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ERFINDUNGSBEREICH
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Die
Erfindung betrifft Korken, Verfahren und Maschine zur Bedruckung
mehrfarbiger Abbildungen auf Korken und Tintenpatrone der Maschine
zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen, die für die Herstellung von Korken
und in der Polygraphie anwendbar sind, insbesondere für die gleizeitige
Bedruckung von verschiedenen Farben in der Auftragung mehrfarbiger
Abbildungen auf zylindrische Gegenstände, die aus Kork, Gummi, Papier,
Karton, u. a. hergestellt sind.
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ERFINDUNGSHINTERGRUND
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Ein
typischer Korken mit einfarbiger Abbildung ist in der Kunst bekannt
und weit verwendet.
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Ein
Korken mit mehrfarbiger Abbildung ist in der Kunst nicht bekannt.
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Ein
Verfahren und eine Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen
auf die Oberfläche von
einem zylindrischen Gegenstand sind in der Kunst bekannt, wobei
der Gegenstand durch verschiedene Sektionen für die Bedruckung jeder Farbe nacheinander
fährt.
Eine Farbentrennung in i Farben ist voraus getan, was die Erstellung
einer mehrfarbigen Abbildung durch Verwendung von unterschiedlichen
Grundfarben, d. h, die Anzahl der Farben i = 2 bis n ist, erlaubt.
An jeder i Sektion wird der Gegenstand zum Bedruckungselement positioniert,
d. h. zur Bedruckungsrolle, die die entsprechende Farbe aufträgt. In diesen
Fällen
wird eine zasätzliche
Nachorientirung des Gegenstands ergänzend gemacht, um die nächsten Farben
auf die schon aufgeträgte
Abbildung exakt zu justieren. Die entsprechenden Tinten von den
ensprechenden Tintenpatronen werden durch Beförderungsrollen zu den Arbeirsektoren
der Bedruckungsrollen geführt.
Jede Rolle hat einen nicht-arbeitenden Sektor, der die Auftragung
von Abbildungen nach einer vollen Undrehung der bedruckten zylindrischen
Oberfläche
verhindert [1].
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Ein
Mangel des bekannten Verfahrens und der Maschine zur Bedruckung
mehrfarbiger Abbildungen auf die Oberfläche von einem zylindrischen Gegenstand
ist, dass diese für
typische Gegenstände
mit kalibrierten und fixierten Dimensionen bestimmt sind. Wegen
der Unmöglichkeit
diese Gegenstände
zwischen Sektoren exakt zu orientieren führt ihre Anwendung für mehrfarbige
Bedruckung auf nicht-kalibrierte zylindrische Gegenstände aus
Kork, Gummi, Papier, Karton, u. a. zu geringwertiger Bedruckung.
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Ein
Verfahren und eine Maschine zur einfarbigen Bedruckung von Abbildungen
auf zylindrische Gegenstände
ist bekannt, wobei die Abbildung durch einfarbige Bedruckung, Thermodruck
einschließleich,
aufgetragt wird.
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Ein
Mangel des bekannten Verfahrens und der Maschine zur einfarbigen
Bedruckung von Abbildungen auf zylindrische Gegenstände besteht
darin, dass es für
die Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf die zylindrischen Gegenstände nötig ist,
diese zu verschiedener Maschine für einfarbige Bedruckung nacheinander
zu transportieren, wobei die Maßnahmen
für exakte
Positionierung eingehalten werden sollen, Weil es die exakte Nachorientierung dieser
Gegenstände
zwischen den Maschinen unmöglich
ist, führt
die Anwendung dieser Maschinen für
mehrfarbige Bedruckung auf nicht-kalibrierte Gegenstände aus
Kork, Gummi, Papier, Karton, u. a. zu geringwertiger Bedruckung.
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Eine
Tintenpatrone zur Bedruckung von Abbildungen ist in der Kunst bekannt
und besteht aus einem inneren zylindrischen vertikalen Tintenbehälter mit
vertikaler Reihe von tangentialen Stutzen auf einer von seiner Seiten.
Ein vertikaler Rührer
im Behälter
berührt
nahe seine Stirnoberfläche
zur inneren Oberfläche
der Auftragung und mit jeder Umdrehung der Rotation zwingt die Hinausstoßung von
Tintenportionen durch die Stutzen. Die Umdrehungen des Rührers bestimmen
den Tintenaustritt durch die Stutzen, wobei die Änderung der erwünschten
Austritt durch Auswchseln des kinematischen Arbeitselementenpaars
von Zahnrädern
in Ausschaltsstellung verwirklicht wird. Um die notwendige hochwertige Tintenschicht
zu unterhalten, muss der Behälter
ständig
zum Niveau des oberen Stutzens gefüllt sein. Also muss der Behälter kontinuierlich
mit Tinte nachgeefüllt
werden. Das zylindrische Volumen des Behälters wird in eine prismatishe
Schale gestellt, die zu einer Drehplatte fixiert ist. Die Stutzen
werden in diese Schale gestellt und von ihrem Kopf läßt sich
die Tinte zu den Beförderungsrollen übergeben.
