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DE60018703T2 - Sicherheitsmechanismus für eine rotierende bildgebungsvorrichtung - Google Patents

Sicherheitsmechanismus für eine rotierende bildgebungsvorrichtung Download PDF

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DE60018703T2
DE60018703T2 DE60018703T DE60018703T DE60018703T2 DE 60018703 T2 DE60018703 T2 DE 60018703T2 DE 60018703 T DE60018703 T DE 60018703T DE 60018703 T DE60018703 T DE 60018703T DE 60018703 T2 DE60018703 T2 DE 60018703T2
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DE
Germany
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imaging device
catheter
lumen
imaging
pattern
Prior art date
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DE60018703T
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C. Thomas MOORE
J. Ronald JABBA
D. Larry WASICEK
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Boston Scientific Ltd Barbados
Original Assignee
Boston Scientific Ltd Barbados
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B8/00Diagnosis using ultrasonic, sonic or infrasonic waves
    • A61B8/12Diagnosis using ultrasonic, sonic or infrasonic waves in body cavities or body tracts, e.g. by using catheters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B8/00Diagnosis using ultrasonic, sonic or infrasonic waves
    • A61B8/44Constructional features of the ultrasonic, sonic or infrasonic diagnostic device
    • A61B8/4444Constructional features of the ultrasonic, sonic or infrasonic diagnostic device related to the probe
    • A61B8/4461Features of the scanning mechanism, e.g. for moving the transducer within the housing of the probe

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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft allgemein das Gebiet der Ultraschallbildgebung und insbesondere die Abbildung von Körperlumen oder Hohlräumen. Spezifischer betrifft die Erfindung Bildgebungseinrichtungen, die mit hohen Geschwindigkeiten gedreht werden, um ein Bild eines Körperlumens oder Hohlraums zu erzeugen.
  • Die Verwendung drehbarer Bildgebungseinrichtungen zur Erzeugung eines Bilds eines Körperlumens ist gut bekannt. Beispielsweise ist ein bahnbrechender Ansatz in dem US-Patent Nr. 4,794,931 beschrieben. In dem US-Patent Nr. 4,794,931 wird ein Antriebskabel mit einem Bildgebungselement an einem distalen Ende in einem Katheter gedreht, um vor einer Therapie ein Bild eines erkrankten Bereichs zu erzeugen.
  • In letzter Zeit hat sich ein Fortschritt auf dem Gebiet drehbarer Bildgebungseinrichtungen ergeben, wobei die Größe der Bildgebungseinrichtungen beträchtlich verringert wurde. Beispielsweise ist eine derartige Bildgebungseinrichtung allgemein in dem US-Patent Nr. 6,344,037 beschrieben. Eine derartige Bildgebungseinrichtung ist klein genug, um in traditionellen Führungsdrahtlumen therapeutischer Katheter, wie z.B. Angioplastie-Ballonkatheter, betrieben zu werden.
  • Ein potentielles Problem, das beim Betreiben von Bildgebungseinrichtungen in Katheterlumen mit einer distalen Ausgangsöffnung, wie z.B. in Führungsdrahtlumen therapeutischer Katheter, auftreten kann, besteht darin, dass die sich drehende Bildgebungseinrichtung unbeabsichtigt über die distale Ausgangsöffnung hinaus und in das Körperlumen vorbewegt werden kann, wodurch ein Risiko entsteht, die luminale Wand zu beschädigen.
  • Folglich wäre es wünschenswert, eine Möglichkeit bereitzustellen, die unerwünschte Vorwärtsbewegung einer sich drehenden Bildgebungseinrichtung über eine distale Ausgangsöffnung eines Katheters hinaus zu verhindern. Eine derartige Absicherung sollte zuverlässig und einfach einzusetzen sein, um ihre Akzeptanz in der Industrie zu maximieren.
  • Die WO 96/39081 offenbart eine Vorrichtung zur Bestimmung einer Rotationskorrelation zwischen einem Ultraschallbild und einem Katheter unter Verwendung eines opaken Ultraschallmarkers.
  • Die WO 91/02489 offenbart eine intravaskuläre Ultraschall-Bildgebungssonde mit einem an ihrem distalen Ende befestigten fluorolumineszenten Band, um es einem anwesenden Arzt zu ermöglichen, den Fortschritt des Katheters während des Einführens in ein vaskuläres System eines Patienten zu verfolgen und um eine Referenz für die Ultraschallbildgebungsvorrichtung bereitzustellen, sobald der Führungskatheter richtig positioniert ist.
  • Die US 5,485,845 offenbart ein Kathetersystem mit einem an einem Rotormechanismus angebrachten Wandler, wobei das Kathetersystem eine Anordnung von mit Hilfe von Ultraschall erkennbaren Signalen zur Bestimmung einer Winkelposition des Wandlers umfasst.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung stellt beispielhafte Methoden bereit, um die unerwünschte Vorwärtsbewegung einer sich drehenden Bildgebungseinrichtung über eine Ausgangsöffnung eines Katheters hinaus und in ein Körperlumen hinein zu verhindern.
