
ein Kühlergehäuse, das
ein Plenum mit einem Stuck- bzw. Stuckgipseinlaß und einem Stuck- bzw. Stuckgipsauslaß aufweist, die
nahe der Oberseite des Plenums angeordnet sind. Das Plenum ist im
wesentlichen in zwei Kammern durch eine Plenumwand unterteilt, mit
Ausnahme eines Durchtritts nahe dem Boden des Plenums. Der Stuckgipseinlaß ist in
direkter Fluidverbindung mit einer der Plenumkammern und der Stuckauslaß ist in
direkter Fluidverbindung mit der anderen Plenumkammer. So wird ein
Durchtritt zwischen dem Plenum von dem Stuckgipseinlaß nach unten
zu und durch den Plenumkammerdurchtritt und nach oben zu dem Stuckgipsauslaß zur Verfügung gestellt.
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Heißes und
dampfhaltiges Stuckgipspulver tritt in das Plenum von einem Kalzinierkochkessel
bei einer Temperatur von etwa 150 °C (300 °F) ein und wird durch ein Wirbelkissen
verwirbelt, das an dem Boden des Plenums des Kühlergehäuses angeordnet ist. Das Fluidisierungs-
bzw. Wirbelkissen ist eine allgemein rechteckige Kammer, die eine
perforierte obere Oberfläche
und eine Bodenoberfläche
mit einem Lufteinlaß aufweist.
Das Wirbelkissen ist von relativ geringer Höhe verglichen mit der Plenumhöhe und ist
derart positioniert, daß die
perforierte obere Oberfläche
die Bodenfläche
des Plenums umfaßt. Luft,
die von einer Blaseinrichtung bzw. einem Gebläse zugeführt wird, wird durch die perforierte
obere Oberfläche
diffundiert und in das Plenum des Kühlergehäuses eingebracht. Um die Effektivität der Verwirbelung
des Stuckgipses zu erhöhen,
werden Rühreinheiten
verwendet, um das Stuckgipspulver mit der Luft zu vermischen, um
ein Kanalbilden der Luft direkt durch das Pulver zu verhindern.
Die Rühr- bzw.
Vermischeinheiten haben Rührpropeller,
die an Wellen festgelegt sind, welche durch Rohre in dem Wirbelkissen
hindurchtreten, so daß die Propeller
direkt über
der perforierten oberen Oberfläche
des Wirbelkissens angeordnet sind. Jede Misch- bzw. Rühreinheit
hat auch eine Lagereinheit. Die Rühreinheiten sind durch einen
Motor mit einer geeigneten Umdrehung pro Minute bzw. Drehzahl angetrieben, um
eine geeignete Fluidisierung bzw. Verwirbelung sicherzustellen.
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Eine
Mehrzahl von typischen Kühlspuleneinheiten,
die Kühlspulen
aufweisen, ist innerhalb von beiden Kammern des Plenums angeordnet,
wodurch ein Kühlbett
ausgebildet wird. Jede Kühlspuleneinheit
hat einen Wärmeübertragungs-Fluideinlaß und -auslaß, wodurch
ein Wärmeübertragungsfluid
durch die Kühlspule
fließt.
Diese Kühlspuleneinheiten
können
in Serie mit einer Wärmeübertragungs-Fluidzufuhrleitung
verbunden sein, oder jede Einheit kann individuell mit einem Verteiler
verbunden sein, welcher mehrere individuelle Leitungen von einer
Hauptzufuhrleitung zur Verfügung
stellt. Typischerweise ist das Wärmetransfer-
bzw. Wärmeübertragungsfluid Wasser,
welches in einem Kühlwasserrezirkulationssystem
innerhalb der Produktionsanlage rezykliert wird. Die Kühlspulen
werden verwendet, um den Stuckgips zu kühlen, welcher die Spulen über das Wirbelbett
kontaktiert, das durch die Kühlsystemblaseinrichtungen
und Misch- bzw. Rühreinrichtungen generiert
ist. Der Stuckgips tritt in die erste Plenumkammer durch den Stuckgipseinlaß an der
Oberseite der Kammer ein und fließt bzw. strömt nach unten über die
Kühlspulen,
die in der ersten Kammer angeordnet sind, mittels Schwerkraft. Wenn
bzw. da der Stuckgips durch das Plenum wandert, wird er über die
Luft verwirbelt, die durch das Wirbelkissen der Blaseinrichtung
bzw, des Gebläses
eingebracht wird bzw. ist. Die Verwirbelung des Stuckgips fördert bzw. unterstützt den
natürlichen
Fluß des
Stuckgips über die
Spulen und erhöht
die effektive Wärmeübertragung
von dem Stuckgipspulver zu den Kühlspulen. Das
Wärmeübertragungsfluid
strömt
bzw. fließt
durch die Kühlspuleneinheiten
in einer Entrichtung entgegengesetzt zu dem Fluß des Stuckgipses. Wenn der Stuckgips
den Boden des Plenums erreicht, tritt er in die zweite Kammer des
Plenums durch den Bodenplenumdurchtritt ein und fließt natürlich nach
oben über
die Kühlspulen,
die in der zweiten Kammer angeordnet sind.