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Ein
Mangel der bekannten Tintenpatrone besteht darin, dass sie einen
minderwerig Druck gibt, wenn das Tintenniveau in der Tintenpatrone
unter das kritische Niveau des oberen Stutzens fällt. Das macht es notwendig
eine relative hohe Menge von Tinte in der Patrone zu unterhalten,
die verlorengegangen wird, wenn es die Tintenpatrone zu reinigen oder
abstimmen nötig
ist. Ein angerer Mangel ist die grobe Verteilung der Tinte, weil
es die Stutzen in ihrer linearen Positionierung unter einem bestimmten
kinstruktiven Minimum der Entfernung zwischen einander näher zu stellen
unmöglich
ist. Diese Mängel
erschweren die Verwendung der bekannten Stutzen in Maschinen für mehrfarbige
Bedruckung auf nicht-kalibrierte zylindrische Gegenstände aus
Kork, Gummi, Papier, Karton, u. a.
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Eine
Aufgabe der Erfindung betrifft die Schaffung eines industriell hergestellten
Verschlisses mit hochwertiger mehrfarbiger Abbildung.
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Eine
Aufgabe der Erfindung betrifft die Schaffung eines Verfahrens und
einer Maschine zu hochwertiger Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf
Korken.
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Eine
Aufgabe der Erfindung betrifft die Schaffung einer Tintenpatrone
für Maschine
zu mehrfarbiger Bedruckung auf Korken mit hochwertiger Zufuhr der
Tinte.
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TECHNISCHE
BESCHREIBUNG
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Diese
Aufgabe läßt sich
durch die Schaffung eines Korkens mit Farden, die eine mehrfarbige
Abbildung auf seine zylindrische Oberfläche formieren.
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Ein
Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken ist
geschafft, wobei eine Farbentrennung im voraus getan war, was durch
die Nutzung von n Grundfarben die Formierung von einer mehrfarbigen
Abbildung erlaubt. Die Korken werden zu eine Arbeitszone zugeführt, wo
die entsprechenden Tinten in Übereinstimmung
mit der Anzahl der Grundfarben zu den Bedruckungsrollen von Beförderungsrollen
zugeführt
warden. Die Tinten werden durch Oszillation zur Erreichung und Unterhaltung
einer gleichmäßigen Tintenschicht über die
zylindrischen Seitenflächen
der Patronen ausgebreitet. Die Korken werden durch Gravitation vertical
kontinuierlich nacheinander zur Arbeitszone zugeführt. Der Korken,
der bedruckt werden wird, wird mit seiner Achse in vertikaler Lage
mit der Möglichkeit
zu unbegrenzter Drehbewegung um die Achse seiner Seitenfläche herum
festgestellt, was gleichzeitigen Kontakt mit radial angeordneten
fixierenden Einrichtungen dem effektiven Durchmesser des Korkens
entlang verwirklicht, wodurch alle fixierenden Einrichtungen mit
ihren entsprechenden Kontaktpunkten in Kontakt treten, was die Abweichungen
in der zylindrischen Form von der Seitenfläche des Korkens eliminiert. Dann
treten alle Bedruckungsrollen mit Durchmesser, der dem Durchmesser
des Korkens gleich ist, in gleichzeitigem Kontakt mit der zylindrischen
Seitenfläche
auf dem Niveau des effektiven Durchmessers vom Korken. Es folgt
die Verwirklichung einer gleichzeitigen Drehbewegung des Verschlusses
auf eine Umdrehung durch die fixierenden Einrichtungen, die diese
Drehung samt den Bedruckungsrollen mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit
in ihren Kontaktpunkten mit der Seitenfläche des Korkens machen. Alle Bedruckungsrollen
gleichzeitig auftragen ihren Abdruck von der entsprechenden Farbe
auf die Farbenzone der Seitenfläche
des Korkens, die laut der vorherigen Farbentrennung jeder Rolle
entspricht, und am Ende der Umdrehung ist die mehrfarbige Abbildung
auf der Seitenfläche
des Korkens völlig
gemacht. Dann werden alle Bedruckungsrollen und fixierenden Einrichtungen
vom Korken zurückgezogen,
wird seine Achse befreit und aus der Arbeitszone zurückgezogen.
Im Zeitintervall bis die nächste Zufuhr
zur Arbeitszone treten die Bedruckungsrollen in Kontakt mit den
Beförderungsrollen,
um ihren Bedruckungsrelief mit der entsprechenden Tintenfarbe zu
bedecken, und im Bedruckungszeitintervall, wenn die Bedruckungsrollen
mit den Beförderungsrollen nicht
in Kontakt sind, treten die letzten in Kontakt mit den Zwischenrollen,
die mit der speisenden Oberfläche
der entsprechenden Tintenpatrone für jeder Farbe in ständigem Kontakt
sind und während
der ganzen Drehung jeder Tintenpatrone die Tinte zu den entsprechenden
Zwischenrollen übertragen.
Die ganze Zeit werden die Dicke und Gleichmäßigkeit der Tintenschicht auf
seiner Beförderungsfläche im normalen
Bereich durch oszillierende Ausbreitung zusätzlich unterhaltet. Während des
Bedruckungsprozesses ist die Achse von mindenstens einer Bedruckungsrolle
fest in radialer Lage dem Korken gegenüber fixiert und die Achsen
der übriggebliebenen
Bedruckungsrollen ausüben
eine selektive radiale Nachgiebigkeit hinsichtlich der Oberfläche des
Korkens.
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Laut
Verfahren iat es möglich,
dass die Achsen von allen Bedruckungsrollen hinsichtlich der Oberfläche des
Korkens selektive radiale Nachgiebigkeit ausüben.