  • Erfindungsgemäß wird ein Kathetersystem bereitgestellt, wie es in dem beigefügten unabhängigen Patentanspruch definiert ist, auf den nun Bezug genommen werden soll. Ausführungsformen der Erfindung sind in den beigefügten abhängigen Patentansprüchen definiert, auf die nun ebenfalls Bezug genommen werden soll.
  • Sobald die Bildgebungseinrichtung durch das Lumen und bis zu dem erkennbaren Muster vorwärts bewegt worden ist, wird auf diese Art und Weise die Anwesenheit des Musters durch die Steuereinrichtung erfasst, die die Drehung der Bildgebungseinrichtung stoppt. Wenn die Bildgebungseinrichtung über die Ausgangsöffnung hinaus vorwärts bewegt wird, dreht sich die Bildgebungseinrichtung als solche nicht, so dass die Wahrscheinlichkeit, die luminale Wand oder die Hohlraumwand zu beschädigen, beträchtlich verringert wird. Wenn der Motor dazu eingesetzt wird, auch die Bildgebungseinrichtung in eine Translationsbewegung zu versetzen, kann das Signal, alternativ dazu, dazu verwendet werden, die Translationsbewegung der Bildgebungseinrichtung zu stoppen, so dass die sich drehende Bildgebungseinrichtung nicht in distaler Richtung über die Ausgangsöffnung hinaus vorwärts bewegt wird.
  • Eine breite Vielfalt erkennbarer Muster kann eingesetzt werden, um anzuzeigen, wenn sich die Bildgebungseinrichtung zu weit in dem Lumen nach vorne bewegt hat. Beispielsweise kann das Muster ein rohrförmiges reflektierendes Element umfassen, das um den rohrförmigen Körper gecrimpt oder anderweitig um den rohrförmigen Körper befestigt ist. Andere Muster, die eingesetzt werden können, umfassen Ultraschall reflektierende Materialien mit einer Vielzahl von Formen und Größen, die an dem Katheterkörper befestigt oder integriert in dem Katheterkörper ausgebildet sein können, echogene Beschichtungen, Veränderungen im Durchmesser des Katheterkörpers, des distalen Endes des Katheterkörpers und dergleichen. Vorzugsweise ist das Muster so gestaltet, dass es eine Form oder eine Struktur hat, das seine Unterscheidung vom Rest des Bilds ermöglicht. Beispielsweise kann das Muster eine Mehrzahl von langgestreckten Öffnungen umfassen, die als Lücken in dem resultierenden Bild erscheinen und somit das Muster von einem Stent unterscheiden. Wenn die Steuereinrichtung die Lücken erkennt, wird die Drehung der Bildgebungseinrichtung gestoppt.
  • Der Katheter ist vorzugsweise ein therapeutischer Katheter mit einem therapeutischen Element zur Behandlung eines Bereichs des Körperlumens. Beispielsweise kann das therapeutische Element einen Angioplastieballon umfassen. Als weiteres Beispiel kann das therapeutische Element ein Stentzufuhrsystem umfassen. Als ein weiteres Beispiel kann das therapeutische Element einen Laser oder ein drehbares Schneidelement umfassen.
  • In einer weiteren Ausführungsform vergrößert das Lumen vorzugsweise die Länge des Katheterkörpers. Auf diese Art und Weise kann der Katheter in das Körperlumen über einen Führungsdraht nach einer Über-den-Draht-Methode eingeführt werden. Typischerweise weist das Lumen einen Durchmesser im Bereich von ungefähr 0,25 mm bis ungefähr 5 mm und von ungefähr 0,25 mm bis ungefähr 0,5 mm für Anwendungen in den Koronararterien auf. Die Bildgebungseinrichtung weist vorzugsweise einen Durchmesser im Bereich von ungefähr 0,20 mm bis ungefähr 2 mm auf.
  • Bei einem beispielhaften Verfahren der Verwendung des erfindungsgemäßen Kathetersystems wird ein Körperlumen durch Einführen des Katheters in das Körperlumen sichtbar gemacht. Die Bildgebungseinrichtung wird durch das Lumen eingeführt und so positioniert, dass sich das Bildgebungselement an einem abzubildenden Ort befindet. Die Bildgebungseinrichtung wird gedreht, während das Bildgebungselement zur Erzeugung eines Bilds des Körperlumens betätigt wird. Die Drehung der Bildgebungseinrichtung wird gestoppt, wenn ein Bild des Musters erfasst wird, so dass eine Vorwärtsbewegung der sich drehenden Bildgebungseinrichtung über die Ausgangsöffnung hinaus verhindert wird. Alternativ dazu kann eine Translationsbewegung der Bildgebungseinrichtung gestoppt werden, so dass die sich drehende Bildgebungseinrichtung in distaler Richtung nicht über die Ausgangsöffnung hinaus bewegt wird.
  • Der Katheter kann durch Vorwärtsbewegen des Katheters über einen Führungsdraht in das Körperlumen eingeführt werden. Sobald er richtig positioniert ist, kann der Führungsdraht zurückgezogen werden und die Bildgebungseinrichtung wird in das Führungsdrahtlumen eingeführt.