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Während dem
Kühlverfahren
bzw. -prozeß wird
der Dampf aus dem Stuckgips und eine Dampfmischung nach oben und
aus dem Plenum durch einen Luftauslaß gezwungen. Der Luftauslaß ist an
der Oberseite des Kühlergehäuses angeordnet
und ist in direkter Fluidverbindung mit beiden Kammern des Plenums,
wodurch die Entfernung von Dampf aus beiden Kammern ermöglicht wird.
Eine Trennzone ist an der Oberseite des Plenums des Gehäuses unter dem
Luftauslaß zur
Verfügung
gestellt. Die Trennzone ist ein sich nach oben erstreckender Abschnitt bzw.
Bereich des Plenums, welcher einen zusätzlichen Plenumraum zur Verfügung stellt,
um es den Stuckgipspulverteilchen zu ermöglichen, zurück von der
austretenden Luft zu fallen, wodurch ein Mitreißen der Teilchen in der Luft
verhindert wird, welche durch den Luftauslaß austritt. Der Stuckgips wird
dadurch gekühlt
und Dampf entfernt, wenn er den Stuckauslaß an der Oberseite der zweiten
Plenumkammer erreicht. Der gekühlte
und von Dampf befreite Stuckgips befindet sich typischerweise auf
einer Temperatur zwischen 65 °C
(150 °F)
und 93 °C
(200 °F),
wenn er das Kühlergehäuse verläßt, weit
unter der Kalzinier- bzw. Brenntemperatur von 121 °C (250 °F). Der gekühlte und
von Dampf befreite Stuckgips kann dann ohne das Risiko von wesentlichen
nachteiligen Effekten aufgrund eines Alterns gelagert werden.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnungen
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1 ist
eine Vorderaufrißansicht
der Wirbelbett-Stuckgips-Kühlvorrichtung,
die hierin beschrieben ist, die mit Richtungspfeilen den Strömungs- bzw.
Flußweg
des Stuckgipspulvers durch das Plenum des Kühlergehäuses anzeigt.
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2 ist
eine Seitenaufrißansicht
der Wirbelbett-Stuckgips-Kühlvorrichtung
von 1.
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3 ist
eine Seitenaufrißansicht
einer Kühlspuleneinheit,
die die Kühlspule
zeigt, die verwendet wird, um den Stuckgips innerhalb des Plenums
des Kühlergehäuses zu
kühlen.
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4 ist
eine Vorderaufrißansicht
der Kühlspuleneinheit.
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5 ist
eine Draufsicht auf das Wirbelkissen, das eine obere perforierte
Oberfläche
aufweist.
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6 ist
eine Seitenaufrißansicht
des Wirbelkissens, das Rührer
bzw. Mischeinrichtungen daran festgelegt aufweist.
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7 ist
eine Seitenaufrißansicht
einer Rührerwelle
und einer Lagereinheit der Rührer,
die durch das Wirbelkissen in 6 festgelegt
bzw. montiert sind.
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8 ist
eine Bodendraufsicht auf die Rührerwelle
und die Lagereinheit in 7.
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9 ist
ein allgemeines Diagramm, das ein Stuckgipskühlsystem zeigt, welches drei
Wirbelbett-Stuckgips-Kühlvorrichtungen
umfaßt,
die in Serie verbunden sind.
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Detaillierte Beschreibung
der Erfindung
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Eine
Wirbelbett-Stuckgips-Kühlvorrichtung 20 zum
Kühlen
und Entfernen von Dampf aus heißem
kalziniertem Stuckgips ist in 1 und 2 gezeigt.