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Mehrfarbige
Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine iat auch geschafft,
die aus n Bedruckungsrollen, zum Maschinenfuß fixierter Tintenpatrone,
Beförderungsrollen
und Zwischenrollen besteht, wo n die Anzahl der Farben der Farbentrennung
ist. Über
der Arbeitszone gibt es ein vertikales schwimmendes Magazin und
unter der Arbeitszone gibt es eine Öffnung zu einer Rinne. Ein
fahrbarer vertikaler Anschlag mit Vakuumgreifer ist an seinem oberen
Rand zur Achse der Arbeitszone ausgerichtet und durchläuft durch
die Öffnung,
wobei dieser Anschlag in oberer Endposition den Korken mit dem Vakuumgreifer
berührt
und in unterer Endposition unter dem Niveau der Öffnung ist. Auf diese Weise
sind m fixierenden Rollen mit Drehungsachse parallel der Achse der
Arbeitszone vertical angeordnet. Im Bedruckungsbetrieb sind die
Bedruckungsrollen und die fixierenden Rollen zum effektiven Durchmesser
der zylindrischen Seitenfläche
vom Korken positioniert. Die Achse von wenigstens einer Bedruckungsrolle
ist in radialer Lage dem Korken gegenüber fest fixiert. Die Achsen
der anderen Bedruckungsrollen sind mit selektiver radialer Nachgiebigkeit
hinsichtlich der Oberfläche
des Gegenstandes, und die Bedruckungsrollen sind nicht in Kontakt
mit den Beförderungsrollen,
indem die letzten mit den Zwischenrollen in Kontakt sind, die mit
der ausbreitenden Seitenfläche
von den entsprechenden Tintenpatronen für jede Farbe in ständigem Kontakt
sind. Im Umladungsbetrieb werden alle Bedruckungsrollen und fixierenden Rollen
vom Korken zurückgezogen,
die Bedruckungsrollen sind in Kontakt mit ihren entsprechenden Beförderungsrollen,
und die letzten sind nicht in Kontakt mit den Zwischenrollen. Jede
Tintenpatrone hat eine oszillierende Rolle mit Achse, die der Achse der
Tintenpatrone parallel ist, und mit äußerer Seitenfläche, die
mit der ausbreitenden Seitenfläche
der Tintenpatrone in ständigem
Kontakt ist. Die Achse dieser oszillierenden Rolle ist zur Achse
der Schnecke von einem Schneckengetriebe angekuppelt, dessen Schneckenrad
durch einen exzentrisch fixierten Hebel zu einer Stütze von
der oszillierenden Rolle angekuppelt ist. Die Achse von jeder fixierenden
Rolle ist durch ein Gleitstück
gelagert, das in einen von stützenden
Sektoren formierten Kanal gestellt ist, und durch eine führende Rolle,
die zum unteren Teil des Gleitstücks
fixiert ist, in einen führenden
Kanal in einer drehenden führenden
synchronisierten Scheibe gestellt, deren Drehungsachse sich mit
der Achse der Arbeitszone deckt. Ein Kettenrad, das zur synchronisierenden
Scheibe fixiert ist, ist durch eine erste führende Kette zur Motorachse
angekuppelt, um die radiale Bewegung der Drückungsrollen zu und von dem effektiven
Durchmesser des Korkens zu verwirklichen. Die Achse jeder Drückungsrolle
unter dem Gleitstück
ist am inneren Rande eines Arms gelagert, dessen äußeren Rand
mit einem Arm gelenkig verbunden, der auf der Zentralachse frei
gelagert ist, die im Maschinengehäuse gelagert ist, indem diese
Zentralachse einer zweiten Achse entlang gelagert ist, wobei es
am unteren Ende dieser zweiten Achse zwei Zahnräder und an seinem oberen End
ein Zahnrad gibt, das durch eine zweite Kette mit einem auf der
Achse des Bedruckungskopfstücks
fixierten Zahnrad verbunden ist. Ein Motor zum Drehen auf eine Umdrehung
ist an den Zahnrädern
aller zweiten Achsen durch eine dritte Kette angekupelt, deren unteren
Zahnräder
durch ihre entsprechenden vierten Ketten zu den unteren Zahnrädern auf
den Achsen angekupelt sind, indem die letzten in den Achsen der Scharnierverbindungen
zwischen den Armen koaxiall angeordnet sind, und obere Zahnräder der
Axen mit fünften
Ketten zu ihren entsprechenden Zahnrädern am unteren Ende der Axen
der fixierenden Rollen angekupelt sind. Wenigstens eine Zentralachse
ist zur entsprechenden führenden
Gabel verbunden ist, in deren Kanal gibt es ein Stift, exzentrisch
posizioniert der Achse eines Motors gegenüber, um ihn in Bewegung zu
setzen. Eine gekrümmte
Armstütze
für die entsprechenden
an ihrem gekrümmten
Ende gelagerten Bedruckungsrolle ist zu jeder Zentralachse fixiert,
indem diese Arme durch ihre entsprechenden zu den Zentralachsen
befestigten und von einer sechsten Kette umfaßten Zahnräder kinematisch verbunden und
synchronisiert sind. Eine Stützgabel
unter jeder Armstütze
ist an ihrer Zentralachse frei gelagert, und ein exzentrischer Laufbegrenzer
ist auf diese Gabel montiert, deren Arm mit der Armstütze gelenkigweise
verbunden ist. Ein führender
pneumatischer Zylinder ist zwischen der Gabel und dem Arm gelenkigweise
verbunden ist. Die Gabel für
die Zwischenrolle und die Stütze
(19), die als eine Gabel für die oszillierende Rolle ausgeführt ist,
sind zur Gabel gelenkigweise verbunden, und die auf ihnen angeordneten
Rollen sind ständig
zur zylindrischen Seitenfläche
von der Tintenpatrone mittels einer Feder zwischen der Gabel für die Zwischenrolle
und der Gabel für
die oszillierende Rolle gedrückt.