  • Darüber hinaus kann ein therapeutisches Element entfaltet werden, während sich die Bildgebungseinrichtung dreht, um ein Bild des therapeutischen Elements zu erzeugen. Auf diese Art und Weise kann das Körperlumen während des therapeutischen Verfahrens sichtbar gemacht werden. Beispielsweise kann das Aufblasen eines Ballons oder das Entfalten eines Stents sichtbar gemacht werden. Das Muster weist vorzugsweise eine einzigartige Form auf, um eine einfache Unterscheidung von dem therapeutischen Element zu ermöglichen. Auf diese Art und Weise kann die Drehung der Bildgebungseinrichtung gestoppt werden, sobald die einzigartige Form erfasst wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines beispielhaften Bildgebungssystems gemäß der Erfindung.
  • 2 ist eine Querschnittsseitenansicht eines erfindungsgemäßen Katheters mit einem rohrförmigen reflektierenden Element, das in der Nähe eines distalen Endes angeordnet ist.
  • 2A ist eine Querschnittsansicht des in 2 dargestellten Katheters entlang der Linie A-A.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines beispielhaften rohrförmigen reflektierenden Elements gemäß der Erfindung.
  • 4 ist eine teilweise weggeschnittene Seitenansicht eines distalen Endes eines Katheters mit dem in 3 dargestellten rohrförmigen reflektierenden Element.
  • 5 zeigt eine alternative Ausführungsform eines um ein distales Ende eines Katheters angeordneten rohrförmigen reflektierenden Elements gemäß der Erfindung.
  • 6 zeigt den in 4 dargestellten Katheter mit einem Bildgebungselement einer sich drehenden Bildgebungseinrichtung, die in dem rohrförmigen reflektierenden Element gemäß der Erfindung angeordnet ist.
  • 7 zeigt ein reflektiertes Bild, das durch das in 6 dargestellte Bildgebungselement erfasst wird, wenn es in dem rohrförmigen reflektierenden Element gemäß der Erfindung angeordnet ist.
  • 8 ist eine schematische Ansicht eines distalen Endes eines Katheters, die eine elektrische Schaltung zeigt, die unterbrochen wird, wenn eine Bildgebungseinrichtung über ein distales Ende des Katheters hinaus vorwärts bewegt wird.
  • 9 zeigt eine Querschnittsansicht eines distalen Endes eines Katheters mit einer Mehrzahl von radioopaken Markern, die in dem Katheterkörper gemäß der Erfindung angeordnet ist.
  • Detaillierte Beschreibung der spezifischen Ausführungsformen
  • Die Erfindung stellt verschiedene Systeme bereit, um die Vorwärtsbewegung einer sich drehenden Bildgebungseinrichtung über eine distale Ausgangsöffnung eines Katheters hinaus zu verhindern. Wenn die Bildgebungseinrichtung unbeabsichtigt über die Ausgangsöffnung hinaus und in ein Körperlumen oder einen Hohlraum vorwärts bewegt wird, stoppen die durch die Erfindung bereitgestellten Methoden auf diese Art und Weise eine Drehung der Bildgebungseinrichtung, um das Risiko, die Wand des Körperlumens zu perforieren, beträchtlich zu reduzieren oder zu beseitigen.
  • Die Erfindung kann mit im Wesentlichen jeder drehbaren Bildgebungseinrichtung verwendet werden, die in einem Lumen oder einem Hohlraum eines Katheterkörpers gedreht wird, um ein Bild zu erzeugen. Derartige Bildgebungseinrichtungen umfassen typischerweise ein langgestrecktes Antriebskabel mit einem an einem distalen Ende angeordneten Ultraschallbildgebungselement oder Wandler. Derartige Bildgebungseinrichtungen umfassen unter anderem Bildgebungskerne, Bildgebungsdrähte, Bildgebungsführungsdrähte und dergleichen. Lediglich beispielhaft sind drehbare Bildgebungseinrichtungen, die mit der Erfindung eingesetzt werden können, in den US-Patenten Nr. 4,794,931 und 6,344,037 und in der ebenfalls anhängigen US-Anmeldung, Seriennr. 60/059,718, eingereicht am 22. September 1997, beschrieben.
  • Die drehbaren Bildgebungseinrichtungen der Erfindung können einen weiten Bereich von äußeren Abmessungen, einschließlich von Außendurchmessern im Bereich von ungefähr 0,20 mm bis ungefähr 0,5 mm für Anwendungen in den Koronararterien aufweisen. Ein derartiger Bereich von Durchmessern ermöglicht eine Verwendung der Bildgebungseinrichtungen in konventionellen Führungsdrahtlumen.