Die Stuckgips-Kühlvorrichtung 20 umfaßt im wesentlichen
ein Kühlergehäuse 21,
das ein Plenum 22 darin aufweist. Das Plenum 22 ist
im wesentlichen in eine erste Kammer 23 und eine zweite
Kammer 24 durch eine Plenumwand 25 unterteilt,
mit der Ausnahme eines Abschnitts bzw. Bereichs der Plenumwand 25,
welche einen Durchtritt 26 nahe dem Boden des Plenums 22 ermöglicht.
Das Plenum 22 hat auch eine sich aufwärts erstreckende Trenn- bzw.
Außereingriffszone 27 an
der Oberseite des Kühlergehäuses 21 über der
ersten Kammer 23 und der zweiten Kammer 24. Das
Kühlergehäuse 21 hat
einen Stuckgipseinlaß 28 und
einen Stuckgipsauslaß 29,
die beide nahe der Oberseite des Kühlergehäuses 21 unter der
Trennzone 27 angeordnet sind. Der Stuckgipseinlaß 28 ist
in direkter Fluidverbindung mit der ersten Kammer 23 des
Plenums 22 und der Stuckgipsauslaß 29 ist in direkter
Fluidverbindung mit der zweiten Kammer 24 des Plenums 22.
Es wird so ein Strömungs-
bzw. Flußpfad
innerhalb des Plenums 22 ausgebildet, wie dies durch die
Pfeile in 1 dargestellt ist. Indem zwei
Plenumkammern verwendet werden, wird effektiv die Länge des
Flußpfads
innerhalb des Plenums 22 verlängert. Jedoch kann auch eine
einzige Plenumkammer verwendet werden.
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Die
Stuckgips-Kühlvorrichtung 20 kann
alleine stehen oder kann in Serie mit verschiedenen anderen Kühlern, wie
dies in 9 dargestellt ist, in Abhängigkeit
von den Kühlerfordernissen
des Systems verbunden sein. In einer bevorzugten Ausbildung ist die
Stuckgips-Kühlvorrichtung 20 kompakt
und aufgerichtet, wodurch ihre Gesamtlänge minimiert wird. Wie dies
in 1 gezeigt ist, ist ein Abstütz- bzw. Supportarm 70 an
beiden Seiten des Kühlergehäuses 21 vorgesehen,
um die Stuckgips-Kühlvorrichtung
in einer aufgerichteten Position zu halten bzw. zu unterstützen. Der
Supportarm 70 liegt auf einem Supportbalken bzw. -träger 72 auf
bzw. ruht auf diesem.
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Eine
Serie von Kühlspuleneinheiten 50 ist
innerhalb von beiden Kammern 23 und 24 des Plenums 22 positioniert.
Die Kühlspuleneinheiten 50 sind
gut bekannt in der Wärmetransfer-
bzw. Wärmeübertragungsindustrie
und können
kundenspezifisch für
eine spezifische Anwendung ausgebildet sein. Eine typische Kühlspuleneinheit
ist in 3 und 4 gezeigt. Wie dies in 3 gezeigt
ist, hat jede Kühlspuleneinheit 50 eine
Kühlspule 52,
welche an einer vorderen Platte 58 festgelegt ist. In einer
bevorzugten Ausbildung besteht die Kühlspule 52 aus rostfreiem
Stahl. Rostfreier Stahl wird aufgrund seiner Festigkeit und Zuverlässigkeit
verwendet. Jedoch sind Kupfer oder andere Materialien, die für eine Wärmeleitung
dienlich bzw. förderlich
sind, verfügbar und
können
auch verwendet werden. Die Kühlspule 52 ist
beabstandet, um es dem Stuckgipspulver und der Luftmischung zu ermöglichen, über die
Kühlspule 52 innerhalb
des Plenums 22 zu strömen
bzw. zu fließen,
ohne den Flußpfad
zu verklumpen bzw. zu verstopfen, und einen effektiven Wärmetransfer
von dem Stuckgips zu dem Wärmetransferfluid
innerhalb der Kühlspule 52 zu
ermöglichen.
Die Kühlspule 52 ist
innerhalb des Plenums 22 in querverlaufender Beziehung
zu dem Flußpfad
des Stuckgipses angeordnet. In einer bevorzugten Ausbildung wird
Wasser als das Wärmeübertragungsfluid
verwendet. Wasser wird typischerweise von einem Kühlwasser-Rezirkulationssystem
innerhalb der Bearbeitungsanlage zugeführt. Die Temperatur des Kühlwassers
ist typischerweise in dem Bereich von etwa 5 °C (40 °F) bis 37 °C (100 °F) in Abhängigkeit von der Jahreszeit und
ob das Kühlwasser
rezykliert wurde. Offensichtlich verringert Wasser höherer Temperatur
die Wärmetransferkapazität der Kühlspule 52.