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Es
ist möglich,
dass in der mehrfarbige Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine
alle durch die sechste Kette umfaßten Zentralachsen durch diese
direkt mit der Achse des oszillierenden Motors verbunden sind.
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Es
ist möglich,
dass in der mehrfarbige Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine
alle Zahnriemenscheiben der Tintenpatronen durch einen Zahnriemen
umfaßt
sind, der durch eine Stützrolle mit
einem Zahnriemenrad zur Motorachse angekuppelt ist, um diese in
Bewegung zu setzen.
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Es
ist möglich,
dass in der mehrfarbige Abbildungen auf Korken bedruckende Maschine
das Speisemagazin aus j Führungen
besteht, die einen vertikalen Kanal bilden, und dass jede Führung an
jedem Rand einen Klemmanschlag hat, und dass wenigstens eine von
diesen Führungen
fahrbar und mit einem geführten
Element ausgerüstet
ist, dessen innere Oberfläche
eine Vorsprung zum Kontakt mit dem Korken, der am Ausgang des vertikalen
Kanals ist.
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Es
ist möglich,
dass jeder Klemmanschlag aus einem Gleitstück zur Verbindung mit der entsprechenden
Führung
besteht, der von einer Feder an einen Zylinder gedrückt ist
und mit seinem Kopfstück eine
Einstellschraube (75) abstützt.
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Eine
Tintenpatrone ist für
die Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken geschafft,
die aus Achse und vertikalem Behälter
mit innerem zylindrischem Volumen für die Tinte und Stutzen an
seiner Wand besteht. Der vertikale Behälter ist ein Zylinder, der
koaxiall zum Kopfstück
der Achse gestellt ist. Die Stutzen sind radial und symmetrisch
positioniert an N Schraubenlinien entlang, die auf der Behälteroberfläche gleichmäßig ausgebreitet
sind. Der Behälter
hat koaxiales Herzstück
in der Form eines zweistufigen Zylinders, dessen erste Stufe kleineren
Durchmesser hat und einen peripheren hohlen Ring mit der inneren
Oberfläche
des Behälters
formiert, und dessen zweite Stufe mit Durchmesser, der dem Durchmesser
des zylindrischen Volumens gleich ist, einen kleinen Montierungsabstand und
innere Kammer mit der Form eines geöffneten abgeschnittenen Kegel
und Spalten zum hohlen Ring hat. Auf dem Behälter und der Kammer gibt es
ein Deckel mit Öffnung
im Mittelpunkt.
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Ein
Vorteil des Korkens besteht darin, dass er eine hochwertige mehrfarbige
Abbildung hat und diese Abbildung industriell hergestellt ist.
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Ein
Vorteil des Verfahrens und der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger
Abbildungen auf Korken besteht darin, dass diese eine hochwertige
Bedruckung sichern.
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Ein
Vorteil der Tintenpatrone für
die Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken
besteht darin, dass sie eine hochwertige Tintenzufuhr sichert.
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BESCHREIBUNG
DER BEIGELEGTEN BILDER
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Die
Erfindung wird beispielsweise anhand der Zeichnungen des Korkens,
der Maschine, die das Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf
Korken verwirklicht, und der Tintenpatrone für die Maschine zur Bedruckung
mehrfarbiger Abbildungen näher
erläutert,
wobei:
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Bild
1 eine farbige Darstellung von einigen Korken mit mehrfarbiger Abbildungen
auf ihnen ist.
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Bild
2 ein prinzipielles Schema der Elementsverteilung in der Arbeitszone
der Maschine während Bedruckung
ist.
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Bild
3 eine Zeichnung der Maschine während Bedruckung
ist.
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Bild
4 eine Zeichnung der Maschine während Korkenswechsel
ist.
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Bild
5 eine Vorderansicht der Maschinenelemente während Bedruckung mit einer
Drehtrajektorie der Bewegung der Bedruckungsrollen ist.
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Bild
6 eine Vorderansicht der Elemente von der selben Maschine während Korkenswechsel
ist.
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Bild
7 eine Vorderansicht der Verteilung von den fixierenden Elemente
während
Bedruckung ist
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Bild
8 ein Querschnitt der Maschine die Linie AA entlang laut Bild 7
ist.
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Bild
9 ein Schema der Maschinenelemente für eine lineare Trajektorie
der Bewegung der Bedruckungsrollen ist.
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Bild
10 ein Querschnitt der Tintenpatrone ist.
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Bild
11 eine Abwicklung von der zylindrische Oberfläche der Tintenpatrone mit den
auf ihr ausgebreiteten Stutzen ist.
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BEISPIEL
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Die
Korken im Bild 1 sind mit Farben 2, die eine bedruckte
mehrfarbige 3 auf ihrer zylindrischen Oberfläche formieren.
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Die
Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 in
den Bildern besteht aus Bedruckungsrollen 6i ,
i = 1 bis n, zum Maschinenfuß fixierter
Tintenpatrone 4i , Beförderungsrollen 5;
und Zwischenrollen 8i , wo n die
Anzahl von den Farben 2 der Farbentrennung ist. Es gibt
ein vertikales schwimmendes Magazin 9 über der Arbeitszone und eine Öffnung 10 zu
einer Rinne 11 unter der Arbeitszone. Ein fahrbarer vertikaler
Anschlag 12 mit Vakuumgreifer 13 an seinem oberen
Rand wird zur Achse der Arbeitszone ausgerichtet und läuft durch
die Öffnung 10,
wobei dieser Anschlag in oberer Endposition den Korken 1 mit
dem Vakuumgreifer 13 berührt und in unterer Endposition
unter dem Niveau der Öffnung 10 ist.