  • Katheter, die mit der Erfindung eingesetzt werden können, umfassen vorzugsweise einen Katheterkörper mit einem proximalen Ende, einem distalen Ende und mindestens einem Lumen, das an einer Ausgangsöffnung des distalen Endes endet. In vielen Fällen umfasst das Lumen ein Führungsdrahtlumen, das eingesetzt wird, um den Katheter nach einer Über-den-Draht-Methode in ein Körperlumen einzuführen. Nach der Einführung dient das Führungsdrahtlumen als Bildgebungslumen zur Aufnahme der Bildgebungseinrichtung, so dass ein Bild erzeugt werden kann. Da das Lumen an dem distalen Ende endet, stellt die Erfindung Verfahren bereit, um die Drehung der Bildgebungseinrichtung entweder vor oder bei dem Austritt der Bildgebungseinrichtung aus der Ausgangsöffnung zu stoppen. Beispielhafte Katheter mit einem Lumen, das in einer Ausgangsöffnung am distalen Ende endet, umfassen PTCA-Katheter, PCA-Katheter, verschiedene andere Ballonkatheter, Atherektomie-Katheter, Katheter mit einem "gemeinsamen Lumen", wie sie allgemein in dem US-Patent Nr. 5,314,408 beschrieben sind, und dergleichen. Die Bildgebungslumen derartiger Katheter weisen einen Durchmesser auf, der groß genug ist, um die sich drehende Bildgebungseinrichtung aufzunehmen, so dass ein Bild erzeugt werden kann.
  • Die Erfindung kann im Zusammenhang mit verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Verfahren eingesetzt werden, die die Verwendung einer drehbaren Bildgebungseinrichtung umfassen. Derartige Verfahren können beispielsweise das Abbilden der Entfaltung und der Platzierung eines Stents in Echtzeit, die Erzeugung von Bildern während der Platzierung von Bestrahlungseinrichtungen bei Bestrahlungsverfahren, die Erzeugung von Bildern während direktionaler Koronaratherektomie-Verfahren (directional coronary atherectomy, DCA), die Erzeugung von Bildern während der Platzierung eines Ballons während Ballonangioplastie-Verfahren, die Erzeugung von Bildern während der Platzierung von Stenttransplantaten, die Erzeugung von Bildern während neurologischer Verfahren, die Erzeugung von Bildern während urologischer Verfahren, die Erzeugung von Bildern während gastrointestinaler Verfahren, die Abbildung intrakardialer Strukturen während einer Ablation und dergleichen umfassen.
  • Die Vorwärtsbewegung der sich drehenden Bildgebungseinrichtung über die distale Ausgangsöffnung hinaus wird vorzugsweise durch die Bereitstellung eines durch Ultraschall erkennbaren Musters an dem distalen Ende oder in der Nähe des distalen Endes des Katheterkörpers erreicht. Während der Bildgebung fängt das Bildgebungselement ein reflektiertes Signal ein, das an eine Steuereinrichtung gesendet wird, um ein Bild zu erzeugen. Wenn das Bildgebungselement das Muster erreicht, wird ein Signal reflektiert, das die Anwesenheit des Musters anzeigt. Sobald das Muster durch die Steuereinrichtung erfasst wird, wird die Drehung der Bildgebungseinrichtung gestoppt, so dass sich die Bildgebungseinrichtung nicht dreht, wenn sie über das distale Ende des Katheterkörpers hinaus vorwärts bewegt wird. In einer Alternative kann ein Motor, der dazu verwendet wird, die Bildgebungseinrichtung in eine Translationsbewegung durch den Katheterkörper zu versetzen, gestoppt werden, wenn das Muster erfasst wird. Auf diese Art und Weise wird verhindert, dass die Bildgebungseinrichtung in distaler Richtung über die Ausgangsöffnung hinaus vorwärts bewegt wird.
  • Eine breite Vielfalt von Ultraschall reflektierenden Mustern kann eingesetzt werden, um dazu beizutragen, die Drehung der Bildgebungseinrichtung in Reaktion auf die Erfassung des Musters zu stoppen. Beispielsweise kann das Muster ein rohrförmiges reflektierendes Element umfassen, das um den Katheterkörper angeordnet ist. Auf diese Art und Weise kann ein bestehender Katheter einfach modifiziert werden, um ein Ultraschall reflektierendes Muster aufzuweisen, das erfasst werden kann, um eine Drehung der Bildgebungseinrichtung zu stoppen.
  • Andere Ultraschall reflektierende Muster umfassen echogene Beschichtungen, wie z.B. Echo-Coat®, die eine Schall reflektierende Grenzfläche zwischen dem Katheter und der Beschichtung bereitstellen. Derartige Beschichtungen können in den Katheterkörper integriert oder auf eine Außenfläche des Katheterkörpers aufgebracht werden. Vorzugsweise besteht der Rest des Katheterkörpers aus (einem) echotransluzenten oder (einem) akustisch transparenten Polymer(en), so dass der Rest des Katheterkörpers in dem von dem Monitor erzeugten Bild nicht dargestellt wird. Derartige Beschichtungen können in Umfangsrichtung oder in jeder Art von Muster aufgebracht werden, das erkannt und erfasst werden kann.