Das Wärmeübertragungs-
bzw. -transferfluid tritt in die Kühlspule 52 durch einen
Spuleneinlaß 54 ein
und verläßt sie durch
einen Spulenauslaß 56.
Jede Kühlspuleneinheit 50 kann
in Serie über
die Spuleneinlässe 54 und die
Spulenauslässe 56 mit
einer Wärmetransferfluid-Zufuhrleitung
von dem Kühlwasser-Rezirkulationssystem
verbunden sein, oder jede Kühlspuleneinheit 50 kann
individuell mit einem Verteiler (nicht gezeigt) verbunden sein,
welcher mehrere individuelle Zufuhrleitungen zur Verfügung stellt,
welche direkt mit jedem Kühlspuleneinlaß 54 von
jeder Kühlspuleneinheit 50 verbunden
sein kann. In dieser Konfiguration kann jeder Kühlspulenauslaß 56 von
jeder Kühlspuleneinheit 50 ebenfalls
in gleicher Weise mit einem Verteiler (nicht gezeigt) verbunden
sein, um es Wasser zu ermöglichen,
zu einer einzigen Wasserrückführleitung
des Kühlwasser-Rezirkulationssystems zurückzukehren.
Ein Wärmetransfer
bzw. Wärmeübertragung
von dem Stuck zu dem Wasser wird durch fundamentale Wärmetransferprinzipien
erreicht. Das Wärmeübertragungsfluid
fließt
bzw. strömt
durch die Kühlspuleneinheit 50 in
einer Richtung entgegengesetzt zu dem Fluß des Stuckgipses. Wenn eine
Einheit ersetzt oder gewartet werden muß, wird die Kühlenspuleneinheit 50 mit
Handgriffen 59 versehen, um es einem Betätiger zu
ermöglichen,
die Einheit aus dem Plenum 22 des Kühlergehäuses 21 zu entfernen.
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Um
das Stuckgipspulver zu verwirbeln bzw, zu fluidisieren, wird ein
Wirbelkissen 30 an dem Boden des Kühlergehäuses 21 vorgesehen,
wie dies in 5 gezeigt ist. Das Wirbelkissen 30 ist
eine allgemein rechteckige Kammer, die eine perforierte obere Oberfläche 32 und
eine Bodenoberfläche 33 mit
einem Lufteinlaß 46 aufweist,
wie dies in 5 und 6 gezeigt
ist. Das Wirbelkissen 30 ist an dem Boden des Kühlergehäuses 21 festgelegt
bzw. angelenkt. Die perforierte obere Oberfläche 32 bildet den Boden
des Plenums 22. Die Perforationen diffundieren bzw. verteilen
die Luft, wenn sie in das Plenum 22 eintritt. Luft, die
durch ein Gebläse
bzw. eine Blaseinrichtung (nicht gezeigt) zur Verfügung gestellt
ist, tritt in das Wirbelkissen 30 durch den Lufteinlaß 46 ein und
wird durch die perforierte obere Oberfläche 32 diffundiert
und in das Plenum 22 des Kühlergehäuses 21 eingebracht.
Diese Luft hilft das Stuckgipspulver so zu verwirbeln, daß es effektiv
durch das System fließt.
Diese Luft hilft auch, den Dampf aus dem Stuckgipspulver zu entfernen.
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Um
die Verwirbelungsluft am Kanalbilden direkt durch das Stuckpulver
zu hindern und einen Aufbau bzw. ein Ablagern von Stuckpulver an
den Kühlspulen 52 und
innerhalb des Plenums 22 zu verhindern, werden Rühr- bzw.