Die fixierenden Rollen 7j , wo j
= 3 bis m, sind mit Drehungsachse parallel der Achse der Arbeitszone
vertical angeordnet. Im Bedruckungsbetrieb sind die Bedruckungsrollen 6i und die fixierenden Rollen 7j zum effektiven Durchmesser der zylindrischen
Seitenfläche
vom Korken 1 positioniert. Die Achse von mindenstens einer
Bedruckungsrolle 6 ist in radialer Lage dem Korken 1 gegenüber fest
fixiert. Die Achsen der übriggebliebenen
Bedruckungsrollen 6 üben
hinsichtlich der Oberfläche
des Korkens 1 eine selektive radiale Nachgiebigkeit aus
und die Bedruckungsrollen 6i sind
nicht in Kontakt mit den Beförderungsrollen 5i , wobei die letzten mit den Zwischenrollen 8i in Kontakt treten, die mit der speisenden
Oberfläche
der entsprechenden Tintenpatrone 4i für jede Farbe
in ständigem
Kontakt sind. Im Umladungsbetrieb werden alle Bedruckungsrollen 6i und fixierenden Rollen 7j vom Korken 1 zurückgezogen, die
Bedruckungsrollen 6i sind in Kontakt
mit ihren entsprechenden Beförderungsrollen 5i , und die letzten sind nicht in Kontakt
mit den Zwischenrollen 8i . Jede
Tintenpatrone 4i hat eine oszillierende
Rolle 14 mit Achse, die der Achse der Tintenpatrone 4 parallel ist,
und mit äußerer Seitenfläche, die
mit der ausbreitenden Seitenfläche
der Tintenpatrone 4 in ständigem Kontakt ist. Die Achse
dieser oszillierenden Rolle 14 ist zur Achse der Schnecke 15 von
einem Schneckengetriebe 16 angekuppelt, dessen Schneckenrad 17 durch
einen exzentrisch fixierten Hebel 18 zu einer Stütze 19 von
der oszillierenden Rolle 14 angekuppelt ist. Die Achse
von jeder fixierenden Rolle 7 wird durch ein Gleitstück 20 gelagert,
das in einen von stützenden
Sektoren 22 formierten Kanal 21 gestellt ist,
und eine führende
Rolle 23, die zum unteren Teil des Gleitstücks 20 fixiert
ist, in einen führenden
Kanal 24 in einer drehenden führenden synchronisierten Scheibe 25 gestellt
ist, deren Drehungsachse sich mit der Achse der Arbeitszone deckt.
Ein Kettenrad 26, das zur synchronisierenden Scheibe 25 fixiert
ist, wird durch eine erste führende
Kette 27 zur Motorachse 28 angekuppelt, um die
radiale Bewegung der Drückungsrollen 7 zu
und von dem effektiven Durchmesser des Korkens 1 zu verwirklichen. Die
Achse jeder Drückungsrolle 7 unter
dem Gleitstück 20 wird
am inneren Rande eines Arms 29 gelagert, dessen äußeren Rand
mit einem Arm 30 gelenkig verbunden ist, der auf der Zentralachse 31 frei
gelagert wird, die im Maschinengehäuse gelagert ist, indem diese
Zentralachse 31 eine zweite Achse 32 entlang gelagert
wird, wobei es am unteren Ende dieser zweiten Achse 32 zwei
Zahnräder 33 und 34 und
an seinem oberen End ein Zahnrad 35 gibt, das durch eine
zweite Kette 36 mit einem auf der Achse 38 des Bedruckungskopfstücks 6 fixierten
Zahnrad 37 verbunden ist. Ein Motor zum Drehen auf eine
Umdrehung 39 ist durch eine dritte Kette 40 an
den Zahnrädern 33 aller
zweiten Achsen 32 angekupelt, deren unteren Zahnräder 34 durch
ihre entsprechenden vierten Ketten 41 zu den unteren Zahnrädern 42 auf den
Achsen 43 angekupelt sind, indem die letzten in den Achsen 44 der
Scharnierverbindungen zwischen den Armen 29 und 30 koaxiall
angeordnet sind, und obere Zahnräder 45 der
Achsen 43 mit fünften
Ketten 46 zu ihren entsprechenden Zahnrädern 47 am unteren
Ende der Achsen der fixierenden Rollen 7 angekupelt sind.
Wenigstens eine Zentralachse 31 ist zur entsprechenden
führenden
Gabel 48 verbunden, in deren Kanal 49 gibt es
ein Stift 50, exzentrisch posizioniert zur Achse eines
Motors 51 gegenüber,
um ihn in Bewegung zu setzen. Eine gekrümmte Armstütze 52 für die entsprechenden
an ihrem gekrümmten
Ende gelagerten Bedruckungsrolle 6 ist zu jeder Zentralachse 31 fixiert,
indem diese Arme 52 durch ihre entsprechenden zu den Zentralachsen 31 befestigten
und von einer sechsten Kette 54 umfaßten Zahnräder 53 kinematisch
verbunden und synchronisiert sind. Eine Stützgabel 55 wird unter
jeder Armstütze 52 an
ihrer Zentralachse 31 frei gelagert, und ein exzentrischer
Laufbegrenzer 56 auf diese Gabel 55 montiert ist,
deren Arm 57 mit der Armstütze 52 gelenkigweise
verbunden ist. Ein führender
pneumatischer Zylinder 58 ist zwischen der Gabel 55 und dem
Arm 52 gelenkigweise verbunden. Die Gabel 59 für die Zwischenrolle 8 und
die Stütze 19,
die als eine Gabel 60 für
die oszillierende Rolle 14 ausgeführt ist, sind zur Gabel 55 gelenkigweise
verbunden, und die auf ihnen angeordneten Rollen 8 und 14 zur
zylindrischen Seitenfläche
von der Tintenpatrone 4 mittels einer Feder 61 zwischen
der Gabel 59 für
die Zwischenrolle 8 und der Gabel 60 für die oszillierende Rolle 14 ständig gedrückt sind.