  • Andere mögliche durch Ultraschall erkennbare Muster umfassen die Verwendung von Ultraschall reflektierenden Polymeren, die an dem distalen Ende oder in der Nähe des distalen Endes des Katheterkörpers angeordnet sind. Derartige Polymere können als Koextrusionsteil oder als in den Katheterkörper integriertes Material ausgebildet sein. Derartige Polymere sind vorzugsweise in einer einzigartigen Form oder Zusammensetzung gestaltet, um die Wahrnehmung des Musters zu erleichtern. Als weitere Alternative können radioopake Marker an oder in dem Katheterkörper angeordnet sein und können aus Materialien, wie z.B. Gold, Tantal, Platin, Palladium und dergleichen bestehen. Derartige Marker können in bekannten Abständen voneinander platziert werden. Die Steuereinrichtung kann dazu eingerichtet sein, diese Abstände in dem resultierenden Bild zu erfassen, um die Drehung der Bildgebungseinrichtung zu stoppen. Noch weitere Alternativen umfassen die Verwendung von in dem Katheterkörper angeordneten Öffnungen oder eine Veränderung des Durchmessers des Bildgebungslumens des Katheters. Als noch eine weitere Alternative kann das distale Ende des Katheterkörpers erfasst werden, um die Drehung der Bildgebungseinrichtung zu stoppen. Zusammenfassend kann das Ultraschall reflektierende Muster jedes erfassbare Muster umfassen, das vom Rest des erzeugten Bilds unterschieden werden kann, um es einer Systemsoftware zu ermöglichen, eine Drehung und/oder eine Translationsbewegung des Bildgebungselements zu stoppen.
  • Federbelastete Kontakte können an dem distalen Ende des Katheters vorgesehen sein. Auf diese Art und Weise werden die Kontakte geöffnet und verursachen eine Unterbrechung einer elektrischen Schaltung, wenn die Bildgebungseinrichtung durch das distale Ende geführt wird.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 wird eine beispielhafte Ausführungsform eines Ultraschallbildgebungssystems 10 beschrieben. Das System 10 umfasst eine Steuereinrichtung 12, die mit einem Monitor 14 verbunden ist. Die Steuereinrichtung 12 ist darüber hinaus mit einem Motor 16 verbunden, der dazu eingesetzt wird, ein Antriebskabel 18 einer Bildgebungseinrichtung zu drehen. Die Steuereinrichtung 12 umfasst eine Schaltungstechnik und eine Software, die dazu eingerichtet ist, ein reflektiertes Signal von einem Ultraschallbildgebungselement zu empfangen und auf der Basis des reflektierten Signals ein Bild auf dem Monitor 14 zu erzeugen. Eine beispielhafte Steuereinrichtung, die mit der Erfindung eingesetzt werden kann, ist ein Clear View Ultra® intraluminales Ultraschallsystem, das von der Boston Scientific Corporation kommerziell erhältlich ist. Verschiedene kommerziell erhältliche Motoren können dazu eingesetzt werden, das Antriebskabel 18 zu drehen.
  • Unter Bezugnahme auf die 2 wird nun ein Typ eines Katheters 20 beschrieben, der mit dem System 10 eingesetzt werden kann, wobei es sich versteht, dass, wie oben beschrieben, eine breite Vielfalt von Kathetern mit der Erfindung eingesetzt werden kann. Der Katheter 20 ist repräsentativ für einen konventionellen PTCA-Katheter, der einen Katheterkörper 22 mit einem proximalen Ende 24 und einem distalen Ende 26 umfasst. Mit dem proximalen Ende 24 ist ein Mittelteil 28 verbunden, das einen Ballonaufblasanschluss 30 und einen Eingangsanschluss 32 für einen Führungsdraht oder eine Bildgebungseinrichtung umfasst. Wie am besten in 2A gezeigt ist, ist in dem Katheterkörper 22 eine Hülle 34 mit einem mittleren Lumen 36 angeordnet. In dem Lumen 36 ist ein Führungsdraht 38 angeordnet. Wie in 2 gezeigt ist, erstreckt sich der Führungsdraht 38 zwischen dem Eingangsanschluss 32 und dem distalen Ende 26. Wie aus dem Stand der Technik bekannt ist, kann der Katheter 20 durch ein Körperlumen eingeführt werden, indem zuerst der Führungsdraht 38 in das Lumen eingeführt wird und dann der Katheter 20 nach einer Überden-Draht-Methode über den Führungsdraht 38 vorwärts bewegt wird.
  • Der Katheter 20 umfasst ferner einen Ballon 39, der durch Zuführen eines Fluids durch den Ballonaufblasanschluss 30 aufgeblasen wird. Wie am besten in 2A dargestellt ist, ist ein Ballonaufblaslumen 40 zwischen dem Katheterkörper 22 und der Hülle 34 vorgesehen, um das Fluid von dem Anschluss 30 zu dem Ballon 39 zu befördern.
  • Darüber hinaus ist an dem distalen Ende 26 ein rohrförmiges reflektierendes Element 42 angeordnet. Das reflektierende Element 42 besteht aus einem Ultraschall reflektierenden Material, wie z.B. rostfreiem Stahl und ist um den Katheterkörper 22 platziert. Wenn der Führungsdraht 38 aus dem Lumen 36 zurückgezogen und eine Bildgebungseinrichtung durch das Lumen 36 eingeführt und zur Erzeugung eines Bilds gedreht wird, wird auf diese Art und Weise das reflektierende Element 42 durch die Bildgebungseinrichtung sichtbar gemacht, wenn sie bis zu dem reflektierenden Element 42 vorwärts bewegt wird. Die Platzierung des reflektierenden Elements 42 gerade distal zu dem Ballon 39 ist vorteilhaft, da das Bildgebungselement häufig dazu eingesetzt wird, die richtige Platzierung des Ballons 39 sichtbar zu machen. Wenn das Bildgebungselement über den Ballon 39 hinaus vorwärts bewegt wird, wird die Anwesenheit des reflektierenden Elements 42 erfasst, so dass die Drehung und/oder die Translationsbewegung der Bildgebungseinrichtung gestoppt werden kann.