Mischeinrichtungen 34 verwendet, um das Stuckpulver mit
der Luft zu vermischen. Das Mischen des Stuckpulvers durch die Rühr- bzw. Mischeinheiten 34 erhöht auch
effektiv den gesamten Wärmeübertragungskoeffizienten
des Systems. Jede Rühr-
bzw. Mischeinheit 34 hat einen Rührerpropeller bzw. einen Rührerflügel 37,
der an einer Welle 36 montiert bzw. festgelegt ist, welche durch
ein Rohr 35 in dem Wirbelkissen 30 derart durchtritt,
daß der
Propeller 37 direkt über
der perforierten oberen Oberfläche 32 des
Wirbelkissens 30 angeordnet ist. Das Rohr 35 ist
typischerweise eine metallische Hülse, welche an das Wirbelkissen 30 angeschweißt ist,
wodurch die Ummantelung des Wirbelkissens 30 aufrecht erhalten
wird. Jede Rühreinheit 34 hat
auch eine Lagereinheit 38, wie dies in 7 und 8 gezeigt
ist. Die Lagereinheit 38 hat einen Lagerflansch 39,
der Montagelöcher 41 dadurch
aufweist. Die Lagereinheit 38 ist bzw. wird durch das Rohr 35 in
das Wirbelkissen 30 eingesetzt und der Lagerflansch 39 ist
an der Bodenoberfläche 33 des
Wirbelkissens 30 mit Bolzen oder Schrauben festgelegt.
Die Rühr-
bzw. Mischeinheiten 34 sind an dem Wirbelkissen 30 in 6 montiert
gezeigt. Die Rühr-
bzw. Mischeinheiten 34 werden durch einen Motor 40 angetrieben,
wie dies in 1 gezeigt. In einer bevorzugten
Ausbildung läuft
der Motor 40 mit etwa 100 U/min.
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Die
Stuckkühlvorrichtung 20 erreicht
bzw. erzielt eine Verwirbelung mit einer Niederdruck-Blaseinrichtung
in Verbindung mit dem Wirbelkissen 30 und den Rühreinheiten 34.
Da die Stuckgipskühleinrichtung 20 lediglich
das Stuckgipspulver verwirbelt, um einen natürlichen Fluß des verwirbelten Stuckgipspulvers
durch das System sicherzustellen, kann eine kleinere Blaseinrichtung
verwendet werden, um lediglich das System zu fluidisieren. In einer
bevorzugten Ausbildung hat eine Blaseinrichtung bzw. ein Gebläse eine
Kapazität
von etwa 0,0508 m3/s/m2 (10 scfm
pro Quadratfuß)
einer horizontalen Querschnittsfläche des Plenums 22 und
ein Bereitstellen eines Druckgefälles
von etwa 48,3 KN/m2 (7 psi) wird verwendet.
Dies bildet das gewünschte
Druckdifferential, um eine Verwirbelung bzw. Fluidisierung des Stuckgipspulvers
in dem Stuckgipskühler 20 und dem
Rest des Systems zu ermöglichen.
Heißes
und Dampf enthaltendes Stuckgipspulver tritt in das Plenum 22 des
Stuckgipskühlers 20 von
einem Kalzinierkessel (nicht gezeigt) bei einer Temperatur typischerweise
im Bereich von 143 °C
(290 °F)
bis 160 °C
(320 °F)
ein. Unter Bezugnahme auf 1 tritt
der Stuckgips in die erste Plenumkammer 23 durch den Stuckgipseinlaß 28 ein
und fließt
nach unten über
die Kühlspulen 52 der
Kühlspuleneinheiten 50,
die in der ersten Kammer 23 angeordnet sind. Wenn der Stuckgips
den Boden des Plenums 22 erreicht, tritt er in die zweite
Kammer 24 des Plenums 22 durch den Durchtritt 26 ein
und fließt
bzw. strömt
nach oben über
die Kühlspulen 52 der Kühlspuleneinheiten 50,
die in der zweiten Kammer 24 angeordnet sind, durch die
natürlichen
Druckeffekte des eintretenden Stuckpulvers.
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Während des
Kühl- und
Dampfentfernungsverfahrens strömt
der verwirbelte Stuckgips durch die Plenumkammern 23 und 24 und
wird durch die Kühlspulen 52 gekühlt. Der
Fluß des
Wärmeübertragungsfluids
kann variiert werden, um den Gesamtwärmetransfer durch die Kühlspulen 52 zu
optimieren. In einem Prototyp-Pilotanlagesystem, das Leitungswasser
bei einer Einlaßtemperatur
zwischen 15 °C
(60 °F)
und 34 °C
(93 °F)
verwendet, wurden gesamte Wärmetransferkoeffizienten
des Stuckgipskühlers
in dem Bereich von 238,4424 J/°C·s·m2 (42 BTU/°F
hrft2) bis 306, 5688 J/°C·s·m2 (54
BTU/°F hrft2) mit dem System erreicht, das Stuckgips
in einen Wirbelbettkühler
mit einer Geschwindigkeit bzw. Rate in dem Bereich von 362,9 kg
(0,4 Tonnen) pro Stunde bis 1088,6 kg (1,2 Tonnen pro Stunde) einbringt.