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Es
ist möglich,
dass in der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf
Korken 1 alle durch die sechste Kette 54 umfaßten Zentralachsen 31 durch
diese direkt mit der Achse des oszillierenden Motors 51 verbunden
sind.
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Es
ist möglich,
dass in der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf
Korken 1 alle Zahnriemenscheiben 62 der Tintenpatronen 4 durch
einen Zahnriemen 63 umfaßt sind, der durch eine Stützrolle 64 mit
einem Zahnriemenrad 65 zur Motorachse 66 angekuppelt
ist, um diese in Bewegung zu setzen.
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Es
ist möglich,
dass in der Maschine zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf
Korken 1 das Speisemagazin 9 aus verschiedenartigen
Führungen 67j besteht, die einen vertikalen Kanal 68 bilden,
und dass jede Führung 67 an
jedem Rand einen Klemmanschlag 69 hat, und dass wenigstens
eine von diesen Führungen
fahrbar und mit einem geführten
Element 70 ausgerüstet
ist, dessen innere Oberfläche
eine Vorsprung 71 zum Kontakt mit dem Korken 1,
der am Ausgang des vertikalen Kanals 68 ist, hat.
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Es
ist möglich,
dass jeder Klemmanschlag 69 aus einem Gleitstück 72 zur
Verbindung mit der entsprechenden Führung 67 besteht,
der von einer Feder 73 an einen Zylinder 74 gedrückt ist
und mit seinem Kopfstück
eine Einstellschraube 75 abstützt.
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Die
Tintenpatrone in Bildern 10 und 11 für die Maschine
zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 besteht
aus einer Achse 76 und vertikalem Behälter 77 mit innerem
zylindrischem Volumen 78 für die Tinte 79 und
Stutzen 80 an seiner Wand. Der vertikale Behälter 77 ist
ein Zylinder, der koaxiall zum Kopfstück der Achse 76 gestellt
ist. Die Stutzen sind radial und symmetrisch positioniert an N Schraubenlinien
entlang, die auf der Behälteroberfläche 77 gleichmäßig ausgebreitet
sind. Der Behälter
hat koaxiales Herzstück 81 in
der Form eines zweistufigen Zylinders, dessen erste Stufe 82 kleineren
Durchmesser hat und einen peripheren hohlen Ring 83 mit der
inneren Oberfläche 77 des
Behälters
formiert, und dessen zweite Stufe 84 mit Durchmesser, der dem
Durchmesser des zylindrischen Volumens 78 gleich ist, einen
kleinen Montierungsabstand und innere Kammer 85 mit der
Form eines geöffneten
abgeschnittenen Kegel und Spalten 86 zum hohlen Ring 83 hat.
Auf dem Behälter 77 und
der Kammer 85 gibt es ein Deckel mit Öffnung im Mittelpunkt.
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ANWENDUNG DER ERFINDUNG
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Die
Maschine, die das Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen
auf Korken verwirklicht, ist wie folgt:
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Entsprechend
dem Verfahren zur Bedruckung mehrfarbiger Abbildungen auf Korken 1 wird eine
Farbentrennung im voraus getan, was die Erhaltung einer mehrfarbigen 3 durch
die Verwendung von verschiedenen Grundfarben 2i ,
wo i = 2 bis n, erlaubt.
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Zunächst wird
das Speisemagazin 9 mit einer vertikalen Säule von
Korken 1 (Bild 3) geladen. Das Element 70 drückt an den
unteresten Korken 1 durch seine Vorsprung 71 des
Arms 67 und verhindert das Fallen der Korken in Folge der
Gravitation.
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Der
fahrbarer vertikaler Anschlag 12 ist in oberer Position
und sein Vakuumgreifer 13 ist in einer Entfernung, die
einer Lange des Korkens 1 gleich ist, vom Kopfstück des unteresten
Korkens 1 und vom Speisemagazin 9. Die Justierung
des Kanals 68 für die
entschprechende Größe von Korken 1 wird
mit den justierenden Klemmanschlägen 69 durch
das Umdrehen ihrer Einstellschrauben 75 verwirklicht, das
heißt
durch die Feststellung von Frontkontakt mit den Gleitstücken 72,
wobei, unter der Wirkung der Federn 73 in den Zylindern 74,
ein verschiedener radialer Abstand des Stroms von Korken 1 im vertikalen Kanals 68 gelassen
wird. Sie sicjern auch die Jusierung von diesem Strom zur Achse
der Arbeitszone. Die Justierungsrollen 7 und die Bedruckungsrollen 6 werden
geöffnet
und erlauben freie Versetzung des Korkens 1 die Achse entlang.