  • Unter Bezugnahme auf die 3 wird nun eine beispielhafte Ausführungsform eines rohrförmigen reflektierenden Elements 44 beschrieben. Das reflektierende Element 44 umfasst einen rohrförmigen Körper 46, der aus einem Ultraschall reflektierenden oder opaken Material, wie z.B. rostfreiem Stahl besteht. Der rohrför mige Körper 46 umfasst drei langgestreckte Öffnungen 48. Die Platzierung der Öffnungen 48 ist dahingehend vorteilhaft, dass das von der Bildgebungseinrichtung erzeugte resultierende Bild im Wesentlichen das inverse Bild des durch einen Stent erzeugten Bilds ist, wie im Folgenden detaillierter beschrieben wird. Auf diese Art und Weise kann das reflektierende Element 44 einfach von einem Stent unterschieden werden. Obwohl drei langgestreckte Öffnungen gezeigt sind, versteht es sich, dass die Anzahl, die Größe und die Geometrie der Öffnungen variiert werden kann. Die Verwendung eines rohrförmigen Körpers ist insbesondere dahingehend vorteilhaft, dass er einfach um einen bestehenden Katheter gecrimpt oder anderweitig um einen bestehenden Katheter befestigt werden kann, um den Katheter mit einem Ultraschall reflektierenden Muster zu versehen, das erfasst werden kann, um die Drehung der Bildgebungseinrichtung zu stoppen. Beispielsweise kann der rohrförmige Körper 46 an einem Ende gecrimpt sein, um den rohrförmigen Körper 46, wie in 4 gezeigt ist, an einem Katheterkörper 50 zu befestigen. Alternativ dazu kann der rohrförmige Körper 46, wie in 5 gezeigt ist, einen Längsschlitz 52 umfassen, um das Crimpen des rohrförmigen Körpers 46 um den Katheterkörper 50 zu erleichtern.
  • Wie sowohl in 4 als auch in 5 gezeigt ist, umfasst der Katheterkörper 50 ein Lumen 54, in dem eine drehbare Bildgebungseinrichtung 56 aufgenommen ist. Die Bildgebungseinrichtung 56 umfasst ein Bildgebungselement 58, das in dem Lumen 54 gedreht wird, um, wie aus dem Stand der Technik bekannt ist, ein Bild des den Katheterkörper 50 umgebenden Bereichs zu erzeugen. Der Katheterkörper 50 umfasst ferner eine Ausgangsöffnung 60. Um die Vorwärtsbewegung der Bildgebungseinrichtung 56 durch die Ausgangsöffnung 60 zu verhindern, während sich die Bildgebungseinrichtung 56 dreht, ist das rohrförmige reflektierende Element 44 gerade proximal zu dem oder an der Ausgangsöffnung 60 platziert. Wie in 6 gezeigt ist, erreicht das Bildgebungselement 58 schließlich das reflektierende Element 44, wenn die Bildgebungseinrichtung 56 in distaler Richtung in dem Lumen 54 vorwärts bewegt wird. Das resultierende Bild, das durch das reflektierende Element 44 erfasst wird, wird, wie in 7 gezeigt ist, auf einem Monitorbildschirm erzeugt. In einem Bild 61 sind drei Echos 62 dargestellt und repräsentieren die metallischen Bereiche des reflektierenden Elements 44. Drei Lücken 64 sind vorhanden, die die Öffnungen 48 in dem rohrförmigen Körper 46 repräsentieren. Wenn die Steuereinrichtung das Muster der Lücken 64 erfasst, weiß sie, dass die Bildgebungseinrichtung 56 bis zu dem rohrförmigen reflektierenden Element 44 vorwärts bewegt worden ist. Die Steuereinrichtung als solche sendet ein Signal, um die Drehung der Bildgebungseinrichtung 56 zu stoppen, so dass sie sich nicht dreht, wenn sie über die Ausgangsöffnung 60 hinaus vorwärts bewegt wird, so dass kein Risiko besteht, die luminale Wand des Patienten zu gefährden.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf die 1 wird nun ein beispielhafter Algorithmus beschrieben, der von der Steuereinrichtung 12 eingesetzt wird, um die Drehung des Motors 16 zu stoppen, wenn die Anwesenheit eines Ultraschall reflektierenden Musters erfasst wird. Ein derartiger Algorithmus ist insbesondere nützlich, wenn ein rohrförmiges Element mit drei in gleichen Abständen voneinander angeordneten Schlitzen verwendet wird, die, wie in 3 gezeigt ist, parallel zur Achse des rohrförmigen Elements sind. Derartige Schlitze stellen eine charakteristische durch Ultraschall erfassbare Signatur bereit, die in einem menschlichen Gefäß oder als Nebenprodukt von Transkatheter- oder chirurgischen Eingriffen nicht auf natürliche Weise auftritt.