Der Stuckkühler 20,
wie er in 1 gezeigt ist, hat eine Kapazitätsrate bzw.
-leistung von etwa 10 Tonnen pro Stunde. Die höhere Einlaßtemperatur ist typisch für rezykliertes
Kühlwasser
in einer Produktionsanlage im Sommer. Offensichtlich kann eine bessere
Wärmeentfernung
erwartet werden, indem Wasser oder ein anderes Wärmetransferfluid bei einer
niedrigeren Einlaßtemperatur
verwendet wird.
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Der
Dampf von der Stuckmischung wird nach oben und aus dem Plenum 22 durch
einen Luftauslaß 48 gezwungen,
wie dies in 1 gezeigt. Der Luftauslaß 48 ist
an der Oberseite des Kühlergehäuses 21 angeordnet
und ist in direkter Fluidverbindung bzw. -kommunikation mit beiden
Kammern 23 und 24 des Plenums 22, wodurch
die Entfernung von Dampf aus beiden Kammern ermöglicht bzw. erlaubt wird. Die
Trennzone 27 ist ein sich nach oben erstreckender Abschnitt
des Plenums 22, der direkt bzw. unmittelbar über der
Plenumwand 25 des Plenums 22 angeordnet ist. Wenn
bzw. da die Luft von dem Plenum 22 durch den Luftauslaß 48 entfernt
wird, stellt die Trennzone 27 einen Raum zur Verfügung, um
es den Stuckgipspulverteilchen zu ermöglichen, hinunterzufallen und
zurückzufallen,
bevor sie in den Luftauslaß 48 eintreten,
wodurch ein Mitreißen
von Stuckgipspulverteilchen in der Luft verhindert wird, welche durch
den Auslaß 48 austritt.
Der Luftauslaß ist
typischerweise in Fluidverbindung mit einem Staubsammler (nicht
gezeigt), welcher jeglichen Stuckgipsteilchenrückstand in der Luft sammelt
und filtert. Der Stuckgips wird dadurch gekühlt und von Dampf befreit,
wenn er den Stuckauslaß 29 an
der Oberseite der zweiten Plenumkammer 24 erreicht. Der
gekühlte und
von Dampf befreite Stuckgips hat typischerweise eine Temperatur
zwischen 65 °C
(150 °F)
und 93 °C (200 °F), wenn
er den Stuckgipskühler 20 verläßt, was
unter der Kalzinierungstemperatur von 121 °C (250 °F) liegt.
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Leistungserfordernisse
eines Kühlsystems können auch
unter Verwendung von mehr als einer Kühlvorrichtung 20 erreicht
bzw. erfüllt
werden. Für
Illustrationszwecke zeigt 9 allgemein
eine primäre Kühlvorrichtung 20 und
zwei sekundäre
Vorrichtungen 20' und 20'', die in Serie verbunden sind.
Es ist jedoch zu verstehen, daß jegliche
Anzahl von sekundären
Kühlvorrichtungen
verwendet werden kann. Die primäre
Vorrichtung 20 hat einen Stuckeinlaß 28 und einen Stuckauslaß 29.
Die sekundären
Vorrichtungen 20' und 20'' haben jeweils einen Stuckeinlaß 28' und 28'' und einen Stuckauslaß 29' 29''. Der Stuckauslaß 29 der
primären
Kühlvorrichtung 20 ist mit
dem Stuckeinlaß 28' der sekundären Vorrichtung 20' verbunden.
In analoger Weise ist der Stuck auslaß 29' der sekundären Vorrichtung 20' mit dem Stuckeinlaß 28'' der sekundären Vorrichtung 20'' verbunden. So wird ein System,
das eine Serie von Kühlvorrichtung
aufweist, zur Verfügung
gestellt.
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Während spezifische
Ausbildungen der vorliegenden Erfindung für die Zwecke eines Erläuterns von
bevorzugten, alternativen Ausbildungen der Erfindung beschrieben
wurden, ist es zu verstehen, daß die
beiliegenden Ansprüche
einen weiten Bereich von Äquivalenten
und einen breiteren Schutz als die geoffenbarten Ausbildungen aufweisen.