Wenn das führende Element 70 zieht
seitlich den unteren Teil des Arms 67 mit der Vorsprung 71 heraus,
befreit die letzte die ganze Säule
von Korken und der untereste Korken 1 fällt auf das Kopfstück des Vakuumgreifers 13 hinaus.
Dann (Bild 7), durch den Motor 28, die erste Kette 27,
das Kettenrad 26, die führenden
synchronisierten Scheibe 25, die führende Rollen 23,
die die Kanäle 24 versetzt
werden, und die Gleitstücke 20,
die die Kanäle 21 versetzt
werden, die von den Sektoren 22 formiert werden, werden
die fixierenden Rollen 7 radial auf synchronisierte Weise
versetzt, bis ein Kontakt mit der Oberfläche des Korkens 1 seinen
Durchmesser entlang festgestellt wird, das heißt den Durchmesser entlang,
der einen gleichzeitigen Kontakt der allen fixierenden Rollen 7 mit
der Oberfläche des
Korkens 1 sichert. Das Ziel ist die Möglichkeit von Versetzung der
Rotationsachse vom Korken 1 wegen der Abweichung und zylindrische
Form im Bedruckungsbetrieb zu eliminieren. Seine Rotationsachse
deckt sich mit der Achse der Maschinenarbeitszone. Während der
Druckung der fixierenden Rollen 7 auf den Korken 1 dreht
sich er auch unter ihrer Wirkung, was zu seiner genauen Positionierung
in der Arbeitszone beiträgt.
Nach dem Ende der Fixierung zieht das führende Element 70 (Bilder
3 und 4) den unteren Teil des Arms 67 mit der Vorsprung 71 zurück, die
auf den nächsten
Korken 1 drückt,
der als obere Stütze
des Korkens 1 in der Arbeitszone dient und für die nächste Ladung
bereit ist. Der Motor 28 oszilliert und arbeitet mit einem
im voraus bestimmten Winkel, der dem Durchmesser des Korkens 1 entspricht,
und danach bleibt er stehen.
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Während der
Fixierung (Bilder 5 und 6), unter der Wirkung des führenden
pneumatischen Zylinders 58, wird die Gabel 55 zusammen
mit den Beförderungsrollen 5 versetzt,
die von den Zwischenrollen 8 getrennt werden und Kontakt
mit den Bedruckungsrollen 6 feststellen. Dieser Kontakt
ist durch eine im voraus bestimmte Eindringungstiefe des Bedruckungsprofils
von den Bedruckungsrollen 6 in der Gummioberfläche der
Beförderungsrollen 5 charakterisiert.
Das wird vom Arm 57 und exzentrischen Laufbegrenzer 56 getan.
Dann dreht der Motor 39, durch seine dritte führende Kette 40,
die Zahnräder 33 an
der zweiten Achse 32 mit den Zahnräder 35, die zweite
Kette 36, das Zahnrad 37 und die Achse 38,
die Bedruckungsrollen 6 in zwei Zyklen, bis die Tinte über ihren
Bedruckungsprofilen mit Tinte von den Beförderungsrollen 5 völlig ausgebreitet
wird, und danach bleibt er stehen (Bild 7).
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Um
die Bedruckung (Bild 7) zu verwirklichen, dreht der Motor 51,
durch die Rolle 59 auf seiner Achse, die Gabel 49 und
den Arm 48, eine von den Zentralachsen 31 und
die übrige
Achsen 31 werden durch die Zahnräder 53 und die sechsten
Kette 54 auf synchronisierte Weise gedreht. Das Prozess
ist verwirklicht, bis die Bedruckungskopfstücke 6 den effektiven
Durchmesser des Korkens 1 in der Arbeitszone erreichen.
Gleichzeitig (Bild 5) versetzen die pneumatischen Zylinder die Gabeln 55 mit
den Beförderungsrollen 5 zu
den Zwischenrollen 8, bis ein Kontakt mit ihrer Oberfläche festgestellt
wird. Der Motor 51 oszilliert und dreht sich an einen im
voraus bestimmten Winkel zu den Bedruckungsrollen 6, um
ihren Kontakt mit dem Korkens 1 dem effektiven Durchmesser
entlang festzustellen, und danach bleibt er stehen.
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Die
Tintenpatronen 4 (Bild 10) sind in kontinuierlicher Rotation
(Bilder 3, 4 und 7), die durch den Motor 66, das Zahnriemenrad 65,
das vom Zahnriemen 63 umfaßt ist, und die entsprechenden
Zahnriemenscheiben 62 und die Achsen 76 verwirklicht
wird. Also, unter der Wirkung der Zentrifugalkraft, läuft die Tinte 79 von
der inneren Kammer 85 des vertikalen Behälters 77 durch
die Spalte 86 im peripheren hohlen Ring 83, der
von der Differenz der Durchmesser von Stufen 84 und 82 des
Herzstücks 81 formiert
ist, und läuft
auch durch die Stutzen 80. Die Differenz der Durchmesser
von Stufen 84 und 82 ist so ausgewählt, dass
der Tintenstrom in keiner Betriebsart der Maschine geregelt wird.
Der Querschnitt der Stutzen 80 entspricht der Viskosität der Tinte 79 und
verhindert sein freies Auslaufen für eine bestimmte Zahl von Zyklen.