  • In dieser Ausführungsform empfängt die Steuereinrichtung 12 vorzugsweise Daten im Polar (R-θ)-Format. Die empfangenen Daten umfassen eine Serie von einzelnen Frames (eine vollständige 360 Grad-Drehung der Bildgebungseinrichtung) von Probenpunkten. Die Steuereinrichtung 12 empfängt vorzugsweise 256 in gleichen Abständen voneinander angeordnete 8-Bit Proben entlang eines Vektors mit 256 Vektoren pro Frame (wobei ein Frame eine vollständige 360 Grad-Drehung der Bildgebungseinrichtung ist). Ein Frame oder Datensatz ist daher eine 256 × 256-Matrix von 8-Bit Probenwerten. Der Abstand eines gegebenen Datenpunkts von der Wandlerfläche (R) wird durch Multiplizieren des Probenabstands (Ausbreitungsgeschwindigkeit von Ultraschall bestimmt die Probenzeitspanne) mit der Probennummer (Tiefe) entlang eines gegebenen Vektors bestimmt. Der Winkel (θ) in Grad relativ zum Beginn des Frames wird durch Dividieren von 360 Grad durch die Anzahl von Vektoren in einem Frame mal der Vektornummer bestimmt (360 Grad/256 × Vektornummer). Folglich wird die 8-Bit-Probe an der Matrixposition [0,0] an der Fläche des Wandlers empfangen, wenn die Bildgebungseinrichtung in die 12 Uhr-Position gerichtet ist. [255, 127] ist die letzte Probe auf dem Vektor in der 6 Uhr-Position (Mitte des Frames 180 Grad).
  • Die Fläche des Wandlers an der Bildgebungseinrichtung ist in einer festgelegten Tiefe in dem Katheterkörper positioniert. Am Beginn eines Vektors wird akustische Energie von dem Wandler übertragen. Der Empfänger beginnt eine Abtastung des Vektors und ein akustisches Nahfeldartefakt wird erzeugt, das sich typischerweise durch den äußeren Rand des Katheterkörpers auf einen Probenwert von weniger als 50 (1/5 des Skalenendwerts) etabliert. Wenn die Bildgebungseinrichtung in das rohrförmige Ele ment vorwärts bewegt wird, erzeugt das reflektierende Material, aus dem das rohrförmige Element besteht, ein Rückecho an dem Katheterkörper, das einen Probenwert von mindestens 200 (4/5 des Skalenendwerts) hat. Dieser hohe Wert ist auf allen Vektoren vorhanden, die auf das rohrförmige Element gerichtet sind. Wenn die Bildgebungseinrichtung auf den Schlitz in dem rohrförmigen Element zeigt, verringern sich die Probenwerte wieder auf weniger als 50 und bleiben auf diesem geringen Wert, bis das rohrförmige Element wieder getroffen wird. Ein Frame von innerhalb des rohrförmigen Elements aufgenommenen Daten enthält ein Muster von drei langen (ungefähr 64 Vektoren) Höhen und drei kurzen (ungefähr 21 Vektoren) Tiefen in (Abhängigkeit der Dicke der Schlitze) an dem äußeren Rand des Katheterkörpers. Dieses Muster ist vorhanden, wenn die Probenwerte umlaufend sind, so dass der Beginn und das Ende des Frames keine getrennten Höhen und Tiefen bilden. Ein digitaler Signalprozessor oder eine andere geeignete Einrichtung wird dazu eingesetzt, die Probenwerte auf der Suche nach diesem Muster kontinuierlich zu überwachen. Wenn ein derartiges Muster auftritt und sich über eine festgelegte Anzahl von Frames wiederholt, weist der digitale Signalprozessor den die Bildgebungseinrichtung drehenden Motor an, zu stoppen.
  • Unter Bezugnahme auf die 8 wird nun eine alternative Ausführungsform eines Katheterkörpers 66 beschrieben. Zur Vereinfachung der Diskussion wird nur ein distales Ende des Katheterkörpers 66 beschrieben. In dem Katheterkörper 66 ist eine elektrische Schaltung 68 mit einem Paar von Kontakten 70 angeordnet, die durch ein Paar von Federn 72 aufeinander zu vorgespannt sind. Wenn die Kontakte zueinander benachbart sind, ist die Schaltung geschlossen. Wenn jedoch eine Bildgebungseinrichtung durch eine Ausgangsöffnung 74 geführt wird, bewegen sich die Kontakte 70 voneinander weg und bewirken unter der Voraussetzung, dass die Spitze der Bildgebungseinrichtung nicht leitfähig ist, eine Unterbrechung der Schaltung. Die Unterbrechung der Schaltung 68 kann dann durch die Steuereinrichtung erfasst werden, um die Drehung der Bildgebungseinrichtung in einer Art und Weise zu stoppen, die ähnlich zu der ist, die bei Ausführungsformen der Erfindung beschrieben wurde.
  • Unter Bezugnahme auf die 9 wird eine alternative Ausführungsform eines Katheterkörpers 76 beschrieben. Der Katheterkörper 76 ist im Querschnitt dargestellt und umfasst vier in gleichen Abständen voneinander angeordnete radioopake Marker 78. Die Marker 78 sind an einem distalen Ende des Katheterkörpers 76 angeordnet und um bekannte Winkel relativ zueinander beabstandet, so dass das von der Bildgebungseinrichtung erzeugte Bild durch die Steuereinrichtung erfasst werden kann, um die Drehung der Bildgebungseinrichtung zu stoppen. Obwohl die Marker 78 in dem Katheterkörper gezeigt sind, versteht es sich, dass die Marker 78 außen an dem Katheterkörper 76 angeordnet sein können. Darüber hinaus kann die Form, die Größe, die Geometrie und die Struktur der Marker 78 variiert werden, um ein eindeutiges, erkennbares Bild zu erzeugen, das dazu eingesetzt werden kann, die Drehung der Bildgebungseinrichtung zu stoppen.
  • In einer weiteren Alternative der Erfindung können zwei oder mehr durch Ultraschall unterscheidbare Muster so angeordnet sein, dass ein interessierender Bereich festgelegt wird. Beispielsweise können derartige Muster an zwei Enden eines Ballons oder eines Stents platziert werden. Diese Muster können dazu eingesetzt werden, ein Startmuster und ein Stoppmuster zu erzeugen, das durch die Steuereinrichtung erkannt wird. Auf diese Art und Weise kann die Bildgebungseinrichtung automatisch in dem interessierenden Bereich zurück und vorwärts bewegt werden, um mehrere Ansichten des interessierenden Bereichs bereitzustellen.
  • Obwohl die vorige Erfindung der Klarheit und des Verständnisses halber detailliert beschrieben wurde, versteht es sich, dass bestimmte Modifikationen innerhalb des Schutzbereichs der beigefügten Patentansprüche möglich sind.

Claims (9)

  1. Kathetersystem (10) mit: einem Katheter (20), der einen Katheterkörper (22) (50) (76) mit einem proximalen Ende (24), einem distalen Ende (26), einem Lumen (36) (54) und einem durch Ultraschall erkennbaren Muster (42) (78) umfasst; einer langgestreckten Bildgebungseinrichtung (56) mit einem proximalen Ende, einem distalen Ende und einem Bildgebungselement (58) nahe dem distalen Ende, wobei die Bildgebungseinrichtung (56) in dem Lumen (36) (54) aufnehmbar ist; und einer Steuereinrichtung (12) mit einem Motor (14), der dazu eingerichtet ist, die Bildgebungseinrichtung (56) zu drehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Lumen (36) (54) in eine Ausgangsöffnung (60) an dem distalen Ende (26) mündet, wobei das durch Ultraschall erkennbare Muster (42) (78) proximal zu der oder an der Ausgangsöffnung (60) angeordnet ist, und dass die Steuereinrichtung (12) so ausgebildet ist, dass sie eine Drehung der Bildgebungseinrichtung (56) in Reaktion auf den Empfang eines Signals von der Bildgebungseinrichtung (56) stoppt, das anzeigt, dass die Anwesenheit des erkennbaren Musters (42) erfasst wurde.
  2. Kathetersystem (10) nach Anspruch 1, bei dem das erkennbare Muster ein rohrförmiges reflektierendes Element (44) umfasst, das um den Katheterkörper (22) (50) (76) gecrimpt ist und bei dem das Lumen (36) ein Führungsdrahtlumen umfasst.
  3. Kathetersystem (10) nach Anspruch 2, bei dem das rohrförmige Element (44) eine Mehrzahl von langgestreckten Öffnungen (48) umfasst.
  4. Kathetersystem (10) nach Anspruch 1, das ferner ein therapeutisches Element (39) umfasst, das mit dem Katheterkörper (22) (50) (76) gekoppelt ist.
  5. Kathetersystem (10) nach Anspruch 4, bei dem das therapeutische Element (39) aus der Gruppe von Elementen bestehend aus Ballons, Stents, Stenttransplantaten, Lasern und drehbaren Schneidvorrichtungen ausgewählt ist.
  6. Kathetersystem (10) nach Anspruch 1, bei dem das Lumen (36), (54) die Länge des Katheterkörpers (22), (50), (76) vergrößert.
  7. Kathetersystem (10) nach Anspruch 1, bei dem das Lumen (36), (54) einen Durchmesser im Bereich von ungefähr 0,20 mm bis ungefähr 5 mm aufweist.
  8. Kathetersystem (10) nach Anspruch 1, bei dem das durch Ultraschall erkennbare Muster (42) aus einem Material besteht, das aus der Gruppe bestehend aus rostfreiem Stahl, echogenen Beschichtungen, Polymeren, gefüllten Polymeren, Gold, Tantal, Platin und Palladium ausgewählt ist.
  9. Kathetersystem (10) nach Anspruch 1, bei dem die Bildgebungseinrichtung (56) einen Durchmesser im Bereich von ungefähr 0,20 mm bis ungefähr 2 mm aufweist.
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