Die Verteilung der Stutzen 80 (Bild 11) sichert eine regelmäßige und
kontinuierliche Zufuhr von Tinte 79 zur ausgebreitenden
Oberfläche
der Tintenpatrone 4. Über
diese Oberfläche
verwicklicht eine kontinuierlich drehende und oszillierende Rolle 14 die
regelmäßige Verteilung
der Tinte 79. Die oszillierende Rolle 14 wird
durch die Tintenpatrone 4 (Bilder 3 und 4), die Schnecke 15,
das Schneckenrad 17 des Schneckengetriebes 16 mit
dem Hebel 18 zur Stütze 19 angetrieben.
Der Luftdruck der Kammer 85 muss gleich des Atmosphärendrucks
sein, um eine genaue Justierung der fließenden Tinte zu sichern, was
durch die Öffnung 88 des
Verschlusses 87 gemacht wird.
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Während des
Kontakts von der Oberfläche der
Tintenpatrone 4 mit der Oberfläche der Zwischenrolle 8 wird
die Tinte 79 zur letzte befördert. Weil die Zwischenrollen 8 in
kontinuierlichem Kontakt mit den Beförderungsrollen 5 sind,
wird die Tinte auch zur Oberfläche
der letzten befördert.
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Die
Unterhaltung von ununterbrochenem Kontakt zwischen den Oberflächen der
Tintenpatrone 4, der Zwischenrolle 8, die an die
Gabel 59 gelenkigweise verbunden ist, und der oscillierenden
Rolle 14 wird durch die Feder 61 verwirklicht,
die die Arme 59 und 60 verbindet.
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Nachdem
die Rollen 6 mit dem Korken 1 in Kontakt getreten
sind, wird die mehrfarbige Bedruckung verwirklicht und alle Bedruckungsrollen 6 und fixierende
Rollen 7 werden vom Motor 39 auf synchronisierte
Weise einseitig gerichtet gedrehet. Während des Bedruckungsprozess
macht der Korken 1 einen vollen Zyklus (Bild 2) und danach
bleibt der Motor 39 stehen. Die Rotation wird vom Motor 39 durch die
dritte Kette 40, die Zahnräder 33, 34 und 35 an
die Achsen 32 befördert.
Die Bewegung wird zu den fixierende Rollen 7 (Bild 7) durch
das Zahnrad 34, die vierte Ketten 41, die Räder 42 und 45,
die zusammen mit den Achsen 43 gedreht warden, die in den
Achsen 44 gelenkigweise verbunden sind und das Scharnier
zwischen Armen 29 und 30 formieren, die fünften Ketten
(46), die Zahnräder 47 zu
den fixierende Rollen 7, und die Bedruckungsrollen 6 (Bild
7) durch die Zahnräder 35,
die zweiten Ketten 36, die Zahnräder 37 an den Achsen 38 der
Bedruckungskopfstücke 6 verteilt.
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Weil
die Bewegung synchronisiert ist, machen alle Bedruckungsrollen 6 ihre
Bedruckung mit der entsprechenden Farbe 2 gleichzeitig
auf die Korkenoberfläche 1 in
ihrer entsprechenden farbenzone, in Übereinstimmung mit der im voraus
getanen farbentrennung und formieren auf diese Weise eine mehrfarbige
Abbildung auf der Korkenoberfläche 1. Das
ist im Bild 2 dargestellt, wo die Punkte a, b, c und d, die zum
besseren Verstehen auf allen Drehelementen und dem Korken bezeichnet
sind, auf gleichen Winkelintervallen pozitioniert werden und während ihrer
Drehung immer in Kontakt mit den selben Punkten auf dem Korken 1 sind.
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Wenn
die Maschine im Betrieb mit selektiver Nachgiebigkeit (Bild 5) ist,
unter die Wirkung des Einflusses äußerer Kraft nach Tretten in
Kontakt mit dem Korken 1 versetzen sich die Bedruckungsrollen 6 seiner
Oberfläche
entlang mit relative beständig
Druck im Bereich der elastischen Verformung von der sechsten Kette 54.
Auf diese Weise wird das reale Profil des Korkens 1 von
den Bedruckungsrollen 6 gefolgt. Diese von den Rollen,
die keine selektive Nachgiebigkeit haben, bestimmen dis Zone der
selektiven Nachgiebigkeit.
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In
der Version von Bildern 5 und 6 wird die Bewegung
der Bedruckungskopfstücke
zum Korken 1 einer Kreistrajektorie entlang verwirklicht.
Eine Version der Maschine mit Versetzung der Bedruckungskopfstücke einer
linearen Trajektorie entlang (Bild 9) ist auch möglich.
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Nachdem
die Bedruckung beendet ist, werden die Bedruckungsrollen 6 und
die fixierenden Rollen 7 von dem Korken 1 zurückgezogen.
Das ist durch die umgekehrte Versetzung von den oszillierenden Motoren 28 und 51 mit
ihren oben beschriebenen kinematischen Ketten getan.
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Ein
Unterdruck im Vakuumgreifer 13 wird gleichzeitig formiert
und der Korken 1 wird von ihn aufgehalten (die Bilder zeigen
nicht den Unterdruckerzeuger). Der fahrbare vertikale Anschlag 12 läßt sich
durch die Öffnung 10 (Bild
4) gleiten, solange der Korken 1 seine Kante schlägt, der
führenden
Rinne 11 entlang fällt
und die Machine verläßt.
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Dann
wird die Zufuhr von Unterdruck zum Vakuumgreifer 13 ausgeschaltet,
der vertikaler Anschlag 12 kehrt nach seiner oberen Endposition
zurück
und der Zyklus wiederholt sich noch einmals.
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Die
Arbeit der Maschine wird anhand Standardelektronik verwirklicht,
die in den Bildern nicht gezeigt ist.